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Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Nur noch acht Prozent der Entscheider in deutschsprachigen Unternehmen sehen die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO

Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Die Sichtbarkeit des CIO bei der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ist besonders hoch

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie „Digital Value 2018“. Den CEOs wird heute aber eine deutlich geringere Rolle zugewiesen als noch 2016. Die Hauptverantwortung für die Digitalisierung sehen die Befragten eher bei IT-Leitern, Strategiechefs und Digitalverantwortlichen, da inzwischen die Umsetzung mehr im Vordergrund steht als die Strategie. Diese Entwicklung birgt jedoch Risiken.

Digitalisierung ist Chefsache – davon war 2016 immerhin mehr als jedes dritte Unternehmen überzeugt. In 37 Prozent der Firmen lag die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO, dem Vorsitzenden des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung. Heute, wo die Digitalisierung Einzug in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat, müsste dieser Anteil noch deutlich höher liegen, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur noch acht Prozent der CEOs werden als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad ist die Einbindung des Firmenchefs zur Leitung einzelner Projekte gesunken, da diese immer häufiger funktionalen Führungskräften zugewiesen wird.

IT-, Strategie- und Digitalchefs immer stärker in der Verantwortung

„Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“ Haben sich CEO und CIO die Digitalverantwortung 2016 mit jeweils 37 Prozent und 34 Prozent noch mehr oder weniger untereinander aufgeteilt, steht der IT-Leiter mit 35 Prozent jetzt an erster Stelle, gefolgt von neuen Protagonisten: dem Strategiechef (CSO) mit 19 Prozent und dem Digitalchef (CDO) mit elf Prozent. Vor zwei Jahren spielten diese Positionen noch kaum eine Rolle, weil sie in vielen Unternehmen auch gar nicht vorhanden waren.

Technik darf die Unternehmensstrategie nicht bestimmen

Aus Expertensicht ist die Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung digitaler Maßnahmen an Führungskräfte mit funktionaler Zuständigkeit in jedem Fall ratsam. Doch sollten strategische Fragestellungen der Digitalisierung unbedingt im Zuständigkeitsbereich des CEO verbleiben, der die gesamte Unternehmensstrategie im Blick hat. „Liegt die Digitalisierung vollständig in der Hand von IT- und Digitalexperten, droht die Gefahr, dass das Unternehmen die Möglichkeiten nur technikgetrieben angeht“, so Kieninger. „Technische Lösungen sollten aber immer nur Mittel zum Zweck sein, das Unternehmen insgesamt voranzubringen, etwa durch optimierte Vertriebskanäle, Produktivitätssteigerung, oder Wissensvorsprung.“

Die Unternehmen sollten auch nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. „In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann“, sagt der Horváth-Experte. Auf diese Weise könnte es den Unternehmen gelingen, mit Hilfe der Digitalisierung nicht nur effizienter zu werden, sondern auch neue Erlösmodelle oder Geschäftsfelder aufzutun.

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview (CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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ETECTURE weitet Zusammenarbeit mit e-Spirit aus

ETECTURE weitet Zusammenarbeit mit e-Spirit aus

(Bildquelle: ETECTURE GmbH)

– Premiumpartnerschaft vereinbart
– Gemeinsame Kundenansprache
– Großes Plattform-Projekt bei deutscher Bierbrauerei

Frankfurt, 15. Februar 2018 – Die digitalen Architekten von ETECTURE arbeiten künftig noch enger mit e-Spirit zusammen. e-Spirit ist Hersteller der branchenweit führenden Digital Experience Platform FirstSpirit. ETECTURE unterstützt und berät Kunden mit maßgeschneiderten Softwarelösungen und State-of-the-Art-Technologien für das Web. Seit Anfang des Jahres ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt einer von nur drei Premiumpartnern von e-Spirit in Deutschland. Beide Unternehmen haben für Kunden bereits zahlreiche digitale Plattformstrategien erfolgreich umgesetzt. Künftig wollen sie vertrieblich noch stärker zusammenarbeiten. Darüber hinaus soll es gemeinsame Schulungen, Webinare und Veranstaltungen geben. Derzeit setzen beide Unternehmen gemeinsam ein Plattformprojekt bei einer großen deutschen Bierbrauerei um.

Der Markt für Digital Experience Services wächst. Lünendonk & Hossenfelder hat kürzlich das aktuelle Volumen auf 3,8 Milliarden Euro allein in Deutschland beziffert. Digital Experience Platforms (DXP) spielen in vielen Unternehmen eine immer größere Rolle. Ihre Architektur ermöglicht es, die Geschäftsprozesse auf die bestmögliche Customer Experience auszurichten und einen durchgängigen Kundendialog zu realisieren. ETECTURE und e-Spirit wollen dahingehend ihre Schlagkraft und ihr Fachwissen für Kunden beispielsweise aus dem Handels- und Finanzsegment stärker bündeln.

Digitale Markenerlebnisse umsetzen
Für Unternehmen geht es darum, digitale Markenerlebnisse zu schaffen. Kaum eines kann seine Digitalisierungsprojekte dabei allein stemmen. Deshalb schätzen sie externe Partner, die sowohl kreativ, beratungskompetent und umsetzungsstark sind, als auch Projekte bei gleichbleibend hoher Qualität skalieren können.

ETECTURE-Geschäftsführer Stefan Dangel: „e-Spirit hat die technologisch führende DX-Plattform, wir ein ausgewiesenes Know-how für die Implementierung digitaler Technologien. Darüber hinaus agieren beide Unternehmen sehr ideenreich. Daraus entsteht eine Best-Practice-Lösung, die – wie wir finden – den Unterschied im Wettbewerb ausmachen kann.“ Dangel sieht den Ausbau der Zusammenarbeit als einen logischen Schritt an, um einerseits die digitalen Wünsche der Kunden bestmöglich umsetzen zu können und andererseits die guten Positionen beider Unternehmen im in Bewegung geratenen Markt weiter zu stärken.

Alexander Rembecki, Vice President Channel & Alliances EMEA bei e-Spirit ergänzt: „Unser Partnerprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Darüber hinaus ist es ein wichtiger Aspekt innerhalb des Vertriebsprozesses sowie bei der Planung und Umsetzung von Kundenprojekten. Mit ETECTURE haben wir einen Premiumpartner, der durch hohe fachliche Kompetenz und speziellem Branchen-Know-how überzeugt. Das ist ein entscheidender Mehrwert für unsere Kunden und deren Anforderungen an die Umsetzung ihrer digitalen Strategien mit FirstSpirit.“

Kundenprojekt: zentrale Customer Experience Plattform samt Datenbasis für individuelle Kundenansprache
Die Zusammenarbeit beider Unternehmen trägt Früchte. Jüngster Beleg dafür ist ein Projekt bei einer großen deutschen Bierbrauerei. Für diese setzen e-Spirit und ETECTURE eine Plattformstrategie um. Im Rahmen dieser Digitalisierung werden verschiedene Kerninitiativen gestartet. Eine davon ist die Smart Customer Experience, womit die Brauerei ihre Marketing-, Kommunikations- und CRM-Maßnahmen umsetzen und steuern will.

Kurzprofil e-Spirit AG
Mit dem FirstSpirit Digital Experience Hub von e-Spirit kreieren Unternehmen innovative, personalisierte Erlebnisse für ihre Kunden – jederzeit und überall. Die KI-gestützten, Contentgetriebenen Experiences helfen, im Wettbewerb herauszustechen und die Kundenbindung sowie Konversionen zu optimieren und tragen so signifikant zum Geschäftserfolg bei. Marketing- und IT-Entscheider aus allen Branchen vertrauen auf die FirstSpirit-Plattform, um personalisierte Inhalte zu erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch in alle Kanäle und an allen Touchpoints entlang der Customer Journey auszuspielen. e-Spirit ist seit 1999 erfolgreich im Markt und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit weiteren Niederlassungen in Europa, den USA und Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, ECCO, Geberit, Lancome, L’Oreal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.

Kurzprofil ETECTURE
We create digital life. Unsere Consultants sind den neuesten Entwicklungen stets einen Tick voraus und bringen damit die Belange unserer Kunden auf den Punkt. Unsere Entwickler atmen seit sie denken können Internet. Das macht uns zu einem starken Partner, wenn es darum geht, digitale Visionen greifbar und erlebbar zu machen. Dabei gehen wir bedarfsorientiert, unabhängig und professionell vor und unterstützen unsere Kunden langfristig in ihrer Entwicklung.
Gegründet wurde die ETECTURE GmbH Anfang 2003 von einem Team erfahrener Softwarespezialisten und Berater. Unsere reiche Projekterfahrung über alle Branchen und Unternehmensbereiche hinweg macht es uns möglich, unsere Kunden mit praxiserprobten Ideen und Technologien zu versorgen. Unsere digitalen Architekten planen, bauen und betreiben digitale Lösungen, exakt zugeschnitten auf den Bedarf von Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsabteilungen. ETECTURE beschäftigt aktuell 130 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Frankfurt. Daneben gibt es weitere Standorte in Karlsruhe und Düsseldorf. Geschäftsführer sind Stefan Dangel und Francesco Loth. Zu den Kunden zählen Daimler, Mosolf, Volkswagen, BMW Group, smart, Munich RE, CMS legal, Interhyp oder die ekz Gruppe.

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GAI NetConsult und itsc schließen Partnerschaft für pro|care ELAN in der Dunkelverarbeitung

Durch die Kooperation mit itsc erweitert GAI NetConsult ihr Partnernetzwerk für pro|care ELAN. Gesetzliche Krankenkassen erhalten Komplettpaket zur sicheren Automatisierung von Geschäftsprozessen.

GAI NetConsult und itsc schließen Partnerschaft für pro|care ELAN in der Dunkelverarbeitung

itsc und GAI NetConsult kooperieren

Berlin, 15.02.2018 – GAI NetConsult GmbH und itsc GmbH haben einen Kooperationsvertrag für den Einsatz der Software pro|care ELAN abgeschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Krankenkassen gemeinsam ein Komplettpaket zur sicheren und integrierten Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse anzubieten.

Mit pro|care ELAN setzen Gesetzliche Krankenkassen Dunkelverarbeitungsprozesse auf einer zentralen Prozess-Engine nach ihrer eigenen Priorisierung selbständig um. Es zeichnet sich besonders durch die einfache Konfiguration und schnelle Inbetriebnahme sowie durch eine hohe Skalierbarkeit aus. Die Lösung wird bereits vielfach erfolgreich im GKV-Umfeld eingesetzt und stellt eine optimale Ergänzung zum bestehenden DMS-Portfolio des itsc dar.

Künftig können Krankenversicherungen pro|care ELAN auch über das itsc direkt erwerben und damit Unterstützung und Services durch ihren bewährten IT-Dienstleister in Anspruch nehmen. Damit haben itsc-Kunden die Möglichkeit, komplette Prozesse – vom Scannen der eingehenden Dokumente über die Dunkelverarbeitung mit der Softwarelösung pro|care ELAN bis hin zur revisionssicheren Archivierung der betreffenden Unterlagen – auszulagern. Spezielle Vertragsvereinbarungen eröffnen Krankenkassen aller Größen interessante Finanzierungsmodelle für die Lösung pro|care ELAN.

„Durch die Partnerschaft mit dem itsc sichern wir unseren Kunden eine kompetente und enge Unterstützung bei Einführung und Betreuung von Dunkelverarbeitungsprozessen mit pro|care ELAN durch ihre vertrauten Partner im Rechenzentrum“, sagt Wilfrid Kettler, Geschäftsführer der GAI NetConsult.

„Unsere Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation zu begleiten und umfassend zu unterstützen, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an“, so Benedikt Willeke, Geschäftsführer der itsc GmbH. „Dabei spielt die Automatisierung von Prozessen eine wichtige Rolle. Die Kooperation mit GAI NetConsult ist für uns der nächste logische Schritt, um Krankenkassen in die Lage zu versetzen, kurzfristig Prozesse in die Dunkelverarbeitung zu überführen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden durch den Einsatz von pro|care ELAN in Verbindung mit unseren Beratungsleistungen deutliche Mehrwerte erzielen werden und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die GAI NetConsult ist ein mittelständisches Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Schwerpunkte des Unternehmens sind Informationssicherheit und Systementwicklung.
Seit ihrer Gründung arbeitet die GAI NetConsult für Kunden aus dem Gesundheitswesen und hat sich auf die spezifischen Belange der gesetzlichen Krankenkassen und deren Umfeld (Behörden, Verbände, IT-Dienstleister) spezialisiert. Aus einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zur IT-Unterstützung und Geschäftsprozessoptimierung unterschiedlichster Fachbereiche bei gesetzlichen Krankenversicherungen sind eine Reihe von spezialisierten Fachanwendungen der pro|care-Lösungsfamilie entstanden.
Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de

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Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Onlinehandel geht neue Versandwege – viele Shop-Betreiber sehen in alternativen Zustellmethoden wie der Lieferung per Drohne die Zukunft

Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Gambio-Studie zeigt: Versand bald schneller als die Post erlaubt

Bremen, 15. Februar 2018 – Heute bestellt, heute geliefert: Der Versand von Artikeln wird in Zukunft innerhalb kürzester Zeit erfolgen und die Ware im günstigsten Fall schon am selben Tag den Kunden erreichen – und dies 24/7. Dies unterstreicht die von Gambio ( www.gambio.de) durchgeführte Studie „Das Shopsystem der Zukunft“, auf Basis einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Betreibern. Diese und weitere Erkenntnisse der Studie untermauern die allgemeine Entwicklung im E-Commerce-Markt in puncto Versand: blitzschnell, günstig und zuverlässig möchte der moderne Verbraucher die Lieferung erhalten.

Gemäß der Umfrage von Gambio sind 43 Prozent der befragten Händler überzeugt, dass der Versand von Ware künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden vonstattengehen wird. Diese Händler sehen die Same-Day-Delivery als natürliche Entwicklung, da der Verbraucher immer kürzere Lieferzyklen wünscht. Als Contra-Argumente wurden innerhalb der Befragung angeführt: Nur wenige Marktführer werden die Lieferung am selben Tag realisieren können, auf Grund fehlender Infrastruktur ist ein derartiges System nicht flächendeckend möglich und eignet sich nur in Großstädten und Ballungsgebieten.

Alternative Zustellkonzepte und definierte Zeitfenster gefragt
Die befragten Händler rechnen auf Kundenseite mit weiter ansteigenden Anforderungen in puncto Versandzeit, aber auch Zustellflexibilität. Denn nicht nur die Erwartungshaltung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Anzahl der Retouren. Der Online-Handel boomt ungebrochen. Marktteilnehmer stehen daher vor der Herausforderung, ihre bisherigen Strukturen zu überdenken, um schneller und effektiver agieren zu können.

In Folge des zunehmenden Online-Handel-Volumens, werden daher immer mehr alternative Zustellkonzepte erforderlich. Paketkästen oder -taschen werden derzeit in Einzel- oder Mehrfamilienhäusern erprobt und sogar die Lieferung in den Autokofferraum befindet sich in der Testphase. Hierbei soll der Kunde eine Zeitspanne vorgeben, in welcher der Zusteller seinen Kofferraum öffnen und die Bestellung deponieren kann. Allgemein geht nach Einschätzung der von Gambio befragten Händler der Trend hin zum flexiblen Auslieferungsmodell über alle Versanddienstleister hinweg sowie zum definierten Zeitfenster für die Zustellung. Auch dem Pakettracking per RFID wird Potenzial zugesprochen.

„Die Digitalisierung wird auch die Versandprozesse revolutionieren. So könnten zum Beispiel Roboter die Zustellung auf der letzten Meile übernehmen und dem Online-Shopper sein Paket direkt an der Haustür übergeben. Entsprechende Tests verschiedener Hersteller laufen bereits“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer bei Gambio, und ergänzt: „Unsere Studie zeigt, dass sich 22 Prozent der befragten Händler vorstellen können, ihre Produkte in Zukunft per Drohne zu versenden. Es ist Aufgeschlossenheit gegenüber heute noch futuristisch anmutenden Versandmethoden zu spüren.“

Gambio unterstützt mit seinem Shopsystem reibungslose Versandprozesse. Für diese Zwecke ist beispielsweise die Cloud-Lösung shipcloud standardmäßig in das Backend der Shopsoftware integriert. Sie erleichtert Händlern die täglichen Routineabläufe. Verfügbare Lieferdienste werden dynamisch abgefragt und Änderungen dem Kunden live im Shop angezeigt. Händler erhalten des Weiteren eine Zustellbenachrichtigung, wenn ihr Paket beim Kunden angekommen ist. Dieser können sie automatisiert eine E-Mail-Kundenbefragung folgen lassen.

Daniel Schnadt erklärt: „Diese und weitere Funktionalitäten in unserem Shopsystem tragen dazu bei, dass der Händler den Versandprozess optimieren und Einsparungen erreichen kann. Wir passen unsere Software immer den aktuellen Marktanforderungen an, so dass der Händler zeitgemäß und im Idealfall mit einem Wettbewerbsvorteil agieren kann.“

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios aus Erlangen gewinnt mit der „Arena der Digitalisierung“ für Siemens den Branchensieg der Econ Megaphon Awards 2018

hl-studios holt Branchensieg bei den Econ Megaphon Awards 2018

(Foto: hl-studios, Erlangen): Team „hl-studios“ Erlangen gewinnt bei den Econ Megaphon Awards 2018

Abstraktes verstehbar machen, Ungreifbares greifbar: Sich dieser Herausforderung zu stellen, gehört zu den Kernkompetenzen der Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen. Schon seit Jahren kommuniziert hl-studios für diverse Industriekunden den Megatrend Digitalisierung. Doch dieses Mal war die Anforderung besonders komplex. Der Global Player Siemens stellte HL vor die Aufgabe, einen Showroom im Elektromotorenwerk Bad Neustadt/Saale zu entwickeln. Das Thema: Die Digitalisierung in der Industrie – speziell in der Verwendung von Werkzeugmaschinen.

Mit Non-Linearität digitale Prozesse abbilden
„Digitalisierung heißt ständige Bewegung. Digital heißt: nie final. Wir haben uns deshalb von Anfang an auf eine Inszenierung konzentriert, bei der eine Anpassung der Inhalte jederzeit möglich ist“, beschreibt Daniel Boklage, Creative Head, die besondere Aufgabenstellung des Projekts. Ein weiterer Knackpunkt: die diversifizierte Zielgruppe. Jeder Besucher des Showrooms steigt mit einem unterschiedlichen Wissenshorizont ein und hat individuellen Interessen.

Die Lösung der Agentur: eine non-lineare Inszenierung – die „Arena der Digitalisierung“. Durch die kreisrunde Architektur wird die Linearität von Präsentationen in die Non-Linearität digitaler Prozesse transformiert. Im Zentrum der Arena steht buchstäblich der Besucher selbst. Er kann an dem Punkt einsteigen, der für ihn am relevantesten ist: von der Marke zum Produkt oder vom Werkstück zum Unternehmen, vom Big Picture zum Detail oder von der konkreten Anwendung zum Gesamtzusammenhang. Um den Einstieg in digitale Prozesse zu erleichtern, konzipierte die Agentur interaktive, haptische Modelle.

Inszenierung überzeugt Besucher und Fachjury zugleich
Die außergewöhnliche Form der Inszenierung stieß auf großes Interesse. Dazu Alfons Loss, Projektleiter, Stratege und Geschäftsführer von hl-studios: „Was uns bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert, ist die steigende Zahl der Besucher. Die Nachfrage reißt nicht ab – bis März 2018 ist die Arena ausgebucht. Ein schöneres Feedback können wir uns nicht wünschen.“

Bester der Branche-Produktionsgüter – B2B
Dass die Inszenierung nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch eine Fachjury überzeugen kann, beweisen die Econ Megaphon Awards. Mit der „Arena der Digitalisierung“ holt hl-studios bei den EMAs 2018 den Sieg in den Out of Home-Aktivitäten als „Bester der Branche-Produktionsgüter (B2B)“. Die Econ Megaphon Awards sind die Weiterentwicklung des Kreativwettbewerbs „Das Jahr der Werbung“. Sie gelten als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Kreativbranche.

„Da bin ich mächtig stolz“, kommentierte Loos den Sieg. „Es ist einfach ein tolles Projekt und ein toller Preis für hl-studios. Vom Creative Director über den Redakteur bis hin zu 3D-Artist und Producer haben alle Hand in Hand gearbeitet. Ein echter Teamsieg!“
Weitere Informationen: http://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Umfrage zur Digitalisierung: Haben Unternehmen und Berater ihre Hausaufgaben gemacht?

Die Herausforderungen der Digitalen Transformation: Wie gut sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und deren Beraterinnen und Berater vorbereitet?

Die Digitalisierung ist für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein relevanter Faktor geworden – aber halten Unternehmen und ihre Beraterinnen und Berater mit dieser Entwicklung Schritt? Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ untersucht diese Thematik jetzt mit einer Umfrage. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz digitaler Instrumente sowie ihre Bedeutung für die Zukunftssicherung der Unternehmen. Teilnehmen am „KMU-Beratermonitor Digitalisierung“ können Unternehmensberaterinnen und -berater bis zum 28. Februar 2018 unter www.digitalisierung.kmu-berater.de.

„Vor zwei Jahren haben wir diese Umfrage zum ersten Mal durchgeführt. Damals wurde deutlich, dass viele KMU-Berater das Thema Digitalisierung in ihr Beratungsportfolio aufgenommen haben. Die Ergebnisse zeigten auch den Umfang des Beratungsbedarfs: Denn viele Kunden nahmen die Digitalisierung vor allem als Bedrohung war“, erläutert Dr. Angelika Kolb-Telieps, Vorstandsmitglied der KMU-Berater. „Wir möchten jetzt erfahren, welche Entwicklungen es in den letzten zwei Jahren gegeben hat. Auf dieser Basis wollen wir aktuelle Handlungsbedarfe identifizieren, um den Weg der Unternehmen noch zielorientierter begleiten zu können.“

Die erste Hälfte der knapp 30 Fragen befasst sich mit dem Stand der Digitalisierung in den Beratungsunternehmen selbst. Im Vergleich mit den Ergebnissen aus der Umfrage 2016 soll ermittelt werden, wie gut die Berater/innen gerüstet sind, um den Trend der Digitalisierung zu begleiten und als Pioniere Akzente zu setzen. Gefragt wird unter anderem nach Software-Tools zur Effizienzsteigerung, digitalen Arbeitsinstrumenten oder den Beratungsangeboten etwa im Bereich digitalisierte Fertigung (Industrie 4.0). Aber auch die Auswirkungen digitaler Methoden auf das eigene Geschäftsergebnis sowie den Umsatz werden angesprochen.

Die zweite Hälfte des Fragebogens konzentriert sich auf den Stand der Digitalisierung bei den beratenen Unternehmen. Im Mittelpunkt werden die Fortschritte stehen, die die Unternehmen in den letzten zwei Jahren aus Sicht der Berater/innen gemacht haben. Themen sind etwa die angebotenen digitalen Produkte oder Dienstleistungen oder der Einsatz digitaler Medien in Marketing und Akquisition. Auch die wichtigsten Hürden bei der digitalen Transformation und das Thema Datenschutz werden betrachtet.

Die Ergebnisse der Umfrage wird die „Projektgruppe Digitalisierung“ der KMU-Berater aufgreifen und in die Entwicklung eines Beratungskonzepts zur Begleitung der digitalen Transformation speziell in KMU einfließen lassen.

Über die Ergebnisse der Umfrage werden die KMU-Berater im März berichten.

www.digitalisierung.kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

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Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

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Kostenloser mysimpleshow „Classroom“ für Schulen

Digitaler Unterricht mit Erklärvideos

Kostenloser mysimpleshow "Classroom" für Schulen

Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH

Digitale Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz zählen aktuell zu den zentralen Herausforderungen für deutsche Schulen. So fordert beispielhaft der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg die fachübergreifende Kompetenzentwicklung bereits ab der 1. Klasse. mysimpleshow gibt daher nun den Schulen kostenfrei das passende Werkzeug an die Hand: Eine an Lehrer und Schüler gerichtete Classroom-Lösung.

Elisabeth Schmidt, Schulleiterin der Kreativitätsgrundschule Berlin-Friedrichshain betont: „Unsere größte Herausforderung ist es, geeignete Tools für den Einsatz im Unterricht zu finden. mysimpleshow hilft bei der Vermittlung von Medienverständnis, Präsentationskompetenz sowie Ausbildung der Kreativität.“

Das maßgeschneiderte Angebot des Erklärvideo-Pioniers simpleshow bietet einen zugänglichen Ansatz, innovative Lehrmethoden in den Unterricht zu integrieren. Mit mysimpleshow “ Classroom“ arbeiten bis zu 50 Schüler gemeinsam an Videoprojekten und nutzen dabei die volle Vielfalt aller Gestaltungsfunktionen im Tool. Die leicht zu bedienende, browserbasierte Text-zu-Video-Anwendung fokussiert den Nutzer auf Inhalte. mysimpleshow verwandelt den eingegebenen Text anschließend in ein sofort verfügbares Video. Bereits gut 200.000 Nutzer machen sich den einfachen Prozess der Erstellung von Erklärvideos für berufliche, private oder Bildungszwecke zunutze.

War bisher noch ein Preisschild an diesem umfassenden Angebot, entschieden sich die Macher von simpleshow nun neben dem kostenfreien mysimpleshow-Basiskonto auch das “ Classroom“-Angebot unentgeltlich bereitzustellen. Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH, erläutert den Gedanken hinter diesem Schritt:

„Wir leisten unseren Beitrag auf dem Weg zu einer besseren Bildung, die sich vom standardisierten Frontalunterricht hin zu umgedrehtem Unterricht und integriertem Lernen entwickelt. Jeder Lehrer, Schüler, Student und jeder, der sich für Bildung engagiert, soll sein eigenes Erklärvideo erstellen können – gemeinsam, interaktiv und kostenfrei.“

Der Erklärvideo-Creator mysimpleshow.com erstellt mithilfe eines hohen Maßes an Künstlicher Intelligenz automatisiert Videocontent aus Text. Daher können Nutzer in wenigen Minuten effiziente Erklärvideos erstellen und in einem einfachen Prozess individualisieren. Die Anwendung kann aktuell deutsche und englische Texteingabe verarbeiten.

Pressekontakt:
Susanne Ilemann
Head of International Marketing
The Simpleshow Company S.A.
marketing@simpleshow.com
+352 20 21 00 12 24

Über simpleshow: simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 150 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

Kontakt
simpleshow
Susanne Ilemann
avenue Victor Hugo | L 62
1750 Luxemburg
+352 20 21 00 12 24
marketing@simpleshow.com
https://www.mysimpleshow.com/de/preise/

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Online-Bedienung der Heizungsanlage

Technische Innovation für mehr Wohnqualität

Online-Bedienung der Heizungsanlage

Foto: wolf.eu (No. 5974)

sup.- Dass Komfortgewinn und Kosteneinsparung Hand in Hand gehen können, ist einer der wichtigsten Vorteile der Digitalisierung. Vieles, was früher viel Zeit- und Arbeitsaufwand erforderte, erledigt die passende Software heute wesentlich schneller und günstiger. Inzwischen gilt dies auch für die Steuerung der Wärmeerzeugung in Gebäuden. „Um bis zu 15 Prozent kann der Energieverbrauch durch die Digitalisierung der Heiztechnik reduziert werden“, fasst der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH) die Ergebnisse einer aktuellen Studie zusammen. Als Datenbasis hat das Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden am Beispiel eines Einfamilienhauses die verschiedenen Möglichkeiten und Einsparchancen bei einer intelligenten Vernetzung der Wärmetechnik ermittelt. Die digitale Bedienung der Heizung ist damit schon heute ein erfolgreiches Beispiel für die Praxistauglichkeit der so genannten SmartHome-Anwendungen, die im Wohnhaus der Zukunft die gesamte Technik energie- und kostenschonend zentral verknüpfen sollen.

Der Systemgedanke hinter diesen Innovationen ermöglicht dem Nutzer tatsächlich eine neue Dimension des Wärmekomforts. Um das Zusammenspiel aller Komponenten per PC, Tablet oder Smartphone zu koordinieren, muss er sich gar nicht mehr in dem gleichen Gebäude wie die Heizung befinden, nicht einmal im gleichen Land: Eine WLAN-Schnittstelle in der Heizungsregelung macht den Zugriff über eine spezielle App von jedem beliebigen Standort aus möglich, selbst aus einem weit entfernten Feriendomizil. Die Schnittstellenmodule der neuesten Generation, wie sie der Heizsystem-Spezialist Wolf jetzt vorgestellt hat, erlauben sogar eine Überwachung bzw. Steuerung von Klima- und Lüftungsanlagen sowie von Blockheizkraftwerken über das Internet. Und selbst ältere Regelungen aus der Heizungsära ohne Online-Optionen können heute über die WLAN-Schnittstelle programmiert werden (www.wolf.eu). Dass technologische Entwicklungen auf diesem Niveau dazu beitragen können, die Wohn- und Lebensqualität im Zuhause der Nutzer aufzuwerten, hat jetzt auch die Vergabe des Plus X Award, des weltgrößten Innovationspreises für Technologie, Sport und Lifestyle bestätigt: Die Smartset-App von Wolf wurde gleich in vier Kategorien mit dem begehrten Gütesiegel ausgezeichnet: Design, Bedienkomfort, Funktionalität und Ökologie.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
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Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Pressemitteilungen

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

hl-studios aus Erlangen zeigt, wie man moderne Technologien für wirksame Messekommunikation nutzt

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

(Foto: hl-studios, HJKrieg, Erlangen): Messekommunikation – mit Digitalisierung in neue Welten

In virtuelle Welten eintauchen – ein Thema, das gerade auf Messen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen greifen deshalb immer öfter zu Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR). Aber: „Moderne Technologie macht noch keine gute Kommunikation“, sagt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation.

„Die Inszenierung des Messeauftritts beginnt nicht mit der Form und der Technologie, sondern mit dem Inhalt. Am Anfang muss klar sein: Was will ich erzählen? Erst dann wird die passende Technologie dafür ausgewählt“, erklärt Bruchmann in seinem Fachartikel für das WiM-Magazin, dem Mitglieder-Magazin der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Darüber hinaus teilt Bruchmann Erfahrungen aus der Praxis und beschreibt, was bei der Messekommunikation zu beachten ist, damit diese bei den Besuchern auch die richtige, nachhaltige Wirkung erzielt.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/special2/eintauchen-in-virtuelle-welten

Weitere Informationen: www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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