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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe.

Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen.

Doch worin liegen nun die besonderen Vorteile darin, Güter aus dem Ausland zu beziehen bzw. umgekehrt auch dorthin zu verbringen?

Pro-Argumente für den internationalen Güteraustausch

Der erste und wichtigste Vorteil ist darin zu sehen, dass Güter, die es im Inland nicht gibt, auf diese Weise beschafft werden können. Dies können z.B. dringend benötigte Rohstoffe sein, die hier weiterverarbeitet werden, wie Eisenerz. Es können aber auch ganz triviale Güter sein, deren Verfügbarkeit nicht unbedingt erforderlich ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind die vielen Früchte oder Gemüse, die es eigentlich und naturgemäß nur zu bestimmten Zeiten des Jahres im Inland gibt. Um sie auch außerhalb der heimischen Saison verfügbar zu machen, werden sie aus dem Ausland bezogen, so dass es auch an Weihnachten typische Frühlingsprodukte wie Spargel und Erdbeeren gibt.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs ist der niedrigere Preis. Dies hängt zum einen zusammen mit dem internationalen Wettbewerb, zum anderen aber auch mit national unterschiedlichen Produktionskosten.

Ein drittes Argument für den internationalen Güteraustausch besteht in der internationalen Arbeitsteilung „Arbeitsteilung“ bedeutet: Man produziert eben nicht mehr alles selbst, sondern man bezieht die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland. Der Vorteil, der hierin gesehen wird, besteht in der strittigen These, dass internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Einsam oder gemeinsam?

Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede.

Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, sachlich oder aufgepimpt mit emotionsbeladenem Beiwerk wie attraktiven Frauen in der Automobilwerbung. Weiterhin kann sie regelmäßig oder sporadisch, angebots- und aktionsbezogen oder angebotsunabhängig erfolgen, etwa in Form einer reinen Image-Werbung.

Ich oder Wir?

Eines der vielen Unterscheidungskriterien in puncto Werbung lautet „Allein- und Kollektivwerbung“. Sofern in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) die Frage „Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ gestellt wird, sollte dies den Prüfling allerdings vor keine allzu große Probleme stellen, da sich das Wesentliche bereits aus dem gesunden Menschenverstand und in Ableitung der zentralen Begriffe „Allein“ und „Kollektiv“ ergibt. Daraus lässt sich die Antwort sehr leicht generieren:

Alleinwerbung bedeutet, wie er es der Name bereits sagt, dass das Unternehmen allein wirbt.

Im Gegensatz dazu hat die Kollektivwerbung offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet: Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden zwischen Sammelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen, die dahinterstehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

Die Gründe für einen solchen werblichen Zusammenschluss können vielfältig sein, sind in der Prüfungsfrage allerdings nicht gefragt und müssen deshalb auch nicht ausgeführt werden. Das gleiche gilt für mögliche Vor- und Nachteile der Allein- und Kollektivwerbung.

Allein- oder Kollektivwerbung lässt sich somit einfach zusammenfassen in dem Schlagwort „einsam oder gemeinsam“.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Das Geheimnis der 3 Kaufmänner

Kaufmannsarten nach HGB

Kaufmann oder nicht Kaufmann? – Das ist oft eine schwierige Frage. Mit dem richtigen Fachwissen lässt sie sich allerdings sehr schnell und leicht beantworten. So gesehen sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch in der mündlichen Prüfung nicht stolpern, wenn die Frage nach den Kaufmannsarten nach HGB gestellt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Antwort auf diese Frage und gibt auch Tipps für das Einprägen und Behalten des Lernstoffs.

Im tagtäglichen Leben kommen Verbraucher und Unternehmer immer wieder in eine Kaufsituation. Doch nicht jeder, der etwas verkauft, ist auch gleichzeitig ein Kaufmann oder eine Kauffrau. Anders ausgedrückt: Die Begriffe Verkäufer und Kaufmann sind nicht synonym. Der Begriff des Kaufmanns ist im HGB definiert. Und genau darauf nimmt die Prüfungsfrage „Welche Kaufleute werden nach dem HGB, nach dem Handelsgesetzbuch unterschieden?“ Bezug.

Drei Kaufmannsarten

Rein prüfungstechnisch kann diese Frage kurz und präzise beantwortet werden, denn das HGB unterscheidet drei Arten von Kaufleuten:

Es gibt den Ist-Kaufmann, bzw. auch die Ist-Kauffrau,

es gibt Kann-Kaufmann,

und es gibt den Form-Kaufmann.

Für das Gedächtnis entscheidend ist hier also zunächst die Strukturzahl drei (entsprechend den drei Arten von Kaufleuten). Die Bezeichnung „Kaufmann“ bleibt gleich, die wesentliche Unterscheidung liegt in den ergänzenden Begriffen „Ist“, „Kann“ und „Form“.

Die hier vorgestellte Prüfungsfrage kann als Einstiegsfrage angesehen werden, um vor dort aus weiter in das Themengebiet abzutauchen. Sie kann auch auftauchen, um Prüfungsblockaden des Kandidaten zu lösen oder um zum Abschluss der der Prüfung der Form halber noch ein anderes Thema zu berühren, ohne den Kandidaten in Schwierigkeiten zu bringen.

Wer die Frage etwas ausführlicher beantworten möchte, um so Prüfungszeit für sich zu gewinnen oder auch um sich ein Sprungbrett für weitere Fragen zu schaffen, der kann auch auf die Hintergründe, d.h. die Rechtsgrundlage eingehen: Im HGB, dem Handelsgesetzbuch, findet sich die Rechtsgrundlage für den Ist-Kaufmann im Paragraf 1. Der Kann-Kaufmann wird in den Paragrafen 2 und 3 behandelt. Dann gibt es einen kleinen Sprung, denn der Form-Kaufmann ist geregelt in Paragraf 6 HGB.

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Knapp bei Kasse

Liquiditätsprobleme, Gründe

Der Austausch von Waren und Dienstleistungen funktioniert nur, wenn das gängige Tauschmittel auch vorhanden ist. In der Regel handelt es sich dabei um Geld. Kann dies nicht mehr fließen, ist das Unternehmen nicht liquide. Liquiditätsprobleme können viele Gründe haben. Diese sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch kennen, und das nicht nur im Rahmen der mündlichen Prüfung. In seinem kostenlosen Schulungsvideo fasst Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe strukturiert zusammen und erläutert die Zusammenhänge.

Liquidität bzw. liquide sein bedeutet nichts anderes, als flüssig zu sein, und dies wiederum bedeutet letztendlich zahlungsfähig. Hat das Unternehmen keine flüssigen Mittel, kann es seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten, Finanzamt etc. nicht mehr ausreichend oder sogar gar nicht mehr nachkommen. Solche Engpässe können vorkommen. Sie können kurzfristig oder dauerhaft sein. In jedem Fall stellen sie ein ernsthaftes Problem für das Unternehmen selbst dar, aber auch in im Sinne einer Kettenreaktion für die betroffenen Zahlungsempfänger, die dadurch möglicherweise ebenfalls in Liquiditätsengpässe geraten.

Interne und externe Gründe für Liquiditätsprobleme

Die Gründe für Liquiditätsprobleme lassen sich grob in interne und externe gliedern. Zu den internen gehören eine schlechte bzw. nicht vorhandene Liquiditätsplanung, eine zu hohe Verschuldung und unkontrolliertes Ausgabeverhalten. Oft treten der erste und der letzte dieser Punkte in Kombination auf. Denn wenn Einnahmen und Ausgaben im Liquiditätsplan ordentlich gegenübergestellt werden, kommt es auch kaum zu einem unkontrollierten Ausgabeverhalten.

Bei den externen Gründen für Liquiditätsprobleme finden sich u.a. Zahlungsausfälle, gestiegene Rohstoffpreise, steigende Steuern und wegbrechende Märkte. Diese Gründe sind etwas schwieriger zu handhaben, da das Unternehmen hier nur selten direkten Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Hat das Unternehmen beispielsweise einen Kunden der 80 Prozent der Umsätze generiert, und wird dieser Kunde dann zahlungsunfähig, ist das eigene Unternehmen ebenfalls massiv davon betroffen, da hier eine zu große Abhängigkeit von einem einzigen Kunden besteht.

Bei genauer Betrachtung können aber die beiden Gliederungsebenen extern und intern zusammengefasst werden unter dem Label Managementfehler. Bei den internen Gründen ist die leicht ersichtlich. Doch auch die externen Gründe müssen von der Geschäftsführung rechtzeitig erkannt werden so dass bei Bedarf gegengesteuert werden kann. Wenn, wie im Falle eines großen Versandunternehmens, der Distributionsweg Internet nicht erkannt und akzeptiert wird, ist dies ein klarer Fehler des Managements.

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Werbung – aber richtig

Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung!

„Wer nicht wirbt, der stirbt“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch es gibt viele Möglichkeiten und Medien, die man zum Bewerben seiner Angebote, Waren und Dienstleistungen einsetzen kann. Doch jede Werbung verpufft, wenn sie nicht bestimmte Kriterien erfüllt. Ob der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch über dieses Wissen verfügt, wird denn auch gerne in der In der mündlichen Prüfung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Anforderungen in seinem kostenlosen Schulungsvideo kurz zusammen und erläutert die wesentlichen Punkte.

Tagtäglich werden Konsumenten und auch Unternehmer mit Werbung konfrontiert, sei es in der Tageszeitung, in Rundfunkt und Fernsehen, im Internet, in E-Mails, am Telefon oder in zugestellten Prospekten. Manche Werbung ist persönlich an den Leser gerichtet, andere wird nach dem Gießkannenprinzip an alle verteilt in der Hoffnung, dass der eine oder andere neugierig wird und vielleicht/hoffentlich auch zu Käufer, zum Widerkäufer oder gar zum Stammkunden wird.

Zahlreiche Bücher und Tipps wiederum versprechend dem Werbetreibenden Hilfe bei der Gestaltung seiner Werbung, sei es im Hinblick auf psychologische Kniffe, auf die Wortwahl, den Werbeträger oder das Medium.

5 einfache Anforderungen an Werbung

Es gibt jedoch einige Grundregeln und Anforderungen, die Werbung unbedingt erfüllen sollte und an denen die einzelnen Aktionen gemessen überprüft werden sollten. Hier sind die fünf wichtigsten:

Werbung sollte wirksam sein. Dies klingt zwar banal, doch dahintersteckt letztlich die ebenso banale Erkenntnis, dass Werbung Geld kostet. Unwirksame Werbung kann sich kein Unternehmen wirklich leisten.

Daneben muss oder sollte Werbung aber auch wahr sein. Auch dies klingt einleuchtend und banal. Doch jeder kennt sicher zahlreiche Beispiele, bei denen dies nicht oder nicht so ganz zutrifft. „Weißer als weiß“ und „sauberer als sauber“ klingt zwar nach einem aussagekräftigen Argument, ist aber nichts als Schaumschlägerei. Hier sind die Menschen sehr viel sensibler als noch vor vielleicht 20 oder 30 Jahren.

Drittens muss Werbung klar sein. Auch dies leuchtet ein. Komplizierte technische Erklärungen erfreuen vielleicht den Ingenieur, aber nicht das Kundenherz. Auch klare Aussagen in Bezug auf das, was der Kunde für sein Geld bekommt, ist effektiver als eine schwierige Rechenaufgabe nach dem Motto „Beim Kauf von 3 Produkten im Wert von mindestens 7 Euro erhalten Sie einen Rabatt von 1 Euro“.

Aus unternehmerischer Sicht muss Werbung auch wirtschaftlich sein. Wenn eine Werbeaktion zwar den Absatz verdoppelt, im Grunde aber dreimal so viel gekostet hat wie der Gewinn durch den besseren Verkauf, dann war sie letztlich unwirtschaftlich. Zwar kann man hier Imagegewinn und andere Aspekte anführen, doch diese Erfolge sind nicht direkt messbar und können auch nicht immer eindeutig zugeordnet werden.

Und fünftens muss Werbung vor allem sein zielgruppenbezogen sein. Sie muss also in Sprache und visueller Gestaltung die Zielgruppe ansprechen. Werbung für Kinderprodukte verwendet eine einfache Sprache und zeigt die Kinderwelt. Sie verwendet keine Fremdworte oder komplizierten Fachbegriffe.

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Äpfel oder Birnen?

Nach welchen Kriterien werden Angebote verglichen?

Das Vergleichen von Angeboten gehört für viele Verbraucher zur beliebten Wochenendlektüre gehört und ist fester Bestandteil des Shopping-Sports. Doch auch Unternehmer und Entscheider in Unternehmen müssen diese Kunst beherrschen. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird dementsprechend auch gelegentlich abgefragt, nach welchen Kriterien Angebote verglichen werden. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Kriterien in seinem kostenlosen Schulungsvideo strukturiert zusammen.

Unternehmer sind in vielen Bereichen immer wieder gefordert, Angebote einzuholen und diese dann auch zu vergleichen. Damit hier nicht im übertragenen Sinne Äpfel mit Birnen verglichen werden, sollte dem Angebotsvergleich ein gewisses Konzept zugrunde liegen. Je nach Erfordernis und Situation kann dieses natürlich stets anders aussehen. Es gibt aber dennoch einige Rahmenbedingungen, an denen sich der Entscheider orientieren kann.

Quantitative und qualitative Kriterien beim Vergleich von Angeboten

Zunächst einmal lassen sich die Vergleichskriterien einordnen in qualitative und quantitative. Diese offensichtliche Unterscheidung geht im Alltag schnell einmal unter. Deshalb ist es wichtig, sie sich immer wieder bewusst zu machen und auch zu prüfen, in welche der beiden Gruppen das angewandte Entscheidungskriterium fällt.

Quantitative Vergleichskriterien sind Zahlenwerte, also Informationen und Angaben im Zusammenhang mit dem Angebot, die in Zahlen messbar sind. Typische Beispiele sind hier Kosten, Lieferzeit, Zahlungsbedingungen und so weiter.

Qualitative Kriterien dagegen sind diejenigen, die nicht oder zumindest nicht unmittelbar in Zahlen messbar sind, wie zum Beispiel Zuverlässigkeit. Hier ließe sich jedoch eine vorhandene Information u.U. quantitativ übersetzen, indem man z.B. sagt: „Der Lieferant hätte am 10. liefern müssen, aber er liefert drei Tage zu spät. Das ist nicht mehr zuverlässig…“ Ein weiteres quantitatives Vergleichskriterium ist das Image des Lieferanten oder der Firma.

Während die quantitativen Vergleichskriterien oft im Vordergrund stehen und auch leicht abwägbar sind, wirken die qualitativen oft unbewusst im Hintergrund und bewirken so eine emotionale Färbung des Angebotsvergleichs. So kommt es in der Praxis durchaus vor, dass aus solchen emotionalen Gründen heraus ein Angebot angenommen wird, obwohl es aus quantitativer Sicht das schlechtere ist. Für den Erfolg eines Unternehmens ist es deshalb wichtig, sich diese Prozesse bewusst zu machen und eben nicht nur den Kopf (quantitative Komponente) oder nur den Bauch (qualitative Komponente) entscheiden zu lassen, sondern bewusst beide miteinander in Einklang zu bringen. Dies kann auch die häufig zu beobachtenden Entscheidungskonflikte reduzieren, wenn ein „Kopfmensch“ und ein „Bauchmensch“ gegeneinander argumentieren.

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Das unbeliebte Scherflein

Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!

Wenn Arbeitnehmer am Ende des Monats ihre Lohnabrechnung durchsehen, lamentieren sie regelmäßig über die hohen Sozialabgaben. Das Thema betrifft jedoch nicht nur Beschäftigte, sondern auch Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund taucht im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch hin und wieder die Frage auf: „Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo bereitet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert angehende Betriebswirte auf diese Frage vor und erläutert auch die wichtigsten Zusammenhänge.

„Ich habe schon wieder soundsoviel Euro Abzüge! Das sind über 30 Prozent! Da gehe ich über ein Drittel des Monats nur arbeiten für den Staat! – So oder ähnlich klingt es jeden Monat nach dem Verteilen der Lohn- oder Gehaltszettel in vielen deutschen Unternehmen.

Viele dieser Abzüge sind jedoch keine Steuern, sondern vielmehr Sozialabgaben in Form von Versicherungsbeiträgen. Diese Versicherungen sind gesetzlich vorgeschrieben, ein Ausscheren ist nur in wenigen Fällen möglich. Im Rahmen der Solidargemeinschaft dienen die Beiträge zu diesen Versicherungen natürlich, und soweit hat der sich beklagende Arbeitnehmer dann auch Recht, der Allgemeinheit. Sie dienen aber auch, und das wird oft weniger berücksichtigt, der eigenen Vorsorge, sofern eine entsprechende Bedarfssituation eingetreten ist. Wieviel der Einzelne dann tatsächlich an Leistungen herausbekommt und inwieweit das noch in Relation zu den oft über viele Jahre hinweg geleisteten Beiträgen steht, ist eine andere Frage.

5 gesetzliche Sozialversicherungen

Doch welche gesetzlichen Sozialversicherungen sind es nun, die hier anfallen? Insgesamt sind es fünf Versicherungszweige, die hier zu nennen sind:

Die wichtigste und eine der ältesten dieser Versicherungen ist die Deutsche Rentenversicherung (RV), die bereits zu Kaiser Wilhelms Zeiten geschaffen wurde. Hier übernehmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jeweils die Hälfte der aufzubringenden Beiträge.

Ebenfalls nicht ganz so jung ist die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), die ebenfalls bereits aus dem wilhelminischen Kaiserreich stammt. Sie gilt allerdings nur für gesetzliche krankenversicherte Arbeitnehmer und nicht für freiwillig bzw. privat Versicherte.

Ergänzend dazu gibt es seit noch nicht so vielen Jahren die die Pflegeversicherung (PV).

Eine weitere bereits recht lange existierende gesetzliche Sozialversicherung ist die Arbeitslosenversicherung (ALV). Hier tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge anteilig.

Eine weitere gesetzliche Sozialversicherung, bei der der Arbeitgeber allein die Beiträge bezahlt, ist die UV, die Gesetzliche Unfallversicherung.

Wer sich für die mündliche Prüfung vorbereiten will, braucht sich im Grunde also nur die Zahl 5 und die Begriffe Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfall zu merken und dann jeweils „versicherung“ dahinter zu denken.

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Auflösungstendenzen

Warum wird eine Kapitalgesellschaft aufgelöst?

In den Medien und dort insbesondere in den Lokal- und Wirtschaftsteilen kann man immer wieder lesen, dass eine bestimmte Kapitalgesellschaft aufgelöst wurde. Die verschiedenen Unternehmensformen gehören auch in den Lernstoff der Ausbildung zum Betriebswirt/in (IHK). Dementsprechend kommt es auch nicht von ungefähr, dass ein Prüfer in der mündlichen Prüfung gelegentlich und aus aktuellem Anlass fragt, warum eine bestimmte Kapitalgesellschaft möglicherweise aufgelöst wurde. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die einzelnen Gründe, sondern zeigt auch, wie sich die Frage realitätsbezogen und damit fundiert und kompetent beantworten lässt.

Der einfachste und sicher nicht verkehrteste Ansatz zur Beantwortung der Prüfungsfrage lautet schlichtweg: „Das kann mehrere Gründe haben…“. Und diese gilt es dann auszuführen. Dabei kann der Hauptgrund, d.h. der häufigste Grund für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft, als persönliche Vermutung für das Prüfungsbeispiel unterstellt werden. Anschließend kann man zu den weiteren Gründen übergehen.

Hauptgrund für Auflösung einer Kapitalgesellschaft ist Insolvenz

Der erste Grund und sogar der Hauptgrund, warum eine Kapitalgesellschaft aufgelöst wird, ist Insolvenz, genauer: dass ein Insolvenzverfahren eingestellt wurde mangels Masse. Das Insolvenzverfahren wurde zwar eröffnet, wurde aber kurze Zeit später eingestellt oder vielleicht gar nicht erst eröffnet mangels Masse. Im Klartext: Es war nichts mehr zu holen, es war nichts mehr da, es gab keine Vermögenswerte mehr, auch keine Vermögenswerte, die man noch zu Geld hätte machen können. Dann wird die Gesellschaft aufgelöst, und zwar von Amts wegen. Die Gesellschaft wird dann tatsächlich auch ausgetragen aus dem Handelsregister.

Dann ist es möglich, die Gesellschaft durch Gesellschafterbeschluss aufzulösen. Dies geschieht durch Beschluss der bestehenden Gesellschaft oder durch Gesellschafterbeschluss. Allerdings ist dies schwierig. Man benötigt dafür eine Dreiviertelmehrheit, also eine 75-Prozent-Mehrheit.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Gesellschaft ist eine Auflösung durch Satzung. Es kann nämlich sein, dass die Gesellschaft in der Satzung befristet gegründet wurde, und dann geschieht die Auflösung praktisch durch Fristablauf. Es ist nämlich durchaus möglich, in der Satzung eine Gesellschaft, eine Kapitalgesellschaft auf Zeit zu gründen. Das kann man in der Satzung festlegen, und dann löst sie sich automatisch und von selber auf durch Fristablauf.

Dann gibt es noch wirkliche Ausnahmefälle, und das ist die Auflösung durch ein gerichtliches Urteil oder auch einen Verwaltungsakt, also durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde. Und zwar tritt dieser wirklich seltene Fall z.B. ein, wenn eine Gesellschaft das Allgemeinwohl gefährdet und deswegen durch ein gerichtliches Urteil oder auch durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde aufgelöst wird. Bei letzterem kommt es darauf an, wodurch das Allgemeinwohl im entsprechenden Fall konkret gefährdet wird, z.B. eine Umweltsache.

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Was am Ende übrig bleibt…

Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?

Am Ende eines Geschäftsjahres steht für viele Unternehmen eine Bilanz an, die den Erfolg oder auch Misserfolg dokumentiert. An eine Bilanz werden eine Reihe von Forderungen gestellt, auch im Hinblick auf die Aufschlüsselung der Posten. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage „Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ zu sehen, die im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und die Hintergründe.

Typisch und auch wesentlich für eine Bilanz ist u.a., dass die Bilanzsumme links gleich der Bilanzsumme rechts ist. Innerhalb eines Unternehmens sollte es unter normalen Bedingungen auch möglich sein, diese Vorgabe zu erreichen.

Schwieriger wird es jedoch, wenn internationale Verwicklungen und Geschäfte ins Spiel kommen. Genau dies ist der Fall bei der Zahlungsbilanz. Die Zahlungsbilanz zeigt die Verflechtungen eines Landes, also beispielsweise Deutschlands, mit dem Ausland.

Die Zahlungsbilanz lässt sich untergliedern in die Kapitalbilanz und die Leistungsbilanz. Die Kapitalbilanz umfasst die entsprechenden finanziellen Transaktionen. Die Leistungsbilanz demgegenüber befasst sich mit den Importen und Exporten der Güter.

Sammelposten für ungeklärte Differenzen

Hier gibt es natürlich viele, viele Dinge, die sich nicht so einfach buchhalterisch erfassen und dann auch auf den letzten Eurocent abstimmen lassen. Diese Dinge werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Und genau dies ist der Restposten. Der Restposten ist somit nichts anderes als ein Sammelposten für ungeklärte Differenzen. Er ist ein Korrekturposten und dient dazu, die Zahlungsbilanz formal auszugleichen.
Was nun im Detail in dem jeweiligen Restposten enthalten sein kann, lässt sich allerdings nur grob beschreiben. Es können beispielsweise statistische Ermittlungsfehler korrigiert werden, aber auch Differenzen, die sich durch veränderte Zahlungsgewohnheiten (terms of payment) ergeben. Auch irrtümlich oder absichtlich falsch deklarierte Vorgänge finden hier ihren Niederschlag, ebenso Überweisungen in das Ausland unterhalb der Meldegrenze. Genauso gut können rein theoretisch darunter aber auch illegale Dinge oder Koffergeschäfte subsumiert werden.

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Rein in die Kartoffeln

Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe

Rein in die Kartoffeln

Viele Kartoffelsorten bedeuten eine große Sortimentstiefe (Bildquelle: pixabay)

Dass ein Händler über ein gewisses Sortiment verfügen sollte, ist auch Verbrauchern bekannt. Im betrieblichen Alltag ist jedoch die Unterscheidung zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe evident. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal nach diesem Unterschied gefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Begriffe unterscheiden.

Wenn zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterschieden werden soll, muss zunächst einmal der Begriff Sortiment geklärt werden. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit des Warenangebotes, das beispielsweise in einem Geschäft bereitsteht. Dabei ließe sich weiter differenzieren in das Grundsortiment und das Randsortiment, also die Waren, mit denen der größte Teil des Umsatzes erzielt wird, und andere Waren die eher aus psychologischen Gründen mit im Angebot sind, zum Beispiel die obligatorische Tageszeitung in der Bäckerei. Der Begriff Sortiment hängt eng zusammen mit sortieren und mit Sorte. Die Sortimentspolitik entscheidet u.a. darüber, welche Sorten in welcher Breite und Tiefe angeboten werden sollen.

Im Hinblick auf den Begriff Sortimentsbreite kann man den Teilbegriff „Breite“ wörtlich nehmen. Das bedeutet, dass man sehr viele Produkte anbietet. Man verwendet hier durchaus den Begriff „Sorten“. Am Beispiel „Obst und Gemüse“ kann die Sortimentspolitik nun unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten anbieten, z.B. bei dem Obst eine tropische Frucht, Kirschen, Äpfel, Birnen, Bananen und so weiter, bei dem Gemüse Tomaten, Kartoffeln, Wirsing und so weiter. Die Richtung geht also in beiden Bereichen, Obst und Gemüse, immer weiter in die Breite. Das ist die Sortimentsbreite. Sie beantwortet die Frage „Wie viel unterschiedliche Produktarten/-sorten bietet der Händler an? Wie viel unterschiedliche Produktarten bietet der Händler an?“.

2.000 Apfel- und Kartoffelsorten

Sortimentstiefe hingegen bedeutet: Wenn man nun innerhalb der Bereiche Obst oder Gemüse eine Produktart wählen, z.B. Äpfel, geht man innerhalb dieser einen Produktart weiter in die Tiefe und bieten also verschiedene Varianten an. Hier benutzt man übrigens tückischerweise auch wieder den Begriff „Sorten“. Man bietet also innerhalb der Sorte Äpfel, die neben der Sorte Birnen und Pflaumen und Kirschen steht, verschiedene Sorten von Äpfeln an, also Pink Lady, Boskoop, Granny und so weiter. Gemeint sind also die Varianten von Äpfeln. Es gibt übrigens allein in Europa über 2.000 Apfelsorten, von denen etwa 50 eine wirtschaftliche Bedeutung haben. Bei den Kartoffeln gibt es weltweit über 2.000 amtlich registrierte Kartoffelsorten, von denen 210 in Deutschland zugelassen sind, etwa Linda und Sieglinde.

Natürlich wird kaum ein Händler derart in die Tiefe gehen und so viele Sorten anbieten. Dann wäre dies ein sehr tiefes Sortiment. Die meisten Supermärkte zum Beispiel gehen hier einen Kompromiss ein und gehen tendenziell eher in die Breite, nehmen also auch gerne mal eine tropische Frucht noch dazu, und bei den Äpfeln gibt es vielleicht zwei, drei, vier Varianten, bei den Kartoffeln gibt es auch drei oder vier Varianten. Das Prinzip und der Kompromiss lautet somit also eher Breite vor Tiefe. Würde jemand allein nur 100 Kartoffelsorten anbieten, wäre er bereits Kartoffelspezialist, dann würde er sich spezialisieren hier auf diese eine Linie. Das wäre dann wiederum ein sehr tiefes Sortiment.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Sortimentsbreite bedeutet: möglichst viele Produktarten, Sortimentstiefe bedeutet: innerhalb einer Produktart viele Varianten.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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