Tag Archives: Dithmarschen

Pressemitteilungen

„Grüne Insel“: Nur noch wenige Wohnungen frei!

Infoveranstaltung am 30. Juli in St. Michaelisdonn / Baustart für ganzheitliches Wohnquartier im Herbst

St. Michaelisdonn, im Juli 2019 – Viele sprechen drüber, hier soll es gelebt werden: In Dithmarschen wird derzeit ein nachhaltiges Wohnprojekt geplant, das im Norden seines Gleichen sucht. Mit der „Grünen Insel“ wird am Rande der Gemeinde St. Michaelisdonn ein ganzheitliches Wohnquartier errichtet, das Menschen aller Generationen zusammen bringt. Nachhaltige Bauweise und ökologische Energieversorgung sind die Eckpfeiler dieses zukunftsweisenden Projektes. Im Herbst 2019 beginnt nun der Bau dieser Anlage, derzeit sind noch wenige Wohnungen frei.
Sie sind neugierig? Dann besuchen Sie die Infoveranstaltung:
Wann? Dienstag, 30. Juli 2019, 17 Uhr
Wo? Cafe Grüne Insel, Helser Geestweg 6a 25693 St. Michaelisdonn
Anmeldungen und weitere Infos unter: Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18
Mail: m.boettger@wes-energy.com, www.gruene-insel.info

Klaus Ludolf Ibs, Ideengeber und Geschäftsführer der Grünen Insel, sagt dazu:
„Mit der Grünen Insel erschaffen wir ein völlig neues Wohngefühl, für jetzt und die Zukunft.
Wir möchten alle Generationen zusammen bringen, und eine Wohngemeinschaft gründen, in der sich Jung und Alt wohl fühlen. Außerdem werden wir die Energiewende aktiv leben – durch ökologische Nutzung aller Ressourcen.“
Der ganzheitliche Ansatz dieses Projekts beinhaltet ausgewogene und einladende Architektur: Konkret sollen hier 39 barrierearme und schwellenfreie Wohneinheiten entstehen, deren aufgelockerte Bauweise einer Einzelbebauung sehr nahe kommt. Errichtet werden Häuser mit zwei Geschossen und Staffelgeschoss. Das Bewohnen der Objekte erfolgt durch eine eigens dafür gegründete Genossenschaft – gleichzeitig ein Garant für langfristigen und bezahlbaren Wohnraum. Ein Grundgedanke des Wohnprojekts ist es, das generationsübergreifende Zusammenleben wieder in den Vordergrund zu stellen – ganz entgegen des anonymen Mainstreams der Großstädte.

Neben den 39 Wohneinheiten bietet ein Gemeinschaftshaus allen Bewohnern Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten: Kulinarische Events, Geburtstagsfeiern, Vorträge, Kurse oder auch Workshops und ein Hofladen finden hier ihren Ort.
Das Projekt Grüne Insel spricht damit Menschen aller Altersschichten an: Familien, berufstätige Einzelpersonen – ob Freiberufler oder Festangestellte – und Senioren. Jung und Alt rücken wieder näher zusammen, können voneinander lernen und profitieren.
Durch die Förderung des sozialen Miteinanders entsteht somit eine bunte, lebendige und sich gegenseitig unterstützende Gemeinschaft.
Die Lage
Die Grüne Insel liegt in sehr ruhiger Lage am nordwestlichen Rand der idyllischen Gemeinde St. Michaelisdonn – eingebettet von weiteren Wohngebieten.
Nur 10km von der Nordsee entfernt, weist „St. Michel“ eine hervorragende Infrastruktur auf. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheken, Schulen und Kindergärten sind vorhanden, sogar Sportflughafen und Golfplatz. Besonders zeichnet sich auch die gute Verkehrsanbindung aus: Vor Ort gibt es einen direkten Bahnanschluss, zur Autobahn A23 sind es nur rund 10 Minuten Fahrtzeit – speziell für Pendler ein großer Vorteil.
Im Rahmen der eigens gegründeten Genossenschaft wird den zukünftigen Bewohnern Mitspracherecht bei der Planung und Gestaltung des Wohnprojekts und bei allen weiteren Fragen rund um die Grüne Insel ermöglicht. Jeder kann das Areal kreativ mitgestalten und seinen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten. Gleichzeitig wird am wirtschaftlichen Erfolg partizipiert.
Wohnangebot
Nach dem derzeitigen Planungsstand entstehen neben dem Gemeinschaftshaus drei weitere, zweistöckige Wohnanlagen mit Staffelgeschoss. In diesen Gebäuden werden drei Wohnungs-Typen in einer Größe zwischen 50 – 100 m² errichtet.

Das Nutzungsentgelt wird wohnungsunabhängig 8.70 EUR/m² betragen. Aufgrund der Einbindung von regenerativen Energien in die Energieversorgung der Wohnanlagen sowie einer hochwertigen Bauweise nach KfW 40 Standard ist mit geringen Nebenkosten zu rechnen. Zusätzlich wird für Wohnberechtigungsschein-Inhaber günstiger Wohnraum angeboten.

Kontakt
Marco Böttger, Tel. 04853 – 881 98 – 18, Mail: m.boettger@wes-energy.com
Katja Diederich, Tel. 04853 – 881 98 – 25, Mail: k.diederich@wes-energy.com
www.gruene-insel.info

Wes Energy GmbH, St. Michaelisdonn, Dithmarschen.
Noch wenige Wohnungen in der „Grünen Insel“ frei. Ganzheitliches Wohnquartier startet im Herbst mit Bau.

Kontakt
WES energy GmbH
Marco Böttger
Österstraße 15
25693 St. Michaelisdonn
04853 -881 98 18
m.boettger@wes-energy.com
http://www.gruene-insel.info

Bildquelle: (c) Grüne Insel

Pressemitteilungen

Geheimnisvolle Vergangenheit

"An der Schwelle zum Untergang" von Dr. Carsten Dethlefs
„An der Schwelle zum Untergang“ von Dr. Carsten Dethlefs

Der zweite Band der An-der-Schwelle-Romane ist erschienen. Der Heider Autor Dr. Carsten Dethlefs hat im April 2018 mit dem Buch „An der Schwelle zum Untergang“ die Fortsetzung seiner An-der-Schwelle-Romane veröffentlicht. Die norddeutschen Jugendlichen Janne und Jehann, die der Autor bereits im ersten Band viele schreckliche Vorkommnisse erleben lässt, müssen sich wegen des Ersten Weltkriegs endgültig trennen. Während Jehann an der Ostfront um sein Überleben kämpft, wird Janne in der Heimat von einem Stalker verfolgt, der nachts durch das alte Bauernhaus schleicht, in dem sie jetzt ohne Jehann leben muss.

„An der Schwelle zum Untergang“ erzählt von der Gefühlswelt junger Menschen, während die Welt den Ersten großen Weltenbrand ertragen muss. Liebe, Sehnsucht, Verlustangst und die Hoffnung auf eine bessere Welt durchziehen die Erzählung.

„An der Schwelle zum Untergang“ ist im Books-on-demand-Verlag tredition erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich. Bestellen Sie das Buch hier.

Alle Informationen zum Autor finden Sie hier: www.Carsten-Dethlefs.de. Sie erreichen ihn unter: 0152/54110906

Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

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Regionalgruppe der Deutschen Parkinson Vereinigung in Heide

Erstes Regionalgruppen-Treffen am 4.8. 2016 im Westküstenklinikum Heide

Regionalgruppe der Deutschen Parkinson Vereinigung in Heide

Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. ist eine der stärksten Patientenorganisationen

Heide, 26.7.2016 Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (DPV) ist eine der größten Patientenorganisationen in Deutschland und hat seit Anfang Juli am Standort des Westküstenklinikum Heide eine eigenständige Regionalgruppe, die sich nun erstmals am Donnerstag, den 4. August 2016 um 11.30 Uhr öffentlich treffen wird.

Zweck der Selbsthilfeorganisation mit ca. 23.000 Mitgliedern ist die Betreuung von an Morbus Parkinson Erkrankten und deren Angehöriger in medizinischer, sozial-rechtlicher und psychologischer Hinsicht. Die DPV hält hierzu eigene Fachbeiräte vor und unterhält bundesweit über 400 regionale Anlaufstellen.

Bei dem Treffen am 4.8.16 wird der Landesbeauftragte der Organisation für Schleswig Holstein, Jürgen Kunze, sprechen und die ehrenamtlich tätige Regionalleiterin für Heide, Petra Mielert, vorstellen.

Das Westküstenklinikum Heide erfährt bei Parkinson-Betroffenen aufgrund der weit gefächerten Qualifikation der neurologischen Abteilungen sehr viel Interesse und Zuspruch, die Klinik und das angeschlossene VITALIS-Zentrum sind gleichermaßen auf alle Facetten der Parkinson-Erkrankung eingestellt. Die Regionalgruppe Heide wird sich den Mitgliedern der DPV als Bindeglied zu den verschiedenen Fachbereichen innerhalb der Patientenorganisation zur Verfügung stellen und sich als Selbsthilfegruppe organisieren.

Jeden ersten Donnerstag im Monat steht die neue Regionalgruppenleiterin für Rückfragen persönlich im WKK Heide zur Verfügung. Terminvereinbarungen sind unter der Rufnummer der Deutschen Parkinson Vereinigung – Regionalgruppe Heide, Telefon 0481 – 149 22 99 00 oder per eMail über dpv-heide@vodafone.de möglich.

Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. – Regionalgruppe Heide ist Teil der bundesweit tätigen Patientenorganisation mit derzeit über 23.000 Mitgliedern in 450 Regional- und Kontaktgruppen. Die Regionalgruppen werden im Ehrenamt geleitet und bündeln die Interessen von an Morbus Parkinson Erkrankten und ihren Angehörigen. Die Regionalgruppe Heide der DPV befindet sich in der Nähe zum Westküstenklinikum Heide.

Kontakt
Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.- Regionalgruppe Heide/ Dithmarschen
Petra Mielert
Kneippweg 18
25746 Heide
+49481149229900
dpv-heide@vodafone.de
http://www.parkinson-westkueste.de.tl

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ berichten über MS-Patienten

Die NDR Benefizaktion hilft Menschen mit Multipler Sklerose _ Foto (c)Heike Günther

Von Flensburg bis Norderstedt, von Fehmarn bis St. Peter-Ording – zwei Wochen lang informieren NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die Situation von schleswig-holsteinischen Multiple-Sklerose-Patienten. Welche Therapieangebote gibt es in dem Bundesland? Mit welchen Problemen sind MS-Betroffene in ihrem Alltag konfrontiert? Von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, berichten die NDR Programme in Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ und das Engagement des schleswig-holsteinischen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.

Am Dienstag, 2. Dezember, sendet NDR 1 Welle Nord ein Interview mit Mireille-Christin Rehmann. Als MS-Betroffene organisierte sie in Ellerhoop einen Spendenlauf, bei dem 200 Teilnehmer an den Start gingen. Im weiteren Aktionszeitraum sind Porträts von Betroffenen und Helfern zu hören. Zudem stellt NDR 1 Welle Nord verschiedene therapeutische Formen wie etwa die Klangmassage in Neumünster, die Therapie mit Pferden in Hemmingstedt in Dithmarschen und einen Stammtisch für junge Multiple-Sklerose-Patienten in Mölln vor.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ im NDR Fernsehen berichtet in einer zweiwöchigen Beitragsreihe täglich ab 19.30 Uhr über die Benefizaktion. Unter anderem geht das Magazin den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft und Multiple Sklerose vereinen lassen, wie sich Multiple Sklerose auf das Arbeitsleben auswirkt und welche Probleme bei der Finanzierung von therapeutischen Maßnahmen auftreten. Dabei sprechen die Reporter mit ehrenamtlichen Helfern, Ärzten, Erkrankten und deren Familienmitgliedern. Anhand eines Beitrags über das UKSH Lübeck wird ein Blick auf den aktuellen Stand der Forschung geworfen.

Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.

Der DMSG Landesverband Schleswig-Holstein wurde 1982 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbst bestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. 220 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und mehr als 60 Selbsthilfegruppen zählt der Landesverband.

Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, und auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Str. 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

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Wohlfühlen trotz mäßigem Sommerwetter

Wellness-Tipps für Dithmarschen im neuen WellnessGuide

Wohlfühlen trotz mäßigem Sommerwetter

Entspannen in Dithmarschen

Hemmingstedt, 02. Juli 13 – Die meisten Dithmarscher freuen sich auf den Sommer. Er bringt neben Sonne und Wärme für viele auch die Urlaubszeit und damit die Möglichkeit, sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Allerdings verbringen laut einer Umfrage der DLZ 48 Prozent der Dithmarscher ihren Sommerurlaub gern in vertrauter Umgebung: zu Hause. Doch dort fällt das Abschalten manchmal schwer. Besonders beim derzeitigen Wetter. Wer trotz der herbstlichen Temperaturen entspannen möchte, findet hier in Dithmarschen unterschiedlichste Anbieter, die sich dem Thema Wellness und Wohlfühlen verschrieben haben.

Von Brunsbüttel bis Tellingstedt, das Wellnessangebot in Dithmarschen ist vielfältig. Ob eine kosmetische Behandlung oder eine entspannende Massage, die Anbieter haben sich intensiv auf die Dithmarscher Kundenbedürfnisse eingestellt. Dabei bieten einige Einrichtungen regionale Besonderheiten an. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Meerwasser Thermalbad? Das kann man im Gesundheits- und Therapiezentrum Friedrichskoog genießen. Aus einer 102 m tiefen Quelle sprudelt hier das Meerwasser an die Oberfläche. Auch die Meldorfer Wellness-Oase bietet ihren Gästen regionale Massage-Besonderheiten an, wie „den Wattkönig“ oder „Ebbe und Flut“, in denen Beautypflege und Massage gekonnt vereint werden.

Diese Kombination war früher für die Kunden noch uninteressant. Vor einigen Jahrzehnten hatte die Nachfrage nach Wellness noch eine ganz andere Motivation: „Vor circa vierzig Jahren waren es in Dithmarschen vor allem Frauen aus der Landwirtschaft, die eine Massage in Anspruch genommen haben.“, erinnert sich Gisela Bähr, Leiterin der Meldorfer Wellness-Oase. Sie wollten auf diese Weise schnell wieder einsatzbereit für die Arbeit auf dem Hof sein.

Heute erwarten die Kunden vor allem ganzheitliche Erholung, in ansprechendem Ambiente und ein Rund-um-Sorglos-Paket, weiß Björn Hoppe, Betriebsleiter des Vitamaris in Büsum zu berichten: „Unsere Gäste wünschen sich Ruhe und gesunde Entspannung. Sie schätzen besonders unsere individuellen Massagen, gerne werden auch regionale typische Anwendungen gebucht. Hier stehen in Dithmarschen natürlich die Thalasso-Behandlungen besonders hoch im Kurs.“ Den maritimen Nordseeschlick sowie das Meersalz kann man in Büsum übrigens auch mit nach Hause nehmen. Er ist hier käuflich zu erwerben und bietet damit auch daheim die Möglichkeit, sich noch einmal etwas Wohlfühlzeit zu gönnen und an den letzten Büsumaufenthalt zu denken.

Um einen umfangreichen Eindruck über Anbieter, Wellness-Trends und Wissenswertes zu erhalten, bietet die Wellnessbroschüre „Wellness in Dithmarschen 2013“ ausführliche Informationen zum Thema. Der kleine Wellnessführer liegt ab sofort kostenlos in ausgewählten Dithmarscher Geschäften und den Tourismus-Zentralen aus.

nordzuwort entwirft kreative Werbe- und PR-Kampagnen oder auch Printprodukte, die für frischen Wind im Außenauftritt sorgen. Zielsicher bringt die Full-Service-Agentur die Botschaften auf den Punkt und zeigt, wie so das Unternehmen optimal im Wettbewerb positioniert wird.

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Katja Niebuhr
Meldorferstr. 13a
25770 Hemmingstedt
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