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Drohnen für jeden sind auf dem Vormarsch. Sei dabei!

https://www.drohnenblog24.de begleitet Sie!

Seit einigen Jahren beobachten wir den deutschlandweiten Vormarsch der Drohnentechnik für jedermann. Dies gilt für Berlin und Brandenburg, wie für alle anderen Gebiete in Deutschland. Die großen Hersteller, wie zum Beispiel DJI Innovations aus China, Parrot aus Frankreich und Yuneec, gleichfalls aus China, haben zunehmend den privaten und gewerblichen Kleinnutzer ins Visier genommen. Für mittlerweile 1.500 Euro bekommen sie heute ausgefeilte, hoch entwickelte Technik und Elektronik, bis hin zu der von DJI auf der Mavic 2 montierten Kamera des schwedischen Premiumherstellers Hasselblad mit einem 12-Megapixel-1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor. Der zweifache optische Zoom funktioniert stufenlos und hat eine Brennweite von 24 bis 48 Millimeter. Damit haben Privatanwender die Möglichkeit, mühelos Filme in Kinoqualität produzieren. Das ließ sich bis vor kurzem erst ab einem Geldeinsatz ab 5.000 Euro realisieren.
Was in den verschiedensten Branchen jetzt passiert, gleicht einer Revolution. Und wir reden nicht ausschließlich von der Filmindustrie und der Werbebranche.
Ein überaus großes Potential liegt in der Anwendung in der Landwirtschaft, Stichwort Agrarcopter. Drohnen werden in der Landwirtschaft zunehmend zur Fernerkundung von Flächen eingesetzt. Georeferenzierte Luftbilder werden am Computer durch Geosoftware zu Indexkarten verrechnet und geben dem Landwirt die Möglichkeit, den Pflanzenstress auf den bewirtschafteten Flächen zu beeinflussen. Schadbefall lässt sich wesentlich schneller und konkreter feststellen, Gegensteuer-Maßnahmen gezielter und schneller einsetzen.
Eine weitere bahnbrechende Wirkung erzielen Drohnen bei der Landvermessung, bei der Inspektion und Überwachung von Industrieanlagen, Bekämpfung und Prävention von Waldbränden, Baustellen-Überwachung und vieles andere mehr.
drohnenblog24.de in Berlin und Brandenburg wird diesen Weg mitgehen und Interessierte begleiten.
Was leistet ein Drohnenblog in diesem Prozeß?
Uns ist wichtig der Austausch und die Lieferung von Informationen, der Aufbau eines Netzwerkes, und der gemeinsame Spaß am Drohnenflug.
Diese Ziele zu erreichen ist notwendig wegen der vielfachen gesetzlichen Auflagen hinsichtlich der Sicherheit im Flugverkehr. Es ist unumgänglich, detaillierte Kenntnisse über Flugsicherheitszonen, Zulassungsbestimmungen, Datenschutz und Persönlichkeitsrecht beim Drohnenflug und der Qualifikation der Piloten zu erlangen und auf dem aktuellen Stand zu halten.
Machen Sie mit: drohnenblog24.de

Online-Blog zur Präsentation von Leistungen rund um die Kameradrohne für Berlin und Brandenburg

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Höhenflug inklusive – Insight TV präsentiert die Welt der Drohnen-Piloten

Neue TV Show startet ab dem 31. Januar mit fünf 22-mütigen Folgen im Streaming TV

Sie gehen regelmäßig in die Luft – und das mit größtem Vergnügen. Insight TV, der weltweit führende 4K-UHD-Sender, zeigt die Welt der besten Drohnen-Piloten. Die sechs-teilige Serie startet am 31. Januar auf Insight.tv.

Berlin/London/Amsterdam – 21. Januar 2019. – Von Null auf 120 in nicht mal einer Sekunde – was noch nicht einmal die schnellsten Formel-1-Boliden schaffen, ist in der Welt der Drohnen-Rennszene ganz normal. Kein Wunder also, dass der noch als Nische gehandelte Trendsport immer mehr an Beliebtheit gewinnt.
Ganz groß dabei sind die ganz Kleinen. Denn immer mehr Jung-Piloten erklimmen bei den internationalen Wettkämpfen die Top-Platzierungen. Insight TV, der weltweit führende 4K-UHD-Sender und Produzent von eigenen UHD-Inhalten, ist in die Welt der Drohnenpiloten eingetaucht und hat die Szene rund um den Globus begleitet. Ab dem 31. Januar werden fünf 22-minütige Folgen und ein 44-minütiges Special auf dem Deutsche Telekom Kanal 199 UHD, HD+ Kanal 707 und auf insight.tv zu sehen sein.

Die erste Folge „GUERILLA DRONERS“ entführt die Zuschauer in verschiedene US-amerikanische Städte sowie nach Hongkong und Seoul (Südkorea). Das Special „DRONERS – INTO THE VOLCANO“ ist der krönende Abschluss der Droners-Serie. Dieser entführt die Zuschauer in einer 44-minütigen Folge nach Äthiopien. Hier will eine Gruppe mutiger Drohnenpiloten eine wissenschaftliche Expedition zu einem aktiven Vulkan wagen und mit ihren Drohnen in die blubbernde, rauchende Lavagrube fliegen. Jeder Absturz bedeutet die sichere Zerstörung der Drohne – daher ist der Spielraum für Fehler sehr gering. Wird das Team diese einzigartige Mission schaffen?

„Die neue Serie wird Zuschauer mit erstaunlichen Bildern begeistern. Die stetig wachsende internationale Drohnenszene führt uns von den spektakulären Stadtteilen New Yorks bis zu verlassenen Wüstenlandschaften in Nevada. Wir erforschen den Nischensport außerdem im Fernen Osten in Hongkong, China, im südkoreanischen Inland sowie in Deutschland. In der Schweiz schweben Drohnen neben Kletterern, die den massiven Berg Eiger erklimmen.“, sagt Frank Le Mair, Executive Producer von Insight TV. „Die Geschichten unserer Drohnenpiloten und Influencer sind äußerst eindrucksvoll – die Zuschauer werden von diesem Trendsport beeindruckt sein. Diese Art von Inhalten bestätigt erneut, dass Insight TV der Sender für Action Sports, Lifestyle und Entertainment ist.“
Erste Bild- und Videoeindrücke gibt es unter folgendem Link:
Spiel, Kampf, Sieg: Drohnenpiloten im Einsatz

Über Insight TV:
Insight TV ist der weltweit führende 4K UHD-Kanal und zugleich Produzent eigener Inhalte. Der Fokus von Insight TV liegt auf Shows aus den Bereichen Action-Sport, Lifestyle und Entertainment. Ziel des Senders ist es, die Zuschauer mit auf ein Abenteuer zu nehmen. Lebhaftes Storytelling und ein Blick hinter die unterschiedlichsten Communities interessanter Influencer zeichnet Insight TV darüber hinaus aus.
Insight TV sehen Sie überall, auf jedem Gerät: Lineares & Smart TV, PC / Laptop, Tablet, iPhone, iPad, Android Telefon, Sony Smart TV, Samsung Smart TV, LG Smart TV, TCL, UWP und Android TV. In Deutschland kann der Sender über folgende Plattformen empfangen werden: bei HD+ in HD auf Satellit Astra 19,2° Ost, bei Telekom Entertain TV (jetzt Magenta TV) in UHD sowie bei Freenet TV, Waipu TV und Amazon Channels.

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Drohnensimulation: DCL – The Game begeistert die Rennszene

Drohnensimulation: DCL - The Game begeistert die Rennszene

(Bildquelle: © 2019 Drone Champions AG)

Liechtenstein, 07.01.2019 – Die Drone Champions League (DCL), die weltweit führende Liga für Drohnenrennen, veröffentlicht am 8. Januar 2019 exklusiv auf der Internet-Vertriebsplattform Steam eine kostenlose Early Demo des offiziellen Drone Racing Simulators DCL – The Game. Dieser bietet rasante Action und eröffnet mit seinen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowohl Anfängern als auch Pros die Möglichkeit, ihr Können auf mehr als 10 Original-Wettkampfparcours unter Beweis zu stellen. Die Racing-Revolution basiert auf der Unreal Engine 4 und ist in enger Zusammenarbeit mit 40 professionellen Drohnen-Piloten entstanden. Am 1. November 2019 erscheint die Vollversion des offiziellen Drone Racing Simulators dann für den PC. Auch Konsolen-, Mac- und Mobile-Umsetzungen sind bereits in der Entwicklung.

Drohnen-Rennen sind innerhalb weniger Jahre von einer Randsportart zum absoluten Publikumsmagneten aufgestiegen. Allein den phänomenalen DCL-Event mitten auf dem Champs-Elysees in Paris 2017 verfolgten 180.000 Zuschauer an der Rennstrecke. Kein Wunder: Mit ihrer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h innerhalb von nur 1,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h bieten Racing-Drohnen ideale Voraussetzungen für spektakuläre Rennen voller Höchstspannung, bei denen schon der kleinste Fehler über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

PACKENDE FEATURES FÜR JEDEN SPIELERTYPEN

Mit DCL – The Game werden sowohl Einsteiger als auch Pros die Möglichkeit bekommen, am heimischen PC Highspeed-Erfahrungen unter Turnierbedingungen zu sammeln. Die Variationen reichen von Rennen gegen Ghosts, die die Bestleistungen anderer Spieler verteidigen, über offene Multiplayermatches bis hin zu Online-Turnieren. Vier unterschiedliche Flugmodi garantieren, dass Gamer schnell die perfekte Einstellung für ihr Skill-Level nden. Als bisher einzige Drohnensimulation auf dem Markt bietet DCL – The Game einen Arcade-Modus, der aufgrund einer voll aktivierten Stabilisierung der unbemannten Fluggeräte perfekt für Neulinge geeignet ist, die statt einer professionellen Funksteuerung lieber auf Tastatur oder Gamepad zurückgreifen möchten. Für erfahrene Drohnenpiloten, die ihre Fähigkeiten oder Flugrouten auf besonders anspruchsvollen Rennstrecken durch ein noch immersiveres Erlebnis perfektionieren wollen, ist der manuelle Acro-Modus ein absolutes Muss.

REALISTISCHE RENNEN AUF ECHTEN DCL-RACE-TRACKS

„Wir haben die Flugphysik eigens in einem Windkanal studiert und in das Spiel übertragen, um ein möglichst authentisches Feeling für die Steuerung der Drohnen zu ermöglichen. Damit grenzen wir uns ganz klar von der Konkurrenz ab“, betont Herbert Weirather, CEO der DCL, passionierter Pilot und studierter Luft- und Raumfahrtingenieur. Um die authentischen Flugeigenschaften der Drohnen sicherzustellen, ist außerdem das Feedback von 40 professionellen Drohnen-Piloten von Anfang an in die Entwicklung von DCL – The Game mit eingeossen. Die Rennen nden auf Racing-Tracks statt, die in den vergangenen Jahren bereits als spektakuläre Locations für die DCL gedient haben, etwa die schneebedeckten Halfpipes von Laax in der Schweiz oder die Burgruine von Reutte in den Tiroler Bergen. Jeder Standort birgt einzigartige neue Herausforderungen und erfordert unterschiedliche Skills von den Piloten. Gamer, die sich kreativ austoben möchten, haben zudem die Möglichkeit, im Streckeneditor eigene Tracks zu entwerfen und diese mit Freunden und der Community zu teilen.

STIMMEN ZUM SPIEL

„DCL – The Game eignet sich ideal, um die herausforderndsten und spektakulärsten Tracks der Welt zu trainieren. Ich nutze das Spiel ständig, damit ich in Form bleibe, auch wenn die Zeit für Trainings an der frischen Luft knapp bemessen ist.“ – Angelo Felchle, DCL Drone Pilot (Team Air Carvers Germany)

„Wahnsinn! DCL – The Game fühlt sich an, als ob man eine echte Drohne fliegt.“ – Alex Campbell, DCL Drone Pilot (Team Quad Force One)

„DCL – The Game ist mit Abstand der beste Drohnensimulator auf dem Markt. Er erlaubt Piloten auf authentischen DCL-Strecken an epischen Orten gegeneinander anzutreten. Ich kann es kaum erwarten, mich mit meinen Freunden online zu messen.“ – Andrzej Krasny, niederländischer Drone Racing Champion 2018

„Unser Flugsimulator richtet sich gleichermaßen an Anfänger und Pros. Einsteigern eröffnet DCL – The Game die Möglichkeit, ihre ersten Flüge ohne hohe Investitionskosten zu erleben. Pros hingegen können ihre bereits vorhandenen Skills weiter verbessern und komplizierte Parcours am anderen Ende der Welt üben.“ – Herbert Weirather, CEO der DCL

SYSTEMANFORDERUNGEN

Der von Climax Studios auf Basis der Unreal Engine 4 entwickelte Drone Racing Simulator erfordert als Betriebssystem mindestens Windows 7, sowie einen Intel Core i5-670 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und als Grakkarte eine Nvidia GeForce GTX650. Empfohlen werden Windows 10, ein Intel Core i7 4770k Prozessor, eine Nvidia GeForce GTX970 Grakkarte sowie 8 GB RAM.
Die Early Demo zu DCL – The Game kann für PC ab dem 08.01.2019 hier kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Die Beta ndet im September 2019 statt, das nale Release ist für den 1. November 2019 terminiert.

ÜBER DIE DRONE CHAMPIONS LEAGUE

In der Drone Champions League (DCL) treten seit 2016 jede Saison die weltbesten Drohnenpiloten in acht internationalen Teams auf sechs über die ganze Welt verteilten Rennstrecken gegeneinander an. Events fanden unter anderem bereits in Deutschland, Frankreich, Belgien, Rumänien, Liechtenstein, Spanien, China und der Schweiz statt. Sämtliche Rennen der DCL werden in 100 Ländern weltweit live im Fernsehen übertragen und sind darüber hinaus auch online zu sehen. Zu den Partnern der DCL gehören unter anderem Red Bull, Breitling, Tencent Sports und McDonald’s. Weitere Informationen nden sich unter www.dcl.aero und unter www.game.dcl.aero

Die Drone Champions AG veranstaltet seit 2016 mit der Drone Champions League (DCL) die weltweit führende Liga für Drohnenrennen.

Firmenkontakt
Drone Champions AG
Holly Kreie
Industriering 3
9491 Ruggell
+49 (0) 160 – 94632733
office@dronechampions.org
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Nicolas Meudt
Mozartstraße 15
50674 Köln
+49 (0) 221 – 9978300
nicolas@hemdundhoodie.de
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Jetzt auch ONLINE – Prüfung zum gewerblichen Kenntnis-Nachweis für Drohnen

Als erster großer Anbieter erhält die Kopter-Profi GmbH die Zulassung zur Abnahme der Online-Prüfung für gewerbliche Drohnen-Piloten

Jetzt auch ONLINE - Prüfung zum gewerblichen Kenntnis-Nachweis für Drohnen

Kopter-Profi – Online-Prüfung zum Drohnen-Führerschein

Nach der Verabschiedung der umgangssprachlichen Drohnenverordnung im April 2017 und einer Übergangsfrist von knapp 6 Monaten müssen Steuerer von unbemannten Luftfahrzeugen in Deutschland seit dem 01. Oktober 2017 einen sogenannten Kenntnis-Nachweis erlangen. Diese gesetzliche Vorgabe gilt für alle Drohnen mit einem Startgewicht von mehr als 2 Kilogramm.

Kenntnis-Nachweis „light“ von Luftsportverbänden

Fernpiloten, die ihre Drohnen ausschließlich zu Zwecken des Sports oder der Freizeitgestaltung steuern, können schon seit längere Zeit den „kleinen“ Kenntnis-Nachweis im Internet bei beauftragten Luftsportverbänden absolvieren. „Dass sich diese Bescheinigung über eine erfolgte Online-Einweisung nur auf privat genutzte Flugmodelle im Sinne des LuftVG bezieht, ist vielen Absolventen nicht bewusst“, kritisiert Dr. Alexander Matijevic, Prüfungsleiter bei der Kopter-Profi GmbH.

„Immer wieder bemängeln Prüflinge, dass sie sich im Rahmen des Kenntnis-Nachweis durch Modellsportverbände nicht ausreichend über die rein private Geltung aufgeklärt fühlen“, berichtet Matijevic. „Wer eine große Drohne gewerblich nutzt und ausschließlich eine Einweisung durch z.B. den DMFV oder den Deutschen Aero Club vorweisen kann, riskiert nicht nur einen Gesetzesverstoß, sondern setzt auch seinen Versicherungsschutz aufs Spiel“, ergänzt Christoph Meese von der Degenia Versicherungsdienst AG.

Gewerblicher Kenntnis-Nachweis von anerkannten Stellen

Dr. Matijevic bietet mit seiner Firma Kopter-Profi GmbH den „großen“ Kenntnis-Nachweis nach § 21a Abs. 4 LuftVO Satz 3 Nr. 2 an. Als einer der ersten Anbieter in Deutschland wurde er im Juli 2017 vom Luftfahrt-Bundesamt als anerkannte Stelle zertifiziert, die Prüfung zum umgangssprachlichen Drohnen-Führerschein abnehmen zu dürfen.

Im Unterschied zur Online-Einweisung durch beauftragte Verbände, die innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen ist, erfordert die Prüfung zum erweiterten Kenntnis-Nachweis eine umfassende Vorbereitung. Insgesamt 33 Themengebiete hat das Luftfahrt-Bundesamt vorgegeben, die in drei Prüfungsfächern zusammengefasst sind: Luftrecht, Meteorologie sowie Flugbetrieb und Navigation.

Bei den inzwischen knapp 40 vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannten Stellen erfolgt die Prüfungsvorbereitung entweder durch ein- bis mehrtägige Schulungsveranstaltungen, Online-Tools oder eine Kombination daraus. Die eigentliche Prüfung konnte bisher ausschließlich in Form einer Präsenzprüfung in einem vom Luftfahrt-Bundesamt zugelassenen Prüfungsraum abgenommen werden.

Online-Prüfung bei der Kopter-Profi GmbH

Im Juli 2018 wurde die Kopter-Profi GmbH vom Luftfahrt-Bundesamt als Pionier auch für das internet-gestützte Verfahren der Online-Prüfung zugelassen. Zusammen mit einem umfassenden Online-Tutorial finden Prüflinge unter Kopter-Profi.de damit alle denkbaren Kombinationsmöglichkeiten, den Kenntnis-Nachweis zur gewerblichen Nutzung von unbemannten Fluggeräten abzulegen: vom Tagesseminar mit Präsenz-Prüfung, über das Online-Tutorial mit Präsenzprüfung bis zum Online-Tutorial mit Online-Prüfung. Zusätzlich kann bei Präsenz-Veranstaltungen die praktische Prüfung zum Flugkunde-Nachweis abgelegt werden.

Das Online-Tutorial der Kopter-Profis vermittelt die Inhalte in sieben kompakten Einheiten, die speziell für die Vorbereitung auf den Kenntnis-Nachweis entwickelt wurden. Lernvideos, Skripte, Hörbuch-Einheiten und vertiefende Links gehören genauso zum Angebot wie Lernziel-Kontrollen über Mini-Testes.

„Mit diesem Angebot können sich die Prüflinge individuell und flexibel auf die Prüfung vorbereiten, je nach Vorwissen und verfügbarer Zeit“, erklärt Matijevic. „Die Online-Prüfung vervollständigt nun unsere Produktpalette und gibt den Prüflingen in ihren vollen Terminkalendern ein Maximum an Flexibilität, sowohl in zeitlicher als auch in räumlicher Hinsicht.“

Weitere Informationen unter: www.kopter-profi.de

Die Kopter-Profi GmbH zählt zu den Pionieren für Drohnen-Dienstleistungen in Deutschland. Was 2012 mit einem Hobby begann, wurde 2018 zu einem der „Digital Champions der Luftfahrtbranche“ in Deutschland gekürt.

Seit dem Jahr 2012 zählen die Kopter-Profis zu den Pionieren in Deutschland, die erfolgreich theoretische Seminare und praktische Workshops anbieten, speziell auf die Interessen und Belange von Drohnen-Steuerern zugeschnitten. Mit Verabschiedung der „Drohnen-Verordnung“ im April 2017 war es der nächste logische Schritt, sich für die Abnahme von Prüfungen zum umgangssprachlichen Drohnen-Führerschein zertifizieren zu lassen.

Als einer der ersten Anbieter wurde die Kopter-Profi GmbH im Juli 2017 vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) als anerkannte Prüfstelle für den Kenntnis-Nachweis nach § 21d LuftVO zugelassen (DE.AST.012). Ein Jahr später erhielten sie vom LBA die Zulassung, die Prüfung zum Kenntnis-Nachweis auch in einem internet-gestützten Verfahren abzunehmen zu dürfen. Mit derzeit knapp 600 abgenommenen Prüfungen zählt die Kopter-Profi GmbH zu den größten Anbietern in diesem Segment.

Ebenfalls seit 2012 sind die Kopter-Profis unter www.kopter-profi.de der Vorreiter in Deutschland, was Online-Vergleiche von Versicherungstarifen speziell für Drohnen betrifft. Mit über 20.000 versicherten Drohnen gehört Kopter-Profi bis heute zu den Marktführern. Als bundesweit einziger reiner Spezial-Makler für Drohnenversicherungen entwickelt Kopter-Profi inzwischen mit namenhaften deutschen Versicherern eigene Deckungskonzepte, die gezielt auf die Belange von Drohnen-Steuerern zugeschnitten sind.

Alle aktiven Versicherungskunden der Kopter-Profi GmbH erhalten zudem einen Gratis-Zugang zur Kopter-Profi App. Hier können Kopter-Piloten neben drohnen-relevanten Strukturen und Beschränkungen des Luftraums auf einen Blick im Kopter-Cockpit externe Flugparameter einsehen und weitere Services nutzen.

Kontakt
Kopter-Profi GmbH
Dr. Alexander Matijevic
Hauptstr. 23
38539 Müden
+49 5375 369 99 – 90
+49 5375 369 99 – 92
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Computer/Internet/IT Internationales Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Abgesicherte Drohnen-Video-Aufklärung für Sicherheitsdienste und Spezialkräfte auf der Infosecurity Europe in London

Berlin/London, 23. Mai 2018 – Vom 5. bis 7. Juni 2018 präsentiert der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs zusammen mit dem Drohnenhersteller www.lech-tec.de seine Security-Lösungen für die Drohnen-Aufklärung auf der Infosecurity Europe in London. Dabei zeigen die beiden Unternehmen, wie Live-Videobilder von der Drohne abgesichert über das Mobilfunknetz übertragen werden können.

Der Einsatz von Drohnen hat sich im Bereich der Sicherheits- und Überwachungstechnik mittlerweile bewährt und bietet dem am Boden tätigen Einsatzpersonal entscheidende Vorteile. Aufgrund der fortschreitenden Technik können Drohnen weiterhin auch in zahlreichen anderen Bereichen eingesetzt werden, wie z. B. in der Gebäudewartung bzw. im Katastropheneinsatz. Bei den von der Drohne aufgezeichneten Videodaten handelt es sich dabei um sensible und kritische Daten, welche nicht in unbefugte Hände geraten dürfen. Der Schutz sowie die Sicherheit dieser Daten sind besonders wichtig.

Infotecs kooperiert mit dem Drohnenhersteller www.lech-tec.de und liefert für die Datenkommunikation von Drohnen die erforderliche Absicherung.  Auf der Infosecurity Europe demonstrieren beide Unternehmen, wie die Live-Video-Datenübertragung der Drohnen über das Mobilfunknetz Ende-zu-Ende verschlüsselt und damit vor Angriffen durch Cyber-Kriminelle geschützt werden kann. Die unbemannten Luftfahrzeuge (engl. Unmanned Aerial Vehicle, UAV) können dabei verschlüsselt mit einer Bodenstation oder direkt mit den mobilen Endgeräten der Einsatzkräfte kommunizieren. Dabei kommt die Military-Grade Software-Defined Security-Technologie ViPNet von Infotecs auf Basis eines symmetrischen Schlüsselmanagements zum Einsatz. Die von der Drohne aufgezeichneten Videodaten können mithilfe der ViPNet Software nur durch befugte Personen eingesehen werden.

„Vor allem im Bereich der Aufklärung von Terroranschlägen und anderen Gefährdungslagen ist es wichtig, dass die Spezialkräfte sicher und verschlüsselt auf die von der Drohne übermittelten Videodaten zugreifen können“, erläutert Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Würden diese Videodaten in sozialen Netzwerken oder anderweitig im Internet veröffentlicht werden, hätte dies fatale Folgen. Mit unserer hochsicheren Verschlüsselungslösung können wir das Abfangen, die Verbreitung sowie Manipulation dieser Daten vermeiden.“

Dazu ergänzt Uli Barth, CEO der www.lech-tec.de: „Aufgrund der ständig wachsenden Möglichkeiten, Drohnen einzusetzen, werden auch immer mehr Bilder und Videos häufig bereits jetzt online durch firmeneigene oder beauftragte Drohnen-Piloten erstellt und erhoben. Diese Perspektiven erlauben oftmals das Beschleunigen von Wartungs- oder Inspektionsprozessen der Industrie oder stellen sozusagen „den Blick hinter den Zaun“ einer Liegenschaft ab. Aus diesem Grund ist es wichtig, diesen Einblick nur den tatsächlich Berechtigten zu gewähren. Darüber hinaus arbeiten wir an der gleichfalls zuverlässigen Steuerung der Drohnen. Dies wird ein weiterer naher Schritt in eine neue Dimension des Drohnenflugs bedeuten.“

Die Infosecurity Europe gilt als die Nummer Eins der IT-Security Events der Region und bietet den rund 19.500 erwarteten Fachbesuchern Europas größtes und umfassendstes Konferenzprogramm sowie die wichtigsten IT-Security Lösungen und Produkte von mehr als 400 Ausstellern. Die Veranstaltung deckt alle aktuell relevanten IT-Sicherheitsthemen ab, darunter Physical & IoT Security, Cloud Security, Datenschutz, Risk & Compliance Management sowie Threat Intelligence. Infotecs und www.lech‑tec.de begrüßen die Fachbesucher am Bayern International Stand N140.

 

Über www.lech-tec.de

Das inhabergeführte eigenfinanzierte mittelständische Unternehmen und seine leistungsfähigen Partner decken das gesamte Themenfeld von unabhängiger Beratung, dem Bau und Integration sowie den sicheren Betrieb im Rahmen der Flugdienstleistung im Bereich der (Flug-)drohnenbasierten Fernerkundung sowie immer neuen spannenden Anwendungsfällen für Drohnen, der Schulung, aber auch der Detektion und Abwehr von Drohnen ab. Dabei können wir auf ein profundes Netzwerk für die Postproduktion im Bereich 3D Modellierung und Vermessung / Geoinformationswesen sowie Medienkundige zurückgreifen. Vor kurzem haben wir einen thüringischen Verkehrslandeplatz bei der Einführung des parallelen Flugbetriebes von bemannter und unbemannter Luftfahrt unterstützt und den hierfür notwendigen Prozess entwickelt. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.lech-tec.de, aber auch unter www.c5uav.com.

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

Kontakt

Infotecs GmbH

Anja Müller

Marketing & Kommunikation

Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin

Tel.: +49 30 206 43 66-52
Fax: +49 30 206 43 66-66
anja.mueller@infotecs.de

 

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

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LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

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Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik – CEO Linden Blue: Fakten müssen erneut überprüft werden

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik / Kostenexplosion sprengt gesetzten Rahmen / Verzicht auf wettbewerbliches Verfahren zweifelhaft und angreifbar

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik - CEO Linden Blue: Fakten müssen erneut überprüft werden

Die in der Kritik stehende Auswahlentscheidung zur Beschaffung von fünf Heron TP Drohnen für die Bundeswehr wirft immer mehr Fragen auf. Ohne Konkurrenzangebote einzuholen, hatte das Bundesverteidigungsministerium sich Anfang 2016 für das israelische Drohnen-System Heron TP entschieden. Am kommenden Mittwoch sollen Verteidigungs- und Haushaltsschuss des Bundestages über Beschaffung und Freigabe der Mittel beraten. Nur haben sich diese erheblich verschoben: Im Bundeshaushalt wurde für die angedachte siebenjährige Nutzungsdauer Vorsorge in Höhe von 580 Millionen Euro getroffen. Jetzt wird bekannt: Die Vertragsdauer soll 9 Jahre betragen, obwohl eine eigene Eurodrohne bis 2025 zur Verfügung stehen sollte. Auch die Kosten explodieren: Die Miete der Drohnen von der Bietergemeinschaft Airbus Industries / Israel Aircraft Industries (IAI) sollen sich nach aktuellen Informationen nun auf 1,024 Milliarden Euro belaufen. Über 76 Prozent mehr als ursprünglich im Haushalt vorgesehen.

Intransparentes Verfahren
Linden Blue, CEO von General Atomics Aeronautical Systems, Inc. kommentiert: „Das Vergabeverfahren war sehr intransparent. So gab es weder ein Lastenheft noch eine Angebotsaufforderung auf dessen Basis wir die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Lösung unter Beweis stellen konnten.“ Leidtragende sind die Soldatinnen und Soldaten, die darauf vertrauen, dass sie die besten Systeme zu ihrem Schutz bekommen. Das ist eindeutig nicht der Fall. „Im Verfahren wurden Fakten verschwiegen, Kosten falsch bewertet und Alternativen nicht ernsthaft überprüft“, erklärte der von General Atomics beauftragte Fachanwalt für Vergaberecht, Dr. Thomas Mösinger. Den Parlamentariern wird bis heute ein Wettbewerb im Verfahren suggeriert, den es nachweislich so nicht gab. So wurden die Kosten der unterschiedlichen Hersteller durch das Verteidigungsministerium als vergleichbar und damit nicht entscheidungsrelevant bewertet. Der nun bekannt gewordene Finanzbedarf belegt, dass diese Behauptung falsch und angreifbar ist. Blue ist sicher: „Wir haben mit dem Predator B – Guardian Eagle das bessere Produkt – und das für deutlich weniger Geld.“ So könne man vergleichbare Leistungen für etwa 500 Millionen Euro, also die Hälfte der Kosten anbieten. Blue fordert daher: „Ich appelliere dringend an die Mitglieder des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses, alle Fakten nochmals zu prüfen.“

Kostensteigerung wirft Fragen auf
Die aktuell aufgeworfene Kostensteigerung werfe kritische Fragen auf, die bisher nicht beantwortet sind. Es verwundert sehr, dass Deutschland für 1,024 Milliarden Euro fünf Heron TP Drohnen leasen will, während Großbritannien für die geringere Summe von circa 900 Millionen Euro gleich 26 Guardian Eagle (in der Version „Protector“) einkaufen konnte. Alle an der geplanten Neuentwicklung der Eurodrohne beteiligten Länder haben in ihren Beschaffungsmaßnahmen auf das amerikanische Produkt Predator B gesetzt. Darunter: Frankreich, Italien und zuletzt Spanien. Deutschland würde sich mit einer Entscheidung für die israelische Heron TP im Verteidigungsbündnis daher isolieren. Bei Ausbildung, Stationierung, logistischer Zusammenarbeit und im militärischen Einsatz würden so mögliche Synergieeffekte vernachlässigt, eine Interoperabilität wäre nur eingeschränkt gegeben. Der bereits etablierten Nutzergruppe für Predator Systeme könnte Deutschland nicht beitreten und somit nicht von den operativen und logistischen Erfahrungen der NATO Partner profitieren.

Besseres System: Der Guardian Eagle
Fakt ist: Im Vergleich zum Heron-System verfügt der Guardian Eagle über mehr Kapazität und Flexibilität in der Missionsausrüstung (Sensorik, Bewaffnung), hat eine größere Stehzeit im Einsatzgebiet und erreicht dieses schneller. Dies führt zu deutlich weniger Verzögerungen bei zeitkritischen Missionen. Auch die Leistungsdaten sprechen klar für den Guardian Eagle: Eine um 118 Prozent höhere Nutzlast, ein Treibstoffplus von 47 Prozent und die um 33 Prozent längere Flugdauer sind Belege für die Überlegenheit des Systems. Auch bei der Fluggeschwindigkeit hat der Guardian Eagle mit 390 Kilometern pro Stunden (ein Plus von 18 Prozent) die Nase vorn. „Der Guardian Eagle ist eine Weiterentwicklung der Predator-BProduktfamilie. Die bisher produzierten 240 unbemannten Luftfahrzeuge haben ihre Leistungsfähigkeit mit knapp zwei Millionen Flugstunden unter Beweis gestellt“, so Blue. Der Guardian Eagle kann, wie von der Bundeswehr gefordert, in Deutschland stationiert und im europäischen Luftraum betrieben werden. Zudem nutzt er die in der NATO querschnittlich eingeführte Bewaffnung, wobei auch eine nationale Bewaffnung integriert werden kann, wie das Beispiel Großbritanniens zeigt. Somit sei die volle Souveränität gesichert und den durch Auslandseinsätze ohnehin stark belasteten Soldaten blieben zusätzliche Auslandsaufenthalte für den Ausbildungs- und Grundbetrieb in Israel, wo die Heron TP stationiert werden sollen, erspart. „Mit der von den europäischen NATO Partnern kürzlich beschlossenen stärkeren Fokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung bedarf es eines Systems, welches unproblematisch im europäischen Luftraum betrieben werden kann“, erläutert Blue.

Förderung des Mittelstands
Die Entscheidung für den Guardian Eagle hätte auch positive Strahlwirkung für den deutschen Mittelstand: „General Atomics setzt seit vielen Jahren auf nachhaltige, industrielle Kooperationen mit deutschen Unternehmen. In den Bereichen der Systemunterstützung, der Nutzlastenintegration (insbesondere deutsche Aufklärungssensorik), der Produktion von Trag- und Steuerflächen, der Kommunikationstechnologie, der Logistik, der Wartung und Instandsetzung sowie der Ausbildung bestehen zukunftsorientierte Partnerschaften. Allein bei der Erstbeschaffung könnte so ein deutscher Wertschöpfungsanteil von bis zu 50 Prozent realisiert werden“, klärt Blue. Dies entspricht einem dreistelligen Millionenbetrag. Zudem entsteht so auch in Deutschland ein Know-how-Pool, der sich bei der Entwicklung der Eurodrohne von unschätzbarem Vorteil erweisen könnte. „Diese Vorteile müssen im Verfahren bewertet werden“, fordert Blue.

Wegen des nicht-wettbewerblichen Vergabeverfahrens hatte der Hersteller des Guardian Eagle einen Antrag auf Nachprüfung gestellt. Dieser war von der Vergabekammer des Bundes zurückgewiesen worden. Das OLG Düsseldorf hat die Beschwerde dagegen ebenfalls zurückgewiesen. „Aufgrund erheblicher rechtlicher Mängel in der Begründung des Beschlusses hat General Atomics dagegen eine Anhörungsrüge eingereicht. Korrigiert das OLG Düsseldorf seine Entscheidung nicht, wird eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht erwogen“, so Dr. Mösinger.

Linden Blue resümiert: „Entscheidet der Deutsche Bundestag jetzt übereilt, so ist dies zum Nachteil der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, des deutschen Steuerzahlers und des deutschen wehrtechnischen Mittelstandes.“

General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) ist ein führender Entwickler und Hersteller von bewährten und zuverlässigen unbemannten Flugzeugsystemen (Remotely Piloted Aircraft; RPA), Radaren, elektro-optischen und zugehörigen Missionssystemen, inklusive RPA der Predator®-Serie und des multimodalen Radars Lynx®. Mit der Erfahrung von 25 Jahren Innovation in der Luftfahrt bietet GA-ASI einsatz- und bewaffnungsfähige unbemannte Flugzeuge mit langer Flugdauer und hochauflösender integrierter Aufklärungssensorik, und ermöglicht so ein ausdauerndes, ständig aktuelles Lagebild. Das Unternehmen stellt weiterhin Bodenkontrollstationen und Bildanalysesoftware her, bietet Ausbildung von RPA Piloten und Sensorbedienern, sowie Unterstützungsleistungen an und entwickelt Antennen aus Metamaterialien.

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Hessens größte IT KongressMesse wächst 2017 in Frankfurt um 40%

Kongressmesse wächst gegen den Trend – volle Kongressräume, volle Gänge und hoch zufriedene Aussteller und Besucher.

Hessens größte IT KongressMesse wächst 2017 in Frankfurt um 40%

Volle Gänge auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt

Mit einem neuen Besucherrekord von 3.513 Teilnehmern endet am 23.02.2017 der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress in der MesseFrankfurt. Nahezu alle Vorträge waren bis auf den letzten Platz gefüllt und viele Zuhörer mussten sogar stehen, um an den qualitativ hochwertigen Vorträgen teilzunehmen. Wie in den vergangenen Jahren waren 150 Aussteller vertreten und zeigten ihr umfangreiches Angebot für die Digitalisierung der Wirtschaft. Die Qualität der Besucher nahm deutlich zu. Die Quantität der Teilnehmer stieg zum Vorjahr von knapp 2.500 Teilnehmern auf über 3.500 Teilnehmer. 32 Vorträge, Key-Notes und Kompetenzzentren der IHK, BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) sowie dem Institut der deutschen Wirtschaft stellten ihre Lösungen vor. Aus dem diesjährigen Gastland Frankreich waren viele Organisationen und Unternehmen vertreten und nahmen an den dafür organisierten Fachgesprächen Teil.

Frankfurt/Main, Februar 2017 – Mehr als 3.500 Teilnehmer waren am 23. Februar in die MesseFrankfurt gekommen, um am 5. IT&MEDIA FUTUREcongress im Forum teilzunehmen. Bei dieser Kongressmesse, die weniger die technischen Aspekte im Vordergrund, als vielmehr die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die Thematik und praktikable Lösungen für Unternehmen in den Vordergrund stellt, stellten insgesamt knapp 150 Aussteller ihre Angebote für die Digitalisierung vor. Roboter und Drohnen waren genauso vertreten, wie die aktuellsten Lösungen von CRM und ERP-Systemen oder auch die Entwicklung von Apps für die Optimierung und Verbesserung von Prozessen im Unternehmen. Auch ein SAP Partnerstand war mit dabei, auf dem auch große und global aufgestellte Unternehmen die aktuellen Lösungen des größten deutschen Softwareunternehmens vorgestellt bekamen.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmern 32 Vorträge und 4 Key-Notes aufgeteilt auf 4 Bühnen. Nahezu alle Vorträge waren bis auf den letzten Platz gefüllt und viele Zuhörer standen während der Vorträge, um die neuesten Entwicklungen auf die, vom Veranstalter aufgeteilten Themenbereiche, zu hören. Online Marketing und Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung und IT Infrastrukturen, neue Arbeitswelt und FUTURE Thinking und IT Security und Datensicherheit.

Hessens CO-CIO Roland Jabkowski sagte im Rahmen seiner Eröffnungsrede: „Der Kongress ist ein ausgezeichnetes Forum, um mit Experten über aktuelle und zukünftige Digitalisierungsstrategien ins Gespräch zu kommen. Denn genau das benötigen wir heute: Den kontinuierlichen Austausch. Nur er bietet uns die fruchtbare Grundlage, damit wir die Chancen der Digitalisierung für unsere Gesellschaft nutzbar machen können. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien verändern unser Privat- und Arbeitsleben, durchdringen alle Bereiche unseres Lebens – so auch den Bereich der öffentlichen Verwaltung. Darin liegen viele Chancen: Mit Hilfe moderner IT kann es uns gelingen, die Verwaltung zu einem noch effizienteren und attraktiveren Dienstleister auszubauen. Davon profitiert nicht nur die Verwaltung selbst, sondern auch und vor allem die Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Auch hierfür braucht es den intensiven Expertenaustausch und neue Formen der Kooperation über alle Ebenen hinweg. Und noch etwas ist mir wichtig: Politik und Verwaltung beeinflussen ganz maßgeblich die Rahmenbedingungen unter denen sich die Digitalisierung auch in Deutschland zukünftig entwickeln wird. Sie ist wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Standortpolitik. Lassen Sie uns gemeinsam dafür und daran arbeiten, dass wir in Hessen weiterhin erfolgreich die Weichen für eine Digitalisierungspolitik stellen, die niemanden ausschließt und allen beste Entwicklungschancen bietet.“

Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren auch die Key-Notes mit Herrn Dr. Thomas Endres, Präsident des VOIC e.V und Alexander Dörsam, CEO der Firma antago, die die Zuschauer mit ihren Präsentationen in den Bann zogen. Der für 150 Zuhörer ausgelegte Saal war mit mehr als 200 Personen gefüllt und der Applaus zeigte wie beeindruckend die Worte ankamen.

„Wir sehen uns in unserem Veranstaltungskonzept mehr als bestätigt. Die extrem positiven Rückmeldungen zu der hohen Qualität der Vorträge macht uns besonders froh, da wir mit der gesamten Veranstaltung gerade auch kleinere und mittelständische Unternehmen erreichen wollen, ihre Digitalisierung voranzutreiben. Richtig ist an dieser Stelle auch die Entscheidung gewesen, das Thema Strategie und Management noch stärker in die Veranstaltung zu integrieren.“, sagt Michael Mattis, Veranstalter.

Sehr positive Rückmeldungen gab es auch von den gut besuchten, erstmals angebotenen Fachgesprächen zum Bereich Industrie 4.0 und Arbeit 4.0. Im Rahmen der Initiative des Gastlandes Frankreich waren auch zahlreiche Organisationen und Vertreter aus dem Nachbarland gekommen. Die Organisation dieses Veranstaltungsteils wurde auf der größten BVMW Veranstaltung in Hessen von der französischen Vertretung des Verbandes organisiert.

Der nächste IT&MEDIA FUTUREcongress findet nun, am mittlerweile 2. Veranstaltungsort in Deutschland dem Zentrum in OWL, der Stadt Bielefeld am 21.09.2017 in der Stadthalle Bielefeld statt. Im Rhein-Main-Gebiet wird Hessens größte IT Kongress Messe das nächste mal am 01.03.2018 wieder ihre Tore öffnen. Weitere Informationen unter www.itandmedia.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Von Breitband bis Drohnen – Digitalisierung PUR in Frankfurt

IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt öffnet am 23. Februar zum 5. Mal seine Tore

Von Breitband bis Drohnen - Digitalisierung PUR in Frankfurt

eine der schnellsten Drohnen der Welt wird von der Firma Wingcopter präsentiert (Bildquelle: @wingcopter)

Mehr als 140 Aussteller, 50 Kooperationspartnern, über 35 Speaker und zahllose Highlights erwarten die Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress, Hessens größter IT Kongress Messe in der MesseFrankfurt. Die Veranstaltung bietet das gesamte Spektrum der Digitalisierung von Online Marketing über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Indoor-Navigation bis hin zu komplexen App-Entwicklungen oder SAP Anwendungen. Unter anderem können sich die Gäste auch im Informationsmobil des Bundesverkehrsministeriums über die Fortschritte und Planungen für den Breitbandausbau in Deutschland informieren oder eine der schnellsten und flexibelste Drohnen der Welt bestaunen. In hochkarätig besetzten Fachgesprächen zu den Themen Mittelstand 4.0, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 wird zum Beispiel auch die TU Darmstadt ihre Lernfabrik vorstellen. Aus dem Gastland Frankreich sind wichtige Organisationen und Referenten angemeldet. Die Eröffnungs Keynote wird von VOICE e.V. Präsident Dr. Thomas Endres ( ex. CIO Deutschen Lufthansa ) gehalten. Erwartet werden in Frankfurt mehr als 3500 Teilnehmer.
Unter www.frankfurt.itandmedia.de ist das komplette Veranstaltungsprogramm abrufbar.

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Die Trends zu Weihnachten der letzten zwölf Jahre

Technik-Weihnachts-Wunschzettel aufgelistet

Die Trends zu Weihnachten der letzten zwölf Jahre

Die Technik-Trends der letzten 12 Jahre

Jedes Jahr gibt es Produkte die gerade zu Weihnachten besonders häufig verkauft werden. Damit sind keine Bestseller, wie Bücher, Gutscheine oder Smartphones gemeint.
Zumeist gibt es einen vorherrschenden Trend. Im Jahr 2004 waren dies beispielsweise MP3-Player. Eine Geräteklasse die fast ausgestorben scheint bzw. ein Nischendasein fristet. Sportler nutzen diese kleinen Musikabspielgeräte noch vermehrt. Das Smartphone hat den MP3-Player im Jahr 2009 – zumindest zu Weihnachten – abgelöst.
Seit mittlerweile sieben Jahren führt es die meisten Technik-Weihnachts-Wunschzettel an und liegt gerne auf dem Gabentisch.
Seit 2013 haben sich auch Tablets zu dieser geselligen Runde eingefügt.
In diesem Jahr geht der Trend zu digitalen Uhren (Smartwatches) sowie Drohnen. Wie viele wohl unter dem Baum liegen werden? Das klären wir im Januar: https://www.tipronet.net/news/technik-weihnachten/

Das vorausdenkende Team rund um den Inhaber und Geschäftsführer Axel Tittel steht Privat- und Geschäftskunden bei Fragen rund um Telematiklösungen gern zur Verfügung. Seit 2000 verlassen sich Klienten von der Beratung bis zum Verkauf und darüber hinaus auf uns. Denn wir helfen gern bei der Anschaffung eines Personen-, Fahrzeug- oder Fracht-Trackers, einer Autokamera oder einem Satellitentelefon. Weiterhin bieten wir vom technischen Zubehör bis zum Ein-bauservice alles, was für den erfolgreichen Einsatz unserer Produkte benötigt wird.
Wir sind stolz darauf, dass wir 2010 für den Telematik-Award nominiert waren. In den Jahren 2012, 2013 und 2014 wur-den wir mit dem Qualitätssiegel der Toplist der Telematik ausgezeichnet. Dieses Signet honoriert neben dem Daten-schutz unseren Service, den Support und unsere Technologie.
Seit 2006 können Besitzer von GPS-Ortungsgeräten mithilfe unseres eigens entwickelten Trackerbox-Portals kontrollieren, wo sich ihre Tracker aufhalten, wann sie einen bestimmten Bereich verlassen oder betreten, auf digitale Fahrtenbücher zugreifen und sich vergewissern, dass Fahrzeugtüren verschlossen und Ladungen sicher verstaut wurden.
Überzeugen Sie sich von unserer Erfahrung und unserem Service in Sachen Tracking und Fernüberwachung. Wir freuen uns bei Ihren individuellen Problemstellungen zur Seite zu stehen!

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Erstes Fußballstadion testet Tracking-Systeme gegen Drohnenangriffe

Umfangreicher Praxistest in der Commerzbank-Arena, Heimat des Erstligisten Eintracht Frankfurt

Erstes Fußballstadion testet Tracking-Systeme gegen Drohnenangriffe

Andrew Han von AntiDrones.com während des Praxis-Tests in der Commerzbank-Arena.

Mehr als 400.00 Drohnen schwirren derzeit durch Deutschland. So eine Hochrechnung der Deutschen Flugsicherung (DFS). Konkrete Zahlen gibt es nicht – aktuell existiert keine Registrierungspflicht für Drohnenpiloten. Jeder, der Lust hat, kann einen Multikopter – so die korrekte Bezeichnung – in die Luft bringen. Ohne Genehmigung und Sachkundenachweise. Besonders beliebte Ziele der Drohnen-Piloten: Fußballstadien. Und da Drohnen nicht nur lästig, sondern auch gefährlich sein können, informierten sich die Verantwortlichen der Stadion Frankfurt Management GmbH über aktuelle technische Abwehrmöglichkeiten. Mit dabei: Eine Delegation der Frankfurter Polizei sowie Medienvertreter.

„Wir haben aktuell keine konkreten Anhaltspunkte, aber wir müssen auf jeden Fall vorbereitet sein, um einem möglichen Gefährdungspotenzial zu begegnen“, erklärt Patrik Meyer, Geschäftsführer der Stadion Frankfurt Management GmbH gegenüber dem Hessischen Rundfunk. Andrew Han von AntiDrones.com aus Frankfurt, Organisator der Vorführung, sagt: „Selbst wenn nur Fotos oder Videos aufgenommen werden, sind meist Persönlichkeitsrechte gefährdet.“ Kritisch werde es dann, wenn die Aufnahmen missbraucht würden, beispielsweise im Rahmen der Industriespionage. Oder eben bei Sportveranstaltungen wie geheime Fußballtrainings. „Talentscouts sind an solchen Videos ebenso interessiert wie konkurrierende Vereine“, erklärt Han und verweist auf den Fußballclub FC Barcelona, der inzwischen die Drohnen-Spionage sehr ernst nehme und ebenfalls technische Vorkehrungen getroffen habe.

Großer Nachholbedarf

Deutsche Stadien hätten hier noch gewaltigen Nachholbedarf, konstatiert Han und freut sich, dass zumindest die Commerzbank-Arena Frankfurt die Zeichen der Zeit erkannt hat. Wie Han erklärt, besteht das im Stadion testweise aufgebauten System aus einem zentralen Server, einem Hochfrequenz-Scanner sowie aus mehreren Sensorsystemen der Marke „DroneTracker“ des Herstellers Dedrone aus Kassel und San Francisco. Die Tracker kombinieren eine Videokamera mit Ultraschall-, Infrarot- und WLAN-Sensoren. Die auf dem Server laufende Software wird mit den Daten des Hochfrequenz-Scanners sowie den Trackern gefüttert und erkennt vollautomatisch anfliegende Drohnen schon rund aus 500 Metern Entfernung. „Das System löst dann sofort Alarm aus, und durch die eingebaute Triangulation lässt sich der Standort des Piloten bis auf wenige Meter genau bestimmen“, erklärt Han. „In der Regel bleibt so genug Zeit, um den Piloten ausfindig zu machen.“

Tüte Mehl kann Panik auslösen

Wie wichtig eine rechtzeitige Erkennung anfliegender Drohnen sein kann, erläutert Han an einem einfachen Beispiel. So könnte schon eine Tüte Mehl, ausgestreut oder abgeworfen über einem vollbesetzten Stadion, für eine Massenpanik sorgen. „Nichts und niemand wäre in der Lage, das weiße Pulver sofort als harmlos zu identifizieren“, sagt er. „Die Folgen der Panik wären hunderte Verletzte oder Tote.“ Auch deutsche Sicherheitsbehörden halten Drohnenangriffe auf Fußballstadien und andere Massenveranstaltungen für möglich: Wie ein Sprecher des Bundeskriminalamtes (BKA) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland sagte, reichen denkbare Szenarien „bis hin zu möglichen terroristischen Anschlägen, zu denen auch Großveranstaltungen gehören können.“

Der „Abschuss“ einer Drohne als nahe liegende Abwehrmaßnahme ist in Deutschland zwar verboten. Zu unberechenbar seien die Folge des Absturzes, so Han. Nur die Polizei habe das Recht, so genannte Jammer einzusetzen, die den Funkverkehr zwischen Drohne und Pilot beziehungsweise Drohne und PS-Satelliten stören. „Wir haben aber ein Konzept entwickelt, um die Absturzfolgen deutlich zu minimieren oder sogar ganz aufzuheben““, sagt Han.

AntiDrones.com bietet Lösungen rund um die Abwehr von Drohnen-Angriffen.

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