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Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Schwerpunktthema Wirkungen und Erträge von Bildung

Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Hoher Fachkräftebedarf in Kitas, Trend zu höherer Schulbildung, sinkende Ausbildungsquote, große Studiennachfrage, aber viele Studienabbrecher und viele Teilnehmer in der betrieblichen Weiterbildung: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ zeigt das deutsche Bildungssystem in seiner ganzen Dynamik.

Zum 7. Mal führt „Bildung in Deutschland“ Daten aus allen Bildungsbereichen Deutschlands zusammen und wertet sie systematisch aus, von Kita bis Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht der Gesamtzusammenhang von Bildung im Lebenslauf, im Unterschied zu bereichsspezifischen Einzelberichten. Die Auswertungen machen übergreifende Trends und Problemlagen sichtbar und zeichnen zugleich ein detailliertes Bild der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen.

Die Ergebnisse des Schwerpunktthemas „Wirkungen und Erträge von Bildung“ zeigen, dass sich Bildung für die Menschen und auch für den Staat lohnt. Ein steigender Bildungsstand wirkt sich positiv auf Arbeitsmarktintegration, Verdienst, politisches und ehrenamtliches Engagement und Gesundheit aus. Auch zu Müttererwerbstätigkeit,
„gender pay gap“, Lebenszufriedenheit und Kompetenzentwicklung durch Kitas liefern die Beiträge zum Schwerpunktthema interessante Erkenntnisse.

„Bildung in Deutschland 2018“ ist eine wichtige Informationsquelle für Bildungspolitik, -verwaltung und -praxis, für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung. Der vollständige Bericht sowie die dazugehörige Kurzfassung können kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden.

Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de erhältlich. Auf der Website bildungsbericht.de stellt die Autorengruppe Informationen zur Konzeption des Berichtes sowie Daten zum Bericht zur Verfügung.

– Autoren –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2018“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung, deren Mitglieder unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen und statistische Ämter vertreten. Die Federführung des Berichts liegt beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Zur Autorengruppe gehören Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW), Dr. Stefan Kühne (DIPF).

Die Erarbeitung des Berichts wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Autorengruppe Bildungsberichterstattung
– Bildung in Deutschland 2018 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung
wbv Media, Bielefeld 2018, 374 Seiten

Druckausgabe:
Bestell-Nr. 6001820f
ISBN 978-3-7639-5964-8
69,00 Euro

Kostenfreie digitale Ausgabe:
DOI 10.3278/6001820fw

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Langzeitanalyse über 10 Jahre: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2016“

Schwerpunktthema „Bildung und Migration“ beschreibt die Entwicklung 2006 – 2016

Langzeitanalyse über 10 Jahre: Der Bericht "Bildung in Deutschland 2016"

Mit dem Thema „Bildung und Migration“ schließt sich ein Kreis: Zehn Jahre nach dem ersten Bericht nimmt die Autorengruppe das Thema erneut in den Blick. Seit 2006 haben sich die gesellschaftlichen Parameter deutlich verändert und auch die aktuelle Datenbasis bietet differenziertere Analysemöglichkeiten.

Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Bildungsbeteiligung in den Bevölkerungsgruppen mit nicht deutscher Herkunft gestiegen ist. Vor allem Kinder im Vorschulalter sowie 16- bis unter 30-Jährige nutzen vermehrt Bildungsangebote, erreichen jedoch häufig nur niedrigere Abschlüsse.

– Sechste Ausgabe seit 2006 –
„Bildung in Deutschland 2016“ ist die sechste Ausgabe des Bildungsberichts der Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Der Bericht führt Daten aus allen Bildungsbereichen zusammen und wertet sie systematisch aus. Mit diesem Material zeichnet er ein detailliertes Bild vom Status quo des deutschen Bildungssystems und seinen Entwicklungslinien; von der frühkindlichen Bildung über die Schule, die berufliche Ausbildung und die Hochschule bis hin zur Weiterbildung. Auch Erhebungen zu nicht formalen Bildungsprozessen und informellem Lernen fließen in die Analyse ein.

In komplexen Datenanalysen, die durch verständliche Infografiken ergänzt werden, präsentiert der Bericht Trends und Ergebnisse des Bildungswesens. Er ist eine wichtige Informationsquelle für Bil-dungspolitik, -verwaltung und -praxis, aber auch für Öffentlichkeit und Wissenschaft.

„Bildung in Deutschland 2016“ kann kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden. Die gedruckte Ausgabe ist für 49,90 Euro über den Buchhandel oder wbv.de erhältlich. Vertiefende Informationen bietet die Website bildungsbericht.de.

– Herausgeber –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2016“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung unter der Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Prof. Dr. Hans-Peter Füssel (DIPF), Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW)

Die Erarbeitung des Berichts durch die Autorengruppe wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

– Bildung in Deutschland 2016 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration
Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hg.)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016, 364 Seiten

Druckfassung:
Artikel-Nr. 6001820e
ISBN 978-3-7639-5742-2
49,90 Euro

Elektronische Fassung:
DOI 10.3278/6001820ew

kostenlos

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Nationaler Bildungsbericht 2012: kulturelle Bildung im Fokus

Wie steht es um die kulturelle Bildung in den Bildungseinrichtungen in Deutschland? Diese Frage stellten die Autoren des nationalen Bildungsberichts. Das Schwerpunktkapitel des aktuellen Berichts „Bildung in Deutschland 2012“ liefert nun dezidierte Analysen zur kulturellen/musisch-ästhetischen Bildung – ein Thema, das häufig in der von Leistungsstudien geprägten öffentlichen Bildungsdiskussion gegenüber Kernfächern und Kompetenzfragen zurücksteht.

In der Grundschule sind fast 90% aller Kinder musisch-ästhetisch aktiv, bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht die Verbreitung künstlerischer Produkte über neue Medien und bei selbstorganisierten Events im Freundes- und Bekanntenkreis im Mittelpunkt. Im höheren Erwachsenenalter sind noch 30% selbst kulturell tätig und etwa 50% nehmen zumindest als Zuschauer an kulturellen Veranstaltungen teil. Insgesamt wird deutlich, dass die künstlerischen Interessen der Eltern und die soziale Lage die musisch-ästhetische Betätigung von Kindern nachhaltig beeinflussen und dass Musik- und Kunstschulen, Kultur- und Jugendeinrichtungen, Chöre oder Laienorchester im Kindes- und Jugendalter eine wichtigere Rolle für kulturelle Erfahrungen spielen als die formalen Bildungseinrichtungen.

Über das Schwerpunktthema hinaus bietet „Bildung in Deutschland 2012“ erneut umfassende und sorgfältig recherchierte Daten zum Stand der vorschulischen, schulischen und beruflichen Bildung in Deutschland, zum Hochschulstandort, zu Bildungsergebnissen, zur Entwicklung von Bildungseinrichtungen und zu Bildungserträgen.

Als zentrale Herausforderungen hebt „Bildung in Deutschland“ die zunehmende Flexibilisierung der Bildungswege, die frühkindliche Bildung, den Ausbau von Ganztagsschulen, die Neukonzipierung des Übergangssystems sowie die Gestaltung der Brücken zwischen Berufsbildungs- und Hochschulsystem hervor.

2012 wird „Bildung in Deutschland“ bereits zum vierten Mal von der Autorengruppe Bildungsberichterstattung vorgelegt. Der Bericht führt Daten aus allen Bildungsbereichen zusammen und wertet sie mit Blick auf übergreifende Fragestellungen systematisch aus. Für alle relevanten Bildungsbereiche werden kontinuierlich aktualisierte Indikatoren vorgestellt, die Auskunft über den Zustand und mögliche Entwicklungen des deutschen Bildungssystems geben.

Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2012“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Mitglieder der Autorengruppe sind das federführende Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) sowie das Deutsche Jugendinstitut (DJI), die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ). Die Erarbeitung des Berichts durch die Autorengruppe wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hg.)
– Bildung in Deutschland 2012 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse
zur kulturellen Bildung im Lebenslauf
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2012
343 Seiten, 49,90 EUR

ISBN 978-3-7639-0317-7
ISBN E-Book 978-3-7639-0316-0
Bestell-Nr. 6001820c
Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein Dienstleistungsunternehmen der Medienbranche. Die Produktpalette umfasst Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Datenbanken sowie elektronische Medien.
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