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Sprachexperten im Dauereinsatz

Wenn jede sprachliche Nuance zählt, sind die Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) gefragt – so auch beim G20-Gipfel in Hamburg

Sprachexperten im Dauereinsatz

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 28. Juni 2017. Zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg werden nicht nur Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erwartet, sondern auch viele professionelle Konferenzdolmetscher, die für eine reibungslose Verständigung unter den Teilnehmern sorgen – bei der Tagung selbst sowie bei den zahlreichen Side-Events. Auch Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) sind vor Ort im Einsatz.

Eine Großveranstaltung wie der G20-Gipfel versetzt nicht nur Hamburg in einen wahren Ausnahmezustand, sondern auch die VKD-Mitglieder, die rund um die Veranstaltung im Dauereinsatz sind. „Während einer solchen Tagung steht man jederzeit auf Abruf bereit und muss sich immer auf Veränderungen im Programm einstellen: Mal findet spontan eine kleine Pressekonferenz statt, dann wird ein zusätzliches bilaterales Gespräch am Rande der Konferenz gewünscht. Da ist hohe Flexibilität gefordert“, sagt Karin Walker, die im Februar beim G20-Außenministertreffen tätig war. Die stellvertretende Vorsitzende des VKD dolmetscht die Sprachen Deutsch und Englisch. „Ein weiterer Aspekt kommt noch hinzu: Da man sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zur großen Politik befindet, sind überall Kameras und Pressevertreter. Da gilt es umso mehr, jederzeit kompetent und professionell aufzutreten.“

„Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind besonders strikt“, so Monika Ott, Mitglied im VKD und ebenfalls auf die Sprachen Deutsch und Englisch spezialisiert. Aktuell bereitet sie sich auf ihren Einsatz bei einem der Side-Events vor, die anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg stattfinden. „Hierfür ist eine breite thematische Einarbeitung erforderlich. Dabei geht es nicht nur um grundlegende politische und wirtschaftliche Fakten, sondern vor allem darum, das eigene Wissen konstant zu aktualisieren und die gegenwärtige Lage genau zu kennen. Und natürlich informiere ich mich über die Teilnehmer, die bei dem Termin im Mittelpunkt stehen, über ihre Themen und Standpunkte.“

Profis mit hohen Qualitätsstandards
Die mehr als 650 Mitglieder des 2003 gegründeten VKD sind nicht nur thematisch immer auf dem Laufenden, sondern beherrschen beim Dolmetschen selbst auch alle erforderlichen Techniken. Bei großen Gesprächsrunden oder Diskussionen im Plenum sind sie – für die Veranstaltungsteilnehmer in der Regel unsichtbar – in Dolmetschkabinen tätig. Hier verfolgen sie immer mindestens zu zweit das Geschehen live über Monitore und übertragen die Redebeiträge simultan. „Das Programm mit Fotos und Namen aller Teilnehmer sowie etwaige Sprachregelungen oder Slogans in den jeweiligen Arbeitssprachen kleben wir uns in der Kabine meist an die Wand, um sie immer in Sichtweite zu haben“, berichtet Karin Walker. Bei Gesprächen im kleinen Rahmen oder Pressekonferenzen sind dagegen Block und Stift das wichtigste Werkzeug: Hier dolmetschen sie meist konsekutiv, übertragen also längere Redeabschnitte zeitversetzt anhand von Notizen.

Sprachliches Feingefühl ist dabei immer gefragt, schließlich zählen bei vielen Veranstaltungen – auch über den G20-Gipfel hinaus – nicht selten die kleinsten Nuancen des Gesprochenen. Da der Zugang zum Beruf des Konferenzdolmetschers in Deutschland nicht geregelt ist, hat sich der VKD hohe Qualitätsstandards gesetzt und sichert diese durch ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren und ein breites Weiterbildungsangebot. So garantieren seine Mitglieder hochwertige Dolmetschleistungen – in Hamburg und im Rest der Welt.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Berufseinstieg mit Co-Pilot

Berufseinstieg mit Co-Pilot

Logo Nachwuchsprogramm (Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Nachwuchsförderung? Ja bitte! „Alte Hasen“ und „junge Küken“ lernen beim Nachwuchsprogramm des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. von- und miteinander.

Frankfurt am Main, 2. Februar 2016. Auf der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. hieß es am vergangenen Samstag, dem 30. Januar, wieder: Hallo neuer und auf Wiedersehen alter Jahrgang. Im Rahmen des Nachwuchsprogramms begleiten erfahrene Konferenzdolmetscher junge Kollegen und unterstützen sie mit Rat und Tat beim Einstieg in das Berufsleben.

Feierlich und unter großem Applaus verabschiedeten die Mitglieder des VKD in Bonn die jeweils zehn Mentees und Mentoren, die von 2014 bis 2016 am Nachwuchsprogramm teilgenommen haben. Im Anschluss wurde der neue Jahrgang begrüßt: 21 erfahrene Konferenzdolmetscher werden bis 2018 ihre jungen Kollegen tatkräftig unterstützen. „Neben der Qualitätssicherung zählt die aktive Nachwuchsförderung zu den wichtigsten Aufgaben unseres Verbandes, deshalb haben wir das Programm 2007 ins Leben gerufen. Mittlerweile haben daran bereits 70 junge Konferenzdolmetscher teilgenommen“, sagt Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD. Die Idee hinter dem Angebot: Für jeweils zwei Jahre bilden ein Nachwuchsdolmetscher und ein erfahrener Kollege ein „Tandem“. Sie treffen sich regelmäßig zu persönlichen Gesprächen, besuchen gemeinsam Fortbildungen und tauschen sich über alle Themen rund um ihren Beruf aus. „Die Tätigkeit als freiberuflicher Konferenzdolmetscher bringt gerade für Einsteiger viele Herausforderungen mit sich. Besonders gefragt sind Erfahrungen und Expertise der schon länger professionell tätigen Kollegen beispielsweise zu den Themen Akquise und Markt“, berichtet Kritzer und benennt einen weiteren Vorteil des Programms: „Wir tragen damit, ebenso wie durch unsere anspruchsvollen Aufnahmekriterien, aktiv zur Qualitätssicherung bei.“

Rund 70 Mitglieder des VKD haben sich bisher – teilweise bereits zum wiederholten Mal – als Mentoren engagiert. Eine von ihnen ist Claire Labigne, die nach ihrem Studium zunächst periodisch für Europäische Akademien gearbeitet hat und seit 1990 ganzjährig als Konferenzdolmetscherin tätig ist. „Ich versuche, Schwierigkeiten für den Nachwuchs aus dem Weg zu räumen und eine helfende Hand zu bieten. Gleichzeitig lerne ich selbst von der jüngeren Generation, spüre ihren Elan und den Impuls, neue Wege zu gehen“, so die Mentorin, die sich zum dritten Mal in ein Tandem einbringt. „Leider gab es das Programm noch nicht, als ich Berufseinsteigerin war.“ Umso mehr weiß ihre Mentee Tina Conrad, die wie Claire Labigne ins Deutsche und Französische dolmetscht, die Anfang 2015 gestartete Zusammenarbeit im Tandem zu schätzen. „Mit Claire habe ich eine Dolmetscherin an meiner Seite, die schon lange erfolgreich im Geschäft ist und weiß, wie der Hase läuft. Wir sind mittlerweile ein eingeschworenes Team geworden.“ Kein Wunder also, dass sie sich gut vorstellen kann, sich in Zukunft selbst als Mentorin zu engagieren. „Mir ist diese gegenseitige Unterstützung sehr wichtig“, so Tina Conrad, die seit zwei Jahren als Konferenzdolmetscherin arbeitet. Die nächste Generation von Mentoren steht also schon bald bereit.

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen als Download unter folgenden Links zur Verfügung:

http://download.crossrelations.de/VKD_Nachwuchsprogramm_Jahrgang_2014-2016.JPG
Bildunterschrift: Sie wurden mit feierlichem Applaus von den Mitgliedern des VKD verabschiedet: Die Mentees und Mentoren, die von 2014 bis 2016 am Nachwuchsprogramm teilgenommen haben.
© VKD im BDÜ e.V.

http://download.crossrelations.de/VKD_Nachwuchsprogramm_Jahrgang_2016-2018.JPG
Bildunterschrift: Der neue Jahrgang im Nachwuchsprogramm des VKD: 21 erfahrene Konferenzdolmetscher werden bis 2018 ihre jungen Kollegen tatkräftig unterstützen.
© VKD im BDÜ e.V.

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Bildunterschrift: Ein erfolgreiches Duo: Mentorin Claire Labigne (links) und ihre Mentee Tina Conrad (rechts).
© VKD im BDÜ e.V.

http://download.crossrelations.de/VKD_Mentoring_Logo.jpg
Bildunterschrift: Logo Nachwuchsprogramm © VKD im BDÜ e.V.

Der Abdruck ist unter Angabe der Quelle „VKD im BDÜ e.V.“ honorarfrei.

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Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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„Die Stimme ist die Visitenkarte des Konferenzdolmetschers“

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. wissen nicht nur am „World Voice Day“, wie wichtig ihre Stimme für die eigene Arbeit ist

Berlin, 9. April 2015. Mit dem „World Voice Day“, dem internationalen Tag der Stimme, der jedes Jahr am 16. April gefeiert wird, soll die Bedeutung der Stimme gewürdigt werden. Für Konferenzdolmetscher spielt sie bei jedem Auftrag eine besonders wichtige Rolle: „Die Stimme ist ein untrennbarer Bestandteil einer Dolmetschleistung und trägt erheblich zur Bewertung der Leistung durch den Zuhörer bei“, sagt Prof. Dr. Barbara Ahrens, Mitglied des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. und Leiterin des Masterstudiengangs Konferenzdolmetschen an der Fachhochschule Köln. Umso wichtiger ist es, sie bereits während der Ausbildung entsprechend zu schulen.

Was also zeichnet eine „gute“ Dolmetschstimme aus? „Das ist eine Stimme, der man gern zuhört, und zwar auch über längere Zeit“, erläutert Prof. Dr. Barbara Ahrens, die seit 1996 als freiberufliche Konferenzdolmetscherin tätig ist und 2006 eine Professur am Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation der Fachhochschule Köln übernahm. „Dazu gehört auch, dass korrekt artikuliert und angemessen sprecherisch gestaltet wird: Das ‚Wie‘, also die sprecherische Form, muss zum ‚Was‘, dem Inhalt, passen. Und ein lebendiger Vortrag wird als angenehmer empfunden als ein monotoner oder gelangweilt klingender – dann schaltet der Zuhörer nämlich ab.“ Dabei imitieren Dolmetscher nicht den ausgangssprachlichen Redner und dessen sprecherisch-stimmliche Besonderheiten. Die Herausforderung liegt vielmehr darin, das Anliegen des Redners so zu übertragen, dass die Wirkung beim Zielpublikum dieselbe ist. „Es geht also nicht darum, die Stimme zu transportieren, sondern den Inhalt mit den sprecherischen Mitteln der Zielsprache. Das ist dann authentisch und der Zuhörer fasst Vertrauen. Alles andere würde er als Parodie oder zumindest Nachahmung und somit als unangemessen empfinden“, erläutert Prof. Dr. Ahrens.

Speziell beim Simultandolmetschen, bei dem Redebeiträge in der Dolmetschkabine fast in Echtzeit übertragen werden, wird der Dolmetscher ausschließlich über seine Stimme wahrgenommen. „Hier entscheidet häufig der erste Höreindruck, ob der Zuhörer dem Dolmetscher den ganzen Tag gern oder eben nicht so gern zuhört. Die Stimme ist also so etwas wie die Visitenkarte des Konferenzdolmetschers“, so Prof. Dr. Barbara Ahrens.

Übung macht den Meister
Kein Wunder, dass die Schulung der Stimme bereits während der Ausbildung eine wichtige Rolle spielt. „Konferenzdolmetscher wissen, was ihrer Stimme gut tut und was ihr schaden kann“, so Prof. Dr. Ahrens. So müssen – gerade zu Beginn der beruflichen Laufbahn – unter anderem die richtige Atmung, die Sprechhaltung, das Flüstern für das Dolmetschen und die korrekte Artikulation trainiert werden. „Außerdem ist es wichtig, sich mit sprecherischen Gestaltungsmöglichkeiten mit der Stimme vertraut zu machen und diese einzuüben.“ Anders gesagt: So wie auch Sänger und Schauspieler müssen Konferenzdolmetscher lernen, ihre Stimme einzusetzen, bewusst zu trainieren – und zu pflegen. „An der FH Köln bieten wir gleich im 1. Semester eine Lehrveranstaltung an, bei der diese Aspekte vermittelt werden. Und auch im weiteren Verlauf des Studiums wird immer auch auf die sprecherische Leistung eingegangen“, sagt Prof. Dr. Barbara Ahrens. „Für jeden Konferenzdolmetscher gehört es außerdem dazu, sich Zeit seines Berufslebens immer bewusst und auch kritisch zuzuhören und gegebenenfalls Dinge wieder aufzufrischen.“

Als Interessenverband unterstützt der VKD seine Mitglieder aktiv dabei, sich kontinuierlich weiterzubilden – nicht zuletzt mit einem breiten Qualifizierungsangebot. Das Angebot reicht von betriebswirtschaftlichen Themen über Wissensmanagement bis hin zu Stimmtraining. Zudem hat der VKD ein Nachwuchsprogramm speziell für Berufseinsteiger ins Leben gerufen. So betreibt der Verband mit seinen Fort- und Weiterbildungen aktive Qualitätssicherung. „Der Zugang zum Dolmetscherberuf ist in Deutschland nicht geregelt, die Berufsbezeichnungen ‚Dolmetscher‘ und ‚Konferenzdolmetscher‘ sind nicht geschützt“, erläutert Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD. „Unsere insgesamt 605 Mitglieder stehen für eine hohe Professionalität und Qualität von Konferenzdolmetschleistungen. Sie wissen bis hin zur kleinsten Nuance genau, was sie tun, und sorgen dafür, dass sich Redner ganz auf ihre Inhalte konzentrieren können und das Gesagte präzise und unmissverständlich beim Zuhörer ankommt. Oder anders gesagt: Unsere Konferenzdolmetscher lassen Sprachbarrieren verschwinden.“

Hinweis für Redaktionen:
Prof. Dr. Barbara Ahrens, Leiterin des Masterstudiengangs Konferenzdolmetschen an der Fachhochschule Köln und Mitglied des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V., steht gerne für persönliche Interviews zur Verfügung.

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Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder. Die Aufnahme in den Verband unterliegt strengen Aufnahmekriterien: Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich um Konferenzdolmetscher mit einem Hochschulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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EU-Binnenmarkt und das Übersetzen

Unternehmerisch handelnd und denkend: Fachübersetzungen für Dienstleistungen und Produkte

EU-Binnenmarkt und das Übersetzen

In Deutschland, Österreich und der Schweiz muss man für EU-Auslandsgeschäfte bzw. innereuropäische Geschäfte sehr viele Unterlagen beim Export von Deutsch nach Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Polnisch, Slowakisch, Italienisch, Tschechisch, Ungarisch, Slowenisch, Kroatisch, Rumänisch, Bulgarisch, Griechisch, Portugiesisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch übersetzen. Nicht zu vergessen, auch Serbisch und Albanisch sind Sprachen, die abgedeckt werden müssen. In der umgekehrten Richtung ist das beim Import von Waren und Dienstleistungen, z. B. bei grenzüberschreitenden Verträgen, auch der Fall. Diesen Teil Ihres Geschäfts übernehmen wir für Sie!

//Unternehmerisch handelnd und denkend: Fachübersetzungen für Dienstleistungen und Produkte//

Es ist durch die EU bedingt, dass alle EU-Sprachen auch Amtssprachen der EU sind. Es versteht sich von selbst, dass man Bedienungsanleitungen, Arbeitsanweisungen, Verträge, Wirtschaftsberichte, juristische und medizinische Unterlagen und Urkunden, Marketing- und PR-Unterlagen sowie die tägliche Korrespondenz dem Leser und Kunden gut und verständlich übersetzen muss. Es ist bekannt, dass mann für solche Übersetzungen Fachübersetzer beauftragen muss, die entsprechend qualifiziert sind – staatlich geprüfte Übersetzer, Diplomübersetzer, gerichtlich beeidigte Übersetzer, sprachlich befähigte Fachexperten aus entsprechenden Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen.
Was man für eine gelungene Übersetzung benötigt, habe ich schon in anderen Artikeln dargestellt, zu sehen ist das auch bei Youtube unter: https://www.youtube.com/watch?v=rmcEqJd_zQM

//Dolmetschen bei Workshops, Veranstaltungen, Medienereignissen und vor Behörden//

Auch bei der mündlichen Kommunikation sind öfter professionelle Dolmetscher notwendig, falls die Fremdsprachensekretärin im Betrieb nicht alles weiß und nicht überall sein kann. Bei Geschäftsverhandlungen sind Dolmetscher auch üblicherweise unentbehrlich, ebenso wie bei mehrsprachigen Workshops und Veranstaltungen, wo die Dolmetscher simultan in den Kabinen dolmetschen. Jedes größere internationale Medienereignis wird gedolmetscht und auch ganz elementare Situationen erfordern einen professionellen Dolmetscher, wie z. B. bei Arztgesprächen über Befunde und Diagnosen oder bei Gesprächen mit Behörden oder auch bei Gerichtsverhandlungen.

//Bei der Übersetzungsagentur TT&I ist „der Chef noch vom Fach“//

Unsere Kunden bekommen ihre Bestellungen schnell, kostenbewusst und in höchster Qualität gemäß DIN EN 15038:2006-08 geliefert. Wir verstehen unser Handwerk, wofür auch unser Projektkoordinator und Inhaber steht, der selbst Übersetzen studierte und noch heute gern übersetzt.

Inhabergeführte Übersetzungsagentur für die Themenbereiche Wirtschaft, Technik, Recht, Medizin, Wissenschaften und Kultur.

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TT&I
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Jubiläum:

Kölner Sprachdienstleister wird 17

Jubiläum:

Der Kölner Sprachdienstleister Lingua-World kann am 1. November auf 17 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Mit 17 Filialen auf zwei Kontinenten gehört das Unternehmen, das die gelernte Journalistin Nelly Kostadinova 1997 gründete, heute zu den größten und erfolgreichsten Sprachdienstleistern der Republik. Weltweit arbeiten inzwischen mehr als 10.000 Sprachspezialisten für den Kölner Mittelständler, der allein im vergangenen Jahr einen mehrstelligen Millionen-Umsatz erwirtschaftete.

Die Erfolgsgeschichte von Lingua-World ist eine Erfolgsgeschichte ihrer Gründerin Nelly Lingua-World Kostadinova. Als sie vor 24 Jahren nach Deutschland kommt, ist sie sich schnell sicher, dass sie unabhängig sein will. Sie beginnt als Dolmetscherin und Übersetzerin, als One-Woman-Show und macht sich vor allem bei Gericht und Behörden schnell einen Namen. Mit ihren öffentlichen Auftraggebern startete sie schließlich das Unternehmen Lingua-World. Von Anfang an setzt sie dabei auf ein Konzept, das sich als Wettbewerbsvorteil in der Branche erweisen sollte. Online bindet sie die Expertise von heute mehr als 10.000 Sprachdienstleistern weltweit an Lingua-World und bietet damit den Kunden ein Übersetzungskonzept, das pro Auftrag und Herausforderung den jeweiligen landestypischen Bedingungen entspricht. „Damit“, so sagt sie heute, „haben wir uns von der Masse der Übersetze- und Dolmetscher-Anbieter deutlich abgehoben.“ Das Erfolgskonzept geht auf: Neben den öffentlichen Auftraggebern, die auch heute noch zu den Stammkunden zählen, sind es inzwischen vor allem große Unternehmen, die international aktiv sind. „Mit unserem dichten internationalen Know-how-Netzwerk von native speakern steht unseren Kunden immer der entsprechende Ansprechpartner mit dem richtigen Branchen- oder Behörden-Know-how zur Verfügung“, erklärt sie den Geschäftsansatz von Lingua-World. Hinzu kommt ein einzigartiger 24-h-Service an 365 Tagen im Jahr: Egal auf welcher Seite der Erdkugel ein Kunde beheimatet ist, er erhält die Dienstleistung immer zu seiner Ortszeit. Zu den klassischen Leistungen rund um die Sprache gehören heute neben Übersetzungen auch Web-Lokalisierung, Dolmetsch-Dienstleistungen und internationales Marketing; thematisch ist das Unternehmen in zahlreichen Branchen unterwegs und bietet auch Fachübersetzungen für technisch-komplexe Randgebiete.

Pünktlich zum 15-jährigen Firmenjubiläum beginnt Nelly Kostadinova auch interkontinental zu expandieren und eröffnet eine Niederlassung in Südafrika. Das Büro beschäftigt heute mehr als 20 Mitarbeitern und hat sich in nur zwei Jahren zu einer festen Größe vor Ort etablieren können. Im Herbst ist eine weitere Niederlassung in London hinzugekommen – beide Büros sind ausschließlich mit heimischen Mitarbeitern besetzt, die die Schnittstelle zum weltweiten Übersetzer-Netzwerk und den Kunden bilden. „Wir möchten international nicht nur mit einer Dependance vertreten sein, sondern auch Wurzeln fassen“, so Kostadinova. „Und das geht nur mit Mitarbeitern, die das Land, seine Menschen und vor allem die dortige Kultur verstehen.“ Per täglicher Videokonferenz ist die gebürtige Bulgarin mit allen Mitarbeitern regelmäßig im Gespräch. „Ich verlange viel von meinen Mitarbeitern“, sagt sie, „aber ich gebe auch viel.“ So ist es keine Seltenheit, dass ein Mitarbeiterkind im Unternehmen eine Chance bekommt , die es sonst nicht bekommen hätte. Oder eine Mitarbeiterin zur Übersetzerin geschult wird, weil sie einfach in ihrer Muttersprache besonders eloquent ist. „Die Praxis“, so Kostadinova, „ist entscheidend, nicht das Zeugnis.“

Die Unternehmerin engagiert sich inzwischen auch im Bundesvorstand des VdU (Verband der deutschen Unternehmerinnen) und ist hier vor allem für internationalen Themen zuständig. Außerdem ist Nelly Kostadinova eine gefragte Rednerin auf Veranstaltungen in Wirtschaft und Politik. Eines ihrer Schwerpunktthemen ist die Förderung von Frauen. „Die Wirtschaft muss weiblicher werden“, betont sie. Mit diesem Ansatz tritt sei derzeit auch zur Wahl der Kölner IHK-Vollversammlung an.

Lingua-World steht aber nicht nur für Sprache und Business, sondern auch für soziales Engagement. „Ich versuche diesem Land, das mir so viel gegeben hat, auf meine Weise etwas zurückzugeben“, beschreibt Nelly Kostadinova diesen Einsatz. Die von Lingua-World unterstützen Projekte drehen sich vor allem um Kinder mit Migrationshintergrund. In Süd-Afrika ist vor einem Jahr eine Computerschule für sozial benachteiligte Kinder hinzu gekommen. „Kinder“, so Kostadinova, „haben keine Lobby. Wir haben hier als Unternehmen und als Unternehmer eine besondere Verantwortung. Wir müssen für Chancen und damit für Zukunft sorgen.“

Das 1997 gegründete Unternehmen gehört heute mit mehreren Millionen-Umsatz und 17 Filialen zu den erfolgreichsten Sprachdienstleistern auf dem deutschen Markt. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 freie Übersetzer und Dolmetscher für die Kölner. Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Vermittlung von Übersetzungen inkl. sämtlicher Layoutarbeiten für Print- und Digital-Publishing, auch der Dolmetscher-Service und Lokalisierungen.

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„Nicht warten – sondern einfach gründen und anpacken!“

Nelly Kostadinova repräsentiert die diesjährige deGUT

"Nicht warten - sondern einfach gründen und anpacken!"

Die Kölner Geschäftsfrau Nelly Kostadinova für die deGUT 2014.

Lingua-World-Gründerin Nelly Kostadinova über Erfolgsaspekte ihres internationalen Unternehmens und ihr Engagement als Repräsentantin für die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT)

Nelly Kostadinova, Gründerin und Geschäftsführerin von Lingua-World , unterstützt als Repräsentantin die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), die am 17. und 18.10. bereits zum 30. Mal in Berlin stattfinden. Die gelernte Journalistin baute ihren Übersetzer- und Dolmetscherservice innerhalb von 17 Jahren zu einem international agierenden Unternehmen auf: Bis heute eröffnete sie weltweit 17 Filialen und bietet ihren Service in rund 180 Sprachen und Dialekten an – von Afrikaans bis Zulu. Kostadinova möchte durch ihr Engagement und ihren Auftritt auf der deGUT am 18.10. um 11:15 Uhr etwas von ihrem Gründergeist und ihren Erfahrungen an andere Start-ups weitergeben: „Ich habe mein Unternehmen gegründet mit nichts als dem Willen, erfolgreich und unabhängig zu werden. Diesen Gründer-Spirit, dieses Denken und diesen Mut, der Erfolg letztlich ausmacht, möchte ich gern weitergeben und jungen Gründern und Gründerinnen zeigen, wie man Ideen in Taten umsetzt.“
Die Bulgarin Nelly Kostadinova kam 1990 über ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Deutschland. Sie sprach noch kein Wort Deutsch, lernte aber schnell – bei ihrer Arbeit für den Deutschlandfunk und als Expertin in den Sprachen Englisch, Russisch, Serbokroatisch und Bulgarisch. Mit Übersetzungsarbeiten und als Dolmetscherin für Behörden und die Justiz sicherte sich die damals 35-Jährige ihren Lebensunterhalt. Bereits während dieser ersten intensiven Jahre in Deutschland entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. „In dieser Zeit habe ich sehr viel als Dolmetscherin gearbeitet. Hatte viele Aufträge, arbeitet oft nachts. Wirklich anstrengend fand ich es nicht, im Gegenteil: Es war berauschend für mich, Neues zu entdecken, Neues auszuprobieren. Und: Ich wollte mehr, wollte etwas Eigenes. So entstand schließlich meine Idee von einer Firma, die möglichst alle Sprachen dieser Welt beherrscht und mit ihnen arbeitet“, so Kostadinova.

Ihre erste Lingua-World-Filiale eröffnete sie 1997 in Köln. Bald darauf folgten Standorte in Aachen, in Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart und eine Filiale in Holland. Weltweit hat sie heute 17 Büros, unter anderem auch in Johannesburg. Rund 10.000 freie Übersetzer und Dolmetscher weltweit garantieren den einzigartigen 24-Stunden-Service des Unternehmens. Kostadinova: „Für mich ist besonders dieser Aspekt meiner Arbeit spannend: Zu sehen, wie ein internationales Team Hand in Hand zusammenarbeitet, voneinander lernt und sich unterstützt. Zu sehen, dass unsere Welt, unser Leben und unser Business immer globaler wird, dass kulturelle Besonderheiten der einen Nation die andere bereichert – das ist etwas, was mich immer wieder aufs Neue begeistert und antreibt.“

Wie die meisten Gründer hatte auch Nelly Kostadinova anfangs mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Eine davon ist ihr dabei besonders im Gedächtnis geblieben: Als Fazit der Marketinganalyse ihres ersten Unternehmenskonzeptes, die Nelly Kostadinova kostenlos bei der Industrie- und Handelskammer erhielt, stand ein für sie entscheidender prägnanter Satz: Der Markt ist übersättigt. Von der Verwirklichung der Idee ist abzuraten. „Was es bedeutet, jemandem, der von seiner Idee überzeugt und auf dem Weg in die Selbständigkeit ist, eine solche Prognose mit auf den Weg zu geben, ist in der Rückschau leicht erzählt, in der damaligen Situation aber zunächst verheerend“, erzählt Kostadinova. Der Satz verfehlt seine Wirkung bei der Gründerin nicht, sie liest den Brief mit der Analyse wieder und wieder durch. „Die Analyse war richtig: Der Markt war übersättigt mit einfachen Dolmetscher- und Übersetzungsservices. Es galt also, meine Idee in Nuancen so abzuändern, dass sie eine Nische in diesem Markt bedient – und das ist mir schließlich mit Lingua-World auch gelungen. Ich habe eine Nische gefunden und den 24-Stunden Service, der auf der ganzen Welt mit nahezu allen Sprachen dieser Welt funktioniert, zu meiner Geschäftsgrundlage gemacht. Diese Nische besetze ich heute zwar nicht mehr allein, bin hier aber First Mover und das ist eine ausgezeichnete Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens.“
Den Gründerinnen und Gründern von heute wünscht sie vor allem Kraft und Durchhaltevermögen. Und: „Fangen Sie an, wenn Sie eine Idee haben, von der sie überzeugt sind“, rät sie. „Lassen Sie sich von den Bedenkenträgern nicht davon abhalten, wenn Sie fest an Ihre Sache glauben. Lassen Sie Ihre Idee prüfen, checken Sie die Marktverhältnisse und glauben Sie daran, dass es für jede Herausforderung auf diesem Weg eine Lösung geben wird.“

Für die Zukunft hat Kostadinova bereits neue Pläne: „Ich möchte noch weiter expandieren. Ich bin fasziniert von anderen Sprachen, anderen Ländern, anderen Menschen. Das möchte ich auch unternehmerisch umsetzen.“ Die nächste Lingua-World-Filiale gibt es bereits: in London.

Für alle Interessierte, die nicht auf ihren Auftritt am 18.10. auf der deGUT warten können oder wollen, ist bereits vorab ein Filmporträt mit der Unternehmerin auf der deGUT-Seite abrufbar.

Das 1997 gegründete Unternehmen gehört heute mit mehreren Millionen-Umsatz und 17 Filialen zu den erfolgreichsten Sprachdienstleistern auf dem deutschen Markt. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 freie Übersetzer und Dolmetscher für die Kölner. Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Vermittlung von Übersetzungen inkl. sämtlicher Layoutarbeiten für Print- und Digital-Publishing, auch der Dolmetscher-Service und Lokalisierungen.

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„My English is not the yellow of the egg“

Bei internationalen Veranstaltungen sorgen die Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. dafür, dass sprachlich jede Nuance stimmt.

"My English is not the yellow of the egg"

Alexander C. Gansmeier, Leiter Geschäftsstelle des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ

Berlin, 23. September 2014. Dass der Begriff „Handy“ in englischsprachigen Ländern etwas anderes bedeutet als hierzulande, dürfte mittlerweile bekannt sein. Jedoch gibt es viele weitere solcher „falschen Freunde“: ähnlich klingende Begriffe, deren Bedeutung sich aber stark unterscheidet.

Einmal im Jahr lenkt der Europäische Tag der Sprachen die Aufmerksamkeit auf diese Sprachenvielfalt. Seit 2001 wird der Gedenktag, mit dem die Europäische Union und der Europarat auf den Nutzen des Sprachenlernens aufmerksam machen und das interkulturelle Verständnis fördern möchten, am 26. September gefeiert – so auch 2014. Dass es statt zum Verständnis gelegentlich zu lustigen Missverständnissen kommen kann, hat wohl jeder schon einmal erlebt – im Urlaub, an der Uni oder am Arbeitsplatz. Auch Alexander Gansmeier, neuer Leiter der Geschäftsstelle des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V., kann von solchen Situationen berichten: „Auf einer Konferenz mit Teilnehmern aus aller Welt habe ich einmal erlebt, dass ein deutscher Delegierter trotz Verdolmetschung auf Englisch sprechen wollte. Doch die Teilnehmer verstanden ihn nicht und gingen davon aus, dass er eine ihnen unbekannte Sprache spricht.“ So griffen auch viele englischsprachige Zuhörer zum Kopfhörer, in der Erwartung die englische Verdolmetschung von Gansmeier und seinen Dolmetscherkollegen zu hören.

Wenn das Schulenglisch nicht mehr ausreicht

Schnell kann es auch trotz eigentlich guter Sprachkenntnisse zu Missverständnissen kommen – bekanntlich liegt der Teufel im Detail. Spricht beispielsweise ein englischsprachiger Konferenzteilnehmer von „minutes“, so meint er wahrscheinlich nicht die Zeitangabe, sondern bezieht sich eher auf ein Schriftstück. Denn „minutes“ bedeutet übersetzt Protokoll. Solche Übersetzungspannen können natürlich auch andersherum, also vom Deutschen ins Englische, passieren. Wer zum Beispiel einem Briten von der Konkurrenz erzählen möchte und dabei die Vokabel „concurrence“ benutzt, wird kaum verstanden werden. Denn dies bedeutet auf Deutsch etwas völlig anderes, genau gesagt: Gleichzeitigkeit.

Im Urlaub oder beim Small Talk sind solche kleinen Missverständnisse sicherlich meistens halb so schlimm, bei wichtigen internationalen Veranstaltungen, Terminen und Verhandlungen jedoch kommt es sprachlich auf jede Nuance an. Deshalb ist gerade hier die Arbeit von professionellen Konferenzdolmetschern gefragt. „Ein Konferenzdolmetscher kennt sich in der zu dolmetschenden Sprache so gut aus, dass er auch Wortspiele und Tonalität vermitteln kann“, so Gansmeier. „Und häufig geben kleinste Formulierungen den Ausschlag.“ So fördert der VKD die Sprachenvielfalt – und das nicht nur am Europäischen Tag der Sprachen, sondern an 365 Tagen im Jahr.

Hinweis für Redaktionen:
Einen kurzen Lebenslauf von Alexander Gansmeier, der die Leitung der Geschäftsstelle des VKD übernommen hat, finden Sie hier. Außerdem steht er gerne für persönliche Hintergrundgespräche zur Verfügung.

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Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (VKD im BDÜ) e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 570 Mitglieder. Die Aufnahme in den Verband unterliegt strengen Aufnahmekriterien: Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich um Konferenzdolmetscher mit einem Hochschulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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Chancen der Interkulturelle Kompetenz: Unternehmerinnen-Austausch in Berlin

Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Unternehmerinnentag, der am 5. Juli in Berlin stattfinden wird, geht“s neben Informationen und der Auszeichnung „Berliner Unternehmerin 2014/15“ vor allem um das Thema Vielfalt und die Frage, welche Chancen eine interkulturelle Zusammenarbeit einem Unternehmen heute bietet. Nelly Kostadinova vertritt den internationalen Anspruch des VdU.

Chancen der Interkulturelle Kompetenz:  Unternehmerinnen-Austausch in Berlin

Nelly Kostadinova, Unternehmerin aus Köln

„Ein Land, das offen für neue Einflüsse, Ideen und Ansätze aus anderen Kulturen ist“, ist Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin Lingua-World , überzeugt, „entwickelt sich nicht nur kulturell schneller weiter, sondern auch wirtschaftlich.“ Kostadinova, selbst vor 25 Jahren aus ihrem Heimatland Bulgarien nach Deutschland gekommen, weiß, wovon sie spricht, wenn sie für interkulturelle Vielfalt plädiert. „Ich wurde hier mit offenen Armen empfangen, traf Menschen, die ich mit meinen Ideen begeistern konnte“, sagt sie rückblickend, „diese Erfahrung möchte ich gern auch für andere erlebbar machen und so mit dazu beitragen, dass interkontinentale Zusammenarbeit, interkulturelles Miteinander für alle Menschen und Länder möglich wird.“ Ihren Standpunkt vertritt die heute in Köln lebende Unternehmerin auch im Verband der Unternehmerinnen (VdU), dessen Bundesvorstand sie seit 2013 angehört. Verantwortlich für den Bereich Internationales treibt und vertritt sie verschiedene Projekte, die grenzüberschreitende Kooperationen fördern.

Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion des 7. Berliner Unternehmerinnentags, der am 5. Juli in Berlin stattfindet, ist deshalb auch keine Pflichtübung, sondern Herzensangelegenheit. „Wir müssen das Thema Diversität in Unternehmen so lange öffentlich diskutieren, bis es in unserer Wirtschaftsrealität angekommen ist“, erklärt Kostadinova, die mit ihrer Berliner Niederlassung auch zu den Unternehmerinnen der Hauptstadt gehört. Die Podiumsdiskussion ist ein zentraler Agenda-Punkt des Unternehmerinnentags. Außerdem auf der Tagesordnung: Informationen, Weiterbildungsangebote und Kontakte. Ausgezeichnet wird zudem die „Berliner Unternehmerin des Jahres 2014/2015“. Klare Zielsetzung der Veranstaltung: die Förderung des Meinungs- und Gedankenaustauschs selbständiger Frauen und die Stärkung des Berliner Unternehmerinnen-Netzwerks. Ein Anliegen, das auch Nelly Kostadinova, mit ihrer Teilnahme unterstreichen möchte: „Männer leben von ihren Netzwerken und wir Frauen sollten das ebenfalls erreichen. Veranstaltungen wie diese bieten dafür eine exzellente Plattform.“

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Das 1997 gegründete Unternehmen gehört heute mit mehreren Millionen-Umsatz und 16 Filialen zu den erfolgreichsten Sprachdienstleistern auf dem deutschen Markt. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 freie Übersetzer und Dolmetscher für die Kölner. Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Vermittlung von Übersetzungen inkl. sämtlicher Layoutarbeiten für Print- und Digital-Publishing, auch der Dolmetscher-Service und Lokalisierungen.

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1:0 für Sprachexperten

Die App des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist ein idealer Begleiter durch die Hauptrunde der Fußball-WM

Berlin, 27. Juni 2014. Nach der erfolgreichen Vorrunde des deutschen Teams bei der Fußball-WM können die Fans hierzulande weiter vom ersehnten Titel träumen. Mit einer speziellen App, die der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. entwickelt hat, haben sie zusätzlich die Möglichkeit, auch die Spiele der anderen Mannschaften zu kommentieren – in deren Sprachen. Ein solches „sprachliches Kurzpassspiel“ gehört für die über 550 Mitglieder des VKD, von denen viele unter anderem im Sportbereich zum Einsatz kommen, zum Berufsalltag.

Von „Tor“ über „Elfmeter“ bis hin zu „Schwalbe“: Die App des VKD, die auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden ist und kostenfrei in die eigene Website integriert werden kann, liefert die Übersetzungen wichtiger Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen WM-Sprachen. Auf dem Weg zum Endspiel am 13. Juli im berühmten Maracanã-Stadion in Rio ist sie damit ein idealer Begleiter für alle Fußball-Fans – von denen viele das Geschehen auf dem Platz bekanntlich am liebsten nach Herzenslust kommentieren.

Nicht als Kommentator, aber als Konferenzdolmetscher war Klaus Ziegler bereits bei vielen Fußballevents im Einsatz. „Bei einer Weltmeisterschaft muss man permanent ‚das Ohr am Ball‘ haben, sich über alle Spiele und Ereignisse im Umfeld informieren und auch bereit sein, teils viele Stunden im Studio oder im Ü-Wagen zu verbringen“, fasst der Konferenzdolmetscher seine bisherigen Erfahrungen zusammen. Sowohl während Fernsehübertragungen als auch bei Pressekonferenzen vor und nach den Spielen sind jeweils zahlreiche Konferenzdolmetscher im Einsatz und sorgen für eine reibungslose Verständigung. „Ein hohes Maß an Flexibilität und Spontaneität sowie eine große Stressresistenz sollte man hierfür auf jeden Fall mitbringen“, weiß der 48-Jährige aus Erfahrung. „Wichtig sind außerdem sehr profunde Kenntnisse der Fußballwelt und ein zielorientiertes Verständnis unserer Rolle: Wir Konferenzdolmetscher spielen zwar nicht die Hauptrolle, leisten mit unserer Arbeit aber einen kleinen Beitrag zur professionellen Präsentation eines Großereignisses.“

Ziegler, der in Kolumbien geboren wurde, dolmetscht ins Deutsche und Spanische sowie zusätzlich aus dem Englischen und Französischen – und arbeitet gerne bei Events wie der Fußball-WM oder einer Champions-League-Übertragung. „Ich liebe die Herausforderung des Dolmetschens für ein Millionen-Publikum, weil ich gerne dazu beitrage, mit meiner Dienstleistung ein positives Erlebnis für die Fernsehzuschauer zu ermöglichen“, sagt er. „Und für mich als Fußballfan ist es natürlich ein besonderes Vergnügen, auf diese Art hautnah mit von der Partie sein zu können.“

Download der App
Die Fußball-App des VKD ist auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden und kann kostenfrei in die eigene Website oder Facebook-Seite eingebunden werden. Zudem können alle Begriffe samt Übersetzungen als PDF-Dokument heruntergeladen werden – damit sie bei allen Spielen stets griffbereit sind.

Hinweis für Redaktionen:
Der Konferenzdolmetscher Klaus Ziegler steht gerne für ein persönliches Interview zu seinen Einsätzen im Bereich Fußball zur Verfügung.

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Dolmetscher lassen die Muttersprache zu Wort kommen

Nicht nur am „Internationalen Tag der Muttersprache“ im Februar macht sich der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD im BDÜ) e.V. für Sprachenvielfalt stark

Berlin, 18. Februar 2014. Ob auf Reisen oder im Beruf, bei offiziellen Veranstaltungen oder im privaten Kreis: In der globalisierten Welt gewinnen Fremdsprachen immer mehr an Bedeutung. Irgendwie funktioniert die Verständigung zwischen Menschen aus verschiedenen Sprach- und Kulturkreisen meistens. Doch wenn Inhalt und Nuancen zählen, wird schnell deutlich, dass man am besten in der Muttersprache kommuniziert. Hier kommen die Experten aus dem Verband der Konferenzdolmetscher ins Spiel.

Den 21. Februar haben die Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Muttersprache“ („Mother Language Day“) ausgerufen, um die Sprachenvielfalt zu fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen zu stärken. Die rund 540 Mitglieder des VKD wissen genau, wie groß der Unterschied zwischen der Kommunikation in der eigenen Mutter- und in einer Fremdsprache ist. Tagtäglich sind sie deutschlandweit und international im Einsatz, bei Staatsbesuchen ebenso wie etwa bei Fachkonferenzen oder großen Sportereignissen. Dabei dolmetschen sie aus insgesamt 34 Sprachen – und mehr als das: Sie sorgen dafür, dass der Redner sich ganz auf seine Inhalte konzentrieren kann und dass das Gesagte präzise und unmissverständlich beim Zuhörer ankommt. „Hans Dietrich Genscher hat es einmal ganz treffend formuliert: In einer Fremdsprache – ohne Dolmetscher – sagt man das, was man sagen kann, mit Dolmetscher das, was man sagen will“, so Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD. „Ein Konferenzdolmetscher überträgt auch kleine Nuancen, Wortspiele und die Tonalität eines Redebeitrags. Deshalb ist nicht nur das Fachvokabular für den jeweiligen Bereich wichtig, sondern generell ein ausgeprägtes Sprachgefühl.“

Die Mitglieder des VKD setzen ihre Fachkenntnisse ein, um den Muttersprachen auch bei internationalen Veranstaltungen Raum zu geben und die sprachliche Vielfalt zu fördern. „Die Muttersprache ist einzigartig und Teil der eigenen Identität“, so Kritzer. „Umso mehr freuen wir uns darüber, dass sie seit dem Jahr 2000 weltweit mit einem Gedenktag gewürdigt wird. Und wir tragen mit unserer Arbeit gerne weiter dazu bei, Sprachbarrieren verschwinden zu lassen.“

Hinweis für Redaktionen:
Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD, steht gerne für ein persönliches Interview zur Arbeit des Verbands und zum Beruf des Konferenzdolmetschers zur Verfügung.

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