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Umweltschutz in Schwarzenbek: HanseWerk Natur errichtet E-Ladesäule direkt am BHKW

HanseWerk Natur leistet einen besonderen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und errichtet eine Ladestation für Elektrofahrzeuge direkt an seinem Blockheizkraftwerk (BHKW) in Schwarzenbek im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Dafür wurden von HanseWerk Natur 20.000 Euro investiert. Die Ladestation von HanseWerk Natur für Elektrofahrzeuge wird mit umweltschonendem Strom aus dem eigenen Blockheizkraftwerk versorgt. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Im Auftrag der Europäischen Umweltagentur EEA untersuchten das Öko-Institut und Transport & Mobility Leuven die Potenziale der Elektromobilität für den Klimaschutz in Europa. Ergebnis: E-Fahrzeuge können die CO2-Emissionen und Luftschadstoffe in der EU deutlich senken.

Einen klaren Beitrag zum Umweltschutz und Klimaschutz leistet HanseWerk Natur: Das Unternehmen hat eine E-Ladestation mit zwei Ladepunkten direkt an seinem BHKW in Schwarzenbek errichtet. Somit leistet HanseWerk Natur einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur und zur Umsetzung effizienter Sektorenkopplung. Für die Installation der E-Ladesäule mit umweltschonendem Strom in Schwarzenbek investierte HanseWerk Natur eine Summe von 20.000 Euro. Welche Energielösungen HanseWerk Natur anbietet, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

Diese E-Ladestation wird mit umweltschonendem Strom aus dem Blockheizkraftwerk von HanseWerk Natur versorgt und wurde direkt am Müllerweg in Schwarzenbek installiert. In dieser Anlage von HanseWerk Natur im Kreis Herzogtum Lauenburg erzeugt ein Blockheizkraftwerk umweltschonend Strom und Wärme.

Der umweltschonende Strom wurde bislang für den Eigenbedarf verwendet oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Nun geht ein kleiner Teil in die neue E-Ladesäule von HanseWerk Natur in Schwarzenbek. Dass die E-Ladesäule von HanseWerk Natur direkt am Heizwerk am Müllerweg in Schwarzenbek steht, bietet den Vorteil, dass der umweltschonende Strom direkt in Schwarzenbek ohne nennenswerten Transportverlust in die Akkus der Elektrofahrzeuge geladen wird. Somit geht HanseWerk Natur einen weiteren wichtigen Schritt im Sinne der Energiewende in Richtung Dezentralisierung.

„Mit dieser Konstellation wird der Strom unmittelbar dort verbraucht, wo er erzeugt wird“, erläutert Babacar Ndiogou, Mitarbeiter beim Technischen Service von HanseWerk Natur. „Das entlastet die Stromnetze und erhöht die Effizienz“, fährt der Experte von HanseWerk Natur fort.

Diese E-Ladesäule kann von allen Elektroautos mit einer RFID-Ladekarte (Radio Frequency Identification) genutzt werden.

HanseWerk Natur hat bereits 23 Ladepunkte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen an seinen Standorten errichtet. Der Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität wird durch HanseWerk Natur an weiteren potenziellen Standorten geprüft, an denen BHKW im Einsatz sind. Weitere Informationen zu den Leistungen von HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung als Wärmeversorger.

Die Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 800 Kilometern. Über die Wärmeverbundnetze, zahlreiche Blockheizkraftwerke und Heizzentralen versorgt HanseWerk Natur mehrere zehntausend Privat-und Gewerbekunden sowie Siedlungen, öffentliche Einrichtungen und Industriebetriebe zuverlässig 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik für einen optimierten Energieeinsatz, der die Emissionen senkt und die Umwelt entlastet.

HanseWerk Natur ist auch einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 200 dezentrale Anlagen betreut das Unternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen. Doch nicht nur mit der dezentralen Energieerzeugung macht HanseWerk Natur sich stark für die Energiezukunft, sondern auch mit innovativen Projekten. Dazu zählen zum Beispiel die Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad nahe 100 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder die Übernahme und Speicherung von überschüssiger Wärme in ihren Netzen.

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Drive Green

Per E-Mietwagen durch Norwegen cruisen

Drive Green

Per Elektroauto und Fährschiff nach Norwegen – so geht umweltfreundlich reisen. (Bildquelle: epr/©Martin Müller)

(epr) Kein Land Europas hat die Elektromobilität so weit vorangetrieben wie Norwegen: Von nahezu jedem städtischen Parkplatz bis in die einsamsten Winkel im Gebirge reicht das dichte Netz an Ladestationen für Elektroautos jeden Typs.

Wer sich von dem fortschrittlichen Land selbst ein Bild machen möchte – und das am besten per Elektroauto -, für den hat Südnorwegen-Reise.de in Kooperation mit Fjord Line genau das Richtige in petto. Gemeinsam bieten sie eine Pauschalreise mit E-Mietwagen ab Deutschland an. Dabei gehen die beiden Anbieter hinsichtlich ihrer Unternehmensphilosophie Hand in Hand, denn die Umweltfreundlichkeit des Mietwagens entspricht ganz dem grünen Konzept von Fjord Line, deren neue Kreuzfahrt-Fährschiffe als erste weltweit mit LNG-Flüssiggas weitestgehend schadstoffbefreit in Betrieb gegangen sind. Die sechstägige Rundreise durch den Süden des langgestreckten Landes führt über die Fährhäfen von Hirtshals und Langesund zunächst in Norwegens Hauptstadt. In Oslo erwarten die Besucher aufregende Architektur, spannende neue Museen und trendige Restaurants und Cafes. Außerdem genießt man dort viele Vorteile für Elektroautos wie kostenloses Parken, die Nutzung der Busspur und den Wegfall der City- und Straßenmaut. Von Norwegens charmanter Metropole aus geht die Reise dann weiter nach Telemark. Der südnorwegische Bezirk erstreckt sich von der Schärenküste am Skagerrak bis ins Hochgebirge auf die Hochebene der Hardangervidda. Das stille Band der wald- und seenreichen Telemark ist der gleichnamige Kanal, der über 100 Kilometer Länge das Landesinnere mit dem Meer verbindet. Eine Reise über die historische Wasserstraße beginnt in Skien, der Hauptstadt der Telemark: Auf einem historischen Schiff schippert man – ganz und gar ohne Strom – durch die Berglandschaft der norwegischen Provinz und erlebt Natur pur! Ein Höhepunkt sind zudem die Passagen von 18 handbetriebenen Schleusen. Wieder in Skien angekommen geht es per Auto und Schiff über Langesund, Hirtshals und mit einer anschließenden Übernachtung in Skørping zurück zum Ausgangspunkt der Reise, nach Hamburg/Seevetal. Wer nun Lust hat, eine umweltfreundliche Reise in das farbenfrohe Norwegen zu unternehmen, findet unter www.suednorwegen-reisen.de/e-auto-kurzreise und www.fjordline.com weitere Details.

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E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Touremo – erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region.

Touremo - erstes Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus

ScreenShot Touremo-Magazin

München, 25. September 2018. Erstmalig gibt es ein deutschsprachiges Online-Magazin für E-Mobilität im Tourismus-Sektor in der DACH-Region. Zum 19. September ist „Touremo“ unter der Adresse www.touremo-mag.com online gegangen und steht damit allen professionellen Interessierten im Bereich Tourismus und E-Mobilität offen. Primäre Zielgruppe des B2B-Magazins sind Destinationen, Tourismusverbände, Hoteliers, Hotelketten, Betreiber von Freizeiteinrichtungen, Fahrzeughersteller, Ladeinfrastruktur-Anbieter, Energieversorger sowie eMobility-Dienstleister.

Wesentliche Inhalte sind etwa rechtliche Fragen zum Laden von elektrischen Gäste- und Betriebsfahrzeugen, versicherungsspezifische Aspekte der Vermietung von E-Mobilen, Marktübersichten, Anbieterportraits, Produktvorstellungen, Testberichte von Elektrofahrzeugen aller Art, Best-Practice-Beispiele und Erfahrungsberichte aus dem betrieblichen Alltag. Weiterhin werden regelmäßig Studien und Umfragen veröffentlicht, die sich mit der e-mobilen Praxis im Tourismus und Gastgewerbe beschäftigen.

Es fehlte bisher ein eMobility-Medium, das sich an den spezifischen Interessen, Anforderungen und Potentialen touristischer Akteure orientiert. Ziel der Redaktion ist es, aus der Fülle e-mobiler Informationen exakt diejenigen herauszufiltern, die für die Freizeitwirtschaft und das Gastgewerbe relevant sind. „Mit dem kostenlosen, frei zugängigen Touremo-Magazin und seinem flankierenden Newsletter füllen wir die bisherige Lücke im Spektrum der medialen Angebote. Unser e-mobiles Online-Medium für die Tourismusbranche zeichnet sich vor allem durch eines aus: seine konsequente Zielgruppen- und Praxisorientierung“, erklärt Peter Grett, einer der beiden Herausgeber.

Das Magazin von eMobility-Experten für Hospitality- und Tourismus-Profis

Die Macher des neuen Formats sind Peter Grett und Werner Köstle. Peter Grett beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren beruflich mit allen Fragen der Elektromobilität. Als Mitgründer und Geschäftsführer eines Elektrofahrzeug-Unternehmens zählte er ab Mitte der 90er Jahre zu den eMobility-Pionieren. Auch Werner Köstle gehört zu den „Urgesteinen“ der E-Mobilität. Im Jahr 2000 übernahm er die technische Leitung eines Unternehmens zur Entwicklung elektrischer Leichtfahrzeuge für den professionellen Einsatz.

Später widmeten sich beide als Buchautoren, Journalisten, Inhaber eines Redaktionsbüros und Berater auch weiterhin dem Thema eMobility in allen Facetten, bevor sie sich mit ihrer Medien-, Bera-tungs- und Event-Agentur Touremo auf e-mobile Aspekte im Tourismus fokussierten. Unterstützt werden sie dabei vom Medien- und Verlagsexperten Rupert Lönner.

Über Touremo:
Das deutschsprachige Online-Magazin Touremo ( www.touremo-mag.com) ist das erste Medium im DACH-Raum, das sich mit der Anwendung der Elektromobilität in Tourismus und Hospitality beschäftigt. Zielgruppe des B2B-Magazins sind Fachleute aus den Branchen Tourismus, Fahrzeugbau, Ladeinfrastruktur sowie Energieversorger. Macher des Magazins sind die beiden E-Mobility-Experten Peter Grett und Werner Köstle.

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Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch – Wer macht das Rennen?

Centomo-Chef Michael Zondler zum notwendigen Umbruch der deutschen Automobilindustrie

Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch - Wer macht das Rennen?

Michael Zondler, Geschäftsführender Gesellschafter der CENTOMO GmbH & Co. KG Stuttgart

Der weltweite Automobilmarkt ist derzeit im Umbruch. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres wurden in China 405.000 E-Autos verkauft – fast siebenmal so viele wie im Jahr 2014. Rund die Hälfte der weltweiten Neuzulassungen von E-Autos entfiel im Jahr 2017 auf China. China hat sich in kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten gewandelt. Die deutsche Automobilindustrie ist aus Sicht des Stuttgarter Personal- und Automobilexperten Michael Zondler gefordert, in dieser veränderten Marktsituation den Anschluss nicht zu verlieren. Mit seinem Beratungsunternehmen CENTOMO ist Zondler vor allem im automobilen Sektor tätig und begleitet insbesondere die digitale Transformation der hiesigen Automobilhersteller.

„Die deutschen automobilen Schwergewichte sollten nicht auf Selbstbewusstsein und Zuversicht verzichten. Aber sie sollten sich auch nicht scheuen, den neuen Konkurrenten wie Tesla oder den aufstrebenden chinesischen Unternehmen mit Neugier und Lernbereitschaft zu begegnen. Früher haben die Chinesen uns kopiert. Heute tun wir gut daran, uns bei den neuen Playern im Markt das Innovative und Positive abzuschauen“, so Michael Zondler.

Audi, BMW und Co. sollten von der Konkurrenz lernen

Zondler widerspricht dem Automobilexperten Helmut Becker, der jüngst die „platte und unsachliche Verunglimpfung der Dieseltechnologie“ kritisiert hatte. China werde nur dann zur „Autoweltmacht“, wenn sich der E-Antrieb durchsetze. Deutschland dürfe auf die Dieseltechnik nicht verzichten, meint Becker.

Dieseltechnologie made in Germany könne noch so gut sein. Letztlich gingen die Trends in eine andere Richtung, sagt hingegen Zondler. Es bringe also nichts, verlorene Schlachten für den Verbrennungsmotor weiterzuführen. Japans Autobauer haben sich kollektiv vom Verbrennungsmotor verabschiedet. Toyota und Co. wollen bis spätestens 2050 auf Fahrzeuge mit einem reinen Verbrennungsmotor verzichten. China ist der größte Absatzmarkt der Welt und setzt voll auf den E-Antrieb. London will in einem Pilotprojekt ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotor testen. Paris hat sich bereits vom Diesel ab 2024 verabschiedet und setzt mit dem Aus für Verbrenner ab 2030 ein glasklares Zeichen. Volvo, in chinesischer Hand und seitdem überaus erfolgreich, will gar keine neue Generation von Verbrennungsmotoren mehr. Die Liste ließe sich fortsetzen. „Diese Fakten können wir nicht ignorieren“, so Zondler.

Politik und Industrie müssen gemeinsame Ziele definieren

Der CENTOMO-Chef kritisiert die Ziellosigkeit der deutschen Politik. Deutsche Politiker handelten entweder gar nicht oder zu extrem. Mal biederten sie sich zu stark bei der Autoindustrie an („Autokanzler“), mal schlügen sie auf sie ein, wenn dies öffentliche Aufmerksamkeit und Zustimmung verspreche. Zondler wörtlich: „Statt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben und über Diesel-Fahrverbote zu diskutieren, sollten wir endlich auch mal über die automobile Zukunft sprechen – und zwar am besten zusammen. Politik und Industrie müssen gemeinsam die deutsche automobile Zukunft beschreiben und realistische, aber ambitionierte Ziele festlegen. Schließlich handelt es sich um eine Schlüsselindustrie.“

Wettbewerb als Chance sehen

Wer über Jahrzehnte dominant und erfolgreich gewesen sei, neige dazu, satt und überheblich zu werden. Die deutsche Autoindustrie könne aber auch von jungen Marktteilnehmern etwas lernen, sagt der CENTOMO-Chef: „Wir sollten den neuen Wettbewerb als Chance zur Veränderung sehen. Die Führungsstrukturen in den Konzernen werden sich schon allein deshalb ändern, weil zum Beispiel viele neue Mitarbeiter aus dem IT-Bereich in die Autokonzerne strömen. Das bringt die Digitalisierung mit sich. Diese Fach- und Führungskräfte bringen eine ganz andere Sozialisation mit flacheren Hierarchien und größerer Offenheit für Innovationen mit ein.“

Die Konkurrenz durch Tesla & Co. könnte also neuen Schwung in den Premium-Markt bringen. Während Tesla einen Vorsprung bei der E-Technologie hat, beherrschen die deutschen Hersteller die Massenproduktion aus dem Effeff. Das Rennen ist offen, die Karten werden neu gemischt.

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Olpe: E-Autos mit TankE-Netzwerk-App laden

Lade- und Abrechnungsmöglichkeiten seiner E-Ladesäulen weitet Bigge Energie aus

Olpe: E-Autos mit TankE-Netzwerk-App laden

Über die TankE-Netzwerk-App können die Bigge Energie-Ladesäulen in der Region genutzt werden.

Fans der Elektromobilität im Kreis Olpe freuen sich schon seit geraumer Zeit über die steigende Anzahl von Ladesäulen in der Region. Diese Tankgelegenheiten für zwischendurch bietet Bigge Energie und stellt sie zusammen mit dem Partner Menneckes auf. Müde Akkus können inzwischen in Attendorn, Wenden, Olpe und Drolshagen wieder munter gemacht werden, während die Fahrer beispielsweise zum Einkaufsbummel unterwegs sind. Als regionaler Energieversorger kümmert sich Bigge Energie ebenfalls um das Stromnetz der Ladesäulen. Und mit dem Ökostrom, der dort fließt, wird die Fahrt mit dem E-Auto auch klimafreundlich.

Netzwerk in NRW mit Standortservice nutzen
Insgesamt sollen einmal 23 hiesige E-Tankgelegenheiten zur Verfügung stehen. Während der noch laufenden Einführungsphase fällt aktuell für das Laden eine Pauschale von 2 Euro an. Damit für die heimischen E-Auto-Besitzer auch über die Region hinaus die Möglichkeit zur einheitlichen Ladung und Abrechnung besteht, hat sich Bigge Energie bereits 2017 mit 11 nordrhein-westfälischen Stadtwerken zum TankE-Netzwerk zusammengeschlossen. „Dazu gibt es auch die passende TankE-Netzwerk-App, bei der ein Zahlungsmittel hinterlegt ist, etwa eine Kreditkarte. Wer sich anmeldet, kann sämtliche Ladesäulen in unserem gemeinsamen Netzwerk nutzen. Über die App wird dann die Rechnung immer monatlich gestellt bzw. der entsprechende Betrag über den Bankeinzug abgewickelt“, so Armin Fahrenkrog von Bigge Energie. Darüber hinaus zeigt die App alle Standorte der Bigge Energie-Ladesäulen und natürlich auch in den anderen Gebieten an. So können die Säulen gezielt gesucht und gefunden werden. Bereit zum Herunterladen steht die App in den jeweiligen Stores unter der Suche nach „TankeE-Netzwerk“

Damit die Ladesäulen optimal zur Verfügung stehen, und die Plätze nicht zu lange besetzt sind, hat man sich ebenfalls etwas überlegt, wie Armin Fahrenkrog erläutert: „Nach der Einführungsphase wird es für das Tanken voraussichtlich Ende des Jahres einen festen Betrag pro Kilowattstunde geben. Für den Ladevorgang selbst sollten maximal 2 Stunden reichen. Damit nach dieser Zeit auch andere die E-Tankstelle nutzen können, wird ab der dritten und den folgenden Stunden ein hoher Pauschalbetrag angesetzt.“ So soll die Nutzung als Langzeitparkplatz vermieden und das Bereithalten für alle E-Tanker unterstützt werden. Die Vorteile der App liegen auf der Hand. Doch auch wer sie noch nicht nutzt, kann an den Ladesäulen anhalten und eine Ladung ad hoc durchführen. Das ist allerdings ungleich aufwändiger. Denn hierfür muss über das Smartphone zunächst ein QR-Code eingelesen werden. Anschließend kann per Eingabe der PayPal- oder MasterCard-Daten bezahlt werden. Deutlich einfacher und mit dem Standortservice verbunden ist da das Laden mit der TankE-Netzwerk-App.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

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In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896 – 2700
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biggeblick@bigge-energie.de
https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

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SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Christian Lindner sowie Experten aus Unternehmen und Wissenschaft beleuchten Marktentwicklung – 20. und 21. September im historischen Stadtbad in Neuwied

SCIIL AG veranstaltet "Forum 18": E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Neuwied, 28. August 2018 – E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim „Forum 18“ im historischen Stadtbad in Neuwied. Die alljährlich von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel „E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?“. Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: „Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?“.

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: „Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend.“ Karl Nallin fährt fort: „Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein.“

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per „common sense“ die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt „Qualität made in Germany“ dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.
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Olpe: E-Ladesäulen per TankE-Netzwerk-App nutzen

Bigge Energie weitet Lade- und Abrechnungsmöglichkeiten der E-Tankstellen aus

Olpe: E-Ladesäulen per TankE-Netzwerk-App nutzen

Über die TankE-Netzwerk-App können die Bigge Energie-Ladesäulen in der Region genutzt werden. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Fans der Elektromobilität im Kreis Olpe freuen sich schon seit geraumer Zeit über die steigende Anzahl von Ladesäulen in der Region. Diese Tankgelegenheiten für zwischendurch bietet Bigge Energie und stellt sie zusammen mit dem Partner Menneckes auf. Müde Akkus können inzwischen in Attendorn, Wenden, Olpe und Drolshagen wieder munter gemacht werden, während die Fahrer beispielsweise zum Einkaufsbummel unterwegs sind. Als regionaler Energieversorger kümmert sich Bigge Energie ebenfalls um das Stromnetz der Ladesäulen. Und mit dem Ökostrom, der dort fließt, wird die Fahrt mit dem E-Auto auch klimafreundlich.

Netzwerk in NRW mit Standortservice nutzen
Insgesamt sollen einmal 23 hiesige E-Tankgelegenheiten zur Verfügung stehen. Während der noch laufenden Einführungsphase fällt aktuell für das Laden eine Pauschale von 2 Euro an. Damit für die heimischen E-Auto-Besitzer auch über die Region hinaus die Möglichkeit zur einheitlichen Ladung und Abrechnung besteht, hat sich Bigge Energie bereits 2017 mit 11 nordrhein-westfälischen Stadtwerken zum TankE-Netzwerk zusammengeschlossen. „Dazu gibt es auch die passende TankE-Netzwerk-App, bei der ein Zahlungsmittel hinterlegt ist, etwa eine Kreditkarte. Wer sich anmeldet, kann sämtliche Ladesäulen in unserem gemeinsamen Netzwerk nutzen. Über die App wird dann die Rechnung immer monatlich gestellt bzw. der entsprechende Betrag über den Bankeinzug abgewickelt“, so Armin Fahrenkrog von Bigge Energie. Darüber hinaus zeigt die App alle Standorte der Bigge Energie-Ladesäulen und natürlich auch in den anderen Gebieten an. So können die Säulen gezielt gesucht und gefunden werden. Bereit zum Herunterladen steht die App in den jeweiligen Stores unter der Suche nach „TankeE-Netzwerk“

Damit die Ladesäulen optimal zur Verfügung stehen, und die Plätze nicht zu lange besetzt sind, hat man sich ebenfalls etwas überlegt, wie Armin Fahrenkrog erläutert: „Nach der Einführungsphase wird es für das Tanken voraussichtlich Ende des Jahres einen festen Betrag pro Kilowattstunde geben. Für den Ladevorgang selbst sollten maximal 2 Stunden reichen. Damit nach dieser Zeit auch andere die E-Tankstelle nutzen können, wird ab der dritten und den folgenden Stunden ein hoher Pauschalbetrag angesetzt.“ So soll die Nutzung als Langzeitparkplatz vermieden und das Bereithalten für alle E-Tanker unterstützt werden. Die Vorteile der App liegen auf der Hand. Doch auch wer sie noch nicht nutzt, kann an den Ladesäulen anhalten und eine Ladung ad hoc durchführen. Das ist allerdings ungleich aufwändiger. Denn hierfür muss über das Smartphone zunächst ein QR-Code eingelesen werden. Anschließend kann per Eingabe der PayPal- oder MasterCard-Daten bezahlt werden. Deutlich einfacher und mit dem Standortservice verbunden ist da das Laden mit der TankE-Netzwerk-App.

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Pressemitteilungen

Streetscooter GmbH gewinnt Publikumspreis

Bei der Publikumsabstimmung High Impact Potential wurde das Tochterunternehmen der DHL Group als Vorreiter der Elektromobilität ausgezeichnet

Streetscooter GmbH gewinnt Publikumspreis

(Bildquelle: Kilian Rüfer / SUSTAINMENT®)

Bei der Publikumsabstimmung High Impact Potential zum Thema E-Mobilität hat die Streetscooter GmbH den ersten Platz erreicht. Damit konnte sich der Produzent von elektrischen Transportfahrzeugen als „Vorreiter der Elektromobilität“ gegen die ebenfalls nominierten Firmen Sono Motors GmbH und e.GO Mobile AG durchsetzen.

Das Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL Group setzt seine Fahrzeuge nicht nur im eigenen Postbetrieb und Lieferverkehr ein, sondern verkauft die E-Fahrzeuge auch an Dritte. Kunden sind kommunale Einrichtungen, Logistikunternehmen und mittelständische Unternehmen. Die Fahrzeuge eignen sich besonders für die Kurzstrecke, etwa „die letzte Meile vom Lager zur Bäckerei“ oder bis zur Haustür des Kunden.

Die Sono Motors GmbH mit ihrem Solarauto „Sion“ und der e.GO Life AG richten sich mit ihrem niedrigen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro vor allen Dingen an Privatkunden. Die Markteinführung ist für dieses beziehungsweise nächstes Jahr geplant.

Die Initiative für nachhaltiges Investieren sucht mit dieser zum ersten Mal ausgetragenen Abstimmung die „nachhaltigsten der Nachhaltigen“ zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Abstimmen konnten die Besucher des Internetportals für nachhaltige Geldanlagen, nachhaltig-investieren.com, vom 21.2. bis 1.7.2018. Die Redaktion stellte sicher, dass alle Nominierten besonders hohe Nachhaltigkeits-Erwartungen erfüllen.

Kilian Rüfer, der Kopf hinter der Initiative, sagt dazu: „Wir möchten mit unserer Auszeichnung auf besonders nachhaltige Firmen aufmerksam machen, die auch für Anleger interessant sind. Damit zeigen wir Möglichkeiten, in zukunftsfähige Lösungen zu investieren, weg von den teils destruktiven Geschäftsmodellen der Vergangenheit.“

Die Initiative für Nachhaltiges Investieren richtet sich an Privatanleger. Sie setzt sich für Transparenz in der Finanzwelt ein, zeigt Alternativen auf, wie und wo nachhaltig investiert und die Wirkung nachhaltiger Investionen bewusst gesteuert werden kann. In Zusammenarbeit mit Presseredaktionen, über soziale Medien, eigene Videobeiträge und auf dem Webportal www.nachhaltig-investieren.com will die Initiative mehr Menschen für das Thema gewinnen. Herausgeber ist Kilian Rüfer. Der gelernte Mediengestalter und Ingenieur für erneuerbare Energien bloggt seit 2012 für die Energiewende, Nachhaltigkeit und deren Kommunikation und betreibt seit 2005 die auf Nachhaltigkeit spezialisierte Kommunikationsagentur SUSTAINMENT®.

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Pressemitteilungen

Süddeutschland fährt elektrisch

home&smart: Interesse an Elektrofahrzeugen ist in Baden-Württemberg und Bayern am höchsten

Karlsruhe. Die Autofahrer in Baden-Württemberg und Bayern zeigen im bundesweiten Vergleich das größte Interesse an Elektrofahrzeugen. Sowohl bei der Information über Elektroautos, als auch bei den Zulassungszahlen liegen die Autofahrer in Süddeutschland deutlich vor den übrigen Bundesländern. Das hat eine Analyse des Verbraucherportals home&smart ergeben.

„In Baden-Württemberg und Bayern wird deutlich häufiger im Internet nach Informationen zu Elektrofahrzeugen gesucht als im Rest der Republik. Darüber hinaus wurden dort die meisten Elektroautos zugelassen. Süddeutschland fährt also am ehesten elektrisch“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. Für die Analyse hat home&smart neben dem Leserverhalten auf dem eigenen Internetportal auch Daten von Google und die aktuellen Zulassungszahlen ausgewertet. Noch sind die Zulassungszahlen für Elektroautos gering. Am 1. Januar 2018 gab es nur 53.861 Elektroautos in Deutschland. Bei rund 45,5 Millionen Pkw insgesamt.

Elektromobilität stößt auf zunehmendes Interesse

„Das Interesse an Informationen über Elektrofahrzeuge steigt stetig an“, erklärt Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Neben Baden-Württemberg und Bayern ist das Interesse in Großstädten Berlin und Hamburg am größten, gefolgt von München, Karlsruhe, Köln und Stuttgart“, weiß der Experte.

Außer Dresden und Berlin ist in den ostdeutschen Bundesländern das Interesse an Elektromobilität deutlich geringer. Hier werden auch die wenigsten Elektroautos je 100.000 Pkw zugelassen. Häwel sieht bisher vor allem die fehlende Ladeinfrastruktur als Hemmnis für höhere Verkaufszahlen bei den Elektrofahrzeugen. Diese sei aber naturgemäß in Großstädten nicht ganz so problematisch, weshalb mehr Autofahrer ein Elektroauto in Betracht ziehen. In den ländlicheren Gebieten müsse hier aber rasch Abhilfe geschaffen werden.

Umfassende Datenbank ermöglicht den Vergleich von Elektrofahrzeugen

Neben den umfassenden Verbraucherinformationen und Expertentipps zur Elektromobilität stellt das unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility auch Daten zu Fahrzeugen bereit. In Kürze wird das Verbraucherportal seinen Nutzern eine umfassende Datenbank zur Verfügung stellen, mit der sie sich einen raschen und unkomplizierten Überblick über die am Markt verfügbaren Fahrzeuge, deren Ausstattungsmerkmale und Preise verschaffen können. Dann wird es schnell und einfach möglich sein die Fahrzeuge zu vergleichen und das jeweils richtige Fahrzeug zu finden.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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