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?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

?Neue Sendereihe: Welt der Wunder TV zeigt Dokumentationen über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer

(Mynewsdesk) München – Der in München ansässige Privatsender Welt der Wunder TV strahlt in Kooperation mit der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit eine Reihe von Dokumentarfilmen zur Hauptsendezeit aus. Die Filme erzählen bewegende Geschichten in den SOS-Kinderdörfern in allen Regionen der Welt.

Unter dem Titel „Menschen, Länder, Schicksale“ werden samstags um 21:15 Uhr Filme über die weltweite Hilfe der SOS-Kinderdörfer gezeigt. Diese portraitieren Menschen in außergewöhnlichen Situationen, die sich für Kinder und Familien in Not einsetzen. Die Filme wurden von den SOS-Kinderdörfern in Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren produziert.

Den Auftakt macht am 16. Dezember der spannende Dokumentarfilm „Hotspot Dschibuti“ von Ralph Gladitz. Der Film nimmt den Zuschauer mit an das Horn von Afrika. Das kleine Land Dschibuti ist für die umkämpften Nachbarstaaten Somalia, Jemen und Eritrea zum strategischen Hotspot geworden. Leidtragende in Dschibuti sind vor allem Kinder und Jugendliche. Sie leben oft an der Armutsgrenze und ohne Chance auf Bildung und Perspektive. Die hohe Arbeitslosigkeit treibt die Jugendlichen in die Piraterie. Die SOS-Kinderdörfer haben dort ein neues Kinderdorf gebaut. Hinzu kommt ein weiteres Projekt, das gemeinsam mit dem Verband deutscher Reeder und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert wurde: ein E-Learning-Center. Dessen Ziel ist es Jugendliche fit für den heimischen Arbeitsmarkt zu machen. Ein aufregender Blick hinter die Kulissen eines kleinen afrikanischen Landes mit einem der modernsten Containerhäfen der Welt.

Der Film „Neue Hoffnung für Liberia“ (23.12.2017, 21:15 Uhr) zeigt, wie die Menschen in Liberia, nach dem jahrelangen Bürgerkrieg wieder versuchen, die Rückkehr zurück in die Normalität zu schaffen. Sie waren auf einem guten Weg, bis vor drei Jahren die Ebola-Epidemie in Liberia völlig außer Kontrolle geriet und das Land erneut ins Chaos stürzte. In der Klinik der SOS-Kinderdörfer arbeiteten die Angestellten Tag und Nacht, um Menschen zu retten. Heute ist der Alltag wieder eingekehrt. Doch die Folgen der Epidemie und des Bürgerkrieges sind immer noch zu spüren. Trotzdem gibt es Hoffnung, denn die Menschen dort lassen sich nicht unterkriegen.

Der Dokumentarfilm „Elfenbeinküste: Adeline – Rennen in ein neues Leben“ ist am 30.12.2017 um 21:15 Uhr zu sehen. Der Film von Markus Kampp portraitiert die Sportlerin Adeline. Ihre Eltern hatten sie als Baby auf einem Markt ausgesetzt. Adeline wuchs behütet im SOS-Kinderdorf auf und entwickelte sich zu einer der schnellsten Sprinterinnen Afrikas. Der Film erzählt den Weg von Adeline, ihre Entwicklung von einem Waisenkind aus dem SOS-Kinderdorf zur internationalen Spitzensportlerin.

Die Reihe wird am 6. Januar 2018 mit der Dokumentation „Bosnien, das geschundene Land“ fortgesetzt. Auch nach über 20 Jahren sieht man in Sarajevo, Bosniens Hauptstadt, die Wunden des vergangenen Krieges. Die Wirtschaft hat sich nicht erholt. Arbeitslosigkeit, Armut und Alkoholismus sind die Folge. Darunter leiden vor allem die Jüngsten. Im SOS-Kinderdorf leben viele Kinder, deren Eltern sich nicht mehr um sie kümmern können. Die beeindruckende Dokumentation zeigt das Leben nach einem grausamen Krieg mitten in Europa, dessen Spuren auch nach zwei Jahrzehnten noch sichtbar sind.

Die Sendereihe „Menschen, Länder, Schicksale“ wird im kommenden Jahr mit weiteren Produktionen fortgesetzt. Begleitend werden verschiedene Werbespots der SOS-Kinderdörfer zu sehen sein.

„Wir freuen uns über die tolle Kooperation mit Welt der Wunder TV“, sagt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. „Der Sender bietet ein sehr spannendes Programm. Unsere Dokumentationen über die Lebenswelten von Kindern weltweit finden dort ein absolut passendes Umfeld.“

„Wir von Welt der Wunder TV freuen uns sehr über diese wirklich sehr gelungene Kooperation. Inhaltlich passen die Filme über die Arbeit und Projekte der SOS-Kinderdörfer perfekt zu unserer Wertvorstellung. Sehr gerne unterstützen wir die Arbeit der Organisation durch die Kommunikation auf unserem Sender“, so Senderchef Hendrik Hey.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Südafrika ist auf Ebola vorbereitet

(NL/7254362722) Johannesburg / Frankfurt, 28. November 2014 Brand South Africa und das südafrikanische Kommunikationsministerium haben diese Woche mit Interessenvertretern über die Reaktion Südafrikas auf den Ebola-Ausbruch in Westafrika diskutiert.

An der Sitzung in Pretoria nahmen Vertreter des Gesundheits-, Tourismus- und Kommunikationsministeriums teil sowie von South African Tourism, der Wits University, von Proudly SA, Airports Company South Africa (ACSA), der Southern African Tourism Services Association (SATSA) und der South Africa Civil Aviation Authority (SACAA).

Im Rahmen der Diskussionen wurde betont, dass Südafrika bisher keine Ebola-Fälle zu vermelden hat. Das Land setzt weiterhin auf inländische Kontrollen, um die Sicherheit von Bürgern und Besuchern auch in Zukunft zu gewährleisten. Die Experten sind sich einig, dass das Risiko eines Ebola-Ausbruchs in Südafrika gering ist und auch gering bleiben wird.

Südafrikas Reaktion auf den Ebola-Ausbruch

Südafrika hat seit dem Ausbruch der Krankheit in Westafrika einen soliden Maßnahmenplan umgesetzt, um das Land frei von Ebola zu halten. Dieser beinhaltet:

* Die sorgfältige Überprüfung von Reisenden an allen Einreisestellen (Luft, Land und See)
* Temperatur-Screening aller Passagiere an den Flughäfen
* Gesundheitsfragebögen
* Vorbereitung spezieller Gesundheitseinrichtungen im privaten und staatlichen Gesundheitssektor zur Behandlung von Verdachtsfällen oder mit Ebola infizierten Personen
* Umfassende Schulungsmaßnahmen für Fachkräfte im Gesundheitswesen an den Einreisestellen sowie in den speziellen Gesundheitseinrichtungen

Wie beteiligt sich Südafrika am internationalen Kampf gegen Ebola?

Unterstützung durch Diagnose-Labor in Sierra Leone
* Südafrika betreibt seit August 2014 ein Diagnose-Labor in Sierra Leone, um die Diagnose von infizierten Personen zu unterstützen. Im Labor arbeiten südafrikanische Mitarbeiter des National Institute of Communicable Diseases; die Teams wechseln alle fünf Wochen. Zusätzlich werden die Südafrikaner durch lokale Mitarbeiter aus Sierra Leone unterstützt, die im Umgang mit den diagnostischen Geräten geschult werden.

SADC
* Südafrikas Gesundheitsminister Dr. Aaron Motsoaledi war im August 2014 Gastgeber eines Treffens der Gesundheitsminister aller SADC-Staaten in Südafrika. Ziel des Treffens war die Standardisierung von Hilfsmaßnahmen im Falle eines Ebola-Ausbruchs in der Region. Die Teilnehmer einigten sich darauf, das südafrikanische National Institute of Communicable Diseases als regionales Kompetenzzentrum für die Ebola-Diagnose zu nutzen.

* Bei einem zweiten Ministertreffen im September 2014 einigten sich die SADC-Gesundheitsminister auf die Koordinierung der einzuführenden Reiseschutzmaßnahmen. Dabei wurde auch entschieden, dass Südafrika die Screening-Prozesse an den Einreisestellen intensiviert.

Maßnahmen zur Infektionskontrolle
* Südafrika produziert Sterilisationseinheiten (Autoklaven), die bei der Sterilisation von medizinischem Abfall helfen und so die Verbreitung von Ebola verhindern. Diese Einheiten funktionieren auch in Settings mit weniger Ressourcen. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat sie im Rahmen seiner Ebola-Maßnahmen in den betroffenen Ländern eingeführt.

Finanzielle Unterstützung
* Südafrika plant, aus dem privaten und staatlichen Sektor rund 50 Millionen Rand für internationale Hilfsmaßnahmen in Guinea, Liberia und Sierra Leone zur Verfügung zu stellen.

Südafrika ist auf Ebola vorbereitet und verfügt über alle nötigen Mittel, um eine mögliche Verbreitung des Virus einzudämmen. Südafrika bleibt sicher und offen für Geschäftsbeziehungen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu stärken.

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Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Die Delattre Dance Company tanzt für Ärzte ohne Grenzen im Gallus Theater Frankfurt am Main

Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Kampf gegen den Ebola Virus mit der Delattre Dance Company im Gallus Theater

Die Delattre Dance Company tanzt mit ihrem ganzen Herzen gegen die Verbreitung des Ebola Virus sowie andere Krisen zur Unterstützung der medizinischen Nothilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Diese Aufführung wurde von dem Internationalen Tanz-Rat CID – Unesco empfohlen.

„The Darkness of Light“ wird im Gallus Theater zwischen dem 5. – 7. Dezember 2014 präsentiert. Besonders das letzte Stück des Abends „A Suspended Moment of Vulnerability“ wird dem Kampf gegen den Ebola Virus gewidmet.

Ein Ballett-Abend mit humanitärem Zweck, in dem das Thema „Leben und Tod“ der Vorstellung, besonders den aktuellen Kampf gegen den Ebola Virus aufgreift.
Als intensive Unterstützung gegen den Kampf von Ebola für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, wird die Delattre Dance Company während ihrer drei Aufführungen Spenden sammeln und stellt einen exklusiven Ballett-Abend über das Thema „Leben und Tod“ vor.

Jeder Besucher kann an den Abenden der Aufführungen an Ärzte ohne Grenzen e.V. spenden und damit die weltweiten Projekte der Organisation unterstützen.
Ziel der Spendenaktion der Delattre Dance Company ist das Erreichen von 1.000 € für die Organisation jeweils in den Pausen der Aufführungen. Siehe Online Spendenaktion

Stephen Delattre, Ballettdirektor und Choreograf der Delattre Dance Company:
Zitat: „Ich habe mich schon vor der Gründung der Delattre Dance Company sozial engagiert und mir liegt es sehr am Herzen, dass die Gesellschaft sich mit diesen Ereignissen auseinandersetzt, und auch die Kunst ihren Beitrag gegen den Kampf dieser schrecklichen Krankheiten auf unserer Welt leistet.“

Die Delattre Dance Company hat erst neulich das Motiv der Produktion The Darkness of Light (Foto: Thomas Sing) – an das Institut für Palliativpsychologie in Mainz für eine Tagung vom 3. – 4. November 2014 zum Thema: Würde und existentielles Leid am Ende des Lebens – gestellt.

2009 wurden die Kreationen „from Bad to Worst“ an der Aids-Gala in Augsburg sowie „MentalMorphorsis“ (2011) in Regensburg präsentiert.

Arts – Kommunikation – Management Unternehmen.
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Ebola: Wie machen sie das, Mr. Woode

Ebola: Wie machen sie das, Mr. Woode

(Mynewsdesk) Bild: Kinderdorf-Leiter Emmanuel Woode besucht Ebola-Waisenkinder in einem Übergangsheim in Kenema, Sierra Leone. SOS-Archiv

Freetown In Sierra Leone, Liberia und Guinea steigen die Infektionsraten weiter an. Jede Berührung kann tödlich enden. Aktuell sterben allein in Sierra Leone rund 25 Menschen am Tag. Tendenz stark steigend. „Don’t touch! – Nicht anfassen!“ ist derzeit das höchste Gebot für alle Menschen im Ebola-Gebiet.

Im Interview erzählt SOS-Kinderdorfleiter Emmanuel Woode aus
Sierra Leone, wie er, seine Familie, seine Mitarbeiter und die SOS-Kinder mit
dieser Extrem-Situation umgehen.

Haben Sie keine Angst, sich bei Ihren Besuchen in den
Quarantänegebieten anzustecken?

Ich habe eine Menge Ängste! Aber nur das Überleben ist jetzt
wichtig. Auch im Bürgerkrieg hatte ich Angst. Als die Rebellen Freetown
einnahmen, zitterte ich wie Espenlaub. Dann sagte ich mir: Du hast Kinder zu
schützen und stellte mich der Realität. Da verschwand die Angst und ich begann
zu tun, was nötig war. Neulich, nach einem Besuch in einem Waisenhaus in einem
der stark betroffenen Gebiete (Makeni), dachte ich, der Virus hätte mich
erwischt. Aber ich hatte Glück. Und ich erlaube mir keine Ängste!

Wie gehen Sie mit dem tödlichen Risiko um, dem Sie
sich täglich aussetzen müssen?

Es gibt ein paar gute Freunde, denen vertraue ich meine
Sorgen an. Meine Mitarbeiter und meine Familie könnten damit nicht umgehen.
Aber am meisten Stärke geben mir die Kinder. Wenn ich ihr Lachen sehe und sehe,
dass sie gesund sind, weiß ich wofür ich das alles auf mich nehme. Das lässt
mich weitermachen trotz dieses ganzen Desasters! Natürlich gilt auch für mich
unsere oberste Regel: Don‘t touch!

Wie reagiert Ihre Familie auf die Epidemie?

Meine Familie lebt in ständiger Angst. Jeden Morgen um 3 Uhr
früh weckt mich meine Frau, um mich zu fragen, ob es noch einen Flug raus aus
dem Land gibt. Mein Sohn bittet mich bei jedem Besuch der Waisenhäuser
niemanden anzufassen. Ich weiß, dass ich für sie stark sein und Optimismus
ausstrahlen muss, aber auch ich bin nur ein Mensch. Meine Familie verliert langsam
die Geduld mit mir. Weil ich ihnen nicht zuhöre, sie oft ignoriere. In den
seltenen Momenten, in denen ich Zeit habe, entschuldige ich mich bei ihnen und
versuche es zu erklären. Es ist schwer. Für sie, für mich, für alle!

Die Kinder gehen seit mehreren Monaten nicht mehr zur
Schule und sind mehr oder minder zu Hause eingesperrt. Wie meistern sie die
Situation?

Die Kinder kommen erstaunlich gut mit der Situation zurecht.
Sie sehen die Nachrichten. Sehen was Ebola anrichtet, erkennen auch den Ernst
der Lage. Aber es sind Kinder.  Natürlich beschweren sie sich, dass sie
nicht raus dürfen. Wir machen ihnen dann klar, dass es ein Notfall ist; das
akzeptieren sie.

Was werden Sie tun, wenn das alles vorbei ist?

Ich suche mir irgendeinen ruhigen Ort weit weg. Dann werde
ich Gott danken, dass er mir die Stärke gegeben hat durchzuhalten und dass wir
überlebt haben.

Info: Mit der Socialmedia-Solidaritäts-Kampagne
#StandingSideBySide unterstützen wir die Menschen in den von Ebola
betroffenen Gebieten. Dafür brauchen wir Mitstreiter! Machen Sie ein Foto oder
Selfie mit dem #Hashtag #StandingSideBySide – allein, mit der Familie oder
Freunden und posten Sie es auf Facebook oder Twitter. Werden Sie zum Mutmacher!

Hier ein paar Beispiele: http://www.sos-kinderdoerfer.de/mach-mit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Soforthilfe bei Husten

Mundschutz mit verblüffender Wirkung gegen Husten

Soforthilfe bei Husten

(NL/6289280788) Alljährlich im Herbst nehmen witterungsbedingte Erkrankungen der Atemwege stark zu. Grippale Infekte sind an der Tagesordnung. Hat sich eine Erkältung und Husten eingestellt, bietet der Mundschutz mit integriertem Ding-Filter® deutliche Linderung entwickelt von der Dinnovative GmbH, in Kaiserslautern.

Das Ding-Filter hat eine positive Wirkung auch bei chronischem und allergischem Husten. Es wirkt ähnlich wie inhalieren mit Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle Wirkung wesentlich stärker und es ist viel einfacher zu handhaben. Das Ding-Filter enthält sehr viel Kupferwolle. Durch die feuchte Atemluft werden Kupferionen erzeugt. Diese wirken beruhigend und keimhemmend auf die Atemwege. Bei einem Hustenanfall einfach das Ding-Filter ein paar Minuten aufsetzen. Der Hustenreiz lässt sofort nach. Man muss den Mundschutz nicht lang aufsetzen. Die Situation verbessert sich meist wesentlich wenn man, den Mundschutz wenige Tage ca. 10-30 Minuten aufsetzt. Das kann man z.B. abends beim Fernsehen machen.
Das Ding-Filter bietet auch einen sicheren Schutz, gegen Bakterien, Viren, MRSA, gegen alle Formen der Grippe und andere Infektionskrankheiten.
Die eingesetzte Kupferwolle wirkt stark Antibakteriell, sogar gegen resistente Keime und Pilze. Die Wirkung von Kupfer wurde weltweit in vielen Studien nachgewiesen. Von immensem Vorteil ist, dass dieses Material nicht auf chemischen Bioziden basiert und daher physiologisch völlig unbedenklich ist. Kupfer und Silber greifen nur Mikroorganismen an und sind selbstverständlich für den Menschen ungefährlich. Gerade in Zeiten von Ebola sollte man Vorsorge treffen und einen Mundschutz bereithalten.
Der Atemschutz kann mehrfach verwendet werden und ist verpackt nahezu unbegrenzt haltbar. Perfekt als Vorsorge.
Das Ding-Filter kann bundesweit bei allen Apotheken über die PZN 9642817 gekauft werden.

Über Dinnovative GmbH:
Die Dinnovative GmbH entwickelt innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz mit Viren-, Bakterienblocker und Wirkung gegen Husten. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

Kontakt
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1
67659 Kaiserslautern
0631-37100405
jochen.distelkamp@dinnovative.de
www.dinnovative.de

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Ebola: Explodierende Preise, drohender Hunger und ein Drittel der Bevölkerung unter Quarantäne / Infektionszahlen verdoppelt / Ausbreitung nicht zu stoppen

Ebola: Explodierende Preise, drohender Hunger und ein Drittel der Bevölkerung unter Quarantäne / Infektionszahlen verdoppelt / Ausbreitung nicht zu stoppen

(Mynewsdesk) Freetown/München – Wo noch vor einigen Wochen reger Verkehr und buntes Markttreiben herrschte, bestimmen nun Straßensperren und leere Plätze die Szenerie. Weil die Ebola-Epidemie in Sierra Leone nicht unter Kontrolle zu bekommen ist und sich die Zahl der Neuinfektionen im Vergleich zum Vormonat verdoppelte, hat Präsident Ernest Bai Koroma die Quarantänemaßnahmen drastisch verstärken lassen. In dem Sechs-Millionen-Einwohner-Land stehen aktuell mehr als zwei Millionen Menschen unter Quarantäne.

Betroffen ist auch Makeni, die größte Stadt des Nordens, und damit der Standort des dortigen SOS-Kinderdorfs – eines von dreien in Sierra Leone. Auch hier wurde eine beunruhigende Zahl von Neuinfektionen festgestellt. Für die isolierten Bewohner ist die Lage verzweifelter denn je, denn nur medizinisches Personal darf sich zwischen den Quarantäne-Zonen bewegen.

Inmitten der sich täglich zuspitzenden Lage, versucht SOS-Leiter Emmanuel Woode die Kontrolle zu behalten. „Wir haben ein Vorratslager für drei Monate in jedem Kinderdorf angelegt und spezielle Passierscheine organisiert, die sicherstellen, dass wir trotz der Abriegelung Zugang zu unseren SOS-Kindern haben“, berichtet Woode. „Die Nahrungsmittelpreise stiegen um mehr als 100 Prozent und immer mehr Menschen können sich höchstens noch eine Mahlzeit am Tag leisten“, erklärt er. Die SOS-Kinderdörfer versorgen deshalb trotz der hohen Ansteckungsgefahr gut 2000 extrem bedürftige Menschen weiter mit Nothilfepaketen in Makeni, Bo und Freetown.

Der Druck auf Woode steigt von Tag zu Tag. Der Hauptstadt Freetown und damit einem weiteren SOS-Standort, droht die Abriegelung. „Ich muss unsere SOS-Kinder aus drei Dörfern schützen, dafür sorgen, dass die unter Quarantäne stehenden SOS-Standorte nicht von der Versorgung abgeschnitten werden.“

Hinzu kommt, dass sich Woode um Ebola-Waisen im Land kümmern muss. Nach Einschätzung der UN soll es bereits jetzt rund 4000 Kinder und Jugendliche im Ebola-Gebiet geben, die ihre Eltern durch die grassierende Epidemie verloren haben. Sie leiden besonders. Oft sind die Ebola-Waisen sich selbst überlassen, von ihren Verwandten verstoßen. Die Angehörigen haben Angst, sich zu infizieren und weigern sich, die Kinder aufzunehmen. „Die Angst vor dem Virus ist stärker geworden als Familienbande und Menschlichkeit“, sagt Woode. Er hat in Sierra Leone bereits hunderte Ebola-Waisen ausfindig gemacht.

In allen drei Ländern hat SOS-Kinderdörfer das Schicksal der Waisen ins Zentrum seines Engagements gerückt. So wurde begonnen, sichere Räume zu schaffen mit Tagesstrukturen, sinnvoller Beschäftigung, da praktisch alle Schulen geschlossen sind. „In die Kinderdörfer können wir sie vorerst nicht aufnehmen, das wäre eine zu große Gefahr für die SOS-Kinder“, sagt Woode.

Die SOS-Mitarbeiter versuchen zudem zu klären, wer die Kinder sind und ob es Angehörige gibt, bei denen sie unterkommen können. In der chaotischen Situation eine äußerst schwierige Aufgabe. Aber SOS profitiert von der langen Erfahrung in Westafrika und in anderen Krisengebieten auf der ganzen Welt.

Woodes Telefon klingelt – zum x-ten Mal an diesem Tag. Diesmal lächelt der SOS-Leiter: Das 280.000 Euro Nothilfepaket wurde bewilligt, ist auf dem Weg und sichert die nächste Notversorgung von mindestens 2000 bedürftigen Familien und Kindern.

BU: SOS-Leiter Emmanuel Woode kümmert sich um eine Ebola-Waise in Makeni. Foto: SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Mobiler Ebola Schnelltest

Mobiler Ebola Schnelltest

FilmArray

In nur 60 Minuten kann Ebola jetzt zuverlässig vor Ort erkannt und von einem harmlosen Fieber unterschieden werden. Möglich ist dies durch das FilmArray, einen neuen PCR-Schnelltest, der exklusiv durch die analyticon instruments gmbh in Rosbach vor der Höhe vertrieben wird. Der aktuelle Ebola-Stamm aus Westafrika kann mit dem FilmArray sicher nachgewiesen werden. Tests in Laboren, die für das US amerikanische Verteidigungsministerium arbeiten, haben dies bestätigt.

Neuer taktischer Ansatz gegen Ebola

„In Ergänzung zu den hervorragenden diagnostischen Ressourcen in den deutschen Ebola-Kompetenzzentren ergeben sich mit dem mobilen FilmArray nun erstmals völlig neue Möglichkeiten, um direkt vor Ort schnell und effektiv auf Ebola-Verdachtsfälle zu reagieren“, unterstreicht Alexandros Giannikos, Geschäftsführer von analyticon instruments, die Bedeutung des Analysegerätes für den taktischen Ansatz in der Ebola-Bekämpfung. „Für den PCR-Test mit dem mobilen FilmArray wird lediglich eine biologische Probe (z.B. Körperflüssigkeit) benötigt. Er kann ohne spezielle labortechnische Vorkenntnisse direkt vor Ort durchgeführt werden.“ Medizinisch ausgebildetes Personal sei dafür nicht zwingend erforderlich, in manchen Ländern aber vorgeschrieben, so Giannikos.
Statt potentiell Infizierte und deren Kontaktpersonen durch Spezialkräfte sofort in die auf Ebola spezialisierten Kliniken zu überführen, würde sich dieser kostenverursachende und ressourcenbindende Schritt auf die wenigen Fälle beschränken, in denen sich der Verdacht bestätigt.
Die überwiegende Mehrheit der Personen mit erhöhter Temperatur ist nämlich gar nicht mit Ebola infiziert. Personen mit einem positiven Schnelltest wiederum sind ansteckend und müssen daher sofort isoliert und behandelt werden. Somit spart der Schnelltest vor Ort enorme Kosten, entlastet Einsatzkräfte und Kompetenzzentren und minimiert die Störung der öffentlichen Ordnung. Aktuelle Beispiele sind die stundenlangen Sperrungen von Straßenzügen in Berlin, des Hamburger Bahnhofs oder des Flughafens München oder auch die Irrfahrt des amerikanischen Kreuzfahrtschiffs „Carnival Magic“.

Der Schnelltest mit dem FilmArray ist um ein Vielfaches schneller als die ausführliche, medizinische Diagnostik und kann die bisherige Vorgehensweise mit folgenden Vorteilen ergänzen:
– Nach 60 Minuten liegt ein Testergebnis vor
– Nachsorge für die bei Ebola-Verdachtsfällen eingesetzten Rettungs- und Pflegekräfte durch einfaches Monitoring an den Folgetagen.
– Alle Personen, die in Kontakt mit Infizierten oder potentiell Infizierten waren, können ebenfalls mit dem Schnelltest untersucht werden.
– Effizientes Monitoring von besonders gefährdeten Berufsgruppen, wie Flugbegleiter und Krankenhauspersonal. Diese Personengruppen benötigen besonderen Schutz und werden durch einen negativen Schnelltest psychisch gestärkt.
– Entlastung der Ebola-Kompetenzzentren, diese können sich auf Diagnose und Behandlung der tatsächlich Infizierten konzentrieren.

Wie funktioniert das FilmArray?

Das FilmArray arbeitet mit der PCR-Methode (Polymerase Chain Reaction). Diese Nachweismethode ist eine der sensitivsten und zuverlässigsten diagnostischen Methoden überhaupt. Erreger werden dabei auf genetischer Ebene nachgewiesen. Diese Methode wird auch von den Referenzlaboren genutzt. Mit keiner anderen Nachweismethode kann Ebola so früh nachgewiesen werden wie mit der PCR. Deutliche Vorteile der PCR sind höchste Spezifität und geringste Anfälligkeit der Probe für Degradierung durch Umwelteinflüsse.
Alleinstellungsmerkmale des FilmArray sind seine Mobilität und Bedienerfreundlichkeit. Jeder Schritt wird per Animation erläutert, Farbcodes und eine speziell gestaltete Beladeprozedur für die biologische Probe reduzieren mögliche Handhabungsfehler auf ein Minimum. Dadurch minimiert sich auch die Kontaminationsgefahr. Für operative Kräfte in Extremsituationen ist dies ein entscheidender Punkt.
Das FilmArray erlaubt die direkte Vor-Ort Analytik und bringt so ganz einfach die zuverlässige PCR-Methode erstmals „ins Feld“. Das FilmArray ist für den diagnostischen Markt zugelassen, wo es z.B. für die klinische Diagnose von Atemwegserkrankungen und Sepsis genutzt wird. Militär, Feuerwehren und Postzentren nutzen das FilmArray bereits für die effiziente Detektion möglicher Bedrohungsszenarien im biologischen Bereich (z.B. „Anthraxbriefe“ (Bacillus anthracis), Ricin (Ricinus communis), Q-Fieber (Coxiella burnetii) etc.).

Bei Rückfragen und für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre Ansprechpartner sind:
Dipl.Ing. Alexandros Giannikos (Geschäftsführer)
Dr. Sebastian Ziewer-Arndts (Technischer Berater – biologische Anwendungen)
analyticon instruments gmbh
Dieselstr. 18
61191 Rosbach
Tel 06003-9355-0
Fax: 06003-9355-10
E-Mail: info@analyticon.eu

Die analyticon instruments gmbh hat sich auf schnelle Vor-Ort-Analytik spezialisiert. Im Jahr 2000 gegründet, ist sie seitdem der zuverlässige Partner von Militär, Polizei, Feuerwehr, Zoll und Industrie, wenn es um schnelle vor Ort Analytik von Explosivstoffen, Betäubungsmitteln, toxischen Chemikalien sowie chemischen und biologischen Kampfstoffen geht.

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Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Fachärzte-Verbund ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG) in Mönchengladbach unterstützt Spendensiegel-geprüfte Hilfsorganisation ADRA

Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Hygienemaßnahmen sind ein Baustein im Kampf gegen Ebola und schon ab wenigen Euro Spende möglich.

Auf mehr als 4000 ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits gestiegen – und ein Ende ist nicht abzusehen. Mit der Entwicklung der Katastrophe in Westafrika steigt auch die Hilfsbereitschaft der Staatengemeinschaft, aber auch vieler Menschen ganz persönlich: So haben sich schon tausende Deutsche freiwillig für die Versorgung der Kranken gemeldet. „Man muss sich aber gar nicht in Gefahr bringen, um den Menschen zu helfen, sondern kann auch privat von Deutschland aus konkrete Hilfe leisten“, erklärt Dr. med. H.-M. Evecek, Ärztlicher Direktor des Fachärzte-Verbunds ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG), der in diesen Tagen über die zertifizierte Hilfsorganisation ADRA e.V. eine Lieferung von medizinischem Equipment nach Liberia möglich macht. „Selbst wenn man nur 5 Euro spendet, ist es geradezu erstaunlich, was man damit alles erreichen kann.“

Um die rasante Ausbreitung des Virus einzudämmen, ist eine gute medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten die wohl wichtigste Maßnahme. Die ADRA Deutschland e.V. ist eine anerkannte Nichtregierungsorganisation, die sich für die Entwicklung in bedürftigen Ländern einsetzt. Gemeinsam mit Stars wie Herbert Grönemeyer, Bono von U2 und der UNESCO war der Verein zum Beispiel an der Kampagne „Gemeinsam für Afrika“ beteiligt, und als Gründungsmitglied der „Aktion Deutschland hilft“ engagiert man sich gemeinsam mit Partnern für notleidende Menschen in der ganzen Welt.

Zum „Cooper Memorial Hospital“ nach Monrovia in Liberia, dem am stärksten von der Epidemie betroffenen Land, konnten die Mitarbeiter der Spendensiegel-geprüften Organisation bereits mehr als 60.000 Handschuhe, 14.000 Müllsäcke, 38.000 Schutzmasken, 3.000 Einwegkittel, fünf Isolationszelte und literweise Desinfektionsmittel schicken. Über 300 Ebola-Patienten werden dort behandelt – aber dem eher kleinen Krankenhaus fehlt die nötige Ausrüstung, um die infizierten Personen adäquat zu behandeln.

Hier setzt die Unterstützung des Mönchengladbacher Fachärzte-Verbunds an: Mit der Hilfe des ZMG können schon bald zehntausende Latexhandschuhe und Gesichtsmasken nach Liberia geschickt werden, und sogar mehrere Krankenhausbetten wären vor Ort finanzierbar. „Wir appellieren auch an andere Firmen, vor allem im medizinischen Bereich, sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst zu sein und aktiv materielle Hilfe zur Verfügung zu stellen“, hofft Dr. H.-M. Evecek und zählt die Möglichkeiten auf: „Mit nur 5 Euro können wir 1000 Latexhandschuhe an die Bevölkerung verteilen, mit nur 10 Euro sogar 50 Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Virus. 20 Euro sind für einen ganzen Liter Desinfektionsmittel nötig, und für 200 Euro gibt es schon ein Krankenhausbett für die Versorgung eines Patienten.“

Bei der Auswahl der Hilfsorganisation war dem ZMG eines besonders wichtig: die Sicherheit, dass die Gelder und Güter bei den Bedürftigen ankommen. Evecek stellt klar: „Deshalb haben wir gezielt nach einer Organisation gesucht, die zum einen in der Versorgung von Ebola-Erkrankten erfahren ist und zum anderen das renommierte DZI-Spendensiegel trägt.“ Die Auszeichnung des Deutschen Zentralinstitus für soziale Fragen gilt als das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen und belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

„Als kirchliche Einrichtung helfen wir Menschen – unabhängig von ihrer politischen und religiösen Anschauung oder ihrer ethnischen Herkunft“, erklärt ADRA-Geschäftsleiter Christian Molke. „Im Zeitalter der Globalisierung ist Nächstenliebe nicht an bestimmte geografische Grenzen oder Weltanschauungen gebunden. Gemeinsam sind wir eine Welt – und damit voneinander abhängig. Die Probleme in Afghanistan, Westafrika, aber auch in Russland und in der Türkei gehen jeden von uns etwas an.“ Getreu dem Motto „Damit Menschen wieder hoffen können“ arbeite man mit vielen internationalen Partnern daran, dass der Armut und Unterdrückung in den ärmeren Teilen dieser Erde Einhalt geboten wird.

Nähere Informationen zum ZMG finden Interessierte auf www.zentrum-meine-gesundheit.de , u.a. mit einem eigenen YouTube-Filmkanal und dem direkten Draht zu Interessenten und Patienten via Facebook. Nicht weniger umfangreich und transparent präsentiert sich die Webseite der ADRA auf www.adra.de , die auch darüber informiert, wie jeder Bürger beim Kampf gegen Ebola helfen kann. Informationen zum Spendensiegel gibt es auf www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel .

Das ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT in Mönchengladbach bündelt die Stärken und Kompetenzen verschiedener medizinischer Fachbereiche zu einer funktionellen, zielführenden Einheit. Kurze Wege, standardisierte Qualitätsmaßnahmen nach der weltweit anerkannten Norm DIN ISO 9001:2008, effiziente Prozesse und innovative Medizintechnik, Erkenntnisse neuester wissenschaftlicher Forschung sowie jahrelange klinische wie fachärztliche Erfahrung sorgen für eine beispielhafte Patientenorientierung. Infos: www.zentrum-meine-gesundheit.de

Kontakt
eVest GmbH / Zentrum Meine Gesundheit
Philipp Evecek
Kaiserstraße 97
41061 Mönchengladbach
02161 / 56780-80
gesundheitszentrum@z-m-g.de
http://www.zentrum-meine-gesundheit.de

Pressemitteilungen

Ebola-Gefahr für Deutschland – offener Brief an den Bundesminister für Gesundheit:

Wie gut ist Deutschland auf Ebola vorbereitet?

Ebola-Gefahr für Deutschland - offener Brief an den Bundesminister für Gesundheit:

Quelle: WHO – Eigene Darstellung

Sehr geehrter Herr Minister Gröhe,

folgende Fragen hatte ich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland an Sie gesendet, welche durch Ihr Bundesministerium für Gesundheit – leider nicht beantwortet worden sind. Angesichts der drohenden Gefahr einer weltweiten Ebola-Pandemie, bitte ich Sie nochmals höflich um Ihre Stellungnahme, als verantwortlicher Bundesminister:

1. Angesichts weltweit vermehrter Ebola-Fälle – warum sollte ausgerechnet für Deutschland keine Gefahr drohen und warum muss sich niemand Sorgen machen?
2. Trifft es sachlich zu, dass bundesweit lediglich 7 Krankenhäuser mit insgesamt 50 Betten für potenzielle Ebola-Patienten zur Verfügung stehen?
3. Stimmt es, dass an potenziellen Brennpunkten einer Ebola-Verbreitung (wie dem Frankfurter Flughafen) – keinerlei zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind?
4. Wurden seitens Ihres Ministeriums (mit den tangierten Stellen, wie bspw. der Bundespolizei) geeignete Vorkehrungen getroffen, eine mögliche Einschleppung von Ebola – über den Land- oder Seeweg – zu verhindern?
5. Wie planen Sie zu verhindern, dass Ebola bspw. über infizierte Lebensmittel nach Deutschland eingeschleppt wird?
6. Können Sie bestätigen, dass für Deutschland keinerlei übergreifende Notfallpläne – bzgl. einer potenziell-tödlichen Ebola-Pandemie vorliegen?
7. Welche zusätzlichen finanziellen Hilfen wurden für West-Afrika vorgesehen?

Vorab recht herzlichen Dank für eine Beantwortung dieser Fragen.

Gerlingen, den 14. Oktober 2014

Mit freundlichen Grüßen

André Papmehl

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Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Pressemitteilungen

Hochinfektiös: Sicherer Transport des Ebola-Präparats mit der TB03 nach Afrika

Die Isoboxx TB03 bringt Medikamente temperaturstabil an ihr Ziel

Hochinfektiös: Sicherer Transport des Ebola-Präparats mit der TB03 nach Afrika

TB03 geschlossen

Ebola grassiert, droht, sich zu einer Epidemie auszuweiten. Die Seuche ist in Sierra Leone, Liberia und Nigeria kaum noch aufzuhalten. Medizinisches Hilfspersonal aus aller Welt strömt in die Länder um vor Ort zu leisten, was möglich ist. Mehr als 7500 Menschen sind bereits infiziert, mehr als 3400 erlagen der Krankheit.
Gleichzeitig gibt es endlich ein Medikament, das erfolgreich getestet zur Anwendung kommt. Der Impfstoff rVSV-ZEBOV, der von den kanadischen Gesundheitsbehörden entwickelt wurde, soll laut WHO ab Oktober in den USA an gesunden Freiwilligen getestet werden.
In der Bekämpfung von Ebola liegt ein riesiges Potential für die Pharmabranche. Weltweit gibt es bisher rund ein Dutzend meist kleiner und hoch spezialisierter Biotech-Firmen, die an Medikamenten oder Impfstoffen gegen das Virus arbeiten.

Doch wie gelangt so ein Medikament stabil gekühlt an ihr Ziel, noch dazu wenn der Transport mehrere Tage dauert? Die Lösung liegt in Köln. Denn hier sitzt die Isoboxx Systems GmbH, eine Tochter der Thermosecure Medical Equipment, mit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der cool chain Logistik. Isoboxx hält für fast jeden Zweck die geeignete Lösung für einen temperaturstabilen Transport bereit.

TB03 – die Lösung für den Medikamenten-Transport über lange Distanzen

Für Medikamente wie das Ebola-Serum eignet sich vor allem die TB03. Diese mobile Klimabox mit Vakuumtechnologie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie einen temperaturstabilen Transport von 2-8 °C für bis zu 120 Stunden gewährleistet. Sie ist vakuumisoliert, verplombar und hat ein Füllvolumen von 10 Litern.
In Kombination mit einem entsprechend geprüften 95 kPa-Biohazard-Bag lassen sich Dosen und Beutel, die im Laborbereich verwendet werden, über mehr als 6 Tage mit Kühlschrank-Temperatur sicher befördern.

Optional ist die TB03 mit einem integrierten Datalogger und Thermodrucker für eine Sofortauswertung der Daten ausgestattet. Auch eine Datenübertragung via RS 232-Schnittstelle auf den PC oder Handheld-Drucker ist möglich. Auf Wunsch kann für die TB03 eine kundenbezogene GMP gerechte, individuelle Validierung angefertigt werden. Die Box ist zudem UN- und IATA-zertifizierbar und wurde vielfach im Bereich „clinical trial“ eingesetzt.
Handlich und Anwenderfreundlich kommt die TB03 daher, mit einem Gewicht von 9,6 Kg und einem Außenmaß von LxBxH: 440 x 305 x 400 mm sowie einem Innenmaß von LxBxH: 295 x 160 x 220 mm. Die strukturierte Aluminiumlegierung außen und die nahtlos tiefgezogene PVC-Wanne innen zeugen von hoher Verarbeitungsqualität.

Mit dieser Box ist der temperaturstabile Transport von Medikamenten gegen Ebola und andere Krankheiten gesichert.

Kontakt:
Isoboxx Systems GmbH
Drik Losco – Ingo von der Ruhr
Fuggerstr. 16 – 51149 Köln
Tel: +49 (0)22 03-10 39 60
E-Mail: info@isoboxx.com
http://www.isoboxx-systems.de/

Online-Shop:
http://www.isoboxx.de/

Ansprechpartner für die Presse:
|WORT|BAU|STELLE|
Philip Duckwitz
Tel: 02236 490 45 27
E-Mail: presse-isoboxx@wortbaustelle.de

Über Isoboxx Systems
Die Isoboxx Systems GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Thermosecure medical equipment GmbH aus Köln und vertreibt im Shop die komplette Bandbreite der „mobilen Kühlung“.
Wesentliche Produktionsbereiche:
Kühlbehälter für den Impfstofftransport, Thermobehälter, Isolierbehälter, Kühlboxen, Styroporkartons sowie die Komplettlösung Box+Akku+Validierung, OEM-Versionen spezieller Kühlgeräte und zahlreiche, weitere Lösungen, jeweils dem entsprechenden Bedarf angepasst, gehören zu der großen Produktpalette des Kölner Unternehmens.
Praxiserfahrung und Erfindergeist führen zu immer neuen Entwicklungen und Verbesserungen der Produktreihen von Isoboxx Systems. Geschäftsführer Dirk Loso ist ein gefragter Experte. Er arbeitet unter anderem in einem DIN-Normenausschuss für das Verpackungswesen mit.

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