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Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Ein Experteninterview mit Ralf Ronneburger

Während das Voranschreiten der Digitalisierung in der Gesellschaft über viele Jahre hinweg vordergründig im Bereich der Unterhaltungselektronik und in ausgewählten Branchen (wie u.a. der Medizin- oder Produktionstechnik) wahrgenommen werden konnte, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten viel in der Automation der Arbeitswelt getan. Mittlerweile werden zahlreiche komplexe Geschäftsprozesse digital abgebildet – natürlich auch im Bereich der Vermarktung und Verwaltung von Immobilien. Was dank Kosten- und Aufwandsreduzierung einerseits immense ökonomische Vorteile schafft, führt andererseits aber auch zu einer stärkeren Abhängigkeit von modernen Technologien. Das birgt teilweise enorme Risiken, weil gerade in mittelständischen Unternehmen die Zuverlässigkeit entsprechender Prozesse und Services nicht mit dem Grad der Digitalisierung Schritt hält.

Ralf Ronneburger, IT-Leiter der FIO SYSTEMS AG, im Kurz-Interview über digitale Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft und wie FIO diesen begegnet.

Im Mai 2019 warnte die TELEKOM vor einem rasanten Anstieg von Cyber-Attacken. Bis zu 46 Millionen Angriffe täglich registrierte das Unternehmen auf seine Infrastruktur – ein Anstieg zum Vorjahr um ganze 31 Millionen. Wie schätzt FIO das Risiko von Cyberkriminalität für kleine und mittelständische Unternehmen ein?

Das Risiko für KMU, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, ist im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen relativ hoch. Zwar gibt es bei größeren Unternehmen vermeintlich höhere Ausbeute im Hinblick auf den Umfang der Datenpools, allerdings sind Großfirmen auch deutlich besser gegen entsprechende Attacken gerüstet. Die meisten KMU sind nicht auf IT-Sicherheit spezialisiert. Es fehlt ihnen an Technologie-Expertise, Erfahrungswerten aber auch oftmals schon an entsprechenden Ressourcen wie Manpower und Budget. Hier sind die Sicherheitsbarrieren für entsprechende Angriffe einfach deutlich geringer. Und gerade, weil KMU Daten oftmals ausschließlich lokal hosten, kann es im Zweifelsfall brenzlig werden.

Welche Sicherheitsvorkehrungen können KMU treffen, um Kundendaten erfolgreich vor Phishing-Attacken und Hackerangriffen zu schützen?
In erster Linie natürlich durch aktuelle Virenscanner und -signaturen sowie Spam-Filter, die auch schon Phishing-Links aufgrund entsprechender Muster erkennen. Darüber hinaus ist es unerlässlich, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, da eine Erkennungssoftware keinen vollständigen Schutz bieten kann. Dies umfasst vor allem nachdrückliche Hinweise, unbekannte Links und Anhänge nicht zu öffnen.

Wie schützt sich die FIO SYSTEMS AG selbst vor entsprechenden Angriffen? Wie schafft FIO digitale Sicherheit für sich und seine Kunden?
Alle genannten Aspekte kommen natürlich auch bei uns zum Tragen. So investieren wir beispielsweise sehr viel Geld und Manpower in neueste Virenschutztechnologie, arbeiten mit Hochleistungsrechenzentren zusammen und schulen eingehend unsere Mitarbeiter im Bereich Datenschutz und Datensicherheit.

Neben der Datenspeicherung in ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren, üblichen Datensicherungen sowie der Redundanz kritischer Komponenten im Rechenzentrum spiegelt FIO wichtige Daten in ein Standby-Rechenzentrum, um selbst für Katastrophenfälle gerüstet zu sein. Der Betrieb im Rechenzentrum bietet gleich mehrere Vorteile – wie effektiven Brand- und Einbruchschutz sowie kontinuierliche Stromversorgung und redundante Internet-Anbindungen, die bei einem lokalen Betrieb im Unternehmen so nicht wirtschaftlich zu gewährleisten sind.
Darüber hinaus haben wir getrennte Netzwerksegmente etabliert, so dass bestimmte Systeme in einem abgetrennten Bereich zusätzlich geschützt sind.

Fakt ist allerdings, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt. Es gibt ja trotz aller Sicherheitsvorkehrungen auch kein Flugzeug, dass zu 100% zuverlässig ist. Wir geben jedoch täglich unser Bestes, um höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden zu erreichen. Dabei sorgen wir nicht nur dafür, dass die Daten unserer Kunden sicher sind, sondern auch, dass unsere Software stabil, jederzeit verfügbar und nutzerorientiert ist. Dafür arbeiten wir auch eng mit unseren Kunden zusammen, um unsere Produkte agil deren Bedürfnissen anzupassen und weiterzuentwickeln.

Zentrales Schlagwort der Digitalisierung ist natürlich auch Innovation. Wie treibt FIO den Innovationsprozess im eigenen Haus voran? In welchen Segmenten sieht FIO Innovationspotenzial für die nächsten Jahre?

Wir treiben Innovationen voran, indem wir unsere Produkte kontinuierlich an neue Technologien und Frameworks anpassen sowie Marktentwicklungen beobachten und befördern. Des Weiteren forschen wir in der hauseigenen Innovationsabteilung „Innovations“ mit neuen Technologien und arbeiten an neuen Produkten.

Das größte Potenzial sehen wir künftig vor allem im Bereich Virtual Reality und KI. Hier arbeiten wir bereits an verschiedenen Projekten, genaueres dazu wird aber noch nicht verraten.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Ritter-Pflugk-Straße 24
04249 Leipzig
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NewTec auf der ie 2019 in Freiburg

Lösungen, Live-Demo und Fachvorträge zur funktionalen und IT-Sicherheit bei IoT und Industrie 4.0

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 22. Januar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse ie der Schwarzwald AG vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Freiburg wieder mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Hier können sich interessierte Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze aus den Bereichen Safety und Security informieren und beraten lassen. Schwerpunkt des Messeauftritts: „Digitale Sicherheit vom Sensor bis zur Cloud“.
In IoT- und Industrie-4.0-Szenarien ist es wichtig, verteilte Sensoren, Aktoren und Steuersysteme sicher miteinander und mit der Cloud zu vernetzen. NewTec unterstützt mit seiner Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen und hilft bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen.
Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem aus der Zugtechnik, das wichtige Aspekte der sicheren Vernetzung beispielhaft umsetzt. Wie etwa beim Maschinenbau (Stichwort Predictive Maintenance) müssen auch in Zügen aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit abrufbar sein, um automatische Steuerungsfunktionen zuverlässig und sicher zu realisieren (bis SIL 4). NewTec demonstriert die sichere Übertragung von Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine).
Darüber hinaus ist NewTec an jedem Messetag mit einem Fachvortrag vertreten. Am 30. Januar 2019 stellt Matthias Lai, Systemingenieur bei NewTec, aktuelle „Security-Konzepte für die drahtlose Kommunikation“ vor. Er zeigt auf, wie Sicherheitsrisiken mit Hilfe einer Angreifer- und Bedrohungsanalyse nach BSI 200 und IEC 62443 analysiert werden und welche Maßnahmen und kryptografischen Verfahren ihnen entgegenwirken (13 Uhr, K2).
Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 31. Januar zu rechtlichen Haftungsgesichtspunkten im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Vortragstitel: „Innovation – aber sicher!“ Anhand aktueller Beispiele beleuchtet sie, wie sich die rechtliche Haftungssystematik darstellt, wer möglicherweise zur Haftung herangezogen werden kann und wie Schadensursachen identifiziert und beseitigt werden können (15 Uhr, K3).
Den Abschluss bildet am 1. Februar der Vortrag „Vom Geschäftsmodell zum IoT-Projekt“ von Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter Beratung Digitale Transformation bei NewTec. Gezeigt wird, wie Unternehmen digitale Geschäftsmodelle definieren können, um die Digitalisierung bestehender Produkte voranzutreiben und neue Dienstleistungen zu entwickeln (12 Uhr, K2).
Abgerundet wird NewTecs Auftritt auf der ie durch die Teilnahme des NewTec-Geschäftsführer Michael Tröscher an der VDE Podiumsdiskussion „Safety und Security im Focus“, die am 31. Januar um 16 Uhr im Forum stattfindet.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Countdown zur Datenschutz-Grundverordnung – Zeit zu handeln!

Zertifizierungen schützen Verbraucher, Unternehmen und Marken

Countdown zur Datenschutz-Grundverordnung - Zeit zu handeln!

Experte zu Digitaler Sicherheit Andres Dickehut, CEO des Marketing- und IT-Dienstleisters Consultix

Expertenkommentar von Andres Dickehut, CEO des deutschen Marketing- und IT-Dienstleisters Consultix GmbH

Der Countdown läuft! Vor gut einem Jahr hat das Europäische Parlament die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) angenommen. Ziel der Regeln ist, den Nutzern die Entscheidung über ihre persönlichen Daten zurückzugeben, ein hohes und einheitliches Datenschutzniveau einzuführen sowie die EU für das digitale Zeitalter zu rüsten. Ein deutlicher Weckruf für alle Unternehmen, sich um ihren Datenschutz zu kümmern. Denn jetzt tickt die Uhr – in genau einem Jahr, am 25. Mai 2018 wird es teuer. Ab dann zahlen Unternehmen bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die EU-DSGVO verstoßen.

Datenschutz ist Markenschutz. Ein Credo, von dem wir bei Consultix fest überzeugt sind. Und ein Appell an alle Unternehmen im digitalen Business, ihre Anstrengungen zum Schutz ihrer Kundendaten unbedingt zu bündeln. Nur noch zwölf Monate währt die Schonfrist. Die Lösung: Eine intensive Prüfung der IT-Produkte und IT-basierten Dienste auf Basis des europäischen Datenschutzrechts durch offizielle Prüfgremien mit anschließender Zertifizierung.

Zertifizierungen sind ein essentieller Indikator für Unternehmen, die auf Markenschutz Wert legen. Sie zeigen Kunden und Partnern, dass das Unternehmen bestimmte Sicherheitsanforderungen einhält. So ist die Zertifizierung nach ISO 27001 dabei die Basis. Zertifikate vergibt beispielsweise das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch der Teletrust Bundesverband IT-Sicherheit verleiht im Rahmen der Initiative „IT Security – Made in Germany“ entsprechende Qualitätssiegel.

Als CRM-Anbieter nehmen wir uns seit Jahren selbst in die Pflicht. Unser Secure Customer Engagement Hub ProCampaign ist die erste CRM- und Marketing-Lösung, die nach 2013 dieses Jahr erneut mit dem anerkannten Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. EuroPriSe ist die Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Zertifizierte Unternehmen weisen mit dem Gütesiegel nach, dass personenbezogene Daten ihrer Produkte, Dienste und Websites im Einklang mit der zentralenEuropäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG stehen. Es wird nach intensiver Prüfung Unternehmen aller Größenordnungen verliehen.

Zertifizierungen schützen Marken und Unternehmen, sie sind hochgradig vertrauensbildend und wettbewerbsentscheidend. Ich kann nur an Unternehmen appellieren, die nächsten 12 Monate zu nutzen und – wenn noch nicht geschehen – tätig zu werden. Signalisieren Sie Ihren Partnern und Kunden, dass bei Ihnen Daten in sicheren Händen sind.

Über den Autor:
Andres Dickehut ist geschäftsführender Gesellschafter des von ihm 1994 gegründeten Unternehmens Consultix. Flaggschiff des Technologieführers bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ist das sichere Customer Engagement Hub ProCampaign. Der Fokus von Dickehut liegt auf digitalen Marketingkampagnen, eCRM, Customer LifeCycle-Management und eCommerce.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender Marketing- und IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte, deutsche Unternehmen wurde 1994 gegründet und ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce. Weltmarken vertrauen auf die Lösungen, die Beratung und den umfangreichen Support von Consultix. Flaggschiff ist die Customer Engagement Plattform ProCampaign. Consultix ist Technologieführer im Bereich personenbezogener Daten und wurde mehrfach und als erster CRM-Anbieter für seine Vorreiterrolle im Bereich Datenschutz und Datensicherheit ausgezeichnet – unter anderem mit den European Privacy Seal „EuroPriSe“, dem „IT Security Made in Germany“, kurz ITSMIG von TeleTrust, und dem Datenschutz-Gütesiegel vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Neben seinen Digital Business Lösungen bietet Consultix Dedicated Hosting sowie Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Wachtstraße 17-24
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+49 (421) 333 88-0
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http://www.consultix.de

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