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Risiko Betriebssystem-Update

eXtra4-Support rettet Drucksysteme für Juwelier-Etiketten

Risiko Betriebssystem-Update

Das Support-Ticket-System von eXtra4 bietet Hilfe bei Drucksystemen für Juwelieretiketten

Betriebssystem stört Standardanwendung
Die Telefone stehen nicht mehr still bei der eXtra4-Hotline seit das Update eines weit verbreiteten Betriebssystems die Datenzugriffskomponente für ein beliebtes Spreadsheet-Programm nicht mehr unterstützt. „Morgens habe ich noch Schmuck-Etiketten gedruckt und jetzt geht nichts mehr“, beklagt ein Kunde seine verzweifelte Situation.
Das Betriebssystem hat über den Internetanschluss ein Update installiert – oft ohne Zutun des Users, gänzlich unbemerkt und ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Folgen der Zwangs-Aktualisierung sind nicht mehr rückgängig zu machen: Der Druck von Juwelier-Etiketten aus Spreadsheet-Tabellen, wie seit Jahren mit der Etikettendruck-Software eXtra4/2 praktiziert, ist nicht mehr möglich. Von einer Sekunde zur anderen stehen Anwender, wie Juweliere, Goldschmiede und Schmuck-Großhändler, vor dem Aus.
Support als Lösung bei Software-Blockaden
Gut, wenn man in einem solchen Fall auf kompetenten Support bauen kann. Ein Griff zum Telefonhörer und die Hotline rettet die Lage: Das Upgrade auf eXtra4, die aktuellste Version der Etikettendruck-Software für Schmuck und Uhren, beseitigt das Problem. Sie nutzt keine Datenbank-Treiber, sondern liest die gesamte Spreadsheet-Datei ein.
„Unsere neue Software eXtra4 für den Druck von Juwelier-Etiketten liegt schon seit einem Jahr vor, aber wir stellen es unseren Kunden frei, auf eine höhere Version umzusteigen“, erläutert Hartmut Kasper, Support-Spezialist bei eXtra4 Labelling Systems die Politik seines Hauses. „Wer mit seinem System zufrieden ist, kann dabei bleiben. Zwangs-Updates gibt es bei uns nicht.“ Doch jetzt ist ein einfaches Upgrade die Rettung, weil neuere Versionen generell mit aktuelleren Technologien arbeiten.
Support-Ticket-System zur Notfall-Vorsorge
Für Problemsituationen wie den aktuellen Software-Konflikt hat die Ferdinand Eisele GmbH, Ident-Experte für Schmuck und Uhren aus dem Raum Pforzheim, für ihre Marke eXtra4 und die gleichnamige Software bereits vor 4 Jahren ein Support-Ticket-System eingeführt. Es ermöglicht jedermann – auch Juwelieren, Goldschmieden und Schmuck-Großhändlern, die noch keine eXtra4-Kunden sind – auf die Kompetenz eines qualifizierten Support-Teams für den Druck von Schmuck-Etiketten zurückzugreifen.
Über das eXtra4-System können Supportleistungen wie ein herkömmliches Produkt erworben werden. Man kauft ein Support-Ticket, erhält ein Punkte-Konto und holt sich Soforthilfe, die auf über 20 Jahre Erfahrung mit Etikettendruck-Systemen für Schmuck und Uhren baut.
Clevere Kunden nutzen dabei die Möglichkeit, über den Kauf von Hardware und Verbrauchsmaterial Bonuspunkte in Form von Supporteinheiten zu sammeln. Teilnehmer dieses zusätzlichen Support-Bonus-Systems erhalten Umsätze innerhalb eines Jahres mit gratis Support-Punkten vergütet. So kann für kommende Notfälle bereits heute vorgesorgt werden.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
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TA Cockpit 5.0 bündelt Daten von Drucksystemen – sicher, effizient und auf höchstem Niveau

TA Cockpit 5.0 bündelt Daten von Drucksystemen - sicher, effizient und auf höchstem Niveau

Die neue Version TA Cockpit 5.0 geht an den Start (Bildquelle: Alexander Mertsch)

– Neue Version TA Cockpit 5.0 geht an den Start
– Highlights: Automatische Aktualisierung der Firmware von Drucksystemen, Verschlüsselung und Remote Support
– Bis dato umfangreichstes Update der preisgekrönten Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung

Nürnberg, 30.11.2016. Die TA Triumph-Adler GmbH liefert die Version 5.0 von TA Cockpit mit zahlreichen neuen Funktionen aus. Ein Highlight der mehrfach ausgezeichneten herstellerunabhängigen Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung für Druck- und Kopiersysteme ist die Funktion „Automatic Firmware Management“ (AFM). Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Verfahren, das die Firmware von Drucksystemen laufend auf dem aktuellsten Stand hält. Zudem lässt sich künftig sowohl die Benutzeroberfläche von TA Cockpit selbst als auch der Datenverkehr mit den angeschlossenen Systemen komplett verschlüsseln. Eine optimierte Systemerkennung und Datenerfassung sowie Funktionen für die Fernwartung runden die neue Version 5.0 ab.

Mit der Version 5.0 kommt das bisher umfangreichste Update von TA Cockpit auf den Markt. Die preisgekrönte Lösung, die vollautomatisch alle im Netzwerk registrierten Druck- und Kopiersysteme erfasst und überwacht, enthält eine Reihe größerer Neuerungen. Darunter die Funktion „Automatic Firmware Management“ (AFM), ein Verfahren, mit dem sich die Firmware der Drucksysteme automatisch auf dem aktuellen Stand halten lässt. TA Cockpit prüft dabei, für welche Systeme ein Update der Firmware bereit steht und nimmt eine Planung für selbiges vor. Notwendige Sicherheitsupdates lassen sich so umgehend durchführen und Sicherheitslücken automatisch schließen. Mit AFM halten Unternehmen ihre Druck- und Kopiersysteme stets aktuell und sicher und können dabei auf höchste Sicherheitsstandards vertrauen.

Komfortable Fernwartung und Anbindung von Ticketsystemen
Für die sichere und effiziente Fernwartung unterstützt der integrierte Remote Support nun auch einen Zugriff auf die in TA Cockpit verwalteten Drucksysteme. Ist die Funktion aktiviert, kann der Remote Support aus der Ferne auf die Web-basierte Benutzeroberfläche des Drucksystems zugreifen. Alle Verbindungen werden dabei protokolliert und lassen sich über die neue Ansicht „Reporte“ / „Fernzugriff“ einsehen. So können Technikereinsätze und Wartungsanfragen noch gezielter und bedarfsgerechter koordiniert werden. Darüber hinaus lassen sich über eine Schnittstelle beliebige Ticketsysteme einfach an TA Cockpit anbinden, um darüber Störungen an das Service-Team von TA Triumph-Adler zu melden. Damit wird die Ticketbearbeitung noch schneller und transparenter.

Verschlüsselung, Zertifikate und SNMPv3
Erweiterte Sicherheitsmechanismen, die eine effiziente Zugriffskontrolle, sichere Authentifizierung und ein leistungsfähiges Netzwerk-Management ermöglichen, zeichnen überdies die neue Version der Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung aus. So unterstützt TA Cockpit 5.0 den Abruf von Daten der Druck- und Kopiersysteme mittels SNMPv3 (Simple Network Management Protocol). Der Datenverkehr zwischen TA Cockpit und Drucksystem erfolgt damit verschlüsselt. Auch die Benutzeroberfläche von TA Cockpit selbst lässt sich nun mittels HTTPS verschlüsseln. So ist TA Triumph-Adler in der Lage, noch besser auf individuelle Sicherheitsanforderungen der Kunden einzugehen.

Datenerfassung und Systemerkennung verbessert
Neben der Datensicherheit haben die Entwickler von TA Triumph-Adler auch die Performance von TA Cockpit grundlegend überarbeitet, beispielsweise mit einer neu implementierten Systemerkennung für die schnellere Bearbeitung sehr großer Suchbereiche und einer neu gestalteten Datenerfassung.

Pablo Major, Head of Development TA Cockpit bei der TA Triumph-Adler GmbH dazu: „TA Cockpit liefert per Mausklick einen gebündelten und schnellen Überblick über alle wichtigen Abläufe einer Drucker- und MFP-Infrastruktur. Mit der neuen, nun vorliegenden Evolutionsstufe unserer webbasierten Steuerungszentrale erhalten unsere Kunden von der Kostenkontrolle, über die Datensicherheit bis hin zu optimierten, straffen Geschäftsprozessen sichere und automatisierte Abläufe auf höchstem Niveau.“

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Maike Zumbrägel
Ohechausee 235
22848 Norderstedt
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Donner & Doria Public Relations GmbH
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Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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Etiketten mit hohen Qualitätsstandards und Farbbänder nach Maß

Brady-Komplettprogramm: Etiketten und Schilder für Thermotransferdrucker sowie Sicherheitskennzeichnung zur kompletten Beschilderung im Betrieb für ein sicheres Arbeiten

Etiketten mit hohen Qualitätsstandards und Farbbänder nach Maß

(NL/3537058621) MAKRO IDENT führt das große Sortiment hunderter verschiedener Brady-Etiketten. Darunter befinden sich Standard- und Spezial-Etiketten (blanko und vorgedruckt), Schilder, Bänder, Anhänger und Schrumpfschläuche für den Einsatz in Industrie, Handel, Labor und Krankenhaus.

Ein großes Etiketten- und Schildersortiment mit hohen Qualitätsstandards führt der bekannte Brady-Distributor im Süden Münchens. Erhältlich sind alle Brady-Etiketten, Schilder, das komplette Programm an Sicherheitskennzeichnung (Verbots-/Gebotsschilder usw.), Bänder zum selber erstellen von Rohrmarkierungen, Warnschildern, Etiketten usw. und die dazu passenden Brady-Drucksysteme.

Etiketten sind in verschiedenen Materialien, Größen und Farben verfügbar für Temperaturen von 350°C bis minus 196°C. Die Tiefkühl-Etiketten für den Kryo-Einsatz sind speziell für den Einsatz im Labor entwickelt worden. Die dazu passenden Farbbänder sind auf die Materialien und Temperaturen genau abgestimmt und gewährleisten ein hervorragendes Schriftbild. Auch noch nach sehr langer Lagerung. Etiketten für hohe Temperaturen eignen sich für kurzfristige oder langfristige Kennzeichnungen auf verschiedenen Oberflächen.

Die Materialien sind hinsichtlich Beständigkeit und Leistung branchenweit führend auf dem Markt. Diese werden strengen Kontrollen und Tests unterzogen. Für den Kunden werden hohe Standards gesetzt, damit sichergestellt werden kann, dass die Etiketten-Materialien die Kundenerwartung möglich übertrifft.

MAKRO IDENT bietet somit Etiketten schon ab einer Standardgröße von 4,50 mm an, ein- oder mehrbahnig. Verfügbar sind die Etiketten in den Materialien Papier, Polyester, Polyolefin, Tedlar®, Polyimid, Vinyl, Vinylgewebe, Glasgewebe, Nylon und Polyether-Polyethylengemisch.

Die Etiketten- und Schildermaterialien verfügen zudem über unterschiedliche Klebeeigenschaften: vom rückstandsfreien, wieder ablösbaren Material bis hin zu sehr stark haftendem, Lösungsmittel- und Chemikalien-resistenten, witterungsbeständigem Material, dass im Außenbereich 8-10 Jahre fest klebt. MAKRO IDENT verfügt auch über Etiketten, die für flache und gewellte Kunststoffe oder pulverbeschichtete Oberflächen geeignet sind, Etiketten die gegen Benzin, Düsentreibstoff und andere Öle resistent sind, VOID-Etiketten, Etiketten zur Überprüfung von Garantieansprüchen, und vieles mehr.

Viele der unterschiedlichen Materialien für Etiketten und Schilder haben eine UL-, CSA- und/oder AGA-Zulassung. Halogenfreie Etiketten richtigen sich nach der Norm DIN VDA 0472 Teil 815. Einige Etiketten- und Schildermaterialien sind auch in bis zu 9 verschiedenen Farben standardmäßig erhältlich.

Sollte das gewünschte Etikett oder Schildermaterial in einer bestimmten Größe nicht im Programm sein, dann werden speziell auf Kundenwunsch entsprechende Anforderungen umgesetzt, auch mit Vordruck wie z.B. speziellen Warnhinweisen, Piktogrammen usw.

Die passenden Farbbänder hat MAKRO IDENT zu den jeweiligen Etiketten- und Schilderdruckern ebenso im Programm. Die Farbbänder sind abgestimmt auf die jeweiligen Etiketten- und Schildermaterialien abgestimmt und gewährleisten somit ein hervorragendes Druckbild. Die Brady-Farbbänder wurden sogar, zur Erfüllung der Leistungsanforderungen an die zu bedruckenden Materialien, extra konzipiert.

MAKRO IDENT arbeitet mit einem zuverlässigen Hersteller zusammen, deren Farbbänder für alle handelsüblichen Thermotransferdrucker verwendet werden. Vieldrucker erhalten zudem die Möglichkeit, ihre Rollen genau nach einem vorgegebenen Maß produzieren zu lassen. Angenommen der Anwender bräuchte anstatt eines 80 mm breiten Farbbandes ein Farbband von 62 mm, das nicht als Standardformat auf dem Markt erhältlich ist. Bei MAKRO IDENT kann er Farbbänder ab einer Abnahme von 200 Rollen exakt auf sein Maß fertigen lassen und so eine Menge an Geld einsparen.
Weitere Informationen: www.makroident.de

Mehr als 25 Jahre Erfahrung
Mit über 25 Jahren Erfahrung und Fachkompetenz ist MAKRO IDENT e.K. ein kompetenter Partner für unterschiedliche Industrieunter-nehmen (wie z.B. Automobil-, Prozess-, Stahl- und Werkzeugindustrie, Petrochemie usw.), Luft- und Raumfahrt, Nah- und Fern- verkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, sowie für Handel, Gewerbe, Laboratorien, Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen usw. – überall dort, wo professionelles Kennzeichnen und richtlinientreue Arbeitssicherheit gebraucht wird.

Sortiment mit über 30.000 Artikeln
MAKRO IDENT e.K. ist BRADY-Distributor, Fachhändler für Barcode-Lesegeräte der Hersteller Cino, Honeywell, Janam, Panmobil, Psion sowie für Drucker des Herstellers TSC Europe und für Patientenarmbänder von PDC Europe und Zebra Technologies. Aus unserem großen Sortiment von über 30.000 Artikeln erhalten Unternehmen aus dem gesamten EU-Raum und der Schweiz (EFTA) selbstverständlich nur qualitativ hochwertige Produkte.

Kontakt:
MAKRO IDENT e.K.
Frau Magdalena Hofer
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
TEL. 089-615658-28
hofer@makroident.de
http://www.makroident.de

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Gieselmann Druck implementiert fünf Xerox Nuvera EA 288

Gieselmann Druck implementiert fünf Xerox Nuvera EA 288

Xerox Nuvera 288

Neuss, 26. März 2013 – Die Hans Gieselmann Druck und Medienhaus GmbH & Co. KG aus Bielefeld hat ihren Maschinenpark um fünf Xerox Nuvera 288 EA Drucksysteme erweitert. Hintergrund ist der Auftrag eines Großkunden aus der produzierenden Industrie, für den der Xerox Premier Partner Hans Gieselmann Druck den versionierten Druck aller Bedienungsanleitungen übernimmt. Hierbei handelt es sich um ein Volumen von mehr als 130 Millionen Drucken im Jahr.

Drei der Schwarzweiß-Drucksysteme wurden in Verbindung mit dem C.P. Bourg BME-x Booklet Maker mit Squarefoldmodul SQE implementiert. Die zwei anderen Maschinen wurden mit dem Booklet Maker Watkiss Powersquare 200 ausgestattet, der die Erstellung besonders umfassender Booklets von bis zu 50 Blatt ermöglicht. Mit beiden Booklet Makern lassen sich flache Broschüren mit eckigem Rücken erstellen, die besser stapelbar sind und somit weniger Platz beanspruchen.

Bedienungsanleitung als Print on Demand und in Auflage eins
Gieselmann Druck erstellt die Anleitungen im Drei-Schichtbetrieb und wickelt den kompletten Versandprozess an die sechs Fertigungswerke des Herstellers ab. Die Auslieferung erfolgt zwei Mal täglich. Darüber hinaus bietet ihm der Druckdienstleister einen Print-on-Demand Support. Für Kunden, die für ihr vorhandenes Produkt eine neue Bedienungsanleitung benötigen, erstellt Gieselmann die Booklets on Demand bereits ab einer Auflage von einem Stück.

Henrike Gieselmann, Geschäftsführerin von Gieselmann Druck: „Die Entscheidung für die Xerox Nuvera 288 EA ist uns leicht gefallen. Neben dem satten Tiefschwarz der Druckerzeugnisse hat uns die Qualität und Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt: Durch die integrierte Passthrough Technology stellen wir sicher, dass wir sogar bei Ausfall eines der Druckwerke zwar langsamer aber weiter zweiseitig drucken können. Das ist für uns sehr wichtig, denn wenn wir die Booklets nicht rechtzeitig liefern, muss die gesamte Produktion unseres Kunden angehalten werden. So könnten im schlimmsten Fall Verluste in Millionenhöhe entstehen.“
-XXX-

Diese Pressemeldung ist online abrufbar unter: www.xerox.de/news.

Über Xerox Deutschland
Xerox Deutschland ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Mit einem Umsatz von annähernd 23 Milliarden US-Dollar ist Xerox das weltweit führende Unternehmen für Geschäftsprozesse und Dokumentenmanagement. Technologien, Expertise und Dienstleistungen von Xerox helfen Unternehmen – angefangen bei kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu weltweit aufgestellten Konzernen sowie der Öffentlichen Verwaltung -, Prozesse zu vereinfachen und so effizienter zu arbeiten und sich stärker auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Xerox, mit Hauptsitz im US-amerikanischen Norwalk, Connecticut, bietet weltweit Business Process Outsourcing und IT Outsourcing Services in den Bereichen Datenverarbeitung, Healthcare, Personalmanagement, Finanzwesen, Transport und Customer Relationship Management. Xerox stellt darüber hinaus Dokumententechnologien, Dienstleistungen, Software und Verbrauchsmaterialien für die grafische Industrie und Bürodruckumgebungen in jeder Größenordnung bereit. Die 140.000 Mitarbeiter von Xerox unterstützen Kunden in mehr als 160 Ländern. Weitere Informationen sind unter www.xerox.de, http://news.xerox.de oder http://www.realbusiness.com verfügbar.

Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xerox.de.

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Xerox GmbH
Kirsten Flammersfeld
Hellersberg Straße 2-4
41460 Neuss
0176 16 90 13 57
kirsten.flammersfeld@xerox.com
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Fleishman-Hillard Germany GmbH
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Herzog-Wilhelm-Straße 26
80331 München
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UTAX mit neuen A3-Modellen im Kernsegment

DIN-A3-s/w-Multifunktionssysteme 256i/306i sind besonders anwenderfreundlich – Ideale MFP-Lösung für den Arbeitsplatz und kleine Teams – Neue HyPAS-Schnittstelle erhöht Wettbewerbsvorteile im Projektgeschäft

Norderstedt, 20.06.2012. Mit zwei neuen s/w-MFP erneuert die UTAX GmbH, Spezialist von Druck- und Multifunktionssystemen (MFP) sowie Softwarelösungen im Dokumentenmanagement, ihr Portfolio im Einstiegssegment. Die beiden Systeme mit 25 bis 30 Seiten pro Minute sind ab Juni bzw. Juli verfügbar. Damit knüpft UTAX an eine strategisch wichtige Produktfamilie aus dem Jahr 2011 an, die das Konzept Einfachheit und Bedienerfreundlichkeit in den Vordergrund stellt. Diese wird jetzt noch durch eine integrierte Schnittstelle zur Anbindung externer Software erhöht. Über die so genannte HyPAS-Schnittstelle können Anwender zum Beispiel Archivierungs- und Texterkennungssoftware auf den Systemen installieren. Für UTAX-Fachhändler ist die HyPAS-Funktionalität vor allem in Projektgeschäften ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, wo ein Produktmix aus HyPAS-fähigen Systemen gefragt ist.

Ganz in Weiß und mit farbigem Touch-Panel präsentieren sich die digitalen DIN-A3-s/w-Multifunktionssysteme (MFP) 256i/306i mit 25 und 30 Seiten pro Minute. Zur serienmäßigen Ausstattung gehört die Kopier-, Farbscan- und Druckfunktionalität, automatischer Originaleinzug, Duplexeinheit, Job Separator und 600 Blatt Papiervorrat. Das Besondere an der Produktfamilie ist der Konzeptgedanke „Einfachheit“. Für den Nutzer bedeutet dies höchstmöglichen Komfort, denn die Systeme sind bereits vorkonfiguriert und mittels eines intelligenten Installationsprinzips sofort einsatzbereit.

Dank der neuen HyPAS-Schnittstelle sind die Systeme jetzt zusätzlich lernfähig und können analog zur Unternehmensentwicklung mit Softwarelösungen ausgestattet werden. Diese verbessern den digitalen Dokumenten-Workflow und sind auf die Bedürfnisse des Nutzers und die Anforderungen von Projekten abgestimmt. Um HyPAS-fähige Lösungen anbieten zu können, kooperiert UTAX unter anderem mit Herstellern wie ABBYY und bietet das Texterkennungsprogramm Scan2OCR sowie die unternehmenseigene Follow-Me-Printing-Lösung aQrate an.

Intuitives, ökologisches Produktkonzept
Weitere anwenderfreundliche Merkmale sind die intuitive und selbsterklärende Bedienung am Touch-Panel. Ein Schnelleinstellungsassistent führt Schritt für Schritt durch die Anwendungen, so dass das System ohne Schulung sofort in Betrieb genommen werden kann. Für mehr Sicherheit sorgt ein USB-Host, über den externe Daten netzwerkunabhängig gedruckt und gescannt werden können. Möglich ist zudem die Funktion „Vertrauliches Drucken“, die den Ausdruck erst nach Eingabe einer PIN freigibt. Dies sind wichtige Funktionen für Branchen, die täglich mit vertraulichen Daten arbeiten, wie zum Beispiel für den Finanz- und Versicherungssektor. Dass die Systeme keine Festplatten besitzen und Daten somit nicht gespeichert oder illegal abgerufen werden können, macht sie für datensensible Unternehmen noch attraktiver.

Mit einem Stromverbrauch im Ruhemodus von 0,9 Watt, einem sehr niedrigem TEC-Wert (durchschnittlicher Verbrauch in KW/Woche) von 1,531 (256i) und 1,863 für (306i) sowie einer automatischen Duplexfunktion sparen die beiden neuen UTAX-Modelle Energie und Papier. Sie sind damit nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern auch kosteneffizient. Verarbeitet werden Papiergewichte bis 256g/m², so dass unterschiedlichste Dokumente erstellt werden können, ob Postkarte, Rechnung oder Präsentation. Optional sind ein Finisher und ein Faxsystem verfügbar.

Einsatzmöglichkeiten
Mit den neuen DIN A3-s/w-Modellen können UTAX-Fachhändler vor allem dort punkten, wo einfach bedienbare Einzelgeräte gefragt sind, die auch kleine Auflagen wirtschaftlich drucken. Einsatzmöglichkeiten sind denkbar direkt am Arbeitsplatz von Teams, am Empfang und Sekretariat. Der einfache Konzeptansatz eignet sich auch besonders für Selbständige, Praxen und Kanzleien oder Start-Up-Unternehmen.

Das UTAX-MFP 256i ist ab sofort über das zertifizierte Fachhändlernetzwerk verfügbar, das Modell 306i ab Juli 2012.
Die UTAX GmbH mit Sitz in Norderstedt bei Hamburg hat sich auf den Vertrieb von hochwertigen Druck- und Kopiersystemen spezialisiert. Das breite Produktportfolio umfasst Hard- und Software, wie Kopier-, Druck- und Multifunktionssysteme (MFP) für den Büro-Arbeitsplatz bis hin zu Großflächensystemen für professionelle Anwendungen. Maßgeschneiderte Konzepte sowie ganzheitliche Beratung für effizientes Dokumentenmanagement in Unternehmen werden mit dem Konzept UTAX Document Consulting angeboten. In Deutschland wird die Marke UTAX über ein Netz aus über 200 autorisierten Vertragshändlern vertrieben. International agiert das Unternehmen in über 40 Ländern der EMEA-Region. Für UTAX sind ca. 130 Mitarbeiter tätig und das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der TA Triumph-Adler GmbH.
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UTAX mit neuer Geschäftsführung

Christopher Rheidt bringt umfassende Branchenerfahrung im Endkundengeschäft mit – Vertriebsexperte setzt für UTAX auch künftig auf Fachhandelsunterstützung und Markenprofilierung

Norderstedt, 15.06.2012. Christopher Rheidt (43) wird neuer Geschäftsführer der UTAX GmbH Norderstedt. Er leitet künftig das Unternehmen gemeinsam mit Masafumi Yoda. Der Vertriebsprofi ist seit dem 01.02.2012 als General Manager Corporate Sales Operations bei UTAX tätig und konnte in dieser Zeit bereits eine enge Beziehung zum Fachhandel aufbauen. Auch in Zukunft wird sein Augenmerk in der Betreuung der Vertriebspartner und der weiteren Stärkung der eigenständigen Marke UTAX liegen.

Christopher Rheidt kennt die Branche seit 1994 und war 10 Jahre in leitenden Funktionen in Vertrieb und Marketing tätig, zuletzt für die RICOH Deutschland GmbH. Dank seiner Erfahrung im Endkundengeschäft weiß er um die Erwartungen an den Fachhandel. Dieses Know-how bringt er gezielt ein, um weitere vertriebsunterstützende Angebote und Services zu entwickeln. „In den vergangenen Monaten habe ich in den Gesprächen mit unseren Handelspartnern ein sehr positives Feedback zu unserer Markenphilosophie erhalten. Diesen Weg wollen wir gemeinsam fortsetzen.“ Ein wichtiges Instrument sieht er in dem neu entwickelten Angebot Smart Consulting. „Wir bieten unseren Fachhandelspartnern damit ein Einstiegsinstrument in den Zukunftsmarkt Managed Document Services (MDS). Sie erhalten mit UTAX smart neue Möglichkeiten für eine langfristige Kundenberatung und -bindung. Mit UTAX smart liefern Händler Lösungen, bevor der Kunde weiß, dass er ein Problem hat“.
Die UTAX GmbH mit Sitz in Norderstedt bei Hamburg hat sich auf den Vertrieb von hochwertigen Druck- und Kopiersystemen spezialisiert. Das breite Produktportfolio umfasst Hard- und Software, wie Kopier-, Druck- und Multifunktionssysteme (MFP) für den Büro-Arbeitsplatz bis hin zu Großflächensystemen für professionelle Anwendungen. Maßgeschneiderte Konzepte sowie ganzheitliche Beratung für effizientes Dokumentenmanagement in Unternehmen werden mit dem Konzept UTAX Document Consulting angeboten. In Deutschland wird die Marke UTAX über ein Netz aus über 200 autorisierten Vertragshändlern vertrieben. International agiert das Unternehmen in über 40 Ländern der EMEA-Region. Für UTAX sind ca. 130 Mitarbeiter tätig und das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der TA Triumph-Adler GmbH.
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