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Digitalisierung – das Job-Grab der Zukunft?

Digitalisierung - das Job-Grab der Zukunft?

(Bildquelle: ©Alexander Limbach/Fotolia)

Das Thema Digitalisierung ist aus unserem (Arbeits-) Alltag nicht mehr wegzudenken. Privat ist es schon lange normal geworden, fast alles mit dem Smartphone erledigen zu können. Von Einkäufen über Banking bis zu Versicherungsangelegenheiten, für alles gibt es mittlerweile eine App. Aber auch beruflich werden wir flexibler – Arbeiten von unterwegs oder im Home Office sind keine Seltenheit mehr. Auch in der Produktion oder Montage können durch Digitalisierung Arbeitsschritte vereinfacht werden. Doch einige Studien warnen vor großen Verlusten von Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren ausgelöst durch die Digitalisierung. Wird es wirklich hohe Jobverluste geben oder sind die Ängste unbegründet? Was sagen die Mitarbeiter in Unternehmen zu der Thematik? Wie nehmen sie die Digitalisierung wahr und fürchten sie um ihre Arbeitsplätze? Eine kurze Umfrage der Braingain Consulting GmbH gibt Aufschluss darüber.

Mehr als jeder zehnte Job gefährdet?

Wie bereits erwähnt wird die Arbeitswelt durch Digitalisierung aktuell immer flexibler und unkomplizierter. Durch berufliche Smartphones oder Laptops ergibt sich die Möglichkeit, überall zu arbeiten und nicht mehr an das Büro gebunden zu sein. Durch neue Technologien wie Augmented Reality lassen sich Arbeitsschritte vereinfachen oder unterstützen. Eine AR-Brille, die zusätzliche Informationen zu Arbeitsschritten einblendet, kann beispielsweise einem Arzt wichtige Informationen zu seinem Patienten geben oder auch einem Mechaniker bei der Reparatur ganz unkompliziert den nächsten Schritt anzeigen.
Durch den technologischen Fortschritt in der Digitalisierung sollen aber laut Studien viele Arbeitsplätze gefährdet sein. Bitkom kam zu dem Ergebnis, dass unter 500 befragten Unternehmen voraussichtlich durch die Digitalisierung mehr als jeder zehnte Job wegfallen könnte, jedes vierte befragte Unternehmen fürchtet sogar um seine Existenz. Auch die OECD sieht weltweit 14 Prozent der von ihr untersuchten Jobs zu mehr als 70 Prozent und 32 Prozent zu 50-70 Prozent gefährdet, durch die Digitalisierung wegzufallen. Nicht ganz so negativ sehen die deutschen Institute IAB und BIBB die Situation. Zwar gehen sie davon aus, dass bis zum Jahr 2035 1,5 Millionen Arbeitsplätze wegfallen, genauso viele sollen aber auch durch die Digitalisierung neu entstehen.

Umfrage – Fachebene laut Arbeitnehmern am gefährdetsten

Eine Umfrage der Braingain Consulting GmbH ergab, dass der Großteil der Angestellten der Digitalisierung positiv gegenüber steht und nicht um den eigenen Job fürchtet. Befragt wurde eine Gruppe aus unterschiedlichen Branchen wie dem Anlagen- und Maschinenbau, Automobil oder Energie, Hierarchieleveln im Unternehmen und Altersgruppen. Hier war sehr eindeutig zu sehen, dass keiner der Befragten der Digitalisierung negativ gegenübersteht. Alle gaben an, diese entweder als eher positiv oder positiv anzusehen. Außerdem wird Digitalisierung am Arbeitsplatz von 60% der Arbeitnehmer stark oder sehr stark wahrgenommen, das gleiche Ergebnis entstand bei der Frage danach, wie stark der Job beeinflusst werde.
Interessant war die Frage nach wegfallenden Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung. Während 90% der Befragten gar nicht um ihren Job fürchten, glauben aber gleichzeitig 70%, dass eher viele Jobs wegfallen werden. Die 30%, die eher wenige Arbeitsplätze gefährdet sehen, kamen fast ausschließlich aus dem Anlagen- und Maschinenbau. Die Mehrheit gab zudem an, dass die Fachebene am gefährdetsten sei.
Über die Branche, in der die meisten Jobs wegfallen werden, herrscht jedoch Uneinigkeit unter den Befragten. Genannt wurden die IT-Branche, Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- sowie die Finanzbranche, jeweils aber nur zu 20-30%.

Digitalisierung laut Arbeitnehmern keine Bedrohung für den eigenen Job

Zusammengefasst ergab die Befragung, dass Arbeitnehmer der Digitalisierung aktuell insgesamt positiv gegenüberstehen. Der Einfluss auf den Job kann, auch wenn ihn viele wahrnehmen, also nicht besonders negativ sein. Trotzdem glaubt der Großteil, dass durch die Digitalisierung eher viele Arbeitsplätze in der Zukunft wegfallen werden, am ehesten in der Fachebene. Das deckt sich mit Berichten aus groß angelegten Studien – Berufe, die eher einfache Arbeiten beinhalten, wie beispielsweise das Reinigen von Büroräumen oder das Zusammenschrauben einzelner Teile, fallen der Digitalisierung eher zum Opfer, als Berufe, in denen soziale Kompetenz oder Kreativität gefordert sind. Wirklich Angst um den eigenen Job hat jedoch unter den Befragten bis jetzt kaum jemand. Die Frage, die sich hier stellt, ist: Wird die Bedrohung des eigenen Jobs nur verdrängt oder gibt es bis jetzt wirklich keine oder wenige Anzeichen für den Verlust von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung?

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

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ecx.io entwickelt innovative Plattform für Vorwerk Temial

ecx.io – an IBM Company hilft Teekultur und Digitalisierung zu vereinen

ecx.io entwickelt innovative Plattform für Vorwerk Temial

ecx.io hat für die Marke Temial der Vorwerk Gruppe aus Wuppertal eine vollumfängliche Online-Plattform gelauncht. Temial ist ein Inhouse-Startup von Vorwerk und entwickelte die gleichnamige Innovation des Traditionsunternehmens. Das neuartige Teegerät wurde nach einer mehrjährigen Konzeptionsphase im Mai dieses Jahres vorgestellt. Die smarte Maschine vereint die traditionelle Zubereitung von Tee mit dem Komfort, den digitale Technologien ermöglichen.

E-Commerce-System mit skalierbarem Online-Shop

ecx.io hat auf Grundlage der SAP Customer Experience (SAP CX) ein E-Commerce-System mit skalierbarem Online-Shop für Vorwerk Temial aufgesetzt. Shop und Daten können mit dem integrierten Content-Management-System (CMS) samt Produktcockpit gepflegt werden. SAP CX ist mit den von Vorwerk Temial genutzten Systemen kompatibel und verknüpft.

Das Content Management System wurde nachträglich mit dem Adobe Experience Manager (AEM) erweitert. Dies sorgt für ein flexibles Frontend und somit eine leichte Bedienbarkeit. Beispielsweise wurden somit Formulare und die Seitenerstellung auf der Plattform für Temial vereinfacht. Außerdem stehen Content-Module für das Web Content Management und Frontend zur Verfügung. So lässt sich die Website ansprechend und flexibel gestalten.

Armin Meraner, Head of E-Commerce and Online Marketing International bei Vorwerk Temial zeigt sich zufrieden: „Mit dem Team von ecx.io haben wir einen sehr starken Partner gewonnen und einen modernen, flexiblen und attraktiven Webshop entwickelt. Die Lösung bietet uns sehr viele Möglichkeiten, um Umsatz zu generieren aber auch interessanten und schön dargestellten Content zu spielen.“

Features für Kundenbindung und eine positive Customer Experience

Die Temial-Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Features aus. Produktkategorien für Tees und Accessoires bieten eine gute Übersicht. Über den Check-out Service können Kunden zwischen sieben verschiedenen Zahlungsarten wählen. Der Kunde kann sich in seinen eigenen Account einloggen, um einen Überblick über seine Bestellungen zu gewinnen. Über den Shoplocator erfährt er zudem leicht, wo der nächste Vorwerk Store zu finden ist.

Darüber hinaus erhalten Vorwerk Temial-Berater durch das „Advisor Portal“ die Möglichkeit, Tee-Partys zu planen und Kundenkontakte zu pflegen. Somit kann über den digitalen Kanal zugleich eine persönliche und enge Kundenbindung erreicht werden. Um die Interaktion des Kunden auf der Website nachzuvollziehen, wurde ein Trackingtool eingebaut, das eine langfristige nutzerzentrierte Ansprache der Kunden erlaubt.

Über Temial:

Temial ist ein Geschäftsfeld der Vorwerk Gruppe mit Stammsitz in Wuppertal, Deutschland. Das Kerngeschäft des 1883 gegründeten Familienunternehmens sind Produktion und Vertrieb hochwertiger Produkte. Dazu gehört seit Mitte 2018 das Temial-System mit dem smarten Teegerät, einer Vielfalt von Tees und einer Auswahl an passendem Zubehör. Temial vereint fortschrittliche Technik mit jahrtausendealter Tradition und verkörpert die Verbindung von Unternehmergeist und Trendgespür. Besonders die Kombination aus authentischem, transparentem Aufgussprozess und modernen Features, wie der Verwendung von speziellen Temial-Codes für die perfekte Einstellung der Aufgussparameter und die Steuerung per App, suchen seinesgleichen. Weitere Informationen unter temial.vorwerk.de.

ecx.io – an IBM Company ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels, Wien, Zagreb und Bangalore lösen über 350 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating a better digital tomorrow. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Hyland als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen positioniert

Hyland wurde als „Leader“ für die Vollständigkeit seiner Version und die Fähigkeit zur Umsetzung ausgezeichnet

Hyland als "Leader" im Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen positioniert

Berlin, 10. Dezember 2018 – Hyland wurde als „Leader“ im Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen positioniert. Der Report, der nun zum zweiten Mal erschienen ist, entstand als Weiterentwicklung des Gartner Magic Quadrant für Enterprise-Content-Management, in dem Hyland sieben Jahre in Folge als „Leader“ eingestuft wurde.

Im Report zum Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen werden Anbieter in Bezug auf ihre Umsetzungsfähigkeit und die Vollständigkeit ihrer Vision beurteilt.

Für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen setzen Unternehmen weltweit auf die Content-Services-Plattform OnBase, die schnell On-Premise oder in der Hyland Cloud bereitgestellt werden kann. ShareBase von Hyland – eine cloudbasierte Filesharing-Plattform – unterstützt den sicheren Austausch von Informationen innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus, zum Beispiel mit Kunden und Partnern. Die Lösungs-Suite von Hyland bietet Nutzern einen vollständigen, zentralisierten Überblick über die benötigten Informationen, um innerhalb der bereits vertrauten Anwendungen von Drittanbietern effektiv arbeiten zu können.

Der Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen bewertete die Version OnBase 17. Das neueste Produktangebot von Hyland, OnBase 18, wurde im Juni 2018 nach dem Stichtag der Bewertungsaufnahme veröffentlicht.

Weitere Informationen darüber, wie Unternehmen auf dem Weg der digitalen Transformation unterstützt werden und über die Positionierung von Hyland als „Leader“ erfahren Sie im Report Gartner Magic Quadrant für Content-Services-Plattformen. Laden Sie sich den Report hier herunter.

*Gartner, Inc., Magic Quadrant for Content Services Platforms, Karen Hobert, Michael Woodbridge, Monica Basso, 25. Oktober 2018.

Zitate:
„Wir sind überzeugt, dass diese Anerkennung von Gartner sowohl die Fähigkeiten unserer aktuellen Produkte als auch die Vision, die wir für die Zukunft unserer Plattform und unserer Branche verfolgen, widerspiegelt“, so Bill Priemer, President und CEO von Hyland. „Wir helfen Organisationen seit Jahren, ihre geschäftskritischen Prozesse zu optimieren, indem wir zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Personen die richtigen Informationen bereitstellen. Mit stärker personalisierten Benutzererfahrungen und intelligenter Automatisierung ermöglichen wir es unseren Kunden, ein noch intelligenteres und effektiveres Kundenerlebnis zu schaffen.“

„Für Hyland sind Content Services mehr als nur ein schöne Worte. Es geht vielmehr um die Nutzung moderner Ansätze bei der Architektur, Entwicklung, Bereitstellung und dem Management der Software, um eine Plattform für Unternehmensinformationen mit einzigartiger Leistung und Flexibilität zu schaffen“, erklärt Brenda Kirk, Executive Vice President und Chief Product und Strategy Officer bei Hyland. „Wir bieten unseren Kunden Lösungen an, die innovativ, transformativ und gleichzeitig auch einfach zu konfigurieren und zu bedienen sind.“

Gartner-Haftungsausschluss
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen genannt sind, und rät den Technologienutzern nicht, nur diejenigen Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen zu wählen. Die Forschungspublikationen von Gartner spiegeln Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner wider und sind nicht als Darstellung von Tatsachen aufzufassen. Gartner lehnt in Bezug auf diese Forschungsergebnisse jegliche Gewährleistung ab, ob ausdrücklich oder stillschweigend, und auch nicht hinsichtlich der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Empfehlungsmarketing: Zufriedene Kunden locken neue Kunden an

Die Märkte und auch die Verkaufsprozesse haben sich durch die weiter fortschreitende Digitalisierung und ihre zahlreichen Innovationen und neuen Technologien verändert: Durch die Vielzahl der angebotenen Produkte, die stetige Verschiebung der Märkte in die digitale Welt und die ununterbrochene Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten werden authentische und fundierte Empfehlungen durch andere Kunden für den Verkaufsprozess immer wichtiger.

Kunden vertrauen Empfehlungen mehr als herkömmlichen Werbemaßnahmen

Empfehlungsmarketing basiert auf einer direkten persönlichen Kommunikation – der sogenannten Mundpropaganda. Bereits konvertierte Kunden äußern ihre Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung, einer Marke oder einem Unternehmen und beeinflussen so die Einstellung anderer Kunden und Konsumenten gegenüber diesem Unternehmen. Ob ein Kunde sich positiv oder negativ und eventuell sogar abwertend über ein Unternehmen äußert, hängt maßgeblich mit seinen eigenen Erfahrungen zusammen.

Werbung steht immer unter der Prämisse, die Sichtbarkeit eines Unternehmens oder einer Marke zu erhöhen und zielt dementsprechend darauf ab, eine Diskussion oder ein Gespräch auszulösen. Durch die stetige und andauernde Schaltung von manipulativer und persuasiver Werbung, sinkt das Vertrauen der Konsumenten in die Glaubwürdigkeit der Werbung und somit sinkt auch das Vertrauen in das Unternehmen. Das Empfehlungsmarketing zielt nun darauf ab, dass vor allem positive Markenerlebnisse von Kunden weitergetragen werden, um potenzielle Kunden in ihrer Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen positiv zu beeinflussen und eine Konversion potenzieller Kunden begünstigen.

Die Digitalisierung beschleunigt den Empfehlungsprozess

Durch die Ausbreitung des Internets, Bewertungsplattformen und soziale Medien kommt dieser Mundpropaganda mehr Bedeutung zu, da sie stetig stattfindet und fortgeführt wird. Kunden haben die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Zufriedenheit – oder auch ihrer Enttäuschung – Ausdruck zu verleihen. Auch potenzielle Kunden können mit nur wenigen Klicks umfassende Informationen über ein Unternehmen recherchieren, Kundenbewertungen lesen und sich so ein eigenes Bild über ein Unternehmen machen.

Da herkömmliche Werbemaßnahmen für Unternehmen oftmals nicht mehr die angestrebte Wirkung erreichen, müssen Unternehmen eine neue Vertrauensbasis schaffen. Vertrauen ist eine grundlegende Vorrausetzung, um eine Bindung zwischen einem Unternehmen und einem Kunden herzustellen. Dieses Vertrauen können sich Unternehmen heutzutage nicht mehr durch überhöhte Werbeversprechen und originelle Werbefilme kaufen; vielmehr stehen Unternehmen vor der neuen Herausforderung, neue Wege zu finden, um eine vertrauensvolle Beziehung zu Kunden und Konsumenten aufzubauen und so ihren Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Empfehlungen stellen dabei die authentischste und ehrlichste Art der Werbung dar und wirken sich auch maßgeblich auf die Reputation und das Image eines Unternehmens aus.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Randstad baut digitale Weiterbildung aus

Gemeinsames eLearning-Angebot mit SAP SE

Eschborn, Dezember 2018 – Der zentrale Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Digitalisierung der Arbeitswelt ist der Mensch. Die Mitarbeiter des Personaldienstleisters Randstad sind jeden Tag in hunderten deutschen Unternehmen im Kundeneinsatz und tragen mit ihren Digitalkenntnissen dazu bei, die deutsche Wirtschaft zukunftsfähiger zu machen.

Um Arbeitnehmer fit für die digitale Berufswelt zu machen, hat Randstad Deutschland gemeinsam mit dem Softwareunternehmen SAP SE ein Weiterbildungsangebot für Bewerber und Mitarbeiter im Kundeneinsatz geschaffen. Die Business Edition des SAP Learning Hub unterstützt Zeitarbeitnehmer, in orts- und zeitungebundenen Onlinekursen Kenntnisse über SAP-Lösungen zu erwerben und aufrecht zu erhalten und so fit für die Anforderungen in qualifizierten Jobs zu sein sowie den Ansprüchen eines flexiblen Arbeitsmarktes gerecht zu werden.

Die Mitarbeiter im Kundeneinsatz erhalten über Randstad Zugang zu über 2300 verschiedenen Lerninhalten, davon rund 1.600 auf Deutsch und auf Englisch. Der SAP Learning Hub stellt damit eine sowohl quantitativ als auch qualitativ wertvolle Ergänzung des bestehenden Randstad e-Learning Angebots dar, das sich an (höher-) qualifizierte Mitarbeiter und Bewerber vor allem aus dem kaufmännischen Bereich und den Finanzbereichen richtet, z.B. an Controller, Buchhalter, Sachbearbeiter Vertrieb, Einkauf, Human Resources und andere mehr.

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie, der das E-Learning bei Randstad betreut, betont die Bedeutung der Kooperation: „Fortlaufende Weiterbildung ist der Schlüssel zu einer dauerhaften Karriere. Den digitalen Qualifikationen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, denn sie ermöglichen es Arbeitnehmern, ihre Tätigkeit auch in Zukunft ausüben zu können und sich für den digitalen Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. Mit diesem Angebot schaffen wir einen Karriere-Booster, der unseren Bewerbern, Mitarbeitern und Kundenunternehmen gleichermaßen zugutekommt und nachhaltig wirkt.“
„Die Qualifizierung von Mitarbeitern war selten relevanter als heute, denn digitale Fähigkeiten werden nicht nur erwartet, sondern vorausgesetzt „, so Dr. Bernd Welz, Chief Knowledge Officer, SAP SE. „SAP Learning Hub bietet ein breites Lernportfolio zu SAP Lösungen und übergreifenden Themen, damit Arbeitssuchende und Arbeitnehmer gleichermaßen die notwendigen digitalen Fähigkeiten und Kompetenzen aufbauen können, mit dem Ziel, eine Wertschöpfung zu generieren“.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Vernetzt – FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Partnernetzwerk für kompatible Smart Home-Lösungen

Vernetzt - FIBARO wird Mitglied bei Connected Living e.V.

Warschau/Berlin, 06. Dezember 2018 – Der europäische Smart Home-Hersteller FIBARO ist ab sofort Mitglied bei Connected Living e.V. Das Innovationszentrum bietet eine branchen- und herstellerübergreifende Networking-Plattform, um den Austausch der Mitglieder und darüber hinaus die Entwicklung kompatibler Technologien für das vernetzte Leben der Zukunft zu fördern. FIBARO möchte die Plattform nutzen, um sein Partnernetzwerk und die Integration externer Lösungen in sein Smart Home-Ökosystem weiter auszubauen.

Connected Living e.V. bietet mit mehr als 60 Mitgliedern ein Partnernetzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Vertretern der Wohnungswirtschaft, Energieversorgern, Geräteherstellern, Telekommunikationsdienstleistern, Technologieanbietern, Beratungsunternehmen sowie Banken und Versicherungen.
Auch FIBARO reiht sich in dieses Partnernetzwerk ein und möchte im Rahmen von Innovationsworkshops, Projekten und Connecting Events neue Kooperationen eingehen und Technologien entwickeln, um sein Smart Home-Ökosystem zu erweitern.

Interoperabilität steht im Fokus
Die zunehmende Digitalisierung im Wohn- und Arbeitsumfeld schafft eine Vielzahl an Möglichkeiten, neue Geschäftsfelder zu etablieren. „Um auf dem wachsenden Markt bestehen zu können, darf die Bedeutung branchen- und herstellerübergreifender Zusammenarbeit nicht unterschätzt werden“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak, Vorstandsvorsitzender von Connected Living e.V. „Mit FIBARO haben wir ein innovatives IoT-Unternehmen als Mitglied gewonnen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Insbesondere durch seine Offenheit gegenüber Lösungen anderer Hersteller leistet FIBARO einen entscheidenden Beitrag dazu, Wohnumgebungen moderner, komfortabler und sicherer zu machen.“

Das Ziel von Connected Living ist es, durch die Entwicklung von Interoperabilitätsstandards innerhalb des Mitgliedernetzwerks eine übergreifende Vernetzung sowie intuitiv zu bedienende Technologien zu entwickeln. „Standalone-Geräte haben aufgrund fehlender Vernetzungsmöglichkeiten nur sehr begrenzte Chancen auf dem expandierenden Smart Home-Markt“, sagt Krzysztof Banasiak, Central Product Officer bei FIBARO. „Um dem Anwender die volle Funktionsvielfalt eines Smart Home bereitstellen zu können, legen wir bei der Entwicklung unserer Produkte sehr großen Wert auf die Interoperabilität mit Lösungen anderer Hersteller. Daher gehen wir mit unserer Mitgliedschaft bei Connected Living e.V. einen nächsten Schritt in Richtung intelligentes, vernetztes Ökosystem und hoffen auf viele interessante Projekte.“

Zusätzliche Informationen über FIBARO finden Sie unter: www.fibaro.com/de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Wysogotowo. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört seit Juli 2018 zur Nice Group. Zusammen möchten sie das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Fibar Group S.A. FIBARO System Manufacturer
Aleksander Bednarczyk
Serdeczna 3
62-081 Wysogotowo
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56472 Nisterau
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Pressemitteilungen

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit der sich ausbreitenden Digitalisierung verändert sich unsere Lebensweise dramatisch. Immer mehr Lebensbereiche werden auf den Profit ausgerichtet oder nach ökonomischen Strukturen organisiert. In Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde sprechen Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt deshalb ein klares Plädoyer für einen neuen Bildungsbegriff aus. Ihr Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen.

Heutzutage planen wir genau, wie wir unsere freie Zeit investieren möchten. Die Angst vor einer Zeitverschwendung ist groß. An solchen Verhaltensweisen wird deutlich, wie sehr das Leben in der heutigen Zeit nach ökonomischen Kriterien bewertet wird. Zwischenmenschliche Begegnungen finden zunehmend online statt, der selbstverständliche Kontakt zu uns umgebenden Menschen und zur Natur geht mehr und mehr verloren. Doch wie kann eine solche Entwicklung in Zeiten des rapiden technischen Fortschritts gestoppt werden? Herzensbildung öffnet den Blick für eine neue Perspektive.

Potenziale ausschöpfen und in Harmonie leben

Um eine Antwort auf die voranschreitende Profitorientierung und die Ausbeutung begrenzter Natur- und Humanressourcen zu finden, muss unser materialistisch geprägtes Bildungsverständnis erneuert und ergänzt werden. Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt stellen gemüts- und herzensbildende Inhalte vor, die sowohl in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen wichtig sind, als auch in die Allgemeinbildung eingehen müssen. Dabei legen sie ein besonderes Augenmerk auf kostenneutrale und praktisch leicht umsetzbare Mittel. Nur so entwickeln sich bildungswillige Personen zu vernunftbegabten, willensstarken und gewissenstreuen Menschen. „Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde“ ist der ideale Ratgeber für Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern sowie für jeden, der sein natürliches Friedens- und Liebespotenzial ausschöpfen möchte.

Über die Autoren

Prof. Ing. Mag. Clemens Wagerer ist seit 1993 Dozent an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien und war vorher 12 Jahre im agrarischen Bildungswesen im Bereich der gärtnerischen Lehrlings-, Facharbeiter- und Meisterausbildung tätig. Sein bewusstseinsbildender Ansatz bezieht sich auf die Fachbereiche Sozial- und Freizeitpädagogik, Humanökologie, fachdidaktische wie anthropologische Grundlagen sowie pflanzengestützte Pädagogik.

DI Dr. Gabriela Wetscherek-Seipelt BEd ist seit 1990 Lektorin am Institut für Tierernährung, tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie der Universität für Bodenkultur in Wien. Geprägt durch Erziehung in der Familie und durch „Wegweiser“ auf dem Lebensweg engagierte sie sich über Jahrzehnte ehrenamtlich in der Kirche und erhielt dafür den päpstlichen Orden „Benemerenti“.

Das Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84829-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/446535/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Pressemitteilungen

Erstes Legal Tech-Verzeichnis für Unternehmensjuristen

Legal-Tech-Experte Markus Hartung ist Herausgeber

Erstes Legal Tech-Verzeichnis für Unternehmensjuristen

Für Rechtsabteilungen birgt Legal Tech Chancen und Wachstumspotential. Unternehmen, die dies erkannt haben, stehen allerdings vor vielen Fragen: Wie komme ich an entsprechendes Know-how? Kann ich das Risiko neuer Investitionen tragen? Hier bietet legal-tech-kanzleien.de Hilfestellung.

Legal-tech-kanzleien.de richtet sich an Unternehmensjuristen, die wollen, dass ihr Unternehmen von der Digitalisierung der Rechtsberatung profitiert, jedoch nicht wissen, wo sie am besten anfangen sollen. Auf der Webseite präsentieren sich Legal Tech-Kanzleien, die Unternehmen in folgenden Fragen umfassend beraten:

– Wie erziele ich mit Legal Tech Kosten- und Risikominimierung bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung?
– Wie lassen sich Abläufe sinnvoll standardisieren bzw. automatisieren?
– Was verbirgt sich hinter der Technologie Document Review?
– Welche Software ist die beste, um Dokumenten- und Vertragserstellung in der Rechtsabteilung zu optimieren?

Legal Tech-Experte Markus Hartung gibt als Herausgeber fachgerechte Einführung

Legal Tech-Experte Markus Hartung leistet als Herausgeber des Online-Fachverzeichnisses fachliche Betreuung. In seinem Grußwort fasst er das Ziel von legal-tech-kanzleien.de zusammen: „Diese Angebote sollen Ihnen ermöglichen, von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren, ohne eigene Investitionen vornehmen zu müssen.“ Mit einer bedachten Strategie ist dies für Rechtsabteilungen jeder Größe möglich, so Hartung.

Markus Hartung ist Rechtsanwalt, Mediator und Geschäftsführender Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) an der Bucerius Law School. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich von Marktentwicklung und Trends, Management, strategische Führung und Corporate Governance sowie Entwicklung von Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Rechtsmarktes. Ende 2017 ist das von ihm mitherausgegebene und mitverfasste Buch „Legal Tech. Die Digitalisierung des Rechtsmarkts“ (Verlag C. H. Beck) erschienen.

Umfang: 2.114 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten. „Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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