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Diesmal die Vorsätze durchhalten: Jahresstart mit Coaching-Tag

Gute Vorsätze sind ein schöner Brauch -wenn sie auch umgesetzt werden. Das funktioniert dann gut, wenn es Hilfe bei der Umsetzung gibt. In einem Coaching am Jahresanfang finden die Teilnehmerinnen die Balance zwischen Altem loslassen und Neuem wagen.

Diesmal die Vorsätze durchhalten: Jahresstart mit Coaching-Tag

Sich stärken und für Auftrieb sorgen beim Coaching-Tag für Frauen (12.1.18) (Bildquelle: © GRAND QUEST / fotolia)

Typisch sind für viele Menschen Aussagen wie: „Im nächsten Jahr möchte ich mich nicht mehr so viel von den wichtigen Dingen in meiner Arbeit ablenken lassen. Denn eigentlich weiß ich ja, was mich wirklich weiterbringt. Und deswegen mache ich mir einen detaillierten Plan, welche Aufgaben wichtig sind. Ich räume meinen Schreibtisch auf, damit ich nicht mehr ins Schmökern und Herumräumen komme. Und ich gehe mit ganz viel Disziplin an die Sache ran…“
Die ersten paar Tage oder Wochen des neuen Jahres funktioniert das mit dem Durchhalten dann ganz gut, aber eher früh als spät sind sie wieder in ihrem alten Trott drin. Woran liegt das?

Einstellung statt Verhalten ändern

Meistens haben wir viele Ideen und auch viel Motivation, etwas in unserem Leben zu ändern. Was oft fehlt, ist die Zeit, uns mit den Wünschen nach Veränderung und ihren Hintergründen wirklich auseinanderzusetzen. Der Jahresanfang ist ein idealer Zeitpunkt, um sich mal genauer mit sich selbst zu beschäftigen. Prof. Heller bietet dafür mit dem Coaching-Tag einem kleinen Kreis von Frauen einen Rahmen, in dem sie mit Unterstützung ihren persönlichen Standort und ihre Ressourcen finden können. Im Laufe von mehreren intensiven Stunden klärt jede für sich mit Unterstützung von anderen, welche Ziele wirklich wichtig sind. Warum man trotz aller guten Vorsätze immer wieder in alte Muster zurückfällt. Oder wie verschiedene widerstreitende Bereiche unter einen Hut gebracht werden können. Das persönliche Ergebnis des Coaching-Tags ist offen. Entscheidend ist, sich mit dem eigenen Fragen und Antwortmustern intensiv und mit Unterstützung auseinanderzusetzen.

Rollen klären

Wir alle denken, fühlen und verhalten uns in unterschiedlichen Situationen anders. Oft ist sich nicht einmal das innere Team einig, was für uns das beste wäre. Die innere Kritikerin mosert herum, die innere Träumerin fordert mehr Auszeiten aus dem Trott, die innere Perfektionistin würde gerne immer noch mehr Details bearbeiten… Es ist beim Wunsch nach Veränderungen sehr hilfreich zu klären, welcher Rollenanteil im bisherigen Jahr im Vordergrund stand. Manchmal wünscht man sich dann, diesen Rollenanteil besser loslassen zu können. Im Laufe des Coaching-Tags werden wir auch klären, welcher Rollenanteil denn stattdessen im neuen Jahr einen wichtigeren Platz bekommen könnte. Und wie man eine gewünschte Veränderung dann auch dauerhaft angehen kann.

Was ist der Coaching-Tag?

Der Coaching-Tag findet am 12. Januar 2018 ab 14:30 Uhr statt. Es nehmen maximal acht Frauen teil, die sich in Stein (bei Nürnberg) umgeben von Natur und ohne Ablenkung mit den persönlichen anstehenden Herausforderungen beschäftigen können. Prof. Heller, die seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte coacht, unterstützt die Gruppe beim Finden der eigenen Ressourcen und Klären der eigenen Fragen. Durch die Arbeit in der Gruppe erhält jede Teilnehmerin direktes Feedback und einen fruchtbaren Austausch mit neuen Ideen und Anstößen „out of the box“.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Oktober 2018.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
http://www.juttaheller.de

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ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

Gute Vorsätze zum neuen Jahr: Gesundheit steht an erster Stelle

ARAG Trend 2017: Die Deutschen beweisen Durchhaltevermögen

– Fast zwei Drittel der Deutschen startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
– 37,4 Prozent von ihnen halten durch
– 34,6 Prozent fassten keinerlei gute Vorsätze

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest von über 1.000 Deutschen wissen, was nach sieben Wochen aus ihren guten Vorsätzen zum neuen Jahr geworden ist. Sind sie schon Schnee von gestern oder noch aktuell? Das Ergebnis zeigt, dass die Deutschen erstaunlich willensstark sind: 37,4 Prozent der Befragten, die „gute Vorsätze“ gefasst hatten, hält an diesen fest. 58,4 Prozent hält zumindest teilweise durch. Nur 3,9 Prozent haben ihre Vorsätze bereits wieder über Bord geworfen.

Gesundheit und Fitness an erster Stelle
Ob bloßes Lippenbekenntnis oder nachhaltiger Vorsatz: Bei den meisten Befragten steht die Gesundheit im Fokus der guten Vorsätze. So haben sich 38,5 Prozent der Deutschen entschlossen, in 2017 mehr Sport zu treiben und sich mehr zu bewegen. Gesünder essen steht bei ebenso vielen auf der To-Do-Liste. Besonders erfreulich: 21,3 Prozent der Generation Online – Befragte bis 29 Jahre – hat sich vorgenommen, in 2017 weniger fernzusehen, am Computer zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wer ohne „gute Vorsätze“ in das neue Jahr geht, gehört zu einer Minderheit! Lediglich 34,6 Prozent der Befragten gaben an, keine Vorsätze für das neue Jahr gefasst zu haben. Interessant: 39,3 Prozent der Frauen, aber lediglich 29,7 der Männer verzichten auf gute Vorsätze.

Singles pfeifen auf „gute Vorsätze“
Allein lebende Menschen scheinen besonders zufrieden mit sich und der Welt zu sein: 46,8 Prozent der Singles pfeifen nämlich auf „gute Vorsätze“. Ob Zufriedenheit, mangelnde Willensstärke oder Realitätssinn, die Fakten mag jeder nach Belieben interpretieren.

Schluss mit dem Qualm
Der Vorsatz, endlich das Rauchen aufzugeben oder wenigstens deutlich einzuschränken, ist ein echter Klassiker! Trotzdem scheint er auf den ersten Blick abgeschlagen: Nur 7,7 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, dem blauen Dunst abzuschwören. Doch es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Um das Rauchen aufzugeben, muss man erst einmal rauchen. Befragt man also die Raucher, gibt gut ein Drittel (33,1 Prozent) an, 2017 das Rauchen einschränken oder aufgeben zu wollen.

Sechs Wochen danach: Wer hält durch?
Manchmal gehen gute Vorsätze schneller über Bord als Weihnachtsbäume ihre Nadeln verlieren. Dabei halten 37,4 Prozent der Deutschen im Februar immer noch an ihren neuen Aktivitäten fest. Immerhin sagen 58,4 Prozent, dass sie manches schaffen, manches nicht, aber versuchen, sich zumindest manchmal daran zu erinnern, was sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen hatten – und beweisen so immerhin ein gewisses Durchhaltevermögen.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Ziele richtig anpeilen

Warum eine klare Zieldefinition für die Erreichung so wichtig ist, weiss die Sparringspartnerin für Männer Monika Meiler

Ziele richtig anpeilen

Warum eine klare Zieldefinition für die Erreichung wichtig ist, weiß Monika Meiler.

Ziele erreichen ist in der Theorie ziemlich leicht: Ein Ziel haben, anfangen, dran bleiben, Ziel erreichen, fertig. Die Umsetzung in der Praxis dagegen ist ein hartes Pflaster. Das überwinden alter Muster, das Durchhalten, sich selbst verbieten müssen, was man eigentlich will, die Eigenmotivation. „Lernen ist mit Schmerz verbunden“, erzählt die Sparringspartnerin für Männer Monika Meiler. „Denn dafür müssen wir raus aus der Komfortzone und auch alt bekanntes loslassen“.

Als Coach weiss Meiler, dass das mit neuen Herausforderungen verbunden ist, denen sich nur wenige wirklich stellen wollen. „Wenn jemand beispielsweise an seiner Arbeitsstelle unglücklich ist, bleibt er häufiger doch dort, anstatt zu kündigen und sich neu zu orientieren, weil es bequemer ist“, so Meiler. Denn würde er kündigen, müsste er sich damit auseinandersetzen, eine andere Anstellung zu finden. Und eine Garantie gibt es keine, ob das Neue wirklich auch besser ist. Vielleicht müsste er Neues lernen, sich weitere Kompetenzen aneignen, vielleicht einen langen Arbeitsweg in Kauf nehmen, weniger verdienen oder von einem Hardliner geführt werden.

„Solange ich nur sage, dass ich unzufrieden bin und sich etwas ändern muss, gibt es kein Ziel, auf das ich hinarbeiten könnte“, erklärt Meiler. Was bedeutet, dass sich dann auch nichts bewegen wird. „Wer wirklich etwas verändern möchte, der sollte seine Ziele klar benennen und in kleinere Schritte einteilen“, rät Meiler. Denn nichts ist demotivierender als vor einem langen Weg zu stehen, dessen Zielerreichung nicht mal abschätzbar ist.

Wer etwas in seinem Leben wirklich angehen und ändern möchte, der kann von Meiler die nötige Rückendeckung bekommen. „In mir finden Männer eine Wegbegleiterin, mit der sie sich über ihre Ziele und Wünsche klar werden sowie diese auch endlich angehen können“.

Nähere Informationen unter http://www.monika-meiler.com/

Monika Meiler greift als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männern unter die Arme, die von ihren Rollen überfordert sind und nach der eigenen Identität suchen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

Kontakt
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Monika Meiler
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+41 79 423 07 07
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