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Horizon stellt Management in Deutschland neu auf

Wechsel in Geschäftsführung und Vertriebsleitung

Horizon stellt Management in Deutschland neu auf

Die neue Führung der Horizon GmbH (Bildquelle: Horizon GmbH)

Die japanische Horizon Gruppe, Marktführer in der Druckweiterverarbeitung, bereitet sich mit einer Stärkung des deutschen Standorts auf die wachsenden Anforderungen in der europäischen Druckindustrie vor. Ziel ist, die Erwartungen der Kunden an Produkt, Service und individuelle Lösungen auch im Zeitalter der digitalen Transformation bestmöglich zu erfüllen. Mit dem Fokus auf weiteres Wachstum und eine Intensivierung der Marktbearbeitung in Europa wurde das Management der deutschen Horizon GmbH neu aufgestellt.

Zum 3. Juli 2017 wurde Norbert Wienck zum neuen Geschäftsführer ernannt. Der 59-jährige Betriebswirt bringt 15 Jahre Managementerfahrung als CEO und CFO in der technischen Industrie mit. Er tritt die Nachfolge von Rainer Börgerding an, der das Unternehmen nach 13 Jahren als Geschäftsführer verlässt.

Die Verantwortung für den Vertrieb der Horizon GmbH übernimmt der Schwede Paul Jakobson. Jakobson ist mit Horizon seit über 30 Jahren auf vielfältige Weise verbunden, davon 20 Jahre sehr erfolgreich mit der Horizon Vertretung in Skandinavien und später als Vertriebs- und Marketingberater für die europäischen Vertriebspartner von Horizon. Zuletzt hat er seit Februar 2017 den Markteintritt der in Skandinavien maßgeblich mitgestaltet.

„Der europäische Markt war und ist für Wachstum und Erfolg der Horizon Gruppe immens wichtig“ erklärt Eijiro Hori, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der japanischen Horizon Gruppe. „Deshalb haben wir uns entschlossen, den deutschen Standort zu stärken und auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Wir sind überzeugt, mit Norbert Wienck, Paul Jakobson und dem engagierten Team der Horizon GmbH unsere Kunden und Vertriebspartner zukünftig noch besser mit Service und Knowhow zu unterstützen zu können.“

Bildunterschrift (v.l.n.r.):
Die neue Führung der Horizon GmbH: Geschäftsführer Norbert Wienck und Vertriebsleiter Paul Jakobson zusammen mit Hideharu Hori und Yoshihiro Oe von Horizon International.

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Horizon gibt Einblicke in das Zeitalter der digitalen Transformation

Den digitalen Wandel aktiv mitgestalten: Finishing First bei Horizon

Integrierte Druckproduktion live erleben im Showroom der Horizon Academy (Bildquelle: Horizon GmbH)

Wieder ist die Horizon Academy Treffpunkt für Entscheider der grafischen Industrie. Die Horizon GmbH lädt Kunden und Interessierte aus der Druckindustrie zum intensiven Networking und Know-how-Transfer ein. Finishing First steht ganz im Zeichen von Automatisierung und Vernetzung und zeigt die Potenziale integrierter Fertigungsprozesse auf, bei denen die Druckweiterverarbeitung mehr und mehr eine entscheidende Rolle einnimmt.

Die Horizon Academy öffnet sich für internationale Gäste am 26./27. September und am 28./29. September für deutschsprachige Besucher.
Neben aktuellen Praxisberichten führender Köpfe in der Druckwirtschaft wie Dr. Michael Fries von Onlineprinters, Francisco Martinez von Straub-Druck und Ramona Weiß-Weber von Hubert & Co. steht als Keynote das Thema „Futability – Zukunftsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung“ auf dem Programm. Zukunftsphilosophin und zweifache Innovationspreisträgerin Melanie Vogel zeigt auf, wie Unternehmer und Mitarbeiter der digitalisierten Welt begegnen können.

Effiziente Verarbeitung von Auflage eins bis zur industriellen Produktion
Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmer im komplett umgebauten Showroom mehr als 20 Live-Demonstrationen aus der Nähe betrachten. In Kooperation mit Hunkeler, Canon sowie Crown van Gelder präsentiert Horizon in diesem Jahr gleich drei digitale Rollen-Anwendungen für die variable Produktion von Büchern, Broschüren und Direkt-Mailings. Mit SmartStacker und SmartSlitter sind auch zwei digitale Bogenanwendungen für die variable Einzelbogen-Verarbeitung zu sehen.
Neu dabei sind der FoldLiner 7, das Kombisystem aus Falzmaschine und Sammelhefter sowie die B2-Falzmaschine AFV-56. Das System setzt mit Dynamic-Fold-Technologie und Score-Navigator neue Akzente für Taschenfalzmaschinen im Halbformat. Erneut viel Aufmerksamkeit wird der StitchLiner Mark III auf sich ziehen. Performance und Bedienbarkeit des neuesten Sammelhefters haben so überzeugt, dass Horizon in nur neun Monaten weltweit bereits 100 Stück verkauft hat.

Norbert Wienck, Geschäftsführer von Horizon: „Wir sehen uns als starker Motor der Druckwirtschaft. Deshalb wollen wir mit dem zweiten Finishing First Event wieder eine Plattform für Dialog und Kooperation bieten. Mit unseren vernetzten und automatisierten Lösungen zeigen wir auf, wie sich Druckunternehmen für den digitalen Wandel rüsten können.“

Die Teilnahme am Event Finishing First ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Interessierte werden daher gebeten, sich anzumelden. Anmeldeschluss ist der 8. September 2017. Anmeldung: https://www.finishing-first.de

Seit dem Eintritt von Horizon in den deutschen und europäischen Markt im Jahr 1982 steht das Unternehmen für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Horizon Maschinen beherrschen das gesamte Spektrum der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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100% Druckinspektion: Tichawa zeigt platzsparenden Multicolor-CIS mit umschaltbarer Auflösung

Tichawa Vision GmbH mit Neuheit auf der drupa in Düsseldorf vom 31. Mai bis 10. Juni

100% Druckinspektion: Tichawa zeigt platzsparenden Multicolor-CIS mit umschaltbarer Auflösung

Der kompakte Multicolor-VARICIS von Tichawa ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung. (Bildquelle: Tichawa Vision GmbH)

Friedberg, 4. Mai 2016. Tichawa Vision GmbH ist zum ersten Mal auf der drupa in Düsseldorf vom 31. Mai bis 10. Juni vertreten. Der Spezialist für hochpräzise CIS-Contact Image Sensoren zur industriellen Produktkontrolle präsentiert in Halle 3 am Stand F30 seinen neuen VARICIS für anspruchsvolle Inspektionsaufgaben in den Bereichen Digital-, Inkjet- und Sicherheitsdruck. Der Multicolor-Industriescanner ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung. Hinsichtlich Kompaktheit und Abtastgeschwindigkeit ist der VARICIS derzeit marktführend unter den Kamerasystemen zur Qualitätskontrolle.

Umschaltbare Auflösung und kompaktes Design
Die weltweit führende Leitmesse für grafischen und industriellen Druck nimmt Tichawa Vision zum Anlass, ihren speziell für die Anforderungen in der Druckindustrie entwickelten VARICIS-Sensor erstmals dem breiten Fachpublikum vorzustellen. Der neue VARICIS ist der erste CIS mit umschaltbarer Auflösung (1200, 600 und 300 dpi). Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise können Unternehmen den VARICIS-Sensor ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in ihre Druckmaschinen einbauen. Ein weiterer Vorteil des VARICIS ist der konstante Blickwinkel über die gesamte Lesebreite durch die 1:1-Optik. Durch den geringen Abstand von etwa 10 Millimetern zum inspizierenden Druckobjekt erzeugt der VARICIS eine verzerrungsfreie und deutlich schärfere Abbildung im Gegensatz zu konventionellen Zeilenkameras, wo die Schärfe mit zunehmendem Winkel verschwindet.

Düsen-Kalibrierung
Vor jeder Druckaufgabe prüft das CIS-System im Kalibrierungsprozess, ob die Düsen in richtiger Position und vollständig sind. Sollten Düsen fehlen oder falsch ausgerichtet sein, wird der Anwender sofort informiert und kann den Fehler korrigieren. Der Multicolor-VARICIS garantiert durch die integrierte Flüssigkeitskühlung Farbstabilität über den gesamten Druckprozess hinweg und schließt Farbabweichungen aus.

Der schnellste seiner Art
Dank der herausragenden Zeilenrate von bis zu 250 kHz und einer Abtastgeschwindigkeit von bis zu 20 m/s ist der VARICIS für die sehr schnell laufenden Druckprozesse bestens geeignet. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 260 bis 2080 Millimeter verfügbar.

„Auf der drupa treffen wir auf technische Entscheider aus aller Welt, für die automatisierte Systeme zur Qualitätskontrolle von Druckerzeugnissen im Fokus stehen. Wir freuen uns, ihnen den VARICIS vorführen zu können“, erläutert Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer der Tichawa Vision GmbH. „Wir hoffen auf eine erfolgreiche drupa-Premiere mit vielseitigen Gesprächen und Diskussionen, die unserer Arbeit wertvolle Impulse geben.“

Erprobte Technologie
Die Contact Image Sensoren (CIS) aus dem Hause Tichawa haben sich zur Prüfung flacher Materialien als Alternative zu herkömmlichen Zeilenkameras etabliert. Die aus einer Lesezeile, einer Optik und einer Lichtquelle bestehenden CIS kommen bei Anwendungen mit hoher Genauigkeit zum Einsatz, so auch in der Druckbranche. Auf Basis der Low Distance Image Sensor-Technologie entwickelt Tichawa Vision die Contact Image Sensoren kontinuierlich weiter und bietet ein umfangreiches Produktportfolio für die verschiedensten Anwendungsgebiete. Im industriellen Umfeld hat sich Tichawa im Bereich Entwicklung und Produktion zum weltweiten Markt- und Technologieführer für CIS-Image Sensoren etabliert.

Besuchen Sie Tichawa Vision auf der drupa 2016 in Düsseldorf, Halle 3, Stand F30.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 konzentriert sich die Tichawa Vision GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Kamera-Technologien für die industrielle Bildverarbeitung zum Zweck der optischen Oberflächeninspektion und Produktkontrolle. Weltweit marktführend ist Tichawa auf dem Gebiet der Contact Image Sensoren (CIS), die – bestehend aus einer Lesezeile, integrierter Optik und anwendungsoptimierter Lichtquelle – mit einem Abbildungsverhältnis von 1:1 zuverlässige Analyseergebnisse für Anwendungen wie die Glasverarbeitung, den Siebdruck, die Waferinspektion, die Postsortierung oder die Automatisierungstechnik generieren.

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„Complexity made simple“ – neues UV-LED-System erfüllt fünf Kundenanforderungen auf einmal

Heraeus Noblelight revolutioniert den UV-LED Markt mit Semray® Die UV-LED Plug & Play Lösung für innovative und effiziente Härtungsprozesse feiert Weltpremiere auf der Fachmesse Drupa in Düsseldorf

"Complexity made simple" - neues UV-LED-System erfüllt fünf Kundenanforderungen auf einmal

Semray – die UV LED Revolution

Industrielle Druck- und Härtungsvorgänge sind komplexe Prozesse, bei denen viel Erfahrung und Anwendungs-Know-how notwendig sind. Jeder weiß, wie wichtig dabei ein zuverlässiges Härtungssystem ist, um Termin gerecht fertigen zu können, Wartungszeiten zu minimieren und trotzdem brillante Qualität zu liefern. Gerade in der heutigen Zeit müssen Prozesse immer effizienter und zeitsparender ablaufen. Diese anspruchsvollen Anforderungen erfüllt die innovative UV-LED Plug &Play-Lösung Semray® von Heraeus Noblelight. Der UV-Spezialist hat seine Kompetenzen im Umgang und der Herstellung von Speziallichtquellen gebündelt: „Wir haben uns den Kundenherausforderungen gestellt und mit Semray® ein funktional vielseitiges, aber einfach zu integrierendes, nutzerfreundliches System entwickelt“, erklärt Dr. Michael Peil, Leiter Optoelektronik bei Heraeus Noblelight. „Das neue LED-System ist vielfältig einsetzbar und wird damit den Anforderungen unterschiedlicher Härtungsprozesse gerecht, ohne auf Qualität und Performance zu verzichten.“ Das neue UV-LED-System feiert Weltpremiere auf der Messe Drupa Anfang Juni und bietet Lösungen für fünf wichtige Kundenherausforderungen.

Die erste Herausforderung: Produktivität
Herkömmliche UV-LED-Systeme sind fest in den Produktionsprozess installiert. Im Wartungs- oder sogar Störungsfall müssen diese als ganzes System zeit- und kostenaufwendig ausgebaut werden. Semray® vereinfacht die Dinge: Durch ein einzigartiges Backplane-Konzept (Modulbauweise) können UV LED-Segmente per Plug&Play ein- und ausgeklickt werden. Das Wechseln der Segmente erfolgt werkzeugfrei, ohne dass Daten- oder Stromkabel gelöst werden müssen. Denn jede Backplane besitzt nur ein einziges Daten- und ein einziges Stromkabel. Ausfallzeiten werden dadurch minimiert und die Nutzung des UV-LED-Systems maximiert. Das spart zum einen Zeit und Geld, erhöht die Produktivität und macht zum anderen die Integration des Systems in die Anlage deutlich einfacher.

Die zweite Herausforderung: UV-Output
Die Formel ist ganz einfach: Je mehr UV LED-Chips verbaut sind, umso höher ist die Leistung. Was einfach klingt, ist schwierig in der Umsetzung, da in der Praxis nur ein geringer Platz zur Verfügung steht. Die Herausforderung ist also, möglichst viel UV-Output auf kleinster Fläche mit geringer Wärmeentwicklung zu generieren. Bei Semray® werden spezielle Mikro-Optiken eingebaut, die die UV-Strahlung bündeln und das Streulicht auf ein Minimum reduzieren. Auf diese Weise kommt deutlich mehr UV-Energie auf dem Produkt an. Das Ergebnis: ein sehr hoher und konstanter UV-Output, der den Härtungsprozess optimiert und auch bei hohen Arbeitsabständen nicht an Qualität verliert. „Das Zusammenspiel dieser Eigenschaften bietet mit der Möglichkeit zum Dimmen einen zusätzlichen Vorteil für unsere Kunden. Der UV-Output kann damit exakt auf die Anwendung angepasst werden“, betont Dr. Michael Peil.“

Die dritte Herausforderung: Nach- und Umrüstbarkeit
Der UV LED-Chip Markt entwickelt sich rasant. In herkömmlichen LED-Strahlern sind die LED-Chips fest integriert und können am Ende ihrer Lebensdauer oder nach einem Defekt nur komplett mit dem LED-Strahler getauscht werden. Mit Semray® setzt Heraeus auf Nachrüstbarkeit. Einzelne UV-LED Segmente sind innerhalb des gesamten Systems einfach austauschbar. Es können sogar einzelne UV-LED-Kanäle innerhalb der Segmente ausgetauscht werden. Damit wird das Umrüsten und Upgraden auf modernste UV LED-Technologie oder auch andere Wellenlängen noch ökonomischer. Der Preis für diese „State-of-the-Art“-Technologie bleibt überschaubar, denn einzelne Bauteile werden nach dem Upgrade wieder verwendet.

Die vierte Herausforderung: Flexibilität
Die Aufgabenstellungen für UV-LED Systeme sind äußerst vielfältig. In Härtungsprozessen werden unterschiedliche Maschinenbreiten und Arbeitsabstände benötigt. Mit weitreichenden Konsequenzen: bislang musste für jede Produktbreite eine in der Breite passende UV LED benutzt werden. Das macht die Lagerhaltung komplex, aufwendig und kostspielig. Semray® verschafft „Freiheit“. Dank des modularen Aufbaus und des revolutionären Plug & Play Backplane Konzepts kann das UV LED System jeder Härtungsanforderung flexibel angepasst werden und nicht umgekehrt. Von einer Reduzierung der Maschinenbreite über eine Veränderung der Wellenlänge bis hin zu einer Erweiterung des Arbeitsabstandes oder eine Erhöhung der Prozessgeschwindigkeit ist alles möglich: Die UV LED-Segmente mit jeweils 77 mm Arbeitsbreite können einfach in die Backplane ein- und ausgeklickt bzw. einzeln angesteuert werden. „Mit Semray® können unsere Kunden blitzschnell auf geänderte Härtungsanforderungen reagieren, Lösungen für ihre Kunden optimieren und ihr eigenes Geschäftsmodell beliebig erweitern“, kommentiert Dr. Sven Schalk, President, Heraeus Noblelight America LLC.

Die fünfte Herausforderung: Performance
Härtungssysteme müssen harten Belastungen im Produktionsalltag standhalten. Performance und Lebensdauer der UV-LED Systeme werden unter anderem von Kühlung und Anbindung der Chips auf das Substrat beeinflusst. Semray® erreicht eine außergewöhnliche Performance dank der Kombination aus hoch entwickelten Materialien mit modernstem Design und einzigartigem Technologie-Know-how. Die herausragende Leistung wird durch die in-house entwickelten Mikro-Optiken, die eigene Chip-on-Board-Fertigung sowie der eigenen Systementwicklung und -fertigung beí Heraeus sichergestellt. Die selbstregulierende Kühlung trägt ebenfalls zur Steigerung der Performance bei. Das homogene und stabile Wärmemanagement des SFC (Self Regulating Fan Control) basiert auf CAE-Simulationen (Computer-Aided Engineering). Es ermöglicht so in Verbindung mit high-performance Wärmeleitpasten und anderen Aufbau- und Verbindungsmaterialien von Heraeus eine optimale Temperatur. Zudem verbessern sich damit auch die Resultate des Härteprozesses sowie die Lebensdauer des UV-LED-Systems. Die einfach zu bedienende, sehr intelligente Überwachung von Temperatur und Einflussgrößen macht in Verbindung mit den Quarzscheiben das UV-LED System robust und langlebig – und damit stabil für industrielle und individuelle Anwendungen.
„Die einfachen Dinge sind es, die uns das Leben erleichtern. Deshalb haben wir in Semray® die Komplexität der LED Technologie mit einfacher Bedienung vereint, um unsere Kunden ein nutzerfreundliches UV-LED-System zu bieten“, fasst Dr. Sven Schalk zusammen.

Heraeus Noblelight zeigt Semray® vom 31. Mai bis 10. Juni 2016 erstmals auf der DRUPA in Düsseldorf. (Halle 3, Stand D44)
Von Ultraviolett bis Infrarot – Experten beraten, wie Härtungs- und Trocknungsprozesse effizienter gestaltetet werden können.

Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China und Australien, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight wies 2014 einen Jahresumsatz von 137,3 Millionen € auf und beschäftigte weltweit 884 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit indem wir Material-Kompetenz mit Technologie Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2014 erzielte Heraeus einen Produktumsatz von 3,4 Mrd. € und einen Edelmetallhandelsumsatz von 12,2 Mrd. €. Mit weltweit rund 12.600 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+49 6181 35-8539
juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/uv_lamps_and_systems/semray_uv_led_systems.aspx

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Zwei „PrintStars“ für Werbeformen von Schenkelberg: Jury lobt „hohe Attraktivität für Werbekunden“

Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie in Stuttgart vergeben / Schenkelberg Druck- und Mediengruppe gewinnt Auszeichnungen für zwei kreative Sonderwerbeformen

Zwei "PrintStars" für Werbeformen von Schenkelberg: Jury lobt "hohe Attraktivität für Werbekunden"

Gleich zwei „PrintStars“ gab es für Sonderwerbeformen der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe.

Meckenheim, den 25. September 2014 – „Ideen können den Alltag verändern, manchmal sogar die Gesellschaft. Als Innovationen in Form von neuen Produkten und Verfahren sind sie der Rohstoff unserer Wirtschaft und die Basis unseres Wohlstands“, erklärt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in seinem Grußwort zum Innovationspreis „PrintStar“ der Deutschen Druckindustrie, mit dem kürzlich in Stuttgart die besten Druckprodukte des Jahres ausgezeichnet wurden. Zu den Preisträgern wie Porsche, BMW Mini und Nestle gehört auch die Schenkelberg Druck- und Mediengruppe, die für ihre Sonderwerbeformen in der Kategorie Zeitungen gleich zwei Mal mit dem PrintStar belohnt wurde. Darüber hinaus sorgt das Familienunternehmen aus Meckenheim mit insgesamt 14 kreativen Werbeformen für mehr Aufmerksamkeit beim Verbraucher und damit für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Werbekunden, von namhaften Großunternehmen bis zu erfolgreichen kleinen und mittelständischen Werbetreibenden.

Nie zuvor war die Beteiligung am wichtigsten Award der Branche so hoch: Mit über 900 beteiligten Printbuyern, Druckereien, Agenturen, Fotostudios, Verlagen, Vorstufenbetrieben und Unternehmen aus der Weiterverarbeitung konnte der Wettbewerb erneut einen Rekord verzeichnen. Das Besondere an den PrintStars ist, dass nicht nur die Druckprodukte als solche ausgezeichnet werden, sondern auch die Auftraggeber, Dienstleister und alle weiteren beteiligten Firmen. Insgesamt wurden in 27 unterschiedlichen Kategorien Auszeichnungen verliehen, darunter neun Sonderpreise sowie die Auszeichnung für die Unternehmerpersönlichkeit des Jahres.

Gleich zwei Mal durfte sich die Schenkelberg Druck- und Mediengruppe über eine Auszeichnung freuen: In der Kategorie „Zeitungen“ ging der Preis in Silber an die Sonderwerbeform „XXL-Altarfalz“, die zum Thema „Das Wallis erleben“ für die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG produziert wurde, und einen bronzenen PrintStar gab es für die Sonderwerbeform „KlappTab“ als Beilage der Schenkelberg-Kundenzeitung „Stratego“.

Beide Werbeformen wurden von den Druckspezialisten von Schenkelberg entwickelt, um die Botschaft der Werbekunden buchstäblich im Kopf der Verbraucher zu verankern – diese sind laut einer Studie des Instituts für Marketing und Kommunikation etwa 6000 Werbekontakten pro Tag ausgesetzt, nehmen aber nur 5 % wirklich wahr. „Deshalb sind echte Innovationen gefragt, um ins Bewusstsein der potenziellen Käufer vorzudringen“, erklärt Rebecca Schenkelberg, Vorstand der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe. Gerade für kleine und mittelständische Werbetreibende sei dies ein wichtiger Punkt, da sie nicht den Werbedruck aufbauen könnten wie die großen Handelskonzerne.

„Umso mehr freuen wir uns darüber, dass die Kreativität unserer Werbeformen, auch und gerade im Zusammenspiel mit maßgeschneiderten Gestaltungen durch die Agenturen, nicht nur im täglichen Einsatz funktioniert, sondern jetzt auch noch von der hochkarätigen PrintStar-Jury mit eindrucksvollen Worten bestätigt wurde“, sagt Uwe E. Nimmrichter, Leiter Marketing und Verkauf ( www.schenkelberg-medienstrategen.de ).

Von „sehr kreativ“ über „gutes Handling“ bis zu „Design follows form“ fiel das Lob der Jury für die Werbeform „KlappTab“ aus – kein Wunder, heißt hier doch die Devise: zick, zack, klapp, schauen und staunen! Leser, die die Zeitung aufschlagen und die Botschaft des werbenden Unternehmens regelrecht „entdecken“, prägen sie sich nachhaltig ein. Überraschend ist auch die Wirkung beim „XXL-Altarfalz“, den die Schenkelberg Druck Weimar GmbH als Vorreiter immer noch als einziges Druckhaus in Europa in einem Stück produziert. Das Urteil der Jury: „inspirierend“, „toller Wow-Effekt“, „sehr attraktiv für Werbekunden“, „erreicht die Leser nachhaltig“. Bei dieser Werbeform wächst das gewohnte Berliner Zeitungsformat durch doppeltes Auffalten bis zu einer beeindruckenden Breite von 126 Zentimetern, was die Gestaltungsmöglichkeiten erheblich steigert und eine komplett neue Kundenansprache garantiert.

Nach der Maxime „Auffallen ist alles, aber bitte kreativ!“ werden bei Schenkelberg in Meckenheim und Nohra bei Weimar immer wieder neue originelle und vor allem wirksame Lösungen entwickelt. Neben dem „Flaggschiff“ XXL-Altarfalz und der Neuentwicklung KlappTab sorgen auch alle anderen Sonderwerbeformen – vom XXL-Zickzackfalz, dem XXL-Wickelfalz bis hin zum Mini- oder Titel-Altarfalz – für Überraschungen. Und dann gibt es auch noch den PanoTrio, bei dem drei echte Panorama-Seiten in einem Prospekt platziert werden können. Flying Page, Half Cover, Zip“n“Buy, Langprospekt oder Banderole – für nahezu jede Gestaltungsidee im Zeitungsdruck hat Schenkelberg die passende Print-Lösung parat.

Gegründet wurde das Familienunternehmen vor mehr als vierzig Jahren. Mehr als 300 Menschen arbeiten heute in der Unternehmensgruppe, zu der unter anderem zwei Druckstandorte und Wochenzeitungen gehören. Mit seinen Innovationen, auch in Kombination von Print und Online, sieht sich Schenkelberg gut aufgestellt – und gerüstet für eine Zukunft, in der um die Aufmerksamkeit der Verbraucher gerungen wird. Das Fazit des Verkaufsleiters Uwe E. Nimmrichter: „Entscheidend wird es sein, das Geschäft der Kunden zu verstehen und gemeinsam mit Werbeagenturen und der werbetreibenden Wirtschaft immer wieder nach neuen Lösungen und Wegen zu suchen.“

Mehr als 300 Menschen arbeiten in der Schenkelberg Druck- und Mediengruppe, zu der unter anderem zwei Druckstandorte und Wochenzeitungen gehören. Gegründet wurde das Familienunternehmen vor mehr als vierzig Jahren. Mit seinen Innovationen, auch in Kombination von Print und Online, sieht sich Schenkelberg gut aufgestellt – und gerüstet für eine Zukunft, in der um die Aufmerksamkeit der Verbraucher gerungen wird.

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Holländischer Investor kauft insolvente EAE Ahrensburg Electronic GmbH

Q.I. Press Controls B.V. aus den Niederlanden übernimmt norddeutsches IT-Unternehmen mit 100 Mitarbeitern

Holländischer Investor kauft insolvente EAE Ahrensburg Electronic GmbH

(NL/4779366428) Q.I. Press Controls B.V. übernimmt norddeutsches IT-Unternehmen | 100 Arbeitsplätze vor Insolvenz gerettet | Erfolgsversprechende Zukunftsaussichten

Das holländische Unternehmen Q.I. Press Controls B.V. hat mit sofortiger Wirkung das norddeutsche Hightech-Unternehmen EAE Ahrensburg Electronic übernommen, einen weltweit führenden Steuerungs- und Automatisierungsspezialisten für Zeitungsdruckereien. EAE befand sich nach einem gescheiterten Schutzschirm-Verfahren seit Dezember 2013 wegen drohender Zahlungsunfähigkeit in der Insolvenz. Durch die Übernahme konnten 100 der ehemals rund 160 Arbeitsplätze gerettet werden. Q.I Press Controls ist ein weltweit tätiger Anbieter für Mess- und Regelsysteme für die Druckindustrie.

Das Sanierungskonzept von Insolvenzverwalter Peter-Alexander Borchardt, Partner bei der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte, erwies sich als so attraktiv, dass die Gläubiger im Insolvenzverfahren zwischen mehreren Angeboten von Investoren auswählen konnten. Über den nun erzielten Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Abschluss des Verfahrens ist nicht nur für die knapp 100 Familien der Mitarbeiter und die Wirtschaft der Metropolregion Hamburg eine gute Nachricht. Der Fall zeigt auch, dass ein Insolvenzverfahren eine große Chance zur wirtschaftlichen Gesundung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit darstellen kann, sagt Insolvenzverwalter Borchardt. Die bestand bei EAE Electronic in einer Trennung von unprofitablen Geschäftsfeldern und einer Fokussierung auf die ertragreichen Bereiche etwa die Modernisierung alter Druckereianlagen (Retrofit).

Derzeit produzieren weltweit rund 550 Druckereien täglich mehr als 125 Millionen Zeitungen mit elektronischen Steuerungen von EAE.

Zu Reimer Rechtsanwälte: Reimer Rechtsanwälte ist eine hoch spezialisierte Kanzlei für Insolvenz- und Wirtschaftsrecht mit 60 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Kiel, Flensburg, Lübeck, Hannover und Rostock. Die Partnergesellschaft zählt mit acht Insolvenzverwaltern und dreizehn Rechtsanwälten zu den größten und versiertesten Insolvenzrechtskanzleien in Norddeutschland. Ihre Insolvenzverwalter werden an fast allen norddeutschen Insolvenzgerichten bestellt. (www.reimer-rae.de).

Zu EAE Ahrensburg Electronic GmbH: Das Unternehmen mit Sitz in Ahrensburg wurde 1962 gegründet und produziert Steuerungen, Automatisierungslösungen und Software für Zeitungsdruckereien. Weltweit arbeiten mehr als 550 Druckereien mit EAE Steuerungen und drucken damit täglich mehr als 125 Millionen Zeitungen.
Weitere Informationen zum Unternehmen: (www.eae.com).

Zu Q.I. Press Controls: Q.I. Press Controls entwickelt und liefert innovative optische Mess- und Regelsysteme in hoher Qualität. Das Unternehmen ist weltweit aktiv in der Druckindustrie für Zeitungen und Zeitschriften. Alle Lösungen werden durch ein weltweites Servicenetzwerk unterstützt. Die zuverlässig arbeitenden Systeme sind sowohl für bestehende als auch für neue Druckmaschinen ausgelegt und sorgen für bessere Ergebnisse. (www.qipc.com)

Pressekontakt:
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E-Mail: info@reimer-rae.de
Telefon: (040) 43 20 80 0

das AMT GmbH & Co. KG
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Rasante Druckprozesse durch Ultraviolett-Strahler

Die DR. FISCHER GRUPPE entwickelt individuell einstellbare UV-Leuchtenprodukte für die Druckindustrie

Rasante Druckprozesse durch Ultraviolett-Strahler

(NL/3900285017) Diez, im Oktober 2013 Die DR. FISCHER GRUPPE, führender Produzent von Speziallampen und Leuchten, hat sein UV-Lampenenspektrum weiterentwickelt und präsentiert speziell für die Druckindustrie die HPA- und HPM-Produktlinien sowie weitere Quecksilberlampen mit verschiedenen Additiven. Die Additive sind Metalle, die das Spektrum der Lampe exakt auf Ihren Anwendungsbereich abstimmen. Diese sind für die Druckindustrie auch als Schnellstartversionen bei uns erhältlich, so Dietmar Kegler, Geschäftsführer der DR. FISCHER GRUPPE.

UV-Mitteldruckstrahler kommen heute in industriellen Anwendungen zur Aushärtung von UV-reaktiven Lacken, Klebstoffen, Druckfarben sowie Silikonen zum Einsatz. Speziell die Druckindustrie profitiert durch den Einsatz des UV-Lichts in Form von schnellerer Farbtrocknung und der damit verbundenen Produktivitätssteigerung. Die lösemittelfreien Substanzen sorgen darüber hinaus für umweltfreundliche Prozesse.

Die innovativen UV-Lampen mit Wolfram-Elektroden und spezieller Dotierung werden auf modernsten Anlagen hergestellt. Dadurch sind sie besonders langlebig. Verunreinigungen sind für unseren Qualitätsanspruch ein no go. Unsere Standard-UV-Leuchten mit 100W/cm sind im operativen Prozess rund 1500 Stunden einsetzbar. Applikationsbezogen erreichen wir allerdings auch 4000 Stunden Laufzeit, so Kegler. Die Lampen werden aus Quarzrohr gefertigt, das den extrem hohen Temperaturen des Plasmabogens in der Lampe standhält und absolut unempfindlich gegenüber thermischen Schocks ist. Je nach Einsatzzweck kommen Quarzsorten zum Einsatz, die tiefste UV-Strahlen durchlassen oder z.B. die Bildung von Ozon verhindern.

HPA-Lampen: Mitteldruck Metallhalogenid-Lampen
HPA-Lampen der DR. FISCHER GRUPPE werden aus ozonfreiem Quarz hergestellt und die Entwicklung zielte darauf, ein ideales, dediziertes UV-A-Spektrum abzustrahlen. Optimiert für den UVA-Bandbereich (315 400 nm), sind HPA-UVA-Lampen ideal für viele Reprographie- und Photochemieprozesse. Sie sind die perfekte Lichtquelle für Kontaktkopien von Bildern auf transparentem Film, auf UV-empfindliche Träger wie Film, Offsetdruckplatten, PCBs (Platinen) und Mikrofilm.

HPM-Lampen: Hochdruck Metallhalogenid-Entladungslampen
HPM-Diazo-Lampen emittieren im Diazo-Bereich (350 460 nm) und sind für verstärkte Linien im UV-A-Bereich entwickelt worden. Ähnlich den HPA-Lampen sind sie auf die besonderen Anforderungen der Reprographie, photochemische Anwendungen und den Einsatz von Diazo-Farben optimiert. Das Lampenspektrum wird durch den Zusatz von Additiven und die Einstellung des Quecksilbergehalts modifiziert, um exakt die Spektrallinien zu erzeugen, die für die Aktivierung der Diazo-Farben benötigt werden. Daher sind sie besonders für großformatige Drucke und Plotter-Anwendungen in hoher Qualität in der Architektur und der konstruierenden Industrie geeignet.

Über die DR. FISCHER GRUPPE:
Die DR. FISCHER GRUPPE ist einer der führenden Produzenten von Lampen und Leuchten. Gerade die Struktur als Gruppe spezialisierter Traditionsunternehmen, macht es möglich, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden lösungsorientiert, präzise und schnell zu erfüllen. Zu größten Stärken der Gruppe zählen kompetente Beratung, Kundennähe, professioneller Service und die Herstellung maßgeschneiderter, anwenderbezogener Sonderapplikationen.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen ist die DR. FISCHER GRUPPE traditionellen Werten verpflichtet: gegenseitiges Vertrauen, kaufmännische Redlichkeit, Termintreue und Nachhaltigkeit. Dieses dokumentiert das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit, wie in der Einhaltung und Übererfüllung von Normen und Qualitätskriterien.

Als europäische Marke produziert die DR. FISCHER GRUPPE seine Produkte in Werken in Deutschland, Frankreich und Italien. Weltweit existieren acht verschiedene Business Units, die für verschiedenste Produktkategorien zuständig sind und für vertriebliche Fragen zur Verfügung stehen. Die weltweite Präsenz ermöglicht aktuell den Einsatz der hochwertigen und zum Teil handgefertigten Produkte in über 50 Ländern.

Weitere Informationen unter:
www.dr-fischer-group.com

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
49 531. 387 33 -22
m.farjah@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com

Pressemitteilungen

Wachter GmbH & Co.KG an Service & Print Group Haberbeck verkauft

Concentro berät den Insolvenzverwalter Holger Blümle beim Verkauf der Wachter GmbH & Co. KG i.I. an die Service & Print Group Haberbeck

Wachter GmbH & Co.KG an Service & Print Group Haberbeck verkauft

Die Service & Print Group Haberbeck übernimmt den operativen Geschäftsbetrieb der Wachter Gmbh & Co. KG i.I. und sichert damit die Zukunft der 85 Arbeitsplätze am Standort Bönnigheim. Der Übergang des operativen Geschäftsbetriebes erfolgte zum 01. August 2013.

Bönnigheim/Nürnberg, 15. August 2013

Die Wachter GmbH & Co. KG wurde im Jahr 1952 von der Familie Wachter als Offsetdruckerei mit Sitz in Bönnigheim gegründet. Der Tod des langjährigen geschäftsführenden Gesellschafters Martin Wachter im Jahr 2008, die verlustreichen Aktivitäten des Unternehmens im Verlagsgeschäft, sowie die allgemeine Branchenkrise in der Druckindustrie, führten im Unternehmen zu hohen Verlusten und liquiditätsseitigen Engpässen. Die 2009 begonnenen Restrukturierungsbemühungen zeigten im Geschäftsjahr 2012 und Anfang 2013 erste Erfolge, konnten aufgrund der weiterhin angespannten Liquiditätslage vorinsolvenzlich aber nicht vollständig abgeschlossen werden. Vielmehr musste das Unternehmen aufgrund von Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 24. April 2013 beim Amtsgericht Heilbronn Gläubigerschutz beantragen.

Durch schnelles Handeln der Geschäftsführung und der Insolvenzverwaltung konnte die Fortführung des traditionsreichen Betriebes und auch die pünktliche Bezahlung aller Mitarbeiter in der vorläufigen Insolvenz sichergestellt werden. Bereits kurz nach Antragsstellung beauftragte der Insolvenzverwalter Holger Blümle von der Kanzlei Schultze & Braun die auf Transaktionen aus Umbruchsituationen spezialisierte M&A-Beratung Concentro Management AG mit der Durchführung eines strukturierten Bieterprozesses.

Nach einem zweimonatigen Prozess und einer umfangreichen Ansprache potenzieller Investoren lagen der Insolvenzverwaltung Mitte Juni 2013 insgesamt 5 unverbindliche Angebote für die Übernahme des Gesamtunternehmens oder zumindest Teilen des Betriebes vor. Das Angebot der Service & Print Group Haberbeck (Vier plus Pro Graphik GmbH und Druckhaus Haberbeck GmbH) mit Sitz in Lemgo überzeugte früh durch das ausgereifte und erfolgsversprechende Konzept, in dem der Standort Bönnigheim, die Fortsetzung der langen Tradition des Druckhauses Wachter und insbesondere die Zukunftssicherung aller 85 Arbeitsplätze am Standort eine wesentliche Rolle spielten.

Durch den großen Einsatz der Insolvenzverwaltung und der loyalen Mitarbeiter des Unternehmens, sowie die Unterstützung der langjährigen Kunden, konnte im Verlauf des vorläufigen Insolvenzverfahrens der operative Geschäftsbetrieb stabilisiert werden. Die gute Auftragslage ermöglichte Insolvenzverwalter Holger Blümle am 01. Juli 2013 das Hauptverfahren zu eröffnen und auch im eröffneten Verfahren mit allen Mitarbeitern weiter zu produzieren. So hatte man genügend Zeit, die umfangreichen Verhandlungen mit den potenziellen Investoren und die Finanzierung des neuen Unternehmens sicherzustellen. Im Rahmen der Verhandlungen setzte sich das Angebot der Service & Print Group Haberbeck gegen die Angebote des Wettbewerbs durch.

Die Service & Print Group Haberbeck verfolgt mit der Übernahme das Ziel ihre Marktpräsenz insbesondere in Süddeutschland zu stärken, aber auch ihr umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio zu erweitern.

Seit 01. August 2013 firmiert die neu gegründete Gesellschaft unter dem Namen ProWachter GmbH als Teil einer Unternehmensgruppe mit sechs weiteren, eigenständigen Medienunternehmen. Die Gruppe vereint crossmediale Dienstleistungen rund um die Bereiche Print und Non-Print. Damit bieten sich neben der regionalen Ausdehnung den Kunden beider Häuser umfangreiche Vorteile durch ein noch breiteres Angebot.

Concentro hat die Insolvenzverwaltung umfassend bei der Transaktionsstrukturierung sowie der Durchführung und Koordination des Veräußerungsprozesses beraten. „Durch den Verkauf der Wachter GmbH & Co. KG an die Service & Print Group Haberbeck konnte der langfristige Erhalt des Standortes Bönnigheim und damit die 85 Arbeitsplätze in einem traditionsreichen Unternehmen sichergestellt werden. Der Zusammenschluss bringt für beide Unternehmen neben der regionalen Ausdehnung auch eine Erweiterung des Leistungsangebotes und damit eine noch breitere Basis mit sich.“, erläutert Herr Mink, der seitens Concentro den Verkaufsprozess als Projektleiter betreut hat.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Leistungsschwerpunkten M&A-Beratung und Prozesssteuerung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 40 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine professionelle und individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Kontakt:
Concentro Management AG
Doris Hofbauer
Neumeyerstr. 48
90411 Nürnberg
0911-597247700
hofbauer@concentro.de
http://www.concentro.de

Pressemitteilungen

logoloop® mit red dot design award 2012 prämiert

Begehrter Designpreis geht an Touchmore nach Remscheid

Remscheid, 18.7.2012: Das logoloop® „Wertvolle Zeit“ erhält in der Kategorie „Direct Mail“ eine der weltweit renommiertesten Designauszeichnungen – den begehrten red dot award: communication design 2012. In einem mehrtägigen Prozess wurde jede der 6.823 Einreichungen von fünfzehn internationalen Designexperten beurteilt.

Im Bereich Direct Mail konnte sich die Remscheider Spezialagentur Touchmore mit der innovativen Falttechnik von logoloop® durchsetzen. Das haptische Kommunikationswunder, das in der Praxis mit exorbitanten Responsequoten und Steigerung der Verkaufszahlen punktet, wurde bereits mit dem Promotional Gift Award 2010 und dem Innovationspreis der deutschen Druckindustrie 2011 ausgezeichnet.

Die Entscheidungen der unabhängigen Jury bestätigen das hohe Gestaltungsniveau der prämierten Idee und das trendsetzende Design der Gewinnerarbeiten.

Sämtliche Kreativleistungen, die im red dot award: communication design 2012 ausgezeichnet wurden, haben eine international besetzte Expertenjury beeindruckt. „Die Auszeichnung zeigt eindrucksvoll, dass sich die Sieger mit den kreativsten Köpfen der Branche gemessen und behauptet haben“, so Prof. Dr. Peter Zec, Initiator des red dot.

Die Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 24. Oktober 2012 im Konzerthaus Berlin geehrt. Im Anschluss findet in der Alten Münze Berlin die Designers“ Night statt. An gleicher Stelle werden die Siegerarbeiten in der Sonderausstellung „Design on stage – winners red dot award: communication design 2012“ vom 25. bis zum 28. Oktober 2012 zu sehen sein.

Mehr Informationen unter: www.touchmore.de

Bildrechte: RedDot
Touchmore wurde 1995 von Olaf Hartmann in Remscheid gegründet. Hartmann, erfahren in internationaler Werbung, war von 1996-2004 Referent am Institut für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen und beschäftigte sich dort intensiv mit Lerntheorie und vernetztem Denken. Damit legte er die wissenschaftliche Basis für seine Arbeit im Bereich multisensorischen Marketings und haptischer Verkaufsförderung.

Touchmore ist heute mit über 20 Kommunikations- und Designpreisen die führende Agentur in Deutschland für haptische Verkaufsförderung und Vertriebsaktivierung. Aktuellste Erkenntnisse der Consumer Neuroscience und umfangreiche Praxiserfahrung werden genutzt, um Kommunikation effizienter und Kaufprozesse effektiver zu gestalten.

Hartmann ist Gründungsgesellschafter des Multisense Instituts für multisensorisches Marketing und Initiator der multisense® Forum Kongressreihe. Er ist gefragter Referent und ein führender Spezialist für multisensorische Kommunikationskonzepte.

Ansprechpartner:
Dr. Stallbaum GmbH
Büro für angewandte Kommunikation
Hubertusstr. 31
51465 Bergisch Gladbach
Tel: +49 (0) 2202 / 280 62 59
Mobil: +49 (0) 173 / 29 11 723
stallbaum@stapag.com

Touchmore GmbH
Olaf Hartmann
Am Bruch 5
42857 Remscheid
Tel: +49 (0) 21 91 – 98 37-18
Mobil: +49 (0) 0170 45 68 495
olaf.hartmann@touchmore.de
www.touchmore.de

Touchmore GmbH
Olaf Hartmann
Am Bruch 5
42857 Remscheid
olaf.hartmann@touchmore.de
+49 (0) 21 91-98 37-18
http://www.touchmore.de

Pressemitteilungen

Touchmore als Sponsor der Nürnberger mailingtage 2012

Wachsendes Bewusstsein für Multisensorik

Remscheid, 18.7.2012, 345 Aussteller, mehr als 7.000 Fachbesucher und jede Menge frischer Ideen – das ist die Bilanz von Deutschlands wichtigster Fachmesse für Kundendialog: der mailingtage in Nürnberg. Augenfälliger Trend: Der Dialogmarketingmarkt wird immer facettenreicher. Die inhaltliche Ausrichtung erschließt das gesamte Spektrum des Dialogmarketings von Print über Online bis Mobile. Die Schnittstellen aufzuzeigen und das darin schlummernde Potenzial für erfolgreiche Kundenansprache zu nutzen, ist eines der wesentlichen Ziele der Leitmesse.

Hierzu konnte auch Touchmore, in diesem Jahr erstmals als Sponsoringpartner, seinen Beitrag leisten. Auf den Ständen der Remscheider Agentur in Halle vier und der Kreativgalerie wurde ein beharrlicher Besucherandrang verzeichnet.

Auf besonderes Interesse stieß Pageflash®. Die Drive to Web Lösung, die für über 20% durchschnittliche Response bekannt ist, wurde bereits 2011 beim Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie prämiert. Auch Touchmores Dauerbrenner logoloop® erwies sich erneut als Besuchermagnet.

„Ich freue mich über das überwältigende Interesse an haptischen Kommunikationslösungen. In diesem Jahr hat das wachsende allgemeine Bewusstsein für die Wirkung multisensorischer Kommunikation einen neuen Höhepunkt erreicht. Unsere Workshops mussten in größere Räumlichkeiten verlegt werden, nachdem sich die Zahl der angemeldeten Teilnehmer mehr als verdoppelt hatte. Darüber hinaus haben wir in zwei Tagen 308 Gespräche auf unseren Ständen geführt und einige hochinteressante Projekte angebahnt“ fasst Olaf Hartmann, Geschäftsführer von Touchmore, seine Eindrücke zusammen.

Auf großen Zuspruch stieß auch das praxisnahe Vortragsprogramm. Im Fokus standen die Chancen und Risiken der digitalen Kommunikation, die wirksame Verknüpfung der unterschiedlichen Marketingkanäle und die aktuellen Datenschutzerfordernisse.

Neben Prof. Dr. Christian Belz von der Universität St. Gallen, Dr. Martin Apeler von Mindshare und Rudolf Jahns von Jahns & Friends referierte Olaf Hartmann vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Auditorium über „The Power of Touch – Wirkpotenziale der Haptik im multisensorischen Marketing“.

Großer Andrang schließlich auch beim „multisense® Special mailingtage 2012“, ein Gemeinschaftsprojekt der NürnbergMesse GmbH und dem Multisense Institut für multisensorisches Marketing, Remscheid. Die Besucher erlebten hier eine wissenschaftlich fundierte Einführung in das multisensorische Gedankenmodell, sowie die erfolgreiche Übersetzung in die Marketingpraxis. Das erfreuliche Besucherfeedback bestätigt die Initiatoren auf ihrem Weg.

Die Fachwelt ist sich einig: Während der Online-Kanal sich als unschlagbar günstiger Kontaktkanal erweist, entwickelt sich das Print-Mail neben seiner Funktion als starkes Verkaufsförderungsinstrument auch zu einem multisensorischen Premiumkanal für emotionale Markendifferenzierung. Sein Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Haptik. Der Kunde will anfassen und berühren, um zu begreifen.

Die nächsten mailingtage finden vom 19. bis 20. Juni 2013 in Nürnberg statt.

Mehr Informationen unter: www.touchmore.de

Bildrechte: Fa. Touchmore
Touchmore wurde 1995 von Olaf Hartmann in Remscheid gegründet. Hartmann, erfahren in internationaler Werbung, war von 1996-2004 Referent am Institut für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen und beschäftigte sich dort intensiv mit Lerntheorie und vernetztem Denken. Damit legte er die wissenschaftliche Basis für seine Arbeit im Bereich multisensorischen Marketings und haptischer Verkaufsförderung.

Touchmore ist heute mit über 20 Kommunikations- und Designpreisen die führende Agentur in Deutschland für haptische Verkaufsförderung und Vertriebsaktivierung. Aktuellste Erkenntnisse der Consumer Neuroscience und umfangreiche Praxiserfahrung werden genutzt, um Kommunikation effizienter und Kaufprozesse effektiver zu gestalten.

Hartmann ist Gründungsgesellschafter des Multisense Instituts für multisensorisches Marketing und Initiator der multisense® Forum Kongressreihe. Er ist gefragter Referent und ein führender Spezialist für multisensorische Kommunikationskonzepte.

Ansprechpartner:
Dr. Stallbaum GmbH
Büro für angewandte Kommunikation
Hubertusstr. 31
51465 Bergisch Gladbach
Tel: +49 (0) 2202 / 280 62 59
Mobil: +49 (0) 173 / 29 11 723
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Touchmore GmbH
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Am Bruch 5
42857 Remscheid
Tel: +49 (0) 21 91 – 98 37-18
Mobil: +49 (0) 0170 45 68 495
olaf.hartmann@touchmore.de
www.touchmore.de

Touchmore GmbH
Olaf Hartmann
Am Bruch 5
42857 Remscheid
olaf.hartmann@touchmore.de
+49 (0) 21 91-98 37-18
http://www.touchmore.de