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Noch näher am Kunden

Neue HKL Center öffnen im April in Duisburg und Bocholt.

Bocholt, 25. März 2019 – HKL ist ein verlässlicher Partner für alle Bauprojekte. Schnell erreichbar und immer mit den passsenden Maschinen zur Stelle. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, wird das Centernetz stetig erweitert. Ab April ist HKL mit seinem Maschinen- und Service-Angebot auch in Duisburg und Bocholt vor Ort.

Alles für den individuellen Bedarf von Bau, Handwerk und Kommunen – an einem Standort und aus einer Hand, das bietet HKL jetzt auch den ansässigen Unternehmen in und um Duisburg und Bocholt. Ob zur Miete oder zum Kauf – sie profitieren von dem vielfältigen Angebot an Qualitätsmaschinen und Geräten, technischem Know-how und umfassendem Service. Das Sortiment im HKL Center Bocholt beinhaltet zusätzlich auch verschiedene Arbeitsbühnen.

„Partnerschaft, Verlässlichkeit und maximale Nähe zum Kunden – dafür stehen wir seit vielen Jahren. Der hohen Nachfrage in NRW begegnen wir mit weiteren Centern, um unsere Kunden noch besser bedienen zu können“, sagt Dirk Hansen, Niederlassungsleiter HKL NRW Nord.

Wie überall orientiert sich HKL auch in Duisburg und Bocholt bei der Auswahl des Sortiments genau am aktuellen Bedarf. Und falls mal etwas nicht vorrätig ist, wird schnell und unkompliziert ein nahgelegenes Center kontaktiert, das die benötigten Maschinen bereitstellt. Mit den Eröffnungen baut der Branchenführer sein Centernetz in NRW weiter aus.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
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22339 Hamburg – Hummelsbüttel
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CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
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Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

Beim NRW Hub-Battle am 28.03. treten die vielversprechendsten Start-ups der Region gegeneinander an. Organisiert wird das Event von den sechs Digital Hubs des DWNRW.

// Am 28.03. versammelt sich die gesamte Start-up Szene aus NRW in Duisburg.
// Jeweils zwei Start-ups aus den Digital Hubs Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland, Ruhrgebiet und der Start-up Region OWL kämpfen um den Titel des NRW-Start-up-Champions.
// Über den Sieg entscheiden eine hochkarätige Jury und das Publikum.

Am 28.03. trifft sich die Startup-Szene des Landes Nordrhein-Westfalen im Duisburger Landschaftspark, um den neuen NRW-Startup-Champion zu küren. Die sechs Digital Hubs des Landes in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland und Ruhrgebiet organisieren den gemeinsamen Wettbewerb zum zweiten Mal. Ebenfalls eingebunden ist die Startup- Region OWL, die mit den Zahnarzt-Helden, den Vorjahressieger stellen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten lautet: NRW als Startup-Standort stärken und zu einer attraktiven Region für Gründerinnen und Gründer machen!

Die Kernidee des NRW-Hub-Battle ist, dass analog zum Eurovision Song Contest die Regionen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten und doch gemeinsam das Miteinander des Startup-Standorts NRW verkörpern. Jeder Digital Hub schickt dabei zwei Startups aus seiner Region ins Rennen, so dass insgesamt 14 Startups am Wettbewerb teilnehmen. Analog zum Eurovision Song Contest werden 50% der Punkte durch eine Jury und 50% durch das Publikum vergeben. Doch damit nicht genug: Die Hubs binden auch die lokalen Fanbases der Startups mit ein und organisieren jeweils einen Transport nach Duisburg. So kommt die gesamte Szene des Landes zusammen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterstützt die Veranstaltung als Schirmherr: „Der NRW Hub-Battle ist eine tolle Gelegenheit, die besten Geschäftsideen aus allen Regionen des Landes zu präsentieren und er zeigt, wie vielfältig und kreativ die Start-up Szene in Nordrhein-Westfalen ist.“ Minister Pinkwart wird die Veranstaltung besuchen und vor Ort ein Grußwort für Zuschauer/innen und Teilnehmer/innen sprechen.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung federführend durch den ruhr:HUB organisiert. Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovationen und Start-ups im Ruhrgebiet. Seit 2016 sogt der Digital Hub für mehr Sichtbarkeit der regionalen Start-up Szene und die Förderung einer regen Gründerkultur.

Die Veranstaltung findet am 28.03. ab 17.00 Uhr im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Tickets sind für 8 EUR über die Webseite https://battle.dwnrw-hubs.de erhältlich.

Die folgenden Start-ups werden für ihre Region antreten:

Bonn:
– billyard GmbH: Essenskosten halbieren! Mit der billyard App werden bis zu 52 % der Essenskosten im Rahmen der Arbeitszeit vom Staat erstattet.
– DESKCLOUD: Eine App – Alle Coworking Spaces.

Ruhrgebiet:
– Brytes: brytes unterstützt Website-Besucher durch empathische Personalisierung bei der Entscheidungsfindung und verbessert so UX und den Umsatz pro Besucher.
– Spoins: Spoins revolutioniert das betriebliche Gesundheitsmanagement für KMU und sorgt für eine nachhaltige Motivation& gesündere Lebensweise der Mitarbeiter.

Köln:
– Catch Talents: Catch Talents bietet ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes eRecruiting-System mit integrierter Bewerberanalyse.
– goFLUX: goFLUX ist die erste App. die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für Pendler und andere alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht.

Münsterland:
– clevabit: Echtzeit Daten für Landwirte und Tierärzte digital erfassen, bündeln und in einer API bereitstellen.
– LoyJoy: Conversational Marketing Cloud für Consumer Brands.

OWL:
– CollarCare: CollarCare visualisiert die individuellen Bedürfnisse von Hunden in einer App und fördert so spielerisch ihre Auslastung und die Gesundheit.
– Lytt: Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitenden dabei hilft, Fehlverhalten, Bedenken und Feedback anonym und sicher mitzuteilen.

Aachen:
– DroidDrive GmbH: Ducktrain ist ein automatisiertes, elektrisch angetriebenes Leichtfahrzeugkonzept für eine flexible und kosteneffiziente urbane Transportlogistik.
ENLYZE GmbH: ENLYZE provides hassle free, easy to install one-stop shop solutionsto continuously monitor and improve inline production quality in manufacturing.

Düsseldorf:
– InnoViva: Durchatmen. Gesünder leben. innoVIVA entwickelt Atemtests für Alle. Unser LactoLevel ermöglicht Sportlern mobile Leistungsüberwachung – ohne piksen.
– STYLIQUE: STYLIQUE ist eine OnlinePlatform

Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Digitalisierung im Ruhrgebiet.
Das Ziel ist die intensive Verknüpfung der bestehenden Wirtschaft mit dem vorhandenen Talentpool, Forschungseinrichtungen und der Start-up Szene.

Kontakt
ruhr:HUB GmbH
Janina Lehr
Lindenallee 10
45127 Essen
020136537593
janina@hub.ruhr
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Für Existenzgründer: meine-gruendungsberatung.de online!

Neues Beratungsangebot für NRW und RLP

Existenzgründer zwischen Rheinland und Ruhrgebiet bekommen seit Anfang Februar tatkräftige Unterstützung: Unter der neuen Marke meine-gruendungsberatung.de bieten sechs erfahrene Gründerberater Ihre Hilfe für neue Unternehmer an.

Ein eigenes Unternehmen, seine eigene Geschäftsidee verwirklichen: Das ist immer noch der Traum vieler Menschen. Im Jahr 2017 alleine wurden 557.000 Betriebe in Deutschland gegründet. Die Zahl der Gründungen wird durch Digitalisierung und Strukturwandel hoch bleiben.

In diesen Zeiten haben Gründungsberater deshalb Hochkonjunktur. Doch neben den administrativen Aspekten einer Gründung ist auch profundes Wissen über den Markt notwendig: Hat die Geschäftsidee überhaupt eine Chance? Wie viele Mitbewerber gibt es? Fragen wie diese sollten vor einer Gründung gestellt und idealerweise erschöpfend beantwortet werden. Das Team von meine-gruendungsberatung.de hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Gründer mit seiner mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Gründungsberatung und einer gehörigen Portion Motivation bei der Verwirklichung Ihres persönlichen Traums zu unterstützen. Das Besondere daran: Die Berater helfen den Gründern vor Ort und nutzen den persönlichen Austausch, um die Unternehmensgründung bestmöglich vorzubereiten. Statt Konzepten aus der Schublade gibt es ein individuelles Coaching, das den Gründer bestmöglich auf die Existenzgründung vorbereitet.
Der Düsseldorfer Unternehmensberater Peter Schmitt, Initiator des neuen Beraternetzwerks, ist vom Nutzen einer fundierten Gründungsberatung für Existenzgründer überzeugt: „Gründung mit Beratung verringert die Wahrscheinlichkeit zu scheitern deutlich! Die Beratung wird durch Arbeitsagentur oder durch Förderprogramme mit 50% bis 100% unterstützt. Die Kosten dafür zahlen sich schnell aus.“ Auch im Hinblick auf das große Netzwerk an Profis, dass Peter Schmitt und seine Kollegen den Gründern zur Verfügung stellen, lohnt sich ein kostenloses Erstgespräch mit einem der Berater. Auf der Website können Gründer zwischen unterschiedlichen Städten und Beratern wählen, um die beste Beratung für Ihre individuelle Geschäftsidee zu erhalten.

Die Berater sind zudem für das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen. Auch für das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW (BPW) und die Förderung von Betriebsberatungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz sind die Berater von meine-gruendungsberatung.de gelistet.

meine-gruendungsberatung.de ist ein Projekt der Unternehmensberatung Limburg Consulting. Seit 2004 wurden in mehreren hundert Projekten mittelständische Unternehmen und Start-Ups aus allen Branchen dabei unterstützt, Geschäftsideen zu verwirklichen, Wachstumschancen zu nutzen, Krisen zu meistern und ihr Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen.

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Lindemannstraße 13
40237 Düsseldorf
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GymPool – Sportart- und Standortunabhängig trainieren

Ab sofort bei über 30 Partnern in Duisburg und Krefeld trainieren.
GymPool, DAS Netzwerk das Menschen bewegt, geht Mitte November auf den Markt.

GymPool - Sportart- und Standortunabhängig trainieren

GymPool

Pressemitteilung:

www.GymPool.de ermöglicht das Sportart – und Standortunabhängige Training
-Bereits 30 Partner aus Duisburg und Krefeld machen mit,
darunter Fitnessstudios, Functional Boxen, Tanzstudios und Tennishallen
-Eine Mitgliedschaft, monatliches Kündigungsrecht und alles in einer App

Im August 2018 gründet GymPool ein Netzwerk, um Menschen in ganz Deutschland zu bewegen. Ab Mitte November erwartet GymPool seine ersten Mitglieder, die im Raum Duisburg / Krefeld an den Start gehen.

GymPooler können Deutschlandweit bald bei über 500 Partnern aus der Sport- und Bewegungsbranche trainieren. Heute schwimmen, morgen zum Lauftreff, am Wochenende zum Fitness und in die Sauna. Alles mit einer Mitgliedschaft.

Zur Wahl stehen drei Tarife, ab 24,50 EUR monatlich und viel Flexibilität:
Monatliches Kündigungsrecht und jederzeit die Möglichkeit, ein Tarif-Upgrade zu machen,
um weitere Anbieter zu besuchen. Alles wird bequem über die App verwaltet.

Die Sportanbieter profitieren von einer neuen Zielgruppe und werden von GymPool Check-In genau vergütet. Damit kann jede Sportanlage die Auslastung erhöhen und erhält durch die ansprechenden Partnerseiten in der App noch kostenfreies Marketing. Ein Risiko besteht dabei nicht – denn genau wie die Mitgliedschaft für Endkunden kann auch der Partner montalich küdnigen. Es entstehen zu keiner Zeit Kosten!

Die Angebote sind vielfältig und das ist den Gründern Stefan Haake und Burkhard Westermann auch wichtig: Ob Personaltrainer oder Studiokette, Yogastudio oder Schwimmbad – auch außergewöhnlichen Partner gibt es schon, z.B. Fitness mit Hund!

Auf www.gympool.de gibt es mehr Infos und die Möglichkeit, direkt mitzumachen!
trainiere. einfach. überall.

Kontakt für Rückfragen
Anke Nellen
Marketing / PR
0421 377 076 20
anke@gympool.de

GymPool tritt an, um das Freizeitverhalten der Menschen zu ändern.

trainiere.enfach.überall ist das Credo des jungen Unternehmen, dass seit August 2018 ein Sportart- und Standortunabhängiges Training mit nur einer Mitgliedschaft anbietet.

Endkunden können per App bei bald tausenden Sportpartner bequem einchecken. Heute schwimmen, morgen zum Lauftreff am Wochenende klettern und Sauna – kein Problem mit GymPool!

Die Sportpartner profitieren von einer Check-In genauen Vergütung – garantiert und transparent.

Kontakt
GymPool GmbH
Anke Nellen
Martinistraße 62-66
28195 Bremen
024137707620
anke@gympool.de
http://www.gympool.de

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Sozietät Bietmann: Hilfen für Manager in Krisen

Sozietät Bietmann: Hilfen für Manager in Krisen

Es vergeht kaum ein Tag ohne Presseberichte über angebliches Fehlverhalten von Führungskräften in der Wirtschaft oder aus dem öffentlichen Raum. Horrorszenario einer jeden Führungskraft ist die Hausdurchsuchung mitsamt Staatsanwaltschaft und Presse. Es geht regelmäßig um Ansehen und wirtschaftliche Existenz der betroffenen Persönlichkeit. Die bundesweit zu beobachtende Entwicklung medialer Sensationsberichterstattung bedarf neuer Antworten gegenüber Justiz und Medien zum Schutz der Führungskraft.

Die Sozietät Bietmann hat vor diesem Hintergrund im Rahmen eines neu entwickelten Krisenmanagements für Manager und Führungskräfte der privaten Wirtschaft, öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen zielorientierte Hilfen in Krisensituationen erarbeitet.

Die zumeist plötzlich und völlig unvorhersehbar kommende Krise bedarf eines strategischen Vorgehens und einer abgestimmten Krisenkommunikation. Genau das bietet die Sozietät „aus einer Hand“, sagt Prof. Dr. Rolf Bietmann, Gründer und Seniorpartner der Sozietät. Gemeinsam mit journalistischen Kommunikationsexperten, Wirtschaftsanwälten und Strafverteigern hat die Sozietät Bietmann ein SpezialEinsatzTeam (SET) ins Leben gerufen, das Managern und Führungskräften in der Krise eine schnelle und zielorientierte Hilfe zur Krisenbewältigung bietet. So kann das Team bei arbeits-, gesellschafts- und strafrechtlichen Problemen sowie bei Aufbau einer strategischen Kommunikation zielorientierte Hilfen anbieten.

Der ganzheitliche Ansatz der Teamarbeit erfasst rechtliche wie mediale Hilfestellungen vom Beginn strafrechtlicher Ermittlungen über Hausdurchsuchungen bis hin zur Abberufung oder Freistellung vom Chefsessel. „Bevor die Medien auf einen Fall aufmerksam werden und an die Tür klopfen, ist unser Team bereits vor Ort, um Abwehrstrategien zu entwickeln und Lösungen möglich zu machen“, so Rechtsanwalt Prof. Dr. Rolf Bietmann.

Das Spezialeinsatzteam der Sozietät konnte in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich Hilfestellung leisten. Erinnert sei an das erfolgreiche Krisenmanagement im Fall des Köln/Bonner Flughafenchefs, der vom Aufsichtsrat wegen angeblicher Untreue und möglicher Korruptionshandlungen über Wochen beurlaubt worden war. Er durfte nach Erlass einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln seine Arbeit wieder aufnehmen. Hierdurch wurde die Voraussetzung geschaffen für ein das Ansehen des Flughafenchefs wahrende Aufhebungsvereinbarung gegen Abfindungszahlung und Sicherung der Altersvorsorge.

Auch der aktuelle Fall des Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin Rostock, Prof. Dr. Schmidt, zeigt, dass wochenlange mediale Diskussionen um mögliche Untreue- und Korruptionsvorwürfe durch richtiges Vorgehen beendet und die handelnde Führungskraft rehabilitiert werden kann. Prof. Dr. Schmidt ist heute wieder als Vorstand der UMR in „Amt und Würden“ tätig.

Zwischenzeitlich sind auch kommunale Spitzenverbände und der Gemeindeversicherungsverband auf das Angebot einer Krisenkommunikation aufmerksam geworden. Sie empfehlen ihren Mitgliedern im Krisenfall die Einschaltung des Sondereinsatzteams. In einem Fall wurde eine „Krisenhotline“ für Mitglieder und Mitgliedsbetriebe geschaltet. Die Kombination von Rechts- und Krisenkommunikation ist jedenfalls eine neue Antwort auf die vermehrt feststellbare Sensationsberichterstattung bei angeblichem Fehlverhalten von Managern und Führungskräften in privaten und staatlichen Einrichtungen.

Mit 10 Niederlassungen setzt sich die Sozietät Bietmann seit über 25 Jahren für die Belange ihrer Mandanten in ganz Deutschland ein. Dabei versteht sich die Sozietät als moderner Dienstleister in direktem Kontakt zum Mandanten. Unter dem Motto „Dienstleistung unter einem Dach“ bietet die Sozietät Rechtsanwälte, Fachanwälte, Steuerberater, Mediatoren im Bedarfsfall Journalisten aus Printmedien und elektronischen Medien, um so eine ganzheitliche Interessenvertretung für die differenzierten Anliegen der Mandantschaft zu sichern.

Kontakt
Bietmann Rechtsanwälte Steuerberater PartmbB
Andreas Bietmann
Martinstraße 22-24
50667 Köln
0221 925700-0
0221 925700-50
koeln@bietmann.eu
https://www.bietmann.eu/

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Wedau wird zum Mittelpunkt für unsere jüngsten Fußballer-/innen

Soccer Kids-Event lässt keine Wünsche offen!

Wedau wird zum Mittelpunkt für unsere jüngsten Fußballer-/innen

Wer kennt unsere Sportschule Wedau nicht als größte Talentschmiede im deutschen Jugendfußball. Innerhalb eines Jahres, geben sich – seit über vierzig Jahren -, anlässlich der sechs jahrgangsbezogenen DFB-Sichtungsturniere, die besten Junioren/innen aus Deutschland (aus 21 Landesverbänden), die Klinke in die Hand. Selbst Oliver Bierhoff, Direktor für Nationalmannschaften und Fußball-Entwicklung beim DFB, wurde in Wedau entdeckt.

Das Wedau aber an einem ganzen Tag auch zum Tummelplatz für unsere jüngsten Fußballer/innen sein kann, beweist der FVN in der Durchführung seines „Soccer Kids“-Event am 31. Mai 2018 (Fronleichnam von 10.00 bis 17.00 Uhr). Zu dieser größten Jugendveranstaltung am Niederrhein, treffen sich insgesamt 96 Bambini-u. F-Junioren-Teams im Alter von 5 bis 9 Jahren zu einem einzigartigen Kinderfußballtreff und spielen in Turnierform gegeneinander, jedoch ohne Ergebnis. Mit Hilfe der sogenannten „Fair-Play-Liga-Regeln“ werden Rahmenbedingungen für die Jüngsten geschaffen, die nicht das Ergebnis in den Vordergrund stellen, sondern vielmehr das Erlebnis mit anderen Kindern Fußball zu spielen, in den Mittelpunkt stellt. Ein umfangreiches Begleitprogramm, welches durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durch seine Kampagne „Kinder stark machen“ unterstützt wird und auch durch Mitmachaktionen, Hüpfburgen und verschiedenen Bundesliga-Maskottchen angereichert wird, lässt keinen Wunsch für unsere Kleinsten unerfüllt. Zusätzlich besteht darüber hinaus für alle interessierten teilnehmenden Teams die Möglichkeit auch das Paule-Schnupperabzeichen zu erlangen. Dieser Tag, an dem die Verantwortlichen vom FVN neben ca. 1.300 Kinder noch über 8.000 Besucher (Eltern, Oma’s + Opa’s) bei hoffentlich fußballtauglichen Wetter in der Sportschule Wedau erwarten, soll für alle ein unvergessliches und zukunftsweisendes Erlebnis werden. Die Begeisterung, der Spaß am Fußball und die Leidenschaft, die alle Teilnehmer bei dieser Fußballgroßveranstaltung begegnen wird, soll gleichzeitig alle ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in den Vereinen im FVN motivieren, auch weiterhin mit großem Engagement die Jüngsten bei ihrer schönsten Freizeitbeschäftigung, zu unterstützen.

Wedau ist somit am 31.05.2018 eine Reise wert!

Weitere Informationen unter www.fvn.de

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Kontakt
Fußballverband Niederrhein e.V.
Florian Baues
Friedrich-Alfred-Straße 10
47055 Duisburg
0203/7780-200
info@fvn.de
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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney.de | Finde täglich 500,-€ in Deiner Stadt

Seit diesem Wochenende ist die Unterhaltungsplattform HiddenMoney.de online und erobert umgehend die großen Städte aus dem Ruhrgebiet. Erste Ziele der Schatzsuchen, die täglich (!) starten, sind Oberhausen, Essen und Duisburg. Dabei ist das Prinzip so einfach wie genial: Mit nur zwei Klicks kann über die Website eine Schatzkarte erwerben. Nach Ablauf eines Countdowns startet der Wettkampf und die Karten werden dem „Schatzsucher“ angezeigt. Nun ist Schnelligkeit gefragt: Die erste Person, die die Schatzdose findet gewinnt!! Satte 500,- € werden dem Finder umgehend auf sein Konto gut geschrieben.
Für die Mitstreiter gibt es aber ein kleines Trostpflaster, denn im selben Augenblick startet schon der Countdown für die nächste Suche in der Stadt. Also schnell die nächste Karte kaufen und weiter geht es.
Die Erfinder der Seite beschreiben das Prinzip als eine Art verbesserte Version von „Pokemon Go“. Im Gegensatz zu den virtuellen Figuren findet der Spieler einen reellen Schatz – unglaublich aber wahr!

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der HiddenMoney-Website oder auf der Instagarm-Seite der Firma

HiddenMoney, die neue Schatzsuche in Deutschland! Pokemon Go war gestern, jetzt werden echte Schatzdosen mit einem Preisgeld von 500,- gesucht. Jeden Tag, in den großen Städten im Ruhrgebiet (Oberhausen, Essen, Duisburg)

Kontakt
Ollmann Verst Gbr
Hendrik Verst
Camphausenstraße 4
40479 Düsseldorf
01624259975
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Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth präsentiert über Jahre schlummernden Kunstschatz

Hommage an das Gesamtwerk des Künstlers Albert Franz Ernst

Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth präsentiert über Jahre schlummernden Kunstschatz

Künstler Albert Franz Ernst und Frank Wohlfarth bei der Vernissage im Verlagshaus Wohlfarth (Bildquelle: Wohlfarth)

Die gut 150 Gäste aus nationaler Kunst- und Kulturszene, Wirtschaft, Politik, Medien, mit dabei bedeutende Galeristen und Künstler sowie Kritiker der Szene, erwartete bei der Vernissage am 23. November 2017 ein unerwarteter emotionaler Paukenschlag. Frank Wohlfarth (67), alteingesessener Duisburger Unternehmer, ausgewiesener Kunstförderer und -sammler, genoss es sichtlich, mit seinem neuesten Schützling bei der Vernissage im eigenen Verlagshaus wieder einmal zu überraschen. Die beeindruckende Inszenierung von expressiv-einzigartigen Kunstwerken des Malers Albert Franz Ernst (63) und die Performance mit überraschend-provokativem Talk haben nicht nur in der regionalen Kunstszene erneut aufhorchen lassen. Direkt neben der über Generationen gewachsenen Wohlfarthschen Dauerausstellung von zeitgenössischer Grafik mit Exponaten von Pechstein, Liebermann, Toulouse-Lautrec und Dali inszenierte der „Elder Statesman“ der Verlagsszene eine bisher noch nie dagewesene Ausstellung, die bis zum 22. Dezember 2017 aus dem über dreißigjährigen Gesamtzyklus des weitestgehend nur Insidern bekannten Ernst 30 großflächige Kompositionen zeigt.

„Ich freue mich riesig“, so der agile Verleger, „dass es mir mit der Entdeckung von Albert Franz Ernst erneut gelungen ist, die Edition Wohlfarth sowohl qualitativ als auch quantitativ zu erweitern und natürlich ausgewählte Werke zum Verkauf anzubieten.“ Understatement pur, denn bereits während der Vernissage konnten vier Werke im Gesamtpreis von über 20.000 Euro an Liebhaber veräußert werden.

Unabhängig von seinem Faible für etablierte Künstler wie Baselitz oder Immendorf ist es Bestandteil seiner künstlerischen Leidenschaft neue Künstler zu entdecken und ihnen eine exponierte Plattform zu bieten. Wie beispielsweise auch bei der Düsseldorfer Künstlerin Julia Dauksza (32), Meisterschülerin von Prof. Siegfried Anzinger an der Düsseldorfer Kunstakademie, die er bis Mitte des Jahres promotete, steckt natürlich auch Eigeninteresse im Engagement von Wohlfarth. „Ich habe bereits mehrfach ein Gespür für neue und nachhaltige Trends in der Kunstszene bewiesen. Diese frühzeitig zu erkennen, zu fördern und zu kapitalisieren macht einfach Spaß!“

Die Gäste hatten es nicht leicht mit den ungewöhnlichen, farbenprächtigen, systemorientierten, intellektuell anspruchsvollen, gleichermaßen leicht und schwer verdaulichen Exponaten von Ernst. Allesamt fabelhaft codierte Geschichten, die collagenhaft anmuten, inszeniert weitestgehend auf quadratischen Flächen…

Auch Ernst selbst gab sich codiert, wenn er authentisch glaubhaft macht, dass er bisher in 20 Jahren exakt sechs Bilder verkauft hat, dass es ihm körperliche Schäden zufügt, sich von seinen teils erwachsen gewordenen Babys zu trennen. Im Talk erzählt er von seinen Schlüsselerlebnissen, über initialisierende Ideen und Konzepte, … von seiner „Mission auf dem Kreuzweg in die Unendlichkeit.“

Ernst setzt sich bei seinen Arbeiten auf mehreren und sich ständig reproduzierenden und immer wieder modifizierten Ebenen mit dem Thema der Entgrenzung auseinander. Seine großformatigen Bilder erscheinen zunächst wie Meditationsgemälde oder Mandalas – sie verweisen so auf innere Einkehr, Besinnung, Reflexion und Spiritualität. Kontinuierliches Auflösen und Neuerschaffen prägt als Charakterzeichen das Werk von Ernst: Dieses stellt er stets in Serien her, die er immer wieder übermalt und weiter bearbeitet, wodurch die Idee von Unendlichkeit, von Universalem entsteht und transportiert wird. Welche Mission treibt den Künstler bei seiner unbändigen Leidenschaft?

„Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein. Beim zweiten Blick und intensiverer Auseinandersetzung ist alles nichts… !“ Ernst hat seinen individuellen Mal-Code entwickelt und perfektioniert: Dieser animiert den Betrachter unterbewusst – zum Denken, zum Innehalten, zum Suchen, zum Reflektieren! Denn Reflexion – auch mit sich selbst – ist seine künstlerische Botschaft. Zu sehen. Zu betrachten. Was man zu sehen glaubt und dann doch nicht sieht. Was aber im nächsten Moment wieder direkt ins Auge springt!

Mit jedem Bild geht Ernst selbst an die Schmerzgrenze. Zu malen ist für ihn ein erotischer Akt. Oder spirituelles Handeln. Dabei erfindet er sich immer wieder neu „auf dem Weg zurück zu den Wurzeln“, wie er betont. Seine erste Schaffensphase war expressiv, ein Feuerball an Emotionen. Heute ist er wieder dort, wo er begann – noch expressiver, kreativ noch gewalttätiger, noch mehr schreiend… Um exakt dort hinzukommen, wo er heute ist, brauchte es die Meditation in der Reflexion, die zweite Schaffensphase, …“eine Phase der Replikation, der Erneuerung, der Unendlichkeit…“ wie er betont. Und doch greifen alle Werke organisch ineinander, denn seine Werke, die seriell entstehen, folgen seiner Mission, seiner für sich definierten Doktrin. „Ich möchte malen wie Mozart komponiert hat!“

„Symbiose und Individuation“, „Paranoid Android“… Seine Werke sind auch im jeweiligen Titel als verschleierte Botschaften codiert.

Kunstkenner Wohlfarth stimmt der weitverbreiteten These in der Kunstszene zu, dass sich die Aura der gesammelten Werke auf den Sammler überträgt. Für ihn sind das Werte und Begriffe wie Dynamik, Weltoffenheit, Mut, Innovationsgeist, Energie, Stärke… Dabei steht er zum damit verbundenen Sozialprestige, wenn seine Werke oder die der von ihm geförderten Künstler in der Öffentlichkeit präsentiert und mit ihm verbunden werden. Die Ausstellung von Ernst, so ist sich Wohlfarth sicher, wird nicht nur kommerziell ein Erfolg. Vielmehr regen diese exponierten Werke die Kreativität der Verlagsbelegschaft an und setzen neue Impulse für die Unternehmenskultur.

Wohlfarth und Ernst verbindet unbedingt eines: Leidenschaft für die Kunst, ohne nur für die Kunst zu leben. So ist Ernst promovierter Humanmediziner und Leiter einer Facharztpraxis mit den Schwerpunkten Psychosomatik und Psychotherapie in Duisburg. Auch wenn er sein berufliches Engagement hier zugunsten seiner Kunst reduziert hat, bleibt er „im Job“ weiter am Ball, um sich kontinuierlich zu reflektieren, um sich hier die Inspirationen für seine große Leidenschaft, die Malerei, zu holen. Dass er mal Augenoptiker gelernt hat, ist eine Randnotiz mit prägender Wirkung. „Hier habe ich Handwerklichkeit gesehen, gelernt und erlebt.“ Und ohne professionelle Technik – keine professionelle Kunst! Auch hier sind sich Sammler und Künstler einig.

Entdecker Wohlfarth ist sich seiner Sache sicher, wenn er voller Überzeugung sagt: „Ich habe viele Talente entdeckt und begleitet, aber Albert Franz Ernst ist schon jetzt ein glänzender Rohdiamant, von dem die Kunstwelt noch viel erwarten kann.“

Medienkontakt:
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
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Foto zur Nutzung freigegeben.
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Verlagshaus Wohlfarth – Vernissage Albert Franz Ernst

Kontakt
Verlagshaus Wohlfarth c/o CP/CONSULT
Tilmann Meuser
Max-Keith-Str. 66
45136 Essen
0177/8095117
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http://www.allesinallem.eu

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Neuer Digitalisierungskongress am 13. Juli in Duisburg

OnlineMarketing im Pott

Neuer Digitalisierungskongress am 13. Juli in Duisburg

Duisburg, 13.06.2017:

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist die zunehmende Digitalisierung noch immer ein Schreckgespenst. Der neue Zukunftskongress des Deutschen Instituts für Marketing und Westfunk schafft Abhilfe: Unter dem Motto „Praxisorientiert. Umsetzungsnah. Zukunftsorientiert.“ richtet sich OnlineMarketing im Pott an UnternehmerInnen und Marketeers im Ruhrgebiet und Umgebung. Stattfinden wird er am Donnerstag, den 13. Juli 2017 in einer Location der besonderen Art.

Für einen Tag wird das Theater am Marientor in Duisburg zu einem Kongresszentrum umfunktioniert. Dort treffen sich rund 100 Marketinginteressierte zu einem Tag mit hochwertigen Vorträgen, Austausch und Networking. Die fünf angekündigten Experten sind Berater, Dozenten, Keynote-Speaker und Unternehmer und decken vielseitige Themen der Digitalisierung ab. So schafft das Kongressprogramm mit umsetzungsorientierten Vorträgen zu den aktuellen Themen im Digitalen Marketing einen fundierten Einblick in die Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung. Über den Tellerrand hinaus geht es mit Rechtsanwalt Christian Solmecke zum Recht im Online Marketing und mit einem Vortrag zum Potenzial digitaler Audioangebote zu Werbezwecken.

Das Deutsche Institut für Marketing stellt gemeinsam mit dem Partner Westfunk ein umfassendes Programm auf die Beine, das mit starker Praxis- und Zukunftsorientierung sowohl für Online Marketing-Neulinge als auch für Fortgeschrittene einen Mehrwert verspricht. Zwischendurch bleibt dennoch genügend Zeit für den intensiven Austausch untereinander und zum Abschluss natürlich auch für ein Feierabendbier, denn der Networking-Anteil soll nicht zu kurz kommen. Freuen Sie sich auf anregende Vorträge sowie interessante Gespräche mit Experten, Unternehmern und Marketeers.

Mehr Informationen zu OnlineMarketing im Pott, den Referenten und dem zeitlichen Ablauf finden Sie unter: www.onlinemarketing-im-pott.de.

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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