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Controlware gibt Tipps zur Data Leakage Prevention (DLP)

Dietzenbach, 9. Oktober 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat eine detaillierte Checkliste für die Umsetzung unternehmensweiter Data-Leakage-Prevention-Konzepte entwickelt. Der Leitfaden gibt Unternehmen bewährte Best Practices an die Hand, um Datenbestände effizient zu klassifizieren und Datenverluste zuverlässig zu unterbinden.

Data Leakage Prevention ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Datenschutz- und IT-Security-Strategien – nicht zuletzt im Hinblick auf die erfolgreiche Umsetzung der DSGVO. „Mit modernen DLP-Technologien können IT-Abteilungen die Zugriffe auf kritische Daten überwachen und Richtlinien-basiert steuern, wer Zugang zu welchen Informationen erhält“, erklärt Rainer Funk, Solution Manager Information Security, Business Development bei Controlware. „Die Implementierung einer solchen Lösung erfordert auf jeden Fall eine tiefe Integration in die IT-Infrastruktur und in die Prozesse – und stellt Unternehmen oft vor erhebliche Probleme. Daher haben wir eine kompakte Checkliste entwickelt, die Kunden hilft, ihre kritischen Daten angemessen zu schützen.“

1. Definieren Sie realistische Ziele
Viele DLP-Projekte scheitern, weil das Projektteam und die Stakeholder mit falschen Erwartungen in die Umsetzung starten: DLP-Lösungen sind in der Regel nicht in der Lage, Datendiebstahl – etwa durch Malware oder Exploits – zu verhindern, sondern dienen ausschließlich dazu, die Verbreitung kritischer Daten zu unterbinden. Achten Sie darauf, diese Unterscheidung klar zu kommunizieren, um Missverständnisse im Projektverlauf zu vermeiden.

2. Binden Sie die Mitarbeiter ein
Ein zentraler Erfolgsfaktor jedes DLP-Projekts ist es, die Mitarbeiter frühzeitig im Umgang mit kritischen Informationen zu sensibilisieren. Holen Sie alle Dokumentenersteller mit ins Boot, und erläutern Sie klar die Projektziele, wobei die Kenntnisse bei regelmäßigen E-Learning-Maßnahmen wieder aufgefrischt werden sollten.

3. Erfassen Sie Ihren gesamten Datenbestand
Ermitteln und dokumentieren Sie zu Projektbeginn den gesamten Datenbestand Ihres Unternehmens. Berücksichtigen Sie dabei sowohl die historischen als auch die aktuellen Daten. Ratsam ist es darüber hinaus, im Zuge der Datenerfassung eine detaillierte Analyse der Cloud-Anwendungen durchzuführen, um ausgelagerte Office- und Filesharing-Apps abzudecken.

4. Kategorisieren Sie die Daten nach Schutzbedarf
Im nächsten Schritt gilt es, die Daten nach Schutzbedarf und Risikopotenzial zu klassifizieren. Hier hat es sich bewährt, mit drei Kategorien zu starten: Public, Private und Restricted. Auf diese Weise stellen Sie einen einfachen und schnellen Rollout sicher und behalten durchgehend den Überblick.

5. Definieren Sie eine Policy für das Handling schützenswerter Daten
Für den Umgang mit den drei oben genannten Kategorien müssen klare Richtlinien entwickelt werden. Die Policies regeln, welche Zugriffe und Bewegungen für die unterschiedlichen Klassen und Rollen jeweils zulässig sind und legen für Data-at-Rest, Data-in-Motion und Data-in-Use verbindliche Handlungsanweisungen fest.

6. Automatische Kategorisierung von Data-at-Rest
Auf Servern, Storage-Systemen, Netzlaufwerken oder in der Cloud gespeicherte, historische Daten werden von den meisten DLP-Lösungen automatisiert klassifiziert. Dabei kommen zum einen Content-basierte Analysen zum Einsatz, die kritische Daten anhand von Schlüsselwörtern („vertraulich“, „geheim“ oder „nur für den internen Gebrauch“) oder Formatvorlagen (etwa Kreditkartennummern) kategorisieren. Zum anderen unterstützen moderne Lösungen lernende Verfahren, bei denen die Klassifizierung zum Beispiel anhand des Speicherorts oder des Datentyps erfolgt.

7. Vorsicht bei der Übertragung von Daten
Um kritische Daten auch während der Übertragung im Netzwerk zu schützen, sollten Sie die DLP-Lösung nahtlos in Ihre Groupware-, E-Mail- und Instant-Messaging-Anwendungen integrieren. Dies erlaubt es, vor dem Versand automatisiert zu prüfen, ob alle Empfänger über die entsprechende Autorisierung verfügen. Anderenfalls wird der Zugriff Richtlinien-basiert unterbunden.

8. Schützen Sie Daten auf den Endpoints
Eine erfolgreiche DLP-Einführung hängt maßgeblich davon ab, wie transparent und nahtlos die Integration auf den Endgeräten ist. Im Idealfall sollten die DLP-Features für die Mitarbeiter im Alltag unsichtbar sein und weitgehend automatisiert erfolgen. Die einzige Aufgabe, von der Sie Ihre Kollegen nicht entbinden können, ist die manuelle Kategorisierung neu angelegter oder bearbeiteter Dateien. Alle weiteren Schritte – etwa die automatische Verschlüsselung klassifizierter Dokumente oder die Validierung der Empfänger beim Versand – lassen sich mit zeitgemäßen DLP-Tools automatisiert abwickeln.

9. Aktualisieren Sie den Datenbestand und die Klassifizierung
Überprüfen Sie regelmäßig, ob die DLP-Klassifizierung aktuell ist. Viele Daten, die anfangs eine hohe Vertraulichkeitsstufe erfordern, verlieren diese mit der Zeit. Denken Sie auch daran, Daten ohne Wert für das Unternehmen zeitnah zu löschen, um das Datenvolumen zu minimieren.

10. Schließen Sie interne Lücken mithilfe externer Experten
DLP-Projekte wirken sich auf die gesamte IT-Infrastruktur und den gesamten Datenbestand aus und sind vergleichsweise komplex. In der Praxis ist es daher sinnvoll, frühzeitig externe Experten einzubeziehen. Erfahrene Systemintegratoren verfügen über Umsetzungserfahrung aus verschiedensten Projekten – und sind mit ihrer themenübergreifenden Herangehensweise ein zuverlässiger Partner.

Fazit
DLP gehört zu den Kernbausteinen jeder IT-Security-Strategie. Um zuverlässigen Schutz kritischer Daten zu gewährleisten, müssen Unternehmen die Assets sorgfältig analysieren und klassifizieren und den Zugriff auf regulierte Informationen Richtlinien-basiert steuern.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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IDEAL Aktenvernichter sind DSGVO-sicher!

Verschärfte Datenschutz-Richtlinien und höhere Brisanz personenbezogener Daten auf Papier resultieren aus der DSGVO. Die Lösung: IDEAL Aktenvernichter.

IDEAL Aktenvernichter sind DSGVO-sicher!

IDEAL Aktenvernichter sind DSGVO-sicher.

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit zwischenzeitlich gut vier Monaten in Kraft. Deutlich verschärfte Datenschutz-Richtlinien und eine steigende Brisanz von personenbezogenen Daten auf Papier sind die Folge. Auch wenn dieser Stichtag versäumt wurde, ist es noch nicht zu spät, um zu handeln. Mit IDEAL Aktenvernichtern ist man hierbei auf der sicheren Seite.

Der 25. Mai 2018 als Stichtag für das Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) liegt schon gut vier Monate zurück. Der Druck auf Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, die diesbezüglich bis dato noch nicht reagiert haben, wird nun immer stärker. Denn ein Großteil davon ist noch nicht ausreichend DSGVO-konform mit den neuen Vorgaben, wie vielfältigste Umfragen belegen. Neben der Komplexität des Themas sowie dem damit einhergehenden immensen bürokratischen und arbeitstechnischen Aufwand werden dafür auch immer wieder die große rechtliche Unsicherheit sowie fehlende personelle und finanzielle Ressourcen angeführt. Aber es ist definitiv noch nicht zu spät, um diesbezüglich zu handeln.

Vorsicht beim Datenträger Papier!
Was bei diesem Thema häufig vergessen wird: Die Bestimmungen der DSGVO gelten auch für personenbezogene Daten auf Papier. Denn wenn es um Datenschutz geht, ist meist von elektronisch verarbeiteten Daten die Rede. Doch nachweislich befindet sich ein Großteil der vertraulichen Daten immer noch auf Papier – und landet sehr häufig einfach im Papierkorb, wenn nicht mehr benötigt. Neben Angeboten, Vertragsunterlagen, Kontoauszügen und Belegen gehören dazu beispielsweise auch Personal-, Steuer- und Buchhaltungsunterlagen sowie Daten aus dem Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere personenbezogene Daten sind äußerst sensibel und unterliegen strengen datenschutzrechtlichen Anforderungen. Deshalb müssen diese Daten zeitgerecht verarbeitet und sicher vernichtet werden – so schreibt es die DSGVO vor. Und dies funktioniert am besten mit einem Qualitäts-Aktenvernichter von IDEAL, denn die Geräte „Made in Balingen“ sind absolut DGSVO-sicher“.

IDEAL Aktenvernichter – Die ideale DSGVO-Grundausstattung
Um bei personenbezogenen Daten auf Papier sicher zu sein, ist es für alle Unternehmen und Behörden jetzt wichtig, zu reagieren und Aktenvernichter zeitnah in jedes Datenschutzkonzept zu integrieren – sofern noch nicht geschehen. Denn wenn die deutlich verschärften Datenschutz-Richtlinien ignoriert werden und dies überprüft wird, drohen extreme Geldbußen. Mit einem breit gefächerten Aktenvernichter-Sortiment offeriert IDEAL für alle Schutzklassen und Sicherheitsstufen das passende Gerät. Die IDEAL Shredder garantieren in jedem Falle Bediensicherheit, Leistungsstärke, hohe Qualität, Langlebigkeit sowie ein funktionales, attraktives Design. Das umfassende Aktenvernichter-Angebot reicht dabei vom professionellen Schreibtischgerät, über zentral genutzte Büro-Aktenvernichter bis hin zu Großmengen-Shreddern. Die IDEAL Aktenvernichter sind gemacht fürs echte Arbeitsleben. Darauf vertrauen Unternehmen, Regierungen und Organisationen weltweit.

Verschärfte Datenschutzvorgaben
Mit dem Inkrafttreten der DSGVO brauchen Unternehmen und Behörden konkrete Richtlinien für die Speicherung und den Umgang mit Papierdokumenten. Wichtig ist in diesem Zuge auch die Aktualisierung der vorhandenen Unterlagen – Stichwort Datenminimierung – da diese ebenfalls den strengeren Vorgaben entsprechen müssen. Das schließt auch die Vernichtung der Altablage sowie Unterlagen mit abgelaufenen Aufbewahrungsfristen ein. Denn die DSGVO untersagt Datenerhebung auf Vorrat. Gerade bei Altablagen oder dem regelmäßigen Anfall großer Mengen an Unterlagen reizt die Möglichkeit, sich Aufwand und Verantwortung durch einen externen Entsorger abnehmen zu lassen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass oft nicht nur der finanzielle Aufwand der externen Entsorgung, sondern vor allem auch die damit einhergehenden Risiken deutlich höher sind, als bei einer hausinternen Shredder-Lösung. Lange Transportwege und Zwischenlagerzeiten bringen erhebliche Gefahren des Zugriffs durch unberechtigte Personen mit sich. Auch die Kontrolle, dass ausrangierte Datenträger gemäß den gesetzlichen Vorgaben zerkleinert werden, ist nicht vorhanden. Das Ergebnis lässt sich nicht wirklich kontrollieren und die persönliche Aufsichtspflicht ist daher nicht mehr gegeben. Außerdem entbindet die Beauftragung eines Serviceunternehmens nicht von der Haftung im Falle von Datenmissbrauch.

IDEAL Aktenvernichter sind DSGVO-sicher

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

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it-sa 2018: G+H Systems präsentiert neue Version der Access Governance-Software daccord

Management der Zugriffsrechte: effektiv und DSGVO-konform

it-sa 2018: G+H Systems präsentiert neue Version der Access Governance-Software daccord

René Leitz, Teamleiter Produktentwicklung bei G+H Systems

Frankfurt am Main/Offenbach, 1. Oktober 2018 – Das Offenbacher Consulting-Unternehmen G+H Systems präsentiert auf der it-sa in Nürnberg die neue Version seiner Access Governance-Software daccord. Das Update steht ab dem 22. Oktober zur Verfügung. Vom 9. bis 11. Oktober können sich die Besucher der Fachmesse am Stand 527 in Halle 10.0 bereits über daccord 1.6.4 sowie über weitere Lösungen von G+H Systems informieren. Sie haben die Möglichkeit, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen und die Vorträge von G+H Systems zum Thema „Kontinuierliche Überprüfung der Zugriffsrechte Ihrer Mitarbeiter“ zu besuchen.

Das Thema Datenschutz ist aufgrund der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für viele Unternehmen ein täglicher Begleiter geworden. Unternehmen müssen ihre Arbeitsprozesse überdenken und die Datenverarbeitung an die Anforderungen der Datenschutzreform anpassen, um drohenden Strafen bei Nichteinhaltung aus dem Weg zu gehen. Eine Schlüsselrolle nimmt beim Thema Datenschutz die Kontrolle und Verwaltung von Zugriffsrechten ein, die durch die Komplexität heterogener IT-Landschaften zusätzlich erschwert wird.

Transparenz der Rechtestrukturen
Mit der DSGVO-konformen Access Governance-Software daccord von G+H Systems lassen sich herstellerunabhängig nahezu alle IT-Systeme – sowohl On-Premises als auch in der Cloud – anbinden und die Mitarbeiterberechtigungen kontrollieren und transparent darstellen. Die Verantwortlichen erhalten auf einer zentralen Weboberfläche eine Übersicht über alle relevanten Zugriffsrechte ihrer Mitarbeiter. So können sie Abweichungen in der Berechtigungsvergabe, z.B. Über- oder Unterberechtigungen, schnell erkennen und beheben. Zudem benachrichtigt die Software die Führungskräfte bei eventuellen Unstimmigkeiten. Dadurch lassen sich Risiken deutlich minimieren und die IT-Sicherheit erhöhen. In der neuen Version daccord 1.6.4 wurden insbesondere die Zertifizierungsprozesse erweitert und optimiert.

Wichtige Neuerungen auf einen Blick:

Nachträgliche Kontrolle „gelöschter“ Personen
Im Zielsystem gelöschte Personen und Benutzerkonten können nun in den Status „gelöscht“ gesetzt und weiter kontrolliert werden. Dies ist vor allem dann interessant, wenn gelöschte Personen noch über aktive Benutzerkonten verfügen. Der Systemmanager kann nach aktiven Nutzern suchen, die inaktiven oder gelöschten Personen zugewiesen sind.

Rightsmanager bestimmen
Der Systemmanager kann für Anwendungen manuell einen Rightsmanager für bestimmte Berechtigungen innerhalb eines Systems festlegen.

Optimierte und erweiterte Historienfunktion
Der Anwender kann nun festlegen, welche Art von Events für die Historie relevant sind (z.B. ADD, MODIFY, DELETE) und welche nicht (z.B. letzte Anmeldung).

Verbessertes Rollen-Management
Mehrere Rollen können gleichzeitig zertifiziert werden. Darüber hinaus ist nun die Löschung von Rollen – inklusive Unterberechtigungen – über daccord möglich.

„daccord 1.6.4 verfügt über neue Funktionen, die den Arbeitsalltag unserer Kunden noch besser unterstützen und die ihnen deutliche Zeitersparnisse verschaffen. Bei unserem Update haben wir darüber hinaus insbesondere die Optimierung der Rezertifizierungsprozesse berücksichtigt“, sagt Rene Leitz, Teamleiter Produktentwicklung bei G+H Systems. „An unserem Messestand auf der it-sa können sich die Besucher über unser gesamtes Produktportfolio informieren und sich bei Fragen direkt an unsere Experten vor Ort wenden. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, unseren Vortrag zum Thema „Kontinuierliche Überprüfung der Zugriffsrechte Ihrer Mitarbeiter“ zu besuchen.“

Die 15-minütige Präsentation findet jeweils am 09.10. um 13:30 Uhr im Forum M10 – Management sowie am 11.10. um 12:15 Uhr im Form T10 – Technik statt.

Um daccord und dessen Funktionsweisen in der neuen Version besser kennenzulernen, bietet G+H Systems am 23.10. zudem ein kostenloses Webinar an. Unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/webinar-daccord-164/ können sich Interessierte anmelden.

Weitere Informationen zu G+H Systems sowie zur it-sa finden Sie unter https://www.daccord.de/aktuell/termine/it-sa-2018/.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Stormshield und acdalis informatik ag kooperieren für IT-Sicherheit in der Schweiz

Schweizer Managed Service Provider setzt auf Cybersecurity aus Europa

Stormshield und acdalis informatik ag kooperieren für IT-Sicherheit in der Schweiz

Michael Keinersdorfer, acdalis informatik ag und Uwe Gries, Stormshield

München/Paris, 27. September 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield forciert im Zuge seines Wachstumskurses in der DACH-Region seine Aktivitäten in der Schweiz. Mit dem Schweizer Managed Service Provider (MSP) acdalis informatik ag hat der Hersteller sein Netzwerk vor Ort um einen wichtigen Partner erweitert. Ab sofort sind die IT-Sicherheitslösungen Stormshield Network Security, Stormshield Endpoint Security und Stormshield Data Security auch in der Schweiz verfügbar. Damit steht den Kunden ein geschulter Ansprechpartner zur Umsetzung von Sicherheitskonzepten zur Seite.

Bei der firmeninternen IT-Sicherheit von Schweizer Unternehmen gehen Wahrnehmung und Realität deutlich auseinander. Laut der aktuellen gfs-zürich-Studie „Cyberrisiken in Schweizer KMUs“ schätzen Schweizer KMU das Risiko eines Cyberangriffes als sehr gering ein; und das, obwohl bereits mehr als ein Drittel von Cyberattacken betroffen sind. (1)

„Wir sehen bei Schweizer Unternehmen grossen Nachholbedarf beim Thema IT-Sicherheit. Bedrohungen müssen erkannt und ihnen muss proaktiv vorgebeugt werden, denn im schlimmsten Fall kann ein Cyberangriff den Ruin eines Unternehmens bedeuten“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Zusammen mit unserem erfahrenen Partner acdalis wollen wir die Geschäftsführer sensibilisieren und ihnen neue Wege zu einer umfassenden Sicherheitsstrategie aufzeigen.“

Sicherheitslösungen ohne Backdoors
„Unseren Kunden ist es ein wichtiges Anliegen, dass ihre Daten sicher sind und nicht über Backdoors in die USA oder nach Asien gelangen. Als Managed Service Provider sind wir dafür verantwortlich, ihnen diese Sicherheit zu geben“, sagt Michael Keinersdorfer, Geschäftsführer acdalis informatik ag. „Mit Stormshield haben wir ein europäisches Unternehmen und einen kompetenten Partner an unserer Seite, dessen Lösungen durch umfassende Zertifizierungen und die Einhaltung der DSGVO genau diese Anforderungen erfüllen.“

(1) http://gfs-zh.ch/wp-content/uploads/2017/12/Schlussbericht_CyberriskKMU_12122017.pdf

Über acdalis informatik ag – www.acdalis.ch
Die acdalis informatik ag beschäftigt rund 12 engagierte Mitarbeiter in Baar und Mägenwil. Seit 1995 ist man ein unabhängiger Schweizer Internet Service Provider (ISP) und fokussiert sich ausschliesslich auf infrastrukturbasierte Managed Services aus IT und Telekom für Geschäftskunden. Dazu gehören Produkte wie Internet Access und Standortvernetzungen, Managed Security- und Datacenter-Infrastruktur-Services sowie Services im UCC-Bereich. Einfache Service Level Agreements (SLA) regeln dabei die Leistungen gegenüber Kunden.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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cobra CRM setzt den Fokus auf die DSGVO und Customer Experience

cobra CRM setzt den Fokus auf die DSGVO und Customer Experience

(Mynewsdesk) Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche cobra Solution und Business Partner aus ganz Deutschland am Partnertag in Konstanz versammelt und zwei spannende Tage miteinander verbracht. Auf der Agenda standen interessante Vorträge, ein Ausblick auf die geplanten Produktentwicklungen des CRM Spezialisten sowie die alljährliche Verleihung des CRM-Awards. Nach einer Bootsfahrt mit tollem Ausblick auf den Bodensee konnten die cobra Partner den Tag, bei einem umfangreichen Abendessen auf der Insel Mainau, entspannt ausklingen lassen.

Der CRM Spezialist cobra gab einen Rückblick auf die vergangenen Monate, stellte den neuen Firmenfilm vor und informierte die Teilnehmer des Partnertages über geplante Aktivitäten, Strategien und Ziele für das Unternehmen im kommenden Jahr. Klar ist: Das Thema DSGVO spielt weiterhin eine wichtige Rolle und auch die Customer Experience wird ein wichtiger Schwerpunkt bei der kommenden CRM-Generation sein. „cobra CRM DATENSCHUTZ-ready ist ein Alleinstellungsmerkmal, das wir weiter ausbauen möchten. Unternehmen werden von uns unterstützt, ihr Kundenbeziehungsmanagement datenschutz-konform aufzustellen. Daneben empfehlen wir unseren Kunden, die DSGVO als Chance wahrzunehmen und mit einer positiven Customer Experience Kunden langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Zudem haben wir externe Spezialisten an unserer Seite, die uns bei unserem Vorhaben stark unterstützen und begleiten.“, so Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH. 

Anschließend wurden die erweiterten Funktionen des News & Mail Service für cobra vorgestellt. Nutzer profitieren nun u. a. von rechtssicheren Anmeldeformularen, einer automatischen Double-Opt-in-Verifizierung sowie adressbezogenen Kontaktvermerken zur Beweissicherung. Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung des Optiservers – ein neuer Adressenservice der cobra, für die Neukundengewinnung mit direkter Integration in die cobra CRM Lösungen. Auch die Deutsche Post, als Kooperationspartner der cobra, war auf dem Partnertag vertreten: Ralf Postupa, Senior Experte Digital Labs, präsentierte den Anwesenden den SIMSme Business Messenger, der eine rechtskonforme Kommunikation im Unternehmen gewährleistet. 

Besonders spannend wurde es bei der Verleihung des CRM-Awards für herausragende Kundenprojekte. Per Online-Voting stimmten die anwesenden Partner für die fünf nominierten Projekte ab. Die Siegel EDV GmbH belegte den ersten Platz für das Kundenprojekt bei M & C Travel Events GmbH, die Autorennen organisiert und cobra CRM für den Einkauf von Hotelzimmern, beim Marketing sowie beim Verkauf der Hotelzimmer einsetzt. Alle benötigten Rennstrecken weltweit sind in cobra hinterlegt und die Hotels werden über ein Beziehungsfeld genau mit einer Rennstrecke verbunden. So lassen sich die relevanten Hotels für ein Event auf Knopfdruck ermitteln. Zudem können in einem Vorgang pro Hotel eine Vielzahl unterschiedlicher Zimmer für unterschiedliche Preise gebucht werden. Dabei werden neben den Preisen auch Informationen zum Mindestaufenthalt, Stornomöglichkeiten und Zahlungskonditionen jeweils hotel- und kundenseitig erfasst. 

Die Intramed Handelsgesellschaft mbH überzeugte die Partner mit ihrem Projekt. Beim Institut für die Wissenschaften vom Menschen konnte mit cobra CRM das Veranstaltungsmanagement effizienter gestaltet werden. Anhand eines Mailrobots können Anmeldeinformationen automatisiert nach cobra übertragen werden. Außerdem wurde eine Rückmelde-Mail eingerichtet, die der entsprechenden Person eine Anmeldebestätigung oder die Benachrichtigung bzgl. eines Wartelistenplatzes zuschickt. 

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die DC Datenverarbeitungs & Computervertriebs GmbH mit ihrem Kundenprojekt beim Wirtschaftsbeirat der Union, der cobra für die Mitgliederverwaltung und zur Abrechnung verwendet. Dort wurde ein Ticketsystem entwickelt, welches sowohl in cobra aber auch im Webbrowser verwaltet werden kann. Auch die Auswertungen für das Management wurden integriert.

Die Peter Communication System GmbH stellte ihr Projekt bei der KERNenergie GmbH vor. Der Premium-Nuss-Hersteller nutzt cobra nun intensiv zur Neukundengenerierung über Verkostungspakete, den Nachfassprozess der Angebote und die Pflege der Bestandskunden. 

Last but not least wurde auch der Partner Premium technologies ausgezeichnet. Die GTL Getriebetechnik Leipzig GmbH arbeitet in cobra mit Bestelllisten, in der alle zu bestellenden Produkte eines Projekts gleichzeitig verwaltet werden können. Anfragen sowie Bestellungen werden zusammengefasst und können per Knopfdruck an Lexware übergeben werden. 

Neben den fünf ausgezeichneten Projekten gab es noch zwei weitere Gründe, mit Sekt anzustoßen: Die beiden Partner abapoint und die VTE Teichmann GmbH feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Partnerschaftsjubiläum und erhielten eine Urkunde. 

Es folgte eine gemütliche Bootsfahrt auf dem Bodensee, die alle Teilnehmer zur bekannten Insel Mainau gebracht hat. Dort durften sich die cobra Partner dann auf ein ausgiebiges Abendessen freuen, bei dem alle Teilnehmer die Gelegenheit hatten, sich auszutauschen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit 30 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen made in Germany. Ob in Vertrieb, Marketing, Service oder Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Im Jahr 2014 gelang cobra als einem der ersten Anbieter für professionelle CRM Software die Verbindung von Business Intelligence mit CRM. Umfangreiche Analysefunktionen, visuell dargestellt in Form von Dashboards mit zeitlicher Komponente und Drill-Downs zeigen Potenziale und Schwachstellen auf. Diese bilden die Grundlage für die Führung und Steuerung von Unternehmen jeder Branche und Größe. Neben einer einfachen und gut verständlichen Bedienung ermöglicht cobra CRM BI über Data Mining auch predictive und prognostic analytics neben den klassischen prescriptive und expost Analysen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.

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Sichere Firmware bei USB-Stick’s, so funktioniert der Schutz vor BadUSB

Kanguru liefert weltweit die einzigen BadUSB sicheren USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

OPTIMAL, exklusiver Distributor von Kanguru, liefert den weltweit ersten USB-Stick 3.0, der durch Signatur und sichere Firmware vor BadUSB-Attacken schützt. Der Kanguru FlashTrust ist für sicherheitsbewusste Anwender und Organisationen eine einfache Alternative zu hardware-verschlüsselten USB-Stick’s. Der FlashTrust verfügt zudem über einen physischen Schreibschutz.

BadUSB Angriff auf USB-Sticks

Der amerikanische Hersteller Kanguru reagiert mit Kanguru FlashTrust auf die sogenannten BadUSB-Attacken: Ihre Firmware kann nicht unauthorisiert geändert werden und ist dadurch nicht angreifbar. Im August 2014 war auf der BlackHat-Konferenz in Las Vegas eine neue Klasse von Angriffen vorgestellt worden, die von manipulierten USB-Geräten ausgeht. Die Firmware auf Sticks, Smartphones und Tastaturen wird dabei verändert, um Kriminellen den Zugang zu fremden Computern zu ermöglichen, damit sie Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten erlangen.

Lösung

„Kanguru FlashTrust ist der erste USB-Stick, der nicht hardware-verschlüsselt und dennoch vor BadUSB-Attacken sicher ist“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL System-Beratung. „Mit RSA-2048 Bit digital signiert und mit sicherer Firmware macht er Verbraucher und Unternehmen immun gegen das Risiko potentieller Angriffe.“

Weitere Lösungen

Im Zuge der EU-DSGVO, die am 25. Mai in Kraft trat, können sensible Daten auch auf Kanguru Defender USB-Sticks gesichert werden. Diese USB-Stick’s sind hardwareverschlüsselt und besitzen verschiedene Zertifizierungen. Unter anderem auch die höchstmögliche Zertifzierung: eine BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Zertifizierung. Kanguru Defender USB-Sticks zählen zu den schnellsten und sichersten USB-Stick’s am Markt.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Weitere Informationen zum FlashTrust: Kanguru FlashTrust

Weitere Informationen zu BSI zertifizierten USB-Sticks: BSI USB-Sticks

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Flash-Trust im Shop: FlashTrust im Shop

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
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Zwei Jahre TISAX & DSGVO. Das Fazit.

Die größten Irrtümer – und wie man sie lösen kann

Zwei Jahre TISAX & DSGVO. Das Fazit.

nextwork: Zwei Jahre TISAX & DSGVO. Das Fazit.

Datenschutz und Informationssicherheit. Beides Themen, die schon allein vom Wort her nach viel Arbeit und wenig Freude klingen – und für die sich daher kaum einer freiwillig interessiert. Dazu dann die reellen Anforderungen und die inhaltliche Komplexität, die im ersten Moment verwirren und verunsichern können. Aber Tatsache ist: niemand kommt mehr daran vorbei. Welche Erfahrungen gibt es mittlerweile aus DSGVO- und TISAX-Projekten? Welche Irrtümer und Fehler passieren oft? Und welchen Nutzen kann ich als Unternehmen daraus ziehen? Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit mit kleinen und großen Kunden in unterschiedlichen quer durch Deutschland ziehen wir von nextwork ein erstes Fazit.

Was sind das eigentlich für Kunden?
Und in welcher Situation rufen sie bei uns an?

„Der Einkauf von unserem Automobilkunden fordert jetzt TISAX“ oder „Unser Auftraggeber hat uns drei verschiedene Datenschutz-Fragebögen geschickt“ – in dieser konkreten Situation kommen unsere Kunden auf uns zu, und oft ist auch schon Druck auf dem Kessel. Mittlerweile betrifft es quer durch die Bank alle Unternehmen und Branchen. Besonders auch für das Thema TISAX gilt: Wer mit der Automobilbranche zu tun hat, kann inzwischen täglich mit einem Aufruf zum Audit rechnen. Das Spektrum umfasst in unseren Projekten Motorenentwickler, Ingenieurbüros, KfZ-Klimatechniker, Event- und Kreativagenturen, Prototypenbauer und -tester sowie Stahlbau-Unternehmen. Auch alle Unternehmensgrößen sind dabei, von 10 bis mehreren Tausend Mitarbeitern ist alles dabei. TISAX und DSGVO betrifft alle, und alle müssen für sich die Frage beantworten, wo sie stehen, wie sie die Auflagen erfüllen und in die Unternehmenskultur integrieren können.

Was sind die fünf größten Irrtümer – und was die Lösung?

Mittlerweile gibt es viele Erfahrungswerte auf Seiten der Unternehmen. Dennoch ist es erstaunlich, wie viele Irrtümer und Fehleinschätzungen sich zu den Themen TISAX und DSGVO hartnäckig halten. Hier die beliebtesten fünf – und erst danach unser Lösungsansatz.

1. Es ist KEIN IT-Projekt

In 90% aller Fälle landen diese Themen beim Chef der IT-Abteilung. Dort ist das Thema allerdings ganz falsch aufgehängt. Das wird auch der IT-Chef merken, nachdem er sich die Anforderungen eines TISAX-Audits angeschaut hat. Er wird das Thema nicht lösen können. Informationssicherheit und Datenschutz betreffen jeden Bereichs des Unternehmens: die Geschäftsführung, Human Resources, die Legal Abteilung, Controlling und jeden einzelnen Mitarbeiter.

Lösung: Das Thema ist von Anfang an ein Chef-Thema und ist nur in der Geschäftsführung richtig aufgehängt. Um ihn herum baut ihr eine Task-Force auf, ein internes Team, das sich dauerhaft um die Aufgaben kümmert.

2. Man kann es nicht outsourcen
Das Unternehmen kann diese Aufgabe nicht komplett an ein externes Unternehmen übertragen, das sich „damit auskennt“ und sich „um alles kümmert“, nach dem Motto, „Macht, dass wir TISAX haben.“ Es passiert jedoch nichtdestotrotz, vor allem, weil die Verantwortlichen am liebsten nichts mit der Sache zu tun haben wollen und schlicht und ergreifend genug anderes zu tun haben. Dies wird nicht funktionieren, denn TISAX und DSGVO haben zu viel mit den internen Prozessen zu tun.

Lösung: Statt das Thema „über den Zaun“ zu einem externen Profi zu werfen, sucht die enge Zusammenarbeit und Verzahnung Eures Unternehmen mit einem spezialisierten externen Profi, sozusagen eine „innen-außen“-Kooperation.

3. Nein, eine Firewall reicht nicht

„Wir haben jetzt dieses Angebot für eine neue Firewall eingeholt – das wird das Thema ja dann lösen, oder?“ (Originalzitat). Ähm – nein. Wir haben noch keine Firewall gesehen, die technische, organisatorische und bauliche Maßnahmen umsetzt – und dann auch noch die Mitarbeiter schult.

Lösung: Siehe 1.

4. Ein Audit ist keine GAP-Analyse

Vor dem ersten Audit keine GAP Analyse zu machen, ist ein bisschen so, als würde ein Restaurant das Gesundheitsamt anrufen, ohne vorher die Küche zu putzen.

Lösung: Wenn ihr zusätzliche Prüfungsschleifen (und Kosten) vermeiden wollt, solltet ihr euch zuerst einen Überblick über den aktuellen Stand der eigenen Sicherheitsstandards verschaffen – mittels einer Gap-Analyse. So könnt ihr im Vorfeld schon Maßnahmen ergreifen, um die Anforderungen von TISAX und DSGVO zu erfüllen.

5. Es ist nicht mal eben gemacht und es ist nie zu Ende

Ok, geschafft. Audit bestanden. Aber das größte Problem kommt zum Schluss. Anders als beim Führerschein, mit dem man ein Leben lang fährt, muss der erlangte TISAX-Standard nicht nur erhalten, sondern sich nachweisbar verbessert werden – und das wird regelmäßig geprüft. Wenn man bei der viel härteren Re-Zertifizierung, in der Regel nach drei Jahren, keine Prüfprotokolle, Auditberichte und Dokumentation nachweisen kann, fällt man durch und verliert die Zertifizierung.

Lösung: Die interne, feste Taskforce kümmert sich gemeinsam mit dem ISB (Informationssicherheitsbeauftragten) und dem DSB (Datenschutzbeauftragten) ab sofort dauerhaft um das Thema, nicht, um es zu verwalten, sondern es weiter zu entwickeln.

Wir sind nextwork. Wir beraten Unternehmen dabei, die Digitalisierung ihrer administrativen und wertschöpfenden Prozesse konform zu TISAX und der DSGVO auf einer zukunftsorientierten IT-Infrastruktur umzusetzen.

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Sichere USB-Stick’s mit BSI-Zertfizierung nach EU-DSGVO wieder lieferbar

Bedingt durch die grosse Nachfrage wegen der neuen Datanschutzrichtlinien (EU-DSGVO) waren die BSI Sticks kurzzeitig vergriffen und sind nun wieder lieferbar.

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO).

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick“s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB und 16GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick“s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Webseite der EU-DSGVO Ready USB-Sticks: Sichere USB-Sticks (EU-DSGVO Ready)

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Zertifikat des BSI: Link zum Zertifikat

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

Weitere Pressemitteilungen der OPTIMAL:

Zu normalen USB-Stick’s: Normale Stick’s

Zur patentierten Softwareverteilung: Softwareverteilung

Zur schnellen Betriebssysteminstallation (WinPE unter 10 Sekunden): OSDeploy

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
info@optimal.de
http://www.optimal.de

Pressemitteilungen

Vertrauliche Daten nach DSGVO sicher verschlüsseln und transportieren

Sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz nach EU-DSGVO speichern.

Vertrauliche Daten nach DSGVO sicher verschlüsseln und transportieren

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender300 (BasedOn BSI Software/Hardware) mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO. Die USB-Stick’s basieren auf der Kanguru Serie Elite200 die BSI zertifiziert sind und gelten somit auch als hochsicher (BasedOn BSI Software/Hardware).

Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick’s Kanguru Defender Elite300 sind in den Grössen 4GB, 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite300 verfügt über einen physischen Schreibschutz. Eine Vielzahl an Sicherheitsoptionen garantieren den zuverlässigen Einsatz unter Berücksichtigung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Informationen zum USB-Stick: Kanguru Defender

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Weitere Pressemitteilungen der OPTIMAL:

Zu sicheren USB-Sticks: Sichere Stick’s (auch BSI)

Zu normalen USB-Stick’s: Normale Stick’s

Zur patentierten Softwareverteilung: Softwareverteilung

Zur schnellen Betriebssysteminstallation (WinPE unter 10 Sekunden): OSDeploy

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
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Bestandskundentag geht erfolgreich in die 9. Runde

Die Umsetzung der DSGVO und Mitarbeiterbindung waren die zentralen Themen des erprobten Erfolgsmodell des SAP HCM Dienstleisters abresa.

Bestandskundentag geht erfolgreich in die 9. Runde

Einblicke in den Bestandskundentag 2018 in Eschborn (Bildquelle: @abresa GmbH)

Eschborn, 17.09.2019 In diesem Jahr traf man sich in Eschborn, um erneut seinen langjährigen Kunden ausgesuchte Themen aus dem SAP Umfeld nahezubringen. „Unser Wachstum im vergangenen Jahr verdanken wir ganz klar unseren Kunden. Gut 60 Neukunden und 10 neue Mitarbeiter über alle Bereiche hinweg sprechen für sich“, beginnt Geschäftsführer Günter Nikles stolz. Mitarbeitergewinnung und -bindung sind für den Dienstleister rund um SAP HCM eine große Herausforderung, entsprechend wichtig nimmt man diese Themen hausintern, wie der Blick hinter die Kulissen des Beratungshauses zeigte.
Da die Bindung von Mitarbeitern auch auf Kundenseite einen großen Stellenwert einnimmt, fand sich das Thema „Intelligente Urlaubsplanung“ auf der Agenda in Eschborn. Die Planung von Abwesenheiten wird immer anspruchsvoller, sollte bei den Arbeitgebern aber keinen zusätzlichen Aufwand verursachen und gleichzeitig den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität ermöglichen. Hier sind Tools gefragt, die die Arbeit in den Personalabteilungen spürbar erleichtern und die Wünsche der Mitarbeiter möglichst flexibel umsetzen.
Die Teilnehmer wurden zudem mitgenommen auf die Reise „Produktstrategie von SAP bis 2025“. Der Vortrag von Norbert Siedersleben, Solution Advisor Cores HR, zeigte auf, wo man bis 2025 angekommen will und wie SAP seine Kunden dabei begleiten wird.
Das größte zeitliche Fenster widmete der Dienstleister jedoch dem Datenschutz, dem seit Jahresbeginn marktbeherrschenden Thema. Hier zeigte zum einen Thomas Fletschinger, Datenschutzbeauftragter der abresa GmbH, Praxis-Aspekte der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung anhand von Mitarbeiterrechten auf. Er skizzierte konkrete Praxisfälle, um den Teilnehmern das vielfach sperrig anmutende Thema nahezubringen. Je praktischer und konkreter, desto besser, ist sich der erfahrene Datenschutzbeauftragte sicher.
Daran an schlossen sich weitere Vorträge rund um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). So wurde die Erstellung eines Löschfristenkataloges anschaulich von Rainer Geiben, abresa GmbH, erläutert. Christian Falke schloss einen Vortrag zum „Recht des Mitarbeiters auf Datenlöschung“ und dessen Umsetzung innerhalb des ILM (Information Lifecycle Management) an, das als SAP-Standard die Vernichtung von Stammdaten im HCM erlaubt. Den Abschluss des zentralen Themas Datenschutz bildete ein Vortrag zum Thema: „Compliance Suite der DSGVO“ von Timo Wild, Vertriebsleiter der EPI-USE Labs GmbH. Auch Wild machte deutlich, dass Datensicherheit kein Hexenwerk ist und es zunächst darauf ankommt, sich softwareseitig entsprechend Unterstützung zu suchen.
Den Abschluss des abwechslungsreichen Tages bildete Heino Frölje von der Willis Towers Watson GmbH, der über aktuelle Entwicklungen in der betrieblichen Altersvorsorge berichtete, mit Blick auf die Heubeck Richttafeln 2018G. Die Demografie unserer Gesellschaft macht es erforderlich, dieses gerne verdrängte Thema weiter nach oben auf die Agenda zu setzen, so die Botschaft des Experten.
Eine gelungene Mischung aus fachlichem Input und persönlichen Gesprächen, sind sich Kunden und Veranstalter einig, als Nikles sich bei allen fürs Kommen bedankt.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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