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Aktivurlaub mit Rückenwind: E-Bikes machen Berge zu Butter

Neu: E-Bike-Trips durch Katalonien – über 70 Prozent der Touren mit Elektrorad buchbar

E-Bikes machen Berge zu Butter. Und Böen zur Brise. Auch Wikinger Reisen verstärkt sein Angebot: In Katalonien startet Ende Mai die erste reine E-Bike-Gruppe. Einen Monat später läuft auf den Kykladen ein Termin ausschließlich mit Elektrorädern. Bei anderen Rad-Programmen gibt es auf Wunsch Rückenwind aus der Steckdose: „Über 70 Prozent unserer Touren – auch viele für Individualurlauber – sind mit E-Bikes buchbar“, so Raphaela Fritsch aus dem Produktmanagement des Veranstalters.

Neu: 11-tägige E-Bike Tour durch Katalonien
Elektroräder nehmen Urlaubern die Sorge, nicht mithalten zu können. Das Beste daran: Alles geht, nichts muss – der Motor kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Bei der 11-tägigen E-Bike-Reise durchs Hinterland Kataloniens etwa auf der Etappe ins mittelalterliche Bergdorf Rupit. Oder auf der hügeligen Strecke durch Korkeichenwälder nach Girona. Dank Motor sind Höhenmeter auch für Einsteiger kein Thema. Weitere Ziele des neuen E-Bike-Trips sind Figueres, Banyoles und das historische Peralada.

Auch individuelle Radurlauber sind auf dem spanischen Festland mit Elektrorädern unterwegs. Für sie gibt es eine Andalusienroute von Málaga bis Sevilla.

E-Biker entdecken die Kykladen
In Griechenland entdecken kleine Wikinger-Radgruppen u. a. die Kykladen. Auch das Inselhopping auf Santorini, Paros und Naxos ist auf Wunsch mit Elektrorad buchbar.

Mallorca: Steigungen gelassen per Motor nehmen
Auch auf Mallorca kommt auf Wunsch das Elektrorad zum Einsatz – die Insel hat in vielen Regionen ordentliche Steigungen zu bieten. Dazu gehören der Norden oder das ursprüngliche Hinterland der Ostküste. E-Biker nehmen die Anstiege gelassen: Sie rollen locker nach Artá, Randa oder zum Cap Formentor.

Individualurlauber bekommen auf Mallorca aktuell zwei Routen mit E-Bike: im Norden von Puerto Pollena aus, außerdem rund um Alaro am Fuße des Tramuntanagebirges. Ein weiteres Angebot gibt es auf Menorca.

Elektropower macht Aktivurlaub stressfrei
Elektropower macht den Aktivurlaub stressfrei und ist daher auch auf einfachen Strecken gefragt. Klassiker, wie der Donau-Radweg, sind ebenfalls mit E-Bike zu haben. Die Route von Passau nach Wien – mit Schlögener Schlinge, Maria Taferl und Krems – wird damit zum Kinderspiel. Auch die malerische Sonneninsel Bornholm macht so manchem mit Rückenwind nochmal so viel Spaß.
Text 2.326 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Unbekanntes Katalonien per E-Bike: 11 Tage ab 2.195 Euro, Mai, Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Weiß-blaue Farbsymphonie – Inselhüpfen auf den Kykladen: 15 Tage ab 2.298 Euro, Mai/Juni, Sept., Okt., min. 6, max. 18 Teiln.
Mallorcas Osten – strahlende Strandwelten und einsame Höhen: 8 Tage ab 1.238 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Mallorca – ein Eldorado für Radfahrer: 8 Tage ab 1.328 Euro, Mai, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien: 8 Tage ab 935 Euro, Mai bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Bornholm – zauberhafte Ostsee-Insel: 10 Tage ab 1.295 Euro, Juni bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Individuelle Wanderreisen
Andalusische Impressionen – von Málaga nach Sevilla: 9 Tage ab 1.045 Euro, Mai bis Okt.
Mallorcas traumhafter Norden: 8 Tage ab 475 Euro, Mai bis Okt.
Mallorquinischer Charme und familiäres Dorfleben: 8 Tage ab 485 Euro, Mai bis Nov.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Radeln mit Brandrisiko

Was Pedelecbesitzer über den Akku ihres Fahrrades wissen sollten

Jedes fünfte neu gekaufte Fahrrad ist mit einem Elektromotor ausgestattet – und darum mit einem Akku. Die Lithiumzellen der Akkupacks haben eine hohe Energiedichte und tragen grundsätzlich ein gewisses Brandrisiko in sich. Bei richtiger Handhabung handelt es sich dabei um ein überschaubares Alltagsrisiko. Allerdings gibt es Faktoren, durch die die Brandgefahr steigt:

Ist der Akku, zum Beispiel durch einen Sturz, mechanisch beschädigt, so kann es in einer Akkuzelle zum Defekt und in der Folge zur Brandentstehung kommen. Die gespeicherte Energie wird explosionsartig entladen. Durch die entstehende Hitze kann eine Kettenreaktion im Akkupack ausgelöst werden – die benachbarten Zellen werden „angesteckt“. Geht der Akku eines Elektrofahrrades thermisch durch, besteht erhebliche Brand- und Verletzungsgefahr. Sichtbar beschädigte Akkus sollten darum nicht benutzt und auf keinen Fall geladen werden.

Die meisten Akkubrände entstehen während der Ladephase. Das IFS empfiehlt, Lithium-Akkus darum nicht in der Nähe brennbarer Gegenstände zu laden und in einem Raum mit Rauchmelder. Bei Pedelec-Akkus darf zudem ausschließlich das vom Hersteller vorgesehene Ladegerät verwendet werden. Andernfalls kann es zu einer Überladung kommen, die zum Durchgehen des Akkus führen kann.

Empfindlich sind die Lithium-Akkus außerdem gegen Kälte und Tiefentladungen, die nicht nur die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen, sondern auch Defekte begünstigen. Wer das Elektrofahrrad samt Akku den ganzen Winter in der Garage hat stehen lassen, sollte darum die ersten Ladevorgänge genauer beobachten.

Seit einiger Zeit ist eine neue mögliche Fehlerquelle für die Akkus von Pedelecs auf dem Markt: Verschiedene Internethändler bieten Tuning-Bauteile an, mit denen die für Pedelecs vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h ausgehebelt wird. Das IFS rät davon ab, die vom Hersteller gelieferte Technik im Zusammenhang mit Lithium-Akkus zu verändern.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Hochstimmung trotz niedriger Temperaturen

24. Internationale Spezialradmesse in Germersheim

Individuelle Wege in eine fahrradmobile Zukunft wies die 24. Internationale Spezialradmesse: Ob mit Solarunterstützung, auf zwei, drei oder vier Räder, mit viel Komfort oder spartanisch – die diesjährige Spezi zeigte alle aktuellen Trends einer innovativen Branche. Vor allem flexible Transportlösungen, neue Wege der Elektrifizierung, echte Alternativen zum Kfz und Detaillösungen präsentierten rund 130 Aussteller aus nah und fern. Trotz des durchwachsenen Wetters kamen über 10.000 Besucher nach Germersheim zum Staunen, Schauen und Fachsimpeln.
Gute Laune und gute Geschäfte kennzeichneten die diesjährige Spezialradmesse. Die Spezi-Aussteller freuten sich über reges Interesse, aber auch über Bestellungen. Für Besucher ist die Messe in erster Linie eine Veranstaltung mit Erlebnisgarantie. Die Kombination aus internationalem Branchenforum und Mitmach-Messe war eine der erfolgreichsten ihrer Geschichte. „Wir bieten einen Mehrwert aus Information, Austausch und hautnahem Fahrrad-Erlebnis“, fasst Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke die Atmosphäre zusammen. „Die glücklichen und entspannten Gesichter überall auf dem Gelände zeigen uns, dass sich der hohe Einsatz mehr als auszahlt.“
In drei Hallen und auf einem großen Freigelände gab es alle Arten von Liegerädern, Transporträdern und Anhängern, Velomobilen, Pedelecs, Falträdern, Tandems, Trikes, Reha-Mobilen und Zubehör – zu bestaunen und auszuprobieren. Umlagert waren die Probeparcours im Freien, auf denen viele Modelle getestet werden konnten. Tausende Besucher machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.
Einer der „Spezi-Veteranen“, der Hersteller Hase Bikes aus Waltrop, feierte auf der Messe sein 25-jähriges Jubiläum und beschenkte die Besucher mit zwei „Biestern“, die die Besucher ungläubig staunen ließen. Gut 140 Meter Stahlrohr und fast 700 Kugellager erweckten ein kleines und ein großes mechanisches „Insekt“ zum Leben, in dem man sogar Platz nehmen konnte. Firmenchef Marec Hase: „Diese Messe ist etwas Besonderes für uns. Da passt es, dass wir hier auch etwas ganz Besonderes zeigen.“
Für massenhaft Gesprächsstoff sorgte das Spezi-Erfinderlabor mit seinem Wettstreit um die zukunftsträchtigste Innovation in Sachen Fahrrad. Den „Spezi 2019“ konnte Thibaut Salloignon mit nach Frankreich nehmen, dank seines kompakten Multifunktionsrades zum Radeln im Liegen und Sitzen, allein oder zu zweit. Platz 2 belegte Jose Fernandez mit einem wasserstoffgetriebenen Pedelec-Akku, und Platz 3 erreichte der Dijker, ein vierrädriges, leichtes Velomobil des Niederländer Peter Paul van der Ven.
Und weil nach der Spezi bekanntlich vor der Spezi ist: 2020 steht ein Jubiläum an. Die 25. Internationale Spezialradmesse wird am 25. und 26. April ihre Pforten für Spezialradfans aus aller Welt öffnen. www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Madeiras Traumlandschaften auf dem E-Bike

Neu: Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet Inselumrundung in 5 oder 8 Tagen auf dem Mountainbike Fully an

Vom Pico Arieiro nach Eira do Serrdo, von Canico de Baixo nach Ponta de São Lorenco, dem östlichsten Punkt Madeiras, über den Portela-Pass nach Santana mit seinen berühmten Strohhäuschen, entlang der Nordküste nach Sao Vicente, über den 1.000 Meter hohen Encumeadapass, die Hochebene Paul da Serra und den „Zauberwald“ von Fanal hinunter nach Ribeira da Janela, und zum Abschluß über Porto Moniz und Calheta nach Camara de Lobos – mit dieser neuen 5 oder 8 Tage-Tour auf dem E-Mountainbike lockt der Spezialveranstalter AlbanoAktiv sportliche Radler auf die Insel Madeira. Zwischen den einzelnen Tageszielen bleibt genügend Zeit zum Bewundern der traumhaften Landschaften, für die Einkehr in urigen Lokalen und das Schwimmen im Atlantik. Übernachtet wird unterwegs in gemütlichen kleinen Hotels. Die Tagestouren sind zwischen 37 und 54 Kilometer lang. Das Gepäck wird jeweils zum nächsten Hotel gebracht. Für besonders Ausdauernde gibt“s eine Verlängerungsoption auf 14 Tage, dabei kann man fakultativ mit einem Guide anspruchsvolle Off-Road-Erlebnisse sammeln oder auch einmal Canyoning, Coastering, Tandemfliegen oder Stand Up-Paddeling ausprobieren. Die Inselumrundung der Ostseite auf dem E-Mountainbike kostet ab 845 Euro.

Der im Urlaubsort Canico de Baixo ansässige Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet neben Wanderwochen und Tagestouren mit kleinen Gruppen, Bikewochen und Tagestouren mit dem Bike bis maximal sieben Gästen auch eine Fülle weiterer Aktivitäten mit Partneragenturen an, wie Segeln, Tauchen, Windsurfen, Wellenreiten oder Schwimmen mit Delfinen. Die Hotels oder Ferienwohnungen sind alle in Canico de Baixo, damit die Mitarbeiter den direkten Kontakt mit den Gästen haben. Zum Rundum-Service gehören auch Tipps, wo es die beste Espetada, einen Fleischspieß mit Duft von Lorbeer und Knoblauch, den frischesten Fisch – oder eine leckere Poncha, das madeirensische Nationalgetränk aus Zitrone, Honig und Zuckerrohrschnaps, gibt. Der in Süddeutschland aufgewachsene Inhaber Albano Sousa de Lopes lebt seit 19 Jahren auf Madeira und kennt jeden Winkel dort. Gemeinsam mit seinem deutsch-portugiesischen Team kann er deshalb Levada-Touren abseits der bekannten Wanderwege anbieten. Sie führen entlang der jahrhundertealten Bewässerungskanäle vorbei an fruchtbarem Ackerland, auf dem die Bauern bis zu dreimal im Jahr ernten, an Wasserfällen, Schluchten und schroff abfallenden Kliffs.

Madeira mit seinem ganzjährig milden Klima gilt als „Insel des ewigen Frühlings“ und hervorragendes Bergwanderrevier. Das Zentralmassiv hält Routen für jeden Anspruch bereit, bis hin zur sieben – oder vierzehntägigen individuellen Trekkingtour ab zwei Personen rund um die Insel inklusive der Königstour auf den Pico Ruivo (1862 Meter). Immer geht es dabei durch üppige Natur. Geführte Tagestouren sind ab zwei Personen möglich bis maximal zwölf Personen, immer deutschsprachig. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs sein möchte, bekommt vom AlbanoAktiv-Team individuelle Touren organisiert, mit detaillierter Routenplanung, Gepäcktransport und täglicher Telefonbesprechung. – Weitere Informationen: www.albanoaktiv.com

Gerne planen und organisieren wir für Sie einen individuellen, kompletten Urlaub mit unterschiedlichen von uns oder unseren Partnern durchgeführten täglichen Erlebnissen.

Sie müssen nur noch Ihre Koffer und Rucksäcke selbst packen, alles andere erledigen wir für Sie. Ihr Vertrauen ehrt uns, wie auch schon jenes von mehr als 200 kleinen Gruppen in den letzen 5 Jahren.

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Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Ein Extra vom Arbeitgeber, wer hätte das nicht gerne? Während von einer Gehaltserhöhung nur ein Teil auf dem Gehaltskonto ankommt, sind steuerfreie Extras besonders lukrativ. Wer seinen Mitarbeitern Gutes tun und die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber erhöhen will, bietet jetzt Dienstfahrräder oder E-Bikes bis 25 km/h als Bonbon an. Der Staat fördert nämlich die Entlastung des Verkehrs und umweltfreundliche Fahrten seit 1. Januar 2019 durch Steuerfreiheit!

Fahrrad und E-Bike

Bis Ende 2018 waren Firmenfahrräder und Firmen-E-Bikes ausschließlich bei einer betrieblichen Nutzung von der Steuer befreit. Eine Benutzung darüber hinaus in der Freizeit musste als geldwerter Vorteil mit 1 Prozent vom Listenpreis versteuert werden. Kauft der Arbeitgeber nun ein Fahrrad oder E-Bike, das verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug eingestuft wird, und überlässt es seinem Angestellten zur Nutzung, ist die private Nutzung jetzt steuerfrei, wenn das Bike zum bisherigen Arbeitslohn dazukommt. Ein E-Bike oder gleichbedeutend Pedelec gilt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht als KFZ und ist dem normalen Tretesel gleichgestellt.

S-Pedelec bis 45 km/h und E-Auto

Erreicht das Elektrofahrrad Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h, treten die ebenfalls neuen Regelungen für E-Autos in Kraft. Von einem S-Pedelec spricht man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier gibt es in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt einen anderen neuen Steuerbonus. Schafft der Arbeitgeber das S-Pedelec zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2021 an, halbiert sich der für die Versteuerung zugrunde gelegte Listenpreis.

War bisher 1 Prozent vom Listenpreis für private Fahrten pauschal zu versteuern, sind es nun nur mehr 0,5 Prozent. Dieser Betrag wird jeden Monat als geldwerter Vorteil im Rahmen der Gehaltsabrechnung bei Angestellten abgezogen und beinhaltet auch die private Nutzung. S-Pedelecs, die vor dem 01.01.2019 angeschafft wurden, fallen unter die bisherige Regelung. Zusätzlich kommen noch 0,03 Prozent des Listenpreises pro Entfernungskilometer zur Arbeit als Steuern obendrauf. Im Gegenzug kann aber die Entfernungspauschale geltend gemacht werden.

Bike-Leasing

In der Praxis treffen wir häufig auf ein Fahrrad-Leasing. D. h. der Arbeitgeber schließt mit einer Leasingfirma einen Vertrag und diese bietet seinen Mitarbeitern dann ein geleastes Fahrrad oder E-Bike an. Beim Leasing-Modell wird vom Arbeitgeber oft eine Gehaltsumwandlung durchgeführt und ein Teil des Gehalts einbehalten, um die Leasingraten zu begleichen. In diesem Fall greift der zweite Steuerbonus für den Mitarbeiter. Das geleaste Bike muss ebenfalls nur mit 0,5 Prozent vom Listenpreis versteuert werden, wenn der Leasingvertrag im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 abgeschlossen wird. Bei älteren Leasingverträgen ist noch 1 Prozent vom Listenpreis zu versteuern.

Dafür dürfen die Mitarbeiter in der Regel das Fahrrad nach einer gewissen Zeit zu einem kleinen Restpreis erwerben und dann gehört es ihnen dauerhaft. Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingraten ohne eine Barlohnumwandlung zusätzlich zum vereinbarten Gehalt, bleibt die private Nutzung des Bikes wieder steuerfrei.

Und bietet der Arbeitgeber auf dem Betriebsgelände eine Ladestation für E-Bikes oder E-Autos an, ist deren Nutzung grundsätzlich steuerfrei. Nicht zu vergessen, für jeden Entfernungskilometer für den Weg in die Arbeit können 30 Cent bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das gilt auch für Firmenfahrräder und Dienstwägen!

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Welches Fahrrad passt zu mir? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wissenswertes rund um den Drahtesel

Fahrradfahren liegt im Trend: Laut „Fahrrad-Monitor Deutschland 2017“ fahren 77 Prozent der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren Rad. 41 Prozent nutzen es regelmäßig als Verkehrsmittel. Das ist gesund, günstig und schont die Umwelt. Wer eine Neuanschaffung plant, hat bei der aktuellen Vielfalt allerdings die Qual der Wahl. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welches Fahrrad für welche Zwecke geeignet ist und gibt Tipps, um eine falsche Belastung zu vermeiden. Welche Versicherung beim Diebstahl der mitunter recht teuren Drahtesel aufkommt, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte der ERGO Versicherung.

Im Dienst der Gesundheit: Ab in den Sattel!

Radfahren ist ein besonders schonender Sport und eignet sich für alle Altersgruppen. „Da die gleichmäßige Bewegung die Gelenke entlastet, stellt Radfahren neben Schwimmen auch ein ideales Training für Übergewichtige dar“, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. Doch wer in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für die Figur: Radfahren regt den Stoffwechsel an, kräftigt die Muskeln und die Lunge und hat eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sowie den Cholesterinspiegel. Ein weiterer positiver Effekt ist die Stärkung des Immunsystems. „Darüber hinaus kann Radfahren stimmungsaufhellend wirken und beim Stressabbau helfen“, so Reuter. Um den gesundheitlichen Nutzen voll auszuschöpfen und die Gelenke zu schonen, sollten Radfahrer in die niedrigeren Gänge schalten, sodass sie gleichmäßig treten.

Für jeden das passende Modell

Bei der Wahl des richtigen Fahrrads spielen sowohl der Einsatzzweck als auch seine Abmessungen eine Rolle. Auf City- und Hollandrädern mit dicken Reifen und einem breiten Sattel hat der Fahrer eine eher aufrechte Haltung. Weil Schläge durch Unebenheiten beispielsweise direkt auf Wirbelsäule und Nacken gehen, stehen besonders Hollandräder unter Verdacht, schädlich für den Rücken zu sein. „Dies stimmt nur bedingt“, wendet Reuter ein. „Wie bei allen anderen Modellen ist auch hier die Konstruktion des Fahrrads entscheidend. Wichtig sind ein niedriger Lenker und ein geringer Abstand zwischen den Griffen und dem Körper, sodass der Oberkörper um 15 bis 20 Grad nach vorne geneigt ist.“ Für die Abfederung von Stößen haben mittlerweile viele Räder vorne Stoßdämpfer. Zudem ist es möglich, sich eine federnde Sattelstütze einzubauen – das empfiehlt sich laut Reuter vor allem bei Radlern mit Problemen an der Wirbelsäule, beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall. Beide Fahrradtypen eignen sich hervorragend für den Stadtverkehr und bieten auf dem Gepäckträger Platz für Besorgungen. Als stabile Allrounder für Alltag und Freizeit haben sich Trekking-Bikes erwiesen, die sowohl für Fahrten auf Straßen als auch im leichten Gelände geeignet sind. Während sich das Mountainbike mit bis zu 30 Gängen und grob profilierten Reifen perfekt für die Bergwelt eignet, punkten Rennräder durch ihre schmale Bauart und ihr leichtes Gewicht mit Schnelligkeit. Wer mit dem Mountainbike am Straßenverkehr teilnimmt, sollte es mit Klingel, Scheinwerfern, Rückleuchte und Reflektoren nachrüsten. Denn häufig erfüllen die robusten Gelände-Räder nicht die Anforderungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). Mittlerweile sind alle Fahrradtypen auch als E-Bike erhältlich. Sie sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness. Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter.

Die optimale Sitzhaltung

Die passende Rahmengröße hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Körpergröße, insbesondere der Beinlänge. Am besten lassen sich Käufer hier vom Fachhandel beraten und fahren verschiedene Modelle und Größen Probe. Aber nicht nur die Größe des Rads ist wichtig, um bequem fahren zu können: „Sattel und Lenker müssen richtig eingestellt sein, um Fehlhaltungen zu vermeiden“, so Reuter. „Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Knie beim Fahren nie ganz durchgestreckt sind und der Radfahrer den Boden gerade noch mit den Fußspitzen berühren kann, wenn er auf dem Sattel sitzt.“ Beim Einstellen des Lenkers ist darauf zu achten, dass die Handgelenke beim Fahren nicht abgeknickt sind. Ein etwas nach vorn geneigter Oberkörper mit leicht gebeugten Armen: So sieht die perfekte Haltung aus. Bei Rennrädern sind die Fahrer meist stark nach vorne geneigt. Radler nehmen den Kopf dann weit in den Nacken, was zu Verspannungen führen kann. Wer regelmäßig Rennrad fährt, sollte daher seine Rumpf-, Schulter- und Nackenmuskulatur kräftigen.

Schutz fürs Rad

Für viele Menschen ist das Fahrrad ein jahrelanger treuer Begleiter. Wer an seinem Drahtesel hängt, sollte auf ein gutes Schloss setzen. Als Faustregel gilt: Das Schloss kostet rund zehn Prozent vom Neupreis des Rads. Doch auch ein Schloss bietet keinen hundertprozentigen Schutz. Wird ein Fahrradbesitzer Opfer eines Diebstahls, sollte er innerhalb von 48 Stunden Anzeige bei der Polizei erstatten. „Das geht übrigens auch online“, verrät Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Um den finanziellen Verlust abzufangen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die günstigere Alternative ist die klassische Hausratversicherung, die Fahrräder in der Regel miteinschließt. Sie zahlt allerdings nur, wenn das Fahrrad aus der Wohnung, einem abgeschlossenen Keller oder einer abgeschlossenen Garage gestohlen wird. Schnitzler rät daher: „Wer sein Fahrrad öfters draußen abstellt, kann für einen geringen Aufpreis den Versicherungsschutz der Hausratversicherung entsprechend erweitern.“ Für hochwertige Räder bietet sich unter Umständen eine spezielle Fahrradversicherung an. Vielfahrer oder Menschen, die ihr Rad häufig an der Straße parken, können von dieser Police profitieren. Denn der Vollkasko-Schutz besteht auch im Fall von Bruchschäden beim Rahmen, bei Unfällen und Vandalismus. Für die Auswahl der geeigneten Police sollten sich Radbesitzer die Frage stellen, wie viel das Rad wert ist und die passende Deckungssumme wählen. Egal, auf welchen Tarif letztlich die Wahl fällt – vor dem Abschluss sind die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe zu nehmen: An welchen Orten gilt der Versicherungsschutz – und gilt er rund um die Uhr?
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Velomobile machen das Rennen

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Rennbanane, Rennzigarre oder Asphaltrakete: Velomobile fordern durch ihre außergewöhnliche Form zur Umbenennung heraus. Gemeinsam ist den vollverkleideten Liegerädern, dass sie als Alternative zum Auto auf dem Vormarsch sind. Auf der 24. Internationalen Spezialradmesse am 27. und 28. April 2019 in Germersheim sind sie so zahlreich vertreten wie nie: 20 Velomobil-Anbieter zählt der Ausstellerkatalog.

„Die Spezi 2019 wird vielleicht als die Velomobilmesse in unsere Messehistorie eingehen“, so Veranstalter Hardy Siebecke. „In den letzten Jahren waren es immer nur zehn bis zwölf Velomobil-Aussteller. Doch nun bringt der unterstützende E-Motor und die neue vierrädrige Carbike-Variante frischen Wind in die Velomobil-Szene.“ Die Gründe liegen auf der Hand: Durch die Verkleidung bieten Velomobile einen deutlich besseren Regen- und Wetterschutz als normale Fahrräder. Sie haben außerdem eine viel kleinere Frontfläche und eine deutlich bessere Aerodynamik als offene Fahrräder. Velomobile sind in der Ebene schneller als Rennräder, Geschwindigkeiten von 50 km/h auch ohne Motor sind keine Seltenheit.

Die Konzentration auf Fahrrad-Nischenprodukte wie Liegeräder, Dreiräder, Velomobile und Cargobikes war von Anfang an eine Herzensangelegenheit der Spezi-Macher und das Erfolgskonzept der einzigartigen Velo-Veranstaltung. Nach fast einem Vierteljahrhundert ist die Spezi nicht nur für Velomobile, sondern schon lange auch für Liegeräder (mit ca. 50 Ausstellern) die weltweit größte Messe. Internationalität ist ebenso ein Markenzeichen wie die familiäre Atmosphäre. „Aussteller und Besucher sprechen häufig von einem Familientreffen, wenn sie von der Spezi erzählen“, so der Messeveranstalter Hardy Siebecke.

2019 kommt jeder vierte der über 130 Aussteller aus dem Ausland, die meisten stammen aus den Niederlanden, die Weitestgereisten aus China und den USA. Neben Liege- und Lastenrädern stehen Pedelecs, Tandems, Rehamobile, Falträder, Tretroller für Erwachsene, Hand-und-Fuß-Bikes, Ruderräder, Fahrradanhänger und Sonderkonstruktionen im Rampenlicht. Auf drei Probeparcours, darunter ein Parcours für Pedelecs und Spezialräder mit Zusatzantrieb, können fast alle Fahrzeuge ausgiebig getestet werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Messe Reise + Camping in Essen: Den perfekten Träger für Fahrrad, E-Bike und Motorrad finden

In einer Sonderschau auf der Messe Reise + Camping in Essen zeigen die Branchen-Experten AL-KO und SAWIKO, welche Systeme und Neuheiten für den Transport von Zweirädern verfügbar sind. Ein Höhepunkt der Sonderschau wird der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar.

Kötz – Camping-Urlaub mit Reisemobil, Caravan oder Kastenwagen – und das Zweirad mit im Gepäck: Mehr Freiheit geht nicht. Bei der Sonderschau „Fahrrad, E-Bike, Motorrad – den perfekten Träger finden“ auf Nordrhein-Westfalens größter Urlaubsmesse, der Reise + Camping, können Besucher noch bis zum 24. Februar vielseitige Transportsysteme von AL-KO und SAWIKO für das Zweirad entdecken.

Ein Höhepunkt der Messe-Sonderschau ist der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar. Nach seiner Karriere bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein. Bei zwei Live-Interview-Terminen um 11 Uhr und 14 Uhr berichtet er über seine Karriere und gibt Autogramme.

In der Sonderschau wird ein breiter Querschnitt an Trägersystemen für jeden Bedarf zu sehen sein. Dabei ist die Weltneuheit AL-KO Carryback, die erste ausziehbare Kugelkupplung für Caravans ein Highlight. Ebenfalls brandneu ist der SAWIKO Heckträger Agito Van für Ducato/Jumper/Boxer Kastenwagen. Das für den Transport von zwei Fahrrädern konzipierte Trägersystem überzeugt mit einem praktischen Schwenkarm, durch den sich der Träger auch im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen lässt. Darüber hinaus wird ein großes Portfolio an diversen Trägerlösungen für das Fahrzeugheck präsentiert – unter anderem der Futuro E-Lift für Fiat Ducato und baugleiche Typen, der zum bequemen Be- und Entladen per Funkfernbedienung elektrisch nach oben und unten gefahren werden kann. Auch einen multifunktionalen Anhänger haben die Branchen-Profis im Gepäck: den SAWIKO-Anhänger Wheely. Dank seiner universellen Einsetzbarkeit lässt er sich ganz individuell für jeden Zweck und Bedarf konfektionieren – für die Mitnahme von Fahrrädern, aber auch Rollern, Dreiradrollern, Motorrädern, Quads und sogar kleinen Elektroautos.

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit – YouMo One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo ist die Erweiterung des bewährten und einzigartigen YouMo-Konzeptes: „Feel Free“ mit maximalem Komfort und Beweglichkeit, auch bei hoher Gepäcklast.

Mehr Fahrgenuss, mehr Style: der YouMo City One
Modernes Design, eine bequeme Sitzhaltung, sowie der optimale Überblick im Straßenverkehr – dafür sind die eCruiser von YouMo bekannt.
Mit dem neuen City One setzt YouMo jetzt für den absoluten „Feel Free“ – Faktor nochmal eines drauf: mit dem extra tiefen Einstieg sind die Fahrerinnen und Fahrer, egal welcher Altersklasse und Körpergröße, jetzt noch komfortabler und mit mehr Beinfreiheit unterwegs.

Altbewährtes Design & Qualität
Das E-Bike verfügt weiterhin über alle Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmale der Schweizer eCruiser. Der fünfstufig einstellbare Unterstützungsfaktor und hochwertige Shimano-Bremsen vermitteln ein Gefühl der Sicherheit. Auch bleibt YouMo seinem klaren Design treu, das mit zusätzlichen Ausstattungshighlights wie den Schutzblechen und integriertem Rück-LED abgerundet wird. Ebenfalls optional bleibt die Möglichkeit, einen zusätzlichen Akku mitzuführen oder die passenden Schreif-Taschen, sowie Wasserflaschen am Bike anzubringen.

Ein E-Bike, mit garantiertem Fun-Faktor für jeden
Der City-Rider YouMo City One ist ein E-Bike, welches für jede Altersklasse geeignet ist: einfaches Handling und herausragender Fahrkomfort sprechen für sich. All jene, denen ein entspanntes Fahrgefühl mit angenehmen Sitz wichtig ist, sollten sich für dieses Wohlfühlbike entscheiden.

Die Story hinter YouMo
Das Unternehmen YouMo hat seinen Sitz in Rapperswil in der Schweiz und wurde 2013 vom Firmeninhaber Knut Späte gegründet. Die Idee zum eCruiser entstand, als sich sein Sohn Jon ein Motorrad zulegen wollte. Dem umweltbewussten Ingenieur Knut ging dies allerdings gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Das Ergebnis ist ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, welches technisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. Mit seinem einzigartigen Konzept spricht es Designliebhaber an, genauso wie Freizeitfahrer, Pendler oder moderne Unternehmen im Lieferantensegment. Für ein ungetrübtes Fahrgefühl sorgen zwei Akkus und Dank der 24″“ Reifen können Fahrer aller Altersklassen ihre Freude am eCruiser haben. www.youmo.ch

Vor gut vier Jahren fing alles an. Damals lag Teenager Jon seinem Vater Knut Späte in den Ohren: Er brauche einen Motorroller. Oder noch besser, ein kultiges Mofa – Hauptsache, man könne damit maximal cool herumcruisen. Dem umweltbewussten Ingenieur allerdings ging es gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Sowas muss es doch auch „in modern“, „in sauber“ und „in leise“ geben, dachte Vater Knut. Aber Fehlanzeige. Gab es nicht. Jedenfalls nicht in der Form, die ihm vorschwebte. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Und auch für dich, doch das wusste er damals noch nicht. Die Idee zog Kreise, Späte gewann Schweizer Hochschulen und Unternehmen als Partner. Die neueste Evolutionsstufe seiner Erfindung kannst du nun kaufen: Ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, technisch absolut auf der Höhe der Zeit.

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Let’s bike: SAWIKO und Radsportlegende Guido Tschugg machen gemeinsame Sache

Die Mission: Den Radtransport noch komfortabler machen

Sich mit 100 km/h auf dem Rad einen Berg hinunterstürzen – was für viele wahnsinnig klingt, war für Guido Tschugg täglich Brot. Jahrelang war der ehemalige Profi-Mountainbiker einer der international erfolgreichsten Athleten in den Disziplinen Downhill und 4X. Nun bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein.

„Wir freuen uns, Guido Tschugg als Partner zu haben. Mit seiner Unterstützung werden wir die Weiterentwicklung unserer SAWIKO-Biketräger noch genauer auf die Bedürfnisse der Anwender abstimmen. Denn als einer der führenden Hersteller haben wir weiterhin den Anspruch, mit unseren SAWIKO-Lastenträgern Produkten in punkto Anbindung, Ergonomie und Gewicht Maßstäbe zu setzen. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit einem Profi wie Guido Tschugg. Nicht zuletzt erwarten wir auch, dass die Vorzüge unserer Systeme durch Guido in der Radsportszene an Bekanntheit gewinnen“, erklärt SAWIKO-Geschäftsführer Guido Kovermann.

„Das Transportieren der Räder war schon während meiner aktiven Karriere ein Dauerbrenner. Denn Bikesportler wollen in den Sattel und nicht ewig Zeit damit verbringen, ihre „Räder“ sicher zu verstauen. Ich bin bereits seit längerem begeistert von den SAWIKO-Trägern, weil diese für mich als Profi Vorzüge aufweisen, die sie einzigartig in ihrer Klasse machen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit SAWIKO und auf die Chance, dass ich hier in Zukunft weitere coole Ideen einbringen kann. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, den Zweirad-Transport noch einfacher zu machen“, so Guido Tschugg.

Hochwertige Heckträger-Systeme für das Reisemobil zählen bei SAWIKO seit jeher zum Kernprodukt-Portfolio. Seit einigen Jahren stößt SAWIKO nun auch verstärkt in die Fahrzeugklassen der Kastenwagen und CamperVans vor. Unabhängig davon, um welchen Trägertyp es sich handelt, verfügen alle Produkte über zahlreiche komfortable und praktische Funktionen. Zum Beispiel ist das Futuro-Fahrradträger-System für Kastenwägen schwenkbar und ermöglicht somit jederzeit einen problemlosen Zugang zur Hecktür. Leicht zu montieren, leicht zu beladen, sicher zu fahren – mit SAWIKO beginnt der „Bikespaß“ schon beim Transport. Übrigens: SAWIKO bietet auch vielfältige Trägersysteme für E-Bikes oder Motorroller.

Live zu erleben sind Guido Tschugg und SAWIKO auf Messen und Events – erstmals bei der „Reise + Camping“ in Essen vom 20.-24.02.2019 sowie beim „Caravan Salon“ Düsseldorf vom 31.08.-08.09.2019.

Weiterführende Informationen zur Kooperation zwischen Guido Tschugg und SAWIKO finden Sie auch unter: tschugg.sawiko.com.

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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