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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Fakten-Check Elektromobilität: Viertelmillion E-Autos fahren bis Jahresende auf deutschen Straßen

Entwicklung zum Massenmarkt abhängig von Verdopplung der E-Prämie sowie umfangreichem Modellportfolio der Hersteller

Bis Ende dieses Jahres wird nach Berechnung der Automotive-Experten der Managementberatung Horváth & Partners zunächst die Marke von 250.000 Elektroautos auf deutschen Straßen durchbrochen. Die Bundesregierung hatte ihr Ziel, eine Million dieser Fahrzeuge zulassen zu wollen, im vergangenen Jahr vom Jahr 2020 auf 2022 korrigiert. Zur Entwicklung eines echten Massenmarktes, in dem die Autoindustrie ausreichende Margen erzielt, sind aus Sicht der Horváth-Experten aber eine Verdopplung der E-Prämie sowie noch mehr neue Modelle notwendig.

Fast 150.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2018 in Deutschland zugelassen, davon rund 83.000 rein elektrisch. Im Vergleich zu 2016 ist dies eine Steigerung von 65 Prozent pro Jahr. Wird diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten, kann das nun für 2022 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung erreicht werden. Dies sind Ergebnisse des jährlichen „Fakten-Check Elektromobilität“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Durchbruch der 250.000er Marke noch 2019 möglich

Im Jahr 2019 kann aus Sicht der Experten von Horváth & Partners sogar das „Etappenziel“ erreicht werden, dass zwischen Flensburg und Sonthofen eine Viertelmillion Elektroautos fahren. Gründe dafür sind die Einführung weiterer Plug-in-Hybride sowie steigende Reichweiten neuer Elektromobile – beides wichtige Faktoren, die die Anziehungskraft der E-Autos für Kunden deutlich erhöhen.

Auch die seit dem 1. Januar 2019 eingeführte Vergünstigung für Dienstwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb, die für alle Neuzulassungen bis 31. Dezember 2021 gilt, wird zu einer signifikanten Attraktivitätssteigerung bei Firmenwagen führen. Die Bemessungsgrundlage für den geldwerten Vorteil halbiert sich, wodurch Arbeitnehmer monatlich nur noch 0,5 Prozent des Listenpreises versteuern müssen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung vor kurzem die Verlängerung der Umweltprämie („E-Prämie“) bis 2020 beschlossen.

„Deutschland fährt mit angezogener Handbremse“

Die bisherigen Maßnahmen reichen laut Horváth & Partners jedoch nicht aus, um das Erreichen des Millionenziels 2022 zu garantieren. Zudem entwickelt sich der globale Markt den Experten zufolge derart dynamisch, dass das Tempo angezogen werden sollte. „Bei der E-Mobilität fahren wir in Deutschland und in Gesamteuropa aktuell noch sprichwörtlich mit der angezogenen Handbremse“, sagt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners. Im vergangenen Jahr wurden lediglich acht neue reine Elektrofahrzeug-Modelle und -Varianten in den deutschen Markt eingeführt. Für 2019 rechnen die Experten mit mehr als zehn neuen Modellen, insbesondere im Segment der Oberklasse. Doch das reicht nach Greiners Einschätzung nicht. „Auch wenn die Modellvielfalt in den nächsten Jahren steigen wird – ein massentaugliches E-Portfolio hat bisher kein großer Hersteller im Programm oder zumindest angekündigt“, so der Experte.

E-Prämie soll Schub geben

Um den Markt effektiv anzukurbeln, halten die Experten von Horváth & Partners eine Verdopplung der E-Prämie für unerlässlich. Anstatt mit bisher 2.000 Euro würde ein Elektroauto unter 30.000 Euro dann mit 4.000 Euro vom Bund gefördert.

„Der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektroauto im Vergleich zum Verbrenner lag Ende 2018 auch unter Berücksichtigung der E-Prämie bei fast 30 Prozent, wie unser aktueller Fakten-Check zeigt. In Kombination mit Nachteilen wie der noch relativ geringen Reichweite ist diese Preisdifferenz momentan noch zu hoch, Autokäufer haben zu wenig Anreize“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Bereich Automotive bei Horváth & Partners.

Weiteres Tempo entscheidet über Wirtschaftlichkeit der deutschen Autoindustrie

Erst wenn das Millionenziel erreicht ist, also frühestens 2022, gehen die Experten davon aus, dass die angeschobenen Marktmechanismen automatisch greifen und Elektromobilität aus eigener Kraft die Verbrenner ersetzt. Mit den dann erzielbaren Skaleneffekten könnten die Automobilhersteller auch bei Elektrofahrzeugen auskömmliche Margen erzielen. Für die deutsche Automobilindustrie wäre dies zur Erfüllung der verschärften CO2-Vorgaben der EU sowie zum Erhalt ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit von hoher Bedeutung. „Je früher der Schalter zum Massenmarkt umgelegt wird, desto besser für die hiesige Autoindustrie“, so Greiner.

Über die Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Elektromobilität“ analysieren die Berater jährlich die aktuelle Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der E-Mobilität in Deutschland. Auf Grundlage konsolidierter Ist-Werte werden aktuelle Wachstumsraten auf die nächsten Jahre hochgerechnet und mit Zielwerten verglichen. Daraus werden Wahrscheinlichkeiten für das Erreichen relevanter Schlüsselgrößen im Markt für Elektromobilität ermittelt.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Fakten-Check Elektromobilität: Viertelmillion E-Autos fahren bis Jahresende auf deutschen Straßen

Entwicklung zum Massenmarkt abhängig von Verdopplung der E-Prämie sowie umfangreichem Modellportfolio der Hersteller

Bis Ende dieses Jahres wird nach Berechnung der Automotive-Experten der Managementberatung Horváth & Partners zunächst die Marke von 250.000 Elektroautos auf deutschen Straßen durchbrochen. Die Bundesregierung hatte ihr Ziel, eine Million dieser Fahrzeuge zulassen zu wollen, im vergangenen Jahr vom Jahr 2020 auf 2022 korrigiert. Zur Entwicklung eines echten Massenmarktes, in dem die Autoindustrie ausreichende Margen erzielt, sind aus Sicht der Horváth-Experten aber eine Verdopplung der E-Prämie sowie noch mehr neue Modelle notwendig.

Fast 150.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2018 in Deutschland zugelassen, davon rund 83.000 rein elektrisch. Im Vergleich zu 2016 ist dies eine Steigerung von 65 Prozent pro Jahr. Wird diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten, kann das nun für 2022 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung erreicht werden. Dies sind Ergebnisse des jährlichen „Fakten-Check Elektromobilität“ der Managementberatung Horváth & Partners.

Durchbruch der 250.000er Marke noch 2019 möglich

Im Jahr 2019 kann aus Sicht der Experten von Horváth & Partners sogar das „Etappenziel“ erreicht werden, dass zwischen Flensburg und Sonthofen eine Viertelmillion Elektroautos fahren. Gründe dafür sind die Einführung weiterer Plug-in-Hybride sowie steigende Reichweiten neuer Elektromobile – beides wichtige Faktoren, die die Anziehungskraft der E-Autos für Kunden deutlich erhöhen.

Auch die seit dem 1. Januar 2019 eingeführte Vergünstigung für Dienstwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb, die für alle Neuzulassungen bis 31. Dezember 2021 gilt, wird zu einer signifikanten Attraktivitätssteigerung bei Firmenwagen führen. Die Bemessungsgrundlage für den geldwerten Vorteil halbiert sich, wodurch Arbeitnehmer monatlich nur noch 0,5 Prozent des Listenpreises versteuern müssen. Darüber hinaus hat die Bundesregierung vor kurzem die Verlängerung der Umweltprämie („E-Prämie“) bis 2020 beschlossen.

„Deutschland fährt mit angezogener Handbremse“

Die bisherigen Maßnahmen reichen laut Horváth & Partners jedoch nicht aus, um das Erreichen des Millionenziels 2022 zu garantieren. Zudem entwickelt sich der globale Markt den Experten zufolge derart dynamisch, dass das Tempo angezogen werden sollte. „Bei der E-Mobilität fahren wir in Deutschland und in Gesamteuropa aktuell noch sprichwörtlich mit der angezogenen Handbremse“, sagt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners. Im vergangenen Jahr wurden lediglich acht neue reine Elektrofahrzeug-Modelle und -Varianten in den deutschen Markt eingeführt. Für 2019 rechnen die Experten mit mehr als zehn neuen Modellen, insbesondere im Segment der Oberklasse. Doch das reicht nach Greiners Einschätzung nicht. „Auch wenn die Modellvielfalt in den nächsten Jahren steigen wird – ein massentaugliches E-Portfolio hat bisher kein großer Hersteller im Programm oder zumindest angekündigt“, so der Experte.

E-Prämie soll Schub geben

Um den Markt effektiv anzukurbeln, halten die Experten von Horváth & Partners eine Verdopplung der E-Prämie für unerlässlich. Anstatt mit bisher 2.000 Euro würde ein Elektroauto unter 30.000 Euro dann mit 4.000 Euro vom Bund gefördert.

„Der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektroauto im Vergleich zum Verbrenner lag Ende 2018 auch unter Berücksichtigung der E-Prämie bei fast 30 Prozent, wie unser aktueller Fakten-Check zeigt. In Kombination mit Nachteilen wie der noch relativ geringen Reichweite ist diese Preisdifferenz momentan noch zu hoch, Autokäufer haben zu wenig Anreize“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Bereich Automotive bei Horváth & Partners.

Weiteres Tempo entscheidet über Wirtschaftlichkeit der deutschen Autoindustrie

Erst wenn das Millionenziel erreicht ist, also frühestens 2022, gehen die Experten davon aus, dass die angeschobenen Marktmechanismen automatisch greifen und Elektromobilität aus eigener Kraft die Verbrenner ersetzt. Mit den dann erzielbaren Skaleneffekten könnten die Automobilhersteller auch bei Elektrofahrzeugen auskömmliche Margen erzielen. Für die deutsche Automobilindustrie wäre dies zur Erfüllung der verschärften CO2-Vorgaben der EU sowie zum Erhalt ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit von hoher Bedeutung. „Je früher der Schalter zum Massenmarkt umgelegt wird, desto besser für die hiesige Autoindustrie“, so Greiner.

Über die Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Elektromobilität“ analysieren die Berater jährlich die aktuelle Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der E-Mobilität in Deutschland. Auf Grundlage konsolidierter Ist-Werte werden aktuelle Wachstumsraten auf die nächsten Jahre hochgerechnet und mit Zielwerten verglichen. Daraus werden Wahrscheinlichkeiten für das Erreichen relevanter Schlüsselgrößen im Markt für Elektromobilität ermittelt.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Deutsche Konsumenten öffnen sich für Elektromobilität

Neue Studie von adesion vorgestellt

-Benziner sind die dominierende Antriebsvariante
-Die Wenigsten haben Erfahrungen mit Stromern
-Anschaffungskosten und Reichweite sind größter Kauf-Hinderungsgrund

Oberhaching/München – Die Deutschen erwärmen sich langsam für E-Mobile: Immerhin würde mehr als jeder dritte Autofahrer sein aktuelles Fahrzeug gegen einen Stromer tauschen und fast jeder Zweite zieht ihn als Zweit- oder Drittwagen in Be-tracht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Was die Deutschen über E-Mobilität denken“ der adesion Leasing GmbH, für die puls Marktforschung im März dieses Jahres deutschlandweit 1.360 Privatpersonen, darunter Autofahrer und Nicht-Fahrzeugbesitzer, befragt hat. Demnach ist die Kaufbereitschaft bei den Befragten ohne eigenes Auto nicht ganz so hoch wie bei den Autofahrern: Von ihnen würde sich aktuell nur rund jeder Vierte für ein Elektrofahrzeug entscheiden.
Zu geringe Reichweite (60 Prozent), zu teuer (60 Prozent), zu wenig Ladesäulen (50 Prozent) – das sind die Hauptgründe, die für die Befragten gegen den Kauf eines E-Mobils sprechen. Hinzu kommt das Umweltbe-wusstsein, denn jeder Vierte ist von der umweltschädlichen Batterie-Herstellung (28 Prozent), der Batterie-Entsorgung (26 Prozent) und dem Rohstoff-Verbrauch der Energiespeicher (24 Prozent) abgeschreckt. Daran zeigt sich, dass sich Vorurteile hierzulande mitunter lange halten. Nicht nur, dass einige der angeführten Argumente mittlerweile wiederlegt wurden. Darüber hinaus haben die wenigsten Studienteilnehmer praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen gesammelt. Keiner von ihnen fährt aktuell einen Stromer, und nur 12 Prozent der Autofahrer und vier Prozent der Nicht-Autofahrer haben überhaupt schon einmal am Steuer eines E-Mobils gesessen. Dagegen sind 74 Prozent der Autobesitzer und 84 Prozent derjenigen, die kein eigenes Auto besitzen, weder selbst noch auf dem Beifahrersitz mitgefahren.

Hohe Potenziale für E-Autos
„Auch wenn die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nur sehr langsam anzieht, bin ich davon überzeugt, dass der Antrieb auch in Deutschland eine vielversprechende Zukunft hat“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Dafür reicht es allerdings nicht aus, nur die Ladeinfrastruktur und Reichweiten zu verbessern. Vielmehr gilt es, den Konsumenten die neue Antriebstechnologie in Probefahrten näher zu bringen, da das einzigartige Fahrgefühl und die enorme Beschleunigung sicherlich überzeugen können.“ Immerhin ist mehr als jeder zweite Autofahrer (58 Prozent) grundsätzlich aufgeschlossen und hält es für möglich, sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren ein eigenes E-Mobil zu kaufen. Das sind deutlich mehr als bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern, von denen lediglich 38 Prozent daran glauben. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Kritikern und denjenigen, die unsicher sind: Während 30 Prozent der Autofahrer davon ausgehen, in Zukunft eher kein E-Mobil zu fahren und elf Prozent es einfach nicht wissen, sind es bei den Personen ohne eigenes Auto 38 beziehungsweise 24 Prozent.

Deutschland unter Strom
Wenn es um den langfristigen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland geht, sind die Studienteilnehmer zweigeteilt: Während fast jeder zweite Autofahrer (48 Prozent) davon überzeugt ist, dass hierzulande langfristig mehr Elektroautos als Verbrenner unterwegs sein werden, sind es bei den Nicht-Fahrzeugbesitzern 44 Prozent. Sie begründen ihre Meinung größtenteils damit, dass diese Antriebsvariante einfach umweltfreundlicher ist (19 Prozent). Fast genauso viele sind dem-gegenüber skeptisch eingestellt. 42 Prozent der Autofahrer und 36 Pro-zent der Nicht-Fahrzeugbesitzer glauben nicht daran, dass sich die Elektromobilität durchsetzen wird. Dagegen ist jeder zehnte Autofahrer und jeder Fünfte ohne eigenen Pkw unsicher und hat sich zu diesem Thema noch keine Meinung gebildet.

Die adesion Leasing GmbH gehört zur Autobank-Gruppe.
Sie ist eine unabhängige, inhabergeführte Leasinggesellschaft mit starkem Fokus auf das Automobil.
Zu den Kunden zählen, neben dem Autohandel, vor allem mittelständische Unternehmen und Gewerbekunden aller Branchen, sowie Selbständige, Freiberufler und Private.

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E-Mobility Neuheit: Cat® 2Droid Kickster S – E-Scooter

Pünktlich zum Frühjahrsanfang bringt das Berliner Unternehmen Cat® Berlin sein neues E-Mobility-Produkt, den Cat® 2Droid Kickster S, auf den Markt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen sogenannten Elektro-Kickscooter.

Diese kleinen, wendigen Fahrgeräte, welche zur Zeit in aller Munde sind und die bereits in ihrer Bauform bereits in den 90ern und 2010ern für Furore sorgten, sind jetzt mit einem Elektromotor ausgestattet, sodass sie nicht nur über das Antreten mit einem Fuß, sondern auch ganz bequem mit dem Elektroantrieb gefahren werden können.

Das Berliner Unternehmen gibt an, dass es ab Frühjahr 2019 durch die sogenannte neu geschaffene Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung eKFV möglich sein wird, sich mit diesen Geräten im öffentlichen Straßenverkehr fortzubewegen. Damit würde den Elektro-Kickscootern eine völlig neue Rolle im Personenverkehr zukommen, denn sie können mühelos auch längere Distanzen überbrücken, sind schnell aufgeladen und auch rasch mit in Bus oder Bahn transportiert.

Der Cat® 2Droid Kickster S verfügt über Cat®-eigene HQM-Motoren, die über eine längere Lebensdauer und effektivere Energieumsetzung verfügen. Die über die Motoren erzeugte Kraft wird direkt, d.h. ohne Kette, auf den Untergrund gebracht. Das ist besonders wartungsarm und verlustarm. Ein leistungsstarker, integrierter Akku ist ebenso an Bord wie ein nützlicher Fahrcomputer, der über ein rundes Display alle wichtigen Infos anzeigt. Weiterhin gibt es alle sicherheitsrelevanten Features wie LED-Beleuchtung, Klingel, Tragegriff, Ständer, zwei Bremsen usw.

Besonders beachtenswert ist, dass das Gerät erst über den „Gashebel“ in Bewegung gesetzt werden kann, nachdem der Scooter mit dem Fuß manuell in Bewegung versetzt wurde -ein plötzliches, versehentliches Losfahren im Stand ist somit ausgeschlossen. Die Geschwindigkeit beim Fahren kann über zwei Hebel am Lenker gesteuert werden.

Der Hersteller gibt einen Preis von 299,00 Euro und sofortige Verfügbarkeit an.

https://catberlin.de/produkt/kickster-s/

Gegründet in den 1970, steht Cat® Berlin seit mehr als 40 Jahren für Leistungsstärke und Zuverlässigkeit. Als Markenführer präsentiert Cat® Berlin im Bereich der Consumer Electronics immer wieder neue Produktinnovationen.
Entwicklung, Design, Produktion und Service – alles aus einer Hand, made in Berlin.

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Prag entdecken mit dem Elektro-Roller: Hotel Josef präsentiert die E-?ezeta

(Mynewsdesk) 14. März 2019, Prag – Sie ist eine Ikone der tschechischen Design-Geschichte: Die ?ezeta ist ein echtes Motor-Roller-Original, das mit seiner aerodynamischen Silhouette für jede Menge Fahrspaß sorgt. Das Prager Design-Hotel Josef ( https://www.hoteljosef.com) präsentiert jetzt eine exklusiv gestaltete Elektroversion des Rollers. Hotelgäste können die ?ezeta für drei Stunden kostenlos ausleihen. Voraussetzung ist lediglich der reguläre Euro-Führerschein für PKW.

Die ursprüngliche Form der einst als „kommunistische Vespa“ berühmt gewordenen ?ezeta hat sich bis heute kaum verändert: Sie erinnert an einen futuristischen Torpedo – oder eben an ein rennendes Schweinchen: Liebhaber gaben ihr den Spitznamen „The Pig“. Hochmodern ist jedoch der Antrieb des neuen Modells: „Mit dem leistungsfähigen Elektromotor können unsere Gäste nun auf leisen Rädern und vor allem emissionsfrei durch Prag fahren“, sagt Manfred Tobolka, Direktor des Hotel Josef. „Die neue ?ezeta trifft den Puls der Zeit. Sie verbindet Elektromobilität mit zeitlosem Retro-Design. Das passt perfekt zum Hotel Josef.“

Das Concierge Team des Hotels hat mehrere Sightseeing-Touren durch Prag ausgearbeitet. Eine passende digitale Karte hilft beim Navigieren. So erleben die Gäste die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der tschechischen Metropole, können Picknick-Pausen in den schönsten Prager Parks machen oder sich auf die handverlesenen Empfehlungen für Cafés und Restaurants verlassen. Außerdem stellt das Hotel Josef seinen Gästen zusätzlich eine Sofortbildkamera zur Verfügung, mit der sie ihre Erlebnisse in Prag festhalten können. Und für den Gepäckträger des Rollers gibt es einen Picknickkorb mit lokalen Spezialitäten aus der Hotelküche. Weitere Details gibt es unter https://www.hoteljosef.com/de/cezeta/.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hotel Josef

Über das Hotel Josef:
Das Hotel Josef ist ein Designhotel im belebten Zentrum Prags. Das Haus wurde von der tschechischen Star-Architektin Eva Ji?i?á entworfen. Sie verbindet hochwertige Materialien und Eleganz mit modernem Design und Komfort zu einem zeitlosen Stil. Das Team vom Hotel Josef legt Wert auf persönlichen, individuellen Service. Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen gehören ebenso zur DNA des Hotels wie Freundlichkeit, Offenheit und Toleranz. Die Verbundenheit des Hotels zur Stadt Prag zeigt sich in vielen langjährigen Kooperationen mit lokalen Lieferanten und Partnern aus der Region. Seit 2002 ist Hotel Josef Mitglied der Design Hotels®.

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Widerstandsschweißen mit neuen Möglichkeiten

AVIO-Geräte bieten höchste Flexibilität

AVIO, im DACH-Raum vertreten von Hilpert electronics, bietet Mikroschweiß-Lösungen für die professionelle Batterie- und Akkupackherstellung und für mannigfache Widerstandschweiß-Applikationen in der Elektronik und Mikromechanik.

Mit dem neuen Free Style Profiling ist AVIO in neue Dimensionen vorgestoßen. Diese Programmierung ermöglicht es dem Anwender Schweißprogramme mit mehreren, aufeinanderfolgenden Impulsen zusammen zu stellen. Diese feine Impuls-/Kurvensteuerung (slope, weld, cool) öffnet den Horizont für vielerlei anspruchsvolle Anwendungen.

Neu kann die Inverter Frequenz programmspezifisch definiert und hinterlegt werden. Es sind sehr kurze Schweißzeiten von bis zu 200µs möglich. Das Reaktionsverhalten des Regelkreises kann zusätzlich über die PID-Parameter in den einzelnen Schweißprogrammen individuell festgelegt werden.

Die einfache Handhabung der NRW-IN400P Anlage erfolgt über eine Programmierbox mit Touch Panel. Die Programme können ganz einfach via Panel erstellt, angepasst und gespeichert werden. Die Box kann zum Bedienen mehrerer Steuerungen eingesetzt werden und muss nicht zwingend bei jeder Neubeschaffung mit dazu gekauft werden – was sich letztendlich positiv auf die Gesamtinvestition auswirkt.

Um die Wirtschaftlichkeit noch weiter zu steigern, kann die Widerstandsschweißanlage auch als Multi-Transformer System eingesetzt werden. In Bezug auf die technischen Daten mischt die NRW-IN400P ebenfalls ganz vorne mit. Wie bereits bei den Vorgängermodellen, verfügt auch der neue Inverter über die Betriebsarten: Konstante Spannung, konstanter Strom oder konstante Leistung.

All diese – und noch viele weitere – Funktionen und Möglichkeiten machen die Anlage zur Allrounderin für anspruchsvolle Schweißaufgaben in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Bei der neuen Inverter-Generation sind Individualität und Leistungsstärke vereint.

Daher kann dieser Allrounder in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden; sowohl als Stand-Alone- als auch als Bestandteil einer automatisierten In-Line-Lösung.

Eigenschaften:

– Wiederholgenaues und präzises Widerstandsschweissen/Mikroschweissen (Resistance Welding) bei grossen Leistungen
– Feine Kurvensteuerung durch Free Style Profiling und mehrstufige Programmierung
– Frei selektierbare Frequenz (2, 4 oder 5 kHz, im Schweissprogramm hinterleg bar)
– Steuerung über Konstant-Strom, -Spannung oder -Leistung möglich
– Echtzeitüberwachung der Schweissvorgänge
– Automatische Datenaufzeichnung
– High Performance Monitor zur Visualisierung und Dokumentation der einzelnen Parameter und Kurvenverläufe
– 4 in 1 Multi-Transformer-System zur Produktivitätssteigerung

Widerstandsschweissgeräte / Mikroschweissgeräte für Elektronik, Mikromechanik, Batteriefertigung und Automotive

Hilpert electronics ist ein führender Full-Service-Anbieter von Produktionsausstattung, Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen
für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik, Mikroelektronik und Mikromechanik.
Unsere besonderen Stärken liegen in der fachlich kompetenten Beratung, dem vollständigen Sortiment sowie der technischen Betreuung und Instandhaltung über die gesamte
Maschinenlebensdauer.
Die Anwender sind in der SMT- und Halbleiterproduktion, Mikromechanik und anderen Hochtechnologien sowie der
akademischen Forschung tätig. Sie vertrauen auf uns als erfahrenen Partner für ihre GU- und Einzelprojekte.
Das globale Lieferantennetzwerk vereint die technologisch führenden Anbieter von Fertigungslösungen.

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Pressemitteilungen

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Der Klimagipfel im polnischen Kattowitz mit mehr als 200 teilnehmenden Parteien ist beendet. Nach nächtelangen Verhandlungen, Diskussionen und Gesprächen trafen sich am vergangenen Wochenende die mehreren hundert Teilnehmer zu einer Abschlusskundgebung, auf der die Ergebnisse präsentiert wurden. Das vorgestellte Paket beinhaltet insbesondere die folgenden Schüsselkomponenten. Zum einen wurde eine Vereinbarung zur Transparenz zwischen den Ländern bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen getroffen sowie dazu, wie Informationen erhoben und bereitgestellt werden. Dazu zählen auch gemeinsame und standardisierte Messmethoden bei der Umsetzung nationaler Pläne zur Senkung von Emissionen. Hierzu wurde festgelegt, dass alle bisherigen Maßnahmen im Jahr 2023 einer Prüfung unterzogen werden. Zum anderen wurde die Finanzierung von Maßnahmen in weniger entwickelten Ländern durch die großen Industrienationen neu geregelt.

„Kattowitz hat gezeigt, dass der Klimaschutz nicht etwa ein Projekt einiger weniger reicher Nationen ist, sondern weltweit als Schlüssel erkannt wurde, der über unser Fortbestehen auf dieser Erde entscheiden wird. Besonders wichtig ist daher der Beschluss, ärmere und weniger entwickelte Länder bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen finanziell zu unterstützen“, fasst Dietrich Sümmermann, E-Mobility-Experte bei der Share&Charge Foundation, zusammen. Trotzdem sieht er noch weiteren Handlungsbedarf: „Bei dem wichtigen Thema des Emissionshandels konnten sich die Teilnehmer der Konferenz nicht zu einer Entscheidung durchringen. Zwar hat die EU beschlossen, dass die Zahl der CO2-Zertifikate ab 2020 jährlich weiter sinken soll, allerdings löst das ja nicht das grundlegende Problem. Solange besonders fortschrittliche Staaten ihren verbleibenden Schadstoffausstoß an weniger grüne Länder verkaufen können, die nur so die vereinbarten Maximalmengen einhalten können, entsteht immer ein verzerrtes Bild der Fortschritte beim Klimaschutz und schwarze Schafe können sich in der Masse tarnen.“

Neben diesen grundlegenden Punkten zum Klimaschutz stand ein weiteres Thema auf der Agenda. Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Klimakonferenz stellten Polen als Gastgeber zusammen mit Großbritannien eine neue Initiative zur Förderung der E-Mobilität vor. Unter dem Titel „Driving Change Together: Kattowice Partnership for Electromobility“ haben sich bereits 38 Länder von fünf Kontinenten und 1.200 Unternehmen und internationale Organisationen zusammengeschlossen, um den Austausch und die Entwicklung der Elektromobilität zu fördern. „Das ist ein klares Bekenntnis dazu, dass hier die Zukunft der Fortbewegung liegt“, freut sich Sümmerman, dem besonders dieses Thema am Herzen liegt. „Die Zahl der Transportmittel weltweit nimmt im Zuge der Globalisierung immer mehr zu. Zusammengenommen macht dieses Feld rund ein Viertel des jährlichen Schadstoffausstoßes aus. Die rund eine Milliarde PKW tragen dazu natürlich ihren Teil bei und insbesondere hier gehen Schätzungen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren verdoppeln wird. Umso wichtiger ist es, schnellstmöglich Alternativen zum Verbrennungsmotor auf die Straßen zu bringen“, so der Experte.

Und tatsächlich stimmen die vergangenen Jahre hier positiv, denn die Entwicklung der Elektromobilität schreitet voran. Neue Akkus mit größerer Reichweite und kürzeren Ladezeiten machen den Umstieg attraktiver und strengere Vorgaben beim Feinstaub- und CO2-Ausstoß zwingen die Autobauer, neue Technologien zu entwickeln. „All das wird der E-Mobility in den kommenden Jahren einen echten Schub nach vorne geben. Doch bei aller Freude über diese Entwicklung sollte man die Probleme nicht vergessen, die damit einhergehen. Denn mehr Elektrofahrzeuge bedeuten auch einen stark gestiegenen Strombedarf und eine weitaus höhere Belastung für die Stromnetze“, mahnt Sümmermann. Hier sehen auch die Initiatoren der neuen Initiative eine der größten Herausforderungen, denn der Mehrbedarf an Strom sollte nicht aus fossilen Quellen gewonnen werden. „Hier sind massive Investitionen nötig, um eine stabile Stromversorgung rein aus erneuerbaren Energien sicherzustellen“, erklärt der Experte und fügt hinzu: „Und nicht nur das, denn auch die Vernetzung, Erreichbarkeit und besonders die Praktikabilität spielen für die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge in der Bevölkerung eine immense Rolle. Solange die Ladeinfrastruktur ein wahrer Flickenteppich aus unterschiedlichen Systemen und Anbietern bleibt, werden Fahrer von Elektrofahrzeugen immer wieder vor Probleme gestellt, die mit einem einheitlichen System wie dem Share&Charge-Protokoll ganz einfach vermieden werden könnten.“

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Postplatz 1
6300 Zug
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Pressemitteilungen

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

World Premiere Boat Show Cannes – eMobility -. LuxusYacht

Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

Time to change – Future start now

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Erste hochseetaugliche S.W.A.T.H. – Solaryacht – Erleben sie die technische Revolution: kein Schwanken, geräuschlos, autark, grün. // First ocean-going S.W.A.T.H. – solar yacht – Experience the technical revolution: no sway, noiseless, self-sufficient, green.

Dank optimierter S.W.A.T.H. Bauweise, solarbasierter Energieversorgung unterstützt durch künstliche Intelligenz, bietet die Solarimpact Yacht AG ein völlig neues maritimes Erlebnis. // Thanks to optimized S.W.A.T.H. Construction, solar-based energy supply supported by artificial intelligence, Solarimpact Yacht AG offers a completely new maritime experience.

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E press@solarimpact-yacht.com
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