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Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

Lohnkonzept Netzwerk spendet E-Bike an die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel

Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

v.l. Lutz Dahlhues, Jens Ohlemeyer, Peter Reininghaus

Mit dem E-Bike oder dem TESLA auf ostwestfälischen Straßen unterwegs. So kennen und erleben die Bielefelder Jens Ohlemeyer mit seinem Herzensprojekt. Sein Projekt e-Cross-Germany ist einmalig und sendet die richtigen Impulse zur richtigen Zeit. Privatpersonen, Unternehmer und freiwillige Helfer springen auf den tüchtig in Fahrt gekommen „e“-Zug auf und werden Teil von nachhaltigen Energien durch Elektromobilität. Auch die diesjährige e-Cross Germany Nordrhein-Westfalen Rallye Anfang September war ein großer Erfolg.

Angesteckt vom nachhaltigen Engagement von Ohlemeyer hat sich ein glücklicher Zufall für das Berufskolleg der Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel ergeben, an der der Visionär Berufsschullehrer ist. So hat der Manager der e-Cross GERMANY zwei seiner Sponsorpartner für das gesamte Vorhaben derart begeistern, dass diese kurzerhand ein E-Bike für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel stifteten.

Ohlemeyer engagiert sich an seiner Schule für die Elektromobilität und für den Aufbau eines eigenen E-Bike Fuhrparks. Die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen haben heute einen Fahrzeugpool von drei E-Bike und entwickeln das Thema im wichtigen Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) weiter. „Ich möchte meine Kolleginnen und Kollegen für das Thema Elektromobilität begeistern, so Ohlemeyer. Unter dem Motto: „Hallo Kollegen, fahrt mit dem E-Bike zur Schule“ war ich total begeistert, als einer unserer Sponsorpartner mit seinem Angebot auf mich zukam, ein e-Bike zu spenden.“ „Spontan sind wir nach Warendorf zum Händler Lutz Dahlhues gefahren, wo ich mir das gewünschte E-Bike für unsere Schule ausgesucht habe.

Die Übergabe des Cube E-Bike fand vor der Sommerpause am 21. Juni 2018 statt. Im Rahmen einer Veranstaltung im LENKWERK in Bielefeld wurde Jens Ohlemeyer stellv. für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel das neue Fahrrad von Lutz Dahlhes und Peter Reininghaus übergeben.

„Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Lutz Dahlhues einen kleinen Beitrag zum Thema der erneuerbaren Energien mit unserem Fahrradsponsoring leiste, so Reininghaus“. Immerhin habe ich einen großen Teil meiner Schulzeit an den Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel verbracht. „Die Parkplatzsituation war ein Problem“, erinnert sich der heute 41jährige und lacht. „Wenn wir durch unser Engagement beitragen, dass weitere Lehrkräfte auf emissionsfreie Mobilität umsteigen und Ihren PKW zu Hause in der Garage stehen lassen, ist das der richtige e-Weg“.

Bundesweites Lohnkonzept Netzwerk für Steuerberater. Engagiert sich für Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Partner und Unterstützer der eCross Germany und der Klimawoche Bielefeld. https://lohnkonzept-netzwerk.de

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E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
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IO HAWK E-Bikes jetzt inkl. Zweitakku für bis zu 110 km mehr Reichweite

IO HAWK E-Bikes jetzt inkl. Zweitakku für bis zu 110 km mehr Reichweite

IO HAWK E-Bikes aktuell in der Frühjahrsaktion

Vom 1. bis zum 21. Februar 2018 legt IO HAWK seinen E-Bikes „E1“ und „E2“ zur Frühjahrsaktion kostenfrei eine zusätzliche Wechselbatterie bei, die die Reichweite der Pedelecs um bis zu 110 km* erhöht. Der Gratis-Akku der Marke Greenway verfügt über 10,4 Ah (374 Wh) und hat eine UVP von 260 EUR – das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern steigert auch die Vorfreude auf frühlingshafte Radtouren, die dann um bis zu 110 km* verlängert werden können.

Das IO HAWK „E1“ für 999 EUR und das „E2“ für 899 EUR bieten einen 250-W-Motor, eine Anfahr- und Schiebehilfe sowie einen Fahrassistenten. Weiterhin sind die beiden Fahrräder mit einer hochwertigen Shimano-Schaltung ausgestattet. Das großzügige, beleuchtete 3-Zoll-LCD-Display informiert über Geschwindigkeit, Fahrzeit, Distanz, Gesamtzahl der gefahrenen Kilometer und den Batteriestatus. Der herausnehmbare Akku ist abschließbar und somit diebstahlgeschützt. Zudem verfügt er über einen USB-Port, der ihn zur Powerbank für Smartphone und Co. macht.

Die Elektroräder sind aus Aluminium gefertigt, mit ihren 25 kg (E2) bzw. 24 kg (E1) besonders leicht und im Offroad- oder City-Design erhältlich. Beide Bikes sind mit 26-Zoll-Reifen ausgerüstet. Ihre Anfahr- und Schiebehilfe ist in Europa auf 6 km/h gedrosselt. Die Beschränkung kann jedoch schnell und einfach entfernt werden, wenn die Bikes in Ländern genutzt werden, in denen das vollautomatische Fahren per Knopfdruck über 6 km/h erlaubt ist (beispielsweise in den USA und manchen europäischen Ländern). So können die Räder z. B. im Urlaub in einem entsprechenden Land ohne Drosselung, sprich mit 25 km/h auf Knopfdruck, genutzt werden. Auf deutschen Straßen muss die Beschränkung dann jedoch wieder aktiviert werden.

Die Trittunterstützung der Räder ist in 9 Stufen einstellbar. Für die nötige Verzögerung beim Fahren stehen Tektro-Scheibenbremsen vorne und hinten, sowohl beim „E1“ also auch beim „E2“, bereit. Ein Vorder- und ein Rücklicht gehören ebenso wie Schutzbleche, Ständer, eine Smartphone-Halterung, Reflektoren sowie ein Werkzeug- und Pannenset zur Standard-Ausstattung.

Das mattschwarze „E1“ Pedelec-Mountainbike ist mit seinem Offroad-Charakter und 26-Zoll-Leichtmetallrädern im stylischen Design für Touren durch unwegsames Gelände geeignet. IO HAWK verbaut hier die gleichen hochwertigen Batteriezellen von Panasonic (Modell: 18650), die auch in Elektroautos eingesetzt werden. Der 36-V-Akku bietet 14 Ah und eine Batteriekapazität von 504 Wh. Das 25 kg leichte Bike legt bis zu 140 km* mit einer Batterieladung zurück.

Durch die frühlingshafte Stadt oder zur Uni cruist der Fahrer mit der günstigeren Variante, dem E-City-Bike „E2“, das mit 26-Zoll-Speichenrädern und Gepäckträger ausgestattet ist. Angetrieben wird der 250-W-Motor von einem Greenway 36-V-Akku mit 10,4 Ah und einer Batteriekapazität von 375 Wh. Mit einer Akkuladung meistert das elegante Rad bis zu 110 km* und ist somit auch für längere Touren geeignet.

Das IO HAWK „E1“ ist für 999 Euro und das „E2“ für 899 EUR über www.iohawk-europe.com bestellbar – während der Frühlingsaktion liegt beiden Bikes, im Aktionszeitraum vom 1. bis zum 21. Februar 2018, ein kostenloser Ersatzakku von Greenway mit 375 Wh bei.

*unter optimalen Voraussetzungen

Die IO HAWK INVEST GmbH ist Markeninhaber von „IO HAWK“ in Europa und entwickelt und vertreibt Produkte rund um die Elektromobilität. Die europäischen Aktivitäten, der Kundendienst, das Marketing und der Vertrieb werden vom Standort Moers geleitet. Dort kümmert man sich persönlich um ein hohes Service-Level für den Endkunden und bietet 24 Monate Gewährleistung. Jedes Gerät wird vor Ort überprüft und getestet, außerdem steht ein persönlicher Ansprechpartner für Fragen sowie Support bereit. Sollte ein Problem telefonisch nicht lösbar sein, bietet IO HAWK INVEST einen kostenlosen Retour-Service, der die IO HAWKs im hauseigenen Reparaturcenter prüft und im Rahmen der Garantie kostenfrei repariert.

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IFA 2017 und Eurobike 2017 EBike News

Ansmann präsentiert für Ebike Saison 2018 superintelligente Ebike-Akku-App und ultraleichtes City-Ebike Antriebssystem

IFA 2017 und Eurobike 2017 EBike News

Hochintelligenter EBike Akku mit App von Ansmann – auf Eurobike und IFA 2017 (Bildquelle: @ANSMANN AG)

Die neue Akku-App-Lösung der Ansmann AG besteht aus einer intelligenten, standardisierten Kombination aus aufladbaren Akkuzellen, hochintegriertem Steuerboard und betriebssystemneutraler Smartphone-App. Sie basiert auf der im vergangenen Jahr auf der weltgrößten Elektronik-Fachmesse Electronica vorgestellten „Bluetooth Direct-Connect“-Industrielösung des Unternehmens, die in Kürze auch in verschiedensten anderen anspruchsvollen elektronischen Geräten mit smartem Antriebs-Monitoring- und Steuerungsbedarf zum Einsatz kommen wird.

Alle wichtigen Features werden in der kostenlosen Standardversion der E-Bike-App, die von den Connectivity-Experten des Unternehmens Comodul entwickelt wurden, optisch neutral dargestellt. Sie können jedoch auch vom Fahrradhersteller zu Marketingzwecken individuell gebrandet oder erweitert werden. Die mit passenden Apps ausgestatteten Fahrer und Fahrerinnen der mit intelligenten Akkus ausgestatteten Bikes profitieren derweilen von präzisen, situativ angepassten Ladestands- und Reichweitenanzeigen. So warnt die App, wenn energiesparender gefahren werden sollte um das Ziel noch zu erreichen, oder wenn der Akku bei knalliger Sonne zu überhitzen droht. Auch wenn nach dem Winter oder längerer Nutzungsdauer ein neuer Akku notwendig wird, wird dies angezeigt. Zudem kann der Fahrer, sei es in der Wohnung, am Badestrand oder gemütlich im Biergarten nebenan, jederzeit remote abrufen, ob der Füllstand seines Akkus für die nächste geplante Etappe ausreicht. Ein Komfort, den eine am Bike fixierte Lösung nicht bieten kann.
Primär im Fokus standen bei der Entwicklung die Bike-Verleiher. Ihnen bietet die intelligente Ansmann-E-Bike-Lösung die Möglichkeit, die Akkus der Bikes im Pool kontinuierlich zu überwachen.

Sie erkennt Seriennummer und Herstelldatum und auch die Zahl der Ladezyklen und den Verschleiß, sowie die jeweils noch im Akku vorgehaltene Leistung und kann so auch mittelfristig sicher gewährleisten, dass kein Kunde plötzlich nach wenigen Kilometern – im wahrsten Sinn des Wortes – auf der Strecke bleibt. Nach der Winterpause oder auch bei starker Nutzung der Bikes, wie beispielsweise City-Bikes führt an einer solchen remoten Warnfunktion mittelfristig wohl ohnehin kaum ein Weg vorbei. Die ersten Verleihpartner haben die Ansmann-Lösung bereits erfolgreich im Test.

Treffen Sie das Ebike Expertenteam der Ansmann AG auf der Eurobike AN STAND A6-104 / auf der IFA Berlin Halle 17 / Stand 130

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Belange bekannt. Der Endverbraucher kennt die Marke Ansmann vorwiegend aufgrund ihrer Akkuladegeräte in den
Elektromärkten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um genanntes intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Mountainbike-Kongress in Saalbach

Die Trends im Mountainbike-Tourismus

Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbike Kongress Österreich

Trend

Der zweite österreichische MTB-Kongress steht unter dem Motto „Trend“. Was bedeutet jedoch Trend? Initiator Harald Maier dazu: „EMTB ist „Der Trend“. Aber auch ökologischer Trailbau, Bikepark für Kids, Urbanisierung – MTB and the city, Uphill Flow um nur ein paar rauszupicken. Letztlich kann jeder seinen Trend kreieren. Denn der Sport an sich ist ein Trendthema.“

Auswirkungen des eMountainbike (EMTB) auf den Tourismus?
Das EMTB als logische Weiterentwicklung des Fahrrades hat erhebliche Auswirkungen auf den Bike-Tourismus. Über diese Thematik referiert Uli Stanciu (Herausgeber), sowie Claus Fleischer (GF Bosch E-Bike Systems) und Rainer Aichinger (GF e-Mobility).

Trailbau-Tag

Ein Tag widmet sich zur Gänze dem Thema Ökologischer Trailbau. Zielgruppe sind Personen, die Interesse daran haben in ihrer Region Trails anzulegen. Wie dies verwirklicht werden kann und welche Stolpersteine warten, wird in diversen Vorträgen erörtert. Von der Idee, über die Planung und Umsetzung, bis zur Erhaltung des Trails – eine Fülle von Faktoren wie Naturschutz, Geologie, Budget, Weiderechte, Grundeigentümer, gilt es zu berücksichtigen, um nur einige zu nennen.
Unter Leitung der vier Experten Lukas Häusler, Severin Gisler (Allegra Tourismus), Andreas Wernik (Jäger), Hubert Leibl (Balzamico Trail Design) und Dominik Linser (Bikerepublic Sölden) nehmen die Teilnehmer an der Befahrung des Hacklberg-Trails teil. Ein spannender Praxis-Check vor Ort.

Trends im Mountainbike-Tourismus

Das große tagesübergreifende Thema des Kongresses, die aktuellen Trends im MTB-Tourismus. Dieser Tourismuszweig hat das Potential vom Nischen- zum Massensport. Am Mittwoch widmen wir uns den Wissensblöcken Targeting (Zielgruppen), Interessen im Wald (Arbeitsplatz und Freizeitraum) und der Destinationsentwicklung am Beispiel Bikerepublic Sölden.
Nach einer gemeinsamen Bikerunde erwartet uns am Abend das Trendthema „Uphill Flow“. Stefan Schlie (Bike Enthusiast) gibt uns Einblick in die Möglichkeiten der Nutzung von EMTB wie wir dies noch nie erlebt haben.

Am Donnerstag blicken wir nach dem Wissensblock EMTB über die Grenze nach Südtirol, in die Schweiz und in den Osten, um zu erfahren wie dort Mountainbike Tourismus gelebt und entwickelt wird. Der Nachmittag ist dem Nachwuchs gewidmet und Karl Morgenbesser (Wexl Trails) gibt uns Einblick in den Kids Bikepark und Kai Siebdraht (Velosolution) bringt uns den Megatrend Urbanisierung – MTB and the city.

Mountainbiken erregt immer wieder die Gemüter. Umso wichtiger ist es sich zu fragen, was die Natur verträgt und was wir tun können um Interessenkonflikten vorzubeugen. Was ist notwendig, um die natürliche Regenerationsfähigkeit der Natur zu gewährleisten, wie kann ich Konflikte vermeiden und gleichzeitig die Umsätze steigern? Deshalb ist es von großer Bedeutung alle Parteien mit ins Boot zu holen, um für die Betroffenen eine zufriedenstellende und nachhaltige Lösung zu finden. Markus Hallermann (GF kommot) trägt mit seinem Vortrag „Fakten anstatt Mythen. Die Digitalisierung der Nutzergruppen“ einiges dazu bei.

Visionen

„Welche Vision entwickeln wir um den Mountainbike-Tourismus aus der Nische zu holen und gleichzeitig eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen?“ fragt Initiator Harald Maier. Zu diesem Thema äußern sich Michaela Zingerle (GF BikeHotels Südtirol), die die Wege im Biketourismus in Südtirol skizziert und der Journalist Uli Stanciu in seinem Vortrag „Auswirkungen des EMTB auf den Tourismus“.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile. Den Trailbau-Tag am 19.09.2017 und den zweitägigen Kongress von 19.-21-09.2016. Beide Teile können getrennt voneinander gebucht werden.

Mehr dazu

Unsere Ziele:
Entwicklung von Visionen die ein Umdenken in den Köpfen ermöglicht und somit den MTB-Tourismus von der Nische in die Breite befördert zum Wohle aller Interessengruppen.

Die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus.

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Mit App und Poolapplikation – Die Zukunft des Ebike liegt in intelligenter Vernetzung

Ansmann präsentiert mobile Ebike Akku-App Lösung und superleichten Antrieb auf Eurobike 2017 in Friedrichshafen

Mit App und Poolapplikation - Die Zukunft des Ebike liegt in intelligenter Vernetzung

Schöner biken als fliegen – mit dem neuen Citybike Leichtgewicht Ebike-Antrieb von ANSMANN (Bildquelle: @ANSMANN GmbH)

Selbstüberwachend, Bluetooth vernetzt und App-gesteuert: Der E-Bike-Antrieb kommender Bike-Generationen wird nach Ansicht der Akkuexperten der Ansmann-Unternehmensgruppe eine Vielzahl intelligenter Funktionen haben, die neben den Fahrern auch den Erstellern sowie Bike-Pool-Betreibern und Verleihern gute Dienste leisten. Auf der Eurobike 2017 präsentieren die Experten für Akkusteuerungen und Ladelösungen nun eine kostengünstige Standardlösung für die kabellose Verbindung zwischen E-Bike und Smartphone, die deutlich mehr Funktionsumfang besitzt, als bisher auf dem E-Bike und E-Roller Markt zu finden war.

Die neue Akku-App-Lösung besteht aus einer intelligenten, standardisierten Kombination aus aufladbaren Akkuzellen, hochintegriertem Steuerboard und betriebssystemneutraler Smartphone-App. Sie basiert auf der im vergangenen Jahr auf der weltgrößten Elektronik-Fachmesse Electronica vorgestellten „Bluetooth Direct-Connect“-Industrielösung von Ansmann, die in Kürze auch in verschiedensten anderen anspruchsvollen elektronischen Geräten mit smartem Antriebs-Monitoring- und Steuerungsbedarf zum Einsatz kommen wird.

Ergänzt wird das Ansmann-E-Bike Portfolio darüber hinaus um eine neue, besonders leichte Antriebs- und Akkulösung für City-Bikes. Die Lösung wiegt insgesamt nicht einmal vier Kilogramm – und damit weniger als der Antrieb des Marktführers alleine. Da es beim CityBike nicht auf die Reichweite sondern auf Leichtigkeit und Flexibilität ankommt, wird für die Hersteller von City- und Klapprädern hierdurch – und noch mehr durch die Kombination dieser beiden Lösungen „light-Akku“ plus intelligente Bike-App – ein ganz neuer Kundenkreis optimal bedienbar.

Die im fränkischen Assamstadt ansässige Ansmann-Gruppe, die in der Öffentlichkeit primär für ihre qualitativ hochwertigen Akkuladegeräte in den namhaften Elektronikketten bekannt ist, betreibt seit nunmehr 10 Jahren eine eigene eigene E-Bike-Manufaktur und AnsmannAkkupacks und Antriebe sind schon jetzt in den Bikes anderer Hersteller im Einsatz. In der nun präsentierten intelligenten Ebike-Lösung wurden all diese Expertisen gezielt zu einer Standardlösung für ein maximal intelligentes E-Bike verknüpft. Das Ergebnis ist laut Thilo Hack, Gruppenleiter Industrielösungen bei Ansmann: „Wir präsentieren hier das wohl intelligenteste E-Bike System überhaupt. Denn Antriebs-Intelligenz ist mehr als nur Ladestand und Reichweitenschätzung. Mit unserer Lösung streben wir einen umfassenden Funktionsumfang an, der jedem Marktteilnehmer ein Maximum an Komfort bietet.“

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Belange bekannt. Der Endverbraucher kennt die Marke Ansmann vorwiegend aufgrund ihrer Akkuladegeräte in den
Elektromärkten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um genanntes intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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THE RUFFIAN – das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

eBike-Männerträume handgemacht in Deutschland! Die Regensburger Custom-Bike-Schmiede Ruff Cycles präsentiert einen echten Hingucker.

THE RUFFIAN - das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

The Ruffian eBike Pedelec

Regensburg, 07. Dezember 2016. Der Regensburger Fahrradbauer Ruff Cycles hat im Oktober auf der InterMot Köln, der weltweit größten Motorrad-Fachmesse mit über 220.000 Besuchern, die Weltpremiere des „THE RUFFIAN“ gefeiert. Dieser aufregende eBike Chopper sorgte für große Begeisterung bei Fachbesuchern und der Motorrad-Szene und die erste Serie ist mittlerweile ausverkauft.

„THE RUFFIAN“ ist ein Pedelec im Vintage-Stil mit der neuesten Bosch-Technologie. Es kombiniert das Klassische mit der Modernen.
Der Performance CX Antrieb ist der stärkste Motor bei Bosch, wird überwiegend bei Performance Mountainbikes eingesetzt und leistet 75 Newtonmeter. Zusammen mit der 500Wh Bosch-Batterie, kommt „THE RUFFIAN“ auf eine Reichweite von bis zu 90km mit einer Ladezeit von 3,5 Stunden. Auf den handgeschweißten Aluminium-Rahmen gibt es wie auf alle Rahmen von Ruff Cycles, eine lebenslange Garantie.

„Ruff Cycles steht weltweit für hochwertige Custom-Fahrräder und Komponenten, „The Ruffian“ ist die logische nächste Entwicklungsstufe für unser junges Unternehmen“ erklärt Ruff Cycles Gründer Petar „Pero“ Desnica. „Wir wollten mit Leidenschaft ein eBike kreieren, das in keine Schublade passt und Leute anspricht, denen ein paar zusätzliche Kilo nichts ausmachen. Mit knapp 30kg ist man aber nur unwesentlich schwerer als manche Touren-eBikes. „

Dieses exklusive eBike wird ab März 2017 europaweit im Handel erhältlich sein und wird 5.499,00 Euro kosten. Für den Anfang wird es in den Farbvarianten schwarz, grau und braun erhältlich sein

THE RUFF GmbH ist ein unabhängiger Hersteller von eBikes, Custom- Fahrrädern, Rahmen und Komponenten mit Sitz in Regensburg, Bayern.
RUFF CYCLES ist eine authentische Custom Fahrrad Marke,die RUFF BIKERS rund um den Globus unterstützt, mit ihrem Custom Bike ein Statement zu setzen.
Mit den umfangreichen Berufserfahrungen des Gründers wurde THE RUFF GmbH auf Säulen wie hohe Qualitätsstandards, Digitalisierung, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit aufgezogen. Was RUFF CYCLES einen weiteren Vorteil verschafft, ist die Rahmenfertigung des Schwesterunternehmens mit zertifizierten Schweißarbeiten – alles handgemacht in Europa! Mittlerweile wird auch für andere renommierte Marken Rahmen gefertigt.

Kontakt
THE RUFF GmbH
Mark Ngauv
Im Gewerbepark D36
93059 Regensburg
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bimoz – Elektromobilität und Pedelecs

Das Startup im Wachstumsmarkt Elektromobilität bimoz stellt sich vor

bimoz - Elektromobilität und Pedelecs

bimoz Crowdfunding-Kampagnenmotiv

Der Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.
Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg – im Sommer auf den Drahtesel – eine machbare und wünschenswerte Option – denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad – und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler („aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro“), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour – im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 EUR, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 EUR an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) – und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.

Die Innovation
In Zukunft wird man sich an einen neuen Begriff gewöhnen müssen, geht es nach den Elektroantrieb-Entwicklern Ingenieur Giacomo Carcangiu und Roland Eschler. Das italienisch-schweizerische Team ist selber fahrradbegeistert und erfüllt sich mit dem „bimoz“ genannten Pedelec-Antrieb, das nachträglich an fast allen Fahrrädern installiert werden kann, nach eigenen Aussagen einen Herzenswunsch. „Smartbike“ oder „Smart-E-Bike“ wäre die richtige Umschreibung für das, was die beiden da entwickelt haben. Es begann damit, das der Ingenieur Giacomo Carcangiu, dessen bisheriger Fokus in der Rennsporttechnik und Industrieautomation lag, auf die Idee kam, einen nachrüstbaren, schlanken und dennoch leistungsstarken Direktantrieb für sein eigenes Fahrrad zu entwickeln, den jeder – altersunabhängig – an sein eigenes Fahrrad montieren kann. Nach einigen Prototypen ist der Antrieb nun so weit, dass er in Serienproduktion gehen kann. Die Eigenschaften dieses Antriebs hören sich an wie die Lösung aller Probleme, die mit der breiten Akzeptanz eines Elektrofahrrades einhergehen.

Technische Daten
Beginnen wir bei dem Gewicht: Der als Nachrüstsatz konzipierte Antrieb hat ein Gesamtgewicht (inklusive Akkupack) von gerade einmal 1,97 kg. Nach bisheriger Recherche ist das Weltrekord in diesem Bereich der Fahrradmotorisierung.
Ebenfalls eine technische Besonderheit: die Kraftübertragung. Sie ist getriebelos und wird über ein „high performance“-Magnetsystem ermöglicht. Das patentierte Antriebssystem erhält seine Kraft von zwei Akku-Varianten. Der Standard-Akku mit einer Leistung von 14 V/80 Watt/h ermöglicht, abhängig von Geschwindigkeit, Umgebung und Fahrverhältnis, eine Reichweite von 40 bis 60 km. Der „XL-Akku“ wird in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Temperatur und Topografie einen Support des bimoz von 130 bis 150 km ermöglichen (bis zu 1.000 Ladezyklen, Ladezeit 3 Stunden). Der Akku kann abgenommen und zu Hause an der Ladestation geladen werden.
Der wartungsfreie Direktantrieb erzeugt keine Geräusche. Im ausgeschalteten Zustand verändert er nicht die Fahreigenschaften des Fahrrades. Über die Bedieneinheit wird der bimoz eingeschaltet und kann stufenlos auf den benötigten Support gestellt werden. Der Antrieb verfügt über ein Drehmoment von bis zu 50 Nm (Höchstgeschwindigkeit 25 km/h).
All dies klingt noch nicht so weltbewegend, so Roland Eschler, zuständig für die Kommunikation im bimoz-Team. „Die wahren Werte verbergen sich in der Steuereinheit des bimoz: Die Elektronik misst mehrmals pro Sekunde Drehmoment, Geschwindigkeit und die eingegebene und die vorhandene Krafteinwirkung an unterschiedlichen Stellen. Das bimoz-System errechnet einen „butterweichen Übergang“ zwischen Motorsupport und Fahrer. Es kann kurzen, starken Pedaldruck interpretieren und dadurch ganz schnell ein Maximum an Power bereitstellen. Das Resultat ist ein Support, das so intuitiv, weich und feinfühlig ist, das man erst begreift, wenn man wieder auf einem konventionellen Fahrrad sitzt.“ Ohne Support fährt sich das Fahrrad wie ein ganz normales Fahrrad. Dadurch ist dieser Antrieb auch für Menschen geeignet, denen „Hilfsmotoren“ bisher ziemlich zuwider waren. In Zukunft hat man die Wahl, ob man unterstützt werden möchte oder nicht. Der Direktantrieb kann aber noch mehr: Über eine App lassen sich unterschiedliche Trainingsmodi wählen, denn was unterstützend wirkt, das kann der berührungslose Motor auch als Abbremswirkung liefern. Hier zeigt die App, was alles möglich ist: Mit dem bimoz lässt sich das langweilige Ergometer-Training mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen auch in den Wald verlagern. Gerade für Flachlandsportler eine praktische Funktion – können sie doch auf diesem Wege eine Gebirgsfahrt simulieren. Zugegeben, es wirkt etwas befremdlich, wenn ein durchtrainierter Fahrradfahrer auf flacher Strecke keucht und atmet, aber der Trainingseffekt ist enorm. In der App lassen sich auch eigene Trainingseinheiten programmieren. Via Timeline können die Trainingsschritte intervallmäßig programmiert werden, also ungefähr so: 10 Minuten freies Fahren, damit genug Sauerstoff im Blut ist, dann mehrere intervallartige Steigerungen (in Watt), wie Sie es vom Ergotrainer im Fitnesstudio kennen. Diese Programme lassen sich mit „Freunden“, die ebenfalls einen bimoz ihr Eigen nennen, teilen oder synchron fahren. Ebenfalls in der App: Cardio-Training nach Pulsfrequenz. Einfach Zielpuls eingeben, und der bimoz aktiviert den Support oder bremst das Fahrrad in Interaktion mit der Herzfrequenz. Roland Eschler betont, dass dies erst der Anfang ist. Derzeit bereitet er sich auf eine Crowdfunding-Kampagne vor, um den Start dieses innovativen Produkts voranzubringen. Er ist überzeugt, dass die Argumente für den bimoz zum Erfolg dieses Produktes führen. Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Der bimoz wird ab dem 16. März auf der Crownfundingplattform Indiegogo als „Early Bird“ für unter 1.000 EUR angeboten – bei der Vielfalt an Möglichkeiten und Vorteilen geradezu ein Schnäppchen. So wird der Boom der Pedelecs durch dieses innovative Produkt einen weiteren Schub erfahren, denn der bimoz kann an nahezu ALLEN Fahrrädern nachträglich installiert werden. ( www.bimoz.ch )

Vorteile auf einen Blick:
– Mittelmotor mit bester Kraftverteilung
– nachrüstbar an fast jedem normalen Standardfahrrad/leichte Montage
– Fahren ohne Antrieb reibungslos und ohne Änderung des Fahrverhaltens
– wenige Komponenten/wartungsfreie Konzeption
– abnehmbarer Akku
– über eine App sind unterschiedliche Trainingsmodi anwählbar

Technische Daten:

Gesamtgewicht Motor + Standard-Akku: 1.97 kg

Motor:
Typ : Integrierter, kupplungsloser Direktantrieb; proprietärer, hoch effizienter Permanentmagnetmotor
Leistung: 250 Watt
Gewicht: 1.37 kg
Maximales Drehmoment: 50 Nm
Schaltpunkterkennung : Ja
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (gesetzlich beschränkt auf 25 km/h)

Standard-Akku:
Gewicht: 0,60 kg
Kapazität: 80 Watt Stunden
Spannung: 14 V
Reichweite: 40 – 60 km
Dauer: 1,5 Stunden bei 50% Last

XL-Akku:
Gewicht: 1,20 kg
Kapazität: 220 Wh
Spannung: 14V
Reichweite 130 – 150 km
Dauer: 3 Stunden bei 50%

Akkutyp : Verschlossen, wartungsfrei, Lithium-Polymer
Batterieladegerät Gewicht: 350 g
Akku-Ladezeit : Ca. 3 h
Reichweite allgemein: Abhängig von Geschwindigkeit, Gelände, Fahrergewicht , Fahrbedingungen

Innovatives Startup

Kontakt
Z Institute AG
Roland Eschler
Zugerstrasse 76B
6340 Baar
+ 41 (0) 78 859 88 88
roland.eschler@bimoz.ch
http://bimoz.ch

Pressemitteilungen

Mallorca: Finca-Urlaub mit Rad – aktiv genießen und relaxen

Ursprüngliches Inselleben entdecken – geführt oder individuell

Mallorca: Finca-Urlaub mit Rad - aktiv genießen und relaxen

Spanien, Mallorca, auf dem Weg von Santa Agnes nach Sant Miquel

HAGEN – 21. April 2015. Durchs ursprüngliche Inselinnere, zu unberührten Naturstränden und urigen Orten – per Rad entdecken Aktivurlauber das unbekannte Mallorca hautnah. Wikinger Reisen bietet dazu sieben unterschiedliche 8-tägige Programme an. Mit und ohne Reiseleitung. Darunter zwei Fincatouren: einmal geführt rund um den Weinort Binissalem, einmal individuell im Südosten der Insel.

Geführt: Landidyll, mallorquinische Köstlichkeiten und leichte Radtouren
Purer Genuss – für Auge und Gaumen. Die geführte Standortreise „Ländliche Idylle auf mallorquinischer Finca“ serviert mediterrane Landschaften in der Inselmitte. Per Trekkingrad oder eBike sind die kleinen Gruppen auf ebenen oder leicht hügeligen Routen unterwegs – vorbei an Weinfeldern, Mühlen und malerischen Örtchen wie Sineu oder Pina. Die längste Tour führt nach 67 Kilometern nach Llucmajor, weitere Radziele sind Alaro, die Playa de Palma und Alcudia. Mit seinem Insiderwissen vermittelt der Reiseleiter unterwegs Einblicke in den traditionellen Balearenalltag.

Mallorquinische Picknicks, eine Weinprobe und gemeinsame Abendessen in den Gemäuern der traditionsreichen Finca sorgen für unvergessliche Geschmackserlebnisse. Die Gruppen wohnen im rustikal-edlen Landhotel „Es Quatre Cantons“. Ruhig gelegen, nur zwei Kilometer von Binissalem entfernt – der Ort ist bekannt für seine edlen Trauben.

Individuell: Das bäuerliche Mallorca erradeln – locker und im eigenen Tempo
Weite Felder, grüne Weinreben und prächtig gewachsene Mandel- und Olivenbäume prägen die Landschaft rund um das Dorf Montuïri im Südosten Mallorcas. Beim individuellen „Fincaurlaub auf Mallorca“ erkunden Radler fruchtbare Ebenen, vielfältige Landschaften und die bäuerliche Seite der Insel im eigenen Tempo. Detailliert vorgeplante, lockere Touren führen u. a. nach Sencelles oder in die fjordartige Meeresbucht von Cala Figuera. Auch hier lässt sich auf Wunsch ein eBike buchen.

Die Individualurlauber wohnen im 4-Sterne-Hotel Rural Son Manera. Das ehemalige Herrenhaus mit Fincaflair zählt zu den schönsten der Region. Hier lässt sich genussvoll relaxen: im weitläufigen Garten mit großzügigen Pool, im Spa-Bereich oder auf den Terrassen mit weitem Blick auf die Bergsilhouette hinter Montuïri.
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Reisepreise und -termine:
Geführte Standortreise mit Radfahren
Ländliche Idylle auf mallorquinischer Finca – 8 Tage ab 1.348 Euro, Reisezeit: Februar bis Mai, September und Oktober, Silvester
Individuelle Standortreise mit Radfahren
Fincaurlaub auf Mallorca – 8 Tage ab 438 Euro, Reisezeit: Vom 31.03. bis 15.06. und 01.09. bis 24.10. ist die tägliche Anreise möglich.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Rad-Urlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 50.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 80 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Wie in jedem Monat hat FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den uns zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deutschen Urlaubers ermittelt.

Informationstrends
Der aktuelle Informationstrend ist geprägt vom Übergang aus der zurückliegenden ersten Urlaubswelle, dem Osterurlaub und der bevorstehenden nächsten Reisewelle zu Pfingsten.

Auch in 2015 wird wohl Wandern und Biken, insbesondere eBiken, der Reisetrend schlechthin werden. Zumindest wenn man der Informationslage glauben schenken darf. Die Reiseanalyse des FUR weist allerdings andere Ergebnisse auf. Demnach ist in 2014 der Strand- und Erholungsurlaub sowie Natururlaub im besonderen Fokus des deutschen Urlaubers gestanden. Die gleiche Analyse spricht davon, dass eine gewisse Tendenz weg vom Extremen hin zum multioptional vermischten Urlaub zu erkennen sei.

Reisedestinationen
Auch aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber primär an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Erst danach besteht ein Interesse an Reisezielen außerhalb Deutschlands wie den USA und den traditionellen europäischen Reisezielen Italien und Österreich. Das Interesse am Reiseziel Island lässt Dank des inzwischen wieder beruhigten Vulkans Bardabunga stark nach.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten „warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll“.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
Unter http://fineartreisen.de/html/20130925_103397.php haben wir Informationen zu den Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung zusammengestellt.

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FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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