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Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

gbo datacomp präsentiert mit bisoft OMS eine Nischenlösung für Ingenieurbüros sowie öffentliche Verwaltungen und kombiniert ERP und PZE.

Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

Planungsgespräch im Ingenieurbüro (Bildquelle: @Goran Bogicevic)

Augsburg, 26.09.2018 Das umständliche Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen bei der Bearbeitung von Aufträgen hat ein Ende: bisoft OMS (Order Management System) von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, vereint ERP- mit BDE-Funktionalitäten in einer modernen Software Suite, die speziell für den Einsatz in Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung entwickelt wurde. bisoft OMS bildet typische Aufgaben der Auftrags- und Bestellungsverwaltung sowie der Warenwirtschaft zusammen mit der Projektzeiterfassung und der Stammdatenverwaltung ab. Der Nutzer behält stets alle wichtigen Ressourcen über die gesamte Wertschöpfungskette im Blick. Zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten helfen dabei, die Effektivität im Order Management zu steigern und Kostenfallen aufzudecken.
Gängige Bedienungsabläufe ermöglichen eine zeitgemäße und gleichzeitig intuitive User Experience, durch die sich auch Neuanwender schnell zurechtfinden. Das reduziert den Schulungsaufwand, was gerade für Ingenieurbüros ein wichtiges Entscheidungskriterium ist. Mitarbeiter können in kürzester Zeit mit der Software produktiv arbeiten. Die Anwendung basiert auf frei verschiebbaren Tabs (Registern), wie man sie von jedem Browser kennt. Die Tabs können als separates Fenster angezeigt und in Workspaces gruppiert werden. Alle vom Nutzer vorgenommen Einstellungen am User Interface sind persistent, so dass sich ihm nach einem Systemneustart automatisch die vertraute Arbeitsumgebung präsentiert. Für jeden Nutzer lassen sich konkrete Lese-, Schreib- und Löschrechte festlegen.
bisoft OMS erweitert dank der Kombination aus Auftragsverwaltung und PZE die typischen Auswertungsoptionen. Auf Basis der erfassten Projektstunden können daher zum Beispiel unterschiedliche Sichtweisen auf die geschriebenen Stunden angewendet werden (Mitarbeiter, Tätigkeit, Kostenstelle, Abteilung, Auftrag). Dabei sind klassische Soll-Ist-Vergleiche ebenso möglich wie datumsbezogene Auswertungen. Angefallene Kosten können problemlos mit den kalkulierten Kosten verglichen werden. Gleiches gilt für Soll-/Ist-Stunden. Gerade im Projektgeschäft der Ingenieurbüros eine sehr wichtige Funktion. Im Rahmen von Finanzauswertungen lassen sich zudem zukünftige Einnahmen und Ausgaben kalkulieren.
„Mit bisoft OMS führen wir die Vernetzung bislang getrennter Arbeitswelten konsequent fort“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Mit bisoft OMS wird die Wertschöpfungskette transparent. Ingenieurbüros und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung behalten somit alle wichtigen Kennzahlen stets im Blick und können unnötige Kosten vermeiden.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Das intelligente Haus von morgen gibt es schon heute

www.gfg24.de

In den vergangenen Jahren hat die digitale Vernetzung im Hausbau ständig zugenommen. Zahlreiche Hersteller von technischen Hausgeräten und Anlagen z.B. in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär arbeiten mit Hochdruck daran das Zuhause komfortabler, sicherer und energiesparender zu machen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich auf diesem Gebiet seit vielen Jahren spezialisiert und arbeitet eng mit den Herstellerfirmen zusammen. Dadurch haben Bauherren die Möglichkeit, das GfG-Architektenhaus unter Beachtung der in Zukunft kommenden Elektromobilität zu realisieren. Das erste autarke EnergiePlus-Haus von GfG stellte mit seiner Fertigstellung im April 2012 einen Höhepunkt in der planerischen und technischen Schaffenskraft des Unternehmens dar und gilt bis heute noch als einzigartig in Europa.

Heute ist die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Die energetische Versorgung des Fahrzeugs über ein energetisch besonders qualifiziertes Gebäude wie z. B. ein EnergiePlus-Haus wird von der GfG heute schon realisiert. Das Haus beinhaltet auf Wunsch des Bauherrn alle Vorteile von Smart-Home, Smart-Energie und Smart-Mobilität. Alle Systeme im Haus werden über eine technische Software einzeln gesteuert und kontrolliert. Ob direkt von zuhause oder von unterwegs: Heizung, Lüftung, Licht und elektrische Geräte sind zu jeder Zeit einfach einzustellen und miteinander zu kombinieren.
Auch ein Elektrofahrzeug kann direkt in den Energiekreislauf des Hauses integriert sein. Das Elektroauto wird an der hauseigenen Ladestation mit selbstproduziertem Strom versorgt – komfortabel und schnell. Genutzt wird der Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage.

Die GfG in Henstedt-Ulzburg vor den Toren Hamburgs zeigt mit dem ersten autarken Energie-Plus-Wohnsiegel-Haus, wie modernes Wohnen und Elektromobilität miteinander harmonieren. Weitere Referenzstandorte zum e-Quartier präsentiert die GfG in Bargteheide, Kayhude und dem Neubaugebiet „Erlenhof“ in Ahrensburg. Mit diesen Projekten dokumentiert die GfG ihren Anspruch, im digital vernetzten Zeitalter der qualifizierte Ansprechpartner für modernen Hausbau zu sein. Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung auf einer Plattform

3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Visual Components

Dresden, 23. Mai 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) präsentiert vom 21. bis 24. Juni auf der „AUTOMATICA 2016“ in München automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse der intelligenten Fabriken. Analog zum Veranstaltungsmotto „qualitativ besser, schneller und günstiger herstellen“ zeigt das Unternehmen am Visual Components-Gemeinschaftsstand B5/402 seine smarten Produkte. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen die nächste Generation der Produktfamilie von Visual Components vor. Diese Plattform zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung bietet zahlreiche Neuerungen.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Zudem hat sich DUALIS mit seinem Produkt GANTTPLAN zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene einen Namen gemacht.

Simulieren und visualisieren: Visual Components neu aufgelegt
Auf der AUTOMATICA 2016, der 7. internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik, präsentieren DUALIS, Visual Components und Delfoi die nächste Generation der 3D-Produktsuite zur Simulation:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen stellt Visual Components die Produktfamilie mit der neuen Version 4.0 strategisch völlig neu auf. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R verschmelzen künftig in der Basisplattform Visual Components Essentials. Diese beinhaltet Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht die Layout-Erstellung, Basis-Roboter-Teaching, Simulation und besitzt CAD-Import-Funktionalitäten. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt. Die Endausbaustufe namens Visual Components Premium ist ein All-in-One-Paket.

Vernetzte und automatisierte Prozesse planen und optimieren
Visual Components Essentials wird als Grundplattform für die Abbildung, Analyse und Optimierung des Materialflusses in einzelnen Anlagen und Roboterzellen oder in gesamten Produktionslinien auf Basis einer vorhandenen Komponentenbibliothek eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf der kundenspezifischen Parametrisierung der Komponenten im Rahmen der Layouterstellung. Die innovative Snap-together-Funktionalität ermöglicht es dem Anwender, je nach Umfang innerhalb kürzester Zeit 3D-Layouts zu erstellen und diese auf deren Machbarkeit zu überprüfen. Mit Hilfe der integrierten CAD-Reader lassen sich Modelle unterschiedlichster Formate einfach importieren und in das Simulationsmodell einbinden. Die kundenspezifisch konfigurierten Linien und Layouts können zur professionellen Verkaufsunterstützung einfach in Präsentationen oder Marketingunterlagen eingebunden werden. Mit geringem Aufwand lassen sich Analysen, Statistiken, qualitativ hochwertige Bilder, animierte 3D-PDFs oder 2D-Konstruktionszeichnungen im DXF- oder DWG-Format der gewünschten Konfiguration erstellen.

Die umfangreiche .NET API ermöglicht eine beliebige Individualisierung, Erweiterung und Vernetzung der Softwareplattform gemäß den Kundenanforderungen und bietet ebenfalls die Möglichkeit, die Software in bestehende unternehmenseigene Applikationen einzubinden.

Diese und weitere Neuerungen stellt DUALIS auf der AUTOMATICA vor. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Informationen über sein APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN zur Auftragsfeinterminierung. Durch die Lösungen zur Simulation, Terminierung und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz, Planungssicherheit und Kosteneinsparungen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Limtronik startet Leuchtturmprojekt zur Lean Production

EMS-Dienstleister reduziert in manueller Montagezelle die Durchlaufzeiten und steigert Wertschöpfung in der Elektronikfertigung

Limtronik startet Leuchtturmprojekt zur Lean Production

Limburg, 21. März 2016 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) hat in Zusammenarbeit mit der Staufen AG das erste Projekt im Sinne der ganzheitlichen Lean Production auf den Weg gebracht. Der EMS-Dienstleister plant mit dem systematischen Ansatz die Transformation zur durchgängig schlanken Produktion. Ziel ist eine übergreifende Operations Excellence, die zu Produktivitäts- und Qualitätssteigerung sowie erhöhter Liefertreue und vielem mehr führt. Hierzu hat das Unternehmen Lean-Experten ausgebildet – diese haben bereits ein System zur Wertstromoptimierung einer manuellen Montagezelle entwickelt. Das Projekt ist Mitte April abgeschlossen und produktiv.

Limtronik vollzieht derzeit den Wandel zur Industrie 4.0. Mit der in die Fertigung integrierten Smart Electronic Factory ist das Unternehmen der erste EMS-Dienstleister, der eine „lebende“ Industrie 4.0-Entwicklungsplattform betreibt. Nahtlose digitale Prozesse sowie Effizienz sind damit unabdingbar. Gleichzeitig unterliegt Limtronik einer hohen Nachfrage sowie den Anforderungen der Elektronikbranche: Hohe Stückzahlen und Qualität in der Fertigung bei geringen Margen und Kostendruck. Der Ausbau der Lean-Aktivitäten für das ideale Zusammenspiel zwischen Produktion und Logistik war daher ein logischer Schritt für weiteres Wachstum.

Schlanke Elektronikfertigung 4.0 in Gang gesetzt
Limtronik hat in der Vergangenheit bereits erste Lean-Maßnahmen in der Montage umgesetzt. In enger Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Staufen AG werden die Aktivitäten ausgeweitet- bis hin zu einer durchgängigen Lean Production. Das Leuchtturmprojekt der schlanken manuellen Montagezelle befindet sich bereits in der Realisierung. Die im Hause Limtronik ausgebildeten Lean-Experten haben dazu eine Projektgruppe ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist eine effiziente Verkettung der einzelnen Prozesse zu Gunsten verringerter Durchlaufzeiten und Umlaufbeständen. Des Weiteren wurden eine zyklische Materialversorgung zur Minimierung der logistischen Aufwände und ein kompaktes Lean-Liniendesign zur Reduzierung des Flächenbedarfs eingeführt.

Maximilian Ohl, Lean-Experte bei Limtronik, beschreibt: „Über allem stand die zentrale Frage: was ist Wertschöpfung, was ist Verschwendung? Wir haben unter anderem in einer Wertstromanalyse die einzelnen Prozesse verfolgt und die Durchlaufzeiten gemessen. Daraufhin haben wir beispielsweise die Wartezeiten reduziert. Insgesamt konnten wir damit die Durchlaufzeit vom Wareneingang bis zum -ausgang deutlich minimieren. Des Weiteren haben wir durch die Umgestaltung der Arbeitsplätze einen Flächengewinn von ca. 30 Prozent erzielt.“

Das Konzept „Limtronik 2020“ nimmt Fahrt auf
Der Aufbau und die ersten Tests des Projektes „optimierte manuelle Montagezelle“ sind abgeschlossen. Mitte April soll das System produktiv sein. „Während vorher zur Montage 14 Personen in zwei Schichten im Einsatz waren, sind es heute sieben. Diese frei gewordenen Ressourcen setzen wir nun an anderen Stellen ein, um unserem Wachstum und der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Des Weiteren ist angedacht, die Montagelinie nach erfolgreichem Abschluss des Projektes zu duplizieren“, erklärt Maximilian Ohl.

Die Mitarbeiter werden von den Lean-Experten aktiv ins Boot geholt, um die Lean-Kompetenz auf allen Ebenen zu stärken. Somit sind erste wichtige Schritte für „Limtronik 2020“ als smarte und schlanke Fabrik eingeleitet und die Weichen für die Expansion gestellt. „Kurze Lieferzeiten und hohe Verfügbarkeit bei gleichbleibend hoher Qualität sind für unsere Kunden oberste Prämissen. Mit dem Ausbau unserer Lean-Aktivitäten sind wir für die Herausforderungen, die die Produktion 4.0 mit sich bringt, gerüstet und können innovativ, schnell und kostenbewusst agieren“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik, und ergänzt: „Unsere Industrie 4.0 und Lean-Aktivitäten bilden eine ideale Symbiose. Von der Wertstromanalyse bis hin zu Qualitäts- und Quantitätsdaten unterstützen uns die Systeme, damit wir das Optimum für unsere Kunden erzielen können.“

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Asys, Bosch Rexroth, Dürr und Unity sind neue Mitglieder des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Industrie 4.0-Offensive erhält Kompetenzen in Automatisierung, Antriebs-/Steuerungstechnik, Anlagen-/Maschinenbau und Beratung

Limburg a.d. Lahn, 11. März 2016 – Vier weitere Unternehmen haben sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) angeschlossen. Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG bringen ihre Expertise aus den Bereichen Automatisierung, Antriebs- und Steuerungstechnik, Anlagen- und Maschinenbau sowie Consulting ein.

Der Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ wurde von namhaften mittelständischen und großen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen gegründet. Zielsetzung ist es, beispielhafte Industrie 4.0-Lösungen für den Mittelstand zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2014 die „Smart Electronic Factory“ in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn gegründet. In dieser realen Produktionsumgebung entwickeln, testen und validieren die Experten Best-Practice-Lösungen.

Kompetenzzentrum wächst weiter
Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG möchten künftig einen strategischen und operativen Beitrag zur Weiterentwicklung der Industrie 4.0-Offensive leisten.

Asys entwickelt und produziert Handlingmodule und Prozessmaschinen in den Bereichen Markieren, Nutzentrennen, Drucken, Testen sowie kundenspezifische Sonderanlagen. Das Unternehmen befasst sich dabei mit intelligenten Produktionsprozessen und offeriert unter anderem selbstorganisierte autonome Logistiksysteme, Plug-and-Produce-fähige Komponenten und eine mobile Überwachung von Fertigungslinien via Tablet und Smartwatch.

Die Bosch Rexroth AG zählt ebenfalls zu den Pionieren im Bereich der vernetzten Produktionswelt. Das Unternehmen bietet führende Automatisierungs- und Fertigungslösungen an – für die individuelle Einzel- bis zur Großserienproduktion. Bosch Rexroth verfügt dabei über ein breites Automations-Portfolio und weitreichende Produktionserfahrung von weltweiten Standorten. Mit diesem umfassenden Know-how in Industrie und Anwendung unterstützt Bosch Rexroth Unternehmen dabei, praxistaugliche smarte Lösungen zu integrieren.

Die Dürr AG, einer der weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbauer, verstärkt signifikant ihre Industrie 4.0-Aktivitäten. Das Unternehmen beliefert vor allem die Automobilindustrie und die holzverarbeitende Industrie mit Produktionstechnik. Ende 2014 erwarb Dürr mit der iTAC Software AG einen der führenden Anbieter von MES-Software für die digitale Vernetzung von Produktionsprozessen. iTAC ist ebenfalls Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“.

Die Unity AG ist im Beratungsumfeld Vorreiter zum Thema Industrie 4.0 und unterstützt namhafte Unternehmen dabei, ihre Produktionsumgebungen zu smarten Fabriken aufzurüsten. Die Leistungen erstrecken sich dabei von der Potenzialanalyse über die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die IT-Konzeption bis hin zum Roadmapping.

Industrie 4.0 funktioniert nur interdisziplinär
Siegfried Wagner, Pressesprecher der „SEF Smart Electronic Factory“, erklärt: „Mit den gebündelten Kompetenzen möchten wir zeigen, was deutsche Unternehmen im Bereich der Industrie 4.0 bereits imstande sind zu leisten. Die Herausforderungen der vernetzten Produktion und digitalen Wertschöpfung können nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bewältigt werden.“

Weitere Mitglieder der „SEF Smart Electronic Factory“ sind: Technische Hochschule Mittelhessen, in-integrierte informationssysteme GmbH, Limtronik GmbH, DUALIS GmbH IT Solution, proALPHA Business Solutions GmbH, iTAC Software AG und Fuji Machine MFG Europe GmbH.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Prozessoptimierung in der Industrie 4.0: DUALIS zeigt APS und 3D-Produktsuite auf der CeBIT

In ERP integriertes Feinplanungstool fördert Verschmelzung von IT und Produktion

Prozessoptimierung in der Industrie 4.0: DUALIS zeigt APS und 3D-Produktsuite auf der CeBIT

Dresden, 19. Februar 2016 – Die IT- und Produktionswelt wachsen im Zuge der Industrie 4.0 immer weiter zusammen. Denn die vierte industrielle Revolution verlangt eine durchgängige Verknüpfung von Mensch, Maschine und Produkt. Als Bindeglied fungiert APplus APS – eine Kombination aus dem Feinplanungstool GANTTPLAN von DUALIS und dem ERPII-Produkt APplus von Asseco. Gemeinsam zeigen die beiden Unternehmen auf der CeBIT (14.-18. März in Hannover) in Halle 5 am Stand F16 ihre Komplettlösung zur Produktionsplanung und -steuerung. Darüber hinaus präsentiert DUALIS die Produktsuite Visual Components zur 3D-Simulation von smarten Prozessen.

Die digitale Transformation steht unter dem Motto „d!conomy: join – create – succeed“ in diesem Jahr im Fokus der CeBIT. Die DUALIS GmbH IT Solution demonstriert im Zuge dessen Lösungen zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene und sowie zur Optimierung von Geschäfts- und Fertigungsprozessen. Dazu präsentiert DUALIS zum einen Visual Components, eine Produktsuite zur 3D-Simulation. Damit lassen sich bereits heute die Fabrikprozesse von morgen planen. Das bedeutet, durch Abbildung der Prozesse und Analyse können Produktionslinien vor dem Bau bzw. vor der Inbetriebnahme simuliert werden, was zu höherer Effizienz und funktionierenden Abläufen im Praxiseinsatz führt.

Im laufenden Betrieb greift dann GANTTPLAN 5.0, die neue Version der APS (Advanced Planning and Scheduling)-Lösung von DUALIS. Das modular aufgebaute Tool für Feinplanung und Fertigungsleitstand trägt dazu bei, dass sich die produktionsrelevanten Parameter wie Personal, Material und die Auftragsterminierung besser planen und steuern lassen. GANTTPLAN bildet neben der eigenständigen Variante auch als OEM-Produkt das Herzstück von MES- und ERP-Lösungen. So ist es auch als APS in das APplus ERPII von Asseco integriert. In Kombination mit dem ERPII-System ergibt sich eine intelligente Gesamtlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung im Sinne der Produktion 4.0.

Neben den Produktpräsentationen am Stand F16 in Halle 5 referiert DUALIS-Geschäftsführerin Heike Wilson im ERP-Forum „Unternehmensnavigation mit ERP“. So informiert sie die Besucher am 16. März von 14:20 bis 14:40 Uhr zum Thema „Optimierungsbasierte Auftragsplanung für produzierende Unternehmen mit dem Fertigungsleitstand GANTTPLAN“.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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APS und 3D-Simulation auf der LogiMAT: DUALIS optimiert Logistikprozesse in der Industrie 4.0

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen Globalisierung, Flexibilität und Effizienz in den smarten Fabriken

APS und 3D-Simulation auf der LogiMAT: DUALIS optimiert Logistikprozesse in der Industrie 4.0

Dresden, 3. Februar 2016 – Die Produktion 4.0 erfordert intelligente Fertigungs-, Logistik- und Materialplanungsprozesse. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt daher auf der „LogiMAT“ Neuerungen ihres Feinplanungstools GANTTPLAN und der Produktsuite Visual Components zur 3D-Simulation von smarten Prozessen. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert DUALIS am Stand 7B10 in Halle 7 außerdem Komplettlösungen zur Optimierung der gesamten Lieferkette. Dies reicht von von der Warehouse-Logistik bis hin zur Produktionsplanung und -steuerung.

Vom 8. bis 10. März 2016 öffnet die LogiMAT die Messehallen in Stuttgart. DUALIS stellt den diesjährigen Messeauftritt unter den Titel „Smarte Lösungen für smarte Prozesse in der Industrie 4.0“. Dazu demonstriert das Unternehmen die Nutzeneffekte des Planungssystems GANTTPLAN, das zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene und somit zur Optimierung von Geschäfts- und Fertigungsprozessen beiträgt. Das APS (Advanced Planning and Scheduling) ist eine modulare Lösung zur Feinplanung und Steuerung der Produktion. So lassen sich Ressourcen und Kapazitäten effizient planen und die Ergebnisse im grafischen Leitstand anzeigen. In der Version 5.0 wurde GANTTPLAN aktuell um Funktionalitäten zur Team-Planung, Kollaboration, zum Datenschutz und vieles mehr erweitert.

Als zweite Säule im DUALIS-Portfolio präsentiert das Unternehmen auf der LogiMAT Visual Components, eine Produktsuite zur 3D-Simulation. Damit lassen sich logistische Abläufe schnell abbilden und analysieren, was zu effizienten Produktionsprozessen und der optimierten Mensch-Maschine-Interaktion beiträgt. Auf der Messe erfahren die Besucher unter anderem Neues über die 3D-Layoutplanung und erweiterte Funktionen der Works-Komponentenbibliothek.

APS trifft ERP und MES auf der LogiMAT
Neben den autarken Produktvarianten ist das APS GANTTPLAN auch als OEM-Produkt in Lösungen von Partnern integriert. So stellen DUALIS und ASSECO auf der Messe das APplus APS vor – hier verschmelzen Feinplanung und Fertigungsleitstand mit dem ERP APplus von ASSECO. Die beiden Unternehmen präsentieren damit eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung im Sinne der Industrie 4.0 vor. Darüber hinaus greift GANTTPLAN mit dem MES-Produkt von ISI Automation zu Gunsten der Prozessoptimierung in smarten Fabriken sinnvoll ineinander. ISIplus bildet den technologischen Unterbau für das Feinplanungstool. Produktions- und Logistikprozesse können auf diese Weise eng miteinander verzahnt und sinnvoll gesteuert werden.

Die drei Unternehmen informieren am Stand 7B10 in Halle 7 gemeinschaftlich über ganzheitliche Lösungen zur visuellen Abbildung, Steuerung und Optimierung von Auftragsnetzen sowie zur Planung von Maschine, Mensch und Werkzeug. So lassen sich die künftigen Industrie 4.0-Anforderungen beherrschen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Effizienz auf ganzer Linie: Lübbering Gruppe nimmt mit GANTTPLAN Fahrt auf

Prozessoptimierung in der Industrie 4.0 durch Feinplanungstool von DUALIS

Dresden, 26. Januar 2015 – An 5,5 Arbeitstagen pro Woche 8.500 Aufträge bearbeiten und 108 Maschinen bzw. Ressourcen steuern – dies ist seit der Implementierung von GANTTPLAN im Hause Lübbering problemlos möglich. Denn das Feinplanungstool von DUALIS ( www.dualis-it.de ) sorgt für einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäftsprozess- und Produktionsebenen. Lübbering setzt damit auf die digitale Vernetzung und Prozessoptimierung im Sinne der Industrie 4.0. So ergeben sich für den Hersteller von Hochpräzisionswerkzeugen in der Schraub- und Bohrtechnik diverse Vorteile wie Planungssicherheit, Flexibilität und Termintreue.

Die vierte industrielle Revolution wird charakterisiert durch Transparenz und Effizienz. Wo früher im Hause der Johannes Lübbering GmbH eine Entscheidung über die Dringlichkeit eines Auftrags von Menschenhand getroffen wurde, plant und steuert heute GANTTPLAN die optimale Reihenfolge und vieles mehr. Ein reibungsloser Auftragsdurchlauf, kurze Rüst- und Lieferzeiten sind nur einige der Effekte der Prozessoptimierung.

Planungssicherheit und Flexibilität für Mensch und Maschine
Eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage sowie eine gesteigerte Variantenvielfalt führten im Jahr 2012 bei Lübbering zur Entscheidung für GANTTPLAN. Diese Lösung sollte der Planungskomplexität von rund 200 Mitarbeitern sowie ca. 108 Maschinen und einer überdurchschnittlich hohen Fertigungstiefe von über 90 Prozent bei kleinen Losgrößen (weniger als 10 Stück) gerecht werden. So fiel der Startschuss für die Einführung eines Fertigungsleitstandes, um sämtliche Prozesse zu optimieren und den Kunden- sowie Marktanforderungen in Zukunft Rechnung zu tragen.

Heute plant und steuert das APS (Advanced Planning and Scheduling) alle Aufträge hinsichtlich der tatsächlichen Ressourcen und Kapazitäten unter Berücksichtigung von Terminen und Kosten. Die Vorteile sind dabei unter anderem die Darstellung von Auftragsnetzen, die flexible Planbarkeit von Maschinen, Personal und Werkzeugen sowie die vorhandenen Parameter zur Rüstoptimierung und viele weitere. Neben der Planungsstabilität ergeben sich Kosteneinsparungen durch reduzierte Aufwände etc.

Automatisiert und optimiert
Im Detail gestaltet sich der Einsatz von GANTTPLAN wie folgt: Der Leitstand lässt sich über SQL-Schnittstellen einfach in das ERP-System integrieren, so dass große Datenmengen problemlos zu bewältigen sind. Die Basis für den Leitstand bildet im Hause Lübbering das ERP-System APplus von Asseco. So wurde GANTTPLAN zwischen das ERP-System und die Werkstattsteuerung von Asseco geschaltet. Die Stamm- und Bewegungsdaten verbleiben dabei im ERP-System, die Feinplanung und Optimierung hingegen übernimmt GANTTPLAN, wodurch Datenredundanzen verhindert und der Pflegeaufwand vereinfacht werden.

So leitet das APplus die vorterminierten Fertigungsaufträge einmal täglich über die SQL-Schnittstelle ins GANTTPLAN, das diese entsprechend der verfügbaren Kapazitäten und definierten Zielkriterien optimal plant. Im Anschluss daran übergibt das APS die feinterminierten Arbeitsprozesse mit der Zuordnung auf die Ressourcen an das ERP-System. Schließlich erhalten die Mitarbeiter in der Produktion die kompletten Auftragsinformationen digital über die Werkstattsteuerung.

Neben der Auftragsfeinterminierung visualisiert das Planungstool die Ergebnisse im grafischen Leitstand. Der Aufbau und die Funktion von GANTTPLAN orientieren sich an den kundenspezifischen Anforderungen aus der Praxis, die über viele Jahre gemeinsam mit den Anwendern definiert und als Standard festgelegt wurden. Demnach ist der Leitstand in sämtlichen Branchen für die Planung verschiedener Produktionskonzepte erfolgreich einsetzbar.

Ergo: Die Integration von GANTTPLAN hat Lübbering höhere Planungssicherheit, Anpassungsfähigkeit und Effizienz bei kürzeren Reaktionszeiten ermöglicht. Als Smart Factory ist das Unternehmen gerüstet für die wachsenden Herausforderungen der Industrie 4.0.

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Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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