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Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys“R“Us in die Zukunft

Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys"R"Us in die Zukunft

Seit dem 1. August starten Berufseinsteiger in den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Als einer der wenigen Pioniere bietet der Spielwarenhändler Toys“R“Us als Omni-Channel-Unternehmen zukunftsorientiert die dreijährige Berufsausbildung an.

Köln, 02. August 2018 – In einer immer digitaler werdenden Gesellschaft hat sich der Handel längst auf das veränderte Nutzerverhalten seiner Kunden eingestellt und entsprechend seine Prozesse und Geschäftsmodelle darauf abgestimmt und angepasst. Um den Kunden nicht nur stationär einen qualitativ hochwertigen Service und eine größtmögliche Sortimentsauswahl gewährleisten zu können, bieten branchenübergreifend fast alle Unternehmen eine sogenannte Omni-Channel-Einkaufsmöglichkeit an. Die Umsätze im Online-Handel wachsen von Jahr zur Jahr im zweistelligen Bereich. In 2017 konnte im gesamten Online-Handel in Deutschland ein Umsatz von ca. 48 Mrd (s. Quelle 1) verzeichnet werden. Hierbei zählt die Warengruppe der Spielwaren neben den Gruppierungen Bekleidung und Elektronik zu den Bereichen mit einer überdurchschnittlichen Wachstumsrate. (s. Quelle 2)

Als kompetenter Omni-Channel-Händler, mit langjähriger Webpräsenz in der DACH-Region und den Niederlanden, investiert Toys“R“Us gezielt in die Zukunft und bietet ab Mitte dieses Jahres den neukonzipierten Ausbildungsberuf zum Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce der IHK an. In der dreijährigen Berufsausbildung bei Toys“R“Us erfahren die Auszubildenden alles über den digitalen Handel und den Betrieb internationaler Onlineshops. Dies beinhaltet das Kennenlernen sämtlicher Prozesse in einem Omni-Channel-Umfeld entlang der Wertschöpfungskette – von der digitalen Warenpräsentation über die logistischen Prozesse bis hin zum Online-Marketing inklusive den Themen Social Media und Kundenservice. Neben Technik, operativer Steuerung, Analyse und Kreativität bietet die Berufsausbildung die Möglichkeit, das theoretisch Erlernte unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Nach der dreijährigen Ausbildung und der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung dürfen sich die Auszubildenden in diesem Bereich Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce nennen.

„Wir von Toys“R“Us freuen uns sehr, diesen speziellen und vielfältigen Ausbildungsberuf anzubieten. Als eines der ersten Unternehmen bieten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit, den Online-Handel mit all seinen Facetten im täglichen Geschäft kennenzulernen und das erworbene Wissen direkt in der Praxis umzusetzen“, erklärt Susanne Käsmacher, Verantwortliche für den Bereich Ausbildung bei Toys“R“Us Central Europe.

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1) Quelle: einzelhandel.de/ecommercekaufmann (05.07.2018), Web.
2) Quelle: HDE Handelsverband Deutschland (05.07.2018), Web.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multi-Channel Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

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Köhlstraße 8
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0049 / 221 / 5972 – 420
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Warum der Einsatz von DDoS Schutz zu Kundenverlust führen kann und wie man dem entgegenwirkt.

Warum der Einsatz von DDoS Schutz zu Kundenverlust führen kann und wie man dem entgegenwirkt.

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Die Studie des Digitalverbands BITKOM aus dem Jahr 2017 zeigt, dass in jedem zweiten Fall von Cyberkriminalität ein finanzieller Schaden entsteht.

Die Angriffe auf die Nutzer sind vielfältig: Identitätsdiebstahl/Phishing, Schadsoftware für mobile Endgeräte, Datendiebstahl durch Social Engineering, digitale Erpressung, Infizierung des Computers, massenhafte Fernsteuerung von Computern (Botnetze).

Besonders problematisch sind DDoS(Distributed Denial of Service)-Attacken. Im Gegensatz zu einer einfachen Denial-of-Service-Attacke (DoS) haben Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) eine immense Schlagkraft. Mehrere Computer greifen dabei gleichzeitig und im Verbund (Botnetze) eine Webseite oder eine ganze Netzinfrastruktur an mit dem Ziel, sie zu blockieren oder zu lähmen.
Ein Bot ist ein Programm, das heimlich auf einem Computer oder Gerät installiert wird und es einem Angreifer ermöglicht, mithilfe eines im Hintergrund laufenden Programms Angriffe durchzuführen.

Die Besitzer vermuten oft nicht einmal, dass sie Teilnehmer der Angriffe sind. In der hoch technologisierten, stark vernetzten Welt von heute sind nicht nur Computer an DDoS-Attacken beteiligt, sondern auch andere Endgeräte mit Zugang zum Internet. Die riesige Masse an Geräten, die zu Botnets zusammengefasst werden können, ermöglicht es Kriminellen mit relativ wenig Aufwand und überschaubaren Kosten, großen Schaden anzurichten.

E-Commerce-Anbieter sind für Kriminelle von besonderem Interesse, denn die Androhung eines unmittelbaren Gewinnausfalls sowie die Aussicht auf längerfristige finanzielle Einbußen durch einen Imageschaden lässt Unternehmen schnell unter Druck geraten. So lassen sich teils hohe Erpressersummen ergaunern.

Nicht selten werden DDoS-Angriffe als Ablenkung eingesetzt, um zu verschleiern, dass in Wirklichkeit an anderer Stelle Kundendaten und Firmendaten ausgespäht werden.
Als Schutz vor der Gefahr durch DDoS-Angriffe vertrauen die meisten Anbieter auf klassische Schutzmechanismen wie Blackholing. Blackholing ist eine Anti-Spam-Technik, bei der ein Internet Service Provider (ISP) Datenpakete blockiert, die von einer bestimmten Domäne oder Adresse kommen. Durch die Nutzung bestimmter IP-Adressen und Domains kann ein ISP die Menge an Spam reduzieren, die in das System eindringt, wodurch die Belastung reduziert wird. Blackholing hat natürlich das Potenzial, missbraucht zu werden. Durch gezielte Attacken können Systeme dazu gebracht werden, die IP-Adressen konkurrierender Unternehmen zu blockieren, um legitime Aktivitäten zu verhindern.

Sich vorbeugend gegen DDoS-Attacken zu schützen ist kompliziert, doch kann man Maßnahmen treffen, um die Konsequenzen eines Angriffes abzumildern.

Blackholing bietet zurzeit noch ausreichend Schutz, die Anbieter haben jedoch mit drei Problemen zu kämpfen.

Die Bandbreite des DDoS-Schutz-Anbieters ist begrenzt.
Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Unternehmen für cloudbasierten DDoS-Schutz, der durch die Verteilung der Daten auf unabhängige globale Netzwerke die Kapazität um ein Vielfaches erhöht.
Ein weiteres Problem ist, dass der Angriff in den meisten Fällen erst verzögert erkannt wird, da die Schutzmechanismen erst auswerten müssen, ob es sich überhaupt um einen Angriff oder eine legitime Anfrage handelt.

Der wichtigste Punkt für E-Commerce-Anbieter ist der Erhalt des Kundenstamms. Hier tritt das wohl größte Problem beim DDoS-Schutz auf. Bei einer Sperrung der IP-Adresse, von der ein Angriff kommt, wird nicht unterschieden, ob es sich um die automatischen Anfragen eines Bot-Netzwerks handelt oder um ein NAT-Netzwerk, also reale Nutzer, die unter einer IP-Adresse zusammengefasst sind, weil sie sich in einem Netzwerk befinden – wie Nutzer des W-LAN-Netzwerkes eines öffentlichen Gebäudes oder des Flughafens. Je nachdem, um was für ein Netzwerk es sich handelt, sind das eine Menge potenzieller Kunden, deren Zugang zum Anbieter der Seite blockiert wird.

Um negative Auswirkungen für ihre Kunden zu vermeiden, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Active-Bot-Protection-Technology.

Die „Active Bot Protection Technology“ (ABP) ist ein noch einzigartiges Werkzeug im Bereich des DDoS-Schutzes. Die patentierte Technologie (Copyright Office of US registered Active Bot Protection (ABP) technology with Registration Number TX 8-417-045) ist in der Lage, direkt mit den Bots zu kommunizieren, und kann so gezielt bestimmen, ob es sich um einen Angriff handelt oder eine legitime Anfrage. Bisher filtern DDoS-Schutztechnologien die Bots unter Zuhilfenahme von statistischen Daten und schätzen so ab, mit welcher Wahrscheinlichkeit es sich um einen Bot handelt. Die Möglichkeit, durch direkte Kommunikation präzise Aussagen darüber zu treffen, ob es sich um bösartige Anfragen handelt, ist ein Meilenstein in der Internetsicherheitstechnologie.

Das intelligente „Active Bot Protection Technology“ (ABP) kommuniziert nicht nur mit dem Bot, um herauszufinden, ob die Anfrage legitim ist. Wenn seine Anfrage nicht legitim ist, dann werden dem Bot mathematische Aufgaben gegeben, um so die Kapazitäten des Bots zu binden und damit seine verfügbaren Ressourcen für den Angriff zu minimieren oder auszuschalten.

Dieses Vorgehen ermöglicht einen Schutz vor DDoS und automatisierten Angriffen ohne einen Kundenverlust und einen Einsatz von Captchas.

Die Firmen, die diese Technologie anbieten wie Variti International GmbH, sysob IT-Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG oder digitalDefense Information Systems GmbH ermöglichen einen kostenlosen Test der „Active Bot Protection Technology“ (ABP), um sich ein genaues Bild von der Funktion und Wirkung zu machen.

Variti-Technologien – ein Software-Hardware-Komplettpaket, Cloud Service und eine Dienstleistungspalette, die die maximale Erreichbarkeit von Kunden-Websites und Internet-Diensten in der aggressiven Umgebung, die das Internet zurzeit darstellt, gewährleistet. Dies wird durch den Schutz gegen diverse Netzwerkattacken (z.B. von DDoS) und Zurverfügungstellung zusätzlicher Dienste, die die Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und Sicherheit erhöhen, ermöglicht.

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FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

FOSTEC & Company gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert.

FOSTEC & Company ist ein Top-Consultant

Stuttgart, 29.06.2018 – FOSTEC & Company zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Grundlage der Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung. Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff dem Managing Partner Markus Fost zu diesem Erfolg.
Professionalität, Kompetenz und natürlich zufriedene Kunden – das sind die zentralen Kriterien des Beratervergleichs TOP CONSULTANT. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2010 von compamedia ins Leben gerufen. Seitdem dient die Auszeichnung mittelständischen Unternehmen als verlässliche Orientierungshilfe auf dem unübersichtlichen Beratermarkt.

FOSTEC & Company schaffte in diesem Jahr den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens vor vier Jahren haben sich die Stuttgarter Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Strategieberatung in den Themenfeldern Digitalisierung und E-Commerce einen Namen gemacht und zählen zu den absoluten Experten in ihrer Branche. Sie entwickeln vor allem digitale Geschäftsmodelle und E-Commerce-Distributionsstrategien und unterstützen Ihre Kunden dabei, die digitale Transformation voranzutreiben. Sie helfen ihren Kunden, veränderte Machtverhältnisse auf dem Markt nicht abzuwarten, sondern selbst aktiv den digitalen Wandel zu gestalten und so eine nachhaltige Positionierung am Markt zu erreichen. „Die meisten unserer Kunden kommen zu uns, um Strategien für den digitalen Wandel zu entwickeln. Sie fragen sich, welche Distributionskanäle für Ihre Marke zukunftsträchtig sind und wie sie ihr Unternehmen intern strukturieren sollten. Gemeinsam entwickeln wir dann Antworten auf diese Fragen und gangbare, auf das Unternehmen zugeschnittene Lösungen“, erklärt Markus Fost. Durch den ausschließlichen Fokus auf zwei Themenbereiche profitiert der Kunde von einem tiefen Wissen, dass in dieser Ausprägung einzigartig ist und durch das die Berater in der Lage sind, Mehrwert in den unterschiedlichsten Branchen zu liefern.
Ein ausführliches Porträt über FOSTEC & Company finden Sie unter www.fostec.com

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielen. In diesem Jahr werden insgesamt 111 Unternehmen ausgezeichnet, 142 Kandidaten hatten sich beworben.
Dank seines wissenschaftlich fundierten Auswahlverfahrens sorgt TOP CON-SULTANT für mehr Transparenz auf dem Beratermarkt. Prof. Dr. Dietmar Fink sagt: „Der Markt boomt. Deshalb verkauft sich im Moment fast alles und fast jeder – das gilt leider auch für zweifelhafte Anbieter. Das TOP CONSULTANT-Siegel macht in dieser Situation die Qualität eines Beratungsunternehmens auf den ersten Blick sichtbar und bietet Mittelständlern damit eine wertvolle Orientierungshilfe.

FOSTEC & Company ist die führende unabhängige Strategieberatungs-Boutique mit Schwerpunkten in der Digitalisierung und im E-Commerce. Eine zukunftsfähige Gesamtstrategie bildet die Basis. Daran angeknüpft entwickeln wir digitale Geschäftsmodelle, E-Commerce-Distributionsstrategien und treiben Ihre digitale Transformation maßgebend voran. Wir denken und handeln unternehmerisch und entwickeln mit unseren Mandanten intelligente, umsetzbare Lösungen, um Ihr volles Online-Marktpotential zu entfachen. Unleash your digital potential. Now!

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FOSTEC & Company GmbH
Markus Fost
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microtech Kundentag 2018 – ERP und E-Commerce im Fokus

microtech Kundentag mit klarer Ausrichtung und attraktiven Speakern

microtech Kundentag 2018 - ERP und E-Commerce im Fokus

microtech Kundentag 2018

Hargesheim, 10. Juli 2018 – Am 20. September 2018 veranstalten die Experten für ERP-Software und E-Commerce der microtech GmbH ihren zweiten Kundentag. Wie bei der gelungenen Erstveranstaltung 2016 treffen sich auch in diesem Jahr Interessierte, Kunden, Partner und Branchenprofis zum intensiven Austausch. An diesem Tag stehen neue und aktuelle E-Commerce-Trends, Tipps und Tricks für einen nachhaltigen und erfolgreichen Onlinehandel sowie gepflegtes Networking auf der Tagesordnung. Die microtech GmbH selbst stellt in der Opel Arena Mainz Trends und Zukunftspläne des Unternehmens aus Hargesheim vor. Namhafte Eventpartner, darunter Shopware, KW-Commerce, Custom Chrome und einige mehr sind als Aussteller und Supporter des Softwareentwicklers ebenfalls vor Ort und informieren über Trends und Erfahrungen. Aktuelle Vertriebs- und Solution Partner der Softwarelösungen runden das Informationsangebot ab und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.
Umfangreiches Programm in der OPEL Arena Mainz
Mit mehr als 20 praxisnahen Fachvorträgen zu den Themen ERP-Software und E-Commerce ist für geballtes Know-How gesorgt. Über 20 Eventpartner informieren an ihren Ständen außerdem über das eigene Produktportfolio. Dabei wird ein breites Spektrum abgedeckt. Sowohl Onlinehändler-Neulinge als auch erfahrene Teilnehmer dürfen sich auf einen regen Austausch freuen.
„Mit dem zweiten microtech Kundentag verfolgen wir unser Ziel konsequent weiter, E-Commerce-Interessierte mit relevanten Neuigkeiten und Wissen zu versorgen. Durch unser breit gefächertes Speaker- und Themenaufgebot, wird sicherlich während und nach den Vorträgen keine Langweile aufkommen. Unser Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer etwas schlauer nach Hause geht.“, teilt uns Geschäftsführer Benjamin Bruno mit.

Mehr Informationen zum microtech Kundentag und Tickets zum Event erhalten Sie unter:
https://www.microtech.de/kundentag/

Über microtech: Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs-Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH.

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microtech GmbH
Heike Mieslinger
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0671 / 79616 – 99
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Augmented Reality für Onlineshops – ARKIT 2

Augmented Reality für Onlineshops - ARKIT 2

Ein großes Möbelhaus hat es bereits geschafft, mit virtuellen Modellen ihre Einrichtung zu präsentieren. Die Intent GmbH möchte diesen Bereich mit dem ARKit 2 weiter ausbauen und Augmented Reality noch interessanter für Onlineshops machen. Dafür nutzen die Intent GmbH das neue USDZ Dateiformat, dass schon bald den Markt verändern könnte.

Unternehmen, welche bisher glaubten, das Thema Augmented Reality sei für sie nicht interessant, sollten ihre Optionen überdenken. Die Intent GmbH stattet seine Kunden für gewöhnlich mit Onlineshops, Websites und Landingpages für aus. Die Arbeit mit Augmented Reality kommt als zusätzlicher Fachbereich hinzu. Dies ist ein Bereich der für alle Weblösungen interessant wird.

Starke Verkaufsargumente für das ARKit 2

Dass Apples Ankündigung im Rahmen der WWDC 2018 zu den Neuerungen rund um Augmented Reality ein Höhepunkt werden würde, dessen konnten sich die Entwickler sicher sein. Schließlich erreicht das Thema längst nicht nur Technikinteressierte, sondern unter anderem die Kinderzimmer der Welt. Der Bauklotzhersteller LEGO hat erst vor kurzem eine Reihe von Augmented Reality Spielwelten angekündigt, in denen Kinder die gebauten Gebäude ohne Vorkenntnis der Software sofort beleben können. Eine leichtere Anwendung ist kaum denkbar. Mit ARKit 2 stellte Apple nun den einfachen Gebrauch von USDZ Dateien vor.

Hinter dem Format verbergen sich Dateien, die in konventionelle Websites und Shops einfach eingebunden werden wie eine Grafik. Aktiviert der Kunde die AR-Funktion seines Mobilgerätes kann er die Darstellung in den Raum projizieren und nach seinem Geschmack und Gefallen platzieren. Er kann sich also, so die Apple-Präsentation, eine Gitarre in einem Musikshop individuell zusammenstellen und in seiner Wohnung platzieren um sie aus der Nähe zu betrachten und sich in dem Ambiente vorzustellen.

Onlineshops auf Augmented Reality umrüsten

Bisher war diese Art der Darstellung nur über spezielle Apps und Planungssoftwares möglich, doch dank der praktischen USDZ Daten ist die Nutzung nun leichter denn je. Die Intent GmbH ist sich sicher: Dieser Trend könnte dem stationäre Einzelhandel schon bald Konkurrenz machen. Eines der Hauptargumente, weswegen Kunden bisher noch offline einkaufen war es, die Ware vorher in realer Größe im Raum zu sehen. Mit interaktiven Darstellungen wo immer sie wollen, können die Kunden die Produkte nun zu sich nach Hause holen.

Das Intent GmbH hofft, deutsche Hersteller schon bald in großem Stile für die Umrüstung ihrer Onlineshops begeistern zu können. So ließe sich die Consumer Experience in praktisch jeder Branche deutlich erhöhen und der Servicefaktor der Shops deutlich steigern.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

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Intent GmbH
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Tradelab Deutschland bekommt Zuwuchs: Client Account Strategist Christian Kosiol

Mit Kosiol holt Tradelab einen erfahrenen Strategen mit ins Boot.

Tradelab Deutschland bekommt Zuwuchs: Client Account Strategist Christian Kosiol

Christian Kosiol nimmt ab sofort die Position des Client Account Strategist bei Tradelab Deutschland ein. An der Seite von Ekaterina Tyurina, verantwortlich für Business Development DACH, möchte er das europäische Programmatic Media Buying Unternehmen in Deutschland weiterentwickeln. Nachdem Kosiol eineinhalb Jahre als Programmatic and Yield Manager bei Urban Media das programmatische Inventar eines Top 20 AGOF-Vermarkters managte, entschied er sich im Mai 2018 die Stelle als Client Account Strategist bei Tradelab anzutreten.

Bei Tradelab wird er als programmatischer Experte Deutschland-spezifische Chancen wie Marketplaces, Formate oder Publisher identifizieren, Kundenbeziehungen pflegen und ihre strategische Vision unterstützen indem er sie in gut strukturierte Kampagnenstrategien umsetzt. Des Weiteren wird Christian Kosiol den Strategieaufbau sowie das Management hochperformanter programmatischer Kampagnen übernehmen. Um Kunden und Prospects einwandfreie Insights liefern zu können und die Performance zu optimieren, arbeitet er eng mit dem internationalen Technikteam und Media Tradern zusammen.

„Im Zuge des stetigen Wachstums von Programmatic Advertising wird die Kontrolle der tatsächlichen Performance immer wichtiger. Die relevanten KPI’s sind mittlerweile jedem bekannt, doch der Unterschied zwischen natürlich konvertierenden Nutzern und solchen, die es nur durch Werbeeinblendungen tun, wird kaum beachtet. Mithilfe des Zusammenspiels aus individuell entwickelten Algorithmen und der Einbeziehung kundenspezifischer Wünsche ermitteln wir den Wert der Kampagnen sehr deutlich und platzieren jedes Gebot nur dort, wo es einen inkrementellen Umsatznutzen erbringt“, erklärt der Client Account Strategist Christian Kosiol.

In Deutschland wendet Tradelab das Zusammenspiel aus mathematischen Modellen und kundenspezifischer Beratung unter anderem in den Bereichen Gaming und Entertainment an. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie für die dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Christian Kosiol hat sich als Ziel gesetzt diese Branchen anzukurbeln und weiterhin andere Vertikalen mit Tradelabs programmatischem Know-how und seinen maßgeschneiderten Algorithmen-Konstruktionen zu unterstützen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Celine Craipeau von Tradelab erklärt, warum ultra-persistente IDs eine Gefahr sind.

Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Seit der Gründung von Facebook sind Warnungen im Umgang mit der Privatsphäre von Usern zahlreich. Das soziale Netzwerk hat sich offensichtlich trotz allem durchgesetzt. User akzeptieren den inoffiziellen Vertrag Internet-Content gratis zu konsumieren und im Gegenzug Werbung ausgesetzt zu werden.

Der von Cambridge Analytica ausgelöste Skandal ist allerdings von einer ganz anderen Heftigkeit als die vorherigen Warnungen, da zum ersten Mal die berechnende und antidemokratische Informationsnutzung ans Licht kam. Informationen, die eigentlich zu Werbezwecken genutzt werden sollten. Die Facebook-Teams haben sich bis jetzt einfach immer darauf verlassen, dass kein Datenleck vorkommen wird und so versucht, ihre Meinungsmanipulationen für politische Zwecke zu verschleiern.

NUR WEIL EINIGE PERSONENBEZOGENE DATEN „NICHT SENSIBEL“ SIND, HEISST DAS NICHT, DASS KEINERLEI MISSBRAUCHSRISIKO BESTEHT

Bleiben wir einen kurzen Moment bei der Art von Daten, die von Cambridge Analytica verarbeitet wurden. Wir können sie aus Sicht der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Klassifizierung untersuchen. Erstmals haben wir „sensible“ Daten, die Gegenstand nur sehr beschränkter Zwecke sein dürfen und drakonischen Schutzmaßnahmen unterliegen. Darunter finden wir Signale wieder, die beispielsweise Gesundheit, Religion, sexuelle Orientierung oder Gewerkschaftszugehörigkeit entsprechen. Alle anderen personenbezogenen Daten, wie gelesene Presseartikel, Onlinekäufe, Internetrecherchen oder eben Interessensgebiete gehören zur „nicht sensiblen“ personenbezogenen Datenkategorie. Die Daten, die Facebook sammelt und vor der Datenschutzrichtlinien-Verstärkung weitergab, gehörten laut ihnen zu dieser zweiten Kategorie. Tatsächlich repräsentieren diese unabhängig voneinander gesammelten Daten keine unmittelbare Gefahr: Die neue Tomb Raider Page zu liken, bedeutet nicht, dass Sie ein junger und unentschlossener Wähler sind, der sich von Rechtsextremismus überzeugen lassen könnte. Sich den 120 BPM Trailer anzusehen bedeutet nicht gleich ein Gewerkschaftsaktivist zu sein.

Allerdings sind es genau diese „nicht sensiblen“ Daten, die Cambridge Analytica erlaubten spezifische, sozio-politische Profile zu erstellen und sie für öffentliche Meinungsmanipulation zu verwenden. In diesem Sinne könnte man sich also die Frage stellen, ob man nicht mehr Granularität in unsere Auffassung des Intimitätsniveaus der personenbezogenen Daten stecken sollte.

DIE PERSISTENZ DER IDENTIFIKATION BESTIMMT DIE PRIVATSPHÄRE DER DATEN

Im Moment hat jeder Verantwortliche für Datenverarbeitung sich die folgende Frage zu stellen: Könnten die Daten, die ich sammle, die Privatsphäre und Überzeugungen einer Person ohne ihr Wissen enthüllen? Im Fall von Cambridge Analytica wurde zum Beispiel die sexuelle Orientierung mit Hilfe von sozialen Verhaltensinformationen vorhergesagt, auch wenn diese keinen direkten Bezug zur LGBT-Community zeigten.

Wenn es Data Scientists geschafft haben, solche Rückschlüsse zu ziehen, ist dies vor allem dank der außerordentlichen User-Daten-Historie über die Facebook verfügt. Das nächste Beispiel illustriert die Wichtigkeit der Datensammlungs-Zeitspanne: Wenn ein Verbraucher einmal ein Bioprodukt kauft, kann ich davon ausgehen, dass er oder sie an einem gesunden Lebensstil interessiert ist. Wenn er oder sie zwei Jahre lang regelmäßig Bioprodukte kauft und noch dazu Rockkonzerte besucht, jeden Monat in orientalischen Restaurants isst, in angesagte Clubs geht und einen Master in Marketing hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bei den Bundestagswahlen eine mitte-links oder linke Partei gewählt hat hoch.

Mehr noch als die Art der gesammelten Daten, ist es das lange Fortbestehen der Informationen, ermöglicht durch die Nutzung von personenbezogenen Benutzernamen (Nachname, Vorname, Email), die das Risiko zu berechnenden Verwendungen signifikant erhöhen. Dies schränkt unsere Privatsphäre und unseren freien Willen bedeutend ein. Um sich dem zu stellen, sollten soziale Netzwerke ihren Usern erlauben die Datenhistorie, die sie zur Verarbeitung freigeben wollen, zu definieren. Ein User sollte zum Beispiel eine generelle Datenlöschung nach sechs Monaten oder einem Jahr verlangen können. So eine Maßnahme würde die Allwissenheit von Facebook und die Risiken, dass dieses Wissen zu bösartigen Zwecken benutzt wird, einschränken – ohne der User-Erfahrung zu schaden.

SEGMENTIERUNG AUF SESSION COOKIES BASIEREN, UM DIE PRIVATSPHÄRE ZU SCHÜTZEN

Das Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 und die baldige Publizierung der ePrivacy Verordnung kündigen eine drastische Limitierung von Cookie-Nutzung an, was letztendlich zu einer Stärkung von GAFAs Dominanz auf dem Datenmarkt führt. Denn im Gegensatz zu klassischen Werbeakteuren, die Cookies nutzen, um ihre Kampagnen zu targeten, können die großen amerikanischen Firmen mit ihren registrierten Plattformen User dazu zwingen ihre personenbezogenen Daten zu teilen indem sie im Gegenzug Zugriff zu ihren Services erlauben.

Sich nur auf Session Cookies zu basieren, um Kampagnen zu targeten ist ein guter Weg die User-Privatsphäre zu schützen, denn diese sind nicht persistent. Man stellt fest, dass 30 Prozent von ihnen eine Lebensdauer von weniger als einem Monat haben. Es existiert außerdem eine gewisse „Silotisierung“ der von Cookies stammenden Werbe-IDs, da diese mit einem Browser und einem spezifischen Device verbunden sind und nicht mit einem Unique User, auch wenn das „User-Centric“ Targeting ein gerechtfertigtes Marketing-Anliegen bleibt. Werbeakteure, die nicht von solcher Art von fortbestehenden personenbezogenen Logins (Nachname, Vorname, Email) profitieren, sind zwar fähig die Kaufintentionen oder Interessensgebiete zu identifizieren, jedoch nicht die dauerhaften oder sozial differenzierenden Verhaltenscharakteristiken. Der kurzlebige Charakter ihrer Segmentierung würde sie daran hindern, sich langfristig am Zeitplan der Bundestagswahlen zu orientieren.

Es scheint also an der Zeit zu sein, die aktuelle Diskussion rund um personenbezogenen Datenschutz umzulenken. Wenn man die Privatsphäre wirklich schützen möchte, sollte man besser nicht-persistente also Session-IDs aufwerten, die Werbe-Targeting möglich machen und Geschäftsleistungen von Werbetreibenden nutzen. Gleichzeitig sollte die Möglichkeit, dass Daten konsolidiert werden, um private Charakteristiken vorherzusagen, eingeschränkt werden. In anderen Worten sollte die Nutzung von Cookies reguliert werden ohne sie zu behindern. Auf der anderen Seite sollten Akteure wie GAFA, die personenbezogene Logins nutzen, dazu aufgefordert werden, die Datenhistorie, die sie speichern, regelmäßig zu löschen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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GEDAK bringt jaggson-Analyse in OXID eShops

Extension ab sofort verfügbar

Kempen. Die GEDAK GmbH hat im Auftrag der allmedia eBusiness GmbH eine Extension für die E-Commerce-Plattform OXID eShop entwickelt. Diese ist ab sofort kostenlos auf dem Marktplatz OXID eXchange verfügbar und ermöglicht es Abonnenten des Analysedienstes jaggson, aus dem Backend des Shops heraus Preise von Mitbewerbern bequem zu verfolgen sowie Anpassungen der eigenen Preisgestaltung vorzunehmen.

jaggson ist ein Dienst der allmedia eBusiness GmbH zur Mitbewerberanalyse und Preisbeobachtung. Anhand von European Article Numbers (EAN) liefert jaggson aktuelle Preise sowie eine Übersicht relevanter Mitbewerber am Markt. Dafür werden öffentlich verfügbare Daten von google.de Shopping, amazon.de und idealo.de analysiert.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/526-gedak-bringt-jaggson-analyse-in-oxid-eshops

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

In den letzten Monaten häufen sich Diskussionen rund um die sogenannte First Price Auction im Programmatic Advertising.

Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

Bis vor kurzem war der programmatische Auktions-Mechanismus auf Ad Exchanges immer der Second-Price Auktion Mechanismus: Der Meistbietende zahlt die Impression zum Preis des zweiten Gebots plus einen Cent.

EINFÜHRUNG VON DYNAMISCHEN PREISGRENZEN AUF AD EXCHANGES

Um Editoren zu ermöglichen ihren Ertrag zu maximieren, haben sich auf den Premium Märkten dynamische Preisgrenzen oder sogenannte „soft floors“ entwickelt. Das Ziel dieser Mechanismen ist es die verschiedenen Preisniveaus, die von den verschiedenen Buyern geboten wurden, zu erkennen oder sogar vorherzusagen. Das Ziel hierbei ist es, einen Mindestwert, der die Rolle eines Gebots verkörpert, zwischen dem ersten und zweiten Gebot (so nah wie möglich am Ersten) zu positionieren. Wenn dieser Mechanismus mit dynamischen Preisgrenzen perfekt funktioniert wird das Second-Price Auktion System theoretisch in ein First-Price Auktion System umgewandelt: Das Höchstgebot zahlt die Impression zu einem Wert nahe seines Maximalgebots.

AM WEG ZU FIRST-PRICE AUKTIONEN

Nachdem AppNexus, gefolgt von Audience Network Facebook und Amazon, das Prinzip des Header Biddings eingeführt hat, hatten Editoren eine bessere Möglichkeit ihre Inventare zu monetisieren. Es ermöglichte ihnen sowohl die direkt verkauften als auch die in Private Marketplace oder Open Auction verkauften Inventare, gegeneinander in Konkurrenz zu setzen. Dieser Mechanismus sollte ihnen außerdem Zugriff zu mehr potenziellen Käufern bieten.

Dank dieses Mechanismus kann ein Editor also seine Impression gleichzeitig mehreren Plattformen anbieten (AppNexus unterstützt momentan 85), welche diese Impression ihren Käufern anschließend mit oder ohne dynamischen Preisgrenzen, im Rahmen einer Second-Price Auktion anbieten. Jede Plattform verschickt im Anschluss darauf mithilfe von Header Bidding das Höchstgebot und das Maximalgebot gewinnt die Impression und zahlt sie im Wert seiner Auktion.

Header Bidding ist an sich ein First-Price Auktion System, bei dem teilnehmende Gebote die Höchstgebote von intermediären Second-Price Auktionen sind. Da die meisten Plattformen dynamische Preisgrenzen-Mechanismen auf ihren Second-Price Auktionen anbieten, versteht man warum das Header Bidding grosso modo einem globalen First-Price Auktion System entspricht.

EINIGE RISIKEN FÜR WERBETREIBENDE

Diese Innovationen haben signifikante Konsequenzen für die Performance programmatischer Kampagnen und den gesamten restlichen Markt. Die meisten von Buyern angewendeten Strategien beruhen auf fixierten Gebot-Niveaus, definiert in einer Art und Weise, die vorgesehenen Ausgaben der Kampagne zu garantieren. Bis jetzt garantierte der Second-Price Auktion Mechanismus einen immer niedrigeren Preis als der des statischen Gebots.

Bald wird die generelle Einführung der First-Price Auktionen diese Garantie verschwinden lassen. Buyer werden dann permanent darauf angewiesen sein zwischen zwei Risiken zu wählen: Entweder das Kampagnenbudget nicht ausgeben zu können, wenn das statische Gebot zu schwach ist oder die Kampagnenleistungen zu verschlechtern, wenn das statische Gebot zu hoch ist, indem man zu viel für seinen CPM zahlt.

ALGORITHMISCHE ANTWORT

Um Werbetreibenden zu helfen sich den Herausforderungen zu stellen, hat Tradelab einen Kontrollmechanismus von dynamischen, soft-floor inspirierten Auktionen hergestellt und auf der Buy-Side umgesetzt. So versteht die Plattform die Interessen der Werbetreibenden gegenüber Ertrag-Maximierung-Suchenden Editoren zu verteidigen. Gleichzeitig versichert sie ein Kaufgleichgewicht das beiden Seiten der Wertschöpfungskette Nutzen bringt.

Um dies zu tun, wendet Tradelab einen Auktions-Zuschuss Optimierungsprozess an, der Ausgaben von zu kleinen Beträgen und unterdurchschnittliche Leistungen kontrolliert, um ein optimales First-Price Auktion System zu garantieren. Dabei werden genauso zufriedenstellende Resultate wie bei Second-Price Auktionen beibehalten.

Man stellt fest, dass diese neue Art des Medieneinkaufs sehr konsequente technologische Investitionen von den reifsten Buyern benötigt, um Algorithmen zu erstellen, die durch diese tiefgehende Transformation des programmatischen Einkaufs, hohes Präzisionsniveau und Granularität besitzen müssen.

Autorin: Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH bei Tradelab

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Handel scheitert an rechtssicherem E-Mail-Marketing

– 449 Händler, 9 Unterbranchen, 125 Kriterien
– Nur 4 Händler versenden rechtlich einwandfrei
– 23 Prozent sammeln Daten, nutzen diese aber nicht

Handel scheitert an rechtssicherem E-Mail-Marketing

Die 10 besten Händler im E-Mail-Marketing

Während Händler in den letzten Jahren als Paradebeispiel für jegliche Facetten des E-Mail-Marketings galten, deckt die neue Studie der Unternehmensberatung absolit bedenkliche Mängel im Bereich der Rechtskonformität auf. Nur ein Bruchteil ist rechtlich auf der sicheren Seite. Die Studie analysiert das E-Mail-Marketing von 449 Händlern aus neun Unterbranchen anhand von bis zu 125 Kriterien. Die Studie sowie eine kostenlose Kurzversion stehen zum Download bereit unter handelsstudie.de

Rechtskonformes E-Mail-Marketing stellt für viele Händler scheinbar eine unüberwindbare Hürde dar. Gerade einmal vier von 448 Unternehmen konnten hier die volle Punktzahl erreichen. Ein Viertel brachte es nicht einmal auf die Hälfte der Punkte. Ursache hierfür ist meist das Missachten der Kennzeichnungspflicht. Nur 41 Prozent aller Double-Opt-in-Mails und 42 Prozent aller Willkommensmails enthalten vollständige Impressen. Bei den Newslettern liegt dieser Wert mit 59 Prozent etwas höher.

Selbst elementare Bestandteile der kürzlich in Kraft getretenen DSGVO werden missachtet. 17 Prozent verpflichten nicht zweckgebundene Daten wie Name oder Anrede bei der Newsletter-Registrierung. Ähnlich viele klären den Abonnenten nicht darüber auf, ob und welche personenbezogenen Daten gesammelt werden. „Viele Händler befinden sich rechtlich auf sehr dünnem Eis und sind sich der Tragweite der neuen Datenschutz-Grundverordnung anscheinend nicht bewusst“, bemängelt Studienautor Torsten Schwarz.

Die automatisierte Kundenansprache ist ebenfalls ein Thema, welches bei vielen Händlern noch wenig Anklang findet. Zwar schaffen 73 Prozent durch obligatorische Geburtstagsmails oder saisonabhängige Angebote Touchpoints mit den Empfängern, jedoch scheitert es oftmals schon an den Basics: Rund 30 Prozent der Händler heißen Neu-Abonnenten nicht willkommen und melden sich erst wieder anlässlich des nächsten regulären Newsletters. Herzliche Begrüßungsstrecken bleiben, außer bei drei Prozent der Händler, auf der Strecke. Fraglich ist auch, wieso 23 Prozent der Unternehmen bei der Anmeldung Daten sammeln, diese aber nicht für die Personalisierung des Newsletters verwenden.

Nichtsdestotrotz kann der Handel in anderen Bereichen des E-Mail-Marketings weiterhin glänzen. So versenden 82 Prozent der untersuchten Unternehmen über CSA-zertifizierte E-Mail-Service-Provider. Darüber hinaus schützen 86 Prozent die Datenübertragung ihrer Anmeldeformulare durch eine SSL-Verschlüsselung. „Im Branchenvergleich zeigen vor allem Händler, dass sie begriffen haben, wie wichtig eine professionelle Versandtechnik für nachhaltiges E-Mail-Marketing ist“, fügt Torsten Schwarz hinzu.

Auch was die Gestaltung und Usability der Newsletter-Registrierung angeht, haben Händler weiterhin die Nase vorne. 64 Prozent haben langweiligen Hyperlinks abgeschworen und gestalten die Newsletter-Anmeldung kreativ und auffällig. Komplizierte oder unnötig lange Anmeldevorgänge gibt es nur bei sechs Prozent. Gleichzeitig lassen sich auch 83 Prozent der Newsletter bequem über das Smartphone lesen. Weitere 63 Prozent können sogar auf der Smartwatch abgerufen werden. Einzig die mobile Bedienbarkeit der Webseiten lässt zu wünschen übrig, so sind nur 45 Prozent der Landingpages mobil optimiert.

Für die Studie wurden insgesamt 449 Unternehmen aus neun verschiedenen Unterbranchen des Handels untersucht. Um die Qualität des E-Mail-Marketings quantifizieren zu können, wurden insgesamt bis zu 125 Kriterien aus den Bereichen Dialog, Versandtechnik, Sicherheit, Neukundengewinnung, Rechtskonformität, Automation und Gestaltung erhoben. In jeder Branche wurden die Unternehmen mit den jeweils besten Ergebnissen nochmals einer besonders intensiven Prüfung unterzogen. Dabei wurde anhand von 18 Variablen die Gestaltung und Mobiloptimierung der Newsletter näher untersucht und ausgewertet.

Die komplette Studie sowie eine kostenlose Kurzversion gibt es als Download unter handelsstudie.de

Pressematerial und Bilder

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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