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Erfolgsmodell Ausbildung: Vom Auszubildenden zum Gesellen

Prüfungszeit im Handwerk – Verteilung von Gesellenbriefen – Feierliche Lossprechung und Start in den Ernst des Lebens für Auszubildende deutschlandweit. Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg / Niedersachsen

Los- und Freisprechungszeit im Februar – Auszubildende erhalten in diesen Wochen ihren Gesellenbrief. Vom Auszubildenden des dualen Ausbildungssystems starten die bestandenen Prüflinge in den „Ernst des Lebens“ als Geselle. Eine einzigartige Auszeichnung mit Tradition, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jährlich neue Fachkräfte im Rahmen des dualen Ausbildungssystems aus. Die Berufsbilder Feinwerkmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner Maschinen und Anlagenkonstruktion und Kauffrau/-mann für Büromanagement gehören zu den aktuellen Ausbildungsberufen des Unternehmens. Die qualifizierte Ausbildung stellt die Säulen des Mittelstandes. Die Stärkung von Nachwuchsfachkräften ist eine Investition in die Unternehmenszukunft, erläutert Norbert Hahn die Firmenphilosophie. Als verantwortungsvolles Unternehmen übernehmen wir als Ausbildungsbetrieb die sozial-gesellschaftliche Verantwortung jungen Erwachsenen eine berufliche Perspektive zu bieten.

Duales Ausbildungssystem Deutschland

Die Wurzeln des dualen Ausbildungssystems entstanden im vorindustriellen Zeitalter. In den ersten Städten schlossen sich Zusammenkünfte von Berufsvereinigungen, die Zünfte zusammen. Die Zünfte als Berufsvereinigung von Handwerkern, wie Schmied, Schlosser, Schuster, Bäcker, Tischler, Weber, die eine praktische Ausbildung mit Abschlussprüfung regelten. Junge Menschen machten eine Lehre und wurden durch Meister in den jeweiligen Berufen ausgebildet. Der Lehrling lebte und arbeitete mit seinem Lehrherrn, erhielt eine umfassende Berufserziehung. Mitglieder der jeweiligen Zunft waren befähigt den Beruf auszuüben. Für Handwerker, Handwerksbetriebe, Meister, Gesellen, Lehrlinge war die Zunftzugehörigkeit eine Auszeichnung, brachte Stolz, Erfolg und Selbstbewusstsein. Qualifizierte Fachkräfte und Innovation erwuchsen. Gefahren und Druck für Handwerksbetriebe entstanden durch Manufakturen, Industrialisierung und dem erforderlichen Produktivitätsanstieg. Ideen vom freien Wettbewerb, die Prinzipien der Berufs- und Gewerbefreiheit brachten das starre Zunftwesen zu Fall. 1897 reagierte Deutschland mit dem Handwerkerschutzgesetz. Die Handwerkskammern erhielten den Auftrag die Regelung der Ausbildung von Lehrlingen zu übernehmen. An diesem Ausbildungsmodell orientierte sich die deutsche Industrie.

Die Handwerksordnung (HwO) entstand 1953. Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBIG) von 1969 tritt der Staat als Akteur in die Berufsausbildung gemeinsam mit der Wirtschaft. Einheitliche Regelungen von Betrieb und der Berufsschule als Lernort wurden juristisch verankert.

Erfolgsmodell aus Deutschland – mit internationalem Ruf

Das einzigartige Wesensmerkmal der dualen Ausbildung im Handwerk kennzeichnen zwei Lernorte: Handwerksbetrieb und Berufsschule. Als Feinwerkmechaniker/in dauert die Berufsausbildung nach der Handwerksordnung (HwO) bundesweit 3,5 Jahre. Feinwerkmechaniker (m/w/d) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, Reparatur und Montage gehören zum Ausbildungsberuf. Jeder Millimeter zählt in der Feinwerktechnik. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen unterstützen die spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, die Ausbildung wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen. Bei der feierlichen Los- bzw. Freisprechung nach bestandener Gesellenprüfung erhalten die Auszubildenden ihren Gesellenbrief. Der weitere Arbeitsweg ist frei wählbar oder eine Übernahme vom Ausbildungsbetrieb als Geselle folgt.

Fazit: Duale Ausbildung als Zukunftsmodell – Qualitätsstandard und Kompetenzen – Karrierechancen

Norbert Hahn ist vom dualen Ausbildungsmodell überzeugt. Langjährige Erfahrungen als Ausbildungsbetrieb von jungen Erwachsenen, die zu Gesellen, Meistern und Ingenieuren ausgebildet werden, bestätigen, dass Aufwand, Zeit und Investitionen lohnen. Dank klarer Regelung unter Einbezug der Wirtschaft wird sichergestellt, dass die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen im Fokus stehen, die für das Arbeitsleben relevant sind, Visionen und Innovationen hervor bringen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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ZENEC ZE-RVSC200: Twin Lens Rear-view Camera for Motorhomes

Maneuvering and parking made easy – ZENEC’s new rear-view camera for recreational vehicles is easy to fit and flexible in use.

ZENEC ZE-RVSC200: Twin Lens Rear-view Camera for Motorhomes

ZENEC ZE-RVSC200: rear-view camera for motorhomes

Multimedia specialist ZENEC has added a new rear-view camera to its range of accessories. The ZE-RVSC200 has been specially developed for use in partially and fully integrated motorhomes. The practical features make this a convincing camera unit.
This very compact ZE-RVSC200 is designed as a twin lens model having two camera modules with different angles of view. In the upper part of the camera housing is Cam1 (45° horizontal angle of view), which primarily does the job of an interior rear view mirror. The lower camera lens Cam2 (100° horizontal angle of view is mainly intended for backing up. It records what is to the rear of the motorhome within a range of up to 5 meters, which can be individually set. Cam2 is supported by the built-in microphone and the IR-LED night illumination system.
ZENEC’s rear-view camera is equipped with sensitive CMOS sensors. Impressive for their low noise, they produce very high-contrast images. The high resolution – 680 x 512 pixels – and high light sensitivity of 0.5 lux enable an optimum image to be obtained even in poor light conditions. Cam2 has powerful night vision IR-LEDs with dynamic LDR brightness control. The area to the rear of the motorhome is illuminated well by the LEDs, for excellent visibility of objects in the dark.
Being a plastic injection molding, the housing of the ZE-RVSC200 is corrosion resistant. Together with the clever construction in accordance with protection rating IP69K, the use of high quality materials ensures high resistance to weather and a long service life.
Equipped with a fast-mount click attachment and a 3-part separable system cable with 17-meter main cable length, ZENEC’s rear-view camera offers a very flexible mounting arrangement. The ZE-RVSC200 set also comes with two special adapter cables. Motorhomes with factory routed DOMETIC/WAECO main system cable can be interfaced using the provided adaptors – avoiding the need to lay a new main cable.
The ZE-RVSC200 is compatible with all monitors and 2-DIN moniceivers and naviceivers having two camera inputs (RCA); devices with only one camera input will additionally need an optional camera switch.

The brand Zenec stands for pure in-car multimedia. Moniceivers, naviceivers, roof mount and universal monitors sum to a well rounded portfolio of in-car products. Added to that are accessory components like rear view cameras and headphones. All Zenec devices are perfectly compatible with one another.
The Zenec multimedia range is perceived to follow the edge of technology, but also to stand out with an exceptional price/performance value. Yet, quality before quantity is the other important maxim given, Zenec is strictly adhering to.
In 2008, Zenec brought the first E>GO model onto the market, thereby immediately establishing a completely new category of device: the vehicle-specific naviceiver. E>GOs are a perfect fit – visually and technically – in the respective target vehicle, without additional bezels, adapters and hours of installation work. With the new line up 2018 there are E>GOs to fit into over 60 models of vehicle.

Company-Contact
Zenec by ACR (engl.)
Denny Krauledat
Bohrtumweg 1
5300 Bad Zurzach
Phone: 0041-56-269 64 47
E-Mail: denny.krauledat@acr.eu
Url: http://www.zenec.com

Press
punctum, Lechner und Peter GbR
Michaela Lechner
Schönstedtstr. 7
12043 Berlin
Phone: 030-61403817
E-Mail: micha@punctum-berlin.de
Url: http://www.punctum-berlin.de

Bildung/Schule Pressemitteilungen

Zweiter Studienstart für Bachelor of Arts (B.A.) Social Management mit Schwerpunkt Soziale Arbeit

Gaggenau, 24.10.2017 Am 23. Oktober 2017 startete an der Steinbeis Business Academy in Gaggenau zum zweiten Mal in Folge der duale Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Social Management mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit. Insgesamt starteten 9 Studierende mit dem praxisorientierten und wissenschaftlich fundierten Studium.

Die Studierenden arbeiten in sozialen Einrichtungen wie der Lebenshilfe, den Murgtal-Werkstätten & Wohngemeinschaft, der Diakonie Kork oder der Therapeutische Mädchenwohngruppe Virginia. Der Studiengang vermittelt den Studenten die am Markt geforderte Mischung aus betriebswirtschaftlichem Know-how und dem wissenschaftlich fundierten Blick auf die soziale Arbeit.

Für die dual Studierenden steht im ersten Jahr zuerst ein Vorpraktikum an, welches sie in ihrer Institution beruflich integrieren soll. Ab dem zweiten Jahr werden ihnen gemeinsam mit den berufsbegleitenden Studenten die Lerninhalte in Form von Seminaren vermittelt.

Ein besonderes Augenmerk wird bei diesem Studiengang auf die speziellen Bedürfnisse und Aufgabengebiete im Bereich der Sozialen Arbeit gelegt. Mit abgeschlossenem Studium stehen den Absolventen zahlreiche Möglichkeiten offen. Am Nachmittag des ersten Studientags besuchte Frau Petra Mumbach, Behindertenbeauftragte des Landkreis Rastatt, die Studiengruppe. Frau Mumbach erzählte von der Arbeit im Sozialbereich, berichtete von aktuellen Praxisbeispielen und gewährte den Studierenden einen ersten Einblick in die Vielfalt der sozialen Praxis.

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Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Erzieherin oder Erzieher werden: Viele Wege führen zum Abschluss

Erzieherin oder Erzieher werden: Viele Wege führen zum Abschluss

(Bildquelle: Konzept-e)

Mit einem erwachsenengerechten Lehr- und Lernkonzept sowie verschiedenen Wegen in den Beruf, eröffnet die Freie Duale Fachschule für Pädagogik in Stuttgart und Karlsruhe unterschiedlichen Menschen berufliche Perspektiven in der Kita.

Herzlichen Glückwunsch! Eva Schnebele (57) und Alicia Schäfer (28) gehören zu den Prüflingen, die kürzlich an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik (FDFP) ihr Examen bestanden haben. Jetzt sind sie staatlich anerkannte Erzieherinnen.

„Ich brauchte ein solides berufliches Standbein“
„Ich bin doppelt stolz über meinen Erfolg“, sagt Eva Schnebele aus Karlsruhe. „Viele meiner Freundinnen und Freunde haben gesagt: „Ich finde es toll, dass du in deinem Alter eine Ausbildung machst, aber ich würde mir das nicht mehr zutrauen“.“ Doch Schnebele nimmt Herausforderungen an. Sie hat in ihrem Leben schon viel geleistet: eine Lehre als Fotografin absolviert, drei Kinder bekommen, eine Schule gegründet und dort im Vorstand und im pädagogischen Team mitgearbeitet. „Ich war großteils ehrenamtlich tätig. Doch irgendwann wollte und musste ich mehr Geld verdienen“, sagt sie. „Ich entschied mich für die Arbeit in der Kita und für eine Ausbildung als Erzieherin. An der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik fand ich eine überzeugende pädagogische Ausrichtung und ein Lernkonzept, das zu mir passte.“

Voneinander lernen
Eva Schnebele hat die praxisintegrierte Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik absolviert. Nach jeder rund dreimonatigen Theoriephase in der Fachschule folgte eine etwa ebenso lange Praxisphase in „ihrer“ Kita. So konnte sie das Gelernte gleich praktisch erproben. „In Schule und Kita waren alle deutlich jünger als ich“, erzählt Schnebele. „Ich war erstaunt, dass das gar keine Rolle spielte. Es entwickelte sich eine tolle Zusammenarbeit, weil alle bereit waren, voneinander zu lernen.“ Das Lernpensum sei zwar teilweise recht herausfordernd gewesen, erinnert sich die Absolventin. Andererseits habe sie auch von ihren familiären und beruflichen Erfahrungen profitieren können. Ihr Fazit: „Die Ausbildung zu machen, war genau die richtige Entscheidung. Der Abschluss öffnet mir die Türen zu meiner Traumstelle als Erzieherin.“

„Die staatliche Anerkennung als Erzieherin gibt mir Sicherheit“
Alicia Schäfer ist Sportwissenschaftlerin mit einem Mastertitel in Sport und Bewegung im Kindes- und Jugendalter. „Ich arbeitete zwar mit Ausnahmezulassung in einer Karlsruher Sport-Kita, doch diese Lösung war mir auf die Dauer zu unsicher und bot zu wenig Perspektiven“, sagt sie. „Ich entschied mich daher, die Schulfremdenprüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung zu machen.“ Die FDFP begleitete und unterstützte sie dabei.
Vorbereitung auf die Schulfremdenprüfung
Auf die Schulfremdenprüfung bereitete sich Alicia Schäfer eigenständig vor: „Es war ein Jahr intensiven Lernens nötig, obwohl ich bereits viel pädagogisches Vorwissen mitbrachte.“ In der Vorbereitungsphase habe ihr die Unterstützung der FDFP sehr geholfen. Sie besuchte zum Beispiel regelmäßig Lernkonferenzen, die ihr die Sicherheit gaben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Schulstandorte in Stuttgart und Karlsruhe
Die Freie Duale Fachschule für Pädagogik wird von der Konzept-e für Schulen gGmbH getragen. Als Fachschule für Sozialpädagogik bietet sie an den zwei Standorten Stuttgart und Karlsruhe praxisintegriert (PIA) eine dreijährige Vollzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher an.
In Stuttgart steht zusätzlich die Erzieherinnen- bzw. Erzieherausbildung mit dem Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung zur Auswahl. Die dreijährige Vollzeitausbildung ist in Theorie- und Praxisblöcke unterteilt. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann an dieser Schulform außerdem eine Schulfremdenprüfung vorbereitet und abgelegt werden.

In die Kita-Pädagogik einsteigen
„Wir möchten gerne möglichst unterschiedliche Menschen für die Arbeit in der Kita, im Jugendhaus und im Heim gewinnen“, sagt Schulleiterin Eva Lang. „Denn die Kinder und Jugendlichen profitieren von vielfältig zusammengesetzten Teams.“ Daher eröffnet die Fachschule in Kooperation mit den Kita-Trägern aus dem Konzept-e-Netzwerk unterschiedliche Wege in den Beruf. Wer gerne in die Kita-Pädagogik einsteigen möchte, aber nicht weiß, wie das gelingen kann, hat die Möglichkeit, sich an der FDFP beraten zu lassen. Kontaktdaten gibt es auf der Schulwebsite www.freiedualefachschule.de Interessierte können sich dort auch direkt online für die Ausbildung bewerben.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Lisa Breiter
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-6976
lisa.breiter@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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Dualer Bachelor-Studiengang für das Kfz Gewerbe gestartet

Steinbeis Business Academy begrüßt neue Studierende

Gaggenau, 27.09.2016 Zum dritten Mal in Folge startete diesen Herbst der „Bachelor PLUS“ Studiengang der Steinbeis Business Academy (SBA). Dieser innovative Studiengang ermöglicht es, während der Ausbildung praxisnahes Handwerk zu erlernen und dabei gleichzeitig ausbildungsbegleitend zu studieren.

Innerhalb von fünf Jahren erlangen die Studierenden vier komplette Abschlüsse. Nach zwei Jahren haben sie den Abschluss zum Gesellen als Kfz-Mechatroniker, nach vier Jahren den Servicetechniker, Fachmann kaufmännische Betriebsführung, die Ausbildereignungsprüfung sowie den Kfz-Techniker-Meister in der Tasche. Nach insgesamt fünf Jahren erhalten die Studierenden ihren Bachelor of Arts (B.A.) Business Administration inklusive dem Hochschulzertifikat Projekt-Assistent.

Der Studiengang zeichnet sich durch einen Praxisanteil von 70 Prozent aus, dabei sind die Studierenden in der Regel vier bis sechs Wochen durchgehend im Betrieb. 30 Prozent entfallen auf die theoretische Ausbildung, die sich aus Berufsschulunterricht und Studium zusammensetzt. Die Studierenden können während des Studiums variabel in der Werkstatt, Kundenberatung, Service, Diagnose, Verkauf & Einkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung eingesetzt werden.

Das „Bachelor PLUS“ Studium für das Kfz-Gewerbe wurde von der Carl-Benz-Schule Gaggenau, der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe und der Steinbeis Business Academy gemeinsam entwickelt. Die Verzahnung von dualer Ausbildung und berufsintegrierten Studium zum Bachelor of Arts (B.A.) bietet einen optimalen Einstieg mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten für Führungspositionen und Filialleitung.

weitere Informationen:

http://www.steinbeis-academy.de/studium/bachelor/technical-and-it-management/dual-plus-fuer-das-kfz-gewerbe/

 

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Erfolgreicher Auftakt des Mittelstandsfrühstücks in den Räumen der Herrenberger Business School

Erfolgreicher Auftakt des Mittelstandsfrühstücks in den Räumen der Herrenberger Business School

Das Mittelstandsfrühstück der Wirtschaftsförderung Herrenberg fand am 4.2. zum ersten Mal in den Räumen der School of Business and Entrepreneurship (SIBE) in der Kalkofenstraße statt. Deren Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Werner G. Faix hielt zum Einstand einen Vortrag zum Thema „Der Wettbewerb um qualifizierte, motivierte Mitarbeiter – was tun?“.
Ca. 60 Vertreter der Herrenberger Wirtschaft waren der Einladung zum 31. Mittelstandsfrühstück ins Foyer der SIBE in der Kalkofenstraße gefolgt. Oberbürgermeister Thomas Sprißler zeigte sich in seinen Grußworten erfreut darüber, dass Herrenberg ein Hochschulstandort ist. Vom neuen Kooperationspartner versprach er sich insbesondere inhaltliche Impulse für die Reihe des Mittelstandsfrühstücks.
In seinem Vortrag zum War for Talents wies Prof. Dr. Werner G. Faix, Gründer und Geschäftsführer der SIBE, auf den engen Zusammenhang zwischen Talenten und Innovationen hin. Innovationen sind heute in einer dynamischen und globalisierten Welt mehr denn je notwendig, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Dabei können neue Produkte, aber auch beispielsweise die Erschließung neuer Märkte oder neuer Lieferanten innovativ sein. Eine Idee ist hingegen noch keine Innovation: Diese müsse auch umgesetzt werden und dem Unternehmen Nutzen bringen. Im War for Talents geht es nun darum, sowohl bei Fachkräften als auch bei Führungskräften gute Bewerber zu finden, die Innovationen ins Unternehmen bringen – angesichts der demographischen Entwicklung und einer zum Teil hohen Fluktuation von Mitarbeitern keine leichte Aufgabe.
Die in Herrenberg ansässige SIBE hat über 600 Studierende, die in Partnerunternehmen in Deutschland und weltweit arbeiten – darunter große Konzerne wie Daimler und Bosch, aber auch kleine Mittelständler. Im Mittelpunkt des berufsintegrierten Studiums, in dem die Studierenden Innovationsprojekte in ihren Unternehmen bearbeiten, steht der Transfer von wissenschaftlichem Know-how in die Wirtschaft.
Das nächste Mittelstandsfrühstück findet am 7.4. um 8:30 Uhr in der Kalkofenstr. 53 statt. Es geht um das Thema Mittelstandsfinanzierungen, die Referenten sind Oliver Trautmann und Stefanie Springer. Eine Anmeldung und weitere Kurzinfromationen finden Sie auf der Homepage der SIBE.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Firmenkontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Jan Klom
Kalkofenstr. 53
71083 Herrenberg
+49 (0) 70 32 – 94 58 – 68
klom@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

Pressekontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Skipjack Circle 35
6707 Exmouth
+49 (0) 30 49 78 22 20
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

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Französische Studierende besuchen Bachelor Plus Studiengang der Steinbeis Business Academy

Gaggenau, 01.03.2016 Im Rahmen einer Studienreise besuchte eine Delegation von Kfz-Ingenieurstudenten des Campus de l’Automobile (GARAC) und dem Conservatoire des Arts et Métiers (CNAM) aus dem Großraum Paris die Carl-Benz Schule in Gaggenau. Die vom französischen Nationalverband für Berufsbildung im KFZ-Gewerbe (ANFA) in Kooperation mit der Steinbeis Business Academy organisierte Reise gab den Teilnehmern Gelegenheit, sich mit deutschen Studenten und Auszubildenden auszutauschen.

Nach dem Zusammentreffen mit Studenten des Studienprogramms Bachelor Plus im Kfz-Gewerbe, der Steinbeis Business Academy standen ein Vortrag über das deutsche Bildungssystem und Informationen über die deutsche Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker auf dem Programm. Der stellvertretende Schulleiter Bernd Schlögl präsentierte die Carl-Benz Schule in deutscher und französischer Sprache. Anschließend folgte eine Besichtigung des Unimog Museums in Gaggenau, inklusive einer Unimogfahrt durch den Museums-Parcours, über Steine, Schräglagen und Hügel.

Nachmittags wurde gemeinsam das Mercedes-Benz Kundencenter Rastatt besucht. Von der Werksführung, die Einblicke in den Bau der A-, B- und GLA-Klasse gewährt, zeigten sich sowohl die französischen Gäste als auch die deutschen Studenten beeindruckt. Der Tag war ein voller Erfolg und bot einige Möglichkeiten für Gespräche über deutsch-französische Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Die französischen Studenten freuen sich bereits auf einen Gegenbesuch der deutschen Steinbeis Studenten.

Das „Bachelor PLUS“ Studium für das Kfz-Gewerbe wurde von der Carl-Benz-Schule Gaggenau, der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe und der Steinbeis Business Academy gemeinsam entwickelt. Die Verzahnung von dualer Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, Weiterbildung zum Kfz-Meister und berufsintegrierten Studium zum Bachelor of Arts (B.A.) bietet einen optimalen Einstieg mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Kfz-Gewerbe.

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Tablet plus Handy: Das neue und robuste Fieldbook F1 Phablet von Logic Instrument

Tablet plus Handy: Das neue und robuste Fieldbook F1 Phablet von Logic Instrument

LOGIC INSTRUMENT präsentiert seine neueste Entwicklung und bringt mit dem Fieldbook F1 ein robustes Dual-SIM Phablet auf den Markt. Das Gerät kombiniert clever die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften von Smartphones und Tablet PC – und ist dabei robust, stoßfest und spritzwassergeschützt.

Im Vergleich zu üblichen Smartphones ist das Display groß genug, um E-Mails komfortabel lesen und im Web angenehm surfen zu können, aber klein genug, um in punkto Mobilität keine Abstriche zu machen. Gegenüber Tablet PC brilliert das neue F1 durch das leichtere Gewicht, einer längeren Akkulaufzeit und einer Telefonfunktion. Dazu können simultan zwei verschiedene SIM Karten genutzt werden. Das erspart ein lästiges Hin- und Herwechseln von Privat- zum Arbeitstelefon und verhindert Datensicherheitsprobleme (Stichwort „bring you own device“) oder bietet durchgehende Netzabdeckung mit zwei SIM-Karten verschiedener Anbieter. Schnelle kabellose Datenverarbeitung garantieren das eingebaute 4G LTE Modul und Bluetooth 4.0. Somit können auch mehrere Geräte problemlos miteinander kommunizieren. Eine WLAN Schnittstelle mit AccessPoint Funktion und RFID NFC sind natürlich auch am Start.

Harte Schale, harter Kern
Wo herkömmliche IT-Geräte bei widrigsten Bedingungen versagen, trumpft das robuste Fieldbook F1 groß auf. Egal ob es dreckig, staubig oder nass beim Einsatz zugeht, das Fieldbook Phablet erweist sich trotz seines Leichtgewichts von 270 Gramm und seinen bescheidenen Maßen (175 x 88.8 x 12.5mm) stets als zuverlässiger Partner. Selbst Stürze und Temperaturen von -10° bis +55°C unterbrechen nicht den Betrieb. Das Gerät nutzt Android 4.4 (KitKat) als Betriebssystem und ist nach IP68 zertifiziert. Egal, ob auf der Baustelle, im Labor oder wenn es unterwegs hart auf hart kommt, mit dem robusten Fieldbook F1 von Logic Instrument kann sich der User auf das Wesentliche konzentrieren – seine Arbeit.

Fieldbook F1 mit feinster Technik ausgestattet
Ausgerüstet mit einem starken Quad-Core Prozessor und 2GB RAM sind schnelle Datenverarbeitungen und flüssiges Multitasking garantiert. Durch den starken 3500 mAh Akku, der selbst bei Videowiedergaben mit 50% Bildschirmhelligkeit und eingeschalteter WLAN Funktion wackere 10,5 Stunden Laufzeit garantiert, kann man sich auch abseits jeglicher Stromzufuhr auf das Zwei-in-Eins Wunder verlassen. Für große Datenvolumen ist das neue Phablet mit dem eingebauten Card Reader, der mit SD Karten bis zu 2TB arbeiten kann, einem Mini USB Port und einem internen Speicher von 16 Gigabyte ausgestattet. Zwei integrierte Kameras (2 Mega Pixel vorne und 13 Megapixel hinten mit LED Licht) runden das Gesamtpaket ab.

Das F1 bietet mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ein wahres Full-HD Erlebnis. Ob bei Bildern, Videos oder Mails – alles wird dank des hochauflösenden und sonnenlichtlesbaren 6″ Displays scharf dargestellt. Weiterhin verfügt das Fieldbook über zahlreiche Sensoren. Neben einem Beschleunigungs- und Umgebungslichtsensor sind auch ein E-Kompass und ein Barometer, welches das Phablet zur Wetterstation macht, eingebaut.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zu der ARCHOS Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG). Website : www.logic-instrument.com Twitter: @BusinessDevices

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Pressemitteilungen

Fußballer-Gewerkschaft VDV bei DHfPG/BSA in Saarbrücken

Am 26. Februar 2015 empfing die DHfPG/BSA-Akademie mit Frank Günzel einen Laufbahncoach der Vereinigung der Vertragsfußballspieler VDV in Saarbrücken zu einem Kooperationsgespräch in der Zentrale in Saarbrücken.

Fußballer-Gewerkschaft VDV bei DHfPG/BSA in Saarbrücken

Leiter der DHfPG/BSA-Zentrale Jens Werner (li.) und Frank Günzel vom VDV

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und ihr Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, sind seit 2013 offizielle Bildungspartner der Vereinigung der Vertragsfußballspieler VDV und bieten passende Aus- und Weiterbildungsangebote im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit für die Mitglieder dieser Spielergewerkschaft.

Frank Günzel zu Gast in Saarbrücken
Nach mehreren Besuchen der VDV, hat am 26. Februar der Laufbahncoach und Betreuer der Mannschaften in Ostdeutschland, Frank Günzel die Zentrale in Saarbrücken für ein Gespräch besucht. Themen des Treffens waren unter anderem die Förderung der gemeinsamen Zusammenarbeit, wenn es darum geht, Fußballkarriere und nebenberufliche Qualifikation bzw. duales Studium perfekt in Einklang zu bringen.

Erfolgreiche Kooperation
Die VDV unterstützt ihre Spieler bei verschiedenen Themen wie Vorsorge, Recht, Karriereplanung, Training, Medienkompetenz, Sportpsychologie und Gesundheit. Auch das Thema Aus- und Weiterbildung wird dort sehr groß geschrieben, denn nicht selten kommt es vor, dass die Karriere eines Profis, z. B. aufgrund von Verletzungen, früher als erwartetet endet. Hier kooperiert die VDV mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die BSA-Akademie bietet staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge, wie etwa den „Athletiktrainer“, die nebenberuflich mit Fernlernen und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren absolviert werden können. An der DHfPG können einschlägige duale Bachelor- als auch Master-Studiengänge im Fitness- und Sportbereich absolviert werden. So können sich Studierende etwa mit dem „Bachelor of Arts“ Sportökonomie für die Arbeit im Management und Trainingsbetrieb eines Fußballvereins qualifizieren.

Weitere Informationen unter www.dhfpg-bsa.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Tobias Wolfanger
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/