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Dr. Maren Kentgens im neuen Insite Interventions Podcast zum Thema Burnout

Unsere Psyche als Steuerungsorgan in einem sich ständig wandelnden Umfeld

Derpsychischen Gesundheit- dem psychischen Gleichgewicht – kommt in unserer Arbeitswelt eineimmer größere Bedeutungzu. Je komplexer Arbeitsabläufe werden, desto häufiger verlangen sie auch eigene Entscheidungen. Die menschliche Psyche wird im Arbeitsprozess immer wichtiger: als „Steuerungsorgan“ und als zentrale Instanz des Selbstmanagements (Selbstregulierung).

In der neuen Podcast-Folge von INSITE Interventions spricht die Mental-Health-Expertin Dr. Maren Kentgens über die Herausforderungen, die vor allem das Arbeitsleben an unsere Psyche und unsere mentale Gesundheit stellt. Burnout ist auf dem Vormarsch. In den Medien und im Arbeitsumfeld. Immer mehr Menschen gehen offen mit ihrer Diagnose um – wie aber kann ein Arbeitgeber sinnvoll damit umgehen? Und wie können wir Burnout wirkungsvoll vorbeugen und widerstandsfähig werden?

Dr. Maren Kentgens ist nicht nur Geschäftsführerin von INSITE Interventions, sondern auch eine der führenden Expertinnen in Deutschland für Gesundheit im Unternehmenskontext.

Alle Folgen und Informationen zur Podcast-Serie von INSITE Interventions finden Sie auf unserer Webseite – zusammen mit weiteren Angeboten rund um das Thema psychische Gesundheit im Arbeitsleben: www.insite.de

Stress und Komplexität, Unternehmensveränderungen, Konflikte am Arbeitsplatz, psychische Belastungen und persönliche Krisen, komplexe Lebenslagen, Pflege- und Betreuungsfragen oder finanzielle Schwierigkeiten?

Das Employee Assistance Program (EAP) von INSITE steht Ihren Mitarbeitern in allen Lebenslagen zur Verfügung und hilft mit lösungsorientierter Beratung und konkreter Unterstützung.

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Psychische Gefährdungsbeurteilung – oft nicht ernst genommen

Christian Hütt weiß, warum eine psychische Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes wichtig ist

„Seit 2014 ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, im eigenen Unternehmen Maßnahmen zur Verhinderung psychischer Gefährdungen vorzunehmen“, erklärt Christian Hütt, Experte für gesunde Führung. Dennoch findet diese Vorschrift bei den Arbeitgebern kaum Beachtung. Die DEKRA hat hierzu einen Arbeitssicherheitsreport erstellt, der nun die Augen öffnen soll.

Im Rahmen dieser Arbeit hat das Institut „forsa“ eine Umfrage gestartet, die laut Hütt vor allem eines deutlich macht: „Die Befragung hat gezeigt, dass selbst nach einigen Jahren der gesetzlichen Einführung und vorhandener Lösungen zur Durchführung, vielen der Umgang mit dem Thema schwerfällt. Dabei ist es gesetzlich angeordnet, dass Arbeitgeber auch die psychischen Gefährdungen der Beschäftigten beurteilen müssen und je nach Ergebnis der Beurteilung Maßnahmen einzuleiten haben.“

Dass das Thema aktiv angegangen werden muss, steht für den Geschäftsführer von cor – Zentrum für gesunde Führung, außer Frage. „Denn psychische Belastungen und chronischer Stress enden nicht selten in Burn-out. Auch psychosomatische Krankheiten können die Folge sein – wie zum Beispiel Rückenleiden. Daraus ergeben sich vermehrte Krankheitszeiten und Ausfälle“, so Hütt und fügt weiter hinzu: „Außerdem sind betroffene Mitarbeiter weniger belastbar und leistungsfähig. All dem kann mit entsprechenden Maßnahmen vorgebeugt bzw. versucht werden, die Belastung so gering wie möglich zu halten.“

Der gesellschaftliche wie auch der Wandel der Arbeitswelt und all die Herausforderungen, die in Zukunft auf Arbeitnehmer zukommen, lösen Drucksituationen aus, die nicht nur dem Arbeitnehmer selbst sondern auch dem Arbeitgeber schaden können. Deshalb bekräftigt Hütt abschließend: „Besonders heute ist es wichtig, die Gesundheit von Menschen in den Mittelpunkt von Führung zu stellen. Und das geht in Unternehmen nur, wenn eine gesunde Führungskultur etabliert ist.“

Mehr zu Christian Hütt und seinem Zentrum für gesundes Führen – cor – erfahren Sie auf seiner neuen Website: www.business-cor.de

Christian Hütt mit cor – dem Zentrum für gesunde Führung

Vom Versicherungskaufmann zum Unternehmer – Christian Hütt weiß, was es bedeutet, unter enormem Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Oft stehen bei sinkender Leistungsbereitschaft und steigender Krankenstände überforderte Mitarbeiter überforderten Führungskräften gegenüber. An dieser Stelle hilft Hütt sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern mit Coachings, Beratungen und Trainings. Hier fungiert er nicht nur als Partner, sondern auch als Gefährte und Troubleshooter. Mit seinem Know-how sensibilisiert er Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern und hilft dabei, persönliche Probleme, Ängste und andere Belastungen in den Griff zu bekommen, bevor sie sich negativ auf die Arbeit auswirken. So wird schließlich mit den richtigen Maßnahmen ein gesundes Umfeld geschaffen, damit das Unternehmen mit leistungsstarken, motivierten, selbstverantwortlichen und gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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cor – Zentrum für gesunde Führung
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45133 Essen
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Richtig führen mit Vertrauen und Verständnis

Christian Hütt erklärt, wie Führungskräfte ihre Fürsorgepflicht erfolgreich in die Tat umsetzen

Hin und wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter ein verändertes Verhalten aufzeigen. Vor einigen Wochen war der Kollege noch voll motiviert und kurze Zeit später meidet er seine Kollegen und zieht sich zunehmend zurück. Solche Situationen verweisen auf Probleme, die entweder privat oder auf der Arbeit entstanden sind. Um dies aufzuklären und dem Mitarbeiter zu helfen, muss die Führungskraft ihrer Fürsorgepflicht nachgehen, weiß Christian Hütt, Experte für gesunde Führung.

Sobald der Führungskraft ein abweichendes Verhalten eines Mitarbeiters auffällt, gilt es, Fingerspitzengefühl zu zeigen. Eine offene Ansprache im Büro sei hier der falsche Weg. „Die Ansprache sollte in erster Linie über die eigene Wahrnehmung führen: „Mir ist aufgefallen, dass Sie sich in letzter Zeit stark zurückgezogen haben.“ Wenn Sie im Nachgang dazu noch Ihre Unterstützung anbieten, werden Sie Ihren Mitarbeiter langsam zum Reden bringen“, so Hütt.

Dabei kommt es auch auf die Atmosphäre an. Das Büro biete dafür nicht das optimale Setting und schon gar nicht, wenn sich andere Mitarbeiter mit im Raum befinden. „In jedem Fall sollte ein Vier-Augen-Gespräch gewährleistet werden, sodass wirklich niemand mithören kann. Nur so kann eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen werden. Sie als Führungskraft sollten dem Mitarbeiter hier wertschätzend und empathisch zur Seite stehen“, bekräftigt der Fachmann für ein gesundes Arbeitsklima.

Um das Uhrwerk gesunder Führung zum Laufen zu bringen, müssen alle Rädchen und Schräubchen funktionieren. Das fängt bei der Führungskraft an und hört beim Mitarbeiter auf. Hütt fügt hinzu: „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Führung, geführt werden und Gesundheit, denn die Gesundheit der Führungskraft und die der Mitarbeiter stehen in Verbindung zueinander. Wenn Sie als Führungskraft selbst gesundheitlich angeschlagen sind und dazu stark gestresst, dann wird es Ihnen schwerfallen, gesundheitsfördernd zu führen.“ Darüber hinaus sei ein ebenfalls wichtiger Ansatz, ein Verständnis und Feingefühl für die Mitarbeiter zu entwickeln.

Mehr zu Christian Hütt und seinem Zentrum für gesundes Führen – cor – erfahren Sie auf seiner neuen Website: www.business-cor.de

Christian Hütt mit cor – dem Zentrum für gesunde Führung

Vom Versicherungskaufmann zum Unternehmer – Christian Hütt weiß, was es bedeutet, unter enormem Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Oft stehen bei sinkender Leistungsbereitschaft und steigender Krankenstände überforderte Mitarbeiter überforderten Führungskräften gegenüber. An dieser Stelle hilft Hütt sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern mit Coachings, Beratungen und Trainings. Hier fungiert er nicht nur als Partner, sondern auch als Gefährte und Troubleshooter. Mit seinem Know-how sensibilisiert er Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern und hilft dabei, persönliche Probleme, Ängste und andere Belastungen in den Griff zu bekommen, bevor sie sich negativ auf die Arbeit auswirken. So wird schließlich mit den richtigen Maßnahmen ein gesundes Umfeld geschaffen, damit das Unternehmen mit leistungsstarken, motivierten, selbstverantwortlichen und gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen

Wie Führungskräfte auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten und gleichzeitig ein gesundes Umfeld und Betriebsklima schaffen, erklärt Christian Hütt

Die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen

Christian Hütt: Die Gesundheit der Mitarbeiter unterstützen.

Demotivation, Fehlzeiten, Kündigungen – das sind die Folgen eines ungesunden Arbeitsumfeldes. Christian Hütt, Inhaber von „cor“, dem Zentrum für gesunde Führung, weiß, wie die Gesundheit von Mitarbeitern unterstützt werden kann und was es für Maßnahmen gibt, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. „Die Gesundheit der Mitarbeiter ist in einem rasanten und modernen Zeitalter von Veränderung und Digitalisierung gefährdeter denn je – und muss unbedingt als Priorität erklärt werden“, erklärt Christian Hütt.

Gesundheit sei dabei nicht nur aus einem körperlichen Blickwinkel zu betrachten, sondern auch aus einem psychischen. „Führungskräfte können – auch wenn sie weder Arzt noch ausgebildeter Therapeut sind – Gesundheit fördern und Anzeichen von ungesunden Angewohnheiten oder Krankheiten erkennen“, so Hütt weiter. Ganz wesentliche Grundsteine legt die Art der Führung. Wer sich an die vier folgenden Bausteine von Führung hält, sorgt für eine gute Basis für gesundes Führen.

„Baustein Nummer eins besagt: Führungskräfte sollten ein Ohr für ihre Mitarbeiter haben, sie sollten zuhören und sich in Gesprächsführung weiterbilden; denn nicht jeder ist von Natur aus für Fürsorge-, Gesundheits- und Krankenrückkehrgespräche qualifiziert“, sagt der Experte für gesundes Führen. Daran an schließt Baustein zwei, die Wertschätzung. Das gelinge zum Beispiel durch Zuwendung, Aufmerksamkeit, angemessenes Feedback, regelmäßiges In-Kontakt-Sein.

„Baustein drei ist der Baustein der Motivation. Aber Vorsicht: Hier geht es nicht darum, Druck auszuüben, es geht um eine gesunde Motivation. Und die entsteht mit dem Wissen über die inneren Antriebe und Motive der Mitarbeiter“, führt Hütt weiter aus, der in seinen Coachings und Trainings Partner, Gefährte und Troubleshooter ist und die Selbstverantwortung Einzelner stärkt.

Ein gutes Betriebsklima erschaffe eine Führungskraft mit dem letzten Baustein gesunder Führung: Fairness und Verfügbarkeit. „Wer seinen Mitarbeitern das Gefühl gibt, dass sie für das Unternehmen wichtig sind und immer einen Ansprechpartner haben, hat nicht nur die Möglichkeit, ins Vertrauen gezogen zu werden, sondern kann mit diesem Wissen auch die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig steigern.“

Mehr zu Christian Hütt und seinem Zentrum für gesundes Führen – cor – erfahren Sie auf seiner neuen Website: www.business-cor.de

Christian Hütt mit cor – dem Zentrum für gesunde Führung

Vom Versicherungskaufmann zum Unternehmer – Christian Hütt weiß, was es bedeutet, unter enormen Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Oft stehen bei sinkender Leistungsbereitschaft und steigender Krankenstände überforderte Mitarbeiter überforderten Führungskräften gegenüber. An dieser Stelle hilft Hütt sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern mit Coachings, Beratungen und Trainings. Hier fungiert er nicht nur als Partner, sondern auch als Gefährte und Troubleshooter. Mit seinem Know-how sensibilisiert er Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern und hilft dabei, persönliche Probleme, Ängste und andere Belastungen in den Griff zu bekommen, bevor sie sich negativ auf die Arbeit auswirken. So wird schließlich mit den richtigen Maßnahmen ein gesundes Umfeld geschaffen, damit das Unternehmen mit leistungsstarken, motivierten, selbstverantwortlichen und gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Anzeichen für Belastungen privat und beruflich

Als Führungskraft steht man in der Verantwortung für die Gesundheit seiner Mitarbeiter. Woran man Belastungen erkennen kann, beantwortet der Inhaber von cor, Christian Hütt

Anzeichen für Belastungen privat und beruflich

Christian Hütt erklärt, wie Führungskräfte Belastungen erkennen.

Cor – Zentrum für gesunde Führung, wie der Name des Unternehmens von Christian Hütt verrät, geht es hier um gesunde Führung. „Und noch viel mehr. Es geht auch darum, wie mit gesunder Führung ein gesundes Arbeitsumfeld geschaffen werden kann“, erklärt Christian Hütt, Inhaber von cor. Aber wie wird eine gesunde Führung möglich?

„Indem Führungspersönlichkeiten darin gefördert werden, Belastungen und Überlastungen emotional und körperlich bei anderen, aber auch bei sich selbst zu erkennen. Und entsprechende Maßnahmen ergreifen können“, erklärt der Experte. Denn Führungsverhalten hat großen Einfluss auf das Team und damit das gesamte Unternehmen. Auf drei Ebenen könne erkannt werden, wann ein Mensch privat oder beruflich belastet oder gar überfordert ist. Ebene eins ist die der körperlichen Anzeichen, Ebene zwei des Wahrnehmens, Denkens und Fühlens und Ebene drei bezieht sich auf das Verhalten des Individuums.

Insgesamt gebe es über 130 Symptome, die häufigsten führt der Unternehmer anschließend aus: „Wer sich unter anderem mit brennenden, juckenden Augen, Spannungskopfschmerzen, erhöhtem Schwitzen und Magenproblemen rumplagt, der zeigt Symptome der Belastung auf der vegetativen Ebene, Ebene eins.“ Gründe dafür können vielfältig sein, häufige Ursachen finden sich in dem Mangel von Wasser, vermehrter Bildschirmarbeit, wenig Pausen, Druck und Stress.

„Auch kognitiv, und damit auf der zweiten Ebene, kann sich Belastung zeigen. Zum Beispiel in verminderter Motivation, erhöhter Aggression, fehlender Konzentration und damit steigender Fehlerquote. Und überhaupt, neben all dem: Wann wurde zum letzten Mal richtig herzhaft gelacht?“ Diese zweite Ebene verschmelze unmittelbar mit Ebene drei, denn all das äußert sich im Verhalten. „Dieses ist dann viel unkooperativer und zeigt enorme Verbitterung auf“, führt der erfahrene Berater, Coach und Trainer aus.

Wer diese Anzeichen oder ähnliche bei sich selbst oder anderen erkennt, sollte sie als Anlass zum Handeln nehmen. „Denn diese Belastungssymptome münden nicht selten in lebensgefährlichen Erkrankungen“, so Christian Hütt. Mehr dazu und wie eine gesunde Führung möglich wird, finden Unternehmer auf seiner Website unter: www.business-cor.de

Christian Hütt mit cor – dem Zentrum für gesunde Führung

Vom Versicherungskaufmann zum Unternehmer – Christian Hütt weiß, was es bedeutet, unter enormen Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Oft stehen bei sinkender Leistungsbereitschaft und steigender Krankenstände überforderte Mitarbeiter überforderten Führungskräften gegenüber. An dieser Stelle hilft Hütt sowohl den Unternehmen als auch den Mitarbeitern mit Coachings, Beratungen und Trainings. Hier fungiert er nicht nur als Partner, sondern auch als Gefährte und Troubleshooter. Mit seinem Know-how sensibilisiert er Führungskräfte im Umgang mit ihren Mitarbeitern und hilft dabei, persönliche Probleme, Ängste und andere Belastungen in den Griff zu bekommen, bevor sie sich negativ auf die Arbeit auswirken. So wird schließlich mit den richtigen Maßnahmen ein gesundes Umfeld geschaffen, damit das Unternehmen mit leistungsstarken, motivierten, selbstverantwortlichen und gesunden Mitarbeitern erfolgreich sein kann.

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Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Psychosoziale Gesundheit im Beruf

Die psychosoziale Gesundheit im Beruf erhält einen immer größeren Wert

Die durch psychische Erkrankungen bedingten Ausfälle von Mitarbeitern in deutschen Unternehmen steigen nach wie vor drastisch an. Gemäß des DAK Gesundheitsreports aus dem Jahr 2012 rangierten diese bereits auf Platz 4 der häufigsten Erkrankungen. Im Rahmen der Frühberentungen nehmen diese sogar den 1. Platz ein.

In der EU erkranken jedes Jahr ca. 83 Millionen Menschen an einer psychischen Störung. Dies macht einen Anteil von 27% aus (Vgl. Technische Universität Dresden 2015, „Psychische Störungen: Die Probleme sind erkannt – es ist Zeit zu handeln!“). Insgesamt wird aufgrund aktueller Statistiken davon ausgegangen, dass ca. 20 % der Bevölkerung von einer seelischen Störung betroffen sind. Bedenkt man hierzu, dass der Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung bei 40% liegt, verdeutlicht dies, welche bedeutsame Rolle psychische Störungen auch in der Arbeitswelt spielen. (Vgl. Statistisches Jahrbuch 2009)

Gemäß aktueller Veröffentlichungen sind die Indexwerte für Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund psychischer Erkrankungen in den Jahren 2004 bis 2015 um 45,3% gestiegen. Die Indexwerte der entsprechenden Arbeitsunfähigkeitstage stiegen im gleichen Zeitraum sogar um 71,9% an. Dieser Entwicklung müssen wir also entnehmen, dass nicht nur die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen, sondern auf Basis der Arbeitsunfähigkeitstage auch noch verstärkt die Krankheitsschwere steigt.
Darüber hinaus haben sich psychische Erkrankungen zur viert häufigsten Ursache für Arbeitsunfähigkeit entwickelt.

Gemäß des „Stressrepot Deutschland“, welcher durch die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (BAuA) veröffentlich wird, werden die folgenden Stressfaktoren für die Befragten als die Stärksten erlebt: Multitasking, starker Termindruck und Leistungsdruck, monotone, ständig sich wiederholende Arbeitsvorgänge und häufige Störungen/Unterbrechungen bei der Arbeit und sehr schnell arbeiten zu müssen. Darüber hinaus führen zu lange Arbeitszeiten und der Wegfall von Pausen zu einem um 37% erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bei jenen Beschäftigten mit Führungsverantwortung, sind diese Belastungen noch höher ausgeprägt. Wir verzeichnen in den letzten Jahren kontinuierlich eine Verschiebung der Belastungen, weg von den körperlichen Belastungen hin zu psychischen Belastungen (das Heben und Tragen schwerer Lasten sowie Belastungen durch Lärm etc. sind immer noch ebenfalls weit verbreitet).

Hinzu kommen für jeden Einzelnen die Belastungen aus dem privaten Umfeld. Sorgen um die Existenz, Probleme in der Familie und vielseitige andere Herausforderungen. Weder ist es möglich, die Sorgen des Privatlebens bei Eintreten in die Arbeitsstätte abzustreifen noch in der umgekehrten Richtung. Eine Vielzahl von Herausforderung, die an der Arbeits- und Leistungsfähigkeit unserer Kollegen und Mitarbeiter deutliche Spuren hinterlässt. Die Leistungsfähigkeit sinkt langfristig, Fehler häufen sich und schon kommen weitere Probleme hinzu.

Wie können Unternehmen hier gezielt ansetzen und eine Entlastung schaffen?

Genau an dieser Stelle setzt die externe Mitarbeiterberatung der RPC Consulting GmbH, z. B. in Form eines EAP-Service an. Über eine Hotline, sowie ein Webportal können sich Ihre Mitarbeiter aktiv (wenn gewünscht völlig anonym) Hilfe von außen holen. Erfahrene Coaches und Berater mit einem breiten Wissensspektrum stehen für alle Fragen des Lebens zu Verfügung und unterstützen so auf dem Weg zu einer Lösung: dem Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und mehr Lebensqualität jedes Einzelnen.

Weiterführende Informationen zu unserem umfassenden EAP-Service finden Sie hier.

Experten für Betriebliche Gesundheit

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vhelp.de mit Soforthilfe bei emotionalen Problemen per WebApp

(13. Juli 2016) Ab sofort erhalten vhelp.de Mitglieder zusätzlich zur bestehenden 0800er Rufnummer auch über eine WebApp kostenfreie psychologische Soforthilfe und Beratung bei allen emotionalen Problemen wie Stress, Depressionen oder Burnout.
Der in 2015 gegründete Verein vhelp.de bietet Selbstständigen, Freiberuflern oder Vertretern Hilfen und Beratung sowie Seminare und Workshops zu Themen rund um das Gesundheitsmanagement.
Die Personal Support Line (PSL) ist völlig anonym und kann beliebig oft im Jahr zu jeder Tages- oder Nachtzeit in Anspruch genommen werden. Sollte der Bedarf für eine Face-to-face Therapie bestehen, sind bis zu 8 Sitzungen in regionaler Nähe des Anrufers ebenfalls kostenfrei im Jahresmitgliedsbeitrag von 120 Euro enthalten. Rentner oder Familienangehörige zahlen 30 Euro im Jahr. Die Besonderheit: Die Wartezeit bis zur ersten Therapiesitzung beträgt maximal 5 Werktage. Der Service wird von einem unabhängigen EAP Unternehmen geleistet, das seit 1987 weltweit über 2.000 Unternehmen mit mehr als 4,5 Mio. Mitarbeitern unterstützt. Mit der PSL haben vhelp.de Mitglieder rund um die Uhr direkten Zugang zu einem qualifizierten Psychologen oder Psychotherapeuten, der ihnen uneingeschränkt für Gespräche, Unterstützung und Beratung bei privaten und arbeitsbezogenen Anliegen zur Verfügung steht.
Dazu Sven Körber, Vorstandsvorsitzender vhelp.de: „Wir bieten professionelle Soforthilfe bei emotionalen Problemen für Selbstständige jeder Branche. Betroffene können anonym anrufen oder über die neue WebApp direkt Kontakt zu einem Psychologen aufnehmen und müssen keine Wartezeiten bis zur Therapie in Kauf nehmen.“

vhelp.de wurde gegründet, um Selbstständigen sowie deren Mitarbeitern, Ehe- und Lebenspartnern und Ruheständlern zu helfen, die durch besondere Ereignisse in eine Notsituation geraten sind.
Das Konzept basiert auf der ehrenamtlichen Hilfe der Mitglieder und auf exklusiven Leistungen von Partnern. vhelp.de fördert die Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement und -vorsorge, Motivation und das Leistungsvermögen sowie das Wohlbefinden der Mitglieder und ihrer Angehörigen.

Kontakt
vhelp.de – Vertreter helfen Vertretern e.V.
Sven Körber
Strandallee 83
23669 Timmendorfer Strand
04503-8929-0
sven.koerber@vhelp.de
www.vhelp.de

Bildung/Schule

Neu: Fortbildung/Weiterbildung/Studium Psychologie – Arbeitspsychologe, Betriebspsychologe, Wirtschaftspsychologe, Organisationspsychologe

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der sehr anerkannten University of Applied Science, Baltic College Schwerin (http://www.Baltic-College.de). Sie bietet Master sowie Bachelor Abschlüsse und erweiterte ihr Angebot im Februar 2012 um Weiterbildungsstudiengänge mit Hochschul-Zertifikaten im Bereich Psychologie. Hierfür wurde CarpeDiem24 ein idealer Kooperationspartner. CarpeDiem24 verfügt über eine 10jährige Ausbildungs- und Weiterbildungserfahrung auf hohem Niveau. Inhaltliche sowie prüfungsrelevante Abstimmung erfolgt durch beide Kooperationspartner gleichermaßen.

Ein Mix aus Fernstudium und Präsenz. Ein Wochenende pro Monat (Fr. 17:30 – So. 14:30 Uhr). Berufsbegleitend sehr gut leistbar.

Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung, erhalten Sie ein Hochschulzertifikat mit dem jeweiligen Studiengang-Titel sowie dem Zusatz (FH). Beide Kooperationspartner sind auf dem Zertifikat genannt. An der mündlichen Prüfung nehmen Professoren des Baltic College Schwerin -University of Applied Science – genauso teil wie Professoren oder Dozenten der Campus Akademie von CarpeDiem24.

Die zurzeit angebotenen Psychologie-Studiengänge bzw. Psychologie-Weiterbildungen (www.psychologie-weiterbildung.de) sind u.a. Betriebspsychologe FH, Wirtschaftspsychologe FH, Gesprächstherapeut FH, Systemtherapeut FH, Arbeitspsychologe FH, Organisationspsychologe FH. Weitere psychologische Weiterbildungen bzw. psychologische Weiterbildungsstudiengänge sind in Konzeption. Als Fortbildung im Bereich Psychologie sind die Studiengänge umsatzsteuerbefreit.

Master und Bachelor Abschlüsse bietet das Baltic-College www.baltic-college.de an.
Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat bietet der EAP Anbieter (Employee Assistance Program) CarpeDiem24 www.carpediem24.de oder www.psychologie-weiterbildung.de an.

Diese Weiterbildung bzw. Fortbildung richtet sich an: Psychologen, Psychologischen Berater, Systemische Berater, Heilpraktiker für Psychotherapie, Personalleiter, Betriebswirte, Juristen, Personalreferenten, Selbständige, Führungskräfte usw.

Bildung/Schule

Weiterbildung Psychologie FH

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der sehr anerkannten University of Applied Science, Baltic College Schwerin (http://www.Baltic-College.de). Sie bietet Master sowie Bachelor Abschlüsse und erweiterte ihr Angebot im Februar 2012 um Weiterbildungsstudiengänge mit Hochschul-Zertifikaten im Bereich Psychologie. Hierfür wurde CarpeDiem24 ein idealer Kooperationspartner. CarpeDiem24 verfügt über eine 10jährige Ausbildungs- und Weiterbildungserfahrung auf hohem Niveau. Inhaltliche sowie prüfungsrelevante Abstimmung erfolgt durch beide Kooperationspartner gleichermaßen.

Ein Mix aus Fernstudium und Präsenz. Ein Wochenende pro Monat (Fr. 17:30 – So. 14:30 Uhr). Berufsbegleitend sehr gut leistbar.

Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung, erhalten Sie ein Hochschulzertifikat mit dem jeweiligen Studiengang-Titel sowie dem Zusatz (FH). Beide Kooperationspartner sind auf dem Zertifikat genannt. An der mündlichen Prüfung nehmen Professoren des Baltic College Schwerin -University of Applied Science – genauso teil wie Professoren oder Dozenten der Campus Akademie von CarpeDiem24.

Die zurzeit angebotenen Psychologie-Studiengänge bzw. Psychologie-Weiterbildungen (www.psychologie-weiterbildung.de) sind u.a. Betriebspsychologe FH, Wirtschaftspsychologe FH, Gesprächstherapeut FH, Systemtherapeut FH, Arbeitspsychologe FH, Organisationspsychologe FH. Weitere psychologische Weiterbildungen bzw. psychologische Weiterbildungsstudiengänge sind in Konzeption. Als Fortbildung im Bereich Psychologie sind die Studiengänge umsatzsteuerbefreit.

Master und Bachelor Abschlüsse bietet das Baltic-College www.baltic-college.de an.
Weiterbildungen mit Hochschulzertifikat bietet der EAP Anbieter (Employee Assistance Program) CarpeDiem24 www.carpediem24.de oder www.psychologie-weiterbildung.de an.

Diese Weiterbildung bzw. Fortbildung richtet sich an: Psychologen, Psychologische Berater, Systemische Berater, Heilpraktiker für Psychotherapie, Personalleiter, Betriebswirte, Juristen, Personalreferenten, Selbständige, Führungskräfte usw.

Bildung/Schule

NEU: Weiterbildung zum Betriebspsychologen (FH)

Betriebspsychologe (FH) | Betriebspsychologin (FH)

Die renommierte University of Applied Science, Baltic College Schwerin ist neuer Kooperationspartner der Campus Akademie von Job-Campus® & CarpeDiem24.
Exklusiv wird die Weiterbildung zum Betriebspsychologen (FH) | Betriebspsychologin (FH) angeboten.
Diese Weiterbildung ermöglicht Akademikern (Ausnahmen möglich!) berufsbegleitend den Titel Betriebspsychologe (FH) | Betriebspsychologin (FH) zu erlangen.

Eine innovative Weiterbildung zu Zeiten der Kondratieff-Phase „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ bzw. „Betriebliche Gesundheitsförderung“. Sie richtet sich an Personalleiter, Personalreferenten, an Mitarbeiter im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, an Coaches, Ärzte, EAP Anbieter usw. Viele bereits angemeldete Teilnehmer/innen sind Juristen, Psychologen, Sozialarbeiter, jedoch auch Nicht-Akademiker/innen mit qualifizierten Ausbildungen.

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der sehr anerkannten University of Applied Science, Baltic College Schwerin. Das Baltic College ist die erste Hochschule in privater Trägerschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Das Baltic College (www.baltic-college.de) bietet Master sowie Bachelor Abschlüsse an. Im Februar 2012 erweiterte das Baltic College sein Angebot um ein Hochschulzertifikat zum Betriebspsychologen (FH) in Kooperation mit uns und ab Sommer 2012 bietet es zudem noch Fernstudiengänge (Master und Bachelor) an.

Die erste Weiterbildungsreihe im Rahmen dieser Kooperation beginnt am 24.02.2012 bei der Campus Akademie in Lübeck www.CarpeDiem24.de bzw. www.Betriebspsychologe-FH.de.
Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung, erhalten Teilnehmer ein Hochschul-Zertifikat beider Kooperationspartner mit dem Titel Betriebspsychologe (FH). An der mündlichen Prüfung nehmen Professoren des Baltic College Schwerin -University of Applied Science – genauso teil wie Professoren oder Dozenten der Campus Akademie von CarpeDiem24.

Erstmalig wird mit dieser Weiterbildung eine praxisnahe Zusatzqualifikation angeboten, die psychologische Kenntnisse mit direktem Praxisbezug zur beruflichen Tätigkeit in Unternehmen vermittelt. Eine Zusatzqualifikation mit Hochschul-Zertifikat, die zukunftsorientiert und wegweisend ist. Das Baltic College und die Campus Akademie sehen in dieser Weiterbildung einen wichtigen Beitrag für viele Berufsfelder.

Der Ursprung der Konzeption einer Weiterbildung zum Betriebspsychologen, entsprang der täglichen Erkenntnis, dass hochqualifizierte Mitarbeiter für den Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement, zum Beispiel als Externer Mitarbeiterberater bei einem EAP Anbieter oder direkt in Unternehmen schwer zu finden sind. Es gab bisher keine Weiterbildung, welche die Qualifikation ermöglicht. Wir selbst gehören zu den erfolgreichsten EAP (Employee Assistance Program) Anbietern und sind die einzige Institution, welche eigene Mitarbeiter und insbesondere unsere EAP Berater, diese Weiterbildung absolvieren lassen. Ob Arzt, Psychologe, Therapeut, Sozialarbeiter, Reha-Berater, Psychologischer Berater, Erziehungsberater, Suchtberater – alle durchliefen diese Weiterbildung (vorerst mit IHK Zertifikat, nun mit FH Zertifikat).

Zum Erfolg von CarpeDiem24 trugen und tragen beide Beiräte: Dr. Raimund Mildner sowie der Ministerpräsident aD Björn Engholm bei.
Eine Weiterbildung die den Zeitgeist trifft und innerhalb kürzester Zeit im ersten Kurs ausgebucht war.
(Fortbildung, Weiterbildung, Psychologie, Psychologe, Baltic College, FH Weiterbildung, Psychologischer Berater, CarpeDiem24, EAP, Employee Assistance Program, EAP Mittelstand, Hamburg, München, Stuttgart, Berlin, Hannover, Bremen)

CarpeDiem24 – EAP Gesundheitsförderung für den Mittelstand
Maria-Goepert-Straße 1
23562 Lübeck