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Datenschutz muss im Hotel operativ umgesetzt werden

Personenbezogener Daten sind im Hotel allgegenwärtig

Speziell in einem Hotel fallen in vielen unterschiedlichen Bereichen personenbeuzogene Daten an, die es zu schützen gilt. So beginnt jede Hotelbuchung eines Gastes mit der Erfassung, Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten. Durch die relativ hohe Digitalisierung in der Hotellerie werden diese Daten in elektronischer Form erfasst, bearbeitet und gespeichert. In einem Hotel fallen neben Gastdaten eine Vielzahl personenbezogener Daten wie z.B. Mitarbeiterdaten, Bewerberdaten, Daten von Lieferanten an, die es zu schützen gilt. Der Schutz der Daten und die entsprechenden organisatorischen Daten sind die Verantwortung des Hoteliers.

Nicht erst seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist der Schutz personenbezogener Daten eine wichtige Unternehmeraufgabe.

Seit Inkrafttreten der DSGVO sind die Strafen für Nichteinhaltung der Vorgaben saftig geworden.

Wie startet ein Hotelier, um die Vorgaben des Datenschutzes einzuhalten?

Der erste Schritt ist, zu prüfen, in welchen Bereichen überhaupt personenbezogene Daten erfasst, verarbeitet und gespeichert werden. In diesem Zusammenhang ist auch gleich zu prüfen, ob die Datenverarbeitung zulässig ist.

In der Folge ist ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeit zu erstellen. In diesem Verzeichnis wird in einer Übersicht die Art der Verarbeitung, die Kategorie der personenbezogenen Daten und die Grundlage der Verarbeitung sowie die Dauer der Archivierung und das Löschkonzept festgeschrieben. In einem Hotel fallen relativ viele Verarbeitungstätigkeiten an. Idealerweise ist dieses Verzeichnis nach Bereichen strukturiert.

Im nächsten Schritt ist zu prüfen, ob eine Datenschutzfolgeabschätzung erforderlich ist. Eine Datenschutzfolgeabschätzung ist erforderlich, wenn besondere Risiken für die Betroffenen bestehen. Wenn die Datenverarbeitung besondere Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen darstellt, ist eine Datenschutzfolgeabschätzung durchzuführen. Dies kann in einem Hotel z.B. eine Videoüberwachung einer Tiefgarage oder ein Schließsystem mit der Möglichkeit der Speicherung und Zuordnung der Schließvorgänge. Eine Datenschutzfolgeabschätzung verfolgt immer einem risikobasierten Ansatz.

Sofern personenbezogene Daten durch einen externen Dienstleister bzw. externe Unternehmen erfasst, verarbeitet oder gespeichert werden, ist mit diesen externen Dienstleistern eine gesonderte Vereinbarung zu treffen. In dieser Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung ist der Gegenstand und die Dauer der Verarbeitung, die Art und der Zweck der Verarbeitung, die Art der personenbezogenen Daten, die Kategorie der Personen, etc. zu regeln.

Jedes Unternehmen definiert geeignete technisch-organisatorische Maßnahmen (sog. TOMs), um die personenbezogenen Daten ordnungsgemäß zu schützen. Dies sind individuell sehr unterschiedliche Maßnahmen wie z.B. Zugriffsregelungen, Datensicherungen, Zutrittskontrollen zu Servern, Anforderungen an Serverräume, Regelungen über Fernzugriff, etc..

Bei der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern ist das Thema Datenschutz zu sensibilisieren und regelmäßig zu schulen. Der Verantwortliche muss sicherstellen, dass Mitarbeiter, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben, diese Daten ausschließlich auf Weisung verarbeiten dürfen (Artikel 29 DSGVO). Diese Verpflichtung sollte sinnvollerweise schriftlich erfolgen. Darüber hinaus sollte die Verpflichtung nachvollziehbar dokumentiert werden.

Mindestens jährlich muss die Verantwortliche Stelle überprüfen, ob die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz eingehalten werden. Wir empfehlen dringend, dieses in einem Rechenschaftsbericht schriftlich zu dokumentieren. In diesem Rechenschaftsbericht ist auch Stellung zu beziehen, ob es zu Datenpannen oder dergleichen gekommen ist. Ferner ist die Umsetzung des Löschkonzeptes zu bewerten.

Verantwortlich für die Einhaltung des Datenschutzes im Hotel ist der Hotelier oder Geschäftsführer des Unternehmens. Unter bestimmten Voraussetzungen muss das Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten (intern oder extern) benennen.

Datenschutzpannen und -verstöße bzw. „Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten“ sind in vielen Fällen den Datenschutzbehörden FRISTGERECHT zu melden! Die Fristen, wie auch die Fristen für die Beantwortung von Auskunftsbegehren sind sehr kurz.

Die active Hotelmanagement GmbH unterstützt Hoteliers und Unternehmen dabei, die Vorgaben des Datenschutzes operativ im Unternehmen umzusetzen. Dabei werden, aufbauend auf einer Erhebung der IST-Situation, die erforderlichen Maßnahmen erarbeitet, vorgeschlagen und im Betrieb umgesetzt.
Bei Bedarf kann ein externer Datenschutzbeauftragter gestellt werden. Durch die active Hotelmanagement GmbH und deren Mitarbeiter erfolgt keine Rechtsberatung.

Eine übersichtliche Darstellung mit 7 Schritten zum operativen Datenschutz im Hotel kann gratis unter https://klicke-hier.net/149179/286219 angefordert werden.

Die active Hotelmanagement GmbH hat sich als Unternehmensberatung darauf spezialisiert, Hoteliers und Gastronomen bei der Positionierung und Vermarktung ihrer Leistungen sowie im Bereich Datenschutz zu unterstützen. Die active Hotelmanagement GmbH wurde 1996 von Susanne und Martin Holzapfel gegründet und verfügt über langjährige operative Erfahrung im Tourismus.

Kontakt
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Superhelden der Sicherheit

Aktenvernichter von IDEAL sind die Superhelden für den Datenschutz und verfügen über echte Superkräfte. Für alle, die Daten ideal schützen wollen.

Aktenvernichter von IDEAL sind die Superhelden für den Datenschutz. Ihre Superkräfte? Enorme Stärke, Ausdauer und Schnelligkeit. Zudem sind sie zuverlässig und absolut unzerstörbar. Dafür muss man sich nur einmal entscheiden.

IDEAL – Die Schredder mit Superkräften
Wer kennt nicht den Kindheitstraum, einmal ein Superheld zu sein? In die Rolle von Superman, Wolverine oder Captain America zu schlüpfen und die Welt zu retten. Die IDEAL Superhelden für den Datenschutz retten vielleicht nicht die Welt, aber sie verfügen über echte Superkräfte. Im Rahmen der Sommer-Kampagne 2019 „Superhelden der Sicherheit“ bietet IDEAL ausgewählte Schredder-Modelle mit Superkräften an.

Für alle, die Daten ideal schützen wollen
Was die Aktenvernichter von IDEAL zu echten Superhelden für den Datenschutz macht? Ihre Superkräfte! Denn die IDEAL Schredder verfügen über enorme Stärke, Ausdauer und Schnelligkeit. Zudem sind sie zuverlässig und absolut unzerstörbar. Dadurch gewinnen sie jeden Kampf gegen die Gefahren persönlicher Informationen auf Papier – und schlagen auch die schlimmsten Datenfeinde in die Flucht. Zudem tragen die IDEAL Aktenvernichter dazu bei, alle papierbasierten Prozesse absolut DSGVO-konform zu gestalten. Denn alle Aktionsmodelle erfüllen die Empfehlung der DSGVO, personenbezogene Daten auf Papier in der Sicherheitsstufe P-4 oder P-5 zu vernichten. Mit den IDEAL Aktenvernichtern ist man definitiv auf der sicheren Seite.

Gratis-Kick für echte Helden
Neben den Superkräften seines IDEAL Superhelden kann man aber noch zusätzlich profitieren. Für extra Power gibt es beim Kauf eines Aktions-Schredders „Made in Balingen“ eine Packung Ölpapier gratis mit dazu. Mit dieser Superpower für IDEAL Aktenvernichter gestaltet sich das Ölen und Reinigen der Schneidwerke äußerst praxisgerecht.

Nähere Informationen zu dieser Aktion gibt’s unter: www.ideal.de/de/superhelden-der-sicherheit

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

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Fotos online posten – das kann Ärger geben!

Was darf ich wirklich online stellen?

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die seit 2018 gilt, ist im Datenschutz ein neues Zeitalter angebrochen. Dass die neue Regelung auch Fotos und die Veröffentlichung von Bildern im Internet betrifft, wissen die Wenigsten. In der DSGVO werden Fotos nicht ausdrücklich erwähnt. Da man aber über ein Foto oft leicht feststellen kann, wo sich die betreffende Person aufgehalten hat, ergeben sich sofort Fragen zum Datenschutz. Dazu kommt, dass immer bessere Gesichtskennungssoftware zusätzliche datenschutzrechtliche Fragen aufwirft.

Wann brauche ich eine Erlaubnis für ein Foto?
Rechtsanwälte weisen immer wieder darauf hin: Grundsätzlich muss man jedes Mal, wenn man eine Person fotografiert, die Erlaubnis einholen, bevor man das entsprechende Bild online stellt. Das Gleiche gilt, wenn man ein fremdes Foto aus dem Internet lädt und an anderer Stelle wieder postet.

Welche Ausnahmen gibt es?
Tatsächlich gibt es einige Ausnahmen, bei denen Personen ohne Genehmigung fotografiert werden dürfen:

Bilder zur Zeitgeschichte
Berühmte Personen, Politiker oder Stars müssen als Personen der Zeitgeschichte akzeptieren, dass sie auf veröffentlichten Fotos erscheinen. Wichtig ist, dass keine Persönlichkeitsrechte oder die Intimsphäre verletzt werden.

Personen als kleinerer Bestandteil oder Beiwerk
Bei Fotos von berühmten Gebäuden oder Orten, wie z.B. dem Eiffelturm, ist es oft nicht zu vermeiden, dass Passanten mit abgebildet werden. Sofern diese jedoch nur einen kleineren Bestandteil des Fotos ausmachen, haben Rechtsanwälte in der Regel damit kein Problem.

Versammlungen, Demonstrationen und Umzüge
Wenn viele Menschen an einem Ort zusammenkommen, besteht oft ein öffentliches Interesse an der Veranstaltung. In der Regel müssen es die Teilnehmer daher akzeptieren, dass Fotos von Ihnen veröffentlicht werden. Auch hier ist wieder darauf zu achten, dass keine einzelnen Personen ausgesondert werden, sondern die Veranstaltung als Ganzes im Vordergrund des Fotos steht.

Höheres Interesse der Kunst
Wenn Fotos nicht auf Bestellung angefertigt werden und eine besonders künstlerische Anmutung aufweisen, ist eventuell auch keine besondere Genehmigung notwendig. Hier ist aber besondere Vorsicht geboten. Da „künstlerisch“ ein nicht klar definierter Begriff ist, kommt es in diesem Bereich immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten.

Rechtspflege und Öffentliche Sicherheit
Im Allgemeinen müssen auch Straftäter hinnehmen, dass ihr Bild von der Presse veröffentlicht wird. Allerdings handelt es sich in diesen Fällen oft um eine Abwägungsfrage. Viele Anwälte weisen darauf hin, dass der Publizierung des Fotos durchaus ein berechtigtes Interesse des Fotografierten entgegenstehen kann.

Auch wenn diese Ausnahmen einen gewissen Spielraum lassen, sollten Sie nichts riskieren. Um zu verhindern, dass Sie nach einem online geposteten Foto Post vom Anwalt erhalten ist es das Beste, sich grundsätzlich eine Erlaubnis einzuholen. Auch wenn dies unpraktikabel erscheint, ist es der einzige Weg, um einen späteren Rechtsstreit mit Sicherheit zu vermeiden.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Fotos online posten – was ist erlaubt?

Kanzlei Christopher Müller & Kollegen
Rechtsanwälte und Fachanwälte
Rastatt 07222-3859908 – Bühl 07223-4079922

Die Rechtsanwaltskanzlei Christopher Müller & Kollegen ist eine erfolgreiche Kooperation von mehreren Rechtsanwälten und Fachanwälte mit Kanzleien in Rastatt und Bühl. Seit vielen Jahren betreuen spezialisierten Anwälte zufriedene Mandanten in den Fachgebieten Arbeitsrecht, Familienrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht und allgemeines Zivilrecht. Neben Privatpersonen zählen auch viele mittelständische Unternehmen zu den Mandanten.

Kontakt
Rechtsanwälte Christopher Müller & Kollegen
Christopher Müller
Lortzingstr. 7
76437 Rastatt
07222-3859908
mail@rechtsanwaelte-kanzlei-mueller.de
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SWISS SECURIM: Ein Jahr DSGVO – Zusammenfassung, Rückblick und Fazit

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt seit ihrer Einführung am 25. Mai 2018 europaweit verbindlich einerseits den Schutz personenbezogener Daten und gewährleistet andererseits den freien Datenverkehr innerhalb der EU. Im Focus stehen pauschal die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen und das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung, d.h. die Entscheidung eines Jeden über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten. Für Kunden und Verbraucher setzt die DSGVO die erforderlichen Massstäbe. So sind Datenschutz-relevante Anforderungen, unter dem Schlagwort „Privacy by Design“, schon bei der Entwicklung neuer Technologien zu berücksichtigen und unter dem Grundsatz „Privacy by Default“ darüber hinaus datenschutzfreundliche Voreinstellungen vorgeschrieben.
Bessere bzw. erweiterte Auskunftsrechte, ein völlig neu geschaffenes Recht auf Datenübertragbarkeit mit hohen Anforderungen bzgl. der Zusammenfassung personenbezogener Daten in strukturierter und maschinenlesbarer Form sowie die Anpassung von Datenschutzerklärungen, unter strikter Berücksichtigung der neuen umfangreicheren Informationspflichten, sind einige der neuen Vorteile für Kunden und Verbraucher. Mit dem neuen DSGVO besteht nun für alle Verbraucher auch das Recht auf „Vergessenwerden“, was bedeutet, dass geeignete Maßnahmen zu ergreifen sind, damit personenbezogene Daten oder Links sowohl auf Internetseiten als auch im Netz restlos zu eliminieren sind.

Die DSGVO schreibt den Unternehmen darüber hinaus ein neues Datenschutz-Management vor, bei dem Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten sowie vorgegebene Textstandards für die Einwilligung in Datenverarbeitungsvorgänge bereitzuhalten sind.
Neu ist auch das Marktprinzip. Demgemäss müssen alle, die auf dem Europäischen Markt tätig sind bzw. Kundenbeziehungen im Europäischen Markt unterhalten, die DSGVO einhalten. Dies gilt beispielsweise auch für Schweizer Firmen bzw. KMUs, deren Geschäftstätigkeit auf den EU-Markt ausgerichtet ist, auch wenn diese keine Niederlassungen in der EU unterhalten.

Obwohl die Beachtung der neuen DSGVO hohe und vielfältige Anforderungen an alle Unternehmen stellte und man nach Einführung der neuen Datenschutzverordnung zunächst mit erheblichen Verstössen und einer verstärkten Abmahn-Tätigkeit rechnete, hielten sich diese Auswirkungen in Grenzen. So wurden, nach einer Schonfrist bis Ende 2018, die ersten Bussgelder fällig. Da bei einem Netzwerk-Unternehmen, nach einem Hackerangriff hunderttausende Passwörter im Netz aufgetaucht waren, weil wohl das Unternehmen diese unverschlüsselt speicherte, wurde ein Bussgeld von 20 tsd. Euro verhängt. Eine bekannte grosse internationale Internet-Plattform bekam wegen diverser Datenschutzverstösse ein Bussgeld von rund 50 Millionen Euro, wogegen diese jedoch in Berufung gegangen ist. Wie sonst aus der Presse zu erfahren war, sind in Deutschland mittlerweile rund 100 Bussgelder mit einer Gesamtsumme von 483.500 EUR verhängt worden.
Die befürchtete große Bussgeld- und Abmahnwelle blieb tatsächlich aus, wobei allerdings bei Verstössen gegen die DSGVO immer noch die Gefahr horrender Bussgelder, maximal bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweit erzielten Jahresumsatzes, drohen.

Die ALPEIN Software SWISS AG hat sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen der neuen Datenschutzverordnung auseinandergesetzt und rechtzeitig alle Produkte, das Management und alle Verbraucher- bzw. Kunden-bezogenen Prozesse und Handlungsweisen auf DSGVO-Konformität ausgerichtet.
In diversen PR-Berichten zur seinerzeitigen Einführung der neuen EU-DSGVO sowie anlässlich des Webinars „Sichere und DSGVO-konforme Unternehmenskommunikation und Datenspeicherung“ im November 2018, stand das Thema im Focus.

SWISS SECURIUM, die „All-In-One-Plattform“ der ALPEIN Software SWISS AG, mit u.a. E-Mail-Service, Instant Messenger, Sprach- und Videoanruf-Funktion, Datenspeicherung und Passwortmanager, stellt die DSGVO-Konformität aller Kommunikations- und Kollaborationstools sicher. Weitere Investitionen für die sicherheitsrelevante Integration verschiedener Lösungen evtl. anderer Anbieter erübrigen sich dadurch für die Unternehmen, welche SWISS SECURIUM nutzen.
Dabei garantiert die ALPEIN Software, allen Vorschriften bezgl. Datenschutz und Verschlüsselung Rechnung zu tragen, den
Schutz sämtlicher Unternehmensdaten und Kommunikationen bedingungslos zu gewährleisten -so dass selbst SWISS SECURIUM Administratoren der Zugriff auf Kundendaten verwehrt bleibt- und die Anpassungen an alle Entwicklungen der weiteren gesetzlichen Anforderungen zu realisieren. So greift selbstverständlich das von Seiten der DSGVO geforderte Löschkonzept, was bedeutet dass Kundendaten jederzeit aus dem privaten Container gelöscht und diese Daten auf Wunsch des Kunden bei Vertragsbeendigung unwiderruflich eliminiert werden können.
Die in SWISS SECURIUM integrierte physische und technische Sicherheit macht es den Anwendern der Plattform leicht, den von der DSGVO vorgeschrieben Nachweis -beispielsweise gegenüber Behörden- zu erbringen, dass der geforderte Datenschutz berücksichtigt und integriert ist. Letztendlich entfällt bei der Nutzung von SWISS SECURIUM, aufgrund des mehrstufigen Verschlüsselungskonzeptes, die Meldung von Datenschutzverletzungen, wie von der DSGVO innerhalb von 72 Stunden verlangt. Vorteilhaft in Bezug auf die Datenspeicherung ist der ideale Standort der Schweiz, denn durch die landesspezifischen Gesetze der Schweiz, die zu den strengsten der Welt gehören, wird ein hoher Schutz personenbezogener Daten sichergestellt.
SWISS SECURIUM schliesst alle Risiken in Bezug auf unerlaubten Zugang bzw. nicht-legitimiertes Eindringen über Hintertüren in die Datenspeicherung aus. Server in hochsicheren Rechenzentren in der Schweiz und das Schweizer Datenschutzniveau wurden im Rahmen der Angemessenheitsentscheidung durch die EU anerkannt und bestätigen schliesslich diesen idealen „Standort Schweiz“ für die Datenspeicherung. Wichtig, insbesondere für Schweizer Unternehmen bzw. KMUs ist, dass bei Nutzung der Plattform SWISS SECURIUM, aufgrund der hinterlegten DSGVO-Konformität bei der Verarbeitung von personenbezogene Daten aus der EU, keine weitere Absicherung erforderlich ist.

Fazit: Die DSGVO ist gekommen, um zu bleiben! Für Nutzer und Anbieter, für Privatleute ebenso wie für Unternehmen wird man sich auf Dauer mit der DSGVO auseinandersetzen müssen!
Die Empfehlung der ALPEIN Software SWISS AG:
Mit Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO gleichzeitig die höchste Sicherheitsstufe realisieren! Die ALPEIN Software SWISS AG hat ihre gesamte Geschäftstätigkeit und die Plattform SWISS SECURIUM DSGVO-konform ausgerichtet und wird auch künftig allen diesbezüglichen Entwicklungen und Änderungen gerecht werden.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten unter www.alpeinsoft.ch und www.swiss-securium.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Hofwisenstr. 12
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

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Dokumentenmanagement neu gedacht in Nürnberg

Erfrischend neue Wege zu mehr Effizienz, Transparenz und Qualität im Management von Dokumenten zeigt ein interaktiver Workshop von TSO-DATA auf.

Nürnberg, 12.6.2019 – TSO-DATA, IT-Systemhaus und Spezialist für DMS, CRM und ERP, lädt zu einem spannenden Workshop über neue Wege im intelligenten Management von Informationen und Dokumenten auf Basis der ECM-Lösung M-Files ein. M-Files ist nach unabhängigen Analysteneinschätzungen technologisch und konzeptionell unangefochten führend. Erst kürzlich wurde es vom Analystenhaus Nucleus Research als Vorreiter in Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet und von Kunden auf der Bewertungsplattform TrustRadius zum besten ECM-System gewählt.

„Mit M-Files gibt es endlich einen neuen Ansatz im Dokumentenmanagement, der nutzerfreundlich ist und mit dem alten Chaos von unzähligen Ablagen und Systemen aufräumt. Auch die Zeiten reiner Archivlösungen sind vorbei. Heute geht der Trend zum abteilungsübergreifenden Nutzen, Bearbeiten und Teilen von Informationen. Ich verspreche allen Teilnehmern am Workshop ein echtes Wow-Erlebnis“, erläutert Andreas Blom, DMS-Experte bei TSO-DATA und Referent des Workshops.

Neue Ansätze revolutionieren das Dokumenten- und Informationsmanagement

Zu Beginn des Workshops werden die neuen Ansätze im Dokumentenmanagement vorgestellt. Dazu gehören die Ablösung von Ordnerstrukturen durch beliebige dynamische Sichten, das Zusammenfassen aller Datenquellen und Ablagen in einem übergreifenden Konzept und die intensive Nutzung von Metadaten, um alle Dateien und Dokumente mit relevanten Geschäftsobjekten wie Kunden, Projekten, Vorgängen oder ähnlichem zu verknüpfen. Das Was-statt-wo-Prinzip revolutioniert das Suchen und Finden. Mit modernen Formen der Zusammenarbeit und automatisierten Workflows können Effizienz und Qualität von Arbeitsprozessen deutlich verbessert werden. Die Integration von M-Files in z.B. Microsoft Dynamics 365 Business Central steigert den Nutzen noch weiter. Durch die Verbindung von ERP- und ECM-System profitieren Anwender von den Stärken beider Systeme.

Personalakten und Vertragsmanagement als konkrete Beispiele

Am konkreten Beispiel der Führung digitaler Personalakten werden die genannten Innovationen erläutert. Dadurch wird deutlich, wie moderne Strukturen für deutlich mehr Transparenz genutzt werden können. Intelligente Berechtigungskonzepte sorgen für Compliance und Sicherheit. Am Beispiel Vertragsmanagement werden die Versionierung und Freigabe von Dokumenten sowie die Lenkung in definierten Workflows illustriert. Für beide Anwendungsfälle – Personalakten und Vertragsmanagement – bietet TSO-DATA vorgefertigte Lösungstemplates an, die alle gängigen Anforderungen abdecken und ggf. einfach auch auf individuelle Gegebenheiten angepasst werden können.

DSGVO-Anforderungen in M-Files abbilden

Zur rechtskonformen Einhaltung der DSGVO brauchen Unternehmen deutlich mehr Unterstützung beispielsweise für die automatische Klassifizierung von Schutzklassen, zur Verwaltung von Löschanfragen und -fristen sowie zur feinen Steuerung von Zugriffsrechten. Mit M-Files und der DSGVO-Toolbox für M-Files von TSO-DATA zeigen die ECM-Experten, wie die Anforderungen der DSGVO praxisnah, sicher und effizient erfüllt werden können. Mit M-Files werden die relevanten Dokumente klassifiziert und die notwendigen Metadaten – beispielsweise für Löschfristen – direkt an den Dokumenten hinterlegt. So wird der individuelle Schutzbedarf garantiert und Transparenz über den Bestand an personengebundenen Daten und deren Löschfristen hergestellt.

„Mit M-Files können wir Unternehmen helfen, alle Informationen deutlich effizienter zu verwalten. Aus Nutzersicht stellt M-Files einen echten Durchbruch dar: Endlich können alle relevanten Dokumente aus beliebigen Quellen im richtigen Kontext genutzt werden, ohne dass sich der Nutzer Gedanken machen muss, wo konkret die Datei abgelegt ist. Die Steuerung von Workflows und Berechtigungen über die Inhalte der Dokumente sorgt dafür, dass die Dinge quasi automatisch richtig laufen“, erläutert Blom die Vorteile von M-Files und den Nutzen des Workshops. Der kostenlose halbtägige Workshop findet am 27.6.2019 am TSO-DATA-Standort in Nürnberg statt.

Interessenten finden weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: https://bit.ly/2YNBmpY

Wer an diesem Termin verhindert ist oder nicht aus der Region Nürnberg stammt, kann auch die Online-Version des Workshops am 26.9.2019 wahrnehmen: https://bit.ly/2OQIkFW

Als zukunftsorientiertes Business-Systemhaus beschäftigt TSO-DATA an drei Standorten rund 160 Mitarbeiter. Seit 1991 gehören innovative IT-Lösungen und -Dienstleistungen zu unserem Portfolio. Bei der Umsetzung setzen wir auf moderne Technologien, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet sind. Der Fokus unseres Lösungsportfolios liegt dabei auf Microsoft Dynamics 365 Business Central und Dynamics NAV, KatarGo und LS Retail, Dynamics 365 CRM, Dokumentenmanagement mit Microsoft SharePoint und M-Files, Business Intelligence mit Microsoft Power BI und TARGIT sowie auf IT-Infrastruktur- und Cloud Services. Als IT-Full Service Partner begleiten wir Projekte von der ersten Analyse über die Prozessoptimierung und Umsetzung bis hin zur Einführung, Schulung und nachhaltigen Unterstützung – das entspricht unserer Philosophie „IT im Herzen“. www.tso.de

Firmenkontakt
TSO-DATA GmbH
Andreas Blom
Preußenweg 10
49076 Osnabrück
+49 541 1395 84
ablom@tso.de
http://www.tso.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

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USB-Stick’s mit sicherer Firmware und physischem Schreibschutz, BadUSB sicher und mit Seriennummer

Kanguru liefert weltweit die einzigen BadUSB sicheren USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

OPTIMAL, exklusiver Distributor von Kanguru, liefert den weltweit ersten USB-Stick 3.0, der durch Signatur und sichere Firmware vor BadUSB-Attacken schützt. Der Kanguru FlashTrust ist für sicherheitsbewusste Anwender und Organisationen eine einfache Alternative zu hardware-verschlüsselten USB-Stick’s. Der FlashTrust verfügt zudem über einen physischen Schreibschutz.

BadUSB Angriff auf USB-Sticks

Der amerikanische Hersteller Kanguru reagiert mit Kanguru FlashTrust auf die sogenannten BadUSB-Attacken: Ihre Firmware kann nicht unauthorisiert geändert werden und ist dadurch nicht angreifbar. Im August 2014 war auf der BlackHat-Konferenz in Las Vegas eine neue Klasse von Angriffen vorgestellt worden, die von manipulierten USB-Geräten ausgeht. Die Firmware auf Sticks, Smartphones und Tastaturen wird dabei verändert, um Kriminellen den Zugang zu fremden Computern zu ermöglichen, damit sie Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten erlangen.

Lösung

„Kanguru FlashTrust ist der erste USB-Stick, der nicht hardware-verschlüsselt und dennoch vor BadUSB-Attacken sicher ist“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL System-Beratung. „Mit RSA-2048 Bit digital signiert und mit sicherer Firmware macht er Verbraucher und Unternehmen immun gegen das Risiko potentieller Angriffe.“

Weitere Lösungen

Im Zuge der EU-DSGVO, die am 25. Mai in Kraft trat, können sensible Daten auch auf Kanguru Defender USB-Sticks gesichert werden. Diese USB-Stick’s sind hardwareverschlüsselt und besitzen verschiedene Zertifizierungen. Unter anderem auch die höchstmögliche Zertifzierung: eine BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Zertifizierung. Kanguru Defender USB-Sticks zählen zu den schnellsten und sichersten USB-Stick’s am Markt.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Weitere Informationen zum FlashTrust: Kanguru FlashTrust

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Flash-Trust im Shop: FlashTrust im Shop

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
info@optimal.de
http://www.optimal.de

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ForgeRock: Datendiebstähle werden für Unternehmen immer kostspieliger

Spionage, Datendiebstahl, Sabotage: Die deutsche Industrie leidet unter Cyberattacken. Deutschen Unternehmen ist in den Jahren 2016 und 2017 ein Schaden von 43 Milliarden Euro durch Datenspionage und Sabotage entstanden. Das bezifferte der Branchenverband BITKOM in seinem Report im letzten Jahr. Besonders kleine und mittlere Unternehmen waren nach Angaben der BITKOM von den Angriffen betroffen; die Zahl der Phishing-Attacken ist dabei stark gewachsen.

Laut der Studie „Annual Cost of Cybercrime 2019“ des Beratungshauses Accenture benötigen Unternehmen jedoch immer länger, um Angriffe zu erkennen und abzuwehren und verlieren dadurch mehr Geld. Demnach verändern sich die heutigen Cyberangriffe auf vielfältige Weise: von den Unternehmen, die im Visier der Kriminellen sind, über Angriffstechniken, bis hin zu den Arten von Schäden, die sie anrichten. Im letzten Jahr gab es laut der Studie durchschnittlich 145 Sicherheitsverletzungen, die in die Kernnetze der Unternehmenssysteme eingedrungen sind. Das sind elf Prozent mehr als im Vorjahr und 67 Prozent mehr als vor fünf Jahren. Und nicht nur die Zahl der Angriffe selbst steigen, sondern auch die Kosten. Der Studie zufolge belaufen sich diese im Schnitt auf ca. 13 Millionen Dollar pro Unternehmen. Das sind 1,4 Millionen Dollar Zusatzkosten gegenüber dem Jahr 2018.

Die Kosten berücksichtigen auch die Maßnahmen, die betroffenen Unternehmen auf sich nehmen, um einen Datenverstoß über einen Zeitraum von vier Wochen zu finden, zu untersuchen und einzudämmen. Nach USA und Japan folgen deutsche Unternehmen mit den dritthöchsten Schadenssummen von 13,1 Millionen US-Dollar.

Der Datendiebstahl ist das kostspieligste und am schnellsten wachsende Risiko der Cyberkriminalität. Nicht zuletzt auch aufgrund der DSGVO-Bußgelder bei Verstößen. Aber Daten sind nicht das Einzige, das Kriminelle interessiert. Dem Accenture-Bericht zufolge sind zunehmend geschäftskritische Dienste und Industriesysteme (Fertigungs-, Steuerungs- und Gebäudetechnologie) im Visier der Kriminellen. Gerade durch das Internet der Dinge, Sensorik und zunehmende Vernetzung steigen die Risiken. So können DDoS-Angriffe stundenlang Online-Dienste nachhaltig stören oder Unternehmen zum Stillstand bringen. Obwohl Daten ein wichtiges Ziel sind, wollen Cyberkriminelle nicht nur stehlen. Es gibt einen Trend, Daten nicht einfach zu kopieren, sondern diese zu manipulieren, so dass sie entweder ruiniert oder nicht mehr vertrauenswürdig sind. Die Integrität der Daten zu beeinträchtigen rückt in den Mittelpunkt.

In der digitalen Welt spielt vor allem die Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von Web-Diensten eine Schlüsselrolle. Wer zu lange benötigt, um Bedrohungen abzuwenden oder einen konkreten Angriff abzuwehren, kann bestraft werden.

CIAM unterstützt Unternehmensziele
Angesichts der Kosten- und Reputationsschäden, die IT-Sicherheitsverletzungen verursachen, besitzen Unternehmen jedoch gute Möglichkeiten, Beziehungen zu den Verbrauchern bzw. ihren Kunden zu verbessern. Der Einsatz von Kunden-Identitätslösungen fördert den Vertrauensaufbau und erhöht die Chance, dass Geschäftsziele erreicht werden. Gerade die Sicherstellung der Kundendaten hat höchste Geschäftspriorität. Unternehmen können sich so von ihren Mitbewerbern differenzieren.

Viele Verbraucher sind besorgt, dass ihre digitalen Identitäten online ausgetauscht werden und die Informationen von verschiedenen Unternehmen genutzt werden. Wenn Verbraucher wählen könnten, würden sie lieber weniger teilen. Das sollte Unternehmen beunruhigen, da sie auf Verbraucherdaten angewiesen sind, um zum Beispiel Geschäftsentscheidungen zu treffen. Unternehmen müssen diese Bedenken berücksichtigen und sich darauf konzentrieren, Vertrauen und Markentreue aufzubauen, indem sie den Verbrauchern mehr Transparenz und Kontrolle darüber geben, wie sie ihre Daten sammeln, verwalten und weitergeben.

„Lean in to consent“ ist deshalb eine vertrauensbildende Option. Es ist eine von sechs gesetzlichen Grundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Sinne der DSGVO. Die Zustimmung der Verbraucher gibt einem Unternehmen verschiedene Freiheiten und Verantwortlichkeiten und ist die Grundlage für den Aufbau vertrauenswürdiger, transparenter digitaler Beziehungen.

In einer von ForgeRock in Auftrag gegebene Studie von Forrester Consulting von Ende 2018 sagten die Befragten, dass Customer Identity and Access Management (CIAM) die Datenschutzhürden überwindet, indem es sicherstellt, dass die Datenerhebung strikt innerhalb der Grenzen der Einwilligungsrichtlinien erfolgt. Die meisten der Befragten gaben an, dass CIAM ihnen dabei hilft, die Kundenidentitäten und -daten besser zu schützen und Erkenntnisse aus den von ihnen gesammelten Kundendaten zu gewinnen.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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USB-Stick’s mit physischem Schreibschutz und sicherer Firmware, BadUSB sicher und mit Seriennummer

Kanguru liefert weltweit die einzigen BadUSB sicheren USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

OPTIMAL, exklusiver Distributor von Kanguru, liefert den weltweit ersten USB-Stick 3.0, der durch Signatur und sichere Firmware vor BadUSB-Attacken schützt. Der Kanguru FlashTrust ist für sicherheitsbewusste Anwender und Organisationen eine einfache Alternative zu hardware-verschlüsselten USB-Stick’s. Der FlashTrust verfügt zudem über einen physischen Schreibschutz.

BadUSB Angriff auf USB-Sticks

Der amerikanische Hersteller Kanguru reagiert mit Kanguru FlashTrust auf die sogenannten BadUSB-Attacken: Ihre Firmware kann nicht unauthorisiert geändert werden und ist dadurch nicht angreifbar. Im August 2014 war auf der BlackHat-Konferenz in Las Vegas eine neue Klasse von Angriffen vorgestellt worden, die von manipulierten USB-Geräten ausgeht. Die Firmware auf Sticks, Smartphones und Tastaturen wird dabei verändert, um Kriminellen den Zugang zu fremden Computern zu ermöglichen, damit sie Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten erlangen.

Lösung

„Kanguru FlashTrust ist der erste USB-Stick, der nicht hardware-verschlüsselt und dennoch vor BadUSB-Attacken sicher ist“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL System-Beratung. „Mit RSA-2048 Bit digital signiert und mit sicherer Firmware macht er Verbraucher und Unternehmen immun gegen das Risiko potentieller Angriffe.“

Weitere Lösungen

Im Zuge der EU-DSGVO, die am 25. Mai in Kraft trat, können sensible Daten auch auf Kanguru Defender USB-Sticks gesichert werden. Diese USB-Stick’s sind hardwareverschlüsselt und besitzen verschiedene Zertifizierungen. Unter anderem auch die höchstmögliche Zertifzierung: eine BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Zertifizierung. Kanguru Defender USB-Sticks zählen zu den schnellsten und sichersten USB-Stick’s am Markt.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Weitere Informationen zum FlashTrust: Kanguru FlashTrust

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Flash-Trust im Shop: FlashTrust im Shop

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Pressemitteilungen

Schufa löschen lassen nach Restschuldbefreiung mit DSGVO

Schufa-Einträge löschen lassen und saubere Schufa bekommen

Ein Insolvenzverfahren dauert in der Regel 6 Jahre. Wer diese Zeit, die mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist, erfolgreich überstanden hat, bekommt die sog. Restschuldbefreiung erteilt, womit alle restlichen Schulden erlassen werden. Auch bei der Schufa werden sämtliche offenen Forderungen mit einem Erledigungsvermerk versehen. Da die Schufa ihren Datenbestand regelmäßig mit den Insolvenzverzeichnissen der Amtsgerichte und dem Schuldnerverzeichnis abgleicht, wird auch die Erteilung der Restschuldbefreiung bei Schufa gespeichert.

Wann werden die Einträge bei der Schufa gelöscht?

Zuerst werden die Forderungen aufgrund der Restschuldbefreiung als erledigt markiert. Die Löschung dieser Einträge erfolgt erst nach drei Jahren. Dies bewirkt, dass der Betroffene noch für einen Zeitraum von drei Jahren nach Beendigung des Insolvenzverfahren von der Teilnahme am Wirtschaftsleben faktisch ausgeschlossen ist. Denn mit den auch als erledigt markierten Negativmerkmalen und erst mit dem Eintrag über die Erteilung der Restschuldbefreiung wird es regelmäßig nicht möglich sein, ein neues Bankkonto zu eröffnen oder gar einen Kredit von der Bank zu bekommen. Dasselbe gilt für die Suche nach einer neuen Wohnung, da die Vermieter oftmals nur an Interessenten mit einer „sauberen“ Schufa-Auskunft vermieten. Selbst der Abschluss eines Mobilfunkvertrages, eines Stromvertrages oder Leasingvertrages ist mit einer derart belasteten Schufa-Auskunft nicht möglich.

Restschuldbefreiung und Datenschutzgrundverordnung DSGVO

Zwar ist die Schufa nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO zunächst berechtigt, die Daten zu speichern und zu verarbeiten, d.h., diese im Rahmen einer Auskunft an Dritte weiterzugeben. Der Betroffene hat jedoch gem. Art. 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht gegen die Datenverarbeitung sowie gem. Art. 11 Abs. 1 lit. c) DSGVO das Recht auf vorzeitige Löschung bereits vor Ablauf der 3-Jahres-Frist. Doch dieses Recht gilt leider nicht voraussetzungslos, sondern muss mit einem besonderen Interesse an der vorzeitigen Löschung ausführlich begründet werden. In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, den Eintrag über die Erteilung der Restschuldbefreiung vorzeitig aus dem Datenbestand der Schufa löschen zu lassen bzw. Schufa löschen lassen nach Restschuldbefreiung.

Experte für Datenschutzrecht

Um dieses Recht gegenüber der Schufa erfolgreich durchzusetzen, bedarf es hoher Expertise auf dem Gebiet des Datenschutzrechts. Bei der Auswahl des Anwalts sollte daher zwingend auf eine entsprechende Spezialisierung geachtet werden, rät Rechtsanwalt und Fachanwalt Ginter von der Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm, die auf dem Gebiet des Datenschutzrechts bundesweit erfolgreich tätig ist und die Löschung von Schufa-Einträgen bereits für eine Vielzahl von Mandanten durchsetzen konnte.

Schufa muss Schadensersatz zahlen

Kommt die Schufa ihrer Verpflichtung zur Löschung nach einem erfolgten Widerspruch nicht nach, obwohl ihr das besondere Interesse des Betroffenen bekannt ist, kann sie sich gemäß Art. 82 DSGVO schadensersatzpflichtig machen. Der Schaden ist oftmals immaterieller Natur und braucht nicht gesondert nachgewiesen zu werden. Es reicht schon aus, dass der Betroffene mit dem Makel einer negativen Schufa-Auskunft belastet ist. Die Höhe des Schadensersatzes kann sich schnell auf über 10.000 Euro belaufen.

Gegen Schufa wehren und Einträge löschen lassen

Betroffene sollten sich mit der Standard-Antwort der Schufa, dass eine vorzeitige Löschung nicht möglich sei, nicht zufriedengeben und sich zur Wehr setzen. Echte Chancen haben sie dabei nur, wenn sie sich anwaltlicher Unterstützung bedienen und darauf achten, dass der Rechtsanwalt auf die Löschung von Schufa-Einträgen spezialisiert ist.

Schufa löscht Eintrag sofort

Soweit der Anwalt erfolgreich ist, löscht die Schufa den bemängelten Eintrag sofort und berechnet auch den Score in der Regel neu, oftmals schon nach 1-2 Wochen. Mit einer sauberen Schufa ist eine Teilnahme am Wirtschaftsleben wieder uneingeschränkt möglich.

Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Hamm
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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leonid Ginter
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nils Schiering
Bundesweite Vertretung und Strafverteidigung

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Pressemitteilungen

jurdata stellt für über 100 Betriebe Datenschutzbeauftragten

Die jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH aus Emsdetten zieht nach einem Jahr Datenschutz-Grundverordnung eine erfolgreiche Bilanz.

EMSDETTEN, 25.05.2019: Als vor einem Jahr, am 25. Mai 2018, die DSGVO in Kraft trat, dominierte das Thema „Datenschutz-Grundverordnung“ die Medien und bereitete zahlreichen – vor allem mittelständischen – Unternehmen Kopfzerbrechen. Zu umfangreich, zu unklar und zu anspruchsvoll erschienen die neuen Vorschriften für den Umgang mit personenbezogenen Daten.

In der Folge der DSGVO-Einführung wurde im Herbst 2018 jurdata im westfälischen Emsdetten gegründet. Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit vereinte als eines der ersten Unternehmen in Deutschland rechtlichen Sachverstand und technische Expertise unter einem Dach.

Gründung von jurdata unter den Vorzeichen großer Verunsicherung

„Wir haben uns über vereinzelte Anbieter von Datenschutzlösungen geärgert, die mit dem puren Argument der Angst den Markt aggressiv beworben haben“ beschreibt Tobias Dahlhaus, einer der beiden Geschäftsführer, die Motivation, jurdata zu gründen.

Die Bilanz, die das Unternehmen nach einem Jahr DSGVO zieht, zeigt, dass die anfängliche Panikmache sich als völlig grundlos erwiesen hat. So seien seit dem Start der Datenschutz-Grundverordnung in ganz Deutschland erst in 70 Fällen Bußgelder verhängt worden. Zwar beobachtet jurdata eine zunehmende Zahl an Verfahren durch die Aufsichtsbehörden, die befürchtete große Abmahnwelle ist aber ausgeblieben.

Im Mittelstand besteht noch großer Nachholbedarf beim Datenschutz

Angesprochen auf das eigentliche Ziel der DSGVO, nämlich das Bewusstsein in der europäischen Wirtschaft für einen verantwortlichen Umgang mit personenbezogenen Daten zu stärken, fällt die Einschätzung von Tobias Dahlhaus gemischt aus.

„Die Wahrnehmung des Themas Datenschutz ist zwar seit dem Mai letzten Jahres merklich gestiegen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der DSGVO findet in der breiten Masse der deutschen Unternehmen aber immer noch nicht statt“, so der jurdata-Geschäftsführer.

Die Gründe dafür liegen laut Dahlhaus vor allem in den nach wie vor bestehenden Unklarheiten und Unsicherheiten im korrekten Umgang mit der DSGVO. Vor allem bei Mittelständlern in einer Größenordnung bis zu 200 Mitarbeitern sehen Umfragen immer noch einen großen Nachholbedarf.

Erfolgreiche Entwicklung der jurdata GmbH dank interdisziplinärem Profil

Der Start der jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH im Herbst vergangenen Jahres hat die Erwartungen der Gründer übertroffen. So stellten die Datenschutz-Experten bereits zum Jahreswechsel für über 100 Unternehmen den externen Datenschutzbeauftragten.

Maik Laumann, der zweite Geschäftsführer von jurdata, führt diesen Erfolg vor allem auf das breite Kompetenzprofil zurück: „Viele andere Datenschutz-Unternehmen scheinen einen deutlichen Schwerpunkt zu haben: entweder zu juristisch oder zu technisch. Weil wir sowohl die rechtlichen Aspekte der Datenschutz-Grundverordnung verstehen als auch über Know-How auf dem Feld der Datensicherheit verfügen, können wir Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Laumann erkennt hier bereits einen Trend: „Seit Jahresbeginn verlagern immer mehr Kunden ihren Fokus auf die technische Datensicherheit. Ein Treiber für diese Entwicklung ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Hier besteht meiner Meinung nach ein noch größerer Handlungsbedarf im Mittelstand als bei der DSGVO“.
Jurdata bietet Datenschutz aus einer Hand

Die jurdata GmbH wurde als gemeinsame Gesellschaft des betrieblichen IT-Dienstleisters Dahlhaus & Laumann und der Kanzlei bolwindokters gegründet. Die dortigen Anwälte – allen voran der Datenschutzrechtler und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Thomas Wenking – entwickeln für jurdata die Standards und eingesetzten Muster.

Durch die Expertise der beiden Geschäftsführer Tobias Dahlhaus und Maik Laumann im Bereich der IT-Infrastruktur und einer intensiven Vernetzung mit Herstellern sicherheitsrelevanter Netzwerktechnik wie der Securepoint GmbH kann jurdata Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Nachhaltiges Datenschutz-Management als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Vor allem in der langfristigen Begleitung von Unternehmen sieht Tobias Dahlhaus einen strategischen Vorteil für jurdata und seine Kunden. „Nachdem wir rechtlich und technisch die Grundlagen für eine vernünftiges Niveau an Datenschutz gelegt haben, sind wir sehr effizient in der Lage, ein dauerhaftes Datenschutz-Management zu implementieren“, weist Dahlhaus auf die nachhaltige Denkweise der jurdata hin.

Nur durch eine regelmäßige Überwachung, Kontrolle und Anpassung der Standards könnten Unternehmen ihre Erstinvestitionen in einen DSGVO-konformen Datenschutz absichern und eine Enthaftung erreichen. Zudem wird sich laut Dahlhaus gelebter Datenschutz immer mehr zu einem Qualitätsmerkmal von Unternehmen entwickeln.

„Betriebe, die ihre Daten aktuell, valide und sicher halten, stehen in der Außenkommunikation gut dar und werden zukünftig bei der Gewinnung von Neukunden und Mitarbeitern einen klaren Wettbewerbsvorteil haben“.

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jurdata bietet Unternehmen die Dienste eines externen Datenschutzbeauftragten und damit kompetente Unterstützung bei der Einhaltung des neuen Datenschutzes. jurdata berücksichtigt sowohl die rechtlichen Aspekte als auch die organisatorischen und technischen Anforderungen an die Sicherheit der IT-Infrastruktur, die vom Gesetzgeber an Unternehmen gestellt werden. Gerade diese Verbindung zwischen Datenschutztechnik und Datenschutzrecht zeichnet jurdata aus.

Kontakt
jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH
Tobias Dahlhaus
Erzweg 2
48282 Emsdetten
02572-800-8000
02572-800-8009
datenschutz@jurdata.com
https://www.jurdata.com

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