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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Neverin“ – Direktinvestments ab Euro 47.150,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Neverin“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 3,5 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wird.

Ab März 2015 können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Neverin“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 7,8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 6,6 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per Email, oder rufen Sie uns an.

Da bereits viele Bestellungen den Solarpark Neverin vorliegen, ist bereits ein Solarpark in Bassow in Planung. (Solarpark Bassow)
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de.
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststr. 18 ∙ Westbahnhof
D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
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Aquila Capital: Institutionelle Investoren bevorzugen Direktinvestments in Sachwerte

Aquila Capital: Institutionelle Investoren bevorzugen Direktinvestments in Sachwerte

Aquila Capital: Institutionelle Investoren bevorzugen Direktinvestments in Sachwerte

(Mynewsdesk) Hamburg, 13. März. Der Trend zu Sachwerten hält an: Laut einer aktuellen Umfrage von Aquila Capital rechnen mehr als 60 Prozent der befragten institutionellen Investoren in den nächsten drei Jahren mit einer zum Teil deutlichen Steigerung des Sachwertanteils im Portfolio. Die Umfrage wurde im Februar 2014 unter 54 institutionellen Investoren in Großbritannien und Europa durchgeführt. Knapp die Hälfte (44 Prozent) der Befragten ist aktuell bereits mit über 10 Prozent ihres Vermögens in Sachwerte investiert. „Aufgrund niedriger Zinsen und hoher Volatilitäten an den Aktienmärkten rücken Sachwerte zunehmend in den Blickpunkt institutioneller Investoren“, so Dr. Dieter Rentsch, geschäftsführender Gesellschafter von Aquila Capital. Ausschlaggebend für das gestiegene Interesse an Sachwerten sind laut Umfrage für jeweils 56 Prozent der institutionellen Investoren die langfristig positiven Cashflows sowie der Inflationsschutz. Weitere 42 Prozent gaben zudem die geringe Korrelation mit anderen Asset-Klassen und die damit verbundene Diversifikationseigenschaft von Sachwerten als Begründung für das gestiegene Interesse an. Besonders beliebt bei institutionellen Investoren sind Immobilien: Für 33 Prozent weist dieses Asset in den kommenden fünf Jahren die interessantesten Opportunitäten im Sachwert-Segment auf. 18 Prozent setzen auf Infrastruktur-Investments, je 15 Prozent erwarten, dass Rohstoffe, Farmland und Erneuerbare Energien im besagten Zeitraum die besten Anlagechancen bieten. „Die Umfrage zeigt, dass sich institutionelle Investoren der Chancen bewusst sind, die Sachwerte im aktuellen Investitionsumfeld bieten. Daher richten sie ihre Asset-Allokation entsprechend aus. Allerdings verdeutlicht die Befragung auch, weshalb institutionelle Investoren mitunter noch zurückhaltend bei Investitionen in Sachwerte sind“, so Rentsch weiter. 55 Prozent der Teilnehmer glauben, dass die fehlende Liquidität von Sachwertinvestments ein Investitionshindernis darstellen könnte; 33 Prozent vermuten mangelnde Inhouse-Expertise als Grund für zurückhaltende Investments. 30 Prozent führen als Begründung zudem eine fehlende Performance-Historie bei Sachwerten an. Auf die Frage, welche Investmentvehikel sie nutzen, um an den Chancen von Sachwerten zu partizipieren, nannte mit 43 Prozent die Mehrheit der Befragten Direktinvestments. 38 Prozent setzen auf spezialisierte Investmentfonds, gefolgt von geschlossene Fonds mit 32 Prozent. Auf Club-Deals/Co-Investments und Managed Accounts setzen dagegen jeweils 16 Prozent der befragten institutionellen Investoren. Der Trend zu Direktbeteiligungen wird auch künftig anhalten. So sind 57 Prozent der Befragten institutionellen Investoren der Ansicht, dass Direktinvestments künftig die besten Opportunitäten im Sachwert-Segment bieten. „Um attraktive Investmentopportunitäten zu identifizieren, sind umfassende Marktkenntnis und ein guter Marktzugang unabdingbar. Sachwert-Investments unterscheiden sich hinsichtlich Bewertung, Controlling, Risikomanagement, Reporting und Laufzeit maßgeblich von Bloomberg-Investments“, so Rentsch. In der Aquila Gruppe sorgen aktuell mehr als 50 Investment-Experten für die Identifikation attraktiver Investments, eine passgenaue Strukturierung sowie ein umsichtiges Asset-Management. „Den Trend zur Optimierung der Allokation durch Sachwertinvestments, wie ihn die Befragung widerspiegelt, stellen wir auch bei Aquila Capital fest. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das von uns in Sachwertfonds verwaltete Vermögen von institutionellen Investoren 2013 nahezu verdoppelt“, erklärt Rentsch. So waren im vergangenen Jahr rund 420 Mio. Euro an Eigen- und Fremdkapital in institutionellen Sachwertfonds investiert, 2012 waren es noch rund 227 Mio. Euro. Das gesamte Transaktionsvolumen im Sachwertsegment belief sich zum 31.12.2013 auf mehr als 2 Mrd. Euro. Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:Verantwortlicher Herausgeber: AQ Management GmbHChristiane RehländerT. 040. 55 56 53-207F. 040. 55 56 53-209christiane.rehlaender@aq-mgmt.comPR-Agentur:gemeinsam werbenEric MetzT. 040. 769 96 97-11F. 040. 769 96 97-66E. e.metz@gemeinsam-werben.de
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Über Aquila Capital:

Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden
Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen.
Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen
demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des
neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich
sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen
Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital
das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit
Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich,
London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250
Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein
Vermögen von über 7,2 Mrd. Euro.


Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
+49 40 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Zorbau“ – Direktinvestments ab Euro 45.000,–

BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Zorbau“ – Direktinvestments ab Euro 45.000,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Zorbau“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 4 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wurde.

Ab heute können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Zorbau“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 7,1 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per email, oder rufen Sie uns an.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 161 56 10
info@baden-invest.de
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BadenInvest: aufgeteilte Photvoltaikanlagen sind 2013 auf dem Vormarsch

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Photovoltaik-Aufteilungsprojekte in Deutschland.

Über einen Einbruch beim Bau von neuen Photovoltaikanlagen in 2013 kann der Geschäftsführer Stefan Falk aktuell nicht berichten. Ganz im Gegenteil: Das Unternehmen in Karlsruhe hat bereits seine ersten beiden Projekte 2013 „Heidberg“ und „Zorbau“ über Reservierungen bereits platziert. BadenInvest ist in der glücklichen Lage, dass die Nachfrage nach kleinen Einheiten sehr groß ist.

Diese Photovoltaikanlagen kann man vergleichen mit Mehrfamilienwohnhäuser, welche in einzelne Eigentumswohnungen aufgeteilt werden. BadenInvest erwirbt zumeist größere Freiflächen und teilt diese in kleine erschwingliche Anlagen à Euro 50.000,– auf. In Kooperation mit genossenschaftlichen Banken, können diese Anlagen finanziert werden. Damit können Investoren ohne Eigenkapital mit kleinen monatlichen Raten eine Photovoltaikanlage direkt erwerben. Diese Form der Geldanlage wird in Deutschland immer beliebter, ist sie doch eine Alternative zu einer Lebensversicherung. Durch langfristige Pachterträge mit Optionen stehen den Investoren bis zu 30 Jahre Stromerträge zu.

Um die große Nachfrage nach PV-Anlagen weiter zu bedienen, können sich erfahrene Investoren lukrativ auch an kurzfristigen Projektfinanzierungen beteiligen.

Nähere Informationen zu den Direktinvestments und Projektfinanzierungen erhalten Sie auf Anfrage.

Für 2013 plant BadenInvest 12 MWp zu projektieren und aufzuteilen. Damit leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Damit können mehr als 3.000 Haushalte mit Strom versorgt werden.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

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