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Digitale Ökosysteme eröffnen Versicherungen neue Kundenzugänge

enowa AG demonstriert neue Geschäftsmodelle auf dem Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig

Düsseldorf/Hamburg/München/Würzburg, 24. November 2017
Auf dem jährlich stattfindenden Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig werden am 28. und 29. November 2017 die neuesten Technologien und Trends in der Versicherungswirtschaft diskutiert. Die enowa AG wird mit einem eigenen Messestand und dem Vortrag „Invisible Insurance – auf UBERwegen zu neuen Kunden“ aufzeigen, wie Versicherungen in der Zukunft mithilfe digitaler Ökosysteme fernab von kostenintensiven Markenstrategien neue Kundengruppen erreichen können.

Die Versicherungsbranche befindet sich durch die Digitalisierung seit Jahren in einem umfassenden Wandel. Wie können sich Versicherungen im digitalen Umfeld positionieren, um nicht den Anschluss an ihre Kunden zu verlieren? Mithilfe der technologischen Innovationen rund um Big Data, Robotik und Künstliche Intelligenz eröffnen sich für Versicherer zahlreiche neue Wege, um zukünftige Geschäftsmodelle zu entwickeln und ihr Geschäftsfeld zu erweitern. „Der gesamte Versicherungsmarkt – von der Produktpalette bis zum Vertrieb – hat sich grundlegend verändert. Versicherungsunternehmen müssen neue Kundenzugänge über innovative Produkte und Kanäle erschließen, nicht über ein eigenes Kundenportal oder eine eigene App“, so Hans-Peter Holl, Vorstand und Geschäftsbereichsleiter Versicherung bei der enowa AG. Ein entscheidender Trend, so Hans-Peter Holl, sei dabei zu beobachten: „Der Versicherungskunde der Zukunft möchte überhaupt nicht mehr spüren, dass er eine Versicherung abgeschlossen hat. Die Versicherung wird sozusagen invisible, unsichtbar, eine Invisible Insurance.“ Diese These erläutern Hans-Peter Holl und Thomas Heißmeyer, Managing Director Versicherung bei der enowa AG, auch in ihrem gemeinsamen Vortrag „Invisible Insurance – auf UBERwegen zu neuen Kunden“, der am 28. November, 16:15 Uhr, auf dem Messekongress „IT für Versicherungen“ stattfinden wird.

„Wir gehen davon aus“, so Thomas Heißmeyer, „dass dank digitaler Ökosysteme, Versicherungen in Zukunft über Dritte mit Marktmacht und direkten Kundenzugang, die nicht Makler, nicht Assekuradeur oder Insurtech sind, als Kombiprodukt und somit Service mitangeboten werden. Welche Versicherung dann hinter der Leistung steht, wird zweitrangig werden.“ Diese Annahme habe, so Thomas Heißmeyer weiter, entscheidenden Einfluss auf die Anforderungen an die IT-Systeme der Zukunft. Sie müssten offen in ihren Programmierschnittstellen (Application Programming Interfaces; APIs) werden, Drittanbieter schnell und kostengünstig anbinden und Big Data im wahren Sinn des Wortes verarbeiten können – hochautomatisiert und hocheffizient. Thomas Heißmeyer: „Die IT muss genauso unsichtbar werden wie die Versicherungsprodukte an sich und unabhängig vom Legacy System. Über diesen Weg werden Versicherungen direkt im Lebensalltag der Kunden verankert, mit der Serviceleistung, aber nicht mit direktem Kundenkontakt.“ Die enowa AG entwickle zusammen mit ihren Kunden Geschäftsmodelle und IT-Architekturen, die dieser Entwicklung Rechnung tragen.

Der Messekongress „IT für Versicherungen“ setzt sich aus einem fachlichen Vortragsprogramm sowie einer Ausstellermesse zusammen. Der Kongress, der 2017 zum 9. Mal stattfindet, bietet IT-Verantwortlichen der Versicherungsunternehmen und IT-Dienstleistern eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte zu diskutieren.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
http://enowa.ag/presse

Kontakt
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Eva Dutz
Nordendstr. 64
80801 München
01707010524
eva.dutz@enowa.ag
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GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

GIG bei Digitalisierungsstudie von ZIA und Ernst & Young dabei

(Bildquelle: ©iStock.comrzoze19)

Im Rahmen der EXPO REAL, der größten Messe der Immobilienwirtschaft in Deutschland, veröffentlichten der ZIA, Zentraler Immobilien Ausschuss, und die Unternehmensberatung Ernst & Young eine Digitalisierungsstudie. Im Vorfeld befragten Sie wichtige Personen der Immobilienwirtschaft zu Ihrer Meinung.

Torsten Hannusch, geschäftsführender Gesellschafter der GIG Unternehmensgruppe, verwies in seinem Interview im Rahmen der Studie vor allem auf die Möglichkeiten von Building Information Modelling (BIM), Big Data, sowie des Internet of Things (IoT) und der künstlichen Intelligenz.

„Die Digitalisierung wird das Immobilienmanagement grundlegend verändern. Viele Aufgaben des Managements werden digitale Expertensysteme und auch selbst lernende Systeme übernehmen können. Das ist für unsere Branche eine Revolution. Damit werden sich die Aufgaben und das Berufsbild im Asset-, Property- und Facility Management stark wandeln. Bei den Services für die Immobilien und die Mieter werden bedarfsgerechte Angebote die Geschäftsmodelle massiv beeinflussen. Von alldem werden Eigentümer und Mieter bezüglich des Services, aber auch auf der Kostenseite, stark profitieren.“ so Torsten Hannusch.

Die GIG Unternehmensgruppe setzt schon seit Jahren auf Digitalisierung der Geschäftsprozesse und investiert in Proptechs, um ihre Leistungen immer weiter zu entwickeln. So wurde das Kleinreparaturmanagement bereits komplett digitalisiert und damit die Prozesskosten um ca. 20 Prozent gesenkt. Mit der Berufung eines Chief Digital Officers wird die Digitalisierungsstrategie nun noch weiter vorangetrieben.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Jasmine Derons ist neue Leiterin Marketing & Kommunikation bei Jalios

Jasmine Derons ist neue Leiterin Marketing & Kommunikation bei Jalios

Jasmine Derons ist neue Leiterin Marketing & Kommunikation bei Jalios

Jasmine Derons, Leiterin Marketing & Kommunikation

Baden-Baden/Le Chesnay, 23. November 2017 – Jalios, der französische Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, ernennt Jasmine Derons zur neuen Leiterin der Marketing- und Kommunikationsabteilung.

Derons ist Absolventin der Pariser Hochschule INSEEC und verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in der Elektronikbranche. Im Bereich Marketing und Kommunikation war sie in verschiedenen Positionen bei französischen sowie deutschen Herstellern und Entwicklern tätig. Dabei hat sie unter anderem für Unternehmen aus den Bereichen Videokompression, Testing-Tools und Mechatronik-System-Entwicklung gearbeitet. Als Marketing- und Kommunikationsmanagerin bei Jalios war Derons seit 2011 maßgeblich am Aufbau der Abteilung beteiligt, die heute aus vier Mitarbeitern besteht.

Derons ist ab sofort Marketing and Communication Director bei Jalios. Sie verantwortet in ihrer Position die interne und externe Kommunikation sowie das Marketing mit dem Ziel, den Vertrieb der Jalios-Lösung anzukurbeln. Darüber hinaus forciert sie die Außendarstellung des Unternehmens und die Steigerung der Leistung sowie des Erfolgs. Außerdem plant sie, die Arbeitgebermarke zu stärken, um den Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten zu können und so Loyalität und Einsatz zu fördern. Um das Firmenwachstum zu beschleunigen, erhöht Jalios das Budget um mehr als 37 %.

„Wir freuen uns, dass Jasmine Derons die Leitung der Marketing- und Kommunikationsabteilung von Jalios übernimmt“, so Vincent Bouthors, CEO bei Jalios. „Wir werden von ihrer Marketingerfahrung und ihrer globalen Vision profitieren, sowohl bei operativen als auch strategischen Fragestellungen.“ Weitere Informationen über Jalios sind auf der deutschen Firmenwebseite zu finden.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Detaillierte Vorgehensbeschreibungen laden zur Nachahmung ein

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Saarbrücken, 23. November 2017 – Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Den Download des Whitepapers gibt es unter: http://bit.ly/2jO03m2

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Wilde Tiere, aber geordnetes Belegmanagement:

CardProcess und Ingenico digitalisieren in Europas größtem Safari-Park

Wilde Tiere, aber geordnetes Belegmanagement:

(Bildquelle: Serengeti Park)

1.500 wilde und exotische Tiere sind manchmal einfacher zu handhaben als eine vergleichbare Anzahl papierhafter Belege. CardProcess, Payment-Dienstleister der genossenschaftlichen FinanzGruppe und Terminalhersteller Ingenico GmbH haben die ersten Terminals für das digitale Belegmanagement des Serengeti Parks fit gemacht.

Der Serengeti Park im Norden Deutschlands arbeitet seit Mitte August 2017 mit der neuen Funktionalität für die Digitalisierung. Die Hannoversche Volksbank ist Partner bei dieser Optimierung von Verwaltungsaufgaben in dem niedersächsischen Unternehmen nahe Hannover. Als Kunde der Bank hat sich der Parkbetreiber bezüglich digitalen Belegmanagements beraten lassen. Guido Letsch, Betreuer eBusiness bei der Hannoverschen Volksbank, berichtet: „Nicht nur für den „Point of Sale“, auch für die dahinterliegenden Abläufe können wir neue und moderne Prozesse anbieten.“

Die Vorteile mit effizienteren Kassenvorgängen, automatisierter Belegerstellung und papierloser Verwaltung, den gesicherten Zugriff zu jeder Zeit von jedem Ort via Internet, die Möglichkeit, Mahnverfahren zu beschleunigen und Rücklastschriften einfacher zu bearbeiten, überzeugte die Geschäftsführer des Parks, Dr. Fabrizio Sepe und Giovanni Sepe. „Wegen des hohen Transaktionsaufkommens im bargeldlosen Zahlungsverkehr, insbesondere durch die Zahlung der Eintrittstickets mit girocard oder Kreditkarte, sammeln wir am Tag bis zu 1.000 Papierstreifen, die manuell abgelegt werden müssen. Um diesen Prozess sowie die Suche nach Belegen zu vereinfachen, haben wir uns für das digitale Belegmanagement mit Ingenico und CardProcess entschieden“, erklären Sepes. „Zeit- und Personalaufwendungen werden reduziert und können sinnvoller eingesetzt werden.“

In Europas größtem Safari-Park in der Lüneburger Heide finden rund 755.000 Besucher jährlich den Dschungel oder die Savanne vor der Haustüre – Tendenz steigend. Besonders zufrieden ist das Unternehmen mit der Entwicklung der Übernachtungszahlen. Insgesamt gab es in der Saison 2016 rund 90.000 Übernachtungen im Serengeti-Park. Übernachtungen, Tickets und Gastronomie können dabei bargeldlos bezahlt werden.

Seit Anfang 2017 gelten die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ des Bundesfinanzministeriums. Die Händler unterliegen der Einzelaufzeichnungspflicht und müssen sämtliche Kassenbelege für zehn Jahre digital und revisionssicher speichern. Ingenico arbeitet an der Erweiterung des Digitalen Belegmanagements, bei der das Zahlungsverkehrsterminal diese Daten über die bestehende Kassenschnittstelle gesetzeskonform mit allen geforderten Informationen übernehmen und in das elektronische Archiv übertragen kann. Somit bietet Ingenico in Zusammenarbeit mit CardProcess auch eine Lösung für Kassensysteme, die nicht speziell über diese geforderte Funktionalität verfügen. Für Händler bedeutet das eine kostengünstige Alternative zu den hohen Investitionen für neue Kassensysteme.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
http://www.vr-pay.de

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Barbara Mauve ist „Woman of the Year 2017“

„FIT 2017 Females in IT – Future of IT“

Barbara Mauve ist "Woman of the Year 2017"

STARFACE Geschäftsführerin Barbara Mauve mit dem „Woman of the Year“-Award.

Karlsruhe, 20. November 2017. STARFACE Geschäftsführerin Barbara Mauve wurde vom renommierten Women’s IT Network (WIN) mit dem „Woman of the Year“-Award in Silber in der Kategorie Digital Transformation ausgezeichnet. Der Award wurde im Rahmen des Kongresses „FIT 2017 Females in IT – Future of IT“ am 9. November in Berlin verliehen.

„Gleich bei der ersten Auflage dieses spannenden Awards den Sprung aufs Treppchen zu schaffen, ist ein Riesenerfolg – zumal das Teilnehmerfeld ja mit über 70 äußerst erfolgreichen Kolleginnen hervorragend besetzt war“, erklärt Barbara Mauve, Geschäftsführerin der STARFACE GmbH. „Es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie viele starke Frauen sich inzwischen in den Führungsgremien von IT-Unternehmen – vom Start-up bis zum Konzern – behaupten und welche Impulse sie dort setzen. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese großartige Networking-Plattform in den kommenden Jahren entwickeln wird.“

Bei STARFACE umfasst die digitale Transformation als permanenter Veränderungsprozess prinzipiell alle Bereiche des Unternehmens: Seine Geschäftsprozesse digitalisiert das Unternehmen durch fortlaufende Einführung neuer digitaler Technologien und Strukturen. Davon profitiert STARFACE sowohl in der Effizienz seiner internen Prozesse und Strukturen als auch in den Beziehungen zu Partnern, Kunden und Lieferanten.

So hat Barbara Mauve zusammen mit ihrem Team die Organisation der STARFACE GmbH in wesentlichen Bereichen digital transformiert: Das Rechnungswesen wurde auf papierlose Rechnungen umgestellt. Für die 24/7-Bestellungen der STARFACE Partner wurde ein Online-Shop eingerichtet, in dem unter anderem jederzeit Lizenzen generiert werden können. Das Bestellwesen ist automatisiert mit Distributoren verbunden. Auch das gesamte Dokumentenmanagement des Unternehmens wurde digitalisiert.

Die von STARFACE entwickelte ALL-IP-Telefonanlage unterstützt die Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmenskommunikation. Sie bietet Funktionen wie Chat-, Voicemail-, Webcam-, Fax- und Daten-Übertragung sowie Presence-Anzeige der Benutzer. Im Mittelpunkt der Entwicklung steht das von Barbara Mauve und ihrem Team entwickelte User-Interface der STARFACE Produktpalette. Hierbei legt Barbara Mauve besonderen Wert auf die Usability („Joy of use“) für die Benutzer. Durch die intuitive Benutzerführung und komfortable Bedienung kommt es zum „Comfort Phoning“, für das STARFACE heute steht.

Weitere Informationen zu STARFACE finden Interessierte unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
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Michal Vitkovsky
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CSA Fresh Faces zum Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Kaum ein Begriff wird derzeit so häufig verwendet, kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen und Privatpersonen so stark und kaum eine Schlagzeile kommt ohne sie aus: Digitalisierung. Bereits in den letzten Jahren stark nachgefragt, erreicht das digitale Zeitalter momentan neue Dimensionen. Dabei ist längst nicht mehr nur das Internet zu der digitalen Welt zu zählen, sie ist mittlerweile vielfältiger und komplexer denn je, ändert sich permanent und wächst unaufhörlich. Künstliche Intelligenz, Cyberangriffe, Datenbrillen – was einst in Science-Fiction Filmen dargestellt wurde, gehört heute zu unserem alltäglichen Leben. Und doch bleiben zahlreiche Puzzleteile des großen Ganzen für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Die Redneragentur CSA freut sich daher umso mehr, einige neue Experten in ihrem Portfolio zu führen, die in ihren Vorträgen Licht ins Dunkle bringen, aufklären, kritisch beurteilen und Lösungsansätze darlegen.

Fabian Westerheide ist Unternehmer und Investor für Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus fungiert er als Sachverständiger Künstlicher Intelligenz für den Bundestag. Westerheide hält regelmäßig mitreißende und inspirierende Vorträge, in denen er sein Publikum zum Nachdenken anregt, gleichzeitig aber auch die Chancen und Herausforderungen, die KI mit sich bringt klar definiert und aufzeigt.

Wie schütze ich meine Privatsphäre in einer Welt, in der man überall einen digitalen Fußabdruck hinterlässt? Wie kann ich noch Informationssicherheit und Integrität gewährleisten, wenn Hacker wie auch staatliche Geheimdienste immer neue Methoden entwickeln, um Daten und persönliche Kommunikation auszuwerten? Claudio Guarnieri, Cybersecurity-Forscher und Leitender Technologe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, liefert zu aktuellen Fragen wie diesen, tiefgründige und aufschlussreiche Antworten.

Ibrahim Evsan, nicht nur Autor und Blogger, sondern auch Unternehmer, schlägt geschickt die Brücke zwischen Digitalisierung und Leadership. Er begreift die digitale Transformation als zentrale Aufgabe der Gegenwart, die aktiv gestaltet werden muss. In diesem Zusammenhang macht er seinem Publikum die Chancen bewusst, wie sie als Unternehmen Ihre digitale Transformation meistern können.

Das Silicon Valley – Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung und er ist als Berater unmittelbar am Puls der Zeit: Mario Herger, CEO von Enterprise Garage Consultancy, forscht nach technologischen Trends und weiß genau wie Unternehmen den innovativen Spirit auf sich übertragen und mittels Foresight Mindset die Zukunft mitgestalten können. Nach seinem Buch Das Silicon-Valley-Mindset, erscheint nun sein neuestes Buch „Der letzte Führerscheinneuling“. Darin vertieft er sich in eine der größten Umwälzungen seit der Dampfmaschine – dem autonomen, elektrischen und gesharten Fahren. Und vor allem wie es die deutsche Autoindustrie betrifft und bedroht.

Diese und weitere spannende Redner sind buchbar über www.celebrity-speakers.de

Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist die Redneragentur CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.

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Der Weg zum digitalen Unternehmen: Asseco mit Expertenvortrag auf TAE-Fachtagung

Best Practices für Industrie 4.0

Karlsruhe, 21.11.2017 – Als Industriestandort genießt Deutschland seit jeher einen exzellenten Ruf, dank innovativer Technologie zählt der deutsche Mittelstand international zu den Vorreitern. Mit der zunehmenden Ausbreitung von Industrie 4.0 könnte sich dies nun ändern, denn auch andere Länder wie die USA und Japan haben die Chancen der vernetzten Fertigungsprozesse für sich entdeckt. Damit der Produktionsstandort Deutschland im Bereich der smarten Technologie nicht ins Hintertreffen gerät, gibt die Technische Akademie Esslingen (TAE) heute und morgen im Rahmen ihrer Fachtagung „Industrie 4.0 und das IoT“ einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik im Bereich Industrie 4.0 und informiert zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis. Wie unter anderem eine ERP-Lösung bei der Realisierung vernetzter Fertigungsprozesse sowie der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter unterstützen kann, illustriert dabei der ERPII-Spezialist Asseco Solutions aus Karlsruhe im Rahmen eines Fachvortrags am ersten Veranstaltungstag.

Unter dem Titel „ERP-Nutzen maximieren – Gemeinsam zum digitalen Unternehmen“ beschäftigt sich Stefan Grieß, Senior Key Account Manager bei Asseco Solutions, am heutigen 21. November von 16:15 bis 16:45 Uhr mit der Frage, wie Kunden im digitalen Zeitalter den Nutzen durch ihre ERP-Lösung maximieren können. Die Grundlage hierfür bilden beispielsweise eine mittelstandsgerechte Wertschöpfungskette wie auch effizient gestaltete Prozessabläufe. Eine besondere Bedeutung kommt darüber hinaus jedoch auch einer sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten und Konzepte aus den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0 zu. Durch die Analyse und Auswertung von Maschinendaten im ERP-System können Unternehmen beispielsweise die Grundlage schaffen, ihr bisheriges Geschäftsmodell um smarte Informationsservices zu erweitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens im digitalen Zeitalter sicherzustellen.

Die smarte Fabrik in der Praxis

Bereits zum zweiten Mal bietet die TAE mit ihrer Fachtagung „Industrie 4.0“ namhaften Konzernen, KMUs und IT-Anbietern ein Diskussionsforum zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Zukunft. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten fokussiert sich das umfangreiche Vortragsprogramm auf die einzelnen Facetten der Digitalisierung in der Produktion, wie Umgang mit Daten, Sicherheitsaspekte und Mitarbeiterqualifizierung sowie Augmented Reality und neue Geschäftsmodelle. Aus praktischer Perspektive berichten Unternehmen über bereits umgesetzte Industrie-4.0-Maßnahmen und präsentieren Best Practices ihrer Anwendungsfälle.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen zur Fachtagung finden sich hier.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Pressemitteilungen

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

BITMi fordert von der Politik Umsetzung des Wählerauftrages

Aachen/Berlin 21. November 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert das Scheitern der Sondierungsgespräche zu einer möglichen Jamaika-Koalition und warnt vor negativen Auswirkungen auf den Prozess der Digitalisierung in Deutschland.

Der Präsident des BITMi und des Europaverbandes des IT-Mittelstandes, European DIGITAL SME Alliance, Dr. Oliver Grün, richtet sich an CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE und fordert sie zu einer Umsetzung des Wählerauftrages auf: „Neuwahlen sind keine Alternative, sie ändern im Kern nichts. Wir verlieren alleine erneut ein halbes Jahr, bis eine stabile Regierung steht. Die Digitalisierung hat bis dahin wieder einen ganzen Transformationszyklus durchlaufen und Deutschlands Politik schaut zu, statt zu handeln. Deutschland und Europa fallen alsdann bei der Digitalisierung immer weiter zurück.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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