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Cloud Service Anbieter erweitern dank Next-Generation Servern von QCT die Grenzen der Rechenleistung

Cloud Service Anbieter erweitern dank Next-Generation Servern von QCT die Grenzen der Rechenleistung

Mike Yang, Präsident von QCT (Bildquelle: © QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 19. Oktober 2017 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, stellte Mitte Juli auf einer Pressekonferenz in München eine Reihe neuer Serverprodukte vor, die auf den neuen Intel® Xeon® Scalable Prozessoren aufsetzen. Jetzt hat das Unternehmen damit begonnen, die neuen Server an Cloud Service Provider (CSP) auszuliefern, um die Grenzen der Rechenleistung zu erweitern und somit das zukünftige Wachstum seiner Kunden zu fördern. „Seit der Gründung von QCT war es unser Ziel, Cloud Service Providern jeder Größe dabei zu helfen, die Datencenter Transformation wirklich zu erfassen und umzusetzen. QCTs zukunftsweisende „Next-Generation“ Server-Plattformen sind ein neuer Meilenstein auf unserem Weg zu diesem Ziel“, so Mike Yang, Präsident von QCT.

Am 11. Juli 2017 hat QCT seine auf den neuesten Intel® Xeon® Scalable Prozessoren basierende Server-Generation der Zukunft eingeführt, die es QCT dank maßgeblicher Fortschritte bei den E/A-Optionen sowie bei Arbeits- bzw. Datenspeicher und Netzwerktechnologien ermöglicht, sein existierendes Lösungsportfolio zu aktualisieren und weiter zu verbessern. Zusätzlich zum Upgrade der Lösungen wurden die Next-Generation Plattformen von QCT umfangreichen Re-Designs, Verbesserungen und Innovationen unterzogen, um CSPs eine neue Ausgangsbasis für sichere und agile Lösungen zu bieten.

Die neuen Features umfassen etwa:

Verbesserte Leistung
– Verbesserte Rechenleistung – eine bis um 21 % verbesserte Transmissionseffizienz
– Verdoppelung der Speicherkapazität – Unterstützung für bis zu 128GB DIMMs. Zudem wird die Speicherbandbreite 1,5 mal breiter und erhöht sich damit auf 6 Kanäle pro CPU
– Verbesserte E/A-Kapazität – mehr PCIe Lanes zur Unterstützung von U.2 SSD Laufwerken und Netzwerkadaptern, um sicherzustellen, dass es keine Skalierungsengpässe gibt

Reduzierte Gesamtbetriebskosten (TCO)
– Extrem niedriger Energieverbrauch im Standby
– Optionaler Einsatz eines 80 Plus Titanium Netzteils (PSU) zur Reduzierung des Stromverbrauchs in Rechenzentren
– flexible E/A-Optionen, darunter eine Vielzahl von SAS Mezzanine und Open Compute Netzworking Mezzanine Optionen; Kunden sind dadurch nicht mehr gezwungen, unnötige LOM- oder RAID-Controller anzuschaffen
– Fortschrittliche thermische Kühlung zur Erhöhung der Effizienz und Stabilität von Kühlsubsystemen

Schnelle Bereitstellung und Wartung
– Intuitive Rechenzentrumsverwaltung mit QCT System Manager (QSM) über die Integration mit dem Industriestandard RESTful API und dem Intel® Rack Scale Design (RSD)
– Ready-to-ship mit komplettem Rack, vorinstalliert und verkabelt
– Out-of-Box-Konfiguration, die auf die Unterstützung von hyperkonvergenten und software-defnierten Lösungen zugeschnitten ist
– Werkzeuglose Designs, einschließlich schraubenloser Laufwerkeinschübe und PCIe-Slot-Designs

Die auf den Intel® Xeon® Scalable Prozessoren basierende Server-Plattform der nächsten Generation ist der neueste Erfolg einer langen technologischen Partnerschaft zwischen QCT und Intel. QCT hat mit Intel nicht nur beim Entwurf der Hardware Plattform zusammengearbeitet, sondern auch bei der Entwicklung der entsprechenden Software-Lösung, und so ist sichergestellt, dass die software-definierten Datencenter-Lösungen die strengen Intel Select Solution Kriterien erfüllen. „Wir bei Intel schätzen uns sehr glücklich, dass wir seit mehr als einem Jahrzehnt mit QCT zusammenarbeiten, um gemeinsam unsere Innovationen schnell auf den Markt zu bringen. Einer unserer letzten Erfolge war die Partnerschaft bei diesem Projekt: von den ersten Designentwürfen bis hin zur nun erfolgten Auslieferung der Intel Xeon Scalable Plattform als Teil des Brands Intel Select Solutions“, so Jason Waxman, Corporate Vice President General Manager, Data Center Solutions bei Intel.

Jeff Wittich, Director of CSP Business Acceleration bei Intel führt weiter aus: „Gemeinsam können Intel und QCT die Leistungseffizienz sowie die agile und sichere Infrastruktur anbieten, die es Cloud Service Providern ermöglicht, die Bedürfnisse ihrer Endanwender im Rahmen einer breiten Vielfalt an Cloud Workloads zu erfüllen und neue, differenzierte IT-Dienstleistungen anzubieten“.

Die neuen Plattformen kombinieren Intels fortschrittlichste CPU Features und QCTs langjährige Kompetenz bei der Betreuung von CSP-Kunden. Davon konnten sich bereits jetzt viele Early Adopter überzeugen, die die Server getestet und ihr positives Feedback dazu abgegeben haben.

Eines dieser positiven Feedbacks stammt von Akhil Gupta, VP of Engineering bei Dropbox: „Wir haben sehr eng mit den Teams von QCT und Intel zusammengearbeitet, um maßgeschneiderte Storage-Lösungen für unsere interne Speicherinfrastruktur Magic Pocket zu entwerfen. Wir sind immer wieder beeindruckt, wie innovativ die von ihnen zur Verfügung gestellten Lösungen sind. Zudem freuen wir uns, mit welcher Flexibilität und Bereitschaft sie unsere Anforderungen sowie die Bedürfnisse und Workloads unserer Endanwender erfassen und erfüllen, um dann die Lösungen genau auf diese Bedürfnisse abzustimmen“.

Robert Hoffmann, CEO bei 1&1 Internet SE, ergänzt: „Die Entwicklung neuer Lösungen geht immer mehr in Richtung konvergenter Systeme, um so die Gesamtbetriebskosten nicht nur in Hinblick auf den Stromverbrauch zu senken, sondern auch durch die Verbesserung der bereits existierenden Infrastruktur auf dem Datencenter Level. Aus diesem Grund streben wir enge Partnerschaften mit den beteiligten Unternehmen an: Intel liefert die grundlegende Technologie, und QCT setzt sie so zusammen, wie sie für uns bei 1&1 am nützlichsten ist“.

Weiteres Videomaterial zu dieser Meldung finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=rmAeIRVrPIs
https://www.youtube.com/watch?v=BlMJOmyaNt4

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Hardware Anbieter für Rechenzentren. In seinen Lösungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software von verschiedenen Marktführern, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Rechenzentren meistern zu können. QCT bedient Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette besteht aus hyperkonvergenten und softwarebasierten Lösungen für Rechenzentren sowie Computing Servern, Storage Servern, Netzwerk Switche und Rack-Systemen mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und bedient modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Drohender Brexit und sich damit ändernde Compliance-Bedürfnisse sind die Gründe für neues Rechenzentrum in Frankfurt (Main)

Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Thru Inc. logo

Thru Inc, einer der führenden Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat die Eröffnung eines neuen, lokalen Rechenzentrums als Basis für seine EFSS-Plattform in Frankfurt (Main) angekündigt. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland, und anderen Ländern innerhalb der Europäischen Union, die Nutzung seiner Plattform innerhalb der Rechtsprechung Deutschlands und der EU.

Auch nach dem Brexit: Datenspeicherung nach EU-Recht
Einer der Vorteile von Thrus EFSS-Plattform besteht seit jeher darin, dass die Lösung sowohl in der Public Cloud, On-Premises oder als Hybrid genutzt werden kann. Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt erweitert Thru sein bestehendes weltweites Netzwerk an Rechenzentren und bietet Kunden in Deutschland und anderen Ländern der EU damit den Vorteil, dass die auf der Plattform gespeicherten Daten nun in eine Cloud innerhalb Deutschlands gehostet werden können. Bisher nutzte Thru für diese Kunden das Rechenzentrum des Dienstleisters Rackspace im Vereinigten Königreich, das auch weiter in Betrieb bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Deutlich geringere Latenzzeiten
Das neue Rechenzentrum von Rackspace in Frankfurt wird Ende Juni 2017 seinen Betrieb aufnehmen. Thru wird innerhalb dieses Rechenzentrums eigene, isolierte Server betreiben, die nicht von anderen Rackspace-Kunden genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des zentral in Deutschland gelegenen, neuen Rechenzentrums sind signifikant geringere Latenzzeiten.

Bisher hatten viele Kunden, die Thrus Plattform in Deutschland nutzen, diese im eigenen Rechenzentrum betrieben, auch weil keine lokal in Deutschland betriebene Cloud verfügbar war. Mit dem drohenden Brexit ist der Betrieb einer Cloud-Plattform, die Daten außerhalb der EU speichert generell äußerst problematisch und da sich IT-Infrastrukturen mehr und mehr in Richtung Hybrid-Cloud entwickeln, bietet Thrus neues Rechenzentrum deutschen Kunden eine willkommene Option einer EFSS-Lösung mit Cloudanbindung nach dem Brexit.

„Unsere Partnerschaft mit Rackspace hat uns jeher dabei geholfen, unsere Dienste entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden und den Anforderungen einer sich ändernden geopolitischen Welt anzubieten“, sagt Lee Harrison, CEO von Thru. „Das neue Rechenzentrum in Frankfurt ermöglicht es unseren Kunden, Kontrolle über ihre Daten zu behalten und dies mit Thrus fortschrittlicher Cloud-Plattform zu kombinieren.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

– Neu: Sicherheit für Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und OneDrive
– Neu: Internet Sicherheit für verschiedene Plattformen – Windows, Mac und Android

Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

Der Internet Security Spezialist BullGuard stellt die neueste Version seiner Anti-Malware-Lösung BullGuard Internet Security vor. Stiftung Warentest hat im Frühjahr 2016 Sicherheitssoftware getestet und die Vorgängerversion zum Testsieger gewählt. Die aktualisierte Software ist nicht nur in Sachen Malwarebekämpfung auf dem neusten Stand, sondern bietet zahlreiche neue Funktionen. So schützt BullGuard Internet Security ab sofort auch Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive. Außerdem können mit einer Lizenz unterschiedliche Betriebssysteme geschützt werden – Windows, Mac und Android. Eine kostenlose, 60-tägige Testversion steht auf www.bullguard.com/de zur Verfügung.

Kaum beachtet: Sicherheit für die Cloud

„Dropbox zählt aktuell mehr als 500 Millionen Nutzer. Ein Beweis dafür, wie groß die Bedeutung der Datenspeicherung in der Cloud heute ist. Doch mit zunehmender Nutzung steigen auch die Angriffe auf diese Daten. Es war daher dringend notwendig, die Sicherheitslücke der Cloud-Dienste zu schließen“, so Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH von BullGuard. „Unsere neueste Version BullGuard Internet Security löst dieses Problem, indem sie Schutzfunktionen und sichere Backup-Dienste für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive bietet.“

Die neuen Funktionen beinhalten:

– Unkomplizierte, sichere Backups: Datensicherung mit BullGuard ist kinderleicht. Nutzer können ihre Dokumente und Ordner mit nur einem Klick direkt von ihrem BullGuard System aus in Dropbox, Google Drive oder OneDrive speichern.

– Starke Verschlüsselung: Mit BullGuard können Daten verschlüsselt werden, bevor sie den Rechner in Richtung Clouddienste verlassen. Dieses essentielle Update ist die Antwort auf die Sorge von Nutzern, ihre Daten, wie zum Beispiel Fotos, könnten von Hackern gestohlen werden. Der Schlüssel wird vom Nutzer selbst festgelegt, weder BullGuard noch der Cloud-Anbieter haben darauf Zugriff, sodass die Daten von niemandem außer dem Nutzer selbst eingesehen werden können.

– Geplante Backups: Um zu gewährleisten, dass wichtige Dateien und Ordner regelmäßig gesichert werden, können Backups mit BullGuard in bestimmten Intervallen geplant werden. Nutzer können aber auch Backups auf Bedarf durchführen.

– Wachhund gegen Ransomware: BullGuard schützt vor Ransomware, eine der häufigsten und gefährlichsten Formen von Malware heutzutage. BullGuard scannt kontinuierlich alle Arten von Malware, auch Ransomware. Wenn Nutzer also regelmäßig ein Backup ihrer Daten durchführen, können sie sich sicher sein, dass sie immer eine „saubere“ Version ihrer Dateien zur Verfügung haben. BullGuard lässt Nutzern auch die Wahl zwischen der automatische Synchronisierung oder Nicht-Synchronisierung von Backups. Dies ist eine wichtige Funktion: So sind zum Beispiel Backups mit Dropbox synchronisiert, was dazu führt, dass eine schadhafte Datei auf dem Computer auch als schadhafte Datei bei Dropbox gespeichert wird.

– Schutz für unterschiedliche Betriebssysteme: Der Schutz von BullGuard ist ab sofort ausgeweitet auf Windows-, Mac- und Android-Geräte – mit nur einer Lizenz. Dies gilt auch für BullGuard Premium Protection, das zusätzlich zur ausgezeichneten BullGuard Internet Security auch Identitäts- und Social-Media-Schutz bietet.

– Leistungssteigerung: Für die neuen Versionen von BullGuard Internet Security und BullGuard Premium Protection wurden auch eine Reihe von Verbesserungen zur Leistungssteigerung umgesetzt: Die Bedienung ist deutlich schneller und sicherer, die Kindersicherung wurde verbessert, ebenso wie der Schutz des Rechenregisters. Die optimierte Verhaltens-Engine sorgt für einen problemlosen Betrieb. Auch die Funktionen des PC-Tune-Ups wurden optimiert und um weitere CleanUp Optionen ergänzt.

BullGuard Internet Security ist als 60-tägige Testversion erhältlich. Eine Lizenz für bis zu drei Geräte kann für 59,95 EUR pro Jahr erworben werden. BullGuard Premium Protection kann kostenlos bis zu 30 Tage getestet werden. Eine Lizenz deckt bis zu 10 Geräte ab und kostet 89,95 EUR pro Jahr. BullGuard Antivirus ist für 24,95 EUR erhältlich und kann kostenlos für 15 Tage getestet werden. Kunden, die bereits BullGuard Internet Security, Premium Protection oder Antivirus nutzen, erhalten bei der nächsten Erneuerung ihrer Lizenz automatisch die neue Version.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud – „Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung“

Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud - "Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung"

PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski im Interview

Anfang September 2016 musste der bekannte Filesharing-Dienst Dropbox einräumen, dass bereits 2012 über 68 Millionen verschlüsselte Benutzer-Passwörter gestohlen worden seien. Man habe zwar bisher keinen Missbrauch feststellen können, für den Fall, dass die mit branchenüblichen Methoden verschleierten Passwörter entschlüsselt werden sollten, seien Login-Daten von Nutzern zurückgesetzt worden.

Im folgenden Interview nimmt Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH, einem auf IT-Security spezialisierten Systemhaus, zum Vorfall und der damit verbundenen Frage der Sicherheit von cloudbasierten Filesharing-Lösungen Stellung:

Frage: Der Diebstahl der Dropbox-Passwörter war überhaupt erst bekannt geworden, als die Website „Motherboard“ von einer im Netz gehandelten Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschleierten Passwörtern berichtete. Dropbox hat die Authentizität dieser Daten mittlerweile bestätigt. Wie bewerten Sie diesen Vorfall?

Schimanski: Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr die Gefahren, die beim Ablegen von Daten in cloudbasierten Speicher- und Filesharing-Diensten drohen. Geraten die Login-Daten in die Hände Unbefugter, haben diese in der Regel dann auch Zugriff auf die in diesem Benutzerkonto gespeicherten Daten.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, sich gegen diesen Zugriff Unbefugter auf die eigenen Daten zu schützen?

Schimanski: Aber ja. Verschlüsselung ist heute ein absolutes „Muss“ – und zwar nicht nur bei der Übertragung zum und vom Speicherort, sondern auch am Speicherort selbst. Der Fachmann spricht dabei von „at rest“, was so viel bedeutet, wie „im Ruhestand“, also wenn die Daten nicht bewegt werden, sondern einfach unberührt am Speicherort liegen.

Frage: Ist die Möglichkeit einer „at rest“-Verschlüsselung nicht etwas, das die namhaften Anbieter von Filesharing- und Online-Speicherlösungen heute als Funktion bereits anbieten?

Schimanski: Im Prinzip ja. Mittlerweile bieten die großen, namhaften Anbieter von Cloud Speicher- und Filesharing-Lösungen in der Tat unterschiedlichste Verschlüsselungsfunktionen an und suggerieren dem Anwender damit, dass seine Daten sicher und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sind. In einer Marktrecherche haben wir uns allerdings einmal angesehen, wie die „Großen“ tatsächlich mit dem Thema Verschlüsselung umgehen und dabei die entsprechenden Funktionen und Regelungen bei den folgenden Angeboten überprüft.

* Amazon Workdocs
* IBM Aspera
* Google for Work
* Dropbox
und als deutschen Vertreter
* Teamdrive

Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir in einem Whitepaper zusammenfassen und dann über unsere Webseite publizieren. An dieser Stelle nur so viel: Nicht überall, wo „Verschlüsselung“ draufsteht, ist auch „Verschlüsselung“ drin. Interessenten an den Ergebnissen unserer Marktrecherche senden bitte einfach eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular ( http://progtech.net/ueber-uns/kontakt ).

Seit 20 Jahren unterstützt die Firma PROGTECH (http://progtech.net), im Rahmen ihrer Tätigkeit als Systemhaus und Internet Service Provider, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, ihre Daten auf der Grundlage modernster Technologie zu sichern und im Bedarfsfall wiederherzustellen. Geschäfts- und IT-Leitung dieser Unternehmen sind damit in der Lage, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand ihren Haftungsverpflichtungen nachzukommen. Darüber hinaus können sie sicher sein, im Fall eines Datenverlusts oder Ausfalls ihrer IT-Systeme, innerhalb kürzester Zeit wieder auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und damit ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Sie sparen außerdem die Kosten für die Neuerfassung verloren gegangener Daten.

Mit BAYERN BACKUP (http://bayern-backup.net) bietet das Unternehmen darüber hinaus eine leistungsfähige Backup-Lösung, die sowohl zentral im eigenen Unternehmen, als auch dezentral aus Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden kann. Als „Cloud Service Made in Germany“ speichert BAYERN BACKUP alle Kundendaten in Rechenzentren in Deutschland. BAYERN BACKUP-Kunden können also auch sicher sein, selbst den strengsten Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Datenhaltung im Inland zu entsprechen.

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Thru und treeConsult stellen IBM Notes Plugin vor

Nahtlose Integration von Thru Dropbox in IBM Notes bietet Möglichkeit Dateien unbegrenzter Größe sicher mit MFT aus dem E-Mail-Client zu versenden

Thru und treeConsult stellen IBM Notes Plugin vor

Thru Inc. Logo

IRVING, USA und München, 14. April 2016 – Thru, ein führender, weltweit tätiger Anbieter für Filesharing und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat gemeinsam mit seinem Partner treeConsult ein neues Plugin vorgestellt, das Thru Dropbox nahtlos in IBM Notes integriert und damit das sichere Versenden von Dateien unbegrenzter Anzahl und Größe möglich macht. Das Plugin wird auf dem Domino-Server eines Unternehmens, das Notes bereits in Betrieb hat, integriert und sorgt fortan für verbesserte Sicherheit, eine bessere Performance des E-Mail-Servers, verbesserte Arbeitsprozesse und absolute Vertraulichkeit bei der Versendung von Dateien über E-Mail.

Da E-Mails seit jeher für das Versenden großer Anhänge ungeeignet sind, nutzten Unternehmen lang meist unsichere FTP-Server als Übergangslösung. Mit Thrus IBM Notes Plugin können Unternehmen ihren bestehenden Mail-Client nutzen, Dateien mittels eines sicheren Links über die MFT-Lösung von Thru versenden und ihre FTP-Server damit in den Ruhestand schicken.
Auch beim Versand von Anhängen mit mehreren GB Größe wird der E-Mail-Client nicht blockiert und stört somit nicht den Anwender. Die Lösung erhöht damit nicht nur die Performance des Mail-Servers und dessen Kapazität, sie kann Unternehmensdaten auch automatisch verschlüsseln und auf Viren untersuchen.

Nutzer haben mit der Lösung komplette Kontrolle über den Zugriff auf Daten und können auch nach dem Versenden den Zugriff verweigern, eine maximale Dauer für den Zugriff festlegen oder den Anhang sogar per Passwort schützen. Benachrichtigungen darüber ob und wann die Daten heruntergeladen wurden sind ebenfalls in den normalen E-Mail-Workflow integriert.
Die Lösung erlaubt außerdem der IT eines Unternehmens Regeln für den Dateitransfer für Einzelpersonen oder Gruppen festzulegen. Alle Aktivitäten können über IP-Adresse, Gerät und Anwendung in Berichten gesammelt werden.

Das Plugin ist ab sofort über Thru und sein Partnernetzwerk erhältlich.

„Mit dem neuen IBM Notes Plugin bietet Thru eine weitere Lösung, um einfach, effizient und sicher große Mengen Datenmengen aus dem E-Mail-Client zu versenden,“ sagt Subashini Simha, VP Product Management und Marketing bei Thru. „In Sachen Performance, Sicherheit und Compliance benötigen Unternehmen heute eine Infrastruktur, die ihren Bedürfnissen entspricht und sich flexibel in ihre Anwendungen integrieren lässt. Das neue Plugin für IBM Notes zeigt, das Thru eine unübertroffene Breite von APIs bietet, die eine tiefe Integration sowohl im Front- als auch im Backend mit Unternehmensanwendungen und Workflows möglich machen.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Web Apps im Arbeitsalltag: Kleine Helfer für das mobile Büro

Regus-Studie: Mobile Worker in Deutschland bevorzugen Dropbox

Düsseldorf, 9. Juni 2015 – Egal ob Dropbox, Google Drive oder Skype – mobile Arbeitnehmer jonglieren heute mit einer Vielzahl an Business Tools, um ihren Berufsalltag zu meistern. 83 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben in den vergangenen Monaten mindestens eine derartige Lösungen genutzt (weltweit 85 Prozent). Damit wächst auch der Einsatz von Apps aus der Cloud: 71 Prozent gaben an, dass mobiles Arbeiten die Nutzung kostengünstiger Applikationen aus der Cloud steigert (weltweit 85 Prozent). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen, an der 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teilnahmen.

Besonders beliebt sind Tools zum Austausch von Dokumenten. Hierbei dominiert unter den deutschen Umfrageteilnehmern der File-Sharing-Dienst Dropbox (54 Prozent, weltweit 56 Prozent), gefolgt von TeamViewer (40 Prozent, weltweit 25 Prozent) und Google Drive (25 Prozent, weltweit 43 Prozent). Ganz ähnlich verhält es sich in Österreich und der Schweiz: Auch hier ist Dropbox die meistgenutzte Lösung für Mobile Worker (Österreich 64 Prozent, Schweiz 66 Prozent). TeamViewer rangiert auf Platz zwei mit 40 Prozent in Österreich und 33 Prozent in der Schweiz. Unabdingbar ist auch hier Google Drive: 33 Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer nutzen die Lösung und 36 Prozent der Schweizer.

Flexible Berufstätige stehen aber nicht nur vor der Herausforderung, Dokumente jederzeit griffbereit zu haben. Durch die fehlende Präsenz im Büro laufen sie auch Gefahr, im Arbeitsalltag übersehen zu werden. Instant Messaging Tools und VoIP-Lösungen schaffen hier Abhilfe. Damit können sich Arbeitnehmer auch jenseits des Büros jederzeit mit Kollegen austauschen und auf Anfragen reagieren. Am häufigsten findet in Deutschland WhatsApp Verwendung (69 Prozent, weltweit 54 Prozent). Skype (54 Prozent, weltweit 60 Prozent) und Facebook Messanger (39 Prozent, weltweit 48 Prozent) folgen auf Platz zwei und drei. Auch die Nachbarländer Österreich und die Schweiz folgen diesem Trend. Allein in der Schweiz ist Skype (74 Prozent) sogar noch etwas beliebter als Whatsapp (73 Prozent).
Nur zwölf Prozent der deutschen Befragten gaben an, noch kein Instant Messaging Tool genutzt zu haben (weltweit zehn Prozent). In Österreich bestätigen dies zehn Prozent der Umfrageteilnehmer, in der Schweiz sogar nur sechs.

„Tools wie Dropbox oder Google Drive helfen Berufstätigen, klassische Hürden flexibler Arbeitsmodelle zu überwinden“, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Dazu zählt das Gefühl, nicht ausreichend mit Kollegen interagieren zu können oder nur schwer Zugriff auf Dokumente zu erhalten. Mit den passenden Lösungen können sie ohne Produktivitätseinbußen arbeiten – ohne sich an den Bürostuhl zu binden.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 3.000 Business Centern in 120 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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NetIQ und TecHarbor erweitern Lösungsangebot durch Partnerschaft mit Covertix

Mit vereinten Kräften einzigartige Lösungen zum umfassenden Schutz von Daten schaffen

NetIQ und TecHarbor erweitern Lösungsangebot durch Partnerschaft mit Covertix

(Bildquelle: © 2015 NetIQ Corporation. All Rights Reserved)

Alphen a.d. Rijn – 3. Februar 2015 – NetIQ und TecHarbor B.V. geben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit Covertix bekannt. Covertix ist ein weltweiter Anbieter von Cyber-Sicherheitssoftware. Die Kooperation baut die bisherigen, technisch ausgereiften und gemeinsam angebotenen Lösungen aus, um die kritischen Anforderungen von Unternehmenskunden im Hinblick auf den Schutz von Daten noch umfassender erfüllen zu können – und zwar sowohl vor Ort im Rechenzentrum, als auch in virtuellen, mobilen und Cloud-Umgebungen.
Covertix versetzt Unternehmen in die Lage, aktuelle Entwicklungen wie die Cloud und Mobility mit einem guten Gefühl nutzen zu können: Sensible Daten sind geschützt, egal wo sie sich befinden und das ohne jegliche Einschränkung der Geschäftsabläufe oder Anpassung des Anwenderverhaltens. Die Produktsuite Covertix SmartCipher™ sorgt für durchgängige Kontrolle und einen detaillierten Einblick in den Schutz von Dateien und Daten – unabhängig von Netzwerk, Plattform, Anwendung oder Art der Daten.
„Unsere Kunden sehen sich größeren Risiken und komplexeren Bedrohungen ihrer Unternehmensdaten gegenüber als jemals zuvor“, sagt Henk van der Heijden, Gründer und Partner bei TecHarbor B.V. „Dass wir jetzt die Fähigkeiten der NetIQ-Lösungen für Identity, Access und Security um die Funktionen von Covertix SmartCipher™ erweitern können, verhilft Unternehmen zu einer einmaligen und umfassenden Lösung zum Schutz ihrer Daten. Eine Lösung, die – unabhängig von der Umgebung – sowohl kontextsensitiv, als auch zentral zu verwalten und zu überwachen ist. Hiermit erfüllen wir die drängendsten Herausforderungen rund um den Datenschutz bei unseren Kunden.“
Als NetIQ Gold Partner schafft TecHarbor mit NetIQ Identity, Access- und Security-Management Lösungen zum umfassendem Schutz von Daten, die sich den immer größer werdenden internen und externen Bedrohungen für Systeme und Daten in Unternehmen entgegen stellen.
„Unternehmenskunden haben nach wie vor Schwierigkeiten mit Initiativen zum Schutz von Daten. Die ständig neuen Datenpannen machen deutlich, wie wichtig der Schutz von sensiblen, kritischen Daten unabhängig vom Speicherort ist“, sagt Ton Musters, Vice President, EMEA Sales bei NetIQ. „Partnerschaften wie die mit TecHarbor und Covertix sind für unsere Kunden essentiell. Wir kombinieren unser gesammeltes Fachwissen, die Expertise und Erfahrung mit unserer bewährten, zuverlässigen Software, damit Kunden sicher mit ihren unstrukturierten Daten umgehen können – innerhalb und außerhalb der traditionellen Grenzen moderner Unternehmen.“

Über TecHarbor
TecHarbor kombiniert Fachwissen mit hochmoderner Sicherheitssoftware und stellt sich so den aktuellen Risiken und Herausforderungen der digitalen Welt entgegen. Wir bereiten neuen und bewährten Techniken den Weg in europäische Märkte, um nachhaltigen Geschäftserfolg zu erzielen. Weitere Informationen unter https://techarbor.com.

Über Covertix
Die patentierte Dateisicherheitssoftware von Covertix schützt vertrauliche Unternehmensdokumente und sensible Daten automatisch und fortlaufend. Der Schutz begleitet die Dateien inm und außerhalb der Organisation. Die SmartCipher™-Lösungen von Covertix schützen und kontrollieren Daten ohne Beeinträchtigung und erlauben es Unternehmen somit, die von ihnen bevorzugten Plattformen für Kollaboration, Cloud-Speicher und Geschäftsprozesse zu verwenden. Weitere Informationen unter www.covertix.com.

Über NetIQ
NetIQ ist ein Enterprise-Software-Anbieter, der den uneingeschränkten Fokus auf den Erfolg seiner Kunden legt. Das Portfolio von NetIQ umfasst skalierbare und automatisierte Lösungen für Identity, Security, Access, Governance, Systeme und Anwendungen, Service und Workload-Management, mit deren Hilfe Organisationen IT Services über physische, virtuelle und Cloud-basierte Umgebungen hinweg sicher bereitstellen und verwalten können. Weitere Informationen hierzu unter www.netiq.com.

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GeoMeterPro – erste Windows-Phone-8-App mit Outdooractive-Karten

Kooperation mit Alpstein Tourismus GmbH komplettiert Kartenangebot für Outdoor-Sportler

GeoMeterPro - erste Windows-Phone-8-App mit Outdooractive-Karten

Outdooraktive Wilder Kaiser

Gangelt, 31.7.2014: Mit GeoMeterPro steht im Bereich Navigation des Windows-Phone-Stores eine App zur Verfügung, die das Herz von Freizeitsportlern höher schlagen lässt. Die GPS-Anwendung punktet durch Funktionen wie Navigation im Gelände, aktive Tracknavigation mit Sprachausgabe, Planung und Aufnahme von Routen, eine Favoritenverwaltung und die Verfügbarkeit verschiedener Karten, sowohl online als auch offline. Durch die Kooperation sind jetzt die Outdooractive-Karten für die Anwender der App ab Windows-Phone-8 nutzbar.

Eine App mit vielen Möglichkeiten
Mit der Entwicklung der GPS-App GeoMeterPro vor drei Jahren hat vsappware den Nerv vieler Menschen getroffen, die in ihrer Freizeit als Wanderer, Biker, Segler oder auch mit Fahrrad, Auto, Gleitschirm und Flugzeug unterwegs sind. Sie alle benötigen verlässliches Kartenmaterial zur Planung ihrer Routen und zur Orientierung im Gelände. Die App bietet daher auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte kostenlose Karten wie OpenCycleMap, OSM Mapnik, 4umaps, HikeBike und weitere an. Dem Wunsch zahlreicher ambitionierter Anwender, die die Outdooractive-Karten bereits vom iPhone- und Android-System kennen und nun ein Windows-Phone nutzen, kommt GeoMeterPro nun entgegen.

Outdooractive-Karten komplettieren die App
Im Frühjahr vereinbarten die Alpstein Tourismus GmbH und vsappware im Rahmen einer Partnerschaft, dass die professionellen Outdooractive-Karten in einer Sommer- und Winterversion mit verschiedenen Layern über die Windows-Phone-App erworben werden können. Damit ist GeoMeterPro nach Aussagen von vsappware „die erste App für Windows-Phones, die mit dem hochwertigen Kartenmaterial der Allgäuer Spezialisten aufwarten kann“. Kilian Müller, verantwortlich für mobile Anwendungen bei der Alpstein Tourismus GmbH dazu: „Wir freuen uns, dass durch die Kooperationsvereinbarung mit vsappware, nun auch die Nutzer der Windows-Phone-Plattform die Outdoor-Karten aus unserem Hause einsetzen können.“

Vorteile der Tracking-App
Die Outdooractive-Karten punkten vor allem im Online- oder Offline-Einsatz bei Outdoor-Profis. „Die Orientierung im Gelände ist mit dem erstklassigen Outdooractive-Kartenmaterial für viele verschiedene Sportarten und spezifische Anforderungen nun noch komfortabler geworden. Mich persönlich überzeugt insbesondere der sehr hohe Informationsgehalt der Karten. Und was auf anderen Kartenquellen nicht immer gegeben ist: Die Outdooractive-Karten haben eine sehr gute Lesbarkeit, speziell auf den Displays der Smartphones. Des Weiteren sind die Overlays mit Wander- und Radwegen sehr interessant. Derzeit ein Novum für Windows-Phone sind außerdem die Winterkarten mit Skipisten als Overlay sowie die Möglichkeit, den Routenplaner von Outdooractive zu nutzen, der als Highlight sogar Höheninformationen zu den berechneten Strecken liefert“, so Volker Stuth, der Entwickler der App GeoMeterPro.

Weitere Informationen:
Die Windows-Phone-App GeoMeterPro steht im Bereich „Reisen und Navigation“ im Windows-Phone-Store zur Verfügung. Eine kostenlose Testversion ist abrufbar.
http://www.windowsphone.com/de-de/store/app/geometerpro/41df5071-147f-e011-986b-78e7d1fa76f8

Hinter dem Portal outdooractive steht die Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, ein Ingenieurbüro, das sich seit über 15 Jahren als Full-Service-Tourismusdienstleister etabliert hat. Ein motiviertes und in Sachen Outdoor begeistertes Team, das die eigene Philosophie lebt, steht hinter allen neuen Entwicklungen und Inhalten, die outdooractive.com so einzigartig machen.
http://www.outdooractive.com
http://www.alpstein-tourismus.com
Bildquelle:kein externes Copyright

„vsappware“ entwickelt seit 2011 Applikationen für den Windows Phone Marketplace. Mit „GeoMeter“ ist für alle Sportbegeisterten eine Basisversion im Bereich Sport verfügbar. „GeoMeterPro“ richtet sich an Outdoor-Profis und ist im Bereich Reisen und Navigation des Marketplace erhältlich.

Volker Stuth
Volker Stuth
Im Hönzel 55
52538 Gangelt
+49 157 85 41 30 98
vsappware@online.de
http://www.vsappware.de

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Projectplace launcht ToDo

Kostenloses Collaboration-Tool für den Unternehmenseinsatz

Projectplace launcht ToDo

Screenshot ToDo

Frankfurt a. M. /Stockholm, 09. April 2014 – ToDo ist eine kostenlose, sichere, cloud-basierte Collaboration-Lösung, die auf verschiedenste Teamgrößen skalierbar ist: Die ToDo-Kanban-Boards schaffen Einblick in das, was gerade gemacht wird, wer etwas tut und wann. So entsteht eine nahtlose Kommunikation, bei der sich niemand über E-Mails oder Dokumentenversionen den Kopf zerbrechen muss.

Heute bringt Projectplace seinen kostenlosen Service ToDo auf den Markt – eine kraftvolle cloud-basierte Collaboration-Lösung. Mit ToDo und seinen Kanban Boards versetzt Projectplace jeden in die Lage, einfache Workflows zu planen und innerhalb von Organisationen oder Teams zusammenzuarbeiten – interdisziplinär und über Branchen hinweg. ToDo macht die Zusammenarbeit von Menschen effektiver, weil Aktivitäten dokumentiert und Dokumente geteilt werden, so dass jeder immer bestens informiert ist.

„In unserer heutigen „Always-On-Welt“ sind wir mit Smartphones, Tablets und Social Networks ausgestattet, die uns noch kreativer und produktiver miteinander arbeiten lassen“, sagt Johan Zetterström, Projectplace CEO. „ToDo wurde entwickelt, um dieses Potential Realität werden zu lassen und Menschen zu brillanten Teamworkern und Projektmanagern zu machen. Mit ToDo sind wir unserem Ziel, den Wissensaustausch und die Transparenz in der Teamarbeit voranzutreiben und Projekte damit erfolgreicher zu machen, einen Schritt näher gekommen.“

Der Unterschied von ToDo zu anderen kostenlosen Web-Collaboration-Tools ist, dass die Plattform sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, als auch für große Organisationen. Der Grund: ToDo basiert auf 16 Jahren Erfahrung darin, wie Sicherheit, Skalierbarkeit, Teamwork und nahtlose Kommunikation in Unternehmen wie Carlsberg, Sony, Vodafone, BP und AE funktionieren; Projectplace wurde bereits 1998 gegründet, war das erste Software-as-a-Service Unternehmen weltweit und hat heute knapp eine Million Anwender, die etwa 140.000 Projekte darüber abwickeln.

„Wir haben eine Vielzahl von Online-Collaboration-Plattformen ausprobiert, aber ToDo ist die einzige Lösung, die all unseren Anforderungen entspricht, sagt Erik Eggum, CEO von Fanbuster, einem Unternehmen, das ToDo bereits in der Betaversion getestet hat. „Die Tatsache, dass wir ein Online-Unternehmen sind, bei dem Aufgaben kurzfristig entstehen und die ad hoc abgearbeitet werden müssen, wissen wir, wie aufwendig und schwierig es sein kann, diese zu steuern. Mit ToDo haben wir einen leichten Überblick über jedes einzelne Projekt und gleichzeitig werden alle Aufgaben getrackt.“

ToDo bekommt vor allem durch die Kanban Boards eine besondere Note: sie erzeugen eine besonders visuelle Erfahrung hinsichtlich Planung, Ausführung und Follow-Up-Aktivitäten eines Projekts. Jedes Kanban Board repräsentiert ein eigenes Projekt oder einen Workflow, zu dem einzelne Karten mit individuellen Aufgaben gehören. Diese Karten können per Drag & Drop zwischen den einzelnen Status-Spalten eines Projekts verschoben werden. So erkennt jeder sofort, wer für was verantwortlich ist, wer sich engagiert oder Inhalte mit anderen teilt. Außerdem erlaubt das Verfassen von Kurzmitteilungen oder die Nutzung von Social Features, Teamkollegen auf besondere Aspekte aufmerksam zu machen, ohne dass sie sich erst durch Massen von E-Mails kämpfen müssen.

Eine zentrale Stärke von ToDo ist, im Vergleich zu anderen Lösungen, dass Unternehmen mit dieser Lösung wachsen können. Beispielsweise wird eine Pro Edition von ToDo mit zusätzlichen Speicherkapazitäten am häufigsten angefragt. Die Plus-Version erlaubt das Einfügen zusätzlicher Module wie beispielsweise Ganttcharts, so dass ToDo zu einem wirklich einzigartigen Kanban-Tool wird. Wenn die Anforderungen aber weitreichender sind, kann nahtlos auf die Premiumplattform Projectplace „upgegraded“ werden – das einzige Projekt-Collaboration-Tool, das Projektmanagement-Funktionalitäten mit Kanban Boards kombiniert und diese so integriert, dass daraus eine hervorragende Management-Übersicht entsteht.

ToDo ist mit einer umfassenden Dokumenten-Sharing-Funktionalität ausgestattet, die es dem Team ermöglichen sämtliche Daten einfach und sicher zu speichern, zu teilen und überprüfen. Durch die Integration mit Dropbox und Google Drive erübrigen sich Versionskontrollen und es wird noch leichter, gemeinsam auf Dokumente zuzugreifen und nahtlos zusammenarbeiten – der Anwender hat die freie Auswahl. Zudem gibt es ToDo auch für unterwegs: auf die Kanban Boards kann von verschiedensten Mobilgeräten zugegriffen werden – genauso einfach und schnell wie am PC oder über den Browser. ToDo verfügt des Weiteren über offene Schnittstellen (API), so dass auch Anwendungen Dritter problemlos integriert werden können.

Bildquelle:kein externes Copyright

Projectplace International ist Europas führender Anbieter für Project Collaboration Lösungen in der Cloud. Bereits seit 1998 ist das Unternehmen bei der Entwicklung von Online-Lösungen für die Teamarbeit, bei denen dem Anwender eine zentrale Schlüsselrolle zukommt, federführend. Die Collaboration Lösungen von Projectplace haben schon mehr als 900.000 Anwendern dabei geholfen über 140.000 Projekte erfolgreich umzusetzen und die dazugehörigen Teams zu motivieren. In einem einzigen Tool kombiniert Projectplace Projekt Portfolio Management und Ressourcen Management mit einer effizienten Projektdurchführung. Derzeit arbeiten 170 Mitarbeiter in der Stockholmer Unternehmenszentrale sowie den Niederlassungen in Frankfurt, London, Amsterdam, Kopenhagen, Oslo, Bangalore und Brüssel. Der Service steht in sieben Sprachen zur Verfügung. www.projectplace.de

Projectplace GmbH
Alexandra Schmidt
Speicherstr. 55
60327 Frankfurt a.M.
0049 170 / 3871064
alexandra.schmidt@projectplace.de
http://www.projectplace.de

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Clouds nur mit Extraverschlüsselung sicher

Fünf Cloud-Apps fürs Smartphone im COMPUTER BILD-Test / Kostenloser Speicherplatz zwischen zwei und 15 Gigabyte / Dropbox und Google Drive: Schwächen in AGB und Datenschutzbestimmungen/ Zusatzprogramm Boxcryptor verschlüsselt Daten zuverlässig

Clouds nur mit Extraverschlüsselung sicher

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Mit Cloud-Apps sind die eigenen Daten per Smartphone jederzeit verfügbar – egal, ob Dokumente, Fotos, Videos oder Musik. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat die fünf beliebtesten, kostenlosen Apps getestet (Heft 8/2014, ab Samstag am Kiosk).

Mit den Apps können Nutzer per Smartphone auf ihre Cloud-Daten zugreifen oder Handy-Fotos automatisch hochladen. Einen kostenlosen Speicher zwischen zwei und 15 Gigabyte bieten alle Clouds. Und wem das nicht reicht, der kann beispielsweise bei Dropbox bis zu 100 Gigabyte zum Preis von etwa 70 Euro im Jahr kaufen. Sicher sind die Daten allerdings nur, wenn sie verschlüsselt sind. Das ermöglicht beispielsweise der kostenlose Dienst Boxcryptor, der sich mit der jeweiligen Cloud-App verbindet und die Daten zuverlässig codiert. Das ist auch nötig, denn theoretisch hat jeder Betreiber Zugriff auf die Informationen.

Sieger im COMPUTER BILD-Test bei Android-Geräten ist die App Onedrive (Testergebnis: iPhone: 2,41; Android: 1,92). Die Software ist einfach zu bedienen, bietet die meisten Funktionen und hat mit sieben Gigabyte einen recht großen Gratis-Speicherplatz. Eine Schwäche von Onedrive: Apple-Nutzer erhalten offline keinen Zugriff. Die beste App für iPhone-Nutzer stammt von Web.de (Testergebnis: iPhone: 2,38; Android: 2,46), sie ist bedienerfreundlich und gut ausgestattet. Dass die Android-App zwingend Zugriff aufs Adressbuch verlangt, ist nicht notwendig, denn die iOS-App kann“s auch anders. Der Datenschutz bei Web.de ist in Ordnung.

Wegen Schwächen in den AGB und den Datenschutzbestimmungen verloren Google Drive und Dropbox in der COMPUTER BILD-Bewertung, obwohl sie aufgrund ihres Funktionsumfanges und Bedienkomforts deutlich besser abschneiden würden. Dass der automatische Fotoupload in Dropbox für iOS-Nutzer eine Ortung erfordert, ist überflüssig – denn bei Android klappt es auch ohne. Google Drive wiederum verlangt standardmäßig bei Android – wie Web.de – den Zugriff auf das Adressbuch.

Cloud-Speicher sind nützlich und bequem, doch sollten Nutzer die Datensicherheit nicht vernachlässigen. COMPUTER BILD rät deshalb, Informationen mit zusätzlichen Codier-Apps zu verschlüsseln. Die können den Komfort einschränken, aber sorgen sicher dafür, dass die Daten nicht ohne Wissen der Nutzer von Dritten ausgelesen werden können.

Cloud-Special auch unter: www.computerbild.de/cb-Special-Cloud-7185311.html

Bildrechte: COMPUTER BILD Bildquelle:COMPUTER BILD

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