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Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Wasserableitvermögen von Drainagematten

Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Bickenbach/Bergstraße, 13. September 2017. Starkregen und Unwetter verursachten 2016 in Deutschland Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro, meldet die deutsche Versicherungswirtschaft. Grund genug, sich zu schützen, bevor der Schaden am Gebäude überhaupt eintritt. Hier hilft etwa die Entwässerung schwellenfreier Übergänge an Balkon- und Terrassentüren. Welche Entwässerungssysteme die plötzlichen Wassermassen wirklich aus dem Gebäude halten, ist aber häufig nicht klar. Gutjahr hat das Wasserableitvermögen seiner Drainagesysteme wiederholt testen lassen – und Bestwerte erhalten.

Extreme Wetterlagen mit plötzlichem Starkregen liefern inzwischen regelmäßig erschreckende Bilder. Die Behörden reagieren darauf: So entwickeln die Umweltministerien der Länder Starkregenkonzepte, um die Städte und Gemeinden wetter- und klimafest zu machen – etwa mithilfe spezieller Starkregen-Karten. Doch auch privat lässt sich einiges tun. Denn die immer häufiger auftretenden Wassermassen bedeuten nicht nur eine Herausforderung für öffentliche Gebäude und den Verkehr, sondern auch für das private Eigenheim.

Komfortable Übergänge
Eine besondere Herausforderung ist dabei der zunehmende Wunsch, barrierefrei zu wohnen. Schwellenfreie Übergänge sorgen für einen höheren Komfort in den eigenen vier Wänden und erlauben es, im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung leben zu können. In Neubauten sind sie häufig Standard. Bei älteren Gebäuden sieht das anders aus: Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, ergab 2014 eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Kritisches Detail
Um hier nachzurüsten, müssen besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung allein kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden. Kies und Splitt sind bei barrierefreien Schwellen als alleinige Entwässerungsschicht unter Plattenbelägen ungeeignet, wie Untersuchungen der Institute SKZ Würzburg und Kiwa TBU zeigen. Durch die unzureichende Drainkapazität droht der Rückstau von Wasser in der Konstruktion und damit die Durchfeuchtung von Innenräumen. Schließlich müssen bei Starkregen innerhalb weniger Minuten die Wassermengen eines Jahrhundertregens aufgenommen werden. Die beste Wasserableitfähigkeit weisen dagegen industriell gefertigte Drainagesysteme auf.

Realitätsfremde Abflusswerte
Der Einsatz von Drainrosten und Flächendrainagen hat sich in der Praxis bewährt und ist allgemein anerkannte Regel der Technik. Das Problem: Die Hersteller arbeiten häufig mit irreführenden Abflusswerten, und die angegebenen Werte liegen oft weit auseinander. So leiten nach Herstellerangaben 8 mm dicke Drainagematten verschiedener Hersteller ein Wasservolumen zwischen 0,5 und über 3 l/(m x s) ab.

Für die erstaunlichen Differenzen gibt es einen Grund – aber keinen guten: Viele Hersteller geben ein „Wasserabflussvermögen geprüft nach DIN EN ISO 12958“ an. Die Norm sieht aber die Messung in einer genormten Prüfanlage mit 100 % oder 10 % Gefälle vor (Gradient für das Gefälle wird mit 1,0 oder 0,1). „Deshalb erreicht man hier natürlich die höchsten Werte“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Ein Wasserabflussvermögen bei 100 % oder 10 % Gefälle anzugeben, ist für Balkon- und Terrassenbeläge jedoch völlig realitätsfremd. Eine Neigung von 1 bis 2 % entspricht vielmehr der Praxis“, so der Gutjahr-Experte weiter. Leider messen nur wenige Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Drainagen bei diesem Gefälle.

Bestwerte für Flächendrainagen von Gutjahr
SKZ Würzburg und Kiwa TBU haben deshalb verschiedene unter Außenbelägen verlegte Flächendrainagen unter einheitlichen Bedingungen und einem realistischen Gefälle von 1,5 % getestet. Das Ergebnis: Beim Vergleich von zwölf verschiedenen Flächendrainagen unterschiedlicher Hersteller schnitten die Flächendrainagen AquaDrain EK, AquaDrain HU und AquaDrain T+ von Gutjahr ausgezeichnet ab und erzielten jeweils Bestwerte.

Fazit: Planer und Verarbeiter dürfen sich von hohen Werten beim Wasserabflussvermögen nicht täuschen lassen. Diese sind nur verlässlich, wenn der Hersteller exakte Angaben zum Prüfgefälle macht. Wer einen Prüfbericht verlangt, ist auf der sicheren Seite – auch hinter einem barrierefreien Übergang.

Broschüre zum Wasserableitvermögen
Gutjahr hat die Ergebnisse der Untersuchung von SKZ Würzburg und Kiwa TBU zusammengefasst. Die Broschüre „Aktuelle Untersuchung zum Wasserableitvermögen von Flächendrainagen auf Balkonen und Terrassen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/WAV herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Immer einfach erklärt: Kurzfilme von Gutjahr geben Tipps für die Verlegearbeit

Gutjahr Technik Tipps

Immer einfach erklärt: Kurzfilme von Gutjahr geben Tipps für die Verlegearbeit

Bickenbach/Bergstraße, 3. August 2017. Wie funktioniert das Gutjahr ProFin Baukastensystem? Was macht die perfekte MorTec SOFT-Fuge aus? Und auf welche Weise verbindet man AquaDrain FLEX-Drainroste miteinander? Auf diese und viele andere Fragen bietet Gutjahr Antworten im Videoformat: In der neuen Tutorialserie „Technik Tipps“ können sich Verleger Anregungen und Tricks für den Arbeitsalltag abschauen. Insgesamt fünf Kurzfilme sind zur Zeit in der Videothek auf www.gutjahr.com und im Gutjahr-Youtube-Kanal verfügbar – und es kommen immer wieder neue hinzu.

Angefangen hat es mit den AquaDrain FLEX-Drainrosten. „Unsere Vertriebsmitarbeiter wurden oft mit der Frage konfrontiert, wie man die Drainroste am besten miteinander verbinden kann“, erzählt Carolin Hampl, bei Gutjahr für digitale Medien zuständig. „Um solche Fragen möglichst hilfreich zu beantworten, hatten wir uns deshalb dazu entschieden, Kurzfilme zu drehen.“ Das kam gut bei den Händlern und Verarbeitern an – die Gutjahr Technik Tipps waren geboren. Insgesamt fünf Tutorials gibt es inzwischen auf der Gutjahr-Website: Über die Herstellung von Schablonen als Sonderanfertigung, die perfekte Linienentwässerung mit AquaDrain FLEX, alles zum Profilbaukastensystem, die perfekte MorTec SOFT-Fuge und den Umgang mit der Drainmattenschere. Weitere Technik-Tipps sind für Herbst schon in Planung. „Händler und Verarbeiter können übrigens auch selbst Themenvorschläge machen – einfach eine Email an marketing@gutjahr.com schicken“, so Carolin Hampl.

Direkt zu den Gutjahr Technik Tipps: www.gutjahr.com/techniktipp

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Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Abdichten und gestalten mit Triflex

Steinoptik setzt Balkone und Terrassen in Szene

Triflex Stone Design verleiht Außenbereichen durch Marmorkies eine natürliche Optik.

Mit natürlichem Marmorkies eine beständige Oberfläche für Balkone und Terrassen schaffen – das gelingt mit Triflex Stone Design. Das UV-beständige Material sorgt für einen langlebigen Schutz vor Witterungseinflüssen und mechanischer Belastung. Zudem zaubert das Balkon Oberflächensystem eine moderne Optik auf Freiluft-Oasen, in denen Entspannung und Genuss ganz hoch im Kurs stehen.

Die Kombination von Funktion und Design ist besonders auf Balkonen und Terrassen gefragt: Für schöne Stunden unter freiem Himmel ist eine ansprechende Optik wichtig. Sie macht Außenräume zum beliebten Kleinod, und die Bewohner fühlen sich wohl. Damit das lange so bleibt, muss die Bausubstanz dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt werden. Als maßgeschneiderte Lösung für eine funktionstüchtige Oberflächenabdichtung setzen geschulte Fachhandwerker Triflex Flüssigkunststoff ein. Die vliesarmierten Abdichtungs- und Beschichtungssysteme bieten einen langlebigen Schutz der Immobilie und zugleich zahlreiche attraktive Gestaltungsmöglichkeiten. Mit Triflex Stone Design beispielsweise lassen sich hochwertige Steinbeläge herstellen. Die markante Mischung verschiedenfarbiger, natürlicher Kiesel setzt wirkungsvolle Akzente auf Balkon- und Terrassenoberflächen. Selbst UV-Strahlen können ihnen nichts anhaben: Sie vergilben nicht, zudem sind sie strapazierfähig und frostsicher. Dank bester Drainage-Eigenschaften gehören Pfützen der Vergangenheit an – Regen- und Gießwasser werden sofort abgeleitet. Aus verschiedenen natürlichen Farbtönen kann die Nuance gewählt werden, die am besten zur Architektur des Hauses und zum individuellen Einrichtungsstil passt. Die Oberflächengestaltung ist denkbar einfach und geht geschulten Verarbeitern leicht von der Hand. Somit ist es möglich, eine abgenutzte Freifläche an nur einem Tag in ein strahlendes Kleinod für entspannte Stunden zu verwandeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

AquaDrain HB

Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 11. Mai 2017. Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der effektiven Flächendrainage AquaDrain HB von Gutjahr half, den Zeitplan einzuhalten. Rechtzeitig vor dem Oktoberfest 2016 waren die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Traditionsreichere Plätze als den Münchener Marienplatz gibt es kaum in Deutschland. Im 12. Jahrhundert wurde er angelegt, seit den Olympischen Spielen 1972 ist er eine Fußgängerzone und bis heute das Zentrum der Innenstadt. Touristen warten hier täglich auf das Glockenspiel am Neuen Rathaus, der Platz beherbergt den heimeligen Christkindlmarkt sowie die regelmäßigen Meisterfeiern von Bayern München, und täglich streben Tausende zum unterirdischen U- und S-Bahnhof.

Natursteinbelag abschnittweise ausgetauscht
Es war alles andere als eine alltägliche Aufgabe, den Natursteinbelag eines solch historischen Ortes zu sanieren. Der alte Belag musste auf einer Fläche von 2.600 qm entfernt und anschließend einer neuer verlegt werden. Dabei galt es, den Charakter des insgesamt 100 Meter langen und 50 Meter breiten Platzes zu bewahren. Die Arbeiten führte das beauftragte Straßen- und Pflasterbauunternehmen abschnittweise aus. Denn der belebte Platz in der Mitte Münchens sollte auch während der Sanierungsphase weiter genutzt werden. Gesperrt wurde deshalb immer nur der Teil des Platzes, auf dem die Arbeiten gerade stattfanden.

Kurze Zeitfenster wegen Oktoberfest und Meisterfeiern
Eine weitere Herausforderung war die Zeitplanung. Die Sanierungsarbeiten auf dem Marienplatz waren langwierig: Sie begannen im Sommer 2014 und dauerten mehr als zwei Jahre. Die Handwerker mussten dabei Rücksicht auf Feste wie den Weihnachtsmarkt oder die Meisterfeiern von Bayern München nehmen. Auch den jährlichen Besucheransturm zum Oktoberfest musste der Marienplatz weiterhin verdauen. Großräumige und längerfristige Sperrungen des Platzes waren nicht möglich. Für die Verlegung des Natursteinbodens standen somit nur sehr kurze Zeitfenster zur Verfügung.

Einbau einer Drainagematte
Als Bodenbelag kam ein 12 Zentimeter starker Granit aus Spanien und Portugal zum Einsatz. Die großformatigen Platten waren 100 Zentimeter lang und 40 bis 60 Zentimeter breit. Der Wunsch des Bauherren: Der Belag sollte in gebundener Bauweise auf Drainmörtel verlegt und anschließend mit einem Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Da aber Wasser über die Fugen in die Konstruktion gelangen kann, musste für ausreichende Entwässerung gesorgt werden. Der beratende Gutachter empfahl AquaDrain HB. Diese Flächendrainage hat Gutjahr speziell für die Entwässerung hochbelasteter Fahrbeläge entwickelt. „Das System besitzt Drainkanäle, über die Sickerwasser gezielt abgeführt wird. Dadurch schützt die Drainage vor Frostschäden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Außerdem trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Das ist gerade bei empfindlichen Natursteinbelägen ein Vorteil.“

Entwässerung hochbelastbarer Fahrbahnbeläge
AquaDrain HB ist als Teil eines hochbelastbaren Fahrbahnbelags geeignet, etwa auf Parkhausdachflächen oder in Fußgängerzonen. Ein Beispiel ist der Marienplatz der bayerischen Landeshauptstadt.

Dort wurde dann auf der Drainmatte eine zementäre Drainmörtelschicht aufgebracht. Zur Herstellung der rückseitigen Kontaktschicht wurden die schweren Natursteinplatten mit einer Hebevorrichtung in eine Haftschlämme eingetaucht und anschießend in den frischen Drainmörtel eingebettet. Am Schluss folgte die Verfugung.

Marienplatz wieder in vertrauter Gestalt
Die Verlegearbeiten auf dem Marienplatz konnten im September 2016 beendet werden, rechtzeitig vor dem Beginn des Oktoberfests. Bauherr und Handwerker waren zufrieden mit den Arbeiten auf dem runderneuerten Platz. Und die Einwohner und Touristen freuen sich, dass sie ihren Münchener Lieblingsplatz in vertrauter Gestalt wiederhaben: als Treffpunkt für einen Streifzug durch München oder für das nächste Fest – jetzt wieder auf sicherem und perfekt entwässertem Boden.

www.gutjahr.com/marienplatz

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Komplettsysteme von Ardex und Gutjahr: ab sofort gemeinsam online

Neue Internetseite www.perfektimsystem.de

Komplettsysteme von Ardex und Gutjahr: ab sofort gemeinsam online

Witten/Bickenbach, 8. Februar 2017. Schneller Zugriff, übersichtliche Zusammenstellung und für alle Endgeräte optimiert: Ardex und Gutjahr präsentieren ab sofort ihre Komplettsysteme für die sichere und schadenfreie Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen im Innen- und Außenbereich in einem gemeinsamen Internetauftritt. Auf www.perfektimsystem.de können Planer und Verarbeiter die aufeinander abgestimmten Komplettsysteme bequem abrufen – über Smartphone oder Tablet auch direkt auf der Baustelle.

Der Wittener Bauchemie-Spezialist Ardex und der Experte für Drainagen- und Entkopplungssysteme Gutjahr machen damit auch online gemeinsame Sache. Auf der neuen Webseite stellen sie ihre Komplettsysteme für Innenflächen und den Außenbereich vor. Neben innovativen Entkopplungs- und Duschrinnensystemen finden sich dort auch die bekannten Terrassen-, Balkon- und Fassadensysteme für den Außeneinsatz. Anwenderfreundlichkeit garantiert: Die Seite verfügt über eine intuitive Nutzerführung und bedarfsgerechte Navigation nach Anwendungsfall. Mit interaktiven Aufbauempfehlungen werden die Systeme anschaulich dargestellt. Zum Beispiel: Wie kann auf der Außentreppe am besten Naturstein und Keramik auf Drainmörtel verlegt werden? Welches System eignet sich für die barrierefreie Badsanierung? Haben die Nutzer ihre perfekte Lösung gefunden, bietet ihnen die Webseite ein praktisches Suchfeld für Händler und Experten aus der Anwendungstechnik. Zudem erhalten sie unkomplizierten Zugriff auf weiterführende Informationen wie Datenblätter oder Verarbeitungsvideos.

Mit den Lösungen von Gutjahr für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen auf Balkonen, Terrassen, Außentreppen und im Innenbereich werden Maßstäbe bei der schadenfreien Verlegung gesetzt. Perfekt aufeinander abgestimmt liefert Gutjahr die bautechnischen Komponenten und Ardex die passenden bauchemischen Produkte, die eine zügige Verarbeitung versprechen. Lange Haltbarkeit ist garantiert.

Über Gutjahr
Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet. Seit 2014 gehört Gutjahr zur Ardex-Gruppe.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex Gruppe beschäftigt heute über 2.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit ihren 13 großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 650 Millionen Euro.

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Die Alternative zu Zement-Estrich

Die Alternative zu Zement-Estrich

(Mynewsdesk) Zeit- und Kostenersparnis durch das innovative eSKa-Drain™-System

Bevor in Innenräumen die Verlegung eines Bodenbelags wie Fliesen, Laminat oder Parkett möglich ist, muss als Untergrund ein Estrich verlegt werden. Im Vergleich zu zementärem Estrich bietet eSKa-Drain™-Estrich hierbei entscheidende Vorteile: Er härtet schnell aus, sodass eine weitere Bearbeitung bereits nach 24 Stunden möglich ist. Zudem wird keine zusätzliche Feuchtigkeit in das Gebäude eingebracht.

Am häufigsten kommt im Außen- wie im Innenbereich nach wie vor ein Estrich auf Zementbasis zum Einsatz. Dieser hat den schwerwiegenden Nachteil, dass er mit einer großen Menge Wasser angerührt wird. Das Wasser verdunstet bei der langen Trocknungsphase von 20 bis zu 30 Tagen und verteilt sich im Gebäude. Im schlimmsten Fall kann es dadurch zu einem Feuchteeintrag und somit zu einer Schädigung der Bausubstanz kommen. Zusätzlich entstehen durch den wochenlangen Baustopp höhere Kosten.

Eine Alternative zu Zement-Estrich ist deshalb eSKa-Drain™-Estrich, der ganz ohne Wasser angerührt wird und schon nach einem Tag belegt werden kann. Diplom-Ingenieur Gerd Schultz erläutert: „Unser eSKa-Drain™-Estrich wird aus Kies und dem Bindemittel eSKa-Drain™-VOC frei hergestellt. Er kann im Außen- wie im Innenbereich problemlos verwendet werden.“ Insbesondere in Verbindung mit einer Fußbodenheizung bietet er weitere Vorteile, da durch seine Offenporigkeit eine kurze Aufheizzeit garantiert wird.

Der ausgehärtete eSKa-Drain™-Estrich, hergestellt mit dem Bindemittel eSKa-Drain™-VOC frei, ist

* beständig gegen Wasser und wässrige Lösungen von Chemikalien
* wird von Benzin, Fetten und Ölen nicht angegriffen
* härtet schrumpffrei aus
* hält schweren mechanischen Belastungen stand
Das Bindemittel eSKa-Drain™-VOC frei ist

* ein transparentes Reaktionsharz, das keine flüchtigen organischen Substanzen enthält
* für die Herstellung zementfreier Drainage-Estriche, Klebe- und Fugenmörtel geeignet
* im Innen- und Außenbereich anwendbar
* schwer entflammbar
Somit bietet die Firma eSKa-Drain™ eine innovative Alternative zur Verwendung von dünnschichtigen zementären Ausgleichsmassen in Innenräumen. „Bis zu Aufbauhöhen von 4cm sind die Kosten durch die enorm verkürzte Trocknungszeit und ein optimales Mischverhältnis der Bestandteile sogar geringer“, so Inhaber Gerd Schultz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im eSKa-Drain .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6uzakb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/die-alternative-zu-zement-estrich-71843

Der Inhaber der Firma eSKa-Drain Dipl.-Ing. Gerd Schultz beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit dem Thema frostsichere Verlegung von Fliesen und Platten auf Balkone und Terrassen.

Langjährige Erfahrungen aus seiner Tätigkeit an der Bauakademie in Berlin sowie seine umfangreichen Kenntnisse aus den Produktbereichen Wärmedämmung, Flachdach, Bauwerksabdichtung und Produkte des Fliesenlegerhandwerks halfen Ihm ein frostsicheres System für den Außenbereich zu entwickeln.

Die markantesten Eigenschaften des eSKa-Drain – Systems sind:

–  Frostsicherheit
–  zementfrei und wasserdurchlässig
–  garantiert keine Kalkausblühungen

Im Jahr 1998 wurde der erste Balkon in seinem neu entwickelten eSKa-Drain – System ausgeführt.

Es folgten viele weitere Anwendungen in und um Deutschland (Dänemark, Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Italien-Südtirol).

Frostschäden auf Balkone und Terrassen lassen sich mit dem eSKa-Drain – System erfolgreich vermeiden.

Einige Anwendungen hat sich Herr Schultz patentrechtlich schützen lassen.

Weitere Anwendungsgebiete sind im Laufe der Zeit hinzugekommen. Es sind zum Beispiel:

–   frostsichere Treppengestaltung
–   Ausgleichsestrich mit/ohne Fußbodenheizung
–   Leichtestrich
–   Solarabsorber Terrassen

Es ist zu erwarten, dass im Hause eSKa-Drain weitere neue Ideen entstehen und umgesetzt werden.

Kontakt
eSKa-Drain
Dipl.-Ing. Gerd Schultz
Bötzseestr.119
15345 Eggersdorf
03341 / 304216
info@eSKa-Drain.de
http://shortpr.com/6uzakb

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Hochwasserschutz für Estriche – Baustellenreport

Hochwasserschutz für Estriche - Baustellenreport

(Mynewsdesk) Einbau von Drainageestrich verringert Hochwasserschäden !

-Referenzobjekt mit einem innovativem Systemaufbau-

Vom Hochwasser betroffene Gebäude sind oft nur mit sehr hohem Kostenaufwand zu sanieren.

Der Zeitfaktor spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wenn viel Wasser in einen zementären Estrich eindringt und nur langsam austrocknen kann, bleibt ein kompletter Rückbau oft unausbleiblich.

Die Firma eSKa-Drain™ hat ein System entwickelt, bei dem aus Kies und wärmedämmendem Blähglasgranulat der Firma Poraver® sowie einem VOC-freiem Harz ein wasserdurchlässiger Estrich hergestellt wird. Wasser kann mit einer Geschwindigkeit von ca. 300 L/m² pro Minute durch den Drainageestrich abfließen.

Dieser Spezialestrich härtet nach 24 h aus und kann danach sofort mit allen üblichen Deckschichten (Fliesen, Laminat, Parkett …) belegt werden.

Bei einem Referenzobjekt wurden innerhalb einer Woche ein Leichtestrich, Fußbodenheizung und der eSKa-Drain-Estrich eingebracht. Ein Trockenheizen ist bei diesem System nicht erforderlich.

Für die Besitzer eines Einfamilienhauses waren das überzeugende Argumente.

Der eSKa-Drain™- Spezialestrich kann nur max. 2 Vol. % Wasser aufnehmen. Auf Grund seiner zementfreien Herstellung gelangt keine zusätzlich Feuchtigkeit in das Gebäude.

Um einfallendes Wasser in Zukunft problemlos ableiten zu können, wurde die darunterliegende Betondecke mit einer Vielzahl von verschließbaren Löchern versehen. Bei Bedarf können diese geöffnet werden und eingedrungenes Wasser kann relativ schnell abfließen.

Der gesamte Estrichaufbau wird durch das Wasser nicht beschädigt und kann schnell austrocknen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im eSKa-Drain .

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Der Inhaber der Firma eSKa-Drain Dipl.-Ing. Gerd Schultz beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit dem Thema frostsichere Verlegung von Fliesen und Platten auf Balkone und Terrassen.

Langjährige Erfahrungen aus seiner Tätigkeit an der Bauakademie in Berlin sowie seine umfangreichen Kenntnisse aus den Produktbereichen Wärmedämmung, Flachdach, Bauwerksabdichtung und Produkte des Fliesenlegerhandwerks halfen Ihm ein frostsicheres System für den Außenbereich zu entwickeln.

Die markantesten Eigenschaften des eSKa-Drain – Systems sind:

–  Frostsicherheit
–  zementfrei und wasserdurchlässig
–  garantiert keine Kalkausblühungen

Im Jahr 1998 wurde der erste Balkon in seinem neu entwickelten eSKa-Drain – System ausgeführt.

Es folgten viele weitere Anwendungen in und um Deutschland (Dänemark, Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Italien-Südtirol).

Frostschäden auf Balkone und Terrassen lassen sich mit dem eSKa-Drain – System erfolgreich vermeiden.

Einige Anwendungen hat sich Herr Schultz patentrechtlich schützen lassen.

Weitere Anwendungsgebiete sind im Laufe der Zeit hinzugekommen. Es sind zum Beispiel:

–   frostsichere Treppengestaltung
–   Ausgleichsestrich mit/ohne Fußbodenheizung
–   Leichtestrich
–   Solarabsorber Terrassen

Es ist zu erwarten, dass im Hause eSKa-Drain weitere neue Ideen entstehen und umgesetzt werden.

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Gutjahr-Drainagen schützen G7-Schauplatz Schloss Elmau

AquaDrain EK auf Balkonen und Terrassen

Gutjahr-Drainagen schützen G7-Schauplatz Schloss Elmau

Die Terrassen des G7-Schauplatzes Schloss Elmau werden durch Flächendrainagen von Gutjahr geschützt

Bickenbach/Bergstraße, 12. Mai 2015. Ein 20-stündiger Brand und vier Millionen Liter Löschwasser: Sie zerstörten im August 2005 große Teile von Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen. Doch das Luxushotel wurde wieder aufgebaut. Rechtzeitig zum G7-Gipfel zeigt es sich in seiner ganzen Pracht – ebenso wie das neue Schloss Elmau Retreat. Flächendrainagen von Gutjahr schützen die Balkone und Terrassen beider Hotels.

Angela Merkel, Barack Obama und die anderen Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Wirtschaftsnationen: Wenn sie am 7. und 8. Juni 2015 durch Schloss Elmau flanieren, wird von dem Großbrand, den eine vergessene Heizdecke ausgelöst hatte, nichts mehr zu sehen sein. Dabei ist das Stammhaus Schloss Elmau wie Phoenix aus der Asche entstanden. Im Juli 2007 öffnete es als „Cultural Hideaway & Luxury Spas“ seine Pforten.

Schlossbesitzer Dietmar Müller-Elmau hatte rund 40 Millionen Euro investiert, um das denkmalgeschützte Gebäude wieder aufzubauen. Das Konzept entwickelte er zusammen mit dem Architekten Christoph Sattler, einem Cousin Müller-Elmaus und Enkel des Baumeisters von 1914, und einem Team weiterer Architekten und Innenarchitekten. Der Grundgedanke: Ein modernes Wellness-Hotel innerhalb der alten Mauern schaffen. Das Ergebnis ist ein modernes Luxus-Hotel der Spitzenklasse, Fünf-Sterne-Superior. Es gehört zu den „Leading Hotels of the World“ und ist mehrfach preisgekrönt.

Im März 2015 eröffnete ein zusätzlicher Neubau: das Schloss Elmau Retreat, 150 Meter westlich vom eigentlichen Schloss entfernt in versteckter Hanglange. Von den Balkonen und Terrassen des Neubaus haben die Politiker des G7-Gipfels einen atemberaubenden Blick auf das Wettersteingebirge.

Kompletter Umbau
Dabei begann alles mit einer verheerenden Katastrophe. Doch Schlossherr Dietmar Müller-Elmau schaffte es, das Positive darin zu sehen. Er nutzte die Zerstörung für einen kompletten Umbau des „alten“ Schloss Elmau – und für die Umsetzung seiner Vision eines weltoffenen Nobelhotels nach amerikanischem Vorbild. Aus den kleinen Zimmern wurden beispielsweise Appartements und Suiten mit großzügigen Bädern. Ein 3.500 Quadratmeter großes Badehaus entstand auf Basis nie verwirklichter Pläne von 1916. Und auch der aktive Klimaschutz fand Eingang in die Planung. Das neue Schloss bezieht seine Wärme von einem eignen Holzhackschnitzel-Heizwerk.

Insgesamt ist das Ambiente hochwertig, modern und international – und gleichzeitig naturverbunden und komfortabel. Das liegt an der Einstellung Müller-Elmaus: „Ich liebe die Kunst der Vermischung, und auch wenn es Designer und Architekten, Lieferanten und Handwerker zur Verzweiflung treibt.“ Dabei hat der studierte Betriebswirt, Philosoph und Theologe auch viel Wert auf die Auswahl der hochwertigen und natürlichen Materialien gelegt und sich auf seinen Reisen auf der ganzen Welt inspirieren lassen.

Naturstein für Balkone und Terrassen
Dazu gehörte auch der Belag von Balkonen und Terrassen: Hier wurden 650 Quadratmeter brasilianischer Quarzit verlegt – für die Firma Fliesen Abel aus Otzing ein spannendes Projekt. Insgesamt sechs Monate lang waren die Verarbeiter in Schloss Elmau beschäftigt, in Spitzenzeiten mit 45 Mann. „Die sehr hohen Qualitätsansprüche des Bauherrn verbunden mit der äußerst knappen Terminspanne von der Auftragserteilung bis zur Fertigstellung waren aber auch eine Herausforderung“, sagt Franz Bartlsperger von Fliesen Abel in Otzing.

Hinzu kamen die extremen Witterungsbedingungen, die hier auf 1.000 Meter Höhe herrschen: Im Winter wird es sehr kalt, es regnet viel, die Temperaturen schwanken stark. Da gerade Naturstein darauf besonders sensibel reagiert, waren Vorkehrungen nötig – damit der hochwertige Belag nicht schon nach kurzer Zeit wieder saniert werden muss, beispielsweise wegen hässlicher Ausblühungen und Feuchteflecken.

Ein Gutachter hat dieses Herausforderung bereits im Vorfeld erkannt und die Auflage gemacht, zusätzlich AquaDrain EK von Gutjahr einzusetzen. Diese kapillarbrechende Flächendrainage hat der Balkonspezialist aus Bickenbach (Bergstraße/Hessen) speziell für die feste Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. Und genau diese Kombination – Drainmörtel plus Flächendrainage – empfiehlt auch der Deutsche Naturwerksteinverband (DNV) in seinem aktuellen Merkblatt zu Außenbelägen. Denn die Entwässerungsleistung von Drainmörtel alleine reicht nicht aus, wie Untersuchungen des Instituts für textile Bau- und Umwelttechnik (tBU) zeigen. Vor allem die horizontale Wasserableitung ist schlecht, und das kann besonders beim Einbau von Drainrosten zu Problemen führen.

AquaDrain EK schützt hingegen vor Schäden. Die kapillarpassive Flächendrainage stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann. Zudem gelangt kein Stauwasser von der Abdichtung zurück in den Belag. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu.

Bequeme Übergänge von innen nach außen
Auch der Übergang von den Balkonen und Terrassen in den Innenraum war bei der Sanierung von Schloss Elmau ein kritischer Punkt. Nach DIN 18195, Teil 5 müssen nämlich Abdichtungen 15 Zentimeter über der Oberkante des Belags hochgeführt werden. Das soll verhindern, dass Wasser hinter die Abdichtung läuft und in den Innenraum gelangt. Aber solche „Stolperfallen“ passten nicht zum architektonischen Ansatz des Luxushotels. Deshalb hat man auch hier auf eine Lösung von Gutjahr vertraut: Mit speziellen Drainrosten aus Edelstahl konnten die Übergänge regelgerecht auf bequeme 5 Zentimeter reduziert werden. Gleichzeitig verhindern sie, dass der Innenraum feucht wird. Sie fangen das Wasser am Übergang von außen nach innen ab und leiten es in die angeschlossene Flächendrainage. Das Wasserableitvermögen muss dementsprechend hoch sein, damit es nicht zu einem Rückstau kommt – Drainmörtel alleine konnte spätestens hier nicht mehr mit der Gutjahr-Drainage mithalten. Die Drainroste wiederum sind so flexibel, dass sie einfach höhenverstellbar sind und direkt auf der Baustelle auf die richtige Länge gebracht werden konnten.

Seit 8 Jahren schadensfrei
Sechs Jahre nach der Eröffnung von Schloss Elmau begannen die Bauarbeiten für das zweite Hotel. „Die Balkone und Terrassen des Stammhauses waren noch in perfektem Zustand“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Deshalb hat sich der Bauherr entschieden, den Außenbereich des neuen Schloss Elmau Retreat ebenfalls durch unsere Drainagen zu schützen.“ Gesagt, getan: Auf rund 400 Quadratmetern Terrassenflächen verlegte das Team von Fliesen Abel denselben Brasilianischen Quarzit wie im Stammhaus – ebenfalls geschützt durch AquaDrain EK. Verarbeiter Bartlsperger ist rundum zufrieden mit dem Ergebnis: „Die G 7-Teilnehmer erwarten in allen Bereichen perfekte Außenflächen.“

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Die Kunst der Entwässerung: Gutjahr-Drainage schützt riesiges Mandala vor Novartis-Werk

Produkte von Gutjahr im Einsatz

Die Kunst der Entwässerung: Gutjahr-Drainage schützt riesiges Mandala vor Novartis-Werk

Mit Gutjahr-Produkten dauerhaft vor Schäden geschützt: das Mandala des Künstlers Peter Regli

Kunst ist nicht nur für Museen da: Das beweist der Schweizer Künstler Peter Regli mit einem außergewöhnlichen Werk aus der Reihe „Reality Hacking“. Vor dem Novartis-Werk Sankt Johann in Basel gestaltete er ein Mandala aus Keramikfliesen auf einem Verkehrskreisel – nicht nur aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Werk. Doch die Umsetzung stellte den Verarbeitungsbetrieb vor große Herausforderungen. Denn das über den hohen Fugenanteil eingeleitete Sickerwasser sollte sicher und gleichzeitig unsichtbar abgeführt werden, um das Kunstwerk nicht zu beeinträchtigen.

Stolze 12,5 Meter Durchmesser hat das Mandala von Peter Regli. Zudem liegt es an einer eher ungewöhnlichen Stelle für ein Kunstwerk: auf einem Verkehrskreisel vor dem Novartis-Werk. Dadurch ist das klassische Kreisbild sowohl für die Novartis-Mitarbeiter in den angrenzenden Bürogebäuden als auch für Autofahrer ein echter Hingucker. Der Künstler hatte die Verlegung der 885 Keramikfliesen in drei verschiedenen Formaten detailliert geplant, Agrob Buchtal einen Teil der 11 Farben eigens entwickelt. Bei der Verarbeitung ging es deshalb auch darum, die hochwertigen und individuellen Fliesen dauerhaft vor Schäden zu schützen.

Herausforderung: viele Fugen – wenig Gefälle
Denn grundsätzlich sind Fliesen der ideale Belag für ein solches Projekt – sofern die Konstruktion ausreichend entwässert wird. Und genau hier lag die Herausforderung von Reglis Kunstwerk. Der Unterbau des Mandalas besteht aus einer Schottertragschicht, auf der ein Ortbeton im Gefälle eingebaut wurde. Eingefasst wird das Ganze von einem Betonring aus sechs vorgefertigten Elementen. Mit 1,2 % lag das Gefälle unter den laut SIA-Norm geforderten 1,5%. Hinzu kamen 732 Meter Fugen. Durch diesen hohen Fugenanteil musste mit einem erhöhten Eintrag von Sickerwasser gerechnet werden. Zwei weitere kritische Punkte: Zum einen konnte der Drainmörtel nicht direkt auf dem Beton aufgebracht werden – Drainmörtel alleine sind nicht kapillarbrechend, das heißt Stauwasser steigt im Mörtel auf und hätte innerhalb kürzester Zeit zu Ausblühungen in den Fugen geführt. Zum anderen durfte die Entwässerung auf keinen Fall sichtbar sein. Denn das hätte den Gesamteindruck des Kunstwerks massiv beeinträchtigt.

Aufgrund dieser Anforderungen kam schließlich die Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr zu ihrem „künstlerischen“ Einsatz – für Martin Smid vom Verarbeitungsbetrieb HESS AG LIESTAL eine perfekte Lösung. „Zur Sicherheit haben wir aber bei Gutjahr nachgefragt, ob die Verlegung auch unter diesen Umständen möglich ist.“ Der Entwässerungsspezialist konnte guten Gewissens zustimmen. „Die unter dem Mandala verlegte Flächendrainage AquaDrain EK mit 16 mm Höhe behält ihre volle Funktionsfähigkeit schon bei einem Gefälle von 1,0 %. Wichtig ist nur, dass sich keine Pfützen mit mehr als 12 mm stehendem Wasser bilden“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Lösung: Hochleistungsdrainage
AquaDrain EK ist eine kapillarpassive Flächendrainage für die feste Verlegung von Fliesen und Naturstein in Drainmörtel. Das System stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90%, so dass Wasser schnell und effektiv abließen kann. Zudem gelangt kein Stauwasser von der Abdichtung zurück in den Belag. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu.

Flexibles Drainagesystem ermöglicht verdeckte Entwässerung
Normalerweise kommt das System auf Balkonen oder Terrassen zum Einsatz. „Der Einbau beim Mandala von Peter Regli zeigt jedoch, wie flexibel AquaDrain EK ist“, so Johann. Um eine verdeckte Entwässerung zu gewährleisten, wurde zunächst die Betonplatte mit ca. 16 mm Abstand zum Betonring eingebaut. Darüber verlegte die Firma HESS AG LIESTAL die AquaDrain EK Matte vollflächig. Zusätzlich wurde die Drainagematte vertikal zwischen Drainmörtel und Betonring eingesetzt. Das ermöglicht eine schnelle senkrechte Entwässerung in die Schottertragschicht.

Fachbetrieben bietet Gutjahr seit über 20 Jahren verlängerte Gewährleistungsfristen auf seine Drainsysteme. Beim Mandala von Peter Regli bietet der Entwässerungsspezialist zudem eine Systemgarantie zusammen mit dem Bauchemiehersteller Mapei, der Drainmörtel, Kleber und Fugenmassen geliefert hat. Das bedeutet, dass beide Unternehmen gemeinsam für die Funktionsfähigkeit des kompletten Aufbaus geradestehen.

Über Peter Regli
Der Künstler Peter Regli wurde 1959 in Andermatt (Schweiz) geboren und lebt heute in der Schweiz und den USA. Er hat an der Zürcher Hochschule der Künste studiert und hatte bereits Ausstellungen in der Schweiz und zahlreichen anderen Ländern. Bekannt geworden ist er durch seine Eingriffe in den öffentlichen Raum. Unter dem Oberbegriff „Reality Hacking“ verwendet er Landschaft und alltägliche Objekte, um die Realität auf den Kopf zu stellen. Das Mandala auf dem Verkehrskreisel in Basel ist Projekt Nummer 287.

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Pressemitteilungen

Schäden im Abseits: Drainsysteme schützen Terrasse des Kölner Geißbockheims

Ein starkes Team: AquaDrain HU und AquaDrain FLEX

Schäden im Abseits: Drainsysteme schützen Terrasse des Kölner Geißbockheims

Neue Terrasse im Geißbockheim des 1. FC Köln – mit Gutjahr-Produkten saniert

Bickenbach/Bergstraße, 20. August 2014. Den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln geschafft – und pünktlich zum Saisonstart sind auch die Umbauarbeiten am Clubhaus abgeschlossen. Jetzt können die Fans wieder in „ihrem“ Geißbockheim Essen gehen und die Spiele auf der Leinwand verfolgen. Ein besonderes Highlight ist die neu gestaltete Terrasse, die einen herrlichen Blick über das Trainingsgelände der Profis und den anschließenden Grüngürtel bietet. Um den hochwertigen Belag des Außenbereichs vor Schäden zu schützen, haben die Bauherren hier auf Erstliga-Qualität von Gutjahr gesetzt: auf die Flächendrainage AquaDrain HU und das Drainrostsystem AquaDrain FLEX.

Das Geißbockheim ist ein Herzstück des 1. FC Köln, und das seit mehr als 60 Jahren. Seinen Namen verdankt das Clubhaus dem Maskottchen des Bundesligavereins. Nach zahlreichen Umbauten und Erweiterungen ist es heute eines der schönsten Clubhäuser Deutschlands – Fußballgeschichte inklusive. So hängen beispielsweise an den Wänden der Gaststätte Collagen der großen Spieler des Vereins, darunter Wolfgang Overath, Toni Schumacher und Pierre Littbarski.

Auf Dauer Spitzenklasse: Terrasse für Kiebitze
Im Zuge der Umbaumaßnahmen hat der Verein auch die Terrasse des Geißbockheims neu gestaltet. Die großzügige Fläche aus 33 mm dickem Betonwerkstein im Format 40 x 40 cm bietet viel Platz: für Fußball-Fans und Trainingsbeobachter ebenso wie für Ruhesuchende. Damit der neue Belag dauerhaft in der 1. Liga spielt, entschieden sich die Verantwortlichen für Produkte des Entwässerungsspezialisten Gutjahr. Die Flächendrainage AquaDrain HU sorgt dabei für die schnelle und effektive Entwässerung der Belagskonstruktion, die Drainroste AquaDrain FLEX an den Übergängen zum Innenraum. Ein starkes Team, das im perfekten Zusammenspiel Schäden ins Abseits stellt.

Das bessere System gewinnt
Und Schäden an Außenbelägen sind keine Seltenheit. Ein Grund dafür: Selbst hochwertige Beläge wie die im Geißbockheim werden vielfach einfach auf Kies oder Splitt verlegt. „Eine Untersuchung der tBU Greven zeigt, dass Kies und Splitt kapillaraktiv sind. Das bedeutet, dass Wasser auf der Abdichtungsebene über die Konstruktion wieder nach oben wandern kann. Die Folge sind hässliche Feuchteflecken, Frostschäden und Verunkrautung der Fugen“, erklärt Ralph Johann, Geschäftsführer von Gutjahr. Um genau das zu verhindern, entwickelt der Spezialanbieter aus Bickenbach (Bergstraße/Hessen) seit über zwei Jahrzehnten Flächendrainagen, die unter den Belägen verlegt werden. AquaDrain HU kommt bei der losen Verlegung von höher belastbaren Flächen aus Natur- und Betonwerkstein auf Kies oder Splitt zum Einsatz.

Das Funktionsprinzip: AquaDrain HU stelzt den Belag komplett auf, ein drainfähiger Hohlraum entsteht. So kann Sickerwasser kann schnell und effektiv abfließen. Auf der Oberseite verhindert ein wasserdurchlässiges Spezialvlies Schäden. Im Gegensatz zu konventionellen Noppenbahnen ist die Flächendrainage zudem unterseitig gelocht. So kann sich kein Sickerwasser auf der Folie stauen. Zusätzlich dient das System als Schutzlage und Filterschicht. Im Geißbockheim war jedoch ein weiterer Vorteil maßgeblich: AquaDrain HU ist hochbelastbar, die Fläche kann dadurch problemlos befahren werden.

Bequeme Übergänge von innen nach außen
Auch der Übergang von der Terrasse in den Innenraum war bei der Sanierung ein kritischer Punkt. Nach DIN 18195, Teil 5 müssen Abdichtungen nämlich 15 Zentimeter über der Oberkante des Belags hochgeführt werden. Das soll verhindern, dass Wasser hinter die Abdichtung läuft und in den Innenraum gelangt. Aber solche „Stolperfallen“ passten nicht in das Konzept des Geißbockheims. Deshalb hat der Bauherr auch hier auf eine Lösung von Gutjahr vertraut: Mit dem Drainrost-System AquaDrain FLEX konnten die Übergänge regelgerecht schwellenfrei ausgeführt werden.

Die Drainroste verhindern, dass der Innenraum feucht wird: Sie fangen das Wasser am Übergang von außen nach innen ab und leiten es in die angeschlossene Hochleistungs-Flächendrainage ab. Das Wasserableitvermögen muss dementsprechend hoch sein, damit es nicht zu einem Rückstau kommt. Kies oder Splitt alleine, das zeigen unabhängige Untersuchungen, verfügen über keine ausreichende Entwässerungskapazität – gerade bei barrierefreien Übergängen. „Diese Entwässerungsleistung bleibt auch dauerhaft bestehen, weil die Drainroste serienmäßig ein Schmutzgitter haben, die ein Zusetzen der Drainschicht verhindern“, so Gutjahr-Geschäftsführer Johann. Weil sich die Bodenabläufe unmittelbar vor den Türen befinden, wurden sie komplett mit einer zweiten Drainrost-Linie überbaut. Dadurch wird das Oberflächenwasser der Terrassenfläche, die mit Gefälle zum Gebäude ausgeführt wurde, schnell aufgenommen und über die Abläufe abgeführt.

Fazit: Mit der neuen Terrasse hat der 1. FC Köln einen Volltreffer gelandet. Ein perfekter Auftakt – und eine sichere Grundlage für mehr als eine erfolgreiche Saison!

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