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Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Eigenes Programm vs. professionelle Agentursoftware

Ulrich und Susanne Kämmerling

30 Jahre Because Software heißt auch: 30 Jahre Partnerschaft mit besonderen Kunden. Zu unserem Firmenjubiläum erzählen wir an einigen Beispielen, wie die Arbeit mit unserer Agentursoftware easyJOB in der Praxis läuft. Heute: die EVENTAGENTUR artimage, die ihre Abläufe mit der Einführung von easyJOB komplett umstellte. Im Interview erklärt Gründer Ulrich Kämmerling, welche Herausforderungen dies mit sich brachte, wovon sein Unternehmen besonders profitiert und wie easyJOB beim Umweltschutz hilft.

Herr Kämmerling, Sie haben vor einigen Jahren einen Agentur-Restart mit Unterstützung eines Unternehmensberaters gewagt: Arbeitsstrukturen infrage gestellt, Prozesse neu definiert, und auch die Agentursoftware stand auf dem Prüfstand. Warum haben Sie Ihre selbst programmierte Lösung zugunsten einer Standardsoftware wie easyJOB aufgegeben?

Ulrich Kämmerling: Wir hatten zu Beginn des Agenturgeschäfts vor mehr als 20 Jahren selber auf Filemaker-Basis programmiert. Wenn man Software für die eigene Agentur entwickelt, ergibt sich irgendwann ein grundsätzliches Problem: Sie ist nicht mehr updatefähig, und läuft daher nicht auf modernen Systemen. Wir haben dann ein paar Monate den Markt für Agenturlösungen durchforstet und uns schließlich vor rund fünf Jahren für easyJOB entschieden.

Wieso diese Wahl?

Es war die umfangreichste Lösung und konnte alle für uns gewohnten Funktionen abbilden.

Obwohl Sie eine recht kleine Agentur sind, nutzen Sie easyJOB sehr umfänglich …

Ja, die EVENTAGENTUR artimage hat aktuell sieben Mitarbeiter, damit gehören wir sicherlich nicht zu den größten. Aber unser Business ist umfangreich, wir sind keine „klassische“ Eventagentur, die nur die Planung übernimmt. Die Aufgaben reichen von der Veranstaltungskonzeption über die Logistik und sämtliche Genehmigungen bis zur eigentlichen Umsetzung mit allen Aspekten wie Dekoration, Technik, Ablaufregie und Verkehrslenkung.
Das Besondere für den Kunden: Er kann Einzelleistungen buchen, etwa bestimmte Möbel oder die Projektleitung, aber auch ein Gesamtpaket. Dann arbeiten wir meist mit Partnern zusammen. Wer so breit aufgestellt ist wie wir, braucht eine Software, die den eigenen Workflow optimal unterstützt.

Welche Funktionen in easyJOB schätzen Sie denn besonders?

Vor allem der Einsatz der Fibu-Schnittstelle spart uns sehr viel Zeit, da vieles automatisiert abläuft und wir keine Belege doppelt erfassen müssen. Die Eingangsrechnungen werden gescannt, erfasst und gleich den richtigen Konten zugeordnet. Als einer der ersten Kunden haben wir die Überführung der Rechnungsbelege nach „Datev Unternehmen Online“ eingeführt – ein Programm für den reibungslosen Austausch von Belegen und anderen Dokumenten zwischen Unternehmen und Steuerberater. Das läuft dank easyJOB jetzt ganz unkompliziert.

Gab es auch Anwendungen, mit denen Sie zunächst „gefremdelt“ haben?

Zu Anfang haben wir die Zeiterfassung nicht genutzt, doch inzwischen sind wir davon überzeugt. Alle Mitarbeiter, auch unsere Aushilfen, müssen Stunden schreiben. Wir nutzen dazu häufig die Stunden-App. Ein wenig problematisch ist für uns das Handling mit dem Kalender. Anfangs haben wir viele Kalender parallel gepflegt, jetzt arbeiten alle Mitarbeiter in easyJOB. Da wünschen wir uns aber noch eine bessere Synchronisation. Wenn ich von unterwegs Termine in easyJOB erfassen will, geht das zurzeit nur über die Exchange-Synchronisation – doch die nutzen wir gar nicht. Darum die Frage an Sie: Gibt es da in naher Zukunft eine andere Lösung?

Ja, für das 1. Quartal 2019 planen wir eine App zur Erfassung von Terminen und Aufgaben, das wird Ihnen das Leben bestimmt erleichtern.

Super, danke! Toll wäre auch noch eine Chat-Funktion. Aber ansonsten sind wir sehr zufrieden, gerade was die Übersicht angeht, etwa durch die Ticket-Funktion für To-Do-Listen: Für jede umfangreichere Veranstaltung öffne ich ein Ticket, wo dann alle alles zentral buchen, also Termine, Aufgaben, Kommunikation, E-Mails. In der Ticket-Übersicht sehe ich die laufenden Projekte parallel mit allen noch nicht erledigten To-Dos und kann diese dann auf Knopfdruck aufrufen. So weiß ich immer gleich, was noch zu tun ist.

Sehen Sie auch Funktionen, die speziell für Sie als Eventagentur wertvoll sind?

Ja, zum Beispiel wenn wir Künstler buchen. Denn dann müssen wir ja Beiträge an die KSK zahlen, die Künstlersozialkasse. Und die wiederum prüft jedes Jahr, ob das alles korrekt ist. Die dafür benötigten Daten können wir sehr schnell und einfach aus easyJOB abrufen. Ein Projekt fürs nächste Jahr ist die verbesserte Kapazitätsplanung unserer Mitarbeiter; auch da wird uns easyJOB sicherlich helfen.

Wohin entwickelt sich Ihre Branche denn gerade, welche Trends gibt es im Eventbereich?

Ganz gefragt ist alles rund um VR, Virtual Reality. Denn damit können Sie Inhalte auf ganz neue Weise darstellen und wahrnehmen. Zum Beispiel kann ich andere Menschen in eine computergenerierte 3D-Umgebung versetzen, in der sie dann über VR-Brillen und intuitive Gesten interagieren. Ein anderes, ähnliches Thema ist AR – Augmented Reality. Dabei werden digitale Zusatzinformationen, zum Beispiel Hologramme, in eine reale Umgebung projiziert.

Wie integrieren Sie AR- und VR-Technologien in Ihre Konzepte?

Wir konzipieren für unsere Kunden verschiedene Ideen mittels einer 3D-Software (easy-Raum) direkt im Virtuellen Raum. In der Präsentation bekommen die Kunden eine VR-Brille auf und können sich dann in ihrem eigenen Veranstaltungsraum bereits in 360° umsehen und verschiedene Settings miteinander vergleichen. Ebenso fotografieren wir die Location während der Veranstaltung in 360° und stellen die Daten dem Kunden anschließend zur Verfügung.
Eine weitere Anwendung sind VR-Spiele, die wir als Eventstationen bei Veranstaltungen einsetzen.

Ihre Arbeit erfordert ja viel Aufwand – an Manpower, aber auch an Material. Welche Rolle spielt dabei das Thema Nachhaltigkeit für Sie?

Eine sehr große, denn sogenannte Green Events werden immer wichtiger. Allerdings ist der Nachhaltigkeitsgedanke in der Veranstaltungsbranche erst vor ein paar Jahren angekommen, es gibt also noch einiges an Potenzial. Unsere eigenen Beiträge dazu sind vielfältig: Unseren Mitarbeitern stellen wir ab nächstem Jahr E-Bikes zur Verfügung und laden diese dann über die geplante eigene Photovoltaik-Anlage wieder auf. Bei Veranstaltungen verzichten wir auf Lackfolien und Strohhalme aus Kunststoff, außerdem nutzen wir nur noch kompostierbares Bio-Geschirr und achten auf Mülltrennung. Künstler fliegen wir nicht ein, sondern schauen, dass sie eine kurze Anreise haben. Das gilt auch für das Catering, hier setzen wir auf lokal produzierte Lebensmittel. Wir bestellen in der Regel keine Artikel per Express, sondern nutzen die normale Logistikkette. Ach ja, und easyJOB hilft uns auch, denn unsere Angebote, Rechnungen und Kostenaufstellungen senden wir inzwischen per Mail und sparen so einiges an Papier.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Nachwuchs bei Because Software – sieben Väter berichten!

Nachwuchs bei Because Software - sieben Väter berichten!

Die stolzen Because-Väter

Baby-Boom bei Because! Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern eine sehr erfreuliche Entwicklung am Wiener Standort: Gleich sieben unserer Mitarbeiter sind vor nicht allzu langer Zeit Vater geworden. Wir haben sie alle an einen Tisch gebeten und erzählen lassen – von ihren Erfahrungen mit der Elternzeit (die in Österreich Karenz heißt), schlafarmen Nächten und dem neuen Blick auf den (Arbeits-)Alltag.

Hallo zusammen und herzlichen Glückwunsch zu Eurem Nachwuchs! Wie geht es Euch bei Because als Vätern? Inwiefern unterstützt Euch die Firma bei der viel diskutierten Vereinbarkeit von Arbeit und Familie?

Markus: Ich bin gerade erst Vater geworden und erlebe dabei viel Unterstützung durch die Firma. So konnte ich zum Beispiel meine Frau bei den diversen Untersuchungsterminen begleiten, weil wir sehr flexible Arbeitszeitregelungen haben.

Manuel: Als mein Sohn zur Welt kam, konnte ich recht spontan den „Papamonat“ in Anspruch nehmen und die ersten 30 Tage mit meinem Sohn verbringen – trotz offener Projekte. Dafür bin ich meinen Chefs sehr dankbar. Auch sonst ist man bei uns im Unternehmen sehr flexibel und nimmt Rücksicht auf die Angehörigen der Mitarbeiter. So kann ich ziemlich viel da sein für meine Familie.

Philipp: Als Vater geht es mir bei Because nicht groß anders als vorher. Ich denke: Jeder hat Verpflichtungen abseits der Arbeit, und die Unternehmenskultur bei uns nimmt auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht – nicht nur bei Eltern.

Wolle: Das sehe ich auch so. Man wird behandelt wie jeder andere auch – zum Glück! Warum sollte ich als Vater auch eine Sonderbehandlung erwarten? Durch die flexiblen Arbeitszeiten bei Because ist sowieso schon sehr viel gewonnen.

Das klassische Eltern-Modell – der Mann macht den Alleinernährer, die Frau versorgt und erzieht in den ersten Jahren ausschließlich die Kinder – ist ja deutlich auf dem Rückzug; inzwischen gibt es diverse Arbeitsmodelle: Homeoffice, Reduzierung auf Teilzeit, Sabbaticals, dazu wechselnde Elternzeiten … Was davon nutzt Ihr, was Eure Frauen? Und wie teilt Ihr die Verantwortlichkeiten unter Euch auf?

Marc: Homeoffice ist aktuell gar nicht drin, denn daheim ist ein konzentriertes Arbeiten deutlich schlechter möglich als im Büro. Ich bin aktuell also eher der klassische Fall!

Konrad: Ich gehe für zwei Monate in Karenz, da ich auch gerne intensive Zeit mit meiner Tochter alleine verbringen möchte. In der Zeit geht dann eben meine Frau arbeiten.

Manuel: Ich arbeite an drei von fünf Tagen zu Hause in Kärnten und pendle dann mit dem Zug nach Wien. Ich habe die ersten Wochen bei meiner Familie verbracht, dafür gibt es ja zum Glück seit 2017 den „Papamonat“. Meine Frau studiert und ist auch selbstständig. Untertags passt in der Regel sie auf unseren Sohn auf. Wenn ich heimkomme, übernehme meistens ich. Und wenn wir beide Termine haben, ist ja noch unsere Familie da, um auf den Kleinen aufzupassen.

Wolle: An normalen Tagen arbeite ich Vollzeit und meine Lebensgefährtin am Vormittag. Vormittags ist Frido sowieso im Kindergarten und nachmittags wechseln wir uns ab. Die Verantwortlichkeiten sind da nicht so klar verteilt, das ergibt sich einfach im Alltag. Dabei hilft natürlich das Homeoffice sehr, weil sich alles in unmittelbarer räumlicher Nähe abspielt.

Siv: Ich habe keine Elternzeit genommen, weil meine Frau nicht arbeitet. Aber normalerweise übernehme ich dann die Verantwortung am Abend, damit meine Frau sich erholen kann.

Einige haben es ja schon angedeutet: Ein Kleinkind sorgt für viele neue Aufgaben. Habt Ihr Best-Practice-Tipps für angehende Väter, wie sie ein gutes Familienleben führen können, ohne die Arbeit zu vernachlässigen – und umgekehrt?

Marc: Puh, da ist tatsächlich viel Umdenken gefordert, zum Beispiel beim Umgang mit Uhrzeiten. Die gelten zwar weiterhin für Geschäftstermine, aber dem Baby sind die natürlich völlig wurscht. Ein fester Tag-Nacht-Rhythmus existiert quasi nicht. Darum finde ich es manchmal durchaus ein Privileg, wenn ich einen geordneten Arbeitstag habe und da wieder Kräfte sammeln kann.

Manuel: Für mich ist ganz wesentlich, dass ich Homeoffice machen kann. So bin ich nicht nur jederzeit schnell im „Büro“, sondern kann auch mal in der Pause mit meinem Sohn das eine oder andere Spielzeugauto durch die Wohnung schießen. Allgemeine Tipps kann und will ich aber nicht geben; ich finde, dass jeder es auf seine Weise gut macht.

Philipp: Stimmt, anders als in der Technologie gibt es für´s Vaterwerden keine Best Practices. Braucht man aber auch nicht, die „Firmware“ der Natur enthält alles, was man braucht.

Wolle: Ich arbeite als Entwickler sehr viel im Homeoffice. Wichtig finde ich es dabei, Familienleben und Arbeit bestmöglich zu trennen, obwohl – oder gerade weil – beides unter dem gleichen Dach stattfindet. Zum Glück hat mein Sohn sehr schnell verstanden, dass ich „nicht da“ bin, wenn ich im Heimbüro vor dem Rechner sitze.

Gutes Stichwort: Wie geht ihr mit dem täglichen Schlafmangel um?

Markus: Schlafmangel ist bei mir relativ, unser Sohn schläft immer ungefähr drei Stunden durch, das heißt ich stehe etwa zwei Mal auf pro Nacht – das kompensiere ich dann einfach mit mehr Kaffee.

Marc: Unsere Kinder schlafen nachts einfach durch, außerdem brauche ich nicht viel Schlaf; von daher kann ich nicht mitreden …

Konrad: Bei uns sind die Nachtschichten komplett mein Revier, darum stille ich tagsüber meinen Koffeinbedarf nicht nur mit Kaffee, sondern auch noch mit Matetee. Zum Glück habe ich so liebe Kollegen, die meine schwankenden Launen gut ertragen – zur Not im Tausch gegen Kuchen.

Manuel: In den ersten Monaten nach der Geburt mussten wir oft nachts Windeln wechseln. Das habe stets freiwillig ich übernommen, schließlich hatte meine Frau am Tag die meiste Arbeit. Der Schlafmangel ist zwar anfangs hart, aber man lernt recht rasch damit umzugehen und trägt seine Augenringe dann wie Medaillen. Inzwischen habe ich zudem einen natürlichen Abwehrmechanismus gegen das nächtliche „Geraunze“ meines Sohnes entwickelt und schlafe durch. Das darf meine Frau aber niemals hören …

Philipp: Meine Kinder schlafen mittlerweile auch relativ brav, an die Zeit ohne Schlaf kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Auch das hat die Natur schlau eingerichtet, sonst hätte ja jeder maximal ein Kind!

Siv: Kaffee, Kaffee, Kaffee.

Ihr sitzt ja heute gemeinsam hier, weil Ihr alle kleine Kinder habt. Gibt es auch im Arbeitsalltag eine besondere Verbindung als junge Väter, tauscht ihr Euch über Eure Erfahrungen aus oder unternehmt etwas zusammen?

Markus: Beim Mittagstisch oder an der Kaffeemaschine rede ich immer wieder gern mit anderen Vätern; ich habe ja noch einiges zu lernen!

Konrad: Ich finde schon, dass die Vaterschaft mich mit manchen noch enger verbindet. Gerade der Austausch mit den anderen „Erstvätern“ im Büro bringt viel Mehrwert – und manchmal auch Erleichterung, wenn ich zum Beispiel merke, dass die auch mal eine Windel falsch zukleben …

Manuel: Noch ist mein Sohn so klein, dass es für gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern der Kollegen zu früh ist. Aber natürlich sprechen wir viel miteinander, mit einigen bin ich eh schon sehr lange befreundet.

Philipp: Ich rede am Arbeitsplatz eher wenig über´s Vatersein, da finde ich andere Themen wichtiger.

Zum Schluss eine Frage zum Bild Eurer eigenen Rolle: Es gibt Studien, laut denen Väter nach der Geburt tendenziell sogar mehr arbeiten als vorher, weil sie der Familie materiell mehr bieten wollen. Andere reduzieren bewusst ihre Arbeitszeit, um ihre Kinder mehr sehen zu können – wie hat sich Eure Einstellung zur Arbeit geändert?

Markus: Der Lebensmittelpunkt verschiebt sich doch etwas mehr in Richtung Familie. Zugleich habe ich auch Verantwortung und Pflichten am Arbeitsplatz, die ich nicht ignorieren kann und will. Insgesamt gibt es dank der flexiblen Arbeitszeit sowie der Homeoffice-Tage aber keine elementare Änderung.

Marc: Was ich deutlich merke: Ich bin stressresistenter geworden. Denn als Vater merke ich ständig, dass sich Dinge oft wieder einrenken, obwohl sie erst „ganz schlimm“ aussehen. Und je gelassener ich auftrete, desto bessere Lösungen finde ich oft!

Siv: … wobei sich schon die Perspektive des Denkens ändert, finde ich: Denn es gibt ja nun noch jemanden, der etwas von mir will – und anders herum auch!

Konrad: Mich hat zunächst selbst überrascht, welch hohen Stellenwert meine Familie bekommen hat. Darum nehme ich ja auch die Karenz: Qualitativ wertvolle Zeit zusammen zu haben, ist mir sehr wichtig.

Manuel: Die Vaterschaft hat mir nochmal deutlich gezeigt, dass man die Arbeit, die man macht, mögen muss. Denn so trauerst du der Zeit, die du nicht bei deinem Kind verbringen kannst, nicht so sehr nach wie bei einem ungeliebten Job. Zum Glück bin ich hier in einer guten Lage, da ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.

Philipp: Für mich hat die Zeit und ihr Einsatz einen anderen Wert bekommen. Ich achte jetzt noch mehr darauf, wie ich sie effizient nutze – im Beruf wie auch mit der Familie.

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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M-Files und thyssenkrupp Elevator gewinnen Document Management Award

Jury wählte die bei thyssenkrupp Elevator umgesetzte M-Files-Lösung zur Projektdokumentation in weltweitem Wettbewerb zum „Project of the Year“ in der Privatwirtschaft.

M-Files und thyssenkrupp Elevator gewinnen Document Management Award

Weltweit bestes Projekt besticht als gelungenes Beispiel für Digitalisierung

London/Ratingen, 14.12.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, freut sich gemeinsam mit thyssenkrupp Elevator und dem Projektpartner Unstoppable Software über den DM Award des britischen DM Magazine. Im Wettbewerb setzte sich M-Files gegen mehr als 50 weltweite Einreichungen um den „Private Sector Project of the Year Award“ durch.

thyssenkrupp Elevator spart über 1,5 Millionen Dollar durch Digitalisierung

Ausgezeichnet wurde ein Projekt bei thyssenkrupp Elevator, mit dem das Unternehmen über 1,5 Millionen US-Dollar durch eine zentrale, hochskalierbare Plattform für die Digitalisierung und Verwaltung aller Dokumente in mehr als 100 Niederlassungen in Nordamerika einspart. Das Unternehmen begann zunächst mit der Digitalisierung der über 700 Dokumente, die bei der Herstellung und Installation eines einzelnen Aufzugs entstehen. thyssenkrupp Elevator produziert mehr als 2.100 Aufzüge pro Jahr und fertigt außerdem Rolltreppen und Fahrsteige, Fluggastbrücken sowie Treppen- und Plattformlifte, die jeweils Hunderte von Dokumenten erfordern.

Zudem nutzt thyssenkrupp Elevator M-Files nun auch für die Verbesserung der Kommunikation zwischen Teammitgliedern der einzelnen Projekte. Bis dahin dienten E-Mails mit Anhängen als primäres Vehikel für die interne Kommunikation und entsprechend schlecht waren diese Prozesse nachzuvollziehen und zu dokumentieren. Mit den Workflow-Fähigkeiten von M-Files wurden ausgeklügelte Arbeitsabläufe entwickelt, mit deren Hilfe bestimmte Teammitglieder benachrichtigt wurden, um auf häufig gestellte Fragen im Herstellungsprozess eines Aufzugs zu antworten. Diese Workflows automatisieren heute einen Prozess, der früher Dutzende von E-Mails umfassen konnte, bevor jede Frage gelöst war.

Gelungenes Beispiel für digitale Transformation

„Mit den DM Awards werden nicht nur innovative Soft- und Hardwareprodukte ausgezeichnet, sondern auch Unternehmen, die unsere Arbeitsweise wirklich verändern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Awards für Projekte, die echte Erfolgsgeschichten aus der gesamten Branche und der ganzen Welt honorieren. Die Zusammenarbeit von M-Files mit thyssenkrupp Elevator ist eine fantastische Demonstration einer erfolgreichen digitalen Transformation, bei der komplexe Prozesse in Produktion, Design und Verwaltung durch Workflows automatisiert werden“, kommentierte David Tyler, Redakteur des DM Magazine, den Sieg von M-Files.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass M-Files gemeinsam mit einem Partner den DM Award 2018 für das Projekt bei thyssenkrupp Elevator in Nordamerika gewonnen hat“, sagte Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files. „M-Files ist nach wie vor führend im Dokumentenmanagement. Mit unserem intelligenten Ansatz für Informationsmanagement senken wir den Aufwand für das Management von Dokumenten bei unseren Kunden deutlich. Die Einsparungen bei thyssenkrupp Elevators sind ein schönes Beispiel dafür.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Auf der Website steht auch eine Guided Tour für das Produkt bereit:
https://www.m-files.com/de/tour

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Kaiserswerther Str. 115
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Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
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Circle Unlimited veröffentlicht Release 9.1 für das Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement

Automatische Posteingangsverarbeitung und individuelle Freigabeprozesse

Hamburg, den 12.12.2018 – Die Circle Unlimited AG veröffentlicht das neue Release 9.1 ihres Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagements. Die Lösungen cuSmarText, cuContract und cuLicense sind vollständig in SAP- und Microsoft-Systeme integriert, für alle Branchen und Fachbereiche geeignet und ab sofort in der aktuellen Version erhältlich. Zu den Highlights gehören die neue Dokumentenfreigabe, die individuelle Freigaben mit mehrstufigen Genehmigungsprozessen ermöglicht. Außerdem können Akten und Dokumente für eine DSGVO konforme Umsetzung jetzt automatisiert logisch und physikalisch gelöscht werden. Neu ist auch die automatische Posteingangsverarbeitung, die mit Hilfe von OCR-Erkennung mit KI-Fähigkeiten eingehende Dokumente automatisch erkennt, zuordnet und klassifiziert.

Die Top Highlights des Release 9.1 im Überblick:

Papierhafte Archivierung
Mit der neuen Komponente „Papierhafte Archivierung“ können jetzt Informationen zur Archivierung der papierhaften Akte hinterlegt werden. So sind Archivierungsort und Fristen immer schnell einsehbar. Außerdem sind auch Informationen über temporäre Veränderungen wie zum Beispiel das Entnehmen einzelner Dokumente in der Historie zu finden.
Dokumentfreigabe
Mithilfe der Dokumentfreigabe können individuelle Freigabeprozesse für Dokumente definiert, sowie die Anzahl und Reihenfolge der Freigabestufen frei gewählt werden. Neben linearen sind auch parallele Genehmigungsstufen möglich. Der Freigabeprozess kann einstufig oder mehrstufig sein.
In welchem Status sich die Freigabe aktuell befindet, wird am Dokument angezeigt. Die Freigabeanforderung erfolgt mit einem Klick und der verantwortliche Entscheider kann über eine erforderliche Freigabe per E-Mail automatisiert informiert werden.
Automatische Posteingangsverarbeitung
Ob Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Bewerbungen oder Arbeitsverträge. Gerade Personalabteilungen erhalten eine große Zahl an Dokumenten, die mit Hilfe von OCR-Erkennung mit KI-Fähigkeiten automatisch erkannt, zugeordnet und klassifiziert werden können. Das Programm kann entsprechend angelernt und an die individuellen Dokumenteneigenschaften des Unternehmens angepasst werden. Geht zum Beispiel ein Arbeitsvertrag unterschrieben vom Bewerber ein, erkennt das Programm automatisch, dass es sich um einen Arbeitsvertrag handelt und ob das Dokument unterzeichnet wurde.

Erweiterung der Fiori-Anwendung
Die Web-Oberfläche wurde bereits im letzten Major-Release vollständig erneuert und bietet dank neuester SAPUI5-Technologie herausragende Flexibilität und besonders intuitive Nutzbarkeit. Mit dem Release 9.1. ist jetzt zu der bisher lesenden Funktion auch komplettes Dokumenten-, Akten-, und Vertragsmanagement inklusive Task Manager und Chronologie Ordner möglich. Außerdem wurde der Kachelkatalog für das Fiori Launchpad um zahlreiche Funktionen erweitert.

Weitere Komponenten des Release 9.1:

-Die Vertragsmanagementsoftware cuContract ist jetzt auch in Französisch und somit für 8 Sprachen verfügbar.
-Akten und Dokumente können jetzt nach den Vorgaben der DSGVO auch automatisiert physikalisch gelöscht werden
-Mit dem Release 9.1 gibt es für die Bilanzierung von Miet- und Leasingverträgen nach IFRS16 jetzt Schnittstellen zu SAP FI-AA, REFX und eigenen Reporting- und Berechnungsengines
-Vollständige Überarbeitung und Optimierung der Suchfunktion
-Erweiterung des cuZeugnis Manager für die Personalakte: Textbausteine können jetzt automatisch nach dem Anlegen freigegeben werden.

Über die Circle Unlimited AG
Seit über 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Weitere Informationen: www.cuag.de

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Für Anfragen von Interessenten und Kunden:
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Circle Unlimited AG | Südportal 5 | 22848 Norderstedt

Seit mehr als 15 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charite, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Circle Unlimited ist u. a. SAP-, Microsoft- und IBM-Partner. Weitere Informationen: www.cuag.de

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CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Stuttgarter Software- und Beratungshaus künftig auch in Nordrhein-Westfalen vertreten

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Die CTO Balzuweit GmbH wird ab 2019 auch eine Niederlassung in Herford bei Bielefeld betreiben. Als Grund für die Expansion gibt CTO neben der steigenden Nachfrage an Softwareprodukten und Dienstleistungen sowie der der besseren Betreuung von Kunden aus dem norddeutschen Raum vor allem auch die Gewinnung von Fachkräften an.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungsunternehmen aus Stuttgart, ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt nun auch eine räumliche Ausdehnung hinzu: Zum 1. Januar 2019 öffnet die neue Niederlassung der CTO in der Eupener Str. 32
32051 Herford ihre Tore.

Auf die Frage, warum ein Standort in Nordrhein-Westfalen realisiert wurde, antwortet Geschäftsführer Markus Balzuweit: „Die Lage der neuen Niederlassung ist sehr zentral um von dort aus unsere Kunden in Nord-Deutschland optimal betreuen zu können. Wir haben im Großraum des neuen Standorts bereits viele Kunden, freuen uns aber natürlich auch neue Interessenten von unserem Software- und Beratungsangebot überzeugen zu können.“

Fünf Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Vertrieb, Consulting und Support machen den Anfang, weitere Kollegen sollen möglichst bald folgen. Das Thema Nachwuchsrekrutierung ist nämlich für CTO wie für viele andere Unternehmen im Mittelstand keine leichte Aufgabe: „Hier in der Region Stuttgart kämpfen wir bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter natürlich oft mit den großen Namen um Fachkräfte. Insgesamt ist die Dichte an potentiellen Arbeitgebern im Süden recht hoch. Da Bielefeld auch Uni-Stadt ist, erhoffen wir uns auch ein wenig die Gewinnung neuer Kollegen – eventuell in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Ein weiterer Standort ist für die Personalgewinnung auf alle Fälle von Vorteil“, so Markus Balzuweit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

Das A und O jeder Agentursoftware: gute Beratung

… denn sonst steht man da wie eine Bundesliga-Mannschaft ohne Trainer: Da fehlt jemand, der die Potenziale so lenkt, dass sie sich bestmöglich auszahlen. Darum ist die Kundenberatung bei easyJOB genauso hochwertig wie die Qualität unserer Datenbank – mit individuell passenden Angeboten für Start-ups und etablierte Mittelständler genauso wie für internationale Großagenturen.

Wie sieht die perfekte Agentursoftware aus? Wer sich auf die Suche macht, hat meist folgende Antwort parat: Das Programm soll die Abläufe aller Einheiten optimal abbilden und unterstützen, dabei die Verwaltung vereinfachen und gleichzeitig leicht zu bedienen sein – am besten völlig intuitiv. Jeder Wunsch für sich ist nachvollziehbar, doch alles auf einmal kann auch die beste Lösung nicht liefern. Schließlich zeichnet sich eine gute Agentursoftware auch durch ihre Funktionstiefe aus; so lässt sie sich immer wieder an neue Anforderungen anpassen. Dadurch bietet sie vielfältige Möglichkeiten, und jeder Kunde ist gut beraten, sich zunächst damit vertraut zu machen.

Den Prozess der Implementierung gilt es darum gut zu planen, schließlich entscheidet er wesentlich darüber, wie schnell und vor allem nachhaltig die Software fortan ihre Wirkung entfalten kann. In Abstimmung mit dem Anbieter sollte der Kunde darum zunächst ein paar zentrale Fragen klären:

– Wo ist mein zentraler „Pain Point“ – wobei soll mir die Software also als erstes helfen? Welche Prioritäten haben die anderen Funktionsbereiche?
– Welche Daten will/muss ich hierfür ins neue System importieren?
– Wie sind sie dort strukturiert, um bestmöglich zu arbeiten?
– Wer soll operativ mit der Software arbeiten und braucht dafür welche Berechtigungen – und wer nicht?
– Welche Nutzer brauchen wie schnell welche Art der Schulung?

Unser Grundsatz: Wir schauen ganz genau, was jeder einzelne Kunde braucht

Ein großes Plus ist unsere jahrzehntelange Erfahrung mit allen Arten von Unternehmen: Unsere Agentursoftware easyJOB ist sowohl bei kleinen Gründern mit einer Handvoll Freelancern als auch bei Full Service-Anbietern mit Hunderten von Mitarbeitern erfolgreich im Einsatz – und vor allem bei einer Vielzahl etablierter inhabergeführter Agenturen von Event-Management über PR bis hin zu Media- und Digital-Fokus.

„Jede Agentur ist anders, jede hat eigene Vorstellungen von Abläufen und Prozessen. Auf diese individuellen Bedürfnisse einzugehen und am Ende für genau diesen Kunden die beste Lösung zu finden, das ist die große Herausforderung.“ (Florian Hartmann, Berater bei easyJOB)

Manche Kunden arbeiten bereits seit Jahren mit diversen Datenbanken und suchen bei uns nach besseren Angeboten, weil die bisherigen Lösungen es nicht geschafft haben, mit ihnen mitzuwachsen. Andere sind als Start-ups zum ersten Mal mit der Herausforderung konfrontiert, eine professionelle Softwarelösung zu finden, um Prozesse besser zu strukturieren.
Die Anforderungen sind entsprechend unterschiedlich: Viele kleinere Kunden wünschen sich eher konkrete Handreichungen, strukturierte Anleitungen und Best Practices; die größeren kommen meist mit klaren Vorgaben, wie sie ihre vielfältigen Prozesse und Netzwerke abgebildet sehen wollen.

„Als Berater freut es mich immer, wenn Kunden offen sind und meine Erfahrung mit anderen Agenturen nutzen, statt zu sagen: ,Genau so muss es laufen.““ (Wolfgang Schwarz, Berater bei easyJOB)

Klar ist auch: Die Agenturwelt verändert sich ständig – darum reagieren wir gemeinsam mit unseren Kunden auf neue Anforderungen im Tagesgeschäft, etwa die wachsende Bedeutung agiler Prozesse, digitale Vernetzung oder die Verzahnung verschiedener Unternehmensbereiche. Durch Anpassungen an veränderte technische Möglichkeiten entwickeln wir easyJOB fortwährend weiter und aktualisieren unsere Software regelmäßig mit neuen Features und Funktionen.

Mentor, Partner, Klagemauer – unsere Berater haben viele Aufgaben

Selbst die beste Technik kann allerdings nutzlos sein, wenn sie nicht zum konkreten Bedarf in der jeweiligen Situation passt. Um in der Fußballersprache von Anfang zu bleiben: Richtig geschmeidig läuft das Passspiel im Agenturalltag erst, wenn Ihr Berater die Software auch optimal für Ihre Zwecke anpasst – maßgeschneidert quasi.
Bei easyJOB liegt uns die Qualität der Beratung daher seit jeher am Herzen. Zentral ist der persönliche Ansprechpartner, den Sie für Ihre Anliegen an Ihrer Seite wissen und jederzeit um Rat fragen können – ganz ohne Helpdesk- oder Ticketsystem, wo Sie stundenlang auf Antworten warten müssen. Betrachten Sie ihn als Mentor, bei Bedarf auch einmal als „Klagemauer“ und vor allem als Sparringspartner, mit dem Sie gemeinsam neue Wege finden können.

„Gute Beratung beginnt bei schneller Erreichbarkeit und zeitnahem Feedback an meine Kunden. Ich muss über das nötige Fachwissen verfügen und genau zuhören können, schließlich entscheide ich nicht allein, sondern immer zusammen mit meinem Kunden.“ (Petra Sadowski, Beraterin bei easyJOB)

Damit unsere Berater Ihnen in jeder Lage hilfreich zur Seite stehen, haben wir hohe Anforderungen an ihre Qualität und Qualifikation. Sie starten bei uns mit intensiven internen Schulungen – bis zur ersten selbstständigen easyJOB-Implementierung dauert es bis zu einem Jahr. Denn um unsere Software optimal abzustimmen, braucht es neben Branchenwissen (alle unsere Berater verfügen über langjähriges Branchenwissen mit vertiefter Expertise mit Blick auf Werbe- und Mediaagenturen) und Erfahrungen aus diversen Implementierungen auch viel Know-how über unser Produkt. Schließlich ist unser Anspruch, dass sie alle easyJOB-Einstellungen und -Parameter souverän beherrschen.

„Besonders herausfordernd finde ich es, wenn ich einem Kunden Möglichkeiten zur Verbesserung zeige – der aber nichts ändern möchte, mit dem Argument: ,Das haben wir schon immer so gemacht!“ Dann sind Überzeugungsarbeit und gute Argumente gefragt.“ (Wolfgang Schwarz)

Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher, solange Sie wollen

Auch nach erfolgreicher Implementierung lassen wir unsere Kunden nicht allein – unsere Berater stehen Ihnen jederzeit weiter zur Verfügung. Damit Sie immer auf dem neuesten Stand sind, bieten wir außerdem regelmäßige easyJOB-Updates an – mindestens eines pro Jahr ist garantiert.
Die Beratungen und Schulungen können sowohl bei Ihnen als auch bei uns im Haus stattfinden, alternativ online oder am Telefon.
Wer es besonders unkompliziert wünscht, wählt unser Beratungs-Abonnement: Damit können Sie laufende Schulungsleistungen zum vergünstigten Satz im Voraus budgetieren.

Fragen? Wünsche? Rufen Sie uns unverbindlich an; wir beraten Sie sehr gerne!

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

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Apex Oil Company nutzt M-Files zur Integration von Service- und Informationsmanagement

Apex Oil Company kombiniert die Enterprise-Service-Management-Lösung Cherwell mit M-Files für verbessertes Dokumentenmanagement, Compliance und gesteigerte Benutzereffizienz.

Apex Oil Company nutzt M-Files zur Integration von Service- und Informationsmanagement

Die Apex Oil Company profitiert von der Integration von Cherwell und M-Files

Dallas/Ratingen, 20.9.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich die Apex Oil Company für M-Files entschieden hat, um seine Enterprise-Service-Management-Lösung Cherwell mit M-Files“ intelligentem Informationsmanagement zu integrieren. Damit will das Unternehmen, das in den USA Großhandel, Lagerung und Transport von Erdölprodukten anbietet, unternehmensweit das Dokumentenmanagement verbessern, die Effizienz und Compliance von Prozessen erhöhen und die Nutzer stärken. Die Integration erfolgt über einen Standard-Konnektor für M-Files und Cherwell, der von dem langjährigen M-Files-Partner Prevolution erstellt wurde. Prevolution unterstützte die Apex Oil Company auch bei der Umsetzung des Projektes.

M-Files lässt sich aufgrund seines Metadaten-gesteuerten Ansatzes gut in Cherwells Enterprise-Service-Management-Plattform integrieren. In M-Files werden Dokumente und andere Daten mithilfe von Metadaten klassifiziert und verwaltet, statt sie in herkömmlichen Ordnerstrukturen abzulegen. Damit müssen sich Cherwell-Nutzer keine Gedanken über die richtige Ablage von Dokumenten machen, da M-Files dies automatisiert. Mit dem Intelligent Metadata Layer (IML) ermöglicht M-Files zudem den Zugang zu vielen unterschiedlichen Datenspeichern innerhalb der Organisation wie Netzwerkordner, SharePoint oder ältere Dokumentarchive und Repositories, ohne dass eine Datenmigration erforderlich ist. All diese Informationen kann M-Files transparent auch anderen Systemen bereitstellen.

„Wir haben uns für M-Files entschieden, weil es dieses großartige Konzept bietet, Dokumente nicht in Ordnern, sondern über Metadaten zu organisieren“, sagt Gary Fleming, Director of Information Services bei Apex Oil. „Anstatt zu überlegen, wo ein Dokument gespeichert werden soll, definieren Sie einfach, was es ist, und finden dieses Dokument später mithilfe von Metadaten oder über die Suche nach dem Inhalt des Dokuments selbst. Wir wussten von Anfang an, dass die Integration von Service- und Informationsmanagement eine großartige Sache wäre, aber wenn Sie zum ersten Mal sehen, dass es funktioniert, und Ihre Kunden und Incidents aus Cherwell ansprechend strukturiert in M-Files auftauchen, denken Sie plötzlich: „Wow, das ist richtig cool.““

Durch die Integration von Cherwell mit M-Files profitieren Cherwell-Nutzer von einem einheitlichen Zugang zu allen relevanten Dokumenten im Kontext ihres Arbeitsprozesses, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, wo ein Dokument herkommt oder abgespeichert ist. So entsteht für Cherwell-Nutzer eine zentrale Anlaufstelle. Die Versionskontrolle von M-Files stellt dabei sicher, dass keine Duplikate entstehen. Für die Apex Oil Company wurden zudem Sicherheit und Compliance verbessert, da sie feingranulare Zugriffsrechte auf bestimmte Dokumente einrichten und das Management der Zugangsrechte an die Eigentümer der Dokumente übertragen konnte.

„Service Management und Informationsmanagement profitieren beide stark von der Integration. Während eines Serviceprozesses oder -vorfalls ist es extrem wichtig, Zugang zu allen relevanten Dokumenten im richtigen Kontext zu haben. Dafür ist M-Files perfekt geeignet, da es seinen Nutzern erlaubt, auf viele Repositories und Legacy-Systeme zuzugreifen“, erklärt Kai Andresen, Managing Director bei Prevolution. „Auf der anderen Seite stellt der Serviceprozess selbst viele Metadaten für alle Dokumente bereit, die während der Prozessausführung erstellt oder geändert werden. Damit schafft der Serviceprozess den Kontext für M-Files, um Informationen wie Dokumente und andere Objekte wie Kunden, Projekte oder Vorfälle miteinander zu verknüpfen.“

„Die Integration von Cherwell und M-Files durch die Apex Oil Company ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie M-Files andere Geschäftsanwendungen verbessern kann“, ergänzt Scott Erickson, VP of Channel Sales bei M-Files. „M-Files und unsere Partner bauen das Set an Konnektoren kontinuierlich aus. Wir freuen uns zu sehen, wie ausgewiesene Experten in ihren Bereichen – wie Prevolution für Service Management – M-Files nutzen, um Anwendungen um intelligentes Interformationsmanagement zu erweitern.“

Mehr Informationen zum M-Files-Connector für Cherwell:
https://www.prevolution.de/m-files-connector/

Eine detailliertere Beschreibung des Projektes finden Sie unter:
https://www.m-files.com/de/case-study-integrating-service-information-management

Über Prevolution
Prevolution, 2011 in Hamburg gegründet, ist ein führendes Beratungs- und Softwareunternehmen für integriertes Service- und Informationsmanagement (iSIM). Das Unternehmen unterstützt seine Kunden bei der Optimierung ihrer Service-Prozesse – insbesondere im IT Service Management (ITSM) und Kundenservice – um die Servicequalität nachhaltig zu verbessern, die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken. Prevolution hat die in der Regel separaten Konzepte für Service Management und Informationsmanagement integriert und implementiert individuelle Lösungen mit den beiden führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files. Prevolution berät Kunden weltweit bei der Integration beider Produkte und bietet dazu einen Out-of-the-Box-Connector. Prevolution ist Gründungsmitglied der BAT Alliance, die Service-Management-Spezialisten auf der ganzen Welt zusammenbringt. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen ebenso wie internationale Konzerne wie Asklepios, CWS boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SYZYGY und Wüstenrot. Weitere Informationen finden Sie unter www.prevolution.de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Tagesveranstaltung für Kunden und Interessenten am 25. Oktober informiert über Business-Prozesse, den Umgang mit wertvollen Daten sowie den Modern Workplace

Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Außenanschicht des Sportparks Fürth (Bildquelle: (c) Sportfoto Zink Fürth)

Business Day von prisma informatik im Sportpark Ronhof in Fürth

Tagesveranstaltung für Kunden und Interessenten am 25. Oktober informiert über Business-Prozesse, den Umgang mit wertvollen Daten sowie den Modern Workplace

Nürnberg, 4. September 2018. Eine Informations- und Kommunikationsplattform für IT-Entscheider rund um „Smarte Prozesse – wertvolle Daten – moderne Infrastruktur“ bietet die prisma informatik GmbH am 25. Oktober bei ihrem Business Day 2018. Der Nürnberger Anbieter für ganzheitliche IT-Lösungen präsentiert seine Veranstaltung für Kunden und Interessenten in diesem Jahr mit neuem Konzept und an einem neuen Ort. Aktuelle Entwicklungen und Trends rund um die eigenen Anwendungen sowie die Businesslösungen von Microsoft, Qlik und DocuWare stehen im Mittelpunkt. Die Keynotes beleuchten dabei unter anderem ausgewählte Themen wie intelligente Businessprozesse mit Dynamics 365 und Qlik sowie produktives Arbeiten im Modern Workplace.

Der Business Day ist kostenfrei und richtet sich an IT-Entscheider und Projekt-Verantwortliche in mittelständischen und großen Unternehmen. Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es hier: https://www.prisma-informatik.de/unternehmen/veranstaltungen/detail/business-day-2018-smarte-prozesse-wertvolle-daten-moderne-infrastruktur/

„Weil die Raumkapazitäten in unserem eigenen Office nicht mehr ausreichten, bietet diesmal der Sportpark Ronhof in Fürth einen neuen Rahmen für dieses Tagesevent. Wir freuen uns, dass der Business Day für unsere Kunden schon seit langem ein liebgewonnener Pflichttermin ist“, sagt Claudius Malue, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH. Den Business Day veranstaltet das Unternehmen bereits seit vielen Jahren.

Neben dem interessanten Vortragsprogramm schätzen die Besucher an diesem praxisbezogenen Event den direkten Kontakt mit den Experten der prisma informatik und den eingeladenen Referenten. Abgerundet wird der Tag durch eine Stadionführung. Dabei können die Gäste auch die eigene Schuss-Stärke testen.

Wer am Vorabend anreist, kann sich bereits bei einem Meet & Greet auf den Business Day einstimmen. Die Teilnehmer treffen hier auf Branchenkollegen und können sich unter Gleichgesinnten zu aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen austauschen. Guus Krabbenborg, ein inspirierender Redner und langjähriger Trainer, Berater und Blogger in der Microsoft Welt hält einen Impulsvortrag über die zunehmend digitalisierte Welt. Auch am Business Day wird er kreativ, anregend und teilweise auch polarisierend zum Programm beitragen.

Als weiterer externer Speaker informiert Eduard Dell, Regional Lead der QBS DACH-Organisation, unter anderem über die Roadmaps der Dynamics-Produktlinien. Dells Fokus liegt auf der Strategie und der Ausrichtung von Microsoft Business Anwendungen. Er begleitet das IT-Lösungsgeschäft mit ERP- und CRM-Anwendungen in der deutschen, mittelständischen Wirtschaft.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologie Microsoft Dynamics NAV für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Die zum Januar 2018 neu gegründete prisma csp GmbH verstärkt das Portfolio der Gruppe um Cloud Solutions und Systemintegration. In der Geschäftsführung der neuen Gesellschaft sind Christoph Berdelmann sowie die Gründer und Geschäftsführer von prisma informatik, Claudius Malue und Jens Thamer.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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Fischer Software verbindet Outlook Infodesk mit windream

keep it simple

Fischer Software verbindet Outlook Infodesk mit windream

Berlin/Bochum – Als Technologiepartner der windream GmbH hat Fischer Software seine Softwarelösung „Outlook Infodesk“, die führende Lösung für CRM, Projekt- und Organisationsmanagement mit Microsoft Outlook© und Exchange Server© Integration, mit dem ECM-System windream verbunden.

Die Software-Lösung „Outlook Infodesk“ organisiert als Zusatzmodul von Microsoft Outlook Emails, Dokumente, Adressen und Termine in einer einzigen Anwendung. Alleinstellungsmerkmal der Softwarelösung ist die vollständig in Microsoft Outlook integrierte Dokumentenverwaltung.
windream ist die technologisch führende Lösung für die Erfassung, Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente, und weltweit das einzige ECM System, welches vollständig ins Windows Betriebssystem integriert wurde. Dadurch benötigt es keine separate Benutzeroberfläche und lässt sich sofort intuitiv bedienen.

Mit der Verbindung zum ECM-System windream profitieren Anwender von Outlook Infodesk zusätzlich von einer vereinfachten Suche in Dokumenten und E-Mails. Außerdem reduziert sich der Indexierungsaufwand, da ein Großteil der Indexdaten aus der Kunden- oder Lieferantenakte übertragen wird. Dies unterstützt eine vereinheitlichte Verschlagwortung von E-Mails und Dokumenten, die in windream revisionssicher abgelegt sind.

Carsten Fischer, Geschäftsführer der Fischer Software GmbH & Co. KG erklärt: „Unsere Philosophie und die der windream GmbH ergänzen sich optimal. Während wir unser Infodesk direkt mit Microsoft Outlook verbinden, ist das ECM-System windream direkt in das Microsoft-Betriebssystem integriert.“
Am 19.09.2018 stellt Fischer Software im Rahmen der windream.LIVE in Potsdam die Schnittstelle im Praxisbeispiel vor. Informationen hierzu finden Sie unter: windream.infodesk.de

Über Fischer Software GmbH & Co. KG:
Fischer Software ist spezialisiert auf Softwareentwicklungen im Umfeld von Microsoft Outlook© und Exchange Server©. Das Kernprodukt des Unternehmens ist OUTLOOK INFODESK, eine Software-Lösung für professionelles Projekt-, Dokumenten- und Adress-Management. Zusatzmodule für Zeiterfassung- und Abrechnung, Telefonie (CTI) und Seminarorganisation erweitern den Einsatzbereich.
Der Firmensitz des 1995 gegründeten Unternehmens ist in Berlin, die Software ist „made in Germany“!

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