Tag Archives: Dr. Elisabeth von Klitzing

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Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte sanftes Therapiekonzept/Mit Laserakupunktur gegen Pollen-Allergie/Durch den milden Winter blühen bereits Haselsträucher

Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Ärger für Heuschnupfen-Patienten: Haselnuss-Pollen bllühen bis zu sechs Wochen früher. (Bildquelle: Joachim Opelka – Fotalia.com)

TRAUNSTEIN – Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten: Durch den milden Winter haben schon Anfang Januar 2015 die ersten Haselsträucher geblüht, es herrscht schwacher Pollenflug. „Wer gegen Hasel und Erle allergisch ist, kann schon jetzt Beschwerden haben“, erklärt Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein. Sie hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Pollen-Allergien erfolgreich behandelt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden (www.allergie-therapie.com) .

So früh kamen die Hasel- und Erlen-Pollen noch nie in die Luft. „Das liegt am warmen Wetter am Anfang des Jahres, denn normalerweise fliegen die Frühblüher erst später“, weiß die Allergologin. Früher habe die Hasel erst im Februar geblüht, auch die Birke sei im Schnitt um zwei Wochen früher dran. Fast die Hälfte der Summe aller Baumpollen entstamme der Birke. Wer allergisch auf die Pollen reagiert, spürt ein Kribbeln in der Nase und hat rote geschwollene Augen. „Die Patienten klagen über eine nur wenige Wochen lange Winter-Ruhe von der Allergie“, berichtet die Allergologin.

Bundesweit leiden nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen). Ausgelöst wird der allergische Schnupfen durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Sobald die Pollen mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, leiden Betroffene unter Augentränen und -jucken, Fließschnupfen sowie Asthma bronchiale. Die Pollenkonzentration sei abhängig von Temperatur, Witterung und Windverhältnissen.

Wer auf eine Pollenart reagiere, so Dr. Elisabeth von Klitzing, habe tendenziell ein Risiko, dass dies auch für weitere Pollen gelte. Es sei eine Eigenschaft der Immunreaktion, dass der Körper im Laufe der Zeit auf immer mehr Dinge allergisch reagiert. Für Gräserpollen sei die Blühzeit – bedingt durch die warmen Frühjahrsmonate der letzten Jahre um Mitte bis Ende April – und damit im Gegensatz zu früher bis zu sechs Wochen nach vorne verschoben. Die Blühzeit für Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia gehe dazu länger, bis in den Oktober hinein, wie die Allergologin erläutert.

Bei einer Pollen-Allergie reagiert der Körper laut Dr. Elisabeth von Klitzing überempfindlich auf normalerweise harmlose Stoffe aus der Umwelt. Es werden vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle gebildet. Häufigste Auslöser seien Pollen von Bäumen und Sträuchern wie Birke oder Haselnuss. Häufig kommt es laut Dr. Elisabeth von Klitzing zu „Kreuzallergien“, bei der etwa eine Pollenallergie in Kombination mit frischen Früchten, Gemüsen oder Nüssen zusätzliche allergische Reaktionen auslöst. Häufigste Symptome seien Reaktionen der Haut und der Schleimhäute, im Hals-Nasen-Ohrenbereich, an den Bronchien oder im Magen- und Darmbereich. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel sei der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.

Abhilfe schaffen mit Laserakupunktur
Der unbeschwerte Weg zum Gang in die Natur führt über die Behandlung der Allergie. Es müssen nicht immer Medikamente sein. Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Pollen-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Pollen-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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Zu Weihnachten lauern für Allergiker überall Gefahren

Nüsse, Rotwein und Duftkerzen können zu allergischen Reaktionen führen/Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing empfiehlt sanftes Therapiekonzept mit Laserakupunktur

Zu Weihnachten lauern für Allergiker überall Gefahren

Nüsse sind eigentlich gesund, können aber allergische Reaktionen auslösen. (Bildquelle: (© Diana Taliun – Fotolia.com))

Traunstein – Nüsse, Rotwein und Duftkerzen: Für Allergiker gibt es zu Weihnachten zahlreiche Gefahren. Darauf weist die Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein vor den Festtagen hin ( www.allergie-therapie.com ).

Auch in der kalten Jahreszeit, in der sich Heuschnupfen-Allergiker eigentlich sicher fühlen, verstecken sich – gerade an den Festtagen -zahlreiche Allergiefallen. In Deutschland reagieren nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) etwa acht Prozent der Kinder und vier Prozent der Erwachsenen allergisch auf unterschiedliche Lebensmittel. „Äpfel, Nuss und Mandelkern essen fromme Kinder gern“, heißt es in einem Volkslied. Die Kleinen sollten aber Vorsicht walten lassen, wenn sie allergisch sind, so Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing. Weihnachtsgebäck bedeutet für sie eine verführerische Gefahr: Das gesamte Inventar an Zutaten der Weihnachtsbäckerei kann zu überschießenden Immunreaktionen führen. Nüsse aller Art, Äpfel, Nikoläuse aus Schokolade, Lebkuchen, Plätzchen, aber auch die typischen Gewürze wie Anis, Zimt und Kardamom können bei Lebensmittel-Allergikern zu Problemen führen.

Nüsse sind eigentlich gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Mineral- und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Verzehr von Nüssen etwa senkt den Cholesterinspiegel und schützt Herz und Kreislauf. Gewürze und Nüsse aus dem Weihnachtsgebäck verursachen laut Dr. Elisabeth von Klitzing als harmlosere Reaktionen Kribbeln auf der Zunge und im Hals. Richtig ernst werde es, wenn Mundschleimhaut und Zunge anschwellen. „Dann hilft nur der Ruf nach dem Notarzt.“ Wer als Allergiker kein Risiko eingehen will, muss selbst backen – mit Zutaten ohne für ihn gefährliche Allergene.

Bei Rotwein oder Glühwein, die „Sulfite“ laut Weinetikett enthalten, sind allergische Reaktionen möglich. Allergiker können auf die Salze der schwefeligen Säure mit Symptomen reagieren, die vom leichten Schnupfen bis hin zum Herzrasen reichen.
Nur mit gehörigem Abstand sollten Allergiker sich Duftkerzen nähern. „Beim Abbrennen werden Stoffe frei, die allergische Reaktionen auf der Haut oder an den Atemwegen verstärken.“ Asthma-Anfälle seien im schlimmsten Fall die Reaktion des Körpers.
Ohne Allergie-Risiko Weihnachten genießen
Abhilfe bei Allergien schafft ein natürliches Verfahren: Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Nahrungsmittel-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“
„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Nahrungsmittel-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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Mit Laserakupunktur der Tier-Allergie zu Leibe rücken

Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte neue sanfte
Therapie/Allergie ist Hilferuf des Immunsystems/Ziel: Gestörtes Immunsystem ins Lot bringen/Tierliebhaber müssen Pferd oder Katze nicht abgeben

Mit Laserakupunktur der Tier-Allergie zu Leibe rücken

Mit Laserakupunktur behandelt Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus Traunstein Tier-Allergien.

TRAUNSTEIN – Erst jucken die Augen, dann kribbelt die Nase: Wenn die eigene Katze oder Nachbars Hund nur in die Nähe kommen, leidet jeder zehnte Deutsche. Die Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Tier-Allergien erfolgreich zu Leibe rückt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden. „Eine Allergie ist der Hilferuf eines gestörten Immunsystems“, sagt Dr. med. Elisabeth von Klitzing, die seit 35 Jahren eine Hautarztpraxis führt http://allergie-therapie.com .

Es ist der größte anzunehmende Ernstfall für Pferdehof-Betreiber oder Pferdezüchter: Plötzlich reagiert man allergisch auf die Vierbeiner, die zum Broterwerb dienen. Was tun? Beruf aufgeben … oder nach einer Behandlung suchen? Für manches Mädchen bricht eine Welt zusammen, wenn der Wunsch nach einem eigenen Pferd jäh in der Diagnose einer Allergie erstickt wird. Häufig fließen Tränen, wenn eine Katze abgegeben werden muss, weil sich bei den Menschen allergische Reaktionen äußern. „Den Beruf als Pferdezüchter aufgeben oder die Katze abgeben, muss nicht sein“, sagt Dr. Elisabeth von Klitzing, die der jeweiligen Allergie auf den Grund geht.

Laserakupunkturgestützte Hyposensibilisierung (LAH)
Kern des Therapiekonzeptes von Dr. Elisabeth von Klitzing ist die laserakupunkturgestützte Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin, und eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Sämtliche Formen von Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“ Pferdezüchter müssen so nach einer Behandlung ihren Beruf nicht aufgeben, Katzen bei einer geheilten Katzenallergie nicht abgegeben werden.
„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Katzen und Pferde werden am häufigsten als Auslöser einer Tierallergie gesehen. Heftige allergische Reaktionen können auch Gefieder und Kot von Vögeln auslösen. Häufig sind auch Allergien gegen Nagetiere wie Meerschweinchen und Hamster. Schnupfen, Augenrötung, Jucken und Hautreaktionen sind die häufigsten Symptome einer Tier-Allergie. „Asthma ist eine starke Ausprägungsform der Tier-Allergie“, sagt die Allergologin. Allergien gegen Bienen- und Wespengift können auch allergische Schocks auslösen.
Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Tier-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. Mehr noch als die Haare von Katzen und anderen Felltieren lösen Stoffe aus den Hautschuppen, aus Speichel und auch Urin der Tiere diese Überreaktionen aus. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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