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Ambidextrie – so führt man „Beidhändigkeit“ im Mittelstand ein

Business-Buch „Singularity Leadership“ von Jan Brecke jetzt auch auf Englisch erschienen

München, 15.04.2019 – Ambidextrie ist nicht das nächste Buzzword, das durch die Managementliteratur gejagt wird, sondern ein sehr guter Weg für den Mittelstand, praxisnah Digitalisierungsprojekte anzugehen und gleichzeitig die bisherigen Stärken im Geschäft voranzutreiben, davon zeigt sich der bekannte Business-Coach Jan Brecke, der selbst die Einführung der so genannten „Beidhändigkeit“ in mittelständischen und großen Unternehmen vorangetrieben hat, überzeugt. „Starten Sie so schnell und unkompliziert wie möglich“ – Wie das wirklich funktioniert, erläutert Brecke in seinem Buch „Singularity Leadership“, das jetzt auch auf Englisch erschienen ist.

Singularity Leadership – was heißt das überhaupt?
„In technologischer Hinsicht bedeutet Singularität tatsächlich den Zeitpunkt, wenn artifizielle Intelligenz der menschlichen überlegen ist, was ursprünglich von Ray Kurzweil für das Jahr 2029 postuliert wurde. Weiterhin bedeutet es aber auch, dass ein einzelnes Ereignis große Auswirkungen auf viele andere hat, und das ist bei der Singularität der Fall: aufgrund der starken Bedeutung wird sich unsere komplette Art der Führung und Zusammenarbeit ändern“, erläutert Jan Brecke als Experte für Führung im digitalen Zeitalter. Mit dem in seinem Buch vorgestellten Führungsmodell der Singularity Leadership® fordert er nichts weniger als die Rückeroberung der Unternehmensführung durch menschliche Werte und beantwortet Fragen wie:
– Wie bleiben und führen wir menschlich in Unternehmen, wenn Künstliche Intelligenz schneller und präziser entscheidet als wir selbst?
– Wie schaffen wir den Rahmen für neue Formen der Zusammenarbeit?
– Wie können Unternehmen eine Kultur entwickeln, die mit Beidhändigkeit (Ambidextrie) Bewahrenswertes stabilisiert und gleichzeitig Innovation anleitet?
– Kurz: Was müssen wir in den Unternehmen heute tun, damit wir die digitale Revolution überleben?

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Über Jan Brecke:
Jan Brecke ist der Experte für Führung im digitalen Zeitalter und Singularity Leadership®. Als Diplom-Psychologe und systemischer Coach berät Brecke heute mit seiner Unternehmensberatung weltweit Konzerne und coacht Senior Executives. Der erfolgreiche Fachbuchautor ist ein international ein gefragter Key Note Speaker und erfahrener Moderator von Groß-Veranstaltungen. Jan Brecke ist Diplom-
Psychologe (Univ. Konstanz, Tokyo International University) und besitzt einen Bachelor in Betriebswirtschaft(BA). Der ausgebildete Berater für systemische Beratung, Transaktionsanalyse,
Konfliktberatung, Coaching und Gruppendynamik absolvierte weitere Abschlüsse in Career-Coaching an der New York University und spricht fließend Englisch und Japanisch. Vor der Gründung seines Beratungsunternehmens hatte Jan Brecke 15 Jahre Managementverantwortung in großen Multinationals inne, u.a. bei GE als Development Leader für Europa, bei UBS als Leadership Development Head US in New York oder bei Beiersdorf als SVP Global Development sowie bei Daimler und der Deutschen Bank. Als Autor und Co-Autor veröffentlichte er bereits mehrere Fachbücher, so u.a. „So wollen Top-Talente arbeiten – Handlungsempfehlungen für eine Unternehmenskultur der Zukunft“

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Jan Brecke
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Pressemitteilungen

Gemeinsamer Auftritt von compacer und BURKHARDT+WEBER

Auf der internationalen Ausstellung für Metallverarbeitung wird innovatives IIoT-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt

Gärtringen/Reutlingen, 14. August 2018 – Erstmals präsentiert sich compacer als Partner von BURKHARDT+WEBER auf der AMB, der internationalen Ausstellung für Metallverarbeitung,die vom 18. bis 22. September 2018 in Stuttgart stattfindet. Anlass ist ein gemeinsames Projekt, bei dem compacer die Maschinen des Reutlinger Maschinenherstellers mit seiner IIoT Solution ausstattet.

Ziel des Projekts ist es, langfristig in alle Bearbeitungszentren, die BURKHARDT+WEBER herstellt, die compacer IIoT Solution zu integrieren. Damit will BURKHARDT+WEBER seinen Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für die Umsetzung anstehender Digitalisierungsprojekte an die Hand geben – schließlich ist die Digitalisierung der Produktionsprozesse bereits in vollem Gange.

Durch den Einbau des compacer IIoT Gateways sind die BURKHARDT+WEBER Maschinen zukünftig in der Lage, eine Vielzahl an Daten zu liefern, anhand derer sich eingehende Analysen über den Zustand der Maschinen und ihres Leistungsvermögens erstellen lassen. „Mit dem IIoT Gateway sammeln wir die Daten aus der Maschinensteuerung und führen diese auf einem Dashboard zusammen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Unser zusätzliches Modul, ein IIoT Hub, bereitet diese Daten dann auf, so dass verschiedene Auswertungen möglich sind und die Betreiber der Maschinen jederzeit den Überblick haben.“

Ergänzend zur Ausstattung der neuen Maschinen mit der compacer IIoT Solution sollen auch bereits im Einsatz befindliche BURKHARDT+WEBER Maschinen eine Art „Digitalisierungs-Facelift“ erhalten. Dabei werden bestehende Maschinenparks entweder mit einem IPC und IIoT Gateway ausgestattet oder aber bei älteren Anlagen zusätzliche Hardware angebunden, wie z.B. Sensoren, die ihrerseits Daten über Beschleunigung, Erschütterung, Temperatur uvm. ermitteln und an das compacer Modul liefern. Diese werden dann ebenfalls so aufbereitet, dass Erkenntnisgewinne über den Zustand der Maschine abgeleitet werden können. Ziel ist es, ungeplante Standzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Der Mehrwert für den Maschinenbetreiber ist dabei klar ersichtlich – eine höhere Produktivität und bessere Planbarkeit der Wartungseinsätze.

„Wir freuen uns sehr, dieses gemeinsame Projekt auf der AMB erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen“, sagt Benjamin Rother, Leiter Elektrokonstruktion bei BURKHARDT+WEBER. „Durch die Einbindung der compacer IIoT Solution haben wir nicht nur unsere Anlagen um einen weiteren Mehrwert ergänzt, sondern die Basis für neue digitale Geschäftsmodelle gelegt. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung Predictive Maintenance.“

Details zum Projekt stellen die beiden Unternehmen vom 18.- 22. September 2018 auf der AMB in Stuttgart vor: Halle 10, Stand E34.

Mehr zu compacer unter: https://compacer.com/
Mehr zu BURKHARDT+WEBER: https://burkhardt-weber.de/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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