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R/GA und Givenchy launchen serviceorientierte Online-Plattform

Innovative und ergonomische neue Website verknüpft umfassende Brand Experience mit Kundenservice in Couture-Qualität

R/GA und Givenchy launchen serviceorientierte Online-Plattform

(Bildquelle: @R/GA)

New York / London / Berlin, 20.09.2017 – Gelungener Start von Clare Waight Keller: Als Auftakt zur ersten Ready-to-Wear-Kollektion von Givenchy“s neuer Art Direktorin präsentiert das Modehaus in punkto E-Commerce eine elegante und intuitive neue Omnichannel-Plattform. Unter Federführung der neuen künstlerischen Leitung und in Zusammenarbeit mit der internationalen Agentur R/GA öffnet sich das berühmte Modehaus unter www.givenchy.com mehr als jemals zuvor.

Eine hochattraktive Umgebung, unterstützt von einer 360°-Strategie, die Onlinemedien, E-Mail und Social Media miteinander verknüpft, bietet den Nutzern genau die Unmittelbarkeit, die sie sich wünschen, sowie die Freiheit, ihre ganz persönliche Givenchy Experience zu kuratieren. Um seinen auffallenden neuen Auftritt zu unterstreichen, startet www.givenchy.com mit einem persönlichen Porträt der Art Directorin Clare Waight Keller sowie Bildern ihrer ersten Givenchy Werbekampagne, beides aufgenommen von Fotograf Steven Meisel.

Das frische, fließende Design der Website betont ihre dynamischen und umfassenden Inhalte, zusammengestellt aus News, Hintergrundberichten und Echtzeit-Aufnahmen von Fashion-Shows, vor, während und nach den Events. Die Möglichkeit, die Historie von Givenchy zu erkunden und durch die Archive zu browsen, verschmilzt nahtlos mit aktuellen Berichten wie Pressemitteilungen, Exklusivnachrichten und den kompletten Katalogen der Frauen und Männer Ready-to-Wear- sowie Accessoires-Kollektionen, mit Produktaufnahmen in hoher Auflösung aus je acht verschiedenen Perspektiven.

Um die persönliche Experience als Herzstück seiner Philosophie hervorzuheben wird auf www.givenchy.com zudem eine Online-Lotterie stattfinden, bei der drei Follower Karten für die Givenchy Ready-to-Wear-Show am 1. Oktober in Paris gewinnen können. Fans und Follower können sich für die Lotterie über eine spezielle URL registrieren, die im Rahmen von Posterkampagnen in Paris, Mailand, New York und London bekannt gegeben wird. Die Anmeldefrist läuft ab dem 25. September bis zum 27. September um Mitternacht.

Ziel der neuen Givenchy.com Experience ist es, das Kundenerlebnis sowohl Online als auch Offline zu verbessern und Kunden über alle Social Media Plattformen und Endgeräte hinweg mithilfe exklusiver Web-to-Store Shopping-Features und -Produkte direkt einzubinden. Um die Navigation zu vereinfachen, arbeitet www.givenchy.com mit visuellen Anhaltspunkten wie stilisierten Variationen des 4G Emblems und minimalistischen, funktionellen Icons, die die Besucher durch beeindruckende Bilder, Videos, Slideshows und Hintergrundberichte führen.

Ein einzigartiges Display bringt Inhalte, Produkte und Verfügbarkeit an einem Ort zusammen: Wenn Nutzer durch Fashion- und Accessoires-Kollektionen surfen, erscheinen Fotogalerien, die zeigen, wie einzelne Teile auf dem Catwalk präsentiert und für Look-Books fotografiert wurden, wie Celebrities diese trugen und wie sie für Stillleben gestylt wurden. Dabei durchmischen sich Kampagnen, die die neuen Kollektionen des Modehauses zeigen, mit Bildern der In-Store Einkaufsumgebung.

Auf www.givenchy.com erleben Kunden eine nahtlose Experience aus anspruchsvollem Content und E-Commerce, zusammen an einem einzigen Ort. Um das Einkaufserlebnis zu optimieren, wurden mit Instagram vernetzte Inhalte und Geolokalisierung so miteinander verbunden, dass Kunden genau wissen, wo einzelne Produkte verfügbar sind, sie die Möglichkeit haben, Wunschlisten anzulegen, oder direkt mit einem Givenchy-Mitarbeiter zu sprechen, um weitere Informationen zu erhalten bzw. einen Termin im Store zu vereinbaren.

Um auch hier Kundenservice in Couture-Qualität zu bieten, können Kunden durch eine Galerie mit außergewöhnlichen Stücken stöbern und einen Anprobetermin im nächsten Flagship-Store terminieren. Shoppern in Paris liefert der Givenchy Concierge-Service ihre Online-Bestellung noch am selben Tag. Alternativ können Kunden einen Givenchy Store in ihrer Nähe auswählen, um dort ihren Einkauf abzuholen. Im Laufe der Zeit werden diese E-Commerce-Services auf alle Givenchy Stores weltweit ausgeweitet. In Zukunft möchte das Modehaus www.givenchy.com zu seiner primären Shopping-Adresse ausbauen. Exklusive Limited Editions und Capsule-Kollektionen von Clare Waight Keller sollen dann über alle Produktkategorien hinwegreichen, von Ready-to-Wear über Lederwaren bis hin zu Schmuck.

Exklusive Artikel und Neuauflagen von Designklassikern gehören zu den wiederkehrenden Online-Features, hinzu kommen neue Stücke, die monatlich erscheinen. Direkt nach der Pariser Fashion Week wird auf www.givenchy.com die „White“-Kollektion präsentiert, eine neue Variation des berühmten Givenchy Paris Designs aus fünf Stücken – Hoodie, Sweater und T-Shirt sowie Pandora Mini Bag und Clutch – Weiß-in-Weiß mit Stickerei über dem Logo. Die nächste Capsule-Kollektion wird eine Givenchy „Mini Me“-Linie für Jugendliche und Kinder sein, die Anfang November 2017 auf den Markt kommt. Als primäres Instrument für das Customer Relationship Management soll www.givenchy.com die Beziehung zwischen der Marke und den Topkunden mithilfe von Personalisierung, zielgerichteten Empfehlungen und Belohnungssystemen stärken. Aktive Werbung über die sozialen Plattformen der Marke und Onlinemedien hinweg soll die Synergien zwischen der digitalen Begehrlichkeit von Givenchy und den kundenzentrierten Features verbessern.

In Frankreich wird das Shoppen auf givenchy.com mit dem E-Commerce-Launch der Website am 25. September 2017 möglich sein. Die Seite wird in fünf Sprachen veröffentlicht, für Anfang 2018 ist der E-Commerce-Rollout in den europäischen Märkten geplant, die nordamerikanischen und asiatischen Märkte folgen 2019.

Über Givenchy
Hubert de Givenchy gründete sein gleichnamiges Modehaus, spezialisiert auf Haute Couture und Ready-to Wear, im Jahr 1952. Mit seinem Start stand Givenchy im Ruf, mit den Fashionnormen seiner Zeit zu brechen. Heute ist das Modehaus Synonym für aristokratische Eleganz, Sinnlichkeit und frische Romantik. Sein Erbe wird im Rahmen des modernen Ansatzes der in Großbritannien gebürtigen künstlerischen Direktorin, Clare Waight Keller, fortgeführt, die im Jahr 2017 eingestellt wurde, um alle Haute Couture und Ready-to-Wear-Kollektionen für Männer und Frauen zu designen.

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
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Die Marktmacht globaler Marktplätze und gestiegene Kundenanforderungen verändern den Einzelhandel am stärksten

Die Marktmacht globaler Marktplätze und gestiegene Kundenanforderungen verändern den Einzelhandel am stärksten

Berlin/Regensburg, 17. September 2017. Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben zusammen mit 41 Industrie- und Handelskammern sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in den letzten drei Monaten eine umfassende Untersuchung des Einflusses der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel durchgeführt und nun die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“ vorgelegt. Die deutschlandweite Befragung von mehr als 2.000 Einzelhändlern zeigt den Status quo der Digitalisierungsbemühungen der Händler, vertieft ausgewählte Problemstellungen wie die Investitionsbereitschaft oder die Nachfolgeproblematik und analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle.

„Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass der deutsche Einzelhandel sein klassisches Geschäftsmodell überdenken muss“, berichtet Dr. Georg Wittmann von ibi research an der Universität Regensburg, der das Forschungsprojekt leitet. „Verkaufen heute 54 % der Händler ihre Produkte ausschließlich stationär, wollen 37 % davon in fünf Jahren auch im Online-Vertrieb aktiv sein. Wie die verbleibenden 63 % reagieren werden, bleibt abzuwarten“, so Wittmann weiter. Auch 14 % der heute ausschließlich online aktiven Händler planen zudem, in fünf Jahren offline zu verkaufen, was den Handlungsdruck auf die stationären Akteure zusätzlich erhöhen wird.
Dieselbe Entwicklung zeigt sich auch bei einem Blick auf die erwartete Verteilung der Umsätze: In den nächsten fünf Jahren rechnen 24 % der stationär aktiven Händler mit einen Rückgang der im Ladengeschäft erwirtschafteten Umsatzanteile. Im Vertriebskanal Online-Shop erwarten dagegen lediglich 4 % der Händler einen Rückgang. 13 % erwarten einen Zuwachs dieses Kanals und 83 % rechnen damit, dass die Online-Umsatzanteile gleich bleiben.

On- und Offline wachsen stärker zusammen
Jedoch gibt es aus Sicht der rein stationären Händler einen Lichtblick. Immer mehr Ladengeschäfte, die auch online aktiv sind, verbinden die Kanäle. Services wie eine Online-Reservierung und eine Vor-Ort-Abholung setzen bereits 27 % der Händler ein und 11 % planen es. Ähnliche Werte ergab die Analyse beim Online-Kauf und der Abholung im Ladengeschäft (Click and Collect). Hier liegen die Werte bei 24 % und 10 %. Ein Blick auf die digitale Aufwertung des Ladengeschäfts selbst lässt dann aber wieder etwas Ernüchterung einkehren. Als Beispiel sei das virtuelle Regal genannt, das der Sortimentserweiterung dient. Gerade einmal 5 % haben diese Technik im Einsatz und 5 % planen es. Auch kostenloses WLAN findet sich bisher nur in gut einem Drittel der Geschäfte. „Auch im Back-Office wird immer stärker digitalisiert. Aber: Ein Fünftel der Händler verfügt noch immer nicht über die digitalen Systeme. Das erschwert die Anbindung an Online-Shops oder -Plattformen.“, so der stv. Hauptgeschäftsführer des DIHK, Achim Dercks. Auch die Forscher von ibi research sehen noch Nachholpotenzial bei der Digitalisierung sowohl an der Kundenschnittstelle als auch im Back-Office, wobei natürlich nicht für alle Händler alle technischen Innovationen Sinn machen.

Unternehmen mit geregelter Nachfolge investieren stärker in Digitalisierungsthemen
Ein weiteres Themenfeld der Studie waren die aktuellen und zukünftigen Investitionen des deutschen Handels in Digitalisierungsvorhaben. Hier gilt es festzuhalten, dass lediglich 12 % der Unternehmen ein ausgewiesenes Budget für Investitionen in die Digitalisierung haben. 56 % der Händler ohne explizites Budget nutzen zur Finanzierung von Digitalisierungsmaßnahmen das allgemeine Investitionsbudget, 9 % wollen generell nicht in die Digitalisierung investieren und 8 % haben für solche Investitionen kein Geld. Von den Händlern mit ausgewiesenem Budget wollen zwei Drittel dieses in den kommenden drei Jahren steigern. Ein deutlicher Zusammenhang besteht in diesem Kontext auch bei Thema Nachfolge. Ist die Nachfolge bereits geregelt, wollen 81 % die Investitionen in die Digitalisierung steigern. Lediglich 19 % planen keine Änderung in den nächsten drei Jahren. Kein Unternehmen mit geregelter Nachfolge will das Budget reduzieren.

Vier von zehn Händlern sehen ihr Geschäftsmodell durch die Marktmacht globaler Marktplätze gefährdet
Betrachtet man den Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle des Einzelhandels und versucht die Hauptfaktoren zu analysieren, wird von den Befragten mit Abstand der Marktmacht der globalen Marktplätze, wie Amazon, eBay & Co., der höchste Einfluss zugesprochen. 70 % bezeichnen den Einfluss auf ihr Geschäftsmodell als „sehr hoch“ oder „hoch“. Ein ähnlicher Wert wird nur vom Faktor der „zunehmenden Kundenanforderungen“ erreicht (69 %). Andere Faktoren haben eher eine zweitrangige Bedeutung. Beispielsweise sieht nur jeder vierte Händler den Einfluss neuer innovativer Start-ups auf sein Geschäftsmodell als relevant an. Hier unterscheiden sich auch die verschiedenen Händlertypen in ihrer Wahrnehmung: Sehen 52 % Multikanalhändler den Einfluss von Amazon & Co. auf ihr Geschäftsmodelle als sehr hoch bzw. hoch an, sind es bei den rein stationären Händlern nur 47 %, bei den reinen Online-Händlern 42 %.

Stationärer Handel bleibt weiter wichtigster Einkaufskanal – aber in zunehmender Verbindung mit anderen
Trotz aller Befürchtungen sehen die meisten Befragten den stationären Einzelhandel weiterhin als den wichtigsten Einkaufskanal. Dies bestätigen 64 % der teilnehmenden Händler. Sogar jeder zweite reine Online-Händler (51 %) schließt sich dieser Meinung an. Den Trend zu kleineren Ladenflächen beobachten jedoch auch 61 %. 22 % sehen diese Entwicklung gar nicht. Bei der Frage, ob die Digitalisierung mehr Chancen als Bedrohungen für den Handel mit sich bringt, äußert sich gut ein Drittel indifferent. 31 % der Händler denken eher optimistisch und sehen die Chancen deutlich vor den Bedrohungen. Eine Analyse nach Händlertyp zeigt jedoch, dass insbesondere die reinen Online-Händler hier sehr positiv gestimmt sind (74 %), während von den rein stationären Händlern lediglich 31 % einen Überhang der Chancen sehen. Rein stationäre agierende Akteure sind hier deutlich skeptischer als Multikanalhändler (47 %) und reine Online-Verkäufer. Zudem erwarten 73 % der reinen Online-Händler und 74 % der Multikanalhändler eine zunehmende Ausweitung des Vertriebs der rein online agierenden Akteure in die Fläche. Bei den rein stationär aktiven Unternehmen liegt der Wert nur bei 67 %.

Das Fazit: Der Handel beschäftigt sich bereits mit dem Thema Digitalisierung, steht diesem aber in vielen Feldern noch zurückhaltend bzw. skeptisch gegenüber. Hier gilt es den Handel aufzuklären und ihm zu zeigen, wie er sich auch mit kleinen Investitionen Vorteile verschaffen kann. „Die Sensibilisierung und das Aufzeigen von Handlungsoptionen muss der erste Ansatzpunkt sein, um einen Haltungswechsel bei den Händlern zu erzeugen“, so Dr. Wittmann von ibi research. Letztendlich zeigt die Studie aber auch, dass der Handel die wesentlichen Treiber für die Veränderung bereits identifiziert hat: Marktplätze wie Amazon, eBay & Co. sowie der Kunde. Nun gilt es die richtigen Antworten darauf zu finden, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können.

Die vollständige Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ibi.de/Handelsstudie

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung. ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell-Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an. Weitere Informationen: www.ibi.de

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Hybrid-Logistik im Textilhandel: Produkt und Dienstleistung verschmelzen

Katalysator für hybride Wertschöpfung: Produkt und Dienstleistung verschmelzen, Individualisierung ist Trumpf

Hybrid-Logistik im Textilhandel: Produkt und Dienstleistung verschmelzen

Claus Huttner: „Entscheidend ist der Nutzen für den Kunden.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Frankfurt / Scheßlitz / Schwabach, 08. September 2017. Gute Produkte allein reichen heute nicht mehr aus, um erfolgreich Handel zu treiben. Vielmehr gründet sich unternehmerischer Erfolg zunehmend auf dem Wissen um die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden – und der Fähigkeit, diesen gerecht zu werden. Für den Logistiker bedeutet das: Produkt und Dienstleistung verschmelzen, Individualisierung gewinnt an Bedeutung. Das Ergebnis sind hybride Wertschöpfungskonzepte. Eindrücke vom gestrigen Textillogistik-Kongress in Frankfurt.

„Der Kunde ist verwöhnt. Er erwartet vom stationären Handel die gleiche Flexibilität und logistische Exzellenz wie von den großen Playern, die online gestartet sind und zunehmend auch ins stationäre Geschäft drängen. Und diese Erwartung will er in allen Kanälen und an allen Touchpoints erfüllt sehen.“

Claus Huttner, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG und Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels in Scheßlitz, erlebt die Folgen dieser Entwicklung tagtäglich. Zusammen mit Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim Young Fashion Anbieter mister*lady mit Sitz in Schwabach, erläuterte er beim gestrigen Textillogistik-Kongress, mit welchen logistischen Prozessen mister*lady und BI-LOG die hohen Erwartungen ihrer Kunden abbilden.

„Wer heute gegenüber Amazon & Co. punkten will, muss sämtliche Prozesse und Statusinformationen über alle Vertriebskanäle hinweg transparent und in Echtzeit überblicken“, so Michael Bayerlein. Und in der Lage sein, die Wünsche des Kunden höchst flexibel zu erfüllen. „Das ist im Textilhandel besonders ausgeprägt.“

Dazu gehören nicht zuletzt immer kürzer werdende Lieferzeiten – selbst bei Auftragsspitzen, wie sie sich im e-Commerce vor allem übers Wochenende aufbauen. „Das heißt, Handelslogistik für das stationäre und nicht-stationäre Geschäft muss idealerweise aus einem integrierten Netzwerk heraus agieren. Oder aus parallelen Netzen, die dann aber sehr eng miteinander verknüpft sein müssen.“

Service am Produkt und Individualisierung

Die Bündelung von Produkt und Dienstleistungen, die früher vom Auftraggeber erbracht wurden, gehöre für einen guten Logistiker heute vielfach zum alltäglichen Geschäft, so Claus Huttner. „In Zukunft aber werden Produkt und Dienstleistung vollständig verschmelzen. Wir Logistiker werden hybride Dienstleistungen erbringen, deren Kern oft wissensintensive Teile der Wertschöpfungskette sind. Der Transport von Waren von A nach B liegt dann zwar immer noch in unserer Verantwortung. Er ist aber so selbstverständlich wie vier Räder bei einem Auto. Die differenzierende Dienstleistung und eigentliche Wertschöpfung liegt in den Add-Ons.“

Neue Dimension logistischer Arbeit

Dies sei nicht mehr und nicht weniger als ein Sprung in eine neue Dimension logistischer Arbeit. „Um dabei erfolgreich zu sein, brauchen wir ein gemeinsames Verständnis von Anbieter und Kunde, was die Aufgaben und Ziele angeht, und großes Vertrauen in die gegenseitige Leistungsfähigkeit.“

Zu den wesentlichen Voraussetzungen gehöre auch, arbeitsteilige Prozesse extrem schlank und effizient zu koordinieren. Dafür sei intensive Kommunikation erforderlich – und leistungsfähige onlinebasierte Plattformen, auf denen die Systeme der beteiligten Partner herstellerübergreifend interagieren.

Der Logistiker ist überzeugt: „Künftig werden nicht nur Dienstleistungen ausgelagert, sondern ganze Prozesse. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit ist dabei der Nutzen für den Kunden. Ich bin sicher, das wird sich noch verstärken.“

Hinweis für die Redaktion:
Zum Online-Shop von mister*lady: www.mister-lady.com.

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:
Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Stellen Sie dem Rechtsanwalt offene Fragen beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL

Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL geht es um Rechtliches im E-Commerce

Am 11. Oktober 2017 geht das Netzwerktreffen E-Commerce OWL bereits in seine 12. Runde. Ab 17.30 Uhr heißt es im Denkwerk Herford (Leopoldstraße 2-8) für Verantwortliche im Online Handel wieder: Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen, voneinander profitieren. Den Teilnehmern bietet sich an diesem Abend die einmalige Gelegenheit, Rechtsfragen rund um den E-Commerce und das Online Recht im offenen Interview zu klären: www.ecommerce-owl.de

Rechtsfragen im Wettbewerbs-, Marken oder Urheberrecht vom Fachmann erläutert

Unternehmenswebseiten und professionell aufgesetzte Online Shops sind bedeutende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es daher, alle Vorschriften im Onlinerecht genauestens einzuhalten, um kostspielige und geschäftsschädigende Abmahnungen zu vermeiden.

Die Organisatoren des 12. E-Commerce Netzwerktreffens OWL – die Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG und die Online Marketing Agentur coupling media GmbH aus Herford – müssen sich tagtäglich mit den rechtlichen Anforderungen des Internets auseinandersetzen und haben anhand der zahlreichen Fragen ihrer Kunden zu Datenschutzbestimmungen, Wettbewerbs- oder Urheberrecht den großen Bedarf an Klärung von rechtlichen Fragestellungen erkannt.

Als Referent des Abends haben sie daher den Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang eingeladen. Er leitet die Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner, die mit derzeit ca. 4.500 Mitarbeitern in 50 verschiedenen Ländern vertreten ist. Er referiert kurz zu aktuellen Fragestellungen und Schwerpunkten aktueller Abmahnungstrends. Danach stellt er sich in einem offenen Gespräch den Fragen der Teilnehmer.

Die Anmeldungen laufen

Die Teilnahme an dem E-Commerce Netzwerktreffen ist kostenlos. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Entscheider der regionalen Wirtschaft, die sich mit dem Thema E-Commerce auseinandersetzen. Anmelden können sich Interessierte unter folgender Adresse: www.ecommerce-owl.de

Die Veranstalter freuen sich auf anregende Gespräche, bei denen nicht das Verkaufen im Vordergrund stehen soll, sondern der gemeinsame Erfahrungsaustausch.

Warum E-Commerce Netzwerk OWL?

Ins Leben gerufen wurde das E-Commerce Netzwerk OWL im Jahr 2013 von Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) sowie Andrea Dittmar (Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH Herford). Ganz nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark!“, ist es Ziel der Initiatoren, das Thema E-Commerce und Online Handel für die Region OWL zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Online Payment-Trends in Deutschland: Digital Commerce weiter auf dem Vormarsch

Wien, 06. September 2017 – Die Digitalisierung des Alltags ist eines der wichtigsten Themen für Gesellschaft und Wirtschaft. Sie erstreckt sich über alle Lebensbereiche und wird die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen Handel treiben und bezahlen kontinuierlich weiter verändern. paysafecard, einer der Marktführer im Bereich Prepaid-Zahlungsmittel, hat dies zum Anlass genommen, einige der Entwicklungen und Prognosen für den deutschen Markt zusammenzufassen.
Digital Commerce schreitet voran

Die Zahl der deutschen Nutzer im Marktsegment „Digital Commerce“ liegt aktuell bei ca. 53,9 Millionen und wird laut Prognosen bis 2021 auf 55,4 Millionen steigen (+2,8 Prozent)[1]. Parallel dazu wird das durchschnittliche Transaktionsvolumen pro Nutzer im gleichen Zeitraum von heute 1.833 Euro auf 2.343 Euro pro Jahr anwachsen (+ca. 27,8 Prozent)[2]. Die Menschen werden im Digital Commerce also sehr viel mehr Geld bewegen, als dies heute der Fall ist.

Digital Payments – Deutschland im Vergleich
Im Ranking der Transaktionsvolumina im Bereich Digital Payments der 50 weltweit führenden Nationen liegt Deutschland im laufenden Jahr im Digital Commerce mit 102,242 Mrd. Euro auf Platz fünf. China liegt mit dem knapp siebenfachen Volumen von 708,215 Mrd. Euro klar auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 665,170 Mrd. Euro. Die im Vergleich zu Deutschland kleinere Volkswirtschaft Großbritannien liegt mit 151,842 Mrd. Euro auf Platz drei und damit deutlich vor der Bundesrepublik. Japan erreicht mit 126,767 Mrd. Euro den vierten Platz [3].

Die Zukunftsprognose der Digital Payments geht dabei im Ländervergleich deutlich auseinander. In China liegt das prognostizierte jährliche Wachstum bei 18 Prozent, in Deutschland hingegen nur bei 8 Prozent jährlich [4].

Dennoch zeigt dieser Aufwärtstrend, dass die Auswahl an angebotenen digitalen und mobilen Zahlungsmöglichkeiten an Bedeutung gewinnt. Konsumenten, die ihr bevorzugtes Zahlungsmittel beim Online-Shopping nicht angeboten bekommen, brechen ihren Einkauf oft wieder ab, so die Erfahrung von paysafecard als weltweit führendem Anbieter von Prepaid-Zahlungslösungen für das Internet und Teil der globalen Paysafe-Gruppe.

Online bar bezahlen
Je mehr Zahlungsmethoden ein Online-Shop anbietet, desto attraktiver ist er für den Kunden. Insbesondere, weil klassische Bezahlmethoden zahlreiche Online-Nutzer ausklammern. So lag der Anteil der Menschen in Deutschland, die keine Kreditkarte besitzen, im Jahr 2016 bei 48,4 Prozent. Bei der online-affinen Bevölkerungsgruppe der 18-25-jährigen Millenials lag der Anteil sogar bei 63,6 Prozent. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Kunden, die nicht über ein Bankkonto verfügen. In Europa sind das immerhin mehr als 138 Millionen Menschen [5].

Es gibt natürlich auch jene, die zwar über ein Bankkonto und eine Kreditkarte verfügen, aber diese speziell beim Onlineshoppen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz bringen möchten und am liebsten Bargeld im Internet verwenden würden. Laut einer Umfrage von paysafecard liegt der Anteil der Menschen, die sich bei der Angabe von Kreditkarten- oder Bankdaten im Internet unwohl fühlt, bei knapp 70 Prozent [7].

Der traditionell starke Stellenwert des Zahlungsmittels Bargeld in Deutschland wird durch eine aktuelle Studie der Bank ING-DiBa bestätigt. Demnach geben 84 Prozent der befragten Deutschen an, dass sie nie ganz ohne Bargeld auskommen wollen. Die Aspekte Datenschutz und Sicherheit spielen in diesem Zusammenhang bei den Deutschen eine besonders wichtige Rolle [8].

Die Option „Bargeld für das Internet“ in ein digitales Einkaufserlebnis zu integrieren, bekommt dadurch eine immer größere Relevanz, wie Udo Müller, CEO von paysafecard, unterstreicht: „In den vergangenen 17 Jahren seit Firmengründung hat sich das digitale Umfeld so entwickelt, wie wir es im Großen vorhergesehen haben. paysafecard bietet sowohl Convenience in der Zahlungsabwicklung als auch beim Thema Sicherheit. Genau diese beiden Aspekte entscheiden letztlich darüber, welche Bezahloption ein Konsument online ausprobiert und dann dauerhaft verwendet. Das soeben gefeierte 50-jährige Jubiläum des Geldautomaten ist ein gutes Beispiel – denn die Convenience dieses Gerätes hat einen beispiellosen Siegeszug ermöglicht, den wir in gleicher Weise auch für Online-Prepaid-Zahlungen sehen.“

Trendthema Mobile Payment
Das Thema Mobile Payment hat insbesondere durch die Einführung von Apple Pay in den Vereinigten Staaten große Aufmerksamkeit erfahren und wird zukünftig im Digital Commerce eine entscheidende Rolle spielen.

Die Deutschen zeigen sich in Bezug auf Mobile Payments noch skeptisch und bewerten mehrheitlich das Bezahlen mit dem Smartphone als gar nicht attraktiv (26 Prozent) oder eher nicht attraktiv (28 Prozent) [9]. Branchenexperten nennen als Gründe dafür, warum sich Mobile Payment in Deutschland bislang nicht etablieren konnte neben Sicherheitsbedenken (56,2 Prozent) vor allem auch die geringe Bekanntheit der Anbieter und Angebote (25,8 Prozent) [10].

Schaut man sich allerdings noch einmal die eingangs erwähnten Prognosen des Transaktionsvolumens pro Nutzer im Digital Commerce an, ist der Siegeszug von mobilen Endgeräten eindeutig: So liegt der Anteil des über Mobilgeräte bewegten Volumens 2017 in Deutschland bei 24 Prozent, 2021 werden es knapp 40 Prozent sein. Das Wachstum des Volumens über Desktop-Geräte stagniert im gleichen Zeitraum [11].

Bei den Trendthemen wie Mobile Payment, P2P-Payment oder Kryptowährungen rückt Udo Müller die Macht des Konsumenten in den Fokus: „Wir wissen, dass es heutzutage nicht mehr nur um traditionelle Bezahlungsformen geht, sondern der Fokus auf der Frage liegt, wie Konsumenten Produkte und Services erwerben. Es geht darum, die beste Payment Experience zu bieten.“

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 45 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von umfassenden Zahlungslösungen. Zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Transaktionen zu ermöglichen, durch branchenweit führendes Processing, Digitale Wallets und online Cash Solutions. Über eine integrierte Plattform vermittelt, sind diese Lösungen speziell für mobiles Bezahlen optimiert, ebenso wie für real-time Analytics und die Konvergenz von Zahlungen im stationären und im webbasierten Handel. Paysafe steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in Online-Zahlungen, ein Transaktionsvolumen von 48 Mrd. USD (2016) und mehr als 2.3000 Mitarbeiter in weltweit 12 Niederlassungen. Damit verbindet Paysafe Unternehmen und Konsumenten mit 200 Zahlungsarten in mehr als 40 Währungen. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange notiert (PAYS.L).
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Medienkontakt:
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Kristen Prochnow / Jino Khademi
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http://www.prpkronberg.com

[1] Vgl. Statista DMO (2016) https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[2] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[3] https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[4] Vgl. Statista DMO (2016): e-Commerce Market Report https://de.statista.com/statistik/studie/id/42404/dokument/digital-market-outlook-e-commerce-market-report/
[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/713138/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-besitz-einer-kreditkarten-nach-marke-der-millennials/
[6] Quelle: MasterCard, https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/finanziell-ausgeschlossene-in-europa-33-prozent-sind-berufstaetig-35-prozent-zwischen-18-und-34-jahre-alt/
[7] Marketagent-Studie November 2016
[8] https://www.ing-diba.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/deutsche-wollen-nicht-auf-bargeld-verzichten/
[9] https://de.statista.com/infografik/9554/daten-zu-mobile-payments-in-deutschland/
[10] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/686535/umfrage/umfrage-zu-gruenden-fuer-eine-nichtdurchsetzung-von-mobile-payment-in-deutschland/
[11] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users

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GEDAK erhält höhere Zertifizierung von OXID eSales

IT-Unternehmen ist ab sofort Solution Partner – Enterprise Level

Kempen. GEDAK hat ihre Expertise rund um die E-Commerce-Plattform OXID eSales ausgebaut. Das IT-Unternehmen, das bisher als Solution Partner – Business Level zertifiziert war, ist ab sofort OXID Solution Partner – Enterprise Level. „Das bedeutet einen Ritterschlag für uns und unsere langjährige erfolgreiche Arbeit“, erläutert Norbert Haab, Vertriebsleiter der GEDAK.

Mit dem Siegel „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ belegt GEDAK ihre hohe Kompetenz bei OXID Projekten. Dazu zählen das Angebot von Lösungen für anspruchsvollste Anforderungen, die fachkundige Begleitung bei selbst komplexen internationalen Rollouts, fundiertes Fachwissen über die OXID Plattform und die Integration von Drittsystemen. Zahlreiche erfolgreiche Unternehmensreferenzen dokumentieren diese Fähigkeiten.

„In den vergangenen sechs Jahren haben wir 14, auch internationale Shop-Konzepte für namhafte Kunden aus den Bereichen Automotive, Unterhaltungselektronik, IT, Software, Pharma, Chemie, Personaldienstleistung, Telekommunikation und Touristik umgesetzt“, sagt Norbert Haab. Dabei handelt es sich um Business-to-Consumer-, Business-to-Business- sowie Business-to-Employee-Projekte, die zum Teil miteinander kombiniert werden. Die Kunden haben die Möglichkeit, in den Shops sehr unterschiedliche Sortimente abzubilden, sowohl digitaler als auch physischer Natur, Dienstleistungen, Veranstaltungen und Streckengeschäfte. Sie können sich via Single-Sign-on einloggen und auf zahlreiche ERP-Funktionen, wie die Berücksichtigung von Budgets und Kostenstellen, zurückgreifen. Hinzu kommen hilfreiche Spezialfeatures, die GEDAK programmiert hat. Eine Schnellbestellmaske für Power User, ein Impersonation-Feature als Vertreterregelung sowie virtuelle Lagerkontingente sind nur einige von ihnen. Zudem wurden verschiedene Bezahlmethoden eingerichtet, ERP- und CRM-Systeme angebunden, sowie weitere Lösungen wie Web-to-Print implementiert.

Darüber hinaus attestiert OXID eSales mit dem Siegel, dass es das Entwicklerteam der GEDAK direkt geschult hat, so dass sie gemeinsam innovative E-Commerce-Lösungen entwerfen können. Potenzielle Kunden erhalten somit eine nützliche und klare Orientierung bei der Auswahl eines kompetenten Solution-Partners.

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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WebID expandiert weltweit mit Patenten „made in Germany“ und neuer WebID-Technologie 2.0

WebID expandiert weltweit mit Patenten "made in Germany" und neuer WebID-Technologie 2.0

WebID Solutions

WebID, Marktführer bei QES-Onlinesignaturen und bei Video-Identifizierungen von Personen, ist weiter auf Wachstumskurs. Das bei Investoren gefragte FinTech kommt nun in die 2.0-Phase: Der HighTech-Pionier erschließt neue Märkte in Übersee – und entwickelt sich zum allumfassenden Identifikationsdienstleister. Eine Basis des Erfolgs ist dabei das umfangreiche Patent („Verfahren zum Verifizieren der Identität eines Nutzers“, DE 10 2013 108 713.2) auf den Online-Identifikationsprozess, welches bereits im Jahr 2012 entwickelt und mit Prioritätstag am 12.08.2013 angemeldet wurde. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat das WebID-Patent im Juni 2016 erteilt. Es ist das einzige Patent der Branche, das mit seinen Verfahrenselementen die Grundlage für das damalige BaFin-Rundschreiben gebildet hat. Es ist zudem beim Europäischen Patentamt angemeldet, um den rechtskräftigen Patentschutz mit Prioritätstag 12.08.2013 auf alle dazugehörigen 38 Länder zu erweitern. Zum Start in den neuen Märkten läuft das Patenterteilungsverfahren bereits in den Wirtschaftsräumen USA, China, Hongkong sowie Indien.

Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Bis heute konnten wir 1,75 Millionen Nutzer per WebID-Technologie identifizieren. Die Nachfrage durch unsere Kunden, darunter vor allem Banken, Versicherungen und Mobilfunkgesellschaften, ist riesig und wächst ständig. Daher haben wir unsere Belegschaft deutlich aufgestockt. Täglich können wir nun 10.000 Personen verifizieren und das an 365 Tagen im Jahr. Die minutiösen Abläufe bei der Personenlegitimierung haben wir selbst erfunden und stetig verfeinert. Für alle Fälle – besonders Betrugsversuche – haben wir Szenarien skizziert, die unseren Mitarbeitern klare Entscheidungsvorlagen an die Hand geben. Heute wirkt alles eingespielt und simpel – und gerade das ist das Ergebnis mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Diese kreativen Leistungen „made in Germany“ – die inzwischen sogar in amtlich-verbindliche Vorgaben und Maßstäbe für die gesamte Branche eingeflossen sind – wollen wir nun noch stärker auf anderen Märkten anbieten.“

Mit all den Innovationen wird WebID im kommenden Jahr den amerikanischen Markt erobern. Dabei ist unter anderem ein Standort im Silicon Valley geplant.

Frank Stefan Jorga weiter: „Wir bieten höchste Sicherheitsstandards in puncto Datenschutz und Betrugsabwehr. Obwohl im Hintergrund des Anmeldeprozesses dutzende Parameter und Sicherheitsmerkmale der Ausweisdokumente gecheckt werden, ist die Online-Identitatsprufung für die Kunden angenehm, einfach und schnell. Dabei entwickeln wir unsere Technologie ständig weiter, und so hat das Unternehmen das neue Verfahren „WebID 2.0″ in den Markt gebracht.“

Zusätzlich zu den bewährten Methoden werden dort folgende Bausteine separat oder in Kombination mit der Video-Identifizierung eingesetzt:

1) Bevor sich ein Videocall aufbaut, hält der Nutzer sein Ausweisdokument vor die Kamera. Das System überprüft automatisch, ob der Ausweis echt ist und zu den 2.500 verschiedenen internationalen Identitätsdokumenten aus 175 Ländern gehört, die in der wachsenden Datenbank hinterlegt sind. Erst wenn dies der Fall ist, startet der Anruf. Einmal mehr steckt hinter diesem scheinbar einfachen Ablauf ein kompliziertes Verfahren: Denn nach 1,75 Millionen Ausweisprüfungen verfügt die WebID über Erfahrungen mit zehntausenden entdeckten Fälschungen.

2) Das System prüft beim Kunden automatisch die Datenverbindung dahingehend, ob diese stabil genug für einen Videocall oder einen anderen Erfassungsprozess ist und entsprechende Voraussetzungen vorliegen. Erst dann wird die Verbindung aufgebaut. Diese Methode ist besonders kundenfreundlich, da naturgemäß die Abbruchquote drastisch sinkt. Eine Kombination mit biometrischer Erkennung ist umsetzbar.

3) Kann sich ein Kunde nicht identifizieren, werden ihm automatisch alternative Identifikationsmöglichkeiten angeboten, die dynamisch gesteuert werden können und teilweise ergänzend von WebID entwickelt wurden.

Franz Thomas Fürst, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Durch dieses über die letzten Jahre entwickelte WebID-2.0-System werden 2 signifikante Innovationen eingeführt: Für unsere Bestandskunden, die in den Regelungsbereich der BaFin oder der BNetzA fallen, verbessert sich das etablierte Video-Identifizierungsverfahren hinsichtlich Sicherheit, Kundenfreundlichkeit und Nutzungsquote. Für alle anderen Kunden ist es jetzt zudem möglich, neben der klassischen Video-Identifikation auch separat und davon völlig unabhängig ein noch schnelleres und vollautomatisches Identifikationssystem der WebID zu nutzen.“

Frank Stefan Jorga abschließend: „Wir erfinden täglich neu – aber auch uns selbst. Für unsere Partner und deren Kunden soll alles so einfach wie möglich sein, aber trotzdem hochsicher. „Made in Germany“ ist weltberühmt, die hohen deutschen Datenschutzstandards ebenfalls. Beides bildet zusammen mit unserer patentierten Innovationskraft und der „WebID 2.0″-Technologie die Basis, neue Märkte zu erschließen, uns parallel zum Identifikations-Allrounder zu entwickeln und gleichzeitig unsere deutschen und weltweiten Bestandskunden mit immer besseren Entwicklungen auszustatten.“

Das Patent der WebID wurde bereits erteilt und ist rechtskräftig. Es ist zudem beim Europäischen Patentamt angemeldet, um den rechtskräftigen Patentschutz mit Prioritätstag 12.08.2013 auf alle dazugehörigen 38 Länder zu erweitern. Dies sind Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Spanien, Frankreich, Albanien, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Kroatien, Ungarn, Irland, Island, Italien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Lettland, Monaco, Mazedonien, Malta, Niederlade, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Schweden, Slowenien, Slowakei, San Marino und die Türkei. Zum Start in den neuen Märkten läuft das Patenterteilungsverfahren bereits in den Wirtschaftsräumen USA, China, Hongkong sowie Indien.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de
www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online- Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskraftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) fur rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zustandigen Aufsichtsbehorden schriftlich bestatigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformitat mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, WestLotto, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

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Heribert Trunk: „Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen“

Handel der Zukunft: Sehnsucht nach Vertrautem und Nachhaltigkeit als Treiber

Heribert Trunk: "Der Handel wird seine Rolle neu definieren müssen"

Heriber Trunk: „Nachhaltigkeit wird zu einer Frage der ökonomischen Vernunft.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 30. August 2017. Die Veränderungen der Handelslandschaft, wie wir sie derzeit erleben, sind erst der Anfang. In Zukunft wird der Handel sein Selbstverständnis und seine Rolle im Alltag der Menschen neu definieren müssen, glaubt Heribert Trunk, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG. Er ist überzeugt, dass es künftig unter anderem zu den Aufgaben des Handels gehören wird, soziale Nähe herzustellen.

Wir sind Zeugen und Akteure zugleich: Die digitale Transformation sorgt für immer schnellere Prozesse und schafft Versorgungsstrukturen, durch die dem modernen Menschen fast schon die sprichwörtlichen gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Bequemlichkeit und Kundennähe durch Digitalisierung.

Auf der anderen Seite beginnen die Geschwindigkeit der Veränderung und die wachsende Unpersönlichkeit des Geschehens die Menschen zu überfordern. Soziale Kälte durch Digitalisierung.

Bedürfnis nach sozialer Nähe

„Der Lieblingsladen um die Ecke wird auch in zehn und zwanzig Jahren noch existieren“, glaubt Heribert Trunk. Denn anders als automatisierte Systeme sei der Händler in der Lage, ein fest im Menschen verankertes Bedürfnis zu bedienen: das nach sozialer Nähe.

„In unserer immer unübersichtlicher werdenden Welt, in der Veränderung der Normalzustand ist und klassische Familienstrukturen zerfallen, wächst die Sehnsucht nach Vertrautem. Darin steckt eine große Chance für den stationären Handel.“ Wer sich darauf einstelle, dass seine Kunden zwischenmenschliche Erlebnisse und verbindliches Verhalten suchen, wenn sie im Laden und nicht per Smartphone einkaufen, könne diese Chance aktiv nutzen.

Der Handel schafft eine bessere Welt

Dazu gehört nach Überzeugung des Logistikers auch, dass der Handel in Zukunft für das Bemühen um eine bessere Welt stehen muss. „Je schwieriger die Orientierung beim Einkaufen wird, was ist gut für mich und die Umwelt und was nicht, desto mehr wünschen sich die Menschen klare und vertrauenswürdige Informationen dazu. Auch das ist etwas, das der Handel leisten kann.“

Nachhaltigkeit ist laut Trunk schon heute wesentlich mehr als ein Imagefaktor. „Es wird zunehmend zu einer Frage der ökonomischen Vernunft. Achtsamkeit im Umgang mit dem Material, Langlebigkeit und Reparierbarkeit gewinnen wieder an Bedeutung. Verantwortungsvolles Handeln wird das Kerngeschäft im Handel der Zukunft bestimmen.“

Vor diesem Hintergrund werde der Händler zum Serviceanbieter, der Konsument zum Besitzer. Neue Technologien beispielsweise, wie sie durch die Digitalisierung und das Internet der Dinge möglich werden, kalkulieren den Bedarf und setzen entsprechende Signale für Ersatz oder Instandhaltung. „Das schont die Ressourcen, es wird weniger weggeworfen. Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren diesen Trend erleben werden.“

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:

– Textillogistik-Kongress, 7. September 2017, Frankfurt am Main
Multichannel-Logistik bei mister*lady
Michael Bayerlein, Head of E-Commerce, mister*lady
Heribert Trunk, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Service Group
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

– Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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BI-LOG Warenhotel GmbH
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Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
info@bi-log.info
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Schulberg 5
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07127 57 07 10
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Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Mit marketing.recogate.com hat das Münchner Startup recogate GmbH eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur Transparenz in der Branche schafft, sondern den Marketing- und IT-Verantwortlichen die Arbeit erleichtert. Nachdem das Angebot an Marketing Software immer weiterwächst, fällt es immer schwerer den Überblick zu behalten und die relevanten Produkte und Dienstleister zu identifizieren. recogate schafft hier Abhilfe und hilft nicht nur das richtige Produkt, sondern auch schnell und datengestützt den darauf spezialisierten Dienstleister zu finden.

Das Einzigartige an dieser innovativen Plattform ist die mehrdimensionale Vernetzung zwischen Produkten, Dienstleistern und Herstellern, die weit über ein Branchenverzeichnis hinausgeht. „So wurde ein Bewertungsportal mit den Vorteilen eines Business Netzwerks verbunden und dadurch etwas Neues geschaffen – das Beste aus zwei Welten“, erläutert Nico Rehmann, CEO der recogate GmbH.

Wenn Marketing- oder IT-Entscheider beispielweise nach einer E-Commerce Software, einem Web Content Management oder CRM System suchen, bekommen sie auf recogate nicht nur die benötigten Informationen und Benutzer Bewertungen, sondern auch geeignete fachkundige Dienstleister, themenrelevante Referenzprojekte sowie Schnittstellen zu anderen Produkten präsentiert. Diese Zusatzinformationen helfen den Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung. „Unsere Vision ist es mehr Transparenz in diesem Markt zu schaffen und somit den Entscheidern zu helfen ihre Projekte von Beginn an auf Erfolgskurs zu bringen“, so Goran Stefanovic, COO von recogate.

Natürlich lassen sich die Suchergebnisse bei Bedarf auch auf eine Region einschränken. So kann man beispielsweise von den über 500 TYPO3 Agenturen oder von den über 250 Magento Dienstleistern diejenigen in der eigenen Region auswählen.

Anbieter haben auf recogate die Möglichkeit ihre Kompetenzen oder ihre Produkte in Form eines Unternehmens- oder Produktprofils zu präsentieren. Darüber hinaus können sie auch Case Studies, Artikel und Videos veröffentlichen und ihren potenziellen Kunden somit tiefergehende Informationen bieten. Da vielen Kunden zudem die regionale Nähe wichtig ist, können die Unternehmen zusätzlich zu ihrem Hauptstandort auch Zweigniederlassungen eintragen und anhand dieser ebenso regional gefunden werden.

Auf marketing.recogate.com ( https://marketing.recogate.com) sind bereits mehr als 3000 Produkte und Unternehmen gelistet. Das vernetzte Bewertungsportal startet zuerst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Märkte und Sprachen sind derzeit in Arbeit.

recogate GmbH wurde zum 06.07.2017 von Nico Rehmann und Goran Stefanovic gegründet. Herr Rehmann hat langjährige Erfahrung in der Geschäftsleitung einer mittelständischen Digitalberatung und verantwortete das Marketing, den Sales, die Produktentwicklung und die Strategieberatung. Herr Stefanovic hat jahrelang verschiedene digitale Projekte erfolgreich umgesetzt und war in der Vergangenheit verantwortlich für diverse operative Bereiche wie Portale, Produktion, Kreation und Partnermanagement. Nico Rehmann und Goran Stefanovic sind auch die Gründer der Münchner Digitalagentur asioso GmbH.

recogate ( www.recogate.com) ist ein unabhängiges, vernetztes B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und die darauf spezialisierten Dienstleister. Auf recogate kann man nicht nur Bewertungen abgeben, sondern auch nach passenden Dienstleistern und Produkten recherchieren und sich über verschiedene Marketing Themen informieren. Unternehmen haben auf recogate die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zudem können Produkte und Dienstleistungen miteinander vernetzt werden, was den potenziellen Kunden die Suche nach der passenden Lösung erleichtert.

recogate bringt Nutzer, Hersteller sowie Dienstleister im Bereich Marketing Software zusammen.

Kontakt
recogate GmbH
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Pelkovenstraße 51
80992 München
+49 89 12 50 95 740
info@recogate.com
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Gut verpackt ist halb verkauft

Gut verpackt ist halb verkauft

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Warum E-Commerce ohne personalisierte Verpackungen nicht mehr möglich ist

Eigentlich selbstverständlich, aber oftmals unterschätzt: Personalisierte Verpackungen. Laut einer Umfrage des ECC Köln nutzen Unternehmen auch 2017 die Möglichkeit der Kundenbindung mittels personalisierten Verpackungen nur unzureichend. Denn gerade wenn vieles online abgewickelt wird, vergessen Start-ups und Onlinehändler, dass der Kunde seine Bestellung fernab des Internets, nämlich direkt und persönlich, erhält. Das Unternehmen DaklaPack zeigt mit seinem neu designten Webshop, wie Firmen und Marken Ihre Kunden mit der richtigen Verpackung begeistern können.

Startende Webshops werden anfänglich meist mit großen Budgetfragen konfrontiert. Doch die Frage nach personalisierten Verpackungen wird trotz vieler erfolgreicher Vorreiter wie Zalando beiseite geschoben. Wenig Budget und die Meinung, dass nur der Webshop und die Produkte überzeugen müssen, sind nur einige der Gründe, die Start-ups vergessen lassen, dass nicht nur die Akquisition, sondern auch die Bindung von Kunden zählt und das Online-Einkaufserlebnis nicht mit dem Erhalt der Ware endet.

Die Vorteile personalisierter Verpackungen
Obwohl 2017 bereits 62% der befragten Unternehmen zumindest ihre Verpackungen mit einem Logo versehen, wird das Potenzial personalisierter Verpackungen nicht ausgeschöpft. Trotz der Tatsache, dass neben dem Logo mittlerweile auch Slogans, Hinweise oder Bewertungsmöglichkeiten kommuniziert werden können, geben nur zwischen 12-23,9% an, dies bereits in die Tat umzusetzen.

Laut einer Umfrage von KPMG und marktmeinungmensch aus dem Jahr 2016 bevorzugen 51% der befragten Digital Natives, welche Produkte primär online kaufen, ein ansprechendes sowie hochwertiges Design und eine angenehme Haptik. Gerade E-Commerce-Händler sollten diese Marketingchancen nicht unbeachtet lassen und ihre Verpackungen als Vermittler von Werbebotschaften sehen, auch, wenn dem verpackten Produkt keine Werbung in Form von Foldern etc. beigefügt wird.

Wie DaklaPack Ihrem Unternehmen mit innovativen Verpackungen hilft
Da 23% der von KPMG Befragten angaben, die Kaufentscheidung von der Produktverpackung abhängig zu machen, wird es für Unternehmen, Start-ups und auch Onlinehändler also höchste Zeit, ihre Produkte in einzigartigen Verpackungen zu präsentieren. Das Unternehmen DaklaPack bietet hierfür die passende Verpackungslösung für jedes Budget. So entwirft das Unternehmen ein personalisiertes Verpackungsdesign nach Ihren Wünschen, aber kann auch das Abfüllen, Verpacken und Versenden der Produkte übernehmen.

Wenn auch Sie nach einer einzigartigen Verpackungslösung suchen, besuchen Sie die neue DaklaPack-Website und entdecken Sie die vielen gelungenen Verpackungen, die eindeutig beweisen, dass bei Produkten nicht nur die „inneren Werte“ zählen.

DaklaPack.de ist der führende Anbieter für (wiederverschließbare) Verpackungen. DaklaPack bietet Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Verpackungen. Bei uns finden Sie Verpackungen in jeglicher Form. Seien es Briefumschläge, Werbetaschen oder Verpackungen für den Laborbedarf. Je nach Kundenwunsch fertigt DaklaPack die passende Verpackung an und liefert diese zeitgerecht.

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