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Gesundheitskongress „SALUT! DaSein gestalten.“ mit der DHfPG

Vom 10. bis 12. April findet in diesem Jahr der Gesundheitskongress SALUT! DaSein gestalten. in der Congresshalle in Saarbrücken statt. Mit dabei ist auch die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), unter anderem beim Satellitensymposium „Aus Niederlagen lernen“ in Kooperation mit der Handwerkskammer des Saarlandes und der IKK Südwest.

Zum fünften Mal findet in Saarbrücken der Gesundheitskongress SALUT! statt. Die Deutsche Hochschule ist jedes Jahr Teil der Veranstaltung. In diesem Jahr beteiligt sich die DHfPG unter anderem im Rahmen des Satellitensymposiums „Aus Niederlagen lernen“, welches am Donnerstag, den 11. April stattfindet. Neben dem ehemaligen Europameister und Olympiateilnehmer im Badminton, Marc Zwiebler, wird darin auch der Sportpsychologe und DHfPG-Dozent Prof. Dr. Oliver Schumann einen Vortrag halten mit dem Titel: „Missglücktes BGM – mit psychologischen Strategien aus dem Leistungs- und Gesundheitssport zum nachhaltigen BGM.“

Am Freitag, den 12. April findet unter anderem von 9 Uhr bis ca. 12:30 Uhr die Sonderveranstaltung „Gesundheit und Pflege als Beruf“ statt. Es gibt dazu verschiedene Vorträge und mehrere Hochschulen präsentieren sich dort, wie zum Beispiel die DHfPG, die ihre Studiengänge vorstellt. Im Nachgang ist noch eine Diskussionsrunde geplant, bei der dann auch Fragen gestellt werden können.

Alle Infos unter https://www.salut-gesundheit.de/home/

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Nebenjob Dozent: Geld verdienen und Spaß dabei

Warum der Dozenten-Job für Fachleute mit Berufserfahrung interessant sein kann

Nebenjob Dozent: Geld verdienen und Spaß dabei

Dozentin vor Klasse (Bildquelle: ©click_and_photo – stock.adobe.com)

„Gut verdientes Geld und Spaß macht es auch!“, sagt Isabella Meier über ihren Nebenjob als Dozentin. Wer als nebenberuflicher Dozent arbeiten will, braucht vor allem Eines: Fachkenntnis und Erfahrung in seinem Bereich. Alles andere lässt sich organisieren oder lernen. Meier: „Natürlich war es anfangs aufregend und auch anstrengend. Die Vorbereitung des ersten Kurses hat mich viel Zeit und Energie gekostet. Aber jetzt habe ich ein fertiges Skript und gebe drei Mal im Jahr einen Abendkurs für Kostenrechnung im Gesundheitswesen.“

In vielen Bereichen, zum Beispiel im technisch gewerblichen Bereich oder in der EDV, ist es einfach, einen Job als Dozent zu finden. Viele Anbieter in der Weiterbildung sind laufend auf der Suche nach guten Dozenten. Es gibt keine festgelegten Kriterien, welche Voraussetzungen ein Fachmann für diesen Job mitbringen muss. Ein Universitäts-Abschluss, Meister-Zertifikat oder Techniker-Ausbildung ist natürlich hilfreich. Auch die AEVO, ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammern für Ausbilder, wird gern gesehen. Sie ist aber keine Voraussetzung. Insbesondere Praktiker mit Berufserfahrung können diesem lukrativen Nebenjob nachgehen. Freie Bildungsträger, Volkshochschulen, Berufs- oder Wirtschaftsakademien und ähnliche Institutionen entscheiden nach eigenem Ermessen, wer bei ihnen unterrichtet. Für Fachleute mit Berufserfahrung, die auch gerne mit Menschen arbeiten, ist der Dozenten-Job eine sinnvolle Ergänzung. Anderen Wissen näher zu bringen, ist eine schöne Erfahrung.

Geeignete Bildungsträger zu finden, ist in Zeiten des Internets kein Problem mehr. Dorthin wird dann das selbst erstellte Dozentenprofil geschickt. Wer sich diesen Bewerbungsaufwand sparen will, kann auch ein Profil bei einem Vermittlungsportal erstellen. Das ist in 30 Minuten erledigt. Marktführer in Deutschland ist dozentenpool24 mit über 14.000 Dozenten und 7.000 Auftraggebern. Beim Start in eine Nebentätigkeit ist das eine einfache Möglichkeit an Aufträge zu kommen. Bernd Radnitz von dozentenpool24: „Wer die Nebentätigkeit als Dozent einmal testen will, kann das auf unserem Portal sehr einfach tun. Es entstehen keinerlei Kosten, solange der Dozent nicht auch tatsächlich Geld verdient hat.“ Dort gibt es auch ein umfangreiches Informationsangebot, insbesondere für Einsteiger.

Viele Menschen, die eigentlich unterrichten könnten, scheuen den bürokratischen Aufwand einer selbstständigen Tätigkeit. Dabei ist der Einstieg als nebenberuflicher Dozent nicht schwer. Wer einen Hauptjob hat, braucht sich über den gesamten Bereich Sozialversicherung erstmal keine Gedanken machen. Er ist ja über die Berufstätigkeit versichert. Bis zu einer Grenze von 450 Euro im Monat gilt das auch für die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung, die für Lehrpersonen besteht.

Versteuert werden müssen auch die Einkünfte aus einer Nebentätigkeit. Das geht bei geringfügigen Beträgen ganz einfach formlos in der Steuererklärung. Sind größere Einnahmen zu erwarten, wird die Tätigkeit beim Finanzamt angemeldet. Auch das ist nicht schwierig. Der „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung eines Gewerbebetriebs oder einer freiberuflichen Tätigkeit“ ist zwar lang, aber nicht schwer zu verstehen. Bei Problemen und Fragen hilft der Steuerberater.

Der Dozent sollte seine zukünftige Tätigkeit mit dem Arbeitgeber abstimmen. Beamte müssen sich eine Nebentätigkeit vom Dienstherrn genehmigen lassen. Angestellte im öffentlichen Dienst müssen die Tätigkeit anzeigen. Wer in der freien Wirtschaft arbeitet, muss seinen Arbeitgeber nicht informieren. Es gilt aber das Konkurrenzverbot. Die gleiche Leistung wie im Job, darf ein Selbstständiger nicht anbieten. Was nicht heißt, dass ein Buchhalter keine Buchhaltung unterrichten darf. Wenn er im Hauptberuf aber schon Buchhaltung unterrichtet, darf er dies nicht auch als selbständiger Dozent tun. Außerdem darf der Hauptjob nicht unter dem Nebenjob leiden.

Betrachtet man die Möglichkeiten und den Aufwand, spricht viel dafür, einen Nebenjob als Dozent zu ergreifen. Natürlich muss ein angehender Dozent das mögen: Vor Menschen stehen und reden. Ein pädagogisches Konzept für den eigenen Inhalt entwerfen. Geeignete Medien finden und einsetzen. Das Selbstbewusstsein ausstrahlen, dass man etwas zu vermitteln hat.

Für Menschen, die für ein Thema brennen, ist das aber kein Problem sagt Bernd Radnitz: „Die Begeisterung für die Sache trägt angehende Dozenten über Anfangsprobleme hinweg. Dann wird das schnell zu einem sehr befriedigenden und lukrativen Selbstläufer.“
Weitere Infos für den Start als Dozent sind unter www.dozentenpool24.de/info/dozent-werden zu finden.

dozentenpool24 ist eine Vermittlungsagentur für Dozenten, Bildungsträger und Unterrichtsaufträge. Es werden Dozenten und Aufträge für alle Unterrichtsthemen vermittelt – von „Abfallwirtschaft“ bis „Zweiradmechaniker“.

Gegründet im Jahr 2000 von Bernd Radnitz ist dozentenpool24 2018 mit 14.000 Dozenten und 7.000 Bildungsträgern Deutschlands größter Dozentenpool.

Für Bildungsträger ist die Nutzung vollständig kostenlos. Für Dozenten ist die Mitgliedschaft und die reine Vermittlung kostenlos. Nur für durchgeführte und tatsächlich bezahlte Aufträge zahlt der Dozent Vermittlungsprovision.

Name: dozentenpool24
Gründungsjahr: 2000
Gründer & Inhaber: Bernd Radnitz
Branche: Auftragsvermittlung & Personalvermittlung
Geschäftszweck: Vermittlung von Dozenten und Unterrichtsaufträgen
Alle Themen & Fachbereiche
Firmensitz: Berlin
Tätigkeit: Bundesweit
Größe: 14.000 Dozenten; 7.000 Auftraggeber; 25.000 Unterrichtsthemen (Stand 2018)
Größter Dozentenpool in Deutschland
Adresse: Wullenweberstraße 6; 10555 Berlin
Web: www.dozentenpool24.de

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Impulse e.V.: Absolvent ist nominiert für Bildungsaward

Klientenzentrierte Gesprächsführung führt zum beruflichen Aufstieg

Impulse e.V.: Absolvent ist nominiert für Bildungsaward

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe

Wuppertal. Andre Eichinger, Preisträger des Impulse-Absolvent/inn/enpreises 2017, wurde vom Forum DistancE-Learning für den Titel „Fernlerner des Jahres 2018“ nominiert. Damit gehört der 26-Jährige laut dem Fernlern-Fachverband zu den drei Fernlernern Deutschlands, die durch ihr herausragendes Engagement während des Fernstudiums und ihre private und berufliche Entwicklung Vorbildcharakter haben.

Für den Studienpreis „Fernlerner des Jahres 2018“ konnten alle in Deutschland agierenden Fernschulen Studierende vorschlagen. Impulse e.V., Schule für freie Gesundheitsberufe, wählt hierfür jedes Jahr die Preisträger/innen des Impulse-Absolvent/inn/enpreises aus. Dass ein Impulse-Preisträger eine von drei Nominierungen für diesen deutschlandweiten Bildungsaward erlangt hat, freut Krischan Hoppe (Geschäftsführer von Impulse e.V.) sehr.

„Andre Eichinger hat uns als staatlich examinierter Ergotherapeut in einer Langzeiteinrichtung für an Schizophrenie erkrankte Menschen durch seine Leidenschaft zum Beruf überzeugt, die sich auch während seines Impulse-Studiums und in seinem anschließenden beruflichen Aufstieg gezeigt hat. Sein eigener Anspruch an seine Berufsausübung sowie sein Lern-Engagement sind vorbildlich. Toll, dass die Jury des Fachverbandes das Engagement unseres Impulse-Absolventen genauso wertschätzt und Andre Eichinger für den Titel ‚Fernlerner des Jahres‘ nominiert hat“, so Krischan Hoppe. Am 06. November 2017 findet die Preisverleihung des Forum DistancE-Learning statt.

Durch das Fernstudium von Impulse e.V. “ Klientenzentrierte Gesprächsführung“ konnte Andre Eichinger einen beruflichen Aufstieg erzielen. „Seit Oktober 2016 bin ich als Dozent an einer Berufsfachschule für Ergotherapie angestellt. Ich bin hier nur unter einer Sondergenehmigung aufgenommen worden, weil ich einerseits immer noch in einer Einrichtung tätig bin und andererseits, weil ich die Ausbildung ‚Klientenzentrierte Gesprächsführung‘ vorweisen konnte“, so Andre Eichinger weiter. Gemeinsam mit einer Kollegin leitet er an der Berufsfachschule außerdem eine AG „Gesprächsführung“ für Schülerinnen und Schüler, die sich in der Gesprächsführung üben möchten.

Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe und bietet in den sechs Fachbereichen Naturheilkunde – Gesundheit, Ernährung und Prävention – Psychologie und Pädagogik – Fitness und Wellness – Spiritualität und alternatives Denken sowie Tierheilkunde Aus- und Weiterbildungen via Fernstudium an.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Scheinselbständigkeit: Dozent bei Weiterbildungsinstitut ist selbständig

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Scheinselbständigkeit: Dozent bei Weiterbildungsinstitut ist selbständig

Arbeitsrecht

Scheinselbstständigkeit ist eines der Kernthemen meiner anwaltlichen Beratungstätigkeit. Die Deutsche Rentenversicherung führt vermehrt Prüfungen in diesem Zusammenhang durch, um Beiträge in die Rentenkasse zu bekommen. Die Abgrenzung zwischen echten Selbstständigen und bloßen Scheinselbstständigen, also Arbeitnehmern, fällt dabei in der Praxis oft nicht leicht. Immer wieder beschäftigen sich die Gerichte mit der Einordnung bestimmter Tätigkeiten.

Sozialgericht Stuttgart zur Einordnung eines Dozenten

In einem aktuellen Urteil hat sich etwa das Sozialgericht Stuttgart mit der Einordnung eines Dozenten beschäftigt, der für ein gemeinnütziges Weiterbildungsinstitut tätig ist. Es kam dabei zu dem Ergebnis, dass der Betroffene nicht als Arbeitnehmer, sondern als Selbstständiger beschäftigt wurde. Das SG Stuttgart in der Pressemitteilung zum Urteil: Wer als Dozent bei einem Weiterbildungsinstitut tätig wird, übt diese Tätigkeit als Selbstständiger aus, wenn keine weitergehende Eingliederung in die Organisation des Weiterbildungsinstituts besteht (SG Stuttgart, Urteil vom 26.04.2017 – S 5 R 6159/14).

Vorsicht vor Verallgemeinerung

Das Gericht hat aber auch klargestellt, dass ein Dozent grundsätzlich sowohl als Selbstständiger wie auch als Arbeitnehmer beschäftigt werden kann. Entscheidend für die Einordnung ist demnach die konkrete Ausgestaltung der Beschäftigung im Einzelfall. Dabei spielen die klassischen Abgrenzungsmerkmale wie der Grad der persönlichen Abhängigkeit und der Eingliederung in den Betrieb die entscheidende Rolle.

Lehrplan bedeutet nicht zwangsläufig fachliche Weisungsabhängigkeit

Grundsätzlich sind Lehrpläne ebenso wie Dienstpläne ein Indiz dafür, dass derjenige, der sich daran zu halten hat, in den betrieblichen Ablauf eingegliedert ist, und sprechen demnach für eine Arbeitnehmereigenschaft. In Bezug auf den Dozenten im konkreten Fall war das Sozialgericht nun aber der Ansicht, dass die Lehrpläne keine Weisungsabhängigkeit in fachlicher Hinsicht begründen, solange auf der Grundlage dieser allgemeinen Regelungen die selbstständige Unterrichtsgestaltung der Lehrkräfte erhalten bleibe.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbständigkeit

Der Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

22.11.2017: Berlin
05.03.2018: Frankfurt a.M./Offenbach
18.06.2018: Hamburg
28.09.2018: München/Eching

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

18.9.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Fokustag der Unternehmer Academy mit Klaus-J. Fink

Am 15.07.2017 dreht sich beim Fokustag der Unternehmer Academy mit Klaus-J. Fink alles rund um die Verkaufspraxis

Fokustag der Unternehmer Academy mit Klaus-J. Fink

Nächster Fokustag der Unternehmer Academy mit Klaus-J. Fink

Besondere Themen verdienen besonderen Fokus: Deshalb geht es während der Fokustage der Unternehmer Academy ans Eingemachte. Selbstständige und Unternehmer haben mit ihrer Teilnahme die Chance, anwendbares Expertenwissen kennenzulernen und direkt in ihren unternehmerischen Alltag zu integrieren, um das eigene Business die entscheidenden Schritte voranzubringen. „Denn genau das hat sich die Unternehmer Academy zur Aufgabe gemacht: Wir möchten Unternehmertum fördern und Menschen ermöglichen, ihre Passion erfolgreich zu leben“, so Thomas Göller, Geschäftsführer der Unternehmer Academy.

Am 15. Juli 2017 steht der nächste Fokustag an – mit Klaus-J. Fink und seinem Thema Verkaufspraxis. Top-Verkäufer werden nicht geboren. Teilnehmer können auf einen lehrreichen Mix aus Gesprächen, Diskussionen, Ausarbeitungen und Präsentationen gespannt sein. „Für die Unternehmer Academy ist es toll, einen so hochkarätigen Dozenten im Team zu wissen. Mit Klaus-J. Fink und diesem Fokustag optimieren Selbstständige und Unternehmer ihre kommunikativen Fähigkeiten in Neukundenakquise und im Verkaufsgespräch“, erklärt Thomas Göller.

Klaus-J. Fink gilt als Top-Speaker zu den Themen Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. „Als Keynote-Speaker ist er bekannt für seinen mitreißenden, eloquenten Vortragsstil – immer direkt und unverblümt. Authentizität und Professionalität stehen für ihn persönlich an erster Stelle“, ergänzt Thomas Göller das Dozenten-Profil von Klaus-J. Fink.

Derzeit sind noch wenige Plätze frei: Wer jetzt schnell ist, kann einen der letzten Plätze für diesen Fokustag ergattern.

Mehr zu dem Fokustag mit Klaus-J. Fink am Samstag, den 15.07.2017 in Mainz/Ingelheim erfahren Sie unter www.unternehmer-academy.de/fokustage/fokustag-klaus-j-fink/.

Mehr zur Unternehmer Academy lesen Sie unter www.unternehmer-academy.de.

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

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Hardselling schreckt Kunden ab

Der Verkaufstrainer Dieter Menyhart weiß: Frühere Verkaufsmethoden führen heute nicht mehr zum Erfolg

Hardselling schreckt Kunden ab

Dieter Menyhart weiß: Frühere Verkaufsmethoden führen heute nicht mehr zum Erfolg.

Wenn Kunden sich ändern, müssen Verkäufer nachziehen, sonst bleiben sie auf der Strecke. So verhält es sich auch mit der Verkaufsmethode „Hardselling“. „Auch heute kann mit Hardselling immer noch schnell Geld verdient werden, doch welchen Preis bezahlt der Verkäufer?“, fragt der Verkaufstrainer Dieter Menyhart. Denn ein Verkäufer, der so vorgeht, verspielt sich etwas, das gerade heute sehr entscheidend für den Verkauf ist: „Vertrauen ist der wichtigste Schritt für eine erfolgreiche Kundenbindung“, so Menyhart.

Viel zu lange wurde Verkaufen als Einzelhandlung verstanden. Heute hat jeder Kauf eine Bedeutung. In erster Linie für den Verkäufer. Er gewinnt an Sympathie oder verspielt sie. Aber das wirkt sich nicht nur auf das Image des Einzelnen aus, sondern hat Bedeutung für das ganze Unternehmen. „Der Kunde will nichts vorgegaukelt bekommen und möchte nicht zu einem überhasteten Kauf gedrängt werden, der für ihn weder auf kurze noch auf lange Sicht einen wirklichen Mehrwert bringt“, erzählt Menyhart.

Im Buch „Secret of Sales“ hat Menyhart 14 Big Player der Verkaufsszene der Schweiz befragt, wie sie die Entwicklung des Verkaufs beurteilen. Urs Minder, Leiter Verkauf Emmi GL Schweiz, äußerte sich darin zum Thema Hardselling folgendermaßen: „Kurzfristig ist Hardselling vielleicht erfolgreich, aber sobald der Einkäufer nicht wirklich zufrieden ist, fällt das System auseinander.“

Somit gehört der aggressive und aufdringliche Verkäufer, der einzig Wert auf den unmittelbaren Abverkauf legt und keinen Gedanken an die Kundenbindung verschwendet, gezwungenermaßen der Vergangenheit an. Deshalb schlussfolgert Menyhart: „Wer nicht in der Lage ist, den Kunden so zu behandeln, dass der sich verstanden und aufgenommen fühlt, wird kein erfolgreicher Verkäufer.“

Mehr zum Buch gibt es hier: www.menyhart.ch/verkauft/secret-of-sales .

Dieter Menyhart, der Schweizer Verkaufstrainer begeistert für erfolgreiches Verkaufen im 21. Jahrhundert. Dieter Menyhart sieht sich als Schnittstelle zwischen den immer geltenden Grundlagen des Verkaufs und der Integration in die neue Verkäuferwelt. Dieter Menyhart ist aktives Mitglied der GSA, einer der größten Fachverbände Europas für Speaker, Trainer und Coachs. Er ist Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung.

Kontakt
Menyhart … verkauft!
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

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Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 7. Mai 2015 – Ab dem 1. Juni 2015 gilt das Besteller­prinzip. Wer dann einen Makler beauftragt, um einen neuen Mieter für seine Immobilie zu finden, muss ihn auch bezahlen. Kein Wunder also, dass dieses Thema in den Medien aktuell heiß diskutiert wird. Aber während Mieterverbände das neue Gesetz begrüßen, sehen sich viele Makler, die sich auf das Vermietungsgeschäft spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Eines scheint nach der Einschätzung von Branchen­kennern aber sicher zu sein: Schwarze Schafe dürften vom Markt ver­schwinden. Dafür ergeben sich neue Chancen für seriöse Makler, die mit mehr Leistung und besserem Service punkten. Um diesen Mehrwert auch über­zeugend zu kommunizieren, bietet sich das neuartige WohnGold-Ma­gazin an ( www.wohngold-magazin.de ).

Leistung zählt

Vermieter werden genauer hinschauen, was der Makler leistet, lautet eine Überschrift in einem aktuellen Beitrag der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Der be­kannte Immobilien-Experte und Dozent Andreas Habath sieht das ganz ähnlich: Das Augenmerk wird sich in Zu­kunft mehr auf die Qualität und das Leistungsangebot des einzelnen Maklers richten. So erledigt ein kompeten­ter Makler unter anderem Aufga­ben wie Bonitätsprüfung, Selektion der Interessenten und die Vertragsgestaltung. Habath weiter: Wenn ein Im­mobilienmakler seine Tätig­keiten überzeugend belegen kann, sollte man auf die Hilfe eines Profis auch weiterhin nicht verzichten.

Kommunikation überzeugt

Aber wie kommuniziert ein innovativer Immobilienmakler sein Leistungsspektrum und seine Kompetenz? Viele ‚Sternchen‘ in den gängigen Portalen und austauschbare Auszeichnungen werden für eine Differenzierung in Zu­kunft nicht mehr ausreichen. Gefragt sind hier neue Wege in der Kommunikation: Mit Themen und Inhalten, die po­tentielle Kunden wirklich interessieren und den Makler als kompetenten Partner positionieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das neuartige Wohngold-Ma­gazin: Hier werden Themen, die für Immobilien-Eigentü­mer relevant sind, von Journa­listen recherchiert und spannend aufbereitet. Der le­senswerte Innenteil ist dabei ein­gefasst von vier Um­schlagseiten, die in das Corporate Design des Maklers übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titel­seite bis hin zum indivi­duellen Ima­getext für die dritte Umschlagseite. Das Magazin er­scheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Er­scheinungsturnus bestimmen.

Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier:
www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

Mehr Informationen und Infopaket unter: www.gute-makler-ueberzeugen.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro .

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

WohnGold-Magazin
News, Trends und Tipps rund um die Immobilie
Am Oberen Feld 5
40668 Meerbusch
Telefon: 02150.794380
Ansprechpartner: Markus Naczinsky
E-Mail: mail@wohngold-magazin.de
Internet: www.gute-makler-ueberzeugen.de

Kontakt

Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/tu13pn

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Ethik Society geht an den Start

Redner und Reputationsexperte Jürgen Linsenmaier initiiert Unternehmerplattform für Ethik und ehrbares Kaufmannstum

Ethik Society geht an den Start

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi und Erfolgssautor

Schorndorf. Ethisches Denken und Handeln gewinnt an Bedeutung. Immer mehr Firmenkunden und Verbraucher schauen hinter die Kulissen und erwarten nicht nur die Tugenden eines ehrbaren Kaufmanns, sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung – auch und gerade von gewinnorientierten Unternehmen. Der in Schorndorf bei Stuttgart ansässige, aber im gesamten deutschsprachigen Raum aktive Redner und Reputationsexperte Jürgen Linsenmaier startet nun die Ethik Society – eine Plattform, in deren Rahmen sich Unternehmer und Business-Entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über Fragen der Unternehmensethik und deren Umsetzung austauschen können.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation, Renommee und Integrität berät und begleitet. Mit der Ethik Society schafft er nun eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung, bei dem über konkrete Maßnahmen gesprochen werden kann. „Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“ erklärt der mehrfache Buchautor. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, soll die Ethik Society praktische Unterstützung bieten.

„Die Ethik Society soll eine Art Beirat für Unternehmen bilden, die dem Thema Ethik mehr Gewicht geben möchten“, verdeutlicht Linsenmaier seinen Ansatz. Geplant seien Veranstaltungen, Best-Practices, Wissenstransfers und Informationsmedien rund um ethisches Unternehmertum. „Das, was hier erarbeitet werden wird, soll auch die Politik und die Gesellschaft erreichen.“ Ethik sei die Basis zukünftigen unternehmerischen Erfolgs und weit mehr als eine Business-Mode. Der Markt erfordere zunehmend, sich ethischen Fragen zu stellen und sich ethischen Grundsätzen als Handlungsmaxime zu verpflichten.

Wer sich für die Ethik Society oder eine Mitgliedschaft interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

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Herr Jürgen Linsenmaier
Oberer Markplatz 2
73614 Schorndorf
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Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
0171 / 2023223
falk.al-omary@spreeforum.com
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Jürgen Linsenmaiers neues Buch ist da: „70mal Reputation auslösen“

Der Reputationsprofi verrät in seinem neuen Buch, wie Personen und Unternehmen ihr Marketing mit 70 großartigen Kleinigkeiten beflügeln

Jürgen Linsenmaiers neues Buch ist da: "70mal Reputation auslösen"

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi und Erfolgssautor

Schorndorf. Jürgen Linsenmaier weiß wovon er spricht. Als Experte für Reputation, Glaubwürdigkeit und Marketing genießt er höchstes Ansehen in seiner Branche und darüber hinaus. In seinem ersten Buch „Der gute Ruf verkauft! Sonst nichts.“ hat er deutlich gemacht, wie wichtig ein positiver Leumund, Ehrlichkeit und ein guter Ruf für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Jetzt nennt der professionelle Vortragsredner 70 ganz konkrete Beispiele, die wirklich jeder sofort umsetzen kann, der an seinem Renommee arbeiten möchten. „70mal Reputation auslösen“ ist ein Leitfaden für Herzlichkeit, Kundennähe und persönlichen Dialog im Geschäftsleben und im Alltag. Das Buch zeigt auf, wie sich positive Meinungen bilden, sich festigen und sich verbreiten und wie somit eine nachhaltige Reputation entsteht, die die Kunden von alleine strömen lässt – durch einfach Maßnahmen, die wenig kosten und Beziehungen zu Menschen, Märkten und der Öffentlichkeit stabilisieren.

„Reputation entsteht nicht durch teure Werbekampagnen und riesige Marketingetats“, erklärt der Buchautor. Das fördere lediglich das Image. Image sei auch nicht das Gleiche wie Reputation. Eine nachhaltige, positive Reputation sei das Ergebnis von Glaubwürdigkeit, Authentizität. Ehrlichkeit, den Prinzipien eines ehrbaren Kaufmanns und einer Service- und Qualitätsoffensive, die nicht nur das Produkt, sondern eben auch den guten Ruf und dessen Verbreitung in den Mittelpunkt stellt. „So entsteht Reputation“, sagt Linsenmaier. Was das konkret umgesetzt bedeutet, erfahren die Leser seines neuen Buches.

Neben der Perspektive des Chefs erklärt Linsenmaier im Rahmen eines „Mitarbeiterprogramms“ auch, was jeder Einzelne in einem Unternehmen beitragen kann, um Reputation auszulösen. „Reputation geht jeden in einem Betrieb an. Die Schulungen, die professionelle Umsetzung, die Bereitstellung der notwendigen Mittel und Ressourcen und vor allem eine Reputationskultur herstellen, ist aber Chefsache“, so sein Appell an Unternehmen und Führungskräfte.

Mit einem 20-Tage-Programm, einer 5-Tage-Woche und dem Mitarbeiter-Programm, die alle Teil von „70mal Reputation auslösen“ sind, veröffentlicht Linsenmaier nicht nur echte Praxistipps, sondern setzt auch klare Ziele. „Das sind fertige Maßnahmen-Pakete, die für jedes Unternehmen in jeder Branche funktionieren.“

Zusätzlich zum Buch gibt es auch eine App. Hier bekommen die Abonnenten täglich Reputationsauslöser und Marketingideen auf ihr Smartphone. Die Vorschläge reichen von kleinen Geschenken, über besondere Schreiben und Mailings bis hin zu Maßnahmen aus der PR- und Öffentlichkeitsarbeit. Reputation, so Linsenmaier abschließend, hat viele Ursachen, Medien und Auslöser. Man müsse sie nur erkennen und die besten Mittel und Wege für sich finden.

Weitere Informationen über den Reputationsexperten und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing und guter Ruf sowie zu seinem neuem Buch „70mal Reputation auslösen“ gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de. Dort können auch Exemplare des rund 200-seitigen Praxisleitfadens bestellt werden.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Marketingprofi, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: „Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.“

Jürgen Linsenmaier
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Pressemitteilungen

Uniklinik Ulm setzt innovatives Schulungssystem von EBS für die Zahnmedizin-Ausbildung ein

Eine der modernsten dentalen Simulationskliniken Deutschlands geht in Betrieb

Uniklinik Ulm setzt innovatives Schulungssystem von EBS für die Zahnmedizin-Ausbildung ein

Multimediales Schulungssystem im Dentalsimulationslabor

Der Hersteller von multimedialen Schulungslösungen EBS hat das Universitätsklinikum Ulm mit einem innovativen System für die Ausbildung von Zahnmedizin-Studenten ausgestattet. Die multimediale Technik von EBS ist dabei ausschlaggebend für die Vernetzung der insgesamt 42 Simulationsarbeitsplätze und 36 Laborarbeitsplätze. In Kooperation von EBS und dem Dentalstuhlhersteller Sirona konnte so eine der modernsten dentalen Simulationskliniken in Betrieb gehen.

Jeder der neuen Simulationsarbeitsplätze mit der Nachbildung des menschlichen Kopfes ist jetzt mit einem Monitor und einem PC aus dem Schulungssystem „Alphadidact“ der neuesten Generation von EBS ausgestattet. Zusätzlich sind großflächige Displays im Labor installiert. Das System ermöglicht eine Bildübertragung von digitalen Kameras und Mikroskopen an die Monitore der einzelnen Arbeitsplätze sowie an Projektoren und Großbild-Displays. Parallel kann der Ton eines Mikrofons an Kopfhörer oder Lautsprecher übertragen werden. Die Signalübertragung von Live-Demonstrationen, begleitendem Bild- und Filmmaterial in höchster Auflösung erfolgt dabei auf Tastendruck, verzögerungsfrei und in bester Qualität. So werden die Dozenten bei der Schulung und Simulation von zahnmedizinischen Aufgabenstellungen effektiv unterstützt. Zahlreiche Funktionen bieten dabei dem Dozenten eine zusätzliche didaktische Unterstützung in der Ausbildung.

Die Studenten können bei optimalen Sicht- und Tonverhältnissen an jedem Arbeitsplatz gleichzeitig geschult werden und die Vorführungen von Dozenten und Mitstudierenden in Echtzeit verfolgen. Durch das multimediale Schulungssystem wird die in der Zahnmedizin so wichtige Auge-Hand-Koordination besonders intensiv trainiert.

Von Vorteil ist zudem die einfache, intuitive Bedienung des Systems, die Unabhängigkeit von Hard- und Software sowie die Gewährleistung höchster Betriebssicherheit. Nach Installation entstehen keine Folgekosten und kein weiterer Betreuungsaufwand.

Die Digitalsysteme werden von EBS in Deutschland entwickelt und sind bereits in zahlreichen Dental-Simulationskliniken weltweit im Einsatz. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.ebs-euchner.com.
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EBS Euchner Büro- und Schulsysteme GmbH ist Hersteller der multimedialen Schulungssysteme videodidact® und alphadidact® Digital und einer der weltweit führenden Anbieter von Multimedia-Systemen für den Einsatz in modernen IT-Schulungsräumen und Laboren. Multimedia-Schulungssysteme von EBS erhöhen die Effizienz einer Computer gestützten Schulung und ermöglichen eine optimale Visualisierung von Schulungsinhalten sowohl interaktiv als auch digital. Vom Hauptsitz in Heusenstamm bei Frankfurt am Main, von Niederlassungen in der Schweiz und USA sowie Vertriebspartnern in über 35 Ländern installiert und betreut EBS Schulungsräume und Schulungslabore in der ganzen Welt.

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