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E-Invoicing Facing a Powerful Market Transition 2019-2025

Kreuzlingen, Switzerland, July 2019 – In the first phase of E-Invoicing implementation, the private sector was the main driver for market development. However, E-Invoicing is now being increasingly pushed by governments all over the globe, the VAT gap being a main accelerator for the digitization of fiscal, trade, logistical and other business documents. A powerful market transition is now taking place in the E-Invoicing industry due to a rapidly growing number of next-generation technologies such as Blockchain and Artificial Intelligence, and because of current developments such as Request-to-Pay and Dynamic Discounting models which establish a strong base as strategic drivers.

The E-Invoicing Exchange Summit will be held in Vienna from September 30 to October 2, 2019. Participants at this global platform get in-depth information about recent developments and future trends. Keynote speaker Bruno Koch, an independent and international E-Invoicing consultant and market analyst, presents key findings of his high-valued market report The E-Invoicing Journey 2019-2025.

At this leading international networking event, experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, but also in P2P, E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP come together. The programme covers a wide range of relevant topics: from first lessons learnt of the E-Invoicing mandate in Italy over to global E-Procurement, E-Invoicing and Payment interoperability towards fully integrated electronic P2P processes and compliance.

Further information and free download of the market report: www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Ivalua kündigt Search360 mit modernsten katalogübergreifenden E-Procurement-Funktionen an

Neue Funktionen für das E-Procurement optimieren die Benutzerfreundlichkeit und stärken gleichzeitig die Lieferantenbeziehungen.

Paris/Frankfurt am Main – 12. April 2019 – Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, hat heute auf der Ivalua NOW neue E-Procurement-Funktionen für die Arbeit mit Katalogen vorgestellt. Mit Search360 recherchieren die Anwender nahtlos in gehosteten und externen Katalogen, sehen die Suchergebnisse in Echtzeit, können einzelne Artikel nebeneinander anordnen und vergleichen sowie Artikel für die Genehmigung auswählen – alles innerhalb der E-Procurement-Lösung von Ivalua.

Search360 bietet den Kunden von Ivalua einen signifikanten Mehrwert. Die Benutzererfahrung ist auf die Suche und die Inhalte hin optimiert. Der mit Punch-Outs verbundene Aufwand entfällt. Die Benutzer haben damit Zugang zu einer größeren Produktauswahl bei gleichzeitiger Einhaltung der Unternehmensrichtlinien. Produktinformationen, Preise und Verfügbarkeit werden in Echtzeit angezeigt, da Lieferanten durch die Verknüpfung ihrer Websites mit Ivalua eng in den Prozess eingebunden sind.

Die neue Suchfunktionalität umfasst Fuzzy Search und Elastic Search, Autovervollständigung, Facettensuche zur Verfeinerung der Suchergebnisse und vieles mehr. Alle relevanten Treffer werden zusammen im selben Bildschirmbereich angezeigt. Sie erscheinen weder in verschiedenen Teilen des Bildschirms noch als generische Links, die auf einen Marktplatz oder andere Websites verweisen.

Auch die Lieferanten profitieren von Search360. Ihre Kunden haben damit leichteren Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen. Dank des Echtzeitzugriffs auf Preise und Verfügbarkeit kommt es zu weniger Fehlern. Lieferanten müssen dazu lediglich ein einmaliges, einfaches und standardisiertes Onboarding durchlaufen. Search360 hilft, Lieferantenbeziehungen zu pflegen, anstatt sie zu belasten, da auf Webcrawling und andere Ansätze, die ohne Erlaubnis auf Lieferantenseiten zugreifen, verzichtet wird. Denn oft liefern diese Methoden ungenaue Informationen oder fallen ohne vorherige Benachrichtigung aus.

Die neuen Funktionen wurden in Zusammenarbeit mit Manutan, einem führenden europäischen Anbieter im B2B E-Commerce vorgestellt. Manutan ist Zulieferer zahlreicher Ivalua Kunden und arbeitete in der Pilotphase eng mit Ivalua zusammen. Gemeinsam konnte sichergestellt werden, dass die neuen Funktionen den Käufern und Lieferanten gleichermaßen zugutekommen. Search360 steht ab sofort allen Ivalua Kunden zur Verfügung.

„Manutan hat sich immer dafür eingesetzt, unseren Kunden während des gesamten Kaufprozesses die bestmögliche Erfahrung zu bieten“, betont Pierre-Olivier Brial, stellvertretender CEO der Manutan Group. „Ivalua und Manutan haben in puncto Engagement für die Kunden und beim Innovationsgeist sehr viel gemeinsam. Wir sind stolz darauf, diesen fortschrittlichen Ansatz für E-Procurement als Partner auf den Markt zu bringen.“

„Search360 zeigt einmal mehr: Mit Ivalua müssen Kunden und ihre Lieferanten keine Kompromisse eingehen“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unsere Kunden können ihren Mitarbeitern ein Einkauferlebnis bieten, wie sie es von Verbraucher-Apps gewohnt sind. Gleichzeitig behalten sie die Kontrolle über die Bezugsquellen und können den besten Preis erzielen. Lieferanten können sicherstellen, dass Produktdetails und Preisangaben korrekt sind und eine direkte Beziehung zu ihren Kunden pflegen. Manutan war ein großartiger Partner bei der Einführung dieser Innovation. Gemeinsam ist es uns gelungen, die Anforderungen von Einkäufern und Lieferanten optimal zu erfüllen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

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Ivalua bringt Version 160 seiner Source-to-Pay-Plattform

Einkäufer profitieren von Innovationen durch mehr Automatisierungsmöglichkeiten, fundierten Entscheidungen und einem verbesserten Nutzererlebnis

Frankfurt am Main – 06. September 2018 – Ivalua, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Spend Management, stellt mit der neuen Version 160 eine ganze Reihe von Innovationen entlang des Source-to-Pay-Prozesses vor. Die Schwerpunkte liegen auf dem Sourcing und der Beschaffung direkter Materialien, im Vertragsmanagement und im Procure-to-Pay. Dieses Release erhöht die Effizienz im Einkauf, bietet eine nochmals gesteigerte Benutzerfreundlichkeit sowie bessere Analysen und Datenvisualisierungen. Damit arbeiten Kunden nicht nur smarter und leichter zusammen. Sie bleiben auch agil, damit sie die Anforderungen sich verändernder Märkte erfüllen können. Die neue Version ist ab sofort verfügbar.

Zu den wesentlichen Neuerungen gehören:

* E-Procurement: Ivalua führt jetzt Einkäufer noch besser durch den Einkaufsprozess. Zudem erleichtert die Plattform die Beschaffung direkter Materialien. Mit dem neuen Release lassen sich mehrerer Artikel einfach, effizient und durchgängig mit einer Bestellanforderung beschaffen, einschließlich gehosteter und Punch-out-Katalogteile sowie Dienstleistungen.

* Rechnungsabwicklung: Die erweiterte Lösung für die Rechnungsabwicklung sorgt für mehr Kompatibilität, denn sie unterstützt auch Belege mit gemischten Steuersätzen und ermöglicht Compliance mit E-Invoicing-Regularien. Um bestimmte zeitkritische Anwendungsfälle, wie zum Beispiel Eilreparaturen, zu erleichtern, können Kunden jetzt Belege direkt aus einem Vertrag erstellen, sei es Rechnung oder Quittung.

* Vertragsmanagement: Ivalua hat mit dem neuen Release auch Funktionalitäten rund um Vertragserstellung und -verhandlungen weiter verbessert. Für mehr Prozesssicherheit sorgen außerdem Warnmeldungen, die Anwender im Fall von Vertragsveränderungen informieren. Ivalua bietet zudem einen Workflow für die gemeinsame Bearbeitung von Vertragsdokumenten. Eine verbesserte Integration mit Microsoft Word für das Erstellen von Dokumenten und das Markieren von Änderungen gewährleistet eine vertraute Arbeitsumgebung und steigert damit Akzeptanz und Effizienz.

* Zusammenarbeit in der Supply Chain: Neue Funktionalitäten rund um Forecast Collaboration sowie die Automatisierung und Bestätigung von Bestellungen erleichtern eine effizientere und digitalisierte Zusammenarbeit zwischen Einkäufern und Lieferanten in der Supply Chain. Sie verringern die Durchlaufzeiten und das Risiko von Störungen in der Lieferkette. Gleichzeitig stellen sie eine stabile Materialversorgung für die Produktion sicher.

* Sourcing direkter Materialien: Mit der lässt sich die Stückliste eines Produkts (BOM) mit allen zugehörigen Komponenten, Kosten und Lieferanten managen. Dies erlaubt die gezielte Steuerung sämtlicher Ausgabenbereiche und unterstützt wichtige Initiativen wie zum Beispiel Produktlaunches. Die Kunden arbeiten so von Beginn an effektiver mit Zulieferern und Teammitgliedern zusammen. Sie können innovativere und rentablere Produkte auf den Markt bringen und die damit verbundenen Lieferrisiken besser kontrollieren.

„Diese neue Version zeigt die volle Breite und Tiefe unserer Innovationskraft im gesamten Source-to-Pay-Prozess“, erklärt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Mit den neuen Funktionalitäten baut Ivalua die Stärken seiner nativ integrierten, umfassenden Procurement-Plattform weiter aus. Einkaufsmanager schaffen damit eine Best-in-Class-Abteilung und generieren echte Wettbewerbsvorteile für ihr Unternehmen.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Büro Mix übernimmt Ashton Feucht

Büro Mix übernimmt Ashton Feucht

v.l.n.r.: Peter Köhnlein, Klaus Mix und Martina Bierig-Auracher (Bildquelle: Arthur Rewak – Visual Design)

– Mannheimer Bürologistiker expandiert nach Bayern
– Nachfolge für Ashton Feucht sichergestellt
– Neue Logistikgruppe Mix erzielt 40 Mio. Euro Gesamtumsatz

Mannheim, 2. März 2017 – Der Mannheimer Bürologistik-Dienstleister Büro Mix GmbH übernimmt die Münchener Ashton Feucht GmbH. Damit setzt Büro Mix seinen Expansionskurs weiter fort und ist ab sofort auch in Bayern präsent. Ashton Feucht konnte auf diese Weise die Nachfolge erfolgreich sicherstellen. Die Übernahme erfolgte rückwirkend zum 1. Januar 2017.

Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren partnerschaftlich als Gesellschafter von MGW Office Supplies, einem Zusammenschluss inhabergeführter Handelsunternehmen der Bürowirtschaft, zusammen. Da bei Ashton Feucht die Nachfolgeregelung ungeklärt war, suchten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Georg Ashton und Martina Bierig-Auracher ein Unternehmen, das größtmögliche Kontinuität für Ashton Feucht sicherstellt.

Durch die Übernahme von Ashton Feucht kann Büro Mix ab sofort auch Kunden in Bayern optimal betreuen. Dazu werden die beiden Standorte München und Illertissen weitergeführt. Durch die regionale Expansion kann der Bürologistik-Dienstleister zudem sein Leistungs- und Serviceangebot weiter verbessern. „Wir können so unsere Marktposition stärken und unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern“, erläutern Klaus Mix und Peter Köhnlein, die beiden Geschäftsführer von Büro Mix.

Ashton Feucht wird auch künftig als eigenständiges Unternehmen am Markt tätig sein. Georg Ashton zieht sich aus Altersgründen aus der Geschäftsführung zurück und wird als Berater dem Unternehmen zur Seite stehen. Martina Bierig-Auracher bildet ab sofort mit Peter Köhnlein die Doppelspitze in der Geschäftsführung.

Die Kunden von Ashton Feucht werden weiter optimal von den erfahrenen Beratern im Innen- und Außendienst betreut. Sie profitieren künftig von einer noch höheren Qualität bei den Bestell- und Lieferprozessen sowie weiteren Services. Durch die Übernahme entsteht einer der führenden Bürologistik-Dienstleister, der neben dem klassischen Handel mit Bürobedarfsartikeln, EDV-Zubehör und Kopierpapier auch C-Artikel-Management anbietet. Zum erweiterten Sortiment zählen unter anderem auch Werbemittel und Geschäftsdrucksachen, die in das eigene E-Procurement-System eingebunden sind. Die neue Logistikgruppe Mix packt auf 12.000 qm2 Lager- und Logistikfläche ca. 2 Millionen Picks für rund 460.000 Bestellungen pro Jahr. Mit 170 Mitarbeitern erwirtschaftet die Gruppe nun einen Gesamtumsatz von etwa 40 Millionen Euro.

Der Mannheimer Bürologistik-Dienstleister Büro Mix GmbH ist leistungsstarker Partner für Handel, Gewerbe, Industrie, alle Bereiche des Gesundheitswesens, sowie Verwaltungen und Hochschulen. Rund 100 Mitarbeiter bieten eine Leistungsbreite von klassischem C-Artikel-Management über B-Artikel via E-Procurement-System bis hin zum Service nach Maß. Büro Mix ist mit einem Umsatz von 25 Millionen Euro eines der führenden Bürofachhandelsunternehmen im süddeutschen Raum.

Die Ashton Feucht GmbH ermöglicht ihren Kunden als Spezialist für die Versorgung von Verwaltungen und Unternehmen hohe Prozesseffizienz verbunden mit attraktiven Kostenvorteilen. Die Leistungen umfassen ein professionelles und nachhaltiges C-Artikel-Management. Kompetente Ansprechpartner des inhabergeführten Mittelständlers bieten dabei kurze Entscheidungswege und eine hohe Flexibilität. Mit 70 Mitarbeitern an den Standorten in München und Illertissen realisierte das Unternehmen einen Umsatz von 13 Millionen Euro.

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Kosten runter – Produktivität hoch

GenoLog bietet die Basis für digitalisierte Beschaffungsprozesse

Kosten runter - Produktivität hoch

Michael Botte, links im Bild, im Gespräch mit Karl-Heinz Kramer, beide Geschäftsführer der GenoLog (Bildquelle: GenoLog GmbH)

Idstein. Gewinn wird im Einkauf gemacht. Die alte Kaufmannsweisheit gilt bis heute. Zumal die Digitalisierung gerade in der Beschaffung enorme Optimierungsmöglichkeiten bietet. Beim BME-Symposium vom 09. bis 11. November im Hotel InterContinental Berlin zeigt die GenoLog GmbH, wie sich konzernweite Einkaufsprozesse beschleunigen und entsprechende Kosten um bis zu 30 Prozent senken lassen.

Angesichts steigenden Kostendrucks legen immer mehr Unternehmen ihre Materialwirt-schaft in die Hände externer Dienstleister. „Kein Wunder“, findet Michael Botte, Geschäftsführer der GenoLog GmbH: „schließlich lässt sich der Zeitaufwand für den Einkauf von Büromaterialien und anderen Standardprodukten dadurch um die Hälfte verkürzen.“ Diese Zahl ist keinesfalls aus der Luft gegriffen. Sie basiert auf langjährigen Erfahrungswerten der GenLog GmbH.

Seit mehr als 20 Jahren erschließt die hundertprozentige Tochter des Wiesbadener DG Verlages Kreditgenossenschaften und Unternehmen der genossenschaftlichen Finanz-gruppe in den Bereichen Beschaffung, Lagermanagement und Logistik enorme Rationali-sierungspotenziale – und trägt damit auch zu einer erhöhten Produktivität bei. Ende August hat sich der Dienstleister dem Drittmarkt geöffnet und bietet nun branchenübergreifend Zugang zu seinen innovativen Lösungen und Produkten.

„Schon der Einsatz unserer benutzerdefinierten Einkaufsplattform beschleunigt unterneh-mensweite Bestellvorgänge um bis zu 11,5 Prozent“, unterstreicht Geschäftsführer-Kollege Karl-Heinz Kramer. Durch kundenindividuelle Materialkataloge, elektronische Freigabeverfahren, vereinfachte Budgetkontrollen, die Bündelung unterschiedlicher Bestellungen in einem zentralen Warenkorb sowie Lieferung direkt an die Bedarfsmelder ebnet GenoLog darüber hinaus den Weg zu weiteren Prozessoptimierungen.

„Unsere Kunden profitieren von der Kombination personalisierter Shop-Lösungen, maßgeschneiderter Beschaffungsprozesse, innovativer Logistikservices und unseren langjährigen Erfahrungen“, verdeutlicht der GenoLog-Chef. Die Folge: Reduzierte Kosten, erhöhte Prozesstransparenz und Mitarbeiterproduktivität. „Beste Voraussetzungen, um in einer zunehmend agilen Geschäftswelt digitale Einkaufsprozesse sicher und effizient zu steuern“, unterstreicht Botte.

Über die GenoLog GmbH
Unter der Marke GenoLogistik® bündelt der DG VERLAG seine SCM- und Procurement-Erfahrungen mit der operativen Leistungsstärke seines hundertprozentigen Tochterunternehmens, der GenoLog GmbH, Idstein. Die GenoLog GmbH bietet Hightech-Lagerlogistik auf höchstem Niveau. Das innovative Distributionszentrum im hessischen Idstein erschließt in Verbindung mit dem Servicekonzept GenoLogistik® des DG VERLAGES umfassende Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Value Added Services sowie Versand und Archivierung für Unternehmen innerhalb und außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes.
www.genolog.de

Über den DG VERLAG
Der Deutsche Genossenschafts-Verlag eG (DG VERLAG), Wiesbaden, ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, der Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie der genossenschaftlichen Verbundinstitute.
www.dgverlag.de

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GenoLog GmbH
Michael Botte
Am Frauwald 1
65510 Idstein
(0 61 26) 9 92-0
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GenoLog ist neuer 3PL-Dienstleister

Logistik-Tochter des DG VERLAGES öffnet sich dem Drittmarkt

GenoLog ist neuer 3PL-Dienstleister

Michael Botte, Sprecher der Geschäftsführung der GenoLog (Bildquelle: GenoLog GmbH)

Idstein. Die GenoLog GmbH, ein Tochterunternehmen des Deutschen Genossenschafts-Verlages (DG VERLAGES), bietet ihre Services jetzt auch für Kunden außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes an. Versicherungen, Banken sowie Handels- und Industrieunternehmen können ab sofort vom erfolgreichen GenoLog-Lösungsportfolio profitieren. Ein erster Neukunde für die Portal- und Procurement-Services der hessischen Logistikexperten ist bereits aktiv. Allen anderen Interessenten präsentiert die Verlagstochter ihr umfangreiches Angebot vom 09. bis 11. November auf dem BME-Symposium im Hotel InterContinental Berlin.

Der Trend zum Outsourcing im Bereich von C-Gütern ist ungebrochen. Die hundertprozentige Tochter des DG VERLAGES erschließt seit 1993 Genossenschaftsbanken sowie Schwesterunternehmen Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Versand und Archivierung.

Jetzt können auch Unternehmen außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes die Beratungskompetenz und modularen Serviceangebote der GenoLog GmbH nutzen. Das lohnt sich: Immerhin lassen sich dadurch die Prozesskosten in der Materialwirtschaft um bis zu 30 Prozent senken.

„Der Bedarf im Markt ist zweifellos vorhanden. Erforderliche Kompetenzen und Kapazitäten auch“, sagt Michael Botte, Sprecher der Geschäftsführung der GenoLog. Dies haben Analysen des Fraunhofer Instituts und der Strategieberatung Herzig einhellig verifiziert. Eine Bestätigung erfährt dieser Schritt auch durch die schnelle Akquisition eines ersten Neukunden aus dem Handelssegment.

Das Idsteiner Distributionszentrum bietet mit 104.000 Kubikmetern und dem vollautomatisierten Hochregal- und Kommissionierlager mit mehr als 13.800 rechnergesteuerten Palettenplätzen die ideale Voraussetzung für sichere, flexible und kostengünstige Beschaffungsprozesse. In Spitzenzeiten werden hier bis zu 8.000 Lieferpositionen täglich bearbeitet. Individuelle Outsourcing- und Beratungskonzepte runden das GenoLog-Leistungsspektrum ab. „Mit erprobten Branchenlösungen, agilen Workflows sowie umfassenden Erfahrungswerten helfen wir unseren Kunden, ihre Beschaffung und Lagerung von C-Gütern effizient zu gestalten“, so Botte.

Save the date:
9. bis 11.11.2016
51. BME-Symposium Einkauf und Logistik
GenoLog GmbH
Stand A15
Hotel InterContinental Berlin
Budapester Straße 2, 10787 Berlin

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Unter der Marke GenoLogistik® bündelt der DG VERLAG seine SCM- und Procurement-Erfahrungen mit der operativen Leistungsstärke seines hundertprozentigen Tochterunternehmens, der GenoLog GmbH, Idstein. Die GenoLog GmbH bietet Hightech-Lagerlogistik auf höchstem Niveau. Das innovative Distributionszentrum im hessischen Idstein erschließt in Verbindung mit dem Servicekonzept GenoLogistik® des DG VERLAGES umfassende Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Value Added Services sowie Versand und Archivierung für Unternehmen innerhalb und außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes.
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PSG feiert 25-jähriges Jubiläum

Die PSG Procurement Services GmbH wird in diesem Jahr 25 Jahre alt und blickt als einer der führenden Einkaufsdienstleister in Deutschland auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurück.

PSG feiert 25-jähriges Jubiläum

PSG Procurement Services (Bildquelle: @PSG Procurement Services)

Die Jubiläumsmesse am 22. September am Hauptsitz der PSG auf dem Gelände der Burg Sülz in Lohmar bildet das Highlight der Feierlichkeiten. Die Messe steht ganz im Zeichen der traditionellen PSG-Kunden-Lieferanten-Tage, bei dem sich vor Ort über das breite Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe und ihrer Lieferanten informiert und sich mit anderen Kunden und PSG-Mitarbeitern ausgetauscht werden kann.

Die Experten stellen hier die Lösungen wie PSG Spot-Buy, PSG-Invoice Management, PSG-Shop sowie die neuesten Innovationen vor. In den letzten Jahren wurden rund um das Tool für Sonderbeschaffung und den Shop viele Investitionen getätigt. Zahlreiche Funktionalitäten wurden eingeführt, mit denen die Bedienung des Shops noch intuitiver und somit einfacher wird. PSG ist mit dieser neuen, technologisch vollständig eigenen eProcurement-Lösung inklusive hoch performanter Suchmaschine DACH-weit marktführend.

Das umfangreiche Fachprogramm bietet eine Ausstellung von 24 namhaften Herstellern, die ihre neuesten Produkte und Verfahren von Arbeitsschutz über Büroartikel bis Werkstattausrüstung präsentieren. Es werden Fachvorträge, Best-Practice-Beispiele und Round-Table-Gespräche zu aktuellen Einkaufsthemen geboten, bei dem der Erfahrungsaustausch und das Networking im Fokus stehen werden.

Bereits seit dem Jahr 1991 bietet die PSG-Unternehmensgruppe hochprofessionelle operative Einkaufsdienstleistungen, als der Beschaffungsdienstleister IPS gegründet wurde. Ziel der Gründer war es, als Einkaufsdienstleister für die verarbeitende Industrie die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien zu bündeln und die Einkaufspreise zu optimieren sowie durch die Veränderung der Bestellwege und Genehmigungs- und Abrechnungsverfahren die hohen Prozesskosten bei der Beschaffung von C-Materialien in Unternehmen zu reduzieren. Dem schnellen Wachstum bei Kunden und Bestellungen wurde bereits 1995 durch die Entwicklung einer Online-Bestellplattform Rechnung getragen. Anfang 1996 realisierte die IPS auf Basis einer firmeneigenen Softwareanwendung eine der ersten europäischen Beschaffungslösungen für die gerade entstehende Internet-Infrastruktur.

Im Jahr 2002 wurde die IPS in die PSG Procurement Services überführt. Bereits sieben Jahre später ist das Unternehmen über ein weltweites Partnernetzwerk in über 20 Ländern aktiv (u.a. GIS Ungarn für Infineon, HVB Luxemburg, Experbuy, Perfect Commerce). Heute betreut die PSG mehr als 300 Kunden an ihrem Hauptsitz in Lohmar und drei weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Die PSG ist führender Dienstleister für eine professionelle und effiziente Beschaffung und entwickelt ganzheitliche Lösungen für den operativen Einkauf. Bereits seit dem Jahr 1991 bietet die Unternehmensgruppe hochprofessionelle operative Einkaufsdienstleistungen an. Heute behauptet sie sich weltweit erfolgreich mit einer einmaligen Kombination aus der Katalogplattform PSG-eProcurement, dem PSG-Shop und Dienstleistungen im Bereich Sonderbeschaffung über PSG-Spot Buy. Mit mehr als 300 Kunden aus Industrie, Finanzwelt und Dienstleistung sowie einem Marktanteil von nahezu 30 Prozent bei den DAX-Unternehmen überzeugen die Leistungen des Full-Service-Providers. Über das Beschaffungsportal PSG-eProcurement sind bisher europaweit mehr als 40.000 Nutzer angebunden, die jährlich knapp 200.000 Bestellungen abwickeln. Mit insgesamt über 50.000 Lieferanten und 15 Mio. Katalogartikeln erreicht die PSG eine Bedarfsabdeckung von über 90 Prozent bei Neukundenprojekten.

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Groß-Berliner-Damm 73B
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E-Procurement weiterhin auf dem Vormarsch

Aktuelles Umfrageergebnis: Über 80% der befragten Unternehmen bauen Ihre Aktivitäten im Bereich e-Procurement aus

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All About Sourcing im Mai 2016 hat ergeben, dass Unternehmen mehrheitlich planen ihre e-Procurement Aktivitäten weiter auszubauen bzw. zu intensivieren. So gaben mehr als 80% der befragten Unternehmen an, sich in diesem Jahr mit der Erweiterung der Aktivitäten in diesem Bereich zu beschäftigen. Bei den Plänen halten sich die Einführung neuer Module und die intensivere Nutzung bereits eingeführter Tools in etwa die Waage.

Keine Veränderungen wollen hingegen nur 14% der Unternehmen vornehmen und lediglich 3% planen eine Reduzierung des Einsatzes. Auffällig in diesem Zusammenhang ist der hohe Prozentsatz von 90% der Unternehmen, die bereits e-Procurement Tools nutzen. Dies zeigt, dass das Thema mittlerweile in den meisten Unternehmen angekommen ist. In Verbindung mit den geplanten Erweiterungsaktivitäten lässt es den Rückschluss zu, dass die meisten Unternehmen mit Ihren Anwendungen zufrieden sind und vermutlich auch konkreten Mehrwert daraus ziehen können.

Diese Tatsache wird auch von entsprechenden Untersuchungen gestützt. So ergab eine Studie der Universitäten Würzburg und Leipzig aus dem letzten Jahr Einsparungen bei den Prozesskosten zwischen 10 und 25%, je nach Modul. Zusätzlich wurde der Einspareffekt in den Materialkosten, ebenfalls abhängig vom Modul, mit 5 bis 13 Prozent beziffert. Gute Gründe also für die intensive Nutzung von e-Procurement Anwendungen.

Allerdings hat sich in Marktanalysen und Preisvergleichen auch gezeigt, dass die Kosten für Einführung und Betrieb je nach Anbieter stark unterschiedlich sein können. So wurden Preisunterschiede von bis zu 500% in konkreten Projekten beobachtet. Dies ist nur ein Indiz bei der Planung, Auswahl und Einführung von e-Procurement Modulen sehr fundiert vorzugehen. Entsprechende Erfahrung und Kenntnisse des Anbietermarktes können hier sehr hilfreich sein. So lassen sich unnötige Fehler vermeiden und wertvolle Zeit in der Umsetzung einsparen.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

Kontakt
convivax AG
Markus Fuechtenbusch
Berghaldenstr. 5
8272 Ermatingen
0716601190
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Die E-Rechnung trifft auf breite Akzeptanz:

Zentrale Aussagen des E-Rechnungs-Gipfel 2016 auf Schloss Biebrich

Kreuzlingen, Schweiz, 19. Mai 2016 – Die E-Rechnung ist derzeit in nahezu allen Bereichen der deutschen Wirtschaft Ausgangspunkt für Prozessoptimierungen im Finanz-, Rechnungs-, und Bestellwesen. Daher bieten der Verband elektronische Rechnung (VeR) und das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit dem Veranstalter Vereon eine regelmäßige Austausch- und Networkingplattform zu diesen Themen an. Am E-Rechnungs-Gipfel diskutieren Praktiker und Experten wichtige Punkte rund um die Einführung und den Betrieb in der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.

Am 10. und 11. Mai kamen etwa 150 Experten auf Schloss Biebrich in Wiesbaden zusammen, um die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu erörtern. Staatssekretär Klaus Vitt (BMI) eröffnete mit seinen Ausführungen zum Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungsgesetz die Tagung. Er machte hiermit den hohen Stellenwert der E-Rechnung von Beginn an deutlich.
Marktanalyst Bruno Koch (Billentis) ermöglichte durch seine aktuellen Zahlen und Einschätzungen zur Marktlage und -entwicklung eine Standortbestimmung im internationalen Kontext. Eine zentrale Erkenntnis seiner Untersuchungen ist, dass Deutschland bereits von zahlreichen Ländern bei der Einführung der E-Rechnung überholt wurde. Weiterhin mahnte er, die E-Rechnung nicht als isolierten Prozess zu betrachten, sondern mit einer Automatisierung und Digitalisierung in der gesamten Financial Supply Chain zu kombinieren. Nebst dem E-Procurement und dem E-Ordering gesteht er auch dem E-Payment eine wachsende Bedeutung zu.

In weiteren Beiträgen von Experten und Praktikern aus der Öffentlichen Verwaltung und Unternehmen wurden Erfolgsfaktoren bei der Einführung und dem Betrieb der E-Rechnung erörtert. Nebst steuerrechtlichen Aspekten wurden auch die prozessualen Lösungswege näher beleuchtet. Den Prozessen in der Bundesverwaltung kam hierbei aufgrund der dort bereits beschlossenen Einführung der E-Rechnung und der damit verbundenen Signalwirkung für die Öffentliche Verwaltung und für die Privatwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Aus Sicht der Rechnungssteller dürfte die Aussicht auf eine schnellere Bezahlung der Rechnungen der größte Motivator zum Einsatz der E-Rechnung sein.

Zum Abschluss dieses sehr themenfokussierten ersten Tages öffnete Prof. Dr. Key Pousttchi von der Universität Potsdam die Horizonte mit seinen Ausführungen zum allgegenwärtigen Megatrend Digitalisierung. Er machte anschaulich klar, warum nicht nur für die Rechnungsprozesse sondern für alle Geschäftsprozesse und die gesamte Gesellschaft tiefgreifende Änderungen bevorstehen.
Ein Highlight am zweiten Tag des E-Rechnungs-Gipfels 2016 bildete die hochkarätig besetze Diskussionsrunde zu den Umsetzungsmaßnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Ministerialdirektorin Beate Lohmann (BMI), Dr. Marianne Wulff (Vitako) und Dr. Lars Meyer-Pries (DATEV) erörterten konkrete Maßnahmen, wie die Vorteile der E-Rechnung in die Breite und bis zum Kleinstbetrieb überzeugend transportiert und kommuniziert werden können. Allerdings ist eine aktive Bewerbung der E-Rechnung derzeit noch erschwert, da Fragen zu den zu verwendenden Standards

noch nicht abschließend beantwortet werden können. So ist beispielweise eine eindeutige Aussage, ob und wie ZUGFeRD ein Bestandteil des europäischen CEN E-Rechnungsstandards sein wird, erst bis
spätestens Mai 2017 zu erwarten. Ob ein Zögern mit der aktiven Bewerbung und der Einführung der E-Rechnung bis dahin die richtige Strategie ist, wurde kontrovers diskutiert. Letztlich wird es Aufgabe des IT-Planungsrates sein, einen Standard in der Öffentlichen Verwaltung rasch umzusetzen.

Hierbei könnten auch die Erfahrungen des Nachbarn Österreich nützlich sein. Im Beitrag der österreichischen Bundesverwaltung wurden zahlreiche Erfolgsfaktoren in dem bislang 2-jährigen Betrieb aufgezeigt. Besonders bemerkenswert sind hierbei eine frühzeitige und partnerschaftliche Kommunikation, damit die Rechnungssteller frühzeitig mit ins Boot geholt werden, der ausschließliche und verpflichtende Einsatz eines zentralen Portals zur Einreichung der E-Rechnungen, XML als einzig akzeptiertes Einreichungsformat und öffentlich verfügbare Testsysteme. Ein Erfolgsmodell mit Modellcharakter für Deutschland?

Eine in vielen Ländern bereits stark verbreitete neue Finanzierungsquelle vor allem für kleine und mittlere Unternehmen stellte Prof. Dr. Rolf Henke, Institutsleiter beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund zum Abschluss der Tagung vor. Mit wachsender Bedeutung der E-Rechnung eröffnet sich mit dem Supply Chain Financing vor allem für die KMUs als Motor der Wirtschaft eine neue und flexible Finanzierungsform. Aber auch in diesem Aspekt sind die europäischen Nachbarländer, z. B. die Niederlande, bereits weiter fortgeschritten als Deutschland.

Die Beiträge und Diskussionen im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 machten klar, dass nicht primär technologische Hürden die Herausforderung sind. Vielmehr bedarf es einer klaren Kommunikation und damit verbundener Aufklärung und Begleitung im Change Management aller im Rechnungswesen beteiligten Personen und Organisationen. Auf dieser Basis können diverse Digitalisierungsprojekte in der Öffentlichen Verwaltung und in der Privatwirtschaft erfolgreich angestoßen und durchgeführt werden. Dies ist ein unbedingtes Muss, denn die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt lösen sich unaufhaltbar und zügig auf. Man darf bereits jetzt auf die Fortschritte gespannt sein, die am 27. und 28. Juni 2017 im Rahmen des nächsten E-Rechnungs-Gipfels zu verkünden sind.
Die zentralen Aussagen des E-Rechnungs-Gipfels 2016 und die damit relevanten Prozesse rund um die E-Rechnung wurden in einem Graphic Recording zusammengefasst. Dieses Bild steht kostenfrei zum Download zur Verfügung: www.e-rechnungsgipfel.de

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