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E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.brose-ebike.com | pd-f

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH

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Aktivurlaub mit Rückenwind: E-Bikes machen Berge zu Butter

Neu: E-Bike-Trips durch Katalonien – über 70 Prozent der Touren mit Elektrorad buchbar

E-Bikes machen Berge zu Butter. Und Böen zur Brise. Auch Wikinger Reisen verstärkt sein Angebot: In Katalonien startet Ende Mai die erste reine E-Bike-Gruppe. Einen Monat später läuft auf den Kykladen ein Termin ausschließlich mit Elektrorädern. Bei anderen Rad-Programmen gibt es auf Wunsch Rückenwind aus der Steckdose: „Über 70 Prozent unserer Touren – auch viele für Individualurlauber – sind mit E-Bikes buchbar“, so Raphaela Fritsch aus dem Produktmanagement des Veranstalters.

Neu: 11-tägige E-Bike Tour durch Katalonien
Elektroräder nehmen Urlaubern die Sorge, nicht mithalten zu können. Das Beste daran: Alles geht, nichts muss – der Motor kommt nur bei Bedarf zum Einsatz. Bei der 11-tägigen E-Bike-Reise durchs Hinterland Kataloniens etwa auf der Etappe ins mittelalterliche Bergdorf Rupit. Oder auf der hügeligen Strecke durch Korkeichenwälder nach Girona. Dank Motor sind Höhenmeter auch für Einsteiger kein Thema. Weitere Ziele des neuen E-Bike-Trips sind Figueres, Banyoles und das historische Peralada.

Auch individuelle Radurlauber sind auf dem spanischen Festland mit Elektrorädern unterwegs. Für sie gibt es eine Andalusienroute von Málaga bis Sevilla.

E-Biker entdecken die Kykladen
In Griechenland entdecken kleine Wikinger-Radgruppen u. a. die Kykladen. Auch das Inselhopping auf Santorini, Paros und Naxos ist auf Wunsch mit Elektrorad buchbar.

Mallorca: Steigungen gelassen per Motor nehmen
Auch auf Mallorca kommt auf Wunsch das Elektrorad zum Einsatz – die Insel hat in vielen Regionen ordentliche Steigungen zu bieten. Dazu gehören der Norden oder das ursprüngliche Hinterland der Ostküste. E-Biker nehmen die Anstiege gelassen: Sie rollen locker nach Artá, Randa oder zum Cap Formentor.

Individualurlauber bekommen auf Mallorca aktuell zwei Routen mit E-Bike: im Norden von Puerto Pollena aus, außerdem rund um Alaro am Fuße des Tramuntanagebirges. Ein weiteres Angebot gibt es auf Menorca.

Elektropower macht Aktivurlaub stressfrei
Elektropower macht den Aktivurlaub stressfrei und ist daher auch auf einfachen Strecken gefragt. Klassiker, wie der Donau-Radweg, sind ebenfalls mit E-Bike zu haben. Die Route von Passau nach Wien – mit Schlögener Schlinge, Maria Taferl und Krems – wird damit zum Kinderspiel. Auch die malerische Sonneninsel Bornholm macht so manchem mit Rückenwind nochmal so viel Spaß.
Text 2.326 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Unbekanntes Katalonien per E-Bike: 11 Tage ab 2.195 Euro, Mai, Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Weiß-blaue Farbsymphonie – Inselhüpfen auf den Kykladen: 15 Tage ab 2.298 Euro, Mai/Juni, Sept., Okt., min. 6, max. 18 Teiln.
Mallorcas Osten – strahlende Strandwelten und einsame Höhen: 8 Tage ab 1.238 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Mallorca – ein Eldorado für Radfahrer: 8 Tage ab 1.328 Euro, Mai, Sept., Okt., min. 8, max. 18 Teiln.
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien: 8 Tage ab 935 Euro, Mai bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Bornholm – zauberhafte Ostsee-Insel: 10 Tage ab 1.295 Euro, Juni bis Aug., min. 10, max. 18 Teiln.
Individuelle Wanderreisen
Andalusische Impressionen – von Málaga nach Sevilla: 9 Tage ab 1.045 Euro, Mai bis Okt.
Mallorcas traumhafter Norden: 8 Tage ab 475 Euro, Mai bis Okt.
Mallorquinischer Charme und familiäres Dorfleben: 8 Tage ab 485 Euro, Mai bis Nov.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Radeln mit Brandrisiko

Was Pedelecbesitzer über den Akku ihres Fahrrades wissen sollten

Jedes fünfte neu gekaufte Fahrrad ist mit einem Elektromotor ausgestattet – und darum mit einem Akku. Die Lithiumzellen der Akkupacks haben eine hohe Energiedichte und tragen grundsätzlich ein gewisses Brandrisiko in sich. Bei richtiger Handhabung handelt es sich dabei um ein überschaubares Alltagsrisiko. Allerdings gibt es Faktoren, durch die die Brandgefahr steigt:

Ist der Akku, zum Beispiel durch einen Sturz, mechanisch beschädigt, so kann es in einer Akkuzelle zum Defekt und in der Folge zur Brandentstehung kommen. Die gespeicherte Energie wird explosionsartig entladen. Durch die entstehende Hitze kann eine Kettenreaktion im Akkupack ausgelöst werden – die benachbarten Zellen werden „angesteckt“. Geht der Akku eines Elektrofahrrades thermisch durch, besteht erhebliche Brand- und Verletzungsgefahr. Sichtbar beschädigte Akkus sollten darum nicht benutzt und auf keinen Fall geladen werden.

Die meisten Akkubrände entstehen während der Ladephase. Das IFS empfiehlt, Lithium-Akkus darum nicht in der Nähe brennbarer Gegenstände zu laden und in einem Raum mit Rauchmelder. Bei Pedelec-Akkus darf zudem ausschließlich das vom Hersteller vorgesehene Ladegerät verwendet werden. Andernfalls kann es zu einer Überladung kommen, die zum Durchgehen des Akkus führen kann.

Empfindlich sind die Lithium-Akkus außerdem gegen Kälte und Tiefentladungen, die nicht nur die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen, sondern auch Defekte begünstigen. Wer das Elektrofahrrad samt Akku den ganzen Winter in der Garage hat stehen lassen, sollte darum die ersten Ladevorgänge genauer beobachten.

Seit einiger Zeit ist eine neue mögliche Fehlerquelle für die Akkus von Pedelecs auf dem Markt: Verschiedene Internethändler bieten Tuning-Bauteile an, mit denen die für Pedelecs vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h ausgehebelt wird. Das IFS rät davon ab, die vom Hersteller gelieferte Technik im Zusammenhang mit Lithium-Akkus zu verändern.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
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0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
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Hochstimmung trotz niedriger Temperaturen

24. Internationale Spezialradmesse in Germersheim

Individuelle Wege in eine fahrradmobile Zukunft wies die 24. Internationale Spezialradmesse: Ob mit Solarunterstützung, auf zwei, drei oder vier Räder, mit viel Komfort oder spartanisch – die diesjährige Spezi zeigte alle aktuellen Trends einer innovativen Branche. Vor allem flexible Transportlösungen, neue Wege der Elektrifizierung, echte Alternativen zum Kfz und Detaillösungen präsentierten rund 130 Aussteller aus nah und fern. Trotz des durchwachsenen Wetters kamen über 10.000 Besucher nach Germersheim zum Staunen, Schauen und Fachsimpeln.
Gute Laune und gute Geschäfte kennzeichneten die diesjährige Spezialradmesse. Die Spezi-Aussteller freuten sich über reges Interesse, aber auch über Bestellungen. Für Besucher ist die Messe in erster Linie eine Veranstaltung mit Erlebnisgarantie. Die Kombination aus internationalem Branchenforum und Mitmach-Messe war eine der erfolgreichsten ihrer Geschichte. „Wir bieten einen Mehrwert aus Information, Austausch und hautnahem Fahrrad-Erlebnis“, fasst Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke die Atmosphäre zusammen. „Die glücklichen und entspannten Gesichter überall auf dem Gelände zeigen uns, dass sich der hohe Einsatz mehr als auszahlt.“
In drei Hallen und auf einem großen Freigelände gab es alle Arten von Liegerädern, Transporträdern und Anhängern, Velomobilen, Pedelecs, Falträdern, Tandems, Trikes, Reha-Mobilen und Zubehör – zu bestaunen und auszuprobieren. Umlagert waren die Probeparcours im Freien, auf denen viele Modelle getestet werden konnten. Tausende Besucher machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.
Einer der „Spezi-Veteranen“, der Hersteller Hase Bikes aus Waltrop, feierte auf der Messe sein 25-jähriges Jubiläum und beschenkte die Besucher mit zwei „Biestern“, die die Besucher ungläubig staunen ließen. Gut 140 Meter Stahlrohr und fast 700 Kugellager erweckten ein kleines und ein großes mechanisches „Insekt“ zum Leben, in dem man sogar Platz nehmen konnte. Firmenchef Marec Hase: „Diese Messe ist etwas Besonderes für uns. Da passt es, dass wir hier auch etwas ganz Besonderes zeigen.“
Für massenhaft Gesprächsstoff sorgte das Spezi-Erfinderlabor mit seinem Wettstreit um die zukunftsträchtigste Innovation in Sachen Fahrrad. Den „Spezi 2019“ konnte Thibaut Salloignon mit nach Frankreich nehmen, dank seines kompakten Multifunktionsrades zum Radeln im Liegen und Sitzen, allein oder zu zweit. Platz 2 belegte Jose Fernandez mit einem wasserstoffgetriebenen Pedelec-Akku, und Platz 3 erreichte der Dijker, ein vierrädriges, leichtes Velomobil des Niederländer Peter Paul van der Ven.
Und weil nach der Spezi bekanntlich vor der Spezi ist: 2020 steht ein Jubiläum an. Die 25. Internationale Spezialradmesse wird am 25. und 26. April ihre Pforten für Spezialradfans aus aller Welt öffnen. www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Madeiras Traumlandschaften auf dem E-Bike

Neu: Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet Inselumrundung in 5 oder 8 Tagen auf dem Mountainbike Fully an

Vom Pico Arieiro nach Eira do Serrdo, von Canico de Baixo nach Ponta de São Lorenco, dem östlichsten Punkt Madeiras, über den Portela-Pass nach Santana mit seinen berühmten Strohhäuschen, entlang der Nordküste nach Sao Vicente, über den 1.000 Meter hohen Encumeadapass, die Hochebene Paul da Serra und den „Zauberwald“ von Fanal hinunter nach Ribeira da Janela, und zum Abschluß über Porto Moniz und Calheta nach Camara de Lobos – mit dieser neuen 5 oder 8 Tage-Tour auf dem E-Mountainbike lockt der Spezialveranstalter AlbanoAktiv sportliche Radler auf die Insel Madeira. Zwischen den einzelnen Tageszielen bleibt genügend Zeit zum Bewundern der traumhaften Landschaften, für die Einkehr in urigen Lokalen und das Schwimmen im Atlantik. Übernachtet wird unterwegs in gemütlichen kleinen Hotels. Die Tagestouren sind zwischen 37 und 54 Kilometer lang. Das Gepäck wird jeweils zum nächsten Hotel gebracht. Für besonders Ausdauernde gibt“s eine Verlängerungsoption auf 14 Tage, dabei kann man fakultativ mit einem Guide anspruchsvolle Off-Road-Erlebnisse sammeln oder auch einmal Canyoning, Coastering, Tandemfliegen oder Stand Up-Paddeling ausprobieren. Die Inselumrundung der Ostseite auf dem E-Mountainbike kostet ab 845 Euro.

Der im Urlaubsort Canico de Baixo ansässige Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet neben Wanderwochen und Tagestouren mit kleinen Gruppen, Bikewochen und Tagestouren mit dem Bike bis maximal sieben Gästen auch eine Fülle weiterer Aktivitäten mit Partneragenturen an, wie Segeln, Tauchen, Windsurfen, Wellenreiten oder Schwimmen mit Delfinen. Die Hotels oder Ferienwohnungen sind alle in Canico de Baixo, damit die Mitarbeiter den direkten Kontakt mit den Gästen haben. Zum Rundum-Service gehören auch Tipps, wo es die beste Espetada, einen Fleischspieß mit Duft von Lorbeer und Knoblauch, den frischesten Fisch – oder eine leckere Poncha, das madeirensische Nationalgetränk aus Zitrone, Honig und Zuckerrohrschnaps, gibt. Der in Süddeutschland aufgewachsene Inhaber Albano Sousa de Lopes lebt seit 19 Jahren auf Madeira und kennt jeden Winkel dort. Gemeinsam mit seinem deutsch-portugiesischen Team kann er deshalb Levada-Touren abseits der bekannten Wanderwege anbieten. Sie führen entlang der jahrhundertealten Bewässerungskanäle vorbei an fruchtbarem Ackerland, auf dem die Bauern bis zu dreimal im Jahr ernten, an Wasserfällen, Schluchten und schroff abfallenden Kliffs.

Madeira mit seinem ganzjährig milden Klima gilt als „Insel des ewigen Frühlings“ und hervorragendes Bergwanderrevier. Das Zentralmassiv hält Routen für jeden Anspruch bereit, bis hin zur sieben – oder vierzehntägigen individuellen Trekkingtour ab zwei Personen rund um die Insel inklusive der Königstour auf den Pico Ruivo (1862 Meter). Immer geht es dabei durch üppige Natur. Geführte Tagestouren sind ab zwei Personen möglich bis maximal zwölf Personen, immer deutschsprachig. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs sein möchte, bekommt vom AlbanoAktiv-Team individuelle Touren organisiert, mit detaillierter Routenplanung, Gepäcktransport und täglicher Telefonbesprechung. – Weitere Informationen: www.albanoaktiv.com

Gerne planen und organisieren wir für Sie einen individuellen, kompletten Urlaub mit unterschiedlichen von uns oder unseren Partnern durchgeführten täglichen Erlebnissen.

Sie müssen nur noch Ihre Koffer und Rucksäcke selbst packen, alles andere erledigen wir für Sie. Ihr Vertrauen ehrt uns, wie auch schon jenes von mehr als 200 kleinen Gruppen in den letzen 5 Jahren.

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Albano Aktiv
Hannelore Cancian
Caminho Cais da Oliveira 11A
9125-028 Caniço de Baixo
+351 291 099460
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Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Ein Extra vom Arbeitgeber, wer hätte das nicht gerne? Während von einer Gehaltserhöhung nur ein Teil auf dem Gehaltskonto ankommt, sind steuerfreie Extras besonders lukrativ. Wer seinen Mitarbeitern Gutes tun und die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber erhöhen will, bietet jetzt Dienstfahrräder oder E-Bikes bis 25 km/h als Bonbon an. Der Staat fördert nämlich die Entlastung des Verkehrs und umweltfreundliche Fahrten seit 1. Januar 2019 durch Steuerfreiheit!

Fahrrad und E-Bike

Bis Ende 2018 waren Firmenfahrräder und Firmen-E-Bikes ausschließlich bei einer betrieblichen Nutzung von der Steuer befreit. Eine Benutzung darüber hinaus in der Freizeit musste als geldwerter Vorteil mit 1 Prozent vom Listenpreis versteuert werden. Kauft der Arbeitgeber nun ein Fahrrad oder E-Bike, das verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug eingestuft wird, und überlässt es seinem Angestellten zur Nutzung, ist die private Nutzung jetzt steuerfrei, wenn das Bike zum bisherigen Arbeitslohn dazukommt. Ein E-Bike oder gleichbedeutend Pedelec gilt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht als KFZ und ist dem normalen Tretesel gleichgestellt.

S-Pedelec bis 45 km/h und E-Auto

Erreicht das Elektrofahrrad Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h, treten die ebenfalls neuen Regelungen für E-Autos in Kraft. Von einem S-Pedelec spricht man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier gibt es in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt einen anderen neuen Steuerbonus. Schafft der Arbeitgeber das S-Pedelec zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2021 an, halbiert sich der für die Versteuerung zugrunde gelegte Listenpreis.

War bisher 1 Prozent vom Listenpreis für private Fahrten pauschal zu versteuern, sind es nun nur mehr 0,5 Prozent. Dieser Betrag wird jeden Monat als geldwerter Vorteil im Rahmen der Gehaltsabrechnung bei Angestellten abgezogen und beinhaltet auch die private Nutzung. S-Pedelecs, die vor dem 01.01.2019 angeschafft wurden, fallen unter die bisherige Regelung. Zusätzlich kommen noch 0,03 Prozent des Listenpreises pro Entfernungskilometer zur Arbeit als Steuern obendrauf. Im Gegenzug kann aber die Entfernungspauschale geltend gemacht werden.

Bike-Leasing

In der Praxis treffen wir häufig auf ein Fahrrad-Leasing. D. h. der Arbeitgeber schließt mit einer Leasingfirma einen Vertrag und diese bietet seinen Mitarbeitern dann ein geleastes Fahrrad oder E-Bike an. Beim Leasing-Modell wird vom Arbeitgeber oft eine Gehaltsumwandlung durchgeführt und ein Teil des Gehalts einbehalten, um die Leasingraten zu begleichen. In diesem Fall greift der zweite Steuerbonus für den Mitarbeiter. Das geleaste Bike muss ebenfalls nur mit 0,5 Prozent vom Listenpreis versteuert werden, wenn der Leasingvertrag im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 abgeschlossen wird. Bei älteren Leasingverträgen ist noch 1 Prozent vom Listenpreis zu versteuern.

Dafür dürfen die Mitarbeiter in der Regel das Fahrrad nach einer gewissen Zeit zu einem kleinen Restpreis erwerben und dann gehört es ihnen dauerhaft. Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingraten ohne eine Barlohnumwandlung zusätzlich zum vereinbarten Gehalt, bleibt die private Nutzung des Bikes wieder steuerfrei.

Und bietet der Arbeitgeber auf dem Betriebsgelände eine Ladestation für E-Bikes oder E-Autos an, ist deren Nutzung grundsätzlich steuerfrei. Nicht zu vergessen, für jeden Entfernungskilometer für den Weg in die Arbeit können 30 Cent bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das gilt auch für Firmenfahrräder und Dienstwägen!

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Pressemitteilungen

Welches Fahrrad passt zu mir? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wissenswertes rund um den Drahtesel

Fahrradfahren liegt im Trend: Laut „Fahrrad-Monitor Deutschland 2017“ fahren 77 Prozent der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren Rad. 41 Prozent nutzen es regelmäßig als Verkehrsmittel. Das ist gesund, günstig und schont die Umwelt. Wer eine Neuanschaffung plant, hat bei der aktuellen Vielfalt allerdings die Qual der Wahl. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welches Fahrrad für welche Zwecke geeignet ist und gibt Tipps, um eine falsche Belastung zu vermeiden. Welche Versicherung beim Diebstahl der mitunter recht teuren Drahtesel aufkommt, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte der ERGO Versicherung.

Im Dienst der Gesundheit: Ab in den Sattel!

Radfahren ist ein besonders schonender Sport und eignet sich für alle Altersgruppen. „Da die gleichmäßige Bewegung die Gelenke entlastet, stellt Radfahren neben Schwimmen auch ein ideales Training für Übergewichtige dar“, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. Doch wer in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für die Figur: Radfahren regt den Stoffwechsel an, kräftigt die Muskeln und die Lunge und hat eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sowie den Cholesterinspiegel. Ein weiterer positiver Effekt ist die Stärkung des Immunsystems. „Darüber hinaus kann Radfahren stimmungsaufhellend wirken und beim Stressabbau helfen“, so Reuter. Um den gesundheitlichen Nutzen voll auszuschöpfen und die Gelenke zu schonen, sollten Radfahrer in die niedrigeren Gänge schalten, sodass sie gleichmäßig treten.

Für jeden das passende Modell

Bei der Wahl des richtigen Fahrrads spielen sowohl der Einsatzzweck als auch seine Abmessungen eine Rolle. Auf City- und Hollandrädern mit dicken Reifen und einem breiten Sattel hat der Fahrer eine eher aufrechte Haltung. Weil Schläge durch Unebenheiten beispielsweise direkt auf Wirbelsäule und Nacken gehen, stehen besonders Hollandräder unter Verdacht, schädlich für den Rücken zu sein. „Dies stimmt nur bedingt“, wendet Reuter ein. „Wie bei allen anderen Modellen ist auch hier die Konstruktion des Fahrrads entscheidend. Wichtig sind ein niedriger Lenker und ein geringer Abstand zwischen den Griffen und dem Körper, sodass der Oberkörper um 15 bis 20 Grad nach vorne geneigt ist.“ Für die Abfederung von Stößen haben mittlerweile viele Räder vorne Stoßdämpfer. Zudem ist es möglich, sich eine federnde Sattelstütze einzubauen – das empfiehlt sich laut Reuter vor allem bei Radlern mit Problemen an der Wirbelsäule, beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall. Beide Fahrradtypen eignen sich hervorragend für den Stadtverkehr und bieten auf dem Gepäckträger Platz für Besorgungen. Als stabile Allrounder für Alltag und Freizeit haben sich Trekking-Bikes erwiesen, die sowohl für Fahrten auf Straßen als auch im leichten Gelände geeignet sind. Während sich das Mountainbike mit bis zu 30 Gängen und grob profilierten Reifen perfekt für die Bergwelt eignet, punkten Rennräder durch ihre schmale Bauart und ihr leichtes Gewicht mit Schnelligkeit. Wer mit dem Mountainbike am Straßenverkehr teilnimmt, sollte es mit Klingel, Scheinwerfern, Rückleuchte und Reflektoren nachrüsten. Denn häufig erfüllen die robusten Gelände-Räder nicht die Anforderungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). Mittlerweile sind alle Fahrradtypen auch als E-Bike erhältlich. Sie sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness. Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter.

Die optimale Sitzhaltung

Die passende Rahmengröße hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Körpergröße, insbesondere der Beinlänge. Am besten lassen sich Käufer hier vom Fachhandel beraten und fahren verschiedene Modelle und Größen Probe. Aber nicht nur die Größe des Rads ist wichtig, um bequem fahren zu können: „Sattel und Lenker müssen richtig eingestellt sein, um Fehlhaltungen zu vermeiden“, so Reuter. „Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Knie beim Fahren nie ganz durchgestreckt sind und der Radfahrer den Boden gerade noch mit den Fußspitzen berühren kann, wenn er auf dem Sattel sitzt.“ Beim Einstellen des Lenkers ist darauf zu achten, dass die Handgelenke beim Fahren nicht abgeknickt sind. Ein etwas nach vorn geneigter Oberkörper mit leicht gebeugten Armen: So sieht die perfekte Haltung aus. Bei Rennrädern sind die Fahrer meist stark nach vorne geneigt. Radler nehmen den Kopf dann weit in den Nacken, was zu Verspannungen führen kann. Wer regelmäßig Rennrad fährt, sollte daher seine Rumpf-, Schulter- und Nackenmuskulatur kräftigen.

Schutz fürs Rad

Für viele Menschen ist das Fahrrad ein jahrelanger treuer Begleiter. Wer an seinem Drahtesel hängt, sollte auf ein gutes Schloss setzen. Als Faustregel gilt: Das Schloss kostet rund zehn Prozent vom Neupreis des Rads. Doch auch ein Schloss bietet keinen hundertprozentigen Schutz. Wird ein Fahrradbesitzer Opfer eines Diebstahls, sollte er innerhalb von 48 Stunden Anzeige bei der Polizei erstatten. „Das geht übrigens auch online“, verrät Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Um den finanziellen Verlust abzufangen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die günstigere Alternative ist die klassische Hausratversicherung, die Fahrräder in der Regel miteinschließt. Sie zahlt allerdings nur, wenn das Fahrrad aus der Wohnung, einem abgeschlossenen Keller oder einer abgeschlossenen Garage gestohlen wird. Schnitzler rät daher: „Wer sein Fahrrad öfters draußen abstellt, kann für einen geringen Aufpreis den Versicherungsschutz der Hausratversicherung entsprechend erweitern.“ Für hochwertige Räder bietet sich unter Umständen eine spezielle Fahrradversicherung an. Vielfahrer oder Menschen, die ihr Rad häufig an der Straße parken, können von dieser Police profitieren. Denn der Vollkasko-Schutz besteht auch im Fall von Bruchschäden beim Rahmen, bei Unfällen und Vandalismus. Für die Auswahl der geeigneten Police sollten sich Radbesitzer die Frage stellen, wie viel das Rad wert ist und die passende Deckungssumme wählen. Egal, auf welchen Tarif letztlich die Wahl fällt – vor dem Abschluss sind die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe zu nehmen: An welchen Orten gilt der Versicherungsschutz – und gilt er rund um die Uhr?
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Velomobile machen das Rennen

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Rennbanane, Rennzigarre oder Asphaltrakete: Velomobile fordern durch ihre außergewöhnliche Form zur Umbenennung heraus. Gemeinsam ist den vollverkleideten Liegerädern, dass sie als Alternative zum Auto auf dem Vormarsch sind. Auf der 24. Internationalen Spezialradmesse am 27. und 28. April 2019 in Germersheim sind sie so zahlreich vertreten wie nie: 20 Velomobil-Anbieter zählt der Ausstellerkatalog.

„Die Spezi 2019 wird vielleicht als die Velomobilmesse in unsere Messehistorie eingehen“, so Veranstalter Hardy Siebecke. „In den letzten Jahren waren es immer nur zehn bis zwölf Velomobil-Aussteller. Doch nun bringt der unterstützende E-Motor und die neue vierrädrige Carbike-Variante frischen Wind in die Velomobil-Szene.“ Die Gründe liegen auf der Hand: Durch die Verkleidung bieten Velomobile einen deutlich besseren Regen- und Wetterschutz als normale Fahrräder. Sie haben außerdem eine viel kleinere Frontfläche und eine deutlich bessere Aerodynamik als offene Fahrräder. Velomobile sind in der Ebene schneller als Rennräder, Geschwindigkeiten von 50 km/h auch ohne Motor sind keine Seltenheit.

Die Konzentration auf Fahrrad-Nischenprodukte wie Liegeräder, Dreiräder, Velomobile und Cargobikes war von Anfang an eine Herzensangelegenheit der Spezi-Macher und das Erfolgskonzept der einzigartigen Velo-Veranstaltung. Nach fast einem Vierteljahrhundert ist die Spezi nicht nur für Velomobile, sondern schon lange auch für Liegeräder (mit ca. 50 Ausstellern) die weltweit größte Messe. Internationalität ist ebenso ein Markenzeichen wie die familiäre Atmosphäre. „Aussteller und Besucher sprechen häufig von einem Familientreffen, wenn sie von der Spezi erzählen“, so der Messeveranstalter Hardy Siebecke.

2019 kommt jeder vierte der über 130 Aussteller aus dem Ausland, die meisten stammen aus den Niederlanden, die Weitestgereisten aus China und den USA. Neben Liege- und Lastenrädern stehen Pedelecs, Tandems, Rehamobile, Falträder, Tretroller für Erwachsene, Hand-und-Fuß-Bikes, Ruderräder, Fahrradanhänger und Sonderkonstruktionen im Rampenlicht. Auf drei Probeparcours, darunter ein Parcours für Pedelecs und Spezialräder mit Zusatzantrieb, können fast alle Fahrzeuge ausgiebig getestet werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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