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Wärme aus Holz: Moderne Technik im Zeichen der Natur

Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase

Wenn Öl oder Gas verbrannt werden, wird klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, das als Kohlenstoff über Millionen von Jahren in den fossilen Brennstoffen gebunden war. Bei einem Liter Heizöl entspricht das rund 2,7 Kilogramm, die zusätzlich von der Atmosphäre aufgenommen werden müssen.

Im Gegensatz hierzu wird bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 freigesetzt, wie auch beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald entstünde. Da die nachwachsenden Bäume das Kohlendioxid wiederum binden, spricht man von einem geschlossenen Kreislauf. Aus diesem Grunde ist das Verbrennen von Holz klimaneutral. Und da jeder Raummeter ungefähr 270 Liter Heizöl ersetzt, werden gleichzeitig fast 730 Kilogramm CO2 eingespart.

Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase

Vor diesem Hintergrund weist Uwe Drooff, Gründer und Inhaber des Unternehmens DROOFF Kaminöfen, darauf hin, dass Holzfeuerungen mit modernster Verbrennungstechnik einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz der Umwelt leisten können. „Viele unserer Öfen werden mit der eigens entwickelten elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet.“

Die Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Brenndauer auf eineinhalb Stunden. Bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von Schwachlast – sogar auf ganze drei Stunden. „Durch diese Leistung werden unsere holzbefeuerten Geräte zu Dauerbrandöfen. Eine Funktion, die bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich war“, so Uwe Drooff weiter.

Feuer, wie es sein soll

Das Ergebnis ist ein gleichmäßig perfektes Kaminfeuer mit einem hohen Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten. Und so wurden alleine durch die in den letzten beiden Jahren verkauften Holzöfen des deutschen Herstellers bereits 60.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Und dass der positive Effekt auch sichtbar ist, kann jeder anhand des CO2-Rechners, der sich auf der Homepage unter www.drooff-kaminofen.de befindet, täglich mitverfolgen.

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte

Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird.

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von „Schwachlast“ – sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen.

Dauerbrand mit Holz – ökologisch sinnvoll

Dadurch, dass die Abbrandzeit bereits in der normalen Leistungsstufe verdoppelt wird, reduziert sich die eingesetzte Holzmenge insgesamt um mehr als 50 Prozent. Das spart bares Geld. Der Einsatz von Holz ist aber nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Denn im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral und hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Zusätzlich entlastet die Abbrandsteuerung die Umwelt. Mithilfe der Technik von fire+ verursachen die Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige, umweltgerechte Verbrennung sorgt. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

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Kubistische Kaminanlage mit Verkleidung aus Naturstein

Graue Natursteine für natürliches Understatement

Kubistische Kaminanlage mit Verkleidung aus Naturstein

Die Symbiose von klarer Optik und innovativer Technik macht den PALAZZO zu einem modernen Wohnobjekt

Kaminanlagen mit klaren, geraden Linien sind für Liebhaber des Purismus die erste Wahl. Verkleidungen aus Stahl oder Stein pointieren dieses Gestaltungskonzept. Dabei dient all die Zurückhaltung im Design vor allem einem Effekt: Dem Feuer einen exklusiven Rahmen zu geben. Bisher wurden Kaminanlagen in der Regel vom Fachmann in Handarbeit gestaltet. Vorgefertigte Bausätze vereinfachen jetzt diese Arbeit. Und genau dafür bietet der Kaminofenhersteller DROOFF den PALAZZO an. Dieser besteht aus sieben Elementen und einem großzügig verglasten Feuerraum, der gleich über zwei Seiten die Sicht auf die Flammen freigibt.

Graue Natursteine für natürliches Understatement

Für die sieben Bauteile stehen schwarzer Stahl oder zwei edle Natursteine als Verkleidung zur Wahl, die auch miteinander kombiniert werden können. Durch ihre graue Grundfarbe wirken sie wie Beton, sind aber natürlicher Herkunft und somit hochwertiger. Zum einen speichern sie die Kraft des Feuers und geben diese konstant wieder ab. Zum anderen sorgt das Zusammenspiel des Natursteins mit der Luftfeuchtigkeit und Wärme im Raum für einen dezent harmonischen Geruch, der an einen sonnigen Morgen im Gebirge erinnert. Zumal die verwendeten Steine absolut naturbelassen sind. So wie der graue Serpentin NatStone aus den italienischen Alpen. Durch ein rein mechanisches Abstrahlen mit Glasgranulat tritt bei diesem die einmalige Maserung hervor. Der Sandstein NoxPetra aus dem Süden Chinas hingegen hat eine besonders hohe Dichte und punktet so durch seine glatte Oberfläche.

Innen wie außen überzeugend

Dank der rückseitigen Isolation kann die Kaminanlage wandbündig aufgestellt werden. Für den Aufbau in Passiv- oder Niedrigenergiehäusern steht ein raumluftunabhängiger Anschluss zur Verfügung. Der Heizeinsatz ist für die Nennwärmeleistungen von 5 und 8 Kilowatt (kW) geprüft, sodass in dieser Leistungsspanne eine sparsame und umweltschonende Verbrennung mit einem hohen Wirkungsgrad gewährleistet ist. Optional arbeitet im Inneren eine elektronische Steuerung für einen besonders sauberen Abbrand. Diese justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Brenndauer einer Auflage Scheitholz auf eineinhalb Stunden. Weitere Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

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Sechs Dinge, die einen guten Kaminofen auszeichnen

Augen auf beim Ofenkauf

Sechs Dinge, die einen guten Kaminofen auszeichnen

Checkliste hilft beim Ofenkauf

Wer den Kauf eines Kaminofens plant, sollte nicht nur auf den äußeren Eindruck, sondern auch auf wichtige Qualitätskriterien achten. Denn diese machen sich im Alltag schnell bezahlt und sorgen für viele schöne Jahre vor dem knisternden Feuer. Für den schnellen Überblick hat der Kaminofen-Hersteller DROOFF eine Check-Liste mit sechs wichtigen Aspekten erstellt:

Saubere Verbrennung: Die richtige Luftzufuhr entscheidet über das Verbrennungsergebnis, über Wirkungsgrad, Effizienz und Emissionen. Durch speziell geformte Luftkanäle und eine elektronische Abbrand-Steuerung tragen moderne Öfen dazu bei. Eine saubere Verbrennung erkennt man an einer rußfreien Feuerraum-Scheibe.

Perfekte Technik: Jede Abbrandphase benötigt unterschiedliche Luftmengen. Diese können perfekt durch eine elektronische Abbrand-Steuerung wie die fire+ von DROOFF ganz automatisch gesteuert werden. Sie ersetzt das eigene Regulieren und ist der neueste Clou im Bereich der Verbrennungstechnik. Hier muss man nur noch Holz auflegen – den Rest macht dann die fire+ von ganz allein.

Energieeffizienz: Das amtliche Energielabel zeigt – wie bei Küchengeräten und Autos – anhand von Farben und Buchstaben an, wie hoch der Energieverbrauch ist. Grundlage der Berechnung sind der bevorzugte Brennstoff und der Wirkungsgrad bei der Verbrennung. Die beste Note, die einem mit Holz betriebenen Kaminofen verliehen werden kann, ist A+.

Nachhaltigkeit: Wertvolle Rohstoffe wie Stahl, Glas, Eisenguss und Schamotte sind gut wiederzuverwerten und verkörpern in besonderer Weise hochwertige Qualität. Im Idealfall kann eine Recyclingquote von bis zu 99 Prozent erzielt werden.

Doppelte Prüfung für mehr Sicherheit: Werden die Öfen mit kleinerer und größerer Holzmenge für die Leistungsstufen von 4 und 8 kW (Kilowatt) geprüft, ist man beim Betrieb der Feuerstätte besonders flexibel – und immer auf der sicheren Seite.

Natursteine als Verkleidung: Hochwertige Natursteine, die zur Verkleidung von Kaminöfen verwendet werden, zeichnen sich dadurch aus, dass sie unbehandelt sind und ohne jede Politur oder Imprägnierung auskommen.

Augen auf beim Ofenkauf

Sowohl beim Energielabel als auch bei den Rohstoffen, den Natursteinen und der doppelten Leistungsprüfung belegen die Kaminöfen von DROOFF Spitzenplätze. So sind beispielweise alle Geräte des Herstellers mit A+ ausgezeichnet und erzeugen 50 Prozent weniger Emissionen als von der 1.BImSchV verlangt wird. Sie erzielen einen Wirkungsgrad von mindestens 80 Prozent und sie sind zu 99 Prozent recyclebar. Weitere Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Lieferservice Ofen-Taxi – Systemkamine von Brunner und Camina

Interview mit Steffen Hopp, dem Geschäftsführer der „Hopp Kachelofendesign GmbH“ und Betreiber des Lieferservice „Ofen-Taxi“.

Lieferservice Ofen-Taxi - Systemkamine von Brunner und Camina

Ofen-Taxi: Der Lieferservice für Systemkamine der Hersteller Brunner und Camina.

Herr Hopp, seit unserem letzten Gespräch sind ja nun fast auf den Tag genau zwei Jahre vergangen. Damals hatten Sie gerade beschlossen, in Zukunft mit eigenen Fahrzeugen an Privatkunden auszuliefern. Wie hat sich das bewährt?

Die Erfahrungen mit unserer eigenen Auslieferung sind zum weit überwiegenden Teil positiv. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Transportschäden. Mussten wir uns vorher beinahe jede Woche mal mit dem Thema befassen, hatten wir im letzten Jahr gerade mal einen Fall. Und den auch nur, weil ein telefonierender Vertreter dem Ofen-Taxi am Stauende ins Heck gekracht ist.

Hoffentlich keine Personenschäden…

Nein, zum Glück nicht. Nur der ganz hinten geladene Scan-Kaminofen hat die Sache krumm genommen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und wie wirkt sich der Aufwand auf Ihr Geschäftsergebnis aus? Immerhin verursacht dieser Service ja auch gewisse Kosten.

Ja, das ist eben der Teil, den man nicht genau beziffern kann. Einerseits kostet so ein Ofen-Taxi mit Kofferaufbau, Ladebordwand und Schlafkabine über EUR 60.000 und verursacht natürlich auch laufende Kosten. Andererseits entfällt wie gesagt das Theater mit den Transportschäden und die Kunden schätzen den Service sehr, dass man eine verbindliche Uhrzeit für die Anlieferung festlegen kann, eine ausführliche Begutachtung des gelieferten Gerätes möglich ist und gerade bei Systemkaminen auch ein paar Worte zur Montage gewechselt werden können. Ich gehe davon aus, dass uns dieses Alleinstellungsmerkmal oftmals einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern sichert, wenn der Kunde seine Kaufentscheidung trifft. Insofern wird man das wohl nie in Euro und Cent ausrechnen können, aber das spielt letztlich auch nicht die größte Rolle. Hauptsache es funktioniert – und das tut es.

Sie sitzen sogar selbst am Steuer…

Ja, das ist richtig. Ich fahre in der Regel zwei Touren pro Woche selber. Insbesondere Systemkamine (Kaminbausatz) von Brunner oder Camina . Oft aber auch Kaminöfen oder Heizeinsätze, die auf keiner anderen Tour unterzubringen sind oder wenn der Kunde eine ausführliche Beratung gebucht hat.

Da werden Sie einige Kilometer sammeln. Warum tun Sie sich das an und wie wirkt sich das auf den Bürobetrieb aus?

In der Regel sind das so um die 10.000 km pro Monat, also aus Sicht des Durchschnittsfahrers ziemlich viel. Allerdings hatte ich früher fast die gleiche Fahrleistung mit dem PKW, um Beratungen zu erledigen, Transportschäden zu begutachten oder kleine Reparaturen durchzuführen. Heute binde ich Beratungen und Reparaturen dann eben mit in die Liefertouren ein. Außerdem möchte ich den direkten Kontakt zum Endkunden beibehalten. Man lernt daraus, worauf Kunden Wert legen, welche Fragen sie haben, was man noch verbessern könnte usw… Also ein sehr wertvoller Bestandteil meiner Arbeit.

Und Ihre Büroarbeit…?

Das ist doch heute kein Problem mehr. Mobiles Internet gibt´s fast überall, Angebote freischalten oder Bestellungen bearbeiten geht also unterwegs ebenso gut wie im Büro. Darüber hinaus sind die Kontakte zu den wichtigsten Herstellern und Großhändlern zwischenzeitlich so gut gewachsen, dass die meisten Sachen auf dem kurzen Dienstweg mit einem einfachen Telefonat zu erledigen sind. Und für den täglichen Papierkram habe ich ja eine Buchhaltung, die sich darum kümmert.

In dem Zusammenhang ist uns aufgefallen, dass Ihr Lieferprogramm etwas ausgedünnt wurde. Ist das so oder täuscht der Eindruck?

Das ist in der Tat so. Wir wollen in Zukunft noch mehr nach dem Motto „Klasse statt Masse“ verfahren und haben daher den einen oder anderen Hersteller gestrichen. Die ganz klare Ansage lautet, dass die Obergrenze bei einer Reklamationsquote von 3% erreicht ist. Und das erreichen eben nur die besten Hersteller, wie Brunner, Camina, Leda, Spartherm, Schmid oder bei den Kaminöfen z.B. Scan und Drooff.

Damit fehlen dann aber doch ein paar Massenhersteller bzw. Umsatzbringer. Und Sie schwimmen gegen den Trend. Viele Ihrer Mitbewerber bauen ihr Programm immer weiter aus.

Richtig, aber Umsatz ist eben nicht alles. In meinen Augen bringt es nichts, sich hier mit einer unüberschaubaren Menge an Produkten zu verzetteln. Die Geräte werden ja auch immer komplexer. Wenn man einen Kunden anständig bedienen möchte, sollte man schon wissen, womit man genau handelt. Außerdem wird der Kostendruck auf die Hersteller immer stärker. Einige reagieren darauf, indem still und heimlich am Material gespart wird. Wenn man das als Händler nicht frühzeitig erkennt, hat man spätestens in ein paar Jahren ein Problem…

Ein Ausbau Ihres Lieferprogramms ist also aktuell nicht geplant?

Nein, nicht wirklich. Unsere Kernkompetenz liegt auf den hochwertigen Herstellern und Geräten bzw. den Systemkaminen wie BSK oder BSO von Brunner bzw. den Camina S13 bis S17. Und natürlich bei den Premium Kaminöfen. Diese Geräte mit dem optimalen Service pünktlich, zuverlässig und unbeschädigt zu günstigen und fairen Preisen an den Kunden zu liefern. Dazu ein guter Draht zum Hersteller, mit verlässlichen Lieferzeiten und Kundendienst. Das gelingt uns mit dem aktuellen Lieferprogramm sehr gut und in einem überschaubaren Rahmen. Ich sehe also keine Notwendigkeit für irgendwelche Experimente, nur um daraus kurzfristig Umsatz zu generieren.

Sie verweigern sich auch nach wie vor dem Trend der Bewertungs- und Bezahlsysteme. Geht das auf Dauer gut?

Ob es auf Dauer gut geht, weiß ich nicht. Bis jetzt kommen wir sehr gut ohne diese Dinge aus. Betrachten Sie es doch mal so: Ohne hier Namen zu nennen, die ohnehin jeder kennt, leben doch Bezahlsysteme davon, dass jemand damit Geld verdient. Und ein anderer muss dafür sorgen, dass das so bleibt. Letztlich ist das der Kunde. Die vermeintliche Sicherheit kann ich dabei nicht wirklich erkennen. Hier werden immer sensible Kundendaten wie Bankverbindungen etc. ausgetauscht. Und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht doch irgendwo wieder ein Datenleck auftaucht. Nein, es bleibt dabei. Daten, die wir nicht haben, klaut uns auch keiner. Und jeder Kunde hat heute Online-Banking und kann so seine Rechnung zahlen – ohne Zusatzkosten. Oder man verfährt nach dem Motto „Geld gegen Ware“. Der Kunde erhält sein Gerät, schaut das in Ruhe an, gibt dem Lieferanten das Geld und bekommt dafür eine anständig quittierte Rechnung. Ganz altmodisch und gleichzeitig ganz sicher.

Und was haben Sie gegen Bewertungsportale?

Im Prinzip eine gute Sache. Wenn da nicht in aller Regel auch jemand im Hintergrund wäre, der damit sein Geld verdient. Ich muss zugeben, dass ich mich vor einiger Zeit näher mit dem Thema befasst habe. Und siehe da, es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass man sich als Händler je nach Wert des gebuchten Paketes auch gleichzeitig eine gewisse Anzahl wohlwollender Bewertungen sichert. Welchen echten Nutzen für den Endverbraucher bringt das also? Ich will damit keineswegs bestreiten, dass es hier und da echte, seriöse Bewertungsportale gibt. Aber deren Glaubwürdigkeit leidet doch ebenso, weil der normale User kaum eine Chance hat, zwischen Fake und echter Bewertung unterscheiden zu können.

Es bleibt also alles wie gehabt?

Ja, was diese Themen anbelangt, bin ich mir ziemlich sicher. Wir setzen nach wie vor ganz einfach auf eine langfristige, solide Arbeit und zufriedene Kunden. Alles in einem überschaubaren Rahmen, ohne irgendwelche Experimente an der falschen Stelle. Der Begriff wird oft strapaziert, aber eine gewisse Nachhaltigkeit hat noch nie geschadet…

Herr Hopp, vielen Dank für das anregende Gespräch.

Gerne wieder.

Seit 1993 dem Kachelofen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Dabei haben wir niemals unser Ziel der erstklassigen Beratung und Montage aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Und das ist bis heute so geblieben!

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Geräte-Börse liefert ab sofort mit eigenen Fahrzeugen!

Die Geräte-Börse der Hopp Kachelofendesign GmbH gibt sich pünktlich zum 1. Mai 2014 noch kundenfreundlicher und liefert alle Heizeinsätze, Kamineinsätze, Kaminöfen und Systemkamine nun mit eigenen Fahrzeugen aus.

Geräte-Börse liefert ab sofort mit eigenen Fahrzeugen!

Geräte-Börse Kachelofendesign

Zwar gab es auch in der Vergangenheit wenig Anlass zur Klage, was die Zuverlässigkeit der Anlieferung mit namhaften Speditionen angeht. Dennoch sah man ganz offensichtlich noch Raum für Verbesserungen. Dies bestätigt Steffen Hopp, der Geschäftsführer der Geräte-Börse und nennt gleichzeitig mehrere Gründe für die Entscheidung:

„Wer einen Systemkamin oder ein hochwertiges Heizgerät von Camina, Brunner, Leda, Droof oder Spartherm bestellt, erwartet erstklassigen Service. Dazu gehört es auch, dass man als Händler auf die Terminwünsche der Kunden eingeht. Zukünftig wird uns das optimal gelingen, da wir die Anlieferung der Geräte stundengenau am Abend und sogar am Wochenende organisieren können.“

Mit höheren Kosten soll das für den preissensiblen Internet-Besteller nicht verbunden sein. Zwar rechnet man seitens der Geräte-Börse damit, dass die Lieferkosten pro Gerät geringfügig höher sein werden. Man verspricht sich jedoch von der angebotenen Abend- und Wochenendauslieferung einen positiven Effekt auf den gesamten Bestelleingang, da die Kaufabwicklung insgesamt für den Kunden so noch einfacher wird.

Ganz nebenbei dürfte auch die Zahl der Transportschäden geringer ausfallen. Dazu die Logistikexpertin der Geräte-Börse, Gabriella Hopp: „Wir arbeiten grundsätzlich mit namhaften Speditionen zusammen. Dennoch besteht die latente Gefahr, dass es zu einem Transportschaden kommt, wenn zwischen Abholung hier und Auslieferung an den Kunden ein Gerät mehrmals umgeladen wird, da natürlich ein großer Sattelzug nicht unbedingt für den Lieferverkehr in Wohnsiedlungen gedacht ist.“

Das soll es so in Zukunft nicht mehr geben. Da mit Fahrzeugen bis 3,5t zulässigem Gesamtgewicht angeliefert wird um das Sonntagsfahrverbot zu umgehen, zugeparkte Wohngebiete und teilweise noch nicht voll erschlossene Neubaugebiete problemlos erreichen zu können, passen je nach Gewicht und Umfang der Bestellung ca. drei bis fünf Geräte auf ein Fahrzeug. Diese werden nach dem Verladen der Reihe nach und ohne zusätzliches Umladen direkt zum Endkunden gebracht.

„Zudem darf man davon ausgehen, dass unsere eigenen Leute wissen, wie sie mit der wertvollen Fracht umzugehen haben und schon alleine deswegen die Zahl der Transportschäden gen Null tendieren wird.“ verspricht Gabriella Hopp. Somit sollte der Plan auch rechnerisch aufgehen. Auch wird der Kunde viel mehr Zeit haben, die angelieferte Ware zu prüfen, als das mit Spediteuren im Dauerstress der Fall ist. Die Routen und Pläne werden so ausgearbeitet, dass immer genügend Zeit zur ausgiebigen Prüfung und auch für die eine oder andere Frage zum Gerät bleibt.

Für die eigene Fahrzeugflotte spricht zudem, dass man damit auch nicht mehr zwangsläufig auf den Lieferservice der Hersteller zum Großhandel angewiesen ist. So können beispielsweise Geräte von Brunner, Camina, Spartherm, Schmid, Olsberg und Leda direkt beim Hersteller abgeholt werden. Allein diese Möglichkeit verringert sowohl die Zahl der Leerfahrten als auch die Lieferzeiten für den Kunden deutlich.

Und wie sieht es mit den Lieferungen ins europäische Ausland aus? Da will man über kurz oder lang zumindest die direkten Nachbarländer Österreich, Dänemark, Tschechien, BeNeLux und die Schweiz mit den eigenen Fahrzeugen bedienen. Einen einzelnen Kaminofen jedoch bis nach Spanien oder Norwegen zu fahren, dürfte sich auch in Zukunft nicht so bald rechnen. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1993 im Herzen des Bayerischen Waldes dem Thema Kachelöfen verbunden, stand von Beginn an unser Streben nach optimalem Service und maßgeschneiderten, qualitativ hochwertigen Ofenlösungen. Abseits vom klassischen Ofenbau nach dem Motto „…das haben wir schon immer so gemacht…“ wollten wir auf Bewährtem aufbauen und dabei neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber offen sein. Schon bald erhielten wir dank der freundlichen Weiterempfehlungen unserer Kunden auch Anfragen über die Landkreisgrenzen hinaus und schließlich aus dem gesamten Bundesgebiet. Dabei haben wir niemals unser Ziel aus den Augen verloren und immer nur so viele Kachelöfen und Heizkamine gebaut, wie wir mit persönlichem Einsatz und individueller Kundenbetreuung bewältigen konnten. Das ist übrigens bis heute so!

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Drooff Kaminöfen: Feuer aus dem Sauerland – So schön kann die kalte Jahreszeit sein

Drooff Kaminöfen: Feuer aus dem Sauerland - So schön kann die kalte Jahreszeit sein

Der „Varese 2 W“ von Drooff verbindet ausgefeilte Technik mit außergewöhnlichem Design

Brilon. – Mag es draußen auch stürmen und schneien – drinnen sorgt der Kaminofen für wohlige Wärme. Und das nicht nur im Wohnzimmer, sondern im ganzen Haus. Vorausgesetzt, es handelt sich um einen wasserführenden Ofen, beispielweise den „Varese 2 W“ von Drooff. Dieser Speicherriese mit Wärmetauscher hat richtig Power: Während rund ein Drittel der erzeugten Wärme direkt an den Raum abgegeben wird, fließen die restlichen zwei Drittel des erwärmten Wassers in das Heizungssystem. Zusätzlich ist es möglich, auch in die Warmwasserversorgung einzuspeisen. So gelangt die Energie in jeden Winkel des Hauses – und sogar bis ins Badezimmer, wo dann warmes Wasser zum Baden und Duschen bereitsteht.

Der „Varese 2 W“ überzeugt aber nicht nur technisch, sondern auch durch seine Design-Vielfalt: Er ist aus schwarz oder gussgrau lackiertem Stahl gefertigt und kann mit einer Vielfalt an attraktiven Keramik-Verkleidungen kombiniert werden. Hinzu kommen verschiedene Naturstein-Varianten: Entweder sandgestrahlter oder handpolierter NatStone, feingeschliffener heller PortStone oder SandStone in den Trendfarben „Curry“ und „Safran“ stehen hier zur Auswahl.

Dosierte Wärme: Elektronische Regelung sorgt für ausgeglichenes Raumklima

Darüber hinaus macht der Feuerraum-Riese aus dem Sauerland aber auch das Leben ein bisschen leichter – dank elektronischer Temperatur-Differenz-Regelung (TDR). Bisher musste man die Wärmepumpe stets von Hand ein- und ausschalten. Das war nicht nur umständlich, sondern auch ineffektiv. Die „TDR“ dagegen steuert die Einspeisung des erwärmten Wassers in den Pufferspeicher automatisch und sorgt so stets für eine optimale Verteilung der Wärme. Das spürt man nicht nur an einem besonders ausgeglichenen Raumklima. Das merkt man auch beim nächsten Blick in die Haushaltskasse: Einsparungen von bis zu 50 Prozent sind nicht zu viel versprochen.

Wer das Feuer liebt und dabei an warmes Wasser denkt, ist also alles andere als auf dem „Holzweg“. Ganz im Gegenteil: Er freut sich gerade über seinen persönlichen „Platz an der Sonne“ – direkt vorm Kaminofen. Apropos: Der „Varese 2 W“ lässt sich idealerweise mit einer Solaranlage auf dem Dach kombinieren. So nutzt man dann das ganze Jahr über die regenerative Energie von Sonne und Holz – und entlastet auf diese Weise auch noch das Klima und die Umwelt.

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Drooff Kaminöfen: Neue Generation von Kaminöfen überzeugt mit Qualität und zahlreichen Extras

Drooff Kaminöfen: Neue Generation von Kaminöfen überzeugt mit Qualität und zahlreichen Extras

Feurige Ideen aus dem Sauerland

Brilon. – In der Ofentechnik werden auch weiterhin laufend Fortschritte erzielt. Das macht das preisgünstige Heizen mit Holz und Briketts noch attraktiver, noch bequemer und effizienter. Beispielhaft dafür steht die neue Geräte-Generation von Drooff. Der Hersteller aus dem Sauerland hat jetzt gleich drei seiner Modelle einem Facelifting unterzogen und sie mit weiteren technischen Extras ausgestattet.

Neben dem „Andalo 2“ sind das der schlanke „Lovero 2“ und der kompakte „Solaro 2“, der zudem auch in einer platzsparenden Eck-Version erhältlich ist. Die drei Sauerländer Öfen präsentieren sich in den Farben Gussgrau, Schwarz oder Braun-metallic. Für die „Solaro“-Modelle stehen zudem drei handgefertigte Steinverkleidungen zur Auswahl: Sandgestrahlter grauer NatStone, feingeschliffener heller PortStone oder ebenfalls feingeschliffener brauner TobaccoStone.

Hochwertig verarbeitete Edelstahl-Bedienelemente sorgen für eine angenehme und perfekte Steuerung. Die massive Feuerraumtür besteht aus Gusseisen und hält selbst höchsten Beanspruchungen stand. Auch der Boden der Brennkammer besteht aus einer vollflächigen gusseisernen Mulde. Und dank einer variablen Leistung von 3 bis 10 kW ist bei allen drei Modellen stets eine optimale Verbrennung gewährleistet – sowohl bei strengem Frost als auch bei milder Witterung. All das zusammen bedeutet: Marken-Qualität, die Langlebigkeit garantiert und viele schöne Kaminabende verspricht.

Eingebaute Energiespar-Funktion: Wärmespeicher und raumluftunabhängiges Heizen möglich

Ein weiteres Extra ist der neu entwickelte Wärmespeicher DROOFF-O-LITH. Er hat eine extrem hohe Dichte und speichert fast doppelt so viel Wärme wie Schamotte oder Speckstein. Der Speicher im Modell „Lovero 2“ erwärmt sich innerhalb von drei Stunden auf über 200°C und gibt anschließend die Wärme bis zu sieben Stunden lang wohl dosiert an den Raum ab. So wird das Feuer effizient und nachhaltig genutzt – und man heizt das Wohnzimmer sogar noch über Nacht.

Insbesondere für die Besitzer von Passiv- oder Niedrigenergiehäusern ist noch ein weiteres „Extra“ interessant: Alle drei Ofenmodelle hat das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für den raumluftunabhängigen Betrieb zertifiziert. Und in diesem Zusammenhang ist schließlich die selbstverriegelnde Tür zu erwähnen. Es reicht, sie einfach zufallen zu lassen – sie schließt dann selbstständig und verriegelt automatisch.

Weitere Informationen im Internet unter drooff-kaminofen.de.

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

Kontakt:
Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG
Moritz Weber
Keffelker Straße 40
59929 Brilon
02961 966817
info@dr-schulz-pr.de
http://www.drooff-kaminofen.de

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Drooff Kaminöfen: Kompakter Kaminofen – Dieser Kleine kommt ganz groß raus

Drooff Kaminöfen: Kompakter Kaminofen - Dieser Kleine kommt ganz groß raus

Bedarfsgerechte Leistung, geringe Höhe – doch ein erstaunlich großer Feuerraum

Die Ansprüche an einen Kaminofen haben sich in den letzten Jahren gewandelt: Waren die Modelle früher oft massiv und auf eine hohe Heizleistung ausgerichtet, sind heute ästhetische Formen und eine moderate Wärmeleistung gefragt. Der Grund: Maßnahmen zur Wärmedämmung lassen den Energiebedarf sinken. Zudem werden Kaminöfen heute auch gerne in kleineren Wohnräumen aufgestellt.

Aus all diesen Gründen haben die Heiz-Experten der Firma Drooff Kaminöfen aus dem Sauerland den „Piccolino“ entwickelt. Mit einer Nennwärmeleistung von 4 und 7 kW eignet sich der Ofen optimal auch für kleinere Räume – und für Wohnungen mit einem modernen Dämmstandard.

Der schwarz lackierte Korpus des kleinen Kaminofens, der in der Höhe nur 89 cm misst und auf Wunsch auch mit einer Topplatte aus edlem Portstone zu haben ist, zeichnet sich durch eine ovale Grundform mit extra großer Sichtscheibe aus. Hinzu kommt die geringe Bautiefe von nur 37 cm. Damit nimmt er kaum Platz in Anspruch. Gleichwohl kann der optimal ausgestaltete Feuerraum mit gängigen 33 cm langen Holzscheiten bestückt werden – und das sogar quer.

Optimale Abmessungen: Es passen 33 cm lange Holzscheite in den Brennraum

Zugelassen für die beiden regenerativen Brennstoffe Holz und Holzbriketts sorgt der Piccolino für ökologisch erzeugte, CO2-neutrale Wärme. Weil er darüber hinaus auch für den raumluftunabhängigen Betrieb geprüft ist, stellt er eine ideale Wärmequelle für Niedrigenergie- oder Passivhäuser dar.

Nicht zuletzt überzeugen weitere technische Details: Ein neuartiges Mehrpunkt-Verschluss-System sowie eine ausgeklügelte Mechanik sorgen dafür, dass sich die Tür nach dem Öffnen selbsttätig aufstellt und arretiert. Zum Schließen reicht es, die Tür leicht anzudrücken – sie schließt dann selbständig und verriegelt automatisch. Und eine weitere, aber nicht minder vorteilhafte Besonderheit ist die absolut präzise und geräuschlose Einhand-Regelung, mit der sich Primär- und Sekundärluft kinderleicht steuern lassen. Für die optimale Wärmeleistung.

Weitere Informationen auch unter www.drooff-kaminofen.de.

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

Kontakt:
Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG
Moritz Weber
Keffelker Straße 40
59929 Brilon
02961 966817
info@dr-schulz-pr.de
http://www.drooff-kaminofen.de

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Geräte-Börse-Hopp: Kaminöfen und Kamineinsätze zu Tagespreisen

Wichtige Neuigkeiten hat die Geräte-Börse der Firma Hopp Kachelofendesign GmbH zu vermelden. Nachdem das Portal mit seinen günstigen Tagespreisen seit einiger Zeit auch für Privatkunden zugänglich ist, haben sich Service und Schnelligkeit nun nochmals stark verbessert.

Geräte-Börse-Hopp: Kaminöfen und Kamineinsätze zu Tagespreisen

Hopp die Geräte-Börse für Kaminöfen, Heizkamine, Ofen- und Kamineinsätze zu günstigen Tagespreisen

So können Privatkunden die aktuellen Tagespreise auf ihr Wunschgerät nun 100 Tage unverbindlich beobachten und dann zum jeweils günstigsten Zeitpunkt die Bestellung platzieren. Als besonders hilfreich haben sich dabei die täglich errechneten Preisprognosen erwiesen. In einem übersichtlichen Ampelsystem wird die angenommene Preisentwicklung für einen kurzfristigen sowie einen längerfristigen Zeitraum dargestellt. Dieses System funktioniert zuverlässig bei allen Geräten.

Wichtig dabei ist jedoch, dass der Kunde sich vorab über die exakte Konfiguration im Klaren ist. Wer beispielsweise einen Kamineinsatz sucht, sollte nicht nur wissen, ob es ein Gerät von Brunner, Spartherm, Leda oder Schmid sein soll. Auch die zusätzliche Ausstattung, wie Rahmenfarbe, Türöffnung oder elektronische Abbrandregelung, wird im Angebot zusammengefasst und als Komplettpaket angeboten.

Was auf den ersten Blick als lästig empfunden werden könnte, erweist sich bei genauer Betrachtung als logisch und sinnvoll. So bringt es wenig, wenn das System der Geräte-Börse die Lager der angeschlossenen Großhändler, Importeure und Hersteller nach einem Brunner HKD mit Flachglas durchsucht, wenn in Wirklichkeit ein HKD mit Rundglas gewünscht wird.

Auch würde es wenig Sinn machen, einen Spartherm Varia mit einer S-Thermatik nachzurüsten, wenn bereits irgendwo ein solches Gerät fertig vorbereitet auf einen Kunden wartet.

Wer sich dennoch nicht ganz sicher ist und die Tagespreise zweier Hersteller vergleichen möchte, kann die Geräte-Börse dennoch nutzen. Seit einigen Wochen können Privatkunden die Tagespreise für maximal zwei Geräte beobachten, zuvor war lediglich eine Anfrage möglich.

Einen besonders bemerkenswerten Service bietet das Team der Geräte-Börse für einige wasserführenden Geräte von Brunner, Spartherm und Leda an: Mit seiner Bestellung erhält der Privatkunde automatisch eine persönliche Beratung vor Ort. Zu den Hintergründen erklärt Steffen Hopp, Geschäftsführer der Geräte-Börse und zuständig für Beratung und Heiztechnik: „Wir möchten unseren Kunden erstklassigen Service anbieten. Und dazu gehört es eben auch, dass komplexe Anlagen vor Ort mit dem Bauherrn besprochen werden sollten, um Fehler beim Einbau eines hochwertigen Gerätes zu vermeiden.“

Die Hersteller sehen diesen Service ebenfalls positiv, werden doch dadurch Reklamationsfälle durch falschen Einbau erheblich reduziert. Mehrkosten für diese Dienstleistung entstehen dem Privatkunden in Deutschland übrigens nicht. Vielmehr berichten Kunden, dass sie erstaunt waren, wie zuvorkommend und kompetent sie bedient wurden. Die Beratungsqualität sei teilweise erheblich besser als beim Fachhändler vor Ort. Insofern dürften die Kosten für eine Beratung vor Ort, sofern sie nicht ohnehin im Gerätepreis enthalten sind, gut angelegt sein.

Ebenfalls neu in der Geräte-Börse ist auch, dass Systemkamine von Brunner (BSK, BSO) und Camina (S-Serie) im Rahmen einer individuellen Planung um zusätzliche Anbauten, Holzlege, Regal etc. erweitert werden können, sofern die Anlage mit Montageservice bestellt wird. Damit unterscheidet sich ein Brunner BSK 05 oder Camina S15 dann kaum noch von einem handwerklich erstellten Heizkamin.

Im Bereich der Kaminöfen hat die Geräte-Börse nach wie vor die wichtigsten Hersteller im Programm. Neben den bekannten Marken wie Drooff, Scan, Jotul oder Olsberg ist seit einiger Zeit mit Wanders auch ein Hersteller exotischer, teilweise sogar wandhängender, Kaminöfen vertreten. Doch Wanders überzeugt nicht nur mit wohlklingenden Namen wie „Stealth“ oder „Black Diamond“. Vielmehr sei auch die Qualität der in Holland gefertigten Geräte über jeden Zweifel erhaben. Dazu Gabriella Hopp, Geschäftsführerin der Geräte-Börse und anerkannte Kaminofen-Expertin: „Es ist erstaunlich, wie man es bei Wanders schafft, exklusives Design mit hervorragender Qualität zu kombinieren. Trotz vergleichsweise geringer Stückzahlen und fairer Preise.“

Bisher nur für Gewerbekunden, ist unsere Geräte-Börse nun auch für Endverbraucher zugänglich. Sie finden hier ausschließlich Spitzenprodukte ausgewählter Hersteller wie z.B. Brunner, Camina, Leda, Jotul, Olsberg, Scan, Schmid, Spartherm, Wanders u.v.m. Unser System errechnet täglich aktuell den jeweils günstigsten Endpreis auf das von Ihnen gewünschte Gerät. Dafür werden ständig online die Lagerbestände vieler Hersteller, Großhändler und Importeure erfasst. Saisonale Preisschwankungen, Bonusregelungen und Überkapazitäten werden ebenso berücksichtigt wie mögliche Sammelbestellungen und viele andere Faktoren. Sämtliche Informationen und Daten werden dann in Ihrem indivudellen Angebot verarbeitet und täglich aktualisiert. Kurz- und langfristige Preisprognosen helfen Ihnen, den optimalen Zeitpunkt für Ihre Bestellung zu finden. Alle angebotenen Heizeinsätze, Kamineinsätze und Kaminöfen erhalten Sie natürlich als Neuware, original verpackt und mit voller Herstellergarantie ab Tag der Auslieferung.

Kontakt
Hopp Kachelofendesign GmbH
Steffen Hopp
Berghangstrasse 11
93455 Traitsching
+49 (0) 99 74 – 90 29 44
info@kachelofendesign-hopp.de
http://www.kachelofendesign-hopp.de

Pressekontakt:
Claudia Harre-Schmitz
Tom Schmitz
Nauenstrasse 11
44309 Dortmund
0231-252238
harre-schmitz@t-online.de
http://www.webagentur-dortmund.de