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PORTICA shop ab sofort auch als Demoversion verfügbar

Kempen. Der Prozessdienstleister PORTICA hat unter www.portica-shop.de eine Demoversion seiner E-Commerce-Plattform PORTICA shop veröffentlicht. Damit gewinnen Interessenten, die eine leistungsfähige, passgenaue Lösung für ihre Aufgaben im Bereich Onlinehandel suchen, tiefe Einblicke und können sich am praktischen Beispiel von der einfachen Anwendung überzeugen. Denn PORTICA shop ist flexibel und basiert auf der neuesten Basis der preisgekrönten, vorzertifizierten OXID eSales Enterprise Edition mit allen wichtigen Funktionen für B2C und B2B.

So zeigt sich auch die Demoversion anbindungsfreundlich. „Sie ist natürlich mit unserer Warenwirtschaft PORTICA erp verbunden. Für Kunden besonders relevant ist die Verknüpfung mit PORTICA isa, unserer Lösung zur Verwaltung von Artikel- und Anwenderdaten, sowie mit unserem Web-to-Print-System PORTICA w2p“, sagt Jan de Mülder, Projekt-Manager Professional Services bei PORTICA. PORTICA isa erlaubt in einem System die komfortable Verwaltung sämtlicher Artikel sowie der Rechte und Rollen der Shop-User unabhängig von der Anzahl der Sub-Shops. Mit PORTICA w2p lassen sich Werbemittel schnell und einfach gestalten sowie komplexe Web-to-Print-Vorlagen per Mausklick anlegen.

„Darüber hinaus können wir im Demo-Shop zahlreiche Funktionen speziell für B2B zeigen“, so Jan de Mülder. Dazu zählen eine Schnellbestellmaske, eine Vertreterfunktion und die Unterstützung von Rundsendungen. Darüber hinaus lassen sich beliebig viele Sub-Shops, zum Beispiel für verschiedene Bereiche eines Unternehmens, einrichten. Das Visual CMS Modul ermöglicht Anwendern einfaches Erstellen und Bearbeiten von Texten sowie Shop-Seiten. Durch Responsive Webdesign wird der Shop auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt.

Dabei dürfen Interessenten die Lösung selber ausprobieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Während ihnen bisher aufgrund der Vertraulichkeit, die PORTICA ihren Kunden garantiert, bestimmte Prozesse nur theoretisch vermittelt werden konnten, verhelfen ihnen umfassende Einblicke ins Front- und Backend nun zu einem realistischen Eindruck von der komfortablen Arbeitsweise sowie den umfassenden Funktionen. Der modulare Aufbau der Lösung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten sind klar erkennbar.

Die Lösung unter www.portica-shop.de steht nach der Registrierung zum Testen zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse info@portica.de können Interessenten Kontakt zu PORTICA aufnehmen.

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Marketing Logistik und in der Verkaufsförderung hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK ( http://www.gedak.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( http://www.te-neues.de) gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

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Neue globale Verbraucherstudie von MetaPack: Beschwerdebereitschaft bei schlechter Liefererfahrung steigt

Lieferoptionen entscheidend für den Onlinekauf -Try-Before-You-Buy-Service wird immer attraktiver

Rheinbach, 16. November 2017 – Kundengewinnung im E-Commerce hängt für Händler immer stärker von den angebotenen Lieferoptionen ab. Die Hälfte aller Kunden verzichtet auf einen Kauf, wenn die Auswahl nicht ihren Erwartungen entspricht, dies bestätigen die Ergebnisse der neuen internationalen Studie MetaPack 2017 State of eCommerce Delivery Consumer Research Report. Zudem kaufen 60 Prozent ihre Waren über einen anderen Händler, wenn dieser bequemere Liefermöglichkeiten bietet. Weit über ein Drittel (39 Prozent) aller Befragten kauft sogar nach einem negativen Liefererlebnis nie wieder bei demselben Onlinehändler ein. Zugleich verzeichnet die Studie einen Anstieg bei der Beschwerdebereitschaft, wenn die Liefererfahrung unbefriedigend war.

Die Studie wurde von Research Now im Auftrag von MetaPack in den sechs größten europäischen E-Commerce-Märkten (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande) sowie den USA durchgeführt*. 3577 Männer und Frauen aller Altersgruppen, davon 509 in Deutschland, wurden dafür zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt.

Beschwerdebereitschaft bei schlechter Liefererfahrung steigt

Die aktuelle Studie zeigt, dass die Verbraucher, wenn sie mit ihrer Liefererfahrung unzufrieden sind, sich darüber zunehmend beschweren. Zudem nutzten fast die Hälfte (43 Prozent) der Befragten Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook und Instagram, um ihren Unmut über eine negative Liefererfahrung öffentlich kundzutun. Von den 18- bis 26-Jährigen machten sogar satte 48 Prozent ihrem Ärger via Social Media Luft.

Try-Before-You-Buy-Service gewinnt an Attraktivität

Verbraucher erwarten auch online immer mehr von ihrem Kauferlebnis: Ein Angebot von Onlinehändlern, Kleidung vor dem Kauf anzuprobieren, kommt damit dem allgemeinen Wunsch nach mehr Komfort und noch einfacheren Einkaufsmöglichkeiten entgegen. Weit über die Hälfte (57 Prozent) der Befragten würden wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einen Try-Before-You-Buy-Service nutzen.

Der Wunsch nach schneller Lieferung bleibt ungebrochen

Mit der heute bereits etablierten Lieferung am nächsten Tag sowie der Same-Day-Delivery setzt sich der Wunsch der Verbraucher nach immer schnelleren Liefermöglichkeiten unvermindert fort. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Befragten stufte jetzt die schnelle Lieferung als oberste oder zweitwichtigste Priorität ein – im Vergleich zu 30 Prozent im Vorjahr. Auch die Nachfrage nach einem Same-Day-Delivery-Service hat sich in allen untersuchten Ländern nahezu verdoppelt. 22 Prozent aller Befragten hatten in den letzten sechs Monaten von einer Zustellung am selben Tag Gebrauch gemacht. Ebenso verzeichnet der Wunsch nach einer Lieferung innerhalb einer Stunde in den Metropolen einen Aufwärtstrend: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller Befragten möchten, dass ihr Onlinehändler diesen Service bietet.

Flexible Personalisierung der Lieferungsabwicklung wird immer wichtiger

Ebenso rückt die flexible Personalisierung der Lieferabwicklung immer mehr in den Vordergrund. Letztes Jahr wurde diese von nur 2 Prozent der Käufer als relevant eingestuft, nun erwarten bereits 15 Prozent, dass ihr Onlinehändler Waren gemäß ihren üblichen oder bevorzugten Angaben versendet. Darüber hinaus ist für die Hälfte der Befragten (42 Prozent) wichtig oder sogar sehr wichtig, frei wählen zu können, welches Transportunternehmen die Lieferung übernimmt. Für über ein Viertel (29 Prozent) ist zudem oberste Priorität, dass die Bestellung an einen Ort geliefert wird, an dem sich der Kunde aufhält, statt an eine fest eingerichtete Adresse.

Die Attraktivität von Liefer-Treueprogrammen bleibt hoch

Der „Amazon-Effekt“ hat weiterhin starken Einfluss auf die Kundenerwartungen: 79 Prozent der Befragten wollen Liefer-Treueprogramme, durch die sie von einer schnelleren oder kostenlosen Lieferung profitieren. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) würden einem Onlinehändler den Vorzug geben, wenn dieser ein Liefer-Treueprogramm anbietet. Darüber hinaus ist fast ein Drittel (31 Prozent) bereit, eine monatliche Gebühr zu bezahlen, um unbegrenzt Lieferungen am nächsten Tag zu erhalten.

„Da Verbraucher mehr und mehr online statt im stationären Handel einkaufen, ist eine personalisierte und flexible Warenlieferung schnell zu einer Top-Priorität im E-Commerce geworden“, so Bruce Fair, Chief Revenue Officer bei MetaPack. „Kunden fordern heute immer schnellere und komfortablere Versandoptionen und möchten mitbestimmen, wer ihre Waren liefert. Onlinehändler müssen auf diese Trends reagieren, denn die strategische Rolle des Liefermanagements ist ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten.“
Die wichtigsten Studienergebnisse für Deutschland:

– Für 49 Prozent der deutschen Befragten entscheiden die Lieferoptionen darüber, bei welchem Online-Händler sie einkaufen.

– Fast ein Drittel (32 Prozent) kauft nach einem negativen Liefererlebnis nie wieder bei demselben Onlinehändler ein.

– 59 Prozent der deutschen Befragten würden wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einen Try-Before-You-Buy-Service nutzen.

– Für 44 Prozent ist es wichtig, welches Transportunternehmen die Lieferung übernimmt.

– Nahezu die Hälfte der deutschen Kunden (49 Prozent) würde einem Onlinehändler den Vorzug geben, wenn dieser ein Liefer-Treueprogramm anbietet.

– Ein Viertel (25 Prozent) ist bereit eine monatliche Gebühr zu bezahlen, um unbegrenzt Lieferungen am nächsten Tag zu erhalten.

– 40 Prozent der deutschen Kunden möchten, dass ihr Onlinehändler eine Lieferung innerhalb einer Stunde in den Metropolen bietet.

*Methodologie der Umfrage:
Die Studie wurde im Auftrag von MetaPack von Research Now, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der digitalen Datenerhebung, zwischen dem 4. und 11. August 2017 mit 3577 Verbrauchern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, den Niederlanden, Italien und den USA online durchgeführt. Alle Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 65+ Jahren hatten in den letzten sechs Monaten einen Online-Einkauf getätigt und die Stichprobe der Umfrage war so konzipiert, dass eine gleichmäßige Gewichtung der Befragten zwischen den sieben geografischen Regionen, in denen die Feldarbeit durchgeführt wurde, gewährleistet war: Großbritannien (506), Frankreich (512), Deutschland (509), Spanien (509), die Niederlande (510), Italien (511) und die USA (520).

Den vollständigen Bericht finden Sie unter: http:// www.metapack.com/de-2017-state-of-ecommerce-delivery/

Über MetaPack
Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die SaaS-Lösung bietet mit dem MetaPack-Katalog eine große Auswahl individueller Lieferservices, von der weltweiten Paketverfolgung bis hin zu vereinfachten Retourenprozessen, zur Verfügung gestellt von mehr als 400 Versandunternehmen mit etwa 4000 Versandservices in jedes Land der Welt. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über eine halbe Milliarde Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com

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Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

06. bis 07. März 2018, Messe München

Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends  The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

(Bildquelle: Copyright Internet World Messe-Marc Müller)

Pressemitteilung

München, November 2017 – 2018 entwickelt sich die Internet World Messe weiter: Sie wird größer und internationaler mit über 200 Speakern aus dem In- und Ausland und rund 17.000 Besuchern. Als Gegenstück zum Internet World Kongress, der seit diesem Jahr alljährlich im Herbst stattfinden wird, wird sie ab dem nächsten Jahr unter dem neuen Namen Internet World EXPO zur Präsentationsfläche für über 400 Aussteller. Messebesucher erhalten hier die aktuellsten Insights und Updates im Jahr zu neuen Technologien und Lösungen für den digitalen Handel sowie künftigen Trends im E-Commerce – national wie international.

„Unsere Stärke liegt in der Präsenz von Entscheidern und Marktführern“, sagt Dunja Koelwel, die seit diesem Jahr als neue Messeleiterin tätig ist. „Bei uns stehen 2018 die Innovatoren nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Stand. Der Austausch in direkten Gesprächen während der Messe und darüber hinaus bekommt so seine ganz eigene Qualität.“ Und als langjährige ehemalige Chefredakteurin des e-commerce Magazin schätzt sie den Wert solchen Austauschs und möchte die Internet World EXPO gezielt zu dem „place to be für alle Themen rund um Commerce machen.“

Leitthemen in diesem Jahr sind unter anderem Omnichannel und die zunehmende Vernetzung von stationärem und Onlinehandel, Logistik & Fulfillment und deren nahtlose Einbindung in die Handelsprozesse, aber auch Augmented Reality-Lösungen als Verkaufsunterstützung oder Künstliche Intelligenz für zielgerichtetes Marketing.

Die Internet World ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos – Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter:

http://www.internetworld-expo.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

Kontakt
Black Friday GmbH
Konrad Kreid
Leopoldstraße 30
80802 München
+49 89 414 144 021
office@blackfridaysale.de
https://www.blackfridaysale.de/

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Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH

Steffen Griesel

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH, um sich neuen Projekten zu widmen.

Steffen Griesel stand plentymarkets zunächst als Berater zur Seite, bis er im Juni 2009 den Posten des Geschäftsführers für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Personalentwicklung einnahm. Während seiner Zeit bei plentymarkets entwickelte sich das damalige Startup zu einem erfolgreichen Unternehmen und plentymarkets zu einem etablierten E-Commerce ERP im deutschsprachigen Raum.

Steffen Griesel möchte sich zukünftig neuen Herausforderungen stellen und schied Ende Oktober 2017 aus der plentymarkets GmbH aus. Er wird fortan Unternehmen mit seinen fundierten Kenntnissen bei der Digitalen Transformation begleiten.

Steffen Griesels Aufgaben bei plentymarkets übernimmt Dipl.-Oec. Bernhard Weiß, der zum 1. Oktober 2017 als CBDO des Unternehmens einstieg.

plentymarkets bedankt sich auch im Namen aller Mitarbeiter für das langjährige Engagement und wünscht Steffen Griesel für die Zukunft alles Gute.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Bürgermeister-Brunner-Str. 15
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+49 (0) 561 – 98 681 100
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Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

Paymentoptimierung mit dem passenden Zahlungsanbieter

Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

www.paylobby.com

Online-Händler setzen alle Bemühungen auf die Erhöhung der Reichweite. Je mehr Traffic ein Online-Shop hat, desto höher ist die Anzahl der potentiellen Käufer. Die Idee ist richtig. Für den tatsächlichen Umsatz des Online-Shops gibt es eine weitere wichtige Kennzahl, die Conversion Rate im Checkout. Durchschnittlich haben Online-Shops eine Conversion Rate von zwei Prozent. Das bedeutet, dass zwei von Hundert Website-Besuchern im Durchschnitt einen Kauf tätigen. Schafft es der Händler, die Conversion Rate um ein Prozent zu erhöhen, verdoppelt er damit den Umsatz.

Daher setzen Händler alles daran, diesen Checkout Bereich zu optimieren. Schon kleine Änderungen im Design oder im Prozess haben einen großen Einfluss. Wir haben für Sie Tipps zur Optimierung zusammengestellt:

– 40 Prozent der Kunden brechen den Einkauf ab, wenn die präferierte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Für Online-Händler ist es essentiell, die Zahlungsvorlieben ihrer Kunden-Zielgruppe zu kennen und diese im Checkout zu integrieren. Beliebte Zahlungsarten der Online-Shopper sind der Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschriftverfahren oder die Kreditkarte.
– Der Einkauf über das Mobiltelefon wird immer beliebter. Bereits 69 Prozent nutzten 2016 ihr Handy zum Einkaufen von Produkten. Der Bezahlprozess sollte an das Nutzerverhalten auf dem Mobiltelefon angepasst werden und so einfach wie möglich gestaltet sein.
– So einfach wie möglich gilt auch grundsätzlich für den Bezahlprozess. Hier bieten Payment Service Provider beispielsweise den One-Page-Checkout oder die Möglichkeit, Kundendaten verschlüsselt zu speichern und bei Stammkunden den Prozess zu vereinfachen.
– Werden im Bezahlprozess zu viele Kunden abgelehnt, weil die genutzten Betrugspräventionsmechanismen nicht optimal auf die Kunden oder Ziele abgestimmt sind, verringert dies die Conversion Rate. Online-Händler haben verärgerte Kunden, die kein zweites Mal den Versuch unternehmen, im Online-Shop zu kaufen. Hier gilt es, bei der Anbieterauswahl auf die Branchenerfahrung und die angebotenen Fraud-Management-Methoden zu achten.

Mit Hilfe eines neuen kostenlosen Tools auf Paylobby.com haben Online-Händler die Möglichkeit, in wenigen Schritten den geeigneten Payment-Anbieter zu finden und ihren Bezahlprozess und ihre Conversion Rate zu optimieren.

Wer es ganz einfach mag, klickt seine Anforderungen an und erhält Angebote von den passenden Anbietern zugesandt. So hat jedes Unternehmen, ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder Startup, die Möglichkeit, den Umsatz kurzfristig zu steigern.

Paylobby GmbH betreibt das Portal paylobby.com. Es hilft E-Commerce Unternehmen kostenlos, ihr Payment zu optimieren und den passenden Payment Anbieter zu finden.

Kontakt
Paylobby GmbH
Julia Houben
Heßstrasse 96
80797 München
+49 89 250 079 160
j.houben@paylobby.com
https://www.paylobby.com

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Shopping-Analyse: Händler nutzen Potenzial von Gutscheinkarten nicht aus

Hamburg, 25. Oktober 2017__ Gutscheinkarten gehören zu den beliebtesten Geschenkideen in Deutschland. Dennoch nutzen mehr als die Hälfte der Händler deren Potenziale bei der Vermarktung, Digitalisierung und Individualisierung nicht aus. Ingenico Marketing Solutions, einer der führenden Anbieter für Loyalty-Konzepte, hat die Lage auf dem Gutscheinmarkt analysiert und Verbesserungspotenziale aufgedeckt.

Marktanalyse mittels Mystery Shopping bei 135 Händlern in Deutschland
Die Untersuchung fand anhand von verdeckten Test-Käufen statt. Das Gutscheinkartenangebot zahlreicher Händler wurde sowohl in deren stationären Einkaufsstätten als auch auf den Händler-Webseiten und Online-Shops analysiert. Die Händler kamen aus mehr als 30 verschiedenen Bereichen – darunter Mode, Bücher, Blumen, Bürobedarf, Pharmazie, Fahrräder und Tierbedarf.

Sichtbarkeit: Platzierung und Präsentation oft nicht optimal
Die Testkäufe zeigten deutlich, wie nachlässig viele Verkäufer im stationären Handel den Artikel Gutscheinkarte behandeln: Nur in 45,2 Prozent der Fälle wurden sie offen präsentiert. In mehr als der Hälfte der Läden waren sie überhaupt nicht zu sehen. Werbeschilder für Gutscheine fanden sich nur in 4,8 Prozent der getesteten Läden.

Unter fehlender Sichtbarkeit leiden Gutscheine nicht nur im stationären Handel sondern auch im Netz. Das gilt insbesondere für Omnichannel-Händler, die Ladengeschäfte und Webshops betreiben. In mehr als der Hälfte der Fälle war auf deren Startseite keiner oder nur ein sehr schwer zu findender Hinweis auf Gutscheine angebracht. Besser sieht es bei Pure-Online-Händlern aus: Bei mehr als 80 Prozent befindet sich ein Hinweis auf der Startseite. Die Suchfunktion ergibt ein ähnliches Bild: Nur bei 63,2 Prozent der Omnichannel-Händler finden Kunden über die Suchfunktion die Gutscheine, bei reinen Online-Händlern sind es sehr ordentliche 88,9 Prozent.

Digitale Gutscheine sind eher selten
Die Mystery-Shopping-Analyse zeigte, dass alle rein stationären Händler ausschließlich haptische Karten anbieten. Dabei werden die Geschenkkarten vorrangig im Scheckkarten-Format angeboten. Online werden zwar in vielen Shops auch virtuelle Karten angeboten, die Regel sind sie allerdings auch da nicht: Überraschend ist, dass sogar 33,3 Prozent der Pure-Online-Händler ausschließlich haptische Karten anbieten. Unter Omnichannel-Anbietern ist der Anteil mit 54,8 Prozent allerdings wesentlich höher. Mit rund 30 Prozent fast gleichauf liegen Pure-Online- und Omnichannel-Händler hingegen beim Angebot von sowohl haptischen als auch virtuellen Gutscheinkarten. Lediglich bei einem einzigen Anbieter kann der Gutschein in ein digitales Wallet geladen werden.

Motivvielfallt: Omnichannel hat die Nase vorn
Gutscheine sind Geschenke und sollten keinen lieblosen Eindruck machen. Interessanterweise schneiden in Sachen Motivvielfalt die stationären Händler und Online-Pure-Player ähnlich ab: In jeweils 60 Prozent der getesteten Fälle gab es nur ein einziges Motiv. Omnichannel-Händler hingegen bieten in der Regel zwei bis neun Motive an (42,5 Prozent). Mit einer Auswahl von über zehn Motiven sind ebenfalls Omnichannel-Händler mit 19,4 Prozent Spitzenreiter.

Individualisierung: Handel geht nicht auf Bedürfnisse der Kunden ein
Trotz zunehmendem Kundenwunsch nach Individualisierung bietet der stationäre Handel hierzu nicht ausreichend Möglichkeiten an. Lediglich sehr einfache Individualisierungsmöglichkeiten in Form eines Grußtextes auf der Verpackung sind auswählbar. Bei Omnichannel-Händlern konnte man allerdings bei fast jedem Dritten eine persönliche Botschaft direkt auf der Karte einbinden. Im Pure-Online-Handel sind es 21 Prozent. Eigene Fotos, Bildbearbeitung, Video- oder Audio-Botschaften werden im Grunde gar nicht angeboten.

„Der deutsche Handel hat bezüglich der Digitalisierung, Individualisierung und der optimalen Vermarktung der Gutscheinkarten noch einiges nachzuholen“, sagt Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions. „Nur wenige Händler nutzen das volle Potenzial der Gutscheinkarte als Umsatz- und Weiterempfehlungstreiber und richten sich bereits mit einem dedizierten Produktmanagement auf die Kundenwünsche ihrer Zielgruppen aus. Der Kauf einer Gutscheinkarte sollte als eigenständiges Einkaufserlebnis angesehen und gestaltet werden. Der Handel muss die Gutscheinkarte somit im gleichen Atemzuge digitalisieren und zum Kundenerlebnis machen, wie er es mit anderen Produkten und Services auch macht.“

Weitere Ergebnisse, Worst- und Best-Cases sowie Tipps finden Interessierte im White Paper „Neue Vermarktungsansätze für Gutscheinkarten“.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Omnichannel-Loyalty-Programme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Gutscheinkarten, ROI-orientierte Marketing Services und Data Analytics.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/marketing-solutions

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern, Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen. Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

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12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

Organisatoren Dirk Markus, Stefanie Jany und Referent Thomas Lang

Am 11. Oktober 2017 trafen sich Verantwortliche und Entscheider aus dem Bereich Online Handel zum Netzwerken und voneinander Lernen im Denkwerk Herford. Das 12. Netzwerktreffen E-Commerce OWL stand unter dem Motto „Rechtliche Fallstricke im E-Commerce“.

Von Beginn an nahmen die rund 65 Teilnehmer das Netzwerken ernst und gingen aufeinander zu. Den Einstieg in den Abend gab Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang (Leiter der Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner). Anschaulich und mit viel Witz zeigte er mögliche Rechtsprobleme im Wettbewerbs-, Marken und Unheberrecht auf. Anhand realer Fälle und Gerichtsurteile verdeutlichte er die Problematik bildhaft.

Im Anschluss an den halbstündigen Vortrag ergriffen die Teilnehmer die einmalige Chance, dem Anwalt die rechtlichen Fragen zu stellen, die für ihr eigenes Business von Bedeutung sind. Den ganzen Abend über stand Thomas Lang den Gästen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Wovon diese auch zahlreich Gebrauch machten.

Deutlich wurde, dass das Marken- und Urheberrecht sehr vielschichtig ist und in vielen Fällen auch Auslegungssache des jeweiligen Gerichts.

„Wir haben als Aufhänger für den Abend das Rechtsthema gewählt, weil wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder feststellen, dass sich seitens der Kunden, die einen Online Shop betreiben oder dies planen, viele ungeklärte rechtliche Fragen auftreten,“ berichteten Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) und Stefanie Jany (Geschäftsführerin der coupling media GmbH).

Das netzwerk ecommerce OWL

Das Netzwerktreffen E-Commerce OWL wurde im Jahr 2013 von der Online Marketing Agentur coupling media und der Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Mit dem Ziel die Ostwestfälische Wirtschaft für den immer bedeutender werden Zweig des Online Handels zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Pressemitteilungen

Shirtee in Zahlen – 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Das Print-On-Demand Start-Up aus Köln auf dem Vormarsch

Shirtee in Zahlen - 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Gegen Ende 2015 entsteht in Köln Ehrenfeld das Print-On-Demand Start-Up Shirtee. Viel Entwicklungsarbeit, Blut, Schweiß und Tränen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre in die Plattform gesteckt, um jetzt die Lorbeeren zu ernten.
Klein angefangen, werden heute in den heiligen Hallen mittlerweile auf drei Kornit Digital Direktdruckern im Schichtbetrieb täglich über 5.000 Textilien bedruckt. „Mit einem monatlichen Produktionsvolumen von 170.000 Textilien haben wir Deutschlands größte digitale Textildruck Produktion“, Geschäftsführer Philipp Beutel stolz. Die Plattform Shirtee richtet sich an Kreative, Digitale Nomaden und Influencer, die die Möglichkeit nutzen, ohne jegliche Vorkosten mit wenigen Klicks ihre Designs einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Auch bei Bands ist die Plattform durchaus beliebt, um eigenen Merchandise zu vertreiben. Jeder hat die Möglichkeit ein eigenes Design hochzuladen, einen Verkaufspreis festzulegen und Shirtee kümmert sich um den Rest. Von der Produktion über Kundenkontakt bis hin zur Zahlungsabwicklung und der späteren Gewinnausschüttung wird alles in Köln abgewickelt. Über 5000 Produktvarianten bieten Nutzern ein riesiges Sortiment an T-Shirts, Sweatshirts, Fußmatten und vielen weiteren Artikeln, die sich vor allem eignen, sie in einen eigenen Merch Shop integrieren zu lassen.

Mittlerweile werden sage und schreibe 45.000 neue Designs pro Monat auf der Plattform veröffentlicht – die ersten neun Monate des Jahres liefen für das Start-Up Shirtee mehr als zufriedenstellend. Pünktlich zum Ende des Jahres hat das mittlerweile europaweit bekannte und agierende Start-Up Unternehmen aus Köln ein paar interessante Zahlen und Fakten veröffentlicht. Shirtee hat, nach eigenen Angaben, das zweite Jahr nach seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen und direkt einen Umsatzwachstum von 340 Prozent verzeichnet. Die Marge pro Produkt, welches verkauft wird, beträgt im Schnitt neun Euro. Das risikofrei und ohne jegliche Vor- oder Produktionskosten. Aktuell verzeichnet Shirtee innerhalb von neun Monaten über 130.000 Designs auf seinem Marktplatz. Diese sind derzeit überwiegend in deutscher Sprache verfügbar, gleichzeitig werden internationale Marktplätze und weltweit beliebte Plattformen wie Amazon im Sturm erobert.

Doch wer verkauft überhaupt aus welchem Land über Shirtee? Auch darüber wurden interessante Informationen veröffentlicht. 70 Prozent der Designer-Community kommen aus Deutschland. 14 Prozent leben in der Schweiz und in Österreich, rund neun Prozent leben in anderen Ländern der EU.
Die restlichen sieben Prozent leben außerhalb Europas. Auch dort laufen die Verkäufe gut an. Rund 45 Prozent der Verkäufer verkaufen ihre Produkte mittlerweile über die eigenen Ländergrenzen hinaus. „Das Thema Internationalisierung ist ein wichtiger Aspekt im Wachstum von Shirtee.
Die Skalierung einer Plattform wie dieser ist gerade durch internationale Sprachen interessant“, so Projektleiter Makan Nassiri. Im Juli 2017 wurde die englische Version der Plattform ( www.shirtee.com) veröffentlicht, nun geht es im letzten Quartal Schlag auf Schlag mit folgenden Sprachen weiter: Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch.

Die Plattform Shirtee ist nicht nur in vielen Sprachen erreichbar, auch die jeweiligen Landeswährungen haben hier ihren Platz gefunden. Diese Woche wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt, der den kompletten Marktplatz und Checkout Prozess in allen gängigen Währungen (Dollar, Pfund, Kanadische Dollar, Australische Dollar etc. ) zugänglich macht. Ein bequemes Einkaufserlebnis der besonderen Art ist hiermit weltweit garantiert.

„Wir freuen uns, den weltweiten Markt noch pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft beschritten zu haben. Somit bieten wir unseren Designern einen absoluten Mehrwert und mit wenigen Klicks wird der Endkunde ab jetzt in allen gängigen Sprachen erreicht“ so der Geschäftsführer Nino
Boender.

Seit 2015 bietet Shirtee die Möglichkeit selbst zum Designer zu werden. Was als Start-up-Idee in Köln seinen Anfang fand, ist inzwischen ein europaweit erfolgreiches Print-on-Demand-Unternehmen, das besonderen Wert auf hochwertige und faire Produktion legt und seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

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plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

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plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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