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NoSpamProxy V11 erlaubt zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen und Disclaimern

Version 11 ergänzt Anti-Spam/Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Large-File-Transfer mit zentralem Management von E-Mail-Signaturen und Disclaimern. Kunden der integrierten Lösung für Mail-Security und -Compliance profitieren deutlich von Synerg

NoSpamProxy V11 erlaubt zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen und Disclaimern

NoSpamProxy V11 bietet eine intuitive Oberfläche für zentrales Management von E-Mail-Disclaimern

Paderborn, 13. Juni 2016 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-E-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht heute Version 11 des beliebten Mail-Security-Produkts. Neben diversen Verbesserungen bietet die Version einen vollständig neuen Funktionsbaustein zum zentralen Management von E-Mail-Signaturen und Disclaimern, der beliebig mit den Modulen für Anti-Spam/Anti-Malware, Large-File-Transfer oder E-Mail-Verschlüsselung kombiniert werden kann.

Gesetzliche Vorgaben und Marketingwünsche im Blick

Die Inhalte von E-Mail-Signaturen wie beispielsweise Name, Geschäftsadresse, Registereintrag und gesetzliche Vertreter eines Unternehmens, sind gesetzlich vorgeschrieben. Verstößt ein Mitarbeiter wissentlich oder unwissentlich gegen die Auflagen, drohen dem Unternehmen Ärger und Kosten durch Abmahnung und rechtliche Auseinandersetzungen.
Gleichzeitig wünschen sich Marketingabteilungen, zentral und flexibel Marketinghinweise wie Veranstaltungstermine oder Links an E-Mails anhängen zu können. In der Praxis scheitert dies oftmals daran, dass die IT-Abteilung schlichtweg keine Kapazität hat, um diese Wünsche kurzfristig umzusetzen.

Minimaler Aufwand für die IT

Mit der Disclaimer-Option von NoSpamProxy werden beide Probleme fast nebenbei mit einem Schlag gelöst: E-Mail-Signaturen werden zentral gepflegt, so dass alle Auflagen sicher erfüllt werden können. Über ein intuitives Webinterface können Berechtigte aus der Marketingabteilung auch ohne technische Detailkenntnisse oder Administrationszugang zum Mail-Server eigenständig Marketing-Disclaimer ergänzen, pflegen und verwalten.
Durch die Integration der Disclaimer-Option in die E-Mail-Security-Gateway-Suite geschieht die Einführung nahezu ohne Aufwand. Die Funktionalität wird mit der neuen Version 11 bereitgestellt und es ist keine gesonderte Installation notwendig.

Flexibilität und Sicherheit durch Gateway-Lösung

Im Gegensatz zu anderen Produkten erfordert die Gateway-Architektur von NoSpamProxy keine Installation von Softwarekomponenten auf dem Mail-Server. Insbesondere Administratoren von Microsoft-Exchange-Systemen scheuen sich berechtigterweise davor, die Sicherheit und Performance des Exchange-Servers durch die Installation von Plug-Ins zu gefährden. Mit Blick auf den Trend zu Shared Services wie Office 365 fällt diese Möglichkeit in Zukunft ohnehin weg. Als Gateway ist NoSpamProxy Disclaimer unabhängig vom Mail-System und arbeitet mit allen Versionen von Microsoft Exchange, Office 365 oder anderen Mail-Servern wie Lotus Notes. Von Versionswechseln oder Migrationen des Mail-Systems ist die Lösung daher nicht betroffen.

Integrierter Ansatz für Mail-Security und -Compliance

Bereits die Integration von Anti-Spam/Anti-Malware mit E-Mail-Verschlüsselung und dem sicheren Large File Transfer schafft Synergien und erhöht die Sicherheit in der Mail-Kommunikation. Diese Synergien werden durch das zentrale Management von E-Mail-Signaturen und E-Mail-Disclaimern nun noch erweitert. So können beispielweise Attribute und Gruppen im Active-Directory gemeinsam in der Administration genutzt werden. Damit ist es möglich, unterschiedliche Disclaimer-Texte für unterschiedliche Personengruppen oder Abteilungen zu pflegen.
„Mit der leistungsstarken Disclaimer- und E-Mail-Signatur-Funktion in NoSpamProxy erleichtern wir unseren Kunden die tägliche Arbeit erheblich. Wieder zeigt sich, dass ein integrierter Ansatz im Bereich E-Mail-Security und E-Mail-Compliance deutliche Vorteile bringt“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work.

Optimierter Level-of-Trust und viele andere Verbesserungen im Detail

NoSpamProxy 11 bringt zudem viele Verbesserungen für die bestehenden Module. Als einziges Secure-Mail-Gateway berücksichtigt NoSpamProxy nun auch mehrere E-Mail-Adressen eines Users bei der Bildung vertrauenswürdiger Adresspaare. So bleibt der Level-of-Trust, die vom System gelernte Vertrauensstellung einzelner Kommunikationspartner, auch bei Änderungen der Mail-Adresse durch Namensänderung, Umfirmierung oder ähnlichem erhalten. Zudem bietet die Version 11 einen nochmals verbesserten Schutz vor Phishing durch die intensive Prüfung der DMARC-, DKIM- und SPF-Einträge.

Weitere Informationen über die integrierte E-Mail Security Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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BISG und SEPPmail sperren E-Mail-Spione aus

Verschlüsselter Versand digitaler Post im Unternehmensumfeld

BISG und SEPPmail sperren E-Mail-Spione aus

Neuenhof/Ladenburg, 25. Februar 2016 – Die SEPPmail AG ist ab sofort neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. ( BISG ). Zusammen mit dem Schweizer Entwickler für E-Mail-Verschlüsselungstechnologien stärkt der BISG somit die Beratungsleistungen im Bereich „IT-Sicherheit“. Die Services reichen von einer grundlegenden Analyse der E-Mail-Sicherheit in Unternehmen bis hin zu konkreten Vorschlägen zur Integration entsprechender Secure Messaging-Lösungen.

Täglich werden persönliche Identitätsinformationen oder andere sensible Daten durch kriminelle Cyberangriffe auf firmeninterne E-Mail-Postfächer erbeutet. Die Hackerbanden machen dabei keinen Unterschied zwischen Großkonzernen oder dem Mittelstand: Gestohlene Angaben werden in Datenbanken überführt und dienen als Grundlage für weitere illegale Handlungen. Nicht selten stecken auch Industriespionageabsichten hinter den Cyberangriffen. Beispielsweise erhalten Marktkonkurrenten durch die abgesaugten E-Mail-Attachments Zugriff auf vertrauliche Dokumente (Rechnungen, Baupläne etc.), mit denen sie sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.

Um die eigene E-Mail-Kommunikation bestmöglich abzusichern, bietet der BISG Unternehmen eine persönliche Beratung an. Im Bereich der E-Mail-Verschlüsselung hat sich der Verband mit Hersteller SEPPmail verstärkt. Das in Neuenhof (CH) beheimatete Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung und vertritt die am Markt gereifte, gleichnamige Secure Messaging-Lösung SEPPmail. Das Merkmal dieser Lösung ist die patentierte Versandtechnologie namens GINA. Sender und Empfänger werden dabei nicht, wie bei anderen Lösungen üblich, von diversen langwierigen Softwareinstallationen belästigt. Der Empfänger benötigt stattdessen nur einen Mailclient, einen Internetzugang und einen Browser, um die verschlüsselte Mail zu empfangen. Dadurch gestaltet sich der vertrauliche E-Mail-Versand sehr flexibel für die Anwender.

Vertrauliche E-Mail-Kommunikation gewinnt an Bedeutung
Holger Vier, Vorstand des BISG e.V., verdeutlicht die Marktpräsenz sowie die Leistungen der SEPPmail AG: „Im Rahmen der Evaluation eines erfahrenen Partners auf dem Feld der E-Mail-Verschlüsselung stach uns SEPPmail direkt ins Auge. In mehreren Technologie-Tests renommierter IT-Security-Magazine wurde der Hersteller insbesondere dahingehend gelobt, dass er Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in der Praxis kombiniert. Genau dies sind auch die Faktoren, auf die wir bei unserer Beratung Wert legen. Daher passt SEPPmail hervorragend in unser Kompetenznetzwerk. Im Bereich der vertraulichen E-Mail-Kommunikation werden unsere Partner und Kunden von der langjährigen Erfahrung SEPPmails nachhaltig profitieren.“

„Der BISG hebt sich durch seine kundenorientierten Services und die Fülle ausgewählter IT-Experten von der breiten Masse ab“, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, SEPPmail Deutschland GmbH. „Wir freuen uns, das hochqualifizierte, sehr gut aufgestellte Kompetenznetzwerk im Bereich der E-Mail-Sicherheit zu ergänzen und auch selbst von dieser einzigartigen Vernetzungsmöglichkeit zu profitieren. Speziell der Austausch mit den anderen BISG-Mitglieder ist wichtig für uns, um neue Impulse für eine stetige Weiterentwicklung unserer Lösungen und Services zu erhalten.“

Weitere Informationen zum BISG sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über SEPPmail AG
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Ubique Technologies setzt bei E-Mail-Verschlüsselung-as-a-Service auf SEPPmail

IT-Security-Experte vertraut auf patentiertes Versandverfahren

Brunnthal, 16. Oktober 2013 – Der deutsche Software-as-a-Service-Anbieter Ubique Technologies bietet seinen Kunden Lösungen in den Bereichen Anti-Malware, Secure Cloud- und E-Mail-Services. In Letzterem setzt das Unternehmen auf den Schweizer Secure Messaging-Experten SEPPmail . Dessen patentiertes Versandverfahren ermöglicht Anwendern die sichere Kommunikation mit jedem E-Mail-Empfänger. Neben einem Verschlüsselungs- und Passwortschutz können Nutzer die elektronische Nachricht zusätzlich mit einer digitalen Signatur versehen.

Ziel des Service Providers Ubique Technologies war es, seinen Kunden eine sichere E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen. Zusätzlich sollte der administrative Aufwand für den Anbieter überschaubar bleiben. Gesucht wurde eine Security-Lösung, die für Endanwender, sowohl auf Absender- als auch auf Empfängerseite, einfach und ohne Schulungsaufwand einsetzbar ist. In der Evaluationsphase war Ubique besonders von der Technik „Secure Webmail“ (GINA-Mail) von SEPPmail überzeugt. Die dazugehörige Appliance ist in der Lage, die Verschlüsselungsverfahren S/MIME und openPGP automatisch anzuwenden. Zudem besteht die Möglichkeit, von der Lösung echte Personenzertifikate auszustellen und verwalten zu lassen. Die Entscheidung pro SEPPmail wurde durch das benutzerfreundliche patentierte E-Mail-Versandverfahren GINA zusätzlich gestärkt.

Verschlüsselung plus digitale Signatur
Bei der GINA-Methode wird die eigentliche elektronische Nachricht verschlüsselt, in eine Träger-Mail verpackt und als Anhang vollständig ausgeliefert. Diese digitale Post kann vom persönlichen E-Mail-Client eines Empfängers gelesen werden. Beim Öffnen des Anhangs wird der Adressat zur Eingabe eines Kennwortes aufgefordert. Das entsprechende Passwort teilt der Absender zuvor per SMS oder telefonisch mit. Dadurch ist neben der sicheren Übertragung der Nachricht auch die Authentisierung des Empfängers gewährleistet. Um die Echtheit der Nachricht sicher nachzuweisen, lässt sich die Mail zusätzlich mit einer digitalen Signatur versehen.

In der Praxis wird die verschlüsselte Nachricht anschließend auf die SEPPmail-Appliance im Rechenzentrum von Ubique zurückübertragen, dort entschlüsselt und in einem Webmailer im Klartext bereitgestellt. Der Empfänger kann die sicher empfangene Nachricht nun online lesen, in den eigenen Mail-Client importieren und ebenso sicher darauf antworten.

E-Mail-System arbeitet autark
Ubique Technologies betreibt die SEPPmail-Lösung an zwei sich absichernden deutschen Standorten. In beiden sind jeweils zwei SEPPmail-Appliances in Betrieb. Jede von ihnen stellt für sich ein vollkommen funktionsfähiges und autarkes System dar, in dem so genannte Replikationsmechanismen Einstellungen und Änderungen mit allen Appliances abgleichen. Ubique konnte dadurch ein lang verfolgtes Ziel erreichen und innerhalb weniger Stunden ein bundesweites „Global Cluster“ umsetzen.

„Wir haben uns aus technischen Gründen für SEPPmail entschieden“, erklärt Christian Nowitzki, Geschäftsführer bei Ubique Technologies GmbH. „Seit der Einführung wurde die Lösung zunehmend für den Rechenzentrumseinsatz optimiert und wir sehen uns in unserer Entscheidung entsprechend bestätigt. Die gezeigte Qualität und die schnelle Annahme der Lösungen durch unsere Partner und deren Kunden, hat unser Unternehmen nachhaltig gestärkt.“

Nähere Informationen zu der benutzerfreundlichen E-Mail-Verschlüsselung von SEPPmail sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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it-sa 2013: E-Mails mit SEPPmail verschlüsselt via Outlook, Lotus Notes etc. versenden

Sicherer Versand digitaler Post ohne aufwändige Softwareinstallationen

Brunnthal, 30. September 2013 – Das Übermitteln verschlüsselter E-Mails gestaltet sich bei vielen Anbietern zu aufwendig: Durch die hohen gesetzlichen Standards bezüglich Datenschutz und Compliance sind oft Softwareinstallationen auf Sender- und Empfängerseite nötig. Auf dieses langwierige Prozedere verzichtet Secure Messaging-Experte SEPPmail bei seinem gleichnamigen E-Mail-Sicherheitssystem: Absender sowie Adressaten nutzen ihr persönliches E-Mail-Programm. Von dort aus versenden Nutzer die elektronischen Nachrichten und sichern sie mittels Verschlüsselungs-/Passwortschutz und digitaler Signatur ab. Diese Vorgehensweise demonstriert SEPPmail vom 8. bis 10. Oktober auf der it-sa in Nürnberg (Halle 12, Stand 514).

Die mehrfach gesicherte Versandmethode von SEPPmail geht für Absender und Empfänger gleichermaßen unkompliziert vonstatten: Der Versender schickt die digitale Post mit seinem lokalen E-Mail-Programm (z.B. Outlook oder Lotus Notes) ab und markiert diese als „vertraulich“; den Rest übernimmt das Sicherheitssystem am SEPPmail-Gateway. Bei „bekannten“ Empfängern mit akzeptierten S/MIME oder OpenPGP-Schlüsseln werden diese angewendet und das System agiert für Sender und Empfänger transparent. Bei „unbekannten“ Empfängern wird der Inhalt der Nachricht verschlüsselt und als HTML-Anhang vollständig ausgeliefert. Anschließend generiert das System einmalig ein Passwort und teilt es dem Absender mit. Dieser übermittelt dem Empfänger das Passwort über einen separaten Kanal – z.B. telefonisch oder automatisiert via SMS.

Empfänger antwortet auch verschlüsselt
Nachdem der Empfänger die E-Mail geöffnet hat, wird er bemerken, dass die Nachricht etwas anders aussieht als herkömmliche elektronische Post. Denn SEPPmail hat sie mit einer digitalen Signatur sowie im Betreff mit der Markierung „vertraulich“ versehen. Der Adressat ist dadurch für den Inhalt sensibilisiert und weiß genau, dass die Nachricht tatsächlich von seinem Geschäftspartner oder Kunden stammt. Die versendete Mail beinhaltet zudem eine Aufforderung zur Passworteingabe. Der Empfänger muss sich nun einmalig am SEPPmail-System registrieren und kann die geschützte Nachricht mittels Passwort für das Lesen freischalten. Er braucht dafür keinerlei Trägertechnologien wie z.B. pdf-Reader oder eine vorab zu installierende Software; Mail-Client und Internet-Browser reichen aus. Hat der Absender eine Lesebestätigung eingestellt, wird er benachrichtigt, sobald die Mail vom Empfänger geöffnet wurde. Im Anschluss ist es dem Adressaten möglich, eine sichere, ebenfalls verschlüsselte, E-Mail-Antwort zu verfassen und dem Absender zu antworten.

Das Versandsystem von SEPPmail bietet Unternehmensleitungen den erforderlichen Schutz diskreter E-Mail-Nachrichten sowie eine komfortable Übermittlungsmethode. Zusätzlich kann das System auch digitale Post mit übergroßen Datenanhängen vollautomatisch verschlüsseln und für den Empfänger zum Download vorbereiten.

Nähere Informationen zu der benutzerfreundlichen E-Mail-Verschlüsselung von SEPPmail sind unter www.seppmail.de/e-mail-security/ zu finden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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SEPPmail auf der it-sa 2013: Ein System, vier Lösungen

Verschlüsselung, digitale Signatur, Managed PKI und Large File Management in einem Produkt

Brunnthal, 24. September 2013 – E-Mail-Verschlüsselung ist in Zeiten der NSA-Spähaffäre gefragter denn je. Doch viele Nutzer halten das Verschlüsseln von digitaler Post für ein kompliziertes Unterfangen. Secure Messaging-Experte SEPP Mail zeigt vom 8. bis 10. Oktober auf der it-sa in Nürnberg, dass es auch benutzerfreundlich geht: In Halle 12 an Stand 514 demonstriert das Unternehmen sein Vier-zu-Eins-Prinzip bei der E-Mail-Verschlüsselung. Der Nutzer kann elektronische Post über eine einzige Bedienoberfläche verschlüsseln, optional mit einer digitalen Signatur versehen, via Managed PKI (Public Key Infrastructure) Vertraulichkeitszertifikate ausstellen und übergroße Anhänge verschlüsselt übermitteln.

SEPPmail möchte seinen Kunden die E-Mail-Verschlüsselung so angenehm wie möglich machen: Die Systeme stehen daher als Hardware-Lösung oder virtuell (Virtual Machine) bereit und lassen sich nahtlos in eine bestehende IT-Umgebung implementieren. Dabei passt sich SEPPmail an das lokal genutzte E-Mail-System an. Anwender haben nun die Möglichkeit, digitale Post samt Anhang automatisch zu verschlüsseln und den Einblick Dritter zu unterbinden. Die Nachrichten werden dabei verschlüsselt und vollständig an einen beliebigen Empfänger geliefert. Um die digitale Post zu lesen, muss sich dieser am SEPPmail-System (Web-Browser) anmelden und kann seine geschützte Nachricht mittels Passworteingabe zum Lesen entschlüsseln.

Digital signieren mit automatisch ausgestellten Zertifikaten
Um die Sicherheit der Nachricht zu erhöhen, lassen sich elektronische Nachrichten mit einer digitalen Signatur versehen. Diese basiert bei SEPPmail unter anderem auf dem S-TRUST E-Mail-Zertifikat des Deutschen Sparkassenverlags (DSV). Das Zertifikat macht es Firmen in Kombination mit einem SEPPmail Gateway möglich, E-Mails auf vertraulicher Basis mit ihren Kunden und Partnern auszutauschen.

Das SEPPmail Secure Gateway dient als Grundlage für den sicheren und qualitativ hochwertigen Nachrichtenverkehr. Verschickt der Absender eine Nachricht, fügt das Gateway automatisch eine digitale Signatur, die auf dem S-TRUST Zertifikat basiert, hinzu. Dieses Zertifikat gelangt so mit einem gültigen Siegel in den Posteingang. Dem Empfänger signalisiert dieses kleine Siegellogo, dass die digitale Nachricht unverändert und vom Absender autorisiert ist. So wird die Originität von Nachricht und Absender sowie die Vertraulichkeit der Botschaft erzielt.

Die Managed PKI (Public Key Infrastructure) der SEPPmail-Lösung sorgt für die automatische Kopplung mit einer akkreditierten Zertifizierungsstelle – also mit dem Deutschen Sparkassenverlag.

Große Mail-Anhänge verschlüsselt übertragen
Das Large File Management (LFM) ist eine weitere, im SEPPmail-System integrierte, Lösung. Sie schafft ein großes IT-Problem aus dem Weg: Mitarbeiter, die sehr umfangreiche Dokumente im Anhang von E-Mails versenden, stießen bisher bei Empfängersystemen oft auf Ablehnung. Doch mit LFM können elektronische Nachrichten mit großen Attachments nun unkompliziert transferiert werden. Digitale Post, deren Anhang eine bestimmte Dateigröße überschreitet, wird von der SEPPmail-Appliance automatisch verschlüsselt und als Download hinterlegt. Bis zu einem vom Sender bestimmten „Ablaufdatum“ hat der Empfänger Zeit, die Mail herunterzuladen. Über diesen Download wird er via Mail automatisch benachrichtigt.

Nähere Informationen zu der benutzerfreundlichen E-Mail-Verschlüsselung von SEPPmail sind unter www.seppmail.ch/e-mail-security/ zu finden.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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SEPPmail lässt staatliche Datenspäher auflaufen

Security-Lösung macht E-Mails durch Verschlüsselung blickdicht

Internet und Datenschutz: Diese zwei Begriffe passen längst nicht mehr zusammen. Nicht zuletzt ist dies dem Eklat um das US-Spionageprogamm PRISM geschuldet. Zudem plant der deutsche Bundes-nachrichtendienst (BND) das Internet noch stärker zu überwachen. Dafür wollen sie laut Spiegel Online 100 Millionen Euro in die Hand nehmen. Kann ein Internetnutzer überhaupt noch Inhalte per E-Mail verschicken, ohne dass der Staat dies mitbekommt? Secure Messaging-Experte SEPPmail sagt ganz klar „Ja“. Mit der gleichnamigen E-Mail-Security-Lösung können Anwender digitale Post zu 100 % verschlüsseln. Dank einem patentierten Verfahren benötigt der Empfänger nur einen Browser und ein Passwort, um die Mail lesen zu können.

Nach den Spähern der US-Sicherheitsbehörde NSA fühlt jetzt auch der deutsche BND den Internetnutzern intensiver auf den „digitalen Zahn“. Es wachsen die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, dass zukünftig E-Mail-Inhalte nicht nur vom Empfänger, sondern auch vom staatlichen Adlerauge gesehen bzw. gelesen werden. Gerade bei sensiblen Nachrichten geht dies tief in die Privatsphäre einzelner Personen hinein. Zudem könnten auch essenzielle Geschäftsdaten von Unternehmen abgegriffen werden.

Mit der Secure E-Mail-Lösung SEPPmail haben Anwender die Möglichkeit, E-Mails samt Anhang automatisch zu verschlüsseln und den staatlichen Einblick zu verhindern. Die Nachrichten werden dabei mit Garantie vom herkömmlichen E-Mail-System an einen beliebigen Empfänger geliefert. Um die digitale Post zu lesen, muss sich dieser am SEPPmail-System anmelden und kann seine geschützte Nachricht mittels Passworteingabe zum Lesen entschlüsseln. Mit SEPPmail ist es darüber hinaus möglich, elektronischen Nachrichten eine digitale Signatur hinzuzufügen. Diese weist die Unversehrtheit der Nachricht sowie die Echtheit des Absenders zusätzlich nach.

Nähere Informationen zu der Secure Messaging-Lösung SEPPmail sind unter www.seppmail.de/e-mail-security/ zu finden.

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Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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SEPPmail ist bereit für den Großeinsatz: E-Mail-Lösungen mit optimierter Mandantenfähigkeit

Hochskalierbares System für Managed Service- und Cloud-Anbieter

Brunnthal, 13. Juni 2013 – Secure Messaging-Experte SEPPmail versichert mit seinem gleichnamigen E-Mail-System den Austausch vertraulicher Infor-mationen durch digitale Signatur und Verschlüsselung. Aktuell wurde die Mandantenfähigkeit der Lösung zusätzlich optimiert. Während völlig unabhängige Domains bereits im System abgebildet werden, können nun die unterschiedlichen Mandanten (Kunden) ihre eigenen Accounts und Nutzer verwalten. Dadurch erhalten Service Provider mit großen Rechenzentren sowie Anbieter von Managed Services und Cloud-Lösungen ein hoch-skalierbares, flexibles Produkt, mit dem sie eine Vielzahl unterschiedlicher Kunden ansprechen können.

Durch die verbesserte Mandantenfähigkeit entstehen für Unternehmen viele Vorteile: So können z.B. mehrere operative Einheiten einer Organisation als Mandanten gleichzeitig auf dem System agieren. Das reduziert den zentralen Verwaltungsaufwand auf die Bereitstellung der Ressourcen, Backups und dem gelegentlichen One-Button-Update des Systems. Buchen Firmen beispielsweise einen Verschlüsselungs- bzw. Signaturservice bei einem Cloud-Anbieter, können sie ihre Benutzer im System selbst verwalten – ohne dass diese gegenseitigen Einblick haben. Jeder Kunde darf dementsprechend nur seine Daten einsehen und gegebenenfalls abändern. Darüber hinaus kann der einzelne Mandant auch das Erscheinungsbild der Mailoberfläche selbst anpassen und aktualisieren – z.B. mit einer individuellen CI (Corporate Identity) oder aktuellen Angeboten, die in der Mailoberfläche oder am Ende der Mail erscheinen.

SEPPmail bietet Nutzern mit ihrer patentierten Versandmethode GINA die Möglichkeit, unkompliziert und optimal geschützt via E-Mail zu kommunizieren. Sie benötigen dabei jedoch nur geringe Anteile der gesamten Speicherkapazität, da mandantenübergreifende Daten nur einmal pro installiertem SEPPmail-System gehalten werden müssen, statt einmal pro Nutzer.

Speziell Managed Service- und Cloud-Anbietern bietet SEPPmail ein Lizenzmodell mit einer flexiblen und kundenfreundlichen Verrechnung ihrer Leistungen an. Nähere Informationen dazu sind unter www.seppmail.ch/partner/partnerprogramm/ zu finden.

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Pressemitteilungen

DSV-Gruppe setzt auf SEPPmail als Bodyguard für die vertrauliche E-Mail-Kommunikation

S-TRUST E-Mail-Zertifikat des Deutschen Sparkassenverlags

Brunnthal, 11. April 2013 – Unternehmen kommunizieren hauptsächlich via E-Mail mit Partnern und Kunden. Dabei ist die elektronische Nachricht gerade mal so sicher wie eine herkömmliche Postkarte. Speziell für Hacker ist das eine Einladung zum Mitlesen oder Verändern sensibler Firmendaten. Um seinen Kunden einen vertraulichen E-Mail-Verkehr anzubieten, geht die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) nun sichere Wege und kooperiert mit Secure Messaging-Experte SEPPmail . Dabei bildet das so genannte S-TRUST E-Mail-Zertifikat des Deutschen Sparkassenverlags mit dem SEPPmail Secure Gateway eine Komplettlösung, die sensible Mails mit einer digitalen Signatur versieht oder verschlüsselt. So wird die Originität von Nachricht und Absender sowie die Vertraulichkeit der Botschaft erzielt.

Hacker lesen ungeschützte digitale Post nicht nur; ihnen ist es sogar möglich, die Inhalte zu verändern. So könnten z. B. Angebotspreise verfälscht oder personen-bezogene Daten entwendet werden. Versehen Cyberkriminelle die E-Mail zusätzlich mit Viren oder Trojanern, ist auch das System des Geschäftspartners bedroht. Das S-TRUST E-Mail-Zertifikat des Deutschen Sparkassenverlags (DSV) macht es Firmen in Kombination mit einem SEPPmail Gateway möglich, E-Mails auf vertraulicher Basis mit ihren Kunden und Partnern auszutauschen.

Sicherheit mit Signalwirkung
Das SEPPmail Secure Gateway dient als Grundlage für den sicheren Nachrichtenverkehr. Verschickt der Absender eine Nachricht, fügt das Gateway automatisch eine digitale Signatur, die auf dem S-TRUST Zertifikat basiert, hinzu. Dieses hochwertige Zertifikat wird von allen Standard-E-Mail-Programmen automatisch als vertrauenswürdig eingestuft und gelangt so mit einem gültigen Siegel in den Posteingang. Dem Empfänger signalisiert dieses kleine Siegellogo, dass die digitale Nachricht unverändert und vom Absender autorisiert ist.

Dadurch wissen beispielsweise Kunden einer Bank, dass die Mail wirklich von ihrem persönlichen Berater kommt und auf dem Versandweg von Niemandem abgefangen wurde. Gefälschte Nachrichten oder Phishing-Mails fallen sofort auf und können gemeldet oder einfach ignoriert werden.

Zusätzlich verschlüsselt
Da der Absender durch die Signatur auch seinen Public Key mitschickt, hat der Empfänger die Möglichkeit, verschlüsselt mit dem Verfasser zu kommunizieren. Die Verschlüsselung der elektronischen Nachrichten schafft Rechtssicherheit für Firmen: Versenden Mitarbeiter personenbezogene Daten in unverschlüsselten E-Mails, könnte das einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz darstellen. Die SEPPmail-Lösung bietet darüber hinaus zusätzliche Funktionen wie das Verschlüsseln von vertraulichen Nachrichten auf Basis von openPGP-Keys oder die patentierte GINA-Technologie. Beide ermöglichen Anwendern jederzeit eine sichere E-Mail-Kommunikation. Zudem können auch Mails mit übergroßen Datenanhängen vom System vollautomatisch verschlüsselt und zum Download vorbereitet werden.

Das S-TRUST E-Mail-Zertifikat des DSV basiert auf dem internationalen S/MIME X.509-Sicherheitsstandard. Absender und Empfänger binden die Lösung unkompliziert in das E-Mail-Programm ein. Signierte und verschlüsselte Mails können aber auch via Smartphone oder Tablet versendet werden.

Nähere Informationen zum E-Mail-Security-Konzept von SEPPmail sind unter www.seppmail.de/e-mail-security/ zu finden.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Pressemitteilungen

tecis Finanzdienstleistungen AG vertraut auf zentrale Absicherung des E-Mail-Verkehrs durch Zertificon

3.200 Mitarbeiter von tecis kommunizieren mit Partnern und Kunden auf sicherem elektronischen Weg

Berlin, 28. April 2011 – Nicht nur die monetäre Sicherheit steht beim Thema Finanzdienstleistungen auf der Prioritätenskala ganz oben, sondern auch der Schutz personenbezogener Daten. So hat sich die tecis Finanzdienstleistungen AG für den Einsatz einer neuen E-Mail-Verschlüsselungslösung von Zertificon (www.zertificon.com) entschieden. Ab sofort wird sie damit ihrem hohen Sicherheitsanspruch auch beim E-Mail-Transfer vertraulicher Daten zwischen Beratern und Kunden gerecht.

tecis zählt zu den größten Vermittlern von Investmentfonds und Versicherungsprodukten in Deutschland und ist hier mit über 140 Standorten vertreten. Mehr als 3.000 Mitarbeiter sind mit ihren Arbeitsplätzen Bestandteil der vernetzten IT-Infrastruktur. Elektronische Sicherheit ist daher unabdingbare Voraussetzung in den Kommunikationsabläufen.

Aus diesem Grund kommt bei tecis ab sofort ein „Z1 SecureMail“-Cluster von Zertificon aus zwei virtuellen Appliances – basierend auf VMware vSphere – zum Einsatz. Zusätzlich ist der „Z1 SecureMail Messenger“, der die Passwort-basierende Verschlüsselung via Web-Browser und PDF ermöglicht, integriert. Genutzt werden soll künftig auch der CA-Connector für die rollenbasierte Administration und Anbindung an das hausinterne Active Directory. Zentrale Kriterien, die für diese Variante der Lösung sprachen, waren Hochverfügbarkeit und Hardware-Unabhängigkeit.

Zertificon überzeugte im Vergleich mit PGP
Mark Kaus, Leiter IT-Security bei tecis, beschreibt die Entscheidungsfindung: „In einem umfangreichen Testverfahren wurden PGPs Universal Server und Zertificons Z1 SecureMail geprüft. Beide Lösungen erfüllten die technischen Ansprüche, hatten aber in verschiedenen Teilbereichen jeweils graduelle Vorteile, teils bedingt durch Philosophie und Ursprungsland. Den Ausschlag gab letztlich neben der langjährigen, zuverlässigen Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister TELCAT MULTICOM auch das Vertrauen in die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des deutschen Herstellers Zertificon. Von Vorteil waren außerdem dessen breite installierte Basis im Bereich Finanzwesen sowie die Nähe zu nationalen Standards und Normen.“

Die Aktivierung der Lösung erfolgte im laufenden Betrieb durch Anpassung des Mailroutings in Zusammenarbeit mit TELCAT. Als wesentliche Vorteile beim Praxiseinsatz konnte tecis die CA-Anbindung und Messenger-Funktionalität ausmachen, die zum einen das Zertifikatsmanagement vereinfacht und zum anderen die sichere Kommunikation auch mit Kunden, die nicht über eine PKI verfügen, ermöglicht.

„Wir greifen nun nicht mehr auf Insellösungen zurück, sondern nutzen unternehmensweit eine zentrale Plattform. Alles in allem verfügen wir damit über eine sichere E-Mail-Infrastruktur, die auf einfache Weise den vertraulichen elektronischen Austausch mit Kunden und Partnern ermöglicht“, ergänzt Mark Kaus.

Zeichenzahl: 3.038
Kurzprofil der Zertificon Solutions GmbH:
Die Zertificon Solutions GmbH ist ein IT-Security-Software-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1998 liegt der Fokus auf der Absicherung von elektronischen Geschäftsprozessen über das Internet durch Server-basierende Verschlüsselung und digitale Signatur. Das Portfolio besteht aus der „Z1 SecureMail“-Familie, die verschiedene Lösungen zum Schutz des kompletten E-Mail-Verkehrs von Organisationen aller Größen und Branchen umfasst. Die technologisch führenden und preisgekrönten Produkte arbeiten entsprechend internationalen Standards und zeichnen sich durch komfortable Bedienung und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Die eigens entwickelte Software-Lösung „Z1 Backbone of Trust“, ein zentrales System für die Überprüfung und das Management öffentlicher Schlüssel und Zertifikate, rundet den Angebotsfächer ab. Zu den Kunden von Zertificon Solutions zählen u.a. namhafte Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Finance, Automotive, Health Care, öffentliche Hand, Industrie und Einzelhandel sowie Juristen, Wirtschaftsprüfer u.v.m.
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E-Mail-Verschlüsselungs-Spezialist Zertificon setzt mit Umzug an Berliner Top-IT-Standort den Wachstumskurs fort

Umsatzsteigerung und Ausbau der Aktivitäten auf internationaler Ebene

Berlin, 28. März 2011 – Die Zertificon Solutions GmbH (www.zertificon.com), die auf E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur spezialisiert ist, unternimmt die nächsten Expansionsschritte. Durch den Umzug in neue, größere Geschäftsräume im bekannten Technologiepark „Focus Teleport“ an der Spree hat das Unternehmen ab 1. April künftig noch mehr Raum zur Weiter- und Neuentwicklung innovativer IT-Sicherheitslösungen. Mit einem Umsatzzuwachs von mehr als 30 Prozent im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr hat Zertificon das Fundament für den weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten geschaffen.

„Nach fast 7 Jahren Geschäftstätigkeit ziehen wir Bilanz und blicken auf eine stetig steigende Nachfrage nach flexiblen E-Mail-Verschlüsselungslösungen zurück. Unsere Z1 SecureMail-Technologie ist mittlerweile integraler Bestandteil zahlreicher IT-Infrastrukturen in Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung“, erklärt Herbert Nebel, Geschäftsführer der Zertificon Solutions GmbH.

Die Produkte des Unternehmens sind als „Z1 SecureMail“-Familie bekannt. Die individuell auf den jeweiligen Bedarf anpassungsfähigen Lösungen arbeiten nach den Standards S/MIME und OpenPGP sowie mit PDF- oder Passwort-basierender Verschlüsselung. Die hochverfügbaren, skalierbaren und clusterfähigen Enterprise-Lösungen sind in der Lage, den kompletten E-Mail-Verkehr durch zentrale Verschlüsselung und elektronische Signatur abzusichern. Sie sind sowohl im Zuge einer PKI-Infrastruktur als auch unabhängig davon einsetzbar.

E-Mail-Sicherheit weltweit gefragter denn je
Das Wachstum und der damit einhergehende Umzug des Unternehmens resultieren aus der hohen Nachfrage nach der flexiblen Technologie, die ständig weiterentwickelt wird. Neben den Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen auch die englischsprachigen Länder 2011 stärker im Fokus.

Die neue Geschäftsadresse gilt ab 1. April 2011 und lautet:
Zertificon Solutions GmbH
Alt-Moabit 91d
10559 Berlin

Zeichenzahl: 2.141
Kurzprofil der Zertificon Solutions GmbH:
Die Zertificon Solutions GmbH ist ein IT-Security-Software-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1998 liegt der Fokus auf der Absicherung von elektronischen Geschäftsprozessen über das Internet durch Server-basierende Verschlüsselung und digitale Signatur. Das Portfolio besteht aus der „Z1 SecureMail“-Familie, die verschiedene Lösungen zum Schutz des kompletten E-Mail-Verkehrs von Organisationen aller Größen und Branchen umfasst. Die technologisch führenden und preisgekrönten Produkte arbeiten entsprechend internationalen Standards und zeichnen sich durch komfortable Bedienung und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Die eigens entwickelte Software-Lösung „Z1 Backbone of Trust“, ein zentrales System für die Überprüfung und das Management öffentlicher Schlüssel und Zertifikate, rundet den Angebotsfächer ab. Zu den Kunden von Zertificon Solutions zählen u.a. namhafte Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Finance, Automotive, Health Care, öffentliche Hand, Industrie und Einzelhandel sowie Juristen, Wirtschaftsprüfer u.v.m.
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