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Mobile Computing Lösungen von dynabook eignen sich für den Einsatz im öffentlichen Sektor

  • Mit dynabook sicheres Mobile Computing auch im Public Sector
  • Smart Country Convention zeigt, wie wichtig digitale Lösungen für Kommunen sind

 

Neuss, 17. Oktober 2019 – Auf der Smart Country Convention, die vom 22. bis 24. Oktober 2019 in Berlin stattfindet, dreht sich alles um das Thema „Digitize Public Services“. Vertreter des öffentlichen Sektors und der Digitalwirtschaft diskutieren digitale Lösungen für Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Denn die Digitalisierung bietet für Verwaltungen und die im öffentlichen Raum tätigen Unternehmen enorme Entwicklungspotentiale. Wichtig ist auch das Thema New Work im Public Sector. Die Dynabook Europe GmbH, Experte im Bereich innovativer Mobile Computing-Lösungen, weiß, wie Verwaltungen den gestiegenen Ansprüchen an die Datensicherheit umfassend gerecht werden.

 

Digitalisierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Die Digitalisierung der Verwaltung inklusive mobiler Computing-Lösungen bietet viele Chancen. Zunächst einmal stehen Kommunen aber bei der Umsetzung vor großen Herausforderungen. „Gerade im kommunalen Bereich ist der Bedarf an individuellen Digitalisierungsstrategien, einer passenden Infrastruktur sowie an Fachpersonal enorm hoch“, erklärt Jörg Schmidt, Head of Sales & Marketing DACH, Dynabook Europe GmbH. „Darum ist es essentiell, einen Partner an seiner Seite zu haben, der bei den initialen Aufwänden, bei der Einführung und der Umstellung beratend zur Seite steht. Für die Planungssicherheit der Budgets ist es zudem enorm wichtig, dass die IT-Infrastruktur durch ihre Ausfallsicherheit und Langlebigkeit überzeugt.“

 

IT-Hardware: Sicher, mobil und langlebig

Ob zum Einsatz in Schulen, als Arbeitsmittel innerhalb einer Behörde oder als Präsentationsgerät bei einem Außentermin: Wer mobil arbeitet, benötigt ein Notebook, das den hohen Anforderungen an die mobile Arbeit und die Datensicherheit gerecht wird. IT-Hardware muss deshalb moderne Sicherheitsfunktionen integrieren. So stellt beispielsweise das selbstentwickelte dynabook BIOS, das auf allen dynabook Geräten zur Verfügung steht, die Basis für ein gut geschütztes Business-Notebook dar. Ergänzend sollten Funktionen wie beispielsweise eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Gesichtserkennung via IR-Kamera und Windows Hello plus Fingerabdruckleser vor unerwünschten Zugriffen schützen.

 

dynabook Notebooks – zuverlässig und robust

Doch nicht nur Cyber-Kriminalität stellt eine Gefahr dar. Auch dem Verlust von Daten durch eine Beschädigung von Außen muss vorgebeugt werden. Aus diesem Grund verfügt beispielsweise die Tecra X50-F, wie alle Modelle der dynabook X-Notebook-Serie, über ein hochwertiges Chassis aus Magnesium und ist besonders robust. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein dynabook Business-Notebook im ersten Jahr nach Kauf einen Defekt im Rahmen der Garantie aufweist, kommt die bewährte dynabook Reliability Guarantee zum Tragen. Diese sichert dem Nutzer sowohl die kostenlose Reparatur des Geräts als auch die Rückerstattung des vollen Kaufpreises zu.

 

Mobile Zero Client: Sichere und einfache Verwaltung vieler Geräte

Gerade im öffentlichen Sektor ist die Sicherheit mobiler Endgeräte enorm wichtig, müssen doch Daten zuverlässig geschützt werden. Dabei hilft die Verlagerung der Unternehmens-IT in die Cloud. Hier spielen Zero Clients eine wichtige Rolle. dynabook bietet mit dem Mobile Zero Client eine cloudbasierte Lösung an, die Verantwortlichen die Verwaltung mobiler Endgeräte erleichtert. Sämtliche Inhalte werden dabei nicht auf dem Notebook selbst, sondern verschlüsselt in der Cloud oder auf dem Unternehmensserver gespeichert. Zudem lässt sich der dynabook Mobile Zero Client einfach installieren, ist mit den IT-Infrastrukturen der meisten Verwaltungen kompatibel und wird deren Anforderungen an Flexibilität und Produktivität umfassend gerecht. Da sämtliche Daten zentral gespeichert werden, ist der Aufwand für die Administration und Wartung selbst bei einer großen Anzahl an mobilen Geräten minimal.

 

Weitere Informationen zum dynabook Produktportfolio erhalten Sie hier.

 

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.  Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

 

Über Dynabook Inc.

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

 

Weitere Informationen über dynabook erhalten Sie auf unserer Webseite oder unserem Blog. Besuchen Sie auch unsere Social-Media-Kanäle: Twitter, Xing und LinkedIn. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht.

 

Pressekontakt

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DUALIS zeigt auf der „productronica“ Neuheiten zur Planung und Optimierung der modernen Fabrik

Mit neuen Funktionalitäten der Planungs- und Simulationslösungen unterschiedliche Planungsprozesse schneller und individueller umsetzen

Dresden, 18. Oktober 2019 – In der gesamten Industrie steigt derzeit der Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad. Produktionsanlagen und Maschinen werden smarter und vernetzt. Damit diese neuartigen Systeme in der Praxis funktionieren und produktiv sind, gilt es, die Prozesse akribisch zu planen und stetig zu optimieren. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) bietet Lösungen, um Risiken zu minimieren und die vernetzte Fabrik kalkulierbar zu machen: die Planungssoftware AREAPLAN, das Advanced Planning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN und die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Auf der productronica vom 12. bis 15. November 2019 in Halle A3, Stand 404, zeigt DUALIS unter anderem neue Funktionalitäten zu AREAPLAN und launcht das Release 5.9 von GANTTPLAN.

DUALIS entwickelt Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken. Die Lösung AREAPLAN fungiert als Planungssoftware, die eine bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte unterstützt. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout in Verbindung mit etwaigen Restriktionen.

AREAPLAN wurde jüngst um eine neue Funktionalität erweitert. Die effiziente Flächenplanung ist ab sofort mit integrierter Plausibilitätsprüfung realisierbar. Dies ermöglicht dem Planer schnellere Planungsprozesse unter Berücksichtigung von Kranhöhen, bereits belegten Flächen und Hallennutzlasten. Komplexe Montageprojekte können außerdem künftig durch eine Schnittfunktion auf verschiedene Hallenflächen verteilt werden. Zudem lassen sich jetzt auch verschiedene CAD-Layouts zu einem Gesamtprojekt vereinen.

GANTTPLAN mit neuem Release und neuen Funktionen
DUALIS demonstriert außerdem auf der Messe, wie das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN die Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken unterstützt. Auf der productronica präsentiert DUALIS das neue GANTTPLAN-Release 5.9 mit erweiterten Funktionen.

So lassen sich mit GANTTPLAN in Zukunft Auftragslose generieren. Das bedeutet, ein Auftrag kann in mehrere Aufträge aufgespalten werden, so dass kleinere Lose entstehen. Wenn sich ein Auftrag beispielsweise auf Grund einer verspäteten Teilelieferung von benötigtem Material verzögert oder gar nicht geplant werden kann, so lässt sich durch das Erzeugen eines Auftragsloses zumindest eine Teilmenge des Auftrags pünktlich verplanen.

Zudem bietet DUALIS mit dem Release 5.9 eine ganze Reihe neuer KPIs zur Auswahl in tabellarischen Reports wie beispielsweise Umschlagshäufigkeit und Arbeitsplatzproduktivität. Damit wird es künftig einfacher, Auswertungen zu erstellen und der Anwender erhält wesentlich mehr Informationen, um zu analysieren, wie gut der Produktionsplan ist. In den Repotgrids selbst lassen sich ab sofort mehr Funktionen wie das Filtern, Spalten verschieben, Gruppieren und vieles mehr flexibel und individuell nutzen.

Mit 3D-Simulationsplattform robotergestützte Prozesse optimieren
Neben den Produktnews zu AREAPLAN und GANTTPLAN stellt DUALIS auf der productronica auch Neuheiten der 3D-Simulationsplattform Visual Components wie das von DUALIS entwickelte Post-Prozessor Add-on vor. Dieses eignet sich speziell für Roboterprogrammierer, OEM und OLP und wird den zunehmend robotergestützten Prozessen in den smarten Fabriken gerecht. Das Add-on liefert geteachte Roboterprogramme in Form von Textdateien zur Übertragung auf die Robotersteuerung. Damit können die mit Visual Components simulierten Roboterprogramme und Bewegungsabläufe gleich für den realen Roboter eingesetzt werden und Programmieraufwand wird gespart. Erste Pre-Prozessor befinden sich bereits in der Testphase. Diese sollen den Import bestehender Roboterprogramme in Visual Components ermöglichen. Damit können Automatisierer ihre reellen Programme in der virtuellen Umgebung testen und bei Bedarf erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=6895&date=6895

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Digitalisierung in Österreich: Luft nach oben!

Acredia präsentiert Digitalisierungsindex 2019

> Österreich unter den Top-15-Ländern weltweit
> Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um einen Rang auf Platz 12
> Im europäischen Vergleich nur durchschnittliches Abschneiden
> Gefahr unternehmerischer Risiken durch zu viel ungenutztes Potenzial

„Österreich zählt zu den Ländern mit den besten Rahmenbedingungen für Digitalisierung, hinkt allerdings bei der Umsetzung zum Teil erheblich nach“, fasst Gudrun Meierschitz, Acredia-Vorständin die Ergebnisse des Enabling Digitalization Index (EDI) 2019 zusammen. Österreich zeigt sich darin im Vergleich zu den Vorjahren stabil bzw. verbessert sich um einen Platz gegenüber 2017 und 2018 auf Rang 12. Allerdings schneiden im europäischen Vergleich sechs Länder, darunter auch kleine Länder wie Dänemark und die Schweiz, deutlich besser ab: „Hier besteht sicher Aufholbedarf“, sagt Meierschitz. Der Digitalisierungsindex 2019, durchgeführt von Acredia und Euler Hermes, untersucht die Digitalisierungskompetenz von 115 Ländern weltweit und analysiert förderliche Rahmenbedingungen für erfolgreiche Digitalisierung. „Für uns als Kreditversicherer bietet der Enabling Digitalization Index (EDI) eine gute Orientierung, um die digitale Entwicklung in einem globalen Kontext zu sehen. Ich bin sicher, dass damit künftig auch Insolvenzhäufigkeiten frühzeitig prognostiziert werden können“, so Meierschitz weiter.

+ Top-3-Länder: USA, Deutschland, Dänemark +
Für die Analyse werden fünf Parameter herangezogen: Regulierung, Know-how, Vernetzung, Infrastruktur und Größe. Dabei liegen die USA an der Spitze der digital-agilen Nationen, gefolgt von Deutschland und – erstmals – Dänemark. In den Top 10 befinden sich mit Dänemark (3), den Niederlanden (4), Großbritannien (5), der Schweiz (7) und Schweden (10) weitere europäische Staaten. Aber auch China (9) hat es erstmals unter die besten zehn geschafft (2018: Rang 17). Schlusslichter bei den 115 im EDI ausgewerteten Ländern sind Liberia, Burundi und Chad. Österreich punktet vor allem mit einer sehr guten Infrastruktur und einem guten „Ökosystem“ für Wissen und Bildung.

+ Skandinavische Länder schneiden trotz geringer Größe stark ab +
„Acht der 15 Weltbesten sind westeuropäische Staaten. Dabei fällt auf, dass die skandinavischen Länder – insbesondere gemessen an der relativ geringen Größe der Länder – besonders stark abschneiden“, erklärt Gudrun Meierschitz. „Sie kompensieren die fehlende Größe mit Top-Resultaten bei Wissen, Regulierung und Infrastruktur.

+ Digitalisierung: Zu viel ungenutztes Potenzial fördert Insolvenzrisiko +
Um zu analysieren, wer bei der Umsetzung die Nase vorne und wer noch Nachholbedarf hat, hat Acredia die Ergebnisse aus dem EDI mit sieben bestehenden Indikatoren für die tatsächliche Umsetzung der Digitalisierung verglichen. In zahlreichen Ländern haben die Expertinnen und Experten dabei erhebliche Diskrepanzen entdeckt. „Da zeigt sich, dass die Digitalisierung bei vielen Unternehmen nicht immer offene Türen einrennt“, sagt Gudrun Meierschitz. „Viele Unternehmen lassen noch viel Potenzial ungenutzt auf der Straße liegen – vor allem auch in Österreich sowie in der Schweiz, Frankreich, Spanien oder Südkorea. Wenn sie nicht ins Hintertreffen geraten wollen, sollten die Unternehmen bei der Digitalisierung deutlich Gas geben. Insbesondere schwache Unternehmen sind gefährdet, die nicht genug in diesen Bereich investieren. Das könnte das Insolvenzrisiko bei diesen Firmen nach oben treiben, denn die Konkurrenz aus anderen europäischen Ländern, den USA oder auch zunehmend aus China schläft definitiv nicht.“ Österreichische Unternehmen zeigen unter anderem in den Bereichen Big Data Verwendung, Cloud Computing und bei Spezialisten für Informations- und Kommunikationstechnologie Nachholbedarf.

+ China: Riesensprung nach vorne und zum ersten Mal unter den Top Ten +
China hat seine Rahmenbedingungen im letzten Jahr erheblich verbessert und hat sich mit Rang neun erstmals in die Top Ten des EDI katapultiert. Zwar sind die Bedingungen in Singapur oder auch Japan nach wie vor noch besser – allerdings ist der Abstand rapide geschmolzen. „China hat das klare Ziel, digitaler Weltmeister zu werden. Dafür tun sie viel“, sagt Meierschitz. „Knackpunkt für den kräftigen Sprung nach vorne ist die deutliche Verbesserung beim Regulierungsindex in China. Es ist inzwischen sehr viel leichter und dauert vor allem auch kürzer, ein Unternehmen zu gründen. Langwierige Prozesse wurden drastisch verschlankt: Mit durchschnittlich neun Tagen für eine Neugründung liegt China nun gleichauf mit den OECD-Ländern mit hohen Einkommen.“

Hier finden Sie die vollständige Euler Hermes Studie „Enabling Digitalization Index 2019“.

Wien, 17.10.2019

Anhänge:
> Infografik
> Methodologie
> Pressefoto Gudrun Meierschitz, Fotocredit Acredia/Draper

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Redner-Contest: In fünf Minuten zum Weltrekord

Sabrina von Nessen erfolgreich beim Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden

Kurz, knackig, prägnant und direkt auf den Punkt: Beim internationalen Speaker Slam, der am 11.10.2019 in Wiesbaden stattfand, hat Sabrina von Nessen als Finalistin einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, Wien, Frankfurt und Hamburg fand der internationale Speaker Slam nun in Wiesbaden statt. Mit 69 Teilnehmern aus 12 Ländern wurde erneut ein Weltrekord aufgestellt.

Speaker – was? Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur fünf Minuten Zeit, sein Publikum im Ballsaal und die Zuschauer im Live-Stream mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag auf diese Zeit zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau fünf Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.

Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmern einen Gewinner aus. Um ins Finale zu gelangen, mussten die Redner bereits eine nervenaufreibende Vorrunde mit 200 Rednern für sich entscheiden.

„Ich bin sehr glücklich über meinen Erfolg. Denn es war wirklich enorme Herausforderung: das Publikum und die fachkundige Jury aus Autoren, Speakern und Unternehmern abzuholen, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur fünf Minuten. Menschlichkeit ist kein Randthema mehr, sondern steht im Zentrum der Aufmerksamkeit“, berichtet Sabrina von Nessen. Die im Landkreis Augsburg wohnhafte Rednerin sprach über die enorme Bedeutung von Emotionen in Zeiten der Digitalisierung. „New Work braucht keine Technologie, sondern Menschlichkeit. Je flexibler wir arbeiten, desto mehr müssen wir uns auf die Mitarbeiter und deren Emotionen fokussieren“, fasst die erfahrene Führungskraft zusammen.

Sabrina von Nessen ist ein leidenschaftlicher Leader mit 20 Jahren Erfahrung in der Finanz- und IT-Branche. Ihre Begeisterung für Technologie hat sie in 15 Jahren als Führungskraft in gleicher Weise entdeckt und kultiviert wie die tiefgründige Leidenschaft für Emotional Leadership. Denn High Performance und damit Erfolg beginnen im Kopf des Einzelnen, dessen Emotionen und Glaubenssätzen. Ihr größtes Learning als Head of Product Management, IT oder Marketing bis zum C-Level: It all starts with „why“. Wenn Menschen erlernte Grenzen sprengen, entsteht Großartiges. Diese Überzeugung und eine große Neugier verhelfen ihr zum Erfolg beim Aufbau von Unternehmen, Teams, Strukturen und Prozessen. Zum Thema emotionale Führung hält sie leidenschaftliche Vorträge, um die Führungsetagen in Deutschland zum Andersdenken zu motivieren.

Technologie und Menschlichkeit: Bereits Mitte 20 übernahm Sabrina von Nessen Führungsverantwortung im Produktmanagement des Finanzdienstleisters VR-Leasing AG. Ihr Verantwortungsbereich umfasste IT- und Change-Projekte sowie das Portfolio- und Prozessmanagement. Ab 2009 war sie als Head of IT & Operations der in Deutschland neu gegründeten Triodos Bank verantwortlich für den Aufbau des Teams, von Strukturen und Prozessen. Neben den vielfältigen Aufgaben rund um Aufbau und Weiterentwicklung der Systemlandschaft und Infrastruktur begeisterte sie vor allem der Team-Spirit durch die gemeinsame Vision. Die Faszination an der disruptiven Kraft der Digitalisierung führte sie schließlich zur afb Application Services AG, wo sie heute als Vorstandsmitglied tätig ist.

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Sabrina von Nessen
Sabrina von Nessen
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https://www.provenexpert.com/sabrina-von-nessen/

Bildquelle: Christina Pörsch

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Was The HUB Emden Global Playern und Gründern bietet

Innovationscampus vernetzt Unternehmen mit Hochschule und Wirtschaft Ostfriesland

In unmittelbarer Nachbarschaft zum VW-Zuliefererpark errichtet die Stadt Emden einen modernen Industrie- und Gewerbecampus. The HUB Emden soll Ostfriesland und die Region Emsachse als Wirtschaftsstandort attraktiver machen und einen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Niedersachsens leisten. Das erklärte Bernd Bureck, Geschäftsführer der Zukunft Emden GmbH, Tochterunternehmen der Stadt Emden, heute bei der Vorstellung des Projekts auf der Immobilien-Messe Expo Real in München. In Anwesenheit von Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) sagte Bureck, Ziel von THE HUB sei es, den Nordwesten Deutschlands zu einem führenden Wirtschaftsstandort für Elektromobilität, Digitalisierung und Automotive zu machen. Das Besondere an THE HUB sei unter anderem eine in dieser Form bisher einmalige Vernetzung von Mietern und Investoren mit der regionalen Wirtschaft Ostfrieslands und der Hochschule Emden-Leer. In Kombination mit dem vorhandenen Zuliefererpark macht sich Emden fit für die Zukunft. Strategischer Partner ist der Projektentwickler Arcadis. Wirtschaftsminister Althusman lobte die Initiative der Emder.

Auf dem 6 Hektar großen Areal hat sich THE HUB der Strategie der CO2-freien Produktion verschrieben. „CO2-freie Windenergie für die Produktion und Verwaltung ist reichlich vorhanden“, so Bureck. Die Seehafenstadt, längst Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Smart City, hat neben Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität, Logistik und Automotive auch andere Branchen im Blick. „Wir öffnen Türen für Menschen mit innovativen Zukunftsideen, etablierte Unternehmen gleichermaßen wie Gründer und Start-ups.

„Für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, hat Emden hat eine Menge zu bieten“, so Bureck. „Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung wird der neue Gewerbecampus attraktiv für alle Zukunftsindustrien werden. Weitere Argumente, die für Emden als Standort sprechen, seien eine gut Verkehrsanbindung und attraktive Lebens- und Wohnbedingungen.

Zukunft Emden ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Emden und verantwortlich für die Wirtschaftsförderung.

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Medienbuero Hoevener
Christina Hoevener-Hetz
Petkusser Straße 17
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Azubi Akquise 4.0

Digitalisierte Ausbildung punktet im War for talents

Laut der Ausbildungsumfrage 2019 des Deutschen Industrie- und Handelskammertags e.V. blieben in 32% der befragten Betriebe im Jahr 2018 zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt. So konnten fast drei Viertel aller Auszubildenden 2018 zwischen mehreren Lehrstellenangeboten wählen. Das wiederum führt zu einer Umkehrung der Verhältnisse: Statt der Jugendlichen müssen heute zuvorderst die Unternehmen beweisen, was sie zu bieten haben! In dieser Situation geht ein neuartiges, clever digitalisiertes, innerbetriebliches Ausbildungskonzept, das IT-Improvement für den hochspezialisierten Fassadenbauer RIVA GmbH Engineering aufgesetzt hat, voll auf. Und das im hoch umkämpften Ballungsraum Stuttgart, wo es für Größen wie Bosch oder Daimler ein Leichtes ist, junge Nachwuchstalente mit lukrativen Angeboten zu umwerben. Durch innovative Akquisition von Auszubildenden konnte RIVA bei nur 320 Mitarbeitern insgesamt die Zahl seiner Azubis im Betrieb von 40 im Jahr 2017 auf heute 75 erhöhen.

Bei der RIVA GmbH Engineering hat die Ausbildung zu Recht den Zusatz 4.0. Hier bekommt jeder Einsteiger direkt zu Beginn der Lehrzeit ein eigenes Tablet. Sven Meyer, Leiter Ausbildung RIVA GmbH Engineering erklärt: „Die Ausbildungsanforderungen haben sich stark verändert. Die Digitalisierung hielt vollumfänglichen Einzug und musste stärker gefördert werden.“ So lag für RIVA auf der Hand: „Wir brauchten eine Lösung für Kommunikation und Information auf digitalem Weg. Dafür haben wir eine eigene Plattform entwickelt: RIVA Connect to Learn“, so Ausbildungschef Meyer.

RIVA hatte zwar konkrete Vorstellungen, wie die neue Lern- und Arbeitsplattform aussehen sollte, aber keine Idee zur Umsetzung. Daher wurde der Cloud-Spezialist IT-Improvement GmbH ins Boot geholt. Diese Experten realisierten die Ausbildungsplattform auf Basis von Office 365 und Microsoft Azure. Dabei wurden die Anforderungen von IT- und Ausbildungsleitung ebenso miteinbezogen wie die Wünsche der Azubis selbst.

Das zentrale Tool der Lösung bilden Tablets mit selbst entwickelten, Cloud-basierten Apps. Damit können die Azubis in der ganzen Firma räumlich ungebunden über Daten verfügen. Die Funktionalitäten digitaler Netzwerke liefern Komponenten von Office 365: SharePoint (Newsfeed, Dokumenten-Sharing), Yammer (Social Media), Teams (chatbasierte Teamarbeit, Videokonferenzen), Exchange Online (E-Mail) und OneDrive (Filehosting) bieten die aus der privaten Nutzung bekannten Funktionen in einem professionellen und vom Unternehmen kontrollierten Business-Umfeld.

Bei der Entwicklung der Lösung kam PowerApps zum Einsatz – die Suite von Apps, Diensten, Connectors und einer Datenplattform für eine schnelle Entwicklungsumgebung, in der benutzerdefinierte Apps entsprechend bestimmter Geschäftsanforderungen erstellt werden können. Eine davon ist die App Wochenbericht 4.0, bei der nach der Erstellung der Berichte der Versand an den Ausbildungsleiter standardisiert wurde. Sind vier Wochenberichte in Folge eingereicht und vom Ausbilder freigeschaltet, wird automatisch ein PDF aus den Berichten erstellt und an die örtliche IHK gesendet. Ein weiteres Beispiel aus der Alltagspraxis ist die Vollvernetzung der Lehrmaschinen im umfangreichen RIVA-Maschinenpark, die für die Azubis via Cloud erreichbar sind. Jede der Maschinen trägt einen QR-Code, den die Azubis mittels Tablet einlesen, womit sie sofort und vor Ort die Reinigungs- und Wartungstermine des jeweiligen Gerätes sehen.

Neben der sicheren Besetzung offener Lehrstellen durch ein attraktives Ausbildungsangebot zieht RIVA einen weiteren Nutzen aus der Ausbildung 4.0. Bernhard Pallas, Leiter IT der RIVA GmbH Engineering weiß: „Unsere Projekte sind so komplex und qualitativ auf einem so hohen Niveau, dass wir das ohne Digitalisierung überhaupt nicht bewältigen könnten.“ Mit Connect to Learn wird den jungen Mitarbeitern der Zugang zur Industrie 4.0 erleichtert. „Als der Ausbildungsleiter Herr Meyer zu mir kam und sagte, dass wir in die Cloud gehen, da dachte ich, das dauert Jahre“, gesteht Pallas und fährt fort: „Doch tatsächlich waren es nur drei Monate. Geschafft haben wir das mit Hilfe von Microsoft und unserem Partner IT-Improvement.“

„Office 365 ist der Baukasten mit fertigen Modulen und Tools, die wir verwenden können. Durch die Kombination mit Microsoft Azure konnten wir eine individuelle Lösung für RIVA entwickeln, die deren Bedürfnisse genau abdeckt“, freut sich auch Heinz Brommundt, Geschäftsführer IT-Improvement.

IT-Improvement GmbH ist ein 2007 von Geschäftsführer Heinz Brommundt gegründetes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Duisburg. Der Schwerpunkt des Leistungsportfolios liegt auf den Cloud-Diensten von Microsoft. Es erstreckt sich von der Beratung zu IT-Themen und der Optimierung von Geschäftsprozessen über Softwareentwicklung und Managed Services für die IT-Infrastruktur bis hin zur Begleitung von Changemanagement-Prozessen.

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Neustrukturierung des Marktzugangs in DACH: Westcon führt die Cyber-Security- und Collaboration-Practices zusammen

Bündelung des Security- und UCC-Geschäfts unter Leitung von Robert Jung soll dem ITK-Channel attraktive Synergiepotenziale erschließen

Paderborn, 8. Oktober 2019 – Der Value-Added Distributor (VAD) Westcon-Comstor richtet seinen Marktzugang in Deutschland, Österreich und der Schweiz neu aus: Die bislang unabhängig agierenden Solution Practices „Cyber Security“ und „Collaboration“ werden zu einem Unternehmen unter dem Dach der Marke Westcon zusammengeführt. Die Leitung der Westcon-Aktivitäten in der DACH-Region übernimmt Robert Jung, der bislang für das Security-Geschäft in DACH verantwortlich zeichnete.

„In den meisten europäischen Märkten treten unsere Security- und Collaboration-Units schon lange als ein Unternehmen auf – einfach, weil wir Kunden so viele attraktive Synergien bieten und unsere Abläufe optimieren können“, erklärt Robert Jung, Managing Director DACH bei Westcon-Comstor. „Es liegt also nahe, auch die DACH-Organisation nach diesem erfolgreichen Modell auszurichten. So können wir unsere Partner noch besser bei ihren anspruchsvollen, bereichsübergreifenden Projekten unterstützen – etwa, wenn es gilt, nahtlos integrierte Komplettlösungen an der Schnittstelle von UCC und Security zu entwickeln.“

Weichenstellung für neue Go-to-Market-Strategien
Mit der Zusammenführung der beiden Solution Practices trägt Westcon den aktuellen, disruptiven Veränderungen in der Channel-Landschaft Rechnung: „Cloud- und As-a-Service-Modelle sind in allen Bereichen der IT auf dem Vormarsch – und nehmen klassischen Sales-Ansätzen immer mehr Marktanteile ab. Als VAD müssen wir unsere Rolle in diesem Umfeld neu definieren“, erklärt Marianne Nickenig, die bei Westcon-Comstor die neu geschaffene EMEA Business Unit Collaboration & Networking leitet. „Mit der Zusammenführung unserer Solution Practices und dem Aufbau eines europäischen Vendor-Managements haben wir nun die Weichen gestellt, um unsere Kunden optimal bei der Umsetzung neuer Go-to-Market-Strategien zu unterstützen.“

Daniel Hurel, Leiter der EMEA Business Unit Cyber Security & Next Generation, ergänzt: „Das Thema Cyber Security gewinnt im Zuge der Digitalisierung immer mehr an Brisanz. Den Datenschutz, die Datensicherheit und die Compliance in weltweit verteilten Cloud-Umgebungen zu gewährleisten, ist eine enorme Herausforderung, die viele Inhouse-Teams heute überfordert. Als VAD sind wir hier hervorragend positioniert, um den Channel bei der Planung und Umsetzung ganzheitlicher, herstellerübergreifender Security-Konzepte zu unterstützen. Und auch beim Onboarding innovativer Next-Generation-Technologien werden wir für unsere Partner als Trusted Advisor eine Schlüsselrolle übernehmen.“

Hohe Kontinuität im operativen Geschäft
Operativ wird sich für Channelpartner von Westcon-Comstor nach der Neustrukturierung zunächst nichts ändern: Sämtliche Herstellerportfolios und Value-Added Services der beiden Geschäftsbereiche sind auch weiterhin über die gewohnten Kanäle verfügbar. An den deutschen Standorten Mönchengladbach, Paderborn und Unterschleißheim, im österreichischen Wiener Neudorf und in Kloten in der Schweiz stehen bei Fragen auch weiterhin die vertrauten Ansprechpartner zur Seite.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Isabel Navarra
Heidturmweg 70
33100 Paderborn
0 52 51 / 14 56-176
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http://de.security.westcon.com/

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H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
0 91 31 / 812 81-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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ISI-TRONIC revolutioniert die industrielle Luftreinigung

Alle Luftfiltergeräte der Serien ELBARON, COBARON und MEBARON der ISI Industrieprodukte GmbH wurden digitalisiert und setzen damit neue Standards

Die Firma ISI Industrieprodukte GmbH mit Sitz in Buchholz/Mendt, hat als einer der ersten Anbieter von Luftfiltergeräten für die industrielle Luftreinhaltung, den Schritt in das digitale Informationszeitalter vollzogen. Alle Geräte werden ab sofort serienmäßig mit der digitalen Filtergerätesteuerung ISI-TRONIC ausgestattet. Zum ersten Mal ist es möglich, alle relevanten Arbeitsparameter eines laufenden Luftfilters, wie den Verschmutzungsgrad der Filterstufen, die Luftleistung oder die Ventilatorleistung im Filtergerät in Echtzeit abzubilden.

Über eine digitale Oberfläche können alle Parameter eingestellt, abgelesen und dokumentiert werden.
Jedes Filtergerät ist mit einer Schnittstelle ausgestattet, über die ein mobiles Endgerät oder die Maschinensteuerung angebunden werden kann. Das datensichere Einbinden in ein Firmen- oder Maschinennetzwerk ist ebenfalls möglich. Die Einstellungsoberfläche erlaubt spezifische Konfigurationen des Filtergerätes vor der Inbetriebnahme. Diese Werte bilden die Basis für alle Messungen im Filtergerät und deren Auswertung im laufenden Betrieb.

ISI-TRONIC bildet die Funktionalität der einzelnen Filterstufen grafisch ab. Der Verschmutzungsgrad der mechanischen Filterelemente wird farblich nach dem Ampelprinzip und mit einer zusätzlichen Prozentangabe dargestellt. Die Oberfläche informiert über den allgemeinen Gerätestatus und zeichnet die Gesamtbetriebsstunden und die Standzeit der einzelnen Filtermedien auf. Mit ISI-TRONIC sind Wartungszyklen vorausschauend planbar. In einer Diagnosedatei werden sämtliche Vorgänge im Filtergerät protokolliert und festgeschrieben. Diese kann im Störfall an den Hersteller geschickt werden. Der schnelle technische Support minimiert die Ausfallzeiten des Luftfiltergerätes.

„Mit der Einführung von ISI-TRONIC haben wir unser komplettes Geräteprogramm neu aufgestellt und technisch weiterentwickelt. Wir optimieren die Wirtschaftlichkeit unserer Luftfilter, indem wir die Energieeffizienz steigern, die Filterstandzeiten verlängern und Wartungen planbar machen“, so Harald Hentschel Geschäftsführer der ISI Industrieprodukte GmbH.

In einem mehrjährigen Entwicklungsprozess ist es gelungen, bewertbare Parameter für die Verschmutzung von Filtermedien zu gewinnen. Grundlage dieses Wissens sind mehrere tausend Messdaten, welche in verschiedenen Langzeitmessungen erhoben wurden. Um diese Wertkurven maximal auszunutzen zu können, wurden im Rahmen der Digitalisierung alle mechanischen und elektrostatischen Luftfilter mit EC-Ventilatoren von ebm-papst ausgestattet.

Der EC-Ventilator passt die Luftleistung im Filtergerät dem Verschmutzungsgrad der Filtermedien automatisch an, ist stufenlos regelbar und kann die benötigte Luftmenge variieren.
Die Saugleistung des Filtergerätes wird über einen maximal möglichen Zeitraum konstant gehalten und das mit niedrigem Energieverbrauch dank EC-Technologie.

Luftfiltergeräte mit ISI-TRONIC können mit deutlich längeren Standzeiten betrieben werden, als dies bisher möglich war. Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass der Tausch von Filterelementen häufig zu früh erfolgt und diese zum Teil nur zu 60 % gesättigt sind. Eine genaue Beurteilung des Verschmutzungsgrads war bisher nicht möglich. Der Wartungszeitpunkt wurde anhand von Erfahrungswerten ermittelt oder ein Wechsel der Filtermedien wurde bei turnusmäßigen Reinigungen vollzogen. Dieser Kostenfaktor kann ab sofort optimiert werden.

Mit ISI-TRONIC ist die vorausschauende Instandhaltung von Filtergeräten bei maximaler Auslastung der Filterelemente erstmals praktikabel umsetzbar und eine Sättigung der Filtermedien von bis zu 100 % bei gleichbleibender Saugleistung möglich. Benötigte Ersatzfilter können zeitgenau bestellt und getauscht werden. Kosten für eine zu frühe Wartung oder Folgekosten, die durch eine zu späte Wartung entstehen, werden vermieden. Luftfiltergeräte von ISI optimieren die Ökobilanz und verbinden umweltfreundliche und zukunftsweisende Technologien mit bewährter Herstellerqualität – Made in Germany -.

Die Filtergerätesteuerung ISI-TRONIC erhalten Sie serienmäßig in allen Luftfiltergeräten der Serien ELBARON, COBARON und MEBARON der ISI Industrieprodukte GmbH.

Die ISI-Industrieprodukte GmbH mit Sitz in 53567 Buchholz Mendt zählt seit über 46 Jahren zu den führenden Anbietern von Luftfiltergeräten für die metallverarbeitende Industrie. Das Unternehmen entwickelt mechanische und elektrostatische Luftfilter für die für die industrielle Luftreinhaltung und ist immer wieder Vorreiter neuer technischer Innovationen.
Die Marken ELBARON, COBARON und MEBARON sind bekannte Marken und stehen für „Saubere Luft am Arbeitsplatz“.

Kontakt
ISI Industrieprodukte GmbH
Alexandra Lüß
Industriepark Nord 16
53567 Buchholz Mendt
0268397940
alexandra-luess@isi-luftfilter.de
http://www.isi-luftfilter.de

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Gesundheitssystem dank digitaler Innovationen bezahlbar halten

(Mynewsdesk) Im Gebäude der IHK Frankfurt fand am 28. August der eHealth-Kongress 2019 statt, mit dem ein Teilnahmerekord verzeichnet wurde. Nahezu 500 Anmeldungen gingen ein. Die Gesundheitswirtschaft Rhein-Main e.V., IHK Hessen, das Hessischen Ministerium für Soziales und Integration sowie die Techniker Krankenkasse richteten das Event mit rund 40 Fachvorträgen in acht Fachforen und einer Messe aus. Auch Start-up-Unternehmen der Digitalwirtschaft präsentierten dort ihre Erzeugnisse. Sie zeigten an Beispielen, wie Künstliche Intelligenz genutzt wird und wo Robotik zum Einsatz kommen kann.

IHK-Vizepräsident Michael Groß nannte Zahlen: Die Gesundheitswirtschaft sei eine Kernbranche Hessens, denn 446.000 Beschäftigte erwirtschafteten hier 26 Mrd. Euro und das trage mit 11 Prozent zur Bruttowertschöpfung Hessens bei. Ohne Digitalisierung sei das Gesundheitssystem künftig nicht mehr bezahlbar. Sie sei zudem von ihrer Bedeutung her der Industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts vergleichbar. Fragen zu Datenschutz und Datensicherheit seien in diesem Bereich noch nicht hinreichend geklärt. Dieser Themenvielfalt widmete sich die anschließende Diskussionsrunde, an der Schirmherr Kay Klose, Hessens Minister für Soziales und Integration, teilnahm. Er bemängelte, dass die Digitalisierung im hiesigen Gesundheitssystem noch zu wenig durchgedrungen sei und sie habe noch nicht vollständig den Sprung in die Regelversorgung geschafft. Zugleich forderte er eine Reform für die Gesundheitsberufe, um ihnen die digitalen Möglichkeiten nutzbringend zu erschließen.

Überzeugungsarbeit für die Digitalisierung leisten

Angedacht sei, gemäß der Verlautbarung der Kongressveranstalter, durch digitale Vernetzung qualitativ hochwertige, effiziente und kostengünstige Behandlungsprozesse zu ermöglichen. Doch der hoch regulierte Gesundheitsmarkt – Kliniken, Tageskliniken und Arztpraxen – sei der agilen Arbeitsweise der Start-up-Unternehmen noch nicht zugewandt. Auch aus diesem Grund zeigten diese Anbieter ihre Produkte im IHK-Gebäude, um Brücken zu bauen und Verständnis für die digitale Zukunft zu wecken. Zudem hatten die Tagungsgäste an diesem Tag die Wahl unter acht Informationsforen – wie z.B. Forum „Sicherheit und Datenschutz“ – in denen je bis zu fünf Vorträge geboten wurden.

Erfahrungen mit Pepper in der Tagespflege

Im Forum 5 ging es um „Digitalisierung in der Pflege“. Hier präsentierten Praktiker aus Medizin, Pflege und Ingenieurwissenschaften ihre Erkenntnisstände und berichten, welche Erfahrungen sie in Pflegeheimen, in der Tagespflege und in der ambulanten Pflege gemacht haben.

Unter anderem wurde der sprechende Roboter Pepper von Gerhard Schumacher vorgestellt. Dieser ist erster Vorsitzender der Caritas Sozialstation St. Johannes e.V. Würzburg und berichtete über Erfahrungen in der Tagespflegeeinrichtung „Ursula Wiegand “ in Erlenbach am Main. Dort sei Pepper beliebt und treffe auf Menschen, die zwischen 1925 und 1945 geboren und zu 80 Prozent weiblich seien. Der sprachflexible Pepper habe auch die türkische Sprache im Repertoire und ist somit sprachspezifisch einsetzbar. Zudem könne er vielfältig programmiert werden was Dokumentations-, Beschäftigungs- und Assistenzfunktionen betrifft. Doch was noch fehle, das sei die juristische Abklärung der Rechtssicherheit dieses Gerätes

Mehr Pflegezeit durch Digitalisierung der Pflegedokumentation?

Heiko Manila von der NursIT GmbH in Berlin stellte zunächst ein digitales Dokumentationssystem vor. Er rechnete vor, dass etwa 36 Prozent der täglichen Pflegearbeit in stationären Einrichtungen für Dokumentation aufgewandt werde. Er plädierte daher für eine Automatisierung der Dokumentation mittels Künstlicher Intelligenz, um mehr Zeit in der Pflege zu erzielen. Er empfahl, die Formblätter der Dokumentation in eine digitale Struktur mit Zeitmessung zu überführen. Auch Pflegediagnosen und Pflegeanamnese ließen sich digital erfassen sowie auch Pflege-, Überleitungs- und Entlassungsmanagement. Bei allen Schritten lerne das System beständig mit. Eigentlich sei Digitalisierung ein umfassender Organisationsprozess, nicht nur ein zeitsparendes Instrument.

Wie die Anwendung eines ergänzenden Online-Therapieprogramms funktioniert

Das Forum 1 ging auf das Thema digital gestützte Therapien bei psychischen Erkrankungen ein. Fünf Beispiele wurden vorgestellt u. a. folgendes. Der Psychotherapeut Otto Willich, der an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Wilhelmshaven arbeitet, stelle ein Online-Therapieprogramm vor. Es biete zusätzliche Unterstützung während einer laufenden psychotherapeutischen Gesprächtherapie in der Tagesklinik und könne sehr individuell auf die Klienten hin ausgerichtet werden. Sie erhielten damit eine zusätzliche Stütze, um sich selbst zu motivieren, etwa um aktiv wieder eigenen Hobbies – etwa in der Kunst oder Musik -nachzugehen oder einfach um deutlicher wahrzunehmen, wie sich ihre Lage verändert hat.

Das Digitale biete hiermit eine Möglichkeit, dass sich gar eine Hemmschwelle erniedrige, die den Betroffenen Mut mache, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Verhaltenstherapie dank Onlinemöglichkeiten zu ergänzen, wertete der Referent als hilfreich und sinnvoll.

In der Abschlussdiskussion kam es zuweilen auch zu kontroversen Stellungnahmen zwischen Therapie erfahrenen Fachleuten und Anbietern Therapie unterstützender digitaler Programme. Geäußert wurde, dass Tätigkeiten des psychotherapeutischen Bereichs von nicht qualifizierten Personen im Onlinebereich zu stark tangiert werden könnten.

Text: Beate Glinski-Krause

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