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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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02234-943937
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DIY-HANDEL der ZUKUNFT

Baumärkte stehen unter scharfem Disruptions-Druck

Umfangreicher kostenloser Download

Im DIY-Handel – egal, ob nun Bau- und Heimwerkermarkt, endverbraucher-orientierter Baustoffhandel oder spezialisierter Fachmarkt – wird jetzt und in naher Zukunft nahezu alles auf den Kopf gestellt und man erwartet von den Unternehmen neue Ansätze auf allen Feldern der Geschäftspolitik. Denn der Markt durchlebt momentan wie der gesamte (Non-Food-) Handel eine totale Disruption seiner Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung, wenn auch vielleicht etwas verspätet im Vergleich zu anderen Branchen.
In einer kostenlosen Kurzstudie berichtet die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über vielfältige Strategie-Ansätze im Bereich Vertrieb/Distribution, um in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts erfolgreich als Baumarkt sein zu können. Folgende Themen werden u.a. angerissen:

• Neue Formate entwickeln und vorhalten
– Die Unternehmen müssen neue Formate entwickeln und bei Bedarf umsetzen und realisieren. Das bedeutet auch, dass vorausschauend Formate entwickelt werden sollten, ohne sie unbedingt sofort im Markt zu starten: Schubladenkonzepte.
– Dabei ist immer zu überlegen: welche Konzepte werden alleine durchgeführt, welche in horizontaler, vertikaler oder auch lateraler Kooperation.

• Filialen dort, wo die Menschen sind
– Vorhandene Frequenz nutzen heißt das Motto!
– City-Filialen, Filialen in Wohnlagen, Filialen in Einkaufszentren usw. sind für die Zukunft angesagt.
– Das bedeutet in der Regel kleinere Outlets und damit völlig andere Konzepte, nämlich schmale Präsentation mit breiter Bestellmöglichkeit über Kataloge, Terminals, Tablets usw.
• Klein-Filialen mit Pick-up-Points
– Es sollten Outlets konzipiert werden von 500 – 1.500, maximal 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche für 1b-City-Lagen, Einkaufszentren und Wohngebiete.
– In solchen Filialen mit beschränktem Sortiment, aber Bestell-Terminals für ein größeres Angebot, sollten Pick-up-Points integriert werden für Kunden, die Waren beim E-Commerce- Shop des Händlers bestellt haben und diese im Sinne von Click & Collect vor Ort abholen wollen.
– Ein ergänzendes Konzept wäre es, in diesem Filialen auch Pick-up-Points für den E-Commerce anderer Händler zu integrieren, so dass neue potenzielle Kunden eine Anlaufstelle haben, um ihre online be¬stellte Ware abzuholen. Der Sinn der Sache: Frequenz-Nutzung Dritter!
• Mini-Filialen in Lauflagen
– Das Konzept wären Verkaufskioske bzw. City-Shops in einer Größe von 100-300qm, die in den Fußgängerzonen oder aber auch in Einkaufszentren aufgebaut werden.
– Hier wird stark mit Bestellterminals und Tablets gearbeitet, um dem Kunden das gesamte Sortiment des Hauses nahezubringen.
– Die ausgestellte Ware dient vor allen Dingen der Emotionalisierung und der Markendemonstration des Unternehmens vor Ort.
– QR-Boards mit Artikelbildern und direkter Bestellmöglichkeit nach Abfotografieren durch das Smart¬phone können die gesamte Leistungspalette erweitern.

Viele weitere Konzepte sind denkbar und werden im Download kurz angerissen bzw. in der Hauptstudie näher erläutert: Satellitenkonzepte, Pop-up Stores, Drive-in Filialen, QR-Boards etc.

Weitere Details zum Thema als kleiner Auszug aus der komplexen 600 Seiten-Studie „DIY 2025/30 – Trends, Entwicklungen und Strategien für Handel und Lieferanten“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, finden Interessenten im kostenlosen Download auf der Homepage unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
+ DIY 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Deutsche kaufen im ersten Quartal Gold für 1 Milliarde Euro

12% mehr Investmentgoldabsatz in Q1

Deutsche kaufen im ersten Quartal Gold für 1 Milliarde Euro

Krügerrand Goldmünze (Bild: CDN Freiburg)

Die Deutschen haben im ersten Quartal 2016 für über 1 Milliarde Euro Gold als Investment gekauft, teilt der süddeutsche Edelmetallversender CDN Freiburg mit. Dabei stützt sich Geschäftsführer Schneider auf die Zahlen, die das World Gold Council, eine Produzentenvereinigung und GFMS, ein Statistikservice für Edelmetalle ermittelt haben.

Demnach wurden im ersten Quartal 30,7 Tonnen Gold (vor allen Dingen in Form von Goldbarren und Goldmünzen) in Deutschland verkauft. Im Jahr zuvor waren es in Q1 nur 27,4 Tonnen, was einer Steigerung von rund 12% entspricht.

30,7 Tonnen Gold sind nach aktuellem Goldpreis am Markt ca. 1,1 Miliarden Euro wert. Dies spiegele so Schneider exakt das wieder, was die Leute hauptsächlich zum Gold kaufen antreibt: Angst vor Geldentwertung. Die Suche nach Alternativanlagen zu den Minizinsen auf Sparbücher und Festgelder sei ein weiterer Grund, warum viele Deutsche Gold kaufen. Während der Sparer auf Festgeld oder Sparbuch kaum noch Zinsen von über 1% p.a. erhält, sei der Goldpreis in Euro seit Jahresbeginn schon um mehr als 15% gestiegen. Ein Umstand, der viele Anleger ins Geld treibt.

Die Deutschen haben damit mehr als doppelt so viel Gold gekauft wie die Schweizer (12 Tonnen in Q1) und sind für die Hälfte der gesamteuropäischen Investment-Goldnachfrage verantwortlich. Insgesamt seien in Europa in Q1 im Jahr 2016 62,9 Tonnen Gold verkauft worden. Nach Deutschland sind dabei grosse Märkte in der Schweiz und in Großbritannien. Die Nachfrage in Deutschland konzentriere sich vor allen Dingen auf 100 Gramm Goldbarren und 1-Unzen Goldmünzen Krügerrand.

Beide können mehrwertsteuerfrei (§25 UStG) als Anlagegold in Deutschland erworben werden. Die Krügerrand-Goldmünzen sind auch fast 50 Jahre nach Einführung im Jahr 1967 die am häufigsten nachgefragten Goldmünzen. Spezialisierte Edelmetallversender verkaufen diese häufig in den Originalgebinden, kleine Plastikröhrchen, die im Fachhandel "tubes" genannt werden, mit je 10 Goldmünzen." Bei dem Platzbedarf eines WICK-Töpfchens" können man so ca. 12.000 Euro in Gold anlegen, was die meisten Anleger gleich mehrfach täten. Die aktuellen Preise für Krügerrand Goldmünzen kann man z.B. auf http://www.Silber-Philharmoniker.de ersehen.

CDN Freiburg ist ein Edelmetallversender mit Sitz im süddeutschen Freiburg. CDN Freiburg ist spezialisiert darauf, auch grosse Mengen Goldbarren und Goldmünzen an Privatanleger diskret zu versenden. Handelsgegenstand sind nur die weltweit anerkannten Goldbarren und Goldmünzen renommierter Hersteller, die zum aktuellen Goldpreis plus Aufgeld für Form und Vertrieb gehandelt werden. Über die Plattform www.Silber-Philharmoniker.de können auch Privatanleger rund um die Uhr dort Ware einkaufen.

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Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
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Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
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+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
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+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

fair-NEWS bereitet neue Verwaltungsoberfläche für Agenturen vor

Das Leben wird leichter. Ein wenig, zumindest: Das neue Pressboard von fair-NEWS

Der Start ist für den 1. April 2015 geplant. Die nicht einmal entfernt an einen Aprilscherz erinnernde Oberfläche zur Verwaltung von Pressemitteilungen soll es Agenturen, aber auch Unternehmen, die regelmäßig Pressemitteilungen veröffentlichen ermöglichen, ihre Online-Pressearbeit besser zu organisieren.

"Wir wollen vor allen Dingen den ‚Vielschreibern‘ ein Mittel an die Hand geben, ihre Pressemitteilungen schneller und einfacher zu Veröffentlichen", meint Klaus P. Lewohn, der die Idee hatte zu der neuen Plattform und sie auch realisierte. "Es wird um einiges einfacher werden, Kunden und ihre Pressefächer anzulegen und zu verwalten oder auch neue Pressemitteilungen zu erstellen und im Portal zu veröffentlichen."

Direkt aus dem Pressboard heraus wird es möglich sein, erfasste Artikel über Dienste wie Dow Jones Newswires oder PR-Gateway zu verbreiten. Wo es möglich ist, sollen interessante Rabatte von bis zu 20 Prozent neben der Zeit- auch eine Geldersparnis mit sich bringen. Der ansonsten übliche Weg über die Zusendung eines Freischalt-Links vor der Veröffentlichung entfällt komplett, und auch nachträgliche Änderungen oder Löschungen können die Nutzer direkt selbst ausführen.

Bestehende Pressefächer können in das Pressboard mitsamt den darin enthaltenen Beständen an Pressemitteilungen importiert werden. Es lassen sich Zugänge für einzelne Mitarbeiter in Agenturen oder Presseabteilungen anlegen.

Das kostenlos nutzbare FREE-Account enthält die wesentlichen Grundfunktionen, während das PROFI-Account für 29,90 Euro im Monat (zzgl MwSt.) den vollen Umfang des Pressboards nutzbar macht. Der Betrag ist schnell wieder eingespart, denn Änderungen und Löschungen kosten dann nichts mehr zusätzlich, und es kann sogar die Verlinkung aus den Pressemitteilungen heraus auf andere Websites an- oder abgeschaltet werden – ganz nach Wunsch des Herausgebers. Eine Verbreitung von Meldungen zu Wirtschaftsthemen soll mit dem Pressboard nur noch 43,20 Euro kosten statt 54,00 Euro, wenn ein entsprechendes Kontingent gebucht wird.

Einen ersten Blick können besonders Neugierige schon jetzt erhaschen: www.fair-news.de/pressboard

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Pressemitteilungen

STADT, HANDEL & INTERNET

Entwicklungen, Konsequenzen, Strategien/Handlungsalternativen für Kommunen und ihr Stadtmarketing

–> Mit kostenlosem Download einer umfassenden Studie<br /><br />A. Strukturelle Veränderungen im Deutschen Handel<br />Der Distanzhandel im Jahre 2020, der im Wesentlichen nur noch Onlinehandel sein dürfte, wird wohl einen Marktanteil von über 20 % zu diesem Zeitpunkt erreichen, der Non-Food-Bereich sogar von etwa 25 %. Im Jahre 2030 ist für den Non-Food-Bereich sogar ein Marktanteil des Onlinehandels von 30 – 35 % zu erwarten. Amazon wird sicherlich marktbeherrschender Faktor bleiben, andere Unternehmen wie Zalando versuchen zumindest in Einzelsegmenten, diesem Unternehmen nachzuahmen. Internet-Pure-Player schlagen „alte“ Katalogversender bei diesen Entwicklungen nach Längen, ebenso den stationären Handel mit seinen E-Shops. Dabei ist kurioserweise zu erwarten, dass die heutigen Internet-Pure-Player immer mehr auch offline gehen, um Showrooms aufzubauen oder Reste ab zu verkaufen.<br /><br />Parallel werden vor allen Dingen die klassischen Großflächen – Warenhäuser und SB-Warenhäuser – global auf der Verliererseite stehen. Hatten die Warenhäuser im Jahre 1975 noch einen Marktanteil von über 13 % in Deutschland, so ist er heute auf etwa 2 % gesunken – der Anteil der SB-Warenhäuser ist nicht ganz so drastisch im Rücklauf begriffen, ist aber auch um ein Drittel gefallen. Die Discounter dürften dabei vorläufig noch auf der Gewinnerseite bleiben, aber ab Mitte der 2020er Jahre werden auch sie stagnieren und sogar Anteile verlieren.<br />Große Probleme werden jedoch auf die kleinen Fachgeschäfte zukommen, soweit sie nicht über ein besonderes USP verfügen. Der Anzahl nach werden bis 2025 sicherlich 60 % dieser Fachgeschäfte wegfallen, aber genauso dürften 30 – 40 % neue auf den Markt kommen. Wir werden mittelfristig einen sehr starken Unternehmenswechsel in den Ladenlokalen zu erwarten haben.<br /><br />Aufgrund des verstärkten Verkaufs über das Internet werden auch Filialunternehmen in Zukunft verstärkt kleinere Formate bevorzugen, die Läden werden insgesamt kleiner werden können, da dort sehr stark Showrooming betrieben wird und der direkte Verkauf im Laden durch Internetverkäufe und Lieferung am gleichen Tag ergänzt werden. Das bringt sicherlich in den nächsten Jahren erhebliche Probleme für Immobilienanbieter mit sich. Dies könnte auch dazu führen, dass immer mehr Ladenlokale leer stehen bzw. von den Vermietern versucht wird, diesen Leerstand für Showrooming einzelner Filialunternehmen bzw. Internetanbieter zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren verdrängen 1a-Lagen die Nebenlagen, was zu einer Verschlechterung vieler Flächen führt, die nicht dem Bereich 1a zugerechnet werden können.<br /><br />Der ständige Wechsel und Wandel der Anbieter in den einzelnen Ladenlokalen wird durch das Thema Pop-up-Stores noch verstärkt: Einzelne Hersteller, Importeure und Dritte versuchen, günstig an frei stehende Lokale zu kommen und hier für einige Tage / Wochen ihre Angebote auszubreiten.<br /><br />Aufgrund der Notwendigkeit der exorbitanten Werbung zur Erzielung von Umsätzen ist immer mehr Systembildung zu erwarten, also die Zusammenführung mehrerer Einheiten unter gleichem Namen, entweder als Filialsysteme oder aber auch Franchisesysteme, Vertikalsysteme etwa in den Händen von Herstellern, Gruppensysteme von Verbundgruppen usw. Franchise wird weiterhin starke Anteile im Markt gewinnen. Aufgrund der stärkeren Zentralmacht dürften jedoch Filialsysteme in Zukunft vor den Franchise- und diese vor den Verbundsystemen Marktanteile gewinnen können <br />Aber auch die Hersteller dringen immer weiter vor mit ihren vertikalen Konzepten, die letztlich Filial- oder zumindest Franchisecharakter aufweisen werden und somit übernehmen die Hersteller immer mehr Teilmacht vom Handel, sie verdrängen Multi-Label-Stores mit ihren Vertikalisierungskonzepten, die sich auf eine Marke bzw. die Angebote eines Lieferanten beschränken.<br /><br />Auch in Zukunft gilt verstärkt das Konzept „Geld gegen Ideen“: Insbesondere der Onlinehandel bleibt investorengetrieben. Die Krux der reinen Onlinehändler ist jedoch, dass sie auf der einen Seite aufgrund der zu erwartenden Massen an Anbietern kaum in der Lage sein werden, entscheidend Geld zu verdienen, und auf der anderen Seite auch nur sehr geringe Differenzierungsmerkmale aufweisen, da das Geschäftsprinzip ja letztlich das gleiche ist. Deswegen werden auch Onliner immer häufiger Filialen aufmachen, wenn auch in der Regel kleinere, um sich durch emotionale Darstellungen vom Rest der Welt absetzen zu können.<br /><br />Es bleibt aber festzuhalten, dass es für den stationären Handel keine Alternativen gibt in Zukunft, als selber allein oder mit anderen zusammen online zu gehen. Sie brauchen den Onlineauftritt zur Stützung des Gesamtgeschäftes. Anderenfalls drohen Läden zu Lägern, Büros oder Wohnungen zu werden. <br /><br />Soweit zu den zu erwartenden strukturellen Veränderungen.<br /><br />B. Kommunale Antworten<br />Wir haben gut 11.000 eigenständige Kommunen in Deutschland und die Wirtschaft ist die treibende Kraft für die künftige Existenzfähigkeit dieser Kommunen. Dabei spielt der Handel eine ganz entscheidende Rolle. Die bereits begonnen und noch bevorstehenden großen Umbrüche im Handel zwingen alle Städte, über ihre künftige Existenzfähigkeit nachzudenken und geeignete Schritte einzuleiten, um trotz dieser Umbrüche in Zukunft für die (potenziellen) Bewohner attraktiv zu bleiben.<br /><br />Nicht nur der Handel, auch andere Teile der Wirtschaft stehen künftig vor dem Problem der „Null-Margen-Ökonomie“ – was nichts anders bedeutet, als dass es in Zukunft immer schwieriger wird, gerade mit Handelsunternehmen in größeren Stil Geld zu verdienen. Bestehende Strukturen brechen wegen Unrentabilität weg, das Internet verspricht zwar Umsätze, aber noch lange nicht die gewohnte alte Rendite früherer Handelskonzerne.<br />Die erneuten Probleme bei Karstadt können viele Städte, in denen die Warenhäuser noch immer den Kern der städtischen Handelslandschaften bilden, zu einem Kern ihrer künftigen Probleme werden.<br /><br />All das bedingt es, dass mit wohlgesetzten Strategien Antworten gefunden werden. Dies macht es nicht unsinnig, an die kommunalen Belange mit klarem unternehmerischem Denken im Sinne von Analyse, Ziele, Strategie und Controlling heranzugehen.<br /><br />C. Voraussetzungen für künftige kommunale Existenzfähigkeit und Erfolge<br />Die Kommunen müssen wissen, wo sie stehen, aber auch wo sie herkommen und – noch viel wichtiger: wo sie hinwollen. Globales Ziel dürfte es sein, lebens- und liebenswerte Städte zu entwickeln – aber das kommt nicht von selber. Ein schrittweises Vorgehen ist angebracht, folgende Abschnitte könnten dabei eine Rolle spielen:<br /><br />1. Aufbau einer Zukunftskonferenz<br />Die Gründung einer Zukunftskonferenz als ständige Einrichtung sollte den Aufbau überlebensfähiger Konzepte permanent begleiten. Mitglieder sind aus allen betroffenen Gruppen zu ziehen, nämlich Politik, Parteien, Verwaltung, Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Industrie, … – und natürlich auch der Bürger.<br />2. Ziele definieren<br />Die Zukunftskonferenz sollte ein Zielsystem für ihre Arbeit und für die Kommune als ersten groben Schritt definieren, aufbauend auf einer Vision, die Ableitung des künftigen Stadtbildes mit einzelnen Bereichszielen, Zielen für einzelne Sektoren, Funktionen und Regionen. <br />3. SWAT-Analyse der Kommune<br />Es gilt zu erkennen, wo die Kommune Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen, vor allem benachbarten, hat, welche Chancen und Risiken ihr in der Zukunft gegenüberstehen.<br />4. Städte-/Flächengutachten und Handelskonzepte<br />Aus Basis solcher Vorarbeiten sollte ein geeignetes Institut ausgesucht werden, das die Handels- und Wirtschaftssituation der Kommune im Detail analysiert und hierauf aufbauend ein kommunales Konzept entwickelt, das in die hierarchischen Strukturen der regionalen Städteordnungen hineinpasst (Metropolen, Großstädte, Mittelstädte, Kleinstädte, usw.). Der wesentlich verminderte Flächenbedarf in Zukunft auf Grund des E-Commerce ist zu beachten!<br />5. Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zum Stadtmarketing<br />Das Städtegutachten muss in einem Gesamtkonzept zur Entwicklung der Kommune einfließen; dabei spielt das Thema Stadtmarketing eine entscheidende Rolle.<br />6. City- und Regional-Management<br />Aufbauend auf dem Gesamt-Stadtmarketing-Konzept ist es sinnvoll, Einzelkonzepte für die Citys, Vororte und städtische Großregionen zu bilden bis hin zum Konzept für einzelne Straßen.<br />7. Internet-Management<br />Wir sind in den Zeiten des WWW – und das bedeutet, dass für alle künftigen Entwicklungen innerhalb der Kommunen das Internet herangezogen werden muss.<br />8. (IT-)Strukturen schaffen<br />Um die genannten Aufgaben erfolgreich erledigen zu können, müssen die notwendigen kommunalen Strukturen geschaffen werden. Dazu gehört auch eine geeignete IT-Struktur mit schnellem Internet. Aber es geht weiter: die Verwaltung muss internet-orientiert aufgebaut werden.<br />9. Budgets bereitstellen<br />Alle Entwicklungsarbeiten kosten Geld, die sich daraus ergebenden geplanten Vorhaben noch wesentlich mehr. Diese Budgets müssen bereitgestellt werden, und was die Kommunen nicht finanzieren können, muss entweder durch Fördergelder, Investoren oder Sponsoren aufgebracht werden – oder eben in der Planung nach unten korrigiert werden.<br />10. Investoren finden<br />Investoren – auch im Sinne von Public Private Partnership (PPP) – werden in Zukunft für die Kommunen eine immer größere Rolle spielen. Deshalb gilt es, geeignete Investoren für die Kommunen zu finden und an diese Kommunen zu binden.<br /><br />Der Erneuerungsdruck auf die Städte ist enorm, Innovationsdruck kommt von allen Seiten. Umfeld-Entwicklungen aus der Politik, der EU, der rechtlichen Situation und der Demografie spielen eine große Rolle wie aber auch entsprechende Bürgerentwicklungen – vor allen Dingen Entwicklungen in Wirtschaft und Handel. Die Städte stehen im Wettbewerb und auch von dort werden Leistungen geboten, die die einzelnen Kommunen erheblich beeinflussen. Wie ein einem Trichter müssen Innovationen entwickelt und bewertet werden. Es geht um Open Innovation, wobei die Unternehmen, die Verwaltungen, aber auch die Bürger und Dritte eine entscheidende Rolle spielen. Es geht dabei um die ganze Vielfalt kommunaler Innovationen; es ist nicht nur das Markt- / Leistungsangebot aus Handel und Wirtschaft, sondern es geht genauso um das konkrete Stadtmodell, soziale Innovationen wie Bildung und Kultur, aber auch die Außendarstellung über Information und Kommunikation sowie entsprechende Prozessinnovationen in den städtischen Strukturen und damit letztlich auch um das Führungs- und Management-Konzept in den Städten.<br /><br />Aber abschließend müssen noch zwei weitere Schritte erwähnt werden, die von der oben erstgenannten Zukunftskonferenz zu initialisieren sind:<br /> 11. Das Controlling des Konzeptes<br /> 12. Laufende Überarbeitung und Anpassung<br /><br />Was geplant wird, sollte ja auch realisiert werden. Und es muss permanent geprüft werden, ob die Ergebnisse so ausfallen, wie geplant, oder aber ob die Ergebnisse angepasst werden können oder die Pläne angepasst werden müssen.<br /><br />Details zu einem Konzept für moderne Kommunen im Zeitalter des Internet & E-Commerce finden sich in der kostenlosen Download-Studie DIE DIGITALISIERUNG VON STADT & HANDEL der Ulrich Eggert Consulting, Köln auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.&lt ;br />

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br />Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:<br />– Trend und Zukunftsforschung<br />– Markt- und Handelsforschung<br />– Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br />– Duedilligence <br />– moderierte Workshop-Beratungen<br />– Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br />Seine Arbeitsthemen umfassen die<br />– Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br />– Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb<br />– Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br />– Innovationen und Innovationsmanagement<br />– Neue Geschäftmodelle und Formate<br />– Neu Vertriebsstrategien<br />– Kooperation, Systembildung und Franchising<br />– Vertikalisierung und Direktvertrieb<br />– Marke und Markenpolitik<br />– Virtualisierung von Unternehmen.<br />Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien: <br />+ LUXUSVERTRIEB, <br />+ FUTURE DISCOUNT, <br />+ MAIL ORDER 2015, <br />+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN, <br />+ KONSUM(ENT) UND HANDEL, <br />+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE, <br />+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN, <br />+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br />+ HANDEL UND MARKE <br />+ KOOPERATION IM VERTRIEB<br />+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br />+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br />+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM <br />+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br />+ FOKUS HANDEL<br />+ B2B-VERTRIEBSTRENDS<br />+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB<br />+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB<br />+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel<br />+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30<br />+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION<br />sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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4.0 – Die digitale Revolution?!

Aktuelle Marktstudie mit kostenlosem Download –

Abtauchen gilt nicht – wir sind alle mitten drin in einer quasi permanenten Revolution der schöpferischen Zerstörung ausgelöst durch eine totale Digitalisierung des kompletten menschlichen Umfeldes!

Laut Wikipedia vom 07.03.2014 ist die schöpferische oder auch kreative Zerstörung ein Begriff aus der Makroökonomie. Die Kernaussage, die dahintersteht, besagt, dass jede ökonomische Entwicklung auf einem Prozess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung aufbaut. Wenn Produktionsfaktoren neu kombiniert werden und sich ein solches Verfahren erfolgreich durchsetzt, werden alte Strukturen verdrängt und schließlich gar zerstört. Solche Zerstörungen sind notwendig, damit Neuordnungen stattfinden können – sie sind kein Systemfehler. Bekannt wurde das Prinzip vor allen Dingen aber in der Wirtschaft durch die Schriften von Joseph Schumpeter. Laut Wikipedia schreibt er in seinem Buch „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“, erstmals in englischer Sprache erschienen 1942, wie folgt:
„Die Eröffnung neuer, fremder oder einheimischer Märkte und die organisatorische Entwicklung vom Handwerksbetrieb … zu solchen Konzernen … illustrieren den gleichen Prozess einer industriellen Mutation … , der unaufhörlich die Wirtschaftsstruktur von innen heraus revolutioniert, unaufhörlich die alte Struktur zerstört und unaufhörlich eine neue schafft. Dieser Prozess der »schöpferischen Zerstörung« ist das für den Kapitalismus wesentliche Faktum“.

Gemäß Schumpeter wirken diese Revolutionen eigentlich nicht ununterbrochen, sie treten vielmehr in unsteten Stößen auf, die durchaus voneinander durch verhältnismäßige Ruhe getrennt sind. Der Prozess als Ganzes jedoch verläuft ununterbrochen in dem Sinne, dass immer entweder die Revolution selbst oder aber ihre Abstraktion der Ergebnisse im Gange ist. Auslöser für die schöpferische Zerstörung sind nach Schumpeter Innovationen, die von den Unternehmen mit dem Ziel vorangetrieben werden, sich auf dem Markt durchzusetzen.
Die digitale Revolution, die uns heute alle betrifft, der wir nicht ausweichen können, ist seit Jahren in vollem Lauf begriffen. Der Begriff „4.0“ bezieht sich auf eine besondere Stufe der digitalen Revolution, die momentan im Aufbau befindlich scheint. Die Zahl „4.0“ rührt daher, dass man dabei diese Entwicklungen als vierte Stufe der industriellen Revolutionen ansieht, wie die folgende Auflistung zeigen mag:

1. Erste industrielle Revolution
Dabei handelt es sich um die Mechanisierung der Produktion durch Wasser und Dampfkraft; die Kleinserienproduktion der Manufakturen und des Handwerks kann durch größere Produktionsvolumina ersetzt werden.

2. Zweite industrielle Revolution
Die Einführung des Fließbandes bringt die kostengünstige Großserienproduktion. Sie ermöglichte erst die Verbreitung der Konsumgüter in heutigen Maßstäben.

3. Digitale Revolution I
Die Digitalisierung der Daten, Informationen und der Kommunikation in Bits und Bytes ermöglichte den Einsatz von Computern für Produktion und Büro mit ungeahnten Rationalisierungsreserven.

4. Digitale Revolution II
Die Digitalisierung setzt sich fort in die Digitalisierung der Dinge und Verfahren, die Produkte „machen sich selbstständig“, sie nehmen gegebenenfalls vom Menschen gesteuert bzw. installiert untereinander direkten digitalen Kontakt auf. Das ermöglicht völlig neue Produktionsverfahren und Strukturen.

Es geht um einen Quantensprung, der durch das exponentielle Wachstum der Computerpower erst ermöglicht wurde. Aber auch ein weiterer Aspekt spielt hierbei eine entscheidende Rolle: die Sensortechnologie. Sensoren „helfen“ den Dingen, auszudrücken, in welchem Zustand sie sind und verbundene andere Dinge finden daraufhin durch die vom Menschen zuvor implantierte Software die passenden Antworten.

Voraussetzung für das Gelingen solcher Vorgänge ist die generelle digitale Transformation von Messungen, Erkenntnissen, Prozessen usw. und eine globale Gesamtvernetzung der Prozessträger und -komponenten untereinander. Erst das ist die vierte Revolution!
Die Entwicklung geht rasend schnell, ja geradezu explosionsartig vorwärts. Entsprechend wichtig werden die Vernetzung eines jeden Beteiligten und einer jeder beteiligten Sache. Wer in Zukunft im Wettbewerb vorne sein will, braucht dazu entsprechende High-Level-Standards. Deutschland ist zwar kein digitales Entwicklungsland, aber auch nicht unbedingt ein digitaler Vorreiter. Aber: Daten sind Wissen, Wissen ist Macht, Macht ist Geld – Daten sind damit das Gold des digitalen Zeitalters. Es geht um Daten, ihre Digitalisierung, ihre Verarbeitung und noch viel mehr, auch um ihre Vorausberechnung und Prognose. Das Internet als Transporteur der Daten wird zu einer reinen Macht- und Geldmaschine, die die positiven Seiten des Ganzen in vielfältiger Form zu überrumpeln drohen.
Die momentanen Kämpfe von Apple, Facebook, Google, eBay und anderen um die Vorherrschaft im Internet sind ein Vorspiel auf das, was auf uns zukommen könnte. Der Mensch wird dabei vor allen Dingen (lediglich?) als Datenlieferant und vor allem als Konsument gebraucht, den Rest richten die wenigen „anderen“, die das Netz und den Maschinenpark beherrschen. Diesen „Rest“ zu erledigen helfen Software und Maschinen bzw. Roboter.

An diesen vorstellbaren Entwicklungen zeigt sich, dass die Aussage eines IBM-Managers im frühen Computerzeitalter, man habe höchstens Verwendung für vielleicht sieben Computer in der Welt, absurd und daneben lag. Heute droht eher das Erlebnis einer Huxley´schen Brave New World im „Wounded Internet“ – auf Deutsch: eine schöne neue Welt im gebrochenen, zerstörten, verdreckten, ja vielleicht sogar verbrecherischen Internet. Für viele Berufe und auch Menschen wird es keinen Platz mehr geben, es droht eine Spaltung der Gesellschaft in Teilhaber und Gewinner auf der einen Seite und abseits Stehenden und Verlierern auf der anderen Seite. Hierbei droht sogar die Gefahr, dass die klassische Mittelschicht mehr leiden wird in Zukunft als bisher. Dafür schaue man sich nur einmal den Onlinehandel an: Wenige Wissensarbeiter steuern die Unternehmen und ihre Strategien, ansonsten sind vor allen Dingen Packkräfte, LKW-Fahrer und Logistiker gefragt. In Fortsetzung der Entwicklungen droht dem Mittelstand zunehmende Arbeitslosigkeit auch durch Automation der Wissensarbeit, die durch eine Perfektion der Sensortechnologie und das Internet der Dinge, die die Prozesse selbstständig regeln, herbeigerufen werden könnte. Das gilt z.B. auch für eine denkbare, rein fakten-basierte automatische Presse-Arbeit, die man dann nicht mehr Journalismus nennen kann.

Ergänzend kommt hinzu, dass das Aushorchen des klassischen Internets der Stufe 1, wie es der NSA-Skandal gezeigt hat, auch auf das Internet der Dinge, dem Internet II, zu übertragen ist: Letztlich sind alle Sicherheitscodes „knackbar“, dann werden Industriespionage und der Cyberwar auf eine neue Ebene gehoben. So ist es denn kein Wunder, dass die Sicht der Deutschen auf die digitale Zukunft laut Erhebungen des Allensbacher Instituts nicht nur von Sonnenschein geprägt ist (siehe späteres Kapitel).
Man spricht hier im globalen Zusammenhang auch allgemein von Big Data, also die ausufernde Menge von Daten, die es zu erfassen, zu bewerten und zu verarbeiten gilt. Dabei lässt sich Big Data in drei Kreise einteilen – einerseits (1) die persönlichen, menschen- und individuumbezogenen Daten, über die ja prinzipiell erheblich viel Aufhebens gemacht wird, aber Facebook, Twitter & Co. zeigen, dass dieses Denken noch längst nicht immer gilt. Auf der anderen Seite handelt es sich um (2) Big Data im industriellen Produktionskomplex und – wenn man so will – um (3) Big Data im öffentlich-rechtlichen, politischen Komplex.
Die momentane Zäsur in der Digitalisierung der Welt, die geradezu einen Paradigmenwechsel auslöst, basiert als Quintessenz des bisher Gesagten auf zwei Aspekten:

1. Die Welt der Dinge, die einzelnen Sachgüter, wird bzw. werden zu Sendern und Empfängern des Internets, die erhalten eine eigene IP-Adresse.

2. Es werden nicht nur Menschen und Unternehmen vernetzt, die Vernetzung umfasst auch Maschinen und einzelne Geräte wie Kühlschränke.

Damit wird – wie ebenfalls schon erwähnt, die Digitalisierung der Daten, Information und Kommunikation erweitert um eine Digitalisierung der Produktion im weitesten Sinne. Zum Informations- und Kommunikationsinternet, das bereits um das Handels- und Vertriebsinternet erweitert wurde, kommt das Produktionsinternet und – wie noch zu zeigen sein wird – das Energieinternet. Der Konsument 4.0 kauft Produkte 4.0 im Handel 4.0, erweitert um Dienstleistungen 4.0, die in der Industrie 4.0 auf Basis von Energie 4.0 produziert werden.

Viele verschiedene Aspekte beeinflussen die einzelnen Märkte und Geschehnisse bzw. werden von der Digitalisierung und Data 4.0 in Zukunft immer stärker berührt. Das ist auf der Konsumentenseite die Digitalisierung des Wohnens und der Haustechnik, des Gesundheitswesens und der gesamten Unterhaltung wie auch Kommunikation, wobei Letzteres ja seit Jahren geläufig ist.

Der Handel 4.0 besteht nicht nur aus dem elektronischen Handel, sondern auch aus der digitalen Lieferung elektronischer Produkte, der verstärkten Individualisierung von Produkten und in Zukunft dem 3D-Druck. Industrie 4.0 umfasst auf der einen Seite die Automatisierung der Prozesse auf Basis von Sensorik und Robotik und Big Data sowie der Vernetzung der Maschinen. Auch hier greifen dann neue Produktionsverfahren wie 3D-Druck. „Befeuert“ wird das Ganze durch Energie 4.0: Erneuerbare Energie, vernetzte Energien und vereinzelt lokal und zum Teil gar individuell produzierte Energie in intelligenten Netzen (Smart GRID). Neue Berufsbilder und Dienstleistungen 4.0 sind das „Schmieröl“ des gesamten Geschehens.

Diese Ausführungen zeigen, dass im Rahmen der Digitalisierung der Welt keine trendscharfen Bereiche gebildet werden können, sondern dass im wahrsten Sinne des Wortes alles vernetzt ist und die Übergänge entsprechend fließend sind.
Das sind einige der Aspekte, die die Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer neuesten Studie 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION auf etwa 300 Seiten mit ca. 75 Abbildungen/Grafiken näher untersucht. Einen kostenlosen Download von ca. 20 Seiten dazu und ein detailliertes Angebot finden Sie auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Nerofix – Die europäische Antwort auf Facebook & Co.

Nerofix – Die europäische Antwort auf Facebook & Co.

Nerofix - Die europäische Antwort auf Facebook & Co.

Nerofix – Die europäische Antwort auf Facebook & Co.

Die Idee ist sicherlich nicht ganz neu, doch braucht es Leute die eine Idee auch umsetzen, die eines sozialen Netzwerkes aus Europa, im europäischen Stil, unter Beachtung des hiesigen Datenschutzes und den generellen Bedürfnissen von uns Europäern.

„Wir möchten mit unserem Netzwerk Zeichen setzen, unter anderem, dass ein soziales Netzwerk auch anders sein kann als jene, die die Leute bereits kennen: Unser Netzwerk lebt z.B. nicht von störender Werbung, vom Verkauf der Nutzerdaten, von gierigen Investoren oder Sonstigem, dass gegen die Interessen der Mitglieder wäre…“ erklärt Carlos Mrosek, CEO und Gründer des Netzwerkes. „…denn Ziel des Netzwerks ist es, vor allen Dingen nützlich zu sein, die positiven Möglichkeiten des Internets zu nutzen, sodass letztendlich auch die Mitglieder zufrieden sind, heute und in Zukunft. Viele gute Ideen werden in anderen sozialen Netzwerken einfach nicht umgesetzt, weil den Netzwerkbetreibern dadurch kein finanzieller Vorteil entstünde, dies ist bei Nerofix anders.“

In der Tat, wer auf Nerofix nach Werbung oder sonstigen kommerziellen Funktionen sucht, der sucht vergebens. Dadurch erscheint das Netzwerk, neben einer zudem bereits sehr gut geordneten Navigation und Menüführung, sehr übersichtlich und die Mitglieder bleiben auf das Wesentliche konzentriert, weswegen man eigentlich in sozialen Netzwerken unterwegs ist, dem Knüpfen von Kontakten, Teilen von Fotos und sonstigen Medien, dem Austausch von Meinungen in Interessensgruppen, usw.

Des Weiteren bietet Nerofix – und das ist sicherlich für manche ein guter Grund sich überhaupt irgendwo durch Eingabe persönlicher Daten zu registrieren – die Option einer jederzeit möglichen und vollständigen Löschung des eigenen Benutzerkontos, was bei anderen Netzwerken den Mitgliedern verweigert wird. Warum auch jemanden zwingen zu bleiben wenn er gehen möchte. Es lohnt sich also einfach mal einen Blick ins Netzwerk zu werfen.

Vor allem in Deutschland und den angrenzenden Ländern scheint das Interesse nach einer Alternative zu den amerikanischen sozialen Netzwerken groß zu sein, denn das Nerofix Netzwerk erfreut sich derweil wachsender Beliebtheit und vieler neuer Mitglieder, allen voran neuen Mitgliedern aus Deutschland. Bleibt sich Nerofix also dem bisherigen, sehr einfach gehaltenen und dennoch schönen Stil auch in Zukunft treu und setzt weiterhin auf Qualität statt Quantität, hat das Netzwerk mit Sicherheit seinen berechtigten Platz unter den bereits etablierten sozialen Netzwerken.

Nerofix Network ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kharkiv / Ukraine

Kontakt:
Nerofix Network
Carlos Mrosek
Ul. Barabashova 32
60154 Kharkiv
00380996305896
press@nerofix.com
www.nerofix.com

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Was Hypnose wirklich ist! Showhypnose oder Klinische Hypnose?

Was Hypnose wirklich ist! Showhypnose oder Klinische Hypnose?

Viele Menschen haben leider immer noch falsche Vorstellungen darüber, was Hypnose wirklich ist und meiden im Zweifelsfall damit auch eine gute Möglichkeit, mit Hypnose eigene Probleme zu lösen oder bestimmte Hürden zu überwinden. Es ist die Angst davor, weggetreten oder willenlos und dem Hypnotiseur vollkommen ausgeliefert zu sein oder während einer Hypnose sogar die Kontrolle zu verlieren. Leider wird diese falsche Vorstellung fast ausschließlich durch Showhypnose produziert. Eine Showhypnose soll aber genau das dem Publikum verkaufen, um die Darbietung besonders spannend und interessant für den Betrachter erscheinen zu lassen. Letztlich ist es aber genau diese Illusion, die wie bei einer Zaubershow immer noch bestimmte Menschen regelrecht magisch anzieht und damit unnötige Ängste und Vorurteile produziert.

Die Realität sieht aber tatsächlich komplett anders aus, denn in einer Hypnose ist generell niemand weggetreten oder willenlos. Ein hypnotisierter Mensch ist sogar in einem aktiven, wachen und geistig aufmerksamen Zustand. Alles, was ein Mensch in Hypnose tut, passiert von ihm aus vollkommen freiwillig. Kein Hypnotiseur dieser Welt kann also einem Menschen seinen Willen aufzwingen, denn auch, wenn die Suggestibilität (Beeinflussbarkeit) in einer Hypnose erhöht ist, bleibt dabei das kritische Denkvermögen und das ethische Werturteil unverändert aufrechterhalten. Es sind also unnötige Ängste und Vorurteile, die durch eine Showhypnose bei vielen Menschen produziert werden. Sie führen oft dazu, generell Hypnose, also auch zur Gesundheitsförderung oder Heilung, abzulehnen, obwohl das die Lösung für die jeweiligen Probleme oder Hürden dieser Menschen hätte darstellen können.

Dabei ist die Showhypnose nur noch für ein bestimmtes Publikum spektakulär, aber in der Gesundheitsförderung vollkommen unwirksam. Außerhalb einer Showhypnose eingesetzt, ist Hypnose zwar unspektakulär aber dafür, wenn sie richtig angewendet wird, hoch wirksam. In erster Linie kann eine Hypnose dann entspannend und somit entängstigend und tief erholsam wirken. Belastungen und Anspannungen können in der Zeit der Hypnose vollkommen in den Hintergrund gestellt werden und die Bereitschaft, sein Leben positiv zu verändern kann dadurch erheblich gesteigert werden. Beispiele sind hier mit dem Rauchen aufzuhören oder das Gewicht zu reduzieren.

Es ist demnach sehr wichtig, den richtigen Hypnotiseur bzw. Therapeuten zu finden, der ausschließlich mit klinischer Hypnose arbeitet, um eine vertrauensvolle, erfolgreiche und vor allen Dingen verantwortungsvolle Zusammenarbeit aufbauen zu können.

Weitere Informationen: www.CARLO-FARADAY.de

CARLO FARADAY Mental Training GmbH & Co. KG – Institut für deutschlandweite Seminare mit klinischer Hypnose zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und zum Stressmanagement.

CARLO FARADAY Mental Training ist ein DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen und der einzige Anbieter für Seminare zur Gesundheitsförderung in Deutschland, welcher einen weltweit gültigen Qualitätsmaßstab vorweisen kann. Weitere interessante und nützliche Informationen zu CARLO FARADAY finden Sie unter: www.CARLO-FARADAY.de

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Pressemitteilungen

Wachstum in Handel und Vertrieb durch E-Commerce, Internet & Co.

Trends, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren, Strategien und Formate im kostenlosen Download

Im Internet wird zwar viel verschenkt – aber leider ist dort nichts umsonst! Oder anders ausgedrückt: Wer hier einsteigt, wird schon hart arbeiten und auch Geld in die Hand nehmen müssen. Überspitzt könnte man formulieren, dass in vielen Firmen die Situation momentan so aussieht, als liefe die Entscheidung darauf hinaus, entweder Marktanteile oder Geld zu verlieren. Langfristig entscheidet die Teilnahme am Internet und damit am E-Commerce allerdings eher über Sein oder Nichtsein im Handel.

Damit ist die wohl entscheidende Herausforderung im E-Commerce bereits angesprochen: Wie kann man damit überhaupt und wann Geld verdienen?
Was sind aber insgesamt die Trends, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für das Geschäft im Internet? Dazu hat die Ulrich Eggert Consulting in Köln eine neue Studie aufgelegt, die unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.zum kostenlosen Download auf zur Verfügung steht.

Zunächst aber ein kurzer Blick auf die momentane Situation im Handel und seine künftigen Chancen.

Wenn man das Einkommen der Deutschen von 1991, dem Jahr nach der Wiedervereinigung, bis heute netto real als Zeitreihe fortschreibt, also nach Abzug von Preissteigerungsraten und Steuern etc., sind wir heute bei ca. 93 – 94 % gelandet – mit anderen Worten: Jeder Deutsche hat im Prinzip weniger Geld als 1991, um im Handel Konsumgüter einzukaufen. Natürlich ist in dieser Zeit sein Einkommen brutto gestiegen, die Umsätze im Einzelhandel sind auch brutto seit 1991 gestiegen, in Nettorealrechnung jedoch hat auch der Handel in dieser Zeit an Boden verloren. Bei 12 % Brutto-Umsatzsteigerung haben wir jedoch ein Flächenwachstum von 47 %: Allein schon nach dieser Betrachtung haben wir heute etwa ein Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel und diese Luft muss raus – und sie geht auch raus, manchmal durch leises Liquidieren, manchmal durch lauten Pleite-Knall!

Im Jahre 1960 waren 55 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Konsumgüter, die er im Handel kaufte – heute sind das noch 27 % seines Budgets. 1960 gingen etwa 60 % einer Gehaltssteigerung in den Handel, heute nur noch 10 – 15 %. 1960 waren weniger als 30 % aller Ausgaben eines jeden Deutschen Dienstleistungen, heute sind es jedoch bereits 54 %. Das bedeutet nichts anderes, als dass der persönliche Wareneinkauf gegenüber dem Dienstleistungseinkauf zurückgefallen ist und somit der Handel letztlich auf dem sinkenden Ast des Sozialproduktes hockt. Denn waren 1960 vielleicht 2 % aller Handelsumsätze echte Dienstleistungen, so mögen es heute 3 oder 4 % sein: ein Nichts! Zudem setzt sich das Thema „Nutzen statt Besitzen“ immer stärker durch: Wer schwimmen möchte, kauft sich kein Schwimmbad, sondern eine Eintrittskarte. Selbst junge Leute erwerben nicht mehr unbedingt ein Auto, des Deutschen angeblich liebstes Kind – sie machen Carsharing. Die vertikale, selbst vertreibende Industrie hatte 1960 einen Marktanteil von 2 – 3 %, heute sind es jedoch 25 – 30 % im Non-Food-Sektor. Immer mehr „Nichthändler“ drängen so in den Konsumgüterverkauf: auf der einen Seite die vertikale Industrie, auf der anderen Seite aber Fernsehsender wie ProSiebenSat1 über ihre Beteiligung an Zalando, genauso auch Verlage wie Burda oder auch Springer und neuerdings Gruner & Jahr, auch die „Mutter“ Bertelsmann über RTL und dessen Teleshopping-Kanäle. Die schärfsten Gegner des Handels sind jedoch Neugründungen geworden, also auch ehemalige Nichthändler wie Amazon, Zalando und Co. So hatte der Versandhandel 1960 einen Marktanteil von etwa 3 %, heute – als Distanzhandel inklusive E-Commerce – kommt er jedoch bereits auf etwa 9,2 % (2012) und wird sicherlich bis zum Jahre 2020 auf 18 – 20 % anwachsen. Nimmt man jedoch den geringen Anteil des E-Commerce am Lebensmittelumsatz aus dem gesamten Handel heraus und bezieht die Daten nur auf den Non-Food-Umsatz, dann haben wir bereits 2012 etwa 13,5 % Distanzhandel im Non-Food-Bereich und dieser Wert dürfte bis 2020 auf etwa 24 % ansteigen!

Damit stellt sich doch ganz klar die Frage: Stehen wir vor einer Selbstauflösung des klassischen Ladenhandels? Das Dienstleistungsgeschäft geht an ihm vorbei, denn diese Angebote lassen sich ja schlecht per Gabelstapler in das Regal schieben, die vertikalisierte Industrie erobert immer mehr Marktanteile und das Thema E-Commerce „gibt dem Handel den Rest“, denn E-Commerce kann und darf jeder machen – und beinahe jeder will und wird es auch machen! 1995 war E-Commerce ein neues Pflänzchen im Markt, um 2000 stellte man fest, dass er doch interessant sei, heute ist er wichtig und 2020 / 2030 wird er ein entscheidender Vertriebssektor in allen Märkten dieser Welt sein. Natürlich schwankt das sehr stark von Branche zu Branche, denn nicht alle Produkte sind internetaffin, aber „quadratisch – praktisch – gut“, versehen mit einer Marke und damit eindeutig definiert ist sehr wohl extrem internetaffin.

Aus allen diesen Überlegungen heraus lässt sich als Fazit ziehen, dass der stationäre Ladenhandel, so wie wir ihn heute kennen, wohl seinen Höhepunkt überschritten hat, aber keineswegs vom Markt verschwinden wird. Es sind letztlich zwei Grundkonzepte, die es ihm auch in Zukunft möglich machen, Umsätze und damit Erträge zu erzielen:

1. Der Handel muss klassische Dienstleistungen in sein Konzept integrieren.
Es geht nicht um Service oder Kundendienst, es geht um Dienstleistungen im engeren Sinne wie der Verkauf von Versicherungen, von Reisen, Geräteverleih, Leasing und ähnliche Dinge. Wenn der Verbraucher in Zukunft mehrheitlich sein Geld für diese Segmente ausgibt, dann muss der Handel versuchen, hieran Teilzuhaben.

2. E-Commerce und Multi Channel
Egal, was es kostet, der Handel bzw. das Einzelhandelsunternehmen wird nicht darum herumkommen, sich mit dem Internet zu beschäftigen und Umsätze auch per E-Commerce zu erzielen. Der alleinige Vertriebsweg „stationärer Ladenhandel“ wird nur für Nischenanbieter in Zukunft von Interesse sein können. Es wird sogar nicht nur um Zweigleisigkeit, sondern Mehrgleisigkeit gehen – und damit Multi Channel bzw. letztlich Omni Channel, wie noch zu diskutieren sein wird.
Dieser Artikel sei nur dem 2. Thema gewidmet.

Herausforderungen des E-Commerce für den Handel
Es gibt sicherlich Hunderte von Herausforderungen, denen der Handel allein im Zusammenhang mit dem Thema E-Commerce gegenübersteht. An dieser Stelle sollen einige wenige Aspekte diskutiert werden, die dem Autor von besonderer Wichtigkeit für die Zukunft des Handels zu sein scheinen.

1. Der Zwang zum E-Commerce
Die Generation der Digital Natives – also derjenigen, die mit dem Computer im weitesten Sinne groß geworden sind – kommen mit Macht in das Erwachsenenalter und damit ins Alter der massiven Einkäufe aufgrund von ersten Einkommen, Familiengründungen usw. Sie sind es von Jugend an gewohnt, mit dem Computer umzugehen und sie werden das auch weiterhin tun – beim Kommunizieren, beim Einkaufen, ja, in allen Lebenslagen. Wer als Händler diese Kunden nicht erreicht, wird langfristig vor Umsatzproblemen stehen.

2. Die Normalität des E-Commerce verstärkt den Zwang
Digitales Einkaufen ist längst zur Normalität geworden zu einem Muss. Die Frage, ob man sich in das Abenteuer E-Commerce überhaupt stürzen sollte, stellt sich einfach nicht mehr. Deshalb kann es jetzt nur noch darum gehen, die richtige Webstrategie zu entwickeln.
Im Jahr 2020 wird die Mehrzahl der Geschäftsprozesse in der Wirtschaft auf digitalem Wege abgearbeitet, Digitalisierung und IT sind der klassische Normalfall. Das Internet ist zu einem ganz normalen Medium geworden und das Entscheidende ist, dass die Sozialstruktur der Internetkäufer sich immer stärker der Sozialstruktur Deutschland, also dem Durchschnitt, anpasst. War das Internet zu Anfang ein Medium vor allen Dingen für Jüngere, so spürt die ältere Generation den Nachholbedarf und sie geht diesen Weg, so dass in absehbarer Zeit Internetnutzung in der Tat für alle Generationen zur Normalität geworden ist. Das Internet ist kein Medium für Technikverrückte oder nur für Männer und Jugendliche. Internet ist quasi zur „digitalen Fußgängerzone“ geworden. Das bedeutet für den Handel, dass er im Internet mehr oder weniger die gleiche Klientel antrifft wie im stationären Handel, deshalb wird E-Commerce auch alle Handelssparten herausfordern – und zwar ab sofort!

3. E-Business first
E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Prozessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie. E-Procurement soll in dieser Abhandlung nicht besprochen werden, sie beschränkt sich aus Platzgründen auf die Vertriebsseite.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und damit letztlich auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

4. (Innovations-) Geschwindigkeit
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situationen erlauben es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäftsmodelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business-Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass keine größeren Investitionen mehr erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

5. Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, zumindest dann, wenn er das Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es letztlich egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache es ist das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“. So verstärkt das Internet die Tendenz zur Vertikalisierung im Handel bzw. Vertrieb.

6. Investoren – Unternehmensinkubatoren & Co.
Es ist interessant zu sehen, dass ein Unternehmen wie Tengelmann es zwar auch mit den eigenen Sortimenten versucht, ein Onlinegeschäft aufzubauen, aber aufgrund der bisherigen Erschwernisse gerade im Food-Bereich vor allen Dingen sich darauf gestürzt hat, Investor und damit Unternehmensinkubator für andere Unternehmen zu sein, die als Existenzgründer in den E-Commerce und das sonstige Onlinegeschäft einsteigen. Tengelmann ist heute einer der Hintergrundinvestoren für das Onlinegeschäft. Dazu zählen aber auch andere Gesellschaften wie Otto-Versand, REWE, Deutsche Telekom, Axel Springer, Burda Verlag, Deutsche Post AG und nicht zuletzt ProSiebenSat1, aber auch Mittelständler wie Fielmann sind längst auf diesen Zug gesprungen. Ein bisschen zu riskieren und zu spekulieren scheint für diese Unternehmen interessant zu sein, nicht immer oder nicht nur im eigenen Geschäft. Dritte scheinen doch häufig über die besseren Ideen zu verfügen!

Bisher wesentlich bedeutender in diesem Zusammenhang waren jedoch Investoren wie die Samwer-Brüder in Deutschland oder eben globale Finanzinstitutionen, Private-Equity- Unternehmen und Ähnliche, die die Geschäfte im Grunde genommen erst ermöglicht haben, da anfänglich doch mit erheblichen Verlusten gearbeitet wurde und noch wird. Das Internet ist trotz aller stürmischen Entwicklungen doch letztlich ein eher langatmiges Geschäft – es geht vor allen Dingen um die Marktanteile in Zukunft, deshalb sind die dafür geeigneten Investoren mit Langzeit-Orientierung umso wichtiger.

Weitere wesentliche in der Studie herausgearbeitete Herausforderungen, Trends und Wachstums-Initiativen sind u. a. die folgenden:
• Das eigene Format / Geschäftsmodell im Internet
• Klare Nische – oder massive Kapitaldecke!
• Effizienz eingesetzter Marketingbudgets
• Konversionsoptimierung – vom Kontakt zur Bestellung
• Top-Technik
• Senioren bringen E-Commerce zum Höhenflug
• Vom Multi- über Cross- zum Omni-Channel und Everywhere-Commerce
• Kannibalisierung der Kanäle
• Showroomeffekt im stationären Handel
• Mobile-Commerce: Die mobile Revolution – iPad und Smartphone über alles
• Lokalisierung
• Emotionalisierung
• Visualisierung: Mehr Bilder & Videos
• Loyalitätsphilosophie und BIG DATA
• Serviceexzellenz
• Social Media – von A.I.D.A zu O.P.E.N/Social Commerce
• Dienstleistungen über das Netz verkaufen
• Nutzen statt Besitzen – Zugang zählt
• Luxus & Highend
• eFood
• Gefunden werden – Von der Stecknadel im Heuhaufen zur Kooperation
• Vertikale Kooperationen
• Plattformintegration
• Outsourcing
• Zu vermeidende Kardinalfehler
• Evolution? Revolution? – oder schon Sättigung?
• 3D-Druck: alles auf Null?

Für einen im laufenden Prozess befindlichen E-Commerce-Shop wird es wichtig sein, dem Kunden Sicherheit zu bieten und die Ware zu einem vernünftigen Preis zu offerieren. Aber der Kunde wird sich auch nach dem Mehrwert fragen, den der Händler ihm bieten kann gegenüber anderen. Er wird Erlebnis und Spaß verlangen und Social Marketing im weitesten Sinne. Um dies erreichen zu können, muss zunächst einmal eine überlegene Internetmarke geschaffen werden, um Besucher überhaupt anzulocken. Ein richtig geschalteter Shop wird die Besucher begeistern können und die Integration individueller Leistungen wird es ermöglichen, individuelle Kundenbeziehungen aufzubauen bzw. Kunden überhaupt zu gewinnen.

Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass der Handel sich ständig neu erfinden muss. An dieser Aufgabe ist er bisher keineswegs gescheitert, er hat jedoch sein Erscheinungsbild notgedrungen und häufig gezwungenermaßen erheblich gewandelt. Es wird anders kommuniziert und verkauft, aber der Kunde bleibt Mensch und der Mensch ist ein emotionales Wesen. Nicht allen, aber vielen Händlern ist es immer wieder gelungen, diese emotionale Seite anzusprechen.

Die komplette Studie mit über 40 Seiten Umfang einschließlich detaillierter Umsatz- und Marktanteilsprognosen sowie der Beschreibung einer Serie von Geschäftsmodellen steht zum kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In 2008-11 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MOEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel

sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09, sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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