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Vorhang auf für den neuen VANTAiO workflowManager!

Digitalisierung von Personalprozessen für das SAP Portal

Vorhang auf für den neuen VANTAiO workflowManager!

VANTAiO workflowManager: Beispielansicht

Pünktlich zur Zukunft Personal, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement vom 19. bis 21.9. in Köln, präsentierte VANTAiO, Software-Hersteller und SAP-Portal-Experte aus Mainz, die neueste Komponente seines modularen Portal Baukastens – den VANTAiO workflowManager.

Der workflowManager, gemeinsam entwickelt mit dem Partner Foxysoft, ermöglicht die Etablierung innovativer Workflows für beliebige Prozesse in Unternehmen, insbesondere im HR-Bereich, und garantiert zugleich intuitive Bedienbarkeit.

Mitarbeiter und Führungskräfte können z.B. selbständig über eine HTML5-Weboberfläche und elektronische Formulare Anträge stellen und genehmigen (wie Beantragung von Elternzeit oder Zutrittskarten). Dabei ist deren Status für alle am Workflow beteiligten Personen jederzeit nachverfolgbar. Durch vorausgefüllte Templates, automatisierte Prüfungen bei der Dateneingabe und den automatischen Übertrag in das SAP Backendsystem (z.B. HCM) wird die Fehlerquote gesenkt und keine Frist mehr verpasst.

Auch komplexe Prozesse zum Thema Arbeitssicherheit im Unternehmen, wie zum Beispiel „Gefährdungsbeurteilung durchführen“ oder „Unterweisungen planen und dokumentieren“, können basierend auf Apps dargestellt werden.

Das Look and Feel der Formulare und Apps orientiert sich nah am SAP Produktstandard Fiori und basiert auf dessen Frontend-Technologie SAPUI5. Sowohl Design als auch Inhalte können durch einfaches Customizing ohne aufwändige Programmierung kundenspezifisch angepasst und erweitert werden. Mit Hilfe des integrierten Workflow Designers können problemlos bestehende Prozesse abgebildet und digitalisiert werden. Die Formulare und Apps sind auf allen gängigen Endgeräten nutzbar: ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone.

Michael Füchsle, Geschäftsführer Foxysoft: „Wir sind sehr stolz auf unsere neue Partnerschaft. VANTAiO und Foxysoft verfolgen die gleiche Philosophie und Herangehensweise bei der Entwicklung von Software: Praxistauglichkeit und Attraktivität sind die Grundvoraussetzung, um eine Lösung wirklich sinnvoll und nützlich zu machen. Der workflowManager erlaubt dem Kunden die konsequente und zielführende Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse. Hierbei empfehlen wir ein schrittweises Vorgehen: Ein Start mit den primär relevanten HR-Prozessen und deren Positionierung als „Leuchtturmprojekte“ im Unternehmen sorgen für Nachahmer auch aus anderen Fachabteilungen, z.B. der IT. Der Erfolg der Lösung ist so nahezu vorprogrammiert.“

Ab heute wird die neue Software-Lösung auch dem interessierten Publikum auf dem DSAG Jahreskongress 2017 (26. bis 28.9. in Bremen) vorgestellt.

Mehr Infos zum VANTAiO workflowManager finden Sie hier: www.vantaio.com/de/workflowmanager

Über Foxysoft:

Die Foxysoft GmbH ist ein innovatives Softwareunternehmen, das im Jahr 2011 von Michael Füchsle gegründet wurde. Als Berater für mobile Geschäftsprozesse im Bereich Customer Relationship Management war Herr Füchsle zunächst in internationalen Projekten als Softwareentwickler, Berater und Projektleiter tätig, bis er 2009 die SAP AG verließ.

Mit der Idee, mit Softwarelösungen auf Basis eines generischen Frameworks die Geschäftsprozesse von SAP-Kunden nachhaltig zu optimieren, wurde das Unternehmen mit Sitz in Landau gegründet. Nach der Bereitstellung des HR-Prozess-Managers kamen zum Produktportfolio der Foxysoft GmbH weitere Anwendungen, beispielsweise zu den Themen „Arbeitssicherheit“ oder „Ticket-Tracking“, hinzu. Aufgrund der Expertise im Umfeld von mobilen Geschäftsprozessen bietet die Foxysoft GmbH auch mobile Lösungen auf Basis SAPUI5 und SAP-Gateway an.

www.foxysoft.de

VANTAiO ist Software Hersteller von flexibel anpassbaren Portal Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte.

Auf Basis eines modularen Baukastensystems, der VANTAiO Portal Plattform, liefern wir vorkonfigurierte Portal Lösungen für Ihren Business Zweck: ob Intranet Portal, Application Portal, HR Portal, Finanz Portal, IT Portal, Kunden Portal oder Supplier Portal. VANTAiO Portal Lösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready to run Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Software Produkten steht ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

www.vantaio.com

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4H
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

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GIG verfolgt Digitalisierungs- und Proptech-Strategie weiter

Einen eindeutigen Fokus auf Digitalisierung und klares Design zeichnen die neue Webseite der GIG Unternehmensgruppe aus. Neben der Übersicht über alle Leistungen des Spezialisten für Facility Management ist großer Wert auf das Karriereportal gelegt worden.

Der neue Außenauftritt des Komplett-FM-Dienstleisters ist ein Teil der Digitalisierungsstrategie, mit der die Unternehmensgruppe ihre Prozesse verstärkt digitalisiert. Dafür arbeitet der Technik-Spezialist eng mit Proptechs zusammen und ist auch an einigen beteiligt, um neue Dienstleistungen und Angebote rund um die Immobilie zu entwickeln.

Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG, sagt: „Heutzutage sind die Menschen immer und überall online. Die Technik und die Anforderungen der Nutzer daran entwickeln sich rasend schnell weiter. Unsere Prozesse und Dienstleistungen passen wir dementsprechend an. So lag es auf der Hand, dass auch unsere Webseite einen Relaunch erfährt und diese unsere Digitalisierungsstrategie widerspiegelt.“

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Manage-ment. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourcen-effizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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2000 Tage Digital!

2000 Tage Digital!

(NL/2705559057) Neben Online-Banking und Online-Wertpapieren gibt es längst den Online-Abschluss für Sachwert-Investitionen. Obwohl die Branche das bis heute größtenteils verschlafen hat, beschäftigte sich die UDI schon früh mit den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung und zeigte, wie innovativ ein Finanzunternehmen heute agieren sollte.

Auch wenn es erst vor ein paar Jahren im E-Commerce um den Einstieg in das Online-Shopping ging, steht heute der Begriff Digital Customer Experience (DCE) im Vordergrund der Professionalisierung. Gemeint ist damit die Digitalisierung der Kundenbeziehung. Die Möglichkeit jederzeit Informationen vom Kunden zu erhalten oder Botschaften zu übermitteln ist leider im Alltagsgeschäft mancher Unternehmen noch nicht angekommen, obwohl DCE ein riesiges Potenzial für eine umfassende Kundenbindung bietet. Das scheint vielen in der Finanzbranche auch erst jetzt klar zu werden. Während einige Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermittlungsinstitute und auch die Branche der Sachwert-Investments die Online-Zeichnung für Finanzprodukte als großartige Neuigkeit propagieren, hat die UDI aus Nürnberg bereits jahrelang Erfolg damit.

Wir haben uns bereits 2012 dazu entschlossen, die Online-Zeichnung für unsere Angebote umzusetzen und unsere Kunden waren begeistert, so der UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Durch die Möglichkeit der Online-Zeichnung können die Anleger im Internetangebot der Finanzdienstleister ihre Geldanlage selbst auswählen und direkt abschließen. Das ist nicht nur einfach, sondern auch bequem. Heute wird bereits ein Drittel aller Zeichnungen bei uns online getätigt. Daher wundert es mich schon, dass viele Kollegen und Mitbewerber erst jetzt mit diesem Service nachziehen. Der Finanzdienstleister UDI ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Als Vorreiter in Sachen grünes Geld zeigt die UDI-Gruppe der Branche immer wieder, wie innovativ ein Unternehmen heute agieren sollte.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 489,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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„ERP als Treiber der Digitalisierung“: APplus für ERP-System des Jahres nominiert

Technologie und Beratung aus einer Hand

Karlsruhe, 25.09.2017 – Kaum eine IT-Lösung ist derart stark mit dem Kern eines Unternehmens verwurzelt wie das ERP-System. So stellt es für die Digitalisierung eines Unternehmens einen besonders guten Ansatzpunkt dar: Nicht nur spiegelt es die zentralen Geschäftsabläufe durch IT wider und legt damit die Grundlage für die Effizienz des Unternehmens. Auch innovative Funktionen, die das ERP etwa in Richtung Industrie 4.0 öffnen, können den Erfolg eines Unternehmens im digitalen Zeitalter entscheidend mit beeinflussen. Mit der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ wird das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam dieser Thematik bei der diesjährigen Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ gerecht. Zu den Nominierten zählt unter anderem der ERPII-Spezialist Asseco Solutions aus Karlsruhe.

„Viele Unternehmen, die derzeit in die Digitalisierung investieren, sehen vor allem die hohen Effizienz- und Produktivitätsgewinne, die sich mit vernetzter Technologie erzielen lassen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Und das auch zurecht. Doch das Potenzial der Digitalisierung geht weit darüber hinaus. Die digitale Technik optimiert nicht nur Bestehendes, sondern legt auch die Grundlage für völlig neue Prozesse und Ansätze zur Erweiterung des eigenen Leistungsportfolios. Bei dieser Evolution unterstützen wir unsere Kunden nicht nur als reiner Lösungsanbieter, sondern begleiten sie als erfahrener Beratungspartner durch den gesamten Digitalisierungsprozess – von der Ideenfindung und Konzeption, über die Implementierung bis hin zu Support und Weiterentwicklung. Mit diesem Ansatz haben wir uns in diesem Jahr für die Kategorie ‚Treiber der Digitalisierung‘ beworben.“

Neue Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter

Die technische Grundlage für das Digitalisierungsangebot der Asseco bildet deren zentrale ERP-Lösung APplus. Dank ihrer flexiblen, skalierbaren Basisarchitektur ist diese bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und damit eine durchgängig hohe Effizienz im Tagesgeschäft sicherzustellen. Die vollständige Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses – die Grundlage für hohe Automatisierungsgrade – unterstützt das sogenannte Business Integration Framework. Es versetzt Anwender in die Lage, Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anzubinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess zu integrieren.

Auf diese Weise schafft APplus die Basis dafür, unter anderem auch in vernetzten Industrie-4.0-Szenarien als zentrale Informationsdrehscheibe zu agieren. Auf Funktionsseite unterstützt wird dies durch die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions, SCS, welche sowohl eigenständig als auch in nahtloser Kombination mit APplus betrieben werden kann. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, woraufhin deren Betriebsdaten in SCS gesammelt und ausgewertet werden können. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis der Big-Data-Analysen. Mit neuen Angeboten wie diesen erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihr eigenes Geschäftsmodell zu erweitern und für die digitale Zukunft zu optimieren.

Hohe Jurywertung für Technologie, Ergonomie und Kundennutzen

Entsprechend positiv bewertete die Fachjury des Center for Enterprise Research den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus zählen auch die Technologie und Ergonomie zu den Stärken von APplus. Hier lobten die ERP-Experten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Lösung der Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, werden alle infrage kommenden Lösungen bezüglich sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

Anbieterpräsentation und Preisverleihung auf dem ERP-Kongress in Frankfurt

Alle nominierten Anbieter stellen die Leistungsfähigkeit ihrer Lösungen im Rahmen der traditionellen Anbieterpräsentationen unter Beweis, die in diesem Jahr auf dem ERP-Fachkongress vom 17. bis zum 18. Oktober im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel stattfinden. Die Verleihung der Awards ist für den zweiten Veranstaltungstag ab 17:30 Uhr angesetzt.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Kodak Alaris gibt die nächste Phase des IN2 Ecosystem bekannt, mit der die Informationserfassung weniger komplex wird

Kodak Alaris gibt die nächste Phase des IN2 Ecosystem bekannt, mit der die Informationserfassung weniger komplex wird

(Mynewsdesk) Kodak Alaris erweitert sein IN2 Ecosystem für die Informationserfassung und unterstreicht sein Engagement für die digitale Transformation für Unternehmen weltweit. Der globale Lösungsanbieter veranstaltet diese Woche Kunden- und Partner-Events in allen Regionen, um die Alaris S2000 Serie zu präsentieren – eine neue Familie aus Desktop-Scannern mit USB-, LAN- und WLAN-Konnektivität. Präsentiert werden ausgezeichnete Software und Services, die dazu entwickelt wurden, die Informationserfassung weniger komplex zu gestalten und Arbeitsprozesse zu optimieren.

Die digitale Transformation beginnt mit der Erfassung von Informationen

In einem kürzlich veröffentlichten Whitepaper zeigt IDC, dass die Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung von Dokumentenworkflows Unternehmen überzeugende Vorteile bietet: eine durchschnittliche Kostensenkung von 35 %, eine Verringerung der Papierdokumente um 42 % und einer Senkung der Fehlerrate um 52 % [i]. „Manuelle Prozesse bilden eine überflüssige Hürde auf dem Weg zu Transparenz und Effizienz für Organisationen“, erklärte Siddhartha Bhattacharya, Vice President, Global Marketing, Alaris Information Management. „Jeder papierbasierte Prozess, wie ein Darlehensantrag oder ein Führerscheinantrag, muss digitalisiert werden, um das Teilen von Dokumenten zu erleichtern und die Risiken zu verringern. Die digitale Erfassung von Papierdokumenten ist ein wesentlicher Schritt, um dieses Ziel zu erreichen.“

Die neue Alaris S2000 Serie erhöht die Produktivität indem ein Großteil der Arbeit automatisiert wird, die traditionell durch Mitarbeiter und Host-Computer ausführen. Die im Scanner integrierte Bildverarbeitung sorgt für scharfe Bilder von hoher Qualität ohne einen leistungsstarken (oder teuren) Host-PC. Die bahnbrechende aktive Einzugstechnologie richtet die Vorderkante des Papiers aus, um Fehl- und Mehrfacheinzüge zu vermeiden und die kontrollierte Ausgabestapelung legt Papier geordnet im Ausgabefach ab. Die Benutzer genießen die Vorteile, weniger Zeit für die Vorbereitung von Dokumenten zum Scannen aufwenden zu müssen und keine unordentlichen Ausgabestapel mehr sortieren zu müssen.

Die S2000-Serie umfasst zwei USB-Modelle ( Alaris S2050 und S2070) und zwei Netzwerk-/Wireless-Modelle ( Alaris S2060w und S2080w), die Geschwindigkeiten zwischen 50 und 80 Seiten pro Minute (ppm) erzielen. Jeder Scanner ist kompakt, leistungsfähig und verarbeitet verschiedene Papierformate und –stärken im Stapel, auch Plastikkarten oder dünne Kassenbelege. Drei optionale Flachbett-Scanner stehen für eine größere Vielseitigkeit und Produktivität zur Verfügung. Beispielsweise ist die S2000 Serie darauf ausgelegt, ein platzsparendes Flachbett für Reisepässe unter den Scannern zu integrieren – eine schnelle und einfache Lösung zum Scannen nicht nur von Reisepässen, sondern auch von anderen Ausweisdokumenten und kleinen, empfindlichen Dokumenten.

Eine flexible Plattform für Vertriebspartner

In Zeiten von komplexem Datenaufkommen, ist ein integrierter Ansatz für die Informationserfassung notwendig, der branchenführende Scanner, Software, Services und ein globales Netzwerk vertrauenswürdiger Partner umfasst.

Partner und Entwickler spielen eine entscheidende Rolle innerhalb des IN2 Ecosystem, da sie neue Lösungen vernetzen, konfigurieren und entwickeln können, die die Kundenanforderungen jetzt und in Zukunft erfüllen. Das neu eingeführte Alaris-Partnerprogramm wurde entwickelt, um es Vertriebspartnern zu ermöglichen, ihr Portfolio mit Best-in-Class-Technologie, durchdachten Lösungen und Services zu erweitern. Es umfasst ein neues Partnerportal, Vertriebstools, Incentives und technische Ressourcen, mit denen Partner im Markt überzeugen können.

„Alaris IN2 Ecosystem ist die Antwort auf die Anforderungen von Informationen und Content“, so Anne Valaitis, Senior Consultant, InfoTrends. „Kodak Alaris besitzt eine Tradition und Geschichte im Bereich der Wissenschaft für bildgebende Verfahren und legt großen Wert auf ein Ecosystem, das leistungsfähige Partnerschaften umfasst. Als Ziel der Lösungen des IN2 Ecosystems gilt es daher, sich auf zentrale Bereiche zu konzentrieren, die aus einer Kombination von Scannern, Erfassungssoftware und Services profitieren, die von strategischen Partnern geliefert werden.

Software und Services runden das Ecosystem ab

Eine neue Generation der Software von Kodak Alaris bietet flexible und leistungsfähige Stapelerfassung für eine breite Palette von Branchen und vertikalen Märkten und ist besonders effizient für BPOs und zentrale Poststellen. Alaris Capture Pro Software v5.5 ist eine dedizierte Workstation-basierte Informationserfassungslösung, die Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, unabhängig von Internetverbindungen für das Scannen und die Verarbeitung. Sie integriert nahtlos Informationen in Datenbanken und Anwendungen wie Enterprise Content Management-Systeme (ECM) und Microsoft SharePoint Online (Office 365). Beispielsweise verwendet ein Scanservice-Dienstleister die erweiterten Indizierungsfähigkeiten von Capture Pro, um die Produktivität zu erhöhen und die Dateneingabezeiten um 50 % zu verringern. Die Capture Pro-Software eignet sich auch perfekt für dezentrale Hochleistungs-Scanumgebungen und wurde optimiert für die Verwendung mit den neuen Scannern der Serie S2000.

Alaris Info Input Solution und Info Input Express sind webbasierte und mobile Erfassungslösungen, die von Mitarbeitern, die regelmäßig in unterschiedlichen Abteilungen und Niederlassungen scannen, einfach implementiert und genutzt werden können. Info Input Solution und Express ermöglichen die mühelose Informationserfassung über Scanner, mobile Geräte (über App) und von digitale Dateien (einschließlich E-Mail) in einer Anwendung. Info Input Express Limited Edition ist im Lieferumfang jedes Scanners der Serie S2000 enthalten.

Verwaltete Content-Services schaffen Sichtbarkeit und Kontrolle

Als Ergänzung zu hochwertigen Reparatur- und Wartungsservices, die Ausfallzeiten reduzieren und die Produktivität erhöhen, sowie den Professional Services mit fundierter Beratung, Fachkompetenz und Wertschöpfung, bietet IN2 Ecosystem jetzt in ausgewählten Regionen Managed Content Services (MCS) an. Durch die Entwicklung einer MCS-Partnerschaft mit Alaris erhalten Kunden Zugang zu einem Team von Branchenexperten, die ihnen dabei helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit der gesamten Erfassungsumgebung optimieren. MCS unterstützt Organisationen dabei, ein besseres Verständnis der gesamten Imaging-Kosten zu erlangen, die Service Level Agreements (SLAs) zu optimieren und nachhaltige Einsparungen zu erzielen. Für die Abläufe einer internationalen Bank im Vereinigten Königreich wurden beispielsweise Alaris Managed Content Services verwendet, um ihre Dokumentenmanagement-Prozesse zu überarbeiten. In diesem Rahmen wurde veraltete Ausrüstung ersetzt, die Anzahl der Scan-Workflowprozesse um 90 % verringert und die TCO dramatisch gesenkt, während die Produktivität zugleich signifikant erhöht wurde.

Weitere Informationen zu Alaris IN2 Ecosystem finden Sie auf der Kodak Alaris-Website.

Um eine Demo der Scanner der Serie Alaris S2000 anzufordern, klicken Sie hier.

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Bildmaterial finden Sie unter: http://www.publictouch.de/Presse/Kodak Alaris/52

[i] IDC-Whitepaper, gesponsert von Kodak Alaris, Informationserfassung: Grundstein der digitalen Transformation, 31. Juli 2017.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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http://www.themenportal.de/elektronik-hardware/kodak-alaris-gibt-die-naechste-phase-des-in2-ecosystem-bekannt-mit-der-die-informationserfassung-weniger-komplex-wird-65963

Über Kodak Alaris Information Management

Die stetig wachsende Flut an Daten und die Art und Weise, wie diese verwaltet werden, stellen eine der größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im 21. Jahrhundert dar. Kodak Alaris arbeitet mit Organisationen aller Größenordnungen zusammen von kleinen Büros bis hin zu globalen Unternehmen und bietet diesen innovative Technologien, beste Services und ein kompetentes Partnernetzwerk aus einer Hand, damit die Kunden auf der Überholspur bleiben. Zu unseren Angeboten zählen ausgezeichnete Scanner und Software zum Erfassen und Verwalten von Informationen sowie ein ständig wachsendes Angebot an professionellen Dienstleistungen sowie branchenführenden Service- und Supportleistungen. Mit unseren Ressourcen helfen wir Unternehmen, ihre Daten in einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Die Marke Kodak wird unter Lizenz von der Eastman Kodak Company verwendet.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kodakalaris.de/b2b Folgen Sie uns auf Twitter unter https://twitter.com/KodakAlarisDACH, besuchen Sie uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/KodakAlaris.IM.Deutschland/

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Device Insight ist zum dritten Mal in Folge „IoT-Leader Germany“

Münchner IoT-Experte erreicht drei Top-Platzierungen in der Studie „ISG Provider Lens 2018“

Device Insight ist zum dritten Mal in Folge "IoT-Leader Germany"

Reinhold Stammeier, Geschäftsführer Device Insight GmbH

München, 25. September 2017 – Die ISG Information Services Group zeichnet jährlich IoT-Unternehmen für ihre technische Vorreiterrolle und Marktposition in verschiedenen Kategorien aus. Der IoT-Plattformentwickler Device Insight erhält in der aktuellen Studie „ISG Provider Lens – Germany 2018“ (ehemals Experton Vendor Benchmark) zum dritten Mal in Folge eine Auszeichnung als „IoT-Leader Germany“. Damit befindet sich das Münchner Unternehmen auf Augenhöhe mit Technologiegrößen wie IBM, Bosch Software Innovations oder SAP.

Laut der Studie „ISG Provider Lens – Germany 2018“ werden im laufenden Jahr in Deutschland schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro in den Bereich Industrie 4.0 investiert. Die Experten rechnen bis 2020 mit einem Anstieg auf 2,5 Milliarden Euro jährlich. Vor allem im produzierenden Gewerbe schreite die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Geräten voran. Dabei zeichnen sich IoT-Projekte durch eine hohe Komplexität aus, die viele Fragen offen lasse. Die „ISG IoT Provider Lens“-Studie unterstützt Firmen dabei, den richtigen Partner für ihre IoT-Projekte zu finden.

IoT-Leader in drei Kategorien
In ihrer aktuellen Studie bewerten die ISG-Analysten insgesamt 74 IoT-Unternehmen in elf Kategorien. Device Insight überzeugt hier bereits zum dritten Mal und erhält mit seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT NG in gleich drei Kategorien die Auszeichnung als Leader Germany. In der Klasse „Industrial Analytics and Visualization“, in der die Vorjahreskategorien „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Dashboards/Visualisierung“ zusammenfließen, sowie in den Consulting & Integration-Bereichen „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ kann der IoT-Experte seine Spitzenplatzierungen aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.

„Device Insight hat mit seiner IoT-Plattform in den vergangenen Jahren eine marktorientierte technologische Entwicklung durchgemacht“, sagt Dr. Henning Dransfeld, Manager Advisor & Program Manager Mobile Enterprise bei ISG. „Insbesondere mit den neuen Reporting-Funktionen und dem Machine-Learning-Modul stellt das Unternehmen unserer Meinung nach die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und Stärkung der Marktposition. Strategische Partnerschaften in angrenzenden Bereichen wie Managed Connectivity sind eine sinnvolle Erweiterung der Device Insight-Plattform CENTERSIGHT NG, um Services aus einer Hand bereitzustellen.“

„Wir haben CENTERSIGHT in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und dabei den Fokus ganz klar auf eine kundenorientierte und branchenneutrale IoT-Plattform gelegt“, erklärt Reinhold Stammeier, Geschäftsführer der Device Insight GmbH. „Jahrelange Praxiserfahrung aus konkreten Kundenprojekten haben uns dabei geholfen, die richtigen Skills für den IoT-Bereich aufzubauen. Das Ergebnis ist CENTERSIGHT NG. Wir freuen uns sehr über die wiederholte Auszeichnung als IoT-Leader Germany und sehen uns durch die ISG-Studie in unserem bisherigen Weg bestätigt.“

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT NG zusammengestellt.

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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an.

Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie in Freiburg qualifiziert zum „Digitalisierungsmanager/in (DIA)“.

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an. In 6 Tagen erhalten die Teilnehmer im Haus der Akademien in Freiburg das Wissen vermittelt, das sie benötigen, um die digitalen Veränderungsprozesse im eigenen Unternehmen strategisch zu führen. Weitere Informationen unter www.dia.de.

Die Qualifizierung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) findet vom 4. bis 9. Dezember an insgesamt sechs zusammenhängenden Schulungstagen im Haus der Akademien, Eisenbahnstraße 56 in Freiburg statt. An diesen werden die Rahmenbedingungen und wichtigsten Aspekte der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft behandelt. Digitales Marketing und Social Media, Personalentwicklung im digitalen Wandel sind ebenso Teil des Studienplans wie rechtliche Grundlagen der Digitalisierung und organisatorische Aspekte. Zudem werden Praxisbeispiele aus den Bereichen Maklerwesen, Mietverwaltung und Wohnungseigentümergemeinschaften sowie der Immobilienbewertung analysiert. Die Teilnehmer erhalten das Wissen und die notwendige Kompetenz, um im digitalen Wandel strategisch richtige Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen. Sie sind damit in der Lage eine digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um so für das eigene Unternehmen Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsfelder zu erarbeiten. Nach erfolgreicher schriftlicher Projektarbeit und einstündigem Online-Abschlusstest sind die Teilnehmer berechtigt, die Bezeichnung „Digitalisierungsmanager/-in (DIA)“ zu führen.

Der Lehrgang richtet sich als erster seiner Art an Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und Führungsnachwuchs in Immobilienunternehmen. Aber auch Projektleiter, Berater sowie alle Fachkräfte der Immobilienwirtschaft, die digitale Veränderungsprozesse im Unternehmen verantworten oder unterstützen möchten, sind angesprochen. Im kommenden Jahr wird das Weiterbildungsangebot „Digitalisierungsmanager/in (VWA)“ für
kleine und mittelständische Unternehmen an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie folgen.

Weitere Informationen und die Online-Anmeldung finden Interessierte auf der Homepage unter https://www.dia.de/.
Mitarbeiter der Deutschen Immobilien-Akademie stehen telefonisch unter (0761) 207 55 – 0 oder per E-Mail an akademie@dia.de für Fragen zur Verfügung.

Über die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA)

Seit 1995 engagiert sich die DIA, eines der größten überregionalen Weiterbildungsinstitute für die Immobilien- und Finanzwirtschaft, mit steigendem Erfolg in der beruflichen Weiterbildung. Mehr als 1500 Teilnehmer pro Jahr absolvieren die unterschiedlichen Studiengänge. Seit 1997 besteht ein Kooperationsvertrag mit der Universität Freiburg. Träger der gemeinnützigen Gesellschaft sind die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) für den Regierungsbezirk Freiburg und der Immobilienverband Deutschland (IVD). Die DIA bietet ein vielfältiges Weiterbildungsangebot in den Bereichen Immobilienwirtschaft und Sachverständigenwesen – speziell für Berufstätige. Seit 2009 bietet die DIA in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin auch Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Real Estate an.

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Pressemitteilungen

Hilfe für die Banken in Sachen Regulationsflut

RegTechs kombinieren innovative Technologie mit regulatorischer Expertise

Um eine Finanzmarktkrise wie 2008 künftig zu verhindern, werden Banken heute immer stärker reguliert. Zur Bewältigung der damit verbundenen großen Herausforderungen bietet sich den Kreditinstituten nun die Hilfe von sogenannten RegTechs an. Diese Newcomer der Finanzbranche nutzen innovative Technologien und verbinden diese mit ihrer regulatorischen Expertise. „Dabei arbeiten sie mit großer Effizienz“, sagt Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Die Bankenindustrie befindet sich im Umbruch, der von Digitalisierung und Automatisierung getrieben wird. Parallel müssen ständig neue Regularien erfüllt werden. Basel II, EMIR und IFRS (IFRS9) sind dafür nur einige Stichworte. Gerade die Compliance-Abteilung ist daher oft überlastet und auf der Suche nach kosteneffizienten Lösungen. „Genau diese liefern die RegTechs, indem sie beispielsweise Echtzeit-Monitoring mit unbeschränkter Kapazität einsetzen und moderne Werkzeuge wie künstliche Intelligenz einbinden“, so Monika Andronova von der TME AG, die gemeinsam mit Steinhoff ein Whitepaper zum Thema „Year of RegTech“ verfasst hat.

RegTechs sind eine noch sehr junge Kategorie der Startups in der Finanzbranche. Sie optimieren derzeit typischerweise erst einige wenige Prozesse, bei denen sie Konformität mit den regulatorischen Vorgaben sicherstellen. Als charakteristisch für das Wirken der RegTechs sieht Andronova einen flexiblen Umgang mit Datensätzen, eine hohe Geschwindigkeit etwa für die Erstellung von Auswertungen, die einfache Integration in Unternehmensprozesse, eine intelligente Analyse großer Datenmengen und – aus all dem folgend – eine Reduzierung der Kosten für die Compliance. Möglich wird das beispielsweise durch Cloud-Computing und Methoden wie Predictive Analytics. Anders als die meisten FinTechs sind RegTechs nachfrageorientiert entstanden, weil Kreditinstitute Unterstützung im Bereich der Regulatorik brauchen.

Vom maschinellen Lernen bis zu Schnittstellen
Als eine der wichtigsten „RegTech-Technologien“ bezeichnet Stefan Steinhoff das maschinelle Lernen. Der neue Partner der TME AG für Risk & Regulatory verweist auf die Lernfähigkeit der von RegTechs verwendeten Systeme, die sogar bei unstrukturierten Daten eine Organisation und Analyse in Echtzeit erlauben. Auch Daten aus Zahlungssystemen könnten so interpretiert werden, was die Entscheidungsfindung erleichtere. Weiter nennt Steinhoff die Blockchain-Technologie, mit der RegTechs beispielsweise den Informationsfluss zwischen Banken gestalten wollen. Mittels Schnittstellen (APIs) können unter anderem Berichte an die Regulierungsbehörden automatisiert erfolgen.

Trotz aller Dynamik in der RegTech-Szene werden diese Startups bereits kategorisiert. Eine Gruppe bilden z. B. die Unternehmen, die sich mit Berichterstattung, dem Datenmanagement und der Datenaggregation befassen. „Eine schwierige Aufgabe“, sagt Steinhoff, „da in vielen Banken die entsprechenden Systeme kompliziert und veraltet sind.“ Andere RegTechs haben sich spezialisiert auf Know-Your-Customer und Anti-Geldwäsche-Prozesse sowie Betrugsaufdeckung und -Prävention, wobei die Unternehmen hier vor allem mit der hohen Geschwindigkeit ihrer Methoden punkten. Eher übergeordnet ist die Kategorie Compliance, mit der letztlich fast alle RegTechs zu tun haben.

Chancen und Herausforderungen für RegTechs
Das Aufgabenspektrum von RegTechs ist also extrem breit. Wie aber ist es um deren Chancen und Herausforderungen bestellt? Dazu hat das TME Institut sechs RegTechs sowie einen BaFin-Repräsentanten und zwei Banken befragt. Unter anderem hervorgehoben wurde die hohe Geschwindigkeit, mit der Aufgaben gelöst würden. Neben der Leistungsfähigkeit der verwendeten Methoden spielt dabei auch eine Rolle, dass RegTechs als Externe nicht von internen Interessenskonflikten in Banken tangiert werden. Es wird zwar nicht erwartet, dass Compliance künftig vollautomatisch ablaufe, doch dank RegTechs dürften die Kosten in diesem Bereich deutlich sinken. Statt sich nur auf ihre technologische Kompetenz zu verlassen, müssten RegTechs auch mit fachlichem Knowhow in puncto Regulatorik aufwarten, so eine weitere Aussage. Die entsprechenden, in zweifacher Hinsicht versierten Fachkräfte zu finden, könnte schwierig werden.

Wünschenswert ist aus Sicht einiger Befragter eine engere Zusammenarbeit von RegTechs, Regulatoren und Finanzinstituten. Für Letztere wäre es wichtig, wenn die BaFin RegTechs unterstützen würde, sagt Andronova, „denn den Banken fehlt in der Regel das Geld fürs Ausprobieren innovativer Lösungen“. Geldhäuser, die als Erste ihre Zurückhaltung aufgeben und die Chancen nutzen würden, welche die RegTechs bieten, haben laut Steinhoff einen Wettbewerbsvorteil. Letztlich werde man ohne diese Spezialisten nicht auskommen, ist er überzeugt. Banken müssten schlanker, flexibler und kundenorientierter werden und sich der Konkurrenz der FinTechs erwehren. Um das zu schaffen, dürften nicht zu viele Kapazitäten zur Bewältigung der Regulierungsflut gebunden werden. Steinhoff: „RegTechs in die Compliance-Prozesse und das Reporting einzubinden, wäre also eine ideale Partnerschaft. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden bei diesem Schritt zu begleiten.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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Florian Langenscheidt: „Mit dem Trampolin ins Leben!“

Florian Langenscheidt: "Mit dem Trampolin ins Leben!"

Dr. Florian Langenscheidt spricht am 27. September 2017 in Stuttgart. (Bildquelle: Florian Jaenicke)

Dr. Florian Langenscheidt, ehemaliger Vorstand im gleichnamigen Verlag, Autor, Redner sowie Gründer und Leiter der Kinderhilfsorganisation Children for a Better World, spricht am kommenden Mittwoch, 27. September 2017, ab 16.30 Uhr in Stuttgart im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Er beschäftigt sich mit dem Thema „Groß werden in einer digitalisierten Welt: Die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“. Der Vortrag im Haus der Wirtschaft ist öffentlich und kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: www.invest-in-future.de

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ steht 2017 unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“. Die zweitägige Fachtagung schließt am 27. September mit einem öffentlichen Vortrag von Dr. Florian Langenscheidt. Der Ururenkel des Langenscheidt-Verlags-Gründers ist studierter Philosoph und war im Unternehmensvorstand für Programme und (digitale) Innovationen zuständig. Er ist engagierter Bildungsmoderator und Vater von fünf Kindern. Als „Außenstehender“ hält er dem deutschen Bildungssystem den Spiegel vor und ruft zum Neudenken auf.

„Ich habe einen Traum“
„Wie könnte ein Bildungssystem aussehen, das Kindern ein Trampolin ins Leben baut?“, fragt er und skizziert seinen Traum für neue Bildungswelten im 21. Jahrhundert. Sie müssten zum Beispiel Neugier fördern und Stärken stärken. Sie müssten die Interessen der Kinder ernst nehmen, Zeit für Spontaneität haben und Verbindungen ins reale Leben schaffen. Sie müssten auf Teamarbeit und Verantwortung für die Gemeinschaft setzen, statt Einzelkämpferinnen und -kämpfer heranzuziehen. Sie müssten Kreativität über Normerfüllung und Standardisierung stellen. Und sie müssten eines weitergeben: Optimismus. „Das ist die wichtigste erneuerbare Energie, die wir haben“, sagt er.

Öffentlicher Vortrag
Die Veranstalter des Kongresses „Invest in Future“, die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH und die element-i-Bildungsstiftung, laden alle, die sich für die Bildungszukunft in einer digitalisierten Gesellschaft 4.0 interessieren, zum Vortrag von Florian Langenscheidt am 27. September, ab 16.30 Uhr, ins Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, in Stuttgart ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm des zweitägigen Fachkongresses sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Handelslogistik von morgen – Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Handelslogistik von morgen - Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Claus Huttner, BI-LOG Warenhotel: „Der Handel braucht hybride Logistik-Dienstleister.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg / Scheßlitz, 21. September 2017. Gute Nachrichten für den stationären Handel: Der Wunsch der Verbraucher nach „Convenience“ wächst. Wer ihn erfüllt, hat gute Karten. Convenience heißt in erster Linie: Einkaufen wann und wo man will – und Ware liefern lassen wann und wohin man will. Der Schlüssel dazu ist eine Logistik, die mehr kann als nur Omnichannel, meint Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter des BI-LOG Warenhotels. „Notwendig sind hybride Dienstleistungen, die Handel und Logistik mittels Digitalisierung eng verknüpfen.“

Amazon zeigt wie´s geht. Der US-Gigant, der so viele etablierte Handelsunternehmen das Fürchten lehrt, hat vor allem zweierlei im Griff: seine Logistik und den Umgang mit Daten. Jetzt drängt das Unternehmen auch ins stationäre Geschäft und will mit den Eigenschaften punkten, die es groß gemacht haben: Konsequente Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und schnelle, bequeme Lieferung – Stichwort: Convenience. Nicht von ungefähr gilt die sogenannte Same-Day-Lieferung laut E-Commerce-Branchenblatt Internet World Business als einer der Top-Trends für das Jahr 2017.

„Kundennähe gehört seit eh und je zu den elementaren Stärken eines guten Händlers“, konstatiert Claus Huttner. „Was er für die Sicherung seiner Zukunft jetzt zusätzlich braucht, sind Geschäftsmodelle, die alle Kanäle einbeziehen und dem Kunden die gewünschte Bequemlichkeit bieten – vor allem in Sachen Lieferung und Retoure.“ Dazu seien Logistiker erforderlich, die dreierlei beherrschen: Warenlogistik, Datenlogistik und flexible Dienstleistungen – unter anderem, um Produkte durch Services zu veredeln oder zu individualisieren. „Wir nennen das Hybrid-Logistik.“

Für die Beherrschung des Datenaufkommens muss der Logistiker nicht nur über weit reichende IT-Kompetenz verfügen. Er muss vor allem mit einer IT-Umgebung arbeiten, die reibungslos arbeitende Multi-User-Schnittstellen bietet. Nur dann kann er mit jedem Shopsystem, jedem Payment-Dienstleister, jedem ERP-System, jedem Online-Marktplatz und jeder Middleware kommunizieren.

Auch ein effizientes Retouren-Handling und schlankes Refurbishment gehören zu den Merkmalen eines guten Hybrid-Logistikers. Und seine IT muss in der Lage sein, automatisch den anhand verschiedener Sendungsmerkmale optimalen Transport-Dienstleister zu beauftragen. Gleiches gilt für die Ausrichtung der Verpackungseinheit an der tatsächlich benötigten Größe – der Versand zu großer Pakete geht sonst unnötig zu Lasten der ohnehin schmalen Margen.

Claus Huttner: „Ich bin überzeugt, dass die Digitalisierung und die steigenden Erwartungen der Kunden nicht nur den Handel, sondern auch die Logistikbranche zwingen, ihre Geschäftsmodelle neu zu definieren. BI-LOG hat das schon sehr früh erkannt und setzt diese Erkenntnis seit Jahren um. Unsere Auftraggeber kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, und ihre E-Commerce-Aktivitäten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ebenso das Niveau ihrer Digitalisierung. Ihnen gemeinsam ist allerdings, dass hybride Logistik-Dienstleistungen ihr Geschäft in hohem Maße unterstützen.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:
Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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