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A1 nutzt die nächste Generation der Digital Business-Plattform von BearingPoint für NGSOM

Mit Infonova, der digitalen Plattformlösung von BearingPoint//Beyond, hat A1 seine OSS- Altsysteme erfolgreich und ohne Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts abgelöst.

Amsterdam, 14. Mai 2019 – BearingPoint und A1, Österreichs führender Kommunikationsanbieter und Teil der A1 Telekom Austria Group, geben die erfolgreiche Implementierung ihrer neuen Data-Management-Lösung bekannt, die innerhalb des NGSOM (Next Generation Service and Resource Order Management) Projekts erfolgte. Mithilfe von BearingPoint//Beyonds leistungsstarker, digitaler Infonova Plattformlösung konnten Anzahl und Komplexität der in der OSS (Operation Support Systems) Umgebung verwendeten Systeme deutlich reduziert werden. Dies führte in allen Geschäftsbereichen zu einer stark verschlankten Auftragsabwicklung, da die mobile Service-Orchestrierung jetzt zusammen mit TV und der Service-Orchestrierung für Festnetz auf einer Plattform integriert wurden.

Im Rahmen des NGSOM Projekts entschied sich A1 für eine radikale Umstellung seines OSS-Systems, das aus einer großen Zahl heterogener Systeme und, aufgrund der langen Firmenhistorie, etlichen überholten Prozessstrukturen bestand. Für die Umsetzung wurde eine integrierte, vollautomatisierte Plattform-Lösung implementiert, die ein hocheffizientes Management der gesamten Auftragskommunikation in der OSS-Umgebung ermöglichte.

A1 entschied sich für BearingPoint//Beyond, da der Anbieter überzeugend darlegen konnte, die angefragte Lösung vollständig und innerhalb der vorgegebenen Zeit liefern zu können. Infonova von BearingPoint//Beyond ist eine äußerst stabile Lösungsplattform, zu der einzelne Dienste schnell und problemlos hinzugefügt werden können, ohne dass Störungen oder Ausfälle auftreten. Die konvergierte Lösung für Auftragsabwicklung und NGSOM Provisionierung ermöglicht jetzt die synchronisierte Kommunikation mit circa 50 nachgeschalteten Systemen, was bereits zu einer Konsolidierung von sechs Systemen geführt hat.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einen von Europas führenden Mobilfunkbetreibern mit unserer Expertise bei der digitalen Transformation unterstützen können“, erklärt Angus Ward, CEO, Digital Platform Solutions bei BearingPoint. „Unsere Technologie verschafft A1 nicht nur eine zuverlässige Basis, mit der sie ihre Unternehmensziele weiter ausbauen kann, sondern auch eine skalierbare Plattform, die sich flexibel an zeitliche und geschäftliche Änderungen anpassen lässt.“

Mit der Einführung von Infonova hat sich die Geschwindigkeit bei der Auftragsabwicklung für A1 signifikant erhöht. Aufgrund der Automatisierung konnte zudem die Provision Ausfallrate drastisch gesenkt werden, während die Effektivität der Aufgabenzuordnung und -Verteilung im Team zugenommen hat.

„Dank des fachlich breit aufgestellten Expertenteams von A1 und BearingPoint haben wir die technischen und projektbedingten Herausforderungen beim Überführen der bestehenden Prozesse auf die neue Plattform meistern können, ohne dass Störungen oder Ausfälle im Tagesgeschäft auftraten“, erläutert Alexander Stock, CIO von A1. „In BearingPoint haben wir einen Partner für unsere OSS Umgebung gefunden, der unsere Bedürfnisse ebenso versteht wie die Erwartungen unserer Kunden und auf den wir uns bei künftigen Erweiterungen unserer Geschäfte absolut verlassen können.“

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von BearingPoint//Beyond und A1 Austria erfahren finden Sie hier:
https://www.bearingpointbeyond.com/en/success/accelerating-a1-telekom-austrias-order-fulfillment-and-simplifying-complexity-through-oss-transformation/

Weitere Informationen zur Digitalen Plattform von BearingPoint//Beyond finden Sie hier:
https://www.bearingpointbeyond.com/en/solutions/infonova-digital-business-platform/

Über BearingPoint//Beyond
Der Lösungsanbieter BearingPoint//Beyond ist ein Geschäftsbereich von BearingPoint, der Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Geschäfte durch den Einsatz digitaler Plattformen gewinnbringend neu zu strukturieren.

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So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Disruptive Technologien sind auf dem Vormarsch und verdrängen bestehende Produkte oder Dienstleistungen vom Markt. Wer jetzt nicht handelt, wird möglicherweise sogar von seinem Wettbewerber ersetzt.

Jedes Unternehmen ist gefordert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zum einen mit einer passenden Digitalisierungsstrategie und zum anderen durch motivierte und engagierte Mitarbeiter. Wer Digitalisierung überlegt angeht, wird künftig mit neuen Ideen und Produkten Märkte revolutionieren, seine Kunden begeistern, Prozesse optimieren und im Unternehmen die Kosten senken.

Wie sichern Sie sich durch Digitalisierung den Unternehmenserfolg 2030?

Diese Frage diskutiert Florian Kunze mit vielen Unternehmern. Auf der einen Seite geht es um die Automatisierung in der Fertigung, somit die Effizienz zu steigern und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings haben einige Mitarbeiter Angst, damit ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Hier können Unternehmen praktisch gegensteuern, wenn diese die Mitarbeiter von Anfang an auf die Reise der Digitalisierung mitnehmen und dafür qualifizieren.

Agiles Arbeiten im Team ist mehr denn je gefragt, um die Kundenanforderungen von morgen auch erfüllen zu können. Das funktioniert nur mit engagierten und motivierten Mitarbeitern. Wertschätzung, Anerkennung und Qualifikation der Mitarbeiter ist heute wichtiger denn je. Mitarbeiter, die für das Unternehmen brennen, meistern verlässlich die Hürden der Digitalisierung. Sie bringen das Unternehmen tatsächlich voran und sorgen für den Unternehmenserfolg der Zukunft.

Zum anderen geht es um die Frage, wie Unternehmen durch die digitale Transformation neue Geschäftsmodelle generieren. Durch Innovationen und technischen Fortschritt entstehen sehr schnell neue Märkte. Jedes Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob diese Märkte lukrativ sein könnten. Künstliche Intelligenz wie Machine Learning und Artificial Intelligence (AI) sind wichtige Themen in nächster Zeit. Big Data ermöglicht es, Daten noch besser und gezielter auszuwerten. Cloud Computing wird die Zukunft sein und enorme Flexibilität darstellen.

Damit der Einstieg clever erfolgen kann, ist es jetzt wichtig, die vier Faktoren des Unternehmenserfolgs in die digitale Transformation zu bringen:
Kunde, Mitarbeiter, Prozesse und Wettbewerb.

Wie kann Digitalisierung ganz konkret aussehen?

Wenn Sie verantwortlich für den Vertrieb sind, dann setzen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt und generieren Mehrumsatz mit neuen Produkten und Dienstleistungen. Sind Sie Fertigungsleiter dann können Sie durch den Einsatz von IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 Ihre Prozesse transparenter machen und Kosten optimieren. Verantworten Sie kaufmännische Bereiche, dann helfen Ihnen Chatbots (KI) und RPA Prozesse Routineaufgaben wie z. B. Buchungen zu übernehmen. Wenn Sie eine Assistenzstelle ausführen, können Sie durch Ihr Wissen maßgeblich am Unternehmenserfolg mitwirken. Durch den Einsatz effizienter Tools können sich Ihre Mitarbeiter auf Kunden konzentrieren und kreativ denken, anstelle wertvolle Arbeitszeit mit unnötigen, zeitraubenden Aufgaben zu verschwenden.

Als IT Leiter nutzen Sie die richtigen Plattformen und Partner. Mit Cloud Computing Anwendungen lassen sich Zahlen aus Big Data für Entscheider schnell aufbereiten und damit enorme Vorteile generieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Wie Sie Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs halten und die Wertschöpfung durch Digitalisierung ganz konkret steigern, erklärt Ihnen Florian Kunze. Er ist der Experte aus der Praxis für Digitalisierung, Motivation und Querdenken.

Als CIO in einem mittelständischen Unternehmen setzt er die Digitalisierungsstrategie mit ganz konkreten Maßnahmen um und ist seit über 10 Jahren als Speaker und Business Profi aktiv. Er verfügt über ein hervorragendes Digitalisierungsnetzwerk und hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen weiterzugeben, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Florian Kunze ist CIO bei einem mittelständischen Industrieunternehmen. Als Speaker und Business Profi ist er der Experte für Digitalisierung, Motivation und Querdenken. Er weiß aus der Praxis und mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen, welche Herausforderungen zu meistern sind, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit mehr als 300 Vorlesungen, Vorträgen und Keynotes in den letzten 10 Jahren sorgt der geprüfte Betriebswirt und Querdenker kontinuierlich dafür, sein Wissen an Menschen weiterzugeben, die offen sind für neue Impulse und Themen. Dabei hat er vor allem ein Ziel: Die Inhalte praxisnah, motivierend und unterhaltsam zu vermitteln.

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Mehr Power auch in der Cloud

DocuWare Version 7.1: Rechnungspositionen automatisch verarbeiten / Workflows kostengünstig ausweiten

DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, verbessert mit DocuWare Version 7.1 vor allem die Bearbeitung von Workflow-Aufgaben deutlich. Das Highlight des neuen Releases ist die automatische Verarbeitung von Rechnungspositionen. Und die neue Benutzerlizenz „Workflow User“ bietet Cloud-Anwendern mehr Möglichkeiten.

Schnelle und sichere Prozesse sind heutzutage das A&O in jedem Unternehmen und die Basis für Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Denn sie garantieren klaren Aufgabenzuweisungen, prompte Bearbeitung und strukturierten Informationsfluss. DocuWare Version 7.1 bietet nun eine Reihe neuer Funktionen, um Arbeitsschritte innerhalb von Workflows noch schneller und bequemer zu erledigen und gleichzeitig noch übersichtlicher darzustellen. So lassen sich zum Beispiel mehrere Aufgaben parallel bearbeiten, Aufgaben zur besseren Übersicht filtern und Benachrichtigungsmails gleichzeitig an weitere Adressaten versenden.

Das Highlight der neuen Version stellt die Unterstützung der automatisierten Rechnungsverarbeitung auch auf Basis einzelner Rechnungspositionen dar. Splitbuchungsprozesse, also die Zuweisung einzelner Posten auf verschiedene Kostenstellen inklusive verteilter Freigaben, lassen sich damit jetzt mühelos umsetzen. Die intelligente Indexierung erkennt dabei die einzelnen Einträge und überträgt sie als Metadaten in ein neues Feld. Diese Einträge liegen der Steuerung des Rechnungs-Workflows zugrunde.

Bereits vor einem Jahr bestätigte DocuWare mit Verfügbarkeit der vierten Generation der Cloud-Architektur seine Vorreiterrolle im Cloud-Segment. DocuWare Version 7 überzeugte durch höchste Performance, Stabilität und Skalierbarkeit. Der Cloud First-Strategie folgend bietet DocuWare mit der Version 7.1 nun die neue Benutzerlizenz „Workflow User“ an, mit der Cloud-Anwender unternehmensweite Workflows kostengünstig realisieren können. Diese Lizenz ist für Mitarbeiter geeignet, die selbst keine Dokumente archivieren, aber im Rahmen von Workflows dennoch Aufgaben zu erledigen haben und lesend auf archivierte Dokumente Zugriff benötigen. Zudem können Benutzer mit dieser Lizenz auch Formulare ausfüllen und speichern.

„Die neuen Funktionen ermöglichen Unternehmen jeglicher Größe und Branche ein noch zeitsparenderes und effizienteres Arbeiten“, sagt DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger. Berger, der seit mehr als 10 Jahren das Entwicklungsteam leitet, sieht in der neuen Version einen weiteren Schritt, Unternehmen vom Einsatz einer Cloud-Lösung zu überzeugen: „Mit DocuWare Version 7.1 erhalten unsere Kunden zusätzliche Möglichkeiten, komplexe Aufgaben einfach abzuwickeln und übergreifende Prozesse zu realisieren, ohne eine komplexe IT-Infrastruktur vorhalten zu müssen.

DocuWare Version 7.1 gibt es als Cloud- und On-Premises-Software mit identischem Funktionsumfang.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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OPTIMAL SYSTEMS präsentiert ideale Lösung auf der Labvolution

Lückenlose und vollständige Integration der Laborarbeit in die jeweilige Prozesslandschaft

Berlin, 20.05.2019 – Das vernetzte Labor im Fokus: OPTIMAL SYSTEMS, Spezialist für Informationsmanagement-Software, ist auf der europäischen Fachmesse für innovative Laborausstattung Labvolution 2019 auf dem Messegelände in Hannover mit herausragenden Lösungen für Labore vertreten. Zwischen Dienstag und Donnerstag, 21. und 23. Mai, präsentiert OPTIMAL SYSTEMS unter anderem seine Software enaio® lims. Die Experten der OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft Jena werden am Stand D71 in Halle 19 die Möglichkeiten des Laboratory Information Management Systems (LIMS) vorstellen, das Dokumentation, Probenprozessierung, Prozessanalyse und Qualitätsmanagement gleichermaßen ermöglicht.

„Wir freuen uns auf viele Besucher und die Gelegenheit für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. Interessierte können mit enaio® lims unsere Lösung für digitale Laborarbeit kennenlernen und erfahren, wie Probenprozessierung und Laborverwaltung aus einer Hand gelingt“, sagt Thomas Bley, Account Manager bei OPTIMAL SYSTEMS Jena: „Auf jeden Fall kann man sich inspirieren lassen, was alles mit der Enterprise Content Management-Software von OPTIMAL SYSTEMS möglich ist.“

Die Fachmesse Labvolution stellt 2019 als Leitthema „The Integrated Lab – das vernetzte Labor“ in den Mittelpunkt. Dabei geht es um die Digitalisierung der Prozesse, um die Vernetzung der Komponenten, aber auch um globale Anbindung. Auf der Labvolution finden Anwender der wichtigsten Laborbranchen genau die richtigen Lösungen, um ihre Labore für den Wettbewerb im digitalen Zeitalter fit zu machen. Dazu gehört auch enaio® lims von OPTIMAL SYSTEMS, ein Modul des Laboratory Content Centers, dem ECM-basierten elektronischen Bearbeitungssystem von Laborprozessen. Es ermöglicht eine lückenlose und vollständige Integration der Laborarbeit in die Prozesslandschaft des jeweiligen Unternehmens oder der Einrichtung.

Als Erweiterung der digitalen Laborakte von OPTIMAL SYSTEMS, enaio® labs, bietet die einzigartige Kombination aus LIMS und Dokumentenmanagement ein Höchstmaß an Flexibilität und Funktionsvielfalt in der automatisierten Prozessierung und Verwaltung von Laborproben und Messergebnissen, unabhängig vom fachlichen Kontext.

Möglich werden mit der Lösung von OPTIMAL SYSTEMS unter anderem die Übernahme von Vorgangs- und Probedaten aus Fremdsystemen, die Unterstützung von Barcode- und RFID-Systemen zur Identifizierung von Proben und zur Prozessdokumentation, die Aufbereitung, Bewertung und grafische Darstellung von Analysedaten und Übertragung der Daten in Gutachten sowie die Integration von branchenspezifischen Analysefunktionen.

Termin: 21. – 23. Mai 2019
Ort: Messegelände, 30521 Hannover
Halle: 19
Stand: D71

Weitere Informationen: www.optimal-systems.de und www.optimal-systems.de/enaio/enaio-lims-digitale-probenprozessierung

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und ist einer der führenden deutschen Anbieter von digitalen Informationsmanagement-Lösungen. Die Unternehmensgruppe, zu der Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien an insgesamt 16 Standorten mit insgesamt über 450 Mitarbeitern gehören, kooperiert weltweit mit über 75 Vertriebs- und Technologiepartnern. Hierzu zählen u. a. itelligence, adesso, IBM, Microsoft und SAP. Mit den beiden Produktlinien – der Enterprise Content Management-Lösung enaio® sowie der Content Services Platform – unterstützt OPTIMAL SYSTEMS Unternehmen und Behörden bei der Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse rund um die zentrale Organisation von Unternehmenswissen. Heute arbeiten europaweit täglich über eine halbe Million Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS. 2018 wurde das Unternehmen vom Portal „Die Deutsche Wirtschaft“ zum „Innovator des Jahres“ in der Kategorie Technologie gekürt.

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BITMi Partner von neuer Digitalmesse TWENTY2X in Hannover

– Neue Digitalmesse TWENTY2X startet im März 2020 in Hannover
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. begleitet als Partner Konzeption und Entwicklung der neuen Messe
– Digitalisierung des Mittelstands im Fokus

Hannover, 20. Mai 2019 – Die Deutsche Messe AG hat in Kooperation mit dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine neue Digitalmesse angestoßen, die erstmalig im März 2020 in Hannover stattfinden soll: TWENTY2X. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz in Hannover bekannt gegeben. Zentrales Thema der Messe ist die Digitalisierung des Mittelstands durch IT-Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten. Der BITMi freut sich, der deutschen mittelständischen IT-Landschaft damit wieder eine wirtschaftsträchtige Plattform bieten zu können.

„Die Digitalisierung des Mittelstandes ist die Schicksalsfrage der Deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand als Rückgrat der Wirtschaft sichert heute unseren Wohlstand und Erfolg, das Gelingen der Digitalisierung wird darüber entscheiden, ob das in 20 Jahren immer noch gilt“, betont BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Aus diesem Grund ist eine zentrale Digitalmesse, die den Mittelstand in den Fokus rückt, in Deutschland unerlässlich. Das CEBIT-Aus hat viel Bedauern ausgelöst und den Ruf nach einer neuen starken Plattform zur Vernetzung der IT-Branche mit allen Anwender-Branchen laut werden lassen. Wir freuen uns daher sehr, als Partner der Messe AG die neue Digitalmesse TWENTY2X mit auf den Weg zu bringen.“

Für den BITMi als größten Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland ist der Erhalt der digitalen Souveränität in „Business to Business“ B2B-Prozessen wichtig. Laut Verband stellen mittelständische IT-Unternehmen die Mehrzahl aller Innovationen und unter Berufung auf das statistische Bundesamt mit 52% auch die Mehrzahl aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter der IT-Wirtschaft in Deutschland: „Es ist ein verbreiteter Irrglaube, man müsse Lösungen aus Übersee einsetzen, um ein Unternehmen zu digitalisieren. Alleine in unserer Initiative ‚Software Made in Germany‘ sind fast 500 Softwarelösungen für B2B-Anwendungen aus Deutschland zertifiziert, viele als Marktführer in ihrer Nische“, betont Grün.

TWENTY2X wird sich mit allen Themen rund um die digitale Transformation im Mittelstand befassen, unterteilt in die Bereiche Business Management, Security Solutions, New Tech und New Work. Zusätzlich zu den Ausstellungsarealen werden auf mehreren Bühnen die digitalen Schlüsseltechnologien für den Mittelstand thematisiert und diskutiert. Bei der ersten TWENTY2X 2020 stehen drei Anwenderbranchen im Mittelpunkt: Public Administration, Future Mobility und Financial Services. Weitere Partner der TWENTY2X sind eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., VOICE – Bundesverband der IT-Anwender e.V. und BVDS – Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Die erste TWENTY2X findet vom 17. – 19. März 2020 in der Hannover Messe statt. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.TWENTY2X.de

Pressemeldung der Deutschen Messe AG: https://www.twenty2x.de/de/presse/pressemitteilung-001-2020.xhtml

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang – schrittweise vorgehen

Warum und wie Fabriken die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion prozessbezogen in Einzellösungen umsetzen sollten

Kelsterbach, 20. Mai 2019 – Die Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal realisiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Dies unterstreicht die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten. Das Unternehmen empfiehlt, Industrie 4.0 schrittweise – in Einzellösungen – umzusetzen und sich dabei auf die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse zu konzentrieren, die „naheliegend“ sind, so dass ein schneller Mehrwert erzielt und die Basis für die Smart Factory geschaffen werden kann.

„Die Industrie 4.0 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Thema. Es lohnt sich jedoch, klein zu beginnen. Das bedeutet, Verantwortliche sollten sukzessive vorgehen und zunächst die „Low hanging fruits“ greifen. Welche Prozesse lassen sich relativ einfach automatisieren und damit schnell ein gutes Ergebnis erzielen? Großes Potenzial liegt hier beispielsweise in der Automatisierung von Programmwechseln und Wartung“, so Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Höhere Anforderungen in der Elektronikfertigung verlangen Automatisierung
Die Bestückungsautomaten von FUJI spielen eine Rolle bei der Platzierung verschiedener Teile auf Platinen, die das Herz elektronischer Geräte sind. Das Ziel ist Autonomie: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und effizientere und selbständige Arbeit.

„In der Elektronikfertigung sind Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen sowie zur Automatisierung manueller Bestückungsmontageprozesse unabdingbar geworden. Daher entwickeln wir seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung und Wartung unterstützen. Dies sind bereits wichtige Stellhebel auf dem Weg zur Industrie 4.0. Hier können wiederkehrende Prozesse schon mit wenigen Mitteln auf Knopfdruck automatisiert werden“, erklärt Klaus Gross.

Immer schnellere und autonome Maschinen und Rüstwechsel bestimmen die Elektronikfertigung. Klaus Gross gibt einen Ausblick: „Hierzu wird es aus dem Hause FUJI zum Ende des Jahres eine besondere, neue Entwicklung geben.“ Auch im Bereich der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich großes Potenzial erkennen.

Datenbasis nutzen und immer weiter automatisieren
Vorhandende Daten nutzbar zu machen ist daher ein weiteres Feld, dem sich FUJI annimmt. Mit Tools, beispielweise zur Visualisierung von Daten und Prozessen (in den Bereichen Traceability, Performance, Maintenance etc.), entsteht Transparenz. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen und Optimierungen sowie automatische Handlungen ableiten.

FUJI setzt dabei auf verschiedene Standards zur Vernetzung von SMT-Maschinen. So hat das Unternehmen die Standard-Suite „SEMI SMT-ELS“, mit der Bestückungslinien intelligenter werden, auf der „SMTconnect 2019“ vorgestellt.

„Der Weg zur Industrie 4.0 führt von der Automatisierung kleiner Prozesse über die Digitalisierung wie M2M und IoT bis hin zur Autonomization und Prediction. Letzteres hat das Ziel der Fertigung in Light-off und ist sehr komplex. Wer klein anfängt, kann sukzessive automatisieren, um später einmal selbstoptimiert und autonom zu produzieren“, erklärt Klaus Gross und fasst zusammen: „Alle Knöpfe, die an der Linie nicht mehr gedrückt werden müssen, entlasten. Bei wiederkehrenden Aufgaben, in der Warenwirtschaft, Materialversorgung und durch das Visualisieren und Qualifizieren von Daten, lässt sich bereits Industrie 4.0 im Kleinen mit großer Wirkung realisieren. Hierzu ist keine umfassende IT-Abteilung erforderlich, sondern es gibt Tools und Schnittstellen, die eine einfache Umsetzung möglich machen.“

FUJI EUROPE CORPORATION zieht positives Messefazit zur SMTconnect
Den Ansatz „Mit Einzellösungen zur Industrie 4.0“ hat FUJI auch auf der SMTconnect 2019 am eigenen Messestand unter dem Motto „All about Smart Factory“ und im Bereich „Future Packaging“ vorgestellt. Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, resümiert: „Die SMTconnect ist richtungweisend für unsere Branche. Wir haben mit unseren Industrie 4.0-Lösungen exakt den Nerv des Fachpublikums getroffen. Wir konnten vielversprechende Gespräche führen und Leads generieren.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart

22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart
22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Von digitalen Geschäftsmodellen und Marketing mit Künstlicher Intelligenz bis zur Bedrohung der Meinungsfreiheit, intransparenten Algorithmen sowie der Beeinflussung durch Social Media reicht die Bandbreite der Themen des Tages, die zu der Frage führen: Braucht das Internet einen Neustart?

Programm
14 Uhr – Digital Dialog Opener
18 Uhr – Verleihung Isarnetz Blogaward
19 Uhr – Internet RESET – Braucht das Internet einen Neustart?

14 – 18 Uhr – Digital Dialog Opener
Der Tag startet um 14 Uhr mit HandsOn-Workshops, Inspiration Sessions und spannenden Vorträgen von Persönlichkeiten der Münchner Digital- und Kreativszene. Von Instagram über Podcast bis hin zur DSGVO – im Digital Dialog Opener erhalten Sie geballtes Know-how von Expert*innen.

14 – 14:45 Uhr
Session A: Gardening für Instagram – Kerstin Kitzmann
(Social Media Expertin, webgrrl), Mandy Ahlendorf (PRFrau, webgrrl)
Session B: Die Geheimnisse erfolgreicher Blogs – MUCBOOK

15 – 15:45 Uhr
Session A: GIF-Animationen (bitte Laptop mit Photoshop mitbringen)
Andre Eckert (micropol.de)
Session B: Wie die Zeit vergeht – ein Jahr DSGVO
Tobias Günther, Christian Schmoll, g3s Rechtsanwälte

16 – 16:45 Uhr
Session A: Podcast Workshop – Torsten Frenzel
(egovernment-podcast.com)
Session B: Moderation und Entwicklung von Teams in komplexen
Organisationsstrukturen – Sonja Bauer (SOVIS GmbH)

17 – 17:45 Uhr
Session A: Musikmachen mit digitalen mobilen Geräten
Roy Perez (drumnote productions ::)
Session B: Wie ich einen rechtsradikalen YoutTube-Kanal highjackte
Achim Waseem Seger, Poet bei i,Slam, MC bei DSDNG sowie DJ, Aktivist

Tickets
Digital Dialog Opener
https://www.eventbrite.de/e/digital-dialog-opener-tickets-60738350040

18 – 19 Uhr – Isarnetz Blogaward
Bereits zum 9. Mal verleihen Isarnetz und MUCBOOK den Isarnetz Blogaward. Ausgezeichnet werden Blogs in den Kategorien: München, Travel, Food, Fitness, Kultur, Familie, Fashion, Coaching, Unternehmen. Außerdem wird über den Publikumsaward vor Ort abgestimmt.

Einlass ab 17:30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Tickets Isarnetz Blog Award
https://www.eventbrite.de/e/isarnetz-blog-award-powered-by-mucbook-tickets-60719493640

19 – 22 Uhr – Internet RESET?
Als WarmUp starten wir den Abend mit Snacks und einer Networking Runde. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe der 100 Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene (slideshow).

Keynotespeaker
Podiumsdiskussion u. A. mit Thomas Bönig – CDO/IT-Referent der Landeshauptstadt München

Dr. Robert Helling – Alexa, Vater Staat und Ronald McDonald
Wer darf in mein digitales Wohnzimmer?

Prof. Peter Gentsch: Game Changer KI – wie intelligente Algorithmen Marken, Märkte und Marketing verändern

Moderation
Richard Gutjahr, Blogger, Autor, Journalist, Gründer von emobly.com
Katja Vater, #DMW, SZ Digitale Medien

Tickets Internet RESET?
https://www.eventbrite.de/e/internet-reset-tickets-54857057937

Flyer Internet RESET
https://mucdigital.de/wp-content/uploads/2019/05/Flyer_DigitalDialog_20190511.pdf

Gesamtprogramm
https://lineupr.com/mucdigital/eventwoche/
www.mucdigital.de

Veranstalter ist das Isarnetzwerk e.V., ein offenes Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft, das Unternehmer, Manager, Berater*innen, Gründer, Start-ups, Nerds, Kreative, Blogger, Designer, Ingenieure, Erfinder, Anwender, Entwickler und Hochschulangehörige vernetzt.

Firmenkontakt
Isarnetzwerk e.V.
Wolf Groß
Gabelsbergerstr. 36 Rgb
80333 München
0173/5122274
manuela.freese-wagner@isarnetz.de
http://www.isarnetz.de

Pressekontakt
Isarnetzwerk e.V.
Manuela Freese-Wagner
Dachauer Str. 227
80637 München
0173/5122274
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Wirtschaftlichkeit durch Digitalisierung

Braunschweiger Qualitätsexperten launchen zwei neue Produkte

Braunschweig, 15.05.2019 – Die auf computergestützte Qualitätssicherung spezialisierte velian GmbH aus Braunschweig meldet sich mit gleich zwei neuen Produkteinführungen zurück am Markt.

Bereits 2015 wurde die Eigenentwicklung „vDesignRuleCheck“ mit dem Prädikat „Best of 2015“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Ein Tool, welches Produktionsplaner, Konstrukteure etc. geholfen hat, Ausgabedateien (wie z.B. Siemens Process Designer, Tecnomatix u.v.m.) schnell und effektiv automatisiert auf mögliche Attribut-Verletzungen zu überprüfen. Die regelmäßige Überprüfung von Produktdaten steigert nicht nur die Qualität, sondern verringert die Turnaroundzeiten für die zu liefernden Datenpakete. Die Folge: mehr Wirtschaftlichkeit.

Die de facto Generierung von höherer Wirtschaftlichkeit für ihre Kunden stellten die in Niedersachsen ansässigen CAQ-Experten bereits gegenüber renommierten Kunden wie Volkswagen und Audi unter Beweis, und bereichern nun mit den beiden Produktneuheiten VQA-TEAM und auditify den Bereich des Qualitätsmanagements.

Bei VQA-TEAM handelt es sich um ein Tool, das im Produktionsprozess Fehler erfassen und diese anhand eines selbst definierten Workflows beseitigen kann. Aufgaben können zur Bearbeitung und Erledigung an spezifizierte User delegiert werden. Kommunikation und Datenaustausch (Fotos, PDFs, Office-Dokumente etc.) erfolgen innerhalb der Software transparent und effizient sowie für alle beteiligten Nutzer integriert. Damit gehören endlose E-Mail-Korrespondenz und undurchsichtige Statusverläufe der Vergangenheit an.

VQA-Team ist auch in der Lage, 8D-Reports sowie Reklamations-Workflows abzubilden. Abgerundet wird das Ganze durch das automatisierte Berichtswesenund Live-Dashboards. Die Visualisierung von Kennzahlen spielt stets eine tragende Rolle. Hier mehr dazu: https://vqateam.de/?utm_source=press&utm_campaign=vqa-press

Das zweite neue Produkt aus dem Hause velian ist „auditify“, eine Audit-nahe Qualitätsmanagement-App, welche die Arbeit bei Audits, Checklistenprüfungen und Prozessanalysen signifikant erleichtert.

Eine massive Arbeitszeitersparnis durch das zügige und transparente Abarbeiten der zuweisbaren und terminierten Tasks ist das Resultat dieser branchenübergreifenden Qualitätsmanagement-Software. Auch hier steht der wirtschaftliche Mehrwert im Vordergrund. „auditify“ ist als Mobile- und Desktopanwendung verfügbar. Hier mehr dazu: https://auditify.io/?utm_source=press&utm_campaign=auditify-press

Seit mehr als zehn Jahren entwickelt die velian GmbH Qualitätsmanagement Software und verfügt über eine fundierte Expertise in diesem Bereich. „Wir sind das, was wir wiederholt tun. Qualität ist keine Handlung, es ist eine Gewohnheit“ so Christian Nolte, Geschäftsführer der velian GmbH. Digitalisierung im Zeichen der Industrie 4.0 ist für das Firmenteam schon längst kein Trend mehr, sondern Daily Business.

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich auf die Prozessdigitalisierung im Qualitätsmanagement fokussiert hat. velians Software-basierende Lösungen zeichnen sich durch modernste Technologien und hohe Nutzer-Akzeptanz aus. Unser wichtigstes Anliegen: Digitalisierung nutzen, um Arbeit zu vereinfachen, Qualität zu sichern und Einsparpotentiale zu realisieren.

Kontakt
velian GmbH
André Fedorow
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
0531 2243489-0
info@velian.de
http://www.velian.de

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Digitalisierung und Industrie 4.0: So startet Ihr Unternehmen erfolgreich durch

Moers – 15. Mai 2019: Besonders schwierig ist es, die für das eigene Unternehmen richtigen Schritte aus der Fülle an Informationen abzuleiten. In diesem Artikel verschaffen wir Ihnen einen strukturierten Überblick über die Digitalisierungsthemen und filtern die passenden Handlungsvorschläge für Ihr Unternehmen heraus.

Geschäftsfelder im Industrie 4.0 Gesamtkontext

Digitalisierung der Industrie
Gerade im Mittelstand besteht noch ein erhebliches Potential in Richtung Digitalisierung. Viele Prozesse laufen manuell oder analog ab. „Digitalisierung“ heißt im ersten Schritt, analoge Daten und Prozesse in digitale Formate zu überführen. Dabei können z.B. Papierdokumente durch Online-Formulare oder digitale Dokumente ersetzt werden. Auch kann die Digitalisierung mit der Automatisierung von Prozessen einhergehen, wodurch sich hohe Einsparungen an Zeit und Kosten erreichen lassen. Digitalisierung heißt auch, den ersten Schritt zu gehen.

Die Wirtschaft wird zunehmend digital
Von der Digitalisierung versprechen sich Unternehmen sehr viel: Sinkende Kosten, höhere Effizienz, steigende Produktivität, neue Produkte und Dienstleistungen, mehr Umsatz und neue Märkte. Laut Bitcom sehen 9 von 10 Unternehmen in der Digitalisierung eine Chance für ihr eigenes Unternehmen und haben damit auch Recht. 78% der Unternehmen haben bereits konkrete Digitalisierungsstrategien für die kommenden Jahre erarbeitet und setzen diese erfolgreich um. Jedoch klafft eine Lücke zwischen großen Unternehmen und dem Mittelstand. Kleine Unternehmen oder klassische Mittelständler unterschätzen immer noch die Notwendigkeit der fortschreitenden Digitalisierung. Sie wagen sich nur zaghaft und mit niedrigen Investitionen an digitale Geschäftskonzepte heran. Als klaren Grund nennen Führungskräfte fehlende Zeit und Geld. Es lässt sich jedoch auch erkennen, dass immer mehr dieser Unternehmen den digitalen Wandel ernst nehmen und verstärkt investieren.

Die Digitalisierung als Auslöser für die Industrie 4.0
Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung gewinnt auch das Thema Industrie 4.0 in den vergangenen Jahren branchenübergreifend immer mehr an Bedeutung und Beachtung. Dieser Umstand treibt die vierte industrielle Revolution voran. Hierbei stehen die Themen Vernetzung und cyber-physische Systeme (CPS) im Vordergrund, die die Evolution der Industrie vorantreiben. Dass sich Unternehmen mit dem Thema Industrie 4.0 beschäftigen und hier bereits Maßnahmen zur Realisierung erster Projekte ergreifen, veranschaulichen verschiedene Studien. In diesen wird gezeigt, dass nicht nur das Interesse am Thema Industrie 4.0 in den Unternehmen steigt, sondern dass auch gleichzeitig immer mehr Standard-Lösungen für verschiedene Industrie 4.0 Bereiche verfügbar sind. Zugleich steigt mit wachsendem Bedarf der Industrie auch die Anzahl der Unternehmen, die Industrie 4.0 Beratung oder Dienstleistungen anbieten.

Die digitale Integration
Will ein Unternehmen neue Geschäftskonzepte realisieren, werden zuerst passende Methoden erarbeitet, mit denen sich diese umsetzen lassen. Zu diesen Methoden zählt die Weiterentwicklung der Bereiche Frameworks, Systeme und IT-Infrastrukturen. Die digitale Integration bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte und wird auf Basis von vier unterschiedlichen Perspektiven durchgeführt. Bei diesen Perspektiven handelt es sich um den Herstellungsprozess, die verwendete Software, die Hardware und das Engineering. Bei der digitalen Integration werden diese vier Perspektiven optimiert, um sie dann möglichst eng miteinander zu verknüpfen.

Den digitalen Wandel bewusst steuern
Um den digitalen Wandel bewusst in einem Unternehmen einzuleiten, muss sich dieses dem digitalen Weg verpflichten und darf auch Investitionen nicht scheuen. Der Weg in die Industrie 4.0 bedeutet Veränderungen, auf die sich das Unternehmen einlassen muss.

Bewährte Methode für Ihren Einstieg in die Industrie 4.0
Aller Anfang muss nicht schwer sein. Bei der Suche nach dem ersten Projekt kann auf bewährte Methoden zurückgegriffen werden. Mit wenigen Schritten schaffen Sie es, innerhalb Ihres Unternehmens die notwendige Wissensbasis zur digitalen Transformation zu entwickeln. Ihr Digitalisierungs-Team wird mit dieser Methode schnell Ideen für potenzielle Projekte entwickeln und daraus Ihr erstes Industrie 4.0 Projekt ableiten.

Digitalisierung & Industrie 4.0 Überblick für Unternehmen >>

Über CAD Schroer
CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, STHENO/PRO®, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen. Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de
Email: marketing@cad-schroer.de

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Frankreich: +33 141 94 51 40
Italien: +39 02 49798666
USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

Pressemitteilungen

Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

Firmenkontakt
NewWorkCamp
Gordon Geisler
Fiduciastraße 4
76227 Karksruhe
0721 335191-0
0721 335191-29
hallo@newworkcamp.de
http://newworkcamp.de

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GORDON GEISLER Unternehmensberatung
Gordon Geisler
Blumentorstr. 16
76227 Karksruhe
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0721 335191-29
team@wj-barcamp.de
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