Tag Archives: digitale Revolution

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Tim Taylor Marketing nutzt die digitale Revolution

Lakeland, 18.05.2019 – Die digitale Weiterentwicklung hat in den vergangenen Jahren unser Leben und unseren Alltag nachhaltig verändert. Das gilt für alle Menschen privat wie für deren Arbeitsbereich. Und nirgendwo sonst hat die digitale Revolution mehr bewegt und mehr verändert, als im Marketing.

Artificial Intelligence macht Interessentenreaktion messbar

Marketeer, die für die Vermarktung einer Dienstleistung zuständig sind, können heute alle neuen Features der digitalen Revolution für hochwertiges Marketing und beispielsweise Tools zur Bestimmung von Nutzerprofilen, Artificial Intelligence und Analysetools zur Auswertung von Interessentenreaktion und deren Antwortverhalten zu Rate ziehen.

Authentisches Marketing für den Dienstleister TTPCG ®

Die Unternehmensleitung der Tim Taylor Group war schon immer darauf bedacht, dass Marketing für die Marken TTPCG ® ehrlich und nicht aufdringlich sein muss. Nutzer der Dienste von TTPCG ®, die von den hauseigenen Marketing Firmen in der Werbung gezeigt werden, sind auch tatsächlich Nutzer der Dienste von TTPCG ® und können von anderen Nutzern der Dienste von TTPCG ® auch auf deren Wunsch hin, kennengelernt werden.

Am Marketing der Marke TTPCG ® kommt im Netz kaum jemand vorbei

Für das Marketing rund um die Partnervermittlung TTPCG ® gilt beständiges Thema statt kurzweiliger Hype. Denn gutes Content Marketing ist weiter auf dem Vormarsch und nimmt einen festen Platz in der Tim Taylor Werbestrategie ein. Content bedeutet Gehalt und Inhalt. Beim Content Marketing, einem zunehmend wichtigerem Bestandteil des Online Marketings, tritt dieser Inhalt in unterschiedlicher Form auf. Er kann rein der Unterhaltung dienen oder informative und dazu noch beratende Zwecke erfüllen. Die letzteren beiden Funktionen gehen dabei bei Tim Taylor Marketing fliessend miteinander einher.

Visual Content Marketing ist für die Marke TTPCG ® wichtig

Content Marketing ist für TTPCG ® mehr als das Bereitstellen von wörtlichen Informationen. Visuelle Inhalte bieten einer aussergewöhnlichen Premium Partnervermittlung wie TTPCG ® eine hervorragende Möglichkeit, aus der Masse hervorzustechen. Denn es ist so, dass Bildinformation vor Textinformation geht. In Zeiten, in denen Singles auf Partnersuche einer schier unendlichen Informationsflut ausgesetzt sind, entscheidet der eine, kleine Moment, ob die Marketing Botschaft auch wahrgenommen wird. Es hört sich alles sehr schön und simpel an, so stellt Visual Content die Marketing Unternehmen der Tim Taylor Group durchaus vor eine grosse Herausforderung. Die Auswahl von gezeigten Bildern muss bereits im Vorfeld sehr gut durchdacht sein. Das Bild muss authentisch und relevant sein. Dazu muss jedes Bild noch die Markenwerte kommunizieren, welche TTPCG ® transportieren will. Von Tim Taylor Marketing gezeigte Bilder jeweiliger Nutzer der Dienste von TTPCG ® sind authentisch. Zum Schutz der Persönlichkeit aller Nutzer der Dienste von TTPCG ® werden zu Marketingzwecken nur der Vorname und der Wohnort verändert. Das Bild und der dazugehörige Content sind immer authentisch. Menschen, die den wirklich passenden Lebenspartner noch nicht gefunden haben, sei geraten, es einfach auszuprobieren. Es lohnt sich.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Scarlett Woodward, Lakeland, FL 33803 gelesen. Vielen Dank dafür. Der Bericht erschien zuerst in der englischen Version im Magazin © 2019 – IT commerce. Deutsche Übersetzung im Auftrag des press office der Tim Taylor Group von Cassy Young.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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Weltrekord aufgestellt: Redner gibt philosophische Antwort auf Digitale Revolution

Stehende Ovationen für jungen Redner aus Franken

Weltrekord aufgestellt: Redner gibt philosophische Antwort auf Digitale Revolution

Weltrekord aufgestellt. Mattias Morgenstern (links) mit Top-Speaker Hermann Scherer (rechts)

Am Wochenende wurde beim 1. Internationalen Speaker-Slam in Hamburg mit insgesamt 59 Teilnehmern aus 5 verschiedenen Ländern von Österreich bis Trinidad und Tobago ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Der junge Redner Mattias Morgenstern glänzte mit einer philosophischen Rede auf der Bühne und bekam stehende Ovationen für seinen Vortrag.

Organisiert durch Deutschlands Top-Speaker Hermann Scherer traten am Freitagabend 59 Redner im 1. Internationalen Speaker-Slam in Hamburg an, um einen neuen Weltrekord aufzustellen. In einer harten und kräftezehrenden Partie von insgesamt fast 5 Stunden Redezeit gelang dieses Unterfangen.

Die Redner stellten sich einer Jury aus 12 Fachexperten und hatten jeweils eine auf die Sekunde genau getaktete Redezeit von 5 Minuten zur Verfügung.

Hervorheben konnte sich unter anderem der süddeutsche Redner Mattias Morgenstern, der mit seiner philosophischen Rede zum digitalen Zeitalter das Publikum zum Jubeln brachte und stehende Ovationen erhielt.

Der Organisator Hermann Scherer, einer der führenden Vortragsredner Deutschlands, überreichte persönlich die Awards und war begeistert von dieser Rede:
„Ein sensationeller Vortrag. Seit vielen Jahren höre ich nun immer wieder Reden zur digitalen Revolution. Doch Mattias Morgenstern schaffte es, die Digitalisierung in einem völlig neuen und faszinierenden Licht zu zeigen.“

Vortragsredner

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Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Seit den 70er Jahren ist die digitale industrielle Revolution im Gange. Erst seit 2011 spricht man von Industrie 4.0.

Die digitale industrielle Revolution vereint Innovationen aus Industrie 3.0 und Industrie 4.0

Industrielle Revolution (Bildquelle: © fotolia – Vectimus)

Während in der herkömmlichen digitalen Automation PC-basierte Technologien im Mittelpunkt jedweder technologischer Innovationskraft – schon seit Mitte der 70er Jahre – standen, steht heute die Vernetzung ungleicher Systeme, Maschinen, Geräte, dem Internet und mobiler Dienste im Mittelpunkt der digitalen industriellen Revolution, die heutzutage vielfach als Industrie 4.0 Revolution betitelt wird.

Die Grenzen zwischen beiden technologischen digitalen Revolutionen sind fließend, weil Innovationen stoßweise und unterschiedlich stark in unterschiedlichen Branchen voranschreiten und sich ebenfalls unterschiedlich stark regional verbreiten. Somit ist eines klar: Wir befinden uns immer noch in der digitalen industriellen Revolution, in denen Softwareprogramme, Schnittstellen und Steuerungen entwickelt werden, um Produktionsabläufe effizienter und somit auch automatisierter zu machen. Nur heute ist man in einigen Industriesegmenten technisch so fortschrittlich, dass diese Fortschrittlichkeit das Label „Industrie 4.0“ trägt. Um diesen technologischen Fortschritt zu verdeutlichen, wird heute zwischen Industrie 3.0 und Industrie 4.0 unterschieden.

Ohne IT-Innovationen gebe es weder Industrie 3.0 noch Industrie 4.0 – Von der „Digitalen Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 3.0 geht, in der hauptsächlich Fortschritte in der Elektrotechnik und im IT für Innovationen in der Produktion, in der Automation und im Produktionsablauf sorgten. Von der „Industrie 4.0-Revolution“ wird gesprochen, wenn es um Industrie 4.0 geht, in der ehemals analoge Systeme schon beinahe vollständig mit digitalen Systemen ersetzt worden sind und man stark auf die Integration cyber-physischer Systeme setzt. Diese Entwicklung verdanken wir der Innovationskraft der Informationstechnologie (IT). Sie ist immer leistungsfähiger geworden. Man kann heute sehr hohe Datenmengen speichern und transferieren. Die Leistung moderner Server und Rechenzentren steht im starken Kontrast zu dem, was jeweils in den 70er, 80er, 90er oder um die Jahrtausendwende möglich war. Aber immer noch sind PCs, Elektrotechnik und Informationstechnologie (IT) sehr wichtige Bestandteile der Industrie 4.0-Revolution – genauso wie zuvor auch. Ohne leistungsstarke innovative Elektro- und Informationstechnologie wären systemübergreifende Vernetzungen nicht möglich. Es liegt in der Natur der digitalen industriellen Revolution: Ohne Strom, Elektrotechnik und IT geht gar nichts. So bietet z.B. der OPC Router systemübergreifende Vernetzung an, die auf innovativer Technologie und IT basiert.

Ohne einheitliche Datenprotokolle gebe es kein Industrie 4.0 – Immer häufiger wird Industrie 3.0 als herkömmliche Automation in der Produktion betitelt – als pauschale Aussage, um auf den weniger fortschrittlichen Stand der Technik zu verweisen, um dann auf Industrie 4.0 als die fortschrittlichere Alternative zu verweisen. Das kann unter Umständen irreführend sein, weil Systemverbindungen zwischen ungleichen Systemen auch schon vor der Prägung des Begriffs Industrie 4.0 bestanden haben. Es mangelte jedoch an einheitlichen Datenprotokollen, um unterschiedliche Schnittstellen mit unterschiedlicher Systemarchitektur miteinander sinnvoll, sicher und schnell koppeln zu können. Und es mangelt vielfach immer noch daran. In vielen Branchen ist man dabei, einheitliche Datenprotokolle zu entwickeln oder zu optimieren, damit sie zum Einsatz kommen können. So verfügt z.B. die Spritzgießindustrie über ein einheitliches Datenprotokoll – die EUROMAP 77, die auf OPC UA basiert – mit dem sie den gewünschten Industrie 4.0-Standard branchenspezifisch umsetzen kann.

Ohne Industrie 3.0 gebe es kein Industrie 4.0 – Letztlich gibt es die Kommunikation zwischen Maschine und IT-basierten Systemen schon seit den 70 Jahren. Aber erst im Laufe der letzten 15-20 Jahre hat sich die digitale Revolution zu einer entsprechend hohen Schlagkraft ausgewachsen, die in der Lage ist, diverse Systeme, Geräte, Maschinen und Plattformen sowie das Internet miteinander zu verbinden. Fertigungspotenziale können somit besser ausgeschöpft werden und die Effektivität kann erneut gesteigert werden. Mit anderen Worten könnten man auch sagen, dass Innovationen aus dem Zeitraum der „Digitalen Revolution“, die heute oft als „herkömmliche Methoden“ betitelt werden, auf den Innovationsgeist der Jahre von 1970 bis zur Jahrtausendwende verweisen. Im Gegensatz dazu sind Innovationen aus dem Zeitraum nach 2000 bis heute in vielen – aber nicht in allen – Fällen schon Industrie 4.0-basiert – auch wenn die BRD erst 2011 den Begriff „Industrie 4.0“ prägte. Der Trend geht in Richtung allumfassende Vernetzung. Wäre sie zu einem definitiven Zeitpunkt tatsächlich in allen Industrienationen erreicht, würde dieser Meilenstein das Industrie 4.0-Zeitalter vollends einläuten. Somit basiert alles, was Industrie 4.0 heute ausmacht auf dem Innovationsgeist der Innovationsphase, die man heute Industrie 3.0 nennt. Das Veränderungspotenzial ist immens, wie z.B. der Artikel „Industrie 4.0 und Internet of Things – die Arbeitswelt verändert sich“ überaus deutlich macht.

Wenn Sie sich fragen, wie Industrie 4.0 einfach und unkompliziert in Ihrem Unternehmen möglich wird, haben wir eine gute Antwort darauf: Fünf klare Fakten zu Industrie 4.0 (August 2018).

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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Revolutionäre der neuen Arbeitswelt treffen sich

Am 4. Oktober steigt die DNX in Berlin – die bisher einzige Konferenz für Digitale Nomaden, die ihr Arbeitsleben selbstbestimmt in die Hand nehmen

Revolutionäre der neuen Arbeitswelt treffen sich

DNX – Digitale Nomaden Konferenz

Arbeiten, wann man will und wo man will – Digitale Nomaden leben ihren Traum.
Sie reisen um die Welt und arbeiten dort, wo sie sich wohl fühlen. Im Gegensatz zum klassischen Nine-to-Five-Job, brauchen sie nicht viel für ihren Lebens- und Arbeitsentwurf: Laptop, Smartphone, Internet. Für die einen sind sie moderne Wanderarbeiter, für andere digitale Revolutionäre der Arbeitswelt.
Am 3. und 4. Oktober findet nun in Berlin die DNX statt, bereits die zweite Konferenz der Digitalen Nomaden – ein Event, bei dem die Trendsetter der Szene von ihren Erfahrungen berichten und so Perspektiven zu mehr Selbstbestimmung und Unabhängigkeit im Alltagsleben aufzeigen. In lockerer Atmosphäre ist jeder eingeladen, der aus dem Alltag entfliehen und sich und seinen Tag endlich selbstbestimmter gestalten möchte.

Felicia Hargarten und Marcus Meurer, DNX-Organisatoren und als Online Unternehmer selbst längst dem gängigen Hamsterrad entflohen, freuen sich über den Erfolg ihrer Reihe: Denn es haben sich bereits über 250 Teilnehmer angemeldet, das sind jetzt schon mehr als die der ersten DNX im Mai diesen Jahres.
Interessenten finden Hintergründe zur Anmeldung sowie zur Konferenz unter
www.dnx-berlin.de.

Umfangreiches Programm mit Experten der Szene
Wer sich für das Thema der Konferenz in Berlin begeistert, kann schon am 2. Oktober anreisen. Dann nämlich wird das Thema im Filmtheater am Friedrichshain mit der Premiere des Kinofilms „Deutschland zieht aus“ eröffnet. Der erste deutschsprachige Film über die neue Arbeitsbewegung greift das Digitale Nomadentum auf, indem er verschiedene Vertreter des Trends und deren Lebensentwurf vorstellt. Am 3. Oktober gibt es dann die Möglichkeit in Workshops praktische Einblicke in das Thema zu gewinnen. Die eigentliche DNX beginnt dann am 4. Oktober im Babylon Berlin. Zur ganztägigen Veranstaltung haben sich dann die bekanntesten Vertreter der Szene angesagt – ehemalige Workaholics, die den Ausstieg erfolgreich schafften, angesagte Reise-Blogger sowie ortsunabhängige Unternehmensgründer, die erzählen wie geschäftlicher Erfolg und selbstbestimmendes Arbeiten miteinander vereinbar ist. Wichtig für die Organisatoren: ein lockeres Ambiente und passendes Rahmenprogramm.

Bester Beweis dafür, dass das Thema über den Status einer Vision hinaus geht, zeigt ein Blick auf die zahlreichen Partner der DNX: Neben ElanceoDesk, der größten Freelancer Plattform weltweit, sind das die international agierenden Unternehmen FastBill, Dropscan, betahaus, Surf Office und Blog Camp. „Das große Interesse am Digitalen Nomandentum zeigt uns, dass hier eine echte Veränderung in der Wahrnehmung von Arbeit stattfindet. Dazu möchten wir unseren Beitrag leisten. Die DNX soll zeigen dass es alternative Wege zum klassischen Nine-to-Five-Job gibt. Beruflicher Erfolg und selbstbestimmtes Leben sind längst kein Gegensatz mehr,“ freut sich Marcus Meurer auf den 4. Oktober.
Prominente Unterstützung erhält das Thema übrigens von großen Unternehmen. So hat Microsoft Deutschland erst vor kurzem ein umfangreiches „Manifest für neues Arbeiten“ veröffentlicht, dass ortsunabhängiges und selbstbestimmtes Arbeiten nach Vorbild der Digitalen Nomaden unterstützt und einfordert.

Die DNX in Berlin auf einen Blick:
Datum: 3. und 4. Oktober in Berlin
Anmeldung sowie Informationen zum Rahmenprogramm unter www.dnx-berlin.de
3. Oktober – Workshops im betahaus, Berlin
Teilnahmegebühr: 67 EUR für einen Workshop, 97 EUR für zwei Workshops
4. Oktober – DNX-Konferenz im Babylon, Berlin
Teilnahmegebühr: 147,- EUR für Frühbucher, regulärer Preis 197,- EUR

Arbeiten, wann man will und wo man will – Digitale Nomaden leben ihren Traum.
Sie reisen um die Welt und arbeiten dort, wo sie sich wohl fühlen. Im Gegensatz zum klassischen Nine-to-Five-Job, brauchen sie nicht viel für ihren Lebens- und Arbeitsentwurf: Laptop, Smartphone, Internet. Für die einen sind sie moderne Wanderarbeiter, für andere digitale Revolutionäre der Arbeitswelt.
Am 3. und 4. Oktober findet nun in Berlin die DNX statt, bereits die zweite Konferenz der Digitalen Nomaden – ein Event, bei dem die Trendsetter der Szene von ihren Erfahrungen berichten und so Perspektiven zu mehr Selbstbestimmung und Unabhängigkeit im Alltagsleben aufzeigen. In lockerer Atmosphäre ist jeder eingeladen, der aus dem Alltag entfliehen und sich und seinen Tag endlich selbstbestimmter gestalten möchte.

Felicia Hargarten und Marcus Meurer, DNX-Organisatoren und als Online Unternehmer selbst längst dem gängigen Hamsterrad entflohen, freuen sich über den Erfolg ihrer Reihe: Denn es haben sich bereits über 250 Teilnehmer angemeldet, das sind jetzt schon mehr als die der ersten DNX im Mai diesen Jahres.
Interessenten finden Hintergründe zur Anmeldung sowie zur Konferenz unter www.dnx-berlin.de.

Kontakt
DNX
Frau Felicia Hargarten
Albrechtstr. 11
10117 Berlin
030-19331895
felicia@dnx-berlin.de
http://www.dnx-berlin.de

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E-Commerce: Innovative Geschäftsmodelle durch digitale Zeitvorteile

Der ePace-Faktor beeinflusst den Erfolg im Online-Vertrieb | Neues Fachbuch bei Springer Gabler erschienen

E-Commerce: Innovative Geschäftsmodelle durch digitale Zeitvorteile

Abb.: Coverabbildung des Fachbuchs Digitalisierung des Handels mit ePace

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 27. August 2013. Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen müssen sich auf veränderte Anforderungen und schnelle Rhythmen im Online-Handel ausrichten. Kunden erwarten zunehmend Schnelligkeit, Zeitzuverlässigkeit und situationsgerechte Angebote. Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Management und Handel und Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, betont die Wichtigkeit des sogenannten ePace-Faktors und damit des richtigen Timings in sämtlichen Bereichen des Online-Vertriebs. Im Interview mit Springer für Professionals erklärt der Herausgeber des gerade bei Springer Gabler erschienenen Fachbuchs „Digitalisierung des Handels mit ePace“, dass ePace mehr bedeutet als nur Schnelligkeit. Es gehe auch um Zeitersparnis beim Einkauf durch Empfehlungen und auf das Umfeld angepasste sowie sich schnell verändernde Angebote für Online-Kunden.

Der ePace-Faktor sei laut Heinemann nicht auf eine bestimmte Funktion oder eine spezifische Zielgruppe zu begrenzen, sondern betreffe die gesamte Lieferkette und alle Märkte: „Er führt sogar in ganzen Industrien zu disruptiven Strukturveränderungen, wie zum Beispiel derzeit im Verlagswesen. Die von Amazon getriebene Vertikalisierung, die sowohl Verlage als auch Buchhändler in ihren Grundfesten erschüttert, ist dafür ein typisches Beispiel.“ Welche Kriterien Unternehmen im E-Commerce-Vertrieb heute gegenüber ihren Kunden erfüllen müssen, um langfristig erfolgreich zu sein, beschreibt der Autor in der 5. Auflage seines im September erscheinenden Fachbuchs „Der neue Online-Handel“. Unabdingbar sei die Anziehungskraft des Webshops. Dazu könnten „Killer“-Angebote oder auch attraktive Communitys, also „Killer“-Features, beitragen. Neben der Gründung einer eigenen rücke auch die Nutzung externer Internet-Gemeinschaften zur Kundenakquisition in den Fokus. Hat der Online-Händler den Kunden auf seine Website gelockt, muss er diesem exzellente Selbstbedienungs-, Service- und Suchlösungen anbieten. Denn Internet-Käufer würden individualisierte Angebote und eine gezielte, personalisierte Rundumbetreuung erwarten.

„Dabei geht Schnelligkeit vor Perfektion“, ist Heinemann überzeugt. Der Online-Händler müsse also die schnellstmögliche Abwicklung sicherstellen. Allerdings würden die Gefahren des Internets und eine Sensibilisierung auf Kundenseite hohe Anforderungen an die Abwicklungssicherheit stellen. Dies betreffe vor allem die Bezahlsicherheit und -flexibilität sowie den Datenschutz, ohne dass dadurch allerdings die Schnelligkeit gefährdet wird. Die Ergänzung des Internet-Kanals um unterstützende, reale Absatz- und Kommunikationskanäle könnte dem Kunden dabei zusätzliche Sicherheit und einen Mehrwert bieten. Zudem verlange der Kunde nach „Channel-Hopping-Möglichkeiten“. Bei der Umsetzung vernetzter Multi-Channel-Lösungen könne Unternehmen zum Beispiel auch die Auslagerung von Aufgaben an Fulfillment-Dienstleister helfen. Weitere aktuelle Themen seien dynamisches Pricing und Mobile-Commerce-Plattformen.

Um einen optimalen ePace-Faktor zu erreichen und digitale Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen, müssten die Unternehmensstrukturen optimiert werden, ergänzt Heinemann: „Die innere Organisation und die eigenen innerbetrieblichen Prozesse sind erfolgskritisch, denn ohne zeitoptimierte Prozesse und eine entsprechende Systemunterstützung sind derartige Geschäftsmodelle nicht umsetzbar. Hinzu kommt die Notwendigkeit einer nahtlosen Automatisierung, ohne die es mittlerweile zu Wettbewerbsnachteilen kommt.“ Erfolgreiche Beispiele wie das Geschäftsmodell von Amazon würden zeigen, dass automatisierte Abläufe nicht nur schneller, sondern auch besser funktionieren. Das gehe aber nicht ohne hohe Systeminvestitionen und eine konsequente Ausrichtung auf den Kunden, die nicht den bisherigen und tradierten Denkmustern folgen darf.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1433049-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4569242.html | Springer für Professionals: Interview mit Gerrit Heinemann
www.springer-gabler.de/978-3-658-01299-1 | Informationen zum Buch

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Manager Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

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Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
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UTC GmbH macht mobil: Webalbum 3.0 ab sofort auch für Smartphones, Tablets & Co.

Spezialist für Live-Marketing öffnet neue Wege zur Zielgruppe im Sinne des digitalen Zeitalters

Oberursel, 25. März 2013 – Webalbum 3.0 goes mobile: Das eigens entwickelte Tool der UTC GmbH ist ab sofort für Smartphones und Tablet-PCs verfügbar. Das Unternehmen hat sich auf die Live-Kommunikation spezialisiert und entwickelt Eventmodule für Effekte wie Aufmerksamkeitssteigerung, Stärkung von Marken und Imagebildung. Begleitende Tools wie das Webalbum 3.0 sorgen dabei für den idealen Nachhall des Events. Mit deren Anbindung an Smartphones und Tablets macht UTC die virtuelle Erlebnistour mobil und trifft damit den Nerv der Zeit.

Vernetzung und Digitalisierung sowie die ständige Verfügbarkeit von Informationen charakterisieren die heutige Zeit. So steht auf der Agenda der Marketingabteilungen, die Potenziale der digitalen Revolution optimal zu nutzen und sie in ihre Kommunikationsstrategien zu integrieren. Die Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging der UTC GmbH unterstützen diese Zielsetzung. Interne Spezialisten entwickeln zeitgemäße Instrumente für das Live-Marketing und agieren dabei stets auf dem neuesten Stand der Technik.

Webalbum 3.0 für die digitale (R)Evolution
Die Zukunftsfähigkeit untermauert auch das Webalbum 3.0 als Add-on zu den vielfältigen UTC-Foto- und Filmmodulen auf Blue- und Greenbox-Basis. So werden Live-Erlebnisse mit später nutzbarem nachhaltigem Content, die zum Beispiel das Webalbum 3.0 zur Verfügung stellt, kombiniert. Dieses trägt zur Erlebnisverlängerung bei und wird von UTC im Kundendesign gestaltet. Mit der neuen Online-Erweiterung ermöglicht das Unternehmen den Zugang zu Smartphones und Tablets.

Auf diese Weise können sich die Eventteilnehmer Bilder und Filme analog oder im Nachgang der Veranstaltung auf dem mobilen Endgerät ansehen bzw. downloaden. Das Webalbum kann öffentlich oder PIN-geschützt zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Dateien als E-Card zu versenden und diese mit Sozialen Medien wie Facebook, Twitter & Co. zu verknüpfen. Kontaktmultiplikation und crossmediale Verbreitung der Eventbotschaft sind dabei zwei der Effekte.

„Insbesondere die junge Generation ist für viele Unternehmen eine wertvolle Zielgruppe – sie ist der Käuferkreis von morgen. Das Internet hat die Marketingstrategien neu definiert. Mit der rasanten digitalen Weiterentwicklung gilt es daher, Schritt zu halten“, erklärt Chris Elsner, Spezialist für Live-Marketing bei UTC, und fährt fort: „Wir befinden uns in der komfortablen Situation, unsere Systeme inhouse entwickeln zu können. Dies versetzt uns in die Lage, jederzeit flexibel zu agieren und stets mit der Zeit zu gehen.“

Übersicht zu verschiedenen Webalben von UTC hier

Zeichenzahl: 2.789

Kurzporträt UTC – Use Technology Creatively! GmbH:
Die UTC! GmbH mit Hauptsitz in Oberursel und Niederlassungen in Hamburg, München, Berlin sowie in den Niederlanden, Österreich, Italien und der Schweiz hat sich auf Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging spezialisiert. Seit 1997 entwickelt das Unternehmen Instrumente für die Live-Kommunikation. Dabei verfolgt der Anbieter die drei Vertriebsmodelle Full-Service, Dry-Hire sowie Systemverkauf. Die Imaging-Module aus Bluebox- sowie Greenscreen-Technik eignen sich für Veranstaltungen, Festinstallationen und Promotions. Die Produkte zeichnen sich durch personalisierte Give-aways und Brandings aus. Die Module FOTO-FUN, FOTO-MOSAIC, CLIP-STAR, GROOVY-STAR und SNAP-BOX kommen dabei weltweit zum Einsatz. Zum Kundenstamm gehören namenhafte Unternehmen wie Coca-Cola, Porsche, Lufthansa, Deutsche Post, Panasonic, Nestlé, adidas, Microsoft, Walt Disney, Volkswagen, Commerzbank und T-Mobile sowie viele weitere.

Kontakt
UTC! GmbH
Chris Elsner
Zimmersmühlenweg 11
61440 Oberursel/Ts.
+49 (0)6171-95195-0
celsner@utc.de
http://www.utc.de

Pressekontakt:
attentio :: pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Bahnhofstraße 18
57627 Hachenburg
+49 (0)26 62-94 80 07-0
u.peter@attentio.cc
http://www.attentio.cc

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UTC GmbH macht mobil: Webalbum 3.0 ab sofort auch für Smartphones, Tablets & Co.

Spezialist für Live-Marketing öffnet neue Wege zur Zielgruppe im Sinne des digitalen Zeitalters

Oberursel, 25. März 2013 – Webalbum 3.0 goes mobile: Das eigens entwickelte Tool der UTC GmbH ist ab sofort für Smartphones und Tablet-PCs verfügbar. Das Unternehmen hat sich auf die Live-Kommunikation spezialisiert und entwickelt Eventmodule für Effekte wie Aufmerksamkeitssteigerung, Stärkung von Marken und Imagebildung. Begleitende Tools wie das Webalbum 3.0 sorgen dabei für den idealen Nachhall des Events. Mit deren Anbindung an Smartphones und Tablets macht UTC die virtuelle Erlebnistour mobil und trifft damit den Nerv der Zeit.

Vernetzung und Digitalisierung sowie die ständige Verfügbarkeit von Informationen charakterisieren die heutige Zeit. So steht auf der Agenda der Marketingabteilungen, die Potenziale der digitalen Revolution optimal zu nutzen und sie in ihre Kommunikationsstrategien zu integrieren. Die Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging der UTC GmbH unterstützen diese Zielsetzung. Interne Spezialisten entwickeln zeitgemäße Instrumente für das Live-Marketing und agieren dabei stets auf dem neuesten Stand der Technik.

Webalbum 3.0 für die digitale (R)Evolution
Die Zukunftsfähigkeit untermauert auch das Webalbum 3.0 als Add-on zu den vielfältigen UTC-Foto- und Filmmodulen auf Blue- und Greenbox-Basis. So werden Live-Erlebnisse mit später nutzbarem nachhaltigem Content, die zum Beispiel das Webalbum 3.0 zur Verfügung stellt, kombiniert. Dieses trägt zur Erlebnisverlängerung bei und wird von UTC im Kundendesign gestaltet. Mit der neuen Online-Erweiterung ermöglicht das Unternehmen den Zugang zu Smartphones und Tablets.

Auf diese Weise können sich die Eventteilnehmer Bilder und Filme analog oder im Nachgang der Veranstaltung auf dem mobilen Endgerät ansehen bzw. downloaden. Das Webalbum kann öffentlich oder PIN-geschützt zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Dateien als E-Card zu versenden und diese mit Sozialen Medien wie Facebook, Twitter & Co. zu verknüpfen. Kontaktmultiplikation und crossmediale Verbreitung der Eventbotschaft sind dabei zwei der Effekte.

„Insbesondere die junge Generation ist für viele Unternehmen eine wertvolle Zielgruppe – sie ist der Käuferkreis von morgen. Das Internet hat die Marketingstrategien neu definiert. Mit der rasanten digitalen Weiterentwicklung gilt es daher, Schritt zu halten“, erklärt Chris Elsner, Spezialist für Live-Marketing bei UTC, und fährt fort: „Wir befinden uns in der komfortablen Situation, unsere Systeme inhouse entwickeln zu können. Dies versetzt uns in die Lage, jederzeit flexibel zu agieren und stets mit der Zeit zu gehen.“

Übersicht zu verschiedenen Webalben von UTC hier

Zeichenzahl: 2.789

Kurzporträt UTC – Use Technology Creatively! GmbH:
Die UTC! GmbH mit Hauptsitz in Oberursel und Niederlassungen in Hamburg, München, Berlin sowie in den Niederlanden, Österreich, Italien und der Schweiz hat sich auf Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging spezialisiert. Seit 1997 entwickelt das Unternehmen Instrumente für die Live-Kommunikation. Dabei verfolgt der Anbieter die drei Vertriebsmodelle Full-Service, Dry-Hire sowie Systemverkauf. Die Imaging-Module aus Bluebox- sowie Greenscreen-Technik eignen sich für Veranstaltungen, Festinstallationen und Promotions. Die Produkte zeichnen sich durch personalisierte Give-aways und Brandings aus. Die Module FOTO-FUN, FOTO-MOSAIC, CLIP-STAR, GROOVY-STAR und SNAP-BOX kommen dabei weltweit zum Einsatz. Zum Kundenstamm gehören namenhafte Unternehmen wie Coca-Cola, Porsche, Lufthansa, Deutsche Post, Panasonic, Nestlé, adidas, Microsoft, Walt Disney, Volkswagen, Commerzbank und T-Mobile sowie viele weitere.

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