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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Firmengründer und CTO Dieter Meuser wechselt zur Muttergesellschaft Dürr und Dr. Sebastian Baumann übernimmt Funktion des CFO

Wechsel im Vorstand der iTAC Software AG

Dr. Sebastian Baumann, Dieter Meuser

Montabaur, 16. März 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG gibt zwei Veränderungen im Management bekannt. Dieter Meuser, Gründer und CTO der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de), hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch am 8. März 2018 niedergelegt. Er bekleidet ab dem 1. April 2018 die Position des Director Industry 4.0/IIoT Strategy & Scouting der Muttergesellschaft Dürr AG. Des Weiteren wurde Dr. Sebastian Baumann am 8. März als CFO in den Vorstand der iTAC Software AG berufen und leitet gemeinsam mit CEO Peter Bollinger das Unternehmen.

iTAC ist ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Ab sofort wird Dieter Meuser im Hause der Muttergesellschaft Dürr die Strategien auf Konzernebene durch seine Expertise und sein Know-how im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT unterstützen. Er steht iTAC damit weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und bleibt dem Unternehmen zudem als Ehrenmitglied des Aufsichtsrates eng verbunden.

„Als Gründer und CTO hat Dieter Meuser die iTAC Software AG entscheidend geprägt. Unter seiner Leitung entwickelte das Unternehmen die performante iTAC.MES.Suite, die im Markt als MES-Software mit den führenden Produkten der Software-Konzerne konkurriert. Mit seiner technologischen Weitsicht war er immer ein hochgeschätzter Ansprechpartner. Wir danken ihm für seinen großen persönlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute in seiner neuen Funktion bei Dürr“, erklärt Peter Bollinger, CEO bei iTAC.

Die operativen Aufgaben von Dieter Meuser im Hause iTAC übernimmt ab sofort Volker Burch, der als VP Advanced Technology und Gründungsmitglied über tiefgreifendes Know-how zu den Produkten und der Strategie verfügt.

Des Weiteren komplettiert Dr. Sebastian Baumann das Management-Team als CFO. Der im Bereich Finanzwirtschaft promovierte Manager begleitete bei der Dürr AG als Leiter Corporate Development die Übernahmen der iTAC Software AG und DUALIS GmbH IT Solution durch den Dürr-Konzern. Im Jahr 2015 wurde Dr. Sebastian Baumann als Mitglied in den Aufsichtsrat der iTAC Software AG berufen. Seit März 2018 fungiert er für iTAC als Finanzvorstand (CFO). In dieser Position übernimmt er neben Führungsaufgaben im Bereich Finanzen auch strategische Maßnahmen mit dem Fokus auf die wachstums- und wettbewerbsrelevanten Aspekte sowie den Ausbau der internationalen Marktposition.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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„IIoT powered by iTAC.MES.Suite dockerized“ auf der productronica

MES-Lösung als Kernelement von IIoT-Anwendungen

Montabaur, 29. September 2017 – Manufacturing Execution Systems sind Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung in der Produktion. In Kombination mit innovativen Services von IoT-Plattformen bilden sie die Brücke für Anwendungen zur Verknüpfung der virtuellen und realen Produktionswelt. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) setzt hier als MES-Hersteller mit der IoT-plattformunabhängigen iTAC.MES.Suite dockerized neue Maßstäbe. iTAC stellt dazu auf der productronica vom 14. bis 17. November 2017 am Stand 140 in Halle A3 Industrie 4.0-fähige MES- und IIoT-Lösungen vor.

Wie funktioniert die reibungslose Vernetzung von Anlagen und Maschinen untereinander? Wie lassen sich Produktionsabläufe selbständig optimieren? Welchen Nutzen haben Unternehmen dadurch? iTAC beantwortet diese Fragen mit intelligenten MES- und IIoT-Lösungen.

iTAC stellt zur productronica die mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattete iTAC.MES.Suite 9.00.00 vor. Bestandteil des neuen Release des MES ist der Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und die dar-über integrierte Analytics-Plattform Apache Spark. Über das neue IIoT-Portal erfolgt die Visualisierung der über die Analytics-Plattform erfassten Prozessdaten in Kombination mit den MES-Stamm- und Bewegungsdaten, womit eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen herbeigeführt werden kann.

Die iTAC.MES.Suite dockerized – die plattformunabhängige, Cloud-fähige Variante der iTAC.MES.Suite 9.00.00 – ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized, wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung, als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden. iTAC wurde unter anderem auf Grund dieser innovativen Technologien aktuell von ISG Provider Lens als „Leader Industrie 4.0 Platforms“ ausgezeichnet und trägt diesen Titel das zweite Jahr in Folge.

Plattformunabhängiges MES für ADAMOS und Co.
iTAC gibt zudem Einblicke in die Aktivitäten richtungweisender Digitalisierungs-Initiativen und Projekte. Messebesucher können sich über ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) – eine offene, herstellerneutrale IIoT-Plattform für den Maschinen- und Anlagenbau – informieren. Das Joint Venture wurde im September 2017 von Dürr, Software AG, DMG MORI, ZEISS und ASM PT gegründet. Darüber hinaus informiert iTAC über Industrie 4.0-Entwicklungen und PoCs des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ sowie weiterer Konsortien.

Diese und weitere Informationen erhalten die Messebesucher am Stand 140 in Halle A3.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC Software AG übernimmt DUALIS GmbH IT Solution

APS ergänzt die Industrie 4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite

Montabaur, 14. Dezember 2016 – Die iTAC Software AG, international agierender IoT-Spezialist, hat den APS-Software-Hersteller DUALIS GmbH IT Solution übernommen. Elementares Ziel der Akquisition ist es, die etablierte Advanced-Planning-and-Scheduling-(APS)-Lösung GANTTPLAN von DUALIS in die Industrie-4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite zu integrieren. Durch die Übernahme wird die starke Marktposition der iTAC Software AG im Bereich der MES/IoT-Lösungen für die produzierende Industrie signifikant ausgebaut. iTAC ist ein eigenständiges Unternehmen des Dürr-Konzerns. Die Übernahme von DUALIS unterstützt die Dürr-Strategie „digital@Dürr“.

Die iTAC Software AG hat 100 Prozent der Anteile an der DUALIS GmbH IT Solution mit Wirkung zum 2. Dezember 2016 erworben. Die DUALIS-Standorte in Dresden und Lemgo mit allen Mitarbeitern, inklusive Management, bleiben erhalten. Das Unternehmen agiert weiterhin eigenständig und soll seine Marktposition weiter ausbauen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution ist auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung in der Industrie spezialisiert. Zum Portfolio zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components, die als Third Party-Produkt vertrieben wird.

Die iTAC Software AG treibt gemeinsam mit dem Mutterkonzern Dürr die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der Industrie voran. Im Rahmen der Strategie „digital@Dürr“ werden smarte Lösungen für die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Produktion entwickelt. Hierzu zählt unter anderem die iTAC.IoT.Suite, die auf dem MES von iTAC und auf EcoEMOS von Dürr basiert. iTAC wurde für die Internet-of-Things-Fähigkeit seiner Produkte kürzlich als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ im „Industrie 4.0/IoT-Vendor Benchmark 2017“ der Experton Group ausgezeichnet.

APS ergänzt Industrie-4.0-Plattform von iTAC
Das APS GANTTPLAN, das in zahlreichen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor zum Einsatz kommt, stellt eine ideale Ergänzung der Industrie-4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite dar und wird künftig einen elementaren Bestandteil der Lösung bilden.

Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS, erklärt: „Mit unserem APS wird die iTAC.IoT.Suite logisch ergänzt. Seit vielen Jahren ist unser GANTTPLAN erfolgreich an MES- und ERP-Lösungen angedockt. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und integrieren den Planungskern fest in die iTAC-Industrie-4.0-Plattform. Wir stehen mit unserem APS-Standard jedoch auch weiterhin für andere Partner zur Verfügung. Mit den Strukturen und Technologien von iTAC und Dürr im Rücken können wir weiter wachsen und den großen Sprung ins IoT-Zeitalter machen.“

DUALIS wird neben mittelständischen Kunden künftig auch große Unternehmen adressieren. Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG, unterstreicht diesen Aspekt: „Ich sehe sowohl national als auch international großes Potenzial, dass wir uns mit der um ein APS ergänzten I4.0-Plattform iTAC.IoT.Suite sowie der Finanzstärke und Erfahrung von Dürr an der Spitze des Marktes für fabriknahe IoT-Lösungen positionieren.“

„Die DUALIS-Lösung fügt sich perfekt in unsere Strategie ein, da sie in Kombination mit MES den Kern von IoT-Anwendungen in der Fabrik bildet. Denn Planungsprozesse werden durch die angestrebte Losgröße-1-Fertigung immer komplexer und es gilt, Fabriken und Anlagen mit riesigen Datenmengen zu beherrschen. Das APS innerhalb der iTAC.IoT.Suite wird daher auf GANTTPLAN-Algorithmen, die besonders präzise und leistungsfähig sind, basieren“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen wie die iTAC.IoT.Suite zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum

Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt

Montabaur, 19. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie.

Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der Motor lässt sich direkt über das Manufacturing Execution System ansprechen und über Webdienste steuern. Realisiert wurde dies mit Hilfe der Rexroth SPS „IndraControl XM21“, über die das MES mit den Aktoren kommunizieren kann. Technologische Basis ist hierbei die Schnittstellentechnologie „Open Core Interface“ von Rexroth. Damit hat iTAC erstmals den nahtlosen Zugriff vom MES bis auf die Feldebene nahezu in Echtzeit realisiert.

Maschinen kommunizieren künftig über offene Standards
Somit ergibt sich eine Lösung für die bidirektionale Maschine zu Maschine-Kommunikation (M2M) im Sinne der vierten industriellen Revolution. „Für zukunftssichere Industrie 4.0-Lösungen ist ein offener Kommunikationsstandard unabdingbar. Mit dieser Anforderung werden Anlagenhersteller und -betreiber im Bereich der Elektronikfertigung zunehmend konfrontiert“, erklärt Steffen Winkler, Leitung Vertrieb Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Das wird dazu führen, dass die dort heute eingesetzten Steuerungssysteme zwar nach wie vor Verwendung finden, aber Daten zukünftig über einen offenen Standard ausgetauscht werden. Mittel- bis langfristig werden Steuerungsfunktionen zunehmend unabhängig von der Hardware und damit offener und flexibler“, ergänzt Winkler.

„Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zur Smart Factory. Dies beweist die aktuelle Integration des Linearmoduls in die MES-Welt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Auch bestätigt diese Kooperation, dass tragfähige Lösungen für die Industrie 4.0 nur interdisziplinär entwickelt werden können. Ein Automatisierungsspezialist und ein produktionsnaher Softwarehersteller, die beide auf offene Standards setzen, ergänzen sich in dem Fall ideal“, führt Meuser fort.

Derzeit planen die beiden Unternehmen die Umsetzung weiterer konkreter Projekte. So engagieren sie sich unter anderem im Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich aus verschiedenen Hardware- und Software-Herstellern sowie universitären Einrichtungen zusammensetzt. Bosch Rexroth und iTAC entwickeln im Zuge dessen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Industrie 4.0-Lösungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

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iTAC unterstrich auf der HANNOVER MESSE Trend in Richtung IoT-Plattformen

MES-Hersteller zeigte konkrete Lösungen für vernetzte Produktion

iTAC unterstrich auf der HANNOVER MESSE Trend in Richtung IoT-Plattformen

iTAC auf der HANNOVER MESSE

Montabaur, 13. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, hat sich als MES-Hersteller darauf spezialisiert, die digitale Welt mit der Produktion zu vernetzen. Auf der HANNOVER MESSE präsentierte der Spezialist unter anderem Big Data Analytics-Lösungen für Predictive Maintenance und einen Cloud-fähigen IoT-Service. Mit seinen ineinander greifenden Middleware- und Virtualisierungs-Technologien unterstrich der Spezialist, dass lokale IT-Lösungen kurz vor der Ablösung durch MES-basierte IoT-Plattformen stehen. Diese werden auf Basis von Private- und Public-Cloud-Infrastrukturen betrieben.

iTAC war auf der HANNOVER MESSE an einem Gemeinschaftsstand des Smart Electronic Factory e.V. sowie am Messestand der SmartFactory KL vertreten. Beide Initiativen setzen die iTAC.MES.Suite als technologisches Herzstück ihrer smarten Anlagen ein. Denn das Cloud-fähige Manufacturing Execution Systems (MES) bildet als Datendrehscheibe eine Schlüsseltechnologie in der Industrie 4.0.

Auf dieser Basis – in Kombination mit Kommunikationstechnologien – entwickelt iTAC Lösungen, die eine durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen ermöglichen. Dabei legt das Unternehmen stets den Fokus auf ganzheitliche Lösungen für fertigungsnahe Prozesse und ist seit mehreren Jahren Vorreiter auf diesem Gebiet. iTAC setzte beispielsweise bereits im Jahr 2007 als einer der ersten MES-Hersteller auf das M2M-Kommunikationsprotokoll OPC UA und im Jahr 2010 folgte das Cloud-based MES als Basis für heutige IoT-Plattformen der Smart Factory.

Von isolierten zu integrierten Prozessen
„Der Markt stellt sich derzeit hinsichtlich IoT-Plattformen für die intelligente Fabrik auf. Die Big Player bieten mit beispielsweise Amazon Web Services, Google Cloud Plattform, IBM BlueMix und Microsoft Azure den „Machine Learning-as-a-Service“ auf ihren Cloud-Plattformen an. So unterschiedlich die Ansätze der einzelnen Anbieter auch sind, im Mittelpunkt dieser IoT-Plattformen muss ein Cloud-fähiges MES stehen, das die Businesslogik für die Losfertigung 1 zur Verfügung stellt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Auch iTAC hat auf der HANNOVER MESSE gezeigt, wie sich Produktionsabläufe 4.0 mit intelligenter Datenverarbeitung und Big Data Analytics in Konvergenz bringen lassen. „Wir verfolgen den Ansatz, dass verschiedene Funktionalitäten in einer Plattform abgebildet werden. Von der Datenbankinfrastruktur über Business Intelligence und Enterprise Manufacturing Intelligence bis bin zu APS, MES und vieles mehr. Mit Insellösungen lässt sich keine vernetzte Fabrik betreiben. Integration ist der Schlüssel – und Internet of Things das Schloss, das es zu öffnen gilt“, erklärt Dieter Meuser.

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„SEF Smart Electronic Factory“: Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Neues aus der smarten Fabrik: Verein zeigt Lösungen für intelligente Produktionsprozesse

"SEF Smart Electronic Factory": Industrie 4.0 auf der HANNOVER MESSE

Limburg, 14. März 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) macht Industrie 4.0 auf der diesjährigen HANNOVER MESSE greifbar. Der Verein ist darauf spezialisiert, Industrie 4.0-Lösungen in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen zu entwickeln. Der Fokus liegt auf praxistauglichen Anwendungen für den Mittelstand. Vom 25. bis 29. April zeigen die Mitglieder des Vereins in Halle 7 am Stand B18 den Status-quo der Entwicklungen – von intelligenten Produktionsanlagen und Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung, einem Big Data-Analytics-Regelkreis sowie Enterprise-Monitoring mobil und in 3D.

Die „Smart Electronic Factory“ wurde im Jahr 2014 in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn in Betrieb genommen. Hier werden Best Practice-Lösungen für die vierte industrielle Revolution entwickelt, getestet und validiert. Namhafte mittelständische und große Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen haben sich der Industrie 4.0-Offensive angeschlossen. Somit arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbieter und Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen, um die Industrie 4.0-tauglichen Lösungen und Standards zu entwickeln und konsequent umzusetzen.

Auf der HANNOVER MESSE demonstrieren Mitglieder des Vereins die Fabrik der Zukunft und auf welche Weise mittelständischen und großen Unternehmen die Transformation zur smarten Fabrik gelingt.

Auf dem Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ erfahren die Besucher, wie Industrie 4.0-Know-how und -Technologien nutzbringend in Produktionsbetrieben eingesetzt werden können. Kennzahlen und Massendaten werden bereitgestellt, visualisiert, analysiert und ausgewertet. So lassen sich Maschinenprozesse leistungsfähiger gestalten, prozessspezifische Problemstellungen werden transparent und Erkenntnisse können zur Optimierung rückgekoppelt werden. Gleichzeitig zeigen die Spezialisten auf, wie sich Maschinen in der Zukunft selbst optimieren, aus Fehlern lernen und autark produzieren können. Dies sind Beispiele verschiedener Szenarien, die aus der „Smart Electronic Factory“ hervorgehen.

Zu den Mitgliedern des Vereins zählen die Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, DUALIS GmbH IT Solution, Dürr AG, Fuji Machine MFG Europe GmbH, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH, proALPHA Business Solutions GmbH, Technische Hochschule Mittelhessen und Unity AG.

Weitere Informationen erhalten die Besucher auf der HANNOVER MESSE vom 25. bis 29. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ in Halle 7 am Stand B18.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@in-gmbh.de
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Asys, Bosch Rexroth, Dürr und Unity sind neue Mitglieder des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Industrie 4.0-Offensive erhält Kompetenzen in Automatisierung, Antriebs-/Steuerungstechnik, Anlagen-/Maschinenbau und Beratung

Limburg a.d. Lahn, 11. März 2016 – Vier weitere Unternehmen haben sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de ) angeschlossen. Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG bringen ihre Expertise aus den Bereichen Automatisierung, Antriebs- und Steuerungstechnik, Anlagen- und Maschinenbau sowie Consulting ein.

Der Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ wurde von namhaften mittelständischen und großen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen gegründet. Zielsetzung ist es, beispielhafte Industrie 4.0-Lösungen für den Mittelstand zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2014 die „Smart Electronic Factory“ in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn gegründet. In dieser realen Produktionsumgebung entwickeln, testen und validieren die Experten Best-Practice-Lösungen.

Kompetenzzentrum wächst weiter
Die neuen Mitglieder Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, Dürr AG und Unity AG möchten künftig einen strategischen und operativen Beitrag zur Weiterentwicklung der Industrie 4.0-Offensive leisten.

Asys entwickelt und produziert Handlingmodule und Prozessmaschinen in den Bereichen Markieren, Nutzentrennen, Drucken, Testen sowie kundenspezifische Sonderanlagen. Das Unternehmen befasst sich dabei mit intelligenten Produktionsprozessen und offeriert unter anderem selbstorganisierte autonome Logistiksysteme, Plug-and-Produce-fähige Komponenten und eine mobile Überwachung von Fertigungslinien via Tablet und Smartwatch.

Die Bosch Rexroth AG zählt ebenfalls zu den Pionieren im Bereich der vernetzten Produktionswelt. Das Unternehmen bietet führende Automatisierungs- und Fertigungslösungen an – für die individuelle Einzel- bis zur Großserienproduktion. Bosch Rexroth verfügt dabei über ein breites Automations-Portfolio und weitreichende Produktionserfahrung von weltweiten Standorten. Mit diesem umfassenden Know-how in Industrie und Anwendung unterstützt Bosch Rexroth Unternehmen dabei, praxistaugliche smarte Lösungen zu integrieren.

Die Dürr AG, einer der weltweit führenden Anlagen- und Maschinenbauer, verstärkt signifikant ihre Industrie 4.0-Aktivitäten. Das Unternehmen beliefert vor allem die Automobilindustrie und die holzverarbeitende Industrie mit Produktionstechnik. Ende 2014 erwarb Dürr mit der iTAC Software AG einen der führenden Anbieter von MES-Software für die digitale Vernetzung von Produktionsprozessen. iTAC ist ebenfalls Mitglied des Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“.

Die Unity AG ist im Beratungsumfeld Vorreiter zum Thema Industrie 4.0 und unterstützt namhafte Unternehmen dabei, ihre Produktionsumgebungen zu smarten Fabriken aufzurüsten. Die Leistungen erstrecken sich dabei von der Potenzialanalyse über die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die IT-Konzeption bis hin zum Roadmapping.

Industrie 4.0 funktioniert nur interdisziplinär
Siegfried Wagner, Pressesprecher der „SEF Smart Electronic Factory“, erklärt: „Mit den gebündelten Kompetenzen möchten wir zeigen, was deutsche Unternehmen im Bereich der Industrie 4.0 bereits imstande sind zu leisten. Die Herausforderungen der vernetzten Produktion und digitalen Wertschöpfung können nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bewältigt werden.“

Weitere Mitglieder der „SEF Smart Electronic Factory“ sind: Technische Hochschule Mittelhessen, in-integrierte informationssysteme GmbH, Limtronik GmbH, DUALIS GmbH IT Solution, proALPHA Business Solutions GmbH, iTAC Software AG und Fuji Machine MFG Europe GmbH.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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APEX 2016: iTAC Software AG zeigt Industrial Internet-Lösungen für die vernetzte Fabrik

Von Public Cloud-MES über Business Intelligence bis Big Data

Montabaur, 10. Februar 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, stellt die „Connected Industry“ in den Mittelpunkt ihres Messeauftrittes auf der „IPC APEX EXPO 2016“. Vom 15. bis 17. März ist der MES-Spezialist auf der Elektronikmesse in Las Vergas am Stand 2546 vertreten. Hier präsentiert der Software-Hersteller Lösungen, die eine durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen ermöglichen.

Manufacturing Execution Systems (MES) bilden eine Kerntechnologie in der Industrie 4.0. Sie vernetzen die digitale Welt mit der Produktion. Auf der „IPC APEX EXPO 2016“ zeigt die iTAC Software AG Technologien zur Umsetzung des Industrial Internet. So stellt das Unternehmen das Release 8.50 ihrer iTAC.MES.Suite – ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System – sowie den damit verbundenen iTAC.App.Server vor. Dabei handelt es sich um einen Java EE7-konformen Applikationsserver, der eine erheblich höhere Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gesamtlösung ermöglicht.

Darüber hinaus informiert das Unternehmen über sein Public Cloud-basiertes MES mit integriertem APS (Advanced Planning and Scheduling) zur Feinplanung. Damit ist es möglich, Produktionsprozesse in Abhängigkeit der vorhandenen Ressourcen und Kapazitäten exakt zu planen und zu terminieren. Neben der Auftragsfeinterminierung übernimmt das Tool auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand.

Einen weiteren Messeschwerpunkt bildet das iTAC.BI.Portal – eine Business Intelligence-Lösung für Big Data-Anwendungen. Sie basiert auf der iTAC.ARTES.Middleware und ist Bestandteil des MES. Mittels dieser BI-Technologie sind die Analyse, das Reporting und die Aufbereitung von Daten einfach, schnell und mobil möglich. Entscheidungsrelevante Informationen werden zusammengeführt, verwaltet und zu Gunsten von Manufacturing Intelligence, Qualitätskontrolle und Traceability sicher zur Verfügung gestellt.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Produktionsabläufe mit intelligenter Datenverarbeitung und Analytik in Konvergenz zu bringen. Damit unterstützen wir produzierende Unternehmen weltweit bei den Veränderungsprozessen, die das Industrial Internet mit sich bringt“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Eningerin Maren Mossig für Disc-Golf-WM nominiert

Sie wirft mit der Weltelite bei der WM 2015 im kommenden Juli in Kalamazoo, Michigan, USA

Eningerin Maren Mossig für Disc-Golf-WM nominiert

v. l. n. r.: Maren Moßig, Uwe Moßig, Dr. Barbara Dürr, Volker Feyerabend

Es ist bestimmt noch eine Randsportart, aber eventuell nur. weil sie vielen noch nicht bekannt ist. Denn die meisten, die Disc-Golf kennenlernen, sind begeistert. Seit 2011 hat sich, was als Interessengemeinschaft mit 9 Enthusiasten begann, zu einem veritablen Club mit beinahe 60 Mitgliedern gemausert. Und nun gesellt sich in die junge Club-Geschichte noch ein großartiger Erfolg. Die 17-jährige Eningerin Maren Moßig wurde vom Deutschen Frisbee Sportverband für die Weltmeisterschaften 2015 im kommenden Juli in Kalamazoo, Michigan, USA nominiert.

Als sich 2011 einige Begeisterte begannen Gedanken über einen Disc-Golf.-Kurs in Eningen zu machen, wurden sie oft belächelt. Aber, allen voran Uwe Moßig und sein Bruder Markus, sie behielten den langen Atem und schafften 2013 die Eröffnung eines Disc-Golf-Parcours auf der Eninger Weide. Es war nicht nur sein Engagement für Eningen, das den Grünen Gemeinderat Uwe Moßig vorantrieb. Die große Begeisterung für eine junge Sportart, die immer mehr Freunde findet, war es vor allem. Gemeinsam mit seinem Bruder Markus und zahlreichen weiteren Helfern setzten sie ihr Projekt auf der Eninger Weide um.

Seine Tochter Maren spielt seit 3 Jahren Discgolf. Ein Beleg dafür, wie schnell man mit konsequentem Training und der richtigen Einstellung ein Ziel erreichen kann – Maren fährt zur WM! Anfangs, als es noch keinen Parcours in Eningen gab, trainierte sie mit mobilen Körben im Garten der Eltern. Das Training findet an den Wochenenden statt, damit die Schule nicht unter dem Sport leiden muss. Doch auch ihre Schule, sie geht in die 11. Klasse auf dem Reutlinger Isolde-Kurz-Gymnasium, unterstützt sie bei ihrem Sport. Für ihre Teilnahme an der WM vom 18. bis 24 Juli in den USA, knapp vor den Sommerferien, wurde sie von der Schule freigestellt.

Die Leistungen, die Maren Moßig mit der Wurfscheibe, dem Frisbee, zeigt sind erstaunlich. Ein guter Wurf aus dem Stand kann, wenn alles perfekt funktioniert, schon einmal 100 Meter weit gehen. Es gibt in ihrem Sport wenig Frauen, die eine solche Leistung erreichen. Und die meisten, Männer wie Frauen, werfen mit Anlauf. Für Maren ist die Kontrolle über den Wurf besser, wenn sie aus dem Stand wirft. Denn es kommt ja nicht nur auf die Entfernung an, sondern beim Discgolf muss die Scheibe zielgerichtet mit möglichst wenig Würfen in einen Korb versenkt werden. Und das hat sie in ihrer jungen Sportlerkarriere schon ganz hervorragend raus. Von Beginn ihrer Discgolf-Laufbahn spielt sie auch Turniere – und ist immer unter die ersten drei gekommen. Respekt!

Ihren Vater hätte sie bei der WM gern als Caddy und persönlichen Trainer dabei. Doch eventuell müssen sich die beiden gegenseitig coachen, denn Uwe Moßig wird vielleicht selbst aktiv an der WM teilnehmen dürfen. Auch daran sieht man, wie offen dieser Sport für die unterschiedlichsten Altersgruppen ist. Im Discgolf Club Achalm reicht die Altersstruktur von 2 bis 72 Jahre. Bei den Gästen auf dem Parcours sind die Spieler manchmal sogar noch älter. Apropos Gäste, da der nächste Discgolf-Parcour etwa 100 Kilometer entfernt bei Heidenheim liegt, kommen viele Gäste. Pro Jahr werden auf der Eninger Weide zwischen 15.000 und 20.000 Runden gespielt. Diese junge Sportart bringt Menschen nach Eningen.

Und zur besonderen Ehre gereichte es dem Parcours, als im vergangenen Frühjahr die Jury der Landkreis-Ausschreibung ‚Gesunde Gemeinde – Gesunde Stadt im Landkreis Reutlingen‘ mit dem Eninger Arbeitskreis ‚Gesunde Gemeinde‘ den Discgolf-Kurs zur Bewertung Eningens besuchte. Alle hatten großen Spaß am neuen Sport, und viele von ihnen nahmen sich fest vor, wieder zu kommen. Für Dr. Barbara Dürr, Leiterin des Eninger Arbeitskreises, ist der Parcours eine „großartige Freizeitmöglichkeit für Jung und Alt, die Eningen auch überregionale Aufmerksamkeit verschaffen wird“. Der Arbeitskreis unterstützt das Projekt. Die naturnahe, umweltverträgliche Trend-Sportart Discgolf – für den Parcours wurde nichts an der Landschaft verändert – passt optimal in das Konzept Sport, Freizeit, Naherholung und Gesundheit. Das Zertifikat ‚Gesunde Gemeinde – Gesunde Stadt im Landkreis Reutlingen‘ wurde Eningen übrigens Anfang Mai von Landrat Thomas Reumann offiziell verliehen.

Und wenn es nach dem Konzept der verantwortlichen Discgolfer geht, dann soll es bald schon einen zweiten Kurs in Eningen geben – und in zwei Jahren könnten die Deutschen Meisterschaften auf der Eninger Weide stattfinden. Die Eninger Discgolfer und Barbara Dürr sind begeistert von dieser Idee. Aber zunächst drücken sie alle zusammen ihren Eninger Sportlern ganz fest die Daumen für die Weltmeisterschaften.

Weitere Informationen: www.discgolfclub.de

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