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Pressemitteilungen

4. Nürnberger Restrukturierungslunch: „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“

Am 21. Mai 2019 besuchten zahlreiche interessierte Branchenvertreter den Nürnberger Restrukturierungslunch. Die Podiumsdiskussion „Wider dem Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder?“ wurde dabei engagiert geführt – auch unter reger Beteiligung aus dem Publikum.

Gute Gespräche in ungezwungener Atmosphäre – dafür steht der Nürnberger Restrukturierungslunch. Bereits zum vierten Mal luden die Organisatoren Concentro Management AG, RestrukturierungsPartner, Rödl & Partner sowie Schultze & Braun zahlreiche Vertreter aus den Bereichen Banken, Rechtsberatung, Insolvenzverwaltung, Restrukturierungs- und M&A-Beratung sowie Geschäftsführer zur Podiumsdiskussion „Wider den Konsens – Sanierung gegen die Interessen einzelner Stakeholder“ in den Presse-Club Nürnberg ein:

Unter der Moderation von Dr. Alexander Sasse (Concentro Management AG) und Isabelle Pernegger (Rödl & Partner) diskutierten die Podiumsgäste Sadiye Mesci-Alpaslan (Politische Sekretärin, IG Metall), Manfred Metzroth (Regionalleiter Restrukturierung, UniCredit Bank AG, München und Nürnberg), Dr. Lennart Schley (Managing Director, mutares AG) und Dr. Michael Winkelmann (Projektleiter Portfoliomanagement, SüdFactoring GmbH) rege miteinander.
Dass es Interessenskonflikte in Sanierungsfällen gibt, stand dabei außer Frage, ob und wie diese in einem gemeinsamen Konsens gelöst werden sollten, darüber wurde auch unter Beteiligung des Publikums lebhaft und vielschichtig debattiert.

In ungezwungener Atmosphäre wurden die Diskussionen im anschließenden Get-together rege fortgesetzt. Der Restrukturierungslunch bot dabei wieder allen Besuchern aus der Branche eine gute Gelegenheit sich vielseitig auszutauschen und Kontakte zu pflegen. Gute Gespräche dabei immer inklusive.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Medien/Entertainment Pressemitteilungen

Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Bücher/Zeitschriften

Was ist Heimat? Ein neuer Roman über die Frage: Kann ein zugewanderter Afrikaner Deutschland seine Heimat nennen?

Ein junger Afrikaner aus Benin schreibt einen Roman auf Deutsch über Heimat, Zugehörigkeit, Fremdsein, Rassismus. Der Germanist Dr. Kpao Sarè trifft den Nerv der Zeit, wenn er dafür plädiert, das Wort „Heimat“ neu zu definieren, denn Zuhause ist man da, wo man sich wohlfühlt. Der brisante Roman erscheint im Hause indayi edition Darmstadt bei Verleger Dantse Dantse.

                                                                                        

Dantse Dantse, selber afrikanischer Abstammung und Autor von mehr als 100 deutschen Büchern, verfolgt mit seinem Verlag indayi edition das Ziel, durch die Sprache und Literatur zur kulturellen Verständigung beizutragen und die Gesellschaft toleranter und offener zu machen, damit die Menschen trotz aller Unterschiede friedlich miteinander leben. Gesellschaftspolitische Fragen wie die, die „Tschinku im Gastland“ aufwirft liegen ihm deshalb besonders am Herzen.

 

Was ist das Besondere an dieser Geschichte?

Ein Afrikaner, der in Deutschland studiert hat, lebt in seiner afrikanischen Heimat Benin, lehrt an der dortigen Universität Germanistik und schreibt von dort ein Buch auf Deutsch über ein hochaktuelles Thema in Deutschland – was ist Heimat? Constant Kpao Sarè fragt, ob man Heimat nur so definieren kann wie Horst Seehofer? Ist Heimat nicht da, wo sich jemand wohlfühlt? Wo er seinen Lebensmittelpunkt hat? Oder hat Heimat nur mit der Herkunft zu tun? Ein Buch, das perfekt zu den Zielen von indayi edition passt, weil es dazu führen soll, dass Migranten sich in ihrem neuen Zuhause integrieren und Deutschland als ihre Heimat sehen wollen und dürfen. Gleichzeitig zeigt das Buch den Deutschen, dass es möglich ist, dass ein zugewanderter Afrikaner mit Stolz Deutschland seine Heimat nennen kann, ohne dass es komisch klingt.

Nur so können Migranten sich als gleichwertiger Teil der Gesellschaft fühlen, mit allen Rechten und Pflichten. Das bedeutet, die Werte der neuen Heimat anzuerkennen und zu achten. Und nur so kann Deutschland am besten die Vorteile der Zuwanderung ohne Angst und ohne Sorge für sich nutzen.

Über den Roman

Tschinku und Barka, zwei ehemalige Schulfreunde aus Afrika, haben in Deutschland studiert. Tschinku bleibt in Deutschland und gründet eine Familie. Barka kehrt zurück nach Afrika, gründet auch eine Familie und wird später Minister. Während einer Dienstreise in Deutschland begegnet Barka seinem ehemaligen Freund. Daraus entstehen zuerst ein fruchtbarer Gedankenaustausch und später ein Briefwechsel über Fragen wie Heimat. Der eine fühlt sich in Deutschland beheimatet, der andere in Afrika. Daraus entstehen intensive und spannende Diskussionen über die Probleme der Weltpolitik, wobei jeder versucht die soziale Lage des anderen Wohnortes aus seiner eigenen Perspektive zu beurteilen. Besprochen werden Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Individualismus oder Solidarität in der Gesellschaft, Terrorismus, Gewalt, Armut, Perspektivlosigkeit usw.

Der Autor über sein Werk:

„Ich glaube, dass die Leser (nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund) auch verstehen wollen, warum die Welt immer bunter wird. Bis zum Ende der Erzählung versucht der Leser, in der Argumentation der Hauptfigur Tschinku herauszufinden, ob und warum er sich für seine neue Heimat entscheidet.  Gleichzeitig erfährt er einiges über die afrikanischen Realitäten.“

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

Bibliographische Angaben
Erschienen am 22.01.2019 bei indayi edition. ISBN 978-3-947003-27-3. Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Bei Interesse senden wir Ihnen sehr gerne ein Rezensionsexemplar zu, auch schnell als pdf oder epub per Email.

 

Über den Autor Constant Kpao Sarè

Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über der Verleger Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Themen, zu denen Coach und Erfolgsautor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich Bücher veröffentlicht hat.

Seit 2015 ist Dantse Dantse auch Verleger. Mit seinem Verlag indayi edition will er einen Akzent setzen: Menschen mit Migrationshintergrund und besonders jungen afrikanischen Autoren die Möglichkeit geben, mit ihren Büchern das deutsche Publikum zu begeistern. Ferner soll indayi edition eine wichtige Rolle für die Integration spielen und durch die deutsche Sprache die Menschen zusammenbringen.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

 

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Pressemitteilungen

Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Fotograf Brian McBride

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM - Fotograf Brian McBride

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Brian McBride (Bildquelle: @Brian McBride)

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

LIFE WORK ARTS, Kirchenstraße 42, München
präsentiert den Fotokünstler Brian McBride in einer Ausstellung –
Vernissage am 23.11., 17.00 Uhr

LIFE WORK ARTS, gegründet von Silke Lerche, schafft Räume und Rahmen für Gedanken, Gespräche und Ideen, die mit Blick auf Protestwahlen, Feindlichkeit und einem sorglos egoistischen Umgang mit der Welt immer dringender zu werden scheinen. Der Ruf nach einer gesellschaftlichen Diskussion bleibt oft ungehört.

Silke Lerche, Executive Coach und Spezialistin für Change Prozesse, kreiert aus ihren tief in die Wirtschaft verwurzelten Verbindungen mit LIFE WORK ARTS inspirierende Räume, sucht Ausdrucksformen, die Diskussionen und Gespräche beflügeln. Sie ermuntert Themen aufzugreifen, die längst breit im gesellschaftlichen Diskurs stattfinden müssen. Denn bereits in der Zeit als TOP Managerin in der Automobilbranche spielte Kunst und Ausdruck immer eine wichtige Rolle. „Kunst ist für mich eine wesentliche Quelle für Energie und Kreativität. Die unkonventionelle Herangehensweise und Sichtweise von Künstlern haben die große Kraft Denkmuster aufzubrechen.“
Silke Lerche zeigt ihre Motivation offen, kreativ und bewusst die Zukunft mitzugestalten. Sie ist stets auf der Suche nach künstlerischen Interpretationen der Werte, die der Gesellschaft verloren zu gehen scheinen.

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

LIFE WORK ARTS präsentiert den Fotokünstler Brian McBride. McBride dokumentiert seinen individuellen Blick auf die Freiheit wie in einem Logbuch. Mit seinen Bildern zieht er den Betrachter in die individuelle Auseinandersetzung. McBride zeigt eine Freiheit, die erschreckend zerbrechlich und unstet zu sein scheint.

Silke Lerche: „Die Bilder von Brian McBride haben einen intensiven Ausdruck. Sie haben mich sofort in den Bann gezogen. Ich bin sehr stolz darauf, dass Brian McBride erstmals seine Werke ausstellt und sie bei LIFE WORK ARTS persönlich zur Vernissage präsentiert.“
Die Suche nach Freiheit ist für Brian McBride Anlass und Leitmotiv
Eröffnet wird die Vernissage mit einem Vortrag von der Kunsthistorikerin Christina Sammüller vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte / Bildwissenschaft der Universität Augsburg.

ARTOXIN, Kirchenstraße 23, München
Künstler Francesco Falciani und der Ausstellung Roundabout Robinson Crusoe Lesung am 23.11., 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS Vernissage – 23.11.2018, 17.00 Uhr Ausstellung – 24.11. – 15.12., jeweils samstags, 11.00 – 17.00 Uhr

ARTOXIN Lesung – 23.11.2018, 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS – In diesen drei Begriffen manifestiert sich das Konzept von Silke Lerches Räumlichkeiten in der Kirchenstraße 42 in München-Haidhausen.

In dem ehemaligen Ladenlokal des denkmalgeschützten Mietshauses im Stil der Neorenaissance, direkt gegenüber der alten Haidhauser Kirche, hat Silke Lerche, Geschäftsführerin von Silke Lerche Global, auf 130 m² einen vielseitig nutzbaren „magic place“ etabliert. Bei LIFE WORK ARTS kann im Rahmen von Silke Lerches Gruppen- und Einzelcoachings, Workshops und Konferenzen intensiv gearbeitet, diskutiert und visioniert werden. Mit regelmäßigen Ausstellungen präsentiert Silke Lerche aber auch unterschiedliche zeitgenössische Künstler und lädt LIFE WORK ARTS zugleich als neues kulturelles Forum auf.

In diesem lebendigen, inspirierenden Ambiente organisiert Silke Lerche mehrmals im Jahr gesellschaftliche Salons, ganz in der Tradition des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Kulturell Interessierte diskutieren in stilvollem Rahmen philosophische, gesellschaftliche und künstlerische Themen. Ihr Motto „Wirtschaft trifft Kunst“ schlägt hierbei eine Brücke zu Ihrem Tätigkeitsgebiet als Executive Coach und Changemanagerin. Gepflegtes Parlieren, Amüsieren und Netzwerken über Fachgebietsgrenzen hinweg sind ihr ein Anliegen und eine Freude.

Kontakt
LIFE WORK ARTS
Silke Lerche
Kirchenstraße 42
81675 München
089-2712900
kontakt@life-work-arts.de
http://www.life-work-arts.de

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Bert Overlack auf der „Happy Failing“

Am 08.11.2017 fand in Berlin von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit die „Happy Failing“ statt und Bert Overlack war einer der Experten vor Ort

Bert Overlack auf der "Happy Failing"

Bert Overlack auf der ‚Happy Failing‘ in Berlin

Scheitern. Eine Schmach – zumindest wird das von einem Großteil der Gesellschaft so empfunden. Dass da aber viel mehr hinter steckt und dass Scheitern als Chance und nicht als Schmach angesehen werden kann, war auf der „Happy Failing“ am 08. November 2017 in Berlin Thema. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ein Panel zusammengestellt, das gemeinsam mit dem Publikum Politik, Bildung und Gesellschaft – und speziell an diesem Abend das Thema Scheitern – diskutiert hat. Einer der Experten, der an diesem Abend zu Wort gekommen ist, ist Bert Overlack.

„Es war ein toller Abend, an dem es in der Diskussion herauszufinden galt, was Scheitern wirklich bedeutet – für den einzelnen und die Gesellschaft – und was jeder individuell daraus lernen kann“, sagt Bert Overlack. Bert Overlack musste 2011 für sein Unternehmen Insolvenz anmelden. In Vorträgen und Workshops lässt er seine Zuhörer an dieser Erfahrung, seiner Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen, seinen Reflektionen und seinen Erkenntnissen teilhaben.

„Es gibt Momente im Leben eines Unternehmers, in denen man sich jemanden wünscht, der als ebenbürtiger Ansprechpartner da ist. Ich bin Sparringspartner und Scout, wenn Menschen gerade sprichwörtlich aus der Kurve getragen werden – aber ebenso, wenn es ihnen gut geht und sie neue Perspektiven und Strategien suchen, um ihren Erfolg weiter ausbauen zu können“, so Overlack.

Das Motto der Diskussion „Happy Failing: Scheitern und wieder aufstehen“ zeigt: „Am Ende geht es darum, aus Fehlern zu lernen, darüber zu sprechen – und ich persönlich wünsche mir für die Gesellschaft, dass wir eine Akzeptanz üben und so eine neue Fehlerkultur schaffen“, schließt Overlack.

Mehr Informationen zu Bert Overlack – erfolgswärts – finden Sie unter: www.bertoverlack.de.

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

Kontakt
Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

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Medizinische Relevanz der MIKROZIRKULATION

Medizinische Relevanz der MIKROZIRKULATION

(Mynewsdesk) MEDIZINISCHE WOCHE BADEN-BADEN 30.10.2016 um 19.30 im Kulturhaus LA 8

PODIUMSDISKUSSION zum Thema:
„Medizinische Relevanz der Mikrozirkulation. Nutzen für die Praxis.“

Prof. Dr. Dr. Fred Harms und Prof. Dr. Dorothee Gänshirt (European Health Care Foundation EUHCF)
Dr. Monika Pirlet-Gottwald, Dr. Dr. Richard Westhaus, Dr. Rainer Pawelke

Teilnahme der Presse erwünscht.

Lassen Sie sich verwöhnen!

Die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde  e.V.  mit freundlicher Unterstützung der BEMER INT AG lädt alle Kongressteilnehmer  und Referenten sowie die Presse  zur EHK-Get-Together-Party 2016 im Kulturhaus LA 8 ein.

Genießen Sie am Anschluss die perfekte Symbiose  aus … kulinarischen Köstlichkeiten, historischem Ambiente und viel Raum für fachlichen Austausch.

Seien Sie mit dabei und erleben Sie einen traumhaften Abend . Ihre kostenfreie Eintrittskarte (für Ärzte)  erhalten Sie an der EHK-Lounge im 2. OG oder am Stand der Firma  BEMER (EG-63) . Sichern Sie sich Ihre Teilnahme.

Wir freuen uns, Sie auf der „EHK-Get-Together-Party-2016“ willkommen zu heißen

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMIN-International Microvascular Net.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tfmvoh

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/medizinische-relevanz-der-mikrozirkulation-20109

Expertennetzwerk zum Thema Mikrozirkulation

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Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

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Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Pressemitteilungen

Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Diskussion zu Medien im Wandel der Zeit

Teilnehmer: Dr. Josef Mantl, Mag. Eva Schmelz, Mag. Veronika Mickel, Rainer Nowak, Peter Hofbauer.

Unter dem Titel „Innovation, Disruption und Inspiration – Medien und Gesellschaft im Wandel“ fand am Montag, dem 21. September 2015, im Wiener Szenelokal Edison eine Diskussion in hochkarätiger Runde statt. Rainer Nowak (Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Tageszeitung Die Presse), Peter Hofbauer (Direktor des Theaters Metropol), Veronika Mickel (Bezirksvorsteherin von Wien Josefstadt), Dr. Josef Mantl (Geschäftsführer von JMC – Josef Mantl Communications GmbH) und Mag. Eva Schmelz (Rechtsanwältin und Medienrechtsexpertin) erörterten die Auswirkungen der neuen Medien auf Politik, Journalismus, Kultur und Recht.

Die Veranstaltung fand auf Einladung von Schmelz Rechtsanwälte statt. Die Sozietät mit Sitz in Klosterneuburg und Niederlassung in Wien ist insbesondere auf Medien- und Urheberrecht, aber auch auf Zivil- und Unternehmensrecht spezialisiert.

Fotos der Veranstaltung und weitere Informationen finden sich auf der Facebook-Seite von Schmelz Rechtsanwälte , weitere Informationen über Schmelz Rechtsanwälte finden sich auf deren Website www.rechtampunkt.at

Schmelz Rechtsanwälte ist eine auf sämtlichen Gebieten des Zivil- und Strafrechts tätige Rechtsanwaltskanzlei mit dem Sitz in Klosterneuburg und Kanzleiniederlassung in Wien. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte GesbR
Dorian Schmelz
Stadtplatz 4
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
dorian.schmelz@rechtampunkt.at
http://www.rechtampunkt.at

Pressemitteilungen

Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

Afterwork-Event mit Experten-Tipps, mit erfolgreiche Praxis-Beispielen, Erfahrungsaustausch und Networking

Marketing- und Kommunikations-Kompetenz am Forum MarComSuisse

MarComSuisse Forum 2014 Zürich: http/www.marcomsuisse.ch

Das Afterwork-Forum MarComSuisse 2014 bringt Teilnehmer weiter, durch Experten-Tipps und erfolgreiche Praxis-Beispiele der Marketing-Kommunikation. Dieser hochkarätige Afterwork-Event in Zürich-West bietet am Dienstag, 18.11.2014 von 18.00 bis 20.30 Uhr: Experten-Wissen, Praxis-Kompetenz, erfolgserprobten Erfahrungs-Austausch und Networking erster Güte. Das Networking wird begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks. Das Forum MarComSuisse ist so konzipiert, dass alle Teilnehmenden profitieren und Einsicht in erfolgs-erprobte Erfahrungen erhalten. Programm und die Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .
Im Forum MarComSuisse zeigen die Impulsreferate der 3 Top-Referenten, wie Erfolgs-Faktoren die Marketing-Kommunikation positiv beeinflussen. Basierend auf diesen Praxis-Empfehlungen folgt eine Diskussions-Runde, in der Teilnehmende den Referenten Fragen zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation stellen können. Im dritten Teil folgt der Austausch erfolgserprobter Erfahrungen mit anderen Teilnehmern und mit den Referenten (begleitet von feinen Apero-Häppchen und Drinks).

Impuls-Referate der Experten zu Erfolgsfaktoren der Marketing-Kommunikation:

– 3 Tipps für erfolgreiches Content Marketing; Oliver Lutz, Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher, blogWerk

– Agile Marketing: Being Effective in Times of Change; Fiola Foley, Communication Manager, BMC Racing

– Erfolgsfaktoren der Online-Werbung; Sandro Albin, COO, Adwebster AG

Man darf gespannt sein, auf die prägnanten Ausführungen dieser erfolgreichen Experten, die aufgrund ihrer breiten Erfahrung von den Organisatoren für die Impulsreferate und die Diskussions-Runde ausgewählt wurden.

Detaillierte Information, Programm und Anmeldung: http://www.MarComSuisse.ch .

Die Mission von MarComSuisse ist die Förderung des Dialoges und des Austausches zwischen Schweizer Experten, Fachleuten und Interessierten im Bereich von Marketing & Kommunikation mittels einer Plattform, auf welcher Mitglieder Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen und bewährten Methoden austauschen und gleichzeitig die zukünftigen Herausforderungen der Unternehmen identifizieren und diskutieren können.

Kontakt
MarComSuisse
Emil Heinrich
R. Jost Usteristrasse 17
8001 Zürich
+41 44 761 00 16
eh@marcomsuisse.ch
http://www.marcomsuisse.ch