Tag Archives: DS-GVO

Pressemitteilungen

Die Bundesdatenschutzkammer e.V stellt sich vor

Aufgaben und Intention der neu gegründeten Bundesdatenschutzkammer

Wir, als Bundesdatenschutzkammer möchten den ständigen Erfahrungsaustausch unter den relevanten Interessenverbänden sicherstellen und die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten gewährleisten. Wir möchten auf eine möglichst einheitliche Regelung der Berufspflichten und der Grundsätze für die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter und ähnlicher Funktionsträger auf allen Gebieten hinwirken.
Wir, der BDSK möchten vermittelnd und beratend zwischen Datenschutzbeauftragten und unseren Bundes- und Landesbeauftragten für Datenschutz wirken.
Wir wollen bei der Wahrnehmung der Belange der Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz gegenüber Gesetzgeber, Verwaltung und Öffentlichkeit unterstützend wirken.
Über unsere Akademie bieten wir eine Grundausbildung, Aufbauseminare, Workshops zur Förderung der Datenschutzbeauftragten und IT-Verantwortlichen an. Wobei bei der Grundausbildung zwei Möglichkeiten bestehen. Entweder wahlweise nur Präsenztage oder Fernunterricht mit Präsenztagen. Die Prüfung besteht dann aus drei Modulen (der schriftlichen, mündlichen und einer praktischen Prüfung).
In jedem Fall stehen wir für die beruflichen Belange unserer Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene in allen Angelegenheiten, die über den Zuständigkeitsbereich eines Staates hinausgehen, ein.
Zusammenfassend sind unsere Zwecke:
-Wahrung der Interessen aller Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz, IT-Sicherheit und der Informationstechnologie.
-die Förderung der Vergleichbarkeit von Berufsbildern und Qualifikationen in den Bereichen Daten- und Informationsschutz auf nationaler und internationaler Ebene sowie damit einhergehend die Etablierung internationaler Ausbildungs- und Qualifikationsstandards für Berufstätige in den genannten Bereichen.
Wir verwirklichen die oben genannten Zwecke durch Maßnahmen zur Information und Aufklärung der beteiligten Berufsgruppen und durch die Durchführung von Veranstaltungen die der Information der Öffentlichkeit dienen. Die Kammer berät ihre Mitglieder in Fragen, die in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit beziehungsweise den Zielen der Kammer stehen und stellt hierfür ein entsprechendes Beratungsnetzwerk zur Verfügung.
Darüber hinaus wird der Zweck durch die Mitwirkung an der öffentlichen Diskussion von Maßnahmen, die den Daten- und Informationsschutz betreffen sowie durch die Beteiligung an diesbezüglichen Verfahren verwirklicht.

Die Bundesdatenschutzkammer verfolgt die folgend aufgeführten Ziele und nimmt diese entsprechend wahr:

Den ständigen Erfahrungsaustausch unter den relevanten Interessenverbänden sicherzustellen und die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten zu gewährleisten. Die Bundesdatenschutzkammer wirkt auf eine möglichst einheitliche Regelung der Berufspflichten und der Grundsätze für die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter und ähnlicher Funktionsträger auf allen Gebieten hin.

Beratung der Bundes- und Landesbeauftragten für Datenschutz.

Wahrnehmung der Belange der Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz gegenüber Gesetzgeber, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

In allen Angelegenheiten, die über den Zuständigkeitsbereich eines Staates hinausgehen, die beruflichen Belange der Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene zu wahren.

Die Tätigkeit der Bundesdatenschutzkammer ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb oder Gewinn gerichtet.

Kontakt
Bundesdatenschutzkammer e.V.
Janko Williams
Kürfürstendamm 132a
10711 Berlin
030-62939355
03022185997
mitglieder@datenschutzkammer.de
http://www.datenschutzkammer.de

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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
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Datenschutz in der Website aus dem Baukasten ein Risiko?

Wolfgang Koll und Rechtsanwalt Christian Schmidt klären im Interview Fragen zum Einsatz von vorgefertigten Datenschutzerklärungen aus Website-Baukästen.

Datenschutz in der Website aus dem Baukasten ein Risiko?

Seit mehreren Wochen ist die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft und sorgt weiterhin für viel Gesprächsstoff. Auf der einen Seite wird sie als große Errungenschaft für den Datenschutz gefeiert, während sie auf der anderen Seite für viel Verunsicherung sorgt. Bis heute ist in vielen Unternehmen noch längst nicht alles umgesetzt, was die neue Richtlinie bestimmt, und auch viele Websites sind weit davon entfernt, als DS-GVO-konform zu gelten.

Gerade im Online-Bereich setzen viele Unternehmen auf schnelle und vorgefertigte DS-GVO-Lösungen, die aber oft nicht zu Ende gedacht und unvollständig sind.

Grund genug für Wolfgang Koll, Geschäftsführer der Agentur N3MO – New Marketing 3.0 und Berater zahlreicher Inhaber von Websites, im Interview Fragen zu dem Einsatz von vorgefertigten Datenschutzerklärungen aus Website-Baukästen und Online-Generatoren an den Lübecker Fachanwalt für Informationstechnologierecht Herrn Christian Schmidt zu stellen.

Wolfgang Koll:
Uns fallen immer wieder Websites auf, in denen in der Datenschutzerklärung Inhalte aus dem Archiv des verwendeten Content Management Systems, speziellen Webportalen oder entsprechenden Text-Generatoren übernommen werden. Kann das ohne „Fachwissen“ rechtssicher funktionieren?

Christian Schmidt:
Selbst zusammengestellte Textbausteine aus Website-Baukästen oder anderen Internet-Quellen können Risiken bergen, da sie irrtümlich falsch ausgewählt werden, oder wenn Bausteine übernommen werden, die nicht notwendig waren. In derartigen Fällen könnten einzelne Passagen irreführend und daher wettbewerbsrechtlich angreifbar sein.

Wolfgang Koll:
Was sollte bei solchen freien Quellen beachtet werden?

Christian Schmidt:
Manchmal erweisen sich diese Bausteine als veraltet oder schlichtweg nicht ausreichend, um die Bestimmungen der DS-GVO zu erfüllen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, aufgrund berechtigter Interessen die Daten der Betroffenen zu verarbeiten. Hierfür hat der Verantwortliche jedoch die berechtigten Interessen zu benennen.

Wolfgang Koll:
Gibt es dafür geeignete Vorlagen?

Christian Schmidt:
Diese individuellen Optionen sehen die meisten „Baustein-Systeme“ gerade nicht vor. Die dann erstellte Datenschutzerklärung wäre ungenügend.

Wolfgang Koll:
Was ist inhaltlich besonders wichtig?

Christian Schmidt:
Der Verantwortliche der Webseite ist nach Artikel 13 DS-GVO verpflichtet, den Nutzer transparent und ausführlich über die unterschiedlichen Verarbeitungsmaßnahmen, die auf der Webseite erfolgen, zu informieren.

Wolfgang Koll:
Einige Website-Inhaber sind dazu übergegangen, auf die üblichen zu deklarierenden Funktionen wie Besucheranalyse, Kontaktformular oder Google Maps ganz zu verzichten. Sie meinen, dass sie dann auch auf die Datenschutzerklärung in der Website verzichten können.

Christian Schmidt:
Das funktioniert leider nicht. Jede Website muss über eine Datenschutzerklärung verfügen.

Wolfgang Koll:
Welche Mindestanforderungen müssen in der Datenschutzerklärung abgedeckt sein?

Christian Schmidt:
Zunächst ist der Verantwortliche nach Artikel 13 Absatz 1 a) DS-GVO zu nennen. Der Besucher soll wissen, wer der Verantwortliche der Datenverarbeitung ist und bei wem er ggf. seine Rechte geltend machen kann.

Weiterhin müssen der Verarbeitungszweck und die Rechtsgrundlage (Artikel 13 Absatz 1 c) DS-GVO) eindeutig beschrieben werden. Der Betreiber der Website hat den Betroffenen darüber zu informieren, zu welchem Verarbeitungszweck und unter welcher Rechtsgrundlage diese Verarbeitungsprozesse erfolgen. Die Informationen über die Zwecke der Datenverarbeitung sowie die Benennung der Rechtsgrundlage sollen es dem Betroffenen ermöglichen, die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung selbst überprüfen zu können.

Wolfgang Koll:
Also müssen in den Texten auch alle relevanten Artikel und Abschnitte zu den einzelnen Vorschriften ausdrücklich benannt werden?

Christian Schmidt:
Ja, denn eine Überprüfung ist nur möglich, wenn die Rechtsgrundlage genau benannt wird und die Zwecke der Verarbeitung konkret dargelegt werden.

Wolfgang Koll:
Gibt es noch weitere zu erfüllende Vorgaben?

Christian Schmidt:
Als Drittes wäre noch das berechtigte Interesse (Artikel 13 Absatz 1 d) DS-GVO) zu nennen. Wenn die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf Artikel 6 Absatz 1 f) DS-GVO beruht, ist der Betroffene vom Verantwortlichen über die verfolgten berechtigten Interessen zu informieren. Insbesondere auch bei Weitergabe von Daten an Dritte, wie es oft bei unterschiedlichen Webservices vorkommt.

Darüber hinaus hat der Verantwortliche den Betroffenen über die folgenden Punkte zu informieren – soweit es notwendig erscheint, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten.

Speicherdauer: Nach Artikel 13 Absatz 2 a) DS-GVO muss der Verantwortliche den Betroffenen über die Dauer, für die seine personenbezogenen Daten gespeichert werden, informieren. Falls ihm dieses nicht möglich ist, muss er ihn zumindest über die Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer informieren. Nach den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsvorschriften sind verschiedene Unterlagen mindestens sechs oder zehn Jahre aufzubewahren. Insoweit wird oftmals ein Hinweis auf diese allgemeinen Speicherfristen genügen.

Unverzichtbar sind die Betroffenenrechte: Der Verantwortliche muss den Betroffenen nach Artikel 13 Absatz 2 b) DS-GVO über seine Rechte informieren. Der Verantwortliche muss den Betroffenen in diesem Rahmen ebenfalls darüber informieren, dass er das Recht hat, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen und eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einreichen kann.

Wolfgang Koll:
Herr Schmidt, vielen Dank für Ihre aufschlussreichen Informationen.

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Wolfgang Koll

ist Geschäftsführer der Agentur N3MO – New Marketing 3.0 mit Sitz in Eckernförde. Als Spezialist für Marketing-Kommunikation betreut er insbesondere die Schwerpunkte Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

Weitere Informationen unter www.n3mo.de.

Rechtsanwalt Christian Schmidt

ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht sowie Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) in der Lübecker Kanzlei Schmidt & Schmidt. Die moderne Anwaltskanzlei berät präventiv und kann bei Abmahnungen schnell und kompetent handeln. Für Ihre Mandanten ist die Kanzlei per Telefon, per Chat oder persönlich stets erreichbar.

Weitere Informationen unter www.sozietaet-schmidt.de.

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N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

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DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

Neopost GmbH

München, 25. Mai 2018 – Wenn heute die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft tritt, sind viele Anbieter und Unternehmen noch nicht ausreichend vorbereitet. Als einer der führenden Anbieter auf dem deutschen Markt hat die Neopost GmbH & Co. KG unter www.neopost.de/DSGVO deshalb eine umfassende Informationssammlung zur datenschutzgerechten Dokumenten- und Postbearbeitung im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgelegt. Doch auch intern haben die Kommunikations-, Transport- und Postbearbeitungsspezialisten aus München ihre „Hausaufgaben“ in Sachen DSGVO und Datenschutz gemacht – und das nicht erst seit gestern.

Höchste Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit
Dass Datenschutz bei Neopost seit jeher einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, liegt in der Natur und dem Selbstverständnis als einem der führenden Anbieter ausgereifter Kommunikations- und Transportlösungen, wie Geschäftsführer Simone Rizzo erklärt: „Als innovativer Technologie- und Servicedienstleister fühlen wir uns dem Datenschutz nicht nur besonders verpflichtet, sondern denken im Sinne unserer Kunden immer auch einen Schritt voraus. So haben wir uns bereits im Jahr 2016, als die neue EU-Datenschutzverordnung das Europäische Parlament passierte, mit den weitreichenden Konsequenzen der zukünftigen Regelungen befasst.“

Ein Wissens- und Vorbereitungs-Vorsprung, der sich jetzt nicht nur bei der internen Umsetzung der strengen DSGVO-Vorgaben für Neopost bezahlt macht. Auch die leistungsfähigen Dokumentenmanagement- und Postbearbeitungslösungen des international renommierten Technologiekonzerns werden schon seit geraumer Zeit im Sinne der DSGVO neu- und weiterentwickelt. Das Ergebnis: Sowohl bestehende als auch zukünftige Kunden profitieren von ausgeklügelten Neopost-Lösungen, die den DSGVO-konformen Umgang mit personenbezogenen Kunden- und Mitarbeiterdaten schon heute gekonnt unterstützen.

Senden, empfangen, verbinden – mit Lösungen, ausgerichtet auf die DSGVO
So decken durchdachte Lösungen und Produkte wie Mail4Business (M4B) von Neopost nicht nur alle möglichen Wege der Dokumenten- und Postbearbeitung ab. Sie erfüllen auch schon heute alle wesentlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung – und sind damit perfekt geeignet für alle, die ein „Rundum-sorglos“-Paket zum Empfangen und Verschicken von Briefpost in physischer wie auch digitaler Form im Einklang mit der DSGVO nutzen wollen. Unabhängig davon, ob es „lediglich“ um die (inhouse) Produktion klassischer Briefe, die hybride Verarbeitung mit ausgelagerter Produktion und Versand oder eine volldigitale Lösung in Form von PDF-Dokumenten oder sogar strukturierten Datensetzen geht.

Mit gutem Beispiel voran: Datenschutz bei Neopost
Neben der DSGVO-konformen Ausgestaltung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsportfolios hat Neopost frühzeitig dafür gesorgt, auch selbst die strengen Vorgaben der europäischen Datenschutznovelle umzusetzen – oder besser gesagt: entsprechend anzupassen. Schließlich verfügte der erfahrene Technologiekonzern auch schon vor Bekanntgabe der einheitlichen europäischen Schutzbestimmungen über eine stringente, konzerneigene Datenschutzorganisation. Diese ging sogar vielfach deutlich über das vorgeschriebene Schutz- und Sicherheitsniveau hinaus.

So stellen neben dem offiziell bestimmten, deutschen Datenschutzbeauftragten gleich mehrere europäische Datenschutzverantwortliche des international agierenden Konzerns sicher, dass alle nötigen technischen wie auch organisatorischen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO getroffen wurden – und permanent überwacht werden.

Entsprechende, neu gefasste Verträge zur Auftragsverarbeitung (ehemals „Auftragsdatenverarbeitung“) mit den ausgesuchten, geprüften Technologie- und Servicepartnern von Neopost, eine detaillierte interne Verarbeitungsdokumentation sowie eine umfassende Datenschutzfolgeabschätzung runden das hohe Maß an Sicherheitsvorkehrungen ab.

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de

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DS-GVO-Lösung von N3MO – New Marketing aus Eckernförde kommt sehr gut

N3MO hilft Website-Betreibern die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) rechtskonform umzusetzen und spart dabei noch Aufwand und Kosten.

DS-GVO-Lösung von N3MO - New Marketing aus Eckernförde kommt sehr gut

Nachdem es in den vergangenen zwei Jahren verhältnismäßig ruhig um das Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle Unternehmen zur Pflicht. Das Mehr an Datenschutz führt zu Änderungen und Verschärfungen in diesem Bereich, insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs, Newsletter oder Shops.

N3MO (Eckernförde) betreut bundesweit eine große Zahl von Kunden-Websites und hat festgestellt, dass fast alle einfachen Websites ohne Shops nahezu identische Datenschutzbedingungen erfüllen müssen. N3MO selbst darf als Marketing-Agentur keine Rechtsberatung leisten, wohl aber Strategien entwickeln. So hat das Unternehmen aus Eckernförde in Zusammenarbeit mit einem Lübecker Fachanwalt für Informationstechnologierecht eine schlanke und kostengünstige Lösung erarbeitet, die es Besitzern von einfachen Websites erlaubt, in einer gemeinsamen Lösung ihre Website in Hinblick auf die DS-GVO rechtssicher zu halten.

Das Interesse an der gemeinschaftlichen Lösung ist groß und löst Begeisterung aus.

Das Leistungspaket bietet optimierende Maßnahmen für die Website zur Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes auf Grundlage der DS-GVO. Es beinhaltet u.a. benutzerfreundliche Cookie-Hinweise und die Platzierung der vom Fachanwalt gelieferten Texte (ordnungsgemäßes Impressum, umfangreiche Datenschutzerklärungen und weiterführende ausführliche Belehrungstexte). Abschließend wird jede Umsetzung nochmals durch den Fachanwalt überprüft.

Die Kosten für das N3MO DS-GVO-Leistungspaket belaufen sich inkl. anwaltlicher Prüfung i.d.R. auf 348,00 Euro. Falls zusätzliche Systeme, Funktionen und Plattformen berücksichtigt werden müssen, kann ggf. Mehraufwand entstehen.

Für weitere Fragen zur Umsetzung der DS-GVO in Websites steht Ihnen Herr Wolfgang Koll (N3MO) in Eckernförde zur Verfügung: Tel.: 04351 66 66 48-0, E-Mail: wolfgang.koll@n3mo.de, Web: www.n3mo.de.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

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Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

N3MO hilft Website-Betreibern, Aufwand und Kosten bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU DS-GVO) zu sparen.

Datenschutzgrundverordnung: Keine Angst vor der EU DS-GVO!

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist ein EU-Gesetz, dass bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten ist und für alle Mitgliedsländer der EU gilt. Nachdem es in den vergangenen fast 2 Jahren verhältnismäßig ruhig um dieses Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle zur Pflicht.

Grundsätzlich hat die EU DS-GVO das Ziel, alle Prozesse und Anforderungen an das Datenschutzmanagement von Unternehmen zu regeln. Es soll die unterschiedlichen Regelungen in Europa vereinheitlichen und damit für mehr Sicherheit und Übersichtlichkeit beim Datenschutz sorgen. Das gilt dann sowohl für große Konzerne, wie zum Beispiel Google oder Facebook, bringt aber auch Änderungen und Verschärfungen im Bereich Datenschutz für alle Unternehmen – insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs oder Shops.

+ N3MO unterstützt bei der Umsetzung der EU DS-GVO im Online-Bereich +

Für den Bereich des Internets unterstützt die Agentur N3MO Unternehmen dabei, die Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen und sorgt dafür, dass die Unternehmens-Website rechtssicher bleibt.

Eine Rechtsberatung darf und will N3MO nicht leisten, da dies nicht der Profession der Agentur entspricht. Jedoch hat man gemeinsam mit einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht Maßnahmen und Lösungen erarbeitet, die für einen Online-Auftritt zeitnah umgesetzt werden können. Das Ziel der Optimierung der Website ist die Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards für Datensicherheit und Datenschutz, in Hinblick auf die EU DS-GVO.

+ Was kann passieren? +

Der Grundgedanke der neuen EU DS-GVO ein guter, denn es geht hier um den Schutz der persönlichen Daten der Internet-Nutzer. Die optimierte Unternehmens-Website erhöht die Rechtssicherheit und wahrt die Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes. Bei Missachtung drohen Abmahnungen und hohe Bußgelder. Da eine Website öffentlich und jederzeit einsehbar ist, muss man leider auch damit rechnen, dass Anwälte mit dem „Geschäftsmodell Abmahnung“ online sehr leicht feststellen können, ob sie bei Nicht-Optimierung mit den Betreibern „Geld verdienen“ können.

+ Was ist zu tun? +

> Verschlüsselung
N3MO richtet für die Website ein sogenanntes SSL-Sicherheitszertifikat ein. Über dieses Zertifikat wird die Verbindung zwischen Nutzer und Website verschlüsselt und Daten werden sicher übertragen, z.B. bei der Nutzung eines Kontaktformulars. Dabei wird die Website von http://www.meine-website.de auf https://www.meine-website.de umgestellt. Der Besucher kann sich durch das SSL-Zertifikat darauf verlassen, dass die Website echt und sicher ist.
Die Suchmaschine Google plädiert schon seit längerer Zeit für einen erhöhten Schutz der Nutzer und belohnt verschlüsselte https://-Websites mit einem verbesserten Ranking.

> Cookies
Viele Unternehmen nutzen für ihre Websites ein Tracking- oder Statistik-Tool, wie z.B. Google Analytics, etracker oder das von N3MO empfohlene Matomo (früher Piwik). Hiermit können die Website-Betreiber, wie viele Nutzer die einzelnen Seiten besuchen und welche Informationen besonders gefragt sind. Diese Tools sammeln Daten mit Hilfe sogenannter Cookies, die es ermöglichen, die Daten auszuwerten. Auf die Datensammlung müssen Besucher eindeutig hingewiesen werden und die Möglichkeit haben, der Speicherung zu widersprechen.

Für die Umsetzung dieser Anforderung, im Rahmen der EU DS-GVO, setzt N3MO einen Störer-Balken mit einem Informationstext zur Verwendung von Cookies in die Website. Ein Link führt zum entsprechenden Teil der Datenschutzerklärung und über einen Button wird die Einverständniserklärung des Nutzers abfragt. Der Nutzer hat so die Möglichkeit, das Tracken seines Besuchs abzuschalten. Durch einen Klick kann der Cookie-Hinweis wieder geschlossen werden.

> Rechtssicheres Impressum und ausführliche Datenschutzerklärung
Gemäß den Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung platziert N3MO die von einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht erstellten und geprüften notwendigen Erklärungen auf der Website. Dabei geht es in erster Linie um ein ordnungsgemäßes und auf das Unternehmen angepasstes Impressum sowie eine umfassende Datenschutzerklärung.

Je nach Bedarf werden auch ausführliche Belehrungstexte an zwingend erforderlichen Stellen mit einbezogen und angepasst. Teilweise sind diese auch über weiterführende Verlinkungen zu erreichen. Die Notwendigkeit ergibt sich aus den von Ihnen genutzten Systemen, Funktionen und Plattformen. Hier einige Beispiele:

– Kontaktformular
– Formular für Terminanfragen
– Tracking -Tool
– Patienten-Informations-System
– reCaptcha
– Google+
– Facebook Fanpage
– Bewertungs-Siegel (z.B. ProvenExpert oder jameda)
– Terminkalender-System

Alle veröffentlichten Erklärungen und Texte sowie deren Umsetzung werden durch einen Fachanwalt für Datenschutz- und IT-Recht überprüft.

Und die Kosten? Soweit der Umfang an abzudeckenden Funktionen und Systemen im Rahmen des oben Beschriebenen liegt, kostet dieses Leistungspaket unter 400 Euro (inkl. Gebühr für die Prüfung durch den Fachanwalt).

+ Gut zu wissen +

– Die Gestaltung der Website wird nicht verändert. Im Wesentlichen wird an verschiedenen Stellen teilweise deutlich mehr Text platziert.

– Von der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist nicht nur die Internet-Präsenz eines Unternehmens betroffen. Unternehmer müssen zukünftig auch innerhalb des Unternehmens danach arbeiten und entsprechende Vorkehrungen treffen.

Für alle weiteren Fragen zur Website und die Umsetzung der Richtlinien der neuen EU DS-GVO steht Ihnen Herr Wolfgang Koll gern zur Verfügung. Sie erreichen ihn telefonisch 04351/666648-0 oder über die N3MO-Website.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt.

N3MO setzt mit speziellen Konzepten auf Information, Aufklärung und Inspiration. Dabei steht der Mensch (Kunde, Klient, Patient) mit seinen realen Bedürfnissen und seinem individuellen Nutzen im Mittelpunkt. Die Marketing-Kommunikation, insbesondere online, soll dazu beitragen, dass sich die Menschen im Einzugsgebiet eines Unternehmens besser entscheiden können.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

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24340 Eckernförde
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Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

Neue EU-Datenschutzauflagen

Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

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Durch die neue Datenschutzgrundverordnung – kurz als DSGVO bezeichnet – kommen ab Mai 2018 gravierende Änderungen auf nahezu alle Unternehmen zu. Schon heute ist der Datenschutz für Selbständige ein relevantes Thema. Dies gilt umso mehr, wenn zum Beispiel Kundenbestellungen oder Werbemittel online versandt werden. Ab Mai 2018 werden die Anforderungen an Unternehmen durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung erheblich verschärft. Im Kern werden viele Vorgaben des bisherigen deutschen Bundesdatenschutzgesetzes durch die neue Verordnung ersetzt. Für Unternehmen ist es umso wichtiger, die internen und externen Prozesse darauf auszurichten, als dass ein Verstoß zu empfindlichen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro führen kann. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der professionelle Ansprechpartner, wenn es um eine umfassende Beratung zum Datenschutz geht.
Schärfere Datenschutzvorgaben für Unternehmen
Im Wesentlichen regelt die Datenschutzgrundverordnung den Umgang mit personenbezogenen Daten. Da es sich um eine EU-Verordnung handelt, sind die Vorgaben europaweit einheitlich. Dadurch werden die bisherigen nationalen Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz weitgehend hinfällig. Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die in irgendeiner Form im Internet tätig sind. Schon bisher konnten personenbezogene Daten nur verarbeitet und genutzt werden, wenn dafür das Einverständnis des Betroffenen vorliegt. Darüber hinaus dürfen nur so viele Daten erhoben werden, wie tatsächlich für einen Geschäftsvorfall erforderlich sind. Die neuen Regelungen sehen vor, dass personenbezogene Daten in besonderem Maße zu schützen sind. Außerdem müssen diese Daten gelöscht oder mindestens gesperrt werden, sobald es keine Berechtigung zur Verwendung mehr gibt. Die Rechenschaftspflicht steht dagegen für die Nachweisbarkeit der Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Mit der neuen DSGVO geht die Androhung und Erhebung von immensen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro einher, sofern durch die Aufsichtsbehörden ein Verstoß nachgewiesen wird. Internationale Großkonzerne müssen sogar bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes aus dem Vorjahr bezahlen. Angesichts solcher Zahlen wird deutlich, wie wichtig eine umfassende Beratung zur Implementierung geeigneter Maßnahmen für Unternehmen jeder Größenordnung ist. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, die bestehende IT-Systemlandschaft entsprechend zu ertüchtigen und die internen und externen Prozesse zu optimieren.

Externe Beratung zum Schutz vor Bußgeldern
Der Blick von außen auf IT und Prozesse birgt für die meisten Betriebe entscheidende Vorteile. Häufig ist das spezifische Wissen um die detaillierten Vorgaben der neuen EU-Datenschutzverordnung intern nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass in viele Unternehmen bisher keine Notwendigkeit bestand, eigene Mitarbeiter mit dieser Aufgabenstellung zu befassen und entsprechend zu qualifizieren. Die Einbindung von externen Datenschutzbeauftragten gewährleistet den neutralen und umfassenden Blick auf das Unternehmen, auf seine Systemlandschaft und auf die Gesamtabläufe. Darüber hinaus reduziert sich die Bindung interner Mitarbeiter auf ein Minimum. Sie konzentrieren sich wieder verstärkt auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen und bringen jedem Unternehmen dadurch einen größeren Mehrwert. Qualifizierte externe Datenschutzbeauftragte unterliegen nicht dem umfassenden Kündigungsschutz ihrer internen Kollegen und sind dadurch bedarfsgerecht und flexibel einzusetzen. Eine effektive Problemanalyse mit der anschließenden Entwicklung einer maßgeschneiderten Lösung erscheint durch die Tragweite der neuen Verordnung für den Datenschutz dringend erforderlich und gehört deshalb in professionelle Hände, wie Experten angesichts des gesetzten engen Zeitrahmens derzeit verstärkt betonen.

Ralf Wolf hat 2015 die Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten absolviert und bietet dies seitdem als externer Datenschutzbeauftragter für verschiedene Unternehmen an. Außerdem bietet die Firma ein CRM System und Webseiten

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RWBeratung GmbH
Ralf Wolf
Otto-Hahn-Str. 1
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Pressemitteilungen

Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2018

Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft fokussieren aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen

An ihren deutschlandweit stattfindenden Thementagen vermittelt die CSS AG auch in diesem Jahr wieder detailliertes Fachwissen und praxisrelevante Neuerungen für die effiziente Abwicklung von kaufmännischen Unternehmensprozessen. In der Firmenzentrale in Künzell bei Fulda sowie an weiteren regionalen Veranstaltungsorten informieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen und Trends im gesamten Umfeld der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware eGECKO.

Künzell, 18. Januar 2018 – Spezielles Wissen rund um kaufmännische Unternehmensprozesse und neue Impulse für die tägliche Arbeitspraxis: Dies erwartet Teilnehmer auf den kostenfreien CSS-Thementagen 2018. In den modernen Schulungsräumen der Firmenzentrale in Künzell und an weiteren zehn regionalen Veranstaltungsorten fokussieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen. Von der Finanz- und Anlagenbuchhaltung über internationale Rechnungslegung, integrierte Konsolidierung und Vertragsmanagement, der elektronischen Rechnungsverarbeitung mit GoBD-konformer Archivierung bis hin zu branchenübergreifenden und branchenspezifischen Komplettlösungen reicht das Themenspektrum der einzelnen Veranstaltungen rund um die integrierte Softwarelösung eGECKO.

Für Kunden und Interessenten der deutschlandweit stattfindenden Thementage stehen von März bis Oktober insgesamt 14 Termine zur Wahl. Start der etablierten CSS-Veranstaltungsreihe ist der Thementag am 08. März in Düsseldorf. Hier referiert beispielsweise Rechtsanwalt Andreas Jaspers, Geschäftsführer der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD), Bonn, über die Organisationspflichten und Verantwortlichkeiten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Außerdem vermittelt der Experte Wissenswertes zur Auftragsdatenverarbeitung nach der DS-GVO.

Ebenfalls referiert und informiert Bernhard Lindgens vom Bundeszentralamt für Steuern, Bonn, über Aktuelles aus der Finanzverwaltung, erläutert den elektronischen Geschäftsverkehr und gibt Einblick in die Reform der Mehrwertsteuer. Außerdem vermittelt der Experte Wissenswertes zu Themen wie Kassennachschau, digitaler Finanzbericht, Elektromobilität und Cloud-Computing. Rechtliche Grundlagen und praktische Erfahrungen bei der elektronischen Rechnungsverarbeitung stehen ebenfalls auf dem Programm, vom E-Rechnungs-Gesetz über die XRechnung bis hin zu automatisierten Prüfroutinen für den Vorsteuerabzug.
Detaillierte Agenden zu den kostenlosen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Website unter www.css.de/veranstaltungen.

Thementage mit Fachseminaren kombinierbar
Wie schon im vergangenen Jahr bieten auch die Thementage 2018 wieder die Option, ausgewählte Fachseminare zuzuschalten. Teilnehmer haben so die Möglichkeit, sich eine informative und interessante zweitägige Kompaktveranstaltung mit nur einer An- und Abreise zusammenzustellen. Dafür stehen insgesamt drei Seminare zur Wahl, die profundes Wissen für die tägliche Arbeitspraxis vermitteln:

-Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG) | Referent: RA Andreas Jaspers | Geschäftsführer GDD
-Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Umsatzsteuer | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern

Die kostengünstigen Seminare lassen sich gezielt mit Thementagen an den lokalen Veranstaltungsorten zu verschiedenen Terminen kombinieren, können aber auch separat gebucht werden.

Anmeldungen zu den jeweiligen Veranstaltungen sowie detaillierte Agenden unter
https://www.css.de/veranstaltungen.html

Termine:

DÜSSELDORF
07.03.2018 | Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG)
08.03.2018 | Thementag
19.09.2018 | Fachseminar Umsatzsteuer
20.09.2018 | Thementag

MÜNCHEN
13.03.2018 | Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG)
14.03.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
15.03.2018 | Thementag Rechnungswesen
17.10.2018 | Fachseminar Umsatzsteuer
18.10.2018 | Thementag Rechnungswesen

HAMBURG
21.03.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
22.03.2018 | Thementag

HEILBRONN
11.04.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
12.04.2018 | Thementag

BERLIN
18.04.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
19.04.2018 | Thementag Rechnungswesen

KÜNZELL/FULDA
06.06.2018 | Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG)
07.06.2018 | Thementag Rechnungswesen
12.09.2018 | Fachseminar Umsatzsteuer
13.09.2018 | Thementag Rechnungswesen

MÜNSTER
13.06.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
14.06.2018 | Thementag

NÜRNBERG
11.07.2018 | Fachseminar Digitalisierung Prüfungsdienste
12.07.2018 | Thementag Rechnungswesen

BIELEFELD
05.09.2018 | Fachseminar Umsatzsteuer
06.09.2018 | Thementag

KORNTAL-MÜNCHINGEN
26.09.2018 | Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG)
27.09.2018 | Thementag

BREMEN
24.10.2018 | Fachseminar Datenschutz (DS-GVO & BDSG)
25.10.2018 | Thementag

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (178 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
http://www.css.de/

Pressemitteilungen

Die Zeit bis zur Datenschutz-Grundverordnung läuft – was sollten Unternehmen jetzt tun?

Die Zeit bis zur Datenschutz-Grundverordnung läuft - was sollten Unternehmen jetzt tun?

(NL/2425730297) Die Datenschutz-Grundverordnung ist bereits im Mai 2016 in Kraft getreten und ist eine Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in ganz Europa. Für die Unternehmen läuft nun eine zweijährige Übergangszeit, die am 25.Mai.2018 endet. Ab diesem Zeitpunkt dann ist die DS-GVO anzuwenden. Doch welche Auswirkung hat die DS-GVO konkret für Unternehmen? Welcher Handlungsbedarf besteht bis 2018?

Was ist die DS-GVO?
Bevor die DS-VGO in Kraft trat, gab es eine EU-Richtlinie, welche von allen Staaten der EU in nationales Recht zum Datenschutz unterschiedlich umgesetzt wurde. Mittels der DS-GVO soll es eine europaweite Vereinheitlichung des Datenschutzes geben. Dennoch gibt es zahlreiche Öffnungsklauseln, sodass auch weiterhin nationale Regelungen möglich sind. Außerdem soll die DS-GVO das Datenschutzniveau europaweit anheben.

Veränderung für Unternehmen
Zukünftig wird sich für Unternehmen besonders die Beweislage ändern. Es ist nicht mehr so, wie es bislang in Deutschland üblich ist, dass Unternehmen nachgewiesen werden muss, dass sie etwas falsch machen. Das Recht sieht zukünftig vor, dass ein Unternehmen imstande sein muss, bei Kontrollen nachzuweisen, dass alles in Ordnung ist. Bei Verstößen gegen den Datenschutz drohen darüber hinaus drastisch höhere Bußgelder.
Des Weiteren sind Unternehmen durch die DS-GVO verpflichtet eine Datenschutz-Folgenabschätzung zu machen. Konkret bedeutet das, dass sich mit allen Verfahren und Prozessen innerhalb des Unternehmens auseinander gesetzt werden muss. Dies beinhaltet insbesondere eine Analyse von Art und Weise der Verarbeitung sowie eine detaillierte Beurteilung aller dabei bestehenden Risiken für die betroffenen Personen. Von den Unternehmen wird gefordert, angemessene Maßnahmen zu treffen und diese auch nachzuweisen. Unternehmen sind ebenfalls dazu verpflichtet, begründen zu können auf welcher Rechtsgrundlage eine Verarbeitung basiert und diese Begründungen zu dokumentieren.

Welcher Handlungsbedarf besteht?
In der Übergangsphase bis 2018 ist es für Unternehmen unabdingbar, sich und Ihre Prozesse und Verfahren zu analysieren: Welche Verarbeitung führen wir durch? Wie ist unser Datenschutz-Management? Können wir die Anforderungen erfüllen? Was müssen wir umstellen?
Wichtig zu beachten ist auch, dass in der Übergangszeit weiterhin die alten Gesetzte gelten und eingehalten werden müssen. Das heißt, es muss genau geschaut werden, was jetzt schon umgesetzt werden kann und womit noch bis zum 25.05.2018 gewartet werden muss.
Somit empfiehlt es sich, ein zentrales Projekt aufzusetzen, welches den Datenschutz unternehmensweit beleuchtet. Das beinhaltet sowohl alle wertschöpfenden Prozesse, als auch verwaltende Projekt oder Abteilungen, wie beispielsweise oder den Personal oder den Einkauf und auch Verträge mit Dienstleistern, Auftraggebern oder Mitarbeitern.

Interview mit Tobias Mauß
Tobias Mauß ist mit seinem Fachwissen zum Thema DS-GVO zweifellos der richtige Ansprechpartner. Aus diesem Grund wurde ein Interview geführt, welches Sie sich im Folgenden durchlesen können:
ONMA: Was für Auswirkungen hat die Datenschutz-Grundverordnung konkret für Unternehmen?
Tobias Mauß: Die Auswirkungen sind sehr groß. Wir haben das bisherige Recht, das Bundesdatenschutzgesetz, welches abgelöst wird durch die Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit einem neuen, völlig überarbeiteten und neu konzipierten BDSG, in dem die Öffnungsklauseln der DS-GVO umgesetzt werden. Ganz vieles wird anders geregelt, sodass auch das Vorgehen im Bereich Datenschutz ab Mai 2018 ein anderes sein wird. Das Problem ist, dass am 25.Mai.2018 sozusagen ein Schalter umgelegt werden muss, von altem Recht, dem die Unternehmen bis dahin genügen müssen auf neues Recht, dem die Unternehmen ab diesem Zeitpunkt von jetzt auf gleich genügen müssen. Das heißt es wird jetzt eine Phase geben von mittlerweile nur noch knapp über einem Jahr, wo die Unternehmen sich selber analysieren müssen und vieles in ihrem Unternehmen umstellen.
ONMA: Was empfehlen Sie den Unternehmen? Inwiefern können Sie die Unternehmen unterstützen?
Tobias Mauß: Alle Unternehmen müssen möglichst sofort damit beginnen, eine Bestandsaufnahme zu machen, sprich, schauen, welche Prozesse sie haben, welche Datenflüsse bestehen und auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung basieren. Außerdem muss die Datenschutz-Folgenabschätzung eingeführt werden. Ich empfehle Unternehmen ganz konkret, ein zentrales Projekt aufzusetzen, in dem das Thema Datenschutz unternehmensweit beleuchtet wird.
Ich unterstützte Unternehmen indem ich alle Beteiligen im Unternehmen von der Geschäftsleitung über die IT, den Personalbereich, die Fachabteilungen bis hin zum Einkauf, Vertrieb und Marketing an die Hand nehme und durch dieses Thema führe. Das heißt, ich weiß, was wir machen müssen und ich weiß auch, wo wir aus Sicht des Gesetzgebers hin müssen. Ich kann dann die richtigen Fragen stellen und die Antworten, die ich erhalte, entsprechend interpretieren und einordnen, sodass gemeinsam mit den Unternehmen eine individuelle und passgenaue Lösung für das Unternehmen erarbeitet werden kann. Das ganze stets in einer Form, die zu dem jeweiligen Unternehmen passt. Mit Augenmaß also.
ONMA: Welche Auswirkung hat die neue Grundverordnung auf Sie als Datenschutzbeauftragen?
Tobias Mauß: Für mich als Datenschutzbeauftragen ist das ebenfalls eine große Herausforderung. Auch für mich ist das vollständig neues Recht Das heißt, dadurch, dass sich das ganze Datenschutzrecht wandelt, muss ich mich komplett fort- und umbilden, um überhaupt zu wissen, was zukünftig zu beachten und zu befolgen ist. Als wäre das nicht genug, haben wir es ja mit der DS-GVO auch noch mit Europäischem Recht zu tun, welches zu allem Überfluss mit einer deutschen Gesetzgebung für das neue BDSG kombiniert wird.
Und dann ist natürlich ganz klar die Herausforderung bei all meinen Kunden dafür zu sorgen, dass die entsprechenden Projekte, die ich eben schon erwähnt habe, aufgesetzt werden, dass das Unternehmen analysiert wird, die richtigen Schlüsse gezogen werden und das alles bis zum 25.05.2018 soweit umgesetzt ist. Denn auch ab dem Zeitpunkt der geänderten Rechtslage müssen die Unternehmen sofort diesen neuen Regelungen genügen. Alles andere wäre ein Gesetzesverstpß, der zukünftig mit bis zu 20 Millionen Euro geahndet werden könnte.

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Tel. 040 69702852
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Mauß Datenschutz aus Hamburg unterstützt und berät Sie rund um das Thema Datenschutz und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Auch hinsichtlich der Datenschutz-Grundverordnung ist Mauß Datenschutz Ihr Ansprechpartner, der mit Ihnen gemeinsam individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen erarbeitet.

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