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Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Zum Einsatz kommt eine spezielle Adlib Version, die für Filmarchive optimiert wurde

Filmmuseum Potsdam setzt beim Bestandsmanagement auf Axiell Adlib

Axiell ist der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken. (Bildquelle: @Axiell)

Potsdam, 24. April 2018 – Axiell, der führende Anbieter von Lösungen für Museen, Archive und Bibliotheken, hat das Filmmuseum Potsdam als Kunden gewonnen. Das Filmmuseum setzt auf eine spezielle Adlib Version, um seine auf mehr als 3000 m² aufbewahrten Sammlungen – von der Stoffentwicklung über die Szenenbildentwürfe, die phantasievollen Modellbauten bis zur Aufnahme- und Projektionstechnik – zu erfassen und zu verwalten. Die Bestände mit ihren Objektdaten werden nach und nach in das System eingepflegt. Die Daten sollen beispielsweise für Forschungszwecke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Museum gehört zur Filmuniversität Babelsberg und ist seit rund einem Jahr Axiell Kunde. Die eingesetzte Software wird bereits von anderen renommierten Filmmuseen und -archiven genutzt, etwa vom British Film Institute oder der Deutschen Kinemathek. Mit der Axiell Lösung steht Filmarchiven eine einheitliche, zentrale Datenquelle zur Verfügung. Sie ermöglicht es Anwendern, Inhalte zu katalogisieren, Metadaten zu verwalten, Dateien zu verknüpfen oder Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten.

Philip Meyer, verantwortlich für Digitalisierung und Datenbankmanagement beim Filmmuseum Potsdam, kommentiert die Zusammenarbeit mit Axiell: „Unsere umfassenden Bestände lassen das Herz jedes Cineasten höherschlagen, erfordern zugleich jedoch viel Verwaltungsarbeit. Mit Axiell Adlib können wir in Zukunft alle Objekte zentral erfassen und managen. Das macht unsere Prozesse effizienter und ermöglicht es mittelfristig, die zugänglichen Teile des Bestands öffentlich bereitzustellen.“

Das Filmmuseum bietet Kino Enthusiasten nicht nur umfassende Audio und Videobestände. Zu den verwalteten Objekten gehören Film- und Videoaufnahmen, Tonträger, Zeitzeugengespräche, Mitschnitte von Veranstaltungen, aber auch schriftliche Nachlässe, Requisiten, Kostüme oder Set Bestandteile.

Über Adlib für Filmarchive

Die ausgereifte Lösung von Axiell bietet eine einheitliche, zentrale Datenquelle für die Sammlungsdokumentation und -verwaltung in Filmarchiven. Die Arbeit mit verschiedenen, unverbundenen Datenbank-Systemen entfällt. Kunden sparen außerdem die Kosten für den langwierigen Prozess einer eigenen selbstentwickelten Lösung.
Adlib für Filmarchive wurde anfänglich in Verbindung mit dem BFI (British Filminstitute) und dann von Axiell weiterentwickelt, um den komplexen Anforderungen von Filmarchiven zu genügen.

Über Axiell
Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Über 3000 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 kulturellen Institutionen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 3000 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt mehr als 320 Mitarbeiter in 26 Niederlassungen in Schweden, Australien, Abu Dhabi, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://alm.axiell.com/de

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Zeit für die Zukunft?

Digitalisierungsindex zeigt, wie gut HR-Abteilungen auf den digitalen Wandel vorbereitet sind

Zeit für die Zukunft?

Die Zukunftsinitiative Personal, ZIP, gibt mit ihrem Digitalisierungsindex Unternehmen eine Möglichkeit an die Hand, den Digitalisierungsgrad ihrer HR-Abteilung sowohl kurz- als auch langfristig zu prüfen. In dem Online-Check-Up erfahren Unternehmen, wo sie im Branchenvergleich stehen und welche Chancen bisher noch ungenutzt bleiben.

Digitale Nomaden, flexible Arbeitszeiten und erstklassige Fachkräfte, die ihre Bewerbung nicht mehr per Post oder E-Mail schicken, sondern mit Geschick in sozialen Netzwerken aufgespürt werden müssen. Die digitale Revolution macht auch vor den Personalabteilungen nicht halt. Viele Unternehmen müssen sich deshalb schwierigen Fragen stellen. Wie gut ist die eigene Personalabteilung auf die Digitalisierung vorbereitet? Ist man Vorreiter oder Nachzügler in der digitalen HR-Arbeit? Welche Potentiale schlummern aktuell noch unentdeckt? Und wohin geht die Reise in den nächsten Jahren?

Zukunftsinitiative Personal: Die Diskussionsplattform für HR-Vorreiter

Eine Anlaufstelle für alle, die den Fortschritt im HR-Bereich konstant verfolgen, diskutieren und aktiv gestalten wollen, ist der Digitalisierungsindex der Zukunftsinitiative Personal. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Status Quo in einer Umfrage kontinuierlich im Auge zu behalten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhält jeder Teilnehmer mit einem Klick ein individuelles Blitzergebnis und kann prüfen, wie sein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet und was sich branchenübergreifend tut. Die Momentaufnahme zeigt außerdem, welche Entwicklungspotentiale es aktuell noch in der eigenen HR-Abteilung gibt.

Mehr als eine Studie: HR-Trends im Blick

Damit kein Trend an den Teilnehmern vorbeizieht, ist der Digitalisierungsindex nicht als einmalige Studie konzipiert, sondern wird durch regelmäßige Aktualisierungen die HR-Branche in den nächsten Jahren begleiten, schlaglichtartige Momentaufnahmen liefern und langfristige Entwicklungen widerspiegeln. Über einen Link können die Teilnehmer ab der zweiten Runde 2018 ihre eigenen Antworten im Index immer wieder auf den neuesten Stand bringen und einen neuen Check-Up machen.

Initiator des Digitalisierungsindex ist die Zukunftsinitiative Personal, kurz ZIP, in der Vertreter verschiedener namhafter Anbieter von HR-Lösungen zusammenarbeiten. Seit rund sieben Jahren widmet sich die Initiative den Entwicklungen und Trends im HR-Umfeld – und zeigt, wie klug eingesetzte Software im Personalwesen, Unternehmen nicht nur zu einem „great place to work“ macht, sondern auch Workforce Management effizienter und kostengünstiger gestaltet. „Unser Ziel ist es, eine Plattform für engagierte HRler und Treiber zu bieten, die an der Zukunft des HR-Bereichs interessiert sind – und gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Wandel der Arbeitswelt durch innovatives HR-Management meistern können“, erklärt der Pressesprecher der ZIP, Dr. Winfried Felser.

Erste Ergebnisse: Guter Wille ist da!

Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen bereits in die digitale HR-Arbeit investieren. Dabei wird vor allem auf Effizienz gesetzt. Besonders in den Bereichen Lohn und Gehalt sowie in der Personaladministration sind bereits mehrheitlich Software-Lösungen im Einsatz. Handlungsbedarf besteht unter anderem im Kompetenzmanagement, das aktuell nur in wenigen Unternehmen digitalisiert ist. Als größtes Handicap bei der Umsetzung smarter Lösungen erweist sich laut des Index die dafür aufzuwendende Zeit. Damit der Prozess flotter über die Bühne geht, springt die ZIP interessierten HR-Abteilungen mit einem HR Hilfe Kit zur Seite. Das liefert wichtige Tipps und Leitfäden, etwa in Sachen Zielsetzung, der Schaffung eines geeigneten Setups, Ressourcenplanung, der Software-Auswahl und dem HR-Live-Betrieb.

An der Finanzierung wird die Digitalisierung der HR-Branche laut erster Umfrageergebnisse auf jeden Fall nicht scheitern. Zum Glück! Denn die meisten Teilnehmer haben weitere Lösungen, beispielsweise im Bereich Learning, längst auf ihre digitale To-do-Liste für die nächsten fünf Jahre gesetzt.

Weitere Informationen finden sie unter: www.zukunftsinitiative-personal.de.

Hintergrundinformationen Zukunftsinitiative Personal
Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Zu den Mitgliedern der ZIP zählen die ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, sovanta AG, VEDA GmbH, BOLDLY GO INDUSTRIES GmbH, børding messe, Candi Gate Unternehmensberatung, ELIGO GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Infoniqa HR Gruppe, IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation, Jobware GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, SP_Data GmbH & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH und VANTAiO GmbH & Co. KG.
Der offizielle Sprecher der Initiative ist Dr. Winfried Felser von der Netskill Solutions GmbH.

Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

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Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
Winfried Felser
Salierring 43
50677 Köln
0221 – 716 144 18
kontakt@zukunftsinitiative-personal.de
http://zukunftsinitiative-personal.de/

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dr. gawlitta treibt Digitalisierung voran und investiert deutlich in modernste Infrastruktur und Datenschutz

dr. gawlitta treibt Digitalisierung voran und investiert deutlich in modernste Infrastruktur und Datenschutz

Dr. Dirk Wölwer (Bildquelle: dr. gawlitta (BDU))

„Wir haben unsere gesamten Prozesse neu strukturiert, um uns durchgängig digital aufzustellen und die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung umzusetzen“, erläutert Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). „Dies bedeutet für uns jedoch nicht, dass wir cloudbasiert die Unterlagen potenzieller Kandidaten auf gemieteten Serverplätzen speichern und diese per Mail durch den Orbit schießen“, ergänzt Wölwer. Das tun die Bonner aus Überzeugung nicht.

Sämtliche Daten aller Kandidaten landen in Bonn dort, wo sie hingehören auf hauseigenen Servern und nicht im Netz bei einem Fremdanbieter. „Wir arbeiten mit einer modernen Infrastruktur, die entsprechend gesichert ist und uns aktuelle Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung stellt“, betont Wölwer. „Selbstverständlich werden wesentliche personenbezogene Daten per Post und nicht per Mail verschickt“, ergänzt das Team.

Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt, löst sich im Gespräch schnell auf. „Spricht man von Digitalisierung, denken die meisten sofort daran, papierlos zur arbeiten und alle Daten nur noch digital vorzuhalten, zu bearbeiten und zu versenden. Für uns bedeutet Digitalisierung vor allen Dingen die Einhaltung des Datenschutzes personenbezogener Daten unserer Kandidaten und das auf Basis umfassend digitalisierter Prozesse und Methoden“, erläutert Wölwer, der als Inhaber für die aktuelle Investition verantwortlich ist.

Und so wundert es nicht, dass man die Kandidaten, die zu einem persönlichen Gespräch nach Bonn eingeladen werden, bittet, ergänzende Unterlagen persönlich mitzubringen und nicht im Vorfeld per Mail zu versenden. „Diese Daten werden von uns selbstverständlich im Nachgang des Termins digitalisiert und sorgsam nach den aktuellen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und der EU-Datenschutzgrundverordnung behandelt“, erläutert Wölwer.

Der sorgfältige Umgang mit personenbezogenen Daten ist für die mittelständische Personalberatung das A und O, deshalb hat die Digitalisierung einen entsprechend hohen Stellenwert.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.
Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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dr. gawlitta (BDU)
Elisabeth Buhl
Rathausstraße 28
53225 Bonn
0228-629300
0228-6293020
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SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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1st European Textile Start-up Summit

neues Format mit Impulswirkung

1st European Textile Start-up Summit

Chancen auf Förderung spannender Projekte besser denn je

Mit dem European Textiles Start-up Summit hat ETP, die europäische Technologie-Plattform ein neues spannendes Format ins Leben gerufen. Das erste European Textiles Start-up Summit fand am 17. und 18. April 2018 in Brüssel statt. Die jährliche Konferenz hat rund 20 innovativen Start-ups die Bühne gegeben. Die Start-up-Szene im Bereich Textil und Mode erfährt zur Zeit europaweit eine regelrechte Blüte. Die Chancen mit einer zukunftsweisenden Geschäftsidee auch Fördergelder zu generieren, stehen sehr gut. Die Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade als Vorreiter hervorgetan, wenn es darum geht, traditionelle Strukturen und tradierte Denkmuster den veränderten gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen anzupassen. An Ideenreichtum, Forschungs- und Entwicklungsfieber mangelt es nicht, sondern vielmehr an frischem Unternehmergeist und der visionären Markterschließung. Die Start-up Panels haben Beispiele aus ganz Europa gezeigt, die anderen Protagonisten aus der Branche Mut machen können.

Textilindustrie sollte Amazon als Vorbild sehen

Paolo Canonico, Präsident der ETP brachte es sehr treffend auf den Punkt: “ Die Textilindustrie ist immer noch sehr traditionell ausgerichtet und Innovationen gegenüber wenig aufgeschlossen. Die Unternehmen müssen ihre Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Amazon hat hier den Ton vorgegeben, Verbraucher wollen die gewünschten Produkte innerhalb weniger Tag nach Hause geliefert bekommen.“ Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Textilindustrie ihr eigenes Amazon Imperium zu kreieren, um die Spielregeln den Erfordernissen der Branche anpassen zu können. Sein Credo: „Wir müssen jetzt flexibler werden, der Kunde steht im Mittelpunkt. Der Mindset in den Unternehmen müsse verändert werden und die Werte der jungen Verbraucher sollten stärker in Betracht gezogen werden. „Wenn wir die gesamte Struktur ändern, können wir eine Revolution initiieren“, so Canonico.

Wie sieht es nun mit der Finanzierung aus?

Tatsache ist, dass die Textilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen wie Fintech, Biotech, Healthcare oder Artificial Intelligence sicher die schlechteren Karten hat, wenn es um Venture Capital geht. Armando Melone, DG for Internal Market, Industry, entrepreneuship and SME“s, machte den 23,3 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa Mut. Seit 2009 ist der Prozentsatz der nicht voll von Banken finanzierten Projekte im Mittelstand um die Hälfte gefallen, von 34 Prozent auf nunmehr nur noch 17 Prozent. Die Chancen einer Finanzierung sind zur Zeit besser denn je. Von den in Horizon 2020 eingestellten Mitteln von rund 2,7 Mrd. sind 1,5 Mrd. fest für den Mittelstand eingeplant. Die EU erleichtert den Zugang zu Bankkrediten, vergibt Garantien und will Venture Capital und Crowdfunding als Hilfe für Start-ups befördern.

Was passiert in der Start-up Szene?

Bei den neuen Geschäftsmodellen stehen vor allem Nachhaltigkeit, circular economy und die Wünsche der Verbraucher im Vordergrund. Neben der Möglichkeit finanzieller Förderung bieten Netzwerkorganisationen Reichweitenerhöhung und branchenübergreifendes Lobbying. Pim Kneepkens von Fashion for Good hält gezielt Ausschau nach Start-ups, die aktiv dazu beitragen, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten. Diesen jungen Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten der vorwettbewerblichen Zusammenarbeit. Renommierte Marken wie Adidas, Zalando und die Galerie Lafayette Gruppe unterstützen die Initiative, die von der C&A Foundation getragen wird. Caroline van Renterghem, eine junge Unternehmerin aus Lyon stellt ihr Produkt WAIR vor, eine modisch verpackte Maske für Großstadt geplagte Biker. 92 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Umweltverschmutzung. WAIR bietet hinter einem modischen textilen Mundschutz einen Atemfilter, der die sportlich Aktiven im Straßenverkehr vor den schädlichen Umweltgiften schützt. Die SUP“AIRMAN App auf dem Smartphone zeigt dem Nutzer, wie es um die aktuellen Luftwerte in ganz Frankreich steht und wann es ratsam ist, die Maske einzusetzen. Sandra Capponi, die in Australien und Europa lebt, hat mit Good on You eine Plattform entwickelt, auf der sich Verbraucher informieren können, wie nachhaltig Marken tatsächlich agieren. Die App ist seit 2017 für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Über 1.000 Marken sind bereits gelistet und haben sich dem ausführlichen Fragenkatalog gestellt. Sehr interessant auch moovexx, ein Start-up aus Portugal, das sich dem Thema Komfort und Ästhetik gewidmet hat. Flexible Taillenbänder und Gürtel sind vielfältig einsetzbar und folgen dem Zeitgeist, der bequeme und körpergerechte Kleidung fordert. Renata Iwamizu, CEO: “ We believe in a bright future. Aesthetics and Style merge perfectly.“ Der Anfang ist gemacht mit den moovexx- Anwendungen für Mode, Jeans und Sport. Jede Menge weiterer Anwendungen sind geplant von KIKO über HAKA bis zur Berufsbekleidung.

1st European Textile Start-up Summit, ein gelungener Auftakt, der im jährlichen Rhythmus vielleicht sogar an verschiedenen europäischen Standorten stattfinden soll, so der Initiator Lutz Walter von Euratex: „Europäische Start-ups schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie brauchen eine Plattform der Darstellung und dieser Summit ist die ideale Bühne dafür.“

IHOFMANN ist eine Agentur für PR, Content Marketing und Konferenzmangement mit technologischer Ausrichtung. Unser Blickwinkel ist international und interdisziplinär. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Kommunikation über intelligente Produkte, Dienstleistungen und Hightech-Lösung in diversen Anwendungsfeldern. Mit einem Netzwerk von Experten, die interdisziplinär denken und mehrsprachig agieren, setzen wir Unternehmen und Produkte unserer Kunden marktrelevant in Szene und bringen sie in den jeweils passenden Formaten mit ansprechenden Stories ins Gespräch.

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Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“

Vortragstour rund um die Themen Unternehmenswertsteigerung startet am 25. April in Köln

Christian Haack: "Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen"

Christian Haack: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen“ – Vortragstour

Köln, 21. April 2018.
Der Unternehmenswertsteigerer Christian Haack startet am 25. April seine Vortragstour „Die Unternehmenswertoffensive“. Teil Eins der Tour hat den Titel „Building Digital Leaders – von den Besten lernen“ – in Anlehnung an sein neues Buch „Building Digital Leaders“. Der interaktive Vortrag von Christian Haack beginnt um 18.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Mercure Hotel Severinshof Köln. Ende des Vortrags ist um 20.00 Uhr, so dass jeder, der am Abend noch das Champions League Halbfinale sehen möchte, die Gelegenheit dazu hat. Tickets gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440 zum Preis von 49,- Euro pro Person.

„Wer seinen Unternehmenswert deutlich steigern und für potentielle Nachfolger oder Investoren interessant sein möchte, sollte sich auch mit dem Thema Digitalisierung befassen“, macht Christian Haack deutlich. Als Autor, Business Angel und M&A-Profi weiß er, worauf es ankommt, um beim Ausstieg aus dem eigenen Unternehmen das Maximum herauszubekommen. Er hat in den vergangenen Jahren Hunderte Unternehmensverkäufe auf der ganzen Welt analysiert und herausgefunden, warum einige ein Vielfaches mehr für ihr Unternehmen bekommen haben als andere – trotz gleicher Branche, ähnlicher Produkte und Leistungen und vergleichbarer Zahlen. „Es geht um viel mehr als um Umsatz und Gewinn. Es geht um die richtigen strategischen Weichenstellungen weit vor dem Verkauf“, ist Haack überzeugt. Sein Fazit: „Digitale Entscheider bekommen mehr für ihr Unternehmen.“

In seinem Vortrag beantwortet er auch die Fragen, wie man durch Digitalisierungsprojekte sein Rating bei der Bank verbessern kann, wie man sich im Digitalisierungsdschungel für die richtigen Projekte entscheidet, die wirklich zum eigenen Unternehmen passen, wie man auch mit kleinen Digitalisierungsmaßnahmen sein Unternehmen profitabler, attraktiver und wertvoller machen kann und wie man an frisches Kapital kommt. „Rund 6,5 Billionen Dollar stehen derzeit auf dem Markt zur Verfügung, die auf ein Investment warten – im Rahmen einer Nachfolge oder als Beteiligung“, verdeutlicht der erfahrene IT- und Projektmanager. Wer es clever angehe und gute Entscheidungen treffe, könne seinen Teil des Kuchens abbekommen. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt in Haacks Vortrag, der sich vor allem an mittelständische Unternehmer richtet.

Weitere Informationen über den Buchautor, Unternehmensberater, Exit Angel und Unternehmenswertsteigerer Christian Haack gibt es unter www.christianhaack.com und www.maexit.net Mehr zum Vortrag am 25. April in Köln, zum Inhalt und Ablauf sowie die Möglichkeit, noch ein Ticket zu erwerben gibt es unter www.xing.com/events/building-digital-leaders-lernen-1935440

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

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Datacenter One auf der Bestenliste des Innovationspreis-IT in der Kategorie „on Demand“

Weitere Auszeichnung für innovatives Baukonzept

Datacenter One auf der Bestenliste des Innovationspreis-IT in der Kategorie "on Demand"

Rechenzentrum LEV1 von Datacenter One, Bauzeit sechs Monate (Bildquelle: (c) Datacenter One)

Stuttgart, 20. April 2018. Datacenter One ist auf die Bestenliste des Innovationspreis-IT 2018 der Initiative Mittelstand in der Kategorie „on Demand“ gewählt worden. Das Unternehmen hatte eine Lösung entwickelt, mit der die Bauzeit von Rechenzentren auf sechs bis neun Monate reduziert werden kann. Ausschlaggebend für die Wahl war ihr Innovationsgrad inklusive der Produktreife und Zukunftsorientierung, der Nutzen inklusive der Auswirkung auf Profitabilität und Effizienzsteigerung sowie die Mittelstandseignung.

Ausgezeichnet wurden die jeweils besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis zu Wissensmanagement. Eine unabhängige Fachjury aus Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertete alle eingereichten Produkte und Lösungen.

Im vergangenen Jahr war dasselbe Rechenzentrum bereits mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet worden. Er wird an Produkte und Projekte vergeben, die die (Energie-)Effizienz im Rechenzentrum steigern. Der Preis stellt den innovativen beziehungsweise visionären Charakter in den Mittelpunkt, denn die eingereichten Lösungen dürfen – je nach Kategorie – noch nicht auf dem Markt sein oder maximal seit einem Jahr angeboten werden.

Ad van der Meijs, Vorsitzender der Geschäftsführung von Datacenter One, kommentiert: „Wir freuen uns sehr über die Wahl auf die Bestenliste 2018. Damit wurde unsere Lösung für den Bau eines Rechenzentrums in wenigen Monaten bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Wir haben lange daran gearbeitet, unseren Kunden maximale Flexibilität zu ermöglichen. Abgesehen vom Bau in kurzer Zeit am Wunschstandort können sie die Fläche und die Ausstattung individuell gestalten und bei Bedarf schnell skalieren, weil wir die Rechenzentren in kurzer Zeit erweitern können. So können auch Unternehmen abseits der Metropolen innovative Infrastruktur für die Digitalisierung, Big-Data- und Industrie-4.0-Anwendungen nutzen.“

Über Datacenter One
Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter www.DC1.com

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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Industrie 4.0-Experten präsentieren innovativen IIoT Use-Case: „Product Protection – von Fehlerursachenanalyse bis Plagiatschutz“

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Limburg a. d. Lahn, 20. April 2018 – IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“ und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case „Product Protection“ schafft Mehrwert für Elektronikfabrik
Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Mit ADDISON OneClick können Steuerberater eigene Plattformen mit breitem Spektrum an Online-Apps anbieten

Wolters Kluwer präsentiert die nächste Stufe der Digitalisierung in der Steuerberatung

Mit ADDISON OneClick können Steuerberater eigene Plattformen mit breitem Spektrum an Online-Apps anbieten

Stefan Wahle, Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Ludwigsburg/Berlin, 19.04.2018. Wolters Kluwer Tax & Accounting kündigt im Rahmen von ADDISON move on 2018, der Eventreihe zur Digitalisierung in der Steuerberatung, die neue Version von ADDISON OneClick an. Damit können Steuerberater eigene Plattformen betreiben, auf denen sie ihren Mandanten ein breites Spektrum von Online-Lösungen zur Verfügung stellen. Kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler erhalten von ihrem Steuerberater Tools, die ihnen die tägliche Büroarbeit wesentlich erleichtern. Auf Basis eines zentralen Belegarchivs, in dem die Daten und Dokumente verwaltet werden, wird eine umfassende End-to-End-Digitalisierung der Verarbeitungsprozesse möglich.
Seit drei Jahren bietet Wolters Kluwer Steuerberatern mit ADDISON OneClick eine Online-Collaboration-Plattform mit Applikationen für Steuerberater und Mandanten. Diese Lösung, die u.a. den Austausch von Belegen, die Bereitstellung von Auswertungen, die direkte Übernahme von Daten in die Finanz- und Lohnbuchhaltung ermöglicht, wird nun wesentlich erweitert: Neben weiteren Applikationen von Wolters Kluwer können die Steuerberater künftig ihren Mandanten ein breites Spektrum an Applikationen von Premiumpartnern zur Verfügung stellen. Darüber hinaus lassen sich über eine API-Schnittstelle die Lösungen weiterer Online-Anbieter integrieren.

Offene Systemplattform
Die größte Herausforderung der Digitalisierung ist der Dateninput, der aus immer mehr Quellen erfolgt – aufgrund der wachsenden Anzahl an Online-Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben, die am Markt verfügbar sind. Um den Dateninput zu ordnen und zu automatisieren, wurde ADDISON OneClick zur offenen Systemplattform ausgebaut. Ein zentrales Online-Belegarchiv bildet die Basis für die End-to-End-Digitalisierung der Prozesse: Hier fließen die Daten und Dokumente aus den verschiedenen Online-Applikationen von Wolters Kluwer und Premiumpartnern sowie über API eingebundenen Lösungen ein. Zu den Belegen stehen auch die zugehörigen buchungsrelevanten Daten zur Verfügung. Dies ermöglicht die nahtlose digitale Weiterverarbeitung innerhalb der Kanzlei und bietet die Datengrundlage für erweiterte Beratungsleistungen und Prüfroutinen innerhalb der Buchhaltung und Abschlusserstellung.

Premiumpartner-Apps
Zur Erweiterung der digitalen Collaboration und der Unterstützung der Mandanten mit zeitgemäßen Lösungen für die tägliche Büroorganisation steht eine stetig wachsende Anzahl an Premiumpartner-Apps zur Verfügung. Aktuell werden angeboten:
– sevDesk für die einfache Belegdigitalisierung und -verwaltung
– Getmyinvoices.com für die Bereitstellung von Rechnungen aus über 2.500 Portalen
– clockodo zur cleveren Zeiterfassung für kleine und mittlere Unternehmen
– Lunchit als zeitgemäße Online-Lösung für Essenszuschüsse („digitale Essensmarke“)
Das Portfolio an Premiumpartner-Apps wird zukünftig viele weitere Lösungen zur Büroorganisation und Branchenlösungen bereitstellen, die eine harmonische Collaboration und erhebliche Produktivitätssteigerungen ermöglichen.

Portalindividualisierung
Darüber hinaus sind in der neuen Version von ADDISON OneClick die Möglichkeiten der Portalindividualisierung erweitert – neben Kanzleilogo auch Gestaltung in Kanzleifarben und weitere frei wählbare Elemente wie etwa Links. Die bestehenden Basisanwendungen wurden weiterentwickelt. So steht im Bereich der Kommunikation beispielweise eine neue Chatfunktion mit angefügten Dokumenten zur Verfügung, das Kassenbuch wurde smarter und bedienungsfreundlicher gestaltet, die App „Angebot & Rechnung“ funktional erweitert, die Banking-App ebenfalls erweitert und komfortabler gestaltet.

„Eigene Plattform für die direkte Kundenbeziehung“
„Als loyaler Partner bieten wir unseren Steuerberaterkunden mit ADDISON OneClick ein Werkzeug, um eine eigene Plattform für die Online-Collaboration bereitzustellen. Darin binden wir die für die Mandanten relevanten, am Markt verfügbaren Applikationen ein. Wir betreiben keine Plattform, auf der der Steuerberater seine Dienste anbieten kann. Stattdessen ermöglichen wir ihm die Bereitstellung einer eigenen Plattform, über die er seinen Mandanten seine Dienste direkt anbietet und so die Mandantenbindung stärkt“, sagt Stefan Wahle, Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland.

Die neue Version von ADDISON OneClick wird im September 2018 verfügbar sein.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2017 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Leben und Arbeiten in der digitalen Zukunft

Deutschland 2040

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Die Digitalisierung wird fundamentale Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben. Diese Technologie ist aber viel zu mächtig, als dass man in ihrem Zusammenhang nur über Effizienz und Flexibilität reden sollte. Dies wäre zu kurz gedacht und würde lediglich zu einem beschleunigten „Weiter-So“ des Wirtschaftens führen.
Denn die Digitalisierung schenkt uns die historisch einmalige Chance, eine Zukunft zu gestalten, die wir uns immer erträumt haben.

Erst, wenn wir die Frage beantwortet haben, wie wir zukünftig leben, arbeiten und wirtschaften wollen, geben wir dieser Technologie ihren Sinn.

Vor diesem Hintergrund wurde die Initiative Deutschland2040 von uns, der Lean Knowledge Base [https://www.lean-knowledge-base.de] sowie von Prof. Dr. Andreas Syska [http://www.faszination-produktion.de/] ins Leben gerufen.

Ziel von Deutschland 2040 ist es, ein Manifest für Leben, Arbeiten und Wirtschaften in der digitalen Zukunft zu erarbeiten, getragen von der Verantwortung für das Land und verstanden sowie akzeptiert von den Menschen. Dieses Manifest wird unter intensiver Beteiligung der Wirtschaft und interessierter Bürger erarbeitet und soll Anfang 2020 an die Politik und an Verbände adressiert werden, damit diese entsprechende Weichenstellungen vornehmen können.

Interessierte Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen sind ab sofort eingeladen, sich hier einzubringen.
Hintergrundinformationen erfahren Sie hier unter http://deutschland2040.de/deutschland-2040-prolog und die zugrundeliegenden fünf Thesen finden Sie unter http://deutschland2040.de/#posts.
Gerne können Sie sich an der Diskussion auch unter facebook.com/deutschland2040 beteiligen und uns unter twitter.com/deutschland2040 folgen.

Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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Beratung bei der digitalen Transformation

Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte gelingen mit einer klaren Zielsetzung, hinter der die Geschäftsleitung steht. Mit dem neuen „Workshop zur Digitalisierungs-Strategie“ von MQ result finden Unternehmen die passende Strategie für die Transformati

Beratung bei der digitalen Transformation

Digitalisierungsworkshop: Die Führungsebene definiert an einem Tag die Digitalisierungsstrategie (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Als unabhängiger Berater bei der Software-Auswahl und Einführung im gehobenen Mittelstand erlebt MQ result consulting immer wieder, dass Unternehmen ihre Digitalisierungsprojekte ohne klare Zielvorstellungen beginnen: „Bei vielen Diskussionen über Features und Functions einzelner Software-Produkte vermisse ich die übergreifende Strategie“, sagt Professor Dr. Reiner Martin von MQ result consulting. „Unklare Zielvorgaben kosten später häufig den Nutzen einer digitalen Transformation.“ Damit das Management die richtigen Impulse geben und die Digitalisierung erfolgreich vorantreiben kann, erweitert MQ result consulting das Beratungsangebot um einen eintägigen „Workshop zur Digitalisierungs-Strategie.“ Dieser zweite Baustein im neuen Beratungsprogramm folgt auf die Erstellung einer Digitalisierungs-Landkarte, die den erreichten Digitalisierungsgrad aller Hauptprozesse der Unternehmensbereiche übersichtlich abbildet.
Nach einführenden Erfolgsbeispielen werden Digitalisierungstrends in der jeweiligen Branche des Klienten herausgearbeitet. Eine Gruppenarbeit ergibt erste Ansätze zur Definition und Ausrichtung einer Digitalisierungsstrategie. In einem „Round Table“ Gespräch werden aktuelle Markttrends bei Unternehmenssoftware vorgestellt, die mit der eigenen Digitalisierungslandkarte abgeglichen werden. So erkennt man den Digitalisierungsgrad, den Integrationsgrad und die eingesetzten Software-Lösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen. Auf dieser Basis definieren die Teilnehmer erste Digitalisierungsziele. Ein tiefgreifender Veränderungsprozess kann nur gelingen, wenn der engste Führungskreis eines Unternehmens ihn aktiv vorantreibt. Deshalb kann das Angebot von MQ result consulting für viele eine wirkungsvolle Katalysator-Funktion übernehmen.
Als weiteren Schritt können Unternehmen eine Potenzialanalyse für ERP und Digitalisierung in Auftrag geben, um die Benefits der eingeschlagenen Strategie zu evaluieren. Darüber hinaus bietet MQ result consulting Beratung nach dem Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft an.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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