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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
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Telefon 03302-2309-125

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Andreas Zurwehme
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Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH

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eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg, Andreas Scheuer und Michael Müller bestaunen Elektromotorrad

In den letzten Tagen war Berlin besonders grün und rasant. Neben der Formel E stiegen am ehemaligen Flughafen Tempelhof das Greentech Festival und die Greentech Exhibition. Bahnbrechende nachhaltige Technologien und Innovationen begeisterten rund 30.000 Besucher. Mittendrin das pedalbetriebene Elektromotorrad eROCKIT. Ex-Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Mitgründer des Greentech Festival), Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michel Müller (SPD) bestaunten das eROCKIT und saßen Probe.

Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Das Greentech Festival hat bewiesen, dass die Zukunft der Mobilität bereits voll im Gange ist. Wir freuen uns mit dem eROCKIT einen Teil dazu beitragen zu können. Die durchweg positive Resonanz der prominenten Festival-Gäste und der tausenden Besucher bestärkt uns in unseren Aktivitäten, die Elektromobilität den Menschen näher zu bringen.“

Das Elektro-Zweirad eROCKIT besitzt eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich gewohnt simpel wie ein Fahrrad, überrascht dabei jedoch mit der Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer. eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Der Vorverkauf für die ersten Fahrzeuge der eROCKIT Limited Edition 100 hat begonnen.

Im diesem Sommer geht eROCKIT auf Roadshow durch Deutschland, mitfinanziert durch eine Crowdfundingkampagne, an der man sich noch bis zum 9. Juni 2019 beteiligen kann. Es warten jede Menge hochwertige Dankeschöns auf die Unterstützer. Mehr Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Mehr Fotomaterial / Interviews auf Anfrage, Abdruck honorarfrei.

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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer.

Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“

Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, Rabatt-Gutscheine für den Fahrzeugkauf oder exklusive VIP-Tickets für die eROCKIT Launch-Party, die im Juni in „The Drivery“ im Berliner Ullsteinhaus steigt.

Als Highlight kommt das eROCKIT als Event zu Firmen, Vereinen, Städten und Gemeinden. Für eine Unterstützung von 500EUR wird das eROCKIT zur Krönung für Veranstaltungen und sorgt für spannende Fahrerlebnisse und bleibende Erinnerungen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis einschließlich 9. Juni 2019.

Alle Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden.

Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt.
Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität schneller unterwegs. Gigantischer Fahrspaß inklusive. Mit eROCKIT kann man Zeit und Geld sparen: Mit über 120 Kilometern Akku-Reichweite ist es ein ideales Pendlerfahrzeug. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen nur etwa 2 Euro. Zudem ist ein eROCKIT momentan bei Erstzulassung in Deutschland 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Die Fakten zur „eROCKIT Limited Edition 100“:
fortlaufende Nummerierung
Produktionszertifikat
Höchstgeschwindigkeit: > 80km/h
Akku-Reichweite: 120 Kilometer
Ladezeit: ca. 4 Stunden (80%)
Batterieleistung: 6,6 kw/h
Motor: 16kw Spitzenleistung (bürstenlos)
Leichtmetallfelgen
individualisierbare Vorderrad-Dämpfung
Steuerbefreiung: 10 Jahre per Gesetz
Zulassung: Leichtkraftrad (Motorrad)
Führerschein: A, A1, A2 und Klasse 3 vor dem 30.4.1980 (Ausstelldatum)

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin produziert und ist ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“: Der Preis eines Fahrzeugs der „eROCKIT Limited Edition 100“ beträgt 11.850,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote gibt es auf Anfrage. Mehr Infos: https://www.erockit.de/limited-edition/

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.

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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit – YouMo One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo ist die Erweiterung des bewährten und einzigartigen YouMo-Konzeptes: „Feel Free“ mit maximalem Komfort und Beweglichkeit, auch bei hoher Gepäcklast.

Mehr Fahrgenuss, mehr Style: der YouMo City One
Modernes Design, eine bequeme Sitzhaltung, sowie der optimale Überblick im Straßenverkehr – dafür sind die eCruiser von YouMo bekannt.
Mit dem neuen City One setzt YouMo jetzt für den absoluten „Feel Free“ – Faktor nochmal eines drauf: mit dem extra tiefen Einstieg sind die Fahrerinnen und Fahrer, egal welcher Altersklasse und Körpergröße, jetzt noch komfortabler und mit mehr Beinfreiheit unterwegs.

Altbewährtes Design & Qualität
Das E-Bike verfügt weiterhin über alle Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmale der Schweizer eCruiser. Der fünfstufig einstellbare Unterstützungsfaktor und hochwertige Shimano-Bremsen vermitteln ein Gefühl der Sicherheit. Auch bleibt YouMo seinem klaren Design treu, das mit zusätzlichen Ausstattungshighlights wie den Schutzblechen und integriertem Rück-LED abgerundet wird. Ebenfalls optional bleibt die Möglichkeit, einen zusätzlichen Akku mitzuführen oder die passenden Schreif-Taschen, sowie Wasserflaschen am Bike anzubringen.

Ein E-Bike, mit garantiertem Fun-Faktor für jeden
Der City-Rider YouMo City One ist ein E-Bike, welches für jede Altersklasse geeignet ist: einfaches Handling und herausragender Fahrkomfort sprechen für sich. All jene, denen ein entspanntes Fahrgefühl mit angenehmen Sitz wichtig ist, sollten sich für dieses Wohlfühlbike entscheiden.

Die Story hinter YouMo
Das Unternehmen YouMo hat seinen Sitz in Rapperswil in der Schweiz und wurde 2013 vom Firmeninhaber Knut Späte gegründet. Die Idee zum eCruiser entstand, als sich sein Sohn Jon ein Motorrad zulegen wollte. Dem umweltbewussten Ingenieur Knut ging dies allerdings gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Das Ergebnis ist ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, welches technisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. Mit seinem einzigartigen Konzept spricht es Designliebhaber an, genauso wie Freizeitfahrer, Pendler oder moderne Unternehmen im Lieferantensegment. Für ein ungetrübtes Fahrgefühl sorgen zwei Akkus und Dank der 24″“ Reifen können Fahrer aller Altersklassen ihre Freude am eCruiser haben. www.youmo.ch

Vor gut vier Jahren fing alles an. Damals lag Teenager Jon seinem Vater Knut Späte in den Ohren: Er brauche einen Motorroller. Oder noch besser, ein kultiges Mofa – Hauptsache, man könne damit maximal cool herumcruisen. Dem umweltbewussten Ingenieur allerdings ging es gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Sowas muss es doch auch „in modern“, „in sauber“ und „in leise“ geben, dachte Vater Knut. Aber Fehlanzeige. Gab es nicht. Jedenfalls nicht in der Form, die ihm vorschwebte. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Und auch für dich, doch das wusste er damals noch nicht. Die Idee zog Kreise, Späte gewann Schweizer Hochschulen und Unternehmen als Partner. Die neueste Evolutionsstufe seiner Erfindung kannst du nun kaufen: Ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, technisch absolut auf der Höhe der Zeit.

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Schachenstrasse 82
CH-8640 Rapperswil
+41767231104
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Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

Lohnkonzept Netzwerk spendet E-Bike an die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel

Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

v.l. Lutz Dahlhues, Jens Ohlemeyer, Peter Reininghaus

Mit dem E-Bike oder dem TESLA auf ostwestfälischen Straßen unterwegs. So kennen und erleben die Bielefelder Jens Ohlemeyer mit seinem Herzensprojekt. Sein Projekt e-Cross-Germany ist einmalig und sendet die richtigen Impulse zur richtigen Zeit. Privatpersonen, Unternehmer und freiwillige Helfer springen auf den tüchtig in Fahrt gekommen „e“-Zug auf und werden Teil von nachhaltigen Energien durch Elektromobilität. Auch die diesjährige e-Cross Germany Nordrhein-Westfalen Rallye Anfang September war ein großer Erfolg.

Angesteckt vom nachhaltigen Engagement von Ohlemeyer hat sich ein glücklicher Zufall für das Berufskolleg der Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel ergeben, an der der Visionär Berufsschullehrer ist. So hat der Manager der e-Cross GERMANY zwei seiner Sponsorpartner für das gesamte Vorhaben derart begeistern, dass diese kurzerhand ein E-Bike für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel stifteten.

Ohlemeyer engagiert sich an seiner Schule für die Elektromobilität und für den Aufbau eines eigenen E-Bike Fuhrparks. Die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen haben heute einen Fahrzeugpool von drei E-Bike und entwickeln das Thema im wichtigen Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) weiter. „Ich möchte meine Kolleginnen und Kollegen für das Thema Elektromobilität begeistern, so Ohlemeyer. Unter dem Motto: „Hallo Kollegen, fahrt mit dem E-Bike zur Schule“ war ich total begeistert, als einer unserer Sponsorpartner mit seinem Angebot auf mich zukam, ein e-Bike zu spenden.“ „Spontan sind wir nach Warendorf zum Händler Lutz Dahlhues gefahren, wo ich mir das gewünschte E-Bike für unsere Schule ausgesucht habe.

Die Übergabe des Cube E-Bike fand vor der Sommerpause am 21. Juni 2018 statt. Im Rahmen einer Veranstaltung im LENKWERK in Bielefeld wurde Jens Ohlemeyer stellv. für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel das neue Fahrrad von Lutz Dahlhes und Peter Reininghaus übergeben.

„Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Lutz Dahlhues einen kleinen Beitrag zum Thema der erneuerbaren Energien mit unserem Fahrradsponsoring leiste, so Reininghaus“. Immerhin habe ich einen großen Teil meiner Schulzeit an den Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel verbracht. „Die Parkplatzsituation war ein Problem“, erinnert sich der heute 41jährige und lacht. „Wenn wir durch unser Engagement beitragen, dass weitere Lehrkräfte auf emissionsfreie Mobilität umsteigen und Ihren PKW zu Hause in der Garage stehen lassen, ist das der richtige e-Weg“.

Bundesweites Lohnkonzept Netzwerk für Steuerberater. Engagiert sich für Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Partner und Unterstützer der eCross Germany und der Klimawoche Bielefeld. https://lohnkonzept-netzwerk.de

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E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
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IO HAWK E-Bikes jetzt inkl. Zweitakku für bis zu 110 km mehr Reichweite

IO HAWK E-Bikes jetzt inkl. Zweitakku für bis zu 110 km mehr Reichweite

IO HAWK E-Bikes aktuell in der Frühjahrsaktion

Vom 1. bis zum 21. Februar 2018 legt IO HAWK seinen E-Bikes „E1“ und „E2“ zur Frühjahrsaktion kostenfrei eine zusätzliche Wechselbatterie bei, die die Reichweite der Pedelecs um bis zu 110 km* erhöht. Der Gratis-Akku der Marke Greenway verfügt über 10,4 Ah (374 Wh) und hat eine UVP von 260 EUR – das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern steigert auch die Vorfreude auf frühlingshafte Radtouren, die dann um bis zu 110 km* verlängert werden können.

Das IO HAWK „E1“ für 999 EUR und das „E2“ für 899 EUR bieten einen 250-W-Motor, eine Anfahr- und Schiebehilfe sowie einen Fahrassistenten. Weiterhin sind die beiden Fahrräder mit einer hochwertigen Shimano-Schaltung ausgestattet. Das großzügige, beleuchtete 3-Zoll-LCD-Display informiert über Geschwindigkeit, Fahrzeit, Distanz, Gesamtzahl der gefahrenen Kilometer und den Batteriestatus. Der herausnehmbare Akku ist abschließbar und somit diebstahlgeschützt. Zudem verfügt er über einen USB-Port, der ihn zur Powerbank für Smartphone und Co. macht.

Die Elektroräder sind aus Aluminium gefertigt, mit ihren 25 kg (E2) bzw. 24 kg (E1) besonders leicht und im Offroad- oder City-Design erhältlich. Beide Bikes sind mit 26-Zoll-Reifen ausgerüstet. Ihre Anfahr- und Schiebehilfe ist in Europa auf 6 km/h gedrosselt. Die Beschränkung kann jedoch schnell und einfach entfernt werden, wenn die Bikes in Ländern genutzt werden, in denen das vollautomatische Fahren per Knopfdruck über 6 km/h erlaubt ist (beispielsweise in den USA und manchen europäischen Ländern). So können die Räder z. B. im Urlaub in einem entsprechenden Land ohne Drosselung, sprich mit 25 km/h auf Knopfdruck, genutzt werden. Auf deutschen Straßen muss die Beschränkung dann jedoch wieder aktiviert werden.

Die Trittunterstützung der Räder ist in 9 Stufen einstellbar. Für die nötige Verzögerung beim Fahren stehen Tektro-Scheibenbremsen vorne und hinten, sowohl beim „E1“ also auch beim „E2“, bereit. Ein Vorder- und ein Rücklicht gehören ebenso wie Schutzbleche, Ständer, eine Smartphone-Halterung, Reflektoren sowie ein Werkzeug- und Pannenset zur Standard-Ausstattung.

Das mattschwarze „E1“ Pedelec-Mountainbike ist mit seinem Offroad-Charakter und 26-Zoll-Leichtmetallrädern im stylischen Design für Touren durch unwegsames Gelände geeignet. IO HAWK verbaut hier die gleichen hochwertigen Batteriezellen von Panasonic (Modell: 18650), die auch in Elektroautos eingesetzt werden. Der 36-V-Akku bietet 14 Ah und eine Batteriekapazität von 504 Wh. Das 25 kg leichte Bike legt bis zu 140 km* mit einer Batterieladung zurück.

Durch die frühlingshafte Stadt oder zur Uni cruist der Fahrer mit der günstigeren Variante, dem E-City-Bike „E2“, das mit 26-Zoll-Speichenrädern und Gepäckträger ausgestattet ist. Angetrieben wird der 250-W-Motor von einem Greenway 36-V-Akku mit 10,4 Ah und einer Batteriekapazität von 375 Wh. Mit einer Akkuladung meistert das elegante Rad bis zu 110 km* und ist somit auch für längere Touren geeignet.

Das IO HAWK „E1“ ist für 999 Euro und das „E2“ für 899 EUR über www.iohawk-europe.com bestellbar – während der Frühlingsaktion liegt beiden Bikes, im Aktionszeitraum vom 1. bis zum 21. Februar 2018, ein kostenloser Ersatzakku von Greenway mit 375 Wh bei.

*unter optimalen Voraussetzungen

Die IO HAWK INVEST GmbH ist Markeninhaber von „IO HAWK“ in Europa und entwickelt und vertreibt Produkte rund um die Elektromobilität. Die europäischen Aktivitäten, der Kundendienst, das Marketing und der Vertrieb werden vom Standort Moers geleitet. Dort kümmert man sich persönlich um ein hohes Service-Level für den Endkunden und bietet 24 Monate Gewährleistung. Jedes Gerät wird vor Ort überprüft und getestet, außerdem steht ein persönlicher Ansprechpartner für Fragen sowie Support bereit. Sollte ein Problem telefonisch nicht lösbar sein, bietet IO HAWK INVEST einen kostenlosen Retour-Service, der die IO HAWKs im hauseigenen Reparaturcenter prüft und im Rahmen der Garantie kostenfrei repariert.

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IFA 2017 und Eurobike 2017 EBike News

Ansmann präsentiert für Ebike Saison 2018 superintelligente Ebike-Akku-App und ultraleichtes City-Ebike Antriebssystem

IFA 2017 und Eurobike 2017 EBike News

Hochintelligenter EBike Akku mit App von Ansmann – auf Eurobike und IFA 2017 (Bildquelle: @ANSMANN AG)

Die neue Akku-App-Lösung der Ansmann AG besteht aus einer intelligenten, standardisierten Kombination aus aufladbaren Akkuzellen, hochintegriertem Steuerboard und betriebssystemneutraler Smartphone-App. Sie basiert auf der im vergangenen Jahr auf der weltgrößten Elektronik-Fachmesse Electronica vorgestellten „Bluetooth Direct-Connect“-Industrielösung des Unternehmens, die in Kürze auch in verschiedensten anderen anspruchsvollen elektronischen Geräten mit smartem Antriebs-Monitoring- und Steuerungsbedarf zum Einsatz kommen wird.

Alle wichtigen Features werden in der kostenlosen Standardversion der E-Bike-App, die von den Connectivity-Experten des Unternehmens Comodul entwickelt wurden, optisch neutral dargestellt. Sie können jedoch auch vom Fahrradhersteller zu Marketingzwecken individuell gebrandet oder erweitert werden. Die mit passenden Apps ausgestatteten Fahrer und Fahrerinnen der mit intelligenten Akkus ausgestatteten Bikes profitieren derweilen von präzisen, situativ angepassten Ladestands- und Reichweitenanzeigen. So warnt die App, wenn energiesparender gefahren werden sollte um das Ziel noch zu erreichen, oder wenn der Akku bei knalliger Sonne zu überhitzen droht. Auch wenn nach dem Winter oder längerer Nutzungsdauer ein neuer Akku notwendig wird, wird dies angezeigt. Zudem kann der Fahrer, sei es in der Wohnung, am Badestrand oder gemütlich im Biergarten nebenan, jederzeit remote abrufen, ob der Füllstand seines Akkus für die nächste geplante Etappe ausreicht. Ein Komfort, den eine am Bike fixierte Lösung nicht bieten kann.
Primär im Fokus standen bei der Entwicklung die Bike-Verleiher. Ihnen bietet die intelligente Ansmann-E-Bike-Lösung die Möglichkeit, die Akkus der Bikes im Pool kontinuierlich zu überwachen.

Sie erkennt Seriennummer und Herstelldatum und auch die Zahl der Ladezyklen und den Verschleiß, sowie die jeweils noch im Akku vorgehaltene Leistung und kann so auch mittelfristig sicher gewährleisten, dass kein Kunde plötzlich nach wenigen Kilometern – im wahrsten Sinn des Wortes – auf der Strecke bleibt. Nach der Winterpause oder auch bei starker Nutzung der Bikes, wie beispielsweise City-Bikes führt an einer solchen remoten Warnfunktion mittelfristig wohl ohnehin kaum ein Weg vorbei. Die ersten Verleihpartner haben die Ansmann-Lösung bereits erfolgreich im Test.

Treffen Sie das Ebike Expertenteam der Ansmann AG auf der Eurobike AN STAND A6-104 / auf der IFA Berlin Halle 17 / Stand 130

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Belange bekannt. Der Endverbraucher kennt die Marke Ansmann vorwiegend aufgrund ihrer Akkuladegeräte in den
Elektromärkten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um genanntes intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Ansmann Industry Solutions
Max Dunkel
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Pressemitteilungen

Mountainbike-Kongress in Saalbach

Die Trends im Mountainbike-Tourismus

Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbike Kongress Österreich

Trend

Der zweite österreichische MTB-Kongress steht unter dem Motto „Trend“. Was bedeutet jedoch Trend? Initiator Harald Maier dazu: „EMTB ist „Der Trend“. Aber auch ökologischer Trailbau, Bikepark für Kids, Urbanisierung – MTB and the city, Uphill Flow um nur ein paar rauszupicken. Letztlich kann jeder seinen Trend kreieren. Denn der Sport an sich ist ein Trendthema.“

Auswirkungen des eMountainbike (EMTB) auf den Tourismus?
Das EMTB als logische Weiterentwicklung des Fahrrades hat erhebliche Auswirkungen auf den Bike-Tourismus. Über diese Thematik referiert Uli Stanciu (Herausgeber), sowie Claus Fleischer (GF Bosch E-Bike Systems) und Rainer Aichinger (GF e-Mobility).

Trailbau-Tag

Ein Tag widmet sich zur Gänze dem Thema Ökologischer Trailbau. Zielgruppe sind Personen, die Interesse daran haben in ihrer Region Trails anzulegen. Wie dies verwirklicht werden kann und welche Stolpersteine warten, wird in diversen Vorträgen erörtert. Von der Idee, über die Planung und Umsetzung, bis zur Erhaltung des Trails – eine Fülle von Faktoren wie Naturschutz, Geologie, Budget, Weiderechte, Grundeigentümer, gilt es zu berücksichtigen, um nur einige zu nennen.
Unter Leitung der vier Experten Lukas Häusler, Severin Gisler (Allegra Tourismus), Andreas Wernik (Jäger), Hubert Leibl (Balzamico Trail Design) und Dominik Linser (Bikerepublic Sölden) nehmen die Teilnehmer an der Befahrung des Hacklberg-Trails teil. Ein spannender Praxis-Check vor Ort.

Trends im Mountainbike-Tourismus

Das große tagesübergreifende Thema des Kongresses, die aktuellen Trends im MTB-Tourismus. Dieser Tourismuszweig hat das Potential vom Nischen- zum Massensport. Am Mittwoch widmen wir uns den Wissensblöcken Targeting (Zielgruppen), Interessen im Wald (Arbeitsplatz und Freizeitraum) und der Destinationsentwicklung am Beispiel Bikerepublic Sölden.
Nach einer gemeinsamen Bikerunde erwartet uns am Abend das Trendthema „Uphill Flow“. Stefan Schlie (Bike Enthusiast) gibt uns Einblick in die Möglichkeiten der Nutzung von EMTB wie wir dies noch nie erlebt haben.

Am Donnerstag blicken wir nach dem Wissensblock EMTB über die Grenze nach Südtirol, in die Schweiz und in den Osten, um zu erfahren wie dort Mountainbike Tourismus gelebt und entwickelt wird. Der Nachmittag ist dem Nachwuchs gewidmet und Karl Morgenbesser (Wexl Trails) gibt uns Einblick in den Kids Bikepark und Kai Siebdraht (Velosolution) bringt uns den Megatrend Urbanisierung – MTB and the city.

Mountainbiken erregt immer wieder die Gemüter. Umso wichtiger ist es sich zu fragen, was die Natur verträgt und was wir tun können um Interessenkonflikten vorzubeugen. Was ist notwendig, um die natürliche Regenerationsfähigkeit der Natur zu gewährleisten, wie kann ich Konflikte vermeiden und gleichzeitig die Umsätze steigern? Deshalb ist es von großer Bedeutung alle Parteien mit ins Boot zu holen, um für die Betroffenen eine zufriedenstellende und nachhaltige Lösung zu finden. Markus Hallermann (GF kommot) trägt mit seinem Vortrag „Fakten anstatt Mythen. Die Digitalisierung der Nutzergruppen“ einiges dazu bei.

Visionen

„Welche Vision entwickeln wir um den Mountainbike-Tourismus aus der Nische zu holen und gleichzeitig eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen?“ fragt Initiator Harald Maier. Zu diesem Thema äußern sich Michaela Zingerle (GF BikeHotels Südtirol), die die Wege im Biketourismus in Südtirol skizziert und der Journalist Uli Stanciu in seinem Vortrag „Auswirkungen des EMTB auf den Tourismus“.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile. Den Trailbau-Tag am 19.09.2017 und den zweitägigen Kongress von 19.-21-09.2016. Beide Teile können getrennt voneinander gebucht werden.

Mehr dazu

Unsere Ziele:
Entwicklung von Visionen die ein Umdenken in den Köpfen ermöglicht und somit den MTB-Tourismus von der Nische in die Breite befördert zum Wohle aller Interessengruppen.

Die nachhaltige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus.

Kontakt
Mountainbike Kongress Österreich
Harald Maier
Hinterschroffenaustr. 32
5322 Hof bei Salzburg
+43 6221 20455
office@mountainbike-kongress.at
http://www.mountainbike-kongress.at