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Neue Plattform DasHandwerk.de

Neue Plattform DasHandwerk.de

DasHandwerk.de wird die Online-Plattform für das professionelle Handwerk.

Ankündigung auf der CeBIT für neues Online-Portal „DasHandwerk.de“ als Online-Plattform ausschließlich für das professionelle Handwerk. Launch im Sommer 2017.

Aachen/Hannover, 24.03.2017. Die AVU Agentur für Verbands- und Unternehmensmarketing GmbH, ein Tochterunternehmen der GRÜN Software AG, kündigte heute als Aussteller auf der CeBIT in Hannover die Entwicklung der neuen Online-Plattform www.DasHandwerk.de an. Die Plattform soll Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetrieben einen digitalen Zugang zu Kunden ermöglichen und das Digitalmarketing im Handwerk auf eine neue Stufe heben.

„Auch im professionellen Handwerk können neue regionale Kunden bei der Kundenwerbung dort abgeholt werden, wo sie sich befinden: Im Internet“, erläutert Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software AG, die Grundidee zu einer zentralen Plattform für alle Innungsfachbetriebe, Innungen und Kreishandwerkerschaften. Die Plattform soll so gestaltet werden, dass sie einerseits als Suchportal für Handwerksbetriebe und andererseits als Ersatz für die eigene Internetseite aller Teilnehmer dienen kann. „Durch die Bündelung des Angebotes wird ein viel schlagkräftigeres Digitalmarketing beispielsweise in der Suchmaschinenoptimierung möglich, von der wiederum jeder einzelne Betrieb profitiert“, ergänzt Grün.

„Durch eine Kooperation mit Innungen und Kreishandwerkerschaften wird auf der modernen Plattform die bewährte Struktur der Handwerksorganisationen fest integriert sein und zum Nutzen der Innungsfachbetriebe und ihrer Kunden im digitalen Marketing transformiert“, ergänzt Hugo Polz als Digitalisierungsbeauftragter der Agentur AVU.

Der große Vorteil für die Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetriebe liegt damit in der Auffindbarkeit im Internet und dem damit verbundenen Besucherstrom. Die Kosten für den eigenen Webseiten-Betrieb und der Aufwand zur Pflege der Webseite werden auf ein Minimum reduziert. Organisationen und Fachbetriebe, die bereits eigene Domains besitzen, können diese auf das neue Online-Schaufenster auf DasHandwerk.de umleiten. Die Pflege von Inhalten erfolgt über ein intuitiv bedienbares Content Management System, das auch über Smartphones und Tablets bedient werden kann.

Die Live-Schaltung für DasHandwerk.de ist für den Sommer 2017 geplant. Das Portal wird durch giftGRÜN entwickelt, der Digitalagentur in der GRÜN Gruppe. Ab sofort ist unter der Domain www.DasHandwerk.de eine Informationsseite zur Plattform verfügbar. Interessierte Betriebe und Handwerksorganisationen können sich in eine Liste eintragen und werden stetig über Neuerungen informiert. In weiteren Schritten soll die Plattform um viele zusätzliche Features wie Softwaretools zur Mitglieder- und Kundenverwaltung oder neue Kommunikationstools erweitert werden.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Kunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 25 Jahren betreuen die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Die Unternehmen Agentur AVU ( www.agentur-avu.de), Unternehmerkarte Handwerk und Marketing Handwerk (gemeinsam mit der Aktion Modernes Handwerk) sind Teil der VVWB Gruppe. Die VVWB Verlag für Wirtschaft und Bildung GmbH & Co. KG bietet mit ihren Unternehmen Marketing- und Digitalisierungslösungen für das Handwerk an. Seit 2017 gehört die VVWB Gruppe zur Unternehmensgruppe GRÜN Software AG.

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GRÜN Software AG
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Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Deutsche Digitale Beiräte von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Geschäftsführer benötigen Unterstützung in der digitalen Transformation zur zukunftsorientierten Unternehmensausrichtung. Doch viele Firmen benötigen für den digitalen Wandel keinen Digital-Experten in Vollzeit wie einen „Chief Digital Officer“. Berater können zum Start oder als Interimslösung eingesetzt werden. Sie erfordern aber hohe Budgets und unterstützen zumeist weder die Umsetzung, noch das operative Management. Eine wirksame und kostengünstige Lösung bieten die deutschen digitalen Beiräte: Sie beraten Geschäftsführer und Gesellschafter als Sparringspartner mit Digital-Expertise langfristig auf Augenhöhe. Die deutschen digitalen Beiräte verfolgen ethische Werte zum Unternehmertum ähnlich wie Aufsichtsräte. Ein digitaler Beirat analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Unternehmen und erarbeitet fachlich konsistente Begründungen für unternehmerische Entscheidungen in Hinblick auf Investitionen, Planung und Controlling.

Komplexe Anforderungen zur Digitalisierung im Unternehmen für Unternehmensführer

Unternehmensführer müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, wenn sie ihre Firma zukunftsorientiert in die nächste Generation überführen wollen. Dazu müssen sich Geschäftsführer mit komplexen Digital-Strategien beschäftigen. In der Praxis kommen oft Probleme wie Fachkräftemangel, Innovationsschwäche und Investitionsaufschub hinzu, die manchmal jahrelang ignoriert werden. Wenn das Unternehmen gleichzeitig von Mitbewerbern mit einem hohen digitalen Reifegrad überholt wird und Startups den Markt mit innovativen Geschäftsmodellen erobern, dann steigt das Risiko, dass das rückständige Unternehmen durch beständige Umsatzverluste zum Sanierungsfall wird, was bis zur Insolvenz führen kann.

Persönliche Defizite der Unternehmensführer zur Digitalisierung

Viele Manager haben Probleme, den digitalen Wandel im Unternehmen zu meistern. Es mangelt an Strategien, Kompetenzen und Erfahrungen, um die digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Auch in der Umsetzung und im operativen Management gibt es häufig Schwächen. Oftmals haben die Unternehmensführer persönliche Defizite: Aufgrund fehlender Digital-Kenntnissen meiden sie Risiken und versäumen es, die neuen digitalen Chancen zu nutzen. So steigt der Druck auf allen Ebenen, denn die fachlichen Anforderungen und komplexen Erwartungen an Gesellschafter und Geschäftsführer steigen kontinuierlich. Dazu bieten die deutschen digitalen Beiräte Unterstützung. Die Unternehmensberater Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ (DDB) zusammengeschlossen. Die deutschen digitalen Beiräte unterstützen Unternehmer als Sparringspartner auf Augenhöhe, um den digitalen Transformationsprozess sicher, erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Ein digitaler Beirat unterstützt individuelle Aufgaben im Unternehmen

Jedes Unternehmen kann sich mit einem Beirat ausstatten. Ein Beirat nimmt Beratungs- und Überwachungsaufgaben wahr, um die Interessen von Gesellschaftern und Geschäftsführern zur sicheren Unternehmensführung zu erfüllen. Der Begriff des Beirats ist nicht geschützt oder definiert. In der Schweiz wird ein Beirat auch als „Verwaltungsrat“ bezeichnet. Im Gegensatz zu Beratern verfolgen Beiräte eine andere Mission: Sie verpflichten sich den Unternehmenserfolg zu fördern und haben eine spezielle Ethik.

Ein digitaler Beirat bringt zusätzliches Expertenwissen langfristig ins Unternehmen

Viele Unternehmen im Mittelstand verfügen zumeist nicht über Stabsstellen und können Consultants nicht über einen längeren Zeitraum engagieren. Ein Beirat kann wertvolles Fachwissen zu Themen wie digitale Innovation liefern, um mit dieser Hilfe sachkundige und fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem kann ein Beirat die Rolle als Coach für die Geschäftsführer übernehmen und z. B. seine Medienkompetenz trainieren.

Ein digitaler Beirat moderiert die Interessen der Gesellschafter und gibt Sicherheit

Häufig haben mittelständische Unternehmen viele Gesellschafter. Oft sind die ursprünglichen Gesellschafter nicht mehr an Bord. Dafür sitzen die Erben des Gründers oder andere externe Personen mit am Tisch. Oft sind auch Fremdgesellschafter aufgenommen worden, um die Eigenkapitalausstattung zu verbessern. Der Beirat übernimmt in diesem Fall eine vermittelnde Funktion. Die Rolle kann so weit ausgestaltet werden, dass Beiräte Entscheidungen befürworten müssen, bevor sie in die Umsetzung gelangen. Ein digitaler Beirat gibt Gesellschaftern und Geschäftsführern zusätzliche Sicherheit und Rückendeckung für Entscheidungen.

Ein digitaler Beirat schlichtet Konflikte und vermeidet Schaden für das Unternehmen

In einer zersplitterten Gesellschafterversammlung sind Streitigkeiten möglich. Unterschiedliche Interessen und Ziele der Gesellschafter können die tägliche Arbeit der Geschäftsführung komplett blockieren. Es bedarf dann großer Anstrengungen diese Konflikte beizulegen oder zu verhandeln. In diesem Fall ist es Aufgabe und Rolle des digitalen Beirats aufgrund seiner Autorität zu vermitteln und zu schlichten, um gerichtliche Auseinandersetzungen und Schaden für die weitere Unternehmensentwicklung zu vermeiden.

Der Nutzen der Deutschen Digitalen Beiräte für den Mittelstand zur Digitalisierung

– Individuelle Ausrichtung: Beratung, Analyse, Planung, Controlling und Coaching in einer Person
– Erfahrungswissen: Kostengünstige Variante für wertvolles Digital-Fachwissen mit Erfahrungen
– Themenvielfalt: Bezüglich Branchen, Prozesse und aller Aufgaben zur Unternehmensführung
– Coaching: Der Beirat agiert als persönlicher Coach für Geschäftsführer oder Gesellschafter
– Controlling: Beiräte planen, prüfen und bewerten unternehmerische Entscheidungen
– Sicherheit: Ein digitaler Beirat gibt Investoren, Gesellschaftern, Geschäftsführern mehr Sicherheit
– Moderation: Der Beirat löst Konflikte im Management-Board mit unternehmerischer Ethik.

Hilker Consulting ist eine Beratung zur Digitialisierung. Die Inhaberin Dr. Claudia Hilker entwickelt Digital Strategien, um den Geschäftserfolg ihrer Kunden zu steigern. Auch die Umsetzung und Begleitung als Beirat, Coach und Speaker zählen zu den Leistungen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de

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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Mein Beitrag zur Cebit: Wie die Digitalisierung unser Konsumentenverhalten umkrempelt

Maschinen, Häuser, Verkehrsmittel lassen sich in Zukunft durch den Einbau von intelligenten Sensoren „smart“ bedienen. Durch die Anbindung ans Internet gelingt ein erweiterter Nutzen, eine stärkere Produktbindung und eine Vernetzung. Wer heute in die Bahn einsteigt, möchte nicht den Tarif Dschungel des Automaten verstehen, sondern die automatische Abbuchung des Fahrpreises über eine App oder Scennung.

Deshalb wird es in Zukunft eine Freude sein, in den gewünschten Laden zu gehen, am Eingang die Karte scannen zu lassen und in Ruhe Produkt für Produkt in den Rucksack zu packen. Entscheidet man sich um, wird das Produkt wieder ordentlich in das Regal gestellt und schon verschwindet es wieder von meinem Smartphone. Schon heute scannen viele Kunden im Eingangsbereich ihre Payback Karte. Denn wer will sich schon attraktive Rabatte entgehen lassen. Das Personal kann sich darauf konzentrieren, zu beraten, den Warenbestand auf die Kundenwünsche anzupassen oder sich um den Lieferservice zu kümmern. Die Kunden werden wieder Lust verspüren, einkaufen zu gehen.

In Zukunft rücken Hersteller und Konsument näher zusammen. Lieferungen werden schon heute verfolgt, Licht und Heizung über „smart home“ von der Ferne aus gesteuert und Kleidungsschnitte auf die Passform der Kunden per Click angepasst. Bequem im Sessel kann ich mein Auto konfigurieren und per App meine Probefahrt reservieren. Aber eigentlich möchte ich als Kunde in Zukunft kein Auto mehr besitzen, sondern über einen Mobilitätsvertrag an meine derzeitige Lebenssituation angepasste Fahrzeug mieten. Genau wie beim Ski fahren erhalte ich immer die neuesten Modelle und muss mir keine Gedanken über Wartung bzw. Lagerung machen.

Auch die „do it yourself“ Gruppe hat eine neue Lobby. Labore öffnen ihre Tore, um gemeinsam Produkte zu entwickeln bzw. zu forschen. Unternehmen verschicken Bausätze oder zusätzliche Baukids, um das Produkt zu erweitern. Über eingebaute Schnittstellen kann sich der Kunde vernetzen und bindet sich damit an das herstellende Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist der Thermomix: Kunden bekommen Rezepte aufgespielt oder können sich in der Community austauschen. Gleichzeitig kann das Unternehmen durch die Auswertung der Daten erkennen, welche Funktionen gewünscht sind und welche noch nicht reibungslos laufen. So gewinnen sie auch neue Kunden, die teilhaben wollen am Erlebnis in der Gruppe.

Noch vor ein paar Jahren informierte sich der Kunde vor Ort, kaufte direkt oder bestellte sich die Ware im Internet. Heute informiert sich der Nutzer vorab im Netz und kommt gut informiert in den Laden. Kann er die Ware nicht mitnehmen, erwartet er, dass die Zusendung selbstverständlich ist. Jeder kauft sowohl online als auch offline. Tüten schleppen oder an der Kasse anstehen gehören bald der Vergangenheit an. Stattdessen kaufe ich ein, gebe meine Tüten am Schalter ab, nenne die Lieferzeit, gehe dann einen Kaffee trinken, erledige weitere Einkäufe und zu Hause öffne ich die Tür und erhalte alle meine Waren. Das ist nichts Neues, denn ich kann mich nicht entsinnen, dass meine Großeltern mal Tüten nach Hause geschleppt haben. Bestellt wurde damals nur am Telefon, ohne die Waren bildlich vor sich zu haben.

Selbst die Wissenschaft konsumieren wir heute anders als früher. Neulich habe ich in Köln den „Science slam“ besucht. Dort haben Wissenschaftler die Möglichkeit, in einem 10-minütigen Beitrag ihr Forschungsthema einem gemischten Publikum zu präsentieren. Anschließend bewerten die Zuhörer den Beitrag und tauschen sich in Gruppen darüber aus. Ich war erstaunt darüber, welche Leidenschaft in hoch komplexen Themen stecken kann. Die Bewertung der 500 Zuhörer wich – obwohl sich die meisten nicht kannten – kaum voneinander ab. Im Internet finde ich viele Interessengruppen, denen ich mich für eine Zeitlang anschließen kann. Denn wie heißt es so schön: Online finden – Offline binden.

Wer die Kunden beobachtet in ihrem Alltag, ist in der Lage neue Geschäftsmodelle zu kreieren, die das Leben der Nutzer erleichtern. Gerade im Dienstleitungsbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten. Flixbus kann als Busunternehmen Fahrten anbieten und braucht nur einen Bus sein Eigen zu nennen. Einen Handwerker beauftrage ich nicht nur mit einem Gewerk, sondern weil er mich gut berät, freundlich ist und ich ihn um Rat fragen kann. Deshalb wollte ich auch neulich nach einer erfolgreich durchgeführten Reparatur meinen Handwerker bei Facebook bewerten und so seine Arbeit wertschätzen. In den Sozialen Netzwerken kann ich mir auch von meinen Kontakten Dienstleister empfehlen oder einen Kontakt herstellen lassen.

Auch Mensch und Maschine verschmelzen immer mehr. Durch implantierte Chips oder Geräte, die den eigenen Organismus überprüfen.

Nur die Kombination aus Online und Offline ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn gelebte Werte, eine respektvolle Sprache, Geben statt Nehmen, innere Zufriedenheit, soziales Handeln und die Übernahme von Verantwortung werden im digitalen Zeitalter immer bedeutungsvoller. Es ist wichtig, das zu digitalisieren, was uns belastet und anstrengt. Die Zeit, die wir einsparen können wir dann nutzen, um Beziehungen zu pflegen und uns um die Dinge kümmern, die uns wirklich wichtig sind. Unsere Stimme hat durch die Vernetzung weltweit ein höheres Gewicht. Wir haben es als Konsumenten in der Hand. Wir haben die Möglichkeit im Internet, Löhne, Mieten, …. zu vergleichen und damit Ungerechtigkeit zu verhindern.

Mein Beitrag für Ihren Fortschritt
Die Digitalisierung erlaubt spannende Ausblicke in die Zukunft. Ich möchte mein Wissen und meine Begeisterung dafür teilen. In meinem Block geht es um neue Trends, Ausblicke in die Zukunft und ich will aufzeigen, wie die Digitalisierung schon im unseren Alltag Einzug gehalten hat. Mein Ziel ist es Entscheider zu finden, die nach vorne Denken, Freude an Neuem haben und dabei von mir unterstützt werden wollen.

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Anne Fabritius
Anne Fabritius
Fabriciusstr. 11
40721 Hilden
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Gemeinsame Beratungsgesellschaft neuland.digital bündelt 4.0-Beratungsexpertise von Horn & Company und neuland

Gemeinsame Beratungsgesellschaft neuland.digital bündelt 4.0-Beratungsexpertise von Horn & Company und neuland

(Mynewsdesk) Ausbau des Geschäfts zur digitalen Transformation // Strategische Kompetenz und Umsetzungskompetenz unter einem Dach // Führung der Tochtergesellschaft durch Dr. Andreas Kricsfalussy

Düsseldorf, 21.03.2017 – Die beiden Beratungsunternehmen Horn & Company und neuland führen ihre Beratungsaktivitäten zur digitalen Transformation in der gemeinsamen Gesellschaft neuland.digital zusammen.

„neuland hat sich seit der Gründung in 2014 als führender Wegweiser im digitalen Wandel etabliert. Nach drei Jahren ungebremsten Wachstums und mit erfolgreichen Digital-Projekten im Mittelstand und bei DAX-Unternehmen springen wir mit neuland.digital auf das nächste Level. Mit vereinten Kräften können wir flexibler auf die große Nachfrage aus dem Markt reagieren und noch umfangreichere Transformationsprogramme als bisher umsetzen“, sagt Karl-Heinz Land, Gründer von neuland. Dr. Christian Horn, Gründer von Horn & Company ergänzt: „Wir sind sicher, neuland.digital durch die Verknüpfung der herausragenden Positionierung von Karl-Heinz Land mit unseren Branchen- und Umsetzungskompetenzen als ,erste Adresse´ für Beratungen zur digitalen Transformation positionieren zu können.“

Der Markt für Beratungen für neue Geschäftsmodelle sowie für digital getriebene Weiterentwicklungen der Organisation ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wird weiterhin zunehmen. „Ich freue mich sehr, dass sich zwei in ihrem Feld exzellente Beratungsunternehmen zusammengefunden haben, um die Marktanforderungen in diesem Themenfeld bestmöglich zu bedienen. neuland.digital kann quasi von Tag 1 an auf umfangreiche Studien, Projekterfahrungen, Best Practices und Benchmarks beider Häuser aufsetzen“, sagt Dr. Andreas Kricsfalussy, Geschäftsführer von neuland.digital.

Dr. Kricsfalussy ist langjähriger Managementberater und erfahrene Führungskraft, mit Stationen bei Droege & Comp., Roland Berger, Grohe sowie der dmk Group.

neuland.digital agiert als eigenständiges Unternehmen; die Führung übernehmen neben Dr. Andreas Kricsfalussy weiterhin Karl-Heinz Land sowie die H&C-Geschäftsführer Dr. Christian Horn, Dr. Michael Lukarsch und Dr. Frank Zurlino. neuland.digital kann auf einen Beraterpool von über 70 Beratern sowie ein nationales und internationales Standortnetzwerk zurückgreifen.

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Horn & Company ist eine Top-Management-Beratung mit den Schwerpunkten Strategie und Wachstum, Operative Effizienz und Restrukturierung/Turnaround. Zu den Klienten gehören große, oft familiengeführte Mittelstandsunternehmen sowie Konzerne aus Industrie, Handel und Financial Services. Horn & Company wurde in 2016 in der breiten Beraterstudie TOP CONSULTANT (Prof. Fink) über alle Kategorien hinweg als Bester Berater für den Mittelstand ausgezeichnet.

neuland ist Champion und Pionier der digitalen rEvolution. Der Gründer Karl-Heinz Land ist anerkannter Vordenker, Keynote-Speaker, Buchautor und Berater für Entscheider im Top-Management von Konzern- und Mittelstandsunternehmen sowie in der Politik. neuland leitet die Initiative Deutschland Digital und führt zudem Startup- und Academy-Programme durch. neuland wurde vom Magazin brand eins Consulting 4.0 als eines der besten Beratungsunternehmen in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet.

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DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

Umsatzsteigerung auf 928,3 Millionen Euro mit 4,9 Prozent sehr deutlich über Markt; Mayr: Zweithöchstes Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren

DATEV wächst stark durch Digitalisierung und Cloud-Lösungen

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2017: Durch die weitere Digitalisierung in den Bereichen Steuern und betriebswirtschaftliche Prozesse sowie die verstärkte Nutzung von Cloud-Angeboten konnte die DATEV eG das zweitstärkste absolute Wachstum in den vergangenen zehn Jahren erwirtschaften: Mit einem Plus von 43,1 Millionen Euro erreichte der Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Geschäftsjahr 2016 (1.1. – 31.12.2016) einen Umsatz in Höhe von 928,3 Millionen Euro (im Vorjahr 885,2 Millionen Euro / Umgliederung nach Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz; im Jahresabschluss 2015 ursprünglich berichteter Wert: 880,8 Millionen Euro). Die Wachstumsrate von 4,9 Prozent lag sehr deutlich über der des IT-Markts (3,3 Prozent) und des BIP (1,9 Prozent).

Der Grund für das starke Wachstum liegt in zwei eng miteinander verbundenen Entwicklungen: Die mit zuverlässigen sowie effizienzsteigernden Softwareprodukten und Cloud-Lösungen vorangetriebene Digitalisierung von betriebswirtschaftlichen Prozessen einerseits. Hinzu kommt die vom Gesetzgeber geforderte, weitere Digitalisierung von Steuerdeklaration und Buchhaltung andererseits.

Eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen waren die Folge: Deutlich mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Umsatzsteigerung konnte allein durch Angebote rund um die Cloud erzielt werden. Dies betraf aber nicht nur das Segment der Mitglieder, sondern auch das der Unternehmen. Die digitale Belegbuchung bei DATEV ist dabei besonders erfolgreich: So konnten 2016 im Durchschnitt pro Monat jeweils 3.300 Unternehmen neu hinzugewonnen (im Vorjahr 2.300) und der Bestand um ein knappes Drittel erhöht werden. Insgesamt wurden 2016 bereits rund 533 Millionen (im Vorjahr 407 Millionen) Belege digital im Rechenzentrum der DATEV gespeichert.

Darüber hinaus konnte das Nürnberger Softwarehaus einen neuen Rekord erzielen: Durch die weitere Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Deutschland um rund 570.000 Erwerbstätige im Monat konnte bei DATEV im Juni 2016 erstmals die Monatsmarke von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen erstellten Lohn- und Gehaltsabrechnungen übersprungen werden. Durch weitere Steigerungen bis zum Jahresende ergab sich für das Gesamtjahr ebenfalls ein monatlicher Durchschnittswert von 12 Millionen mit DATEV-Anwendungen abgerechneten Arbeitnehmern (Gesamtjahr 144 Millionen Abrechnungen; im Vorjahr 139 Millionen).

„Mit dem zweithöchsten absoluten Umsatzwachstum in den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Trend erfolgreicher Geschäftsjahre fortsetzen. Dabei zeigt die intensivere Nutzung unserer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen, dass wir als Treiber der Digitalisierung unseren Kunden überzeugende Angebote für effizientere betriebswirtschaftliche Prozesse machen. Dies ist eine sehr gute Basis, um gemeinsam mit unseren Mitgliedern und deren Mandanten auch die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern“, so Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG.

Das Betriebsergebnis der DATEV eG konnte 2016 gegenüber dem Vorjahr – trotz verstärkter Investitionen in die Zukunft – nahezu auf vergleichbarem Niveau gehalten werden: Mit einem durch weiteres Mitarbeiterwachstum gekennzeichneten, um 5,3 Prozent gewachsenen Betriebsaufwand (876,0 Millionen Euro) wurde ein Betriebsergebnis in Höhe von 54,3 Millionen Euro (-2,4 Prozent; im Vorjahr 56,7 Millionen Euro) erreicht.

Die Gesamtzahl der Mitarbeiter zum 31.12.2016 ist um 166 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Somit hat das genossenschaftliche Unternehmen erstmals die Marke von 7.000 Mitarbeitern (7.005; im Vorjahr: 6.839) übersprungen.

Die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte konnte trotz weiter anhaltender Konzentrationstendenzen zum Jahresende 2016 noch einmal leicht auf 40.559 (im Vorjahr 40.501) gesteigert werden.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt erneut 5,0 Prozent (im Vorjahr 5,0 Prozent) des rückvergütungsfähigen Umsatzes. Der Jahresabschluss wird der Vertreterversammlung am 30. Juni 2017 zur Feststellung vorgelegt.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Umsatzentwicklung in Mio. Euro. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

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Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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CeBIT 2017: Asseco zeigt Industrie-4.0-Lösung für digitale Geschäftsmodell-Innovation im Mittelstand

Live-Showcases mit Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 20.03.2017 – Mithilfe der Lösung SCS unterstützt Asseco Solutions Maschinenhersteller bei der digitalen Transformation und hilft ihnen, ihr Geschäftsmodell um smarte Serviceprozesse zu erweitern: Dank SCS können sie den gesamten Lebenszyklus ihrer Maschinen überwachen und optimieren, von flexibler Maschinenanbindung über Erfassung und Auswertung von Produktivdaten bis hin zum smarten, vorausschauenden Service sowie der Nutzung der erhobenen Live-Daten für die Produktentwicklung. Gleichzeitig können sie ihr Produkt um auf die Maschine zugeschnittene, intelligente Informationsservices erweitern und diese ihren Kunden zur Verfügung stellen. Wie Maschinenbauer damit zum digitalen Produkt- und Servicepartner für ihre Kunden werden, zeigen die SCS-Experten auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5.

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, doch noch immer sieht ein Großteil der Unternehmen die Digitalisierung eher als Damoklesschwert als den versprochenen Heiligen Gral: Im Rahmen einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom gaben mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen an, die Digitalisierung stelle eine „große Herausforderung“ für sie dar. Knapp ein Fünftel sieht dadurch sogar ihre Existenz bedroht. Dabei eröffnet die Digitalisierung Möglichkeiten für Erweiterung und Neugestaltung von Geschäftsmodellen und versetzt Unternehmen damit in die Lage, die Herausforderungen des Wettbewerbs zu meistern.

Auf Basis seiner drei Module „Intelligenter Service“, „Industrie 4.0“ und „Smart Service“ bindet SCS alle prozessbeteiligten Zielgruppen optimal in das digitale Geschäftsmodell mit ein: Während das Modul „Intelligenter Service“ Servicetechnikern einen integrierten, effizienten Wartungsprozess ermöglicht, integriert das Modul „Industrie 4.0“ die produzierten Maschinen in die SCS-Prozesse und sorgt für die Übertragung und Nutzung der Maschinendaten in der Cloud. Dabei besteht unter anderem die Möglichkeit, auch ursprünglich nicht smarte Maschinen in die Prozesse miteinzubinden, sodass der Werterhalt der Anlagen auch auf längere Sicht hin sichergestellt bleibt. Mithilfe des dritten Moduls „Smart Service“ sind Maschinenhersteller darüber hinaus in der Lage, auch Endkunden mithilfe einer individuell gebrandeten App in ihr Geschäftsmodell zu integrieren: Diese ermöglicht ihnen, intelligente Informationsservices zum Beispiel zu tagesaktuellen Produktionsmengen, Kosten oder Wirkungsgraden, aber auch Zustand der Maschinen zur Verfügung zu stellen. Dadurch können sie unter anderem ihre Preisstrategie und den Werterhalt ihrer Maschinen optimieren.

Die Funktionsweise der einzelnen Module demonstriert die Asseco Solutions an ihrem diesjährigen CeBIT-Stand B26 in Halle 5 im Rahmen mehrerer praxisorientierter Showcases:

Demo-Maschine löst smarte Wartungsprozesse aus

Das Zusammenspiel einer Maschine mit den Service-Prozessen der SCS-Lösung veranschaulichen die Asseco-Experten am Beispiel einer smarten Demo-Maschine: Nach dem Prinzip eines Ersatzteilspenders ist diese in der Lage, ihre eigene Bestückung kontinuierlich zu überwachen. Erkennt das System hierbei eine leere Position, deutet der rotierende Arm der Maschine auf die entsprechende Stelle und löst automatisiert ein Service-Ticket im SCS-System aus. Wird daraufhin der fehlende Bestand wieder aufgefüllt, erkennt die Maschine auch dies. Daraufhin nimmt sie ihre Arbeit wieder auf und meldet ihren einwandfreien Betrieb an die SCS-Cloud zurück.

Im Rahmen des „Intelligenter Service“-Moduls von SCS sind jedoch nicht nur Maschinen in der Lage, Servicetickets im SCS-System auszulösen. Auch andere externe Systeme wie ERP-Lösungen lassen sich an die Lösung anbinden und sind daraufhin in der Lage, mit der Industrie-4.0-Lösung zu kommunizieren. In einem weiteren Showcase am Asseco-Stand illustrieren die Asseco-Experten dies am Beispiel der Interaktion mit dem hauseigenen ERP-System APplus.

Meldet ein Kunde beispielsweise telefonisch eine Störung seiner Maschine, können der zugehörige Serviceauftrag zunächst auf klassischem Wege in APplus erstellt und anschließend die relevanten Auftragsdaten an SCS übermittelt werden. Daraufhin veranlasst das SCS-Modul „Intelligenter Service“ die Planung und Durchführung eines entsprechenden Servicetermins beim Kunden vor Ort. Alle in dessen Verlauf anfallenden Daten wie Arbeitszeiten oder verbrauchte Materialien lassen sich dabei unmittelbar in der mobilen SCS-App verbuchen, inklusive digitaler Quitterung durch den Kunden auf dem Mobilgerät. Die erfassten Informationen meldet die SCS-Lösung anschließend automatisch an die ERP-Lösung zurück, woraufhin weitere Folgeprozesse wie Rechnungsstellung angestoßen werden können.

QR-Codes ermöglichen Anbindung älterer Maschinen

Nicht jeder Maschinentyp weist dabei von Vornherein das nötige Intelligenz-Level auf, um ohne Modifikationen in die SCS-Cloud eingebunden zu werden. Je nach Ausgangslage sind Nachrüstungen auf Basis der Maschinensteuerung oder in Form von zusätzlichen Hardwarekomponenten notwendig. Ist auch dies jedoch beispielsweise aus Kosten- oder Compliance-Gründen nicht möglich, bietet das „Industrie 4.0“-Modul von SCS die Alternative, Maschinen mithilfe analoger oder digitaler Tags einzubinden.

Dies kann je nach Voraussetzung auf unterschiedliche Weise bewerkstelligt werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die jeweilige Maschine mit einem statischen QR-Code oder NFC-Tag auszustatten, der die Seriennummer der Maschine enthält und im Produktivbetrieb den Maschinenführer beim Abscannen durch sein Mobilgerät auf ein spezielles Webportal führt. Dort kann dieser dann je nach Bedarf die gewünschte Aktion durchführen, beispielsweise Funktionsstörungen melden, Servicetickets erstellen, Produktionsdaten melden oder Dokumentationen und Anleitungen einsehen. Da benötigte Informationen bereits automatisch vorausgefüllt werden, können die Mitarbeiter die benötigten Aktionen schnell und einfach durchführen, ohne Daten zu Maschine und Prozessen aufwendig manuell zusammenstellen zu müssen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, den Maschinenführern ein umfassenderes Dokument mit unterschiedlichsten QR-Codes zur Verfügung zu stellen. Diese verweisen nicht auf ein Webportal, sondern melden automatisch Aktionen oder Zustände in die Cloud, beispielsweise die erfolgreiche Fertigstellung von 1.000 Werkstücken durch die Maschine. Diese Vorgehensweise kommt der Anbindung einer echten smarten Maschine sehr nahe: Die auf diese Weise übertragenen Daten können vom Empfängersystem nahezu auf dieselbe Weise weiterverarbeitet werden, wie die von einer intelligenten Maschine selbstständig gesendeten Daten.

Manche Maschinentypen sind dabei bereits heute in der Lage, den jeweils benötigten QR-Code selbstständig im Produktivbetrieb dynamisch zu generieren, der durch Abscannen die Übertragung der jeweils benötigten Meldung an das Cloud-System auslöst. Auch spezielle Hardwarekomponenten können diese Aufgabe übernehmen: Sie integrieren sich mit den jeweiligen Sensoren der Maschine und bewerkstelligen so die dynamische Generierung der Codes.

Spezial-App ermöglicht auch Endkunden Einblicke in Maschinendaten

Mithilfe seines dritten Moduls „Smart Service“ sorgt SCS darüber hinaus auch für Prozessoptimierungen auf Seiten des Endkunden. Im Rahmen einer individuell gebrandeten App erhalten diese Zugriff auf die in der SCS-Cloud gesammelten Betriebs-, Produktions- und Wartungsinformationen ihrer Maschinen – eine entsprechende Demo-Applikation zeigen die Asseco-Spezialisten ebenfalls am diesjährigen CeBIT-Stand.

Die mobile Anwendung liefert Anwendern eine detaillierte Übersicht über ihren Maschinenbestand, inklusive Daten zum jeweils aktuell bearbeiteten Fertigungsauftrag, zu verwendeten Materialien sowie Betriebsstunden. Mithilfe der integrierten Dashboards lassen sich zudem jederzeit Auswertungen und Kennzahlen zu den Fertigungsabläufen einsehen. Auch Daten zur letzten durchgeführten sowie der nächsten planmäßigen Wartung stellt die App bereit, gleichzeitig lassen sich im Notfall auch manuell Störungen melden und entsprechende Serviceeinsätze individuell planen. Schließlich verfügt die Endkunden-App über einen integrierten News-Channel, über den Anbieter ihre Kunden zu allen relevanten Neuigkeiten auf dem Laufenden halten können, beispielsweise Informationen zu aktuellen Schulungsangeboten.

Digitale Geschäftsmodelle für den Mittelstand – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Weitere Details zur Smart-Service-Lösung SCS sowie praxisorientierte Einblicke im Rahmen der Showcases erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort präsentiert der ERP-Spezialist zudem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE kommentiert eine aktuelle Studie von bitkom und ZDH zur Digitalisierung des Handwerks und fordert eine neue Generation von Software, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Handwerk braucht einfacheren Weg zur Digitalisierung

SOLIHDE sieht sich durch Studie in seinem Ansatz zur Digitalisierung im Handwerk bestärkt.

Bielefeld, 20. März 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im KMU-Bereich, sieht in der Digitalisierung enorme Chancen für mittelständische Handwerksbetriebe und fordert deutlich flexiblere und kundenfreundlichere Softwarelösungen.

Die Digitalisierung der Wirtschaft hat das deutsche Handwerk längst erreicht, das Interesse an digitalen Technologien ist groß. Das bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Untersuchung des Digitalverbands bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden mehr als fünfhundert Handwerksbetriebe in Deutschland. Demnach stehen rund vier von fünf Handwerksbetrieben der Digitalisierung generell aufgeschlossen gegenüber. Zwei Drittel der Betriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

Bei aller Euphorie hapert es jedoch an der Umsetzung in der Praxis. „Wenn sich, wie in der Studie ermittelt, mehr als 70 Prozent der befragten Handwerksbetriebe als Nachzügler in der Digitalisierung sehen, wird deutlich, dass die bisherigen Angebote der IT-Industrie entweder am Bedarf vorbeigehen oder zumindest nicht so einfach nutzbar sind, dass sie eine schnelle Verbreitung finden“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Hier braucht es eine neue Generation an Softwarelösungen, die die Einführung und Nutzung deutlich vereinfachen und spezifischer auf den Bedarf im Handwerk eingehen.“

Diese Einschätzung wird auch durch die in der Studie ermittelten Hemmnisse gestützt. Jeweils rund zwei Drittel der befragten Unternehmen sehen eine „mangelnde Digitalkompetenz“ oder „Berührungsängste gegenüber digitalen Technologien“ als wesentliche Hindernisse. Hier sieht SOLIHDE die IT-Anbieter in der Pflicht, deutlich kundenfreundlichere Lösungen bereitzustellen. „In einer Zeit, wo fast jeder ein Smartphone besitzt und im privaten Bereich jede Menge digitaler Angebote nutzt, kann es nicht am Nutzer liegen, wenn IT-Systeme und Softwarelösungen als zu kompliziert empfunden werden“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter. „Mit unserer Softwareplattform IONE haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch im Handwerk Berührungsängste der Nutzer schnell abgebaut werden, wenn die Software auf den Einsatzzweck angepasst ist und sich intuitiv bedienen lässt.“

Deutlich wird dies auch durch die mangelnde Verbreitung klassischer Standardlösungen und Konzepte im Handwerk. Während zumindest knapp die Hälfte der befragten Betriebe ihre Kundenbeziehungen im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) digital pflegt, kommen die typischen Standardlösungen wie Enterprise Ressource Planning (ERP) oder Enterprise Content Management (ECM) nur auf eine geringe Verbreitung von 12 bzw. 22 Prozent.

„Ein mittelständischer Handwerksbetrieb kann aus einem Sammelsurium an gängigen Standard- und Branchenlösungen keinen Nutzen ziehen. Diese Anwendungen sind oft zu komplex in der Einführung und Bedienung. Sie bringen im Zweifel jede Menge Funktionen mit, die nicht gebraucht werden und das System nur komplex und schwerfällig machen“, erläutert Ihde das Studienergebnis. „Deshalb setzen wir mit IONE für unsere Kunden genau die Prozesse um, die der Kunde individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich oft niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse im Handwerk. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen. Der Kunde erhält so genau die Software, die er benötigt und wird in seiner Individualität nicht eingeschränkt. Damit können Handwerksbetriebe ihre Differenzierung im Wettbewerb steigern und die eigenen Stärken besser herausarbeiten. Vorrausschauende Wartung, mobiler Zugriff auf alle Unterlagen oder innovative Servicekonzepte sind hier nur einige Beispiele, die mit IONE bereits umgesetzt wurden.

„Die Chancen der Digitalisierung sind groß“, bewertet Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, in der Pressemitteilung des bitkom die Chancen zu Vorstellung der genannten Studie. „Die Digitalisierung ist auch für Handwerkbetriebe eine riesige Chance, sich mit neuen Angeboten und Services im Markt zu differenzieren und Kunden zu begeistern. Wir sehen dabei gerade in der Individualität des Handwerks einen wichtigen Erfolgsbaustein, den auch jede Softwarelösung unbedingt unterstützen muss“, ergänzt Glatte.

SOLIHDE kann mit IONE anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen, wie die Digitalisierung in mittelständischen Handwerksbetrieben erfolgreich umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen zur flexiblen Digitalisierung im Handwerk mit IONE unter:
www.ione-software.com

Die genannte Studie „Digitalisierung des Handwerks“ steht hier zur Verfügung:
https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Zwischen-Tradition-und-Innovation-Das-Handwerk-wird-digital.html

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

IKT Sachsen-Anhalt: Starker Motor für Innovation und Wachstum

(Mynewsdesk) Gute Rahmenbedingungen beflügeln Vielfalt und Dynamik in der IKT Branche Sachsen-Anhalts

Cloud Computing, Big-Data-Analysen, Netzwerksicherheit, E-Health und Augmented Reality sind aktuelle Schlagworte, die für moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stehen. Unterstützt von der Landesregierung helfen sie dabei, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken und zukunftsweisende Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt zu schaffen.

Sachsen-Anhalt setzt als wichtigen Wirtschafts-Motor auf die Innovationskraft junger Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Weit über 500 innovative und teils international agierende IKT-Unternehmen mit rund 14.600 sozialversichert Beschäftigten sind derzeit im Land ansässig. Die Mehrzahl dieser Firmen ist in der Softwareentwicklung sowie im Bereich IT-Services für andere Unternehmen tätig. Hier wächst ein Potential heran, das wir brauchen, um die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt voranzubringen und Zukunftsaufgaben zu bewältigen. 

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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