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Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Intelligente Capture-Lösung steigert die Effizienz bei der Dokumentenverarbeitung und ergänzt Content Services

Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Brainware Intelligent Capture von Hyland ist ein komplettes Datenverarbeitungsprogramm.

BERLIN, 20. Juli 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen, stellt seine Lösung Brainware Intelligent Capture in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Brainware ist eine intelligente Softwarelösung zur Datenerfassung, die die gesamte Prozesskette umfasst – von der Dokumentenerfassung über Klassifizierung, Datenextraktion und Validierung bis zum Export.

Mit Brainware bietet Hyland Unternehmen eine Lösung, die die zeitintensive manuelle Dokumentenverarbeitung automatisiert. Die Lösung extrahiert relevante Informationen schnell und präzise aus nahezu jeder Art von Dokumenten – papiergebunden oder elektronisch.

Brainware nutzt optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) sowie intelligente Erfassungs- und Extraktionsfunktionen, um Dokumente zu klassifizieren – z.B. als Rechnung oder Bestellformular – sowie um relevante Inhalte zu identifizieren und zu extrahieren.
Brainware benötigt keine Templates und verlässt sich nicht ausschließlich auf traditionelle Extraktionsmethoden wie die Verwendung von Schlüsselwörtern oder Ankerpunkten. Stattdessen erkennt die Lösung Muster und Ähnlichkeiten, was eine enorme Flexibilität bietet. Die fehleranfälligere manuelle Dokumentenverarbeitung wird so praktisch obsolet, was es Mitarbeitern erlaubt, sich auf das Kerngeschäft und ihre strategischen Aufgaben zu konzentrieren.

Systemweite Produktivitätssteigerung
Brainware ist mit der bereits vorhandenen Erfassungsstruktur einsetzbar – einschließlich Multifunktionsgeräten (MFPs) und Scannern aller Hersteller, E-Mail- und Fax-Servern sowie anderer Technologien. Alle extrahierten Daten können in einer Vielzahl von Formaten (XML, EDI, CSV, TXT, DBF und XLS) mit anderen Business-Applikationen ausgetauscht werden. Zudem ist eine einfache Integration mit ERP (Enterprise Resource Planning)-, ECM (Enterprise Content Management)- oder Content-Services-Plattformen wie OnBase von Hyland möglich. So können Dokumente automatisch indiziert und direkt in den Workflow geroutet werden können.

Hohe Transparenz für effizientere Prozesse
Brainware erlaubt detaillierte Einblicke in die Prozesse – z.B. in Form von Anzeigen des Dokumentenflusses in Management Dashboards und des Tracking des Dokumentenstatus – und liefert wertvolle Analysen und Statistiken, die Auskunft über die Leistung des Systems geben. Dies ermöglicht es Unternehmen, Erfolge zu messen und nachzuweisen und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Extraktionsgenauigkeit sowie die Beschleunigung der Prozesse.

Vorteile der automatisierten Datenextraktion:
– Erhebliche Reduzierung der manuellen Dateneingabe
– Geringere Fehlerquote im Vergleich zu manuellen Arbeitsschritten
– Automatische Datenvalidierung
– Schnellere Durchlaufzeiten
– Verwendung extrahierter Daten zur automatischen Verschlagwortung von Images
– Beschleunigung von Routing und Freigaben für schnellere Bearbeitungszyklen

Brainware wurde vormals unter dem Namen Perceptive Intelligent Capture von der Lexmark International Inc. vertrieben, die die Lösung 2012 durch die Übernahme der Brainware Inc. in ihr Portfolio aufnahm. Im Zuge der Akquisition des Perceptive-Geschäftsbereichs nahm Hyland die Capture-Lösung schließlich unter seinem ursprünglichen Namen Brainware in sein Produktportfolio auf, entwickelt sie kontinuierlich weiter und bietet Nutzern Integrationen mit bereits existierenden Hyland-Lösungen.

Zitat:
„Ich freue mich sehr über den Mehrwert, den wir unseren Kunden mit den einzigartigen Intelligent-Capture-Funktionen von Brainware in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten können. Die Intelligent Capture-Lösung von Hyland ist eine echte unternehmensweite Plattform zur Transformation von Dokumenten, die jeden dokumentenzentrierten Prozess automatisieren kann. Die template-freie Technologie von Brainware bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse unabhängig von den beteiligten Dokumenten zu beschleunigen, die Qualität während des gesamten Erfassungsprozesses zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für die Extraktion und Validierung der Daten zu senken“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

Besuchen Sie www.hyland.com/de-de, um mehr über Brainware Intelligent Capture und Hyland zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Erfolgsentscheidendes Thema im Blick: Mastering the Transformation Journey

Viamedici Innovation Day ist etablierter Treffpunkt für digitale Vordenker, Experten, Entscheider und Anwender

Reger Austausch über digitale Neuerungen und Trends in der Produktkommunikation sowie im B2B-Commerce: Mit dem 7. Viamedici Innovation Day am Montag und Dienstag den 24. und 25. September 2018 in der Print Media Academy Heidelberg bietet die Viamedici Software GmbH, erneut ein Forum für Vordenker, Experten Entscheider und Anwender. Die hochkarätige Veranstaltung des Digitalisierungsspezialisten für Produktmanagement, Marketing und Vertriebsprozesse in der Fertigungsindustrie und im technischen Handel steht dieses Jahr unter dem Motto „Mastering the Transformation Journey“.

In den eindrucksvollen Räumlichkeiten im Herzen Heidelbergs werden renommierte Experten ihr Wissen über Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation und Zukunftsstrategien teilen. Die Besucher erwarten hochkarätige Vorträge und Praxisberichte, ein inhaltlich abgerundeter Tag mit genügend Raum für intensive Gespräche.

Die Veranstaltung beginnt am Montag, den 24. September, um 18.30 Uhr mit einem Get-together. In stilvoller, entspannter Atmosphäre bietet sich Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen. Mit Prof. Dr. Gunter Dueck erwartet die Besucher ein Experte und international gefragter Top-Redner zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0 und Auswirkungen auf spezielle Branchen. Gunter Dueck ist freier Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph. Durch außergewöhnliche Vorträge hat sich der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler und ehemalige Chief Technology Officer der IBM Deutschland als Visionär und Redner einen Namen gemacht.

Der eigentliche Viamedici Innovation Day 2018 findet am Dienstag, 25. September, statt. Nach Begrüßung und Einführung durch Jürgen Müller, Geschäftsführer der Viamedici Software GmbH, stehen Vorträge, Workshops, Expertenforen und eine Keynote zum Thema „Agile Transformation, wie sich Unternehmen erfolgreich anpassen“ von Dr. Jens-Uwe Meyer auf dem Programm. Jens-Uwe Meyer gehört zu den innovativsten Wirtschaftsvordenkern im deutschsprachigen Raum. Er ist Software-Architekt, Autor und Internet-Unternehmer, Keynote Speaker und Top-Managementberater. Im 50 Meter hohen Glaskubus der Print Media Academy bieten sich zudem vielfältige Möglichkeiten für Unterhaltung, Gespräch und Networking, Erfahrungsberichte und Einblicke in Herausforderungen der Zukunft. Vorträge wie der um 11 Uhr von Michael Bauer, Leiter Entwicklung bei Viamedici, zu Technologien, Innovationen und neuesten Lösungen bieten Informationen, ebenso wie Workshops, unter anderem der ab 13.30 Uhr zum Thema „Cloud Transformation – The Journey Begins Here“, geleitet von den Viamedici Experten Andre Haschker und Benjamin Gannott.

In der Infothek stehen Viamedici-Mitarbeiter, Partner und Berater für ausführliche Gespräche zur Verfügung. An beiden Tagen werden unter dem Motto „Hightech trifft Lebensart“ regionale und überregionale kulinarische Leckerbissen gereicht.

Viamedici wurde 1999 gegründet und befindet sich vollständig in privater Hand. Innerhalb weniger Jahre haben wir uns zu einem führenden Anbieter von Unternehmenssoftware für Produktmanagement und Produktmarketing entwickelt. Mit Vertretungen in USA, Japan, Hongkong und der Schweiz und einem internationalen Netzwerk an Implementierungs- und Vertriebspartnern ist Viamedici heute weltweit präsent. Eine Vielzahl renommierter Unternehmen wie Bosch Rexroth, Knauf, Kärcher, Jungheinrich, Dometic vertrauen auf unsere Lösungen für die Optimierung ihrer Produktmanagement- und Marketingprozesse.

Kontakt
Viamedici Software GmbH
Christian Feige
Hertzstraße 14
76275 Ettlingen
+49 (0) 7243 9498-0
+49 (0) 7243 9498-99
c.feige@viamedici.de
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Deutsche Vesicherer stellen IT-Landschaft auf den Prüfstand

Presse-Infografik

Deutsche Vesicherer stellen IT-Landschaft auf den Prüfstand

Hamburg, 20. Juli 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
T +49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
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SCHWING Technologies macht thermische Vakuumpyrolyse-Anlage VACUCLEAN fit für Industrie 4.0

Thermisches Reinigungssystem VACUCLEAN von SCHWING Technologies. Bildnachweis: SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 18. Juli 2018. Industrie 4.0 und Digitalisierung sind die aktuellen Themen des Entwicklerteams von SCHWING Technologies: Rund ein Jahr haben Ingenieure und Konstrukteure des thermischen Reinigungsunternehmens an der Modernisierung und Digitalisierung des Anlagentyps VACUCLEAN gearbeitet. Mit mehreren neuen Komponenten ergänzten die Entwickler das thermische Vakuumpyrolyse-System für die Reinigung von kunststoffverschmutzten Werkzeugen und Maschinenteilen wie Spinnpaketen, Spinndüsen oder Meltblowndüsen mit Längen bis zu sechs Metern. Zu den neuen Komponenten gehören ein neues Touchpanel mit Netzwerkanbindung ebenso wie ein überarbeitetes Störmeldekonzept, interne Datenanbindung für Data Mining, digitale Anlagendokumentation in der SCHWING-Cloud sowie eine vollelektronische Durchflussmessung für Katalysatorzuluft und eine Prozess-Signalleuchte. Alle neuen Anlagen stattet SCHWING ab sofort nach diesem Konstruktionsprinzip aus. Ältere Anlagen modernisiert das Unternehmen für Kunden auf Wunsch am Unternehmenssitz in Neukirchen-Vluyn.

 

Digitalisierung und Netzwerkanbindung

Kunden profitieren von den nun größeren und intuitiv zu bedienenden C70-Touchpanels mit Netzwerkanbindung. Eins zu eins werden diese Steuerungselemente auch auf PC-Oberflächen gespiegelt, sodass Betreiber sie von ihren Endgeräten komfortabel und uneingeschränkt kontrollieren können. Eine OPC UA-Schnittstelle gewährleistet die zuverlässige Darstellung und Archivierung der gesamten Maschinendaten sowie die Einbindung in integrierte Störmeldekonzepte. Sie unterstützen die vorausschauende Wartung des Systems. „Wir legen viel Wert auf Predictive Maintenance“, betont Virgilio Perez Guembe, Vertriebsleiter von SCHWING Technologies, und verweist darauf, dass alle anlagenrelevanten Informationen im Prozess mitgeschrieben und aufgezeichnet werden. Die hauseigene Windows-App „SCHWING DataAnalyser“ werte diese Daten aus und überprüfe die Anlage, erklärt Perez Guembe. Nicht zuletzt stellt das Unternehmen seinen Kunden die gesamte elektronisch erzeugte Anlagen-Dokumentation in der SCHWING-Cloud zur Verfügung, sodass eine unkomplizierte und gemeinsame Nutzung der Daten gewährleistet ist. Weiteres neues Konstruktionsdetail ist der vollelektronische Durchflussmesser für Katalysator-Zuluft. Dieser erfasst Daten und überträgt die Werte automatisch an die Steuerung. Dort werden Durchflussmengen überprüft und mögliche Störmeldungen erzeugt. Eine mehrfarbige Signalleuchte informiert Bediener zudem über Betriebsstände und sorgt auch aus mehreren Metern Entfernung für einen guten Überblick über den Anlagenstatus. Optional bietet SCHWING seinen Kunden eine automatisierte Anlagenöffnung am Gerät an. Benefit für die Betreiber: Der automatisierte Reinigungsprozess lässt sich unbeaufsichtigt durchführen und spart nicht nur Manpower, sondern beschleunigt auch die weiteren Produktionsabläufe und sichert den nachhaltigen Betrieb der Anlage.

 

Reinigungsprozess des Systems

Je nach Anlagengröße, Reinigungsgut und Polymer entfernt das VACUCLEAN-System innerhalb von acht bis 30 Stunden organische Anhaftungen, ohne Werkzeuge mechanisch oder thermisch zu beeinflussen. Die Anlage reinigt vollautomatisch in einer elektrisch beheizten Vakuum-Reinigungskammer, deren Temperaturmessung direkt am Reinigungsgut erfolgt. Zunächst heizt der Prozess langsam und materialschonend auf, mit dem Ziel, einen Großteil der anhaftenden Polymere abschmelzen und ausfließen zu lassen. Bei rund 450 Grad Celsius zersetzt sich dann das restliche Polymer. Verbliebener Kohlenstoff wird durch die anschließende Oxidation beseitigt. Eine ausgefeilte Sensorik steuert diesen vollautomatisierten Reinigungsprozess. Mögliche anorganische Reststoffe können mit einer kurzen Nachbehandlung leicht entfernt werden.

 

Weiterführende Informationen: https://www.thermal-cleaning.com/de/reinigungs-systeme-und-zubehoer/vakuum-pyrolysesysteme.html

 

SCHWING Technologies
Seit 1969 am Markt ist SCHWING Technologies weltweiter Technologieführer für Hochtemperatursysteme zur thermischen Reinigung, thermo-chemischen Materialveredlung und Wärmebehandlung von Metallteilen und Werkzeugen der produzierenden Industrie. Das inhabergeführte Unternehmen konstruiert, fertigt und betreibt seine Anlagen am Geschäftssitz in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein. Basierend auf deutschen Ingenieurleistungen ist der Mittelständler weltweit bekanntester Spezialist im Entfernen von Kunststoffen. Zu seinen international insgesamt etwa 2500 Kunden zählen Unternehmen der Kunststoff- und Faserindustrie sowie der Chemie-, Metall- und Automobilbranche. Für jeden Reinigungsbedarf bietet das Unternehmen mit seinen 80 Mitarbeitern die ökonomisch, ökologisch und qualitativ beste Geräte- und Systemlösung. Mit jährlich mehr als 250.000 nach höchsten Qualitäts- und Umweltstandards gereinigten Werkstücken ist Schwing als Reinigungsdienstleiter zudem ein zuverlässiger Servicepartner. „Bislang gab es kein Teil, das wir nicht vollständig von anhaftenden Polymeren und anorganischen Verunreinigungen befreien konnten“, bestätigen Ewald und Thomas Schwing, die beiden Geschäftsführer von SCHWING Technologies.

 

Pressekontakt
Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
redaktion@schwing-tech.com
www.schwing-technologies.de

 

 

 

 

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Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Alpha9 Marketing räumt mit der Black Box beim Google Ranking auf und stellt Prototypen zur Online-Sichtbarkeit von KMUs vor

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Transparenz bei Google – Screenshot „Manhattan“ einer Auswertung als Beispiel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 18.7.2018 Der Bonner IT-Spezialist Alpha9 Marketing ist Profi, wenn es um das Auffinden von Daten und deren Qualifizierung geht. Bereits seit 2012 analysiert das Team um Fabian Brüssel mit dem entwickelten Tool „Manhattan“ Woche für Woche 6 Millionen Begriffe bei Google, wie „Steuerberater Bonn“, „Schlüsseldienst Wuppertal“, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Suchergebnisse werden ausgewertet und visualisiert und den Kunden anzeigt. Diese können in einer Übersicht sehen, bei welchen Begriffen sie in der Top 100 auf welcher Position zu finden sind. „Wichtige Informationen, wenn es darum geht, seine Werbeausgaben strategisch und gezielter einzusetzen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel.
Nun wurde auf Basis von „Manhattan“ ein neues Tool entwickelt, dessen Prototypen auskunft.de gerade vorstellt. Dieses Tool soll fester Bestandteil der Suchmaschine auskunft.de werden und die dortigen User/Kunden überwiegend KMUs in die Lage versetzen, mittels eines eigenen Sichtbarkeits-scores die jeweilige Auffindbarkeit kurzfristig zu ermitteln, um gezielt handeln zu können.
Die Sichtbarkeit im Netz wird immer mehr zum Gradmesser für den Markterfolg. „Wir wollen gezielt die KMUs in die Lage versetzen, selbst zu erkennen, wie sie positioniert sind und welche Maßnahmen, welchen Einfluss auf die Platzierung bei Google haben“, betont Brüssel. Hierzu gehört für die Bonner auch, dass zusätzlich ausgewertet wird, welches Unternehmen eine Google Ads (ehemals Google AdWords) Anzeige bei dem jeweiligen Suchbegriff gebucht hat, um zu erkennen, welche Auswirkung die Schaltung einer kostenpflichtigen Listung auf das Ranking bei Google hat. Eine wichtige Information, wie Brüssel meint, denn der ganzheitliche Blick auf die Präsenz im Netz ist entscheidend, um mit den knapper werdenden Marketingbudgets noch gezielter haushalten zu können.
Auskunft.de liefert mit diesem Tool Antworten auf Fragestellungen wie: „Wo ranke ich heute in Suchmaschinen?“, „Wie stehe ich im Vergleich zu meinen direkten Wettbewerbern?“ , „Lohnt es sich, Werbeanzeigen bei anderen Suchmaschinen zu buchen?“ , „Was für ein Marketingbudget haben meine Wettbewerber ungefähr?“ , „Wie entwickeln sich die Maßnahmen meiner Webdesign Agentur?“ und „Steigen oder fallen meine Rankings nach dem Relaunch?“. Antworten die ganz klar Licht in die Blackbox „Google Ranking“ bringen. „Und natürlich möchten wir so ein stückweit die Abhängigkeit der KMUs von Google reduzieren, indem wir die Entscheidungsgrundlage durch transparente Daten verbessern“, schmunzelt Brüssel als Profi für regionale Suchanfragen.
Natürlich ist Alpha9 Marketing nicht der einzige Anbieter eines solchen Sichtbarkeitstools, aber der einzige, der in diesem Umfang einen derart tiefen Fokus auf KMU Begriffe hat.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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53127 Bonn
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Freiheit für Maschinendaten

Machina ist die Industrie 4.0 Lösung von azeti Networks AG, um Daten aus Maschinensteuerungen (SPS) auszulesen.

azeti Networks AG bietet mit Machina eine innovative Komplettlösung, die es Betreibern von Produktionsanlagen ermöglicht, sämtliche Messdaten aus Maschinensteuerungen (SPS) auszulesen, die vorher nicht zugänglich waren.

 

Intro

Seit Jahrzehnten werden Produktionsanlagen mit Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) betrieben. Diese Maschinensteuerungen sind Teil eines Systems, welches per Sensoren und Aktoren Produktionsprozesse automatisiert. Die dabei gesammelten Prozessdaten verharren für gewöhnlich in der SPS und sind für den Betreiber der Anlage nicht ohne weiteres zugänglich, bieten jedoch einen ungeheuren Informationsgehalt. Denn diese Daten geben Aufschluss über Maschinenzustände, Wartungsbedarf oder potenzielle Fehlerquellen im Produktionsablauf. Dem Problem der eingesperrten Daten begegnet azeti mit seiner innovativen Machina Lösung.

 

Ein blauer Laptop mit der graphische Abbildung von Machina Dashboard.
Machina Dashboard

 

Die azeti Machina Lösung

Durch den Einsatz von Machina erhalten Betreiber in Echtzeit detaillierte Einblicke in Produktionsabläufe und den Zustand ihrer Anlagen. Maschinendaten, die sonst die SPS Anlage nicht verlassen würden, werden durch Machina sichtbar. Betreiber von Produktionsanlagen können proaktiv Anpassungen für den Betrieb zur besseren Auslastung und optimalen Wartung vornehmen. Bestimmte Verschleißerscheinungen werden frühzeitig erkannt und Probleme können umgehend adressiert werden, was sowohl die Lebensdauer der Maschinen erhöht, als auch die Zuverlässigkeit der Anlage steigert.

Machina wird mit der SPS verbunden und liest Maschinendaten aus, wobei das azeti System komplett isoliert vom eigentlichen Produktionsprozess betrieben wird. Machina ist so konzipiert, dass Daten nur ausgelesen werden und keinerlei Veränderungen an der SPS oder an Maschinen möglich sind. Alle Daten werden verschlüsselt und über eine sichere Verbindung zum Machina Portal gesendet, wo Produktionskennzahlen und Maschinenzustände visualisiert werden. Spezielle Analytics ermöglichen es dem Endanwender, Auswertungen wie bspw. die Gesamteffizienz der Maschine (OEE) oder Anomalien im Maschinenbetrieb zu sehen. Automatisch generierte Alarme informieren den Anlagenbetreiber zu jederzeit über kritische Zustände in der Produktion und ermöglichen es, schnell und effektiv Probleme zu beheben.

 

Machina bietet:
  • Sichere und einfache Integration bestehender Maschinen
  • Einfaches Nachrüsten ohne Programmierkenntnisse oder IT Know-How
  • Erkennung von Fehlern und Problemen bevor diese zu Ausfällen führen
  • Auswertung der Effizienz (OEE), Auslastung und Leistung von Maschinen
  • Echtzeit Anomalieerkennung und Alarmierung

 

Unternehmen

azeti Networks bietet seit Mitte der 2000er Jahre Software Lösungen im Bereich Maschinenüberwachung und Sensordatenauswertung für den Mittelstand und die Industrie an. In mehr als 1000 Installationen weltweit ist azeti Networks Technologie im Einsatz und hilft, Maschinenbau- und produzierenden Unternehmen sichere und effiziente Anlagen zu betreiben. Das Unternehmen ist an den Standorten Berlin und Lünen im Ruhrgebiet beheimatet und hat mehr als 10  Jahre Erfahrung in der Entwicklung und dem Einsatz von IoT Software „Made in Germany“.

azeti steht seinen überwiegend mittelständischen Kunden in allen Fragen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 zur Verfügung. Die Lösung Machina ist anhand von Kundenanforderungen konzipiert und entwickelt worden und basiert auf den Grundprinzipien Einfachheit, Sicherheit, Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Machina verfolgt das Ziel, Menschen beim Betrieb von Produktionsanlagen zu helfen und die Zuverlässigkeit von Maschinen zu steigern.

 

Weitere Informationen:

azeti Networks AG

Reinhardtstraße 39, D-10117 Berlin

 

Ansprechpartner:

Svitlana Pavelko

Marketing

svitlana.pavelko[at]azeti.net

azeti.net

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„Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ startet am 26. September in Hamburg

Erste Veranstaltung von Pfefferminzia on Tour

"Durchblick - Der Zukunftstag für Versicherungsprofis" startet am 26. September in Hamburg

Stephan Kaiser, BU-Expertenservice: Kai Arne Gondlach, 2b Ahead; Jochen Ruß, Ifa (Bildquelle: BU-Expertenservice, 2b Ahead, IfA Ulm)

Die Digitalisierung prägt in nahezu allen Bereichen neue Prozesse und Arbeitsabläufe. Auch vor der Versicherungsbranche machen die Veränderungen keinen Halt. Mit einer neuen Veranstaltungsreihe „Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ widmet sich Pfefferminzia ab sofort den Zukunftsthemen der Assekuranz. Der Verlag lädt Makler und Vermittler am 26. September 2018 nach Hamburg ein, um über künftige Branchenthemen zu diskutieren.

Die Aktuarien der Versicherungsgesellschaften setzen bereits Algorithmen ein, um über künstliche Intelligenz bessere Risikoeinschätzungen für neue Tarife vorzunehmen. Aber auch die Automatisierung von Standardprozessen, wie beispielsweise das Aufsetzen von Kundenschreiben oder die Bearbeitung relevanter Fachdaten für die Schadensanalyse, ist längst keine Zukunftsmusik mehr.

„Die Versicherungsbranche steht vor einem Wandel. Wie genau dieser aussehen wird, können wir bisher wahrscheinlich nur erahnen“, sagt Matthias Heß, Geschäftsführer von Pfefferminzia. „Mit unserer neuen Veranstaltung möchten wir Makler und Vermittler in diesem sich verändernden Umfeld unterstützen, zu neuen Trends und Themen aus der Branche informieren und somit auf künftige Herausforderungen bestmöglich vorbereiten.“

Bei der ersten Veranstaltung von Pfefferminzia on Tour stehen daher Themen statt Produkte im Vordergrund: Unabhängige Experten stehen Maklern und Vermittlern Rede und Antwort und diskutieren darüber, wie es in den Bereichen Altersvorsorge, Gesundheit, Biometrie, Cyber und Vertrieb zukünftig weitergeht. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr über digitale Vertriebsstrategien und erhalten praxisnahe Ansätze für die Beratung beim Kunden.

Effiziente Algorithmen und digitale Avatare

Für die Auftakt-Veranstaltung „Durchblick – Der Zukunftstag für Versicherungsprofis“ hat Pfefferminzia Zukunftsforscher Kai Arne Gondlach gewinnen können. Der Senior Researcher der Denkfabrik 2b AHEAD erläutert in seinem Vortrag, womit Versicherungsmakler in zehn Jahren Geld noch verdienen können, wenn smarte Algorithmen effizienter und durchgehend erreichbar sind. Zudem schaut er sich die Kommunikation von morgen an: Wie kommunizieren Ihre Kunden in zehn Jahren – und wie schaffen Sie es, die digitalen Avatare der Kunden von Ihrem Angebot zu überzeugen?

Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer des Instituts für Finanz- und Aktuarwissenschaften, spricht in seinem Fachvortrag über Sicherheit und Garantie in der Altersvorsorge und diskutiert über die Zukunft der Lebensversicherung. Darüber hinaus liefert Unternehmensberater Dr. Peter Schmidt Ansätze dafür, wie Makler die Kundenzufriedenheit und damit den Wert ihres Maklerunternehmens signifikant steigern können.

Weitere Themen sind:

-Referent und PKV-Experte Michael Eschner spricht über digitale Beratungswege in der privaten Krankenversicherung.
-Stephan Kaiser, Biometrie-Experte, gibt in seinem Vortrag Anregungen, wie Makler in der BU-Beratung noch effizienter werden.
-Immanuel Hoos gibt als Sicherheitsprofi einen erstaunlichen Einblick in die digitale Welt der Versicherungskunden und liefert Tipps für mögliche Absicherungen.

„Wir freuen uns auf eine Veranstaltung mit einem Blick über den Tellerrand und sind uns sicher, dass wir Maklern und Vermittlern neue Impulse für den Versicherungsvertrieb an die Hand geben können, die es ihnen ermöglichen, auch in der Zukunft gut aufgestellt zu sein“, so Matthias Heß.

Anmelden zum „Zukunftstag für Versicherungsprofis“ können sich alle Interessierten ab sofort unter: https://www.pfefferminzia.de/zukunftstag/

Über Pfefferminzia:

Pfefferminzia ist das bekannteste Synonym der Versicherungsbranche und seit 2013 auch die redaktionelle Plattform für den Versicherungsprofi in Deutschland. Seit 2015 erscheint zusätzlich alle zwei Monate das Print-Magazin. Die Redaktion berichtet über aktuelle Themen aus der Versicherungsbranche, führt Interviews mit namhaften Fachexperten und liefert Tipps für die Beratung.

Pfefferminzia ist das bekannteste Synonym der Versicherungsbranche und seit 2013 auch die redaktionelle Plattform für den Versicherungsprofi in Deutschland. Seit 2015 erscheint zusätzlich alle zwei Monate das Print-Magazin. Die Redaktion berichtet über aktuelle Themen aus der Versicherungsbranche, führt Interviews mit namhaften Fachexperten und liefert Tipps für die Beratung.

Kontakt
Pfefferminzia Medien GmbH
Meike Freiberg
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
040284108310
meike.freiberg@pfefferminzia.de
http://www.pfefferminzia.de

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Wegweiser für die Zukunft:

Anlässlich 100-jährigen Bestehens hat die Caritas Rottenburg-Stuttgart für sich eine „Charta 28“ für die nächsten zehn Jahre erarbeitet

Mit einer Fachwoche zu sozialen Fragen feiert die Caritas Rottenburg-Stuttgart seit Dienstag ihr 100-jähriges Jubiläum. Als Höhepunkt setzte die Delegiertenversammlung heute die „Charta 28“ in Kraft. Der Caritasverband fokussiert darin jene gesellschaftlichen Entwicklungen, die er als wertegebundener Verband und Teil der katholischen Kirche in den kommenden zehn Jahren aktiv mitgestalten will. Die Charta 28 greift fünf gesellschaftliche Entwicklungen auf. Diese sind: Vielfalt in der Gesellschaft, Abbau der Armut, ein Umbruch in der Wachstumsgesellschaft, Digitalisierung und deren Auswirkung für Mensch und Arbeitswelt sowie das Sorgen und Versorgen von Menschen in allen Lebensphasen. Die Ausgangsfrage der Charta lautete „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ „Dabei gilt es, die Lösungen in den kommenden Jahren zu entwickeln – auch und gerade mit den anderen Akteuren zusammen“, so Caritasdirektor Pfarrer Oliver Merkelbach.

Im Blick der Charta 28 stehen die Vielfalt der Menschen und ihre Unterschiedlichkeit hinsichtlich Geschlecht, ethnischer Herkunft, Weltanschauung und auch sexueller Identität. Der Verband will sich dafür einsetzen, dass Unterschiede vorurteilsfrei wertgeschätzt werden und die damit verbundenen Potenziale unsere Gesellschaft bereichern können. Auch will die Caritas Rottenburg-Stuttgart in den kommenden zehn Jahren daran mitwirken, dass die Armut in dieser Gesellschaft geringer wird. „Wir werden uns niemals damit abfinden, dass Menschen in Armut leben müssen“, so Merkelbach. Dabei betrachtet die Caritas Armut nicht als ein individuelles, sondern als ein gesellschaftliches Problem, das strukturell verursacht ist.

Wann ist die Grenze des Wirtschaftswachstums erreicht? Wie kann eine gute Balance zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gestaltet werden? Diese Fragen umkreisen den dritten Themenbereich. Antworten könnten im Upcycling oder auch im Gedanken des Teilens liegen.

Wie die Digitalisierung vor allem den Menschen in ihrer individuellen Lebensgestaltung und in ihrer Arbeit zugute kommt, daran will die Caritas ebenfalls mitwirken. „Den gesellschaftlichen Veränderungsprozess, den die Digitalisierung in Gang bringt, schätzen wir so grundsätzlich ein, wie die Erfindung des Buchdrucks. Hier wollen wir Mitgestalter und Begleiter der Prozesse sein“, so Merkelbach. Schließlich wird als fünftes Themenfeld unter dem Begriff „Sorgen“ in den Blick genommen, wie in einem solidarischen Miteinander, unter Einbeziehung aller vorhandenden familiären, nachbarschaftlichen und gesellschaftlichen Ressourcen im unmittelbaren Umfeld des Betroffenen, alte Menschen gepflegt, Kinder betreut und begleitet und Kranke versorgt werden können. Gute Rahmenbedingungen, die das Gelingen von guter Sorge und Fürsorge ermöglichen, will der Wohlfahrtsverband in den nächsten zehn Jahren unterstützen.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
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Pressemitteilungen

FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

FOSTEC & Company gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert.

FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

Stuttgart, 29.06.2018 – FOSTEC & Company zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff dem Managing Partner Markus Fost zu diesem Erfolg.
Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischen Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

FOSTEC & Company schaffte in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens vor vier Jahren haben sich die Stuttgarter Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Strategieberatung in den Themenfeldern Digitalisierung und E-Commerce einen Namen gemacht und zählen zu den absoluten Experten in ihrer Branche. Sie entwickeln vor allem digitale Geschäftsmodelle und E-Commerce-Distributionsstrategien und unterstützen Ihre Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben. Sie helfen ihren Kunden, veränderte Machtverhältnisse auf dem Markt nicht abzuwarten, sondern selbst aktiv den digitalen Wandel zu gestalten und so eine nachhaltige Positionierung am Markt zu erreichen. „Die meisten unserer Kunden kommen zu uns, um Strategien für den digitalen Wandel zu entwickeln. Sie fragen sich, welche Distributionskanäle für Ihre Marke zukunftsträchtig sind und wie sie ihr Unternehmen intern strukturieren sollten. Gemeinsam entwickeln wir dann Antworten auf diese Fragen und gangbare, auf das Unternehmen zugeschnittene Lösungen“, erklärt Markus Fost. Durch den ausschließlichen Fokus auf zwei Themenbereiche profitiert der Kunde von einem tiefen Wissen, dass in dieser Ausprägung einzigartig ist und durch das die Berater in der Lage sind, Mehrwert in den unterschiedlichsten Branchen zu liefern.
Ein ausführliches Porträt über FOSTEC & Company finden Sie unter www.fostec.com

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.
Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CON-SULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

FOSTEC & Company ist die führende unabhängige Strategieberatungs-Boutique mit Schwerpunkten in der Digitalisierung und im E-Commerce. Eine zukunftsfähige Gesamtstrategie bildet die Basis. Daran angeknüpft entwickeln wir digitale Geschäftsmodelle, E-Commerce-Distributionsstrategien und treiben Ihre digitale Transformation maßgebend voran. Wir denken und handeln unternehmerisch und entwickeln mit unseren Mandanten intelligente, umsetzbare Lösungen, um Ihr volles Online-Marktpotential zu entfachen. Unleash your digital potential. Now!

Kontakt
FOSTEC & Company GmbH
Markus Fost
Marienstraße 17
70178 Stuttgart
+49 (0) 711 995857-0
presse@fostec.com
http://www.fostec.com

Pressemitteilungen

Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e.

Innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft

HKL präsentiert auf Berliner-Branchentreff den vollelektrisch betriebenen Radlader Kramer 5055e. (Bildquelle: Peter Himsel)

Berlin, 13. Juli 2018 – „Bierfete 4.0“ – unter diesem Motto fand am 22. Juni der größte regionale Branchentreff, die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V., statt. Im Mittelpunkt: innovative und nachhaltige Lösungen für die Bauwirtschaft. Neben Digitalisierung ging es um umweltgerechtes Bauen – ein Thema, mit dem sich HKL seit mehreren Jahren beschäftigt. In Marienfelde präsentierte HKL den ersten allradgelenkten, vollelektrisch betriebenen Radlader: Kramer 5055e. Die Resonanz bei den anwesenden Vertretern aus Wirtschaft und Politik, darunter Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, war durchweg positiv.

Ralf Hoffmann, Vertriebsleiter Baumaschinen HKL Niederlassung Berlin-Brandenburg, sagt: „Die Marienfelder Bierfete war eine tolle Möglichkeit, unser Angebot den wichtigen regionalen Branchenvertretern aus Politik und Wirtschaft näher zu bringen. So ist der Kramer Elektroradlader die optimale Lösung für Arbeiten beispielsweise in Hallen und lärmsensiblen Bereichen. Dabei entsprechen Leistungsparameter, Wendigkeit und Bedienkomfort den Eigenschaften eines herkömmlichen, allradgelenkten Diesel-Radladers von Kramer. Das kommt sehr gut an.“

Die Marienfelder Bierfete der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. fand am 22. Juni auf dem Lehrbauhof Berlin statt. Die Veranstaltung stand mit ihrem umfangreichen Aktionsprogramm ganz im Zeichen der Digitalisierung der Baubranche. Die Fachgemeinschaft vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Sie betreut rund 900 Betriebe und ist damit der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region.

Der Kramer 5055e ist fester Bestandteil des Angebots von HKL. Dank des emissionsfreien Elektroantriebs kann die Maschine auch in Gebäuden und lärmsensiblen Bereichen eingesetzt werden. Wie alle Radlader der 5er-Serie eignet sich auch der elektrische 5055e für eine Vielzahl kommunaler Anwendungen.
Elektrisch angetriebene Maschinen und Geräte sind immer häufiger auf Deutschlands Baustellen im Einsatz. Neben dem Kramer 5055e gehört auch der Bergmann 1005 E Minidumper dazu. Der Trend zum Akkubetrieb zeigt sich auch bei handgeführten Maschinen. Sie sind leiser, produzieren keine Abgase und sind in den meisten Fällen leichter zu transportieren.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
info@hkl-baumaschinen.de
http://www.hkl-baumaschinen.de

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