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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move GmbH
Nadine Jokel
Unter den Linden 10
10117 Berlin
030 – 700 140 262
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nadine.jokel@company-move.de
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EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Fotograf Brian McBride

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM - Fotograf Brian McBride

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Brian McBride (Bildquelle: @Brian McBride)

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

LIFE WORK ARTS, Kirchenstraße 42, München
präsentiert den Fotokünstler Brian McBride in einer Ausstellung –
Vernissage am 23.11., 17.00 Uhr

LIFE WORK ARTS, gegründet von Silke Lerche, schafft Räume und Rahmen für Gedanken, Gespräche und Ideen, die mit Blick auf Protestwahlen, Feindlichkeit und einem sorglos egoistischen Umgang mit der Welt immer dringender zu werden scheinen. Der Ruf nach einer gesellschaftlichen Diskussion bleibt oft ungehört.

Silke Lerche, Executive Coach und Spezialistin für Change Prozesse, kreiert aus ihren tief in die Wirtschaft verwurzelten Verbindungen mit LIFE WORK ARTS inspirierende Räume, sucht Ausdrucksformen, die Diskussionen und Gespräche beflügeln. Sie ermuntert Themen aufzugreifen, die längst breit im gesellschaftlichen Diskurs stattfinden müssen. Denn bereits in der Zeit als TOP Managerin in der Automobilbranche spielte Kunst und Ausdruck immer eine wichtige Rolle. „Kunst ist für mich eine wesentliche Quelle für Energie und Kreativität. Die unkonventionelle Herangehensweise und Sichtweise von Künstlern haben die große Kraft Denkmuster aufzubrechen.“
Silke Lerche zeigt ihre Motivation offen, kreativ und bewusst die Zukunft mitzugestalten. Sie ist stets auf der Suche nach künstlerischen Interpretationen der Werte, die der Gesellschaft verloren zu gehen scheinen.

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

LIFE WORK ARTS präsentiert den Fotokünstler Brian McBride. McBride dokumentiert seinen individuellen Blick auf die Freiheit wie in einem Logbuch. Mit seinen Bildern zieht er den Betrachter in die individuelle Auseinandersetzung. McBride zeigt eine Freiheit, die erschreckend zerbrechlich und unstet zu sein scheint.

Silke Lerche: „Die Bilder von Brian McBride haben einen intensiven Ausdruck. Sie haben mich sofort in den Bann gezogen. Ich bin sehr stolz darauf, dass Brian McBride erstmals seine Werke ausstellt und sie bei LIFE WORK ARTS persönlich zur Vernissage präsentiert.“
Die Suche nach Freiheit ist für Brian McBride Anlass und Leitmotiv
Eröffnet wird die Vernissage mit einem Vortrag von der Kunsthistorikerin Christina Sammüller vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte / Bildwissenschaft der Universität Augsburg.

ARTOXIN, Kirchenstraße 23, München
Künstler Francesco Falciani und der Ausstellung Roundabout Robinson Crusoe Lesung am 23.11., 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS Vernissage – 23.11.2018, 17.00 Uhr Ausstellung – 24.11. – 15.12., jeweils samstags, 11.00 – 17.00 Uhr

ARTOXIN Lesung – 23.11.2018, 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS – In diesen drei Begriffen manifestiert sich das Konzept von Silke Lerches Räumlichkeiten in der Kirchenstraße 42 in München-Haidhausen.

In dem ehemaligen Ladenlokal des denkmalgeschützten Mietshauses im Stil der Neorenaissance, direkt gegenüber der alten Haidhauser Kirche, hat Silke Lerche, Geschäftsführerin von Silke Lerche Global, auf 130 m² einen vielseitig nutzbaren „magic place“ etabliert. Bei LIFE WORK ARTS kann im Rahmen von Silke Lerches Gruppen- und Einzelcoachings, Workshops und Konferenzen intensiv gearbeitet, diskutiert und visioniert werden. Mit regelmäßigen Ausstellungen präsentiert Silke Lerche aber auch unterschiedliche zeitgenössische Künstler und lädt LIFE WORK ARTS zugleich als neues kulturelles Forum auf.

In diesem lebendigen, inspirierenden Ambiente organisiert Silke Lerche mehrmals im Jahr gesellschaftliche Salons, ganz in der Tradition des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Kulturell Interessierte diskutieren in stilvollem Rahmen philosophische, gesellschaftliche und künstlerische Themen. Ihr Motto „Wirtschaft trifft Kunst“ schlägt hierbei eine Brücke zu Ihrem Tätigkeitsgebiet als Executive Coach und Changemanagerin. Gepflegtes Parlieren, Amüsieren und Netzwerken über Fachgebietsgrenzen hinweg sind ihr ein Anliegen und eine Freude.

Kontakt
LIFE WORK ARTS
Silke Lerche
Kirchenstraße 42
81675 München
089-2712900
kontakt@life-work-arts.de
http://www.life-work-arts.de

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Bert Overlack auf der „Happy Failing“

Am 08.11.2017 fand in Berlin von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die „Happy Failing“ statt und Bert Overlack war einer der Experten vor Ort

Bert Overlack auf der "Happy Failing"

Bert Overlack auf der ‚Happy Failing‘ in Berlin

Scheitern. Eine Schmach – zumindest wird das von einem Großteil der Gesellschaft so empfunden. Dass da aber viel mehr hinter steckt und dass Scheitern als Chance und nicht als Schmach angesehen werden kann, war auf der „Happy Failing“ am 08. November 2017 in Berlin Thema. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ein Panel zusammengestellt, das gemeinsam mit dem Publikum Politik, Bildung und Gesellschaft – und speziell an diesem Abend das Thema Scheitern – diskutiert hat. Einer der Experten, der an diesem Abend zu Wort gekommen ist, ist Bert Overlack.

„Es war ein toller Abend, an dem es in der Diskussion herauszufinden galt, was Scheitern wirklich bedeutet – für den einzelnen und die Gesellschaft – und was jeder individuell daraus lernen kann“, sagt Bert Overlack. Bert Overlack musste 2011 für sein Unternehmen Insolvenz anmelden. In Vorträgen und Workshops lässt er seine Zuhörer an dieser Erfahrung, seiner Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, seinen Reflektionen und seinen Erkenntnissen teilhaben.

„Es gibt Momente im Leben eines Unternehmers, in denen man sich jemanden wünscht, der als ebenbürtiger Ansprechpartner da ist. Ich bin Sparringspartner und Scout, wenn Menschen gerade sprichwörtlich aus der Kurve getragen werden – aber ebenso, wenn es ihnen gut geht und sie neue Perspektiven und Strategien suchen, um ihren Erfolg weiter ausbauen zu können“, so Overlack.

Das Motto der Diskussion „Happy Failing: Scheitern und wieder aufstehen“ zeigt: „Am Ende geht es darum, aus Fehlern zu lernen, darüber zu sprechen – und ich persönlich wünsche mir für die Gesellschaft, dass wir eine Akzeptanz üben und so eine neue Fehlerkultur schaffen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de.

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
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Medizinische Relevanz der MIKROZIRKULATION

Medizinische Relevanz der MIKROZIRKULATION

(Mynewsdesk) MEDIZINISCHE WOCHE BADEN-BADEN 30.10.2016 um 19.30 im Kulturhaus LA 8

PODIUMSDISKUSSION zum Thema:
„Medizinische Relevanz der Mikrozirkulation. Nutzen für die Praxis.“

Prof. Dr. Dr. Fred Harms und Prof. Dr. Dorothee Gänshirt (European Health Care Foundation EUHCF)
Dr. Monika Pirlet-Gottwald, Dr. Dr. Richard Westhaus, Dr. Rainer Pawelke

Teilnahme der Presse erwünscht.

Lassen Sie sich verwöhnen!

Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde  e.V.  mit freundlicher Unterstützung der BEMER INT AG lädt alle Kongressteilnehmer  und Referenten sowie die Presse  zur EHK-Get-Together-Party 2016 im Kulturhaus LA 8 ein.

Genießen Sie am Anschluss die perfekte Symbiose  aus … kulinarischen Köstlichkeiten, historischem Ambiente und viel Raum für fachlichen Austausch.

Seien Sie mit dabei und erleben Sie einen traumhaften Abend . Ihre kostenfreie Eintrittskarte (für Ärzte)  erhalten Sie an der EHK-Lounge im 2. OG oder am Stand der Firma  BEMER (EG-63) . Sichern Sie sich Ihre Teilnahme.

Wir freuen uns, Sie auf der „EHK-Get-Together-Party-2016“ willkommen zu heißen

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net.

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Expertennetzwerk zum Thema Mikrozirkulation

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Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

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Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Teilnehmer: Dr. Josef Mantl, Mag. Eva Schmelz, Mag. Veronika Mickel, Rainer Nowak, Peter Hofbauer.

Unter dem Titel „Innovation, Disruption und Inspiration – Medien und Gesellschaft im Wandel“ fand am Montag, dem 21. September 2015, im Wiener Szenelokal Edison eine Diskussion in hochkarätiger Runde statt. Rainer Nowak (Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Tageszeitung Die Presse), Peter Hofbauer (Direktor des Theaters Metropol), Veronika Mickel (Bezirksvorsteherin von Wien Josefstadt), Dr. Josef Mantl (Geschäftsführer von JMC – Josef Mantl Communications GmbH) und Mag. Eva Schmelz (Rechtsanwältin und Medienrechtsexpertin) erörterten die Auswirkungen der neuen Medien auf Politik, Journalismus, Kultur und Recht.

Die Veranstaltung fand auf Einladung von Schmelz Rechtsanwälte statt. Die Sozietät mit Sitz in Klosterneuburg und Niederlassung in Wien ist insbesondere auf Medien- und Urheberrecht, aber auch auf Zivil- und Unternehmensrecht spezialisiert.

Fotos der Veranstaltung und weitere Informationen finden sich auf der Facebook-Seite von Schmelz Rechtsanwälte , weitere Informationen über Schmelz Rechtsanwälte finden sich auf deren Website www.rechtampunkt.at

Schmelz Rechtsanwälte ist eine auf sämtlichen Gebieten des Zivil- und Strafrechts tätige Rechtsanwaltskanzlei mit dem Sitz in Klosterneuburg und Kanzleiniederlassung in Wien. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte GesbR
Dorian Schmelz
Stadtplatz 4
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
dorian.schmelz@rechtampunkt.at
http://www.rechtampunkt.at

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Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

Afterwork-Event mit Experten-Tipps, mit erfolgreiche Praxis-Beispielen, Erfahrungsaustausch und Networking

Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

MarComSuisse Forum 2014 Zürich: http/www.marcomsuisse.ch

Das Afterwork-Forum MarComSuisse 2014 bringt Teilnehmer weiter, durch Experten-Tipps und erfolgreiche Praxis-Beispiele der Marketing-Kommunikation. Dieser hochkarätige Afterwork-Event in Zürich-West bietet am Dienstag, 18.11.2014 von 18.00 bis 20.30 Uhr: Experten-Wissen, Praxis-Kompetenz, erfolgserprobten Erfahrungs-Austausch und Networking erster Güte. Das Networking wird begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks. Das Forum MarComSuisse ist so konzipiert, dass alle Teilnehmenden profitieren und Einsicht in erfolgs-erprobte Erfahrungen erhalten. Programm und die Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .
Im Forum MarComSuisse zeigen die Impulsreferate der 3 Top-Referenten, wie Erfolgs-Faktoren die Marketing-Kommunikation positiv beeinflussen. Basierend auf diesen Praxis-Empfehlungen folgt eine Diskussions-Runde, in der Teilnehmende den Referenten Fragen zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation stellen können. Im dritten Teil folgt der Austausch erfolgserprobter Erfahrungen mit anderen Teilnehmern und mit den Referenten (begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks).

Impuls-Referate der Experten zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation:

– 3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing; Oliver Lutz, Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher, blogWerk

– Agile Marketing: Being Effective in Times of Change; Fiola Foley, Communication Manager, BMC Racing

– Erfolgsfaktoren der Online-Werbung; Sandro Albin, COO, Adwebster AG

Man darf gespannt sein, auf die prägnanten Ausführungen dieser erfolgreichen Experten, die aufgrund ihrer breiten Erfahrung von den Organisatoren für die Impulsreferate und die Diskussions-Runde ausgewählt wurden.

Detaillierte Information, Programm und Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .

Die Mission von MarComSuisse ist die Förderung des Dialoges und des Austausches zwischen Schweizer Experten, Fachleuten und Interessierten im Bereich von Marketing & Kommunikation mittels einer Plattform, auf welcher Mitglieder Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen und bewährten Methoden austauschen und gleichzeitig die zukünftigen Herausforderungen der Unternehmen identifizieren und diskutieren können.

Kontakt
MarComSuisse
Emil Heinrich
R. Jost Usteristrasse 17
8001 Zürich
+41 44 761 00 16
eh@marcomsuisse.ch
http://www.marcomsuisse.ch

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Daten, Fakten, Argumente zur gesundheitspolitischen Diskussion

– 55 Seiten Informationen „Auf den Punkt gebracht“
– Broschüre anfordern oder zum Download auf www.gesundheit.bayer.de

Leverkusen, 31. Januar 2014 – Sie fragen sich manchmal, was den Wert von Arzneimitteln ausmacht und was alles zum Thema Patientensicherheit gehört? Und: weshalb die Arzneimittelindustrie ein Motor der deutschen Volkswirtschaft ist? Antworten auf diese und viel mehr Fragen bietet die Broschüre von Bayer HealthCare Deutschland „Auf den Punkt gebracht“, die jetzt in 2. Auflage vorliegt.

Sie beinhaltet Argumentationshilfen zur Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel, zum Patentschutz, Wert von Arzneimitteln, Patientensicherheit, Selbstmedikation, Gesundheitssystem der Zukunft, zur Schlüsselbranche Gesundheitswirtschaft und zu Tierversuchen. Eckdaten zu Bayer HealthCare Deutschland runden das Kompaktwissen ab und veranschaulichen das Bekenntnis von Bayer HealthCare zum Standort Deutschland.

55 Seiten voll Informationen – kurz und prägnant an die Hand gegeben für eine sachliche gesundheitspolitische Diskussion. Es gibt sie kostenlos unter gesundheit@bayer.com oder als Download auf www.gesundheit.bayer.de .

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

www.twitter.com/gesundheitbayer

Mehr Informationen unter presse.healthcare.bayer.de
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Kontakt:
Bayer Vital GmbH
Helmut Schäfers
Gebäude K 56
51368 Leverkusen
0214 30-58308
helmut.schaefers@bayer.com
http://www.gesundheit.bayer.de

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Zuwanderungs-Debatte degradiert Menschen zur wirtschaftlichen Ressource

Zuwanderungs-Debatte degradiert Menschen zur wirtschaftlichen Ressource

Plädiert für eine menschliche und werthaltige Debatte: Business-Coach Wulf-Hinnerk Vauk

Die aktuelle Debatte um angebliche Armuts-Zuwanderung und die Notwendigkeit von Zuwanderern aus Sicht deutscher Unternehmen zeigt einmal mehr, dass „Menschen zu oft als wirtschaftliche und materielle Ressource angesehen“ werden. Darauf weist der Business Coach und frühere Verwaltungs-Chef Wulf-Hinnerk Vauk hin. „Wir beklagen uns über Führungskräfte, die es vor lauter Gewinnorientierung an menschlichen Werte mangeln lassen“, so Vauk, „doch die öffentliche Debatte führen Politik und Wirtschaft genau in diesem Stil“.

Vauk weiter: „Natürlich brauchen wir Zuwanderer, um den bestehenden und kommenden Mangel an Arbeitskräften auszugleichen. Aber jeder Zuwanderer ist auch ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte, seinen Erfahrungen, seinen menschlichen und fachlichen Stärken und Schwächen.“ Dies werde bei der Diskussion nicht berücksichtigt. Menschen seien hier „bloßes Zahlenwerk“. Diese Sichtweise habe langfristig immer auch mangelhafte Integration und mangelnde Identifizierung von Beschäftigten mit ihren Unternehmen zur Folge. „Und das erleben wir schon heute in vielen Unternehmen“, so Vauk. „Eine menschenferne, bilanzorientierte öffentliche Debatte hilft da wirklich nicht weiter.“

In Zusammenhang mit der ebenfalls aktuellen Diskussion um den Mindestlohn ergänzt Vauk: „Was bringt es uns, wenn auf der einen Seite Unternehmen Arbeitskräfte brauchen, die für einen geringeren Lohn arbeiten, und auf der anderen Seite Flüchtlinge in menschenunwürdigen Unterkünften wohnen, aber nicht arbeiten dürfen. Hilfe ist dort zu leisten, wo sie entsteht – bei den Menschen. Sie sind eben keine schnell austauschbarer Rohstoff, keine nach Nutzen und Rendite berechnete und konzipierte Maschine.“

Wulf-Hinnerk Vauk, Jahrgang 1948, Dipl.-Betriebswirt, Berater und Coach startete seine Karriere in der Hotellerie, arbeitete als Butler ebenso wie als Dozent an einer Hotelfachschule, Club-Manager und Inhaber eines Gourmet-Restaurants. Zuletzt war er Verwaltungschef eines der größten deutschen Energieunternehmen. Den umfangreichen Erfahrungsschatz aus seinen Berufsjahren vermittelt er heute in Vorträgen und Coachings für Führungskräfte und Vorstände.

Kontakt:
VAUK / business diplomatie
Wulf-Hinnerk Vauk
Zum Hinterfeld 6
40789 Monheim
+49 (0)2173 965894
Vauk-BusinessDiplomatie@ck-bonn.de
http://www.vaukbusiness.com