Tag Archives: Durst

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Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Ein Verein hilft dort, wo der Staat versagt

Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Bannerwerbung an der Stadt Oase Stolberg. Gelände des gem. Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. (Bildquelle: @copyright Euregio Aachen hilft)

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist das größte Non-Profit-Netzwerk der StädteRegion Aachen. Täglich ist der eingetragene und gemeinnützige Verein auf den Straßen der Stadt Aachen und der StädteRegion unterwegs. Er lindert die schlimmste Not der von Armut betroffenen Obdachlosen.

Aachen und die StädteRegion gehören laut Armutsbericht 2017 zu den ärmsten Regionen Deutschlands. Noch hinter Mecklenburg-Vorpommern, gleich auf mit Gelsenkirchen.

Es fehlen rund 5.000 Wohnungen und 100 Notschlafstellen, um dien nötigsten Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und Schutz für obdachlose Menschen zu entschärfen.

Auf Grund der Grenznähe stranden Menschen aus allen Regionen Europas in der StädteRegion, aber auch Flüchtlinge. Darunter auch unbegleitete Minderjährige.

Der Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. versorgt jeden Bedürftigen, ohne Frage nach Herkunft, Religion und ohne Bewertung von psychischen Störungen oder Suchtkrankheit.

Täglich ist der Verein unterwegs und verteilt Mineralwasser, isotonische Getränke, kalten oder warmen Tee (wetterabhängig), Bröchten, Snacks und Süßigkeiten. Je nach Bedarf auch Hygieneartikel, Unterwäsche und Socken. Aber auch Jeans, Sneakers und natürlich Isomatten, Schlafsäcke und Wurfzelte. Das Team von Euregio-Aachen-hilft e.V. verteilt wöchentlich rund 80 Kästen Getränke. Hinzu kommen täglich 30-50 Brötchen. Wetterabhängig Eis oder Plätzchen bzw. Schokolade.

Im Februar 2018 hatte der Verein 40 Menschen in einer Notschlafstelle in Aachen vor dem Erfrieren gerettet. Dies wurde möglich durch die Unterstützung das Unternehmerehepaar Thüllen, die kostenlos eine Halle mit sanitären Einrichtungen zur Verfügung stellten, sowie den Firmen Porta, Wohnweltpallen und Matratzen Concord, die Matratzen für die Obdachlosen lieferten. Die Bundeswehr der Lützow-Kaserne in Aachen brachte noch 40 Feldbetten vorbei. Aachener Firmen sponserten Backwaren, Getränke, warme Mahlzeiten und Privatpersonen spendeten Kleidung, Hundefutter und Hygieneartikel, so dass eine optimale Versorgung der Leute garantiert war.

In Stolberg betreibt der Verein auf seinem Grundstück die sogenannte „Stadt Oase Stolberg“. Hier wird Kindern aus Armutsfamilien ein geschützer Bereich geboten, auf dem sie spielen können. Wo aber auch Werte vermittelt werden, wie das Anspflanzen von Gemüse und Obst, die Pflege davon, sowie das Ernten und Zubereiten. Gleichzeitig findet eine Begegnung zwischen Generationen und Kulturen statt, das Kinder jeglicher Herkunft und religion sowie politischer Orientierung der Eltern willkommen sind.

Das Kreativ-Haus ist Co-Working in seiner modernsten Form.

Kontakt
Das Escheiler Kreativ Haus
Brigitte Averdung
Neustraße 4
52249 Eschweiler
02403
35911
das-eschweiler-kreativ-haus@t-online.de
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Mythos oder Tatsache? Das große Trink-Quiz

Mythos oder Tatsache? Das große Trink-Quiz

(Mynewsdesk) Das neue, interaktive Trink-Quiz des Forum Trinkwasser jetzt auf www.forum-trinkwasser.de – Wissen testen rund um unser kostbarstes Lebensmittel: Trinkwasser 

Frankfurt am Main, August 2014 – Zur kühlen Erfrischung, als unverzichtbarer Teil unserer Ernährung oder Schluck für Schluck beim Durst löschen – frisches Trinkwasser aus der Leitung ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Aber was wissen wir über das kostbare Lebensmittel? Viele Klischees, Vorurteile und Mythen ranken sich rund ums Trinkwasser, sind aber häufig unbegründet. Das neue, interaktive Trink-Quiz des Forum Trinkwasser klärt darüber auf. Dabei kann jeder sein Wissen direkt auf der Website des Forum Trinkwasser www.forum-trinkwasser.de testen. 

Fakten und Tipps für den Alltag
Spannende Informationen und alltagsrelevante Tipps zur richtigen Antwort können auch für überraschende Erkenntnisse sorgen. Für jede richtige Antwort auf die insgesamt 15 Fragen gibt es fünf Punkte. Wie es um das Wissen der Quizteilnehmer steht – ob sie echte Trinkwasserexperten sind oder noch etwas Nachhilfe brauchen, zeigt die abschließende Gesamtbewertung.

Mission: Aufklärung
Immer mehr Menschen in Deutschland greifen zuhause zum frischen Glas Trinkwasser, um den Durst zu löschen – aus gutem Grund. Trinkwasser aus der Leitung hat hierzulande eine hervorragende Qualität, ist preiswert, umweltschonend und nahezu immer und überall verfügbar. Das Bewusstsein dafür zu stärken, ist das Ziel des Forum Trinkwasser.

Frage 1: 
Ist kalkhaltiges Wasser schädlich für die Gesundheit?
A)  Ja, es schadet den Gelenken. 
B)  Ja, es fördert die Arterienverkalkung.
C)  Nein, im Gegenteil. Es ist gut für den Körper.

Frage 2: 
Wie viel Wasserverlust beeinträchtigt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit?
A) 0,5 Prozent des Körpergewichts
B)  2 Prozent des Körpergewichts
C)  10 Prozent des Körpergewichts

Auflösung:
Frage 1: C) Kalk besteht aus Calcium und Magnesium. Beide Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendig – absolut nicht schädlich.
Frage 2: B) Bei einem Wasserverlust von 0,5 Prozent entsteht ein erstes Durstgefühl, bei 2 Prozent vermindert sich die Leistungsfähigkeit bereits um bis zu 20 Prozent.

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de: http://www.forum-trinkwasser.de/und auf Facebook http://www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unterwww.trinkberater.de: http://www.trinkberater.de/ das passende Angebot.

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Erfrischende Sommerdrinks mit Trinkwasser

Frisch und kühl kommt es direkt aus der Leitung: Trinkwasser ist das ideale Sommergetränk und dazu noch kalorienfrei. Damit es nicht langweilig wird, kann man es ganz leicht aufpeppen. Gourmet Andreas Eggenwirth weiß, wie das geht.

Erfrischende Sommerdrinks mit Trinkwasser

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Juli 2014 – Er ist Profi, denn er ist in der Spitzengastronomie zuhause: Andreas Eggenwirth weiß, wie man aus Wasser mehr machen kann. Er hat dem Forum Trinkwasser zwei Tipps gegeben, wie sich aus Trinkwasser aus der Leitung mit wenigen Zutaten schnell leckere Sommerdrinks mixen lassen.
Der Erfrischende – auch für Kids„Mein Tipp: Man nimmt ein paar Bio-Limettenspalten, die man leicht andrückt – nicht zu stark, sonst wird das Wasser trüb. Die Öle in der Schale der Limette sind wie ‚Parfum‘ für das Wasser. Dann hackt man ein wenig frischen Ingwer. Geben Sie die Zutaten in eine schöne Glaskaraffe, füllen sie mit Leitungswasser auf und geben ein oder zwei Stängel Zitronenmelisse dazu. Die Aromen können Sie auch bei einem zweiten Aufguss noch nutzen.“
Der Sommerdrink – mit einem Hauch Alkohol„Mein absoluter Geheimtipp ist ‚Angostura‘: Das ist ein Bitterlikör – dieser Drink ist also nichts für Kinder. Es reicht schon ein Tropfen Angostura in einer Karaffe Wasser, der für eine ganz sanfte Bitterkeit sorgt. Man kennt das von Campari oder Apérol, die ja im Sommer auch besonders beliebt sind, weil sie so erfrischend schmecken. Dazu gibt man drei bis vier halbe Orangenscheiben und einige Johannesbeeren-Eiswürfel. Hierzu einfach rote Johannesbeeren mit Wasser in Eiswürfelbehältern einfrieren. Zum Schluss kommen ein oder zwei Stängel Marokkanische Minze in die Karaffe. Dieser Sommercocktail ist absolut lecker, und der Angostura färbt das Wasser auch noch leicht rosa. Damit überraschen Sie jeden Gast.“

Andreas Eggenwirth ist ein echter Trinkwasser-Fan: Trinkwasser ist in Deutschland von erstklassiger Qualität und eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Nur in sehr wenigen Ländern kann die Qualität des Trinkwassers mit der in Deutschland mithalten.
Mehr zu Andreas Eggenwirth: www.gourmetconnect.de

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=== Leckere Sommercocktails: Ganz einfach selber mixen (Bild) ===

Mit wenigen Zutaten lässt sich Trinkwasser aus der Leitung schnell und einfach aufpeppen.

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Der Sommer des Trinkwassers: Frisch gezapft!

Deutschland bestellt Leitungswasser: Das Forum Trinkwasser ruft mit dem Hashtag #FRISCHGEZAPFT jeden auf, im Restaurant frisches Trinkwasser aus der Leitung zu bestellen und ein Foto von Glas oder Karaffe auf dem Tisch bei Facebook einzustellen.

Der Sommer des Trinkwassers: Frisch gezapft!

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Juni 2014 – Durst löschen im Sommer: Ja klar, immer und überall. Aber mit was? Am besten mit Wasser, das ist kalorienfrei, löscht schnell den Durst und ist sogar besser für die Zähne als Saft oder Limonade. Trinkwasser aus der Leitung ist ideal, denn es ist immer und fast überall verfügbar. Auch im Restaurant, hier serviert es das Servicepersonal fast immer, wenn man danach fragt. Nur denkt kaum jemand daran, genau das zu tun. Um das zu ändern, macht das Forum Trinkwasser den Sommer 2014 zum „Sommer des Trinkwassers“. Ganz Deutschland ist aufgerufen, im Restaurant nach Trinkwasser aus der Leitung zu fragen. Da das Smartphone und damit die Kamera immer dabei sind, ist schnell ein Foto von dem bestellten Glas Leitungswasser oder der Karaffe auf dem Tisch geschossen. Die Idee: Unter dem Stichwort #FRISCHGEZAPFT kann jeder ein solches Foto auf dem Facebook-Profil des Forum Trinkwasser teilen. Wer nicht auf Facebook vernetzt ist, mailt es an info@forum-trinkwasser, sodass das Forum Trinkwasser es posten kann. Am Ende des Sommers winkt sogar ein Überraschungsgewinn.
Gemeinsam bewegen: Nachfrage soll Service etablieren„Wir möchten mit dieser Mitmach-Aktion die Leute daran erinnern, immer und überall Leitungswasser zu trinken, eben auch im Restaurant“, erklärt Dr. Helmut Eiteneyer vom Forum Trinkwasser. „Je mehr Menschen Trinkwasser aus der Leitung bestellen, desto selbstverständlicher wird sich dieser Service etablieren.“ In anderen Ländern, zum Beispiel in Österreich oder Frankreich, sei es absolut üblich, dass Wasser aus der Leitung bestellt und serviert wird. „Wir Deutschen denken aber gar nicht an diese Möglichkeit, wenn es um die Bestellung der Getränke geht. Das möchte das Forum Trinkwasser ändern.“ Das Ziel ist es, dass deutsche Gastronomen ebenso selbstverständlich Trinkwasser aus der Leitung auf die Karte schreiben, weil sie immer häufiger danach gefragt werden und ihren Gästen diesen Service gerne bieten möchten.
Gastronomen schenken gerne Trinkwasser ausViele Regionen haben ihre eigenen Namen für ihr Wasser aus der Leitung: Ob „Kraneberger“ (in Nordrhein-Westfalen), „Rohrperle“ (Berlin und Hamburg), „Leitinger“ (München), „Heimquell“ (Ostdeutschland) oder „Hahneburger“ (Süddeutschland) – manchmal, aber noch sehr selten, steht Leitungswasser sogar auf der Getränkekarte. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, sind Gastronomen gerne bereit, auf Anfrage ein Glas oder eine Karaffe davon zu servieren. Das hat das Forum Trinkwasser in einer aktuellen TNS Emnid-Umfrage herausgefunden. Von den 200 Befragten gaben 83 Prozent an, dass sie dies gerne kostenfrei oder gegen einen geringen Preis tun würden. Die Mehrheit derer, die auf ausdrücklichen Wunsch Trinkwasser gratis ausschenken (80 Prozent), gab aber auch an, dass seltener als einmal in der Woche danach gefragt wird. Dass der Wunsch beim Gast vorhanden ist, zeigte eine TNS Emnid-Umfrage des Forum Trinkwasser in 2013: Die meisten Deutschen (76 Prozent) wünschen sich das Angebot von Trinkwasser im Restaurant.

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=== QR-Code scannen und zum Forum Trinkwasser Facebook-Profil gelangen (Bild) ===

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Keine Hemmungen: Im Restaurant nach Trinkwasser fragen

Nicht häufig bieten deutsche Restaurants Trinkwasser aus der Leitung an. Dabei ist es gerade im Sommer die ideale Ergänzung zum Essen und löscht schnell und einfach den Durst. Das es selten auf der Getränkekarte steht, liegt aber nicht an den Gastronomen, sondern an der Zurückhaltung der Gäste, wie das Forum Trinkwasser herausfand.

Keine Hemmungen: Im Restaurant nach Trinkwasser fragen

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Juni 2014 – Endlich lockt der Sommer uns wieder aus dem Haus – was gibt es Schöneres, als Freizeit im Gartenlokal oder in der Eisdiele zu genießen? Dabei sollte man neben dem Essen auch immer ein Glas Wasser bestellen, denn gerade jetzt benötigt der Körper Flüssigkeit – bei Hitze weitaus mehr als die üblicherweise empfohlenen 1,5 Liter pro Tag. Idealer Durstlöscher ist Trinkwasser aus der Leitung, das gehört aber in Deutschland – anders als in vielen Urlaubsregionen – selten zum festen Getränkeangebot. Dabei ist Trinkwasser in Deutschland ein Qualitätsprodukt und die meisten Bundesbürger trinken es täglich zuhause direkt aus der Leitung.

Eine aktuelle TNS Emnid-Umfrage unter Gastronomen im Auftrag des Forum Trinkwasser zeigt: Viele Gäste scheuen beim Restaurantbesuch davor zurück, Trinkwasser zu bestellen – entsprechend selten bieten Gastronomen es von sich aus an. Dabei sind 83 Prozent der befragten Wirte gerne bereit, Trinkwasser zu servieren. Nur neun Prozent der Gastronomen, die Trinkwasser anbieten, fürchten, dass sich dieses Angebot negativ auf ihren Umsatz auswirken könnte. Dr. Helmut Eiteneyer vom Forum Trinkwasser: „Wir denken, dass das Angebot von Trinkwasser nicht mit dem sonstigen Getränkesortiment konkurriert, sondern als eine erfrischende Ergänzung zu sehen ist – gerade in der heißen Jahreszeit zum Wohle der Gäste.“
Hemmschwelle abbauenWarum wird also kaum danach gefragt? In einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage des Forum Trinkwasser 2013 gaben 76 Prozent der Befragten an, Trinkwasser auch im Restaurant gerne konsumieren zu wollen. Es liegt also nicht am Wunsch. „Viele Gäste denken gar nicht daran oder sie haben Angst, abgewiesen zu werden – und fragen nicht danach beziehungsweise bestellen nicht. Am einfachsten wäre es, wenn Trinkwasser auf die Karte zu den vorhandenen Getränkeangeboten gesetzt würde. Das senkt die Hemmschwelle“ schätzt Eiteneyer. Da das Angebot von Trinkwasser für den Gastronomen Material- und Personalaufwand bedeutet, sei ein vernünftiger Aufpreis für ein Glas oder eine Karaffe Trinkwasser gerechtfertigt, so Eiteneyer. „Eine geringe Aufwandsentschädigung zwischen 50 Cent und einem Euro pro Karaffe wäre unserer Meinung nach vertretbar und sowohl für den Gast als auch für den Restaurantbetreiber eine gute Lösung.“
Österreich macht’s vorEin Blick zum Nachbarn Österreich zeigt, wie es gehen kann: Das Glas oder eine Karaffe Trinkwasser gehört dort zum guten Service. Grund dafür ist keineswegs Tradition oder lokale Kultur, sondern die in den vergangenen Jahren gestiegene Nachfrage der Gäste. Ein gestärktes Bewusstsein für die ebenfalls hohe Trinkwasserqualität in Österreich führt immer mehr zum selbstverständlichen Konsum – auch beim Restaurantbesuch. Eiteneyer ermutigt: „So kann es in Deutschland auch sein, jetzt ist der Gast gefragt!“

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=== Trinkwasser aus der Leitung: Auch im Restaurant ein idealer Durstlöscher. (Bild) ===

Gastronomen sind bereit, Trinkwasser zu servieren

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Eistee Oasis

Selbst zubereitet da weiß man was man trinkt

Eistee Oasis

(NL/3370129679) Eistee echt cool
Die Temperaturen steigen, der Sommer ist da! Und damit auch der Durst. Um fit zu bleiben, sollten wir viel trinken, raten Ernährungswissenschaftler. Ein idealer Durstlöscher ist Eistee, der belebt und erfrischt.

Selbst aufgebrüht, schmeckt er am besten und Sie wissen, was drin ist, sagt Renate Schatz, die Geschäftsführerin der OASIS Teehandel GmbH in Bondorf. Eistee ist nämlich nicht gleich Eistee: Wer den Fertigen im Pappkarton kauft, kauft unter Umständen jede Menge Zucker ein. Mit den richtigen Zutaten und einem geeigneten Rezept kann man einen herrlichen Eistee zaubern und das ganz ohne Zucker.
Schatz empfiehlt einen besonderen Kräutertee von OASIS als Eistee zu verwenden, der Name sagts bereits: „echt cool“. Dieser Kräuter-Eistee schmeckt dank seiner Zutaten Lemongras, Zitronenmyrte, Minze und Zitronenschalen herrlich frisch und zitronig. Für die kalorienfreie Süße sorgt eine Prise Süßholz. Selbstverständlich stammen alle Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau. Echt-Cool-Kräutertee enthält keinerlei Tein und kann deshalb rund um die Uhr genossen werden.
Den Echt-Cool-Eistee können Sie wie einen Kräutertee dosieren und etwa zehn Minuten ziehen lassen, empfiehlt Schatz. Wer Zeit hat, sollte den Tee abends kochen und über Nacht abkühlen lassen. Am nächsten Tag Eiswürfel mit ins Glas und fertig ist eine eiskalte Erfrischung. Ein besonderer Tipp von der OASIS-Tee-Expertin Schatz: Wer den Tee nur mit der halben Menge Wasser aufbrüht, kann ihn direkt mit Eiswürfeln schockfrosten – so bleibt das Aroma noch besser erhalten. Dieser Tee lässt sich auch hervorragend mit Mineralwasser oder Fruchtsäften mixen.

Wenn Sie auch die belebende Wirkung des Teins haben möchten, können Sie den Echt-Cool-Eistee mit Darjeeling oder mit grünem Tee mischen. Einfach ein Drittel Kräutertee und zwei Drittel von den persönlichen Lieblingstees wählen: So werden auch diese lecker erfrischend und sind hervorragend geeignet, Durst zu stillen, weiß Schatz.

Ein selbstgebrühte Eistee schont auch den Geldbeutel: Aus 100 Gramm OASIS-Bio-Tee im Bio-Laden schon für unter vier Euro zu haben kann man etwa 20 Liter Tee zubereiten. Schatz: Zu einem derart günstigen Preis gibt es wohl kaum ein anderes so leckeres Getränk.
OASIS
Über uns:
Die Teehandelsfirma OASIS aus Bondorf wurde 1986 gegründet und setzt sich seitdem konsequent für hohe Qualität ihrer Erzeugnisse und den ökologischen Landbau ein.
Mit seinen Vertragspartnern pflegt OASIS langjährige und verbindliche Partnerschaften und setzt sich für adäquate Lebens- und Arbeitsbedingungen der in der Teeproduktion beschäftigten Menschen ein.
OASIS beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und beliefert Naturkost- und Bioläden in Deutschland und europaweit mit der Marke OASIS. Im konventionellen Einzelhandel, in Drogerien und Apotheken ist das Unternehmen mit der Marke Queensland zu finden. OASIS hat mehr als 350 Tees im Katalog.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

OASIS Teehandel GmbH
Renate Schatz
Boschstraße 18
71149 Bondorf
49 7457 94600
info@oasistee.de
www.biotee.de

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Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark in Damüls

Dank des unermüdlichen Einsatzes der Parkcrew kann das legendäre Mainpark Opening wie geplant am 25. und 26. Jänner über die Bühne gehen.

Planmäßige Eröffnung Burton Snowpark  in Damüls

Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Auch wenn die Unterstützung durch Frau Holle bis dato schwächer ausfiel als im letzten Jahr: Damüls, das schneereichste Dorf der Welt, macht seinem Namen alle Ehre und kann auch im etwas träge anlaufenden Winter 13/14 mit Top-Schneeverhältnissen und perfekten Pisten aufwarten. Die gute Schneelage machte es auch möglich den Burton Snowpark rechtzeitig zur geplanten Eröffnung in Topzustand zu shapen.

Komplettes Parksetup

Tag und Nacht wurde in den letzten Tagen daran gearbeitet, immer neue Features, kreative Lines, Rails und Obstacles für das große Eröffnungswochenende fertigzubekommen. Der aktuelle Parkstatus kann sich daher sehen lassen: 14m Kicker, 3 x 5m Kicker, Complete Stairset, 8m Down-Box, Down-Rails (8m, 6m), 9m Double-Kink-Big-Dick, 4m Double-Parallel-Rail, 6m Down-Rail, 10m Double-Riffle-Tubes, 5m Fat-Box, 6m Rainbow-Box und 5m Riffle-Tube, Analog Feature mit Pole-Jam, 12m Kink-Box und vieles mehr präsentieren sich in hervorragendem Zustand.

Auch das diesjährige Programm ist eines Mainpark Openings würdig: Live DJ´s sorgen den ganzen Tag über für den richtigen Sound. In einem Stairset Battle kann man sich mit anderen Ridern messen, beim Video- und Fotoshooting seine Lines und Sprünge für die Nachwelt festhalten. Hunger und Durst stillt man beim BBQ mit frischen Burgern direkt vor Ort und als Extra warten Goodies von Burton.

Neuer Small-Park und All-Mountain-Line

Der bei Freestylern seit Jahren als Hotspot gehandelte Burton Snowpark in Damüls präsentiert sich im aktuellen Winter übrigens noch ein gutes Stück attraktiver: Die Erweiterung des Mainpark-Setups beim Walisgadenlift verspricht neue Herausforderungen und im Areal der Uga-Bergstation entstand ein neuer Small-Park. Durch die Verbindung der beiden Parks „in Line“ lockt nun zusätzlich eine besonders attraktive All-Mountain-Line.

Aktuelle Infos unter: www.seilbahnendamuels.at und www.snowparkdamuels.com


Bildinformation: Hotspot der Freestyle-Szene: Der Burton Snowpark im Schneereich Damüls-Mellau © Seilbahnen Damüls

Kontakt:
C.C.SCHMID
Carolin Schmid
Kaulbachstrasse 71
80539 München
49 89 340 866 29
press@ccschmid.com

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Über 10 Jahre Forschung zu Trinkwasser

Das Forum Trinkwasser informiert Verbraucher und Fachpublikum über Trinkwasser auf Basis wissenschaftlicher Forschungsergebnisse

Über 10 Jahre Forschung zu Trinkwasser

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Dezember 2013 – Seit über zehn Jahren setzt sich das Forum Trinkwasser e.V. dafür ein, in der Bevölkerung das Bewusstsein für Trinkwasser aus der Leitung als hochwertiges Lebensmittel zu stärken. Als einzige Institution in Deutschland hat sich der Verein dem Ziel verschrieben, wissenschaftliche Forschung anzustoßen, um mehr über die Wirkung von Trinkwasser im menschlichen Körper herauszufinden. So wurden seit 2001 zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen über die Vorzüge von Trinkwasser auf den Weg gebracht. Ob für die Vitalität der Haut, im Energiestoffwechsel oder gegen Kopfschmerzen: Das Forum Trinkwasser konnte gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern wie der Charité Berlin zahlreiche Vorteile von Trinkwasser für den Körper nachweisen, zum Beispiel diese:
Trinkwasser hilft beim Abnehmen Das Trinken von 0,5 Liter zimmerwarmem Trinkwasser erhöht den täglichen Energieumsatz von normalgewichtigen Frauen und Männern um ca. 50 Kilokalorien. Bei Übergewichtigen sind es zwar weniger, aber immerhin noch zwischen 10 und 30 Kilokalorien. Beim Genuss von 1,5 bis 2 Litern Trinkwasser täglich kann der Energieumsatz bei Übergewichtigen hochgerechnet um bis zu 100 Kilokalorien pro Tag erhöht werden. Das bedeutet aufs Jahr gesehen einen Mehrverbrauch von 36.500 Kilokalorien, was dem Energiegehalt von bis zu 5 Kilogramm Fett entspricht. Das haben Wissenschaftler der Charité in Studien zeigen können. „Wasser enthält keine Kalorien, kurbelt aber den Verbrauch an, wenn es getrunken wird und kann einen Beitrag zum Gewichtsmanagement leisten“, fasst Studienleiter Dr. Michael Boschmann das Ergebnis der Studie zusammen.
Trinken macht fit in Beruf und Freizeit Es ist wichtig, ausreichend zu trinken, um in Beruf und Freizeit körperlich und geistig fit zu sein. Flüssigkeitsverluste von nur 2 Prozent des Körpergewichts vermindern bereits die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Ein Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent entspricht bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen 1,4 Liter. Allein 1,2 Liter verliert der Körper am Tag über das Atmen, die Haut und durch Ausscheidungen unter normalen Klimabedingungen. Durch Schwitzen bei Anstrengung und höheren Temperaturen verdoppelt oder verdreifacht sich diese Menge.
Konzentration und Leistungsfähigkeit in der Schule Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr führt dazu, dass Kinder und Jugendliche sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Leistungsfä-higkeit zum Beispiel im Schulunterricht nachlassen. Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist.
Wassertrinken verbessert die Vitalität der Haut Wer Wasser trinkt, fördert die Vitalität seiner Haut. Schon etwa zehn Minuten nach dem Trinken wird die Haut besser durchblutet, mit mehr Sauerstoff versorgt und so der Hautstoffwechsel „angekurbelt“. Die erhöhte Stoffwechselaktivität unterstützt die Schutz- und Abwehrfunktion der Haut. Dieser innere „Vitalisierungseffekt“ kann sich langfristig in einem frischeren Aussehen der Haut bemerkbar machen.
Wassertrinken hilft gegen Kopfschmerzen Wassermangel kann ein begünstigender Faktor für die Entstehung und Verstärkung von Kopfschmerzen sein. Die Trinkmenge sollte bei Kopfschmerz- und Migränepatienten als Auslöser für ihre Symptome vom Arzt abgefragt werden. Sollten die Kopfschmerzen nach dem Trinken von Wasser innerhalb einer halben Stunde nicht ver-schwunden oder spätestens nach drei Stunden nicht merklich besser geworden sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Quellen:
– Boschmann M. et al. (2003): Water-Induced Thermogenesis. J Clin Endocrinol Metab 88: 6015-6019

– Boschmann M. et al. (2007): Water drinking induces Thermogenesis through osmosensitive mechanisms. J Clin Endocrinol Metab 92:
3334-3337

– Heseker H., Weiß M. (2002): Trinken macht fit in Beruf und Freizeit. URL: http://www.forum-trinkwasser.de/studien-umfragen/studien/artikel/103/trinken-macht-fit-in-beruf-und-freizeit-2002.html (Zugriff am 06.12.2013)

– Heseker H., Weiß M. (2002): Trinken und Leistungsfähigkeit in der Schule. URL: http://www.forum-trinkwasser.de/studien-umfragen/studien/artikel/104/durstige-kinder-koennen-sich-schlechter-konzentrieren-2002.html (Zugriff am 06.12.2013)

– Boschmann M. (2006): Wassertrinken verbessert die Vitalität der Haut. URL: http://www.forum-trinkwasser.de/studien-umfragen/studien/artikel/99/wassertrinken-verbessert-die-vitalitaet-der-haut-2006.html (Zugriff am 06.12.2013)

– Blau J. N., Kell C. A., Sperling J. M. (2004): Water-deprivation headache: a new headache with two variants. Headache 44: 79-83
Blau J. N. (2005): Water Deprivation: A New Migraine Precipitant. Headache 45: 757-759.

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Gesundes Körperklima im Sommer: Wer schwitzt, muss trinken

Themendienst Juli 2013

Gesundes Körperklima im Sommer: Wer schwitzt, muss trinken

Dr. Wolfgang Friedrich sagt wie man richtig trinkt

Der Sommer ist die wärmste Jahreszeit in unserer Klimazone und für die meisten die schönste Zeit im Jahr. Hohe Temperaturen und strahlende Sonne locken ins Freie, es wird geschwommen, gesonnt und Wärme getankt. Wer entspannt die Sommermonate genießen will, sollte stets seine Flüssigkeitsaufnahme im Blick haben. Denn wer schwitzt, muss trinken!

Schwitzen ist für den Menschen die effektivste Methode, sich zu kühlen. Nur wer ausreichend trinkt, kann auch genügend schwitzen und somit seine Körpertemperatur regeln. Es ist gut zu wissen, dass man bei hohen Temperaturen mit Schweiß nicht nur viel Flüssigkeit verliert, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Wer dann nur den Wasserverlust ausgleicht, riskiert einen Mangel an Mineralstoffen, die jedoch für die körpereigene Klimaanlage sehr wichtig sind.
Diese kann man optimal durch das Trinken eines mineralstoffhaltigen Mineralwassers wieder zuführen. Im Sommer darf es von der Menge her ruhig etwas mehr sein. Je nach Außentemperatur und Betätigung kann ein Erwachsener am Tag zwischen zwei und zweieinhalb Liter zu sich nehmen.

Dr. Wolfgang Friedrich, Sport- und Ernährungswissenschaftler, erklärt, wie man bei hohen Temperaturen richtig trinkt: „Trinken Sie schluckweise immer wieder über den ganzen Tag verteilt kleine Portionen. Dann kann der Körper das Wasser und die Mineralstoffe besser aufnehmen, als wenn man große Mengen auf einmal trinkt.“

Wer Sport treibt, sollte seine Trinkmenge entsprechend erhöhen und nicht ohne greifbaren Wassernachschub loslegen. So kann ein Mensch z. B. bei einem Marathon bis zu fünf Liter Schweiß verlieren, im Fußballspiel bis zu drei Liter pro Spieleinsatz. Dieser Verlust muss der Gesundheit zuliebe natürlich ausgeglichen werden. Deshalb gilt für aktive Sportler wie für passive Sommergenießer dieselbe Empfehlung von Dr. Friedrich: „Lernen Sie, wenn es besonders heiß ist, auch zu trinken, wenn Sie keinen Durst verspüren. Achten Sie dabei auf ein gut mineralisiertes Mineralwasser, welches genügend Magnesium und Calcium enthält. Das ist gut für Ihre Gesundheit.“

Durstlöschen und Mineralstoffe tanken
Flüssigkeitsverlust bedeutet Mineralstoffverlust. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit, Herzklopfen bis zu Schwindel, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwäche. Besonders bei älteren Menschen kann es zu Desorientierung und Durchblutungsstörungen durch Dehydration (Wassermangel im Organismus) kommen.

Ein reichhaltiges Mineralwasser hilft, Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel entgegen zu wirken. Das von Natur aus hochmineralisierte „Ensinger Sport Mineralwasser“ mit 528 mg Calcium und 124 mg Magnesium je Liter ist ein geeignetes Sommer- und Sportlergetränk. Die in gelöster Form enthaltenen Mineralstoffe werden schnell vom Körper aufgenommen und verwertet (Stichwort: gute Bioverfügbarkeit).

Das Mineralwasser aus Baden-Württemberg gibt es für jeden Geschmack: Wer es prickelnd mag, greift zu Ensinger Sport Classic mit viel Kohlensäure, das sich auch zum Mischen mit fruchtigen Säften gut eignet. Für den großen Durst gibt es Ensinger Sport Medium. Mit wenig Kohlensäure ist es ideal für Freizeit- und Leistungssportler, die schnell ihren „Tank“ auffüllen müssen. Die Fans von „Ganz-ohne-Kohlensäure“ trinken die Still-Variante, die besonders bekömmlich ist.

Gut vorbereitet mit ausreichendem Trinkvorrat kann der Sommer in vollen Zügen genossen werden. Nicht vergessen: Schwitzen regelt die Körpertemperatur. Und wer schwitzen will, muss trinken!

Zur Person: Dr. Wolfgang Friedrich
Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studienleiter des Württembergischen Landessportbund (WLSB) und Buchautor. Sein aktueller Ratgeber „Optimale Regeneration im Sport. Schlüssel zum Erfolg für Freizeit- und Leistungssportler“ ist im Spitta Verlag (Balingen) erschienen.

Juli 2013

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

Kontakt
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH – Presseinformationsbüro
n.n.
Horrheimer Str. 28-36
71665 Vaihingen
06196-44898
ensinger@guebler-klein.de
http://www.ensinger.de

Pressekontakt:
Gübler & Klein PR
Astrid Gübler
Schwalbacher Str. 64
65760 Eschborn
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ensinger@guebler-klein.de
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Pressemitteilungen

„Solidarität ohne Grenzen“ für rund vier Millionen betroffene Menschen in Deutschland

Tag der seltenen Erkrankungen am 23. Februar 2013 in Essen

"Solidarität ohne Grenzen" für rund vier Millionen betroffene Menschen in Deutschland

Plakat zum Tag der seltenen Erkrankungen 2013

Unter dem diesjährigen Slogan „Tag der Seltenen Erkrankungen – Solidarität ohne Grenzen” stellen sich am Samstag, den 23. Februar 2013 zwischen 10 und 20 Uhr, im Einkaufscenter Limbecker Platz in Essen mehr als 24 Selbsthilfevereine vor und informieren über 32 verschiedene seltene Erkrankungen (Liste s. u.). Diese Aktion ist Teil der weltweiten Bewegung des „Rare Disease Day“ und wird durch die Sparkasse Essen finanziell unterstützt.

Stellvertretend für rund 4 Millionen Menschen in Deutschland, die an 6000 verschiedenen Seltenen Erkrankungen leiden, wollen wir bei Ärzten, Wissenschaftlern und Pflegepersonal, bei Politik und Gesellschaft ein Bewusstsein für die Anliegen der ‚Waisen der Medizin‘ schaffen und aufklären. Denn mangelnde Informationen ist ein wesentliches Problem bei Seltenen Erkrankungen“, so Kirsten Wosniack.

Die offizielle Eröffnung erfolgt um 11 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Essen, Herrn Rudolf Jelinek, den Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Essen, Herrn Dr. Rainer Kundt und der Schirmherrin und Center-Managerin, Frau Katrin Heimes.

Um 14 Uhr wird die Moderatorin des ARD-Morgenmagazins, Anne Gesthuysen, den Radsportler Hans-Peter Durst interviewen, der bei den Paralympics 2012 in London eine Silbermedaille im Zeitfahren gewonnen hat und erst vor wenigen Tagen zum Sportler des Jahres der Stadt Dortmund gekürt wurde.

Das Zitat von Hans-Peter Durst „Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss in Bewegung bleiben, um Balance zu halten“ gilt auch für die meisten Menschen mit Seltenen Erkrankungen. Nicht nur eine adäquate, interdisziplinäre und hochwertige Behandlung ist bei Seltenen Erkrankungen wichtig, sondern auch die Akzeptanz der lebenslangen Einschränkung. Die häufigen Arzt- und Krankenhausbesuche, die Hoffnung auf eine Therapie oder wirksame Medikamente, die aufgrund des großen Forschungsbedarfs häufig nicht zur Verfügung steht und die damit verbundenen psychischen Auswirkungen stehen so sehr im Vordergrund, dass die angenehmen Lebensereignisse nur noch wenig wahrgenommen werden. Um eine gesunde Balance zu erreichen, kann u. a. Bewegung helfen. Herr Durst möchte bei seinem Interview seinen von ihm bewusst gewählten Weg vorstellen und die Patienten motivieren, auch für sich selbst aktiv zu werden. Er stellt unter anderem auch sein Fahrrad vor, mit dem er am Zeitfahren in London teilgenommen hat und gibt Einblicke in sein Leben als Sportler mit Handicap.

Rare Disease Day – Tag der Seltenen Erkrankungen
In Europa leben über 30 Millionen Betroffene. Vor 6 Jahren hat EURORDIS, die europäische Organisation für Menschen mit Seltenen Erkrankungen den seltenen 29. Februar erstmalig ausgerufen, um an Menschen mit Seltenen Erkrankungen zu denken, um Politik und Gesellschaft auf die Anliegen der Betroffenen einer chronischen seltenen Erkrankung und ihren Angehörigen hinzuweisen und aufmerksam zu machen. Seitdem wird er jedes Jahr um den letzten Tag im Februar begangen. In Deutschland finden unter dem Dach der ACHSE, der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen rund 15 Städteaktionen statt. Der Tag der Seltenen Erkrankungen bietet den Patienten mit seltenen Krankheiten und ihren Angehörigen die Möglichkeit an, selbst etwas zur Verwirklichung der oben genannten Ziele zu tun.

Liste der Selbsthilfeverbände und Beratungsstellen

• Alternierende Hemiplegie
• Arnold-Chiari-Malformation
• Arthrogryposis
• Ataxie
• Athyreose
• Chronic Fatigue Syndrome (CFS)
• Clusterkopfschmerz
• Cystinose
• Ehlers-Danlos-Syndrom
• Epidermolysis Bullosa
• Fibromyalgie-Syndrom (FMS)
• Histiozytose
• Leukodystrophie
• Lungenfibrose
• Morbus Gaucher
• Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
• NBIA (vormals Hallervorden-Spatz-Syndrom)
• Neurofibromatose
• Prader-Willi-Syndrom
• Primäre sklerosierende Cholangitis (PSC)
• Retinoblastom
• Rett-Syndrom
• Syringomyelie
• Williams-Beuren-Syndrom

• angeborene Gefäßfehlbildungen
• angeborene Immundefekte
• angeborene Schilddrüsenerkrankungen
• angeborene Skelettsystemfehlbildungen

• seltene Darmerkrankungen
• seltene Krebserkrankungen
• seltene Lebererkrankungen
• seltene rheumatische Erkrankungen

• LICHTBLICK, Die Begleitung für Familien mit chronisch kranken Kindern
• Selbsthilfeberatungsstelle Essen, Wiese e. V.

Kontakt zum Organisationsteam:
Claudia Hautkappe, Tel.: 02041 180505
Kirsten Wosniack, Tel.: 0201 3328272
Postfach 100811, 45008 Essen
E-Mail: info@tdse.eu
Homepage: www.tdse.eu

Der internationale Schilddrüsenbundesverband Die Schmetterlinge e. V. ist eine Selbsthilfeorganisation, die sich um schilddrüsenkranke Kinder und deren Eltern und/oder Angehörigen und um betroffene Erwachsene kümmert. Der Verein entstand 1998 aus einer Interessengemeinschaft von Eltern mit schilddrüsenkranken Kindern. Seit 1999 firmiert er unter „Die Schmetterlinge e. V.“. Heute arbeitet der Verein europaweit und ist bisher die einzige Institution dieser Art, die spezielle Beratungen und Angebote für schilddrüsenkranke Kinder und deren Eltern und/oder Angehörigen anbietet. – Der Verein nennt sich übrigens „Schmetterlinge“, weil die Schilddrüse wie ein Schmetterling aussieht.

Kontakt:
Die Schmetterlinge e. V. – Schilddrüsenbundesverband
Kirsten Wosniack
Gemarkenstraße 133
45147 Essen
0201 3328272
wosniack@sd-bv.de
www.sd-bv.de