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Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA, um institutionelle und private Investoren über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zu informieren

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der DFPA für Immobilien-AIF

Hamburg, 10. Dezember 2018 – Die auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA aus Hamburg (http://www.dfpa.info) stellt in Kooperation mit der Dr. Peters Group (https://www.dr-peters.de) ein Informationsvideo über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zur Verfügung. So können Interessenten und potenzielle Investoren – ob privat oder institutionell – über die neue Immobilieninvestment-Chance informiert werden. Auf http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html wird gezeigt, welche Möglichkeiten in dem modernen Business-Hotel im 4-Sterne-Segment im Raum München liegen.

Dabei gelang es der Dr. Peters Group, mit Marriott als Markengeber sowie einer einhundertprozentigen Tochtergesellschaft von Bierwirth & Kluth als Betreiber zwei starke Partner zu gewinnen. Das Immobilieninvestment beinhaltet einen Pachtvertrag über 20 Jahre – zuzüglich zweier Verlängerungsoptionen. Das Hotel verfügt zudem durch bestehende Kontingentverträge mit umliegenden Unternehmen über eine hohe Grundauslastung, die bei planmäßigem Verlauf ihren Teil zu stabilen und hohen Auszahlungen beiträgt. Das Zeichnen einer Beteiligung ist über das elektronische Zeichnungsportal der Dr. Peters Group möglich (https://onlinedirektzeichnung.dr-peters.de). Zuvor können sich Interessenten unter https://www.dr-peters.de/personal-video-creator/ auf eine ganz persönliche Art einen Eindruck von dem Hotel der Dr. Peters Group verschaffen.

Dr. Peters Group setzt beim neuen Hotelfonds auf multimediale Information & Präsentation

Mit dem Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ bietet der Spezialist für Sachwertinvestitionen ab sofort einen weiteren Immobilien-Publikums-AIF an. Das im Mai 2018 eröffnete Hotel Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sonderflughafen Oberpfaffenhofen im Landkreis Starnberg. Es gehört dem 4-Sterne-Segment an und hat 174 Zimmer inklusive 20 „Long-Stay-Apartments“, Restaurant mit Show-Küche, Bar, Wellness- und Fitnessbereich sowie diverse Tagungsmöglichkeiten.

Pächter und Betreiber des Hotels ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Der Pachtvertrag für das Hotel wurde mit der Realotel Oberpfaffenhofen Hotelbetriebs GmbH über eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen. Der Pächter hat die Option, zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Die als Franchisegeber fungierende Marriott-Gruppe ist mit mehr als 1,25 Millionen Zimmern und 6.500 Hotels in 127 Ländern die weltweit größte Hotelkette.

Courtyard ist eine der größten von insgesamt 30 Marken der Hotelgruppe und verfügt über 1.156 Hotels in 47 Ländern. Die Mindestbeteiligung des neuen Publikums-AIF beträgt 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Die Laufzeit ist bei einem geplanten Beteiligungskapital von rund 12,5 Millionen Euro bis 2030 vorgesehen. Anteilseigner sollen eine jährliche Auszahlung von 5,5 Prozent erhalten. Der gesamte Kapitalrückfluss wird voraussichtlich 184 Prozent vor Steuern betragen. Das Beteiligungsangebot richtet sich an unternehmerisch denkende Anleger, die über einen langfristigen Anlagehorizont verfügen und je nach wirtschaftlicher Entwicklung der Beteiligung gegebenenfalls auch einen Verlust akzeptieren können.

Dr. Albert Tillmann, COO der Dr. Peters Group: „Wir haben ein sehr attraktives Objekt gefunden. Aufgrund zahlreicher Faktoren wie Wettbewerbssituation, Lage, Gruppenzugehörigkeit und natürlich unserer Expertise im Asset Management von Hotels, bietet eine Beteiligung Potenzial für eine erfolgreiche Investition.“ Die Dr. Peters Group hat bereits mehr als 170 Millionen Euro in 21 Hotels investiert und davon 16 erfolgreich wieder verkauft. Weitere Informationen zum neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group gibt es auf https://www.dr-peters.de/servicewelt/newsroom/artikel/news/detail/dr-peters-group-lanciert-hotelfonds-mit-55-prozent-jaehrlicher-auszahlung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketingkontakt Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Medienkontakt Dr. Peters Group:

Ulrike Germann
Head of Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-140
E-Mail: ulrike.germann@dr-peters.de

Sebastian Podwojewski
External Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-580
E-Mail: sebastian.podwojewski@dr-peters.de

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Kontakt
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Westring 97
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Dr. Peters Schiffsfonds – Schadensersatz für Anleger

Probleme bei Schiffsbeteiligungen des Anbieters Dr. Peters. Welche Rechte stehen den Anlegern zu?

Dr. Peters Schiffsfonds - Schadensersatz für Anleger

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Die Krise der Schifffahrt bereit etlichen Dr. Peter Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen Probleme. Zum Beispiel die verschiedenen VLCC-Fonds, die Supertanker betreiben. Als Resultat der Schwierigkeiten droht den Anlegern der VLCC-Fonds eine Kapitalerhöhung. Doch nicht nur die Supertanker-Fonds bereiten den betroffenen Anlegern Sorge. Im Frühjahr 2012 geriet die japanische Reederei Sanko Steamship wegen eines finanziellen Engpasses in die Schlagzeilen. Die Reederei konnte die vereinbarten Charterraten nicht mehr bezahlen und kürzte die Charterraten verschiedener Schiffe, darunter auch jene der Rohöltanker der Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 102 MT Stena Venture und Dr. Peters DS-Fonds Nr. 103 MT Sunlight Venture. Hintergrund der Schwierigkeiten des japanischen Unternehmens waren verminderte Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Kosten für Treibstoff.

Ein wahres Tauziehen wurde um die beiden Schiffe DS Performer und DS Power veranstaltet. Der Dr. Peters DS-Fonds Nr. 111 DS Performer und DS Power musste 2011 Insolvenz anmelden, da Sanierungspläne für den angeschlagenen Schiffsfonds gescheitert waren. Die beiden Schiffe wurde letztendlich zwangsverkauft. Anfang 2012 wiederum wurde ein Rückkauf der zwei Tanker ins Auge gefasst. Doch bereits ein Vierteljahr später zeichneten sich erhebliche Schwierigkeiten beim Rückkauf der DS Performer und DS Power ab.

Auch die Anleger des Dr. Peters DS Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy sind Kummer gewohnt. Nachdem der Schiffsfonds vor der Insolvenz gerettet werden musste, brachte das Jahr 2012 erneut Hiobsbotschaften für die Anleger. Wegen zu geringer Erträge wurden die Ausschüttungen für das Neukapital ausgesetzt. Ähnliches wiederfuhr den Anlegern des notleidenden Dr. Peters DS-Fonds Nr. 56 MS Cape Campbell. Der Schiffsfonds braucht weiteres Kapital, das die Anleger zur Verfügung stellen sollten. Da das benötigte Geld bislang nicht eingesammelt werden konnte, wurden weitere Ausschüttungen „gekündigt“. Bereits Anfang des Jahres wurden 5 % von den Anlegern des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 56 MS Cape Campbell gefordert.

Schon diese kurze Übersicht zeigt, dass die Krise der Schifffahrt für die Anleger deutlich zu spüren ist. Anleger der Dr. Peters Schiffsfonds, die angesichts der Probleme ihres Fonds unzufrieden sind, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. So kann geprüft werden, welche Möglichkeiten den betroffenen Anlegern offen stehen. Beispielsweise ließ die Anlageberatung vor der Investition in den Schiffsfonds oft zu wünschen übrig, sodass Anleger über die nicht zu unterschätzenden Risiken einer Schiffsbeteiligung nicht ausreichend aufgeklärt wurden. Dass einem Schiffsfonds Risiken wie das Totalverlustrisiko oder auch Nachschusspflichten innewohnen, musste so mancher Anleger bereits erfahren. Wurden Anleger falsch beraten, können sie Schadensersatz fordern. Anleger der Dr. Peters Schiffsfonds, die der Misere ihrer Kapitalanlage nicht tatenlos zusehen wollen, sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um sich über ihre individuellen Ansprüche beraten zu lassen.

Weitere Informationen:

Infoportal Schiffsfonds

Infoportal Dr. Peters Group

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

Kontakt:
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Ralf Stoll
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Falschberatung bei Schiffsfonds – Fachanwalt informiert zu Schadensersatz

Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger.

Falschberatung bei Schiffsfonds - Fachanwalt informiert zu Schadensersatz

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Verkauft von Banken (Commerzbank, Deutsche Bank), Sparkassen und Volksbanken: Schiffsfonds. Zahlreiche Anleger fragen sich, ob sie die richtige Anlage haben. Anbieter wie MPC, Dr. Peters, HCI, HC, Lloyd, Gebab, GHF, Nordcapital, Atlantic, Embdeba, Ownership, PCE, Oltmann, HEH boten Schiffsfonds an.

Die Insolvenzverfahren zahlreicher Schiffsfonds ist im Sommer 2012 weder der Anfang noch das Ende der Geschichte um die Krise in der Schifffahrtsbranche. Aber was sollen die armen Schiffe denn machen? Mehr als hin und her Fahren geht nicht und wenn das Kapital für die Schiffsmiete und die Unterhaltungskosten nicht durch die Fracht eingespielt werden kann, dann blicken aus Anleger am Ende der Wertschöpfungskette in die Röhre. Da ist der Verzicht auf eine Rendite noch das kleinste Übel. Viele Anleger fürchten in diesen Tagen den Totalausfall. In Zeiten wie dieses kann dringend benötigtes Kapital nicht von Banken und weiteren Privatanlegern erwartet werden. Aber mal im Ernst: Woher soll es kommen?

Schifffahrtsexperten sehen es glasklar: Es geht eigentlich nur darum die Zeit zu überbrücken, bis sich aktuell indiskutable Charterraten wieder entwickeln, weltweit zu verschiffende Tonnagen wieder ansteigen und eine an sich gesunde Branche wieder Luft bekommt. Aber wie erklär ich’s meinem Anleger? Und: Ist der am Ende Schuld, wenn’s doch nicht klappt?

Wohl kaum, denn die Schwierigkeiten liegen ja nicht nur in der Flaute begründet. Es geht auch darum, dass grundsätzliche Rahmenbedingungen nicht passen. So wird seitens von Systemkritikern oft angeführt, dass Schiffe in guten Zeiten viel zu hoch und in der Krise dementsprechend schlecht bewertet werden. Das führt dazu, dass man in ohnehin guten Zeiten zwar hervorragend Kapital sammeln kann, in schlechten Zeiten aber umso hoffnungslos in Bewegungslosigkeit verharren muss. Alle Entscheidungsträger – Vom Bund bis zu den involvierten Verbänden – sehen die Notwendigkeit von regulierenden Veränderungen. Wer hier – deutlich Stellung beziehend – nicht mehr mitmachen will ist die Commerzbank. Grad jene Bank, die vielen Anlegern Schiffsfonds als Kapitalanlage empfohlen hat.

Zahreiche Schiffsfonds wurden von Banken, Sparkassen und Volksbanken an Kunden verkauft, für die sie nicht geeignet sind. Anleger können Schadensersatzansprüche haben, wenn das Folgende im Beratungsgespräch nicht erwähnt wurde:

– Schiffsfonds unterliegen einem Totalverlustrisiko.
– Die Ausschüttungen müssen möglicherweise zurückgezahlt werden.
– Es können bei Schiffsfonds steuerliche Probleme anfallen, gerade mit dem Unterschiedsbetrag.
– Es gibt keinen funktionierenden Zweitmarkt, so dass der Schiffsfonds oft nicht verkauft werden kann.
– Es wurde nicht über Kick-Backs und Provisionen aufgeklärt, die eine Bank, Sparkasse oder Volksbank erhält.
– Es wurden alle weiteren Risiken bei Schiffsfonds nicht erwähnt.

Zu Themen rund um Schiffsfond hat der Baden-Württemberger Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll ein Fachportal Schiffsfonds erstellt. Zahlreiche Informationen finden Anleger im Schiffsfonds Infoportal.

Adresse Kontakt:
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Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

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Schiffsfonds (GHF, Conti, HC, Dr. Peters, MPC, HCI) Krise – Reedereien in Insolvenz und nun?

Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger.

Was haben die Reedereien Korea Line, Beluga, The Sanko Steamship, Global Hanseatic Shipping und seit neuestem Phoenix gemeinsam? Sie waren den schwierigen Bedingungen am Schifffahrtsmarkt nicht gewachsen und sind insolvent. Die Reedereien übernehmen vielfältige Funktionen bei der Schifffahrt: Sie betreiben Schiffe, versorgen Schiffe mit Aufträgen oder kümmern sich um die technische Wartung. Die Krise der Schifffahrt macht nicht nur den Schiffen selbst zu schaffen, sondern auch Schifffahrtsunternehmen wie Reedereien. Als Folge einer Pleite einer Reederei mussten die betroffenen Schiffsfonds oftmals selbst mit finanziellen Problemen kämpfen. Die Probleme der Reedereien verleihen der Krise der Schifffahrt eine neue Dimension.

Reedereien durch Krise belastet

Doch warum sind die Bedingungen auf dem Markt der Transportschifffahrt so hart? Die Gründe sind vielschichtig. Einer der Hauptgründe dürfte jedoch sein, dass die Nachfrage nach Schiffstransporten sich aufgrund der weltweit stagnierenden Konjunktur nicht so entwickelt, wie viele Anbieter von Schiffsfonds annahmen. Gleichzeitig wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für Schiffstransporte können nicht allen Schiffen das wirtschaftliche Überleben sichern. Mit diesen schwierigen Marktbedingungen kämpfen auch die Reedereien und die Zahl der Insolvenzen steigt. Die Korea Line, Beluga, The Sanko Steamship, Global Hanseatic Shipping und die Phoenix Reedereien „erwischte“ es bereits.

Die Probleme der Reedereien Korea Line, Beluga, The Sanko Steamship, Global Hanseatic Shipping und Phoenix wirken auch auf die Schifffahrt zurück. Dementsprechend leiden auch Schiffsfonds, die mit diesen Reedereien zusammenarbeiteten, unter der Notlage. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, welche rechtlichen Möglichkeiten Anlegern der von einer Reedereienpleite betroffenen Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen offen stehen. Angesichts der aktuellen Lage des gesamten Schifffahrtsmarkts sollten Anleger der betroffenen Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre individuellen Möglichkeiten abklären zu lassen.

Infoportal Schiffsfonds

Krise der Schiffsfonds
Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.
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Dr. Peters VLCC Schiffsfonds – Fachanwalt klagt für Anleger

Schadensersatz für Dr. Peters Schiffsfonds Anleger.

Seit Jahre leiden die Dr. Peters VLCC Schiffsfonds unter verringerten Einnahmen. Welche Optionen stehen Anlegern der 8 Schiffsbeteiligungen offen?

Die Schiffe der Dr. Peters VLCC Schiffsfonds tragen glanzvolle Namen:VLCC Leo Glory, VLCC Titan Glory, VLCC Saturn Glory, VLCC Mercury Glory, VLCC Pluto Glory, VLCC Artemis Glory und VLCC Younara Glory. Doch ganz so glorreich wie ihr Name verheißt, ist die Entwicklung der Dr. Peters VLCC Schiffsfonds nicht verlaufen. VLCC ist die Abkürzung für „very large crude carrier“. Dementsprechend verfügen die 8 Schiffsfonds über 8 große Rohöltanker. Betrieben werden die Schiffe von gleichnamigen, zwischen 2004 und 2007 aufgelegten Schiffsfonds. Diese Fonds kämpfen seit Jahren mit nicht erwartungsgemäßen Einnahmen. Bereits seit dem Jahr 2010 verzichten die Dr. Peters VLCC Schiffsfonds auf einen Teil ihrer Charterraten. Laut Fondstelegramm sollen die fehlenden Raten erst im Jahr 2014 an die Schiffsfonds gezahlt werden. Mittlerweile sollen die Beträge, die die Dr. Peters VLCC Schiffsfonds noch erhalten sollen, sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag belaufen. Bei jedem der 8 Schiffsfonds klaffen daher erhebliche Lücken bei den Einnahmen, und das schon seit Jahren.

Werden die 8 Fonds die Durststrecke überstehen?

Für die Anleger der Dr. Peters VLCC Schiffsbeteiligungen stellt sich daher die Frage, ob ihr Schiffsfonds die Durststrecke bis ins Jahr 2014 übersteht. Denn die aktuelle Schiffsfondskrise äußert sich nicht nur durch geminderte Chartereinnahmen – auch andere Rahmenbedingungen der Transportschifffahrt änderten sich. So stiegen die Treibstoffpreise in den letzten Jahre dramatisch in die Höhe. Für die Schifffahrt bedeutet das, dass den geminderten Einnahmen gestiegene Kosten gegenüberstehen. Es ist daher ungewiss, was die Zukunft für die Schiffsfonds Dr. Peter DS-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory, Dr. Peters DS-Fonds Nr. 106 VLCC Titan Glory, Dr. Peters DS-Fonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory, Dr. Peters DS-Fonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory, Dr. Peters DS-Fonds Nr. 112 VLCC Pluto Glory, Dr. Peters DS-Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory und Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory bereithält.

Hilfe für Anleger

Ob und in welcher Höhe die Dr. Peters VLCC Schiffsfonds die noch ausstehenden Charterraten erhalten, muss noch zeigen. Was können Anleger der Dr. Peters VLCC Schiffsbeteiligungen tun, die jetzt handeln wollen? Sie können sich zum Beispiel von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Eine rechtliche Überprüfung der Investition in den jeweiligen Dr. Peters VLCC Schiffsfonds kann aufzeigen, welche weiteren Optionen Anlegern offenstehen. Häufig können Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen, da ihnen Schiffsfonds als sichere Geldanlagen angepriesen wurden, obwohl Schiffsfonds mit erheblichen Risiken behaftet sind.

Viele Risiken, die Schiffsfonds innewohnen, rühren aus dem unternehmerischen Charakter eines Schiffsfonds her. Schiffsfonds sind Unternehmen, denen Risiken innewohnen. Daher besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital vollständig verloren gehen kann. Dieses Risiko ist allerdings mit dem Konzept einer sicheren Geldanlage oder einer Altersvorsorge nicht vereinbar. Wegen des nicht geregelten Zweitmarkts für „gebrauchte“ Fondsanteile können Anleger des Dr. Peters VLCC Schiffsbeteiligungen sich auch nicht jederzeit problemlos von ihrer Beteiligung an dem jeweiligen Schiffsfonds trennen. Auch wurden Anleger nicht immer über eventuelle Vermittlungsprovisionen (kick backs), die bei der erfolgreichen Vermittlung von Schiffsfonds oft und üppig flossen, aufgeklärt.

Anleger, die in einen der 8 Dr. Peters VLCC Schiffsfonds investierten und jetzt das Gefühl haben, dass auch bei ihrem Beratungsgespräch Fehler passierten, sollten sie nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Wurden Anleger fehlerhaft beraten, stehen Schadensersatzansprüche im Raum. In einem solchen Fall können Anleger sich verlustfrei von ihrer Beteiligung an einem der Dr. Peters VLCC Schiffsfonds trennen. Anleger, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf einen verlustfreien Ausstieg sind, sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden und sich beraten lassen.

Weitere Informationen:

Dr. Peters Schiffsfonds

Dr. Peters Infoseite Schiffsfonds
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Schiffsfonds Krise 2012: Kein rettendes Land in Sicht für Schiffsbeteiligungen

Schadensersatz für Anleger von Schiffsfonds: HCI, Dr.Peters,

Für Anleger, denen Schiffsfonds einst als Steuersparmodelle und sichere Kapitalanlagen empfohlen wurden, sind die Entwicklungen des Sommer 2012 ein Alptraum. Schiffsfonds um Schiffsfonds gerät in ersthafte Schwierigkeiten und immer neue Rettungskonzepte werden geschmiedet. Und die Schifffahrtskrise wird in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch nicht abflauen. Im Gegenteil; in den letzten Wochen wurde weiteres Öl ins Feuer gegossen. Die Commerzbank verabschiedet sich aus dem brenzligen Schifffahrtsgeschäft und übernimmt zukünftig keine Schiffsfinanzierungen mehr. Doch über den Ausstieg der Commerzbank hinaus hat sich das Verhalten der Banken in den vergangenen Monaten geändert. Die Kreditinstitute drehen Schiffsfonds, die in einen finanziellen Engpass geraten sind, recht schnell den Geldhahn zu. Einige kriselnde Schiffsfonds mussten auch auf Druck der finanzierenden Banken die Fondsschiffe verkaufen.

Geringe Einnahmen der Schiffsfonds durch geringe Charterraten

Die Gründe für die dramatische Schieflage der Transportschifffahrt sind so einfach zu begreifen wie schwierig zu bekämpfen: Wegen der weltweit verhaltenen Konjunktur ist die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten. Gleichzeitig wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für Schiffstransporte (Charter) können nicht allen Schiffen das wirtschaftliche Überleben sichern. Für jene Schiffsfonds, deren Schiff der Konkurrenz nicht gewachsen war, bedeutete das allzu oft Aus.

Zu den Leidtragenden dieser Entwicklung gehören viele Tausend Anleger, denen Schiffsfonds vor Jahren als Steuersparmodelle und sichere Kapitalanlagen angepriesen wurden. Anleger notleidender Schiffsfonds müssen im „besten“ Fall nur auf Ausschüttungen verzichten, im schlechtesten Fall droht ihnen bei der Insolvenz ihres Schiffsfonds der Totalverlust ihres Kapitals. Denn im Fall einer Insolvenz haben Anleger schlechte Karten, ihr investiertes Geld vollständig zurückzuerhalten. Für viele Anleger ist die Investition in einen Schiffsfonds in ein finanzielles Desaster gemündet.

Ein Ausweg für Anleger, die sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen möchten, ist der Verkauf der Fondsanteile auf dem Zweitmarkt. Auf dem Zweitmarkt wird mit „gebrauchten“ Fondsanteilen gehandelt. Allerdings müssen Anleger sich im Klaren darüber sein, dass sich ein Käufer für ihre Schiffsfondsanteile finden muss. Weiterhin kann beim Verkauf nicht immer der volle Wert der Anteile realisiert werden. Daher stellt sich für viele Anleger die Frage, ob es nicht noch weitere Alternativen gibt, um sich von einer Schiffsbeteiligung zu trennen.

Anleger können oft Schadensersatzansprüche geltend machen

Dennoch müssen die Anleger der von der Krise heimgesuchten Schiffsfonds nicht einfach tatenlos zusehen, wie ihre Kapitalanlage kentert. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, wie gut die Chancen der betroffenen Anleger sind, Schadensersatz fordern zu können. Da die Anlageberatung durch Banken und Finanzberater oft zu wünschen übrig ließ, haben Anleger gute Chancen, Schadensersatz wegen Falschberatung zu fordern. Beispielsweise wurde kaum ein Anleger auf die hohen Provisionen hingewiesen, die bei der Vermittlung von Beteiligungen an Schiffsfonds an die Berater flossen. Auch musste Anlegern erläutert werden, wie ein Schiffsfonds funktioniert und dass es sich bei einem Schiffsfonds um eine Unternehmen handelt. Dass Unternehmen auch pleitegehen können, mussten Anleger mitten in der Schifffahrtskrise bereits erfahren. Daher sollten Anleger, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, nicht zögern und sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

Weitere Informationen und Hintergründe auf der Infoseite:

www.schiffsfonds.eu

Infoseite Schiffsfonds
Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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Dr. Peters DS-Fonds Schiffsfonds – Fachanwalt klagt für Anleger

Hilfe für Anleger von Schiffsfonds.

Der 2007 aufgelegte Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory investierte in einen Rohöltanker der VLCC-Klasse (Very Large Crude Carrier). Die VLCC Younara Glory wurde bereits 2003 gebaut und im November 2007 von dem geschlossenen Fonds übernommen. An dem Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory beteiligten sich 1.549 Anleger, die Kapital in Höhe von 51,4 Mio. Euro einbrachten. Die Ausschüttungen des Schiffsfonds ließen bislang zu wünschen übrig.

Anleger, die angesichts der mageren Rückzahlung ihres investierten Kapitals mit dem Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory unzufrieden sind, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Im Rahmen einer rechtlichen Überprüfung der Beteiligung an dem Schiffsfonds kann geklärt werden, ob die Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory sich ohne Verluste von ihrer Kapitalanlage trennen können. Dies kann beispielsweise durch die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler erreicht werden.

Zu den typischen Fehlern einer Anlageberatung zählt die unzureichende Aufklärung der Anleger über Risiken. Daher war nicht jedem Anleger bekannt, dass ein Schiffsfonds wie der Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory unternehmerischen Charakter hat. Wie bei jedem Unternehmen besteht das Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals. Dieses Risiko widerspricht allerdings dem Konzept einer sicheren Kapitalanlage oder gar einer Altersvorsorge. Auch müssen Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory sich dessen bewusst sein, dass das reguläre Ende des Fonds erst im Jahr 2024 vorgesehen ist. Wegen der langen Laufzeit und des nicht geregelten Zweitmarkts für „gebrauchte“ Fondsanteile können Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory sich nicht jederzeit problemlos von ihren Beteiligung trennen. Auch mussten Anleger über eventuelle Vermittlungsprovisionen (kick backs), die bei der erfolgreichen Vermittlung von Schiffsfonds oft und üppig flossen, aufgeklärt werden.

Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory, die das Gefühl haben, dass ihre Anlageberatung diese oder ähnliche Defizite aufwies, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht helfen lassen. Wurden Anleger falsch beraten, sind die Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können, gut. Im Idealfall wird der Schadensersatzbetrag sogar verzinst. Anleger des Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um abklären zu lassen, ob sie sich verlustfrei von ihrer Beteiligung lösen können.

Weitere Informationen zu den Dr. Peters Schiffsfonds:

Dr. Peters Schiffsfonds

Schiffsfonds Infoportal

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Ralf Stoll
Einsteinallee 3
77933 Lahr
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
07821/9237680
http://www.dr-stoll-kollegen.de

Pressemitteilungen

Schiffsfonds Krise (Dr. Peters, HCI, MPC, Lloyd) spitz sich zu – Fachanwalt berät Anleger

Schadensersatz für Schiffsfonds Anleger.

Ein Blick in verschiedene Zeitungen zeigt: Die Krise der Schifffahrt gewinnt an Fahrt. Die Meldungen über insolvente, rettungsbedürftige oder sonst in finanziellen Engpässen befindliche Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen häufen sich in nie erlebtem Ausmaß. Seit Monaten müssen Anleger immer wieder von kriselnden Schiffsfonds erfahren. Doch seit wenigen Wochen vergeht kaum ein Tag ohne neue Schreckensnachrichten. Und nicht nur die Schiffsfonds und deren Schiffe sind betroffen. Die Krise zieht weite Kreise und sorgt auch bei Reedereien – den Nachfragern der Transportleistungen der Fondsschiffe – für große Probleme. Für Anleger, denen Schiffsfonds einst als Steuersparmodelle und sichere Kapitalanlagen empfohlen wurden, sind die Entwicklungen des Sommer 2012 ein Alptraum.

Und die Schifffahrtskrise wird in absehbarer Zeit wahrscheinlich auch nicht abflauen. Im Gegenteil; in den letzten Wochen wurde weiteres Öl ins Feuer gegossen. Die Commerzbank verabschiedet sich aus dem brenzligen Schifffahrtsgeschäft und übernimmt zukünftig keine Schiffsfinanzierungen mehr. Doch über den Ausstieg der Commerzbank hinaus hat sich das Verhalten der Banken in den vergangenen Monaten geändert. Die Kreditinstitute drehen Schiffsfonds, die in einen finanziellen Engpass geraten sind, recht schnell den Geldhahn zu. Einige kriselnde Schiffsfonds mussten auch auf Druck der finanzierenden Banken die Fondsschiffe verkaufen.

Schifffahrtsbranche kämpft mit niedrigen Charterraten

Die Gründe für die dramatische Schieflage der Transportschifffahrt sind so einfach wie schwierig zu bekämpfen: Wegen der weltweit verhaltenen Konjunktur ist die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten. Gleichzeitig wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für Schiffstransporte (Charter) können nicht allen Schiffen das wirtschaftliche Überleben sichern. Für jene Schiffsfonds, deren Schiff der Konkurrenz nicht gewachsen war, bedeutete das allzu oft Aus.

Zu den Leidtragenden dieser Entwicklung gehören viele Tausend Anleger, denen Schiffsfonds vor Jahren als Steuersparmodelle und sichere Kapitalanlagen angepriesen wurden. Anleger notleidender Schiffsfonds müssen im „besten“ Fall nur auf Ausschüttungen verzichten, im schlechtesten Fall droht ihnen bei der Insolvenz ihres Schiffsfonds der Totalverlust ihres Kapitals. Denn im Fall einer Insolvenz haben Anleger schlechte Karten, ihr investiertes Geld vollständig zurückzuerhalten. Für viele Anleger ist die Investition in einen Schiffsfonds in ein finanzielles Desaster gemündet.

Dennoch müssen die Anleger der von der Krise heimgesuchten Schiffsfonds nicht einfach tatenlos zu sehen, wie ihre Kapitalanlage kentert. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, wie gut die Chancen der betroffenen Anleger sind, dass sie Schadensersatz fordern können. Da die Anlageberatung durch Banken und Finanzberater oft zu wünschen übrig ließ, haben Anleger gute Chancen, Schadensersatz wegen Falschberatung zu fordern. Beispielsweise wurde kaum ein Anleger auf die hohen Provisionen hingewiesen, die bei der Vermittlung von Beteiligungen an Schiffsfonds an die Berater flossen. Auch musste Anlegern erläutert werden, wie ein Schiffsfonds funktioniert und dass es sich bei einem Schiffsfonds um eine Unternehmen handelt. Dass Unternehmen auch pleite gehen können, mussten Anleger mitten in der Schifffahrtskrise bereits erfahren. Daher sollten Anleger, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, nicht zögern und sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

Besuchen Sie unser Schiffsfonds Infoportal unter www.schiffsfonds.eu.

Weitere Informationen:

Schiffsfonds Krise

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.
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