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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Pressemitteilungen

Make XFL great again

WWE Gründer und Chairmann Vince McMahon ( 72 ) hat im Vorfeld von Probowl und Superbowl angekündigt, in 2020 wieder die XFL starten zu wollen.

Make XFL great again

XFL Archivbild (Bildquelle: @imago)

Diese Liga hatte er bereits 2001 versucht und musste nach dem ersten Jahr bereits aufgeben. Einer der damaligen Fehler war die kurze Vorbereitungszeit. Innerhalb nur eines Jahres wurde die Liga und die 8 Teams entwickelt. Dieses mal hat er deutlich mehr Vorlauf. Und er möchte sich persönlich im Gegensatz zu damals deutlich mehr im Hintergrund halten und auch keine Westler aus der WWE in der Liga unterbringen.

Damals hatte er nur den TV Sender NBC als Partner, heute muss man bei all den Online Angeboten wie Facebook, Amazon und die Streamingdienste nicht mehr ausschließlich auf TV focussiert sein. Und genau die vielen neuen Onlinemöglichkeiten mit einer interaktiven Einbindung der Fans sollen bei der neuen XFL optimal genutzt werden.

8 Teams sollen in großen und mittelgroßen Märkten gegründet werden, jedes mit 40 Spieler. Die Teamnamen und Logos werden veröffentlicht, sobald die Städte bekannt gegeben werden.

Die reguläre Saison soll aus 10 Spielen bestehen, die Spiele selbst sollen kompakter mit weniger Pausen sein und nur 2 Stunden anstelle der durchschnittlich 3 Stunden bei der NFL dauern.

Die Ausgangslage ist gar nicht mal so schlecht, denn American Football ist in den USA eine der populärsten Sportarten mit 70 Millionen Fans und 14 Milliarden Dollar Umsatz. Aufgrund der NFL Spielzeit gibt es 7 Monate Pause. Diese soll jetzt mit einer „Spring“ also Frühjahrsliga genutzt werden.

Das Konzept der neuen XFL passt in das Bild des US Präsidenten Donald Trump, so sollen vorbestrafte Kriminelle oder Spieler mit positiven Drogentests nicht aufgenommen werden. Spieler wie Johnny Manzie oder Colin Kaepernick sollen daher aufgrund ihrer Gesetzesverstöße bzw. Protestaktionen keine Chance auf einen Platz in den Rosters erhalten.

Weiter sollen politische oder gesellschaftliche Meinungsäußerungen bereits per Vertrag im voraus verboten werden. Und McMahon fände es auch besser, wenn bei der Nationalhymne alle Spieler stehen müssen, ob sie wollen oder nicht.

Die Spieler sollen stark leistungsbezogene Verträge bekommen, aber für das gesamte Jahr angestellt werden, damit sie außerhalb der Saison andere Aufgaben in den Spielstädten wahrnehmen können.

Die NFL gilt mittlerweile bei einigen Kritikern als die “ No Fun League“, McMahon möchte sein Produkt als „Xtra Fun League“ mit Spaß für die ganze Familie und einfacheren Regeln etablieren.

Das alte schwarz / weiß Logo wurde patriotisch in rot weiß blau geändert, die US Nationalfarben. Zumindest bei der Farbgebung orientiert man sich also eng an der NFL.

Die neue Liga wir komplett als „One entity“ also als eigenständige Einheit, der Alpha Entertainment gehören. Diese wiederum gehört McMahon und hat 100 Millionen Startkapital. Genau diese Summe hat McMahon für den Verkauf einen Teil seiner Anteile an der WWE erzielt. Solch eine Struktur hat den Nachteil, das kein echter Konkurrenzkampf und Wettbewerb aufkommt. Denn McMahon alleine entscheidet über die Teams, die Trainer, die Spieler und natürlich auch über die Cheerleader und Referees. Dafür hat er freie Hand bei Gehaltsfestlegungen und kann den gesamten Spielbetrieb effizient gestalten. Skeptiker befürchten allerdings auch Absprachen über den sportlichen Verlauf wie bei der WWE, welche den sportlichen Wert in Frage stellen.

Faierweise muss man McMahon zu Gute halten, das der aus der WWE ein hochprofitables Geschäft entwickelt hat und er war es, der Wrestler wie Hulk Hogan und „The Rock“ Dwayne Johnson berühmt machte.

McMahon und Trump

Diese beiden sind seit der „Battle of Billionaires“ miteinander verbunden. Damals „besiegte“ Trump in einem Wrestling Show Kampf McMahon. Eigentlich sollten 2 Wrestler diesen Konflikt für die beiden Kontrahenten austragen, aber dann Schritt Trump persönlich ein. Auslöser dieses Kampfes war eine öffentlicher und sehr medienwirkamer Streit zwischen den beiden, McMahon warf Trump vor, seinen Spruch “ You are fired“ von ihm geklaut zu haben.

Mittlerweile ist Mc Mahons Frau in Trumps Kabinett für kleine und mittlere Unternehmen zuständig, beide sind gut befreundet .

Trump und die NFL

An der damaligen Konkurrenzliga USFL war Trump maßgeblich beteiligt. Diese spielte in den Jahren 1983, 1984 und 1985. Anfangs war diese Liga, welche im Frühjahr spielte und damit keine direkte Konkurrenz zur NFL war, eine Überraschungserfolg. Bekannte Spieler wie Hershel Walker, Steve Young und Jim Kelly spielten damals in der USFL. Doch Trump, der seit 1984 der New Jersey Generals war, wollte mehr und der NFL ihren Platz streitig machen. So wurde die Liga zu schnell von 12 auf 18 Teams aufgestockt und der Spielplan in den Herbst verlegt. Diese direkte Konkurrenz zur NFL besonders bezüglich der verfügbaren Stadien und TV Übertragungen bedeutete das schnelle Ende der USFL. Trump versuchte dann noch die NFL in einem Prozeß, der bis 1990 dauerte, als Monopolist zu verklagen. Die USFL wollte 1,2 Milliarden Dollar Schadensersatz, das Gericht entschied auf symbolische 3,76 Dollar. Trump gilt als der „Totengräber“ der USFL, welche als Frühlingsliga durchaus längerfristige Perspektiven gehabt hätte.

In 2014 versuchte Trump, die Buffalo Bills zu übernehmen, doch er scheiterte mit seinem zu geringen Angebot. Seit dem ist er ein Gegner der NFL und lästert über seinen Twitteracount immer wieder über die verweichlichten Regeln und ignoriert dabei alle Bemühungen der Regeländerungen zu Gunsten der Gesundheit und Sicherheit der Spieler . Zusätzlich versucht er als Präsident immer wieder darauf Einfluß zu nehmen, das z. Bsp. Spieler gesperrt werden sollten, welche bei der Hymne nicht stehen oder sich negativ äußern. Doch die NFL hat sich davon nicht beeinflussen lassen.

Damit schließt sich der Kreis zur geplanten XFL, denn durch veränderte Regeln, soll der Schutz der Spieler wieder zu Gunsten von mehr Gladiatorenspektakel reduziert werden.

Das war schon damals beim ersten Versuch das Markenzeichen der XFL. Freizügige Cheerleader, Kameras und Mikrofone in den Umkleideräumen, lockere Regeln, weniger Schutz für die Spieler, z. Bsp. kein „fair catch signal“ und weniger Strafen. So gab es z. Bsp. damals keinen Coin Toss sondern 2 Spieler kämpften vor dem Spiel um den Ball, das wurde “ the human coin toss“ genannt. Damals hatten die Teams Fantasie oder Verbrecher Namen wie Maniax, Rage, Xtreme, Demons, Enforcers, Hitmen und Outlaws. Ob das dem angekündigten Familienfootball entspricht ?

Vielleicht hat McMahon aus den damaligen Fehlern gelernt und macht es jetzt besser. Genügend Zeit hat er diesmal. Dieses Ligakonzept würde zur aktuellen Stimmung in den USA passen und wäre ganz nach dem Geschmack von Präsident Trump. Und eine Alternative zur NFL im Frühjahr wäre sicher für viele Fans interessant, wenn der sportliche Wert gewährleistet wird. Aber wer weiß, was sich bis dahin noch so alles tut ?

Die NFL hat sich bislang jeglicher Kommentare dazu enthalten.

Alle Infos zu American Football auf american-football.com

American-Football.com ist ein Projekt der Ankerwerke GmbH. Dahinter steht ein footballbegeistertes Team um Holger Weishaupt und seine Jungs. Weishaupt hat seit über 30 Jahren mit American Football zu tun, in den 80 iger Jahren als Spieler, danach als Funktionär, Veranstalter und Stadionsprecher

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Konflikte ohne Grenzen

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor?

 

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte. Ein Beispiel ist das Attentat von 1914, bei dem das Thronfolgerpaar aus Österreich (Franz Ferdinand und seine Frau) erschossen wurde. Die Folge war der erste Weltkrieg. Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Er wäre nicht mit Stalingrad und Verdun zu vergleichen. Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden.

 

Bis zum heutigen Tag herrschen weltweit in mehr als 20 Ländern immer noch Kriege. Syrien ist wohl im Moment das aktuellste Beispiel. Seit Anfang 2011 bekämpfen sich in diesem Land drei Gruppen. Hinzu kommt, dass es seit fast 50 Jahren Kriege gibt, die bis heute immer noch andauern (Indonesien „Papua-Krieg“).

Die Formen des Krieges sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden. Diese können auch innerhalb von Staaten stattfinden als Weltkrieg, Völkermord, Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt.

In der belegbaren Geschichtsschreibung hat es knapp 14.400 Kriege gegeben, denen zirka 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer fielen.

Die Parteien des Krieges beurteilen ihre eigene Kriegsbeteiligung als notwendig und gerechtfertigt. Ihre organisierte Kollektivgewalt bedarf also immer einer Legitimation.

Der Krieg als Staatsaktion erfordert immer ein Kriegsrecht im Innern eines Staates und auch ein Kriegsvölkerrecht zur Regelung zwischenstaatlicher Beziehungen, was vor allem Angriffs- von Verteidigungskrieg unterscheidet.

Sigmund Freud, Irenäus Eibl-Eibesfeldt sowie Konrad Lorenz sahen den Ursprung des Krieges in der Naturgeschichte der Aggression. In der Verhaltensforschung und Primatologie schloss sich ein Streitgespräch über Kriege unter Tieren (nichtmenschliche Primaten) an.

Zum Beispiel gibt es „gemeine Schimpansen (keine Bonobos)“, die kennen sowohl die koordinierte Jagd (Nahrungserwerb) sowie intraspezifische Konkurrenz in Form innerartlicher Kämpfe.

Der menschliche Aggressionstrieb könnte sich aus der Abwehr gegen Raubtiere entwickelt haben, denn mit der Entwicklung der Waffen und der Verwendung von Feuer wurden Raubtiere (Gefahr für die menschliche Spezies) getötet. So wurden die Methoden zur Abwehr und Jagd prinzipiell auch auf den Kampf mit anderen Menschen übertragen.

Der Homo erectus kannte schon das Feuer und verfügte über sorgfältig hergestellte Waffen. Ob sie diese über die Jagd hinaus verwendeten, ist ungewiss. Inwieweit es Konflikte zwischen den modernen Menschen und den Neandertalern gab und diese zum Aussterben der letzteren beitrugen, ist bis heute unbeantwortet.

Ethnologen beobachten bis heute bei lebenden Steinzeitvölkern (Yanomami und Maring in Papua-Neuguinea) kriegerische Auseinandersetzungen mit Mistgabeln, Dreschflegeln und Sensen.

Aus dem Jahr 1932 gibt es einen Briefwechsel zwischen Siegmund Freud und Albert Einstein. Der Physiker Einstein fragte den Psychoanalytiker Freud, wie es zu einem Krieg kommen kann. Die Antwort ist in der Tendenz eher entmutigend, insofern Freud einen dem Menschen innewohnenden Trieb zum Tode als eine wesentliche Ursache nennt.

 

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

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ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

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Stehen, knien oder sitzen ? Wie ist es richtig ?

Stehen, knien oder sitzen ? Wie ist es richtig ?

Colin Kaepernick (Bildquelle: @imago)

Wer steht, wer kniet oder sitzt ?

Vor dem 4. NFL Spieltag forderte US Präsident Donald Trump erneut mit seinen berühmt, berüchtigten Tweets die NFL Spieler auf, bei der Hymne zu stehen. Mittlerweile streitet Trump mit der NFL und NBA um das korrekte Vorhalten während des Abspielens der Nationalhymne. Diese politische Einmischung in den Sport längt immer mehr vom eigentlichen Thema ab.
Alles begann im August 2016 bei einem Trainingsspiel der San Francisco 49ers. Quarterback Colin Kapernick war der Erste, der bei der Nationalhymne kniete um gegen den Rassismus in der USA zu kämpfen:
„Ich stehe nicht auf, um Stolz auf eine Flagge für ein Land zu zeigen, das schwarze und farbige Menschen unterdrückt, für mich ist das wichtiger als Football, und es wäre selbstsüchtig von mir, wegzusehen. Da liegen Leichen in den Straßen, und Menschen bekommen bezahlten Urlaub und kommen mit Mord davon.“
– Colin Kaepernick, Quelle Wikipedia

Immer mehr Footballer folgten anfangs seinem Beispiel und knieten entweder während der Hymne oder blieben sitzen. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Kritik, da dies von Gegnern als respektlos gegenüber der USA gesehen wird. Diese Bewegung ebbte während der letzten Saison dann immer mehr ab, woran sicher auch die Repressalien gegen die teilnehmenden Spieler ihren Anteil hatten. Kaepernick ist seit dem ohne Job, obwohl mittlerweile einige deutlich schwächere Quarterbacks von NFL Teams verpflichtet wurden.
Diese Bewegung erhielt durch den rechtsextremen Anschlag in Charlottesville neuen Auftrieb, und andere prominente Spieler wie Michael Bennet von den Seattle Seahwaks folgten Kaepernicks Beispiel. Mit Seth deValve, der mit einer Schwarzen von den Cleveland Browns beteiligte sich der erste Weiße an diesen Protesten.
Eine weitere Eskalationsstufe provozierte Trump, als er die Sportler als “ Hurensöhne“ beschimpfte, welche nicht bei der Hymne standen. Den Bossen empfahl er, diese Spieler sofort zu feuern. Damit zog er widerum den Unmut der NFL Teambesitzer und NFL Commissioner Roder Godel auf sich, welche sich solche Einmischungen in deren Geschäftsbetrieb verbaten. Milliardenschwere Teambesitzer wie Robert Kraft von Superbowl Siger New England Patriots, der Trump im Wahlkampf noch großzügig unterstützt hatte und und Stephen Ross von den Miami Dolphins wollen bewußt ihren Spielern keine Vorschriften machen und es diesen selbst überlassen, wie sie sich Verhalten möchten. Es gibt mittlerweile immer neue Formen des Protestes, die Spieler und Trainer haken sich ein, strecken die Faust in die Höhe, knien, sitzen oder bleiben während der Hymne ganz in der Kabine. #
Vor den Spielen wird momentan viel mehr darüber diskutiert und spekuliert, was während der Hymne passieren wird, anstelle über den sportlichen Aspekt zu sprechen. Fernsehsender wie der dem US Präsidenten nahestehende Sender FOX planen, das Abspielen der Hyme erst gar nicht zu zeigen, um möglichen Protesten keine TV Plattform und Sendezeit zu geben.
Neben der NFL beteiligte sich nun auch die NBA an den Protesten, Basketball Superstar LeBron James von den Cleveland Cavaliers bezeichnete Trump sogar als Penner. Stephen Curry vom NBA Meister Oakland Golden State Warriors verzichtete auf die obligatorische Einladung ins Weiße Haus, worauf Trump beleidigt die gesamte Mannschaft wieder auslud.
Die NBA hat mittlerweile klein beigegeben und die Teams per Dekret verpflichtet, das alle Spieler bei der Hymne stehen müssen. Ansonsten drohen mögliche Strafen.
Bei der Bevölkerung wird die ganze Thematik sehr gemischt gesehen und ist gespalten. Es gibt sowohl Befürworter dieser Proteste als auch Gegner. Besonders verärgerte Fans verbrennen aus Protest ihre oft mehrere tausend Dollar teuren Dauerkarten und Fanartikel und präsentieren dies dann auch noch stolz auf Facebook und Twitter. Andere weisen zu recht daruf hin, das sie mit den Karten und Fanartikeln besser Kindern, Schülern und Bedürftigen eine Freude machen sollten, anstelle dieser sinnlosen Verbrennungsaktionen.
Woher kommt dieser etreme Nationalpatriotismus ?
Seit Gründung der NFL wurde viele Jahrzehnte American Football ganz ohne Flagge und Hymne gespielt. Erst 2009 hatte das amerikanische Verteidigungsministerium mit der NFL ein millionenschweres Paket vereinbart, um den Patriotismus zu fördern. Seit dem gibt es riesen Flagge im Stadion, die Hymne wird gespielt und Düsenjets fliegen über das Stadion. Zusätzlich gibt es an manchen Spieltagen Rekrutierungsstände für das US Militär. Die NFL machte das damals also keineswegs aus reinem Patriotismus sondern aus finanziellen Erwägungen. Wer weiß, hätten Coca Cola, Apple, Google, Microsoft, Amazon usw. damals mehr für solche Werbe – und Präsentationsmöglichkeiten geboten, gäbe es die aktuellen Diskussionen gar nicht.
Man stelle sich vor, die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen würde mit der DFL einen Vertrag abschließen, dass in der Fussball Bundesliga vor jedem Spiel eine Deutschlandflagge in der Größe des gesamten Spielfeldes präsentiert und die Nationalhymne gesungen wird, wären Kampfjets über das Stadion fliegen.

Demokratie ja, aber nur im eigenen Sinn
Die USA sehen sich als die einzigen Bewahrer der Demokratie in der Welt. Die Kriege in Vietnam, Afghanistan und Irak wurden mit der Begründung geführt, diesen Ländern Freiheit und Demokratie zu bringen. Die aktuelle Situation in diesen Ländern ist leider eine andere.
Das einseitige Demokratieverständnis der Kritiker wird an einem Beispiel deutlich. Als in Charlottesville Rechtsradikale mit Fackeln und Hakenkreuzfahnen aufmarschierten sorgte dies für viel Kritik in der Weltöffentlichkeit. Dies Kritik wurde dann von den Beteiligten und Befürworten mit Hinweis auf Freiheit und Demokratie abgetan, denn nach deren Ansicht dürfe schließlich jeder frei seine Meinung äußern. Aber nur, solange diese nicht der eigenen widerspricht.
Erschreckend ist die Brutalität und Gewalt, mit welcher die Kritiker gegen andersdenkende Vorgehen. Da wird eine Sängerin wüst beschimpft und bedroht, weil sie, nachdem Sie die Hymne im Stehen gesungen hat und danach kurz aus Solidariät mit dieser Aktion niederkniete. Mittlerweile unterstützen immer mehr Künstler diese Aktion, Pharell Williams und Stevie Wonder z. Bsp. haben sich bei ihren letzten Konzerten ebenfalls hingekniet.
Die Witwe von ex NFL Spieler Spieler Pat Tillmann wehrt sich gegen die Versuche, den Tod ihres Mannes in diese Diskussion einzubeziehen. Ihr Mann kämpfte und starb genau für diese Freiheit der eigenen Meinung und dem Recht zu Protestieren. Tillmann spielte bei den Arizona Cardinals und trat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 aus Überzeugung etwas für sein Land tun zu müssen in die Army ein. In Afghanistan kam er durch „friendly fire“ ums Leben.

Die Entwicklung dieser Protestbewegung
Dieser Protest hat mittlerweile eine Eigendynamik entwickelt, aus dem ursprünglichen Anliegen von Kapernick, ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen wird mehr und mehr ein Protest gegen Präsident Trump direkt. Und Trump spaltet die Lager immer mehr und befeuert den Konflikt mit seinen Tweets immer weiter, anstatt als Präsident deeskalierend und einigend zu wirken.
Aufwind bekommt Trump von dem Eishockey Stanley Cup Sieger Pittsburgh Penguins, welche stolz darauf sind, die Einladung ins Weiße Haus anzunehmen. Kein Wunder, denn in diesem Team ist kein einziger schwarzer Spieler dabei.
Auf den Punkt gebracht
Zum Abschluß hat es Sportmoderator und Vietnam Veteran Dale Hansen genau auf den Punkt gebracht:
Er meint: „Donald Trump bestätigt zwar, das ein friedlicher Protest zu den Grundrechten der Amerikaner gehört, aber nicht dieser. Jeder Protest, der nicht in Trumps Sinne ist, muss gestoppt werden.
Hansen weiter: „Wenn es danach gegangen wäre, hätte auch Martin Luther nie protestieren dürfen. Schwarze müssten immer noch in den Bussen separat sitzen, die Schüler hätten in den Schulen getrennte Essensausgaben und die Jugendlichen müssten verschiedene Colleges besuchen. Diese protestierenden Sportler und Künstler machen das nicht aus mangelndem Respekt gegenüber dem Militär oder der Nation. Sondern gerade sie respektieren die wichtigste amerikanische: Die Freiheit auf eigene Meinung.“
Zum Schluß verweist er auf die zehn Zusatzartikel ( Bill of Rights ) der Verfassung, welche bereits 1789 formuliert wurden. Im ersten Punkt steht das Recht auf freie Rede. Und in keinem der neun anderen Punkte steht, das man bei der Hymne stehen muss.
Colin Kaepernick hat im August 2016 mit seiner Geste eine Bewegung gestartet, die er sicher selbst nie so heftig erwartet hätte. Trotz namhafter Unterstützung vieler Spielerkollegen wie aktuell Quarterback Cam Newton von den Carolina Panther hat er immer noch keinen neuen Job als NFL Quarterback. Doch schon jetzt hat er seinen Platz in der Geschichte der NFL und vielleicht sogar der USA sicher.
Es hat lange gedauert, bis der erste Schwarze überhaupt in der NFL spielen durfte und bis es den ersten schwarzen Heachcoach gab. Wenn es dann auch irgendwann einen Schwarzen als Teambesitzer oder Commissioner gibt, wäre das der nächste große Schritt zur Gleichberechtigung – zumindest in der NFL.

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Green Value SCE zum einsamen Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen

Vermeintliche Förderung von Öl und Gas bringen die USA nicht wirklich vorwärts

 

Suhl, 08.06.2017. Es klingt ein wenig nach „Wahlversprechen“ – die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Die USA würden durch das Abkommen wirtschaftlich benachteiligt. „Zudem sollen wohl die Wählerstimmen in den gebeutelten Regionen der USA, die zu lange auf Öl, Gas und Kohle gesetzt haben, befriedigt werden. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass die Grenzen zwischen arm und reich in den USA immer weiter auseinanderdriften“, meinen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Gerade die Kohleregionen erhoffen sich dabei einen Aufschwung durch weniger Einschränkungen in der Umweltpolitik. Gerade so, als ob in Deutschland der Braunkohleabbau wiederbelebt würde, indem man den süßlichen Geruch ignoriert. Ob dieser Aufschwung kommt, steht in den Sternen.

 

Energiewende geht auch in den USA weiter

„Fakt ist, auch in den USA ist die Energiewende nicht mehr aufzuhalten“, so die Fachleute der Green Value SCE. Die Sparte „Erneuerbare“ wächst deutlich schneller als noch vor ein paar Jahren prognostiziert. Viele Konzerne haben – ähnlich wie in Deutschland – auch in den USA umgestellt und tragen jetzt die Entscheidung Trumps nicht mit. Selbst die nicht aus dem Energiesektor. Dabei haben sich auch in den USA die erneuerbaren Energien als Jobbringer herausgestellt. „Allein im Bereich der Sonnen- und Windenergie arbeiten weit mehr US-Bürger als für Öl, Kohle und Erdgas zusammen“, erklären die Experten der Green Value SCE.

 

Klimawandel ist erklärbar

„Da kann Trump das Thema Klimawandel noch so sehr als chinesische Erfindung verdammen. Mit der Realität hat dies wenig zu tun“, meinen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Rufen wir uns hierzu in Erinnerung, dass durch Menschen verursachte CO2-Emissionen in zunehmendem Maße das Klima verändern. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen. Damit dies besser wird, ist China nicht nur heute schon Vorreiter in der Windenergie, in den kommenden drei Jahren will man zudem mehr als 300  Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Sonnen- und Windenergie investieren. Daher ist es auch wichtig, dass sich China ganz klar zum Pariser Klimaschutzabkommen bekannt hat.

 

Weltweites Zusammenwirken

Ohnehin ist das Thema Energiewende inzwischen ein internationales: Laut einer gerade veröffentlichten Studie der Beratung Frost & Sullivan steigen die Investitionen der Energiebranche in diesem Jahr weltweit auf 443,5 Milliarden Dollar. Dabei fachen die Erneuerbaren das Wachstum an. In die Photovoltaik sollen demnach 141,6 Milliarden Dollar – ein Plus von 11,5 Prozent – fließen. Und das ist erst der Anfang. Schon 2020, so die Prognose der Berater, wird Solarstrom einen Anteil von 73,5 Prozent an den globalen Investitionen im Energiesektor halten. Heute beträgt der Anteil gut 30 Prozent. Auf die Windenergie würden dann 21 Prozent entfallen. „Vor allem Europa setzt dabei auf den grünen Strom und investiert gut 73 Prozent aller Ausgaben in erneuerbare Energien, geht also den einzig richtigen Weg“, fassen die Experten der Europäischen Genossenschaft Green Value SCE zusammen.

 

Weitere Informationen unter: http://www.green-value-sce.de

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

Pressesprecher: Rebekka Hauer

Telefon: +49 (0)3681 7566-0

E-Mail: presse@green-value-sce.de

 

Pressemitteilungen

Körpersprache-Analyse Treffen zwischen Trump und Merkel

Das verrät die Körpersprache über die mächtigsten Personen der Welt

Körpersprache-Analyse Treffen zwischen Trump und Merkel

Christian Morgenweck

Sieht man sich das Filmmaterial des ersten Treffens zwischen Donald Trump und Angela Merkel an, wird klar, die mächtigste Person der Welt kann von der Körpersprache, der Präsenz und der Wirkung definitiv nicht Donald Trump sein. Analysiert man die Körpersprache von Merkel, sieht man eine selbstbewusste und offene Frau, die das Gespräch mit Trump sucht. Trump hingegen ist abgewandt von Merkel. Er suchte nicht einmal den Blickkontakt zu ihr und starrt immer gerade aus. Es sieht ganz so aus, als würde die Bundeskanzlerin den neue US-Präsidenten in den Schatten stellen. Zumindest in der nonverbalen Kommunikation.

Die Körpersprache des US-Präsidenten wirkt sehr desinteressiert, fasst schon etwas eingeschüchtert. Aus Unsicherheit und dem eindeutigen Unbehagen in dieser Situation macht Trump eine spöttische Bemerkung, „es sollen gute Bilder nach Deutschland gesendet werden“. Merkel nimmt es mit Humor. Die Reporter und Fotografen stellten den beiden mächtigsten Personen der Welt Fragen zu Ihrer Anreise. Während Trump sehr oberflächlich antwortete, gab Merkel sehr ausführliche und offene Antworten. Auch während der Fragen sieht man, dass Merkel ständig den Blick zum US-Präsidenten sucht, aber dieser nur gerade aus starrt und sich nicht zu ihr dreht.

Für gute Bilder ist es üblich, dass man sich im Oval Office die Hände schüttelt. Doch die Bitte der Reporter und Fotografen scheint Trump zu überhören. Auch Angela Merkel spricht Ihn drauf an, doch er blickt stur geradeaus. Sein Gesichtsausdruck zeigt ein verachtendes lächeln. Das erkennt man an den einseitig hochgezogenen Mundwinkel. Schnell wird klar, dass er die Bitte der Fotografen und Frau Merkel definitiv nicht überhört hat, sondern sich lediglich sträubte. Als Fazit kann man sagen, dass die Präsenz, die Wirkung und die Körpersprache von Angela Merkel, die des amtierenden US-Präsidenten in den Schatten stellte. Das Trump nicht den Blickkontakt zu Merkel suchte und auf ihre Aufforderung zum Händeschütteln nicht reagierte ist mehr als unprofessionell und ist nicht gerade ein Merkmal für einen mächtigen und souveränen Präsidenten.

Das ganze Analyse-Video finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=cHg2tsx8scQ

Analysiert wurde dieses Video von Christian Morgenweck. Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Mit seiner impulsiven, humorvollen und leidenschaftlichen Art begeistert er bei TOP-Events, Kongressen und Veranstaltungen sein Publikum auf mitreißende Art und Weise. Den beeindruckenden Senkrechtstart hat der junge Redner nicht zuletzt der Tatsache zuzuschreiben, dass er Menschen lesen kann wie ein offenes Buch und in die Köpfe seiner Gesprächspartner blicken kann. Er veranstaltet jedes Jahr den Tag der Kommunikation zu dem 350 Unternehmer aus ganz Deutschland anreisen, um zu erfahren, wie man das Lesen von Körpersprache gewinnbringend im eigenen Unternehmen einsetzen kann. Tickets und weitere Infos unter www.tag-der-kommunikation.com

Der Redner Christian Morgenweck ist der jüngste Körpersprache Experte Deutschlands. Seit unfassbaren neun Jahren hat er sich der nonverbalen Kommunikation verschrieben. Mit 21 Jahren gründete er seine eigene Akademie mit Trainern. Heute ist der junge und dynamische Mann als Vortragsredner auf den Bühnen.

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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

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eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Trumps NSA durchforstet unsere E-Mails

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Übergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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