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BITMi zum aktuellen Datendiebstahl und zur Digitalkompetenz der Bundesregierung

Berlin, 08. Januar 2019 – Zum aktuellen Fall des Datendiebstahls und dem Krisenmanagement der Bundesregierung erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün:

„Der aktuelle Fall des Angriffs auf persönliche Daten deutscher Politiker und Prominente zeigt einmal mehr die Wichtigkeit einer aktiven Eigennutzung vorhandener Sicherheitsinstrumente durch jeden Einzelnen. Entgegen der Reaktion der Justizministerin Barley und der Staatsministerin Bär sehen wir hier die Anwender und nicht die Entwickler in der Pflicht. Eine Forderung nach verpflichtenden höheren Sicherheitsanforderungen führt hier nicht zu einer Lösung. Eher sollten die Benutzer weiter für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden. Wir empfehlen Anwendern den Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie sicherer und nicht identischer Passwörter für unterschiedliche Zugänge. Lösungen zur einfachen Verschlüsselung von Daten und Kommunikation wiederum sind immer noch nicht so anwendungsfreundlich, dass sie zur breiten Anwendung gelangen, hier muss die IT-Wirtschaft noch bessere Lösungen entwickeln.

Das Krisenmanagement der Bundesregierung mit diversen, auch gegensätzlichen Aussagen verschiedener Minister und Institutionen, zeigt einmal mehr den besorgniserregenden Zustand zerfaserter Zuständigkeiten bei Digitalthemen auf Bundesebene auf. Seit Jahren fordern wir die Kompetenzbündelung in einem Digitalministerium und zu erheblich mehr Investitionen auf. Die Entscheider in der Bundespolitik aber verstehen die Bedeutung der digitalen Revolution als Schicksalsfrage unseres Wohlstandes mit ihren existenziellen Chancen und Risiken nicht wirklich.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Kostenlose ERP-Erstberatung für mittelständische Firmen

ADMITY GmbH präsentiert Mittelstand risikoarme Wege ins digitale Controlling

Kostenlose ERP-Erstberatung für mittelständische Firmen

Würzburg, 08.01.2019
Die Würzburger ADMITY GmbH bietet deutschen Mittelständlern eine kostenlose Erstberatung an. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die komplexe IT-Systeme nutzen wollen, um ihre Prozesse zu digitalisieren und optimieren.

ERP (Enterprise-Ressource-Planning) heute, bezeichnet das Ziel, Aufgaben der Verwaltung und Produktion durch IT-Systeme zu digitalisieren. Solche Systeme von SAP, Microsoft oder DATEV sind komplex und bedürfen in ihrer Einrichtung Fachwissen. Zudem bestimmt der Kostenfaktor häufig, wie ausgeprägt das System Anwendung in KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) findet. Entsprechend hoch ist die Einstiegshürde, die dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung versperrt.

Diese Angst vor teuren IT-Sünden will die ADMITY GmbH nehmen. Geschäftsführer Jochen Gögelein: „Unser Angebot ist kein Verkaufsgespräch. Wir beraten anbieterunabhängig. Vielmehr geht es darum, dem Mittelstand die Möglichkeiten des ERPs aufzuzeigen. Ist die Investition gut geplant und auf das Unternehmen zugeschnitten, so unterstützt ein ERP die Effizienz des gesamten Unternehmens.“

ERP-Systeme nutzen miteinander kommunizierende Software, die Aufgaben optimiert erledigt. Beispiele sind die Materialbeschaffung und Produktionsplanung oder die Finanzbuchhaltung. Künstliche Intelligenz erkennt, welche Schritte für einen effektiven Ablauf getroffen werden müssen.
Ein Teil davon kann ein Dokumenten-Managementsysteme (DMS) sein. Auch diese Thematik greift die ADMITY GmbH in der Erstberatung auf.

Interessierte Unternehmer, die mit dem Gedanken der Digitalisierung spielen, können deutschlandweit eine kostenfreie Beratung anfordern. Alternativ findet der Termin über TeamViewer oder Skype for Business statt.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Projektplanung für das neue Jahr

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Jahresplanung umfasst alle Geschäftsbereiche. Die wichtigsten Änderungen und Neuheiten im Überblick:

Für das Internet Marketing College wird ein neuer interner Mitgliederbereich geschaffen. Dieser Bereich wird zum zentralen Punkt der Kunden-Kommunikation und aller Services wie z.B. dem Support entwickelt. Videos, Online-Kurse und ein monatlich stattfindendes Webinar mit aktuellen Informationen rund um die Themen Online-Marketing, Social Media, Website-Technik und Geschäftsaufbau im Internet werden gerade dafür produziert. Die ersten Produktionen sind ab sofort verfügbar.

Ebenfalls im Januar 2019 wird ein neues Webinar und zusätzliches Full-Service-Angebot mit Jörg Mosler online gestellt. Dabei wird auf die Kombination von verschiedenem Experten-Wissen gesetzt. Jörg Mosler ist Experte für Mitarbeitergewinnung im Handwerk, Thomas Issler ist Online-Marketing-Experte. Diese Kombination sorgt für optimale Voraussetzungen bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern und Auszubildenden, denn nur eine perfekt abgestimmte Strategie bringt neue Mitarbeiter, Einzel-Massnahmen verpuffen erfolglos.

Im März 2019 wird ein Online-Kurs gemeinsam mit Umberta Andrea Simonis veröffentlicht – das Motto: Vor-Ort-Kompetenz trifft Online-Kompetenz. Der Kurs bietet eine Kombination von gelebter Servicekultur im Arbeitsalltag und Online-Marketing. Es wird gezeigt wie sich diese perfekt ergänzen und gegenseitig verstärken. Nutzen sind eine noch bessere Sichtbarkeit, mehr Weiterempfehlungen, mehr Effizienz und höhere Gewinne, mehr Zeit fürs Wesentliche, eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein Betriebsklima, das passende Mitarbeiter bindet und neue Fachkräfte anzieht.

Auch von der Internet-Agentur 0711-Netz gibt es Neues zu berichten. Jörg Mosler hat 0711-Netz mit dem Relaunch seiner Speaker-Website beauftragt. Der neue Auftritt wird mit WordPress erstellt. Die Fertigstellung ist für Anfang Februar geplant. Ein zweiter Website-Auftrag wurde bereits letztes Jahr gestartet. Ein prominenter Handwerksunternehmer startet ein neues Projekt und geht mit seiner neuen Website in wenigen Wochen online. Die Website wird mit Contao erstellt und besteht aus mehreren Hundert Unterseiten. Wer es ist und um was es geht ist noch geheim.

Nachdem diese Projekte abgeschlossen sind, stehen Relaunches der wichtigsten eigenen Websites wie z.B. der 0711-Netz-Website auf der Agenda. Bis Sommer 2019 werden die neuen Websites online sein.

Auch als Autor und Trainer ist Thomas Issler aktiv: am 22./23. Februar 2019 halten Volker Geyer und er erstmalig den Workshop „Content Marketing für Handwerksunternehmen“. Im ersten Halbjahr erscheint das Buch „Erfolgsfaktoren für den Mittelstand“ (Arbeitstitel) beim Jünger- / Gabal-Verlag, bei dem Thomas Issler das Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden und dabei noch Zeit sparen“ beitragen wird.

Im Herbst 2019 steht der fünfte Internet-Marketing-Tag im Handwerk auf dem Programm. Nach den sehr positiven Rückmeldungen der Teilnehmer des letzten Jahres findet der Event wieder als Live-Online-Kongress statt. Infos zum Programm und den Dozenten folgen im Laufe der nächsten Monate.

Weitere Informationen gibt es unter https://thomas-issler.com/ausblick-2019/.

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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Thomas Issler
Thomas Issler
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Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken übernehmen Änderung automatisch

Neuer Sachbezugswert 2019

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation

Berlin, Dezember 2018 – Arbeitgeber aufgepasst: Mit Sitzung vom 19. Oktober 2018 hat der Bundesrat die Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) beschlossen. Die endgültigen Sachbezugswerte für das Jahr 2019 stehen somit fest und wurden durch das Bundesministerium der Finanzen mit einem Schreiben vom 16. November 2018 (IV C 5 – S 2334/08/10005-11) bekannt gemacht. Grundlage ist die jährliche Anpassung an den Verbraucherpreisindex, den das Statistische Bundesamt ermittelt. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden dafür die Verbraucherpreise für Lebensmittel und Getränke geprüft. Der Sachbezugswert für ein Mittagessen wird ab dem 1. Januar 2019 von bisher 3,23 Euro auf 3,30 Euro erhöht, der Sachbezugswert für ein Frühstück von 1,70 Euro auf 1,77 Euro. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern digitale Essensmarken zur Verfügung stellen, haben den Vorteil, dass diese Änderung automatisch in die Berechnung und Erstattung der arbeitstäglichen Zuschüsse zur Mahlzeit einfließt und damit kein zusätzlicher Anpassungsaufwand notwendig ist.
Auch im kommenden Jahr haben Arbeitgeber die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern Essensmarken zur Verfügung zu stellen. Dabei können Unternehmen wählen, ob sie die Essenmarken in der herkömmlichen Papierform und nur für bestimmte Akzeptanzstellen ausgeben möchten, oder die digitale Essensmarke bevorzugen. Diese wird komfortabel über das Smartphone abgewickelt und kann überall ohne Akzeptanzstellenbindung für Mahlzeiten eingesetzt werden. Die Lohnbuchhaltung erhält dabei für die Auszahlung über die Gehaltsabrechnung monatlich einen Datensatz für jeden Mitarbeiter.

Zwei Bestandteile – ein Betrag
Der Wert der digitalen Essensmarken setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die unterschiedlich zu betrachten sind. Das ist zum einen der Sachbezugswert: hierbei handelt es sich aus der Perspektive des Gesetzgebers um den Wert für ein Mittagessen im Jahr 2019. Dieser Wert beträgt zukünftig 3,30 Euro und muss versteuert werden. Je nach eingesetzter Variante der digitalen Essensmarken wird der Sachbezugswert dabei entweder vom Arbeitgeber pauschal mit 25 Prozent versteuert oder vom Arbeitnehmer über den sogenannten Eigenanteil bei Kauf von Mahlzeiten getragen. In diesem Fall leistet der Arbeitnehmer eine eigene Zahlung aus bereits versteuertem Einkommen über den Eigenanteil. Zusätzlich kann der Arbeitgeber einen Zuschuss gewähren, der bis zu einer Höhe von 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei ist, solange der Zuschuss den tatsächlichen Preis der Mahlzeit nicht übersteigt. Nur bei den digitalen Essensmarken hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, bis zu 6,40 Euro (3,10 Euro + 3,30 Euro) anstatt der bislang üblichen 3,10 Euro steuer- und sozialabgabenfrei zu erstatten, wenn die Versteuerung über den Eigenanteil des Arbeitnehmers gewählt wird. Wenn der Arbeitnehmer beispielweise eine Mahlzeit im Wert von 10,00 Euro erwirbt, kann ihm ein steuer- und sozialabgabenfreier Zuschuss von 6,40 Euro erstattet werden, da seine eigene Zuzahlung zur Mahlzeit 3,60 Euro beträgt. Dabei ist die Mahlzeit mit dem Sachbezugswert 2019 von 3,30 Euro zu bewerten. Die eigene Zuzahlung des Arbeitnehmers von 3,60 Euro ist anzurechnen. Da die Zuzahlung über dem amtlichen Sachbezugswert liegt, muss der Mitarbeiter keinen geldwerten Vorteil versteuern.

Die Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Für die Mitarbeiter ändert sich kaum etwas durch den höheren Sachbezugswert. Bei der Versteuerungsvariante über den Eigenteil des Arbeitnehmers muss der Wert der Mahlzeit in Zukunft lediglich 3,30 Euro übersteigen. „Unsere Auswertungen haben jedoch ergeben, dass 70 Prozent aller digital eingereichten Belege eine Belegsumme von 10 Euro oder mehr haben. Diese Mitarbeiter erreichen also auf jeden Fall die volle Erstattungssumme von 6,40 Euro, die folglich steuer- und sozialabgabenfrei erstattet werden kann“, sagt Dennis Ortmann, Geschäftsführer der Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin. Lediglich der Arbeitgeber muss bei der Variante der Pauschalbesteuerung des amtlichen Sachbezugswertes ab 2019 einen geringfügig höheren Betrag pauschal mit 25 Prozent versteuern. „Abhängig von der Anzahl der Erstattungen pro Monat kann dieser Betrag 2019 pro Mitarbeiter um bis zu 1,05 Euro höher ausfallen“, so Dennis Ortmann.

Digitale Essensmarken schaffen Win-win-Situation
Die Abwicklung von digitalen Essensmarken über das Smartphone wurde am 24. Februar 2016 vom Bundesministerium der Finanzen bestätigt und ist noch relativ neu. Die Mitarbeiter profitieren von diesem System, weil sie überall zum Essen gehen oder eine Mahlzeit kaufen können, ohne bestimmte Akzeptanzstellen berücksichtigen zu müssen. Der Beleg für das Essen wird mit dem Handy fotografiert und an den entsprechenden Dienstleister geschickt. Der Mitarbeiter erhält zeitnah eine Empfangsbestätigung und einen Überblick über den Erstattungsbetrag sowie die bereits eingereichten und erstatteten Belege. Arbeitgeber profitieren vor allem im Hinblick auf die Tax Compliance, wenn der Dienstleister eine Einzelbelegprüfung anbietet. Darüber hinaus wird die Lohnbuchhaltung entlastet, denn zu jedem Mitarbeiter wird am Monatsende ein vollständig geprüfter Datensatz übermittelt. Zusätzlich tragen die digitalen Essensmarken zu einem innovativen Unternehmensimage bei und bringen den Mitarbeitern jeden Mittag den geleisteten Benefit greifbar in Erinnerung.

Änderungen werden automatisch umgesetzt
Der neue Sachbezugswert für 2019 wird bei den Abrechnungen der digitalen Essensmarken automatisch vom externen Dienstleister angepasst und umgesetzt. Die Unternehmen und Steuerberater werden so entlastet und der Aufwand pro Mitarbeiter minimiert. Dennis Ortmann: „Als Service für unsere Kunden schreiben wir Unternehmen und Mitarbeiter gesondert an und informieren über die Aktualisierung. Damit unterstützen wir die Betriebe in deren Kommunikation und sorgen für aufgeklärte Arbeitnehmer.“

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von digitalen Arbeitgeberzuschüssen für smartes Employer Branding. Die Aufgabe des Unternehmens liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv per Smartphone abrufbar zu machen. Damit trägt Lunchio zum smartem Employer Branding, der Mitarbeitermotivation sowie wirksamer Lohnoptimierung bei. In Sachen Compliance sichert Lunchio eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung.

Seit der Gründung 2015 im Ruhrgebiet und dem Umzug nach Berlin wächst das Unternehmen stetig. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern in den Bereichen Sales, Product, Operations, Development, Business Development und HR. Vom Hauptsitz in Berlin und einem Zweitsitz bei Ulm aus betreut das Unternehmen deutschlandweit Kunden, deren Mitarbeiter sowie ein wachsendes Netzwerk aus Partner-Unternehmen, Entgeltoptimierern und Steuerberatern bei der Nutzung des Lunchio-Services. Ab dem 1.12.2018 ist die Firma Lunchio in Süddeutschland mit einer Vertriebsniederlassung in Biberach/Riß vertreten.

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10969 Berlin
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auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

auskunft.de (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.
OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Welt-karte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisen-bahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Karten-material zu erstellen.
Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwi-ckeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, al-lerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, ge-nutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.
Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.
Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte au-thentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.
„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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Buch für die digitale Kundenakquise von Tredition GmbH

Beim digitalen Vertrieb & der online Kundenakquise hakt es bei vielen Unternehmen noch gewaltig – jetzt gibt es Abhilfe

Buch für die digitale Kundenakquise von Tredition GmbH

Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie

Deutsche Unternehmen kommen bei der Digitalisierung nur langsam voran. Gerade im Mittelstand, wo die Auftragsbücher gerade prall gefüllt sind, machen sich längst nicht alle Unternehmen Gedanken über das Geschäft von morgen – das ausschließlich digital sein wird, eine zentrale Digitalstrategie haben immer noch weniger als die Hälfte der Unternehmen. Als Grund für den schleppenden Fortschritt werden vielfach die Komplexität von Online-Marketingstrategien und ein Mangel an Zeit genannt, sich überhaupt mit digitalem Marketing & Vertrieb zu beschäftigen. Zumindest dafür gibt es jetzt allerdings probate Abhilfe.

Von vorbildlichem Vorangehen kann keine Rede sein

Über viele Jahrzehnte hinweg war die deutsche Industrie, ebenso wie die deutschen KMU, Vorreiter bei neuen Technologien aber auch bei hoher Qualität. Jetzt, wo es um die Digitalisierung geht, drohen die deutschen Unternehmen aber sogar zum Nachzügler zu werden und vielleicht gar den Anschluss an die Zukunft zu verpassen.

Die ganze triste Wahrheit offenbart eine Studie der bitkom (Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), die im Rahmen der diesjährigen Cebit vorgelegt wurde: Lediglich 43 % der Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern haben überhaupt eine zentrale Digitalstrategie, gezielte Strategien für einzelne Unternehmensbereiche haben 35 % der Unternehmen. Nur etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen (63 %) passen bestehende Produkte und Dienstleistungen an die digitale Zukunft an – und das, obwohl wir bereits mitten in der Digitalisierung der Wirtschaft stecken. Mit der gezielten Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen befassen sich überhaupt nur rund 25 % der kleineren Unternehmen konkret, bei sehr kleinen Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern sogar noch deutlich weniger.

Zwar haben sich die Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren geringfügig verbessert, die dringend notwendigen Fortschritte in Richtung einer zeitgemäßen Umgestaltung gehen aber immer noch viel zu langsam. Deutschlands Unternehmen läuft bei der Digitalisierung die Zeit davon.

Gründe sind hauptsächlich mangelndes Wissen und mangelnde Zeit

An fehlenden Mitteln, um die Umsetzung zu beschleunigen, liegt es nur in wenigen Fällen: lediglich 21 % der Manager geben konkret fehlende Mittel als Grund für den langsamen Fortschritt an.

Die Mehrzahl sieht dagegen fehlende Zeit im Alltagsgeschäft (32 %) und Überforderung mit der Thematik (27 %) als Hauptgründe für das Stocken der Digitalisierung im eigenen Unternehmen. Bei gut 10 % geht die Überforderung sogar so weit, dass sie lieber in einer Welt völlig ohne digitale Technologien leben würden – ungeachtet der Vorteile, die die Digitalisierung für das Unternehmen und vor allem für zukünftiges Wachstum auf den Märkten mit sich bringen kann. Interessanterweise sind das vor allem Handelsunternehmen – eigentlich jene Sparte, die von der digitalen Welt beim B2C-Geschäft eindeutig die weitreichendsten Vorteile erwarten kann. Quelle: bitcom.org/Presse

Die Thematik ist allerdings tatsächlich komplex, digitale Strategien erfordern zudem ein Umdenken in vielen Bereichen, darunter vor allem auch beim Marketing, Online Vertrieb und bei der digitalen Kundengewinnung und bei der Kundenbindung.

Digital ist gerade in diesen Bereichen vieles völlig anders, als das in der Offline-Welt der Fall ist. Um im digitalen Wettbewerb bestehen zu können, ist grundlegendes Wissen über diesen im Grunde völlig neuen und komplexen Markt mit seinen deutlich anderen Regeln nötig. Daneben braucht es auch das Wissen über Strategien und Taktiken, die online funktionieren und ein Verständnis für die grundlegende Herangehensweise, die notwendig ist, um Erfolg zu haben.

Dass sich viele – auch erfahrene – Manager mit der gesamten Thematik überfordert fühlen, ist also durchaus nachvollziehbar. Für dieses Problem gibt es aber nunmehr Abhilfe.

Top-Ratgeber-Buch: Digitale Marktstrategien von Stufe Null erklärt

Das Problem mit dem fehlenden Wissen und dem weit verbreiteten mangelhaften Verständnis des digitalen Marktes und seiner Gesetze ist auch den Autoren des Buches „Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie: Mehr Wachstum & Umsatz für Startups, Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen“ bewusst. Genau aus diesem Grund haben sie ihr Buch geschrieben.

Von der ersten bis zur letzten Seite wird der Leser zunächst in die Grundlagen der digitalen Welt eingeführt und dann Schritt für Schritt zu anwendbaren Strategien und funktionierenden Taktiken für die Online Kundengewinnung, digitales Marketing, Traffic-Gewinnung und Umsatz-Optimierung geführt. Es wird Verständnis für Technologien und für Vertriebs / Marketing-Prozesse vermittelt und alles Wichtige umfassend beleuchtet. Dabei wird kein Bereich ausgelassen – von der zunehmenden Banner-Blindheit beim Marketing bis hin zu den möglichen Nachteilen bei Drop-Shipping – Ansätzen. Trotzdem bleibt das Buch immer knapp und klar – man kann sich mit seiner Hilfe innerhalb kurzer Zeit alles Notwendige über digitale Marktstrategien und zeitgemäßes Online-Marketing aneignen und ein umfassendes Verständnis für den digitalen Markt und Wettbewerb entwickeln – selbst wenn man zuvor nur wenig darüber wusste.

Der Ratgeber “ Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie: Mehr Wachstum & Umsatz für Startups, Selbstständige, kleine und mittelständische Unternehmen“ hilft nicht nur allen, die sich von der Thematik überfordert fühlen und unsicher sind, wie sie an digitales Marketing & den Vertrieb herangehen und online Kunden gewinnen sollen – das Buch ist auch eine wertvolle Hilfe & Inspiration für alle, die bereits im digitalen regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb stehen und sich dort behaupten müssen. Startups, Gründer, KMUs und frischgebackene Selbständige sollten sich ebenfalls eingehend mit dem Buch auseinandersetzen – der Markt, auf dem sie sich bereits heute vorwiegend behaupten müssen, ist ein digitaler. Ihn zu verstehen und die wichtigsten Taktiken und Strategien zu kennen ist eine unverzichtbare Grundlage für zukünftigen Erfolg mit seinem Unternehmen.

Besonders wertvoll: auch die Kosten für Vertriebs & Marketingmaßnahmen wurden nie aus den Augen gelassen und es wurde bei den Strategien auch konsequent darauf geachtet, dass auch immer Möglichkeiten für das Online-Marketing mit sehr kleinem Budget ausreichend beleuchtet werden.

Das Buch ist eine wertvolle, immer verständliche Hilfe für alle, die sich mit dem digitalen Markt und digitalem Marketing beschäftigen wollen oder müssen. Wir können nur hoffen, dass es von möglichst vielen schnell gelesen wird. Denn deutsche Unternehmen müssen bei der Digitalisierung viel aufholen, wenn sie in Zukunft nicht Schlusslicht sein wollen.

Der Autor & Vertriebsberater E-Commerce Marketing ist seit über 10 Jahren im Bereich des E-Commerce, allgemeines Online & Inbound-Marketing, Traffic Aufbau, Traffic Steuerung, Keyword Recherche, Suchmaschinenoptimierung mit Linkaufbau, der Absatzkanäle Ebay und Amazon tätig. Seine Sporen verdiente sich der Autor im Fashion E-Commerce.

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Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Blog Serie der PR- und Digitalagentur Görs Communications

Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Was beim Native Advertising zu beachten ist, verrät die PR- & Marketingberatung Görs Communications

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe über Native Advertising hat die PR- und Marketingberatung Görs Communications bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir gezeigt, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, im vierten Teil haben wir dann die großen Native-Advertising-Plattformen vorgestellt. Im fünften und letzten Teil der Reihe wollen wir in diesem Blog Posting noch ein paar grundsätzliche Ratschläge und Tipps zu Native Advertising loswerden.

Grundsätzlich: Native Advertising ist keine Quantenphysik, mit ein wenig Erfahrung im Marketing kann sich fast jeder dort einarbeiten – und wenn Unsicherheiten bestehen, kann man ja auch noch immer bei Experten um Rat fragen. Generell ist es aber hilfreich, folgende Punkte zu beachten:

Native Advertising sollte immer in eine gute Content-Marketing-Strategie eingebunden sein. Die tollsten Klicks bringen schließlich nichts, wenn der potenzielle Kunde auf der Webseite das Interesse verliert und einfach abspringt – so funktioniert die Lead-Generierung einfach nicht.

Seriosität geht immer vor. Native Advertising hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, weil sich plötzlich Werbeinhalte im redaktionellen Teil wiederfinden, die auch noch wie redaktioneller Inhalt aufgemacht sind. Deshalb muss unbedingt auf die Kennzeichnung als „sponsored Posts“ etc. bestanden werden, damit mit offenen Karten gespielt wird. Zudem sollte immer nur das versprochen werden, was später auch erfüllt werden kann.

Klickzahlen sind nicht alles, auch beim Native Advertising zählt Qualität mehr als Quantität. Nutzer, die beim Native Advertising mit sogenannten „Clickbait“-Überschriften gewonnen werden, zahlen zunächst einmal auf die Klickzahlen ein, aber eben nicht nachhaltig, da diese nach ein paar Sekunden auch wieder abspringen. Deshalb: Nie nur auf die Klicks achten, sondern auch auf das Verhalten auf der Zielseite, angefangen mit der Verweildauer.

Diverse Native-Advertising-Anzeigen mit geringem Budget ausprobieren. Manche Anzeigen funktionieren gut, andere nicht, das lässt sich vorher immer schlecht sagen. Manche schwören auf Social-Media-Werbung, manche auf Native Advertising bei Fachpublikationen, andere auf Native-Advertising-Plattformen wie Outbrain und Twiago. Welche Art für welches Unternehmen und welches Produkt am besten ist, lässt sich vorher nur schwer sagen, daher empfiehlt sich ein systematisches Testen.

Den Erfolg messen und ständig nachjustieren. Native Advertising Marketing lässt sich wunderbar tracken, entsprechend dem Erfolg oder dem Misserfolg sollten die eigenen Kampagnen ständig weiterentwickelt werden. Schließlich geht es ja auch immer besser.

Einfach machen und Erfahrung gewinnen, dabei das Budget schrittweise erhöhen – schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Native Advertising.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Pressemitteilungen

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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