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Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service – er fordert ihn auch!

Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service - er fordert ihn auch!

Business Lösungen für Field Service (Bildquelle: (c) panthermedia.net/Olivier26)

Techniker im Außendienst stellen hohe Anforderungen an eine Business Software, denn sie wollen mit den für sie relevanten Informationen gut versorgt sein: Was ist zu tun, wo muss ich hin, welche Maschine ist beim Kunden vor Ort im Einsatz? Software für Field Service ist geführte Kommunikation zwischen Außendienst und Disponenten für raschen und kompetenten Kundenservice.

Mit dem UniPRO/Serviceschein bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine eigene Lösung für den Außendienst auf Basis von Dynamics 365 an. Nicht in Konkurrenz zur Microsoft Dynamics 365 Lösung für Field Service, sondern als Alternative. Unidienst will den Kunden das System implementieren, das am besten den Anforderungen und Geschäftsprozessen des Unternehmens entspricht und die Serviceprozesse vollständig abbildet.

Die Entscheidung für den UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service begründet sich weitgehend auf den notwendigen Funktionen, der technischen Infrastruktur und dem günstigsten Lizenzmodell. Allein die Option einer OnPremise oder Cloud Lösung, die Umsetzung der User-Struktur entsprechend des Unternehmensorganigramms oder der Einsatz eigener oder externer Techniker selektieren Kriterien zur Auswahl vor.

Mobilität ist groß geschrieben: Dass die Software mit Notebooks, Tablets und Mobiltelefonen bedient wird, im Online- oder Offline-Modus, ist mittlerweile Standard. Unterschiede gibt es dabei, ob die Techniker innerhalb von Dynamics 365 arbeiten, mit einem Excel-Dokument oder einer App. Die Interaktion zwischen den Disponenten und den Technikern ist ein automatisierter Prozess, die Software strafft und strukturiert konfliktfrei die Abläufe: Die Disposition der Techniker und Ressourcen (Materialien, Ersatzteile, Geräte), Einkauf (Bestellprozess und Lager), Kundeninventar und Dokumentation. Unabhängig davon, ob es sich beim Einsatz um eine Installation, Reparatur oder (vorsorgliche) Wartung handelt, die Techniker erhalten von den Disponenten die notwendigen Informationen, um ihre Aufgabe gut zu erledigen. Die technischen Details und Anweisungen gibt es über den Arbeitsauftrag bzw. Serviceschein, bei besonders kniffligen Fällen ist die integrierte Knowledge Base der richtige Ort für Recherche.

Wichtig ist, dass ein Servicefall nach Abschluss auch wirklich erledigt ist: Dokumentation, Weitergabe fakturierbarer Leistungen und Materialien zur Rechnungslegung, Aktualisierung des Kundeninventars und zufriedene Kunden. Nacharbeiten vor allem für Dokumentation und Inventar wird es mit korrekter Verwendung beider Systeme – UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service – nicht mehr geben: Nach der Serviceanfrage ist vor dem Servicefall.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren (Bildquelle: (c) Corbis)

Kundenzufriedenheit durch schnelle und reibungslose Serviceeinsätze. Mit dem Serviceschein für Dynamics 365 for Sales and Customer Service steuert der Disponent einen Servicefall von der erstmaligen Kontaktaufnahme durch den Kunden, über den Besuch des Technikers bis hin zur Fakturierung von Leistung und Material.

Ein volldigitaler Prozess, bei dem der Disponent von der Anlage einer Serviceanfrage bis zu deren Abschluss die Zügel in der Hand behält. Das war das Ziel von Unidienst beim App UniPRO/IncidentManagement, dem Serviceschein für Dynamics 365. Papierlos und automatisiert – für straffe interne und externe Abläufe bei der Behebung von Defekten, bei Implementierungen, Service- und Wartungsarbeiten.

Die Kundenanfragen werden im Servicecenter entgegengenommen – egal ob First, Second oder Third Level – und bereits zeitgleich mit dem Kundengespräch Serviceanfrage und -aktivität generiert. Gerade bei Bestandskunden überzeugt die Arbeit mit einem CRM-System, da neben den Kundendaten bereits die Details der Geräte vor Ort parat sind. Auf der Basis dieses Kundeninventars, wird in der Serviceanfrage bereits auf die Anforderungen der Gerätschaft Bezug genommen. Es ist deswegen ein Leichtes, den am besten für den Servicefall qualifizierten Techniker einzusetzen. Über die Serviceaktivität in Dynamics 365 werden dessen Dienstleistungen nach notwendiger Zeit reserviert und abgerechnet.

Noch während sich Disponent und Kunde über den Termin vor Ort abstimmen, erfolgt eine Abfrage auf die Verfügbarkeit des Technikers. Die Disponenten reagieren so auf Dringlichkeiten oder Terminwünsche – sie vermitteln den passenden und schnellst möglichen Termin. Zentral ist, dass die Kollegen im Servicecenter aussagekräftige Details zum Servicefall abfragen, damit die Applikation UniPRO/IncidentManagement in der Entität Serviceschein sämtliche notwendigen Werte und Informationen bereitstellen kann. Und zwar nicht nur für die Behebung von Defekten, sondern auch für Implementierungen, Service oder Wartung.

Das Kundeninventar – mit der Identifikation des betroffenen Geräts werden automatisch die technischen Daten hierfür aufbereitet: Einerseits Material, Ersatzteile bei Ein- und Ausbauten. Andererseits Messwerte und Wissensdatenbank-Artikel zur Unterstützung der Techniker bei der Problemfindung und -korrektur.

Resultieren aus dem Kundengespräch vorab schon Hinweise für einen notwendigen Materialtausch, regelt der Disponent die Materialbeistellung innerhalb der Serviceaktivität. Auf Basis der technischen Daten der Geräte bestimmt er die Ersatzteile und wie sie zum Kunden kommen: per Spedition oder Post bis zu einem definierten Fälligkeitsdatum.

Zusammengeführt werden sämtliche Daten in der Entität Serviceschein – der Entität, über welche sich Disponenten und Techniker austauschen: UniPRO/IncidentManagement gibt diese automatisiert an die Techniker aus, entweder über Microsoft Dynamics 365 in genannter Entität oder als Excel-Datei per E-Mail bzw. Outlook-Kalendereintrag.

Dem Kundenbesuch folgt der Abschluss der Serviceaktivität. Prompt erfolgt die Fakturierung auf der Grundlage der Rückmeldung des Technikers zu Materialeinsatz und Arbeitszeit. Aus dem Serviceschein-Datensatz heraus erzeugt das App die zugehörigen Rechnungspositionen.

UniPRO/IncidentManagement ist für Dynamics 365 for Sales and Customer Service für Online- und OnPremise-Varianten verfügbar. Für die Disponenten sind die Lizenzen für Dynamics 365 und den Serviceschein notwendig. Für die Techniker ist eine Dynamics 365 Lizenz nicht zwingend erforderlich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Energie-Einkauf mit Qualitätskontrolle

Gütezeichen sichert Mess- und Befülltechnik

Energie-Einkauf mit Qualitätskontrolle

Foto: Fotolia / vschlichting (No. 5644)

sup.- Wenn die Wärmeenergie per Tankwagen angeliefert wird, muss zwischen Käufer und Anbieter ein gutes Vertrauensverhältnis bestehen. Denn die Zähleranlagen, die die Liefermenge erfassen und damit Basis für die Abrechnung sind, befinden sich nicht am Tank des Kunden, sondern am Fahrzeug des Energiehändlers. Funktionsfähigkeit und Messgenauigkeit dieser Zähler können vom Verbraucher weder überprüft noch beeinflusst werden. Das gilt auch dort, wo es sich beim Abnehmer der Energie um ein Unternehmen oder einen Gewerbebetrieb handelt. Selbst an größeren Industrie-Standorten, deren interne Produktionsprozesse einer lückenlosen Qualitätskontrolle unterliegen, bleibt beim Bezug von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas nur die Hoffnung auf zuverlässige Mess- und Befülltechnik in fremder Hand.

Diese Lücke im Controlling wiegt umso schwerer, je höher der Bedarf an leitungsunabhängigen Energieträgern ausfällt. Gerade beim energieintensiven Einsatz industrieller Prozesswärme beeinflussen schon kleine Ungenauigkeiten in der Mengenerfassung maßgeblich die Bilanz. Aber auch an Standorten, wo beispielsweise lediglich Heizöl zur Raumwärmeerzeugung benötigt wird, können verdeckte Mehrkosten durch ungeeichte oder fehlerhafte Messgeräte bei der Tankbefüllung die betriebliche Kalkulation empfindlich sabotieren. Um dies zu verhindern, setzen Disponenten, die in den Unternehmen für den Einkauf der Energie zuständig sind, zunehmend auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel . Auf diese Weise wird das Controlling der Lieferungen an unabhängige Sachverständige delegiert, die die Seriosität der Anbieter und den technischen Zustand von Fahrzeugen und Zähleranlagen kompetent überwachen. Händler dürfen das anerkannte Qualitätsprädikat nur dann führen, wenn die kontinuierlichen Überprüfungen von Produktgüte, Fuhrpark, Liefertechnik, Lagern und betrieblichen Abläufen ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Weil dabei auch die Qualifikation des Personals begutachtet wird, kann der Kunde sich darauf verlassen, dass seine Tanks nur von gut geschulten Fachkräften befüllt werden.

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UniPRO/Serviceschein – die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

UniPRO/Serviceschein - die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

Unidienst geht mit UniPRO/Serviceschein für Microsoft Dynamics CRM über die bestehende Funktion einer papierlosen Servicelösung hinaus: Der bisherige Ablauf wurde in einen automatisierten Prozess eingebettet und unterstützt eine neue Dynamik zwischen den Mitarbeitern im internen Servicecenter und den Technikern, die unterwegs zum Kunden sind: Stringente Abläufe für mehr Effizienz und Kundenorientierung!

Unidienst stellt mit UniPRO/Serviceschein eine Lösung bereit, welche die Zusammenarbeit von Disponenten und Technikern strukturiert. Statt dem herkömmlichen Papierformular unterstützt der UniPRO/Serviceschein die volldigitale Abwicklung von Serviceaufträgen, deren gesamter Prozess in Microsoft Dynamics CRM abgewickelt wird. Eine effiziente Lösung für alle Unternehmen, deren Servicetechniker einen eigenen Zugriff auf das CRM-System haben, da diese dort ihre Arbeitszeiten und verarbeitete Materialien erfassen.

Allerdings gibt es auch Konstellationen, bei denen dem Servicetechniker keine CRM-Lizenz zur Verfügung steht. Hierfür stellt das neue Modul „Excel-Client“ für den UniPRO/Serviceschein alle notwendigen Funktionen in einem Excel zur Verfügung: Zum Beispiel zur Erfassung von Arbeitszeiten, Materialverbrauch oder Messdaten. Damit setzt Unidienst eine Innovation um, die insbesondere für Unternehmen interessant ist, die externe Techniker engagieren oder eigene Techniker nicht mit CRM-Lizenzen ausstatten wollen. In diesen Fällen erzeugt der Excel-Client automatisch aus den CRM-Daten ein Excel und versendet diese Datei per E-Mail an den Techniker. Sendet der Techniker dieses Excel dann ausgefüllt zurück, überträgt der Excel-Client die Daten in die CRM-Entitäten, erzeugt den Einsatzbeleg und versendet diesen als PDF automatisch an den Kunden.

Der Prozess im Einzelnen: Wie gewohnt nimmt ein Kollege/eine Kollegin im First Level/Second Level das Anliegen eines Kunden entgegen und legt eine Serviceanfrage und eine Serviceaktivität an. Zentral ist dabei die Dokumentation der Anforderungen des Kunden – möglich sind neben einem Defekt auch Implementierungen, Service oder Wartungen. Das Programm UniPRO/Serviceschein unterstützt bei der Auswahl des geeigneten Technikers, indem die Verfügbarkeiten geprüft werden und ein geeigneter Termin vorgeschlagen wird. Sämtliche Informationen aus der Serviceanfrage, als auch Details zum beim Kunden im Einsatz befindlichen Gerät, werden im Serviceschein zusammengefasst. Dies gilt auch für Geräteeinstellungen, welche vor Ort zu überprüfen sind.

An dieser Stelle startet der automatisierte Prozess, denn jetzt würden die Techniker auf die Daten in der Entität Serviceschein in Microsoft Dynamics CRM zugreifen. Mit Hilfe des Clienttools werden die Details automatisch als Excel-Serviceschein per Email an die jeweiligen Techniker verteilt. Diese schließen die Kundentermine mit dem Ausfüllen des Excel-Servicescheins ab, indem die Fahrt- und Arbeitszeiten sowie ein- und ausgebaute Teile in den jeweiligen Reitern des Excel-Tabellenblatts erfasst werden. Der Serviceschein ist so lange aktualisierbar bis die Unterzeichnung des Formulars erfolgt.

Der Serviceprozess wird folglich auch papierlos abgeschlossen: Mit der Einbindung des Signierpads von Signotec, können nun sowohl Techniker und Kunde das digitale Formular unterschreiben. Das erwähnte Clienttool verteilt die Excel-Servicescheine nicht nur periodisch an die Techniker, sondern holt diese auch regelmäßig wieder retour. Die vorgenommenen Eintragungen werden nach Microsoft Dynamics CRM übernommen, die Dienstleistungen und Einsatzzeiten stehen für die Fakturierung als Rechnungspositionen zur Verfügung. Über den digitalen Serviceschein erhält der Kunde jedoch nicht nur eine Rechnung, sondern auch den Beleg des unterzeichneten Servicescheins.

Unternehmen profitieren nicht allein davon, dass der Excel-Serviceschein ohne unmittelbare Anbindung an das CRM-System verwendet werden kann. Vielmehr ist er flexibel an die kundenspezifischen Anforderungen anpassbar, indem mehrere Logos oder Anschriftenzeilen verwendet werden können oder sämtliche Felder in der Entität Serviceschein in die Excel-Variante integriert werden können. Spezifikationen werden den Technikern in Form von Checklisten bereitgestellt, um die Qualitätsstandards einzuhalten. International tätige Unternehmen erzeugen die Servicescheine in unterschiedlichen Sprachen.

Unidienst ist dem Anspruch, stringente Abläufe zwischen dem Servicecenter und den Technikern zu schaffen, nachgekommen. Der Einsatz von UniPRO/Serviceschein stärkt die Kundenorientierung, indem die Akteure unterstützt werden: die Entlastung der Disponenten in den administrativen Aufgaben, die erhöhte Mobilität der Techniker und Microsoft Dynamics CRM als Bindeglied.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Frachtenbörse mit Braille-Zeile

Wie ein Disponent trotz Sehbehinderung Barrieren überwindet

Frachtenbörse mit Braille-Zeile

Ronny Kern arbeitet mit der Frachtenbörse über eine Braille-Tastatur

Erkrath, den 20.10.2014. Als Alfons und Hilda Kern 1956 den Grundstein für den heutigen Fuhrbetrieb und Baustoffhandel legten, hätten Sie es sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, dass das Unternehmen fast 60 Jahre später auch weiterhin in fester Familienhand ist. Denn heutzutage steigt nicht nur ihr Sohn immer noch gerne in die Fahrerkabine, auch der Enkel ist neuerdings als Disponent fest in den Familienbetrieb eingebunden. Schließlich hat Ronny Kern nicht nur das das richtige Gespür und Verhandlungsgeschick geerbt, sondern auch jede Menge Know-how mitbekommen. Seine wichtigsten Arbeitswerkzeuge sind Telefon, Computer und die Frachtenbörse von TimoCom. Das Besondere: Statt einer handelsüblichen Tastatur ist bei Ronny eine Braille-Zeile an den Computer angeschlossen, mit deren Hilfe die Bildschirminhalte in Blindenschrift ausgegeben werden.

Frachteinkauf mit Fingerspitzengefühl
Mit acht eigenen LKW bedient die Kern GmbH & Co. KG hauptsächlich den innerdeutschen Fernverkehr und transportiert Ladungen wie Dachziegel, Schüttgut oder Maschinenbauteile. Das Familienunternehmen ist sehr gut vernetzt, doch das reicht heutzutage nicht mehr aus, findet Ronny Kern: „Früher hat man eine Tour gehabt und ist leer zurückgefahren, heute kann sich das keiner leisten. Manchmal werden bei uns sogar drei oder vier LKW gleichzeitig leer. Für solche Fälle gibt“s dann die Frachtenbörse von TimoCom. Da findet man kurzfristig immer eine Rückladung.“ Dank einer Screenreader-Software und einer Braille-Zeile kann Ronny trotz eines Sehvermögens von nur 1% größtenteils reibungslos am Computer arbeiten. So werden die visuellen Bildschirminhalte mittels eines Screenreaders in akustische Signale umgesetzt und quasi „vorgelesen“. Zusätzlich ist an die USB-Schnittstelle des PCs eine spezielle Braille-Tastatur (benannt nach dem frz. Erfinder Louis Braille) angeschlossen, die Texte in einer per Tastsinn erfühlbaren Brailleschrift wiedergibt. „Alles, was man über Tastatur ansteuern kann, klappt wunderbar. Wenn beispielsweise bestimmte Befehle nicht per Tastatur ausgeführt werden können, sondern nur per Mausklick, unterstützt mich einfach ein Kollege.“

Vor seiner Tätigkeit als Disponent hat Ronny Kern bereits mehrere Jahre für die renommierte Weinvilla Stuttgart gearbeitet. Als dann im Familienbetrieb ein weiterer Mitarbeiter gebraucht wurde, kehrte der ausgebildete Kaufmann nach Buchen-Hettingen zurück: „Ich habe das als Chance gesehen. Meine ganze Familie lebt und liebt das Transportgeschäft. Mein Vater fährt heute noch immer gerne viel selbst. Auch mein Bruder ist in einem großen Logistikunternehmen tätig. Der Bezug und der Draht zur Branche waren schon immer da. Ansonsten macht mir das „Zwischenmenschliche“ im Job Spaß. Ich versuche immer positiv rüberzukommen.“

Feedback bei TimoCom angekommen
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es in Deutschland über 150.000 blinde und über 500.000 sehbehinderte Menschen, denen durch moderne IT-Technik immer mehr Möglichkeiten geboten werden. „Gerade in Deutschland wird schon viel gemacht, aber da gibt es noch viel mehr, was man tun kann. Mehr Öffentlichkeit, mehr Planung des nächsten Programm-Updates aufgenommen. „Wir versuchen generell ständig unsere Oberflächen in Form, Farbe und Bedienung zu optimieren. Im nächsten Schritt werden alle Nutzer, also auch Herr Kern, mit der „Tab-Taste“ durch alle „Felder“ springen können – somit auch durch die Bereiche, die sonst nur per Maus erreichbar waren. Das bringt sicherlich schon eine Verbesserung mit sich“, so Unternehmenssprecher der TimoCom, Marcel Frings.

Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.
In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

Kontakt
TimoCom Soft- und Hardware GmbH
Tim Muke
Bessemerstraße 2-4
40699 Erkrath
+49 211 88 26 69 13
tmuke@timocom.com
http://www.timocom.de

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„Was du wolle … ? oder was man sonst noch am Telefon falsch machen kann

Gerade in der Logistikbranche baut der Kunde auf Vertrauen. Wir Logistiker stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleitung an. Wir transportieren, lagern, kommissionieren usw. die Waren des Kunden. Oder anders gesagt, wir kümmern uns um das, womit unsere Kunden ihr Geld verdienen. Der direkte Kundenkontakt ist unsere Profession und unser Geschäft.

"Was du wolle ... ? oder was man sonst noch am Telefon falsch machen kann

Gebietsrepräsentant Bonn

Gerade in der Logistikbranche baut der Kunde auf Vertrauen. Wir Logistiker stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleitung an. Wir transportieren, lagern, kommissionieren usw. die Waren des Kunden. Oder anders gesagt, wir kümmern uns um das, womit unsere Kunden ihr Geld verdienen. Der direkte Kundenkontakt ist unsere Profession und unser Geschäft.
Daher ist der erste Kundenkontakt so wichtig. Er sollte Vertrauen und Professionalität ausstrahlen. Das ist z. B. gewährleistet, wenn sich alle Mitarbeiter im Haus einheitlich melden. Begrüßungen wie z.B. „Ja, hallo, was wollen Sie?“ sollten der Vergangenheit angehören. Denn sonst denkt Kunde – ob bewusst oder unbewusst – „wenn mein Spediteur sich so meldet, wie geht er dann erst mit meiner Ware um?“
Auch bei der Annahme und der Bearbeitung einer Reklamation trennt sich die Spreu vom Weizen. So wie es mir vor einiger Zeit bei meinem lokalen Wasseranbieter passiert ist. Ich rief den Kundendienst an, weil das Wasser aus meiner Leitung plötzlich dunkelbraun gefärbt war. Da in unserer Straße Bauarbeiten durchgeführt wurden, nahm ich an, dass vielleicht eine Wasserleitung beschädigt wurde. Als ich meinen lokalen Wasserversorger wegen des Problems anrief, wurde ich mehrmals erfolglos weiterverbunden. Leider musste ich jedes Mal aufs Neue den Sachverhalt erklären. Als ich dann hoffte, endlich den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben und er mich frug, welche Farbe mein Trinkwasser habe, hoffte ich, es kümmert sich endlich jemand um mein Anliegen. Als ich jedoch sagte, die Farbe meines Trinkwassers sei braun, war die Antwort des Mitarbeiters: „Dann bin ich nicht zuständig.“ In meiner Verzweiflung frug ich, welche Farbe das Wasser denn haben müsse, damit er zuständig sei. Das fand der Mitarbeiter offenbar gar nicht lustig und legte den Hörer einfach auf.
Solche Telefonate hinterlassen einen schalen Nachgeschmack. Der Kunde wird immer an seine Waren denken: „Wenn meine Spedition schon nicht professionell ein Telefonat weiterleiten kann, wie wird sie dann in der Lage sein meine Waren richtig zu transportieren und zu zustellen?“
Genau um solche Eindrücke Ihren Kunde zu ersparen und dadurch Ihre Kunden langfristig an Sie zu binden haben wir bei der Lobraco Akademie GmbH passend für solche Fälle das Training „Professionelles Telefonverhalten und Kundenorientierung“ entworfen.
Konsequente Kundenorientierung ist die Basis für die Sicherung und den Ausbau von Bestandskunden sowie den Gewinn von Neukunden.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen hier „fit“ sein und sich der Bedeutung der Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg bewusst sein. Neben den Grundsätzen zu kundenorientiertem Verhalten im Tagesgeschäft wird in diesem Training vor allem das Kommunikationsverhalten in den Vordergrund gestellt.
Wir beraten Sie auch gerne bei einem Inhouse Termin, um eine maßgeschneiderte Lösung für Ihren Betrieb zu entwicklen.
Lucas van Haeff, Gebietsrepräsentant Bonn – Lobraco Akadmie GmbH
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
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