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Auf den Mix kommt es an – Streuung auch bei Edelmetallen

Auf den Mix kommt es an - Streuung auch bei Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: alexlmx, ID: #88085991)

Neben dem Klassiker Gold als Universalwährung erlangen für Goldfreunde immer mehr auch zusätzliche Edelmetalle an Signifikanz. Silber ist zurzeit enorm unterbewertet, Platin und Palladium profitieren von einem kontinuierlich steigenden Bedarf in der Produktion. Die Diversifikation im Edelmetallportfolio macht generell Sinn.

Gold, Werthaltigkeit seit Ewigkeiten

Die Funktion von Gold ist in diesen Tagen so selbstverständlich, dass es keine Erklärung bedarf, wieso es sinnvoll ist, das gelbe Metall sein Eigen zu nennen. Gold hat ein Alleinstellungsmerkmal darin, dass niemand infrage stellt, dass Gold wertvoll ist. Es diente seit Menschengedenken als Geld und besitzt ebendieses Merkmal bis heute. Sobald die vorherrschenden Papierwährungen systemische Probleme bekommen, ist Gold der Sicherheitsanker.

Die Staaten verfügen über gewaltige Goldreserven, um sich Unabhängigkeit zu bewahren und mit der Hinterlegung von Gold lässt sich jede Papierwährung stabilisieren. Gold ist unumstritten und universell. Auf der ganzen Welt kann man jederzeit für Gold etwas erstehen, selbst für den Fall, dass die vorherrschende Währung aus Papier ist. Keiner lehnt Gold ab. Und gleichwohl Gold aktuell kostengünstig zu haben ist, sagt das wenig über seinen Wert als vielmehr über seinen Preis in Papier aus. Der Goldpreis schwankt mitnichten aufgrund eines schwankenden Wertes des Edelmetalls. Der Preis schwankt angesichts des Gegenwertes in Papierdollar.

Silber, der kleine Bruder des Goldes

Neben seiner Wichtigkeit in der Wirtschaft hat auch Silber eine Währungsfunktion inne. Silber war schon jederzeit neben Gold das Kleingeld. Im Krisenfall würde sich Silber durch seine geringere Wertdichte bewähren, wenn es darum geht, kleinere Sachen zu tauschen.

Die Häufigkeit von Silber liegt etwa zehn- bis sechzehnmal höher als bei Gold. Aus diesem Grund sollte der Preis für eine Unze Silber auf der Basis der Rohstoffvorkommen etwa bei einem Zehntel bis Sechzehntel des Goldkurses liegen oder anders ausgedrückt müssten 16 kg Silber identisch viel kosten wie 1 kg Gold. Das ist aber nicht so. Gold kostet erheblich mehr als Silber und Silber ist folglich in hohem Maße unterbewertet. Die Gold-Silber-Ratio liegt momentan bei annähernd 85 anstatt bei 16.

Experten rechnen mit einer stark steigenden Silbernachfrage und vermuten, dass eine Unze Silber in Verlaufe des Jahres 2018 durchschnittlich 17,25 US-Dollar kosten könnte. Derzeit liegt der Preis für eine Unze Silber bei 16,65 US-Dollar (08.10.2018). Für die folgenden Jahre gehen die Experten von einer Multiplikation des Silberkurses aus.

Palladium, extrem hohe Nachfrage in der Industrie

Palladium hat sich zu einem der beliebtesten Metalle der Welt gemausert. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung einen großen Anteil, denn Palladium wird in Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge mit Ottomotor verbaut. Zusätzlich ist Palladium ein Akteur vieler Handelskonflikte, denn es ist ein äußerst gefragter Werkstoff.

Palladium ist ein Sternchen der Diesel-Misere. Der Preis entwickelte sich im zurückliegenden Jahr um beinahe 40 Prozent nach oben. Palladium war der „Macher“ unter den Rohstoffen. Mit annähernd 1.140 Dollar erreichte das Industriemetall Beginn 2018 einen Rekordpreis und überflügelte damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren unerreicht war. Dagegen ist das typische Krisenmetall Gold bei Privatinvestoren derzeit überraschend wenig begehrt, obgleich es Krisen in größerer Menge auf unserem Erdball gibt.

Preistreiber für Palladium ist zuerst der Diesel-Eklat und seine Auswirkungen. Die Verkaufszahlen der Benziner gewaltig, seit der Diesel zum Buhmann wurde und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in Innenstädten Deutschlands ausgesetzt sieht.

Platin keinesfalls im Hintertreffen

Der Diesel-Motor ist dennoch nicht Geschichte. Die Aufregung um den Diesel-Skandal hat seiner Popularität zwar geschadet, doch das wird sich auf lange Sicht regeln. Der Diesel-Motor hat im Vergleich zum Benziner einfach viel zu viele Vorteile. Gerade im Güterverkehr ist der Diesel keineswegs wegzudenken. Dieselmotoren sind deutlich wirtschaftlicher, langlebiger und in den unteren Drehzahlbereichen viel leistungsfähiger als Benziner. Für den Transport von Waren auf der Straße wird der Diesel nach wie vor gebraucht. Die Automobilindustrie wird auch weiterhin Dieselmotoren für das Familienauto anbieten. Die Technologie ist so weit, den Dieselmotor erheblich sauberer zu produzieren. Momentan erfüllen moderne Diesel bereits die Euro-6-Norm und sind folglich schadstoffärmer denn je. Für Dieselmotoren wird eher Platin gebraucht, was sich jetzt im Platinpreis widerspiegelt. Doch das ist nur ein momentaner Zustand. Sofern sich die Wogen geglättet haben, wird der Dieselmotor seinen Platz behaupten und wahrscheinlich Platin gefragter werden denn je.

Palladium und Platin als bedeutende Industriemetalle bieten also gutes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio ergibt daher mehr Sinn, als alles auf ein Pferd zu setzen. Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine sinnvolle Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich zum Teil seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr zuverlässige Maßnahme sind daher vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle zusammen geeint werden. Die Aufbewahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, auf Wunsch ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Schutz geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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ProService informiert: Die Mischung machts – Edelmetalle diversifizieren

ProService informiert: Die Mischung machts - Edelmetalle diversifizieren

Neben dem Klassiker Gold als Universalwährung gewinnen für Anleger immer mehr auch andere Edelmetalle an Bedeutung. Silber ist derzeit extrem unterbewertet, Platin und Palladium profitieren von einem stetig steigenden Bedarf in der Industrie. Die Streuung im Edelmetallportfolio macht absolut Sinn.

Gold, Wertfundament seit Jahrtausenden

Die Rolle von Gold ist heutzutage so selbstverständlich, dass es keine Erklärung bedarf, warum es sinnvoll ist, das gelbe Metall zu besitzen. Gold hat ein Alleinstellungsmerkmal darin, dass niemand infrage stellt, dass Gold wertvoll ist. Es diente seit Menschengedenken als Währung und besitzt diese Eigenschaft bis heute. Wenn die vorherrschenden Papierwährungen systemische Probleme bekommen, ist Gold der Sicherheitsanker. Die Staaten haben gewaltige Goldreserven, um sich Unabhängigkeit zu bewahren und mit der Hinterlegung von Gold lässt sich jeder Papierwährung stabilisieren. Gold ist unumstritten und universell. Auf der ganzen Welt kann man jederzeit für Gold etwas kaufen, selbst wenn die vorherrschende Währung aus Papier ist. Keiner lehnt Gold ab. Und obgleich Gold aktuell günstig zu haben ist, sagt das wenig über seinen Wert als vielmehr über seinen Preis in Papier aus. Der Goldpreis schwankt nicht aufgrund eines schwankenden Wertes des Edelmetalls. Der Preis schwankt aufgrund des Gegenwertes in Papier.

Silber, der kleine Bruder des Goldes

Neben seiner Bedeutung in der Industrie hat auch Silber eine Währungsfunktion inne. Silber war schon immer neben Gold das Kleingeld. Im Krisenfall würde sich Silber durch seine geringere Wertdichte bewähren, wenn es darum geht kleinere Dinge zu tauschen.

Das Vorkommen von Silber liegt etwa sechszehn Mal höher als bei Gold. Aus diesem Grund sollte der Preis für eine Unze Silber auf der Basis der Rohstoffvorkommen etwa bei einem Sechszehntel einer Unze Gold liegen oder anders formuliert sollten 16 kg Silber gleichwert sein wie 1 kg Gold. Das ist aber nicht so. Gold kostet viel mehr als Silber und Silber ist daher stark unterbewertet. Diese hier beschriebene Gold-Silber-Ratio liegt momentan bei etwa 85 anstatt bei 16.

Experten rechnen mit einer stark wachsenden Silbernachfrage und denken, dass eine Unze Silber in Verlaufe des Jahres 2018 um die 17,25 US-Dollar kosten könnte. Aktuell kostet die Unze Silber 14,50 US-Dollar (02.10.2018). Für die folgenden Jahre gehen die Experten von einer Multiplikation des Silberkurses aus.

Palladium, extrem hohe Nachfrage in der Industrie

Palladium hat sich zu einem der beliebtesten Metalle der Welt gemausert. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung einen erheblichen Anteil, denn das Industriemetall wird in Abgaskatalysatoren für Benzinfahrzeuge eingesetzt. Zusätzlich ist Palladium Leidtragender vieler Handelskonflikte, denn es ist ein äußerst gefragter Rohstoff.

Palladium ist ein Sternchen der Diesel-Krise. Der Preis kletterte im vergangenen Jahr um fast 40 Prozent nach oben. Palladium war der „Vorreiter“ im Rohstoffsektor. Mit fast 1.140 Dollar erreichte das Industriemetall Anfang 2018 einen Rekordpreis und überflügelte damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren unerreicht war. Dagegen ist das typische Krisenmetall Gold bei Privatinvestoren derzeit überraschend wenig gefragt, obwohl es Krisen in Hülle und Fülle auf unserem Erdball gibt.

Preistreiber für Palladium ist vordergründig der Diesel-Skandal und seine Auswirkungen. Palladium wird für die Produktion von Abgaskatalysatoren für Fahrzeuge mit Benzinantrieb verbraucht. Die Verkaufszahlen der Benziner gehen durch die Decke, seit der Diesel zum Buhmann wurde und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in Innenstädten Deutschlands gegenübersieht.

Platin nicht abgeschlagen

Der Diesel-Motor ist jedoch nicht tot. Die Aufregung um den Diesel-Skandal hat seine Popularität zwar in den Keller getrieben, doch das wird sich auf lange Sicht regulieren. Der Diesel-Motor hat gegenüber dem Benziner einfach viel zu viele Vorteile. Insbesondere im Güterverkehr ist der Diesel nicht wegzudenken. Dieselmotoren sind viel wirtschaftlicher, langlebiger und in den unteren Drehzahlbereichen viel durchzugstärker als Benziner. Für den Transport von Waren auf der Straße wird der Diesel nach wie vor erlaubt. Die Automobilindustrie wird auch weiterhin Dieselmotoren für das Familienauto anbieten. Die Technologie ist so weit, den Dieselmotor viel sauberer zu produzieren. Heute erfüllen moderne Diesel bereits die Euro-6-Norm und sind damit schadstoffärmer denn je. Für Dieselmotoren wird vordergründig Platin benötigt, was sich jetzt im Platinkurs zeigt. Doch das ist nur ein momentaner Zustand. Wenn sich die Wogen geglättet haben, wird der Dieselmotor seinen Platz behaupten und wahrscheinlich Platin gefragter denn je werden.

Palladium und Platin als gefragte Industriemetalle bieten also vorerst noch gutes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein breit gestreutes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich zum Teil seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, konnte noch nie all sein Vermögen verlieren. Eine sehr zuverlässige Maßnahme sind daher vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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