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Wellness pur: perfekte Bodenhaftung im 5-Sterne-Hotel Hohe Düne – durch Entkopplungssystem von Gutjahr

IndorTec Flexbone 2E von Gutjahr

Wellness pur: perfekte Bodenhaftung im 5-Sterne-Hotel Hohe Düne - durch Entkopplungssystem von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 18. Oktober 2017. Tausende Hotelgäste, Koffer und Taschen: Nach gut zehn Jahren stand im Hotel Hohe Düne am Yachthafen in Rostock-Warnemünde eine Vollsanierung der Eingangshalle an – unter erschwerten Bedingungen. Denn die Arbeiten mussten bei laufendem Hotelbetrieb über die Bühne gehen. Zudem war der Untergrund für die neuen großformatigen Natursteinplatten gerissen. Der Einsatz des neuentwickelten Entkopplungssystems IndorTec FLEXBONE 2E von Gutjahr half dabei, den engen Zeitplan einzuhalten – und Schäden in Zukunft vorzubeugen.

Der Yachthafen Hohe Düne in Rostock mit seinem Wellnesshotel und dem Kongresszentrum ist keine Anlage wie jede andere. In dem 2005 angelegten Areal hätten sogar die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 2012 stattgefunden, wenn die Stadt Leipzig mit ihrer Olympiabewerbung erfolgreich gewesen wäre.

Ein Hotel in solcher Lage zu sanieren, ist ebenfalls keine alltägliche Angelegenheit. Das gilt besonders, wenn die Arbeiten bei laufendem Hotelbetrieb durchgeführt werden müssen. Genau vor dieser Aufgabe stand Mathias Schreiber von „Bäder von Schreiber“ aus dem mecklenburgischen Sanitz. Er bekam den Auftrag, die rund 240 Quadratmeter große Eingangshalle des Tagungshotels Hohe Düne im Februar 2016 vollständig zu sanieren. Dazu musste sein Team den Natursteinboden der Halle komplett entfernen und anschließend neu verlegen. Der Hotelbetrieb am Yachthafen in Rostock-Warnemünde sollte dafür nicht unterbrochen werden.

Sanierung mit engem Zeitplan
Der Zeitplan war dementsprechend eng. „Für die Vollsanierung der Halle standen uns lediglich zehn Tage zur Verfügung. Unter normalen Umständen würden wir für ein solches Projekt fünf bis sechs Wochen einplanen“, sagt Mathias Schreiber. Daneben mussten die Handwerker besonders darauf achten, dass sie möglichst sauber und ohne großen Lärm agieren – schließlich fanden die Arbeiten in einem gut besuchten 5-Sterne-Hotel statt.

Großformatiger Natursteinbelag
Eine weitere Herausforderung für die Fliesenleger war die Verlegung des neuen Belags. Zum einen war der Untergrund halb gerissen und bestand aus unterschiedlichen Schichten. Zum anderen hatte sich der Bauherr für Großformate entschieden – die größten waren stolze 1,40 mal 1,80 Meter.

Bei einem Projekt unter solch speziellen Bedingungen musste Mathias Schreiber sich auf zweierlei verlassen können: auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Gewerken und auf perfekte Arbeitsmaterialien und Verlegesysteme.

Um die gute Zusammenarbeit konnte er sich selbst kümmern. Mathias Schreiber erinnert sich: „Wir haben alle Firmen vorher kontaktiert und die Arbeiten der verschiedenen Gewerke koordiniert. So lief es auch bei den Zuschneidearbeiten an den Natursteinplatten. Sie wurden abends gezeichnet und nachts geschnitten, um am folgenden Tag bereitzuliegen.“ Dabei half ihm, dass sein 2010 gegründeter Betrieb auf Gesamtkonzepte bei der Sanierung von der Planung bis zur Realisierung spezialisiert ist.

Entkopplungssystem für kritische Untergründe
Bei der Verlegung der großformatigen Natursteinfliesen – die einzelnen immerhin bis zu 120 Kilogramm schwer – verließ sich Mathias Schreiber auf das Entkopplungssystem IndorTec FLEXBONE 2E von Gutjahr. „Den Belag vom Unterboden zu trennen, war wegen des Zustands des Unterbodenbelags die größte Herausforderung“, erklärt Mathias Schreiber.

Das Entkopplungssystem wurde von Gutjahr für die Verlegung von Keramik- oder Natursteinbelägen im Innenbereich entwickelt. Das Besondere an IndorTec FLEXBONE-2E: Es wird schwimmend verlegt. Es entlüftet und entkoppelt also, ohne mit dem Untergrund verklebt zu werden. Deshalb kommt das System vor allem bei kritischen Untergründen zum Einsatz – etwa wenn der Untergrund gerissen ist. Zudem können Wechselbeläge, etwa im Ladenbau, mit diesem Entkopplungssystem ausgeführt werden.

„Die Technologie der schwimmend verlegten Entkopplung ist bereits seit 15 Jahren bewährt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Durch die lose Verlegung konnten im Hotel Hohe Düne die umfangreichen Untergrundarbeiten entfallen. Das war ein wichtiger Faktor bei dem Projekt, weil die beteiligten Handwerker unter großem Zeitdruck standen.“

Produktschulung half bei der Anwendung
Mathias Schreiber hatte das Entkopplungssystem ein Jahr zuvor auf einer Produktschulung von Gutjahr kennengelernt. Seitdem hatte er bei kleineren Projekten bereits damit gearbeitet. Bei der aufwendigen Sanierung der Rostocker Hotelhalle entschied er sich ebenfalls für dieses System. „Es gab mehrere Alternativen. Aber mit IndorTec FLEXBONE hatten wir die besten Erfahrungen gemacht und sind deshalb dabeigeblieben. Außerdem war die Beratung bei der Objektbegleitung durch den Gutjahr-Außendienst sehr gut“, lobt der Fliesenleger aus Sanitz.

Lohnender Einsatz
Der Einsatz hat sich gelohnt. Mit insgesamt zehn Mitarbeitern und dem Entkopplungssystem von Gutjahr gelang es dem Team von „Bäder von Schreiber“, den ambitionierten Zeitplan einzuhalten. Sogar als einmal das Material nicht vollständig geliefert wurde und die restlichen Zuschnitte erst in der Nacht eintrafen, schaffte das Team es, die Situation zu meistern.

Dass Mathias Schreiber die Hotelanlage von früheren Arbeiten schon gut kannte, war ebenfalls hilfreich. In den vergangenen Jahren hatte seine Firma dort bereits Schwimmbäder gefliest und Badezimmer saniert. Nun konnte er das schließlich erfolgreiche Sanierungskonzept für die Eingangshalle vorschlagen. Wer heute durch die Halle schreitet, um zum Yachthafen zu flanieren oder einfach den Blick auf die Ostsee zu genießen, kann sich kaum vorstellen, unter welchen Umständen noch vor Kurzem der Boden saniert wurde. Irgendwie doch eine olympiareife Leistung.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Wasserableitvermögen von Drainagematten

Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Bickenbach/Bergstraße, 13. September 2017. Starkregen und Unwetter verursachten 2016 in Deutschland Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro, meldet die deutsche Versicherungswirtschaft. Grund genug, sich zu schützen, bevor der Schaden am Gebäude überhaupt eintritt. Hier hilft etwa die Entwässerung schwellenfreier Übergänge an Balkon- und Terrassentüren. Welche Entwässerungssysteme die plötzlichen Wassermassen wirklich aus dem Gebäude halten, ist aber häufig nicht klar. Gutjahr hat das Wasserableitvermögen seiner Drainagesysteme wiederholt testen lassen – und Bestwerte erhalten.

Extreme Wetterlagen mit plötzlichem Starkregen liefern inzwischen regelmäßig erschreckende Bilder. Die Behörden reagieren darauf: So entwickeln die Umweltministerien der Länder Starkregenkonzepte, um die Städte und Gemeinden wetter- und klimafest zu machen – etwa mithilfe spezieller Starkregen-Karten. Doch auch privat lässt sich einiges tun. Denn die immer häufiger auftretenden Wassermassen bedeuten nicht nur eine Herausforderung für öffentliche Gebäude und den Verkehr, sondern auch für das private Eigenheim.

Komfortable Übergänge
Eine besondere Herausforderung ist dabei der zunehmende Wunsch, barrierefrei zu wohnen. Schwellenfreie Übergänge sorgen für einen höheren Komfort in den eigenen vier Wänden und erlauben es, im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung leben zu können. In Neubauten sind sie häufig Standard. Bei älteren Gebäuden sieht das anders aus: Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, ergab 2014 eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Kritisches Detail
Um hier nachzurüsten, müssen besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung allein kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden. Kies und Splitt sind bei barrierefreien Schwellen als alleinige Entwässerungsschicht unter Plattenbelägen ungeeignet, wie Untersuchungen der Institute SKZ Würzburg und Kiwa TBU zeigen. Durch die unzureichende Drainkapazität droht der Rückstau von Wasser in der Konstruktion und damit die Durchfeuchtung von Innenräumen. Schließlich müssen bei Starkregen innerhalb weniger Minuten die Wassermengen eines Jahrhundertregens aufgenommen werden. Die beste Wasserableitfähigkeit weisen dagegen industriell gefertigte Drainagesysteme auf.

Realitätsfremde Abflusswerte
Der Einsatz von Drainrosten und Flächendrainagen hat sich in der Praxis bewährt und ist allgemein anerkannte Regel der Technik. Das Problem: Die Hersteller arbeiten häufig mit irreführenden Abflusswerten, und die angegebenen Werte liegen oft weit auseinander. So leiten nach Herstellerangaben 8 mm dicke Drainagematten verschiedener Hersteller ein Wasservolumen zwischen 0,5 und über 3 l/(m x s) ab.

Für die erstaunlichen Differenzen gibt es einen Grund – aber keinen guten: Viele Hersteller geben ein „Wasserabflussvermögen geprüft nach DIN EN ISO 12958“ an. Die Norm sieht aber die Messung in einer genormten Prüfanlage mit 100 % oder 10 % Gefälle vor (Gradient für das Gefälle wird mit 1,0 oder 0,1). „Deshalb erreicht man hier natürlich die höchsten Werte“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Ein Wasserabflussvermögen bei 100 % oder 10 % Gefälle anzugeben, ist für Balkon- und Terrassenbeläge jedoch völlig realitätsfremd. Eine Neigung von 1 bis 2 % entspricht vielmehr der Praxis“, so der Gutjahr-Experte weiter. Leider messen nur wenige Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Drainagen bei diesem Gefälle.

Bestwerte für Flächendrainagen von Gutjahr
SKZ Würzburg und Kiwa TBU haben deshalb verschiedene unter Außenbelägen verlegte Flächendrainagen unter einheitlichen Bedingungen und einem realistischen Gefälle von 1,5 % getestet. Das Ergebnis: Beim Vergleich von zwölf verschiedenen Flächendrainagen unterschiedlicher Hersteller schnitten die Flächendrainagen AquaDrain EK, AquaDrain HU und AquaDrain T+ von Gutjahr ausgezeichnet ab und erzielten jeweils Bestwerte.

Fazit: Planer und Verarbeiter dürfen sich von hohen Werten beim Wasserabflussvermögen nicht täuschen lassen. Diese sind nur verlässlich, wenn der Hersteller exakte Angaben zum Prüfgefälle macht. Wer einen Prüfbericht verlangt, ist auf der sicheren Seite – auch hinter einem barrierefreien Übergang.

Broschüre zum Wasserableitvermögen
Gutjahr hat die Ergebnisse der Untersuchung von SKZ Würzburg und Kiwa TBU zusammengefasst. Die Broschüre „Aktuelle Untersuchung zum Wasserableitvermögen von Flächendrainagen auf Balkonen und Terrassen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/WAV herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

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10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale – dank Gutjahr-Flächendrainagen

Corporate Center AFG

10 Jahre nach der Sanierung: makelloser Naturstein vor Unternehmenszentrale - dank Gutjahr-Flächendrainagen

Bickenbach/Bergstraße, 4. Juli 2017. Naturstein im Außenbereich – erstmal schön und edel anzusehen. Doch Staunässe führt oft im Laufe der Zeit zu unschönen Flecken. Nicht so in der Unternehmenszentrale des europäischen Technologie-Unternehmens Arbonia-Forster-Holding AG (AFG) im Kanton Thurgau in der Schweiz. Im Eingangsbereich und auf den Außentreppen der Konzernzentrale wurde vor fast zehn Jahren Valser Quarzit verarbeitet. Unter dem Belag sorgen spezielle Drainagesysteme dafür, dass die Steine dauerhaft repräsentativ bleiben – und bis heute makellos aussehen.

Innovation, Qualität und Offenheit: Das sind die wichtigen Punkte der Unternehmensphilosophie von AFG – und die sollten sich auch in dem Büroneubau von 2008 widerspiegeln. Das Architektenbüro plante deshalb mit qualitativ hochwertigen Produkten und Materialien, darunter Valser Quarzit für den Außenbereich. Doch dieser hochwertige Belag hat – wie alle Natursteine – einen grundlegenden Nachteil: Er reagiert empfindlich auf Staunässe. Das führt im schlimmsten Fall zu hässlichen Ausblühungen und Feuchteflecken.

Dass der hochwertige Naturstein hier auch nach fast zehn Jahren immer noch makellos aussieht, liegt an den intelligenten Drainagematten des Spezialanbieters Gutjahr: So hatte der Verarbeitungsbetrieb Peterer Natursteine (St. Gallen) die kapillarpassive Natursteindrainage AquaDrain EK für die Flächen und die Stufendrainage AquaDrain SD für die Treppen verarbeitet. Denn Einkornmörtel alleine – oft die übliche Verlegeart – reicht nicht aus, um Schäden langfristig zu verhindern. Untersuchungen belegen, dass diese Mörtel kapillaraktiv sind und Stauwasser zurück an die Oberfläche transportieren. Außerdem sintern die Randbereiche durch lösliche Kalke im Mörtel mit der Zeit zu. Ausblühungen und Feuchteflecken sind die Folge. Die Gutjahr-Drainagesysteme wurden als zusätzlicher „Schadensverhinderer“ eingesetzt.

Flächendrainage speziell für Naturstein
Die bei AFG eingesetzte Drainmatte AquaDrain EK stelzt den Belag großflächig auf. Die Drainkanäle bilden einen definierten Hohlraum, das Wasserableitvermögen der Gesamtkonstruktion verbessert sich um das bis zu 20fache. Gleichzeitig konnte der Natursteinbelag schneller abtrocknen, weil die Konstruktion hinterlüftet ist. AquaDrain EK verfügt über ein spezielles Gittergewebe, das dauerhaft wasserdurchlässig bleibt – ohne dass die löslichen Kalke im Einkornmörtel das Gewebe zusetzen.

Die Funktionsweise von AquaDrain SD ist ähnlich. Im Gegensatz zur Flächendrainage besteht das System allerdings aus vorgeformten Winkelelementen – die Matten müssen also nicht extra für die Treppen zugeschnitten werden. Fachbetrieben bietet Gutjahr für beide Systeme eine 6-jährige Gewährleistung.

Schwellenfreie Übergänge als Stilmerkmal
Eine weitere Herausforderung beim Bau der AFG-Zentrale waren die Übergänge von außen nach innen. Sie sollten schwellenfrei sein und gleichzeitig zum restlichen Erscheinungsbild passen. Die pfiffige Lösung: AquaDrain Flex Drainroste von Gutjahr, die speziell für bequeme, regelgerechte Übergänge konzipiert wurden, kombiniert mit dem Valser Quarzit. Die Gitterrostauflage der Drainroste wurde durch gefrästen Naturstein ersetzt, die Funktionalität der Drainroste blieb bestehen. Dadurch wird das Wasser bis heute gezielt abgeleitet und gelangt nicht in den Innenraum.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

AquaDrain HB

Ein neuer Belag für den Marienplatz in München: perfekte Entwässerung durch Flächendrainage von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 11. Mai 2017. Bei der Sanierung des Münchener Marienplatzes mussten die Handwerker Rücksicht auf den historischen Ort nehmen. Um den Natursteinboden zu verlegen, standen lediglich kurze Zeitfenster zur Verfügung. Weil auf dem Platz regelmäßig Feste und Feiern stattfinden, wurde er immer nur abschnittweise gesperrt. Zur Sanierung gehörte auch der Einbau eines neuen Drainagesystems. Der Einsatz der effektiven Flächendrainage AquaDrain HB von Gutjahr half, den Zeitplan einzuhalten. Rechtzeitig vor dem Oktoberfest 2016 waren die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Traditionsreichere Plätze als den Münchener Marienplatz gibt es kaum in Deutschland. Im 12. Jahrhundert wurde er angelegt, seit den Olympischen Spielen 1972 ist er eine Fußgängerzone und bis heute das Zentrum der Innenstadt. Touristen warten hier täglich auf das Glockenspiel am Neuen Rathaus, der Platz beherbergt den heimeligen Christkindlmarkt sowie die regelmäßigen Meisterfeiern von Bayern München, und täglich streben Tausende zum unterirdischen U- und S-Bahnhof.

Natursteinbelag abschnittweise ausgetauscht
Es war alles andere als eine alltägliche Aufgabe, den Natursteinbelag eines solch historischen Ortes zu sanieren. Der alte Belag musste auf einer Fläche von 2.600 qm entfernt und anschließend einer neuer verlegt werden. Dabei galt es, den Charakter des insgesamt 100 Meter langen und 50 Meter breiten Platzes zu bewahren. Die Arbeiten führte das beauftragte Straßen- und Pflasterbauunternehmen abschnittweise aus. Denn der belebte Platz in der Mitte Münchens sollte auch während der Sanierungsphase weiter genutzt werden. Gesperrt wurde deshalb immer nur der Teil des Platzes, auf dem die Arbeiten gerade stattfanden.

Kurze Zeitfenster wegen Oktoberfest und Meisterfeiern
Eine weitere Herausforderung war die Zeitplanung. Die Sanierungsarbeiten auf dem Marienplatz waren langwierig: Sie begannen im Sommer 2014 und dauerten mehr als zwei Jahre. Die Handwerker mussten dabei Rücksicht auf Feste wie den Weihnachtsmarkt oder die Meisterfeiern von Bayern München nehmen. Auch den jährlichen Besucheransturm zum Oktoberfest musste der Marienplatz weiterhin verdauen. Großräumige und längerfristige Sperrungen des Platzes waren nicht möglich. Für die Verlegung des Natursteinbodens standen somit nur sehr kurze Zeitfenster zur Verfügung.

Einbau einer Drainagematte
Als Bodenbelag kam ein 12 Zentimeter starker Granit aus Spanien und Portugal zum Einsatz. Die großformatigen Platten waren 100 Zentimeter lang und 40 bis 60 Zentimeter breit. Der Wunsch des Bauherren: Der Belag sollte in gebundener Bauweise auf Drainmörtel verlegt und anschließend mit einem Pflasterfugenmörtel verfugt werden.

Da aber Wasser über die Fugen in die Konstruktion gelangen kann, musste für ausreichende Entwässerung gesorgt werden. Der beratende Gutachter empfahl AquaDrain HB. Diese Flächendrainage hat Gutjahr speziell für die Entwässerung hochbelasteter Fahrbeläge entwickelt. „Das System besitzt Drainkanäle, über die Sickerwasser gezielt abgeführt wird. Dadurch schützt die Drainage vor Frostschäden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Außerdem trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Das ist gerade bei empfindlichen Natursteinbelägen ein Vorteil.“

Entwässerung hochbelastbarer Fahrbahnbeläge
AquaDrain HB ist als Teil eines hochbelastbaren Fahrbahnbelags geeignet, etwa auf Parkhausdachflächen oder in Fußgängerzonen. Ein Beispiel ist der Marienplatz der bayerischen Landeshauptstadt.

Dort wurde dann auf der Drainmatte eine zementäre Drainmörtelschicht aufgebracht. Zur Herstellung der rückseitigen Kontaktschicht wurden die schweren Natursteinplatten mit einer Hebevorrichtung in eine Haftschlämme eingetaucht und anschießend in den frischen Drainmörtel eingebettet. Am Schluss folgte die Verfugung.

Marienplatz wieder in vertrauter Gestalt
Die Verlegearbeiten auf dem Marienplatz konnten im September 2016 beendet werden, rechtzeitig vor dem Beginn des Oktoberfests. Bauherr und Handwerker waren zufrieden mit den Arbeiten auf dem runderneuerten Platz. Und die Einwohner und Touristen freuen sich, dass sie ihren Münchener Lieblingsplatz in vertrauter Gestalt wiederhaben: als Treffpunkt für einen Streifzug durch München oder für das nächste Fest – jetzt wieder auf sicherem und perfekt entwässertem Boden.

www.gutjahr.com/marienplatz

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10 ausgezeichnete Jahre: Treppendrainage von Gutjahr feiert Geburtstag

Stufendrainage AquaDrain SD

10 ausgezeichnete Jahre: Treppendrainage von Gutjahr feiert Geburtstag

Bickenbach/Bergstraße, 7. Juli 2016. Zehn Jahre alt und immer noch einzigartig: 2006 hat Gutjahr das Drainagesystem AquaDrain SD speziell für Treppen im Außenbereich entwickelt. Das Besondere an der Erfindung sind die vorgeformten Winkelelemente – die aus der Treppendrainage eine Erfolgsgeschichte gemacht haben. Das Drainagesystem wurde in zahlreichen repräsentativen Bauwerken verarbeitet und 2011 zum „Produkt des Jahres“ gewählt.

Außentreppen sind den gleichen Wetterbedingungen ausgesetzt wie Balkon- und Terrassenbeläge. Vor allem über die Fugen dringt Regenwasser in den Belag ein und staut sich in der Konstruktion. Das führt zu Frostschäden, Feuchteflecken, Kalkfahnen und Ausblühungen. Je mehr Stufen eine Treppe hat, desto wahrscheinlicher sind solche Schäden.

Einzigartige Stufendrainage für Außentreppen
Gutjahr hat das Problem erkannt und 2006 – als erster und einziger Hersteller – mit AquaDrain SD eine spezielle Treppendrainage aus vorgeformten Winkelelementen entwickelt.
– Die vorgeformten Winkelelemente lassen sich direkt auf den Treppen verarbeiten und müssen nicht extra zugeschnitten werden. Das spart Zeit und verhindert Verarbeitungsfehler, die im Stoßbereich aneinandergesetzter Drainelemente zwischen Auftritt und Stoßtritt entstehen können und den einwandfreien Wasserabfluss behindern..
– Die Treppendrainage verfügt über ein aufkaschiertes Spezialvlies mit integriertem Gittergewebe als Abdeckung, die dauerhaft wasserdurchlässig bleibt. Dadurch ist AquaDrain SD speziell für die Verlegung auf Drainmörtel optimiert, kann aber auch für die Verlegung im Mittelbett eingesetzt werden.
– AquaDrain SD ermöglicht extrem niedrige Konstruktionshöhen: ab ca. 25 mm bei Keramik und ab 45 mm bei Naturstein. Das kann besonders bei Sanierungen ein entscheidender Vorteil sein, da hier oft nur sehr geringe Aufbauhöhen zur Verfügung stehen.

Verarbeitung in repräsentativen Bauprojekten
Die Vorzüge der innovativen Stufendrainage sprachen sich schnell herum. „Seit der Entwicklung wurden zahlreiche Objekte mit unserem Drainagesystem AquaDrain SD ausgeführt“, so Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Darunter sind so repräsentative Bauten wie das Deutsche Nationaltheater Weimar, der historische Treppenaufgang des City-Tunnels Leipzig oder die Treppenanlage am alten Volksbad Mönchengladbach, das nun wieder in neuem Glanz erstrahlt“, freut sich Ralph Johann.

Ausgezeichnet von Verarbeitern und Architekten
Auch auf die Auszeichnungen, die das Drainagesystem AquaDrain SD bereits erhalten hat, sind Geschäftsführung und Mitarbeiter von Gutjahr stolz. 2011 wählten die Leser der Fachzeitschrift „Fliesen & Platten“ es zum Produkt des Jahres in der Kategorie Zubehör – mit großem Abstand zum Zweitplatzierten. Und auch Architekten zählen die Treppendrainage zu ihren Lieblingen: 2012 erhielt AquaDrain SD Bronze beim „Architects“ Darling Award“ in der Kategorie Treppen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet. Seit 2014 gehört Gutjahr zur Ardex-Gruppe.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Das Schöne und Gute wahren: Drainagesystem schützt Brunnen vor der Alten Oper vor Frostschäden – dauerhaft

AquaDrain EK von Gutjahr

Das Schöne und Gute wahren: Drainagesystem schützt Brunnen vor der Alten Oper vor Frostschäden - dauerhaft

Bickenbach/Bergstraße, 23. Juni 2016. Umrahmt vom historischen Prachtbau und der modernen Hochhauskulisse: Seit der Wiedereröffnung der Alten Oper vor 35 Jahren, am 18. August 1981, ist der Opernplatz ein beliebter Treffpunkt in der Frankfurter City. Im Mittelpunkt der Szenerie steht dabei der Lucae-Brunnen, eine nach alten Plänen gestaltete Brunnenanlage. Doch schon wenige Jahre nach ihrer feierlichen Einweihung war der Brunnen undicht, im Frühjahr 2010 folgte die Sanierung von Grund auf. Dabei kam die Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr zu einem ungewöhnlichen Einsatz: Sie unterstützt die Ableitung des Wassers vor der Winterpause und schützt so dauerhaft vor Frostschäden. Besucher können sich davon überzeugen, dass dies auch Jahre nach dem Einbau perfekt funktioniert.

Die Füße zur Erfrischung im schönen Becken baumeln lassen, mit der Hand über den von der Sonne gewärmten Granit streichen: Was den Lucae-Brunnen zunächst so anziehend machte, war schon bald kein Vergnügen mehr. Weiß-gräuliche Ablagerungen hatten den Brunnenboden schleierartig überzogen, die ursprüngliche Farbe des Steins war kaum noch zu erkennen. Gleichzeitig verlor der Brunnen mehr Wasser, als zugeführt werden konnte: Ein unübersehbares Rinnsal lief über den Opernplatz. Das war nur durch eine Totalsanierung bis auf den Untergrund zu stoppen, eine Generalüberholung von Technik und Optik wurde dringend nötig.

Bodenbelag erhalten
Die pilzförmige Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen edelgelbem Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken und aus einer von einer Säule getragenen Schale in der Mitte. Schon beim ersten Ortstermin mit dem Bauamt der Stadt Frankfurt und dem ausführenden Steinmetzbetrieb E. Hennrich war klar, dass der Brunnenboden aus 4 bis 5 cm dicken Granitplatten erhalten bleiben soll. Da der Verlegemörtel durch Frost geschädigt war, wurde ein drainierender Unterbau vorgesehen: In Zukunft sollte das im Mörtel eingelagerte Wasser nach dem Entleeren vor der Winterpause in die kapillarbrechende Drainung auslaufen können. Damit wird das beim Betrieb unvermeidbare Stauwasser restlos entleert, so dass im Winter keine Frostschäden entstehen.

Eine besondere Herausforderung
Bevor die eigentliche Sanierung beginnen konnte, musste der Brunnen Stück für Stück abgebaut werden. Dabei wurden die schweren Granitplatten sorgfältig auseinandergenommen und nummeriert, dann von Mörtelresten befreit, ihre Oberfläche geschliffen und poliert. Gleichzeitig ging es an die Überarbeitung des Brunnenbeckens: Dafür wurde der geneigte Betonboden ganzflächig abgefräst und die Aufkantungen zu den Rändern neu betoniert. Anders als zuvor erhielt der Betonkranz zum Untergrund eine bewehrte Verbindung. Danach wurden die Untergründe des Beckens einschließlich des Technikschachtes mehrlagig mit einer mineralischen Dichtschlämme abgedichtet.

Auf der Abdichtung kam dann eine Drainagematte von Gutjahr zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz: „AquaDrain EK wurde eigentlich speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. In diesem besonderen Fall sorgt sie dafür, bei der Stilllegung des Brunnens vor dem Winter das Wasser aus der Mörtelschicht komplett abzuleiten. So werden Frostschäden und Ausblühungen wirksam vermieden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Die Funktionsweise von AquaDrain EK: Das System ist kapillarpassiv und stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen großen Hohlraum, Wasser kann schneller und effektiver abfließen. Gleichzeitig gelangt Stauwasser auf der Abdichtung nicht mehr zurück in die Belagskonstruktion. Das vermeidet Schäden. Durch die Unterlüftung trocknet der Belag zudem schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig, das heißt, es setzt sich auch nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Fachbetrieben bietet Gutjahr sechs Jahre Gewährleistung auf das System.

Sehenswerte Handwerkskunst
Der Lucae-Brunnen ist jetzt wieder der Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen rund um den Frankfurter Opernplatz und erstrahlt seit mehr als fünf Jahren in neuem Glanz. „Für alle sichtbar ist die exzellente Arbeit der Steinmetze. Darunter, und für den Betrachter verborgen, wurde alles getan, um Schäden durch Frost und Wasser entgegenwirken – und das funktioniert auch nach vielen Jahren“, so Ralph Johann „Und genau das war das Ziel: die Schönheit und Funktionstüchtigkeit des Brunnens dauerhaft erhalten.“ Dank der größeren Poren des Verlegemörtels und der 16 mm hohen zusätzlich eingebauten Drainschicht kann das gesammelte Wasser vor der Winterpause komplett entleert werden. So können sich die Spaziergänger auch in den nächsten Sommern auf ein erfrischendes Fußbad freuen. „Dem Wahren Schönen Guten“: Die Inschrift auf dem Fries der Alten Oper darf nun auch der restaurierte Lucae-Brunnen mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen.

Über den Lucae-Brunnen
Wie auch das Frankfurter Opernhaus, die heutige Alte Oper, wurde der Brunnen vom Berliner Architekten Richard Lucae 1872 entworfen. In leicht veränderter Form wurde die Brunnenanlage jedoch erst 1983 vom Bildhauer Edwin Hüller realisiert. Die Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken von 17 Metern Durchmesser und einer von einer Säule getragenen Schale für die Wasserfontäne. 2010 wurde der Brunnen von Grund auf saniert.

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Die Kunst der Entwässerung: Gutjahr-Drainage schützt riesiges Mandala vor Novartis-Werk

Produkte von Gutjahr im Einsatz

Die Kunst der Entwässerung: Gutjahr-Drainage schützt riesiges Mandala vor Novartis-Werk

Mit Gutjahr-Produkten dauerhaft vor Schäden geschützt: das Mandala des Künstlers Peter Regli

Kunst ist nicht nur für Museen da: Das beweist der Schweizer Künstler Peter Regli mit einem außergewöhnlichen Werk aus der Reihe „Reality Hacking“. Vor dem Novartis-Werk Sankt Johann in Basel gestaltete er ein Mandala aus Keramikfliesen auf einem Verkehrskreisel – nicht nur aus der Vogelperspektive ein beeindruckendes Werk. Doch die Umsetzung stellte den Verarbeitungsbetrieb vor große Herausforderungen. Denn das über den hohen Fugenanteil eingeleitete Sickerwasser sollte sicher und gleichzeitig unsichtbar abgeführt werden, um das Kunstwerk nicht zu beeinträchtigen.

Stolze 12,5 Meter Durchmesser hat das Mandala von Peter Regli. Zudem liegt es an einer eher ungewöhnlichen Stelle für ein Kunstwerk: auf einem Verkehrskreisel vor dem Novartis-Werk. Dadurch ist das klassische Kreisbild sowohl für die Novartis-Mitarbeiter in den angrenzenden Bürogebäuden als auch für Autofahrer ein echter Hingucker. Der Künstler hatte die Verlegung der 885 Keramikfliesen in drei verschiedenen Formaten detailliert geplant, Agrob Buchtal einen Teil der 11 Farben eigens entwickelt. Bei der Verarbeitung ging es deshalb auch darum, die hochwertigen und individuellen Fliesen dauerhaft vor Schäden zu schützen.

Herausforderung: viele Fugen – wenig Gefälle
Denn grundsätzlich sind Fliesen der ideale Belag für ein solches Projekt – sofern die Konstruktion ausreichend entwässert wird. Und genau hier lag die Herausforderung von Reglis Kunstwerk. Der Unterbau des Mandalas besteht aus einer Schottertragschicht, auf der ein Ortbeton im Gefälle eingebaut wurde. Eingefasst wird das Ganze von einem Betonring aus sechs vorgefertigten Elementen. Mit 1,2 % lag das Gefälle unter den laut SIA-Norm geforderten 1,5%. Hinzu kamen 732 Meter Fugen. Durch diesen hohen Fugenanteil musste mit einem erhöhten Eintrag von Sickerwasser gerechnet werden. Zwei weitere kritische Punkte: Zum einen konnte der Drainmörtel nicht direkt auf dem Beton aufgebracht werden – Drainmörtel alleine sind nicht kapillarbrechend, das heißt Stauwasser steigt im Mörtel auf und hätte innerhalb kürzester Zeit zu Ausblühungen in den Fugen geführt. Zum anderen durfte die Entwässerung auf keinen Fall sichtbar sein. Denn das hätte den Gesamteindruck des Kunstwerks massiv beeinträchtigt.

Aufgrund dieser Anforderungen kam schließlich die Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr zu ihrem „künstlerischen“ Einsatz – für Martin Smid vom Verarbeitungsbetrieb HESS AG LIESTAL eine perfekte Lösung. „Zur Sicherheit haben wir aber bei Gutjahr nachgefragt, ob die Verlegung auch unter diesen Umständen möglich ist.“ Der Entwässerungsspezialist konnte guten Gewissens zustimmen. „Die unter dem Mandala verlegte Flächendrainage AquaDrain EK mit 16 mm Höhe behält ihre volle Funktionsfähigkeit schon bei einem Gefälle von 1,0 %. Wichtig ist nur, dass sich keine Pfützen mit mehr als 12 mm stehendem Wasser bilden“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

Lösung: Hochleistungsdrainage
AquaDrain EK ist eine kapillarpassive Flächendrainage für die feste Verlegung von Fliesen und Naturstein in Drainmörtel. Das System stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90%, so dass Wasser schnell und effektiv abließen kann. Zudem gelangt kein Stauwasser von der Abdichtung zurück in den Belag. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig und ist das einzige mit einem geprüften Langzeittauglichkeitsnachweis. Das heißt, es setzt sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu.

Flexibles Drainagesystem ermöglicht verdeckte Entwässerung
Normalerweise kommt das System auf Balkonen oder Terrassen zum Einsatz. „Der Einbau beim Mandala von Peter Regli zeigt jedoch, wie flexibel AquaDrain EK ist“, so Johann. Um eine verdeckte Entwässerung zu gewährleisten, wurde zunächst die Betonplatte mit ca. 16 mm Abstand zum Betonring eingebaut. Darüber verlegte die Firma HESS AG LIESTAL die AquaDrain EK Matte vollflächig. Zusätzlich wurde die Drainagematte vertikal zwischen Drainmörtel und Betonring eingesetzt. Das ermöglicht eine schnelle senkrechte Entwässerung in die Schottertragschicht.

Fachbetrieben bietet Gutjahr seit über 20 Jahren verlängerte Gewährleistungsfristen auf seine Drainsysteme. Beim Mandala von Peter Regli bietet der Entwässerungsspezialist zudem eine Systemgarantie zusammen mit dem Bauchemiehersteller Mapei, der Drainmörtel, Kleber und Fugenmassen geliefert hat. Das bedeutet, dass beide Unternehmen gemeinsam für die Funktionsfähigkeit des kompletten Aufbaus geradestehen.

Über Peter Regli
Der Künstler Peter Regli wurde 1959 in Andermatt (Schweiz) geboren und lebt heute in der Schweiz und den USA. Er hat an der Zürcher Hochschule der Künste studiert und hatte bereits Ausstellungen in der Schweiz und zahlreichen anderen Ländern. Bekannt geworden ist er durch seine Eingriffe in den öffentlichen Raum. Unter dem Oberbegriff „Reality Hacking“ verwendet er Landschaft und alltägliche Objekte, um die Realität auf den Kopf zu stellen. Das Mandala auf dem Verkehrskreisel in Basel ist Projekt Nummer 287.

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Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet. Seit 2014 gehört Gutjahr zur Ardex-Gruppe.

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Pressemitteilungen

Alte Oper Frankfurt: Das Schöne und Gute wahren – mit Drainagesystem

AquaDrain EK von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 5. Juli 2012. Umrahmt vom historischen Opernhaus und der modernen Hochhauskulisse: Der Platz vor der Alten Oper ist ein beliebter Treffpunkt in der Frankfurter City. Im Mittelpunkt der Szenerie steht dabei der Lucae-Brunnen, eine nach alten Plänen gestaltete Brunnenanlage, die im Jahr 1983 eingeweiht wurde. Doch schon nach wenigen Jahren war der Brunnen undicht – und wurde zum Sanierungsfall. Nach sorgfältiger Restaurierung von Grund auf kam die Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr zu einem ungewöhnlichen Einsatz: Sie unterstützt die Ableitung des Wassers vor der Winterpause und schützt so dauerhaft vor Frostschäden.

Die Füße zur Erfrischung im schönen Becken baumeln lassen, mit der Hand über den von der Sonne gewärmten Granit streichen: Was den Lucae-Brunnen zunächst so anziehend machte, war nach einigen Jahren kein Vergnügen mehr. Weiß-gräuliche Ablagerungen hatten den Brunnenboden schleierartig überzogen, die ursprüngliche Farbe des Steins war kaum noch zu erkennen. Gleichzeitig verlor der Brunnen mehr Wasser, als zugeführt werden konnte: Ein unübersehbares Rinnsal lief über den Opernplatz. Das war nur durch eine Totalsanierung bis auf den Untergrund zu stoppen, eine Generalüberholung von Technik und Optik wurde dringend nötig.

Bodenbelag erhalten
Die pilzförmige Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen edelgelbem Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken und aus einer von einer Säule getragenen Schale in der Mitte. Schon beim ersten Ortstermin mit dem Bauamt der Stadt Frankfurt und dem ausführenden Steinmetzbetrieb E. Hennrich war klar, dass der Brunnenboden aus 4 bis 5 cm dicken Granitplatten erhalten bleiben soll. Da der Verlegemörtel durch Frost geschädigt war, wurde ein drainierender Unterbau vorgesehen: In Zukunft soll das im Mörtel eingelagerte Wasser nach dem Entleeren vor der Winterpause in die kapillarbrechende Drainung auslaufen können. Damit wird das beim Betrieb unvermeidbare Stauwasser restlos entleert, so dass im Winter keine Frostschäden entstehen.

Eine besondere Herausforderung
Bevor die eigentliche Sanierung beginnen konnte, musste der Brunnen Stück für Stück abgebaut werden. Dabei wurden die schweren Granitplatten sorgfältig auseinandergenommen und nummeriert, dann von Mörtelresten befreit, ihre Oberfläche geschliffen und poliert. Gleichzeitig ging es an die Überarbeitung des Brunnenbeckens: Dafür wurde der geneigte Betonboden ganzflächig abgefräst und die Aufkantungen zu den Rändern neu betoniert. Anders als zuvor erhielt der Betonkranz zum Untergrund eine bewehrte Verbindung. Danach wurden die Untergründe des Beckens einschließlich des Technikschachtes mehrlagig mit einer mineralischen Dichtschlämme abgedichtet.

Auf der Abdichtung kam dann eine Drainagematte von Gutjahr zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz: „AquaDrain EK wurde speziell für die Verlegung von Naturstein auf Drainmörtel entwickelt. In diesem besonderen Fall sorgt sie in erster Linie dafür, bei der Stilllegung des Brunnens vor dem Winter das Wasser aus der Mörtelschicht komplett abzuleiten. So werden Frostschäden und Ausblühungen wirksam vermieden“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Die Funktionsweise von AquaDrain EK: Das System ist kapillarpassiv und stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen großen Hohlraum, Wasser kann schneller und effektiver abfließen. Gleichzeitig gelangt Stauwasser auf der Abdichtung nicht mehr zurück in die Belagskonstruktion. Das vermeidet Schäden. Durch die Unterlüftung trocknet der Belag zudem schneller ab. Eine weitere Besonderheit des innovativen Systems ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig, das heißt, es setzt sich auch nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Fachbetrieben bietet Gutjahr sechs Jahre Gewährleistung auf das System.

Sehenswerte Handwerkskunst
Der Lucae-Brunnen erstrahlt als Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen rund um den Frankfurter Opernplatz in neuem Glanz. „Für alle sichtbar ist die exzellente Arbeit der Steinmetze. Darunter, und für den Betrachter verborgen, wurde alles getan, um Schäden durch Frost und Wasser entgegenwirken“, so Ralph Johann „Denn die Schönheit und Funktionstüchtigkeit des Brunnens soll dauerhaft erhalten bleiben.“ Dank der größeren Poren des Verlegemörtels und der 16 mm hohen zusätzlich eingebaute Drainschicht kann das gesammelte Wasser vor der Winterpause komplett entleert werden. So können sich die Spaziergänger auch im nächsten Sommer auf ein erfrischendes Fußbad freuen. „Dem Wahren Schönen Guten“: Die Inschrift auf dem Fries der Alten Oper darf nun auch der restaurierte Lucae-Brunnen mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen.

Über den Lucae-Brunnen
Wie auch das Frankfurter Opernhaus, die heutige Alte Oper, wurde der Brunnen vom Berliner Architekten Richard Lucae 1872 entworfen. In leicht veränderter Form wurde die Brunnenanlage jedoch erst 1983 vom Bildhauer Edwin Hüller realisiert. Die Springbrunnenanlage aus 120 Tonnen Reinersreuther Granit besteht aus einem runden Becken von 17 Metern Durchmesser und einer von einer Säule getragenen Schale für die Wasserfontäne.

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