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Pressemitteilungen

Pferde und Kunst.

Die Kunst der Führung in Oberbeisheim, südlich von Kassel.

Pferde und Kunst.

HorseDream Seminarpferde

Vom 10. Juni bis zum 9. September findet in Kassel die documenta statt. Es ist die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Die G&K HorseDream GmbH veranstaltet während dieser hundert Tage eine Reihe von offenen Seminaren zum Thema „Die Kunst der Führung“.

„Jedes dieser Seminare ist selbst ein kleines Kunstwerk“, sagt Gerhard J. Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens im nordhessischen Knüllwald. „Gestalter der Seminarkunstwerke sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, angeleitet durch die Seminarpferde.

„Führung kann Handwerk sein – oder Kunst“, meint Krebs, „den Unterschied macht die eigene Haltung.“ Pferde sind Künstler der Körpersprache. Doch sie sind noch viel mehr. Sie beherrschen die Kunst der Kommunikation, die sich nach Krebs auf drei Ebenen abspielt. „Auf der sprachlichen, der körpersprachlichen und der mentalen Ebene.“

Im Seminar „Die Kunst der Führung“ erleben Führungskräfte Führung „live“, jenseits von Rollenspiel und Psychodiskussion. Drei Erklärungsmodelle stellen den Zusammenhang zum Führungsalltag her.

Wer einen Besuch der documenta plant, sollte ihn mit diesem Seminarkunstwerk verbinden. 30 Autominuten südlich von Kassel, direkt an der A7, liegt der Zeidlerhof. Dort finden die Seminare statt. 8 Minuten weiter, in Rengshausen, kann man mitten in der Natur im Hotel Sonneck übernachten.

Für Führungsteams hält HorseDream ein besonderes Angebot bereit: ein Offsite, das nachhaltig die Kommunikation positiv verändert.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Bildung/Schule Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Lügenkunst – Lügenpresse – Interview

angerer der ältere
Angerer d.Ä. ist Ehrengast bei der Kunstbiennale in St.Leonard de Noblat (Auvergne, Frankreich)

Ein Auszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ – Das Interview zur Lügenkunst

………„Und der Kunstmarkt?

Der Erwerb von Kulturschrott verläuft nach demselben Muster. Jeden Tag unterstützen TV-History-Sendungen gelungenes, fast kostenloses Brainwashing. Ob betrügerisches Finanz-Rating oder das Kultur-Rating der Pseudo-Kulturberater, im Hintergrund herrscht doch immer wieder das Wallstreet-System mit seiner plutokratischen Finanz-Lobby als Basis. Wir haben es hier mit einem in dieser Ausprägung noch nie dagewesenen brutalen und perfiden Angriff gegen die menschliche Gesellschaft zu tun, denn sein Gift der Unfreiheit sieht der Freiheit so täuschend ähnlich wie tödliche Pilze den harmlosen.

Aber liegt hier nicht eine große Chance auf Zurückgewinnung der Freiheit liegt in der weltweiten Vernetzung der noch freien Geister durch moderne Kommunikationssysteme?

Nur über sie kann die Monopolstellung der gesteuerten Medien, sei es in gesellschaftspolitischen oder kulturellen Bereichen, gebrochen werden. Nur durch die nicht kontrollierten sozialen Netzwerke des Internets ist Freiheit zu erwarten, und nur durch sie kann der einzelne Mensch direkt erreicht werden. Nur durch die freie Kommunikation ist „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ möglich. Immer wieder wird von den Hohepriestern der Wall Street und ihren oft ahnungslosen Helfershelfern der Versuch unternommen, dieses Medium mithilfe scheinbar moralischer Zwänge zu kontrollieren, denn darum geht es letztlich: um das Erlangen der uneingeschränkten öffentlichen Meinungshoheit als Machtinstrument. Deshalb bewegt sich die aktuelle Kunstszene in einem für die meisten unverständlichen theoretisch-abstrakten Gebilde ohne wahr- hafte Anschauung. Vielmehr ist sie eine Formung und Züchtung durch Mentizid*-Institutionen …

Mentizid, was heißt das?

Gehirnwäsche jener, die für sich alleinige Gültigkeit in Anspruch nehmen. Ich hingegen vertraue mehr der metaphorischen Anschauung, denn von ihr geht höhere Sicherheit aus. Sie schafft den Grundstock für jene Erinnerung, die das Geistige belebt. Als Quelle erster Ordnung ist sie auch für alles Theoretische und dessen sekundäre Nachfolge bedeutsam.

Sie sprechen davon, dass unser Grundgesetz zum gebeugten Rätselbuch geworden sei?

Was steht im Grundgesetz? „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, und die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Doch leider ist dieses solide Werk zum gebeugten Rätselbuch degradiert worden. Unsere Demokratie verspricht Freiheit. Sie spricht vom aufgeklärten Menschen, den man dazu gebracht hat, den christlichen Gott zu überwinden, dafür aber neue Glaubensdogmen schafft. Monarchie und Diktatur leben von der Tabuisierung einer Person oder ganzer Personenkreise; geschähe dies aber in einer Demokratie, könnte man von einer verkappten Diktatur sprechen.

Was sagt der Hl. Augustinus: „Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.“ Herr Angerer, Sie glauben doch nicht im Ernst, in der heutigen Zeit – Sie nennen sie abgenutzte Spätzeit – viel ausrichten zu können?

Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist. Ich halte es mit Hölderlin:

Ich duld es nimmer! ewig und ewig so Die Knabenschritte, wie ein Gekerkerter Die kurzen, vorgemeßnen Schritte Täglich zu wandeln, ich duld es nimmer!

 

 

Pressemitteilungen

Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Das Erlebnis erinnert an eine aus Science-Fiction-Filmen bekannte Technik.

Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube

(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Rund sieben Jahre wohnten die Brüder mit ihrer Schwester Lotte am Wilhelmshöher Tor in Kassel. In dieser Zeit arbeiteten sie an den Deutschen Sagen sowie der zweiten Auflage der Kinder- und Hausmärchen. Die 1943 vollständig ausgebrannte Wohnung wird nun in 3D rekonstruiert und dank modernster Technik virtuell betretbar. Die Besucher der Ausstellung können im Kino-Saal der documenta-Halle auf einer großen Leinwand virtuell durch die Wohnung der Grimms wandeln. Mit einem auf dem Boden aufgebrachten Grundriss der Wohnung steuert sich der Kameraflug durch die einzelnen Räume. Dies geschieht allein durch Bewegungen und Gesten. Im Hintergrund werden passend dazu Wilhelm Grimms überlieferte Erläuterungen zur Wohnung vorgelesen.

Als Grundlage für die Rekonstruktion dienten originale Skizzen, Archivmaterialien und Baupläne. Unbekannte Stellen in den Räumen sind dagegen weiß dargestellt. Die technische Umsetzung dieser an ein Holodeck erinnernden Installation übernahmen Forscher des Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. „Wir möchten die Besucher ganz in die 3D-Rekonstruktion der Grimm‘schen Wohnung eintauchen lassen“, sagt Dr. Uli Bockholt vom Fraunhofer IGD. „Dazu haben wir eine gestenbasierte Steuerung entwickelt. Der Nutzer kann sich so frei durch das 3D-Modell bewegen.“ Nach Bockholt war die Entwicklung des 3D-Modells aus sehr unterschiedlichen Daten wie Grundrissen, Fotos und Möbeln und auch die Herausforderung mit den unbekannten Stellen umzugehen eine spannende Aufgabe.

Die Landesausstellung EXPEDITION GRIMM ist anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel zu sehen.

Weitere Informationen: www.expedition-grimm.de

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=== Brüder Grimm: Mit dem Holodeck in die Schreibstube (Bild) ===

Die hessische Landesausstellung EXPEDITION GRIMM zeigt anlässlich des Grimm-Jahres 2013 vom 27. April bis 8. September in der documenta-Halle Kassel eine 3D-Rekonstruktion der Grimmschen Wohnung in Kassel. Mit Fraunhofer-Technologie reisen die Besucher zum Entstehungsort der Märchenbücher. Im Bild zu sehen: Aufsicht des 3D-Modells der Grimmschen Wohnung am Wilhelmshöher Tor mit einem Detailblick in Lotte Grimms Stube.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denk-baren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

Die Fotografien von Markus Hirschmeier sind kleine Kunstwerke.

Der Mensch! Immer nur der Mensch!

Der Mensch! Und immer nur der Mensch!

Nein! Mit ihm kann und will er sich nicht messen. Mit Hochachtung und tiefem Respekt spricht der Bielefelder Photograph Markus Hirschmeier über die Ikone der fotografischen Kunst, über Franz Christian Gundlach. Aber seinen außergewöhnlichen und erfolgreichen Inszenierungen , die Verbindung zwischen Zeitgeist und Modeerscheinungen, eifert der Bielefelder Diplomfotograf nach, mit immer größerem Erfolg.

Immer hat Markus Hirschmeier bei seinen Fotos den Menschen im Fokus, Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen, nicht gestellt, sondern wahrhaftig, in der Gegenwart für die Zukunft festgehalten. Er begleitete zehn Tage lang drei Obdachlose in Polen und dokumentierte in Bild und Ton die Lebensfreude dieser Menschen. Das Ergebnis ist eine eindrucksvolle, lebensnahe Foto- und Videoreportage, die vor kurzem in der Bielefelder Kunsthalle zu sehen war.

Besonderer Höhepunkt im vergangenen Jahr war eine Arbeit Hirschmeiers über Künstler mit Autismus. Sie wurde in der documenta-Halle in Kassel gezeigt.

Seit 2004 arbeitet Markus Hirschmeier als selbständiger Fotograf. Sein eigenes Fotoatelier eröffnete er 2007. Das Unternehmen bietet heute ein breites Portfolio. People, fashion oder image, jede Aufgabe geht Markus Hirschmeier mit Hingabe und Herzblut an. Die Zusammenarbeit mit Menschen fasziniert ihn. „Du musst nicht nur ein guter Fotograf sein, sondern auch der beste Motivator und Moderator, um den Menschen zu öffnen, ihn in die richtige Pose zu bringen, ihn so zu zeigen, wie er wirklich ist“.

Seine akribische Arbeit, seine Ideen und seine Fantasie spiegeln sich in jeder Arbeit wieder. Auftraggeber aus ganz Deutschland wissen inzwischen um den Perfektionismus und die Kreativität des Teams von Hirschmeier Fotodesign. Zusätzlich zum Kerngeschäft, der Fotografie, nehmen in dem Unternehmen auch andere Medien einen immer größeren Raum ein. Imagekampagnen, die Imagefotografie, aber auch das Bewegtbild aus Video- und 3D-Animationen, werden im Bielefelder Unternehmen entwickelt, durchdacht, geplant und perfekt umgesetzt. Das innovative und stetig wachsende Team um Markus Hirschmeier geht mit dem Wandel der Zeit und wird allen Ansprüchen der neuen Medien gerecht.

Vor ein paar Tagen ist Markus Hirschmeier von der Fashion Week in Berlin nach Bielefeld zurückgekehrt. Ochsenknecht, Becker, Walz, Bendzko, Knupe, Lupertz – der Modedesigner Michael Michalsky hatte eingeladen – und Hirschmeier fotografierte. Doch das Eindruckvollste für den Bielefelder Fotografen in Berlin: ein Treffen mit Franz Christian Gundlach. Zuhause in Ostwestfalen-Lippe hat sich Markus Hirschmeier erst einmal ein Buch gegriffen:
„Das fotografische Werk von Franz Christian Gundlach“. Auf der dritten Seite steht eine persönliche Widmung für ihn, vom großen Künstler, in blauer Tinte. Das macht ihn besonders stolz, motiviert und macht Markus Hirschmeier stark für neue und schwierigste Herausforderungen.
Der Mensch!Immer nur der Mensch!
Foto- und Videokunst
Hirschmeier Fotodesign
Jürgen Mahncke
Buddestraße 15
33602 Bielefeld
juergenmahncke@t-online.de
015143131825
http://hirschmeier-fotodesign.de

Reisen/Tourismus

dOCUMENTA: Hotelpreise in Kassel steigen um bis zu 137 Prozent

(ddp direct) Während der dOCUMENTA sind die Hotelpreise mehr als doppelt so teuer (137 Prozent) als danach. Im günstigsten Hotel im Umkreis von zwei Kilometern um die Ausstellungsorte übernachten Kunstinteressierte für 117 Euro im Doppelzimmer.

Ein etwas längerer Anfahrtsweg lohnt sich: dOCUMENTA-Besucher zahlen für ein Doppelzimmer im günstigsten Hotel in einem Radius von fünf Kilometern um die Ausstellung nur 69 Euro pro Nacht. Das sind 41 Prozent weniger als im günstigsten Hotel im Umkreis von zwei Kilometern.

Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de, in der die Hotelpreise für ein Wochenende während der dOCUMENTA mit den Preisen an einem Wochenende nach der Ausstellung verglichen wurden.* Die dOCUMENTA ist die bedeutendste Ausstellungsreihe zeitgenössischer Kunst weltweit. Sie findet alle fünf Jahre für 100 Tage in Kassel statt, 2012 zum 13. Mal vom 09.06. bis 16.09.2012.

Hotelpreise in Kassel steigen zur dOCUMENTA um mindestens 50 Prozent

Für ein Wochenende im Juli sind während der dOCUMENTA in Kassel nur fünf Hotels im Umkreis von zwei Kilometern vom Fridericianum – dem Hauptaustragungsort der Ausstellung – verfügbar.

Alle diese Hotels erhöhen ihre Preise zur dOCUMENTA um mindestens 50 Prozent. In der Spitze betragen die Preiserhöhungen bis zu 137 Prozent: Das „Stadthotel“ kostet nach der Ausstellung 67 Euro pro Nacht. Während der Ausstellungszeit bezahlen Besucher 159 Euro pro Nacht im Doppelzimmer (137 Prozent bzw. 92 Euro mehr), erhalten dann aber auch ein Frühstück.

Eine Nacht im Doppelzimmer des günstigsten Hotels („Chassalla“) kostet zur dOCUMENTA 117 Euro und damit 80 Prozent (52 Euro) mehr als eine Übernachtung im günstigsten Hotel nach der Ausstellung (Grand City Hotel Hessenland, 65 €).

Bis zu fünf Kilometer von dOCUMENTA entfernt übernachten und 41 Prozent sparen

Im Umkreis von fünf Kilometern um das Fridericianum sind während der dOCUMENTA noch 14 Hotels verfügbar. Ein etwas längerer Anfahrtsweg lohnt sich: Drei dieser Hotels kosten weniger als die günstigste Unterkunft in näherer Umgebung. Eventuell anfallende höhere Anfahrtskosten zur Ausstellung fallen so gut wie nicht ins Gewicht.

Eine Nacht im günstigsten Hotel („La Strada“) im Umkreis von fünf Kilometern um die Ausstellungsorte kostet 69 Euro pro Doppelzimmer. Das sind 41 Prozent (48 Euro) weniger als eine Übernachtung im günstigsten Hotel innerhalb von zwei Kilometern Entfernung von der dOCUMENTA (117 Euro).

„dOCUMENTA-Besucher sparen knapp 50 Euro pro Nacht, wenn ihr Hotel etwas weiter von der Ausstellung entfernt ist. Damit können sie den Eintrittspreis und Verpflegung für zwei Tage bezahlen“, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de.

*Kriterien: mind. 2 Sterne, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, Preise für eine Übernachtung im Doppelzimmer, Umkreissuche: max. 2 km bzw. 5 km Luftlinie vom Fridericianum (Hauptaustragungsort der dOCUMENTA (13)); Übernachtungszeitraum während der Ausstellung: 13.07. – 15.07.2012, Vergleichszeitraum nach der Ausstellung: 21.09. – 23.09.2012; Abfragedatum: 30.05.2012

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=== Hotelpreise in Kassel zur dOCUMENTA mehr als doppelt so teuer (Dokument) ===

Zur dOCUMENTA in Kassel sind an einem Wochenende im Juli nur noch fünf Hotels in der Nähe der Ausstellungsorte verfügbar. Sie erhöhen ihre Preise alle um mindestens 50 Prozent, in der Spitze sogar um bis zu 137 Prozent.

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