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So verwalten Sie Ihren Weg zum digitalen Erfolg mit der richtigen Roadmap

Wenn Sie sich dem Digitalisierungsprozess mit einem Plan stellen, erzielen Sie bessere Ergebnisse als wenn Sie digitale Projekte ohne Struktur initiieren.

Aufgrund der hohen Nachfrage hat Zigurat die Digital Roadmap Series im Rahmen seiner Sommerkurse neu aufgelegt, um der Geschäftswelt dabei zu helfen, mit den rasanten digitalen Entwicklungen Schritt zu halten, die die Zukunft aller Branchen prägen.

Erfolgreiche Organisationen zeichnen sich durch eine klare Geschäftsausrichtung aus. Gleiches gilt für die digitale Transformation. Eine klare Vision und eine festgelegte Roadmap sind notwendig, um den Weg in die Zukunft zu bestimmen. Um denjenigen zu helfen, die sich etwas verloren fühlen, während es so scheint, als ob alle anderen digital werden, hat Zigurat beschlossen, die Sammlung von 6 eBooks Digital Roadmap Series, die zum Teil von Robin Weninger, Professor für Global MBA in Digital Business, entwickelt wurde, neu zu starten.

Auf dem Weg zum digitalen Erfolg

Die Ära der weltformenden Innovationen und aufstrebenden Trendsetter wird weder den Unternehmen noch den Fachleuten, die sie leiten, leicht fallen. Eines ist jedoch klar geworden: Die Unternehmen, die den Digitalisierungsprozess mit einer definierten Strategie eingeleitet haben, schneiden deutlich besser ab als Unternehmen, die digitale Projekte ohne klare Struktur initiieren. Jedes Unternehmen muss vier Schritte ausführen, um in der digitalen Welt Fuß zu fassen.

Der erste Schritt besteht darin, die aktuelle Position der Organisation durch eine Analyse des externen Umfelds zu ermitteln. Unternehmen sollten daraufhin auch interne Analysen ihrer Gründungs- und Entscheidungsfaktoren durchführen. Nach der Bewertung des Status Quo müssen erste digitale Initiativen bestimmt und umgesetzt werden. In der Zwischenzeit muss das Unternehmen mit der Arbeit an einem digitalen Reifegradplan beginnen, der es dem gesamten Unternehmen ermöglichen soll, digital zusammenzuarbeiten.

Wenn in den obigen Schritten alles wie geplant geklappt hat, müssen die neu definierten digitalen Strategien und Ziele im letzten Schritt im Tagesgeschäft angewendet werden, um den Weg für den zukünftigen Erfolg zu ebnen.

Menschen an erster Stelle, Technologie an zweiter Stelle

Die Änderung erfolgt nicht sofort, sondern schrittweise. Mit anderen Worten, die digitale Revolution wird zu einer digitalen Evolution, einem weniger störenden, aber niemals endenden Veränderungsprozess. „Organisationen können auf diese Weise, unterstützt durch die richtige Kommunikation und gezielte Managemententscheidungen, eine positive Einstellung ihrer Mitarbeiter gegenüber Veränderungen aufbauen“, erklärt Robin Weninger in der Digital Roadmap Series. Und fügt hinzu: „Eine aktive Teilnahme ist ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Denkweise und der Intrapreneurship, die in der Organisation erforderlich sind.“

Digitale Aspekte verändern zweifelsohne unsere tägliche Realität. Die Belegschaft wird immer mehr ermutigt und in die Lage versetzt, aktiv zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beizutragen. Alles muss darauf abzielen, die agile und digitale Denkweise auf allen Ebenen des Unternehmens anzuwenden, anstatt nur einen hohen technologischen Standard beizubehalten.

In diesem neuen technologischen Szenario hat Zigurat gemeinsam mit dem Institut de Formacio Continua-IL3 der Universität de Barcelona den Global MBA in Digital Business entwickelt, der all jenen Fachleuten gewidmet ist, die ihre technologischen Fähigkeiten und Entscheidungskompetenzen fördern und einen Mehrwert schaffen möchten, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu steigern.

Finden Sie die Digital Roadmap Series hier: http://bit.ly/33mTvgq

Global MBA in Digital Business: http://bit.ly/2TfrsuY

Über Zigurat Innovation & Technology Business School: https://www.e-zigurat.com/innovation-school/

Die Zigurat Innovation & Technology Business School ist eine globale Business School, die sich auf Innovation und Technologie konzentriert. Zigurat wurde 2001 als E-Learning-Schule für Ingenieure und Architekten gegründet. Mit 16 Jahren Erfahrung im Bildungssektor und dem Ehrgeiz von Ausbildungsunternehmen und Fachleuten, die an der digitalen Transformation teilnehmen möchten, wurde 2017 die Innovation & Technology Business School ins Leben gerufen. Das Zigurat Masterprogramm basiert auf der Erfahrung und dem Wissen von Lehrern, die gleichzeitig führend in der digitalen Industrie sind. Zigurat schlägt ein disruptives Bildungsmodell vor, das auf einer umfassenden Online-Methodik basiert, die als kollaborative Arbeit bezeichnet wird und Fachleute aus der ganzen Welt miteinander verbindet.

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Kontakt
Zigurat Innovation & Technology Business School
Alexandra Ramírez
C/ Almogàvers 66 2A
08018 Barcelona
(+34) 93.500.33.91
alexandra.ramirez@e-zigurat.com
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Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Die birkle IT AG – Innovationen im Versicherungssektor

Der Bereich Versicherung und Finanzen steht vor einer Vielzahl neuer Entwicklungen, um den zunehmenden Verwaltungsarbeiten möglichst effizient und zugleich kundenorientiert gerecht zu werden. Dies kann jedoch nur mithilfe moderner digitaler Lösungen gelingen, welche die birkle IT AG aus München strukturiert entwickelt und umsetzt. Mit bedarfsgerechten IT-Lösungen ist es in dieser Hinsicht möglich, insbesondere die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und überholte Altsysteme abzulösen.

Digitale Transformation in der Versicherungsbranche

Viele Versicherungsanbieter setzen noch immer auf die bisherigen Strukturen, deren Problem häufig eine manuelle oder nur halb automatische Prozessbearbeitung in der Verwaltung ist. Durch fehlende Flexibilität haben auch die Kunden das Problem, in jeder Situation mit einem enormen Aufwand konfrontiert zu werden, der für viel Stress und schlechte Laune sorgt. Auch für die Versicherung selbst ist es aufwendig, jeden kleinsten Fall Schritt für Schritt in Kleinstarbeit zu lösen und mit einer Technik zu arbeiten, die den Gegebenheiten der Zeit nicht gerecht wird.
Die Aufgabe für moderne und zukunftsfähige Versicherungsanbieter ist es daher, die vorhandenen Systeme Schritt für Schritt zu automatisieren und im digitalen Bereich auf neue Lösungen zu setzen. Ein digitales Schaden-Management ist hierzu ein guter Ansatz, sodass die Kunden mithilfe von Apps und Anwendungen jederzeit und an jedem Ort auf die Leistungen der Versicherung zurückgreifen können. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur positiv auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern entlastet zudem den Verwaltungsaufwand des Betreibers.

Individualisierbares Management bei jedem Kunden

Durch integrierbare Digitalstrukturen wird es in dieser Hinsicht möglich, eine schnellere Bereitstellung der Systeme und Services zu garantieren und somit die Kundenbindung zu fördern. Mithilfe digitaler und stetig lernender Strukturen passen sich die Systeme automatisch an die Wünsche und Erwartungen der Kunden an. So wird es möglich, einen Fall oder eine Frage schnell und ohne viel Arbeitsaufwand zu bearbeiten und eine einheitliche Lösung für alle Nutzer in die Systeme zu integrieren.
Durch die Ablösung der bestehenden Alt-Systeme lässt sich auf dieser Grundlage auch die Fehleranfälligkeit minimieren, sodass Mehrarbeiten vermieden und die bestehenden Geschäftsprozesse verbessert werden können. Dazu übernimmt die birkle IT AG beispielsweise die Entwicklung einer neuen Software, um eine transparente und effiziente Anwendung für den Kunden zu ermöglichen. Mithilfe der Erstellung von digitalen Entscheidungsvorlagen sowie einer automatisierten Einschätzung von Schäden wird auch die Rückmeldung für den Kunden deutlich exakter, sodass sich die Versicherung zu einem schnellen und fairen Lösungsanbieter entwickelt.

Steigerung der Effizienz in jedem Verwaltungsbereich

Vor allem für Versicherungen bietet die digitale Transformation die Möglichkeit, die eigene Effizienz Schritt für Schritt zu steigern und verschiedenste Komponenten des Managements miteinander zu verbinden. So wird für eine Entlastung des Versicherers, aber auch des Kunden gesorgt, dessen Wünsche durch eine gezielte Anwendung in der Software somit mehr ins Zentrum geraten. Die Trends der IT zeigen deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur theoretisch zur gewünschten Entlastung führt, sondern auch in der praktischen Anwendung eine wahre Bereicherung darstellt.
Ein stetig lernendes Rechnungssystem und eine individuelle Anpassbarkeit der Strukturen sorgt für eine sichere Einschätzung und ein schnelles Aufdecken von Betrugsversuchen. Durch ein externes Data Warehouse werden Daten aus verschiedensten Quellen zur Auswertung herangezogen, um die Technik Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Die Verknüpfung mit einer künstlichen Intelligenz schafft auf dieser Grundlage einen dauerhaften Lernprozess, durch den sich für jeden Anbieter funktionale und ergänzende Lösungen zu den bereits vorhandenen Systemen finden lassen.

Modern und sicher in die Zukunft

Für eine digitale und zunehmend effizientere Zukunft müssen daher die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Durch eine Verbindung modernster Technologien mit der bereits vorhandenen IT-Infrastruktur lassen sich vernetzte Strategien fördern, die wiederum zu einem innovativeren Management und einer stärkeren Kundenbindung führen. Unternehmensstrukturen befinden sich in einem stetigen Wandel, durch den Automatisierungsansätze langfristig eine moderne und effizientere Lösung darstellen.
So werden moderne Versicherungen den steigenden Anforderungen gerecht, um den Kunden zu entlasten und die eigene Arbeitskapazität und Produktvielfalt zeitgleich deutlich zu erhöhen. Auch in der Versicherungsbranche wird langfristig kein Weg an einer solchen Digitalisierung vorbeiführen, um selbst Teil einer modernen und zukunftsfähigeren Arbeit zu werden und die Konkurrenz zu übertreffen. Gemeinsam mit der birkle IT AG wird ein derartige, ganzheitliche Digitalisierung mit einer vollständigen Systemintegration somit problemlos möglich, um für mehr Effizienz, Kundenorientierung und eine Verbesserung der bisherigen Strukturen zu sorgen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

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Controlware Security Day 2019 am 26. und 27. September im Congress Park Hanau

Dietzenbach, 30. Juli 2019 – Am 26. und 27. September 2019 begrüßt Controlware zum elften Mal IT-Leiter und Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Controlware Security Day. Die Teilnehmer haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich im Expertenkreis über die wichtigsten Neuentwicklungen auszutauschen und die Weichen für optimale Sicherheit im IT-Betrieb zu stellen.

„Die digitale Transformation basiert auf einer hochagilen IT-Architektur, die sich flexibel an neue Bedürfnisse anpasst. Dies ermöglicht es Unternehmen, Daten schneller zu analysieren, geeignete Aktionen abzuleiten und bereichs- und unternehmensübergreifend zu handeln“, so Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Gleichzeitig steigt jedoch auch die Komplexität und Abhängigkeit von der IT und damit das Schadenspotenzial von Angriffen deutlich. Der Cybersecurity kommt die Aufgabe zu, ein tragfähiges Fundament für die digitale Transformation zu schaffen. Wichtig ist dabei, die Möglichkeiten und Einsatzbereiche von Innovationen wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung auszuloten. Die Verantwortlichen müssen aber auch den ganzheitlichen Blick auf die IT-Prozesse behalten – und das Thema IT-Sicherheit von Anfang an mit hoher Priorität und systematisch in ihre Überlegungen einbeziehen.“

Die Teilnehmer erwarten spannende Key Notes:

– „Wie die Digitalisierung zu einer großen Chance für die Wirtschaft werden kann“
Chris Boos, Gründer und CEO, Arago GmbH

– „Security in den Zeiten der Künstlichen Intelligenz (KI)“
Ralf Wigand, National IT Compliance Officer Deutschland, Microsoft GmbH

– „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“
Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank

– „Mythen der Digitalisierung“
Prof. Dr. Sascha Friesike, Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

– „Was hat eine Ananas mit IT-Security zu tun?“
Petra Weiß, Security Consultant, und Christoph Schmidt, Senior Security Consultant, Controlware

Die Besucher haben auf dem Controlware Security Day die Möglichkeit, sich in über 35 Fachvorträgen über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Security zu informieren. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer wahlweise über die gesamte Veranstaltungsdauer auf einen Themenbereich fokussieren oder einzelne Vorträge individuell zusammenstellen.

Im Rahmenprogramm findet eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 30 führenden Security-Herstellern statt, die den Teilnehmern für Fragen rund um konkrete Projekte zur Verfügung stehen.

„Der Controlware Security Day hat sich als renommierter Branchentreff und wertvolle Diskussionsplattform etabliert“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, im September wieder für zwei Tage in einen angeregten Dialog mit Anwendern und Herstellern aus allen Bereichen der Security zu treten – und gemeinsam mit den Besuchern nachhaltige und wirksame Strategien für Cybersecurity-Projekte zu entwickeln.“

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter https://www.controlware.de/controlware-security-day, wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter der Telefonnummer 06074/858-241 oder per E-Mail unter pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Hinweis für Pressevertreter
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 findet ein exklusiver Presse-Roundtable statt. Wenn Sie den 25. September 2019 als Pressetermin wahrnehmen möchten, nimmt Frau Stefanie Zender Ihre Anmeldung gerne unter 06074/858-246 oder per E-Mail an stefanie.zender@controlware.de entgegen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Tech Mahindra gewinnt Microsoft Partner of the Year Award 2019

Außergewöhnliche Lösungen und Services im Medien- und Kommunikations-Bereich

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, ist einer der Gewinner des Microsoft Partner of the Year Award 2019. Aus seinen weltweiten Partnern wählte Microsoft Tech Mahindra aufgrund seiner herausragenden Innovationskraft und Umsetzung von Kundenlösungen auf Basis von Microsoft-Technologien.

Die Awards in verschiedenen Kategorien wurden an die Gewinner aus mehr als 2900 Teilnehmern aus 115 Ländern vergeben. Dieses Jahr hat Microsoft Partner in allen Lösungsbereichen, Industrien und Sektoren ausgezeichnet, in denen die Microsoft-Technologien zum Einsatz kommen. Tech Mahindra wurde für seine außergewöhnlichen Lösungen und Services im Medien- und Kommunikations-Bereich geehrt.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung von Microsoft. Sie bestätigt die Relevanz unserer Blockchain-Lösungen für global tätige Unternehmen und die damit erzielten Resultate. Mit unserer Technologie-Expertise, Erfahrung und der fortlaufenden Partnerschaft mit Microsoft wollen wir auch künftig ebenso herausragende Arbeit leisten.“

„Es ist eine Ehre, die Finalisten und Gewinner des Microsoft 2019 Partner of the Year Awards auszuzeichnen. Diese Unternehmen führen ihre Branche erfolgreich an, entwickeln intelligente Lösungen, adressieren komplexe Unternehmens-Herausforderungen und schaffen neue Möglichkeiten für Kunden aus der ganzen Welt“, so Gavriella Schuster, Corporate Vice President, One Commercial Partner, Microsoft Corp.

Im Rahmen seiner TechMNxt Charta setzt Tech Mahindra auf neueste Technologien, wie Blockchain, um tatsächliche Anforderungen von Unternehmen mit innovativen Lösungen und Services zu erfüllen. Durch entschlossene Reskilling- und Forschungs-Programme baut Tech Mahindra seine internen Blockchain-Kompetenzen und seine Stärke in diesem Bereich weiter aus.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Richtig planen für den digitalen Markt – mit dem „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ kann es so einfach sein!

Die digitale Transformation gehört zu den wichtigsten aktuellen Herausforderungen für Unternehmen. Sie schafft neue Märkte, verändert Wertschöpfungs- und Marktstrukturen und damit auch die Geschäftsmodelle. Digitalisierung und „Plattformisierung“ der Wirtschaft gehen Hand in Hand, sodass vielfach von einer digitalen Plattformökonomie die Rede ist. Doch wie entstehen diese Innovationen? Das „Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme“ beinhaltet die nötigen Tools, um Geschäftsmodelle für digitale Plattformen zu entwickeln.

Klassische Ansätze der Geschäftsmodellentwicklung stoßen in der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Deshalb haben Sebastian von Engelhardt und Stefan Petzolt aus der Praxis heraus neue Tools und Methoden entwickelt und im Buch zusammengetragen. Die ersten drei Kapitel führen den Leser in die Welt der Plattformökonomie ein und vermitteln das Rüstzeug für kreatives und strukturiertes Arbeiten. Design-Thinking spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Anschluss stellen die Autoren zahlreiche Innovation-Tools wie „Industrie 4.0 Canvas“, „Plattform Innovation Kit“ oder „Platform Design Toolkit“ Schritt für Schritt vor. Es wird klar, was die einzelnen Tools leisten und in welchem Kontext sie am besten wirken.

Die digitale Herausforderung betrifft sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen, insbesondere den Mittelstand. Nur wer es schafft, passende Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird aus dieser digitalen Transformation eine Erfolgsgeschichte machen können. Dieses Buch bringt Unternehmen auf den richtigen Weg. Konkret und praxisnah.

Die Autoren
Dr. Sebastian von Engelhardt ist promovierter Volkswirt. Er arbeitet beim Institut für Inno-vation und Technik (iit) in Berlin zu digitalen Märkten, Plattformökonomie und Geschäftsmodellentwicklung. Stefan Petzolt ist Wirtschaftsingenieur und Unternehmensgründer. Er arbeitet beim Institut für Innovation und Technik Berlin (iit) und unterstützt dort Start-ups sowie etablierte Unternehmen bei der Geschäftsmodellentwicklung.

Sebastian von Engelhardt, Stefan Petzolt
Das Geschäftsmodell-Toolbook für digitale Ökosysteme
180 Seiten, broschiert
EUR 34,95/EUA 35,90/sFr 45,90
ISBN 978-3-593-51100-9
Erscheinungstermin: 17.07.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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„Digitale Transformation“ – jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland kennt den Begriff nicht

– Nur sieben von hundert Studienteilnehmern bezeichnen ihren Arbeitgeber als innovativ bei neuen Technologien
– Jeder Fünfte fühlt sich von Künstlicher Intelligenz bedroht, traurig oder ist verwirrt

München, 23.07.2019 / Sind die Digitale Transformation und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) tatsächlich schon in deutschen Unternehmen angekommen? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer internationalen Studie auf den Grund. In Deutschland wurden 555 Arbeitnehmer aus 13 verschiedenen Branchen in Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern befragt.

Das verstehen Mitarbeiter unter „Digitaler Transformation“

Digitale Transformation ist in aller Munde. Doch wissen die, die von diesem Veränderungsprozess letztendlich profitieren sollen, was damit genau gemeint ist? Die Antworten reichen von sehr präzisen Einschätzungen bis hin zu völliger Unkenntnis des Begriffes. Hier die Befragungsergebnisse als Ranking:

1. Einsatz von Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen, um Wachstum und Effizienz zu fördern (24 Prozent)
2. IT-Automatisierung, das heißt Automatisierung manueller Prozesse, Ausfüllen von Formularen und Ähnliches (21 Prozent)
3. Entwicklung hin zu einem papierfreien Büro (15 Prozent)
4. Die Nutzung von Robotern oder KI (12 Prozent)
5. IT und/oder Daten in die Cloud oder auf mobile Geräte auslagern (10,3 Prozent)
6. Ich weiß es nicht (10,1 Prozent)
7. Nichts davon (5 Prozent)
8. Einen Webauftritt für das Unternehmen erstellen (3 Prozent)

Künstliche Intelligenz: von faszinierend bis verwirrend

Genauer nachgefragt wurde, was Studienteilnehmer von der Nutzung künstlicher Intelligenz im Unternehmen halten. Die Mehrheit der Befragten (30 Prozent) ist davon „fasziniert“. Rund jeder Vierte (26 Prozent) beschreibt seine Einstellung als „optimistisch“, fünf Prozent sind „begeistert“. Demgegenüber stehen 23 Prozent der Entwicklung eher negativ gegenüber: 15 Prozent fühlen sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bedroht. „Traurig“ und „verwirrt“ zeigen sich jeweils vier Prozent der Befragten gegenüber dieser neuen Technologie. Die restlichen 16 Prozent wussten es entweder nicht, oder enthielten sich bei dieser Frage.

Einführung neuer Technologien: Deutsche Unternehmen wenig innovativ

Ihren Arbeitgebern attestieren die Teilnehmer der Studie unterm Strich erstaunlich wenig Innovationsfreude. Nur sieben Prozent würden ihren Arbeitgeber als Innovator bezeichnen, wenn es um die Einführung neuer Technologien zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. 18 Prozent zählen ihr Unternehmen zu den „Early Adoptern“, die neue Technologien regelmäßig sehr früh anwenden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) wartet, bis diese Technologie allgemein verfügbar ist (30 Prozent) oder bereits flächendeckend eingesetzt wird (25 Prozent).
Change Management funktioniert in der Immobilienbranche am besten

Die Digitale Transformation wird von zahlreichen Umstrukturierungsprozessen im Unternehmen begleitet. Nicht immer stoßen diese bei den Arbeitnehmern auf Begeisterung. In der Studie wurde daher dezidiert gefragt, wie Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers bei der Einführung neuer Technologien einschätzen. Bei sehr jungen Unternehmen, die ein bis zwei Jahre am Markt sind, finden Mitarbeiter das Change Management ihres Arbeitgebers zu 100 Prozent sehr gut oder gut. Auch Unternehmen, die bis zu 10 Jahre alt sind, erhalten hier Werte um die 80 Prozent-Marke. Eine deutlich negativere Bewertung erfahren hier Unternehmen, die länger als zehn Jahre existieren. Hier wird es nur zu durchschnittlich 68 Prozent positiv eingeschätzt.

Unterscheidet man die Antworten nach Branchenzugehörigkeit, ergeben sich teilweise große Unterschiede. Von den 13 befragten Branchen erhalten die folgenden drei überwiegend ein „gut“ oder „sehr gut“ in Sachen Changemanagement:

1. Immobilen (88 Prozent)
2. IT und Telekommunikation (80 Prozent)
3. Rechnungswesen und Buchhaltung (72 Prozent)

Auf den letzten Plätzen befinden sich hier das Gast- und Freizeitgewerbe (62 Prozent), das Rechtswesen (58 Prozent) sowie das Gesundheitswesen (39 Prozent). Interessant ist: Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Innovationsfreude in diesen Branchen. Im Rechtswesen finden nur zwei Prozent der Befragten, dass ihr Arbeitgeber zu den Innovatoren zählt – im Gesundheitswesen und Gast- und Freizeitgewerbe sogar gar keiner.

Über die Studie:
Für die Studie wurden deutschlandweit 555 Arbeitnehmer aus Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern befragt. Der Befragungszeit war zwischen dem 31. Januar und 15. Februar 2019. Die Online-Studie wurde von dem britischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Cherwell Software durchgeführt.

Download Cherwell ITSM Studie Infografik als PDF

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Alle reden von Digitalisierung- sie vergessen nur das Tun!

Das Praxisseminar am 06.08.19

Das Thema Digitale Transformation sorgt für viel Gesprächsstoff in der Geschäftswelt. Ist sie nur ein Hype oder doch eine digitale Revolution? Fakt ist: Sie verbessert nicht nur Geschäftsprozesse mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechniken, sondern stellt bisherige Geschäftsmodelle und ganze Branchen auf den Prüfstand. Folglich stellt sich nicht die Frage, ob sich Unternehmen mit der digitalen Transformation beschäftigen sollen, sondern wann sie auf den Digitalisierungszug aufspringen.

In einer aktuellen Studie der deutschen Telekom ( https://www.digitalisierungsindex.de/studie/) wurde untersucht, wie sich mittelständische Unternehmen der Digitalisierung stellen und wie weit sie gekommen sind.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Unternehmen sich mit Hilfe der digitalen Transformation in den Bereichen Umsatzsteigerung, Kundenzufriedenheit, interne Prozesse sowie der Qualität von Dienstleistungen stark verbesserten. Fakt ist, dass der Deutsche Mittelstand zielstrebig und erfolgreich am weiteren Ausbau der Digitalisierung arbeitet. Dies sichert die Existenz und Wettbewerbsfähigkeit für die kommenden Jahre. Doch auf dem Weg dorthin gibt es viele Hindernisse und Herausforderungen zu meistern.

Herausforderungen der Digitalisierung
Wichtig ist, dass das gesamte Unternehmen gemeinsam den Wandel anstrebt und offen ist für das, was auf es zukommt. Digitalisierung ist nicht die Baustelle einer einzelnen Abteilung, wie IT oder Vertrieb, vielmehr unterziehen sich alle Bereiche des Unternehmens einer Neustrukturierung. Dabei verschwimmen oft die Grenzen, was die interne Struktur auf den Prüfstand stellt. Klar ist, dass ohne ein enges Miteinander verschiedener Unternehmensbereiche und ein Überdenken bestehender Prozesse und Organisationsstrukturen der digitale Umbruch nicht funktioniert.

Eine derartige Umstrukturierung betrifft unter anderem die Mitarbeiter des Unternehmens. Das Einarbeiten in neue Technologien und Arbeitsweisen erfordert neben Engagement und Durchhaltevermögen ein gewisses Maß an Selbstorganisation, sowie analytische und digitale soziale Kompetenz. Eine wichtige Rolle zur erfolgreichen Umstrukturierung nehmen dabei ebenfalls die Führungskräfte im Unternehmen ein. Sie müssen in der Lage sein, die neuen Inhalte und Abläufe nachhaltig zu vermitteln und die internen Abteilungen zu einem Gesamtkonstrukt zu vereinen.

Handeln statt Hören
Während bereits viel über das Thema gesprochen wird, bleibt die Hürde zwischen Hören und Handeln groß. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen tun sich mit der Umsetzung disruptiver Geschäftsmodelle ohne externe Unterstützung schwer. Als Hauptursachen können hier Berührungsängste, fehlendes Know-how und die Komplexität des Unterfangens aufgeführt werden.

Deshalb hat es sich die new direction, als Experte im Bereich der digitalen Strategieentwicklung zur Aufgabe gemacht, andere Unternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zu unterstützen. Was wir tun und wie wir es umsetzen, um diese Herausforderungen zu lösen, zeigen wir Ihnen vor Ort bei einem unserer Kunden.

Am Dienstag den 06.08.2019 steht dieses einzigartige Seminar aus der Reihe unserer Direkten-Nutzen-Events auf dem Programm. Geleitet wird die Veranstaltung von Vollblutunternehmer und Experte für disruptive Geschäftsmodelle, Robert Ehlert. Veranstaltungsort ist die Firma Ludwig Leuchten GmbH in Mering.

In der Praxis bewährt
Seit Ende letzten Jahres ist Robert Ehlert (CEO der new direction GmbH) in der Firma Ludwig Leuchten GmbH aktiv, um dort Schritt für Schritt den digitalen Umbruch einzuleiten. Im Seminar erklärt und veranschaulicht er, wie er auf radikale Art und Weise das von der Insolvenz bedrohte Unternehmen in die digitale Zukunft geführt hat und welche Hürden es bei diesem Prozess zu überwinden gab.

Wenn Sie wissen wollen, wie es ihm gelungen ist, diesen Prozess erfolgreich zu etablieren und manifestieren, dann überzeugen Sie sich vor Ort in unserem Seminar. Lernen Sie von einem erfahrenen Experten, der die digitale Transformation bereits erfolgreich umgesetzt hat.

Was die Veranstaltung besonders macht
Die Devise „anders als andere“ haben wir uns zum Vorbild genommen und ein Event konzipiert, das es in dieser Form noch nie gegeben hat.

Im Gegensatz zu anderen Seminaren, wird den Teilnehmern nicht Unmengen an theoretischen Ansätzen und Erklärungen geliefert. Sie können sich live vor Ort ansehen, welche konkreten Maßnahmen in der Praxis umgesetzt wurden!

Wir sind erst dann zufrieden, wenn jeder Teilnehmer mit einer klaren Handlungsvorstellung und rundum zufrieden die Veranstaltung verlässt! Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Warum das Seminar ein „must have“ für jeden Unternehmer ist
Dem Besucher wird in wenigen Stunden eine unglaubliche Fülle an Mehrwert geboten. Die digitale Transformation ist im Zeitalter der Digitalisierung eines der häufigsten Gesprächsthemen im Unternehmensbereich. Doch nur wenigen gelingt es, aus der scheinbar einfachen Theorie, eine erfolgreiche Praxis für das eigene Unternehmen zu gestalten.

Achtung: Da wir in unseren Veranstaltungen Wert auf eine entspannte aber arbeitsintensive Atmosphäre legen, ist diese Veranstaltung auf maximal 30 Teilnehmer limitiert! Jeder Besucher hat die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen und kann sich beim abschließenden Netzwerken mit anderen Professionals austauschen.

Rahmendaten der Veranstaltung

Wann: 06.08.2019
Wo: Ludwig Leuchten GmbH & Co. KG, Frühlingstraße 15, 86415 Mering
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 15:30 Uhr
Anmeldegebühr: 119 EUR

Anmeldung: Möglich über unsere Eventseite ( https://www.newdirection.de/direkte-nutzen-events/digitale-transformation) oder per Mail an montazem@newdirection.de.

Zögern Sie nicht zu lange, sondern nehmen Sie die Zukunft Ihres Unternehmens JETZT in die Hand!

Das new direction-Team freut sich darauf, mit Ihnen die digitale Zukunft Ihres Unternehmens erfolgreich zu gestalten!

Seit über 20 Jahren bieten wir unseren europaweiten Kunden individuelle und innovative Softwarelösungen an. Unsere Vision ist es, den technologischen Fortschritt in Unternehmen anwendungssicher zu implementieren und dadurch für unsere Kunden Top-Positionen im Wettbewerb zu schaffen.

Unser breit gefächertes Produktportfolio beinhaltet digitale Strategien, systemische Organisationsentwicklung, individuelle Softwareentwicklung, Virtual Reality, Augmented Reality, Blockchain, künstliche Intelligenz, App Entwicklung und Open Source Software.

Kontakt
new direction GmbH
Marcel Montazem
Piechlerstraße 3-5
86356 Neusäß
0821 5437047
montazem@newdirection.de
https://www.newdirection.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Snow Software stellt neue Technology Intelligence Suite vor

Neue Angebote unterstützen Kunden bei Herausforderungen der digitalen Transformation und Cloud-Migration

Stuttgart/Stockholm/Austin – 11. Juli 2019 – Snow Software, weltweit führender Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, stellt eine neue Produkt-Suite vor, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im IT-Betrieb, die Migration in die Cloud sowie den digitalen Wandel erfolgreich meistern können. Die Suite adressiert individuelle Kundenbedürfnisse, indem sie das zu den jeweiligen oder künftig geplanten strategischen Geschäftszielen passende Produkt bietet.

„Der Markt hat sich zu einem Punkt entwickelt, an dem die reine Verwaltung von Software, Hardware oder Cloud-Services als einzelne Elemente nur noch einen begrenzten Unternehmenswert schafft“, sagte Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Kunden wünschen sich heute einen vollständigen Überblick über ihr Technologie-Ökosystem, wenn sie digitale Transformationsinitiativen in Angriff nehmen, wichtige Services in die Cloud migrieren, Cloud-Ausgaben optimieren oder Risiken managen. Die neue Snow Technology Intelligence Suite erfüllt diese Anforderungen auf einzigartige Weise, indem sie auf unserer Expertise als Marktführer für Software-Asset-Management-Lösungen aufbaut und gleichzeitig unser bestehendes Produktangebot vereinfacht und besser an Unternehmensabläufe anpasst. Die heutige Ankündigung bildet die Grundlage für zukünftige Innovationen aus dem Hause Snow, die unsere Kunden ebenfalls dabei unterstützen werden, sich an eine ständig verändernde Technologielandschaft anzupassen.“

Mit der neuen Produktsuite von Snow können Kunden:

Assets im IT-Ökosystem finden und tracken: Der Adoption Tracker ermöglicht die Erkennung, Inventarisierung und Standardisierung aller digitaler Assets. Der hybride Ansatz zur Datenerfassung deckt von Freemium-SaaS-Anwendungen bis hin zu Enterprise-Systemen wie Oracle alle Bereiche ab.
Technologieausgaben prüfen und reporten: Der Spend Auditor bietet revisionssicheren Einblick in alle Technologieausgaben.
Technologieinvestitionen optimieren: Der Spend Optimizer automatisiert die Erneuerung von Lizenzen und eröffnet gleichzeitig Einsparpotentiale. Er unterstützt die meisten gängigen Anwendungen wie Windows Server, SAP, Office 365 oder Adobe Creative Cloud.
Produktivität von Mitarbeitern und Unternehmen steigern: Der Productivity Optimizer baut auf der Snow Automation Platform auf und optimiert Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe. Er unterstützt auch Cloud-Optimierungen für Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsoft Azure.
Risiken identifizieren: Der Risk Monitor bietet einen Überblick über alle Anwendungen, die ein Risiko in Sachen Datenschutz, Compliance oder Softwaresicherheit darstellen.
Bestehende Service-Management-Tools vernetzen und verbessern: Der ITSM Enhancer ergänzt Daten innerhalb von IT-Service-Management-Tools wie BMC Remedy und ServiceNow.

Die schnelle Adaption von Cloud-Technologien hat traditionelle Silos aufgebrochen, so dass Unternehmen eine breite Mischung aus Software, Hardware-, SaaS- und IaaS-Lösungen implementiert haben. Diese Umstellung auf Cloud- und hybride Technologien bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, die von Anwendungs- bis hin zu Compliance-Risiken reichen. Die Fähigkeit das gesamte Technologie-Ökosystem zu verstehen und effizient betreiben zu können, ist wichtiger als je zuvor. Snow unterstützt IT-Teams bei dieser Herausforderung und entwickelt seine Plattform ständig weiter, um die Potentiale digitaler Unternehmen besser auszuschöpfen. Vollständige Transparenz und Nutzerfreundlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zum Snow-Portfolio: https://www.snowsoftware.com/int/blog/technology-intelligence-future-software-asset-management

Snow Software is the global leader in technology intelligence solutions, ensuring the trillions spent on all forms of technology is optimized to drive maximum value. More than 4,000 organizations around the world rely on Snow’s platform to provide complete visibility, optimize usage and spend, and minimize regulatory risk. Headquartered in Stockholm, Snow has more local offices and regional support centers than any other software asset and cloud management provider, delivering unparalleled results to our customers and partners. To find out more about Snow Software, visit www.snowsoftware.com/de

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Tech Mahindra und Strands vereinbaren Zusammenarbeit

Entwicklung kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen

Tech Mahindra und Strands haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um eine integrierte Suite sicherer und kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen für Finanzunternehmen weltweit anzubieten.

Die Digital-Banking-Lösung von Tech Mahindra und Strands ermöglicht Finanzunternehmen, das Kundenverhalten datengetrieben und KI (Künstliche Intelligenz) -basiert zu analysieren und gibt ihnen so die Möglichkeit, ihren Kunden personalisierte und kontextabhängige Angebote zu erstellen. Zudem liefert sie eine fundierte Basis für Cross- und Up-Selling-Möglichkeiten. Über verschiedene Kontaktpunkte entlang der Customer Journey können Finanzunternehmen ihren Kundendialog stärken und die Kundenbindung erhöhen. Tech Mahindra unterstützt Kunden zudem bei ihrer kompletten digitalen Transformation mit den Lösungen von Strands sowie mit Systemintegration und Service Portfolio Management.

Gautam Bhasin, Global Head, Banking, Financial Service and Insurance, Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Zusammenarbeit mit Strands können wir deren einzigartige digitale Finanzlösung nicht nur nutzen, um Endkunden-Erfahrungen zu verbessern, sondern auch um Finanzunternehmen zu einer kürzeren Time-to-Market von Produkten und Services und einem höheren Return-on-Investment zu verhelfen.“

Erik Brieva, CEO Strands, ergänzt: „Mit unseren digitalen White-Label Geldmanagementlösungen gewinnen Finanzunternehmen einen Vorsprung vor dem Wettbewerb, sie können ihre internen Prozesse beschleunigen und von einem engeren Kundendialog profitieren. Die strategische Partnerschaft mit Tech Mahindra wird ihnen noch schneller greifbare Geschäftsvorteile bringen.“

Über Strands
Als Experte für Big Data, Künstliche Intelligenz und Machine Learning entwickelt Strands seit 2004 vielseitig konfigurierbare Geldmanagement-Software für führende Finanzunternehmen weltweit und ermöglicht Endkunden, besser mit ihrem Geld umzugehen. Bislang hat Strands über 600 Implementierungen durchgeführt.

Das Produktportfolio von Strands umfasst PFM (Personal Financial Management), BFM (Business Financial Management), CLO (Customer Linked Offers) und API (Application Programming Interface) Hub zur Verbindung mehrerer APIs und externer Services.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Ricoh übernimmt DocuWare

Ricoh hat am 2. Juli die Übernahme von DocuWare, einem führenden Anbieter von Enterprise Content Management Software, bekanntgegeben.

Mit Unternehmenszentralen in Deutschland und den USA bietet DocuWare Cloud- und On-Premises-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung an. Das Unternehmen hat weltweit über 12000 Kunden in mehr als 90 Ländern und vertreibt seine Software über ein Netzwerk von rund 600 Partnern.

David Mills, Corporate Senior Vice President, Ricoh Company Ltd, zur Übernahme: „Wir arbeiten konsequent daran, einen Geschäftsbereich weiter auszubauen, der den wachsenden Anforderungen von Unternehmen rund um den Globus Rechnung trägt. Wir sehen eine starke Nachfrage bei unseren Kunden, den Wert ihrer Dokumente und Arbeitsabläufe zu optimieren, um ihr Wachstum zu fördern. Die Übernahme von DocuWare, Anbieter einer marktführenden Cloud First-Lösung, ist ein ganz wichtiger Schritt, um diese Anforderungen zu erfüllen. Wir freuen uns über die zusätzlichen Möglichkeiten, die wir unseren bestehenden und neuen Kunden bieten können.“

Ricoh ist seit Jahren erfolgreicher DocuWare-Partner und vertreibt die ECM-Software nicht nur, sondern setzt sie auch selbst ein. Mills fügt hinzu: „Geschäftsprozesse werden mit DocuWare einfacher und effizienter, menschliche Fehler deutlich reduziert und vor allem wird die Unternehmenseffizienz verbessert. Mitarbeiter können ihre wertvolle Arbeitszeit für wichtigere Aufgaben einsetzen. Unser Ziel bei Ricoh ist es, die Digitalisierung des Arbeitsplatzes zu unterstützen und voranzutreiben. Das bedeutet in der Praxis, Menschen schneller und komfortabler mit Informationen zu versorgen sowie die Kommunikation und Kreativität zu verbessern. Durch Nutzung von Synergien werden wir dieses Ziel schneller erreichen. DocuWare wird als eigenständige Tochtergesellschaft von Ricoh agieren und das äußerst erfolgreiche Partnerprogramm beibehalten. Wir werden den Ausbau des Vertriebsnetzes vorantreiben und in die Weiterentwicklung der Produkte investieren. DocuWare lässt sich über die Ricoh Smart-Integration bereits jetzt nahtlos mit unseren neuen Multifunktionssystemen der IM C-Serie verbinden. Unsere Kunden können dadurch Dokumente einfach und sicher digitalisieren und direkt in einen intelligenten Workflow einspielen.“ Mills weiter: „Als langjähriger Partner versteht Ricoh die Stärke des DocuWare-Channels im Hinblick auf die Vermarktung von Lösungen für Dokumenten-Management- und Workflow-Automatisierungs-Lösungen. Wir möchten diesen Vermarktungsansatz stärken und ausbauen, indem wir das DocuWare-Team tatkräftig unterstützen und von ihm lernen.“

Die DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger und Max Ertl fassen zusammen: „DocuWare verfolgt einen ehrgeizigen Wachstumsplan, der es ermöglicht, aktuellen und zukünftigen Partnern moderne Dokumenten-Management- und Workflow-Technologien zur Verfügung zu stellen. Ricoh als starker Investor gibt uns die Sicherheit, dass wir unsere Ziele erreichen und weiterhin ein zuverlässiger, vertrauenswürdiger und innovativer Anbieter für die gesamte DocuWare-Partner- und Kunden-Community sein werden.“

Ricoh investiert in Technologien und Services für den digitalen Arbeitsplatz, indem es sowohl organisch als auch durch Akquisitionen wächst. Die Übernahme von DocuWare steht im Einklang mit der Strategie von Ricoh, sein Angebot zur Transformation digitaler Arbeitsplätze auszubauen.
Der Abschluss der Transaktion mit DocuWare wird für den Sommer 2019 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden in Deutschland und Österreich und der Erfüllung weiterer rechtlicher Bedingungen. Nach Abschluss der Transaktion wird DocuWare als Tochtergesellschaft von Ricoh mit den Geschäftsführern Dr. Michael Berger und Max Ertl fungieren.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

Kontakt
DocuWare GmbH
Alexander Scheubner
Therese-Giehse-Platz 2
82110 Germering
089 894433-0
Alexander.Scheubner@docuware.com
https://start.docuware.com/de/

Bildquelle: @Ricoh