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Sichere, verschlüsselte Live-Videoübertragung von Drohnen für Spezialeinsatzkräfte – Infotecs beim MWC 2018

Berlin, 31. Januar 2018 – Infotecs, international agierender Cyber-Security- und Threat-Intelligence Anbieter, stellt seine High-Security Lösungen beim Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vor (Halle 7, Stand 7L51). Neben der Security Messenger App ViPNet Connect, der Lösung für den Schutz der Kommunikation via Mobilgeräten, steht diesmal die verschlüsselte Datenübertragung für von Drohnen aufgenommene IP-Videos im Vordergrund.

Der Schutz der Übertragung sensibler Daten über mobile Endgeräte sowie über alle IP-fähigen Geräte ist heutzutage unabdingbar. Zu groß ist das Risiko für Unternehmen, dass Daten jeglicher Form (Sprach- oder Textnachrichten, IP-Videodaten, ausgetauschte geschäftskritische Dokumente etc.) von Cyber-Kriminellen abgefangen oder sogar manipuliert werden. Weiterhin fordern gesetzliche Vorschriften Unternehmen zum Handeln auf, damit diese beispielsweise den Abgleich der Daten zwischen Mobilgeräten und dem CRM-, ERP- oder E-Mail-System verschlüsseln. Zu diesen Vorschriften zählt beispielsweise die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, die bis Ende Mai 2018 umgesetzt werden muss.

Infotecs zeigt auf dem MWC 2018 am Stand 7L51 in Halle 7 wie dieser verschlüsselte Datenaustausch für Unternehmen möglich ist. Dabei präsentieren die Security-Experten nicht nur ihre IT‑Sicherheitslösung ViPNet Mobile Security inklusive der Messenger App ViPNet Connect für mobile iOS- und Android-Endgeräte, sondern auch die verschlüsselte Datenübertragung für Drohnen, die z. B. bei der Überwachung von Anschlagsorten von Spezialeinsatzkräften eingesetzt werden kann.

„Die von einer Drohne aufgenommenen IP-Videodaten können wir live über das 4G-/LTE-Netzwerk zwischen der Drohne, einer Bodenstation bzw. direkt auf mobilen Endgeräten Ende-zu-Ende über das AES-256-Verfahren verschlüsselt übertragen“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unbefugte Personen sind nicht in der Lage, diese Videodaten abzufangen, zu verändern oder über soziale Netzwerke wie YouTube oder Instagram zu publizieren. Mithilfe unserer Military-Grade Software-Defined VPN-Verschlüsselungstechnologie können wir selbst Man-in-the-Middle-Angriffe ausschließen.“

Bereits zum fünften Mal nimmt Infotecs als Aussteller beim Mobile World Congress teil, welcher vom 26. Februar bis 1. März 2018 in der Fira Gran Via in Barcelona, Spanien, stattfindet. Das starke Wachstum der Besucher- sowie Ausstellerzahlen Jahr um Jahr (2017: 108.000 Fachbesucher aus 208 Ländern, 2.300 Aussteller) spiegelt das branchenübergreifende Interesse am vielseitigen Wachstumsmarkt Mobile wider. Beim größten Treffen der Mobilfunkindustrie werden regelmäßig bahnbrechende neue Technologien, Produkte und Services rundum die mobile Kommunikation vorgestellt – diesmal unter dem Motto „Creating a Better Future“.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

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Pressemitteilungen

„Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer sich eine Drohne wünscht, sollte die rechtlichen Regelungen dazu kennen

"Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Drohnen-Piloten müssen sich an die Drohnenverordnung halten.
Quelle: ERGO Group

Rund eine Million private Drohnen gibt es in Deutschland, schätzt die Deutsche Flugsicherung. Nach dem 24. Dezember dürften es noch ein paar mehr sein. Denn Drohnen sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Dem Traum vom Fliegen stutzen allerdings rechtliche Beschränkungen kräftig die Flügel. Darüber sollten sich Schenkende und Beschenkte im Vorfeld klar sein. Was es neben Kennzeichnungspflicht und Drohnenführerschein alles zu beachten gilt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Hinweise zur Haftung bei Schadenfällen gibt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Die neue Drohnenverordnung

Seit April 2017 gilt die neue Drohnenverordnung, die sogenannte „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“. Zum 1. Oktober 2017 sind alle ihre Regelungen endgültig in Kraft getreten und eine Übertretung ist bußgeldpflichtig. Das Ziel: Die Sicherheit im Luftraum erhöhen und zugleich den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Eine übersichtliche Zusammenfassung der Verordnung finden Interessierte auf der Webpage der Deutschen Flugsicherung (DFS). „Die Drohnenverordnung gibt Auskunft darüber, wo und unter welchen Voraussetzungen Drohnen fliegen dürfen“, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), die Vorgaben zusammen. Zu den wichtigsten Regeln gehören die Kennzeichnungspflicht und der Drohnenführerschein. Die Kennzeichnungspflicht besagt, dass eine Drohne, die mehr als 250 Gramm wiegt, mit einer feuerfesten Plakette mit Namen und Anschrift des Eigentümers versehen sein muss – ein Kunststoff-Aufkleber reicht nicht. Wer eine Drohne mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm unter dem Weihnachtsbaum findet, benötigt zusätzlich einen Kenntnisnachweis, auch Drohnenführerschein genannt. Dafür ist ein Mindestalter von 16 Jahren notwendig. Bewerber müssen Ausweispapiere und ein einwandfreies Führungszeugnis sowie – wenn sie minderjährig sind – eine Einwilligung ihrer Eltern vorlegen. Die Bescheinigung gibt es nach einer Prüfung durch vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stellen. Eine Liste dieser Institutionen ist auf der Webseite des Luftfahrt-Bundesamtes zu finden ( www.lba.de). Die Bescheinigung gilt fünf Jahre lang. Für Fluggeräte, die schwerer als fünf Kilogramm sind, sowie für Flüge in der Nacht ist eine Aufstiegserlaubnis der zuständigen Landesluftfahrtbehörde notwendig. Dies gilt auch für das Fliegen in weniger als 1,5 Kilometer Entfernung von einer Flughafenbegrenzung. Weitere Einschränkungen gibt es in den sogenannten Kontrollzonen im größeren Umfeld von Flughäfen.

Die Privatsphäre beachten

Auch für Drohnen-Piloten ist der Himmel nicht grenzenlos: „Die neue Verordnung erweitert die Flugverbotszonen“, erläutert die D.A.S. Juristin. So dürfen Hobby-Piloten neben sogenannten sensiblen Bereichen wie Flughäfen, Krankenhäusern und Behörden sowie Unglücksorten und Einsatzorten von Sicherheits- und Rettungskräften nun auch nicht mehr so einfach über Wohngebiete fliegen. Für Drohnen mit mehr als 250 Gramm Gewicht oder der Möglichkeit zu filmen oder Töne aufzunehmen, müssen ihre Piloten vorab die Erlaubnis der Grundstückseigentümer einholen. „Das Recht auf Privatsphäre hat absoluten Vorrang“, erläutert Michaela Rassat. Sie empfiehlt Eltern, die ihrem Nachwuchs eine Drohne unter den Weihnachtsbaum legen möchten, eine entsprechende Unterweisung. „Selbst wenn die Drohne über dem eigenen Garten fliegt, kann sie unter Umständen auch das Grundstück des Nachbarn im Blickfeld haben und somit dessen Persönlichkeitsrecht verletzen.“ Darüber hinaus gilt für alle Drohnen-Piloten: Bei 100 Meter Flughöhe ist Schluss. Für höhere Sphären müssen sie eine Ausnahmeerlaubnis einholen. Zudem müssen sie ihr Flugobjekt immer in Sichtweite haben. Der Betrieb per Videobrille ist gestattet, allerdings gibt es hier eine Beschränkung auf 30 Meter Flughöhe und ein Drohnen-Gewicht von 250 Gramm. Wer sich sicher sein möchte, wo seine Drohne in den Himmel aufsteigen darf, kann kostenlos die DFS-Drohnen-App der Deutschen Flugsicherung nutzen. Sie informiert, ob und unter welchen Bedingungen am jeweiligen Standort in Deutschland das Fliegen der Drohne erlaubt ist. Wem das alles zu kompliziert ist, kann mit seiner Drohne auf einen Modellflugplatz gehen. Dort müssen Hobby-Piloten nur die Kennzeichnungspflicht beachten.

Wer haftet für Schäden?

Drohnen können hoch fliegen, aber auch tief fallen. Entsteht ein Schaden, wenn die Drohne beispielsweise auf ein Auto fällt, so muss der Pilot für die Kosten aufkommen. Daher empfiehlt Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO: „Wer eine Drohne in Betrieb nimmt, sollte sich vorab bei seiner Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob die Police Schäden aus dem Drohnenbetrieb umfasst.“ Falls nicht, darf er die Drohne nicht starten. Es gilt wie beim Betrieb eines Autos eine Versicherungspflicht. In der ERGO Privat-Haftpflichtversicherung sind Drohnen bis zu einem Fluggewicht von 5 kg zu Freizeit- und Sportzwecken mitversichert.
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Infotecs zeigte Verschlüsselung für Drohnen sowie E-Auto-Ladeinfrastrukturen auf der it-sa

Berlin, 19. Oktober 2017 – Der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs präsentierte auf der führenden IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg verschiedene innovative Security-Lösungen, darunter die verschlüsselte Datenübertragung für von Drohnen aufgenommene IP-Videos sowie die Absicherung des Daten-Traffics von E-Mobility-Ladesäulen.

Auch in diesem Jahr brach die it-sa – Die IT-Security Messe und Kongress – wieder alle Rekorde und zeigt damit, welche essentielle Bedeutung der Schutz vor internen und externen Cyber-Angriffen für Unternehmen weltweit hat. Die it-sa hat sich als führende IT-Sicherheitsmesse in Europa etabliert und gilt auch weltweit als eine der wichtigsten Security-Fachmessen. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 besuchten über 12.780 Fachexperten und Interessierte (2016: 10.181 Besucher) die Messestände der 630 internationalen Aussteller (2016: 489).

Infotecs zeigte in Halle 9 am Messestand 210 die neuesten Lösungen der ViPNet Security und Threat Intelligence Platform. Als Eyecatcher platzierten die Security-Experten zwei innovative Showcases für die Verschlüsselung von sensiblen Daten. Vor allem die Live-Drohnen-Videoverschlüsselung, die zusammen mit dem Drohnenhersteller www.lech-tec.de GbR entwickelt wurde, zog die Blicke der Fachbesucher auf sich. Infotecs kann die Live-Videodatenübertragung über LTE 4G zwischen einer Drohne und einer Bodenstation verschlüsseln. Dabei erfolgt die Videoverschlüsselung Ende-zu-Ende über das AES-256-Verschlüsselungsverfahren. Ein unberechtigtes Abgreifen der Videobilder und Publizieren über die sozialen Medien wird dadurch verhindert. Die ViPNet IT-Sicherheitslösungen gelten als hochsicher (Military Grade), weil die Technologie ein symmetrisches Schlüsselmanagement verwendet. Man-in-the-Middle-Angriffe sind dadurch ausgeschlossen.

Als weiteren Showcase präsentierte das Team von Infotecs eine integrierte Security-Lösung aus dem Bereich E‑Mobility. Dabei führten die IT-Sicherheitsspezialisten vor, wie die Ladeinfrastruktur eines E-Chargers gegen Cyber-Attacken abgesichert werden kann. Infotecs arbeitet dabei mit den Unternehmen Parkstrom GmbH, Anbieter von E-Auto-Ladeinfrastrukturen, und dem Technologieunternehmen HARTING Deutschland GmbH & Co. KG zusammen. Basierend auf der MICA-Plattform von Harting bietet Infotecs ein in die Ladesäulen integriertes Security-Gateway, welches die Authentisierungsprozesse und die Datenübertragung auf der gesamten Strecke bis zum Backend-System absichert und somit das unbefugte Auslesen bzw. die Manipulation der Daten verhindert.

„Unsere Lösung für die Abwehr von Cyber-Angriffen auf kritische Infrastrukturen sowie die verschlüsselte Videoübertragung von Drohnen, welche vor allem für Spezialeinsatzkräfte bedeutsam ist, stießen auf großes Interesse bei den Messebesuchern“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Mit unserer Military Grade Software Defined VPN-Verschlüsselungstechnologie, die auf symmetrischen Schlüsseln basiert, haben wir entscheidende Vorteile gegenüber unseren Mitbewerbern.“

Auch im nächsten Jahr möchte Infotecs wieder als Aussteller an der it-sa teilnehmen. Die Security-Messe findet 2018 vom 9. bis 11. Oktober in der Nürnberger Messe statt.

 

Über die it-sa – Die IT-Security Messe und Kongress

Die it-sa ist Europas größte IT-Security Messe und eine der bedeutendsten weltweit. Ob Cloud, Mobile oder Cyber-Security, Daten- und Netzwerksicherheit – die Messe ist eine einzigartige Plattform für IT‑Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. Die it-sa öffnet ihre Pforten vom 10.-12. Oktober 2017 in Nürnberg. Zusätzliches Fachwissen bietet das bereits am Vortag startende Kongressprogramm Congress@it-sa. Hier informieren Experten in zahlreichen Vortragsreihen vom 9. bis 12. Oktober zu aktuellen Fragen, Strategien und technischen Lösungen für mehr IT-Sicherheit. Mehr Informationen finden Sie unter www.it-sa.de.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

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Pressemitteilungen

Neue ACME „X9100“ mit GPS und HD-Kamera

Neue ACME "X9100" mit GPS und HD-Kamera

ACME-Drohne „X9100“

Die neue ACME-Drohne „X9100“ weiß dank integriertem GPS-Modul stets, wo es lang geht. Außerdem verfügt sie über eine integrierte Kamera, die Aufnahmen der bunten Herbstlandschaften in HD liefert. Der Luftakrobat steigt bis zu 200 m hoch und schwebt dank des „Altitude hold“-Modus auf der Stelle. Die „X9100“ gibt es zu einer günstigen UVP von 149,99 EUR.

Für Hobbypiloten ist die „X9100“ von ACME eine preiswerte Option. Die Kamera der Drohne liefert Fotos und Videos in HD-Qualität. Via 2,4 GHz Fernsteuerung mit integriertem Bildschirm, wird das Flugobjekt gelenkt, die Videoübertragung eingeschaltet sowie Schnappschüsse ausgelöst. Für Puste sorgt der 7,4 Volt Lithium-Polymer-Akku mit 610 mAh, der über USB geladen wird und den Flieger bis zu 12 Minuten lang in der Luft hält. Nach einer Ladezeit von 90 – 110 Minuten ist der Quadrocopter wieder bereit, die Umgebung zu erkunden.

Die „X9100“ misst 182 x 182 x 47 mm und wiegt 155 g. Die futuristische Drohne verfügt über einen MicroSD-Kartenslot, in dem Speichermedien mit bis zu 32 GB Platz finden.

Der stylische Drache 2.0 verfügt außerdem über eine „Return to home“-Funktion, die die Drohne mit einem Knopfdruck wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren lässt. Im Falle einer technischen Störung geleitet der „Fail Safe“-Modus die „X9100“ sicher zu Boden oder hält sie in der Luft. Die „Altitude hold“-Funktion lässt die Drohne auf einer Stelle schweben. Der Kompassmodus sorgt dafür, dass die „X9100“ stets die Richtung beibehält, auch wenn sich die Orientierung des Quadrocopters ändert. Das Fluggerät ist für Personen ab 14 Jahren geeignet, ein „Drohnen-Führerschein“ wird nicht benötigt, die maximale Flughöhe von 200 m darf nur auf einem Modellflugplatz erreicht werden.

Die ACME „X9100“ Drohne mit GPS ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149,99 EUR im Handel erhältlich.

Link zur Pressemitteilung

Die Marke ACME bietet Produkte aus den Bereichen IT- und Unterhaltungselektronik, darunter Tablets, Kameras, Mäuse, Tastaturen und weiteres elektronisches Zubehör.
Die Produktlinie „Right now“ bietet innovative Lifestyle-Produkte, die sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen.

Die mit zahlreichen Design-Awards prämierte Untermarke „Urban Harmony“ steht für stylische Schutzhüllen und Taschen, aber auch Audio-Produkte, wie Kopfhörer und Lautsprecher.
Das Headquarter von ACME Europe befindet sich in Litauen mit verschiedenen Sales-Offices in ganz Europa.

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Heinz Sielmann Stiftung: Heideblüte wichtig für bedrohte Wildbienenarten

Die Heideblüte erreicht derzeit Ihren Höhepunkt und wird zum Ausflugsziel vieler Touristen. Noch wichtiger ist die Heideblüte aber für die Heidekraut-Bienen. Einen Einblick in deren Lebensraum gibt ein aktuelles Video der Heinz Sielmann Stiftung.

Heinz Sielmann Stiftung: Heideblüte wichtig für bedrohte Wildbienenarten

Logo Heinz Sielmann Stiftung

+++ Spätflieger im rosaroten Heideblütenteppich +++

Bundesweite Bekanntheit erlangte die Kyritz-Ruppiner Heide (auch bekannt als Wittstock-Ruppiner Heide) durch den dort gelegenen Truppenübungsplatz, das sogenannte Bombodrom. Dieser wurde schon vor Jahren aufgegeben und so erobert sich die Natur ihr Refugium zurück.

+++ Seltene Heidekrautbienen überleben dank Pflege geschützter Heideflächen +++

Nicht nur Honigbienen und Hummeln nutzen jetzt das reiche Blütenangebot, sondern auch zwei hübsche Spezialisten unter den Wildbienen: Die Heidekraut-Sandbiene (Andrena fuscipes) und die Heidekraut-Seidenbiene (Colletes succinctus). Erst wenn im Spätsommer das Heidekraut (Calluna vulgaris) blüht, sind diese beiden seltenen Wildbienenarten mit etwas Glück in großen Calluna-Beständen zu finden. Beide Arten sammeln den Pollen in Haarbürsten an den Beinen. Ihre Nester und Brutkammern legen sie unterirdisch im Sandboden zwischen den Heidekrautbüschen an.

„Aufgrund ihrer engen Bindung an das Heidekraut sind diese beiden Spezialisten unter den Wildbienen relativ selten und auf den Erhalt großer Heidebestände, wie von der Heinz Sielmann Stiftung in den brandenburgischen Landschaften gewährleistet, angewiesen“, erklärt Dr. Hannes Petrischak, Leiter des Geschäftsbereichs Naturschutz bei der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Kyritz-Ruppiner Heide – eine der größten zusammenhängenden Heideflächen +++

Ohne das spätblühende Heidekraut können die Heidekraut-Sandbiene und die Heidekraut-Seidenbiene nicht überleben. Der Erhalt ihrer Art ist von der Pflege großer zusammenhängender Heideflächen abhängig. Eine der größten zusammenhängenden Heideflächen der Bundesrepublik ist mit über 700 Quadratkilometern die Kyritz-Ruppiner Heide im nordwestlichen Brandenburg. Dort sowie in Sielmanns Naturlandschaften Döberitzer Heide und Tangersdorfer Heide sorgt die Heinz Sielmann Stiftung durch vielfältige Pflegemaßnahmen für den Erhalt und die Regeneration des Heidekrautbewuchses. Ohne Pflege würden die Gebiete vergrasen und verwalden.

+++ Flug über die Heide +++

Um die einzigartige Schönheit der Heideblüte auch aus der Vogelperspektive zeigen zu können, hat die Heinz Sielmann Stiftung eine hochauflösende Kamera aufsteigen lassen. Diese hat dabei beeindruckende Aufnahmen gemacht.

Die Aufnahmen stehen als 90-sekündiges Video (119 MB) in HD unter folgendem Link zum Download bereit:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/sielmann-stiftung/grafiken/Heidebluete.mp4

Oder auf YouTube unter: https://www.youtube.com/watch?v=dc_e4nj3hHY&t=1s

Die Veröffentlichung des Videos im TV bzw. die Einbindung in Webseiten oder Blogs ist mit dem Hinweis „Copyright Heinz Sielmann Stiftung“ kostenfrei möglich.

+++ Rosaroten Heideblütenteppich erleben +++

Der riesige rosarote Heideblütenteppich ist in jedem Jahr sowohl Futter für Wild- und Honigbienen als auch ein grandioser Anblick für Naturfreunde. Auf den Wanderwegen der Heinz Sielmann Stiftung durch die Döberitzer und Kyritz-Ruppiner Heide kann das Spektakel zu Fuß oder bei einer Kutschfahrt genossen werden. Mehr dazu unter https://www.sielmann-stiftung.de/natur-erleben-schuetzen/kyritz-ruppiner-heide/

Weitere Informationen:
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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Drohnen im Industrie-Einsatz

Ein Vortrag von Frank Wichert (procow) beim Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen

Drohnen im Industrie-Einsatz

Frank Wichert (procow) bei einem Vortrag über Industriedrohnen im Hubschrauber-Museum in Bückeburg

procow, Frank Wichert, Drohne, Copter„Industie-Drohnen sind in der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken“, erklärte Frank Wichert, Geschäftsführer der procow, einer führenden Flugschule für unbemannte Flugobjekte (UAS). Insbesondere wo es unübersichtlich wird, übernehmen moderne Drohnen Inspektions- oder Kontrollaufgaben, bis hin zu Transportdienstleistungen, beispielsweise bei der Belieferung von Apotheken auf den Nordsee-Inseln.

Sehr wertvolle Dienste leisten Kameradrohnen auch bei der Kontrolle von Bauschäden auf Dächern, an Türmen oder an Überland-Stromtrassen. Einen Hubschauben zu bestellen oder ein Gerüst zu bauen ist wesentlich teurer, als den Schaden mit einem kleinen Multikopter abzuklären und dann gezielte Reparaturmaßnahmen zu ergreifen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten gibt es in Seehäfen, wo täglich tausende von Containern gelöscht, gelagert und neu zugeordnet werden oder auch im großflächigen Tage-Bergbau, im Agrarbereich oder in der Mineralölindustrie. Große Automobilhersteller beispielsweise prüfen den Einsatz von Drohnen für den Transport von Kleinteilen von bis zu 2,5 Kilo.

Innerhalb von Gebäuden überwachen die Industriedrohnen beispielsweise große Hallen oder bei Bränden suchen sie in verrauchten Räumen nach verletzen Menschen.

„Schon gleich bei der ersten Brandmeldung könnte eine Kamera-Drohne aufsteigen, die erste Aufnahmen macht und gleich per Funk an die Zentrale sendet“ erläuterte Frank Wichert. Das würde die weiteren Löscharbeiten sehr beschleunigen.

Sehr spannende Einsatzmöglichkeit von Rotor-Drohnen gibt es im Übergang von der Unterstützung bei Routinetätigkeiten zu ergänzenden Aufgaben bei Gefährdungen oder Alarmierungen, beispielsweise bei der Überprüfung erloschener Vulkane.

Die Hersteller von Industrie-Drohnen und Zubehör haben diese Chance erkannt und entwickeln immer neue Produkte und Einsatz Möglichkeiten.

Damit die Piloten für solche Copter optimal ausgebildet werden, bietet die procow entsprechende Schulungen, inklusive der neuen, gesetzlich geforderten Kenntnisnachweise an. Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen, per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

In seinem Vortrag am 11. Juli 2017 auf den Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen wird Frank Wichert noch auf viele weitere Einsatzmöglichkeiten von Drohnen eingehen. Die Teilnahme an dieser interessanten Konferenz ist kostenlos. http://www.mittelstand4.de/?p=11718

Tags: Copter, Drohne, procow, Frank Wichert, Joachim von Hein, IHK Hagen, Kongress Industrie 4.0, Kenntnisnachweis, Seehafen, Industrie, Kopter

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Neue Vorschriften für die Copternutzung

Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Hans Würger bei einem Vortrag 2017 im Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Braunschweig

Wer ab dem 1. Oktober 2017 eine Drohne mit über zwei Kilogramm Startgewicht lenken will, muss einen Kenntnisnachweis vorweisen. Schon jetzt ist es für gewerbliche Piloten Pflicht, eine Aufstiegsgenehmigung einzuholen. Eine Genehmigung wird in der Regel nur erteilet, wenn ein sogenannter Kenntnisnachweis vorliegt.

Das bedeutet, Drohnenpiloten müssen die wichtigsten Vorschriften kennen, beispielsweise, wo sie nicht aufsteigen dürfen. Das ist unter anderem in der Nähe von Flughäfen der Fall, über Menschenansammlungen, über Wohngebieten oder über Verkehrsunfällen.

Zurzeit werden die amtlichen Prüfungsfragen für den Kenntnisnachweis erarbeitet. Die procow UG aus Wetter an der Ruhr arbeitet daran als Mitglied im deutschsprachige Verband der unbemannten Luftfahrt (UAV DACH e.V.) mit.

Der ehemalige Pilotenausbilder bei der Lufthansa, Hans Würger, leitet die Pilotenausbildung bei der procow und bringt hier seine praktischen Erfahrungen als ehemaliger Pilot von Verkehrsflugzeugen ein. Mit seinem Expertenwissen arbeitet er an der Erstellung des Fragen-Katalogs für die Kenntnisnachweis-Prüfung mit.

„Derzeit befinden wir uns in der Akkreditierung unserer Flugschule für die Erlaubnis, die Prüfung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis abnehmen zu dürfen“, erklärt Pilotenausbilder Hans Würger. „Wir haben unsere Industrieschulung überarbeitet und auf die aktuelle Rechtslage ausgerichtet“.

Die Theorie bei der Pilotenausbildung wird in einem Webinar durchgeführt. Dadurch werden die Themen gezielter vermittelt. Im Webinar werden Umfragen durchgeführt, dadurch sind die Teilnehmer interaktiv beteiligt. Am Ende der Schulung steht ein Test, dessen Ergebnisse mit den Teilnehmern persönlich besprochen werden.

Anschließend folgt die Praxisschulung unter fachkundiger Anleitung. Dabei vermitteln erfahrene Drohnenpiloten alle notwendigen Kenntnisse für ein sicheres Fliegen. Das beginnt mit der Vorbereitung der Flugsysteme, dem Einsatz von Checklisten bis hin zum sicheren Fliegen sowie der sicheren Reaktion auf Störungen. Auch Themen wie Sicherheitsbegehungen und die Flugplanung spielen eine Rolle. Zum Abschluss der praktischen Ausbildung führen die Teilnehmer einen Prüfungsflug durch. Nach bestandener Prüfung in Theorie und Praxis bekommen sie ein Zertifikat, das den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis beinhaltet.

Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen oder per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

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Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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DDoptics: Kompakte Wärmebildkamera für die Wildrettung

„Nachtfalke IR 50“ bietet zuverlässigen Tierschutz im Jagdrevier und sichere Überwachung von Gebäuden und Gelände.

DDoptics: Kompakte Wärmebildkamera für die Wildrettung

Gegen den Kitztod: Kompakte Wärmebildkamera von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 02. Juni 2017 – Eine kompakte und wasserdichte Wärmebildkamera für Jagd, Tierschutz und den Sicherheitsbereich hat die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG entwickelt. Mit der „Nachtfalke IR 50“ lassen sich Gebäude vor unbefugtem Zutritt sicher überwachen und mithilfe einer Drohne u.a. Rehkitze vor dem Mähtod retten. Die Reichweite beträgt bis zu 800 m, ein Lithium-Ionen-Akku gewährleistet 6 Stunden Dauerbetrieb, per WiFi können Bilder bis zu 40 m kabellos auf Smartphones oder Tablets übertragen werden. Eine App gibt es für alle herkömmlichen Android-/IOS-Endgeräte. Die unverbindliche Preisempfehlung für diese qualitativ hochwertige Optik liegt mit 2.298.- Euro deutlich unter Vergleichsprodukten.

Aussichtsreicher Kampf gegen den Kitztod

Alljährlich erleiden Tausende Rehkitze im Mai und Juni einen grausamen Tod durch Mähmaschinen. Das Durchsuchen des hohen Grases nach den Frischgeborenen kann dies leider nur zu einem Bruchteil verhindern. Abhilfe schaffen Drohnen mit montierten Wärmebildkameras, die allerdings aufgrund ihres hohen fünfstelligen Preises derzeit lediglich in einzelnen Projekten zum Einsatz kommen. Abhilfe schafft die Wärmebildkamera „Nachtfalke IR 50“ von DDoptics. Deren Preis liegt bei deutlich unter 3.000.- Euro und in Kombination mit einer Drohne eignet sie sich perfekt für den Einsatz in der Wildrettung. Bis zu 40 m Höhe sendet die nur 590 g Wärmebildkamera dank WiFi in Echtzeit wackelfreie Bilder/Videos an Handys oder Tablet-PCs.

Zuverlässige Gebäudeüberwachung

Wertvolle Dienste leistet die Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ auch in sicherheitskritischen Bereichen wie der Überwachung von Gebäuden und Geländen. Bis zu einer Reichweite von 800 m (ohne Restlichtverstärker) werden unbefugte Personen zuverlässig aufgespürt und bei einer Bildfrequenz von 50 Hz am Display mit einer Auflösung von 640×480 Pixel angezeigt.

Wasser- und staubdichtes Gehäuse

Wärmequellen kann sich der Anwender in drei verschiedenen Modi darstellen und bei Bedarf 2-,3- oder 4-fach vergrößern lassen. Auch über einen längeren Zeitraum, denn der Integrierte Lithium-Ionen-Akku garantiert einen Dauerbetrieb von 6 Stunden. Das im Lieferumfang enthaltene USB-Ladegerät sorgt für schnelles und unkompliziertes Aufladen.
Via Adapter kann die wasser- und staubdichte, IP 66 klassifizierte Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ an ein Spektiv montiert werden. Zudem ist sie mit einem integrierten Laser ausgestattet, mit dem bei Dunkelheit Wild markiert werden kann.

DDoptics gewährt auf die Wärmebildkamera „Nachfalke IR 50“ eine Garantie auf die Optik von 30 Jahren (Garantie von 3 Jahren auf die Elektronik). Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.298.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Immobilien aus der Vogelperspektive

Sieger & Sieger Immobilien nutzt innovative Drohnenvideos für die Vermarktung

Soll eine Immobilie verkauft werden, ist es wichtig diese den Interessenten ansprechend zu präsentieren. Neben bewährten Methoden wie einer Immobilienanzeige oder dem klassischen Expose eröffnet die Technik heute zusätzliche Möglichkeiten für eine Vermarktung. Sieger & Sieger Immobilien aus Troisdorf setzt daher auf spektakuläre Luftaufnahmen und ein virtuelles Besichtigungserlebnis.

„Wir halten immer den Blick für Neues offen und ergänzen darum die Maßnahmenvielfalt, die wir für den Verkauf einer Immobilie nutzen, mit innovativen Techniklösungen“, erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer des Troisdorfer Immobilienunternehmens Sieger & Sieger Immobilien. „Eine Drohne, die über eine Immobilie und das dazugehörige Grundstück fliegt, liefert uns beeindruckende Bilder mit hohem Informationsgehalt.“

Die professionellen Drohnen sind mit einer leistungsstarken Kamera ausgestattet und können hochauflösende Luftaufnahmen des Objekts und der umliegenden Bebauung als Foto oder Video anfertigen. „Die Außenaufnahmen aus der Vogelperspektive werten das sonst sehr statische Expose deutlich auf“, weiß der Experte. „Unsere Erfahrung zeigt, dass dadurch die Vermarktungszeit verkürzt und ein höherer Kaufpreis erzielt werden kann.“

In Kombination mit 360°-Rundgängen, die virtuell durch die Räumlichkeiten einer Immobilie führen, können sich potentielle Käufer jederzeit bereits von zuhause aus einen umfassenden Überblick verschaffen und ihr Kaufinteresse prüfen. „Dadurch ersparen sich alle Beteiligten wertvolle Zeit, die nicht für unnötige Besichtigungstermine verschwendet wird und somit sinnvoller genutzt werden kann“, so Stefan Sieger.

Die Immobilienexperten von Sieger & Sieger Immobilien übernehmen auf Wunsch alle relevanten Aufgaben, die bei einem Immobilienverkauf anfallen und tragen damit erheblich zur Entlastung von Eigentümern bei. Neben der Vorbereitung des Verkaufs, die auch die Bild- und Videoaufnahmen umfasst, ermitteln die Immobilienprofis professionell den Wert, erarbeiten eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie und übernehmen das Interessentenmanagement. So begleiten sie Verkäufer bis der passende Käufer gefunden und der Vertrag unter Dach und Fach ist. Und auch danach steht das Team von Sieger & Sieger Immobilien für die Fragen und Anliegen ihrer Kunden zur Verfügung.

Auf http://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessenten weiterführende Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Haus verkaufen Troisdorf, Immobilienpreise Troisdorf, Haus verkaufen Troisdorf-Oberlar und mehr.

Seit mehr als zehn Jahren berät das Familienunternehmen Sieger & Sieger Immobilien Eigentümer und Menschen, die es werden möchten, rund um das Thema „Immobilie“. Durch die über Jahrzehnte erworbene Kompetenz auf dem Troisdorfer Immobilienmarkt, ständige Weiterbildungen und ihre Leidenschaft der Immobilie gegenüber, garantieren die Experten ihren Kunden zu jeder Zeit eine serviceorientierte Betreuung und fachkundige Beratung. Die gebürtigen Troisdorfer kennen sich auf dem regionalen Immobilienmarkt bestens aus und sind regional sowie deutschlandweit optimal vernetzt.

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Drohnen sicher verpackt: Neue Transport-Koffer von NOVO

Drohnen sicher verpackt: Neue Transport-Koffer von NOVO

Drohnen sicher verpackt: Neue Koffer von NOVO ermöglichen einen sicheren Transport. (Bildquelle: NOVO)

Der Hersteller und Händler von Kundenkarten und Organisationsmitteln NOVO bringt für Benutzer von Flugdrohnen (Copter) eine Serie hochwertiger Koffer auf den Markt. Sie ermöglichen den sicheren Transport der bis zu mehreren Tausend Euro teuren Geräte. „Wir richten uns mit den Produkten sowohl an private als auch an gewerbliche Nutzer, die ihre Drohnen sicher transportieren möchten“, erklärt NOVO-Geschäftsführer Thomas Ehm. „Unser besonderes Augenmerk liegt auf Modellen für Profis wie zum Beispiel moderne Foto- oder Video-Flugroboter für Fotografen, deren hochpreisige Ausführung einen besonders sicheren Schutz brauchen.“

Im laufenden Jahr werden in Deutschland Schätzungen zufolge rund 300.000 neue Drohnen und Quadrocopter verkauft, davon etwa ein Drittel zu einem Preis ab 1.000 Euro pro Stück. Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung können bis zum Jahr 2020 sogar mehr als eine Million Drohnen im deutschen Luftraum unterwegs sein. NOVO bietet seine Transport-Koffer für Drohnen der führenden Marken DJI, Parrot, Yuneec und 3DR an.

Das Unternehmen greift damit den Bedarf der Nutzer auf. Denn viele Drohnen-Käufer haben beim Kauf keine geeignete Transport-Verpackung erhalten, oder es gab nur einen „sehr einfachen Transportkoffer, der die Drohne nur wenig schützt“, wie Thomas Ehm betont.

Die mehr als 30 verschiedenen, auf einzelne Modelle angepassten Drohnenkoffer von NOVO sind aus einem Spezial-Kunstharz gefertigt und verfügen über einen speziellen Schaumeinsatz zum Schutz der empfindlichen Geräte, ein neuartiges und leichtgängiges Verschlusssystem und eine hohe Schlagfestigkeit bei niedrigem Gewicht. Eine Liste der Drohnenkoffer mit weiteren Informationen und Preisangaben gibt es unter https://www.novo.de/novo-shop/Organisationsmittel/Drohnenkoffer/.

Die NOVO-Organisationsmittel GmbH mit Sitz in Bonn existiert seit dem Jahr 1901. Firmengründer Heinz Ball hat mit der Erfindung der Klarsichthülle im Jahr 1951 die Ablage und Archivierung in Büros revolutioniert. Zusammen mit Siemens führte NOVO das Lager- und Bestellwesen für Apotheken ein (ABDA-Karten), das bis heute vielerorts noch Standard ist. In den 1970-er und 1980-er Jahren kam die Produktion von Kreditkarten, Chipkarten, Kundenkarten und anderen Kunststoffkarten hinzu. Heute produziert das Unternehmen jährlich rund 30 Millionen Karten.

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