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innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Förderbankanträge medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis vollständig online abwickeln

innobis integriert Legitimations- und qualifizierten digitalen Signaturprozess in Online-Antragsportalen

Online – Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Hamburg, den 07. Dezember 2017 – Die innobis AG hat einen Prototypen für Online-Antragsportale von (Förder-)Banken entwickelt, der ein vollintegriertes Legitimations- und Signaturverfahren digitaler Anträge direkt aus den kundenindividuellen Webportalen heraus ermöglicht. Bankkunden können, ganz ohne Einsatz von zusätzlicher kosten- und wartungsintensiver Hardware wie beispielsweise Kartenlesegeräten, ihren Darlehns- oder Förderantrag medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis ganz bequem online abwickeln: Der Antragsteller wird aus dem Online-Portal der Bank mit einem qualifizierten Fernsignaturdienstleister verbunden. In einem Video-Chat bestätigt der Kunde seine Identität mit seinem Personalausweis, nach erfolgreicher Prüfung durchläuft das signierte Antragsdokument vollautomatisch den Bearbeitungs- und Genehmigungsprozess vom Online-Portal bis in das beispielsweise bestandsführende SAP-System einer Bank. Der Prozess erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen und ermöglicht die Legitimation und qualifizierte digitale Signatur in nur einem, vollständig online durchführbaren Schritt.

Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG: „Mit dem Prototypen gehen wir den nächsten Schritt in die digitale Zukunft der Banken. Der Antragsteller kann problemlos, quasi vom Sofa aus, seinen Antrag im Webportal der Bank stellen, der dann nach Legitimationsprüfung und digitaler Signatur automatisch in das Bestandssystem der Bank überführt wird. Bank und Kunde gewinnen durch diese medienbruchfreie, rechtskonforme Antragstellung wertvolle Zeit, eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten.“

Herausforderungen der digitalen Signatur
Die gesetzlich vorgeschriebene Unterschrift ist bis heute die größte Hürde in der Online-Abwicklung von Anträgen, denn trotz der Möglichkeit digital zu signieren, werden die Unterschriften größtenteils immer noch per Hand geleistet. Die Gründe dafür liegen unter anderem in der technologischen Umsetzung und den Sicherheitsbedenken. Seit dem 01.07.2016 können in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten und im EWR sogenannte Vertrauensdienste (nach der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG, kurz eIDAS-Verordnung) angeboten werden. Nach der eIDAS-Verordnung zugelassene Fernsignatur-Dienstleister, wie zum Beispiel IDnow, dürfen qualifizierte digitale Signaturen ohne zusätzliche Hardware ausstellen. eIDAS macht es möglich, rechtsverbindliche Geschäftsprozesse mit Schriftformerfordernis komplett online durchzuführen.

Qualifizierte Fernsignaturdienstleister auswählen
Bei der Auswahl eines Fernsignaturdienstleisters empfiehlt es sich, auf die Qualifizierung zu achten: so genannte qualifizierte Vertrauensdiensteanbieter, wie beispielsweise IDnow, erfüllen laut eIDAS die höchsten Sicherheitsanforderungen und strengsten Haftungsregelungen. Dazu gehören unter anderem die Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit sowie der Einsatz von vertrauenswürdigen IT-Systemen.

Umsetzung im Online-Portal
Der Digitalisierungsdruck wächst bei Banken. In Zeiten niedrigster Zinsen sinkt der Anreiz für Fördernehmer, wenn dies mit hohen bürokratischen Hürden und unzeitgemäßen oder völlig fehlenden Online-Möglichkeiten verbunden ist. Mit der qualifizierten digitalen Signatur werden Antragsdokumente rechtssicher unterschrieben und identifizieren den Kunden als Urheber. Damit Online-Unterschriften künftig flächendeckend zum Einsatz kommen und die Akzeptanz bei den Bankkunden steigt, sind einfache und medienbruchfreie Prozesse für die Signaturerstellung wichtig. Der Prototyp der innobis ermöglicht solche Prozesse und stellt darüber hinaus sicher, dass die Daten sicher und vollautomatisch in die bestandsführenden SAP-Systeme der Banken gelangen.

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Kai Prössel, Senior Consultant Development & Integration Services der innobis AG
Online-Legitimation und digitale Signatur in einem Schritt

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Luftfahrt: UAS-Spezialist EMT führt CIM DATABASE PLM ein

EMT ist auf unbemannte Luftaufklärungs- und Überwachungssysteme für militärische und zivile Einsätze spezialisiert und ein vom Luftfahrtamt der Bundeswehr zugelassener Entwicklungs-, Herstellungs- und Instandsetzungsbetrieb. Das Unternehmen mit Sitz in Penzberg südlich von München entwickelt sogenannte „Unmanned Aircraft Systems“ (UAS) sowie Bodenstationen für die Bildauswertung in Echtzeit, die Planung der Flugmissionen und die Geräteüberwachung.

Als luftfahrttechnisches Unternehmen muss EMT nachweisen, dass es bei der Entwicklung seiner Systeme alle funktionalen und regulatorischen Anforderungen umgesetzt und validiert hat. Mit dem Einsatz von CIM DATABASE PLM zielt EMT darauf ab, die hohen Qualitätsanforderungen an seine Produkte, Prozesse und die revisionssichere Dokumentation effizienter zu erfüllen. „CIM DATABASE gibt uns die Möglichkeit, eine komplette digitale Lebenslaufakte zu jedem unserer Produkte in einer zentralen Unternehmensanwendung vorzuhalten“, sagt EMT-Projektleiter Maximilian List. „So können wir das Thema Traceability in Zukunft deutlich einfacher handhaben.“

EMT will CONTACTs PLM-System für das Konfigurationsmanagement von Produkten und Werkzeugen, die Beschleunigung seiner komplexen Freigabeverfahren und für die revisionssichere Dokumentation nutzen. Dazu realisiert der UAS-Hersteller als erstes ein projektbezogenes Dokumenten- und Artikelmanagement mit einem Freigabeprozess, der über parallele Workflows gesteuert und mit der digitalen Signatur der verantwortlichen Prüfer abgeschlossen wird. Weitere Ausbauphasen adressieren u. a. den Einsatz von CONTACTs XBOM Manager zur Verwaltung der Seriennummern und Werkzeugstände, die Integration von vier verschiedenen M- und E-CAD-Systemen sowie die Synchronisation mit dem ERP.

Anders als herkömmliche Drohnen haben die Hightech-Fluggeräte von EMT eine große Reichweite, funktionieren unter extremen Wetterbedingungen und in schwierigem Gelände wie der Arktis und Wüstengebieten. Dies hat das Unternehmen zum europäischen Marktführer im militärischen Segment gemacht und steigert die Nachfrage im zivilen Bereich. Hier werden sie für Aufgaben der öffentlichen Sicherheit beispielsweise bei Naturkatastrophen, Industriehavarien oder zur Verkehrsbeobachtung eingesetzt, sowie unter anderem für Klimaschutzmessungen.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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SEPPmail zeigt Verschlüsselung für jedermann auf der CeBIT

Deutsch-Schweizer Verschlüsselungsexperte wächst kontinuierlich

SEPPmail zeigt Verschlüsselung für jedermann auf der CeBIT

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Hannover/München, 01. März 2017 – Obwohl unverschlüsselte E-Mails als unsicher gelten, wird immer noch nicht flächendeckend verschlüsselt. Für vielen Anwender klingen Verfahren wie S/MIME, PGP oder openPGP zu technisch. SEPPmail will das mit einem einfachen Konzept ändern und hat damit Erfolg. Das Unternehmen wächst kontinuierlich. 65 aktive Partner und über 300 Endkunden hat SEPPmail in Deutschland. 2016 wurde ein neues Entwicklerbüro in Leipzig eröffnet. Aus der Schweizer Lösung wird so ein Deutsch-Schweizer Erfolg. Die einfache Verschlüsselungs- und Signaturlösung zeigt SEPPmail auf der CeBIT vom 20. bis zum 24. März auf der Heise Security Plaza, Stand B16, Halle 6.

SEPPmail wurde in der Schweiz gegründet und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Innovator im Bereich E-Mail-Verschlüsselung entwickelt. Die Experten haben mit der GINA-Technologie einen neuen Ansatz geschaffen, E-Mails unkompliziert und dabei extrem sicher zu verschlüsseln – mit einem Prinzip, dass auch Techniklaien intuitiv verstehen sowie anwenden können. Das Besondere daran: GINA ermöglicht eine sichere Spontankommunikation. Der Empfänger der verschlüsselten E-Mail muss dabei keinerlei zusätzliche Software installieren, um die Nachricht zu lesen und seinerseits sofort verschlüsselt darauf zu antworten, denn die Nachricht wird in einem HTML-Container verschlüsselt und versendet. Ein internetfähiges Gerät mit Browser und ein E-Mail-Postfach reichen aus, um die Lösung zu verwenden. Darüber hinaus befindet sich die Nachricht im Besitz des Empfängers und liegt nicht auf einem fremden Server. Dieser Aspekt kann von zentraler (datenschutz)rechtlicher Bedeutung sein. Dennoch ist diese Lösung ressourcenschonend, kann sie doch von jedem Nutzer ohne besonderes, technisches Know-how verwendet werden.

In die Lösung integriert ist auch die Möglichkeit, E-Mails mittels Zertifikaten zu signieren. In der Kombination schützen Verschlüsselung und Zertifikat effektiv vor Datendiebstahl sowie Phishing-Attacken, wie beispielsweise aktuell dem „Fake Presidential Fraud“: Kriminelle treten dabei als ranghohe Mitarbeiter eines Unternehmens auf und beauftragen Überweisungen. Bereits 2015 wurden auf diese Weise Beträge in Millionenhöhe ergaunert, wie DIE WELT berichtete.

Einfache Verschlüsselung – nicht nur für den Mittelstand
SEPPmail bietet Verschlüsselung und Zertifikate aus einer Hand und ohne großen Aufwand. Das Angebot kommt an: SEPPmail ist seit fünf Jahren in Deutschland aktiv und hat in dieser Zeit ein breites Partnernetzwerk von 65 aktiven Partnern in Deutschland aufgebaut, darunter auch der bekannte Distributor Infinigate. Rund 300 Endkunden zählt das Unternehmen hierzulande. Die meisten Kunden stammen aus dem Mittelstand, aber auch öffentliche Verwaltungen, Kreditinstitute und Hochschulen setzen auf SEPPmail. Das liegt auch daran, dass die Lösung keinerlei Vorwissen erfordert, leicht zu implementieren ist und die IT-Ressourcen des Anwenders schont. Damit ist GINA gut an die Bedürfnisse des Mittelstandes angepasst. Aber auch große Unternehmen und Verwaltungen profitieren von diesen Vorteilen.

Trendthema Datensicherheit
„Im Rahmen der Digitalisierung wird Unternehmern zunehmend bewusst, dass Daten einen hohen Wert haben“, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „Die Unternehmen wollen sich vor Datendiebstahl und -missbrauch schützen. Außerdem verlangt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab dem 25. Mai 2018, personenbezogene Daten bei der Übermittlung zu schützen. Das bedeutet, bei der E-Mail-Kommunikation wird Verschlüsselung zur Pflicht. Daher suchen Unternehmen vermehrt nach einfachen Verschlüsselungslösungen, die weder ihren Workflow noch den ihrer Kunden und Partner behindern.“ Der Trend zu mehr Datensicherheit kommt SEPPmail zugute. In den letzten fünf Jahren konnte das Unternehmen seinen Umsatz verdreifachen, und 2016 wurde ein neuer Unternehmensstandort in Leipzig gegründet. „Der neue Standort in Deutschland ist wichtig für uns, denn so sind wir näher an unseren deutschen Kunden und können schneller auf deren Wünsche eingehen“, sagt Esch. „Wir haben unsere Möglichkeiten auf dem deutschen Markt noch lange nicht ausgeschöpft. Wir wollen weiterwachsen, die Verschlüsselung aus der IT-Expertenecke herausholen und in die Chefetagen bringen. Unsere bisherige Entwicklung zeigt deutlich, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Interessierte Messebesucher können sich auf der CeBIT in Hannover auf der Heise Security Plaza (Stand B16, Halle 6) über das Deutsch-Schweizer Erfolgsprojekt informieren. SEPPmail zeigt dort das gesamte Produktportfolio, von der einfachen Verschlüsselung über digital signierte E-Mails bis zum sicheren Versand von E-Mails mit großen Dateianhängen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Österreichs 3-Banken-Gruppe setzt auf Entrust Datacard für Signatur von Bankdokumenten

3BEG nutzt digitale Signaturen zur Absicherung von PDF-Dokumenten wie Kontoauszügen, Wertpapierabrechnungen und Geschäftsberichten. Flexibles Lizenzmodell und hohe Performance waren ausschlaggebend für die Entscheidung für Entrust Datacard.

Österreichs 3-Banken-Gruppe setzt auf Entrust Datacard für Signatur von Bankdokumenten

Wiesinger: „Dokumentsignaturen schaffen Vertrauen und Sicherheit für Bankkunden und Institute.“

Minneapolis/München, 14. Dezember 2016 – Entrust Datacard, ein führender Anbieter von Identity- und Security-Technologien, ermöglicht mit seiner Lösung die digitale Signatur von Bankdokumenten der Drei-Banken-EDV Gesellschaft m.b.H. (3BEG), dem IT-Dienstleister der 3-Banken-Gruppe. Die 3-Banken-Gruppe ist ein Verbund der eigenständigen, unabhängigen Regionalbanken Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg AG sowie der BKS Bank AG. Die 3-Banken-Gruppe ist in Österreich und dem benachbarten Ausland aktiv.

Mit der digitalen Signatur von Entrust Datacard sichert die 3BEG im Kundenverkehr ihrer Institute verschiedene Dokumententypen wie Kontoauszüge, Wertpapierabrechnungen und Geschäftsberichte ab, wenn sie digital als PDF-Dokument vorliegen. Die Signatur liegt dabei wie ein Siegel oder Wasserzeichen auf dem Dokument und macht so deutlich, dass es zum angegebenen Erstellungszeitpunkt erzeugt wurde, seitdem unverändert ist und dem Kunden zugestellt wurde.

Für jedes der drei Institute der 3-Banken-Gruppe werden täglich zwischen 1000 und 5000 Auszüge erstellt. Allerdings gibt es deutliche Nutzungsschwankungen: zum Monatsende werden bis zu 10.000 PDF-Dokumente pro Tag und Institut digital signiert und bereitgestellt.

Technisch basiert das System auf einer Out-of-the-box-Lösung des österreichischen Softwareanbieters PrimeSign und den Dokumentensignaturzertifikaten von Entrust Datacard. Um die Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit der Lösung sicherzustellen, wird in beiden Rechenzentrumsstandorten der 3BEG je eine HSM-Box, ein spezielles Peripheriegerät für die effiziente und sichere Ausführung kryptographischer Operationen oder Applikationen, eingesetzt, auf der sich jeweils das Zertifikat von Entrust befindet. Mittels Lastverteilung wird eine der beiden Boxen angesteuert, wenn PDF-Dokumente zum Signieren vorliegen.

Da das Wachstum der Anzahl zu signierender Dokumente in den nächsten Jahren nur sehr schwer abschätzbar ist, war das äußerst flexible Lizenzmodell von Entrust Datacard für die 3BEG bei der Wahl eines Anbieters besonders attraktiv: Entrust Datacard erlaubt das Aufstocken bzw. Reduzieren des signierbaren Dokumentenvolumens, um Schwankungen auszugleichen. Weiterhin ist das Zertifikat nicht an einen Server gebunden, sondern kann über mehrere Server hinweg genutzt werden. Das ist vor allem beim Load-Balancing hilfreich.

Darüber hinaus legt das Geldinstitut hohen Wert auf eine gute Performance. „Das Signieren von Dokumenten im Prozessablauf, beispielsweise im Rahmen einer Kontoauszugserstellung, darf nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Ansonsten könnte das Signieren der erstellten Dokumente schnell zum Flaschenhals für die Performance im Prozess werden“, erklärt Niki Kraus, System Integrator bei der 3BEG. Mit der eingesetzten Lösung kann die 3BEG rund 1000 PDF-Dokumente pro Minute signieren und so selbst Lastspitzen sicher verarbeiten.

„Letztlich schaffen wir mit der digitalen Signatur für digital erzeugte Dokumente und Belege Sicherheit und Vertrauen sowohl für die Bankkunden als auch für die Institute selbst. Dies ist in der Finanzwirtschaft, aber sicher auch in vielen anderen Branchen, absolut unumgänglich“, sagt Alexander Wiesinger, Geschäftsführer bei der 3BEG.

„Digitale Dokumentensignaturen bieten sich insbesondere bei jeder Art von Dokumentenerstellung im Rahmen von Online-Transaktionen an, da damit eine für beide Seiten fallabschließende Bearbeitung ohne Medienbruch möglich wird“, ergänzt Lars Plantzen, Account Manager Central Europe bei Entrust Datacard. „Die CA von Entrust Datacard fungiert dabei als beglaubigende, dritte Instanz. Alle Vertragspartner können damit sicher sein, dass die digitalen Dokumente unverändert und echt sind.“

Weitere Informationen zu den Dokumentensignaturzertifikaten von Entrust Datacard unter https://www.entrust.com/document-signing-certificates/

Einen Überblick über das Gesamtportfolio wird hier angeboten:
https://www.entrust.com/products/

Entrust Datacard bietet Identitäts- und Sicherheitstechnologien, die eine sichere und zuverlässige Nutzung von Informationen im E-Commerce- und E-Government-Bereich erlauben, den Zugang zu Unternehmensnetzwerken und Webseiten schützen sowie den geordneten Grenzübertritt sichern. Die Lösungen erstrecken sich von Reisepässen, Ausweisen und Zahlkarten in der physischen Welt bis hin zu Authentifizierung, Zertifikaten und sicherer Kommunikation im digitalen Umfeld.
Entrust Datacard stellt jeden Tag mehr als zehn Millionen Identitätsnachweise oder Zahlkarten aus und sichert jedes Jahr Milliarden von Onlinetransaktionen. Entrust Datacard ist führend im Markt für Identity-based Enterprise Security Solutions und löst Herausforderungen seiner Kunden in den Bereichen Cloud Security, E-Commerce Security, Mobile Device Security, Mail Security und Web Security.
Die Software-Authentication-Plattform Entrust Identity Gard bietet Authentifizierung (Authentication) sowie Identity Assurance und unterstützt alle gängigen Formen wie Smartcards, Logins/Passwords, mobile Zertifikate und Token, Mobile Smart Credential und Transaction Signing. Entrust Datacard bietet ein bestmögliches Portfolio an SSL-Zertifikaten mit u. a. EV-Multi-Domain SSL, UC-Multi-Domain SSL, Wildcard SSL sowie eine professionelle Zertifikatsverwaltung. Die Public-Key-Infrastruktur (PKI) von Entrust Datacard ist die am weitesten verbreitete kommerzielle PKI weltweit.
Mit über 2.000 Mitarbeitenden an über 30 Standorten und einem Netzwerk aus zuverlässigen globalen Partnern betreut Entrust Datacard seine Kunden in 150 Ländern weltweit. Zu den Kunden gehören u. a. Adidas, Airbus, Bertelsmann, BP, Ernst & Young, die Europäische Zentralbank, KPMG, Lufthansa Technik, Mastercard, Santander, UBS und Volkswagen.
Weitere Informationen zu Unternehmen und Produktangebot unter: www.entrustdatacard.com

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Deutsche Bank kooperiert im Rahmen der eigenen Digitalfabrik mit FinTech-Marktführer WebID

Deutsche Bank kooperiert im Rahmen der eigenen Digitalfabrik mit FinTech-Marktführer WebID

Frank S. Jorga und Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions

Im Zuge der kürzlich initiierten Digitalfabrik mit 400 Experten hat sich die Deutsche Bank AG exklusiv dafür entschlossen, im Bereich der Video-Identifikation und im Bereich der elektronischen Signaturen mit der WebID Solutions GmbH zu kooperieren.

Mit der Digitalisierung der Finanzbranche und der zunehmenden Verlagerung des Bankgeschäfts in die digitale Welt kommt der Identifikation und dem Online-Vertragsabschluss von Kunden über das Internet eine immer entscheidendere Bedeutung zu. Wesentlicher Bestandteil des „Bankings von morgen“ ist die Implementierung von innovativen Lösungsansätzen, um orts- und zeitunabhängige Bankgeschäfte zu ermöglichen.

Das von WebID entwickelte und patentierte System ermöglicht es den Kunden der Deutschen Bank, ihr Konto vollständig im Internet zu eröffnen. Die Legitimation und Identifizierung findet komplett online und ohne Medienbruch statt. Dies beschleunigt die Kontoeröffnung erheblich, erleichtert den Anmeldeprozess für den Kunden und ist ressourcenschonend. Gleichzeitig entspricht die Lösung höchsten Sicherheitsstandards.

„Als Erfinder und Marktführer der Video-Legitimation sowie des komplett digitalen Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) freuen wir uns, das Vertrauen als zuverlässiger und innovativer Partner zu genießen.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer von WebID über den großflächigen Einsatz der Technologie in der Finanzbranche.

Im Rahmen des Video-Legitimationsprozesses hält der Kunde sein Ausweisdokument von beiden Seiten vor die Kamera seines präferierten Endgerätes. Nachfolgend wird unter anderem die Authentizität anhand des Ausweises durch Kippen des Dokuments vor der Kamera geprüft, in dem die visuell erfassbaren Sicherheitselemente einer Echtheitsprüfung unterzogen werden. Um die Personenidentität sicherzustellen, wird zudem die Übereinstimmung mit dem Gesicht anhand eines professionellen Profilings durch speziell geschulte Mitarbeiter festgestellt. Zum anderen wird das Verhalten des Kunden während des Legitimationsprozesses anhand kriminalpsychologischer Merkmale analysiert und ausgewertet. Im Anschluss der Prüfung aller Daten erhält der Kunde eine sechsstellige TAN-Nummer per SMS. Durch die Eingabe dieser Transaktionsnummer kann der Kunde den Vorgang der Legitimationsprüfung abschließen. In der Summe dauert der gesamte Vorgang vier bis fünf Minuten und verläuft damit erheblich schneller als bisherige Verfahren.

Im Anschluss hat ein Kunde bei formbedürftigen Verträgen wie z. B. Kreditverträgen die Möglichkeit, den Vertrag in wenigen sicheren Schritten online durch das von WebID für den europaweiten Einsatz entwickelte Produkt „WebID Contract QES“ rechtskonform zu unterzeichnen. Ein Ausdrucken des Vertragsdokuments oder ein postalisches Zurücksenden ist dann nicht mehr erforderlich.

„Mit dem Entschluss, auf unsere führende Technologie im Bereich der Video-Identifikation sowie des digitalen Vertragsabschlusses zu setzen, unterstützt die Deutsche Bank ihre Positionierung als führender Anbieter im Bereich innovativer Finanzdienstleistungen.“ kommentiert Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID die Kooperation mit der Deutsche Bank AG.

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit fuhrende Anbieter fur rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell fur eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin-Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108
713) fur rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls. Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse fur anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie fuhrende Vergleichsportale in Deutschland.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
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Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
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Return to sender, address unknown: SEPPmail weiß, wer wirklich schreibt

Schweizer E-Mail-Verschlüsselungsexperte am CeBIT-Stand von Infinigate

Return to sender, address unknown: SEPPmail weiß, wer wirklich schreibt

Günter Esch, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, SEPPmail Deutschland GmbH

Hannover/Brunnthal, 03. März 2016 – Welche E-Mails kann ich überhaupt noch guten Gewissens öffnen? Diese Frage beschäftigt auch die Besucher der CeBIT 2016 (14. bis 18. März). Aufschlussreiche Antworten liefert SEPPmail am Messestand von Distributor Infinigate (Halle 6, Stand B16). Der Schweizer Entwickler verschlüsselt E-Mails nicht nur, er versieht sie zusätzlich mit einer digitalen Signatur. Die hochrangigen Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign weisen dabei 100 %ig nach, wer der Absender ist.

Die E-Mail-Verschlüsselungsexperten von SEPPmail erläutern in Hannover unter anderem ihre patentierte Versandtechnologie GINA. Dabei werden Sender und Empfänger nicht, wie bei herkömmlichen Lösungen üblich, von langwierigen Softwareinstallationen belästigt. Der SEPPmail-Empfänger benötigt lediglich Elemente, die er in der Regel ohnehin schon installiert hat, um die verschlüsselte Mail empfangen zu können: einen Mailclient, einen Internetzugang und einen Browser. Möchte der Absender zusätzlich seine Identität digital nachweisen, genügt ein Mausklick – alle weiteren Schritte werden automatisch von SEPPmail ausgeführt.

Der Secure E-Mail-Server beantragt bei der ersten ausgehenden Nachricht des Nutzers automatisch ein Zertifikat bei einer Zertifizierungsstelle. SEPPmail vertraut dabei auf seine Partner QuoVadis und SwissSign, beides hochrangige, vom Staat und von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannte Zertifizierungsstellen. Die E-Mail wird im Anschluss automatisch im Namen des Benutzers/Absenders signiert, was dessen Herkunft und Integrität 100 %ig bekräftigt.

Große Attachments verschlüsselt austauschen
Darüber hinaus ermöglicht es die SEPPmail-Appliance, auch Datenmengen im Gigabyte-Bereich via E-Mail mit Geschäftspartnern zu teilen. Solch umfangreiche Nachrichten stoßen bei vielen Empfängersystemen auf Ablehnung. Das SEPPmail-Feature Large File Transfer (LFT) bietet jedem Empfänger einen unkomplizierten Download des verschlüsselten Datenpakets in einem sicheren Webmailer. Somit stellt der vom Betreiber der Appliance zur Verfügung gestellte Speicherplatz den einzigen begrenzenden Faktor dar. Bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum hat der Adressat nun Zeit, die E-Mail herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger mittels GINA-Mail automatisch eingeladen.

Diese LFT-Vorteile können Nutzer in ihrer gewohnten E-Mail-Umgebung umsetzen, z.B. in Outlook oder Lotus Notes. Die SEPPmail-Appliance lässt sich schnell und unkompliziert in die IT-Infrastruktur integrieren und ist mit nahezu jeder Lösung jedes Herstellers kompatibel. SEPPmail unterstützt im Rahmen des sicheren Versands die gängigen Technologien wie S/MIME, openPGP- und Domain-Verschlüsselung sowie TLS.

SEPPmail-Ansprechpartner Günter Esch steht Interessierten vom 15. bis 17. März persönlich für Messegespräche auf der CeBIT (Halle 6, Stand B16) zur Verfügung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich \“Secure Messaging\“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Elektronische Identitätskarte sichert vertrauliche E-Mail-Kommunikation ab

SEPPmail und QuoVadis bilden Schnittstellen für verschlüsselten Versand

Elektronische Identitätskarte sichert vertrauliche E-Mail-Kommunikation ab

Beim E-Mail-Versand genießt Vertrauen höchste Priorität. Die Identitäten der Kommunikationspartner weist SEPPmail daher durch elektronische Zertifikate und daraus erstellte digitale Signaturen nach. Dabei greift der Verschlüsselungsexperte auf die Dienste des international autorisierten Zertifizierungsanbieters (CSP Certification Service Provider) QuoVadis zurück. Das Schweizer Unternehmen mit weltweiter Anerkennung (WebTrust) bietet elektronische Zertifikate nach schweizerischer (ZertES) und europäischer Gesetzgebung (ETSI) an.

Im Rahmen der sicheren E-Mail-Kommunikation nutzt SEPPmail die Zertifikate von QuoVadis als „elektronische Identitätskarte“. Die Lösung ermöglicht den vollautomatischen Bezug der Zertifikate für den Nutzer. E-Mails lassen sich nun durch eine digitale Signatur kennzeichnen. Die Signatur beweist dem Empfängersystem, dass die E-Mail unverändert eingeliefert wurde; das öffentliche Zertifikat von QuoVadis zeigt eindeutig die Identität des Senders an. Achten Empfänger auf die gültige Signatur der eingegangen E-Mails, haben Hacker und Man-in-the-Middle-Attacken keine Chancen mehr.

Komplett ohne NSA-Risiken
Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Konkurrenzanbietern kommt QuoVadis ohne NSA-Schlupflöcher aus, was aktuell mehr als 3.500 Kunden überzeugt – darunter staatliche Organisationen, Banken, Versicherungen & Co.

„Als höchstmöglich akkreditierte, europaweit größte Certification Authority bietet QuoVadis ein breit gefächertes Portfolio und eine Top-Managementplattform für alle Zertifikatstypen“, kommentiert Günter Esch, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der SEPPmail Deutschland GmbH. „Die Schnittstellen zu unseren SEPPmail-Appliances sind ausführlich erprobt und laufen reibungslos. QuoVadis“ Zertifikate und unsere Lösung sind so aufeinander abgestimmt, dass die Handhabung und Verwaltung der Zertifikate für den Nutzer sehr einfach sind. Während der Administrationsaufwand reduziert wird, steigt gleichzeitig die Qualität der E-Mail-Kommunikation deutlich an. Daher sind wir sehr froh, eine solch professionelle und flexible Zertifizierungsstelle wie QuoVadis mit an Bord zu haben.“

„Wir schätzen die gute und professionelle Zusammenarbeit mit SEPPmail“, erklärt Robert Frank, Managing Director bei QuoVadis Trustlink Deutschland GmbH. „Als Technologiepartner bieten QuoVadis und SEPPmail genau die Funktionen, die ein Unternehmen zum sicheren E-Mail-Versand benötigt – nicht weniger, aber auch nicht unnötigerweise mehr. Wir verzichten z.B. komplett auf komplexe Installations- oder Administrationsvorgänge. Stattdessen erhalten die Kunden Best Practices zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Aufwand sowie Kosten für Unterhalt, Pflege und Wartung werden nachhaltig minimiert. Dass unser Konzept sehr gut ankommt, beweisen die langjährige Kundentreue und die durchweg positiven Rückmeldungen in Umfragen.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Pressemitteilungen

CIM DATABASE PLM: Neue Version 11 setzt auf hervorragende User Experience

Auf der Open World 2015 hat CONTACT Software die neue Version 11 von CIM DATABASE PLM vorgestellt. Dabei stehen Apps im Mittelpunkt, die unter dem Motto „Visual Decision Making“ mit HTML 5 eine hervorragende User Experience bieten und PLM- und 3D-Modelldaten nahtlos verbinden.

CIM DATABASE 11 legt den Fokus auf die visuelle Interaktion, damit Power User wie auch sporadische Anwender Produktdaten noch intuitiver nutzen können: So lassen sich jetzt 3D-Modelle an jedem Arbeitsplatz verfügbar machen und mit PLM-Informationen anreichern. Die interaktive, projektübergreifende Planung von Terminen und Ressourcen vereinfacht das Multi-Projektmanagement. Alle neuen Anwendungen bieten ein HTML 5 User Interface für hervorragende Bedienbarkeit.

Ein Beispiel dafür ist auch CONTACTs neues Angebot für Recherche-Anwender. Verbunden mit dem Anspruch „Find and explore things – really fast“ können Anwenderkreise wie etwa Mitarbeiter in der Fertigung oder Manager jederzeit sehr schnell und ohne besondere Vorkenntnisse auf die gewünschte Information über ihren Web-Browser zugreifen.

Zentrale Neuerungen sind zudem digitale Signaturen im Zusammenspiel mit dem Workflow- und Dokumentenmanagement, um den zunehmend strengeren Comp-iance-Anforderungen Rechnung zu tragen, sowie weitreichende Verbesserungen in der PLM-Komponente mBOM Manager für die Synchronisation von Konstruktions- und Fertigungsstücklisten.

3D Spatial Connect: PLM und Visualisierung aus einem Guss

3D Spatial Connect macht die 3D-Modelle und -Informationen in jedem PLM-Prozess und an jedem Arbeitsplatz auch ohne CAD-System verfügbar. Unternehmen können so nicht nur ihre eigenen Prozesse durchgängig und sicher mit 3D-Geometrie versorgen, sondern die in CIM DATABASE 11 integrierte Visualisierungslösung auch für die Zusammenarbeit mit Kunden und Zulieferern nutzen. Der größte Vorteil von 3D Spatial Connect liegt in der direkten Verzahnung mit den typischen Aufgaben der Fachanwender. So ist beispielsweise im PLM-System die unmittelbare Visualisierung von Geometrievarianten möglich, die jetzt anhand ihrer 3D-Darstellung verglichen und bewertet werden können. Auch lassen sich unmittelbar aus der 3D-Visualisierung in CIM DATABASE PLM Folgeprozesse wie etwa Freigaben oder technische Änderungen anstoßen. Über die CAD Power User hinaus profitieren viele weitere Anwender vom Marketing bis zur Fertigung bei ihren Aufgaben von der Navigation, Kollaboration und Entscheidungsfindung mit 3D Spatial Connect.

mBOM Manager: Fertigungsstücklisten einfacher pflegen

Ein weiteres Anwendungsbeispiel für die neue Visualisierungslösung ist die Synchronisation von Konstruktions- und Fertigungsstückliste in CONTACTs mBOM Manager. Unterschiede werden dadurch nicht nur in tabellarischer Form aufgezeigt, sondern die logistischen Einheiten jetzt auch im Kontext der gesamten Fertigungsstückliste visualisiert. Beides zusammen beschleunigt den Transport von Änderungen aus der Entwicklung in die Fertigung. Neu im mBOM Manager ist zudem die Integration mit CONTACTs Variantenmanagement zur Ausprägung von Maximalstücklisten (150% MBOMs) und Differenzvergleich auf Variantenebene.

Multi-Projektmanagement: Termine und Ressourcen übergreifend planen

CIM DATABASE PLM bietet mit Version 11 wesentliche Neuerungen für das integrierte Multi-Projektmanagement. Die interaktive, projektübergreifende Planung und Nachverfolgung von Terminen und Ressourcen-Einsatz macht Abhängigkeiten und Zusammenhänge transparenter und zeigt auf, wo Risiken und Probleme vorhanden sind. Es können nun grundsätzlich alle mit Eckterminen versehenen Elemente einfach z.B. per Drag & Drop in die Planung integriert werden, wie etwa Elemente von technischen Änderungen, offene Punkte, Workflows usw. Das neue Multi-Projektmanagement steht auch in der neuen Project Office Version 4.0 zur Verfügung, die die ausgewählten Funktionen der CONTACT Elements Plattform in einem dedizierten Produktangebot für das Projekt- und Prozessmanagement bündelt.

Web Recherche: Informationen im PLM-Datenbestand schnell und einfach finden

Die neue Web Recherche macht Enterprise Search von CIM DATABASE PLM nun für reine Web-Anwender verfügbar. So können auch sporadische Nutzer aus dem Management, der Produktion oder auch aus Vertrieb und Service ohne besondere Vorkenntnisse jederzeit schnell und einfach auf die gewünschten Informationen im PLM-System zugreifen. Objekte wie Dokumente und Artikel werden mit anpassbaren Steckbriefen angezeigt, sodass Anwender auf einen Blick über Details informiert sind.

Digitale Signatur: Compliance-Anforderungen umfassend erfüllen

Eine für viele Branchen wichtige Neuerung in CIM DATABASE 11 ist das digitale Signaturverfahren, das den strengen Compliance-Anforderungen Rechnung trägt. Es ergänzt das bereits bisher sehr leistungsfähige Dokumentenmanagement und kann darüber hinaus auch für reine Datenobjekte wie etwa Anforderungen oder Produktstrukturen eingesetzt werden. Der Lösungsbaustein ermöglicht parallele und sequentielle Mehrfachsignaturen sowie die Einbettung von Signaturen in PDF-Dokumente. Er basiert auf aktuellen kryptografischen Verfahren, ist FDA-konform validiert (z.B. FDA Title 21 CFR Part 11) und unterstützt fortgeschrittene Signaturen im Sinne des deutschen Signaturgesetzes.

Alle Neuerungen in Version 11 nutzen die mit CIM DATABASE 10 eingeführte Plattform CONTACT Elements, die auf ISO- und Industriestandards sowie Open Source-Bausteinen aufsetzt und eine technisch führende Komponentenarchitektur implementiert. Diese Architektur vereinfacht die Konfiguration von Lösungen für spezielle Zielgruppen und das Deployment von neuen Apps in Bestandsumgebungen. So ermöglicht CONTACT Elements die Bereitstellung neuer Apps auch noch im aktuellen CIM DATABASE 10.1 Release. Von der offenen, hochgradig skalierbaren Elements-Plattform profitieren zudem Kunden und Partner, die im Rahmen dieses umfassenden Eco-Systems eigene State-of-the-Art-Anwendungen effizient definieren, betreiben und kontinuierlich anpassen wollen.

„Unser Anspruch ist es, technologisch, fachlich und in ihrer Bedienbarkeit führende Lösungen zu entwickeln, damit der anspruchsvolle Mittelstand wie auch Konzerne ihre strategisch immer bedeutsamere Innovationsproduktivität verbessern können“, sagt CONTACT-Geschäftsführer Karl Heinz Zachries. „Und mit CIM DATABASE 11 können Anwender deutlich produktiver sein als mit anderen PLM-Lösungen“.

CONTACT Software ist ein führender Anbieter von Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission sind Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung in Fertigungsunternehmen und Entwicklungsorganisationen. Wir stehen für ein Ziel: die höhere Innovationsproduktivität unserer Kunden. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse zuverlässig und effizient auszuführen und weltweit in Teams und Netzwerken anhand virtueller Produktmodelle zusammenzuarbeiten.

Kontakt
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
+ 49 421 20153-17
barbara.scholvin@contact-software.com
http://www.contact-software.com/de/newsroom.html

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Systemhaus for you: E-Mailverschlüsselung in der Wolke

(Mynewsdesk) Systemhaus for you GmbH bietet ab sofort die Verschlüsselung und digitale Signatur von E-Mails als Cloud-Service an. Unternehmen können ohne eigene Infrastruktur sichere E-Mail versenden, unabhängig von der bestehenden Hardware- und Software-Infrastruktur beim Empfänger. Die Hamburger Spezialisten für IT-Sicherheit greifen dabei auf die in der Schweiz entwickelte, führende SEPPmail-Technologie zurück. 

Systemhaus for you baut die Serviceleistungen zur IT-Sicherheit weiter aus. Der Grundstein für die neuen Dienstleistungen wurde durch die Zusammenarbeit mit SEPPmail bereits Ende vergangenen Jahres gelegt. Jetzt hat Systemhaus for you das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails nochmals vereinfacht.

Mit dem Cloud-Service werden ohne den Aufbau und Betrieb einer eigenen Infrastruktur die hohen Standards der patentierten, weltweit führenden E-Mailverschlüsselungslösung SEPPmail genutzt. Das Versenden digital signierter und verschlüsselter E-Mails ist komfortabler denn je. Ohne administrativen Aufwand sichern Unternehmen ihre gesamte E-Mail-Kommunikation auf höchstem Niveau – bei einfachster Handhabung für Sender und Empfänger.

Alexander Jarchow, Geschäftsleitung beim Systemhaus for you GmbH, erklärt: Mit dem neuen SEPPmail Cloud Service können wir weitere Kundenwünsche abdecken. Auf einfachste Weise und ohne Vorinvestitionen ist es jetzt möglich, verschlüsselte und signierte E-Mails zu versenden. Der SEPPmail Cloud Service lässt sich ganz nach den Kundenanforderungen anpassen und ist für Unternehmen nahezu jeder Größe geeignet. Für kleinste Unternehmen wird damit Sicherheit für vertrauliche E-Mails ohne zeitraubende Budget- und Projektierungs-Phasen zur preiswerten Realität. Größere Firmen profitieren darüber hinaus von einer neu gewonnenen Flexibilität.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Systemhaus for you GmbH .

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Systemhaus for you GmbH, mit Sitz in Hamburg, ist auf die Beratung und Implementierung von Lösungen für die Absicherung physikalischer wie virtueller IT-Umgebungen spezialisiert. Das Unternehmen stellt dabei stets an sich den Anspruch, den reibungslosen Ablauf der IT beim Kunden zu gewährleisten. Der persönliche Kontakt hat stets oberste Priorität, denn nur im direkten Gespräch kann ein Gefühl für die Besonderheiten des Kunden und deren Anforderungen entwickelt werden. Kernelemente des Produktportfolios sind IT-Security-Lösungen von Anti-Virus/Anti-Spam, Firewalls über Authentifizierungssysteme und DesasterRecovery-Lösungen bis hin zu rechtssicheren E-Mail-Management-Lösungen, Storage-Lösungen und mobilen Arbeitsplätzen. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Herstellern kann Systemhaus for you auf Lösungen zurückgreifen, die über ein hohes Innovationspotential verfügen und gleichzeitig einfach zu bedienen sind. Systemhaus for you zeichnet sich durch einen professionellen Kundenservice aus: So gehören zum Leistungsspektrum sowohl Beratung und Implementierung der Produkte als auch fachlich qualifizierte Schulungen sowie technischer Support.

Kontakt
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Alexander Jarchow
Heidenkampsweg 66
20097 Hamburg
040 36090390
info@sh4u.de
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Pressemitteilungen

Software602: Long-Term Docs jetzt auch in Deutschland verfügbar

Neue Software vereinfacht Langzeitarchivierung und stellt lange Lesbarkeit und Compliance aufbewahrungspflichtiger Informationen sicher

Prag, 12. Februar 2014 – Software602 ( www.software602.eu/de ), führender europäischer Anbieter von Lösungen und Technologien für sichere digitale Dokumente und Prozesse, bietet mit Long-Term Docs ab sofort eine Software an, die digitale Dokumente automatisch mit rechtsgültigen Zertifikaten sowie einer zukunftssicheren Formatierung versieht. Die Eigentümer aufbewahrungspflichtiger oder -würdiger elektronischer Informationen und Dokumente können sich somit darauf verlassen, dass diese bis zu 30 Jahre später noch lesbar und rechtsgültig sind. Mit Long-Term Docs sichern die Benutzer beispielsweise Personal-, Patienten- oder Compliance-relevante Daten an einem beliebigen Ort, auf ihrem eigenen Speichersystem oder in der Cloud (Microsoft Office 365, Google Drive etc.). Sie können diese mit jedem beliebigen mobilen Gerät öffnen und vollumfänglich nutzen. Dabei greift Long-Term Docs ausschließlich auf Metadaten zu, der Dokumenteninhalt bleibt geschützt. Eine kostenlose Probeversion der Software sowie die drei Software-Pakete Start, Plus und Pro stehen ab sofort für einen Preis ab 39 Euro / 500 Dokumente unter www.longtermdocs.eu/de zum Download bereit.

Die Leistungsmerkmale von Long-Term Docs im Überblick:

– Überprüfung des Dokumentformats auf Einhaltung der PDF/A-Spezifikationen
– Automatische Konvertierung von Dokumenten in PDF/A
– Überprüfung des Dokumentinhalts auf für künftige Authentifizierung benötigte Daten und Anhänge mit automatischer Einbindung fehlender Daten / Metadaten
– Validierung elektronischer Signaturzertifikate aller akkreditierten EU-Zertifizierungsstellen
– Ergänzung fehlender elektronischer Signaturen und / oder Zeitstempel
– Regelmäßige Überprüfung und Einbindung „frischer“ Zeitstempel, um die Rechtskontinuität digitaler Dokumente sicherzustellen

Sicherer Schutz

Mit Long-Term Docs lässt sich jedes beliebige Dateiformat schnell und einfach per Mausklick in das strikte PDF/A-Format übertragen. Dabei gewährleistet das ISO-Standardformat PDF/A, dass die gespeicherten Informationen – ungeachtet der Entwicklungen im Softwarebereich – auch in Zukunft noch geöffnet und gelesen werden können. Mit der Lösung lässt sich zudem überprüfen, ob das betreffende Dokument eine qualifizierte elektronische Signatur nach den Vorschriften der EU aufweist. Dazu greift Long-Term Docs auf eine Datenbank zurück, in der alle qualifizierten EU-Zertifizierungsstellen hinterlegt und regelmäßig aktualisiert werden. Neben den üblichen Office-Dokumenten kann die Software auch Bilder, Videos und beliebige andere Daten aus Geschäftsinformationssystemen verarbeiten. Außerdem hält die Software strengsten Datenschutzanforderungen stand. So verlassen die gespeicherten Dokumente beispielsweise niemals ihren Speicherort. Die Software wird über die sichere Cloud von T-Systems aus Deutschland bereitgestellt und arbeitet ausschließlich mit den Metadaten des Dokuments. Diese umfassen neben den Informationen zur Zertifizierungsstelle, die das für die Signatur verwendete Zertifikat ausgestellt hat, unter anderem auch das Ablaufdatum des Zertifikats sowie alle notwendigen Hash-Kontrollen. Anhand dieser Daten ist es nicht möglich, den Inhalt des gespeicherten Dokuments festzustellen.

„Die jüngste EU-Richtlinie für elektronische Dokumente legt eindeutig fest, dass keine Behörde innerhalb der EU ein Dokument zurückweisen kann, weil es in elektronischer Form vorliegt. Außerdem gesteht sie elektronischen Dokumenten dieselbe rechtliche Beweiskraft zu wie Papierdokumenten. Tatsächlich gibt es in vielen EU-Ländern bereits entsprechende gesetzliche Regelungen. So sind elektronische Dokumente beispielsweise in Deutschland Papierdokumenten gleichgestellt, sofern sie eine qualifizierte elektronische Signatur aufweisen“, sagt Martin Vondrous, Senior Consultant bei Software602. „Neben den gesetzlichen Richtlinien sollten Unternehmen auch die Standards beachten, in denen genau beschrieben ist, wie ein solches Dokument für die langfristige Archivierung vorbereitet und wie es gepflegt werden sollte. Mit Long-Term Docs können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass sie die gültigen Compliance-Richtlinien einhalten, ohne dabei irgendwelche Änderungen selbst vornehmen zu müssen. Wir sind in der Lage, ihre Dokumente direkt an ihrem aktuellen Speicherort zu verarbeiten.“ Bildquelle: 

Über Software602
Software602 ist einer der führenden europäischen Anbieter von softwarebasierten Lösungen, die eine langjährige Lesbarkeit und Rechtsgültigkeit elektronischer Dokumente garantieren. Das Unternehmen stellt zukunftsweisende Lösungen mit formularbasierten Anwendungen bereit. Diese lassen sich mit bestehenden Systemen verknüpfen und unterstützen alle Betriebssysteme und mobile Plattformen. Neben den Longterm-Docs bietet Software602 auch hochwertige Lösungen zur Digitalisierung von Dokumenten und Prozessen, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Geschwindigkeit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit unterstützen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Prag wurde 1991 gegründet und zählt heute zu den wichtigsten Anbietern von maßgeschneiderten Lösungen zur Abwicklung individueller Geschäftsprozesse. Zu seinen Kunden zählen u.a. große staatliche Einrichtungen sowie führende europäische und globale Unternehmen. Software602 a.s. ist nach den internationalen Qualitätsstandards ISO 9001/10006/20000 (Qualitätsmanagement) und ISO 27001 (Informationssicherheit) zertifiziert, die entscheidenden Mitarbeiter besitzen Zertifizierungen nach ITIL und Prince2. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. 2013 betrug der Umsatz über 200 Millionen CZK (8 Mio. Euro). www.software602.eu/de / www.longtermdocs.eu/de

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Sabrina Hiller
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