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Prag entdecken mit dem Elektro-Roller: Hotel Josef präsentiert die E-?ezeta

(Mynewsdesk) 14. März 2019, Prag – Sie ist eine Ikone der tschechischen Design-Geschichte: Die ?ezeta ist ein echtes Motor-Roller-Original, das mit seiner aerodynamischen Silhouette für jede Menge Fahrspaß sorgt. Das Prager Design-Hotel Josef ( https://www.hoteljosef.com) präsentiert jetzt eine exklusiv gestaltete Elektroversion des Rollers. Hotelgäste können die ?ezeta für drei Stunden kostenlos ausleihen. Voraussetzung ist lediglich der reguläre Euro-Führerschein für PKW.

Die ursprüngliche Form der einst als „kommunistische Vespa“ berühmt gewordenen ?ezeta hat sich bis heute kaum verändert: Sie erinnert an einen futuristischen Torpedo – oder eben an ein rennendes Schweinchen: Liebhaber gaben ihr den Spitznamen „The Pig“. Hochmodern ist jedoch der Antrieb des neuen Modells: „Mit dem leistungsfähigen Elektromotor können unsere Gäste nun auf leisen Rädern und vor allem emissionsfrei durch Prag fahren“, sagt Manfred Tobolka, Direktor des Hotel Josef. „Die neue ?ezeta trifft den Puls der Zeit. Sie verbindet Elektromobilität mit zeitlosem Retro-Design. Das passt perfekt zum Hotel Josef.“

Das Concierge Team des Hotels hat mehrere Sightseeing-Touren durch Prag ausgearbeitet. Eine passende digitale Karte hilft beim Navigieren. So erleben die Gäste die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der tschechischen Metropole, können Picknick-Pausen in den schönsten Prager Parks machen oder sich auf die handverlesenen Empfehlungen für Cafés und Restaurants verlassen. Außerdem stellt das Hotel Josef seinen Gästen zusätzlich eine Sofortbildkamera zur Verfügung, mit der sie ihre Erlebnisse in Prag festhalten können. Und für den Gepäckträger des Rollers gibt es einen Picknickkorb mit lokalen Spezialitäten aus der Hotelküche. Weitere Details gibt es unter https://www.hoteljosef.com/de/cezeta/.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hotel Josef

Über das Hotel Josef:
Das Hotel Josef ist ein Designhotel im belebten Zentrum Prags. Das Haus wurde von der tschechischen Star-Architektin Eva Ji?i?á entworfen. Sie verbindet hochwertige Materialien und Eleganz mit modernem Design und Komfort zu einem zeitlosen Stil. Das Team vom Hotel Josef legt Wert auf persönlichen, individuellen Service. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen gehören ebenso zur DNA des Hotels wie Freundlichkeit, Offenheit und Toleranz. Die Verbundenheit des Hotels zur Stadt Prag zeigt sich in vielen langjährigen Kooperationen mit lokalen Lieferanten und Partnern aus der Region. Seit 2002 ist Hotel Josef Mitglied der Design Hotels®.

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Widerstandsschweißen mit neuen Möglichkeiten

AVIO-Geräte bieten höchste Flexibilität

AVIO, im DACH-Raum vertreten von Hilpert electronics, bietet Mikroschweiß-Lösungen für die professionelle Batterie- und Akkupackherstellung und für mannigfache Widerstandschweiß-Applikationen in der Elektronik und Mikromechanik.

Mit dem neuen Free Style Profiling ist AVIO in neue Dimensionen vorgestoßen. Diese Programmierung ermöglicht es dem Anwender Schweißprogramme mit mehreren, aufeinanderfolgenden Impulsen zusammen zu stellen. Diese feine Impuls-/Kurvensteuerung (slope, weld, cool) öffnet den Horizont für vielerlei anspruchsvolle Anwendungen.

Neu kann die Inverter Frequenz programmspezifisch definiert und hinterlegt werden. Es sind sehr kurze Schweißzeiten von bis zu 200µs möglich. Das Reaktionsverhalten des Regelkreises kann zusätzlich über die PID-Parameter in den einzelnen Schweißprogrammen individuell festgelegt werden.

Die einfache Handhabung der NRW-IN400P Anlage erfolgt über eine Programmierbox mit Touch Panel. Die Programme können ganz einfach via Panel erstellt, angepasst und gespeichert werden. Die Box kann zum Bedienen mehrerer Steuerungen eingesetzt werden und muss nicht zwingend bei jeder Neubeschaffung mit dazu gekauft werden – was sich letztendlich positiv auf die Gesamtinvestition auswirkt.

Um die Wirtschaftlichkeit noch weiter zu steigern, kann die Widerstandsschweißanlage auch als Multi-Transformer System eingesetzt werden. In Bezug auf die technischen Daten mischt die NRW-IN400P ebenfalls ganz vorne mit. Wie bereits bei den Vorgängermodellen, verfügt auch der neue Inverter über die Betriebsarten: Konstante Spannung, konstanter Strom oder konstante Leistung.

All diese – und noch viele weitere – Funktionen und Möglichkeiten machen die Anlage zur Allrounderin für anspruchsvolle Schweißaufgaben in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Bei der neuen Inverter-Generation sind Individualität und Leistungsstärke vereint.

Daher kann dieser Allrounder in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden; sowohl als Stand-Alone- als auch als Bestandteil einer automatisierten In-Line-Lösung.

Eigenschaften:

– Wiederholgenaues und präzises Widerstandsschweissen/Mikroschweissen (Resistance Welding) bei grossen Leistungen
– Feine Kurvensteuerung durch Free Style Profiling und mehrstufige Programmierung
– Frei selektierbare Frequenz (2, 4 oder 5 kHz, im Schweissprogramm hinterleg bar)
– Steuerung über Konstant-Strom, -Spannung oder -Leistung möglich
– Echtzeitüberwachung der Schweissvorgänge
– Automatische Datenaufzeichnung
– High Performance Monitor zur Visualisierung und Dokumentation der einzelnen Parameter und Kurvenverläufe
– 4 in 1 Multi-Transformer-System zur Produktivitätssteigerung

Widerstandsschweissgeräte / Mikroschweissgeräte für Elektronik, Mikromechanik, Batteriefertigung und Automotive

Hilpert electronics ist ein führender Full-Service-Anbieter von Produktionsausstattung, Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen
für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik, Mikroelektronik und Mikromechanik.
Unsere besonderen Stärken liegen in der fachlich kompetenten Beratung, dem vollständigen Sortiment sowie der technischen Betreuung und Instandhaltung über die gesamte
Maschinenlebensdauer.
Die Anwender sind in der SMT- und Halbleiterproduktion, Mikromechanik und anderen Hochtechnologien sowie der
akademischen Forschung tätig. Sie vertrauen auf uns als erfahrenen Partner für ihre GU- und Einzelprojekte.
Das globale Lieferantennetzwerk vereint die technologisch führenden Anbieter von Fertigungslösungen.

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Täfernstr. 29
5405 Baden-Dättwil
+41 56 483 2548
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Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Der Klimagipfel im polnischen Kattowitz mit mehr als 200 teilnehmenden Parteien ist beendet. Nach nächtelangen Verhandlungen, Diskussionen und Gesprächen trafen sich am vergangenen Wochenende die mehreren hundert Teilnehmer zu einer Abschlusskundgebung, auf der die Ergebnisse präsentiert wurden. Das vorgestellte Paket beinhaltet insbesondere die folgenden Schüsselkomponenten. Zum einen wurde eine Vereinbarung zur Transparenz zwischen den Ländern bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen getroffen sowie dazu, wie Informationen erhoben und bereitgestellt werden. Dazu zählen auch gemeinsame und standardisierte Messmethoden bei der Umsetzung nationaler Pläne zur Senkung von Emissionen. Hierzu wurde festgelegt, dass alle bisherigen Maßnahmen im Jahr 2023 einer Prüfung unterzogen werden. Zum anderen wurde die Finanzierung von Maßnahmen in weniger entwickelten Ländern durch die großen Industrienationen neu geregelt.

„Kattowitz hat gezeigt, dass der Klimaschutz nicht etwa ein Projekt einiger weniger reicher Nationen ist, sondern weltweit als Schlüssel erkannt wurde, der über unser Fortbestehen auf dieser Erde entscheiden wird. Besonders wichtig ist daher der Beschluss, ärmere und weniger entwickelte Länder bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen finanziell zu unterstützen“, fasst Dietrich Sümmermann, E-Mobility-Experte bei der Share&Charge Foundation, zusammen. Trotzdem sieht er noch weiteren Handlungsbedarf: „Bei dem wichtigen Thema des Emissionshandels konnten sich die Teilnehmer der Konferenz nicht zu einer Entscheidung durchringen. Zwar hat die EU beschlossen, dass die Zahl der CO2-Zertifikate ab 2020 jährlich weiter sinken soll, allerdings löst das ja nicht das grundlegende Problem. Solange besonders fortschrittliche Staaten ihren verbleibenden Schadstoffausstoß an weniger grüne Länder verkaufen können, die nur so die vereinbarten Maximalmengen einhalten können, entsteht immer ein verzerrtes Bild der Fortschritte beim Klimaschutz und schwarze Schafe können sich in der Masse tarnen.“

Neben diesen grundlegenden Punkten zum Klimaschutz stand ein weiteres Thema auf der Agenda. Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Klimakonferenz stellten Polen als Gastgeber zusammen mit Großbritannien eine neue Initiative zur Förderung der E-Mobilität vor. Unter dem Titel „Driving Change Together: Kattowice Partnership for Electromobility“ haben sich bereits 38 Länder von fünf Kontinenten und 1.200 Unternehmen und internationale Organisationen zusammengeschlossen, um den Austausch und die Entwicklung der Elektromobilität zu fördern. „Das ist ein klares Bekenntnis dazu, dass hier die Zukunft der Fortbewegung liegt“, freut sich Sümmerman, dem besonders dieses Thema am Herzen liegt. „Die Zahl der Transportmittel weltweit nimmt im Zuge der Globalisierung immer mehr zu. Zusammengenommen macht dieses Feld rund ein Viertel des jährlichen Schadstoffausstoßes aus. Die rund eine Milliarde PKW tragen dazu natürlich ihren Teil bei und insbesondere hier gehen Schätzungen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren verdoppeln wird. Umso wichtiger ist es, schnellstmöglich Alternativen zum Verbrennungsmotor auf die Straßen zu bringen“, so der Experte.

Und tatsächlich stimmen die vergangenen Jahre hier positiv, denn die Entwicklung der Elektromobilität schreitet voran. Neue Akkus mit größerer Reichweite und kürzeren Ladezeiten machen den Umstieg attraktiver und strengere Vorgaben beim Feinstaub- und CO2-Ausstoß zwingen die Autobauer, neue Technologien zu entwickeln. „All das wird der E-Mobility in den kommenden Jahren einen echten Schub nach vorne geben. Doch bei aller Freude über diese Entwicklung sollte man die Probleme nicht vergessen, die damit einhergehen. Denn mehr Elektrofahrzeuge bedeuten auch einen stark gestiegenen Strombedarf und eine weitaus höhere Belastung für die Stromnetze“, mahnt Sümmermann. Hier sehen auch die Initiatoren der neuen Initiative eine der größten Herausforderungen, denn der Mehrbedarf an Strom sollte nicht aus fossilen Quellen gewonnen werden. „Hier sind massive Investitionen nötig, um eine stabile Stromversorgung rein aus erneuerbaren Energien sicherzustellen“, erklärt der Experte und fügt hinzu: „Und nicht nur das, denn auch die Vernetzung, Erreichbarkeit und besonders die Praktikabilität spielen für die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge in der Bevölkerung eine immense Rolle. Solange die Ladeinfrastruktur ein wahrer Flickenteppich aus unterschiedlichen Systemen und Anbietern bleibt, werden Fahrer von Elektrofahrzeugen immer wieder vor Probleme gestellt, die mit einem einheitlichen System wie dem Share&Charge-Protokoll ganz einfach vermieden werden könnten.“

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

World Premiere Boat Show Cannes – eMobility -. LuxusYacht

Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

Time to change – Future start now

SOLARIMPACT YACHT
Erste hochseetaugliche S.W.A.T.H. – Solaryacht – Erleben sie die technische Revolution: kein Schwanken, geräuschlos, autark, grün. // First ocean-going S.W.A.T.H. – solar yacht – Experience the technical revolution: no sway, noiseless, self-sufficient, green.

Dank optimierter S.W.A.T.H. Bauweise, solarbasierter Energieversorgung unterstützt durch künstliche Intelligenz, bietet die Solarimpact Yacht AG ein völlig neues maritimes Erlebnis. // Thanks to optimized S.W.A.T.H. Construction, solar-based energy supply supported by artificial intelligence, Solarimpact Yacht AG offers a completely new maritime experience.

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P +49 (0)351 655 688 54
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www.solarimpact-yacht.com

Time to Change – we build passion

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Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Das Ziel von 1 Million E-Autos in Deutschland wird wohl 2022 erreicht

Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Infografik: 200.000 Elektroautos bis Ende 2018, Millionenziel Anfang 2022

123.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2017 in Deutschland zugelassen, davon rund 62.000 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von knapp 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate lag seit 2012 erstmalig wieder über der durchschnittlichen Wachstumsrate der vorangegangenen drei Jahre. Wenn diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten wird, ist das ursprünglich für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, dessen Erfüllung Kanzlerin Merkel bereits im Mai 2017 als unrealistisch bezeichnete, Anfang 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Die hohe Wachstumsrate der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen ist wirklich erfreulich – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich 2017 nur wenige Treiber der Elektromobilität positiv entwickelt haben“ stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem fehlt noch immer eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an Elektro-Modellen.“

Tatsächlich kam 2017 mit dem Opel Ampera-e lediglich ein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt. Die von vielen Automobilherstellern angekündigte Elektromobilitätsoffensive wird auch 2018 auf sich warten lassen. Von den renommierten Automobilherstellern will lediglich Audi mit dem Q5 e-tron Quattro Ende 2018 einen neuen reinen Elektro-SUV auf den Markt bringen. Frischen Wind in die Elektromobilität könnte zudem das für 2018 angekündigte rein elektrische Fahrzeug e.Go Life des deutschen Start-Up e.Go Mobile bringen.

Dass aus Sicht der Experten von Horváth & Partners die Marke von 200.000 Elektrofahrzeugen in Deutschland 2018 dennoch durchbrochen werden wird, liegt auf der einen Seite an der Einführung weiterer Plug-In Hybride, welche Verbrennungs- und Elektromotoren kombinieren, sowie an der Verbesserung bestehender Elektromobile. So gab es 2017 eine Reihe von zusätzlichen Ausstattungslinien und „Facelifts“ für reine Elektrofahrzeuge, die oft mit einer größeren Batterie und damit einhergehend mit einer höheren Reichweite versehen werden.

„Dass wir trotz des noch immer eingeschränkten Angebots an attraktiven Elektromobilen weiterhin hohe Wachstumsraten verzeichnen können, ist ein ermutigendes Zeichen für eine höhere Dynamik in den nächsten Jahren“, meint Dr. Thomas Becker, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität in China, wo mittlerweile über 1,2 Mio. Elektrofahrzeuge auf der Straße fahren, scheint diese Dynamik auch dringend nötig.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

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Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Ein Akku für alle Fälle – lässt sich das Motto von Greepack und Ansmann beim austauschbaren universellen Greenpack-Akkusystem beschreiben

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Intelligente Akkusysteme sind eine Spezialität der Akku-Experten von Ansmann Industrielösungen (Bildquelle: @Greenpack GmbH)

Laufzeit- und Reichweiteneinschränkungen oder Angst vor fehlenden Lademöglichkeiten verhindern nach wie vor in so manchem Einsatzbereich den konsequenten Siegeszug von Akku-Lösungen. Das gilt ganz besonders für das Elektroauto, kann aber auch beim e-Rasenmäher-, Kauf eines e-Rollers oder im gewerblichen Umfeld wie einem Kurierlastenrad eine wichtige Rolle spielen. Die Assamstädter Ansmann AG freut sich daher sehr, als Produktions- und Vertriebspartner der Berliner Greenpack-Initiative ausgewählt worden zu sein.

Die aus einer Berliner Forschungsinitiative entstandene Greenpack GmbH hat ein beliebig skalierbares Speicher- und Akkusystem entwickelt. Dieses besteht aus kommunikationsfähigen, kofferförmigen Akkupacks. Diese wiegen pro Koffer 8,8 kg. Sie verfügen über bis zu 1.400 Wh Kapazität und können problemlos ausgetauscht werden. Bei der derzeit ersten Projektphase in Berlin kann der Endanwender die Wechselakkupacks sowohl selbst, z.B. in einer speziellen Bank im Hausflur laden, als auch an Akku-Pfandautomaten vor großen Supermärkten – vergleichbar einer Gasflasche – einfach gegen volle Packs austauschen.
Eine eigene Ladestation in Garage oder Hof, die im städtischen Umfeld oft fehlt, ist nicht mehr notwendig. Das patentierte, intelligente 48V-Akkusystem erkennt automatisch via CAN-Bus Schnittstelle, ob es einen leistungshungrigen Gabelstapler, oder einen kleinen Hausrasenmäher betreibt und passt sich entsprechend dem Bedarf an.
Intelligente Akkuslösungen sind seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt des Ansmann Entwicklungsteams für Industrie- und Mobilitätslösungen. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Wo Design und angepasste Form keine Rolle spielen, ist dieses Open-Source System eine clevere und kostengünstige Lösung, um mobile Energie überall verfügbar zu machen. Wir hoffen, dass es viele Gerätehersteller geben wird, die entsprechende Anwendungen auf den Markt bringen werden.“ Bei der optimalen Konfiguration ist Ansmann als Produktions- und Vertriebspartner von Greenpack gerne behilflich. (http://www.ansmann-energy.com)

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen

Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Ehemaliger Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Geschäftsführer Philipp Zimmermann

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen – ein Motto, das auf den ehemaligen österreichischen Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Mobility gleichermaßen zutrifft. Deshalb haben sich die beiden zusammengetan. Für eine Wette.

Es ist eine Wette, bei der jeder mitmachen kann. Es muss nur eine Frage auf der Facebookseite von Conda oder Greenstorm im Kommentar unter dem Post zum Gewinnspiel bis zum 3. März um 12:00 Uhr beantwortet werden: Wie hoch wird das Crowd Investment aller Investoren für Greenstorm am 6. März 2018 sein? Zu gewinnen gibt es ein Tesla-Wochenende für Zwei inklusive Übernachtung im Boutique Hotel Träumerei #8 by Auracher Löchl in der Altstadt von Kufstein.

Kleiner Tipp: Derzeit beträgt das Investment bei knapp 900.000 Euro. Bis zum 6. März läuft die Investmentmöglichkeit noch. Weitere Informationen erhalten Interessierte – am Gewinnspiel oder an einer Beteiligung bei Greenstorm – hier: https://www.conda.at/startup/greenstorm/

Mit dem innovativen Verleihkonzept für E-Mobility elektrisiert Greenstorm Hotels zum Nulltarif mit E-Bikes, Tesla, E-Autos und E-Tankstellen, die die Tourismusbetriebe weder finanzieren, warten noch lagern müssen. Sie geben dafür Hotelgutscheine für leer stehende Zimmer. Nach einer Saison können Fahrradhändler diese hochwertigen Räder zu tollen Konditionen an Kunden weiterverkaufen – ebenfalls ohne Zwischenfinanzierung oder Lagerung.

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Tanja Schwarz
Auwinkl 10c
6352 Ellmau
+43 5358 43582
office@greenstorm.eu
http://business.greenstorm.eu

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Smarte Technik für einen gesunden Schlaf – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Smarte Technik für einen gesunden Schlaf - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Mit dem myGEKKO Slide lassen sich ideale Schlafbedingungen schaffen (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Smart Home steht für gesteigerten Komfort und ein effizientes Energiemanagement in den eigenen vier Wänden. Darüber hinaus profitiert auch die Gesundheit von smarter Unterstützung im Haus: Intelligente Gebäuderegler wie myGEKKO verwandeln das Schlafzimmer in eine Wohlfühloase und tragen zu einer erholsamen Nacht bei.

Gesunder Schlaf ist wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung. Das Schlafbedürfnis ist dabei individuell verschieden und muss nicht immer sieben bis acht Stunden betragen. Für die Gesundheit ist wichtig, so viel zu schlafen, dass man sich tagsüber wach, leistungsfähig und ausgeruht fühlt. Ein Smart Home schafft dabei optimale Voraussetzungen, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Smarte Technik für gesunden Schlaf
Gesunder Schlaf benötigt eine angenehme Schlafumgebung. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius bilden ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

Gebäudeautomationssysteme wie myGEKKO ermöglichen diese Bedingungen ohne größeren Aufwand. Heizung, Lüftung und Beleuchtung lassen sich problemlos in ein System integrieren und somit perfekt aufeinander abstimmen. Der Nutzer kann mit dem myGEKKO Slide auch einen individuellen Schlafmodus erstellen: Dazu werden Heizungssystem, Sensoren zur Luftfeuchtigkeit und eine dezentrale Lüftungsanlage mit dem Regler vernetzt, der dann selbstständig für ideale Bedingungen im Schlafzimmer sorgt.

Dabei lässt sich das Smart Home optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen: „Der Anwender gibt seine Wohlfühlwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Danach reicht ein Klick und der Slide bereitet automatisch alles für eine erholsame Nacht vor – nur schlafen muss man noch selbst“, erläutert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO Ekon GmbH, die Vorzüge eines automatisierten Heims.

Meeresrauschen im Schlafzimmer
Für einen noch komfortableren Schlaf gibt es zusätzliche intelligente Geräte, die sich in das Smart Home einbinden lassen. Smarte Lichtwecker zum Beispiel erleichtern und Aufwachen. Neben bekannten Wecker-Funktionen wie Snooze, Radio und unterschiedlichen Wecktönen können Sonnenauf- und Untergang simuliert werden. Diverse Melodien und Lichtstimmungen sorgen für ein entspanntes Ambiente.

Fazit
Smart Home-Lösungen können zu einem gesunden und erholsamen Schlaf der Bewohner beitragen. Mithilfe von intelligent vernetzten Anwendungen lassen sich die Bedingungen für eine wohltuende Nachtruhe optimieren und individuell anpassen.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.524

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „myGEKKO | Ekon GmbH“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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Mit Smart Home Schimmel vorbeugen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Intelligente Anwendungen sorgen für beste Luftqualität im Haus

Mit Smart Home Schimmel vorbeugen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Eine gesunde Raumluft fördert das Wohlbefinden (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Schimmel in den eigenen vier Wänden schadet Gesundheit und Geldbeutel. Smart Home-Systeme wie myGEKKO können helfen, den ungewollten Mitbewohner auszusperren.

Eine gesunde Raumluft in den eigenen vier Wänden fördert das Wohlbefinden. Mit entsprechenden Smart Home-Anwendungen sorgen Nutzer nicht nur für frische Luft, sondern schützen aufgrund einer guten Durchlüftung auch die Bausubstanz vor zu hoher Feuchtigkeit. Vernachlässigt es der Anwohner, sich um die Luftqualität zu kümmern, riskiert er Schimmelbefall. Schimmel entsteht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit relativ zur Temperatur. Konkret bedeutet das: Kalte und feuchte Räume wie Keller oder Bad sind besonders anfällig, da Schimmel sich gerne an Stellen ausbreitet, an denen sich feuchte Luft an kalten Oberflächen niederschlägt.

Besonders im Winter ist regelmäßiges Stoßlüften wichtig. Doch viele Menschen finden dafür im Alltag nicht die Zeit. Ein Smart Home entlastet den Bewohner, indem es selbstständig die optimale Temperatur und Luftqualität beibehält, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Frische Luft durch smarte Fenster
Sind die verschiedenen Räume mit Sensoren ausgestattet, informieren diese über die Luftqualität. Der Vorteil: Anwender müssen sich nicht mehr fragen, ob der Keller zu feucht ist oder die Luft im Wohnbereich zu verbraucht. Per App haben sie die Luftqualität des gesamten Hauses im Blick und können entsprechend reagieren.

Mit der Kombination aus Sensoren zur Messung der Luftqualität und der intelligenten Fenstersteuerung lüftet das Smart Home-System automatisch im ganzen Haus. So ist es auch möglich, Regeln zu erstellen: Erreicht zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit einen festgelegten Wert, öffnet das Smart Home die Fenster. „Regeln können für jeden Raum individuell – und somit nach tatsächlichem Bedarf – angepasst werden“, informiert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH.

Immer die richtige Temperatur
Die Temperatur eines Raumes sollte nie unterhalb des Taupunktes liegen. Das ist die Temperatur, bei der sich Wasserdampf als Tau, Nebel oder Kondenswasser abscheidet. Kalte Ecken sind daher häufig von Schimmel betroffen. Abhilfe kann eine intelligente Heizung schaffen. Sie sorgt für eine stets angenehme Temperierung und beugt somit Schimmelbildung vor. Die Bewohner können die Gradanzahl bequem vom Sofa aus regulieren oder zum Beispiel via myGEKKO Slide eine Wohlfühltemperatur pro Raum vorab einstellen.

Für noch mehr Komfort lässt sich das Heizungssystem mit Sensoren zur Luftqualität und einer dezentralen Lüftungsanlage vernetzen. In diesem Fall stellt der Anwender lediglich Richtwerte zu Temperatur und Luftqualität ein. Der Regler veranlasst dann selbstständig das Heizen und Lüften – oder erinnert daran, die Fenster zu öffnen. Dies steigert nicht nur den Komfort, sondern mindert auch die Kosten: „Der myGEKKO Slide reguliert automatisch die Heizung herunter, wenn die Fenster geöffnet sind, um Energiekosten zu sparen“, erklärt Smart Home-Experte Weidacher. Auf diese Weise reduziert der Nutzer die Heizkosten, vermeidet Schimmelbildung und sorgt für ein konstant angenehmes Raumklima.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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