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Ein sauberes Bad ohne viel Zeit- und Energieaufwand

Wie Sie Zeit und Geld beim Putzen sparen

Ein sauberes Bad ohne viel Zeit- und Energieaufwand

Wer schiebt das regelmäßige Putzen seines Bades nicht so lang wie möglich auf? Mindestens ein Mal in der Woche benötigt das Bad eine Komplettreinigung. Vielen jedoch graut es davor, immer wieder aufs Neue in die kleinsten Ecken kriechen zu müssen, um Kalk und Schmutz den Kampf anzusagen und hartnäckige Seifenreste an Waschbecken, Dusche sowie Badewanne mühevoll zu entfernen.

Dabei ist ein sauberes Bad enorm wichtig – nicht nur, weil Bäder ein Paradies für Bakterien sind und daher hygienisch gehalten werden müssen, sondern auch, weil sie wegen des vielen Wasserdurchlaufs besonders anfällig für Kalk und Schimmel sind. Ein nicht regelmäßig geputztes Bad erhört das Krankheitsrisiko um ein Vielfaches und versagt eindeutig in puncto Wohlfühlcharakter.

Und dennoch drücken wir uns häufig vor der Badreinigung. Sie ist zeitaufwändig, anstrengend und zugegebenermaßen auch langweilig. Für all jene, die genau so empfinden, gibt es jedoch gute Neuigkeiten. Viele Sanitär- und Badmöbelhersteller sind sich des großen Reinigungsaufwandes im Bad bewusst und haben es geschafft, diesen durch innovative Erfindungen zu minimieren.

Nehmen wir beispielsweise Ideal Standard. In Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner 3M hat der Sanitärhersteller eine Glasur entwickelt, die schmutz- und wasserabweisend ist. Mit der sogenannten Ideal Plus Oberflächenbeschichtung werden Badewannen, WCs, Bidets und Waschbecken zu einer pflegeleichten Angelegenheit. Dank der speziellen Oberflächenveredelung bildet sich nicht nur weniger Schmutz an Ihrer Keramik, sie lässt sich außerdem viel schneller und müheloser reinigen. Dies führt zu einer Zeitersparnis von bis zu 10 Minuten pro Putzgang.

Zu einer ähnlichen Lösung ist auch der Badewannenexperte Kaldewei gekommen. Mit dem Perl Effekt perlt das Wasser an jeder damit beschichteten Bade- sowie Duschwanne ab und nimmt dabei nahezu alle Schmutz- und Kalkpartikel mit. Auf diese Weise lassen sich selbst angetrocknete Wasserflecken und Kalkrückstände kinderleicht entfernen. Die einzigartige Haltbarkeit und Langlebigkeit dieser dauerhaften Oberflächenvergütung verspricht zudem lange Freude an Kaldewei Produkten.

Wenn Ihnen in erster Linie das mühevolle Entfernen unschöner Kalkrückstände den Kopf zerbricht, lohnen sich Handbrausen mit einer Kalk-Schnellreinigung von Kludi. Durch besondere Silikondrüsen bleibt Kalk nur schwer haften und lässt sich so problemlos wegwischen. Kopfbrausen von Hansa gehen mit ihrer Anti-Kalk Technik sogar noch einen Schritt weiter. Durch speziell entwickelte Silikonnoppen kommt es erst gar nicht zur Entstehung von Kalk am Duschkopf. So schonen Kopfbrausen von Hansa nicht nur Ihre Zeit und Nerven. Sie bleiben durch das Verhindern von Kalkrückständen außerdem länger funktionstüchtig.

Viele weitere Kopfbrausen und auch Waschtisch- sowie Badewannenarmaturen verfügen über vergleichbare Funktionen. Das Putzen Ihres Bades muss also nicht immer anstrengend und langwierig sein. Mit der richtigen Keramik, Duschbrause und Armatur kann Putzen sogar Spaß machen. Toller Nebeneffekt: Je weniger Sie putzen müssen, desto geringer ist Ihr Verbrauch an Reinigungsmitteln und Wasser. Ergo, Sie sparen sowohl Zeit als auch Geld.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Trockeneisreinigung und Sandstrahlen im vergleich

Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Seker

Sandstrahlen vs. Trockeneisstrahlen

Selbst in der modernen Gesellschaft ist das Putzen noch ein leidiges Thema. Kommt man nicht in den Genuss, solche Arbeiten an eine Reinigungskraft auslagern zu können, muss man jede Woche zwangsläufig einige Stunden seiner wertvollen Zeit in diese Sisyphusarbeit investieren. Zwar gibt es dank neuer Entwicklungen eine Tendenz zum Smarthome, das sich etwa mit selbstständig arbeitenden Saugrobotern selbst reinigt, doch kapitulieren solche Errungenschaften der Technologie derzeit noch vor besonders hartnäckigem Schmutz. Man hat nun die Wahl ihn mühsam und kostenintensiv per Hand zu entfernen oder andernfalls große Kaliber aufzufahren. Eine dieser effizienten Methoden der Reinigung ist das Druckluftverfahren. Hierbei werden Strahlmittel wie etwa Chemikalien oder Wasser über eine Düse beschleunigt und auf die Oberfläche „geschossen“, wodurch Schmutz abgetragen wird. Aber muss man bei so einer enormen Austrittsgeschwindigkeit nicht auch Schäden in Kauf nehmen? Und welche Methode eignet sich besser, für welches Problem? Wir nehmen die Verfahren per Sandstrahlen und Trockeneisstrahlen genauer unter die Lupe und bieten Antworten für all die Fragen, die sich hierzu stellen.

Sandstrahlen

Diese weit verbreitete Methode dient dem Entfernen von Farbe, Zunder, Rost und anderen Verschmutzungen. Darüber hinaus kann eine Oberfläche ermattet werden.
Ein Kompressor beschleunigt das Stahlmittel, das dann direkt auf den Schmutz trifft und ihn durch den Aufprall entfernt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die Staubbelastung. Das Verfahren staubfrei zu gestalten ist unmöglich, allerdings gibt es Kompressoren, die den Staub mit Wasser vermischen und so die Belastung minimieren. Doch gelingt dies nicht hundertprozentig und daher wird empfohlen, beim Arbeiten mit Sandstrahlgeräten eine Schutzmaske zu tragen.
Auch wenn es der Name Sandstrahlen anders suggeriert, kann man unterschiedliche Strahlmittel verwenden, wodurch diese Methode sehr vielseitig ist und der jeweiligen Oberfläche angepasst werden kann.
Ein gängiges Fabrikat ist Schlackestrahlmittel, dessen Vorteil in den geringen Kosten liegt. Allerdings handelt es sich dabei um ein sogenanntes Einwegstrahlmittel und kann somit nicht wiederverwendet werden. Außerdem entwickelt es mehr Staub. Dagegen ist der Granatsand gering staubentwickelnd und als Einweg- oder Mehrwegstrahlmittel verfügbar. Seine Kanten sind stumpfer und schaden dadurch der Oberfläche weniger. Auch kann Kunststoff als Strahlmittel eingesetzt werden. Es hat ebenfalls weichere Kanten, wirkt aber dafür weniger schleifend, ist als Einweg- und Mehrwegstrahlmittel erhältlich und entwickelt kaum Staub. Sandstrahlgeräte können auch mit winzigen Glasperlen schießen. Diese sind der Oberfläche gegenüber besonders schonend und rauen sie weniger auf. Möchte man nur kleine Arbeiten wie etwa das Reinigen der Gartenstühle verrichten, muss nicht unbedingt spezieller Sand gekauft werden. Für solche Zwecke tut es auch der Sand aus dem Spielkasten.
Eine weitere Möglichkeit, Sandstrahlgeräte an unterschiedliche Beläge anzupassen, ist den Druck, mit dem das Strahlmittel aus der Düse katapultiert wird, zu justieren. Solche Features bieten meist erst teure Geräte, deren Anschaffung sich manchmal aber durchaus lohnt. Denn greift man zu den billigen Modellen, die teils auch ohne Kompressor arbeiten, darf man meist auch nicht viel erwarten. Dumping-Produkte erfüllen in dieser Sparte selten die Anforderungen. Für ein ordentliches Gerät muss man ca. 4000-6000 € investieren. Man kann den Kompressor und den Sandstrahler aber auch separat kaufen und verschiedene Strahler mit dem Kompressor kombinieren. Allerdings wird zum Sandstrahlen immer ein Kompressor und ein Sandstrahlkessel benötigt.
Anders als bei einer Reinigung mit Chemikalien muss der Sand nicht immer im Sondermüll entsorgt werden, sofern keine gefährlichen Substanzen wie Lacke oder Rost entfernt wurden.

Die Anwendungsgebiete im Überblick:

 Behälter, Motoren, Maschinen, Anlagen und Formen
 Mauerwerk, Fachwerk, Fassaden
 Betonsanierung
 Entschichten von Stahlkonstruktionen, Entrosten, Entlacken
 Mattierung oder Aufrauung vor dem Lackieren
 Used look bei Textilien (teils verboten)
 Felgen und Karosserie
 Korrosion und Unebenheiten
 Brandsanierung
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Unternehmen, die professionelle Sandstrahlungen anbieten gibt es. Eine davon sind wir, die Dacord Service Management GmbH bei Frankfurt im Rhein Main Gebiet. Wir führen sowohl Sandstrahlungen als auch Trockeneisstrahlungen mobil durch und arbeiten bundesweit.
Aber wann lohnt sich der Gang zum Fachmann? Diese Frage hängt vom Budget, dem Wert der Oberfläche und den eigenen Fähigkeiten ab. Facharbeit ist nach wie vor teuer und sieht man sich bei Online-Händlern um, so findet man Sandstrahlgeräte bereits für knapp dreißig Euro. Schlecht müssen die nicht zwangsläufig sein – man braucht nicht unbedingt high-tech, um die kleinen Körner zu beschleunigen. Nur wurde bei billigeren Varianten an den Funktionen gespart. Sie eignen sich nicht für das Entfernen von sehr hartem Schmutz oder dem Reinigen größerer Flächen, da ihnen aufgrund des kleineren Volumens schneller die Luft ausgeht. Wie bereits erwähnt kriegt man bessere Produkte bereits ab etwas über 100 Euro, doch schlagen die wirklich professionellen Geräte bereits mit knapp 1000 Euro zu Buche. Wer also große Flächen oder hartnäckigen Schmutz entfernen will, sollte das fachmännisch durchführen lassen. Damit man dabei den Preis kalkulieren kann und nicht über versteckte Kosten stolpern möchte, kann man statt einem Stundenlohn eine Pauschale vereinbaren..
Alternativ dazu kann man Sandstrahlgeräte auch ausleihen. Meist zahlt man in diesem Fall einen Tagessatz, der für Sandstrahlkessel und Kompressor meist um die 300 Euro liegt. Allerdings muss man hierzu natürlich das nötige Know-How mitbringen. An wirklich wertvolle Oberflächen sollte man sich lediglich mit sehr viel Erfahrung herantrauen. Will man etwa die Balken des Holzhauses vom Belag befreien, werden Fehler kaum verziehen. Zwischen gesäubertem und zerstörtem Holz ist nämlich nur ein schmaler Spalt, den zu erkennen, ein geübtes Auge braucht. Noch dazu entkräftet man bei längeren Arbeiten schnell und verliert dadurch evtl. die Konzentration.

Trockeneisreinigen – die schonende Methode

Das Trockeineisreinigen wurde in den USA entwickelt und etabliert sich derzeit auf dem europäischen Markt.
Bei dem hier verwendeten Strahlmittel handelt es sich um Kohlenstoffdioxid oder auch CO2, dessen Aggregatszustand fest ist. Aufgrund seiner Temperatur von ca. -79°C wird es auch Trockeneis genannt. Die Substanz ist weder giftig noch entflammbar noch leitet sie Strom. Auch wird sie chemisch als „unreaktiv“ bezeichnet. Ihr Zustand ist demnach stabil und sie geht keine Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Durch ihre Eigenschaften hat sie eine hohe Verträglichkeit und kann somit Lebewesen in keiner Weise gefährlich werden. Man muss daher bei ihrem Einsatz nichts darauf verwenden, den Arbeitsbereich abzuschirmen oder Schutzkleidung zu tragen. Kohlenstoffdioxid ist nachweislich am Treibhauseffekt beteiligt. Doch wird es anders als etwa beim Verbrennen von Öl für die Gewinnung von Trockeneis nicht generiert, sondern direkt aus der Luft abgeschöpft. Reinigt man nun mit einem Trockeneisstrahler, vaporisiert das CO2 beim Aufprall auf die Oberfläche und gelangt so zurück in die Atmosphäre. Durch diese Art der Herstellung hat man also unterm Strich nichts zur Erderwärmung beigetragen.
Der Vorgang der Reinigung funktioniert so, dass das Trockeneis auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Das CO2 tritt noch vor dem Aufprall in einen gasförmigen Zustand über. Hierdurch wird diese Methode auch besonders schonend für die Oberfläche, da sie von keinem festen Körper getroffen wird. Trotz der hohen Geschwindigkeit sind so Schäden ausgeschlossen und man kann das Trockeneis auch auf sensiblen Flächen wie etwa der Hardware von Computern oder auch bei denkmalgeschützten Gebäuden einsetzen. Der Schmutz wird also nicht durch einen Zusammenprall mit der Substanz entfernt, sondern durch die Kälte. Sie ist nämlich extrem genug, um den Dreck in kurzer Zeit zu schockfrosten und ihn dadurch spröde werden zu lassen. Er verliert damit die Haftung und kann dann leicht entfernt werden, indem man den Strahler weiter auf ihn richtet. Dies wird noch dadurch unterstützt, dass sich das CO2 ausdehnt, während es in den gasförmigen Zustand übergeht. Die Partikel fliegen in die winzigen Stellen zwischen dem Schmutz und der Oberfläche und expandieren dort auf das bis zu 1000fache ihres ursprünglichen Volumens. Dies wirkt wie eine kleine Explosion und der Dreck wird weggesprengt.
Da sich das Trockeneis beim Austritt aus der Düse in Gas verwandelt, bleiben auch weniger Rückstände und nur der abgetragene Schmutz muss noch entfernt werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass die zu reinigenden Teile nicht extra ausgebaut werden müssen. Möchte man etwa Motoren säubern, braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, andere, sensible Teile zu beschädigen.

Anwendungsgebiete:

 Fahrzeugpflege
 Gebäudesanierung, -restauration
 Industrie-, Maschinen- und Produktionsanlagen
 Holzreinigung, -sanierung
 Brandsanierung
 Denkmalsanierung
 Empfindliche Oberflächen wie PC-Hardware
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Da in den Trockeneisgeräten viel Technologie verbaut ist, haben sie mit knapp 20.000 Euro auch ihren stolzen Preis. Hierbei ist der Kompressor noch nicht enthalten. Er kostet nochmal 20000 Euro. Offensichtlich lohnt sich die Anschaffung für private Zwecke nicht. Nur Firmen, die selbst die Dienstleistung der Trockeneisreinigung anbieten oder solche, die die Strahler sehr oft benötigen, investieren hier.
Ansonsten kann man sie auch mieten. Zu dem Tagessatz hierzu kommen dann noch die Kosten für das Trockeneis und das Benzin. Insgesamt sind die Miete und Betriebskosten in etwa so hoch wie bei einem Sandstrahler. Dagegen ist die Bedienung etwas komplizierter, da es einiges an Kraft bedarf, die Düse unter Kontrolle zu halten. Allerdings hat man hier auch mehr Raum zum Ausprobieren, da nichts beschädigt werden kann. Somit ist für handwerklich Begabte die Option zur Miete das Richtige.

DIE DACORD SERVICE MANAGEMENT GmbH ist ein Fachbetrieb für Gebäudesanierung und Graffitischutz

Zu ihren Leistungen zählen:

– Gebäudesanierung nach Brand- und Wasserschäden
– Ausbaufachbetrieb im Innenbereich / Trockenbau
– Graffitientfernung
– Gebäudebeschichtungen: Graffitischutz, Imprägnierungen, Bautenschutz, Antischmutz
– Beschichtungen für Industrieböden
– Versiegelung von Gebäuden auf Nanobasis
– Industrie- und Fassadenreinigung
– Trockeneis- und Sandstrahlen

Das Unternehmen ist ein eingetragener Handwerksbetrieb der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und agiert bundesweit!

Kontakt
www.dacord.de
Hilmi Hilmi Seker
Eisenbahnstrasse 102
63303 Dreieich
01726677703
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Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

(Mynewsdesk) Nach einem milden Winter steht für viele Menschen nun der ungeliebte Frühjahrsputz auf dem Plan. Keine Lust? Und zu allem Übel schauen auch die Heinzelmännchen nicht zu Hause vorbei? Kein Problem! Unmotivierte Zeitgenossen setzen jetzt einfach ihre ganz private Roboterarmee gegen Staub und andere Partikel ein. Der Versender Pearl hält dazu eine breite Palette von pfiffigen und intelligenten Helfern seiner Haushaltsmarke Sichler im Onlineshop bereit. Das Angebot an Reinigungs- und Staubsaugerroboter reicht beispielsweise vom Einsteigermodell mit Wischtuchaufsatz, über die Premiumversion mit Autoladefunktion bis zur Luxusvariante mit Lichtschranke und Bakterienkillerfunktion durch UV-Strahlung. Wischt zusätzlich Der PCR-1550M sorgt zum schmalen Preis von rund 70 Euro für ein sauberes Zuhause. Er bürstet und saugt nicht nur nahezu jeden Bodenbelag, sondern wischt bei Bedarf auch mal nass durch. Das ermöglicht der integrierte Aufsatz für Reinigungstücher. Unter Möbel gleitet der kleine Helfer mühelos, umfährt Hindernisse und meidet dank seiner drei verbauten Sensoren Hindernisse und Stufen selbsttätig. Das beutellose und im Durchmesser 28 cm große Gerät hat einen abnehmbaren 0,2-Liter-Staub-Behälter. Sein 800 mAh-Akku ermöglicht rund 60 Minuten Dauerlaufzeit, bevor er wieder geladen werden muss. Lädt selbstständig Sein großer Bruder, der fernbedienbare PCR-2550L mit Auto-Ladefunktion kann zwar nicht nass wischen, fährt dafür aber selbstständig zur Ladestation und lädt dort seinen Akku wieder auf. Die Stromversorgung geschieht über den 1500 mAh starken NiMH-Akku und ermöglicht so rund 90 Minuten Laufzeit. Der Besitzer kann problemlos aus dem Haus gehen und die knapp 170 Euro teure Elektro-Putzhilfe eigenständig wirken lassen – auf Wunsch sogar per vorprogrammiertem 7-Tage-Putzplan. Soll der Roboter einen Bereich des Hauses meiden, sperrt ihn der Anwender einfach mit der zum Lieferumfang zählenden Lichtschranke aus. Neun Sensoren sorgen dafür, dass das intelligente Gerät vor jedem Hindernis abbremst und ausweicht. Es erkennt sogar besonders dreckige Stellen und reinigt diese intensiver. Die Abmessungen sind ähnlich wie die seines kleinen Bruders. Killer Reicht noch nicht? Dank dem PCR-3550UV geht es ab sofort auch unsichtbarem Schmutz an den Kragen: Das untergebaute UV-Licht killt zusätzlich Bakterien auf dem Boden. Das Luxusmodell ist bereits zum Preis von unter 200 Euro erhältlich. Es arbeitet mit 11 Sensoren, die den elektronischen Putzteufel vollkommen berührungslos jedes Hindernis umfahren lassen. Außerdem bietet der Roboter alle Funktionen und ähnliche Leistungsmerkmale wie das oben beschriebene Premium-Modell, unter anderem die IR-Lichtschranke, selbstständige Aufladung, programmierbarer 7-Tage-Putzplan und eine Fernbedienung.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PEARL.GmbH .

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).

Kontakt:

Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
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GTÜ testet Sommerscheibenreiniger

Zwölf Konzentrate auf dem Prüfstand. Viele gute Noten für Reiniger gegen klebrigen Fliegendreck auf der Autoscheibe

GTÜ testet Sommerscheibenreiniger

(ddp direct) Wer noch Winterreiniger im Scheibenwaschbehälter seines Autos gebunkert hat, für den wird es Zeit, auf ein gutes Sommerprodukt umzustellen. Denn Pflanzenpollen und Insektenreste sorgen ab Frühjahr für haftstarke Verunreinigungen auf der Windschutzscheibe, gegen die der alkoholhaltige Wintermix nur wenig ausrichten kann.
Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zwölf gängige Sommerscheibenreiniger getestet. Ein 1:10-Produkt sowie elf 1:100-Konzentrate. Letztere sind besonders bequem per Dosierkopf anzumischen. 25 Milliliter Reinigungskonzentrat in 2,5 Liter Wasser gekippt, und schon ist die gebrauchsfertige Mixtur angerichtet.
Beste Reinigungsleistung: die Konzentrate von Aral, Dr. Wack, Mercedes und VW
Die meisten der von der GTÜ zusammen mit dem ACE Auto Club Europa getesteten Konzentrate erhielten von den Prüfern sehr gute bis gute Noten. Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das Aral Klare Sicht Sommer 1:100. Ebenfalls sehr empfehlenswert auf Platz 2 Caramba Scheiben-Reiniger und Nigrin Performance Scheibenklar. Wiederum punktgleich dahinter das besonders preiswerte RS 1000 Klare Sicht sowie zwei weitere „sehr empfehlenswerte“ Produkte, nämlich Dr. Wack CW 1:100 Super Scheibenreiniger und Volkswagen 1:100 Scheibenreiniger Konzentrat. Beide mit absoluten Bestwerten bei der Reinigungswirkung, die aber auch entsprechend kosten.
Die Rangfolge der „empfehlenswerten“ Produkte führt das Scheiben-Reiniger Super Konzentrat von Liqui Moly an, zusammen mit dem reinigungsstarken, aber hochpreisigen Mercedes Benz SummerFit 1:100. Empfehlenswert auch Sonax Xtreme Scheibenreiniger 1:100 und das Shell Sommer Klarsicht Konzentrat, der einzige Konkurrent im Testfeld, der im Verhältnis 1:10 gemixt wird und mit 67 Cent pro Liter Fertigmischung das mit Abstand teuerste Angebot in diesem Vergleich darstellt.
Nicht jeder schafft den Dreck schnell weg
Größere Abstriche bei der Reinigungsleistung machten die Prüfer der GTÜ beim „bedingt empfehlenswerten“ Autosol Scheibenreiniger aus. Schlusslicht ist das von der GTÜ als „nicht empfehlenswert“ eingestufte Sommer Scheibenreiniger Konzentrat 1:100 von Total mit deutlichen Mängeln beim Lösen der sommertypischen Schmutzarten.
Stadtschmutz und Landschmutz – so hat die GTÜ getestet
Um gleiche Startbedingungen für alle Scheibenreiniger zu schaffen, prüften die GTÜ-Experten die Reinigungswirkung aller zwölf Kandidaten auf einem speziell für derartige Versuche eingerichteten Prüfstand mit eigens angemischtem, standardisiertem Testschmutz nach zwei unterschiedlichen Rezepturen. Ein Chemie-Gemisch aus Reifenabrieb, Bremsstaub, Abgasruß, Heißwachs und Motorenöl simuliert Stadtschmutz. Der Landschmutz meint hartnäckige Insektenrückstände, synthetisch hergestellt aus Eigelb, Eiweiß, Puderzucker und Ethanol. Entscheidend fürs Testergebnis war die Anzahl an Wischvorgängen, die mit der fertigen Spritzwassermischung benötigt wurden, um die am Prüfstand installierte Autoscheibe eines Porsche Cayenne komplett zu reinigen.
Labortests bringen Schwächen an den Tag
Zum umfangreichen GTÜ-Testprogramm gehörte auch die Bewertung der Anwendung aller Produkte sowie eine Verträglichkeitsprüfung in vier Disziplinen. Erfreuliches Ergebnis dieses Vergleichs: In Sachen Lackverträglichkeit erzielen alle Kandidaten volle Punktzahl. Ebenso bei Hartwasser- und Alkoholstabilität, ein Kriterium, das die Gefahr von Ablagerungen und Ausfällungen im Scheibenreiniger bewertet, die im schlimmsten Fall zu erheblichen Schäden an Wischerdüsen, Zuleitungen und Pumpe der Scheibenwaschanlage führen können. Nur Dr. Wacks CW 1:100 erreicht dieses Traumergebnis auch bei der Kunststoffverträglichkeit. Bei allen anderen werden mit Metallstift durchbohrte Polycarbonat-Teststreifen nach 24 Stunden Vollbad im Konzentrat angegriffen, bei Autosol und Sonax sind auch Plexiglas-Teststreifen mit von der Partie, bei Sonax betrifft es auch den Tauchversuch mit Polycarbonat in der gebrauchsfertigen Lösung.
Stuttgart, den 02. Mai 2013

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=== Scheibenreiniger im Test (Bild) ===

Die GTÜ hat zwölf gängige Sommerscheibenreiniger getestet. Ein 1:10-Produkt sowie elf 1:100-Konzentrate.

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=== Tabelle der Testergebnisse (Infografik) ===

Zwölf Konzentrate auf dem Prüfstand. Durchweg gute Noten für Reiniger gegen klebrigen Fliegendreck auf der Autoscheibe

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

Ihre Experten für Sicherheit!
http://www.gtue.de

Kontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
0711 97676-620
hans-juergen.goetz@gtue.de
http://presse.gtue.de

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Ekel, Charakter, Glaube – Alltagsphänomene unter der Lupe

Warum wir vor Ampeln stehen können, wenn nichts kommt und Türken nicht

Drei Themenkreise werden angesprochen:

Dreck, Ekel, Interesse und Charakterbildung

Sauberkeit:
Der erste Abschnitt befasst sich mit dem Zusammenhang von Sauberkeit bzw. Dreck und den vorherrschenden Charaktertypen bei uns, dem Hysteriker und dem Zwangsneurotiker.

Gezeigt wird, dass das Interesse an der lieben Sauberkeit sowie die Angst vor Dreck bzw. das Interesse an Dreck dasselbe ist. Es handelt sich nur um die Kehrseite der Medaille.
Es wird verdeutlicht, dass diese Typen an zwei unterschiedliche Phasen der
Kindheitsentwicklung geknüpft sind. Was wirklich los ist, verrät sich beispielsweise in Witzen und Flüchen. Dabei sind deutliche Unterschied zwischen uns und benachbarten
Völkern wie Franzosen, Italienern, ja auch Briten zu erkennen.

Dabei wird auch ein Zusammenhang mit der Attraktion des Reisens hergestellt. Es geht anscheinend nicht nur darum, einfach nur „Neues“ kennenzulernen, sondern es scheint, als seien wir auf der Suche von Dingen und Verhältnissen, die bei uns auch vorhanden waren, nun aber passé sind.

Das gesuchte „Neue“, das Faszinierende ist oft das „Alte“, das Vergangene und Verlorene, wie wir es einst auch gekannt hatten. Immer wieder schwärmen Reisende von der Gastfreundschaft der Einwohner, ihrer Offenheit und Herzlichkeit. Dies gilt insbesondere beim Reisen in südliche Länder.

Ferner wird die Identität von Dreck und Geld verdeutlicht und ein Bogen zum Kapitalismus gespannt.

Speisen:
Ängste und Tabusgerade beim Reisen in südliche Länder
Der zweite Teil stellt eine Verbindung zu der Verweigerung von Lebensmitteln bzw. Speisen
her, die von vielen abgelehnt werden, sowie zu zwangsneurotischen Zügen. Das Verräterische sind die dabei auftretenden starken Emotionen.
Viele Menschen verweigern Speisen vordergründig, „weil sie nicht schmecken“, tatsächlich empfinden sie vielfach Ekel. Tatsächlich handelt es sich um ganz andere psychische Mechanismen.

Religionen und Charakter:
Im dritten Abschnitt geht es um die Rolle von Religionen bei der Charakterbildung. Es wir untersucht, warum sich der Protestantismus entwickelte und welche Rolle er spielte.
Die meisten
Leute, gläubig oder nicht, haben keine Ahnung, warum sich auf einmal der Protestantismus mit aller Macht zu entwickeln begann. Auf die Frage nach dem Grund würden die meisten
antworten, ja Luther habe …
Hat er auch, aber das war nicht der Grund.
Bei einem plötzlichen Ideologiewechsel in einer Gesellschaft ist der natürlich nicht vom Himmel gefallen, sondern Folge von Veränderungen in eben dieser Gesellschaft bzw. in wirtschaftlichen Gegebenheiten.
Welche Eigenschaften machten den Protestantismus also plötzlich so attraktiv? Und wem nützte er?

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