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Problemlöser Elektromobilität: KST Kugel-Strahltechnik investiert ins Verfestigungsstrahlen

Neue Trommel-Strahlanlage – Shot Peening kompensiert Gewichtsreduktion

HAGEN – Juni 2019. Leichtbau und Gewichtsreduzierung lauten die Keywords der E-Mobilität. Dadurch steigt der Bedarf im Bereich Verfestigungsstrahlen. Denn das Shot Peening ist ein Problemlöser der Elektromobilität: Es kompensiert die erforderliche Gewichtsreduktion, indem es die Lebensdauer von Bauteilen erhöht. Aufgrund der wachsenden Nachfrage aus der Automobilindustrie investiert KST Kugel-Strahltechnik in seinen Maschinenpark. Ab August 2019 läuft das Verfestigungsstrahlen über eine innovative Trommel-Strahlanlage. Sie optimiert Strahlprozess und Chargensicherheit – selbst bei sehr filigranen Bauteilen.

100-prozentige Chargensicherheit
Die Trommel garantiert eine 100-prozentige Chargensicherheit. Auch bei Kleinteilen, bei denen die bisher eingesetzten Muldenband-Strahlanlagen an ihre Grenzen kommen. „Das Trommelsystem verhindert zuverlässig, dass sich Bauteile einklemmen, und erleichtert die Entleerung. Es ermöglicht dadurch eine sortenreine Bearbeitung von sehr kleinen Komponenten und erhöht so unseren Qualitätsstandard. Deshalb haben wir uns für diese Investition in sechsstelliger Höhe entschieden“, so KST-Geschäftsführer Marco Heinemann.

Bearbeitung von Schüttgütern – Bauteillänge bis 200 Millimeter
Mit der neuen Anlage bearbeiten die Oberflächenspezialisten metallische Schüttgüter mit einer Bauteillänge bis zu rund 200 Millimetern. Die steigende Nachfrage auf dem Sektor Verfestigungsstrahlen kommt vor allem von Zulieferern der Automotive-Industrie: aus der Federnindustrie, von Stanz-Biegeteilherstellern und Produzenten von Verbindungselementen.

Elektromobilität: Verfestigungsstrahlen kompensiert Materialeinsparung
Das Shot Peening mit arrondiertem Drahtkorn erhöht die Lebensdauer von dauerschwingbelasteten Bauteilen erheblich. Dieser Effekt macht es zum Problemlöser für die Automotive-Branche – insbesondere für die auf Leichtbau angewiesene Elektromobilität. „Verfestigungsstrahlen hilft bei der Gewichtsreduktion, indem es eine Materialeinsparung kompensiert. Die gestrahlten Komponenten erhalten, trotz geringerem Gewicht, ihre erforderliche Dauerschwingfestigkeit. Sie sind widerstandsfähig und belastbar“, erklärt Heinemann. Sein Unternehmen bietet seit über 35 Jahren Strahltechnik als Dienstleistung für die Industrie an. Text 2.244 Z. inkl. Leerz.

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 1982 Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Deutsche Konsumenten öffnen sich für Elektromobilität

Neue Studie von adesion vorgestellt

-Benziner sind die dominierende Antriebsvariante
-Die Wenigsten haben Erfahrungen mit Stromern
-Anschaffungskosten und Reichweite sind größter Kauf-Hinderungsgrund

Oberhaching/München – Die Deutschen erwärmen sich langsam für E-Mobile: Immerhin würde mehr als jeder dritte Autofahrer sein aktuelles Fahrzeug gegen einen Stromer tauschen und fast jeder Zweite zieht ihn als Zweit- oder Drittwagen in Be-tracht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Was die Deutschen über E-Mobilität denken“ der adesion Leasing GmbH, für die puls Marktforschung im März dieses Jahres deutschlandweit 1.360 Privatpersonen, darunter Autofahrer und Nicht-Fahrzeugbesitzer, befragt hat. Demnach ist die Kaufbereitschaft bei den Befragten ohne eigenes Auto nicht ganz so hoch wie bei den Autofahrern: Von ihnen würde sich aktuell nur rund jeder Vierte für ein Elektrofahrzeug entscheiden.
Zu geringe Reichweite (60 Prozent), zu teuer (60 Prozent), zu wenig Ladesäulen (50 Prozent) – das sind die Hauptgründe, die für die Befragten gegen den Kauf eines E-Mobils sprechen. Hinzu kommt das Umweltbe-wusstsein, denn jeder Vierte ist von der umweltschädlichen Batterie-Herstellung (28 Prozent), der Batterie-Entsorgung (26 Prozent) und dem Rohstoff-Verbrauch der Energiespeicher (24 Prozent) abgeschreckt. Daran zeigt sich, dass sich Vorurteile hierzulande mitunter lange halten. Nicht nur, dass einige der angeführten Argumente mittlerweile wiederlegt wurden. Darüber hinaus haben die wenigsten Studienteilnehmer praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen gesammelt. Keiner von ihnen fährt aktuell einen Stromer, und nur 12 Prozent der Autofahrer und vier Prozent der Nicht-Autofahrer haben überhaupt schon einmal am Steuer eines E-Mobils gesessen. Dagegen sind 74 Prozent der Autobesitzer und 84 Prozent derjenigen, die kein eigenes Auto besitzen, weder selbst noch auf dem Beifahrersitz mitgefahren.

Hohe Potenziale für E-Autos
„Auch wenn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nur sehr langsam anzieht, bin ich davon überzeugt, dass der Antrieb auch in Deutschland eine vielversprechende Zukunft hat“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Dafür reicht es allerdings nicht aus, nur die Ladeinfrastruktur und Reichweiten zu verbessern. Vielmehr gilt es, den Konsumenten die neue Antriebstechnologie in Probefahrten näher zu bringen, da das einzigartige Fahrgefühl und die enorme Beschleunigung sicherlich überzeugen können.“ Immerhin ist mehr als jeder zweite Autofahrer (58 Prozent) grundsätzlich aufgeschlossen und hält es für möglich, sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren ein eigenes E-Mobil zu kaufen. Das sind deutlich mehr als bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern, von denen lediglich 38 Prozent daran glauben. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Kritikern und denjenigen, die unsicher sind: Während 30 Prozent der Autofahrer davon ausgehen, in Zukunft eher kein E-Mobil zu fahren und elf Prozent es einfach nicht wissen, sind es bei den Personen ohne eigenes Auto 38 beziehungsweise 24 Prozent.

Deutschland unter Strom
Wenn es um den langfristigen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland geht, sind die Studienteilnehmer zweigeteilt: Während fast jeder zweite Autofahrer (48 Prozent) davon überzeugt ist, dass hierzulande langfristig mehr Elektroautos als Verbrenner unterwegs sein werden, sind es bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern 44 Prozent. Sie begründen ihre Meinung größtenteils damit, dass diese Antriebsvariante einfach umweltfreundlicher ist (19 Prozent). Fast genauso viele sind dem-gegenüber skeptisch eingestellt. 42 Prozent der Autofahrer und 36 Pro-zent der Nicht-Fahrzeugbesitzer glauben nicht daran, dass sich die Elektromobilität durchsetzen wird. Dagegen ist jeder zehnte Autofahrer und jeder Fünfte ohne eigenen Pkw unsicher und hat sich zu diesem Thema noch keine Meinung gebildet.

Die adesion Leasing GmbH gehört zur Autobank-Gruppe.
Sie ist eine unabhängige, inhabergeführte Leasinggesellschaft mit starkem Fokus auf das Automobil.
Zu den Kunden zählen, neben dem Autohandel, vor allem mittelständische Unternehmen und Gewerbekunden aller Branchen, sowie Selbständige, Freiberufler und Private.

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Zehn Prozent Einsparpotenzial bei elektromobilen Logistiklösungen

Projekte aus dem Technologieprogramm IKT für Elektromobilität zeigen, wie sich Elektro- und gemischte Logistikflotten wirtschaftlich betreiben lassen

„Bei der Sächsischen Zeitung und dem eingesetzten E-Kleinfahrzeug sanken die Verbrauchskosten um bis zu 80 Prozent, die Lohnkosten um bis zu 12 Prozent und die Gesamtkosten um zehn Prozent gegenüber Vergleichsfahrzeugen mit Verbren-nungsmotor“, resümiert zufrieden Dr. Harald Hempel vom SDL-Konsortialführer DAKO GmbH.

Rückläufige Abonnentenzahlen, steigende Kosten und drohende Dieselfahrverbote: Auch die Logistik der Medienhäuser steht unter Druck und sucht nach neuen Konzepten, vorzugsweise auch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Sächsische Zeitung und die Leipziger Volkszeitung (LVZ) gehören zu den Vorreitern, denn sie testen bereits elektrische und gemischte Flotten.

Dieselbetriebene Fahrzeuge einfach durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen, ist häufig keine Lösung, weil kaum Elektrotransporter auf dem Markt sind – oder weil sie noch zu teuer und damit nicht wirtschaftlich sind. Die Logistikbranche braucht deshalb neue Ansätze bei der Touren- und Fahrzeugplanung von gemischten oder rein elektrischen Flotten, die von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden.

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) rollen unter der Begleitung von Praxis- und Wissenschaftsteams in den Projekten „SMART DISTRIBUTION LOGISTIK“ (SDL) und „iHub“ die ersten Teile von Logistikflotten leise, emissionsfrei und wirtschaftlich.

Das IKT EM III-Projekt SMART DISTRIBUTION LOGISTIK (SDL) unterstützt den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark mit einer lernenden IT-basierten Plattform. Dazu entwickelt SDL seit 2017 zusammen mit den Medienhäusern Lösungen für die Optimierung auf unterschiedlichen Stufen der logistischen Planung. Im Einsatz sind 40 Elektrokleinfahrzeuge bei der sächsischen Zeitung und zwei E-Fahrzeuge bei der LVZ.

Kleine und wendige Elektrofahrzeuge – das zeigt der Testverlauf – eignen sich für die Zustellung von Post und Zeitungen besonders. Und so arbeitet SMART DISTRIBUTION LOGISTIK auf der letzten Meile mit dem norwegischen E-Kleinfahrzeug „Paxster“ (200 kg Zuladung, Reichweite ca. 100 km) und dem Schweizerischen „VR3-Bike“ mit 130 km Reichweite (270 kg Zuladung).

Kleine E-Fahrzeuge in der Pharmalogistik
In Berlin testet das SDL-Team zusammen mit dem Projektpartner eLOG Systembetrieb seit mehreren Jahren ein Projekt in der Pharmalogistik mit dem elektrisch betriebenen Renault Kangoo Z.E.. Im Testszenario beliefert der Pharmagroßhandel drei- bis viermal täglich Apotheken. Das Testergebnis: der Einsatz der E-Fahrzeuge ist in der Innenstadt am wirkungsvollsten. Denn Verbrennungsfahrzeuge brauchen wegen des häufigen Anfahrens im Stop and Go-Verkehr viel Sprit, kommen damit auf hohe Emissionen und haben zudem einen großen Verschleiß.

„iHub“: Blick in die Zukunft der Stückgut-Logistik
„Aufgrund des bisherigen Projektverlaufs sind wir zuversichtlich, dass wir die Vorteile der Elektromobilität auch im Praxiseinsatz einer Logistikmischflotte nutzen können. Seit Testbeginn vor 15 Monaten haben wir mit einem Elektro-LKW etwa 16 Tonnen CO2 eingespart“, so Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei der DB Schenker AG. Beim Test waren insgesamt drei Elektro-LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von je bis zu 18 Tonnen im Einsatz, der 12-Tonner LKW ist weiterhin in der Langzeiterprobung.

An der Berliner Geschäftsstelle des Konsortialführers Schenker Deutschland AG arbeitet seit 2017 ein großes Team an der Zukunft des Flottenmanagements in der Stückgut-Logistik. Dazu gehören die FRAMO GmbH aus Löbichau (Thüringen), ein Softwarehaus und For-schungseinrichtungen. Sie haben gemeinsam das IT-gestützte System „iHub“ zur Steuerung von gemischten dieselbetriebenen und elektrischen LKW-Flotten für ein Logistikzentrum entwickelt. „iHub“ ist auch der Name des Projektes, das im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des BMWi gefördert wird. Die iHub-Systementwickler haben strikt darauf geachtet, dass der gemischte Fuhrpark eine echte wirtschaftliche Alternative zu klassischen LKW-Flotten bietet.

Auf der iHub-Plattform kann der Spediteur aus seinem Fuhrpark auswählen, welches Fahrzeug sich für den bevorstehenden Transport am besten eignet – konventionell oder elektrisch betrieben. Auf einen Blick sieht er die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, den Ladestand bei elektrischen LKW und deren Reichweite. Damit auch die Energieversorgung auf dem Speditionshof funktioniert, hat das Projektteam ein autarkes Energiemanagementsystem integriert.

Die Integration von Elektro-LKW in die Logistikflotten erfordert eine intelligente Steuerung, die den Nachteil kurzer Reichweiten und langer Ladezeiten bei Elektro-LKW ausgleicht. Das bewerkstelligt eine dynamische Tourenplanung, die Transportaufträge nur dann einem E-LKW zuteilt, wenn dieser den Auftrag so zuverlässig erledigen kann wie ein Diesel-LKW.

Noch eine weitere Option hat sich aus dem IKT EM-Projekt „iHub“ ergeben: Die Stadt Hamm (180.000 Einwohner) bietet sich aufgrund ihrer verkehrsgeografischen Lage als besonderer Logistik-Standort an, bei dem sich das Ziel eines lokal emissionsfreien Lieferverkehrs mit Elektrofahrzeugen praktisch umsetzen ließe. Die Vorerfahrungen aus dem IKT EM-Projekt iHub könnten auch in diesem Projekt gute Dienste leisten.

https://www.digitale-technologien.de/

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“
Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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Geschäftsstelle IKT für Elektromobilität III
Gadir Al-Haimoni
Bismarckstraße 33
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030 / 38 38 68 – 30
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Christoph Ecken
Im Sand 7
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Bildquelle: Kristian Barthen

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Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren

Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant.

Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist.

Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus:

Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr

Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr

Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA

Investition: Etwa 238 Millionen Euro (30 Milliarden Yen)

Inbetriebnahme: Mitte 2021 (geplant)

Im Januar 2018 hatte der Konzern angekündigt, die Gesamtkapazität bis 2020 auf 1,1 Milliarden qm/Jahr zu steigern. Mit dem Abschluss der jetzt angekündigten Maßnahmen, erhöht Asahi Kasei das Produktionsvolumen auf 1,55 Milliarden qm/Jahr bis Mitte 2021, davon entfallen auf das Nassverfahren eine Milliarde qm/Jahr und das Trockenverfahren 550 Millionen qm/Jahr.

Wegen der erwarteten weltweit stark steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren plant Asahi Kasei seine Gesamtkapazität – einschließlich Nass- und Trockenprozess – bis 2025 auf drei Milliarden qm/Jahr zu erweitern.

Zu LIB-Separatoren
Separator-Folien sind dünne, mikroporöse Polyolefinfilme zwischen Kathode und Anode von Lithium-Ionen-Akkus. Sie verhindern den Kontakt zwischen den Elektroden, der einen Kurzschluss verursachen würde, während Lithiumionen sich frei zwischen den Elektroden bewegen können.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktions-stätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Bildquelle: @Asahi Kasei

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Elektromobilität für die Wohnungswirtschaft

Minol und GP JOULE CONNECT bieten mit Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT maßgeschneiderte Komplettlösungen für smarte E-Mobilität

Der Markt für Elektromobilität entwickelt sich rasant und stellt die Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen: Sind Ladestationen oder Elektromobilitäts-Angebote heute noch selten, könnten sie schon bald zur Standardanforderung an Immobilien werden. Studien prognostizieren, dass Elektroautos in Deutschland bis 2030 einen Anteil von mindestens 30 Prozent haben und die entsprechende Ladeinfrastruktur benötigen. Deshalb bündeln der Immobiliendienstleister Minol und der Unternehmensbereich der GP JOULE Gruppe für E-Mobilität, GP JOULE CONNECT, ihre Kompetenzen: Mit Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT bieten sie der Wohnungswirtschaft künftig gemeinsam passgenaue und skalierbare Lösungen im Bereich Elektromobilität.

Einfacher Einstieg in die Elektromobilität
Immobilienunternehmen und Verwalter können ihren Hausbewohnern so die nötige Ladeinfrastruktur und viele weitere Dienstleistungen rund um die Elektromobilität bieten. Das Servicepaket Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT umfasst Beratung, Planung, Installation und Betrieb von Ladeinfrastrukturen, Ausgabe und Verwaltung von Ladekarten, ein Roamingangebot, um die eigenen Ladesäulen als öffentlich zugänglich listen zu lassen, sowie eine App, mit der sich der gesamte Ladevorgang steuern lässt. Zusatzangebote wie grüner Fahrstrom, intelligentes Energie- und Lastmanagement, Sharing-Angebote für Elektroautos und E-Bikes sowie Lösungen für effizientes Flottenmanagement runden das Angebot ab. Dementsprechend umfasst Minol Drive alle Prozesse der elektromobilen Wertschöpfungskette und ermöglicht der Wohnungswirtschaft somit einen einfachen und maßgeschneiderten Einstieg in die Elektromobilität. Immobilieneigentümer und Verwalter profitieren zudem von einem bundesweiten Servicenetz für Installation, Wartung und Reparatur.

„Eine Wohnung ohne Lademöglichkeit wird künftig genauso unattraktiv erscheinen wie eine Wohnung ohne Internetanschluss. Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die jetzt in die Infrastruktur investieren, können früher von den Vorteilen der Elektromobilität profitieren, ob im Bestand oder im Neubau – und sind bestens für die Zukunft gerüstet“, erklärt Minol-Geschäftsführer Alexander Lehmann. „Dabei ergänzt GP JOULE CONNECT als erfahrener Anbieter von integrierten, modularen Energie- und Mobilitätslösungen ideal unsere Kompetenz als Service- und Lösungspartner für die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft.“ Ove Petersen, Mitgründer und CEO von GP JOULE, fügt hinzu: „Bisher sind solche E-Mobilitäts-Komplettlösungen für die Wohnungswirtschaft rar, gerade solche, die den gesamten Prozess von der Beratung über die Installation der Infrastruktur bis hin zum Betrieb abdecken. Hinzu kommt, dass Themen wie Energieversorgung, Hard- und Softwareauswahl sowie juristische Fragestellungen sehr komplex sind. Minol und GP JOULE CONNECT stehen der Wohnungswirtschaft gemeinsam zur Seite, sodass Vermieter auch in der elektromobilen Zukunft mithalten können.“

Mehr Informationen zu Minol Drive – powered by GP JOULE CONNECT finden Sie unter www.minol.de/drive und www.connect-gp-joule.de/

Über Minol
Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care und Smart City. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter hat und in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

Über GP JOULE
2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100% erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Wärme sowie Elektro- und Wasserstoff-Mobilität. Als Pionier in der Sektorenkopplung beschäftigt die mittelständische Unternehmensgruppe über 200 Mitarbeiter in Deutschland und Nordamerika. GP JOULE CONNECT ist Teil der GP JOULE Gruppe und bündelt ein 360 Grad-Angebot rund um die Kernprodukte E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Weitere Informationen unter www.gp-joule.de und www.connect-gp-joule.de

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Umweltschutz in Schwarzenbek: HanseWerk Natur errichtet E-Ladesäule direkt am BHKW

HanseWerk Natur leistet einen besonderen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und errichtet eine Ladestation für Elektrofahrzeuge direkt an seinem Blockheizkraftwerk (BHKW) in Schwarzenbek im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Dafür wurden von HanseWerk Natur 20.000 Euro investiert. Die Ladestation von HanseWerk Natur für Elektrofahrzeuge wird mit umweltschonendem Strom aus dem eigenen Blockheizkraftwerk versorgt. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Im Auftrag der Europäischen Umweltagentur EEA untersuchten das Öko-Institut und Transport & Mobility Leuven die Potenziale der Elektromobilität für den Klimaschutz in Europa. Ergebnis: E-Fahrzeuge können die CO2-Emissionen und Luftschadstoffe in der EU deutlich senken.

Einen klaren Beitrag zum Umweltschutz und Klimaschutz leistet HanseWerk Natur: Das Unternehmen hat eine E-Ladestation mit zwei Ladepunkten direkt an seinem BHKW in Schwarzenbek errichtet. Somit leistet HanseWerk Natur einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zur Umsetzung effizienter Sektorenkopplung. Für die Installation der E-Ladesäule mit umweltschonendem Strom in Schwarzenbek investierte HanseWerk Natur eine Summe von 20.000 Euro. Welche Energielösungen HanseWerk Natur anbietet, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

Diese E-Ladestation wird mit umweltschonendem Strom aus dem Blockheizkraftwerk von HanseWerk Natur versorgt und wurde direkt am Müllerweg in Schwarzenbek installiert. In dieser Anlage von HanseWerk Natur im Kreis Herzogtum Lauenburg erzeugt ein Blockheizkraftwerk umweltschonend Strom und Wärme.

Der umweltschonende Strom wurde bislang für den Eigenbedarf verwendet oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Nun geht ein kleiner Teil in die neue E-Ladesäule von HanseWerk Natur in Schwarzenbek. Dass die E-Ladesäule von HanseWerk Natur direkt am Heizwerk am Müllerweg in Schwarzenbek steht, bietet den Vorteil, dass der umweltschonende Strom direkt in Schwarzenbek ohne nennenswerten Transportverlust in die Akkus der Elektrofahrzeuge geladen wird. Somit geht HanseWerk Natur einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne der Energiewende in Richtung Dezentralisierung.

„Mit dieser Konstellation wird der Strom unmittelbar dort verbraucht, wo er erzeugt wird“, erläutert Babacar Ndiogou, Mitarbeiter beim Technischen Service von HanseWerk Natur. „Das entlastet die Stromnetze und erhöht die Effizienz“, fährt der Experte von HanseWerk Natur fort.

Diese E-Ladesäule kann von allen Elektroautos mit einer RFID-Ladekarte (Radio Frequency Identification) genutzt werden.

HanseWerk Natur hat bereits 23 Ladepunkte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen an seinen Standorten errichtet. Der Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität wird durch HanseWerk Natur an weiteren potenziellen Standorten geprüft, an denen BHKW im Einsatz sind. Weitere Informationen zu den Leistungen von HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 800 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad nahe 100 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

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Drive Green

Per E-Mietwagen durch Norwegen cruisen

Drive Green

Per Elektroauto und Fährschiff nach Norwegen – so geht umweltfreundlich reisen. (Bildquelle: epr/©Martin Müller)

(epr) Kein Land Europas hat die Elektromobilität so weit vorangetrieben wie Norwegen: Von nahezu jedem städtischen Parkplatz bis in die einsamsten Winkel im Gebirge reicht das dichte Netz an Ladestationen für Elektroautos jeden Typs.

Wer sich von dem fortschrittlichen Land selbst ein Bild machen möchte – und das am besten per Elektroauto -, für den hat Südnorwegen-Reise.de in Kooperation mit Fjord Line genau das Richtige in petto. Gemeinsam bieten sie eine Pauschalreise mit E-Mietwagen ab Deutschland an. Dabei gehen die beiden Anbieter hinsichtlich ihrer Unternehmensphilosophie Hand in Hand, denn die Umweltfreundlichkeit des Mietwagens entspricht ganz dem grünen Konzept von Fjord Line, deren neue Kreuzfahrt-Fährschiffe als erste weltweit mit LNG-Flüssiggas weitestgehend schadstoffbefreit in Betrieb gegangen sind. Die sechstägige Rundreise durch den Süden des langgestreckten Landes führt über die Fährhäfen von Hirtshals und Langesund zunächst in Norwegens Hauptstadt. In Oslo erwarten die Besucher aufregende Architektur, spannende neue Museen und trendige Restaurants und Cafes. Außerdem genießt man dort viele Vorteile für Elektroautos wie kostenloses Parken, die Nutzung der Busspur und den Wegfall der City- und Straßenmaut. Von Norwegens charmanter Metropole aus geht die Reise dann weiter nach Telemark. Der südnorwegische Bezirk erstreckt sich von der Schärenküste am Skagerrak bis ins Hochgebirge auf die Hochebene der Hardangervidda. Das stille Band der wald- und seenreichen Telemark ist der gleichnamige Kanal, der über 100 Kilometer Länge das Landesinnere mit dem Meer verbindet. Eine Reise über die historische Wasserstraße beginnt in Skien, der Hauptstadt der Telemark: Auf einem historischen Schiff schippert man – ganz und gar ohne Strom – durch die Berglandschaft der norwegischen Provinz und erlebt Natur pur! Ein Höhepunkt sind zudem die Passagen von 18 handbetriebenen Schleusen. Wieder in Skien angekommen geht es per Auto und Schiff über Langesund, Hirtshals und mit einer anschließenden Übernachtung in Skørping zurück zum Ausgangspunkt der Reise, nach Hamburg/Seevetal. Wer nun Lust hat, eine umweltfreundliche Reise in das farbenfrohe Norwegen zu unternehmen, findet unter www.suednorwegen-reisen.de/e-auto-kurzreise und www.fjordline.com weitere Details.

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E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
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Touremo – erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region.

Touremo - erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

ScreenShot Touremo-Magazin

München, 25. September 2018. Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region. Zum 19. September ist „Touremo“ unter der Adresse www.touremo-mag.com online gegangen und steht damit allen professionellen Interessierten im Bereich Tourismus und E-Mobilität offen. Primäre Zielgruppe des B2B-Magazins sind Destinationen, Tourismusverbände, Hoteliers, Hotelketten, Betreiber von Freizeiteinrichtungen, Fahrzeughersteller, Ladeinfrastruktur-Anbieter, Energieversorger sowie eMobility-Dienstleister.

Wesentliche Inhalte sind etwa rechtliche Fragen zum Laden von elektrischen Gäste- und Betriebsfahrzeugen, versicherungsspezifische Aspekte der Vermietung von E-Mobilen, Marktübersichten, Anbieterportraits, Produktvorstellungen, Testberichte von Elektrofahrzeugen aller Art, Best-Practice-Beispiele und Erfahrungsberichte aus dem betrieblichen Alltag. Weiterhin werden regelmäßig Studien und Umfragen veröffentlicht, die sich mit der e-mobilen Praxis im Tourismus und Gastgewerbe beschäftigen.

Es fehlte bisher ein eMobility-Medium, das sich an den spezifischen Interessen, Anforderungen und Potentialen touristischer Akteure orientiert. Ziel der Redaktion ist es, aus der Fülle e-mobiler Informationen exakt diejenigen herauszufiltern, die für die Freizeitwirtschaft und das Gastgewerbe relevant sind. „Mit dem kostenlosen, frei zugängigen Touremo-Magazin und seinem flankierenden Newsletter füllen wir die bisherige Lücke im Spektrum der medialen Angebote. Unser e-mobiles Online-Medium für die Tourismusbranche zeichnet sich vor allem durch eines aus: seine konsequente Zielgruppen- und Praxisorientierung“, erklärt Peter Grett, einer der beiden Herausgeber.

Das Magazin von eMobility-Experten für Hospitality- und Tourismus-Profis

Die Macher des neuen Formats sind Peter Grett und Werner Köstle. Peter Grett beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren beruflich mit allen Fragen der Elektromobilität. Als Mitgründer und Geschäftsführer eines Elektrofahrzeug-Unternehmens zählte er ab Mitte der 90er Jahre zu den eMobility-Pionieren. Auch Werner Köstle gehört zu den „Urgesteinen“ der E-Mobilität. Im Jahr 2000 übernahm er die technische Leitung eines Unternehmens zur Entwicklung elektrischer Leichtfahrzeuge für den professionellen Einsatz.

Später widmeten sich beide als Buchautoren, Journalisten, Inhaber eines Redaktionsbüros und Berater auch weiterhin dem Thema eMobility in allen Facetten, bevor sie sich mit ihrer Medien-, Bera-tungs- und Event-Agentur Touremo auf e-mobile Aspekte im Tourismus fokussierten. Unterstützt werden sie dabei vom Medien- und Verlagsexperten Rupert Lönner.

Über Touremo:
Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Ladeinfrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle.

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Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch – Wer macht das Rennen?

Centomo-Chef Michael Zondler zum notwendigen Umbruch der deutschen Automobilindustrie

Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch - Wer macht das Rennen?

Michael Zondler, Geschäftsführender Gesellschafter der CENTOMO GmbH & Co. KG Stuttgart

Der weltweite Automobilmarkt ist derzeit im Umbruch. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres wurden in China 405.000 E-Autos verkauft – fast siebenmal so viele wie im Jahr 2014. Rund die Hälfte der weltweiten Neuzulassungen von E-Autos entfiel im Jahr 2017 auf China. China hat sich in kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten gewandelt. Die deutsche Automobilindustrie ist aus Sicht des Stuttgarter Personal- und Automobilexperten Michael Zondler gefordert, in dieser veränderten Marktsituation den Anschluss nicht zu verlieren. Mit seinem Beratungsunternehmen CENTOMO ist Zondler vor allem im automobilen Sektor tätig und begleitet insbesondere die digitale Transformation der hiesigen Automobilhersteller.

„Die deutschen automobilen Schwergewichte sollten nicht auf Selbstbewusstsein und Zuversicht verzichten. Aber sie sollten sich auch nicht scheuen, den neuen Konkurrenten wie Tesla oder den aufstrebenden chinesischen Unternehmen mit Neugier und Lernbereitschaft zu begegnen. Früher haben die Chinesen uns kopiert. Heute tun wir gut daran, uns bei den neuen Playern im Markt das Innovative und Positive abzuschauen“, so Michael Zondler.

Audi, BMW und Co. sollten von der Konkurrenz lernen

Zondler widerspricht dem Automobilexperten Helmut Becker, der jüngst die „platte und unsachliche Verunglimpfung der Dieseltechnologie“ kritisiert hatte. China werde nur dann zur „Autoweltmacht“, wenn sich der E-Antrieb durchsetze. Deutschland dürfe auf die Dieseltechnik nicht verzichten, meint Becker.

Dieseltechnologie made in Germany könne noch so gut sein. Letztlich gingen die Trends in eine andere Richtung, sagt hingegen Zondler. Es bringe also nichts, verlorene Schlachten für den Verbrennungsmotor weiterzuführen. Japans Autobauer haben sich kollektiv vom Verbrennungsmotor verabschiedet. Toyota und Co. wollen bis spätestens 2050 auf Fahrzeuge mit einem reinen Verbrennungsmotor verzichten. China ist der größte Absatzmarkt der Welt und setzt voll auf den E-Antrieb. London will in einem Pilotprojekt ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotor testen. Paris hat sich bereits vom Diesel ab 2024 verabschiedet und setzt mit dem Aus für Verbrenner ab 2030 ein glasklares Zeichen. Volvo, in chinesischer Hand und seitdem überaus erfolgreich, will gar keine neue Generation von Verbrennungsmotoren mehr. Die Liste ließe sich fortsetzen. „Diese Fakten können wir nicht ignorieren“, so Zondler.

Politik und Industrie müssen gemeinsame Ziele definieren

Der CENTOMO-Chef kritisiert die Ziellosigkeit der deutschen Politik. Deutsche Politiker handelten entweder gar nicht oder zu extrem. Mal biederten sie sich zu stark bei der Autoindustrie an („Autokanzler“), mal schlügen sie auf sie ein, wenn dies öffentliche Aufmerksamkeit und Zustimmung verspreche. Zondler wörtlich: „Statt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben und über Diesel-Fahrverbote zu diskutieren, sollten wir endlich auch mal über die automobile Zukunft sprechen – und zwar am besten zusammen. Politik und Industrie müssen gemeinsam die deutsche automobile Zukunft beschreiben und realistische, aber ambitionierte Ziele festlegen. Schließlich handelt es sich um eine Schlüsselindustrie.“

Wettbewerb als Chance sehen

Wer über Jahrzehnte dominant und erfolgreich gewesen sei, neige dazu, satt und überheblich zu werden. Die deutsche Autoindustrie könne aber auch von jungen Marktteilnehmern etwas lernen, sagt der CENTOMO-Chef: „Wir sollten den neuen Wettbewerb als Chance zur Veränderung sehen. Die Führungsstrukturen in den Konzernen werden sich schon allein deshalb ändern, weil zum Beispiel viele neue Mitarbeiter aus dem IT-Bereich in die Autokonzerne strömen. Das bringt die Digitalisierung mit sich. Diese Fach- und Führungskräfte bringen eine ganz andere Sozialisation mit flacheren Hierarchien und größerer Offenheit für Innovationen mit ein.“

Die Konkurrenz durch Tesla & Co. könnte also neuen Schwung in den Premium-Markt bringen. Während Tesla einen Vorsprung bei der E-Technologie hat, beherrschen die deutschen Hersteller die Massenproduktion aus dem Effeff. Das Rennen ist offen, die Karten werden neu gemischt.

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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