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EuroCIS 2019: VR Payment mit neuen Lösungen für den Handel am Start

Bereits zum dritten Mal präsentiert der Spezialist für bargeldlosen Zahlungsverkehr der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken Zahlungslösungen für den Handel im Rahmen „Europas führender Retail-Messe“ – in diesem Jahr erstmals als VR Payment.
In Halle 9 an Stand E60 konzentriert sich das Unternehmen auf die Fragen und Aufgabenstellungen verschiedener Branchen bezüglich innovativer und lösungsorientierter Payment-Konzepte, die weiteren Mehrwert für Retailer bereitstellen.

Einen Schwerpunkt des EuroCIS-Auftritts von VR Payment bilden plattformorientierte Konzepte wie die Anbindung an B2B- oder regionale Marktplätze oder auch Lösungen für den schnellen Einstieg in den Internethandel inklusive Bezahllösung. Starke Kooperationen mit neuen Partnern dokumentieren die Vernetzung im Markt. In Düsseldorf stellen sich die Experten der verschiedenen Themen am Messestand von VR Payment den Fragen der Messebesucher.

Das Leistungsangebot von VR Payment bietet dem Handel neben innovativen und zukunftsfähigen Zahlungslösungen Mehrwerte, die den Unternehmen zur Erweiterung ihres Vertriebsnetzes und Umsatzsteigerung verhelfen – einfach, bequem und schnell realisierbar. „Der Handel muss sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren können“, so Markus Solmsdorff, Leiter des Stabes Strategie, Innovation und Marketing von VR Payment. „Das Thema „Bargeldloser Zahlungsverkehr“ ist allerdings mittlerweile so komplex, dass es ein hohes Maß an Ressourcen im E-Commerce und am Point of Sale bindet. Diese Situation kann wiederum die Umsetzung innovativer Idee einschränken. Wir möchten mit Lösungen, die über das Payment hinausgehen, den Handel unterstützen.“

Die Möglichkeiten für Handel und Verbraucher Waren auszutauschen und zu entgelten, scheinen unerschöpflich. VR Payment gibt Ideen und innovativen Konzepten den erforderlichen Raum. „Das werden wir zur EuroCIS 2019 eindrucksvoll präsentieren“, so Markus Solmsdorff. VR Payment unterstreicht in Düsseldorf den Anspruch der genossenschaftlichen FinanzGruppe, kompetenter Partner und Ansprechpartner rund um bargeldloses Bezahlen für Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken und für die gesamte Retailbranche zu sein.

VR Payment ist der Spezialist für bargeldloses Bezahlen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Auf Basis von rund 120.000 POS-Terminals und über 4,7 Millionen Kreditkarten verarbeitet VR Payment insgesamt ein Transaktionsvolumen von etwa 38 Milliarden Euro. Für das E-Geldinstitut arbeiten rund 300 Mitarbeiter an den Standorten Ettlingen und Frankfurt am Main. VR Payment ist ein Unternehmen der DZ BANK-Gruppe.

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15. Netzwerktreffen E-Commerce OWL

Thema: Von erfolgreichen Startups lernen – Mut zu neuen Wegen und kreativem Marketing

Mit einem Startup erfolgreich durchstarten oder frischen Wind in sein Traditionsunternehmen bringen: Der Schlüssel für ein positives Brand-Image und -erlebnis sowie eine hohe Brand-Awareness ist es, die Bedürfnisse der Endkunden zu bedienen und sich dabei möglichst originell von seinen Wettbewerbern abzuheben – Stichwort „Marketing“! Felix Thönnessen ist Deutschlands wohl bekanntester Gründer- und Startup-Coach und hat jahrelang die Kandidaten aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ gecoacht. Seine Expertise zum Thema „Von erfolgreichen Startups lernen – Mut zu neuen Wegen und kreativem Marketing“ teilt der Speaker beim 15. Netzwerktreffen E-Commerce OWL. Das Event richtet sich an Verantwortliche und Entscheider im Online Handel aus der Region Ostwestfalen-Lippe und findet am 27. März 2019 ab 17:30 Uhr im Denkwerk Herford (Leopoldstraße 2-8) statt.

Ein weiteres Highlight des Abends wird darüber hinaus die erstmalige Verleihung des Andrea Heininger Awards sein: Dabei handelt es sich um einen Ideenwettbewerb, der kreative Köpfe aus Ostwestfalen-Lippe dazu anregen soll, auch mal querzudenken, um ungenutzte Potenziale der Online-Welt zu entdecken und für innovative internet- und technikbasierte Ideen und Produkte zu nutzen – und zu realisieren. Letzteres unterstützen die Initiatoren und Sponsoren mit einem Leistungssponsoring in den Bereichen Online-Marketing, Finanz- und Rechtsmaßnahmen und Web-Content.

Organisiert werden das Netzwerktreffen E-Commerce OWL sowie der Andrea Heininger Award von der Online Marketing Agentur coupling media GmbH aus Herford und Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG mit dem Ziel, die ostwestfälische Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen finden Interessierte unter:
www.ecommerce-owl.de & www.ah-award.de

„Höhle der Löwen“-Coach Felix Thönnessen in Herford

„Höhle der Löwen“-Coach, Keynote Speaker, Mentor für Startups, Buchautor: Den Erfahrungsschatz, den Felix Thönnessen in den letzten 12 Jahren gesammelt hat, bringt der Top-Speaker Ende März mit ins ostwestfälische Herford. Im Fokus werden dabei erfolgreiche und kreative Marketingstrategien und -beispiele stehen, die für Unternehmensgründer und Traditionsunternehmer gleichermaßen neue Impulse setzen sollen.

Über den Andrea Heininger Award

Das Internet, der E-Commerce und die vernetzte Online-Welt haben in den vergangenen Jahren Wirtschaft und Privatleben auf vielfältige Weise grundlegend verändert – der Horizont ist dabei jedoch noch nicht erreicht, denn der „Online“-Bereich birgt noch immer zahlreiche ungenutzte Potentiale, die es zu entdecken gilt. Egal, ob Existenzgründer, Quereinsteiger oder erfahrener Experte: Der Andrea Heininger Award ist ein öffentlich ausgeschriebener Ideenwettbewerb, der sich insbesondere an all diejenigen richtet, die die Online-Welt mit Ihrer Idee bereichern möchten. Von einer innovativen App, über hilfreiche Tools bis zu wegweisenden Strategien – dem Einfallsreichtum setzen die Initiatoren keine Grenzen.

Über das E-Commerce Netzwerk OWL

Das E-Commerce Netzwerk OWL wurde im Jahr 2013 von der Herforder Online Marketing Agentur coupling media GmbH in Kooperation mit der Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Nach der Leitphilosophie „Gemeinsam sind wir stark!“ forcieren die Initiatoren das Ziel, die Ostwestfälische Wirtschaft hinsichtlich der Schwerpunktthemen Online Handel und Online Marketing zu fördern und damit die Region OWL zu stärken. Insbesondere soll durch den Ehrfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Entscheidern im E-Commerce und Online Marketing-Verantwortlichen aus Unternehmen mehr Transparenz geschaffen werden.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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E-Commerce: Das müssen Shopbetreiber beachten

Düsseldorf, 31.01.2019. Die Umsätze im Onlinehandel steigen seit Jahren kontinuierlich. 2018 lagen sie laut dem Handelsverband Deutschland bei 53,4 Milliarden Euro. Rechtlich gibt es beim Betreiben eines Onlineshops aber einige Besonderheiten zu beachten. Worauf es ankommt, weiß die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Unter Onlinehandel – oder auch: E-Commerce – versteht man alle Käufe und Verkäufe, die über das Internet erfolgen. Da sich Käufer und Verkäufer hierbei nicht persönlich treffen, sondern der Vertrag online geschlossen wird, werden an einen Onlineshop erhebliche rechtliche Anforderungen gestellt. Dazu gehören die folgenden Punkte:

1. Der Kunde muss über die einzelnen technischen Schritte, die zum Vertragsschluss führen, unterrichtet sein.
2. Der Kunde muss die Möglichkeit haben, Eingabefehler vor Abgabe seiner Bestellung zu erkennen und zu berichtigen. Außerdem muss er darüber informiert werden, wie er diese Fehler erkennen und korrigieren kann.
3. Die Vertragsbestimmungen einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen für den Kunden bei Vertragsschluss zugänglich und in wiedergabefähiger Form speicherbar sein.
4. Der Kunde muss darüber informiert werden, ob der Vertragstext nach Vertragsschluss vom Unternehmen gespeichert wird und ob er dem Kunden zugänglich ist.
5. Der Zugang der Bestellung muss unverzüglich auf elektronischem Wege bestätigt werden.
6. Der Kunde muss informiert werden
– über die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehenden Sprachen sowie
– über einschlägige Verhaltenskodizes, denen der Händler verpflichtet ist.

Darüber hinaus sind beim Handel mit Verbrauchern noch diverse andere Vorgaben zu beachten. Hierzu zählen beispielsweise die Aufklärung über das Widerrufsrecht oder die Verwendung eines eindeutigen „Bestellbuttons“.

„Wir haben festgestellt, dass sogar Web-Agenturen und Anbieter von vorgefertigten Shopsystemen die Vorgaben nicht immer erfüllen“, sagt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Wer einen Onlineshop betreibt, sollte sich deshalb auch rechtlich beraten lassen. Denn wenn der Shop den rechtlichen Anforderungen nicht genügt, können Schadensersatzansprüche von Kunden und Abmahnungen durch Wettbewerber drohen. Das kann das Unternehmen teuer zu stehen kommen.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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ManoMano auf dem Weg zum europäischen Unicorn

Nur wenige europäische Startups schaffen es, in die Liga der Unicorns aufzusteigen, jener Unternehmen, die von Venture Capital Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet werden. Die Erfolgsbilanz von ManoMano könnte den europäischen Online-Händler für den Bau – und DIY-Markt bald zu einem der Einhörner werden lassen.

Als ManoMano vor zwei Jahren in den deutschen Markt einstieg, geschah das mit einer Kampfansage. „Wir sind die einzige Möglichkeit für Händler, abseits von Amazon ein intelligentes Online-Angebot aufzubauen“, so damals Christian Raisson, Gründer und einer der beiden Geschäftsführer von ManoMano. Seitdem ist viel geschehen. Allein im Jahr 2018 hatte die europäische E-Commerce-Plattform ein Handelsvolumen von 424 Mio. Euro, einen Zuwachs von 43 Prozent gegenüber 2017. Neben dem Heimatmarkt Frankreich gibt es ManoMano bereits in Spanien, Italien, UK und natürlich Deutschland. „Für ManoMano ist Deutschland der vielversprechendste Markt und zugleich der anspruchsvollste“, so Philippe de Chanville, der ander Gründer und Geschäftsführer von ManoMano. So hat Frankreich zwar noch den führenden Anteil am Handelsvolumen des Unternehmens, aber mit bereits 25% am Umsatz können die anderen Präsenzen bereits aufholen. Ganz vorn beim Zuwachs – Deutschland. Der Ausbau von B2B-Leistungen und vor allem die Erweiterung des Produktkatalogs sind zwei der Gründe für die Erfolgsstrategie. „Deutschland könnte in zwei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so die beiden Gründer.

Derzeit nutzen rund 1.800 Händler ManoMano als Plattform für ihre Produkte aus dem Baumarkt- und DIY-Segment. Mehr als 20 Mio Besucher pro Monat schauten sich 2018 diese Produkte auf den internationalen Seiten von ManoMano an, ließen sich dort online beraten oder nutzten die hilfreichen Do-it-yourself-Anleitungen. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr konnte das europäische Startup rund 2,5 Mio Kunden verzeichnen.

Die erfolgreiche Marktstrategie ManoManos wurde bereits 2017 mit einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro angeführt durch die Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic belohnt. Auch für die laufenden Jahre sind die Pläne ManoManos ambitioniert. In 2020 soll das digitale Geschäftsmodell die Schwelle von einer Milliarde Euro Unternehmenswert nehmen. Damit wäre ManoMano das erste europäische Unicorn in dem Segment des DIY-Marktes.
Eine gute Nachricht für Händler und Kunden in Deutschland. Denn in jedem Fall soll der deutsche Markt auch weiterhin nach Frankreich zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit dem Start Anfang 2017 bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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DiMarEx – Rekordverdächtige 2.500 Anmeldungen zur virtuellen Messe

Die Digital Marketing EXPO übertrifft die Erwartungen der Veranstalter und lockt zahlreiche Interessierte aus der Digital Marketing und E-Commerce Szene auf das virtuelle Gelände.

Überwältigende 2.500 Anmeldungen sind inzwischen bei der ersten virtuellen Messe für Digitales Marketing und E-Commerce „DiMarEx“ eingegangen. Das digitale Event, das am 28. Januar 2019 startet, platzt deswegen aber bestimmt nicht aus den Nähten, denn die digitale Veranstaltung hat Platz für weitaus mehr Besucher!

Bestritten wird die virtuelle DiMarEx von über 30 Unternehmen aus dem Digital Marketing und E-Commerce Umfeld, die darauf brennen, ihre Produkte, Lösungen und Leistungen auf dem virtuellen Messegelände zu präsentieren. An den virtuellen Messeständen stehen die Aussteller im 1:1 LiveChat für Besucher Gewehr bei Fuß. Doch das begehrte Ziel der Besucher sind ganz klar die über 30 Fachvorträge, die auf der virtuellen Bühne in der live WebKonferenz übertragen werden.

Die 5tägige Agenda der WebKonferenz hält für alle Bereiche des digitalen Marketings und E-Commerce etwas bereit und wird befeuert von Themen wie „Geheimwaffen moderner Marketingmanager“, „Xing-, Facebook-, LinkedIn-Ads im Praxis-Workshop“, „Digitalisierung von Kundengewinnung“, „Ergebnisorientiertes B2B Marketing via Social Media“, „Erfolgreiches E-Mail Marketing“; „Umsatzsteigerung durch KI im E-Commerce“, „Wie Facebook dabei hilft, mit Kunden zu kommunizieren“ und viele viele mehr.

Was treibt so viele Interessierte um, eine digitale Messe zu besuchen? Ganz einfach: keine Anreise bedeutet vor allem Zeit- und Kostenersparnis. Auch die Möglichkeit, seine individuelle Konferenz-Agenda zusammenzustellen, also sich per Klick zu den Vorträgen seiner Wahl einzubuchen und keinen „Leerlauf“ zu haben ist ein schlagendes Argument. Und natürlich die geballten Infos zum Thema sowie die Chance, bei Fragen einen kompetenten Ansprechpartner des Ausstellers im LiveChat am virtuellen Messestand direkt im Zugriff zu haben.

Wen solche Argumente überzeugen, der meldet sich einfach kostenfrei an zur DiMarEx über https://www.dimarex.de.
Digitale Events werden in vielerlei Hinsicht diskutiert. Ob sie den eigenen Ansprüchen der Informationsbeschaffung genügen, entscheidet jeder selbst. Die DiMarEx bietet die Möglichkeit, eine digitale Messe mit begleitender live WebKonferenz zu erleben. Wer sich ein Bild von Aufwand und Ergebnis einer solchen Veranstaltung machen möchte, der besucht am besten den Abschlussvortrag des Veranstalters msConsult [events over IP]. Martin Schulz lässt Teilnehmer in seine Karten schauen und gibt Auskunft über Zahlen, Daten und Fakten einer digitalen Veranstaltung am Beispiel der DiMarEx. Rückfragen sind hierbei absolut erwünscht!

msConsult, in 1995 gegründet mit Sitz im Technologie- und Innovationszentrum Darmstadt, ist seit 2003 Full-Service Dienstleister für alle Belange rund um Online Events (Virtuelle Messen, Online Konferenzen, Webinare, interaktive Livestreams).

Mit ihrem eigenen Produkt EXPO-IP bietet msConsult eine Plattform für virtuelle Messen und Kongresse, mit der unterschiedlichste Formate von Online Events abgebildet werden können.

Mit erfolgreichen Veranstaltungen wie z.B. der „VExCon“, der „Soldata“, der „ADN Cloud Conference“ und nun auch der „DiMarEx“ sowie zahlreichen weiteren virtuellen Messen im Bereich Ausbildung und im HR-Umfeld beweist msConsult seit mehreren Jahren, dass Online Events absolut im Trend liegen und mehrere tausend Besucher digitale Veranstaltungen zu schätzen wissen. Unterstrichen wird dieses Interesse durch die von Martin Schulz, Geschäftsführer der msConsult initiierten und moderierten XING Gruppe „Online Event“ mit über 35.000 Mitgliedern (Stand 01/2019).

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64293 Darmstadt
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Akeneo und OXID geben Zusammenarbeit bekannt

Zusammen liefern Akeneo und OXID einen starken Auftritt für Händler im E-Commerce

Die Akeneo GmbH, führender Open Source Anbieter im Bereich PIM (Produkt-Informations-Management), und die OXID eSales AG, einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen, geben Ihre Zusammenarbeit bekannt. Akeneo ermöglicht es, qualitativ hochwertige Produktdaten an die OXID eSales-Plattform zu liefern und dadurch ein exzellentes Kauferlebnis zu ermöglichen. Für Shopbetreiber wird es dadurch künftig einfacher und komfortabler, ihr Produktangebot kompetent und für den Kunden mehrwertstiftend in Szene zu setzen.

Durch die Zusammenarbeit profitieren Händler, die in internationale Märkte expandieren wollen, von den Funktionalitäten beider Partner. „Wir freuen uns immer wieder, wenn kompetente Partner wie Akeneo mit ihren eigens geschaffenen Lösungen das Angebot für Kunden in OXID eShop erweitern“, sagt Roland Fesenmayr, CEO der OXID eSales AG. Das PIM-System (Produkt-Informations-Management) von Akeneo ermöglicht es Unternehmen Ihre Produktdaten agil zu zentralisieren, harmonisieren und in verschiedene Kanäle, wie Onlineshops oder Printkataloge optimiert auszugeben. Das Shopsystem OXID eShop bietet Multibrand Management sowie eine vereinfachte Verwaltung von Sub-Shops. „Die Basis für den schnellen und einfachen Einstieg in den Cross-Border-Trade ist somit gelegt“, so Fesenmayr.

Der Wettbewerb im E-Commerce steigt stetig. Unternehmen müssen Produkte und dazugehörige Daten schnell in den Shop einpflegen und ändern können. Kunden erwarten klare, leicht zu findende und aktuelle Informationen zu Produkten. Durch die gemeinsame Optimierung des Shopping-Erlebnisses wird die Markteinführung verkürzt (Time-to-Market), Änderungen am Sortiment Live eingespielt, die Conversion Raten verbessert und höhere Warenkorbwerte erzielt. Dadurch ermöglichen beide Partner eine reibungslose und intuitive User Experience beim Online-Shopping „Denn wie OXID treffend sagt, ist Erfolg im ECommerce planbar und mit einem erfahrenen Partner, mit vielseitigem Ökosystem, wie Ihnen zusammenzuarbeiten wird für unsere gemeinsamen Kunden die Zukunft ihres E-Business entscheidend verändern“, so Schlotter.

Akeneo PIM Enterprise Edition ist via Konnektor leicht in die OXID eSales Plattform zu integrieren, sodass Produktdaten problemlos von der Akeneo PIM-Lösung zu OXID zu transferieren sind. Das können alle Formen von technischen Daten wie Spezifikationen und Maße über Marketingdaten wie Produktgeschichten und Beschreibungen bis hin zu Medien- und Designdaten sein. Die kombinierten Vorteile eines starken Produktdaten-Managements und der rasanten Datenübertragung wird die Time-toMarket für globale Marken und internationale Handelsunternehmen mit dieser end-to-end Commerce Solution enorm beschleunigen.

Über OXID eSales
Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie Bitburger, Trigema, AIDA und Schiesser auf OXID. Die umfassende Lösung für B2B Shopbetreiber nutzen unter anderem Mercedes-Benz Gebrauchtteile Center, Magura, 3M und Murrelektronik. Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert, eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab.

Akeneo gehört zu den weltweit führenden Anbietern von PIM-Systemen (Product Information Management), die Herstellern und Händlern eine einheitliche und vollständige Customer Experience über alle Verkaufskanäle bietet; ob E-Commerce, Mobil, Print oder am Point of Sale.Mit Akeneos Open Source Enterprise PIM werden Produktdaten zentral harmonisiert und übersetzt und können intuitiv und flexibel von externen Zulieferern sowie den eigenen Mitarbeitern bedient werden.Weltweit haben sich führende Unternehmen wie LVMH, Polo, Frankfurt Airport, Heineken, Karstadt Sports, Veganz und viele mehr für die Akeneo Software entschieden und damit ihren Produkt-Content für die Zukunft richtig aufgestellt.Mit Akeneo erleben Unternehmen einfaches Multichannel-Marketing, verbesserte Customer Experience, gesteigerten Sales, höhere Produktivität und somit eine reduzierte Time-to-Market.Akeneo Standorte finden Sie in Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Spanien und den USA.

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Akeneo
Tobias Schlotter
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+49 (0)211 233 966 55
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Einzelhandel in Gefahr!

Sorgt der E-Commerce für das Aussterben lokaler Fachgeschäfte?

Der stationäre Einzelhandel hat sich mit dem Weihnachtsgeschäft 2018 schwergetan: Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Start der Weihnachtseinkäufe insgesamt deutlich nach hinten verschoben, in Geschäften in den Innenstädten herrschte teils alarmierende Leere. Trotz des Endspurts besonders am letzten Adventswochenende ist nur weniger als die Hälfte der größeren Geschäfte mit der Umsatzentwicklung im Weihnachtsgeschäft zufrieden, bei kleineren Geschäften äußerte sich sogar nur ein Drittel der stationären Händler positiv (https://einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11836).

Im Online-Handel sieht das anders aus: Die Onlineumsätze nehmen von Jahr zu Jahr zu, und auch der Anteil des Weihnachtsgeschäfts steigt (https://einzelhandel.de/weihnachten/2622-weihnachteniminternet). Allen voran der Internet-Riese und Online-Marktplatz Amazon verkündete, das bisher beste und somit ein rekordbrechendes Weihnachtsgeschäft (https://press.aboutamazon.com/news-releases/news-release-details/amazon-customers-made-holiday-season-record-breaking-more-items) erlebt zu haben.

Fakt ist: Die Digitalisierung im Einzelhandel nimmt unaufhaltsam zu. Schon seit Jahren ist dieser Strukturwandel sichtbar – das Vertrauen in den E-Commerce und damit auch die Umsätze steigen, während jene über den stationären Einzelhandel weiter schleichend abnehmen.

Gibt es noch eine Chance für lokale Fachgeschäfte?

Aber es gibt Wege aus diesem Kreislauf, so Oliver Kremers, Geschäftsführer von der FAIRRANK GmbH aus Köln. „Wir beraten seit 14 Jahren bundesweit kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Online-Marketing und E-Commerce. Die Situation, dass Unternehmen plötzlich feststellen, dass das Internet doch keine zeitlich begrenzte Erscheinung ist, erleben wir häufig. Den ersten Schritt muss der Unternehmer selbst machen: Er muss akzeptieren – anpassen oder aussterben. Wenn er angreifen will, können wir geeignete Strategien und Maßnahmen planen und umsetzen. Dazu ist es vorher notwendig, die aktuelle Situation des Kunden und seine Erwartungshaltung mit seinen finanziellen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Zu spät ist es mit Sicherheit nicht.“

Survival Guide: Dos und Don“ts für den stationären Einzelhandel

Der folgende „Survival-Guide“ für den stationären Einzelhandel im Zeitalter der Digitalisierung soll nützliche Tipps geben, wie verschiedene Maßnahmen bestenfalls umgesetzt werden können, um Anschluss an aktuelle Entwicklungen zu behalten.

Dos:

– Das Ziel vor Augen haben

Wo will man hin, welche Investitionen können getätigt werden und über welchen Zeitraum? Von 0 auf 100 gelingt in den seltensten Fällen. Oft lohnt es sich, eine professionelle Agentur mit mehreren Jahren Erfahrung aus tausenden von Projekten anzusprechen, statt alles allein umsetzen zu wollen. Ein Tipp: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Förderprogramm go-digital (https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html) ins Leben gerufen, bei dem das BMWi dem Mittelstand autorisierte Beratungsunternehmen zur Seite stellt, die Unterstützung bei der Umsetzung verschiedener Maßnahmen bieten. Im Rahmen des Programms werden bis zu 50 % der Beratungs- und Umsetzungskosten gefördert.

– Synergien nutzen

Es bietet sich unbedingt an, sich zusätzliche Unterstützung zu suchen, beispielsweise durch den Einzelhandelsverband in Ihrer Region oder durch Stadtmarketing. Solche starken Partner bieten die Chance, Teil eines Netzwerks zu werden, Ansprechpartner in der Nähe zu gewinnen und neue Möglichkeiten zu erhalten, an die eigene Zielgruppe heranzutreten.

– Eine Website und/oder einen Shop aufsetzen, falls noch nicht vorhanden

Dieser Punkt mag selbstverständlich klingen, aber auch im Jahr 2019 hat lange nicht jeder Einzelhändler eine eigene Website. Eine Web-Visitenkarte oder eine Website mit ein paar Unterseiten sind ein guter Anfang. Zu finden sein sollten Infos zu Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten sowie Innen- und Außenaufnahmen des Geschäfts. Das verringert Berührungsängste und animiert Interessenten dazu, das Geschäft tatsächlich zu besuchen. Erfahrungsgemäß nutzen viele Interessenten außerdem die Vorzüge einer einfachen Online-Kontaktaufnahme. Hat ein Interessent Fragen zu einem Produkt, sollte er das Unternehmen schnell und problemlos kontaktieren können.

Allerdings darf man nicht der Illusion erliegen, dass eine Website alleine automatisch für steigende Umsätze sorgen wird. Deshalb sollte man – wenn das Produktsortiment es zulässt – auch darüber nachdenken, einen eigenen Onlineshop einzurichten. Warum? Weil sich hierdurch der angesprochene Interessentenkreis noch einmal besonders stark ausbauen lässt.

Besonders effektiv ist dies, wenn man ein eigenes Warenwirtschaftssystem verwendet. Wenn jemand einen Artikel in einem Ladengeschäft gekauft hat und dieser deshalb nicht mehr vorrätig ist, wird diese Information automatisch mit dem Onlineshop synchronisiert.

– Die wichtigsten Produkte auch bei Amazon, ebay und/oder Alibaba anbieten, um dort präsent zu sein – als zweites Standbein

Es gibt Händler, die ausschließlich online agieren. Wer ein Ladenlokal betreibt, kann vom Online-Handel als zweites Standbein profitieren. Auch wenn man bereits einen eigenen Onlineshop betreibt, lohnt es sich, zusätzlich Amazon, Alibaba und/oder ebay auszuprobieren.

– (Local) SEO und SEA betreiben

Nicht wenige Internetnutzer suchen bei „Google Maps“ oder „Bing Maps“ nach Geschäften in ihrer Stadt, weshalb es sich absolut lohnt, dort einen Eintrag zu erstellen. Generell spielt die lokale Auffindbarkeit auch in der normalen Online-Suche eine wichtige Rolle (Beispiele: „Friseur Köln-Deutz“ oder „Freie Autowerkstatt Köln-Deutz“) – das Zauberwort hier lautet Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Wer in den Suchergebnissen bei Google & Co. schnell einen Platz weit oben ergattern möchte, hat die Möglichkeit, dies mit bezahlter Suchmaschinenwerbung (SEA) zu erreichen. Wenn ein Interessent nach einem passenden Schlagwort sucht, wird hierbei die Anzeige des Werbetreibenden ausgespielt. So bezahlt man wahlweise pro Einblendung oder pro Klick. Das kann sich rentieren!

– Das eigene Geschäft in (regionale) Branchenbücher eintragen

Branchenbücher, insbesondere regionale, genießen ein hohes Ansehen. Wenn das eigene Geschäft darin aufgeführt wird, hat man gute Chancen, Besucher anzuziehen. Bei Online-Branchenbüchern erhält man außerdem einen Backlink auf die eigene Website. Darüber gelangen Besucher dorthin und das Suchmaschinen-Ranking kann sich verbessern.

– Online und offline verbinden für das optimale Shopping-Erlebnis

Ein tolles Einkaufserlebnis ist das A und O – und zwar sowohl online als auch offline! Es ist wichtig, den Kunden während der gesamten „Customer Journey“ zu leiten, also des Wegs hin zum Kauf. Führt die Customer Journey den Kunden in das eigene Geschäft, sollte man sicherstellen, dass er dort auf der eigenen Website bzw. dem Shop erlebte Konzepte („Customer Experience“) wiederfindet. Dies kann beispielsweise durch die gezielte Präsentation der Produkte (durch Motive und/oder Farbkonzepte, mit denen Sie auch online werben) ermöglicht werden.

Wer einen Onlineshop betreibt sollte Services wie „Click & Collect“ anbieten, mit denen der Kunde Produkte online bestellen und im Geschäft vor Ort entgegennehmen kann. Bei Modeartikeln beispielsweise bietet sich hier der große Vorteil, dass der Kunde den bestellten Artikel anprobieren kann – eine große Chance, den Kunden noch einmal individuell beim Kauf zu beraten und ihm vielleicht sogar noch dazu passende Artikel anzubieten.

– Auf Bewertungen achten
Kunden fragen gerne Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen zu einem Produkt oder einem Händler. Heute ersetzen Bewertungsportale wie Yelp, bewertet.de oder golocal oftmals diesen Schritt. Deshalb sollte man darauf achten, auf welchen Portalen das eigene Unternehmen bewertet wird, und gegebenenfalls auf negative Bewertungen reagieren, um (potenziellen) Kunden zu zeigen, dass man auf Kritik und Vorschläge eingeht.

Don´ts:

– Die Gestaltung des Geschäfts und die persönliche Beratung der Kunden unterschätzen

In einem echten Ladenlokal können Kunden Produkte haptisch erfahren, im Internet geht das nicht. Diesen Vorteil sollte man herausarbeiten und als Argument nutzen, um offline vor Ort einzukaufen. Darüber hinaus können Verkäufer im stationären Handel noch etwas bieten, was im Online-Handel nicht direkt vermittelt werden kann: Empathie, direkter zwischenmenschlicher Kontakt und die Möglichkeit, Produkte direkt und unverfälscht anschauen zu können. Es bietet sich unbedingt an, diesen Vorteil zu nutzen!

– Produkt verkauft und gut ist es? Falsch!

Es ist wichtig, Kunden an sich zu binden. Dazu sollte man dem Kunden auch nach dem Kauf Beratung und einen guten Service anbieten. Möglicherweise hat der Kunde Rückfragen zum gekauften Produkt, er interessiert sich für Zubehör oder sein Produkt benötigt eine Reparatur. Wenn der Kunde mit dem Service zufrieden ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er das Geschäft erneut aufsucht und sogar weiterempfiehlt.

– Niedrigstpreise anbieten

Große Anbieter, wie Discountmärkte oder große Online-Marktplätze, können sich Preisschlachten leisten. Hier geht es quasi nur noch darum, den eigenen Marktanteil zu vergrößern. Für Einzelhändler kann solch ein Preiskampf jedoch schnell ruinös werden, schließlich muss die Ladenmiete bezahlt und der eigene Lebensunterhalt bestritten werden. Wenn die eigenen Preise also ein wenig höher als die der Konkurrenz sind und man gleichzeitig einen guten Service bietet, ist das für viele Kunden unter dem Strich mehr wert, als ein paar Euros gespart zu haben.

– Das Werbebudget planlos verpulvern

Ein Werbebudget kann schnell verpuffen, wenn man nicht regelmäßig den Erfolg der eigenen Kampagnen kontrolliert. Daher sollte die Resonanz der eigenen Werbemaßnahmen stets im Auge behalten werden. Zudem sollte man nachhalten, womit man am meisten verdient. Wenn man den richtigen Weg gefunden hat, kann das Werbebudget gesteigert werden.

– SEO als einmalige Maßnahme sehen

Wer SEO betreibt, muss auch hier regelmäßig den Erfolg kontrollieren. SEO und Online-Werbung sind fortlaufende Prozesse und keine einmalige Angelegenheit. Eine regelmäßige Erfolgskontrolle und Nachjustierungen gehören dazu!

Zusammengefasst lautet die Devise: Nicht aufgeben! All diese Tipps und Maßnahmen sind alleine schwer zu bewältigen, aber es gibt viele Unternehmen, die bei der Umsetzung helfen. Oliver Kremers: „Neben der individuellen Beratung und Betreuung unserer Kunden setzt FAIRRANK schon seit vielen Jahren automatisierte Tools für seine Kunden ein. Wir kaufen diese Lösungen als Großkunde ein und geben deren Vorteile an unsere Kunden weiter. So ist es möglich, dass auch kleine Händler im Onlineverkauf agieren können wie die Großen der Branche.“

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der FAIRRANK GmbH, Köln, Telefon: +49 221/992020, https://www.fairrank.de

Die FAIRRANK GmbH ist seit 2004 Spezialist für Online-Marketing mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und zählt zu den Marktführern der Branche. Durch tausende Kundenprojekte, die das Unternehmen bisher erfolgreich realisiert hat, können die rund 100 Mitarbeiter auf viel Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung zurückgreifen. FAIRRANK ist offizieller Google Premium-Partner sowie Bing Elite SMB Partner und wurde bereits mehrfach vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit den Qualitätszertifikaten für SEO und SEA ausgezeichnet.

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Volker Weidemann übernimmt Betriebsleitung von Hermes Fulfilment im Logistikzentrum Ansbach

Ansbach, 15. Januar 2019 – Volker Weidemann (39) ist seit dem 15. Januar 2019 Betriebsleiter von Hermes Fulfilment im bayerischen Ansbach, wo derzeit ein 76.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum entsteht. In dieser Funktion ist er für die lagerlogistische Abwicklung von Möbeln, Elektrogroßgeräten und sonstigen sperrigen Gütern verantwortlich. Im Oktober vergangenen Jahres erfolgte der erste Spatenstich, die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.

Volker Weidemann bringt umfangreiche Branchenerfahrung mit, die er bei verschiedenen Logistikdienstleistern sammelte. Vor seinem Wechsel zu Hermes Fulfilment war der gebürtige Franke zweieinhalb Jahre lang bei Rhenus im Geschäftsbereich Warehousing Solutions als Niederlassungsleiter in Nürnberg tätig. Bei Hellmann Worldwide Logistics arbeitete er zuvor als Niederlassungsleiter und baute in dieser Funktion die neue Nürnberger Niederlassung mit auf. Bei Kühne + Nagel verantwortete Volker Weidemann als Abteilungsleiter die Kontraktlogistik in Nürnberg.
An seiner neuen Aufgabe bei Hermes Fulfilment in Ansbach reizt den 39-Jährigen vor allem die Mischung aus Projektmanagement und Aufbauarbeit: „Wann hat man schon einmal die Chance, einen komplett neuen, hochmodernen Standort mitzugestalten? Ich habe nicht lange darüber nachdenken müssen, das Jobangebot anzunehmen“, betont der staatlich geprüfte Betriebswirt mit Schwerpunkt Logistik. Ganz oben auf seiner Agenda stehe, attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, um motivierte Mitarbeiter für das hochmoderne Logistikzentrum zu gewinnen. Im Sommer soll mit der Suche nach Fachkräften begonnen werden. Besetzt werden müssen Stellen sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich und in der IT. Bis zu 600 Arbeitsplätze werden im Logistikzentrum neu geschaffen.
Der geplante Gebäudekomplex umfasst zwei Hallen mit einer Gesamtfläche von etwa 76.000 Quadratmetern. Wie im nordrhein-westfälischen Löhne werden Lager und Warenumschlag an einem Standort konzentriert. Hermes Fulfilment wird auf einer Fläche von 53.000 Quadratmetern die Lagerung und Kommissionierung der Großstücke übernehmen. Dem Lager angeschlossen wird eine 15.000 Quadratmeter große Hauptumschlagbasis, die die Schwestergesellschaft Hermes Einrichtungs Service betreibt. Von dort aus sollen die Großstücksendungen wie Sofas, Waschmaschinen und Flachbildfernseher zunächst auf die Depotstandorte verteilt und anschließend per Zwei-Mann-Handling auf den Weg zu den Bestellern gebracht werden. Weitere 8.000 Quadratmeter sind für Büros, Sozialräume und Technik beider Unternehmen vorgesehen. „Mit dem neuen Logistik-Center in Ansbach schaffen wir optimale Voraussetzungen für eine zeitgemäße, schnelle Logistik, die vor allem eines im Blick hat: die Zufriedenheit der Endkunden“, so Volker Weidemann.

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine von zwölf Gesellschaften der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.300 Mitarbeiter und ist mit sechs eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Akeneo wird Magento Premium Technologie Partner

Das Akeneo PIM hilft Magento Nutzern, die Product Experience zu verbessern und Conversion Rates zu erhöhen

Akeneo, der französisch amerikanische PIM Anbieter, wurde auf der internationalen Magento Show in Barcelona zum Premium Technologie Partner ernannt. Damit schließen sich der führende Open Source PIM Anbieter und die führende Open Source E-Commerce Plattform zusammen, um gemeinsam die Performance der Magento Nutzer weiter zu verbessern. Akeneo PIM liefert qualitativ hochwertige Produktdaten für die Magento Plattform und trägt somit wesentlich dazu bei, begeisternde Produktinformationen bereitzustellen und damit eine großartige und konsistente Product Experience über alle Verkaufskanäle zu garantieren. Die vereinte Kraft von Magento und Akeneo garantiert beste Datenqualität und somit eine hohe Kaufrelevanz für Händler und Markenanbieter gleichermaßen. Das Ergebnis sind höhere Conversion Rates und deutlich reduzierte Retouren.

Eine hohe und konsistente Produktdatenqualität ist für Händler erfolgsentscheidend in der Ära des erlebnisgetriebenen E-Commerce. Allerdings tun sich die meisten Unternehmen nach wie vor schwer damit, Produktdaten zu sammeln, anzureichern und zu aktualisieren. „Unternehmen liegen heute im permanenten Wettstreit bei dieser für sie schweren Herausforderung. Es geht darum, wer Produktneuheiten als erstes und dann noch über alle Kanäle hinweg platziert. Oder wie schnell und konsistent Produktdaten aktualisiert erscheinen. Um das dauerhaft und zuverlässig zu gewährleisten, benötigen die Unternehmen flexibel angepasste PIM-Lösungen, die dazu beitragen, die gesamten Prozesse sicher und schnell zu gestalten.“ so Frederic Gombert, CEO und Mitbegründer von Akeneo. „Wir sind begeistert, unseren Teil dazu beitragen zu können, gemeinsam mit Magento allen Händlern dabei zu helfen, hervorragende Produkterlebnisse für die heutige Omnichannel Welt zu kreieren!“

Akeneo PIM Enterprise Edition ist via Konnektor leicht in die Magento Plattform zu integrieren, sodass Produktdaten problemlos von der Akeneo PIM Lösung zu Magento Commerce oder Magento Open Source zu transferieren sind. Da beide Partner Open Source Lösungen anbieten und beide auf die gleiche technologische Grundstruktur zurückgreifen, passen sie perfekt zusammen. Eine Vielzahl von Kunden profitiert bereits heute von den Vorteilen dieser Kombination. Zudem greifen beide Unternehmen auf zahlreiche gemeinsame Solution Partner zurück, die bereits umfangreiche Erfahrungen bei der Implementierung beider Lösungen nachweisen können.

„Wir heißen Akeneo herzlich willkommen als Premium Partner im Magento Technology Partner Programm,“ freut sich Mark Lenhard, VP Strategy & Growth bei Magento, einem Adobe Unternehmen. „Als führender B2B Commerce-Anbieter können wir unserer wachsenden Kundschaft aus Herstellern und Händlern Akeneo anbieten, um gemeinsam dafür zu sorgen, dass Unternehmen ihre Produktinformationen und die Hoheit darüber erhalten, um die höchste Datenqualität für eine durchgehend stimmige Produktinformation über das gesamte Unternehmen und seine Vertriebswege hinweg zu garantieren.“

Die kombinierten Vorteile eines starken Produktdaten Managements und der rasanten Datenübertragung wird die Time to Market für globale Marken und internationale Handelsunternehmen mit dieser end-to-end Commerce Solution enorm beschleunigen. Die gemeinsame Open Source DNA von Akeneo und Magento führt dazu, dass Kunden, die maßgeschneiderte Lösungen und die Integration zusätzlicher Möglichkeiten wie lokale Anpassungen, Print, DAM (Digital Asset Management) wünschen, nun von Plattformen profitieren, die eine nie dagewesene Agilität und Flexibilität aufweisen.

Akeneo ist Hersteller und Anbieter des Enterprise Open Source Produkt-Informations-Management (PIM) Systems, das die Produktdatenqualität enorm verbessert und das Management der Produktkataloge radikal vereinfacht. Die Lösung hilft Händlern und Herstellern ihre Produktdaten zu zentralisieren, zu synchronisieren, zu übersetzen, zu kontrollieren und sie allen Marketing-Kanälen global zur Verfügung zu stellen. Alles zusammengenommen führt das unweigerlich zu höheren Konversionsraten, besserer SEO-Performance, kürzeren Markteinführungszeiten und zu weniger Retouren und Reklamationen. Das Akeneo PIM erlaubt es, Multichannel Aktivitäten deutlich schneller zu skalieren und zu individualisieren.

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