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Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

Reportage: Runterschalten vom Alltag und ab in die Natur

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Barzel)

Ein Fahrrad und ein Schlafsack: Mehr braucht es nicht für einen gelungenen Overnighter. Die kurzen Fahrradtrips helfen, dem Alltagsstress zu entfliehen und in der Natur neue Energie zu tanken. Zusätzlich lernt man seine Heimatregion noch besser kennen. Für Gunnar Fehlau, Gründer des pressedienst-fahrrads, gehört ein solches Micro-Adventure schon zur Routine, denn damit kann er seine Leidenschaften Radfahren und Abenteuer miteinander verbinden. Eindrücke seiner Fahrt schildert er in einer Reportage.

(pd-f/gf) Kaum 50 Meter von der Haustür entfernt steuere ich meinen „Finder“ von Velotraum auf einen kleinen Weg durch eine Schrebergartenanlage. Vom aalglatten Asphalt der Stadt geht es hier auf Schotter und Splitt. Das Abenteuer kann beginnen. Auch heute genügen wieder nur wenige Kurbelumdrehungen und ich bin in einer anderen Welt. In meiner Welt. Hier gibt es nur ich, mir und mich. Kein Terminkalender, keine Elternabende, keine Meetings, keine Steuererklärung und keine Diskussionen über den Status der Beziehung oder die Erziehung pubertierender Jungs. Nur mein Rad, ich und das kleine Abenteuer bis zum nächsten Morgen. Die Losung lautet: Laktat, Landschaft, Lagerfeuer. In der Bike-Szene heißt das Overnighter. Für mich ist es der Schlüssel zum ausgeglichenen Leben. Ausgleich trifft es sehr gut. Schließlich geht es um Balance, um Gleichgewicht. Hohe Lasten verlangen starke Gegengewichte. Oder halt einen entsprechend langen Hebel. Mein Hebel gegen übertakteten Alltag ist der Overnighter mit dem Rad: Ohne Maßnahmenpläne, Meilensteine oder 360-Grad-Feedback. Allerdings: Der Passion Overnighter frönt man in Deutschland meist in der Grauzone der Legalität. Das Errichten eines Nachtlagers ist nur mit Erlaubnis des Landeigentümers erlaubt. „Lager“ beginnt spätestens beim Aufbau von Tarp oder Zelt. Offenes Feuer ist in der Regel im Wald auch untersagt. Deshalb hat sich das „ungeschriebene Gesetz“ etabliert, bei Waldbrandgefahr kein Feuer zu entzünden. Jeder agiert eigenverantwortlich.

Den passenden Begleiter fürs Abenteuer wählen

Ich halte es einfach: Bis zum nächsten Morgen passiert nur, was ich will, alles wird gemacht auf die eine Weise, die ich für richtig halte und zwar in meinem Tempo. Jede Sekunde kann ich die Richtung, das Tempo und das Ziel ändern. Und das Tempo geht erst einmal in den Keller. Der Anstieg zur Diemardener Warte ist im alpinen Sinne keine Herausforderung, aber nach einer abgerundeten 50-Stunden-Woche und erheblicher familiärer Friktion vor dem Loskommen löst der Anpressdruck in den Beinen den Stress als Pulstreiber bündig ab. Ist mir aber egal! Ich schalte in den leichtesten Gang meiner Getriebenabenschaltung und kurble genussvoll und langsam der Anhöhe entgegen. Dem Finder ist mein Tempo egal. Das Rad ist ein idealer Begleiter für Abenteuerfahrten, da es eine Mischung aus Mountainbike und Reiserad ist. Dank breiter Reifen, in meinem Fall „G-One“ von Schwalbe, ist der Fahrkomfort sowohl im Gelände als auch auf der Asphalt gegeben. Zusätzlich ist mein Rad mit einem „CDX“-Riemen von Gates ausgestattet. Der Vorteil des Riemens im Gelände: Dreck und Schmutz sind einfach mit Wasser zu entfernen und man braucht im Gegensatz zur Kette kein weiteres Schmiermittel. Außerdem hält ein Riemen rund dreimal solange wie eine Kette, was ihn insbesondere für Vielfahrer und Weltreisende interessant macht.

Ein Hauch von Kanada: Ab ins Wasser!

Einen Hügel weiter plumpse ich ins Wendebach-Tal und folge ihm für einige Kilometer ostwärts. Der Weg kreuzt den Bach einige Male. Es gibt kleine Fußgängerbrücken oder präparierte Flussquerungen für Forstfahrzeuge. Ich bahne mir den Weg durchs Wasser und ein Hauch von Kanada und totaler Freiheit wabert durch meinen ganzen Körper. Anschließend führt mich mein Weg zum Hurkutstein im Rheinhäuser Wald. In der sagenumwobenen Felsspalte soll vor über 600 Jahren ein Einsiedler gelebt haben. Kein schlechter Ort für eine Pause. Der idyllische Teich samt Bank vor der Höhle ist ideal. Im Anschluss geht es auf die Jägersteine, eine imposante Felsformation mit ebensolchem Ausblick. Es ist später Nachmittag und ich mache mir langsam Gedanken übers Abendessen: Als Prolog für den Abend gibt es ein Einzelzeitfahren durch den Wald zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich liebe diese spontanen, lustvollen und vordergründig unnützen Wechsel aus kontemplativem Naturgenuss und testosterongetränkten Passagen harten Radsports. Ich bin halt alter Pfadfinder und vormals zackiger Radsportler.

Kommunikation aufs Wesentliche reduzieren

Im Rewe geht es weiter, wie im Wald: Es gibt, was mir gefällt und spontan in den Sinn kommt. Zwei gute Steaks, Gemüse, ein wenig Antipasti und Bier. Zugegeben, das ist die Achillessehne des Overnighters: Glasflaschen und Mountainbike verstehen sich nicht sehr gut. Biergenuss und Dosen aber eben auch nicht so recht. Sicherheit gewinnt: Dosenbier wird in den wasserdichten Bikepacking-Taschen von Ortlieb verschwinden. Kaum mehr als die Tagesschau dauert das Verproviantieren im Supermarkt und nach den einsamen Stunden im Wald fühlt es sich schon irgendwie fremd an. Immer wieder faszinierend, wie schnell ich mich beim Mäandern durch die Wälder rund um meinen Heimatort entzivilisiere. An Fleischtheke und Kasse belasse ich es bei einem netten Bitte und Danke und gehe nicht auf die Smalltalk-Avancen der freundlichen Verkäuferinnen ein. Diese Laberschicht in der dünnen Haut der Zivilisation mag manche Menschen wärmen, mich schreckt sie allzu oft. Zeit, zurück in die Ein- und Achtsamkeit zu gehen. Zeit, zurück in den Wald zu fahren. Zeit, ein Lager für die Nacht zu suchen.

Ein guter Spot zum Einschlafen

Ich pedaliere flussaufwärts durchs Gartetal und male mir aus, wie der ideale Biwak-Platz für heute Nacht aussehen sollte. Der Himmel ist wolkenlos, der Wind recht still und ich bin noch nicht all zu spät dran. Alles spricht für ein Biwak auf einem Hügel mit Blick in den Sonnenuntergang. Eine Schutzhütte oder Unterstand braucht es heute Nacht nicht. Dafür aber einen Platz, an dem sich gefahrlos ein grillgerechtes Feuer entfachen lässt. Die Sache mit dem Feuer verhält sich für mich ähnlich wie das Thema Bier: Sicherheit steht über allem. Kein Glas auf dem Rad und kein Feuer bei Waldbrandgefahr. Ich biege aus dem Gartetal südwärts in die Hügel ab, um auf eine Osthangseite zu gelangen. 200 Höhenmeter stellen sich mir in den Weg. Die Einkäufe machen sich bemerkbar und ich komme ordentlich ins Schwitzen. Der Preis für die Mühen ist ein neuer Biwak-Spot unterhalb einer Burgruine mit perfektem Blick auf die Hügel des Weserberglandes. Mir bleibt sicher noch mehr als eine Stunde bis die Sonne dort am Horizont hinter den Bergen verschwindet. Genug Zeit fürs Nixtun. Na gut: Kurz checke ich die Bundesliga-Ergebnisse, aber dann ist wieder Flugmodus und das Lagerfeuer muss vorbereitet werden.

Aufräumen und ab nach Hause

Die Sonne ist längst untergegangen, das Feuer hat mir zwei fantastische Steaks gegart und der Schlafsack ist ausgerollt. Fledermäuse kreisen ums Lager, Mücken haben den Weg soweit hoch in den Hügel nicht gefunden. Zeit für einen Absacker. Heute gönne ich mir eine seltene Freude, weil die Situation ausreichend sicher ist: Aus dem Schlafsack heraus ins Feuer zu schauen und dann irgendwann einfach einschlafen. Ich liebe das!Auch der Overnighter-Morgen beginnt perfekt: mit einem Lagerfeuer. Das wärmt die Hände und sorgt für heißen Kaffee. Für mich besteht der Unterschied zwischen den Nächten in der Natur und denen in geschlossenen Räumen in der Verkehrung der Erholung: Ich schlafe im richtigen Bett bequemer und körperlich erholsamer, aber nur in der Natur kommt der Geist wirklich zu Ruhe. Vor meiner Abfahrt entferne ich noch alle meine Spuren und packe meinen Müll wieder ein. Eine weitere Regel für einen Abenteuerradfahrer. Und so rolle ich kaum zwei Stunden nach dem Aufwachen zuhause auf den Hof und bin frisch und voller Tatendrang für einen tollen Tag mit der Familie.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Trend: Klapp-Pedelecs erobern die Großstädte

Trend: Klapp-Pedelecs erobern die Großstädte

Trend: Klapp-Pedelecs erobern die Großstädte, www.pearl.de

Nicht nur in Europa, sondern überall auf der Welt erobert derzeit eine ganz besondere Variante des E-Bikes die Metropolen: Die Rede ist vom Klapp-Pedelec. Ob in Berlin, München, Köln oder Madrid, Jerusalem und Kopenhagen, das mobile Fahrrad mit sensorgesteuerter Pedal-Unterstützung ist weltweit ein Renner. Das dem Trend zugrunde liegende System nennt .sich Pedal Assist System (PAS).

Ein neues, mit PAS und Aluminiumrahmen ausgestattetes Modell seiner Marke eRädle hat jetzt der Versender PEARL vorgestellt. Das wahlweise in weiß oder schwarz erhältliche Rad kostet mit 599 Euro nicht mehr als ein gewöhnliches Zweirad und lässt sich auf ein Faltmaß von 38 x 74 x 88 cm zusammenklappen. So findet es in fast jedem Kofferraum Platz. Und genau dieser Umstand erklärt wohl auch den aktuellen Boom. Die großen urbanen Gemeinschaften sind heute ohne Auto nicht vorstellbar, dennoch sehnen sich viele Menschen nach einer gesünderen und umweltfreundlicheren Art der Fortbewegung. Was liegt da näher als das Fahrrad? Die Elektro-Falträder kombinieren die notwendige Autonutzung mit der Fortbewegung an der frischen Luft und bieten dazu noch Unterstützung für geschwächte Städter-Beine. Das macht sie u.a. zum perfekten Partner für Pendler, Studenten, Senioren und Städte-Reisende etc. Praktisch: In geklapptem Zustand können die Pedelecs in einigen öffentlichen Verkehrsmitteln kostenfrei mitgeführt werden.

Das eRädle-Klapprad hat einen 250 Watt Elektromotor an Bord, der die Tretleistung des Fahrers in etwa verdreifacht. Bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit sind so möglich. Eine Akku-Ladung reicht für ca. 70 km Strecke. Die Bedienung der Elektrik erfolgt über drei Knöpfe. Auf dem 5,8-cm großen Display lassen sich die Geschwindigkeit, der PAS-Modus, die Lichtschaltung sowie der Akkustand auch während der Fahrt deutlich ablesen. Obwohl das Klapp-Pedelec mit seinen 20-Zoll-Rädern so klein aussieht, ist es selbst für größere Personen geeignet. Die Sattelhöhe ist beispielsweise von 70 bis 100 cm justierbar. Natürlich ist die Nutzung der kleinen E-Bikes ohne Helmpflicht, Versicherungs- und Führerscheinpflicht erlaubt.

eRädle Klapp-Pedelec 20″, 6-Gang, weiß
Preis: 599,00 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 999,00 EUR
Bestell-Nr. NX-7104
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX7104-4302.shtml

eRädle Klapp-Pedelec 20″, 6-Gang, schwarz
Preis: 599,00 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 999,00 EUR
Bestell-Nr. NX-7103
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX7103-4302.shtml Bildquelle:kein externes Copyright

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 9 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Elektro-Kinderfahrzeuge zum Selbstlenken und Fernsteuern

Elektro-Kinderfahrzeuge zum Selbstlenken und Fernsteuern

Elektro-Kinderfahrzeuge zum Selbstlenken und Fernsteuern

(Mynewsdesk) Buggingen – Da kann der Sommer kommen: Spannende Rennen, vorwärts um die Kurve fahren, rückwärts einparken – für die Kleinen wird jede Fahrt in den neuen Elektroautos von Playtastic zum aufregenden Abenteuer. Dabei haben Fahrer im Alter von drei bis acht Jahren wie die Großen die Qual der Wahl: cooler Offroad-Sportler , luxuriöser Mercedes-Benz SLK oder heißer Ferrari F12 ? Alle Wagen können selbst gefahren werden und lassen sich zusätzlich per Fernsteuerung vom älteren Aufpasser im Hintergrund lenken und stoppen, falls der kleine Rennfahrer mal nicht ganz in der Spur bleibt. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen je nach Ausführung bei 2,7 bzw. 4 km/h. Jedes Exemplar besitzt funktionierende Frontscheinwerfer, Gaspedal, Vorwärts- und Rückwärtsgang per Kippschalter sowie einen integrierten Sicherheitsgurt. Was für Erwachsene das Autoradio, ist bei den Kinder-Boliden im Lenkrad verbaut: Für anspruchsvolle Unterhaltung mit Kindermusik oder Hörspielen lässt sich dort einfach ein MP3-Player an das integrierte Boxensystem anschließen. Die maximale Traglast variiert je nach Modell zwischen 25 und 30 kg. Die jeweiligen Akku-Blocks liefern “Sprit” für eine Fahrzeit von ein bis zwei Stunden. Preise:Ferrari F12 oder Mercedes-Benz SLK: 299,90 Euro / Ersatzakku-Block: 19,90 EuroOffroad-Sportler: 199,90 Euro / Ersatzakku-Block: 14,90 Euro Bezugsquelle: PEARL.GmbHPEARL-Str. 1-379426 BuggingenTel. 0180/ 555 82www.pearl.de
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


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Rheingas: Unterirdischer Gastank – Draußen freie Sicht, drinnen wohlige Wärme

Rheingas: Unterirdischer Gastank - Draußen freie Sicht, drinnen wohlige Wärme

Flüssiggas: Die günstige Energie zum Heizen, Kochen und für die Warmwasserbereitung

Brühl. – Wer in einer Wohn- oder Neubausiedlung lebt, die nicht oder noch nicht ans öffentliche Erdgasnetz angeschlossen ist, braucht deshalb auf die Vorteile und den Komfort einer Gasheizung nicht zu verzichten. Und auch wer im ländlichen Raum fernab der Ballungsgebiete wohnt, findet leicht „Anschluss“. In all diesen Fällen kann Flüssiggas – vorübergehend oder dauerhaft – die Versorgung übernehmen. Das bedeutet: Günstige Energie zum Heizen, Kochen und für die Warmwasserbereitung.

Fast so wie „Strom aus der Steckdose“ funktioniert das vom bundesweit tätigen Energiedienstleister Rheingas entwickelte Vertragsmodell „Expert“, das für den Kunden eine besonders bequeme Variante darstellt. Dabei wird der Flüssiggastank im eigenen Garten – auf Wunsch auch unterirdisch – verlegt. Dann hat man „drinnen“ wohlige Wärme und „draußen“ freie Sicht

Den kompletten Service und die technische Wartung übernimmt dabei Rheingas. Ein wesentlicher Vorteil für den Kunden: Er muss sich um nichts weiter kümmern – auch nicht um die nächste Lieferung. Mittels eines Fernabfragesystems wird regelmäßig der Gasvorrat überprüft. Falls nötig, kommt dann der Tankwagen vorbei und füllt ihn rechtzeitig wieder auf.

Sichere Versorgung, bequeme Monatspauschale, korrekte Abrechnung

Die Flüssiggasversorgung wird zudem mit einer Monatspauschale kombiniert. Der Vorteil für den Kunden liegt auch hierbei klar auf der Hand: Er zahlt nicht den gesamten Verbrauch auf einen Schlag im Voraus, sondern nur für den laufenden Bezug gleichmäßige Beträge, verteilt auf zwölf Monate. Für eine korrekte Abrechnung sorgt dann einmal im Jahr der geeichte Gaszähler.

Übrigens: Da Leitungen und Anschlüsse dem öffentlichen Erdgasnetz entsprechen und die in Deutschland üblichen Verbrauchsgeräte für jedes Gas geeignet und zugelassen sind, kann die Anlage auch dann weiter genutzt werden, wenn zu einem späteren Zeitpunkt Erdgas zur Verfügung steht, das dann – ohne Anbieterwechsel – ebenfalls von Rheingas bezogen werden kann.

Weitere Informationen unter www.rheingas.de. Bildquelle:kein externes Copyright

Rheingas ist Kompetenzführer für die Energieträger Flüssiggas und Erdgas und steht hier insbesondere für die Entwicklung von unabhängigen Energieversorgungssystemen. Gemeinsam mit unseren Marktpartnern entwickeln wir neue, individuelle Lösungen zum jeweils besten Nutzen unserer Kunden aus Gewerbe, Industrie oder privaten Haushalten.

Das Produkt- und Leistungsportfolio von Rheingas erstreckt sich auf fünf Anwendungsbereiche: Rund ums Haus, Gewerbe/Industrie, Autogas, Freizeit und Engineering.

Als einziger Anbieter im Markt können wir bei der Planung, der Projektleitung, dem Anlagenbau, der Gasversorgung sowie der Wartung und den Serviceleistungen auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurückgreifen.

Propan Rheingas GmbH & Co. KG
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Fischenicher Str. 23
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+49 (0)2232 7079 1125
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Dr. Volker Schulz
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Laut und Lästig 2013: Open-Air mit Kapelle Petra

Kamener Musikerinitiative beginnt Jubiläumsmarathon mit Open-Air

Laut und Lästig 2013: Open-Air mit Kapelle Petra

Das Kamener Open-Air findet immer am letzten Wochenende der Sommerferien statt.

Sommer, Sonne, Open-Air: Wie jedes Jahr beginnt das Open Air der Kamener Musikerinitiative Laut und Lästig an der Kamener Gesamtschule pünktlich gegen 13:00 Uhr.
Auch in diesem Jahr konnte man mit der Kapelle Petra einen Top-Act gewinnen, der viele Menschen begeistert. Die Kapelle ist längst kein Geheimtipp mehr! „Nach Supershirt, Mambo Kurt, Montreal oder Sondaschule, ist Kapelle Petra wieder ein echter Hinhörer! Das Konzept unseres Open-Airs geht auf: Wir haben zum Teil neue Bands entdeckt, die später ihren Durchbruch geschafft haben oder konnten namhafte Kapellen für uns gewinnen, weil denen unser Konzept ganz einfach gefiel. Auch in diesem Jahr werden wir wieder eine tolle musikalische Mischung anbieten. Da ist alles dabei: Rock, Flamenco, Punk und eben Kapelle Petra,“ freut sich Manuel Weinert, Erster Vorsitzender der AG Laut und Lästig.
Neben Kapelle Petra spielen: Drens, Bluff, Westwerker, Drachenreyter, Niemand, Cash for Trash und weitere Bands aus dem Ruhrgebiet. Die Veranstaltung ist umsonst und draussen.
„Die Kamener Musikerinitiative wird dieses Jahr im Dezember 25! Wir sind nicht nur eine der ältesten unserer Art sondern auch eine der Aktivsten in ganz Deutschland,“ ergänzt Ehrenvorsitzender Frank Hilgenfeld, „da wird es im Dezember in der Stadthalle eine ganz besondere Veranstaltung geben!“
Tickets dafür kann man übrigens morgen beim Open Air gewinnen, wenn Tilli und Frank ein etwas anderes Sommer-Kwiz machen: keine Teams, jeder gegen jeden!
Das Open Air findet wieder an der Gesamtschule Kamen statt. Beginn ist 13:00 Uhr. Alle Infos dazu findet man auch bei Facebook unter Laut und Lästig!

Die Musikerinitiative Laut und Lästig wurde 1988 gegründet. Ihr Anliegen ist die Förderung von Kamener Bands. Dazu veranstaltet sie regelmäßig Konzerte, das Open Air und Workshops. Die Initiative veranstaltet jedes Jahr ein Open-Air an der Gesamtschule Kamen. Dabei wird sie von der Stadt Kamen unterstützt.
Das Open-Air der Initiative ist eine Veranstaltung für Freunde der Rockmusik. Hier finden Vertreter und Freunde der alternativen, punkgeprägten und rocklastigen Musik eine Plattform. Das Fest ist umsonst und draussen.

Kontakt:
Laut und Lästig
Frank Hilgenfeld
Oststraße 9
59174 Kamen
0151-25269165
presse@lul-ev.de
http://www.lul-ev.de

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MAIN-ZELT unterstützt Umsonst & Draussen Festival in Würzburg

MAIN-ZELT unterstützt Umsonst & Draussen Festival in Würzburg

Bereits zum 4. Mal war MAIN-ZELT beim Umsonst & Draussen Festival in Würzburg (U&D) mit dabei. Das Open-Air-Event streichen sich die Würzburger jedes Jahr fett im Kalender an. Vier Tage lang war auch in diesem Jahr wieder ein kunterbunter Mix aus Musik und Kultur geboten. Nachdem der Eröffnungsabend leider wegen einer Unwetterwarnung abgebrochen werden musste, hatten die Veranstalter die anderen Tage jedoch Glück. Das Wetter besserte sich und es blieb trocken. So konnte die Party starten. Der Wetterumschwung lockte zahlreiche Besucher auf die Mainwiesen. Rund 90.000 Musikfans von Jung bis Alt ließen sich die zahlreichen Musikbands, Attraktionen und Stände zum Bummeln nicht entgehen.

60 Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen heizten das Publikum ordentlich ein. Auf der kleinen Cairo-Bühne erklangen ruhige Gitarrensounds, die große Draussen-Bühne sorgte für den rockigen Flair und Nachwuchsmusiker konnten sich auf der U25-Bühne beweisen. Auch das kulturelle Angebot ließ sich nicht lumpen. So gab es z.B. eine Fotoausstellung, kreative Straßenmalerei und eine Versteigerung von ausgefallenen Gartenzwergen. Für ein bisschen Action sorgte ein Gummistiefel-Weitwurfwettbewerb und das traditionelle Fussballturnier.

MAIN-ZELT unterstützte die Veranstalter mit 14 Faltzelten zu einem Sondertarif. Zusätzlich wurde ein auffälliges Dome Zelt 4,5 m der U&D kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Fachhändler für Faltzelte und Displaysysteme kümmerte sich um den Auf- und Abbau der Faltzelte. Diese wurden vom Veranstalter für Kassen und Kinder Wickelstationen genutzt.

Bildrechte: Foto: Holger Blum

Das Unternehmen Main-Zelt ist auf hochwertige Faltzelte, Faltpavillons und Werbesysteme wie Beachflags, Fahnen und Werbebanner spezialisiert. Seit 2009 bietet der Fachhändler Main-Zelt für Privatleute, öffentliche Einrichtungen und Gewerbebetriebe aus Industrie und Wirtschaft eine vielfältige Auswahl an Artikeln an. Main-Zelt liefert hochwertige Produkte zu günstigen Preisen. Ob Faltpavillons für eine Verkaufsausstellung, Werbebanner und Displays für ein Produktpräsentation, oder Faltpavillons und Festzelte für einen privaten Anlass, für jedes Event gibt es eine professionelle Lösung von Main-Zelt.

Kontakt
MAIN-ZELT
Savas Yilmaz
An der Spielleite 17
97294 Unterpleichfeld
+49 (0) 9367. 98 98 493
info@main-zelt.de
http://www.main-zelt.de

Pressekontakt:
Xiega UG (haftungsbeschränkt)
Benjamin Wichert
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231-5869630
presse@xiega.de
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Supershirt am 18. August live in Kamen

Open Air Laut und Lästig holt Berliner Elektrorocker an die Seseke

Supershirt am 18. August live in Kamen

Das Open Air von Laut und Lästig jedes Jahr umsonst und draussen an der Gesamtschule Kamen

Am 18. August findet das jährliche Open Air „LAUT UND LÄSTIG“ an der Kamener Gesamtschule statt. Dieses Jahr mit SUpershirt, den Elektro-Rockern von der Spree.
Nach Sondaschule, Montreal und Mambo Kurt in den letzten Jahren, konnte damit wieder ein spektakulärer Top-Act gewonnen werden. „Supershirt ist eine Kapelle, auf die ich mich ganz besonders freue, die sind echt cool und machen eine andere Art von Musik, die trotzdem unwahrscheinlich in die Gehörgänge geht,“ sagt Manuel Weinert, Chef von Laut und Lästig. Auch in diesem treten vor dem Top-Act weitere Bands auf. Hier das Line-Up:

15:00 Matthew Phipps & die Boys
16:30 Hennings „Riff-Rate-Spiel“
17:00 Is Love Alive?
18:00 Niemand
19:00 The Gadgets
20:00 This April Scenery
21:00 Westwerker
22:00 Supershirt

Matthew Phipps ist eine All-Star-Kapelle um den ehemaligen Vorsitzenden S. Loos. Hier trifft sich alles, was in Kamen musikalisch Rang und Namen hat. IS LOVE ALIVE? spielen die eher härtere Gangart: Heavy Metal und Hardrock stehen hier auf dem Programm.
NIEMAND sind in Kamen keine Unbekannten mehr. Seit guten zwei Jahren haben sich die drei Jungs mit ihren eingängigen Pop-Perlen in die Herzen des heimischen Publikums gespielt und vor wenigen Wochen sogar noch einige Auftritte auf Sardinien gespielt.
THE GADGETS waren Preisträger des Wettbewerbes Best of Kamen im JFZ Kamen. Die Bochumer spielen eine rundum gelungene Mischung aus Alternative und New Wave, aber ganz neu! „Die extrem tanzbaren Stücke sind federleicht und mit eingängigen Melodien versehen, besitzen aber auch die nötigen Ecken und Kanten, um interessant zu sein“, sagt Jochen Kühling, Juror von Best of Kamen und Gewinner des Grand Prix aus Berlin.
Mit WESTWERKER steht eine der dienstältesten Bands auf der Bühne. Zwei der Musiker haben die Initiaitve gegründet. Bekannt wurden Westwerker mit ihrem Westfälischen Abend in Hamburg und Berlin, wo die heimische Region mit einer humorvollen Portion Alternative-Rock vorgestellt wurde.
„Das Kamener Open-Air ist mittlerweile zu einer bekannten Hausnummer im Kreis Unna und darüber hinaus geworden. Umsonst und draussen, gute Bands, preiswerte Getränke und Essen, besser geht es nicht,“ so Weinert.

Die Musikerinitiative Laut und Lästig präsentiert das Open-Air in Kamen gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Stadtwerken. Bereits seit den 80er Jahren finden regelmäßige Veranstaltungen der Initiative statt.
Alle Informationen rund um das Open-Air findet man unter www.lul-ev-de.

Das Open-Air findet am 18. August ab 15.00 Uhr an der Gesamtschule Kamen, Gutenbergstraße 2, 59174 Kamen, statt.

Die Musikerinitiative Laut und Lästig wurde 1988 gegründet. Ihr Anliegen ist die Förderung von Kamener Bands. Dazu veranstaltet sie regelmäßig Konzerte, das Open Air und Workshops. Die Initiative veranstaltet jedes Jahr ein Open-Air an der Gesamtschule Kamen. Dabei wird sie von der Stadt Kamen unterstützt.
Das Open-Air der Initiative ist eine Veranstaltung für Freunde der Rockmusik. Hier finden Vertreter und Freunde der alternativen, punkgeprägten und rocklastigen Musik eine Plattform. Das Fest ist umsonst und draussen.

Kontakt:
Laut und Lästig
Frank Hilgenfeld
Oststraße 9
59174 Kamen
0151-25269165
presse@lul-ev.de
http://www.lul-ev.de

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Open Air von Laut und Lästig mit Supershirt

Am 18. August rocken Supershirt Kamen

Open Air von Laut und Lästig mit Supershirt

Laut und Lästig in Kamen am 18. August mit Supershirt

Am 18. August findet das Open Air der Kamener Musikerinitiative Laut und Lästig an der Gesamtschule statt. Nach Sondaschule, Montreal und Mambo Kurt in den letzten Jahren, konnte wieder ein spektakulärer Top-Act gewonnen werden: die Berliner Electroband Supershirt, die mit ihrem Hit 8000 Mark bundesweit für Furore sorgte. „Supershirt ist eine Kapelle, die sich nahtlos an die bisherigen Top-Acts des Open-Air von Laut und Lästig anschliesst: cool, groovy und tanzbar mit einer besonderen Ecke,“ sagt Manuel Weinert, Vorsitzender der AG. Auch in diesem treten vor dem Top-Act wieder lokale Bands auf. Hier das Line-Up:

15:00 Matthew Phipps & die Boys
16:30 Hennings „Riff-Rate-Spiel“
17:00 Is Love alive?
18:00 Niemand
19:00 The Gadgets
20:00 This April Scenery
21:00 Westwerker
22:00 Supershirt

„Das Kamener Open-Air ist mittlerweile zu einer bekannten Hausnummer im Kreis Unna und darüber hinaus geworden. Umsonst und draussen, gute Bands, preiswerte Getränke und Essen, besser geht es nicht,“ so Weinert.

Die Musikerinitiative Laut und Lästig präsentiert das Open-Air in Kamen gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Stadtwerken. Bereits seit 2000 finden regelmäßige Veranstaltungen unter freiem Himmel statt. „Eigentlich schon seit 1988, das Jahr, in dem die Initiative gegründet wurde,“ ergänzt Frank Hilgenfeld, eines der Gründungsmitglieder der AG. „Damals hatten wir wechselnde Standorte und waren mal drinnen und draussen.“
Alle Informationen rund um das Open-Air findet man unter www.laut-lästig.de oder www.lul-ev-de.

Das Open-Air findet am 18. August ab 15.00 Uhr an der Gesamtschule Kamen, Gutenbergstraße 2, 59174 Kamen, statt.

Die Musikerinitiative Laut und Lästig wurde 1988 gegründet. Ihr Anliegen ist die Förderung von Kamener Bands. Dazu veranstaltet sie regelmäßig Konzerte, das Open Air und Workshops. Die Initiative veranstaltet jedes Jahr ein Open-Air an der Gesamtschule Kamen. Dabei wird sie von der Stadt Kamen unterstützt.
Das Open-Air der Initiative ist eine Veranstaltung für Freunde der Rockmusik. Hier finden Vertreter und Freunde der alternativen, punkgeprägten und rocklastigen Musik eine Plattform. Das Fest ist umsonst und draussen.

Kontakt:
Laut und Lästig
Frank Hilgenfeld
Oststraße 9
59174 Kamen
0151-25269165
presse@lul-ev.de
http://www.lul-ev.de

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Mambo Kurt und Lee Jay Cop: Revolution of the Heimorgel

Laut und Lästig Open Air in Kamen

Am Samstag wird sich in Kamen wieder alles um alternative Musik drehen. Die Musiker-Initiative Laut und Lästig hat alle Register gezogen und konnte für ihr jährlich stattfindendes Open Air wieder einige attraktive Bands gewinnen. Die Top Acts dieses Jahr sind: Mambo Kurt und Lee Jay Cop.
Mambo Kurt, der leicht durchgeknallte Orgel-Chef aus dem Ruhrgebiet wird bekannte Hits durch die Orgelmühle drehen. So gibt es „Rage Against the Machine“ als Swing, „Nirvana“ als Mambo, „Tina Turner“ als Highspeed-Polka und „Slayer“ als Hardrock.
Lee Jay Cop sind vielleicht die Neuentdeckung des Jahres. Die Rocker vom Deich werden in Kamen ihr neues Album „Revolution of the Dog“ vorstellen, dass am 2. September offiziell erscheint. Die Cops verbindet die Leidenschaft für Westfalen und Moin mit Kamen. Sie waren im Juni auch schon zu Gast beim Westfälischen Abend der Kamener Band Westwerker.

„Wir sind froh, zwei so unterschiedliche Musikrichtungen bei unserem Open Air zu haben. Darum geht es ja bei der Musik, das macht sie spannend. In den letzten Jahren haben Bands, wie Sondaschule oder Montreal das Ding ordentlich gerockt. Das werden die beiden Top Acts am Samstag auch schaffen… auf Ihre Art und Weise“, sagt Sascha Lehnen, der Vorsitzende der Initiative.
Ausser den beiden Top Acts spielen noch sechs weitere Bands.

Das Open Air ist umsonst und draussen und findet an der Gesamtschule Kamen, Gutenbergstraße 4, 59174 Kamen, statt.

Die Musikerinitiative Laut und Lästig wurde 1988 gegründet. Ihr Anliegen ist die Förderung von Kamener Bands. Dazu veranstaltet sie regelmäßig Konzerte, das Open Air und Workshops. Das Open Air der Initiative ist eine Veranstaltung für Freunde der Rockmusik. Hier finden Vertreter und Freunde der alternativen, punkgeprägten und rocklastigen Musik eine Plattform.
Laut und Lästig
Sascha Lehnen
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Pressemitteilungen

Flechtinger Musiknacht mit Schlosskonzert im Schlosshof

Helmut Orosz & Band – live bei der Nacht der Nächte am 08.07.2011 im Wasserschloss in Flechtingen.

Das Programm*:

15:00 Uhr – Einlass (freier Eintritt)
16:00 Uhr – Schlossführung & Rahmenprogramm
17:00 Uhr – Vorführung: Rettungshundezug Magdeburg
18:00 Uhr – Musik: Tutti
19:30 Uhr – Musik: Partycular
21:30 Uhr – Musik: Helmut Orosz & Band

* Änderungen in der Programmplanung vorbehalten

Die Flechtinger Musiknacht am 8. Juli 2011 rund um das Wasserschloss in Flechtingen findet nicht zum ersten Mal statt. Aber die Kooperation zwischen dem Schlossherren Rolf Schänzle und der European Music Group (EMG) ist ein Debüt.

Die Braunschweiger Plattenfirma beteiligt sich zum ersten Mal an dem Event und schickt ab 18 Uhr den BRAUNSCHWEIGER SINGER/SONGWRITER TUTTI auf die Bühne. Ab 19:30 Uhr heizen PARTYCULAR – DIE PARTYBAND! AUS SACHSEN-ANHALT ein und als Highlight und Hauptact steht der ehemalige DSDS-Teilnehmer HELMUT „HELLE“ OROSZ samt BAND auf der Bühne und präsentiert seine aktuelle Single sowie Songs aus dem kommenden Album.

Der Innenhof der historischen Schlossanlage aus dem Jahr 1307 ist für diese Aufführungen der perfekte Ort und bietet eine einmalige Atmosphäre.

Dazu wird es historische Schlossführungen, eine Autogrammstunde mit Helle und weitere Programmpunkte für Jung und Alt geben (u.a. einen Fotowettbewerb zum schönsten Bild des Schlosses sowie die Vorführung des Hundesrettungszuges vom ASB aus Magdeburg). Für das leibliche Wohl sorgen Getränke- und Essensstände im weitläufigen und wunderschönen Schlosspark.

Die Schlossanlage ist ab 15 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Die European Music Group (EMG) ist ein unabhängiges Plattenlabel und gehört seit 2007 zum dritten Mal (fast) in Folge, auch in diesem Jahr zum „Who is Who“ der wichtigsten deutschen Independent-Firmen! Nominiert für den „BestPractice-IT Award 2008“, unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie der Empfehlung und Auszeichnung des Magazins „Junge Karriere“ (Handelsblatt) als „Fair Company“ im Jahre 2008, qualifizierte sich die EMG im Mai 2010 für eine weitere Auszeichnung beim INNOVATIONSPREIS-IT über die Initiative Mittelstand.
European Music Group
Christian Schulze
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